FIBROMYALGIE : Hexagonale Transcranielle Magnetstimulation – aktiv & inaktiv per PAD oder/und HEXAGON….BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Fibromyalgie

ICD-Codes für diese Krankheit: info_outline
M79

Der Begriff Fibromyalgie bedeutet soviel wie Faser-Muskel-Schmerz. Typisch sind Schmerzen in verschiedene Körperregionen, außerdem Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafprobleme. Allerdings kann sich eine Fibromyalgie von Patient zu Patient ganz unterschiedlich äußern. Die Beschwerden treten zudem auch bei vielen anderen Erkrankungen auf, daher ist eine Fibromyalgie schwer zu diagnostizieren. Einen spezifischen Fibromyalgie-Test gibt es derzeit noch nicht. Informieren Sie sich hier über Symptome, Diagnose und Therapie der Fibromyalgie!

Artikelübersicht

Alles zum Thema
Fibromyalgie
  • Beschreibung
  • Fibromyalgie
  • Symptome
  • Behandlung
  • Fibromyalgie: Ernährung
  • Fibromyalgie – Ernährung
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Fibromyalgie
  • Beschreibung
  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Fibromyalgie: Ernährung
  • Krankheitsverlauf und Prognose

Fibromyalgie: Beschreibung

Fibromyalgie, auch Weichteilrheumatismus genannt, ist eine Krankheit, die wegen ihrer diffusen Symptome sehr schwer zu fassen ist. Das enthaltene Wort „Myalgie“ weist auf das zentrale Symptom, die empfundenen Muskelschmerzen hin, die vor allem in Regionen rund um die Gelenke auftreten. Typisch für die Krankheit ist außerdem, dass die Patienten empfindlich beim Druck auf ganz bestimmte Punkte reagieren, den sogenannten Tender-Points. Die Erkrankten leiden  in der Regel außerdem an Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen. Hinzu kommen oft psychische Beschwerden wie Ängste oder depressive Symptome.

Beschreibungen von Fibromyalgie sind seit dem Altertum bekannt. Der britische Neurologe Sir William Gowers veröffentlichte im Jahr 1904 eine Beschreibung der Symptome unter dem Namen „Fibrositis“. Damals vermutete er fälschlich eine Entzündung des Bindegewebes als Ursache der Beschwerden.

Da man davon ausgeht, dass die Symptome einer Fibromyalgie auf ganz unterschiedliche Ursachen zurückgehen, sprechen Mediziner meist von einem Fibromyalgiesyndrom (FMS).

Der Verlauf und die Symptomatik der Erkrankung sind sehr unterschiedlich. Die Beschwerden gleichen zudem denen anderer Erkrankungen. Daher ist die Krankheit schwer zu diagnostizieren. Die Patienten haben oft eine lange Ärzteodyssee hinter sich, bis sie die richtige Diagnose erhalten.

Was ist Fibromyalgie?

Die Frage “was ist Fibromyalgie” ist noch immer nicht abschließend beantwortet. Es handelt sich jedoch nicht um eine  entzündlich-rheumatische Erkrankung der Muskeln oder Gelenke und auch nicht um verschleißbedingte Schmerzen. So zeigen sich beispielsweise auf Röntgenbildern auch nach Jahren keine krankhaften Veränderungen und auch gängige Labortests, beispielsweise auf Rheumafaktoren, bleiben ergebnislos. Die Betroffenen galten daher lange als eingebildete Kranke oder kämpften mit der Annahme, ihre Symptome seien ein rein psychosomatischer Ausdruck einer Depression. Diese Hypothese ist inzwischen widerlegt, auch wenn die Psyche bei der Entstehung der Krankheit durchaus eine zentrale Rolle spielen kann. Umgekehrt kann die hohe Belastung, die mit einem schweren Krankheitsverlauf einhergeht, Ängste und Depressionen tatsächlich begünstigen.

