Leberzirrhose : “ ALLE wasserführenden Gefässe und Organe werden durch EMF-Impulse extrem geschädigt “ !! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

es ist immer und immer wieder meine PFLICHT , euch wach zu rütteln : “  EMF- Impulse sind die ZERSTÖRER aller Zellen und Zellsysteme,die stark mit Wasser ergo Blut durchflutet werden  1. Hirn 2. BLUT selbst  3. Auge 4. Leber und alle Gefässwände…..alle wasserführenden Gefässe, primär die kleinsten KAPILLARE sind stark betroffen, weil durch die EMF-IMPULSE die WASSERSTOFFATOME  in SCHWINGUNG  versetzt werden und somit die Zellmembranen und Gefässwände zerstören, die ARBEITSWEISE  dieser Organe wird stark gestört, schaut euch doch das mal in der MIKROWELLE  an, dann begreift ihr es vielleicht, wenn ihr mir schon nicht zuhört….!!!!!  Natürlich sind die anderen Ursachen mindestens so pathogen aber sie kommen nicht “ FLÄCHENDECKEND “  vor……auch bei VIRUSHEPATITIS kann geholfen werden, ich“ ET“ war  Vorreiter und habe Konkurrenz-Therapeutika-Wirkkomplexe entwickelt, die den heute bekannten weit überlegen sind….!!  Einfach fragen,das ist das MINDESTE, was ich erwarte aber eines noch , nötigt mich nicht zu direkten TREFFEN & TELEFONATEN , jedem , der diese STROLCHE kennt weiss, man würde mir eine FALLE stellen und wieviele ich überstanden habe,wisst ihr ja,ansonsten könnt ihr es ja nachlesen….!!    GRUNDGESETZ/GRUNDREGEL : “ Weit über 90 % aller ERKRANKUNGEN  haben als URSACHE  eine ENTZÜNDUNG und die weltweit grössten ENTZÜNDUNGSHEMMER  besitze ich,   ET   , die NANO-SHUTTLE-SYSTEME  sind durch ihre NEUROPEPTID-NANO-KOMPLEXE  weltweit einmalig,gebaut aus NATURKOMPLEXEN & HIGH-TECH   “   !!!! Lest nach,denkt nach und handelt, mehr kann ich nicht….das ist schon sehr,sehr viel….!!

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Leberzirrhose

Alles zum Thema
Leberzirrhose
 
  • Symptome
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Child-Pugh-Score
  • Leberzirrhose
  • Ösophagusvarizen
Artikelübersicht
Leberzirrhose
  • Beschreibung
  • Symptome
  • Ursachen und Risikofaktoren
  • Untersuchungen und Diagnose
  • Behandlung
  • Krankheitsverlauf und Prognose
  • Leberzirrhose: Was Sie selbst tun können

Bei der Leberzirrhose (Schrumpfleber) geht das Lebergewebe zugrunde und wandelt sich nach und nach in Narben- und Bindegewebe um. Verschiedene Lebererkrankungen wie zum Beispiel eine Leberentzündung (Hepatitis) sowie chronischer Alkoholkonsum können zu einer Leberzirrhose führen. Je mehr intaktes Gewebe fehlt, desto stärker nimmt die Leberfunktion ab. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Leberzirrhose.

Leberzirrhose: Beschreibung

Bei der Leberzirrhose (Schrumpfleber) geht das Lebergewebe zugrunde und wandelt sich nach und nach in Narben- und Bindegewebe um. Auslöser dafür können verschiedene Leberschädigungen sein, etwa eine Schädigung durch Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen (Hepatitis B, C, D) oder andere Erkrankungen. Durch den zunehmenden Umbau des Lebergewebes verliert es an Funktionalität. Im Leberzirrhose-Endstadium kann die Leber schließlich ihre Aufgaben als zentrales Stoffwechselorgan nicht mehr ausreichend erfüllen. Unbehandelt führt die Leberzirrhose durch den Zusammenbruch aller Leberfunktionen (akutes Leberversagen) zum Tod.

