Wirtschafts-und Export-Politik in der BRiD : Auf brüchigem Boden…oder bereits Hochverrat in Vollendung ??

FREUNDE,

dass es mit dieser Verlogenheit so nicht weitergehen kann, das haben einige begriffen aber die Konsequenzen dieses HOCHVERRATS an der Deutschen Wirtschaft und damit dem Wohlergehen des “ Deutschen Volkes “ ist kaum jemand bewusst….!!  Wir haben mit einer POLITLOBBY zu tun, die durch GEHEIMDIENSTE und SEKTEN negativen Einfluss auf unsere Wirtschaft,unsere Innovationen haben und diese hiesigen DIENSTE handeln gegen die Deutschen Interessen, gegen das “ Volk der Dichter & Denker „….!! Gezielter Raub von High Tech, von aussichtsreichen Entwicklungen werden gezielt durch US-Dienste ausspioniert und transferiert, eine ROTE LINIE ist längst nicht mehr vorhanden und die INTERESSENLAGEN der Deutschen Forschung & Entwicklung sind längst durch einen POLIT-KLÜNGEL verraten worden…!! Wir haben es mit einer ethisch-moralischen Verkommenheit zu tun, die alles Bisherige in den Schatten stellt und ein fassungsloses Polit-Theather vor den Augen des Volkes verbirgt,es damit extrem schädigt und unsere Zukunft aufs Spieel setzt..!!  Die ZUKUNFT unserer KINDER werden wir auf dem DIGITALEN MENSCHEN-MÜLLPLATZ  wiederfinden, bar aller Zukunftsaussichten und zu PSYCHOPATHEN  entwickelt…das ist HUXLEYs “ Schöne Neue Welt “ und WIR als Verantwortliche Eltern sehen da ohne WIDERSPRUCH zu…das ist verantwortungsloses HANDELN…!! 

LASSEN WIR UNS UNSERE ZUKUNFT;UNSERE KINDER NICHT NEHMEN  nicht von diesem SATANSPACK, die die Menschen als WARE erachten…!! Die WIRTSCHAFTSKRAFT  ist immer Spiegelbild der INNOVATIONSKRAFT und die raubt man uns mitsamt der KINDER, die das WERK der VORDEREN/AHNEN  weiterführen können und sollen….stattdessen werden sie zu materiell und egoman geprägten Einbahnstrassenfahrern gemacht…sehr IHR das denn nicht ??

Lasst IHR dieses verantwortungslose PACK agieren,ist es bald vorbei mit dem “ VOLK  der DICHTER & DENKER “  !!!

Ex-Spion zu MH17 und Stasi- verbindungen von Merkel & Gauck

  http://www.faz.net/aktuell/politik/abschied-aus-schloss-bellevue-grosser-zapfenstreich-fuer-bundespraesident-gauck-14930571.html “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter) https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/ Nach Dekadenz,Verkommenheit … Weiterlesen

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schafZIEHT Lehren daraus oder erlebt sicher nicht das bereitete MILLIARDENGRAB….!!

 

 

 


„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

"Mission erfüllt" - Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

 

____________________________________________________

https://i2.wp.com/www.german-foreign-policy.com/img/GFP_Titel_de_on.jpg

 

