Pankreaskarzinom: Harnstoffzyklus könnte Therapieansatz bieten….BABS-I-Neuropeptid-Complexe // AMIPEC-Q „ET“

FREUNDE, lest über meinen Wissensstand, die , die unter den KLICKS “ EU “  in meiner täglichen Statistik erscheinen, tun es doch auch aber das sind Zuhälter Satans, sie geben sofort das weiter , um es zu zerstören, was euch helfen kann….!!!!!  Es sind jämmerliche Ratten, die es in der STASI natürlich auch gab aber diese sind 10 000 x ekelhafter und skrupellos,die der STASI mussten ja noch Berichte schreiben,diese heute, von CIA & Scientology in kriminellen Gruppierungen agierenden,brauchen das nicht…die BRÜSSEL_LOBBY sowieso nicht…arg, was man mit den leidenden Menschen anstellt…!! Man hält ihnen das exklusive HIGH-TECH-WISSEN  vor,schickt sie aber in den verbrecherischen CHEMOTHERAPIE-MORD , der die gesunden Zellen gleich mit zerstört,damit der Organismus keine CHANCE hat, seine “ KÖRPEREIGENE IMMUNANTWORT “  zu aktivieren……es sind VERBRECHER, SIE  666 minus, werden zur Verantwortung gezogen werden, da möchte ich nicht in deren Haut stecken….die SCHREIE mögen in den Hallen der HÖLLE verbleiben….!!!  SCHÖPFERS GERICHT kennt keine GNADE, jeder hatte/hat die CHANCE….

  “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

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EgonFREUNDE,lest meine Patente, wenn auch nicht alles verstanden wird, so fragt euch doch aber bitte, warum die PYRAMIDALEN BAUERNFÄNGER erst gar keine haben ? Brauchen SIE 666 minus, nicht, stehen ja unter dem Schutz der US-SEKTEN und des CIA…noch FRAGEN…schaut euch die „schillernden “ Figuren an, die sich mit fremden Federn schmücken,gefälschten LEBENSLÄUFEN  und sogar Mitglieder in US & RUSSISCHER AKADEMIE  sein wollen, sich des Wissens bemächtigen um euch dann für viel Geld und GRUPPENZWANG = SEKTE  in die Falle locken, aus der ohne Hilfe kein entrinnen ist….!!!  MENSCHEN, ihr könnt doch nicht wirklich so blööööd sein …??

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Pankreaskarzinom: Harnstoffzyklus könnte Therapieansatz bieten

Sonntag, 20. August 2017    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77672/Pankreaskarzinom-Harnstoffzyklus-koennte-Therapieansatz-bieten

Pankreas /Sebastian Kaulitzki, stock.adobe.com

/Sebastian Kaulitzki, stock.adobe.com

Boston – Ein Schlüsselenzym im Harnstoffzyklus, über den die Zellen des Pankreas­karzinoms den beim Proteinabbau anfallenden Stickstoff eliminieren, könnte ein dringend benötigter neuer Angriffspunkt zur Behandlung der Krebserkrankung sein. Neben diesem in Nature Communications (2017; doi: 10.1038/s41467-017-00331-y) veröffentlichten Ergebnis bietet die Studie auch Erklärungsansätze, warum der Tumor bei adipösen Menschen häufiger auftritt.

Bauchspeicheldrüsenkrebs weist derzeit die niedrigste Überlebensrate unter allen Krebserkrankungen auf und ist in den letzten Jahren zur vierthäufigsten Krebstodesursache geworden. Die Adipositas gehört zu den wenigen etablierten Risikofaktoren des Karzi­noms (was wegen der Tumorkachexie häufig übersehen wird).

Um zu untersuchen, wie die Adipositas das Wachstum des Tumors fördern könnte, hat ein Team um Nada Kalaany vom Boston Children’s Hospital menschliche Krebszellen in den Pankreas von schlanken und adipösen Mäusen injiziert und später den Stoffwechsel der Krebszellen verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die Krebszellen in den adipösen Mäusen den Harnstoffzyklus intensivierten. Kalaany vermutet, dass die Krebszellen für ihr Wachs­tum vermehrt auf Proteine aus dem Blut der adipösen Mäuse zurückgreifen. Beim Abbau vieler Aminosäuren fällt Stickstoff an, den die Tumore entsorgen müssen. Zu diesem Zweck aktivieren die Tumorzellen die Enzyme des Harnstoffwechsels.

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Der letzte Schritt im Harnstoffzyklus wird von dem Enzym Arginase katalysiert. Dieses Enzym existiert in zwei Varianten. Die Arginase 1 wird in der Leber gebildet, wo beim gesunden Menschen der Harnstoffzyklus abläuft. Die Tumorzellen benutzen dagegen die Variante Arginase 2, die beim gesunden Menschen von untergeordneter Bedeutung ist.

Pankreaskrebszellen überleben dank Arginase-2

Die Forscher haben daraufhin die Krebszellen von 92 Patienten mit duktalem Pankre­as­karzinom untersucht. Auch hier wurde der Stickstoff mit der Arginase 2 gebildet, und zwar bei adipösen Patienten stärker als bei schlanken. Wie wichtig das Enzym für das Überleben der Krebszellen ist, zeigte sich in Experimenten an Tieren, denen das Arginase-2-Gen fehlte. Es kam zu einer Anhäufung von Ammoniak, dem wichtigsten Stickstoffträger, die das weitere Wachstum der Tumore verhinderte.

Diese Veränderungen wurden nicht nur bei adipösen Tieren gefunden. Auch bei schlan­ken Tieren beschleunigte sich das Krebswachstum, wenn die Tumore Arginase 2 zur Stickstoffentsorgung nutzten.

Wirkstoffe, die Arginase 2 blockieren, könnten deshalb eine neue Möglichkeit sein, das Wachstum von Pankreaskarzinomen zu bremsen. Die Therapie könnte nach Einschät­zung von Kalaany sicher sein, da Arginase 2 im gesunden Organismus von unter­geordneter Bedeutung ist. Ein genetischer Mangel beim Menschen ist nicht bekannt. Bei Mäusen führt die Ausschaltung des Gens zu keinen wesentlichen Gesundheits­störungen.

Noch gibt es keine Wirkstoffe, die gezielt das Enzym Arginase 2 blockieren. Bei genauer Kenntnis der Struktur ist es jedoch in der Regel möglich, einen Enzymblocker zu entwerfen. Neue Wirkstoffe beim Pankreaskarzinom werden dringend benötigt, da der Tumor – vermutlich infolge der Adipositas – immer häufiger wird und die Chemo­therapie bisher weitgehend erfolglos ist. In Deutschland erkranken derzeit pro Jahr fast 17.000 Menschen am Pankreaskarzinom. Aufgrund der schlechten Prognose ist die Zahl der jährlichen Todesfälle fast ebenso hoch. © rme/aerzteblatt.de

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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