Neue Nahost-Realität : Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran….NEIN, gegen die WELT !! „ET“

FREUNDE,

wenn ihr die Prophezeiungen genau lest,werdet ihr merken, dass die erfüllt wird, wirkommen nicht ohne den SCHÖPFER  aus und er wird den “ SCHARFEN SCHNITT “  vollziehen müssen,da die Menschen sich mit ihren WURZELN  vereinnahmen lassenhaben…SATAN  hat ihr EGO  erreicht und damit kann uns nur noch der “ REINE SAME “  retten,der aber stammt auf keinen Fall aus der grössten WELTENLÜGE : “ MACHT EUCH DEN PLANETEN UNTERTAN “ !!     

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Neue Nahost-Realität: Die saudi-israelische Allianz gegen den Iran

Symbolbild
Was sich lange unter dem Radarschirm der westlichen Medien entwickelt hat, manifestiert sich jetzt endgültig als Realität. Es ist die Allianz zwischen dem wahhabitischen Königreich Saudi-Arabien und Israel gegen den gemeinsamen Feind: die islamische Republik Iran.

von Zlatko Percinic

Saudi-Arabien ist ein Land, das von westlichen Regierungen und Medien gleichermaßen, zwar nicht wie im Falle Israels als „Leuchtturm der Demokratie“ gefeiert, aber dennoch gern als „Insel der Stabilität“ bezeichnet wird. Es gibt aber auch immer wieder Ausnahmen zu dieser ansonsten positiv gefärbten Sichtweise. Der schweizerische „Tagesanzeiger“ bezeichnete die Petromonarchie mal als „Quelle aller Probleme“, „Cicero“ veröffentlichte ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, der die Saudis als „geistiges Epizentrum des Terrors“ nannte.

Israels Fluggesellschaft El Al könnte schon bald saudischen Luftraum nutzen. Daneben weisen noch weitere Indizien auf eine mögliche Allianz Israels mit der absoluten Monarchie in Riad hin.

Wenn man vom Phänomen des „islamistischen Terrors“ sprechen möchte, dann haben beide Aussagen ihre Gültigkeit. Der saudische Wahhabismus bildet die ideologische und religiöse Grundlage von nahezu allen islamistischen Terrororganisation der letzten drei Jahrzehnte. Egal ob das Al-Kaida, der IS, die Taliban, Lashkar-e-Jhangvi oder Boko Haram sind; sie alle wurden von den Lehren des Wahhabismus beeinflusst und teilweise vom saudischen Geheimdienst und von privaten saudischen Gönnern unterstützt.

Was im Jahr 1744 als Übereinkunft zwischen dem Prediger Muhammad ibn Abdul Wahhab und Muhammad ibn Saud, dem Emir des kleinen Wüstenortes Diriyya in der osmanischen Provinz Nadschd der Arabischen Halbinsel, seinen Anfang nahm, endete schließlich durch britische Unterstützung in der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien im Jahr 1932. In den dazwischenliegenden zwei Jahrhunderten wurde der Klan der al Sauds zweimal gnadenlos durch Truppen des Osmanischen Reiches verfolgt und beinahe ausgerottet, nachdem die Emire der Sauds zusammen mit ihren durch den Wahhabismus fanatisierten Reitern, die als Ikhwan bekannt sind, die Arabische Halbinsel in Angst und Schrecken versetzt hatten und immer wieder zur blutigen Massakern und Zwangsbekehrungen ausholten.

Als schließlich auch islamische Pilgerstätten zerstört, Angriffe gegen Pilger des alljährlichen und äußerst lukrativen Hadsch nach Mekka verübt und selbst die den Schiiten heilige Stadt Kerbela im heutigen Irak durch die Sauds und ihre Ikhwan verwüstet wurden, sahen sich die Sultane in Konstantinopel gezwungen, gegen diese islamischen Ketzer vorzugehen.

