Nochmals aus sehr dringendem ANLASS : “ Stirbt die Biene , stirbt der Mensch „…lest genau, H.P Dürr, exzellent…!!!

FREUNDE, es ist in der kurzen Zeit vom Eintrag dieses Artikels sehr viel geschehen, die WELT ist eine andere…unnatürlich-natürlich zum BÖSEN…und das Wertemaß ist fast dahin,die wichtige AUSSAGE aber, die hinter allem steckt : “ Warum hat die BIENE diese uns so eindringliche WARNUNG zu geben ? “  Weil die Menschen, die Massen, durch einen entfesselten EMP-KRIEG  gegen die HIRNE der ‚ eigenen ‚ Völker so ungeheure Auswirkungen auf uns Menschen und BIENEN ( gesamte NATUR !!) hat….alle Wahrnehmungen,die durch EMF-Impulse im ZNS ablaufen, werden durch falsche BOTENSTOFFE zur falschen ZEIT ausgeschieden und es kommt zu irrealen HANDLUNGEN, konkretes kritisches HINTERFRAGEN ist fas unreal geworden, nur noch triebgesteuert und eines menschlichen DENKENS absolut abträglich….!!!!   Die antigravitative,hexagonale Magnetstimulation ist von so herausragender BEDEUTUNG und wird durch mich, „ET“ zum    SPOTTPREIS  angeboten durch die “ inaktiven,aufgeladenen PADs “ ( für ca. 1 Jahr wirkend ) aber natürlich auch in der erhöhten Preisklasse für JEDEN machbar….erkennt das, es gibt in natura & praxi  nichts, was eine Hexagonale STRUKTUR auf längere ZEIT gewährleistet….!!!  Alle anderen haben das zwar für SEKUNDEN durch “ Wirbel “ erzeugt, sind aber absolut danach unwirksam….!!!  Lasst es Euch durch die Biene sagen…TESLA GREBENNIKOW & TECH ( „ET“ ) sind die wahren Helden, wenn man das hierfür ausnahmsweise benutzen darf….zeigt mir einen dieser pyramidalen STROLCHE, die geschütztes Wissen haben,ungefälschte und nicht aus US-Ursprung stammende Studien haben…NIEMAND…GELD und PSYCHOSEKTE ist deren Ziel…!! Fallt auf die herein,dann ist der Rückweg irreversibel…“ET“ FREUNDE, der “ antigravitative-hexagonale SCHUTZ “ ist das absolut einzig wahre SCHUTZMITTEL, es verhindert das Eindrigen von SKALAREN & MIKROWELLEN in den Organismus, ob Pflanze, Tier oder MENSCH ….( die Reihenfolge ist Absicht,Mikro-und Nanowesen etc. natürlich inbegriffen ),denn NICHTS existiert im GROSSEN,wie im KLEINEN ohne WIRKUNG mit-und gegeneinander….!!   DÜRR und WARNKE hatten , haben RECHT….die Philosophie aber stammt von GREBENNIKOW und mir,“ET“, zeitgleich und unabhängig voneinander….PRODUKTE und ANTISTRATEGIEN habe nur ich „ET“….und die sind nur für EUCH und EURE ( unsere ) KINDER….EMF-Impulse manipulieren die HIRNE & DNA….alle GEN-SCHALTER sitzen in der sog.JUNCK-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-IMPULSE   EIN-und AUS geschalten…..!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! „ET“

Alle Unterlagen von GREBENNIKOW sind tabu,weil militärische HIGH-TECH, ANTIGRAVITATION ist mit heutigen Erkenntnissen ( morgen sicher auch !!) nicht überwindbar,ich bin der einzig LEBENDE ( noch !!),der das für EUCH hazt, die andere DNA aber jagt mich, wie einen räudigen Köter und bedient sich der um mich schleimenden SCHAKALE, die nichts anderes sind,als satanische LAKAIEN….!!  Benutzen und missbrauchen obendrein das WISSEN, was sie sich unredlich erschlichen und zu GELD und EINFLUSS bringen soll…VERNEINT die RAUBKOPIEN und dieses satanische PACK,SCHÖPFERS ANTWORT wird für die nicht lustig ausfallen…!!