In Deutschland entwickeln etwa 250 von 100.000 Menschen pro Jahr eine Leberzirrhose. Experten vermuten aber eine hohe Dunkelziffer, sodass die tatsächliche Erkrankungszahl viel höher liegen könnte. Es erkranken etwa zweimal so viele Männer

Leberzirrhose

Leberzirrhose: Symptome

Lesen Sie hier alles Wichtige über die Symptome bei Leberzirrhose.

Leberzirrhose: Ursachen und Risikofaktoren

Durch verschiedene Erkrankungen kann es als Spätfolge zur Leberzirrhose kommen. In den Industrieländern liegt in über 50 Prozent der Fälle von Leberzirrhose Alkoholmissbrauch vor. In den restlichen Fällen lässt sich die Leberzirrhose auf eine Leberentzündung (Virushepatitis B, C, D) oder (seltener) eine andere Erkrankung oder Medikamente zurückzuführen.

Äthyltoxische Leberzirrhose

Langjähriger Alkoholmissbrauch ist in Deutschland eine der Hautpursachen für die Leberzirrhose. Durch den Alkoholabbau in der Leber sammeln sich dort Giftstoffe an, und es kommt zu einer sogenannten Fettleber, das heißt, die Leber lagert krankhaft viel Fett ein. In diesem Stadium sind die Veränderungen im Lebergewebe noch teilweise umkehrbar. Dauert der übermäßige Alkoholkonsum an, gehen die mit Fett überladenen Zellen zugrunde und es entsteht Bindegewebe (Narbengewebe). Mediziner sprechen dann von einer Leberfibrose. Die Entwicklung des Narben- und Bindegewebes ist nicht mehr rückgängig zu machen. Schreitet die Fibrose fort, kommt es letztendlich zur Leberzirrhose.

Welche Alkoholmengen zu einer Leberzirrhose führen, ist individuell sehr unterschiedlich. Trinkt ein Mann täglich einen Liter Bier oder einen halben Liter Wein, wirkt diese Menge bereits giftig auf die Leber. Frauen reagieren empfindlicher auf Alkohol, sodass bei ihnen bereits die Hälfte an Bier oder Wein die gleichen Leberschäden wie bei Männern verursachen kann.

Virushepatitis

Etwa jede zweite Leberzirrhose in Deutschland ist auf eine Leberentzündung (Hepatitis) zurückzuführen. Diese kann durch verschiedene Viren ausgelöst werden. Bei Hepatitis B, C und D kommt es durch eine chronische Entzündung zum Absterben der Leberzellen und deren Umbau zu Bindegewebe.

Andere Leberzirrhose-Ursachen

Andere Ursachen für eine Leberzirrhose können sein:

In einigen Fällen ist die Ursache für die Erkrankung unbekannt. Dann wird sie als kryptogene Leberzirrhose bezeichnet.

Leberzirrhose: Untersuchungen und Diagnose

Die Krankengeschichte (Anamnese) liefert dem Arzt erste Hinweise auf eine Leberzirrhose. Besonders wichtig sind Angaben zum Alkoholkonsum und zu einer möglichen Hepatitis-Infektion (zum Beispiel durch einen Beruf im medizinischen Umfeld, Auslandsreisen oder Erkrankung des Sexualpartners).

Körperliche Untersuchung

Um eine Leberzirrhose zu diagnostizieren, führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch.  Dabei ertastet er die Größe der Leber und der Milz sowie den Leberrand. Außerdem klopft er den Bauch ab, um festzustellen, ob sich Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Aszites) befindet. Des Weiteren wird die Haut auf sogenannte Leberhautzeichen hin untersucht. Dazu zählen eine Gelbfärbung (Ikterus), Gefäßspinnen (Spider naevi) und eine Rötung der Hände (Palmarerythem).