Doch mit Hilfe der Briten, die ein doppeltes Spiel mit dem Klan der Sauds in Riad, wohin sie sich zurückgezogen hatten, nachdem ein unter osmanischem Befehl stehendes Söldnerheer aus Ägypten die historische „Hauptstadt“ in Diriyya dem Erdboden gleichgemacht hatte, und dem Scharifen von Mekka während des Ersten Weltkrieges gespielt hatten, sicherten sich die wahhabitischen Eiferer Geld und Waffen aus London.

In den Jahren 1921 bis 1924 zogen die Wahhabiten durch die Arabische Halbinsel und konsolidierten ihre Machtstellung unter ihrem Anführer ibn Saud durch ein bis dahin in dieser Region beispielloses Blutbad. Über 400.000 Menschen fanden in diesen drei Jahren den Tod durch die Schwerter der Wahhabiten. Insbesondere der größte Rivale der al Sauds, der Klan der al Raschid, weil er durch Toleranz und Diplomatie ein friedliches Gleichgewicht zwischen den feindlichen Stämmen geschaffen hatte, wurde nahezu gänzlich ausgelöscht.

Nach der Gründung des Königreiches Saudi-Arabien, dem einzigen Land dieser Erde, das den Namen der Herrscherfamilie trägt, verlor Großbritannien das Interesse für ibn Saud. Darüber freuten sich US-Ölunternehmer, die bis anhin aufgrund der britischen Übermacht im Persischen Golf nicht ins regionale Ölgeschäft einsteigen konnten. Und obwohl britische Geologen dem saudischen Königreich kein Erdölvorkommen bescheinigten, wollte sich das Unternehmen Standard Oil of California (SOCAL) eine Förderlizenz sichern, nachdem es 1932 in Bahrain auf Öl gestoßen ist.

Ibn Saud, der Monarch des bitterarmen gleichnamigen Landes, gewährte SOCAL, nur ein Jahr nach der Gründung seines Königreiches, die Lizenz zur Ölbohrung für eine jährliche Zahlung von 5000 britischen Pfund und einem zinslosen Darlehen über 50.000 britischen Pfund, welche mit einem allfälligen Ölfund zurückbezahlt würden. Es sollten fünf lange Jahre vergehen, bis 1938 das erste Öl zu sprudeln begann und Saudi-Arabien, oder besser gesagt die Herrscherfamilie, fast über Nacht reich machte.

Zu einem strategischen Partner für die USA wurde das wahhabitische Königreich im Zweiten Weltkrieg, als ibn Saud nicht nur die mittlerweile auf Öl umgerüstete Kriegsmaschinerie der Alliierten Mächte am Laufen hielt, sondern den Amerikanern auch einen Luftwaffenstützpunkt gewährte, um militärische Hilfslieferungen für die sowjetische Armee logistisch besser aufzustellen. So wurde Saudi-Arabien zur Drehscheibe von US-Hilfslieferungen, die dann über den Iran die Rote Armee erreichten. Außerdem betrachtete das Weiße Haus den religiösen Eifer der Saudis als Vorteil und Garant im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion, der umgehend nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches entstand.

Einen Knackpunkt gab es allerdings in der Beziehung zwischen den Saudis und Amerika: Palästina. Für ibn Saud war die Gründung eines jüdischen Staates mitten in der arabischen Welt ein absolutes Anathema. Praktisch von Anfang an warnte er seine amerikanischen Kontakte, dass die Probleme zwischen Juden und Arabern in Palästina die ganze Region in Aufruhr versetzen würden.

In den Wintermonaten des ausgehenden Jahres 1946 und dem neuen Jahr 1947 schickte ibn Saud zwei seiner Söhne nach Washington, um mit US-Präsident Harry Truman über das Palästina-Problem zu sprechen und ihn an das Versprechen zu erinnern, dass ihm Präsident Franklin D. Roosevelt am 14. Februar 1945 an Bord der USS Quincy gegeben hatte: die US-Regierung würde nichts in Palästina ohne Rücksprache mit Juden und Arabern unternehmen, und Roosevelt würde niemals etwas unternehmen, was gegen die Interessen der Araber gerichtet wäre.

