Schlafstörungen Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer BABS-I-SCHLAFSCHUTZ !! „ET“

FREUNDE,

ich kann es nicht oft genug sagen,der SCHLAF;UNGESTÖRTER UNMANIPULIERTE SCHLAF  ist der grösste GESUNDBRUNNEN…!!  Darauf haben SIE 666 minus, es gerade abgesehen und wir folgen IHREN   “ SMART-VERLOCKUNGEN „…schön blöööd aber so agiert nunmal der Mensch…leider…!!  LEST nach und prüft meinen sehr hohen WISSENSSTAND—darum jagt man mich…satanisch-okkultes Prinzip…!! 

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EgonDass Frauen besonders betroffen sind, liegt natürlich auch an der anderen hormonellen Konstellation,das endokrinologische System funktioniert eben anders, als beim Mann…der Störfaktor EMF-STRESS ist daher besonders hoch…!! Aber gerade für die Frauen habe ich ganze Produktpaletten von Welthöchststand, mit exzellenten Wirkungen, meinem Warenzeichen eben :

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Schlafstörungen

Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer

 

http://www.laborpraxis.vogel.de/studie-frauen-schlafen-schlechter-als-maenner-a-598917/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

11.04.17 | Autor / Redakteur: Dr. Katarina Werneburg* / Dr. Ilka Ottleben

25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam.
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25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. (Bild: gemeinfrei)

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Universität Leipzig Forschungskontaktstelle

Unter Schlafstörungen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf.

Leipzig – Sie liegen oft stundenlang wach im Bett, wälzen sich von einer Seite auf die andere und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert: 25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch ein Leipziger Forscherteam. Für ihre Untersuchung werteten sie Angaben zur Schlafqualität von 9.284 Probanden aus. Die Daten stammen aus der Studie des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE), einem Untersuchungsprogramm zu Ursachen und Früherkennung von Zivilisationserkrankungen am Beispiel der Leipziger Bevölkerung.

Erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf definiert

Die Ergebnisse aus der Studie zur Schlafqualität definieren nun erstmals solide Ergebnisse für guten und schlechten Schlaf für unseren westlichen Kulturkreis. „Wenn wir in Zukunft den Schlaf von bestimmten Patientengruppe untersuchen, wissen wir nun, welches Schlafverhalten wir zugrunde legen können“, erläutert Studienleiter Prof. Dr. Andreas Hinz vom Lehrstuhl für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Anja Mehnert.

In einem Fragebogen gaben die Versuchsteilnehmer Auskunft über ihren Schlaf: Neben der subjektiven Einschätzung machten sie Angaben zur Schlafdauer, der Zeit bis zum Einschlafen, der Schlafeffizienz, möglichen Schlafstörungen und Schlafmittelkonsum sowie zur Tagesschläfrigkeit. Aus den Punkten für die einzelnen Antworten wird ein Gesamtwert errechnet: Über einem Wert von fünf leidet der Patient an Schlafproblemen, Werte darunter versprechen eine bessere Schlafqualität. „Diesen Grenzwert von fünf haben die Autoren, die den Fragebogen entwickelt haben, bestimmt. In Studien wird dieser Wert beibehalten, um die Ergebnisse vergleichen zu können“, so Prof. Dr. Andreas Hinz.

Frauen, Übergewichtige, Arbeitslose – sie alle schlafen häufiger schlecht

Legt man diesen Grenzwert auch der Leipziger Studie zugrunde, so haben 36 Prozent der Untersuchten mit Schlafproblemen zu kämpfen. Frauen (42 Prozent) leiden häufiger unter einer minderen Schlafqualität als Männer (29 Prozent). Auch Übergewichtige schlafen schlechter. Der Nikotinkonsum hingegen macht keinen Unterschied. Weiterhin registrieren die Forscher eine deutliche Bildungsabhängigkeit der Schlafqualität: So schliefen die Probanden mit Abitur besser als Teilnehmer ohne Abitur. Darüber hinaus hatten Arbeitslose mit einer deutlich schlechteren Schlafqualität zu kämpfen als Berufstätige. „Das ist ganz interessant. Die Arbeitstätigkeit hält zwar Belastungen bereit, aber keiner Arbeitstätigkeit nachzugehen ist noch belastender für den Menschen. Das zeigen auch Studienergebnisse aus anderen Bereichen – etwa Untersuchungen zu Depressivität“, ordnet Prof. Dr. Andreas Hinz die Befunde ein.

Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben

Die aktuelle Leipziger Untersuchung ist im Bereich der Grundlagenforschung angesiedelt und besonders fruchtbar als Referenzstudie für zukünftige Projekte. Sie kann Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und anderen Variablen beschreiben, jedoch keine Aussage zu Ursache und Wirkung treffen. So können Probleme auf der Arbeit schlechten Schlaf verursachen, oder umgekehrt der schlechte Schlaf Probleme im Arbeitsalltag schaffen.

Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) widmet sich der Erforschung von Zivilisationserkrankungen, wie Depression, Diabetes, Allergien oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dazu werden so viele Daten wie möglich zur Gesundheit und zu den Lebensumständen der Leipziger Bevölkerung gesammelt und für die Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und anderen Forschungseinrichtungen im LIFE Datenportal zur Verfügung gestellt. LIFE wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie den Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Freistaates Sachsen im Rahmen der Landesexzellenzinitiative.

Originalpublikation: Hinz et al.: Sleep quality in the general population: psychometric properties of the Pittsburgh Sleep Quality Index, derived from a German community sample of 9284 people, in Sleep Medicine 2017, 30, 57-63, doi: 10.1016/j.sleep.2016.03.008

* Dr. K. Werneburg: Universität Leipzig, 04109 Leipzig

FREUNDE,denkt immer daran, dass der ungestörte-unmanipulierte SCHLAF unser grösster GESUNDBRUNNEN  ist und die uns durch EMF-Impulse = HAARP SMART DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES die grössten Störfaktoren und STRESSOREN  sind,das BABS-I-Komplexsystem

ist unangefochten die Nr.1 auf der Welt, weil es durch die antigravitative-hexagonale Wirkung auf höchstem Wissensstand agiert und exzellente andere Schädigungen behebt oder nicht auftreten lässt….das hat niemand und obendrein patentiert….LESEN !!

                                          WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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