Erste Gentherapie gegen Krebs kurz vor der Zulassung….welch ein LÜGENGESPINST…als ob die GENE daran Schuld sind…BABSI-Komplexsystem // Anti-Krebs..“ET“

Ach FREUNDE,es werden alle diese dann auf dem „ACKER “ der Göttlichen Gerechtigkeit nach den Krumen suchen, die SIE 666 minus, denen verwehrten, die darum gebeten haben …aber schlimmer wird der STRAFZINS werden für die, die GEISTESDIEBSTAHL tätigten, den Menschen verweigerten, für die es gedacht war und die sich ihrer schandhaften THERAPIEN   unterziehen mussten…nicht einmal HAMER hatte Ahnung, wie es anders ginge, denn mit SCHOCK & ANTISCHOCK  ist keinerlei PROBLEMLÖSUNG möglich, das wusste er auch und wir philosophierten darüber….!! Wer das PROBLEM der STRESSBEWÄLTIGUNG & ZELLINFORMATION hinbekommt , das erst ist die LÖSUNG…HAMER hatte sie nicht und das wusste er….aber ich achte diesen Menschen, er hat bravouröse Schlussfolgerungen gezogen, die absolut alle in meine PATENTE passen  …warum also wollen die der BIG PHARMA mein Wissen…kaufen ??  NIEMALS..!!  RAUBEN klar..das ist deren DING ??  Seit der KETZEREI haben sich nur die TECHNOLOGIEN  geändert,nicht die ART…SATANISMUS…!!

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Egon


 

 

FREUNDE,die GENE sind es nicht, lasst euch nicht für dumm verkaufen,die GENSCHALTER sind es ….und lest, was ich über “ prae Cell life “ darlegte, das ist die HOHE SCHULE  des LEBENS, nicht diese SABBELEI  derer, die von der BIG PHARMA  bezahlt werden….!! Nochmals meinen DANK und meine HOCHACHTUNG vor Dr. HAMER , aber das war erst der ANFANG und das womit die “ pyramidalen SEKTEN “  jetzt umherlaufen , um GELD  zu machen und Menschen in GRUPPEN-SIPPENHAFT zu nehmen, ist genau das GEGENTEIL , was HAMER wollte….unsere Wege waren/sind von grossem Leid gesät…wie weit ich komme, das steht in den Sternen, das weiss nur EINER, der SCHÖPFER, es ist sein WISSEN als LEIHGABE ….die luziferischen Verführer aber haben leichtes Spiel…!! Die SMARTOPHOBIE  und DIGITALISIERUNG der engsten LEBENSRÄUME und HAARP machen es leicht, die MASSEN  sind nicht mehr fähig, kritisch zu hinterfragen…in LETHARGIE steckend und auf die EINLULLUNG  wartend ,was soll da herauskommen …??

  MIST,MÜLL,geistiger DÜNNSCHI…. !! DNA manipulierte Wesen = ZOMBIES / CYBORGs / GOYEMs,wie die ZIONs uns betiteln….,lassen wir SIE 666 minus, gewähren,werden die auch noch RECHT bekommen….dann ist die ART/MENSCH für immer hier im ARS……!! Wenn wir so weitermachen,haben wir es auch nicht anders verdient…!!  ??   Aber der FUNKE…HOFFNUNG, stirbt wie immer, zuletzt…!!  

Es ist grauenvoll für mich als WISSENDER, das mit anschauen zu müssen…grauenvoll….“ET“

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                                                  Kampf gegen Krebs  

Erste Gentherapie gegen Krebs kurz vor der Zulassung

15.08.2017, 17:15 Uhr | Andrea Barthélémy, dpa

Erste Gentherapie gegen Krebs kurz vor der Zulassung. Eine Immunzelle bekämpft eine Krebszelle. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/selvanegra)

Eine Immunzelle bekämpft eine Krebszelle. (Quelle: selvanegra/Thinkstock by Getty-Images)

In den USA steht die erste Gentherapie zur Behandlung von Krebs vor der Zulassung. Auch in Deutschland dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es soweit ist. Wir erklären, wie die Therapie funktioniert.

Mit den eigenen, gentechnisch veränderten Immunzellen den Krebs besiegen? Eine neue Therapie, die in den USA wie auch in Europa kurz vor der Zulassung steht, rückt das zumindest für bestimmte Formen von Leukämie und von Lymphdrüsenkrebs in den Bereich des Möglichen. Auch andere Arten von Krebs, etwa Tumoren in Brust, Eierstock, Lunge oder Bauchspeicheldrüse, versuchen Forscher mit Hilfe der aufgerüsteten Immunzellen zu knacken – allerdings bislang mit weniger Erfolg.

Das Potenzial der sogenannten CAR-T-Zellen ist seit zwei Jahrzehnten bekannt, aber es zu erforschen und einen funktionierenden Therapieansatz zu entwickeln, erwies sich als schwierig. Mehr als 200 klinische Studien dazu, zumeist in den USA und das Gros davon noch nicht abgeschlossen, bezeugen dies. Doch für Forscher ist mittlerweile klar: Speziell bei bestimmten Formen von Blutkrebs kann der Nutzen, allen schweren Nebenwirkungen zum Trotz, groß sein.