https://techseite.wordpress.com/

UND nur diese beiden Personen sind berechtigt, die Biene und natürlich ich, „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

______________________________________________

Nochmals aus sehr dringendem ANLASS : “ Stirbt die Biene , stirbt der Mensch „…lest genau, H.P Dürr, exzellent…!!!

https://techseite.wordpress.com/  wichtig
etech-48@gmx.de

Stirbt die Biene,stirbt der Mensch: Dr.U.Warnke…sehr verständlich erklärt und mit meiner Auffassung identisch “ET” ( nachlesen )” Prof.Dürr…exzellent !! “

Aluminium könnte der Grund für das Bienensterben sein. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2015/06/20/bienen-und-menschen-orientierungslos-und-immundepressiert-durch-emfhaarpsmart-digitalisierung-hort-mir-endlich-zu/

https://techseite.wordpress.com/?s=bienensterben&submit=Suchen

bentonit vital biene

https://techseite.wordpress.com/2013/10/23/bienensterben-durch-pestizide-oder-tod-der-bienen-menschen-durch-haarp-digitalisierung-der-lebensraume/

Wer Handys zum SCHLEUDERPREIS  verkauft, weiss ganz genau,was er damit bezweckt,das ist doch MANIPULATION  des GEISTES ohne ENDE….!!

1.Enstressen

2.Entgiften

3.Immunstimulation

4. BABS-I-Komplexsystem als zentraler Punkt

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER Elektrosmog ☆ Dr. Ulrich Warnke, bei cropfm ( Biene )

https://www.youtube.com/watch?v=tc5dQDWK7yU#t=579

Wirkung elektromagnetischer Felder und Schwingungen auf Lebendiges – Dr. U. Warnke – 2014

https://www.youtube.com/watch?v=DTI0OePtg4o

Cropfm – Digitale Drogen

https://www.youtube.com/watch?v=Ijwd757Q_Jc

Hans-Peter Dürr über das Bewusstseinsfeld (2002)

https://www.youtube.com/watch?v=doxvBPzA-5Q

✔ Neues Bewusstsein in der Quantenphysik – DER GEIST ᴴᴰ ..ist stärker als die Zellen FULL HD

https://www.youtube.com/watch?v=i_BohV9iUPM

 https://i2.wp.com/img.youtube.com/vi/anU86pXngMs/2.jpg
 
P.M. Magazin 05/2007
Physik & Philosophie
Am Anfang war der Quantengeist
Welches Denken brauchen wir, um die Mensch
heitsprobleme zu lösen? Unser Weltbild ist
immer noch mechanistisch geprägt – und damit zu
eng. Der Physiker Hans-Peter Dürr sieht
den Schlüssel zur Zukunft in einem neuen Wirk
lichkeitsbegriff auf Basis der Quanten-theorie.
Wie meint er das? Holger Fuß hat nachgefragt.
Die Quantenphysik gibt uns immer noch Rätsel
auf. Dabei entspricht sie exakt der Logik der
Natur. Da verhalten sich Teilchen wie We
llen und Wellen wie Teilchen. Diese Unschärfe
verweist auf den Ursprung alles Lebendigen
– auf einen zugrunde liegenden universellen
Code, der nichts anderes ist als Information.
Diese Theorie, die von einigen Quantenphysikern
vertreten wird, legt nicht weni
ger als ein neues Weltbild nahe.
Sich da-rauf einzulassen ist
gewiss nicht einfach – aber wenn wir es tun, we
rden wir ganz neue Möglichkeiten entdecken,
mit unserem Planeten umzugehen.
P.M.: Herr Professor Dürr, was ist eigentlich Materie?
Dürr: Im Grunde gibt es Materie
gar nicht. Jedenfalls nicht im
geläufigen Sinne. Es gibt nur
ein Beziehungsgefüge, ständigen Wandel, Le
bendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies
vorzustellen. Primär existiert nur Zusa
mmenhang, das Verbindende ohne materielle
Grundlage. Wir könnten es auch Geist nennen. Et
was, was wir nur spontan erleben und nicht
greifen können. Materie und Energi
e treten erst sekundär in Er
scheinung – gewissermaßen als
geronnener, erstarrter Geist.
Nach Albert Einstein ist Mate
rie nur eine verdünnte Form der
Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine
noch verfeinerte Energie,
sondern etwas ganz
 
