Pfeiffersches Drüsenfieber , Erreger : Ebstein Barr Virus (EBV)

FREUNDE, immer wieder muss man feststellen, dass die Aussagen über Erreger,vor allem VIREN aber auch PILZE in praxi überhaupt nicht mehr zutreffend sind, das betrifft auch BANALKEIME, die bei intaktem Immunsystem kein Problem darstellen …ABER : Wir leben durch die stetige und exzessive BESENDUNG mit EMF-Impulsen in einem lebensfeindlichen UMFELD, durch die EMF-Stressung werden das Immunsystem und alle kompetenten Zellen geschädigt und die Immunantwort ist geschwächt oder wird durch Falschinformation besendet zur FALSCHREAKTION veranlasst, AUTOIMMUN-ERKRANKUNGEN sind die Folge,der psychische STRESS ist extrem hoch und darauf warten die HERPES-Viren und Pilze als Sekundärinfektion ! Erkrankungen der oberen Atemwege und des weiblichen Urogenital-Traktes sind die Folge,Gastroenteritiden ebenso….gestörter Stoffwechsel bis hin zu Infektionen der LEBER….!!  Also bitte das THEMA heute in der Zeit von  HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME aufmerksam betrachten, die Schulmedizin lehrt und berät und therapiert nur nach den Erkenntnissen vor Jahrzehnten, das THEMA : EMF-STRESS wird sowieso geleugnet,ignoriert, totgeschwiegen…also bleibt die Ursachenbehandlung aus und nur das Symptom-Therapieren ist die Therapie…ergo sinnlos….!!  FOLGLICH : Stärkt das körpereigene Immunsystem mit Immunmodulatoren und Schutz gegen EMF-Impulse aber auch FREQUENZ-HYGIENE, nur aufpassen, SMART-Phones lassen sich niemals ausschalten  !! Die Besendung erfolgt somit 24 Stunden durch,genauso, wie die DIGITALISIERUNG im LEBENSUMFELD und die HAARP-Besendung…OHNE antigravitativen SCHUTZ des Hauptorgans,unserem HIRN, geht gar nichts….!!!

ANTIGRAVITATION  , ist der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.files.wordpress.com/2015/02/egon.png?w=356&h=476

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

________________________________________________________

Pfeiffersches Drüsenfieber

Von Fabian Dupont

pfeiffersches drüsenfieber

© olly – Fotolia

http://www.netdoktor.de/krankheiten/pfeiffersches-druesenfieber/?utm_source=Newsletter+30.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Pfeiffersches-Druesenfieber-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=1

Pfeiffersches Drüsenfieber, auch Mononukleose (Mononucleosis infectiosa) genannt, ist eine häufige, oft harmlos verlaufende Viruserkrankung. Fast alle Menschen über 30 tragen das Virus in sich. Da die infektiöse Mononukleose vor allem über den Speichel übertragen wird, nennt man das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Kusskrankheit, im Englischen: kissing disease. Hier lesen Sie alles Wichtige über Pfeiffersches Drüsenfieber.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Beschreibung

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Ebstein Barr Virus (EBV) ausgelöst.  Da in Industrienationen besonders Jugendliche und junge Erwachsene von den Symptomen betroffen sind, nennt der Volksmund das Pfeiffersche Drüsenfieber auch Studentenfieber oder Studentenkrankheit. In England wird die Erkrankung oft „kissing disease“ genannt, da das Virus überwiegend beim Küssen übertragen wird. Besonders „kussaktive“ Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel Studenten, sind daher vermehrt betroffen.

EBV wird über Körperflüssigkeiten übertragen. Besonders hoch ist die Viruslast in Speichel, daher wird es bei intimem Kontakt schnell weitergegeben. Auch andere Infektionswege sind denkbar, bilden allerdings eher die Ausnahme. Auch auf anderen Schleimhäuten als der Mundschleimhaut und im Blut lässt sich das Virus nachweisen, daher kann bei Bluttransfusionen oder beim Geschlechtsverkehr auch eine Ansteckungsgefahr bestehen.

Das Ebstein Barr Virus befällt und vermehrt sich in einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, den Lymphozyten und in Schleimhautzellen im Rachen. Dies sind die einzigen Zellen im Körper, in die das Virus eindringen kann. Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liegen meist vier bis sechs Wochen. Wer von seiner Infektion weiß, sollte für mehrere Wochen eine Übertragung des Virus auf andere vermeiden (kissing disease).Denn die Weitergabe des Virus über den Speichel ist auch lange nach Abklingen der Krankheitssymptome möglich.