Auf brüchigem Boden
03.04.2017
BERLIN/WASHINGTON/LONDON
(Eigener Bericht) – Mögliche Erschütterungen auf ihrem größten und auf ihrem drittgrößten Absatzmarkt, den Vereinigten Staaten und Großbritannien, bedrohen die Geschäftserfolge der exportfixierten deutschen Industrie. Die US-Regierung hat Ende vergangener Woche erste Schritte gegen die exzessiven deutschen Ausfuhrüberschüsse eingeleitet und Strafzölle gegen bestimmte Stahlblech-Lieferungen beschlossen. Dies entspricht der neuen US-Handelsstrategie, die explizit vorsieht, US-Interessen höher als WTO-Regeln zu bewerten und letztere, wenn nötig, auch zu brechen. Berlin bereitet Gegenmaßnahmen vor; Beobachter halten es für möglich, dass der seit langem befürchtete Handelskrieg nun beginnt. Gleichzeitig warnen deutsche Wirtschaftsverbände, der bevorstehende EU-Austritt Großbritanniens könne die deutschen Exporte in das Land schwer schädigen. Bereits im vergangenen Jahr gingen die Ausfuhren in das Vereinigte Königreich deutlich zurück. Da die Entwicklung auch in der EU, die 58,6 Prozent der deutschen Exporte aufnimmt, äußerst krisenhaft verläuft, sind die Verhandlungsspielräume Berlins gegenüber Washington wie gegenüber London nicht unbeschränkt.
Erste Strafzölle
Die US-Regierung unternimmt erste Schritte gegen die exzessiven deutschen Ausfuhrüberschüsse im Handel mit den Vereinigten Staaten. Am vergangenen Donnerstag hat das Washingtoner Wirtschaftsministerium in einem Dumpingverfahren gegen Unternehmen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und Italien Strafzölle festgesetzt. Gegenstand sind bestimmte Stahlbleche, die die europäischen Firmen nach US-Auffassung deutlich unter ihrem „fairen Preis“ verkauft haben. Das Verfahren ist nicht unter Präsident Donald Trump, sondern bereits im vergangenen Jahr unter Präsident Barack Obama angestrengt worden. Es bezieht sich auf das Jahr 2015, in dem die fraglichen Produkte im Wert von 732 Millionen US-Dollar in die USA verkauft wurden. Der größte Anteil daran entfällt auf Stahlblech-Lieferungen der deutschen Unternehmen Dillinger Hütte und Salzgitter, die sich insgesamt auf einen Wert von rund 196,2 Millionen US-Dollar beliefen. Die Dillinger Hütte soll mit Strafzöllen in Höhe von 5,38 Prozent belegt werden, Salzgitter mit Strafzöllen in Höhe von 22,9 Prozent. Zoll und Grenzschutz sollen von nun an nach Möglichkeit entsprechende Werte sicherstellen. Am 15. Mai wird die endgültige Entscheidung der US-amerikanischen International Trade Commission erwartet.[1]
Ein Präzedenzfall
Die Bundesregierung betrachtet das Verfahren als Präzedenzfall und geht entschlossen gegen die US-Maßnahmen vor. Bereits am 24. März hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström ausdrücklich aufgefordert, in Washington zugunsten der betroffenen deutschen Firmen zu intervenieren. Nun heißt es in Berlin, man ziehe eine Klage vor der Welthandelsorganisation WTO in Betracht; auch die EU müsse eine solche Klage prüfen. Allerdings ist unklar, welchen Erfolg dies haben kann: Die neue US-Handelsstrategie sieht ausdrücklich vor, US-Interessen höher als die WTO-Regeln zu bewerten und letztere bei Bedarf umstandslos zu brechen. Das soll durch einen Rückgriff auf ein US-Handelsgesetz aus dem Jahr 1974 möglich sein (german-foreign-policy.com berichtete [2]). „Wir müssen gegenüber der US-Regierung klar Stellung beziehen“, insistiert Außenminister Gabriel: Die Entscheidung sei „auch deshalb so bedeutsam“, weil es sich „um das erste Anti-Dumping-Verfahren im Stahlbereich unter der neuen Administration handelt“. Setze Washington sich damit durch, so „würden danach auch andere Industriezweige der gleichen Gefahr unterliegen“.[3]
„Im Handelskrieg“
Tatsächlich hat Präsident Trump am Freitag zwei Dekrete erlassen, die in diese Richtung weisen. Zum einen sollen das Handelsministerium und der Handelsbeauftragte binnen 90 Tagen einen gründlichen Bericht zu der Frage erstellen, inwieweit das US-Handelsdefizit auf „betrügerischen“ und „unfairen“ Handelspraktiken oder auf Währungsungleichgewichten beruht.[4] Letzteres trifft auf Deutschland zu, da der Kurs des Euro – der Gemeinschaftswährung eines überaus ungleichen Währungsgebiets – der gewaltigen deutschen Wirtschaftsstärke in keiner Weise angemessen ist (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Entsprechend zeichnen sich schon jetzt äußerst harte Auseinandersetzungen ab. Der designierte US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer ist für seine rüden Verhandlungsmethoden berüchtigt.[6] Zum anderen hat Trump ein zweites Dekret erlassen, das den zuständigen US-Behörden die Kompetenzen an die Hand gibt, die sie benötigen, um Strafzölle einzutreiben, und das zudem verlangt, Strafzölle in Höhe von rund 2,8 Milliarden US-Dollar, die seit 2001 verhängt, den Betroffenen jedoch nie abverlangt wurden, jetzt tatsächlich zu kassieren. Welche deutschen Unternehmen in welchem Umfang davon betroffen sind, ist bislang unklar. „Wir sind in einem Handelskrieg“, lässt sich Handelsminister Wilbur Ross zitieren.[7]