Die meisten Experten vermuten heute, dass der Hauptmechanismus einer Fibromyalgie eine Störung der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem ist, die die Patienten überempfindlich für Reize macht.  Ob dies aber tatsächlich die Ursache oder aber Folge der Erkrankung ist, ist noch nicht geklärt.

Fibromyalgie ist eine vergleichsweise häufige Erkrankung. Zirka drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden daran. In jedem Alter kann die Erkrankung auftreten, am häufigsten kommt sie jedoch zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr vor. 80 Prozent der Erkrankten sind weiblich. Fibromyalgie tritt familiär gehäuft auf. Diese Häufung beruht vermutlich auf genetischen Faktoren aber auch psychosoziale Mechanismen können eine Rolle spielen.
                  

Fibromyalgie

Fibromyalgie: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen der Fibromyalgie lesen Sie im Beitrag Fibromyalgie – Symptome.

Fibromyalgie: Ursachen und Risikofaktoren

Die Fibromyalgie-Ursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt. In den meisten Fällen findet sich kein eindeutiger Auslöser der Schmerzkrankheit. Obwohl die Betroffenen die Schmerzen zumeist spezifisch in Muskeln und Bindegewebe spüren, werden bei der Untersuchung, auch mithilfe bildgebender Verfahren wie Röntgen, oft keine krankhaften Veränderungen gefunden. Mediziner sprechen dann von einer primären Fibromyalgie.

Sekundäre Fibromyalgie

In machen Fällen scheinen sich die Beschwerden jedoch auf der Basis einer anderen Erkrankung zu entwickeln. Dann spricht man von einer sekundären Fibromyalgie. Fibromyalgie begünstigende Erkrankungen sind vor allem rheumatische und Infektionserkrankung.

Meist sind es Virusinfektionen, die zu einem Fibromyalgie-Syndrom beitragen können. Häufige virale Auslöser oder Verstärker sind der Epstein-Barr-Virus, Hepatitisviren sowie HI-Viren.

Auch tritt die Krankheit häufiger im Zusammenhang mit psychosomatischen Erkrankungen auf. Bei bestimmten Tumorerkrankungen und Störungen des Hormonhaushalts kann ebenfalls ein Fibromyalgiesyndrom entstehen.

Man geht davon aus, dass zahlreiche körperliche und emotionale Faktoren die Symptome mitverursachen und verstärken können. Dazu zählen Infektionen, Rauchen, Übergewicht und geringe körperliche Aktivität. Vor allem aber begünstigen Stress sowie physische oder emotionale Verletzungen (Traumata), dass sich eine Fibromyalgie entwickelt.  Sie taucht häufig in Phasen großer Belastung auf. Auch erkranken Menschen, die in der Kindheit oder als Erwachsene misshandelt oder sexuell missbraucht wurden, häufiger an Fibromyalgie.

Gestörte Schmerzverarbeitung

Die wichtigste Hypothese zu den Ursachen einer Fibromyalgie ist derzeit, dass die zentralnervöse Schmerzwahrnehmung der Patienten verändert ist. Die Schwelle der Schmerzwahrnehmung liegt bei ihnen niedriger als gewöhnlich, so dass das Gehirn bereits leichte Reize als Schmerz wahrnimmt und diesem eine größere Bedeutung zuordnet.

Genetische Veranlagung

Genetische Veränderungen, die eine erhöhte Schmerzsensibilität zur Folge haben, hat man zwar bislang nicht identifiziert, sie könnten jedoch eine mögliche Ursache für Fibromyalgie sein. Dafür spricht, dass Familienmitglieder von Fibromyalgie-Patienten ein achtfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung haben.

Veränderte Nervenfasern

Erst in jüngster Zeit haben Untersuchungen der Universität Würzburg erstmals einen echten organischen Befund von Fibromyalgie erbracht. Die Forscher stellten fest, dass die kleinen Nervenfasern im Muskelgewebe von Patienten mit Fibromyalgie verändert waren. Ob das auf alle Pateinten mit Fibromyalgie zutrifft, ist noch offen.