Andersartiges, eben Lebendigke
it. Wir können sie etwa mit der
Software in einem Computer
vergleichen.
Den Untergrund bildet also eine körperlos
e Form? Ein sehr fremdartiger Gedanke.
Ja, das ist unsere enge Denke. Wir müssen im
mer zuerst an Substanzen denken, ehe wir
Beziehungsstrukturen verstehe
n. Nehmen Sie die Liebe. Wir stellen uns Liebe vor als
Beziehung beispielsweise zweier Menschen zu
einander. Aber die Liebe selber, dieses
Dazwischen, bereitet unserer Vorstellung enorme
Schwierigkeiten. Es sei denn, wir geben uns
einfach hin und lieben.
Und genau dieses Dazwischen ist Gegenstand der Quantenphysik?
In gewisser Weise ja. Doch schon der Begriff
Gegenstand führt in die Irre. Das ist ein
Problem der Sprache. Wir verwenden lauter Su
bstantive, wo wir Verben nehmen sollten. Das
prägt unser Denken. Wenn wir über die Quanten
physik sprechen, sollten wir eine Verb-
Sprache verwenden. In der subatomaren Quan
tenwelt gibt es keine Gegenstände, keine
Materie, keine Substantive, also Dinge, di
e wir anfassen und begreife
n können. Es gibt nur
Bewegungen, Prozesse, Verbindungen, Informati
onen. Auch diese genannten Substantive
müssten wir übersetzen in: Es bewegt sich, es
läuft ab, es hängt miteinander zusammen, es
weiß voneinander. So bekommen wir eine
Ahnung von diesem Urgrund der Lebendigkeit.
Besser gesagt: Wir ahnen und erleben.
Warum tun wir uns so schwer damit?
Weil unser Gehirn nicht darauf
trainiert ist, die Quantenphysik
zu verstehen. Mein Gehirn soll
mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Ba
um zu pflücken, den ich für meine Ernährung
brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfe
lpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet,
weil sie enorm lebensdienlich ist. Bevor ich ei
ne Handlung ausführe, spiele ich diese erst
einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob si
e zum gewünschten Ziel führt – ja oder nein?
Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zwei
wertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die
Logik der Natur. Die Quantenphysik beschrei
bt die Natur viel besser, denn in der
Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik,
also nicht nur Ja und Nein, sondern auch
Sowohl/Als-auch, ein Dazwischen. Eben das Ni
cht-Greifbare, das Unentschiedene. Daran
müssen wir uns gewöhnen.
So ganz habe ich mich an diese Vorstellung noch nicht gewöhnt.
Aber genau damit sind Sie auf dem richtigen Da
mpfer. Solange Sie es sich vorstellen können,
liegen Sie falsch. Nehmen wir ein Elektron. Al
so ein physisches Teilchen, von dem ich weiß,
dass es das eigentlich gar nicht
gibt. Im Grunde ist da etwas vi
el Größeres. Betrachten wir ein
instabiles System wie etwa ein nasses Schneefel
d: Dort kann mein kleiner Fuß eine riesige
Lawine auslösen. Ein Pendel, exakt auf den Kopf
gestellt, ist auch so ein instabiles System.
Dort entscheidet eine winzigkleine Störung von
außen, ob es nach links oder rechts fällt.
Sie meinen also, ein Elektr
on existiert gar nicht?
Jedenfalls nicht in Form eines herkömmlichen Teilchens.
Sondern?
 