Limitierte Geschäftspotenziale
Während die deutschen Exporte auf den größten Absatzmarkt der deutschen Industrie womöglich vor heftigen Erschütterungen stehen, drohen ernste Schwierigkeiten auch für die Ausfuhr auf ihren drittgrößten Absatzmarkt. Die Verkäufe nach Großbritannien sind bereits im vergangenen Jahr klar zurückgegangen – von einem Wert von 89 auf 86 Milliarden Euro. Ursache ist ein Einbruch der Geschäfte nach dem britischen Austrittsreferendum vom 23. Juni 2016, der sich im dritten Quartal auf minus 7,2 Prozent, im vierten Quartal auf minus 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum belief. Besonders schwer getroffen wurden die Auto- (minus 18 Prozent) sowie die Pharmabranche (minus 20 Prozent).[8] Entsprechend skeptisch geben sich deutsche Unternehmer für die Zukunft ihrer Verkäufe in das Vereinigte Königreich. Zwar werde „die aktuelle Geschäftslage“ als „noch halbwegs solide eingestuft“, berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der Auswertung einer aktuellen Umfrage. Doch erwarteten zahlreiche Betriebe bereits in den nächsten Monaten „deutlich schlechtere Geschäfte“.[9] Komme es, wie befürchtet, tatsächlich zum „Aufbau von Handelshemmnissen“ oder zur „Verschlechterung der Arbeitnehmerfreizügigkeit“, dann sähen zahlreiche deutsche Wirtschaftsvertreter „ihre Geschäftspotenziale limitiert“.
Relativ günstige Aussichten
Die Sorgen deutscher Firmen wiegen auch deshalb schwer, weil die britische Wirtschaft bislang – anders als von vielen vorhergesagt – nach dem Referendum prosperiert. Sie ist nicht eingebrochen, sondern im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent gewachsen; dass die Steigerung knapp unterhalb der deutschen lag (1,9 Prozent), ist auf ein schwaches erstes Quartal 2016 – vor dem Referendum – zurückzuführen. Prognosen für das diesjährige Wachstum sind erst jüngst auf Zahlen zwischen 1,4 Prozent (British Chambers of Commerce) und zwei Prozent (Bank of England) heraufgesetzt worden. Auch die langfristigen Perspektiven werden von Experten vergleichsweise günstig eingeschätzt. So sagt die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) dem Vereinigten Königreich zwar beim kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt den Abstieg von Platz 9 auf der Weltrangliste (2016) auf Platz 10 im Jahr 2050 voraus; doch fiele das Land damit weniger zurück als die anderen großen Staaten Europas, die laut PwC von Platz 5 auf Platz 9 (Deutschland), von Platz 10 auf Platz 12 (Frankreich), von Platz 12 auf Platz 21 (Italien) und von Platz 16 auf Platz 26 (Spanien) der Weltrangliste abstürzen dürften.[10] Demnach würde Großbritannien durch den Brexit womöglich kurzfristig etwas erschüttert, besäße langfristig aber gute Aussichten – und hätte demnach in den aktuellen Auseinandersetzungen mit der EU eine günstige Verhandlungsposition.
Begrenzter Spielraum
In der Tat besteht aus Sicht der deutschen Wirtschaft Anlass zur Sorge: Ihre Ausfuhren auf ihre derzeitigen Absatzmärkte Nummer eins (107 Milliarden Euro) und Nummer drei (86 Milliarden Euro) sind wegen des drohenden Handelskriegs mit den USA sowie wegen des britischen EU-Austritts nicht mehr zuverlässig gesichert. Die EU, in die im vergangenen Jahr 58,6 Prozent der deutschen Exporte gingen, steckt in ihrer wohl tiefsten Krise und ist mittlerweile sogar vom Zerfall bedroht. Seinen einst großen russischen Absatzmarkt hat Berlin mit den Sanktionen gegen Moskau mutwillig ruiniert. Zwar laufen die deutschen Geschäfte insgesamt noch rund; doch bewegen sie sich inzwischen auf durchaus brüchigem Boden. Der Spielraum der Bundesregierung für die Austrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich und für den Handelskrieg mit den USA ist deshalb nicht unbegrenzt.

FREUNDE, wo ist die DEUTSCHE ELITE ?? Wenn alles in SCHUTT & CHAOS  versunken ist, brauchen wir die auch nicht mehr, das nenne ich “ egomanen OPPORTUNISMUS „…pfui Teufel…!!

                                                        WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s