Ein Mensch, der einmal mit dem EB-Virus infiziert wurde, bleibt ein Leben lang Träger des Virus. Das Immunsystem hält den Erreger aber in Schach, man wird daher in der Regel nicht erneut erkranken.

Pfeiffersches Drüsenfieber – die Anzeichen

Sehen Sie hier, wie man die Krankheit von einer Erkältung unterscheidet.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen des Pfeifferschen Drüsenfiebers lesen Sie im Beitrag Pfeiffersches Drüsenfieber – Symptome.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Ursachen und Risikofaktoren

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch ein Virus ausgelöst. Dieses Virus ist eines von acht für den Menschen gefährlichen Herpesviren. Jedes von ihnen löst eine andere Krankheit aus, einige Beispiele sind der Lippen/Genitalherpes, oder Windpocken und Gürtelrose. Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers ist das nach seinen Entdeckern benannte Ebstein-Barr-Virus genannt. Dieses kann nur das Pfeiffersche Drüsenfieber verursachen, nicht jedoch beispielsweise Lippenherpes.

Beim EB-Virus handelt sich um ein DNA Virus, das sich bei sehr vielen Menschen finden lässt. Das Virus kann nur in bestimmten weißen Blutkörperchen ( B- Lymphozyten), sowie in  bestimmten Schleimhautzellen des Rachens überleben und sich ausbreiten. Übertragen wird die infektiöse Mononukleose über den Speichel. Bei Kindern geschieht dies häufig durch Familienangehörige oder beispielsweise im Kindergarten über gemeinsames Spielzeug, im jungen Erwachsenenalter fast ausschließlich durch Küssen.

Das Virus kann nicht lange außerhalb des Menschen überleben und braucht immer den Menschen als Wirt, um sich zu vermehren. Damit eine Übertragung stattfinden kann, muss ein enger Kontakt zwischen einer nicht infizierten und einer infizierten Person stattfinden. Wer sich mit dem Ebstein Barr Virus infiziert hat, ist lebenslanger Träger des Virus. Das Risiko einer Neuansteckung besteht also nur für Menschen, die noch nie durch den EBV infiziert wurden.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Alkohol und Medikamente belasten die Leber

Die Infektion belastet auch die Leber oft erheblich. Daher sollten Betroffene versuchen, beim Pfeifferschen Drüsenfieber Alkohol zu meiden, um die Leber nicht noch weiter zu schädigen. Da auch viele Medikamente in der Leber abgebaut werden, müssen manche Wirkstoffe für die Dauer der Erkrankung durch weniger Leber schädigende Substanzen ersetzt werden. In manchen Fällen bleiben die Leberwerte für Monate erhöht, sodass regelmäßige Blutkontrollen nötig werden, und der Alkoholkonsum über mehrere Monate eingestellt werden muss.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Sport nur mit Vorsicht!

Ob Pfeiffersches Drüsenfieber Sport unmöglich macht, hängt auch vom Krankheitsverlauf ab. In der akuten Phase oder bei schweren Infekten sollten Betroffen ganz auf Sport verzichten, später ist oft ein sehr leichtes Bewegungstraining möglich. Wegen der beim Pfeifferschen Drüsenfieber oft stark geschwollenen Milz besteht bei intensiver Belastung oder durch Gewalteinwirkung von außen zudem die Gefahr eines Risses des stark durchblutenden Organs. Die dabei entstehen Blutungen können lebensgefährlich werden. Daher sind Kontakt- und Kampfsportarten in dieser Zeit verboten.

Dass das Pfeiffersche Drüsenfieber erstmals während der Schwangerschaft auftritt, ist äußerst selten. Denn die meisten Frauen im gebärfähigen Alter tragen das Ebstein-Barr-Virus bereits in sich und haben einen körpereigenen Schutz aufgebaut. Man geht davon aus, dass eine EBV-Erstinfektion während der Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt, oder sehr viel seltener einer Fehlbildung, steigern kann.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Untersuchungen und Diagnose

Pfeiffersches Drüsenfieber wird oft nicht oder erst spät erkannt, da die Hauptsymptome wie Halsschmerz, Fieber und Lymphknotenschwellung bei einfachen grippalen Infekten Erkältung ebenfalls auftreten. Ärzte bezeichnen Symptome, die auch durch andere Krankheiten ausgelöst werden können als „unspezifisch“. Es bedeutet, dass er bei deren Auftreten immer auch an eine Vielzahl anderer Krankheiten denken muss. Erst wenn das Fieber nicht sinkt, oder der Patient wochenlang über Abgeschlagenheit klagt, enthüllt ein Bluttest ein eventuell dahinter stehendes Pfeiffersches Drüsenfieber. Meist tritt das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Menschen unter 30 Jahren auf, und oft lässt sich dann eine Verbindung zu einem infizierten Partner herstellen.