In meiner Sprache nenne ich es ein »Wirks
« oder »Passierchen«. Es ist eine winzige
Artikulation der Wirklichkeit, etwas, das wi
rkt, das passiert, das etwas auslöst.
Sie beschreiben die Quantenphysik in eine
r paradoxen Weise, wie wir sie sonst aus
mystischen Texten kennen.
Es ist paradox, wenn ich mich der Quante
nphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn
Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völ
lig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns
schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich viel
deutig sind. In der Physik sagen wir: Die
Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Rea
lität verstehen wir eine Welt der Dinge, der
Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die
die alte Physik mit ihrem mechanistischen
Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft
ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in
einem vergröberten Sinn. Was für unseren Allt
ag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der
neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der
Kann-Möglichkeiten, sich
auf verschiedene Art
materiell-energetisch zu ver
körpern. Deshalb möchte ich di
e Begriffe Teilchen oder Atom
nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirk
s oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein
winzig kleiner Prozess.
Allmählich habe ich trotz aller Schwammigke
it doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen.
Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik:
Es ist viel Ungenauigke
it, viel Spielraum in
einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mi
r zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein
könnte.
Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammi
gkeit bezieht sich ja
auf die Greifbarkeit.
Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeite
n. Unsere Gefühle sind
ja in diesem Sinne
alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unve
rständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre
Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in
uns verspüren, dann deuten wir dies oft
als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird
. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit
etwas viel Umfassenderem. Die Felder in de
r Quantenphysik sind nicht nur immateriell,
sondern wirken in ganz andere, größere Räum
e hinein, die nichts mit unserem vertrauten
dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist
ein reines Informationsfeld – wie eine Art
Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und
Energie. Dieses Info
rmationsfeld ist nicht
nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich
über das gesamte Universum. Der Kosmos ist
ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine
Begrenzung hat. Es
gibt nur das Eine.
Damit kommen Sie der alten indischen Philoso
phie nahe, die vom All-Einen spricht und von
der Identität des Ich und der Außenw
elt. »Tat tvam asi« lautet die klassische Formel: Dieses
bist du.
Ja, es geht über diese Aussage hinaus und lässt
sich besser in der Sans
kritsprache als Advaita
ausdrücken, was so viel wie Nicht-Zweiheit be
deutet. Genauer bedeutet die Vorsilbe A aber
nicht die Verneinung, sondern dass es una
ngemessen ist, überhaupt von Teilen und
Zerlegbarkeit zu sprechen.
Etwas Unteilbares.
Wir haben überhaupt nur das Eine. Aber dieses
Eine ist differenziert. Wenn ich ein Gemälde
betrachte und von dessen Schönheit spreche, das is
t das Eine. Wenn ich aber auf die einzelnen
Dinge in diesem Gemälde zeige, beispielswei
se auf das Auge der Madonna, dann deute ich
auf eine Unterschiedlichkeit innerhalb des Einen,
auf ein Element der Vielheit, das zur Einheit
gehört. Das Auge der Madonna ist nämlich nich
t ein Teil des Bildes, sondern nur eine
 