Bluttest

Durch eine Blutuntersuchung lässt sich das Ausmaß der Leberschädigung feststellen. Wenn folgende Werte verringert sind, deutet das auf eine verminderte Funktion der Leber hin:

  • Albumin
  • Cholinesterase (CHE)
  • Gerinnungsfaktoren II, VII, IX, X (dadurch ist der Quickwert erniedrigt, das heißt es dauert länger, bis das Blut gerinnt)

Folgende Werte können durch die Leberzirrhose erhöht sein:

  • Bilirubin
  • Ammoniak (bei hepatischer Enzephalopathie)
  • die Leberenzyme GOT (ASAT), GPT (ALAT), GLDH und Gamma-GT

Bildgebung

Mittels Ultraschall (Sonografie) können die Größe und die Beschaffenheit der Leber bestimmt werden. Auch kann das Fortschreiten der Zirrhose im sogenannten Fibroscan mittels Ultraschall gemessen werden. Die Computertomografie (CT) wird nur eingesetzt, wenn der Ultraschallbefund unklar ist. Um den Strukturumbau in Narben- und Bindegewebe nachzuweisen, ist die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) notwendig.

Stadieneinteilung der Leberzirrhose mit dem Child-Pugh-Score

Wie weit eine Leberzirrhose fortgeschritten ist, kann der Arzt anhand einer Punktetabelle einschätzen. Mehr erfahren Sie im Text Child-Pugh-Score.

Leberzirrhose: Behandlung

Das Fortschreiten der Leberzirrhose lässt sich aufhalten, wenn die Ursachen rechtzeitig behoben werden. Auch lassen sich durch eine angemessene Behandlung die Beschwerden bessern. Bereits entstandene Schäden sind jedoch nicht rückgängig zu machen.

Eine Leberzirrhose-Therapie setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen:

  • Alle leberschädigenden Stoffe müssen gemieden werden. Dazu zählen Alkohol und bestimmte Medikamente.
  • Die ursächliche Krankheit muss behandelt werden (wie Virushepatitis oder Alkoholmissbrauch)
  • Mögliche Komplikationen (wie Bauchwassersucht oder Krampfadern der Speiseröhre) müssen therapiert werden.
  • Eventuell kommt eine Lebertransplantation in Frage.

Leberzirrhose: Krankheitsverlauf und Prognose

Im Verlauf der Erkrankung kann es zu Komplikationen kommen. Die Leberzirrhose im Endstadium führt zum Tod.

Dekompensierte Leberzirrhose

Im fortgeschrittenen Stadium der Leberzirrhose kann das Organ den Funktionsrückgang nicht mehr kompensieren und seine Aufgaben erfüllen. Diese sogenannte dekompensierte Leberzirrhose kann Komplikationen zur Folge haben wie:

Der Bauchwassersucht bei Leberzirrhose liegen verschiedene Ursachen zugrunde. Durch das geschädigte Lebergewebe kommt es zu einem erhöhten Blutdruck in der Pfortader und einem verringerten Gehalt an Proteinen im Blut. Daraus folgt ein verstärkter Austritt von Flüssigkeit aus den Gefäßen in die Bauchhöhle. Außerdem kann es zum Nierenversagen kommen, was ebenfalls zum Aszites führt. Ein Aszites äußert sich unter anderem in einer Umfangszunahme und Vorwölbung des Bauches.

Aufgrund des erhöhten Pfortaderdrucks können Krampfadern in der Speiseröhre (Ösophagusvarizen) entstehen. In diesen Venen herrscht dann ein sehr hoher Druck und sie können leicht platzen. Eine solche Varizenblutung ist lebensbedrohlich und bedarf sofortiger ärztlicher Behandlung.