In einem internen Memo vom 6. April 1945 aus dem US-Außenministerium hieß es:

Seit geraumer Zeit (seit 1942/Anm.) sind wir der festen Überzeugung, dass das Fehlen einer klaren Palästina-Politik seitens der Vereinigten Staaten materiell zur Instabilität der politischen Situation im Nahen Osten geführt hat und insbesondere zur weiteren Zerrissenheit zwischen Arabern und Juden. Nicht nur, dass diese Situation die Zusammensetzung eines explosiven Potenzials der höchsten Art enthält, so beeinträchtigt die wiederkehrende Indikation der Unterstützung für die zionistische Absicht durch gewisse einflussreiche Kreise der amerikanischen Regierung, auch massiv unser Ansehen in dem gesamten Gebiet.

Doch als Präsident Roosevelt unerwartet plötzlich am 12. April 1945 starb und sein unerfahrener Vize, Harry Truman, zu seinem Nachfolger vereidigt wurde, zeigte sich das Oval Office in Washington fiel empfänglicher für den Druck durch zionistische Interessenverbände. Das war auch der Grund, weshalb ibn Saud seine Söhne Saud und Faisal auf diese Mission nach Amerika entsandte, um mit Präsident Truman zu sprechen. Aber die Mission der Saudis war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Der neue Präsident war aus religiösen, menschlichen wie auch persönlichen Gründen an dem Leid, der in den verschiedenen Lagern eingepferchten Juden, interessiert und wollte so schnell wie möglich eine Lösung zur Linderung dieses Leids schaffen. Die Warnungen aus dem Außenministerium über die Gefahr eines „explosiven Potenzials der höchsten Art“ in Palästina, sprich einem Krieg, der die ganze Region entflammen könnte, hielt Truman für übertrieben.

Der Kampfpanzer Leopard 2 aus deutscher Produktion.

So kam, was kommen musste und wovor die arabischen Staaten vergeblich zehn Jahre lang gewarnt hatten: ein Krieg zwischen dem frisch getauften Staat Israel und den arabischen Nachbarn. Was aber im zionistischen Mythos als eine epische Schlacht zwischen David und Goliath aufgebauscht wurde, trug sich in Wirklichkeit viel profaner zu. Obwohl es korrekt ist, dass sechs arabische Staaten (Transjordanien, Syrien, Libanon, Irak, Ägypten, Saudi-Arabien) Israel den Krieg erklärt haben, so waren sie zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Gefahr für die sehr gut ausgerüstete und ausgebildete Hagana und die jüdischen Terrororganisationen von Irgun und Stern.

Auf israelischer Seite standen nach US-Angaben fast 98.000 Mann unter Waffen, während alle arabischen Länder zusammen nur 27.000 Männer nach Palästina entsenden konnten, und weitere knapp 20.000 Mann das Schlachtfeld aus politischen Gründen nie erreicht haben. Des Weiteren heißt es, dass die „logistische Situation der Araber generell sehr schlecht und der Munitionsvorrat außerordentlich niedrig sind.“

Von diesen sechs arabischen Ländern haben lediglich Ägypten (1979) und Jordanien (1994) einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet. Alle anderen befinden sich technisch gesehen noch im Kriegszustand mit Israel.

Saudische und israelische Lobby in Amerika

Unabhängig der Tatsache, dass sich Saudi-Arabien und Israel seit 1948 im Krieg befinden, haben beide eine sehr starke und einflussreiche Lobby in Washington entwickelt. Während Israel seinen Einfluss in erster Linie über oberflächlich unabhängige Organisationen in Amerika geltend machte und sich auf die Legislative konzentrierte, ging Saudi-Arabien weniger subtil vor.