Artikulation. Ich schneide das Auge nicht hera
us, sondern richte nur meine Aufmerksamkeit
auf eine Stelle des Bildes.
Das heißt, ein Meer ist eben mehr
als ein Netzwerk von Wassertropfen?
Richtig. Ein Wassertropfen existiert ja im
Grunde nur außerhalb des Meeres. Wenn er
hineinfällt, verliert der Begriff Tropfen seinen Sinn.
Wenn Sie sagen, die alte mechanistische Naturw
issenschaft funktionier
t in unserem Alltag
mit großer Genauigkeit – welche Bedeutung soll
dann eigentlich die
Quantenphysik mit all
diesen beschriebenen Erke
nntnissen für unsere konkrete Lebenswelt haben?
Sie hat eine Bedeutung, wenn wir
in unsere Alltagserfahrungen
auch einbeziehen, was wir
lebendig nennen. Die alte mechanistische Physik
beschreibt nämlich zunächst die Realität der
Dinge mit den bekannten Naturgesetzen, wobe
i kein Unterschied zw
ischen belebt und
unbelebt gemacht wird. Wenn Sie einen Apfe
l fallen lassen, folgt er dem Gesetz der
Schwerkraft und fällt zu Boden. Die Welt der
Dinge ist die Welt der stabilen Systeme und
damit voll determiniert, also vorherbestimmt. M
echanistisch bedeutet voll determiniert. Aber
für lebendige Systeme reicht diese mechanistis
che Beschreibung nicht
aus. Lebendige Wesen
wie etwa der Mensch sind im Grunde instabile Sy
steme. Ihre scheinbare Stabilität erhalten sie
durch ein dynamisches Ausbalancieren, da
s ständige Energiezufuhr benötigt.
Sie sind nicht nur Quantenphysiker, sondern
wurden für Ihr Engagement in der
Friedensbewegung bereits 1987 mit dem Alternativ
en Nobelpreis geehrt. Inwiefern hat der
Quantenphysiker Dürr den politischen Menschen Dürr inspiriert?
Die Quantenphysik sagt uns ja nicht nur,
dass die Wirklichkeit ein großer geistiger
Zusammenhang ist, sondern auch, dass die We
lt und die Zukunft offen ist. Sie ist voller
Möglichkeiten. Darin steckt ungeheuer viel
Ermutigung und Optimismus. Wir leben in einer
noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin a
nnehmen. Und wir können diese Welt gestalten!
Unsere westliche Konsumkultur, unser lebe
nsverachtendes wirtschaftliches Wettrennen
stellen doch nur eine winzige Ni
sche innerhalb unserer Möglic
hkeiten dar. Trotzdem glauben
viele Menschen, dass die wirtsc
haftlichen Sachzwänge Naturgesetze seien. Nein, es sind
menschengemachte Zwänge.
Wie konnte es zu diesem Irrglauben kommen?
Er ist Bestandteil unserer Erziehung. Wir werd
en belohnt, wenn wir uns entmutigen lassen,
wenn wir uns wirtschaftlichen und technisc
hen Zwängen unterordnen, wenn wir größere
Zusammenhänge außer Acht lasse
n. Aber eine solche Lebe
nsweise ist lebensfeindlich.
Langfristig überlebensfähig ist in der Natur
derjenige, der ein Gewi
nn-Gewinn-Spiel spielen
kann. Wenn mein Vorteil zugleich der Vorteil de
s anderen ist, sodass im Konzert mit anderen
etwas geschaffen wird, bei dem das Ganze mehr
ist als die Summe einzelner Teile. Ein
Plussummenspiel. Junge Menschen können so et
was heutzutage kaum noch erleben. Sie sind
einsame Einzelkämpfer und müssen gegen ihre
Mitmenschen ankämpfen, anstatt mit ihnen
gemeinsam eine Zukunft aufzubauen.
Sie selber haben einen Zukunftsentwurf vorgele
gt: »Die 1,5-Kilowatt-G
esellschaft«. Darin
propagieren Sie eine »intel
ligente Energienutzung als
Schlüssel zu einer ökologisch
nachhaltigen Wirtschaftsweise«.
 