Fibromyalgie: Untersuchungen und Diagnose

Bei Verdacht auf ein Fibromyalgiesyndrom ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner. Er behandelt die Erkrankung gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Fachkollegen, spezialisierten Schmerztherapeuten, Neurologen, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten.

Oft dauert es längere Zeit, bis die Diagnose Fibromyalgie gestellt wird, da das Krankheitsbild sehr komplex und schwer zu fassen ist. Die Betroffenen irren nicht selten über Jahre von Arzt zu Arzt. Sie leiden darunter, dass ihre Beschwerden keiner Diagnose zugeordnet werden können. Das schafft Verunsicherung, verzögert zudem die Behandlung und verschlechtert die Prognose.

Fibromyalgie-Anamnese

Grundlage der ärztlichen Untersuchung ist das Gespräch. Dadurch können die Beschwerden genau bestimmt und eingeordnet werden. Typische Fragen des Arztes sind:

  • Wie fühlen sich Ihre Schmerzen genau an?
  • Wo sind die Schmerzen lokalisiert?
  • Ist bei Ihnen eine Rheumaerkrankung bekannt?
  • Ist Ihr Alltag durch die Beschwerden beeinträchtigt?
  • Leiden Sie unter Schlafstörungen?
  • Haben Sie Magen-Darm-Beschwerden?
  • Ist Ihre Stimmung beeinträchtigt?

Fibromyalgie ist eine sogenannte Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, dass alle anderen infrage kommenden Erkrankungen zunächst ausgeschlossen werden müssen, bevor eine Fibromyalgie-Diagnose gestellt werden kann.

Einen spezifischen Fibromyalgie-Test gibt es derzeit noch nicht. Aus diesem Grund wurden von medizinischen Fachgesellschaften eine Reihe von Diagnosekriterien entwickelt. Diese Diagnosekriterien werden fortlaufend an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst.

In Deutschland beruft man sich auf die Diagnosekriterien des American College of Rheumatology. Neben den Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, die seit mindesten drei Monaten bestehen müssen, spielen dabei sogenannte Tender Points eine zentrale Rolle. Das sind Druckpunkte, an denen sich bei Patienten mit Fibromyalgie typischerweise Schmerzen auslösen lassen. Reagiert der Patient bei elf von 18 Punkten auf Druck mit Schmerz, ist dies ein Hinweis auf ein Fibromyalgiesyndrom. Umgekehrt gibt es auch Druckpunkte, die bei der Prüfung nicht schmerzhaft sein sollten.

Seit 2010 werten die Ärzte für die Diagnose eine Zusammenschau von verschiedenen Schmerzskalen und Fragebögen aus. Diese Fragebögen können zum Teil auch im Internet als Fibromyalgie-Selbsttest abgerufen werden. Solche Onlinetests sind aber nur sehr aussagefähig, da die Diagnose sehr schwierig ist und viel Erfahrung erfordert. Die Tests beinhalten zudem teilweise nur einzelne Symptombereiche, wie den Schmerz.

Bei Fibromyalgie-Erkrankten ist die Funktion der Gelenke bei der Untersuchung meist normal und die Muskeln sind nicht verändert oder verkürzt. Die körperliche Untersuchung ergibt also in der Regel – abgesehen von der oft massiven Schmerzempfindlichkeit – keine Auffälligkeiten.

Schmerztagebuch als Diagnosehilfe

Der Arzt wird den Patienten bitten, ein Schmerztagebuch zu führen, in dem er neben den Schmerzcharakteristika auch begleitende Erscheinungen und Umstände genau festhält. Dazu zählen beispielsweise auch Magen-Darm-Beschwerden – ein sogenanntes Reizdarmsynndrom – und Probleme beim Wasserlassen. Ebenso sollten psychische Belastungen wie Konzentrations- oder Schlafstörungen und Antriebsschwäche protokolliert und besprochen werden. Diese begleitenden Symptome sind typisch für das Fibromyalgie-Syndrom.

Achtung Verwechslungsgefahr!

Bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, CT oder MRT-Untersuchungen liefern meistens keine Hinweise. Die Bilder zeigen bei Fibromyalgie normalerweise keine krankhaften Veränderungen. Sie dienen vor allem dazu, andere Erkrankungen auszuschließen,   beziehungsweise aufzudecken.

Daher wird der Arzt auch eine Blutuntersuchung vornehmen, die bei patienten mit Fibromyalgie meist ebenfalls unauffällig ist. Dazu gehören auch die Rheumafaktoren.

Die wichtigsten von Fibromyalgie abzugrenzenden Erkrankungen sind:

  • Rheumatoide Arthritis (RA) und systemischer Lupus erythmatosus (SLE)
  • Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis (AS))
  • Polymyalgia Rheumatica (PMR)
  • Schilddrüsenüberfunktion und andere hormonelle Erkrankungen
  • Muskelentzündung
  • Neurologische Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems

Die „anhaltende somatoforme Schmerzstörung“ und die „chronische Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren“ sind zwei Diagnosen, die sich in vielen Symptomen mit der Fibromyalgie überschneiden. Dennoch sind diese Erkrankungen nicht mit Fibromyalgie gleichzusetzen.

Fibromyalgie: Behandlung

Wie die Fibromyalgie behandelt wird, lesen Sie im Beitrag Fibromyalgie – Therapie.

Mehr zu den Therapien lesen

Bei der Elektrotherapie wird elektrischer Strom zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Als Teilbereich der Physiotherapie kommt sie häufig begleitend, zum Beispiel zur Schmerzlinderung zum Einsatz. Lesen Sie alles über den Ablauf der Elektrotherapie, wo sie angewendet wird und welche Risiken sie birgt.

Alles zum Thema
Elektrotherapie
  • Was ist eine Elektrotherapie?
  • Elektrotherapie
  • Ultraschalltherapie
  • Ultraschalltherapie
  • TENS
  • TENS
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Elektrotherapie
  • Was ist eine Elektrotherapie?
  • Ultraschalltherapie
  • TENS
  • Wann führt man eine Elektrotherapie durch?
  • Was macht man bei einer Elektrotherapie?
  • Welche Risiken birgt eine Elektrotherapie?
  • Was muss ich nach einer Elektrotherapie beachten?

Was ist eine Elektrotherapie?

Mit dem Begriff Elektrotherapie (Elektrostimulation) beschreibt man die medizinische Anwendung von elektrischem Strom, der von einem speziellen Elektrotherapiegerät erzeugt und über Elektroden dem Patienten zugeführt wird. Dabei behandelt der Physiotherapeut ein oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen. Man unterscheidet verschiedene Verfahren:

  • Gleichstromtherapie (Galvanisation)
  • Niederfrequenztherapie (bis zu 1000 Hertz)
  • Mittelfrequenztherapie (2000 bis 36.000 Hertz)
  • Hochfrequenztherapie (über 100 Kilohertz)

Der elektrische Strom hat dabei unterschiedliche Wirkungen auf das Gewebe:

  • Förderung der Durchblutung
  • Anregung der Muskelaktivität beziehungsweise Lockerung der Muskulatur
  • Beeinflussung der Schmerzleitung
  • Erwärmung von Haut und tieferen Gewebeschichten
  • Anregung des Stoffwechsels

Gleichstromtherapie (Galvanisation)

Der einwirkende Gleichstrom reizt die Nerven in der Gefäßwand, wodurch körpereigene gefäßerweiternde Stoffe freigesetzt werden. So kann die Durchblutung der Haut um bis zu 500 Prozent und die der Muskulatur um bis zu 300 Prozent gesteigert werden. Außerdem aktiviert und lockert die Gleichstrom-Elektrotherapie die Muskulatur, was in der Physiotherapie als tonusregulierende Wirkung bezeichnet wird.

Die einzelnen Elektroden wirken ganz unterschiedlich: Im Bereich der Anode (positiv geladene Elektrode) steht die Schmerzlinderung, im Bereich der Kathode (negativ geladene Elektrode) die  anregende Wirkung im Vordergrund.