Riad entpuppte sich zum Zahlmeister für amerikanische Geheimoperationen und Kriege, was eben durchaus für einen entscheidenden Einfluss gerade auf ein republikanisches Weißes Haus sorgte. Salopp gesagt, sicherte sich Saudi-Arabien offene Ohren und geschlossene Augen in Washington, indem es stets ohne große Fragen zu stellen, sich an die Seite der USA stellte und den Geldbeutel offen hielt. Darüber hinaus investierte Riad hunderte von Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft und Think Tanks, was es für die Regierung in Washington umso schwerer machte, die notwendigen Schritte im sogenannten Kampf gegen Terror einzuleiten.

Eine Rauchsäule nach einem israelischen Vergeltungsangriff auf den Gaza-Streifen. Eine palästinensische Rakete hatte zuvor die israelische Grenzstadt Sderot angegriffen; 5. Oktober 2016.

Stets darauf bedacht, die neusten amerikanischen Kriegssysteme zu erhalten – und wenn das nicht funktionierte, eben französische und britische – führten sowohl Jerusalem als auch Riad ihren Krieg in Washington weiter. Keiner gönnte dem anderen irgendeinen militärischen Vorteil, keiner wollte eine militärische Dominanz des anderen auf eigene Kosten zulassen. Diese Grabenkämpfe hielten bis zum Ende des Kalten Krieges und der US-geführten Allianz 1991 gegen den Irak an.

Mit dem Beginn von Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern auf der einen und Israel und der arabischen Welt auf der anderen Seite entspannte sich auch die Situation zwischen Riad und Jerusalem. Aufgrund der israelischen Besatzungspolitik und Unterdrückung der Palästinenser und der wahhabitischen antisemitischen Lehre kam eine offizielle Normalisierung nie in Frage.

Doch mit der US-Invasion des Iraks 2003 und dem Sturz der Taliban in Afghanistan Ende 2001 befreiten die USA unabsichtlich die Barrieren für die Ausweitung des iranischen Einflusses im Nahen Osten. Von unterschiedlichen Motiven getrieben, fanden sich plötzlich beide Parteien auf der gleichen Seite der Geschichte. Zwar gibt es noch immer Reibungspunkte, wie etwa die Ankündigung der USA, den Saudis Waffen und Kriegsgerät für über 100 Milliarden US-Dollar liefern zu wollen, aber sowohl in Syrien als auch bezüglich des Irans laufen die Interessen Israels und Saudi-Arabiens zusammen.

So kam es, dass im Mai 2016 das erste Mal überhaupt eine öffentliche Veranstaltung stattfand, wo hochrangige Personen des öffentlichen Lebens wie Prinz Turki ibn Faisal, ehemaliger Geheimdienstchef und Botschafter Saudi-Arabiens in den USA, und Yaakov Amidror, ehemaliger Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sich zu einem Gespräch einfanden. Damit war der Damm gebrochen.

Während des Weltwirtschaftsforums im Februar 2017 in Davos zeigte sich die ehemalige israelische Außenministerin und aktive Parlamentsabgeordnete Tzipi Livni, deren Vater Mitglied der zionistisch-terroristischen Untergrundorganisation Irgun war und gegen die in Belgien wegen möglichen Kriegsverbrechen ein Haftbefehl vorliegt, neben dem Prinzen Turki ibn Faisal. Eine bis dato noch nie dagewesene Zurschaustellung der Kooperation zwischen Israel und Saudi-Arabien. Nur zur Erinnerung: es ist die gleiche Tzipi Livni, die erst jüngst für einen Regimewechsel in Damaskus plädierte.

Kaum überraschend also, dass nun Ende Juni der israelische Regierungsapparat Saudi-Arabiens König Salman aufrief, den durch einen Palastcoup in die Thronfolge gesetzten jungen Mohammed bin Salman nach Tel Aviv zu schicken und den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nach Riad einzuladen. Sollten sich König Salman und sein Sohn Mohammed bin Salman, der für den Krieg in Jemen und die Syrien-Politik verantwortlich war und ist, dazu durchringen und dem israelischen Aufruf folgen, dann entstünde eine Allianz zwischen mächtigen, bis an die Zähne bewaffneten Extremisten im Nahen Osten.

                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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