Was zu erwarten war !! Japan zettelt neues Machtspiel gegen China an – Sicherheitsexperten skeptisch…“ET“

FREUNDE, sie werden alles versuchen, ihre Haut zu retten…je länger das dauert,desto mehr Menschen werden ihr Leben verlieren….KRIEG in jeglicher FORM  ist gegen die MENSCHEN…!!  „ET“

Japan's military flag, the Rising Sun Flag, flutters on the Japan Maritime Self-Defense Force tank landing ship JS Kunisaki anchored in Yokosuka near Tokyo

Japan zettelt neues Machtspiel gegen China an – Sicherheitsexperten skeptisch

https://de.sputniknews.com/politik/20171029318078735-japan-neues-machtspiel-china-sicherheitsexperten-skeptisch/

© AP Photo/ Koji Sasahara
Politik

Zum Kurzlink
21228627

Der japanische Außenminister Taro Kono wird laut der japanischen Tageszeitung Nikkei einen neuen strategischen Dialog zwischen den Staatschefs Japans, der USA, Indiens und Australiens vorschlagen, um Chinas Einfluss in der Region einzudämmen. Sicherheitsexperten aus verschiedenen Ländern haben für Sputnik ihre Sicht auf diese Initiative geäußert.

Die Idee zur Erschaffung eines strategischen Dialogs der vier Staatschefs als eine Art „Allianz der Vier“ wird vermutlich beim Besuch des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump in Japan vorgelegt. Dieser Staatsbesuch ist vom fünften bis zum siebten November geplant.

Der Chef des japanischen Außenministeriums merkte hierzu an, dass der Dialog darauf ausgerichtet sein werde, „die Freiheit und Offenheit auf dem Ozean“ zu unterstützen. Im Rahmen dieses Dialogs würden Sicherheits- und Wirtschaftsfragen diskutiert werden.Kono verwies darauf, dass dieser Dialog eine Reaktion auf Chinas Politik sein werde, das seinen Einfluss innerhalb wie außerhalb der Region zunehmend ausbaue und hierfür auch die Initiative „One Belt, One Road“ nutze.

Der Versuch Tokyos, dieser Entwicklung durch die Involvierung Indiens und Australiens in das politische Machtspiel sowie durch die Destabilisierung der BRICS und der SCO zu begegnen, wird allerdings laut verschiedenen Sicherheitsexperten kaum Erfolg haben können.

Japans Premier Shinzo Abe
© AFP 2017/ Kazuhiro Nogi
Japans Premier Shinzo Abe

Die Idee von Shinzō Abe ist keineswegs neu. Zum ersten Mal wurde sie bereits im Jahr 2007 in seiner bekannten These zum „Bogen der Instabilität“, der Asien vom Süden und Osten umringt, vorgeschlagen.

Schon damals wiesen allerdings verschiedene Sicherheitsexperten darauf hin, dass sein „Bogen“ verdächtig genau die Handelsrouten für den Großteil der Rohstoffströme vom Persischen Golf in die asiatischen Staaten nachahmt.Die Kontrolle über diese Routen wäre heute eines der wichtigsten politischen Druckmittel im globalen Machtspiel führender Weltmächte.

Im gleichen Jahr bekam Abes Idee eine Fortsetzung in der sogenannten „Initiative der Vier“. Am Rande des Asean-Gipfels für Sicherheit schlugen die Verteidigungsminister der USA, Japans, Indiens und Australiens vor, eine Art „Asiatische Nato“ zu bilden.

Untermauert wurde diese Idee von regelmäßigen Seemanövern der vier Staaten, zu denen auch zeitweise Singapur einbezogen wurde. Wegen der anhaltenden scharfen Kritik aus Peking verpuffte allerdings die Initiative für einige Jahre. So wurde zu den letzten Manövern Australien erst gar nicht eingeladen, während Japan sich nur unregelmäßig daran beteiligte.

Indischer Seemann vor US-Flagge bei gemeinsamen Manövern - Eine neue Allianz der Vier gegen Chinas Einfluss?
© AFP 2017/ ARUN SANKAR
Indischer Seemann vor US-Flagge bei gemeinsamen Manövern – Eine neue „Allianz der Vier“ gegen Chinas Einfluss?

Nun scheint es laut dem Experten der Fakultät für Internationale Beziehungen der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität Alexej Fenenko, dass die Idee des neuausgerufenen strategischen Dialogs der Vier ein Versuch ist, die missglückte „Initiative der Vier“ auf der wirtschaftlichen und politischen Ebene wiederzubeleben.

„Zweifelsohne wird die Initiative von Shinzō Abe gegen den Einfluss Chinas und nicht nur Chinas gerichtet sein. Die ‚Initiative der Vier‘ wurde als eine Alternative zur SCO (Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit – Anm.d.Red.) aufgebaut. Es ist im Prinzip eine ‚Anti-SCO‘“, erklärt der Professor.

Die Japaner hätten dies auch gar nicht zu vertuschen versucht, sondern hätten die Initiative offen als eine Allianz von Seemächten gegen die SCO definiert. Die „antichinesische Strategie“ sei daher eindeutig zu sehen, so Fenenko weiter.