Ich habe mal ausgerechnet, dass der gegenwär
tige Primärenergieverbrauch der gesamten
Menschheit bei 13 Terawatt liegt. Dies entspr
icht etwa der körperli
chen Arbeitsleistung von
130 Milliarden kräftigen Energiesklaven, die
jeden Tag zwölf Stunden lang ohne Pause in
unseren Auftrag mit voller Pulle auf dieser Er
de malochen. Eine Sklavenstärke nehme ich
hierbei als eine Viertelpferdes
tärke, etwa 200 Watt, an. Ein Mittelklassewagen mit 60 PS hat
somit bereits 230 Energiesklaven unter der Ha
ube. Ein Mercedes der S-Klasse mit 190 PS
sogar die dreifache Anzahl. Die Frage laute
t: Wie viele Energiesklaven verträgt unsere
Biosphäre, die ja ein kompliziertes, ausbalancier
tes Ökosystem ist, in dem das eine mit dem
anderen gekoppelt ist? Und da stellt sich he
raus, dass die maximale Grenzbelastung durch
menschliche und technisch aufbereitete Ener
gieumsätze für die gesamte Erde etwa bei
insgesamt zehn Terawatt liegt. Das entspr
icht 100 Milliarden Energiesklaven.
Wir leben also längst über die
Verhältnisse der Biosphäre?
Allerdings. Wir verbrauchen mindestens drei
Terawatt zu viel Energie. Das sind 30
Milliarden Energiesklaven zu viel. Um die Gr
enzbelastung nicht zu überschreiten, dürfte jeder
Erdenmensch heute maximal 15 Energiesklav
en beschäftigen, sprich höchstens 1,5
Kilowattstunden pro Stunde verbrauchen. St
atistisch gesehen hält sich heute jeder
Erdenbürger 22 Energiesklaven und kann damit se
ine persönliche Arbeitsfähigkeit um das 22-
fache steigern – mit den entsprechend höheren
Umweltauswirkungen. Aber in der Realität ist
der Energieverbrauch natürlich unterschiedlic
h verteilt. Ein US-Amerikaner beschäftigt im
Schnitt 110 Energiesklaven, ein Deutscher 55, ei
n Chinese 10 und ein Bangladescher nicht
einmal einen einzigen.
Deshalb fordern Sie eine »strikte Ge
burtenkontrolle von Energiesklaven«.
Ja. Das bedeutet vor allem ei
ne Geburtenkontrolle der liebst
en Kinder der Industrieländer,
nämlich der Autos. Künftig müssen unsere
Erzeugnisse langlebig
und reparaturfreundlich
sein. Durch eine effizientere
Energienutzung werden wir etwa
die Hälfte der Energiesklaven
einsparen können – bei gleichen Dienstleistung
en für den Menschen. Die andere Halbierung
können wir erreichen, indem wir unseren Lebenss
til ändern, aber auch durch den Einsatz von
sanfteren Energiesklaven, etwa durch Verw
endung von dezentralen Solarenergieanlagen.
Was bedeutet ein anderer Lebensstil?
Energiereduzierte Lebensstile bedeuten kein Le
ben in Sack und Asche. Mit etwas Fantasie
werden wir sogar ein viel besseres, weil sinne
rfülltes, lust- und freudvolles Leben führen
können. Eine Beschränkung auf 15 Energiesklaven
entspricht in etwa dem durchschnittlichen
Lebensstandard eines Schweizers anno 1969.
Würde eine solare Weltwirtschaft Energi
e verschwenden dürfen, ohne dass die Biosphäre
kollabiert?
Nein. Unser Energieproblem hat nicht nur
mit der Beschränktheit von Ressourcen zu tun,
sondern hängt mit der durch Energieumsat
z hervorgerufenen Belastung der Biosphäre
zusammen. Entscheidend ist gar nicht die in
sgesamt eingestrahlte Sonnenenergie, sondern
jener Energieanteil, der die Bios
phäre in Balance hält. Die Biosphäre ist eine hierarchisch
geordnete Pyramide, aber eben keine Granitp
yramide, sondern eher
ein Kartenhaus, auf
dessen Spitze wir Menschen stehen. Dieses Ka
rtenhaus wird aufrech
t erhalten, indem etwa
ein Zehntausendstel der einge
strahlten Sonnenenergie, da
s sind umgerechnet rund 450
Milliarden Energiesklaven, dieses instabile Gesa
mtsystem ausbalanciert.
Es ist die statische
Instabilität, die Wackeligke
it des Systems, die unsere Erfahrungswelt lebendig macht.
 