Die hepatische Enzephalopathie ist eine Gehirnerkrankung, die durch die Leberzirrhose verursacht wird. Weil die geschädigte Leber ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, werden Giftstoffe wie zum Beispiel Ammoniak nicht mehr abgebaut. Über das Blut gelangen sie ins Gehirn und schädigen dort Nervenzellen. Dadurch werden die Patienten schläfrig und verwirrt. Diese Symptome können sich bis hin zum Koma steigern.

Bei einer Leberzirrhose besteht ein erhöhtes Risiko für Leberzellkrebs, das sogenannte hepatozelluläre Karzinom (HCC). Deshalb werden Patienten mit Leberzirrhose etwa alle sechs Monate im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung auf einen solchen Tumor hin untersucht. Vor allem Patienten, die an einer Virushepatitis als Grundkrankheit leiden, sind gefährdet, an Leberzellkrebs zu erkranken.

Prognose

Die Prognose der Leberzirrhose ist abhängig von der Ursache, den Komplikationen und dem Stadium der Erkrankung. Je besser die Grundkrankheit behandelt werden kann, umso günstiger ist die Prognose. So haben zum Beispiel Alkoholkranke, die dauerhaft mit dem Trinken aufhören, eine vergleichsweise gute Prognose bei Leberzirrhose. Heilbar sind die bereits entstandenen Schäden jedoch nicht. Nur das Fortschreiten der Zirrhose lässt sich aufhalten.

Durch Leberschädigungen sinkt die Lebenserwartung. Leberzirrhose-Patienten haben eine Überlebenswahrscheinlichkeit abhängig vom Stadium der  Erkrankung: Bei fortgeschrittener Schädigung sterben 50 Prozent der Patienten innerhalb der nächsten fünf Jahre. Die häufigsten Todesursachen dabei sind:

  • Akutes Leberversagen
  • Blutungen aus den Krampfadern der Speiseröhre (Varizenblutung)
  • Leberzellkrebs (hepatozelluläres Karzinom)

Leberzirrhose: Was Sie selbst tun können

Es gibt einige Maßnahmen, mit denen Sie einer Leberzirrhose vorbeugen beziehungsweise die Behandlung unterstützen können:

Allgemeine Tipps zur Vorbeugung

Beherzigen Sie folgende Ratschläge:

  • Lassen Sie sich gegen Hepatitis impfen – vor allem, wenn Sie ins Ausland reisen.
  • Achten Sie auf giftige Chemikalien an Ihrem Arbeitsplatz – Betriebsärzte oder Arbeitsmediziner klären Sie über mögliche Gefahren und Arbeitsschutzmaßnahmen auf.
  • Nehmen Sie Medikamente oder Vitaminpräparate ein? Fragen Sie ihren Arzt, ob diese für die Leber schädlich sind.

Leberzirrhose: Ernährung

Sind Sie an Leberzirrhose erkrankt, wird Ihr Arzt mit Ihnen eine Leber-Diät besprechen. Ernähren Sie sich ausgewogen, also protein- und nährstoffreich. Im Leberzirrhose-Endstadium sollte der Eiweißgehalt der Nahrung gesenkt werden.

Leberzirrhose: Alkohol

Wenn Sie an Leberzirrhose erkrankt sind, sollten Sie sofort mit dem Trinken aufhören – vor allem wenn Alkoholmissbrauch die Ursache der Erkrankung ist. Suchen Sie Unterstützung bei Freunden und/oder Familie und schließen Sie sich einer Selbsthilfeorganisation (zum Beispiel Anonyme Alkoholiker) an. Ihr Arzt kann Sie über Möglichkeiten zum Alkoholentzug beraten.

Wer nicht an Leberzirrhose erkrankt ist, sollte seiner Gesundheit zuliebe Alkohol nur in Maßen zu sich nehmen.

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Patente 2012 09 21 deutsch Bewertung-1gerade

FREUNDE, es ist nicht die neueste Version aber doch sehr,sehr inhaltsreich und immer noch weltweit einmalig…wer es versteht…!!  ET

                                                  !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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