Im Blut finden sich folgende typische Veränderungen:. Die weißen Blutkörperchen und die Konzentration der Leberenzyme sind erhöht, und es lassen sich spezifische Antikörper gegen das EBV nachweisen. Diese Antikörper sind Stoffe des Abwehrsystems, die genau auf diesen Virustyp passen. Sie sind der Beweis, dass der Körper sich gegen diesen Krankheitserreger zu verteidigen versucht. In selteneren Fällen kommen sichtbare Symptome dazu wie Hautausschlag, eine Gelbfärbung der Haut (Ikterus), oder eine Milzvergrößerung, die sich sogar von außen ertasten lässt.

Wegen der oft auftretenden Halsentzündung und typischer Blutbildveränderungen sprechen ältere Lehrbücher und Artikel oft von einer sogenannten Monozytenangina als Synonym für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Dieser Begriff ist aber überholt. Inzwischen weiß man, dass die Vermehrung der weißen Blutkörperchen nicht durch eine Vermehrung der Monozyten zustande kommt, sondern dass es sich bei den Abwehrzellen um Lymphozyten handelt, die aufgrund der raschen Neubildung noch etwas verformt sind. Aus diesem Grund nennt man sie auch Pfeiffer-Zellen oder atypische Lymphozyten.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Krankheitsverlauf und Prognose

Das Pfeiffersche Drüsenfieber bei Kindern verläuft zwar oft ohne Symptome, allerdings kommt es meist bereits im Kindesalter zur Erstinfektion. Vor allem in Ländern mit niedrigerem (hygienischem) Lebensstandard wie zum Beispiel in Afrika oder Südamerika sind so gut wie alle Kleinkinder bereits mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber Virus (EBV) infiziert. Auch wenn es bei kleinen Kindern nur sehr selten zu Symptomen kommt, geht man davon aus, dass aufgrund der EBV-Infektion das Risiko für einige Blutkrebserkrankungen (zum Beispiel B-Zell-Lymphome, Burkitt-Lymphom, M. Hodgkin) ansteigt.

In sehr seltenen Fällen wird das Pfeiffersches Drüsenfieber chronisch. Das heißt, die Symptome bestehen für Monate oder sogar Jahre. Dieser seltene Verlauf wird allerdings überwiegend in Asien beobachtet und ist für Europäer sehr untypisch.

Probleme mit den direkten Symptomen des Pfeiffer-Drüsenfiebers sind in entwickelten Industrienationen häufiger, da hier die Infektion im Schnitt in einem sehr viel späteren Lebensabschnitt auftritt. Der Krankheitsverlauf ist dann oft schwerer. In aller Regel verläuft das Pfeiffersche Drüsenfieber ohne Komplikationen und es ist keine besondere Therapie nötig. Besteht allerdings Verdacht auf eine Komplikation, oder verschlechtern sich die Blutwerte besonders stark, werden Patienten oft zur Überwachung im Krankenhaus behandelt.

Meist heilt ein Pfeiffersches Drüsenfieber ohne bleibende Folgen aus. Nur sehr selten führt Pfeiffersches Drüsenfieber mit seinen Komplikationen zu bleibenden Schäden.

FREUNDE, im Gegensatz zu der getätigten Aussage ist es in der extrem gestressten Umwelt durch EMF-Impulse schon eine ganz andere Situation,durch die STRESSUNG ist das Immunsystem geschwächt und gerade in LEISTUNGSPHASEN  oder Sport, jedoch auch unter “ Psycho-Emotionalem STRESS “ sind die Auswirkungen der Infektion gravierender und mit schweren Folgen für die Leistungsfähigkeit des Organismus und für Herpes-Viren und Pilze eine willkommene Eintrittspforte…!! Jeder mit dieser Diagnose sollte sich antiviral versorgen und mit EMF-Schutz versehen,das ist keine Werbung, sondern ein Erfahrungswert,der die LEBENSQUALITÄT  direkt negativ beeinflusst…Hexagonale,kolloidale,antigravitative IMMUNMODULATION aller Flüssigkeiten, also nicht nur BLUT & WASSER !!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s