„Die größte Gefahr dieses Mechanismus, wenn er denn eingeführt werden wird, besteht in einem ganz anderen Problem – Indien würde sowohl Mitglied der SCO als auch Mitglied der Initiative von Shinzō Abe sein“, betont der Politikexperte.

Die Idee dahinter sei recht offensichtlich – die Destabilisierung. Zum einen sei es der Versuch die SCO zu destabilisieren, indem eine neue Runde der chinesisch-indischen Konkurrenz auf einer neuen Ebene provoziert werde.

Zum anderen solle so auch die BRICS destabilisiert werden, wo ebenfalls die Spannungen zwischen Indien und China steigen könnten. Vermutlich würde Russland hierbei die Seite Chinas einnehmen.Das dritte Puzzle der Idee sei schließlich die Stärkung der Kooperation zwischen Indien und den USA in Afghanistan, wo Washington eindeutig den wachsenden Einfluss Chinas eindämmen wolle.

Der Fernost-Experte Boris Volchonski hat dagegen das Szenario ausgeschlossen, in dem Indien und Australien als Mitglieder des vierseitigen strategischen Dialogs in eine Konfrontation mit China gezogen werden würden.

„Das Hauptprinzip der indischen Außenpolitik ist das Nichtinvolvieren in jegliche Allianzen. Mehr noch, trotz aller Spannungen mit China kooperiert Indien ziemlich erfolgreich in einer Reihe von regionalen und globalen Formaten“, erklärt Volchonski seine Position.

Die Schwierigkeit in der Situation sei offensichtlich. Auf bilateraler Ebene würden sich China und Indien in einer Konfrontation befinden, auf der regionalen Ebene werde diese Konfrontation jedoch deutlich abgeschwächt und auf der globalen Ebene schließlich gebe es Untersuchungen, die etwa zeigen, dass China und Indien maximal einheitlich im UN-Sicherheitsrat abstimmen würden, weil sie in globalen Fragen eigentlich keine Meinungsdifferenzen hätten, so der Experte weiter.

Der strategische Dialog der Vier könnte zwar durchaus aufgebaut werden, weil Japan, USA, Indien und Australien über den Aufstieg Chinas besorgt seien.

„Aber über seine Umformung in eine Art militärisch-politische Allianz kann man dennoch nicht sprechen“, betont Volchonski.

Selbst Australien als ziemlich langjähriger und fester US-Partner habe konkrete wirtschaftliche Beziehungen zu China, was dem Land nicht erlauben werde, jegliche scharfe Schritte gegen China zu unternehmen.

Daher werde keines der Länder der „Vier“ die chinesische Initiative der neuen Seidenstraße aufhalten können, wenn auch keines der Länder diese unterstütze.Das chinesische Projekt werde somit „vermutlich die bestimmende geostrategische Initiative auf dem Territorium Eurasiens werden“, merkt der Fernost-Experte an.

Wang Zhimin, Leiter des Zentrums für Problemforschung der Globalisierung und der Modernisierung Chinas, glaubt ebenfalls, dass der von Abe vorgeschlagene Dialog sich nicht in eine Allianz umwandeln könne, die eine reale Alternative für die chinesische neue Seidenstraße werden würde.

„Unter diesen vier Ländern sind Japan und die USA Verbündete sowie die USA und Australien, aber Indien hat mit keinem dieser Staaten solche Beziehungen“, unterstreicht der Professor.

Indien habe sich keiner der Allianzen angeschlossen, obwohl die USA dies mit unterschiedlichsten Mitteln zu erreichen versuchen würden. Obwohl Indien viele Aspekte der chinesischen Außenstrategie in der Region ablehne, darunter die Seidenstraße sowie die wachsende chinesisch-pakistanische Partnerschaft, bleibe Indien ein großer Staat, der sich aus Prinzip keiner Allianz anschließe.

Der strategische Dialog der Vier könne daher durchaus aufgebaut werden, aber von einer richtigen Allianz könne kaum die Rede sein.

Forum „One Belt, One Road“ in Peking (Archivbild)
© Sputnik/ Alexej Nikolskij
Forum „One Belt, One Road“ in Peking (Archivbild)

„Außerdem kann die Vereinigung dieser vier Länder nur schwer als eine Art Gegeninitiative zum ‚One Road, One Belt‘ betrachtet werden. Der angestrebte Mechanismus ist nicht in der Lage, signifikanten wirtschaftlichen Druck auf das chinesische Konzept der Seidenstraße auszuüben, weil es sich bereits als ein einflussreiches Projekt bewiesen hat“, erklärt Wang.

So sei die Kooperation im Rahmen der Seidenstraße bereits in die praktische Phase eingetreten und bringe die erhofften Resultate.

Unterdessen hat der US-Außenminister Rex Tillerson bei seinem Auftritt am Center for Strategic and International Studies  (CSIS) in Washington erklärt, die USA hätten den Staaten Ostasiens eine eigene Alternative zum chinesischen Projekt vorgeschlagen.

„Wir haben einen multilateralen Dialog darüber gestartet, wie wir alternative Finanzierungsmechanismen aufbauen können“, erklärte der US-Politiker.

Man könne zwar zu chinesischen Konditionen nicht konkurrieren aber die Staaten müssten nun selbst entscheiden, ob sie für den Schutz ihrer Souveränität und der zukünftigen Kontrolle über ihre Wirtschaft zahlen wollen, so Tillerson.

                                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s