„Jetzt bricht wahrscheinlich eine neue Ära in der Leukämiebehandlung an“

„Das war völlig durchschlagend“, sagte Stephan Grupp, Leiter des Krebs-Immuntherapie-Programms an der Kinderklinik von Philadelphia, der „New York Times“. Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Langen, Klaus Cichutek, sieht das ähnlich: „Jetzt bricht wahrscheinlich eine neue Ära der Leukämiebehandlung an.“

Emily Whitehead (12) ist hierfür eine Art Galionsfigur: Vor nunmehr fünf Jahren erhielt das an ALL (Akuter Lymphatischer Leukämie) lebensgefährlich erkrankte Mädchen die experimentelle Gentherapie. Die Nebenwirkungen brachten die damals Sechsjährige fast um: Über Wochen lag sie mit hohem Fieber im Koma, während sich in ihrem Körper die genmodifizierten T-Zellen vervielfachten und wie eine Turbowaffe die Blutkrebszellen attackierten. An ihrem siebten Geburtstag erwachte Emily aus dem Koma. Seitdem ist sie krebsfrei.

Eine genveränderte Immunzelle kann 1000 Krebszellen zerstören

Der Kopf hinter dem klinischen Ansatz ist Carl June (University of Pennsylvania), der auch Emily behandelte. Schon vor Jahrzehnten versuchte er, T-Zellen im Kampf gegen das HI-Virus einzusetzen. Der Trick, der nun den Krebszellen den Garaus macht: Die aus dem Blut des Patienten gefilterten T-Zellen werden im Labor mit Hilfe eines viralen Vektors genetisch verändert, dann vervielfacht und dem Patienten als Infusion wieder verabreicht.

Durch die Genmanipulation bilden die T-Zellen an der Oberfläche einen CAR-Rezeptor (Chimeric Antigen Receptor) zur Erkennung eines speziellen Antigens, das auf Krebszellen vorkommt. Werden die CAR-T-Zellen fündig, greifen sie die Krebszellen an und vervielfältigen sich. Allein eine solche T-Zelle kann so 1000 Tumorzellen zerstören. Besonders erfolgreich war dabei die Ansteuerung des Antigens CD19, bestätigte auch das PEI jüngst in einer umfassenden Bilanz aller Studien mit CAR-T-Zellen.

Die Nebenwirkungen sind heftig

Um diese „lebenden Medikamente“ herzustellen und sie sicher zu verabreichen, ist jedoch viel Expertise nötig. In den USA wird die Therapie, deren heftige Nebenwirkungen nicht alle todkranken Patienten in den Studien überlebten, deshalb wohl nur an wenigen Spezialzentren möglich sein.

„Es wird ein sehr potenter Mechanismus genutzt, der zu einer Entgleisung des Immunsystems und schlimmstenfalls zum Tod führen kann“, sagt PEI-Experte Egbert Flory. „Auch in Europa muss die Infrastruktur und Zusammenarbeit von Kliniken und Herstellern noch besser werden, um diese Therapie zu beherrschen und weiterzuentwickeln“, betont PEI-Direktor Cichutek.

Behandlung von Akuter Lymphatischer Leukämie (ALL)

Die US-Zulassung von CD19-spezifischen CAR-T-Zellen der Firma Novartis zur Behandlung von Akuter wäre die erste für eine Gentherapie gegen Krebs. Andere Anträge folgen aber bereits: Kite Pharma will sie zur Behandlung aggressiver Non-Hodgin-Lymphome auf den Markt bringen. Auch für die Therapie Multipler Myelome, ebenfalls eine Blutkrebserkrankung, liegen der FDA Anträge vor.

In Europa sieht es ähnlich aus: Mithilfe des beschleunigenden Prime-Verfahrens könnte die Europäische Kommission vielleicht sogar noch 2017 grünes Licht für die CAR-T-Zell-Therapie geben. Drei Anträge liegen der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bereits vor. Zunächst sind Schwerstkranke, für die keine andere Option mehr besteht, die Zielgruppe. Aber ein früherer Einsatz könnte die Erfolgsquote noch erhöhen, vermuten die Forscher.

Die Kosten für die Krebstherapie gehen in die Hunderttausende

Bleiben die immensen Kosten: Mehrere 100 000 Euro könnte eine solche Therapie in Deutschland kosten. Einige Tausend schwerkranke Menschen würden in Europa jährlich davon profitieren, schätzen Experten. „Die Kosten sind sehr hoch. Aber eventuell reicht eine solche Therapie für viele Jahre aus“, sagt Cichutek.

CAR-T-Zellen würden damit zum jüngsten vielversprechenden Zuwachs bei den Immuntherapien gegen Krebs – nach den sogenannten Checkpoint-Inhibitoren, die die tumorbedingte „Bremse“ von T-Zellen lockern, und anderen sogenannten monoklonalen Antikörpern.

Zur Zeit wird versucht, die Erfolge auf örtlich festgesetzte Tumoren auszuweiten. „Die CAR-T-Zellen sind Hoffnungsträger“, sagt PEI-Forscherin Jessica Hartmann. Aber feste Tumoren sind schwieriger zu knacken, denn CAR-T-Zellen müssen sie zunächst einmal erreichen und sich dann in dem für sie ungünstigen Milieu behaupten – mehr als 20 verschiedene CAR-T-Zellprodukte werden dazu derzeit klinisch erprobt. „Solche soliden Tumoren sind wie Fort Knox“, so Grupp.

SIE 666 minus,satanische BRUT, rauben und morden ohne SKRUPEL…GEISTESEIGENTUM interessiert SIE nicht, BIG PHARMA eben…“ET“

 

                                                    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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