Niederfrequenztherapie

Die Niederfrequenztherapie wird mit sogenannten Impulsströmen durchgeführt. Je nach Frequenz wirkt die Behandlung auf den Körper: Im hochfrequenten Bereich zeigt sich ein schmerzlindernder und entzündungshemmender Effekt; bei niederen Frequenzen wird – wie bei der Gleichstromtherapie – die Durchblutung der Haut gefördert. Außerdem regt der Physiotherapeut mit einer niederfrequenten Elektrostimulation die Lymphgefäße und damit den Rückstrom von Gewebewasser (Lymphe) zur Körpermitte an.

Mittelfrequenztherapie

Bei der Mittelfrequenztherapie setzt der Therapeut Wechselströme mit verschiedenen Frequenzen ein. Wie die Niederfrequenztherapie besitzt auch diese Behandlung eine ausgeprägte Tiefenwirkung. Insbesondere verbessert sie den Stoffwechsel der Muskulatur und erhöht die muskuläre Ausdauer.

Hochfrequenztherapie

Unter der Hochfrequenztherapie kommt es zu einer Lockerung von verspannten Muskeln. Durch die Behandlung erwärmt sich das Gewebe, was den Muskelstoffwechsel beschleunigt und Verletzungen schneller heilen lässt.

Elektrotherapie

Ultraschalltherapie

Wann man eine Ultraschalltherapie im Rahmen der Elektrotherapie anwendet, und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie im Text Ultraschalltherapie.

TENS

Wann man eine Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation (TENS) anwendet, und was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie im Text TENS.

Wann führt man eine Elektrotherapie  durch?

Ziele der Elektrotherapie sind in erster Linie die Schmerzlinderung, eine Verbesserung der Funktion von Muskeln und Gelenken und eine Steigerung der Gewebedurchblutung. Patienten mit folgenden Krankheitsbildern können von den Effekten einer Elektrotherapie profitieren:

  • Schmerzzustände am Bewegungsapparat (Muskeln und Gelenke)
  • Durchblutungsstörungen des Gewebes
  • Abnahme der Muskelmasse bei akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, nach Unfällen und bei Erkrankungen des peripheren Nervensystems
  • Lähmungen
  • Chronisch entzündliche Prozesse
  • Nicht aktivierte Arthrose
  • Muskelschmerz-Syndrome (Myalgische Syndrome)
  • Inkontinenz aufgrund von Schwäche der Beckenbodenmuskulatur

Elektrotherapie zum Einbringen von Medikamenten (Iontophorese)

Auch Medikamente können im Rahmen der Elektrotherapie in den Körper geschleust werden (Iontophorese). Das Prinzip beruht auf der Wanderung von elektrisch geladenen Atomen oder Molekülen (Ionen) im elektrischen Feld. Viele Medikamentenwirkstoffe sind geladen und ihr Eindringen ins Gewebe durch die Haut wird durch den fließenden Strom beschleunigt. Die Medikamente werden dabei vor dem Aufbringen der Elektroden in Form von Salben, Gelen, Emulsionen oder wässrigen Lösungen auf die Haut gestrichen.

Was macht man bei einer Elektrotherapie?

Physiotherapie-begleitend klärt der Therapeut den Patienten über die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen der Elektrotherapie auf. Anschließend befestigt der Physiotherapeut zwei Elektroden direkt auf der Haut.

Durch die sogenannte Wirkelektrode, die auf der betroffenen Körperstelle angebracht wird fließt der Strom. Eine zweite Elektrode, die Bezugselektrode, schließt den Stromkreis. In Anhängigkeit der  Therapieform polt und platziert der Physiotherapeut die Elektroden. Diese sind entweder selbstklebend oder werden mit einem Gummilochband oder Klettverschlussbändern am Körper befestigt. Sie sind mit den Stromkabeln verbunden.