Auf der Spitze dieses von der Natur sorgsam aust
arierten Kartenhauses stehen wir Menschen
und drohen, das Gebilde mit unserer technischen
Zivilisation zum Einsturz zu bringen.
Wir haben begonnen, bei diesem prekären Balanceakt mit der Biosphäre riskant zu
konkurrieren. Das ist das Entscheidende. Unsere
rücksichtslos arbeit
enden 130 Milliarden
Energiesklaven bringen das Bi
osystem in ein Ungleichgewicht. Die menschengeschaffenen
Energiesklaven haben keinerlei Gefühl dafür,
dass sie in einem System arbeiten, das nicht
beliebig robust ist. Die rütteln sozusagen an
der natürlichen Gesamtarchitektur und wirken
wie eine Infektion in einem
Organismus, der über dreieinhal
b Milliarden Jahre hinweg
sorgsam aufgebaut wurde. Die Frage lautet: Wie
sehr darf man ein lebendiges System stören,
ehe die Infektion lebensgefährlich wird?
Wenn wir uns den Energiehaushalt eines ausbal
ancierten Organismus vorstellen, dann hätten
wir das Bild eines Ozeans wogender Schwingunge
n vor uns, die sich mehr oder weniger im
Gleichklang bewegen. Das wären die Solarskl
aven. Jetzt kommen die menschengemachten
Energiesklaven, die Störsklaven, hinzu, di
e gegen diesen Gleichklang schwingen.
Die schwingen überhaupt nicht mit.
Weil sie zu ignorant und unsensibel sind,
um in der großen Sinfonie der Natur
mitzuschwingen?
Das ist es! Je höher die Instabilität, die Un
sicherheit, desto größer die Sensibilität.
Also hätten wir Menschen die Aufgabe, unsere
Energiesklaven daraufhin zu trainieren, sich
im Tanz der Biosphäre harmonisch zu bewegen?
Ja, das wäre der Heilungsprozess mit der Hera
usforderung: Wie können wir die Störungen so
integrieren, dass das Kartenhaus nicht einstü
rzt? Dazu müssen wir
verstehen, warum die
Entwicklung des Lebendigen so langsam vons
tatten geht. Das System benötigt dieses
langsame Tempo, damit es die Veränderungen
auffangen und verarbeite
n kann. Wir sind aber
viel zu schnell für das Gesamtsystem. Deshal
b sind wir an eine Grenze gelangt, an der wir
nicht mehr allzu viel stören dürfen. Wi
r müssen die Geschwindigkeit drosseln.
Was bedeutet es konkret, bedächtiger zu sein?
Schauen wir uns mal an, was unsere Energieskl
aven anstellen. Wenn diese Sklaven sich so
verhielten wie wir Menschen, hätten wir ga
r keine Probleme. Dann wären sie sanfte
Energiesklaven, die einen Eimer Wasser den Be
rg hochtragen. Das macht gar nichts aus.
Stattdessen aber haben wir ga
nz rabiate Energiesklaven, di
e mit hochintensiver Energie
arbeiten. Wir stellen unsere Pr
odukte mit einer Prozessenergie
her, die den Maßstab, in dem
die eingestrahlte Sonnenenergie umgesetzt wir
d, weit übertrifft. Wir hol
en die Kohle aus dem
Erdinneren, wo sie über Milli
onen von Jahrhunderten angesammelt wurde, und verbrennen sie
innerhalb von weniger als zwei Jahrhunderten.
Damit gewinnen wir eine Energiedichte, mit
der wir Metalle schmelzen, Autobleche schmie
den und Mineralien aus dem Berg lösen. Alles
hochenergetische Vorgänge in einer viel größe
ren Geschwindigkeit, als
es die Natur selber
vollzieht. Vergleichen Sie das nur einmal mit
dem Tempo des Pflanzenwuchses. Dann sehen
Sie den Unterschied.
Intelligentes Produzieren bedeutet also,
im Tempo der Natur zu arbeiten?
 