Während der Behandlung bleibt der Therapeut beim Patienten und befragt ihn nach seinem Empfinden, um bei Problemen rechtzeitig eingreifen zu können. Zum Ende der Elektrotherapie wird die Stromstärke langsam vermindert, die Kabel schließlich entfernt und das Gerät abgeschaltet. Nach dem Ablösen der Elektroden überprüft der Therapeut, ob es auf der Haut zu Veränderungen wie zum Beispiel Verbrennungen gekommen ist.

Welche Risiken birgt eine Elektrotherapie?

Folgende Probleme können bei einer Elektrotherapie, meist bei zu hoher Stromstärke, auftreten:

  • Verätzungen
  • Verbrennungen
  • Schädigung des Kindes in der Frühschwangerschaft
  • Herzrhythmusstörungen
  • Störung des Berührungsempfindens
  • Stromallergie

Bei welchen Patienten ist besondere Vorsicht geboten?

Grundsätzlich sollte die Elektrotherapie nicht in Herznähe durchgeführt werden, insbesondere bei Patienten mit Herzschrittmacher. Auch Patienten, die metallische Implantate (Osteosynthesematerial, Endoprothesen) im Körper tragen oder Frauen mit Hormonspiralen (Intrauterinpessaren) sind eine Risikogruppe: Im Bereich metallischer Implantate darf keine niederfrequente Elektrotherapie erfolgen, auch Wärmetherapie mit Strom ist streng verboten.

Offene Wunden, offene Druckstellen oder entzündete Bereiche dürfen nicht mit Elektroden beklebt werden! Auch Muskelreizungen dürfen in Nähe frischer Blutgerinnsel nicht erfolgen.

In der Frühschwangerschaft sollten Sie sich keiner Elektrotherapie unterziehen, da es sonst zu Missbildungen oder zum Schwangerschaftsabbruch kommen kann.

Was muss ich nach einer Elektrotherapie beachten?

Nach der Elektrotherapie sollten Sie die Haut, auf der die Elektroden geklebt haben, mit einer unparfümierten Feuchtigkeitscreme einreiben. So trocknet die beanspruchte Haut nicht aus.

Haben Sie die Elektrotherapie zur Schmerzbehandlung erhalten, sollten Sie nach etwa zehn Sitzungen eine Reizpause von mindestens zwei Wochen einlegen.

Fibromyalgie: Krankheitsverlauf und Prognose

Grundsätzlich ist Fibromyalgie nicht heilbar. Sie verursacht aber keine bleibenden Schäden an Muskeln und Gelenken, sodass den Patienten weder Invalidität droht, noch ihre Lebenserwartung verkürzt ist.

Ziel der Therapie ist, die Beschwerden so weit wie möglich zu reduzieren. Die Behandlung ist nicht immer einfach, es aber stehen zahlreiche Methoden der modernen Schmerztherapie zu Verfügung. Für den Erfolg ist eine enge Zusammenarbeit von Patienten und Arzt notwendig.

Können die Beschwerden nicht ausreichend gelindert werden, ist der Leidensdruck hoch. Folgen sind häufige Krankschreibungen. Manche Patienten erwägen in ihrer Not, einen Antrag auf Anerkennung als Schwerbhinderter oder gar Verrentung aufgrund ihrer Fibromyalgie. Rente tatsächlich bewilligt zu bekommen, ist jedoch schwierig, da sich die schwere Symptomatik bislang kaum durch harte Befunde nachweisen lässt. Betroffene sollten sich in dieser Angelegenheit an Selbsthilfegruppen und Fibromyalgie-Organisationen wenden.

Wichtig ist, die Beschwerden möglichst schnell in den Griff zu kriegen. Ein früher Therapiebeginn innerhalb von zwei Jahren nach Einsetzen der Symptome befreit bis zu 50 Prozent der Betroffenen weitgehende von ihren Schmerzen. Jenseits des 60. Lebensjahres bessern sich die Symptome eines Fibromyalgie-Syndroms meist oft von alleine.

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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