Es geht erstens um die Vermeidung von sehr
verschiedenartiger Um
formung von Materie,
weil das sehr viel Energie benötigt. U
nd zweitens muss die Umformung langsamer
geschehen. Wir dürfen nicht drängeln.
Passt zu diesem Evolutionsschritt noch die Nu
tzung von Kernenergie, wie sie derzeit in der
Klimaschutzdebatte neu auf den Tisch gekommen ist?
Nein. Die jetzige Kernenergie müssen wir abschaffe
n. Sie ist viel zu gefährlich – aus vielerlei
Gründen. So ist nicht nur die Frage der E
ndlagerung von Atommüll nicht gelöst, sondern
dieser Atommüll kann auch als Waffe benutzt
werden. Es existiert also keine scharfe
Trennung zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Kernenergie. Denn Atommüll ist
zum Teil spaltbares Plutonium, das außerdem hoch
radioaktiv ist, mit einer Halbwertszeit von
24000 Jahren. Ein Reaktor von einem Gigawatt
Leistung, wie wir ihn weltweit betreiben,
produziert jährlich etwa 250 K
ilogramm Plutonium. Für eine Nagasaki-Bombe benötigen wir
nur acht Kilogramm. Unter Umständen will ma
n das Zeug ja deshalb nicht endlagern, weil
man das Plutonium noch irgendwie verwende
n könnte. Beispielsweise zum Bau einer
Atombombe, einer schmutzigen Bombe allerd
ings, die große Gebiet
e für Jahrtausende
unbewohnbar machen würde.
Wäre denn eine tatsächlich ausschließlich zi
vile Nutzung der Kernenergie vertretbar?
Auch nicht. Wenn der schlimmste Störfall in
einem Reaktor passiert, hat man ein Ergebnis,
das einfach nicht akzeptabel ist. Dieses Risi
ko trifft nicht nur uns, sondern vor allem die
nachfolgenden Generationen. Ein Risiko einzugehe
n, das ich selber nicht ausbaden muss, ist
unmoralisch. Ich kann Russisches Roulette an
meinem eigenen Kopf spielen. Wenn ich so
blöd bin, dann ist das okay. Aber die Pistole
an den Kopf meines Kindes zu halten ist
verantwortungslos. Wir Nutznießer leben
nur ein paar Jahrzehnte. Aber unseren
Nachkommen überlassen wir die Lasten über
Tausende von Jahren. Ne
in, die Kernenergie
muss weg!
Warum bleibt die Kernenergie für manc
he Menschen immer noch attraktiv?
Weil wir übersehen, dass unsere Gesellschaft energiesüchtig ist. Sie erscheint mir in der
Situation eines Alkoholikers, der glaubt, er könn
e sein Suchtproblem lösen, wenn er in eine
Schnapsfabrik einheiratet. Deshalb benötigen
wir zunächst eine En
tziehungskur. Erst dann
können wir überhaupt beurteilen, wie viel En
ergie wir wirklich brauchen. Mit einer
effizienteren Energienutzung können wir unseren
Verbrauch ohne Weiteres senken. Vieles
von dem, was wir heute verbrauchen, ist einf
ach weggeworfene Energi
e. Mit ein bisschen
Intelligenz können wir das einsparen. Und
wir müssen es auch: Es können nicht alle
Menschen auf dieser Erde einen Lebensstil f
ühren wie die US-Amerikaner. Das geht einfach
nicht.
Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an
ein Jenseits? Gibt es
eine Existenz nach
dem Tode?
Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir
Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke,
die Materie, also das, was greifbar ist.
Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende
Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Di
esseits eingebettet ist. Insofern ist auch
unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jense
its umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass
ich während meines diesseitigen Lebens nicht nu
r meine eigene kleine Festplatte beschrieben
 
habe, sondern immer auch etwas in diesen ge
istigen Quantenfeldern abgespeichert habe,
gewissermaßen im großen Internet der Wirk
lichkeit, dann geht dies ja mit meinem
körperlichen Tod nicht verloren.
In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich
zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen.
In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war,
bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.
Autor: Das Interview führte Holger Fuß

 

 

 

                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s