Verletzung des INF-Vertrags: Kongress billigt Entwicklung von Mittelstreckenraketen

FREUNDE , KALTE & HEISSE KRIEGFÜHRUNG  laufen HAND in HAND  ,

werden aber auf anderen Kontinenten als den USA ausgetragen, dass SIE 666 minus, überall ihre verkommenen VASALLEN  sitzen haben, beweist nicht nur die EU-NATO, sondern auch die in kriegerische RUSSOPHOBIE ABGEDRIFTETEN baltischen Staaten,geführt von US-Hardtlinern, wie man an der UKRAINE sieht…!! Jedem mit Verstand sollte doch klar sein, dass alle Vereinbarungen zum Rückzug Russlands aus Deutschland etc. gebrochen wurden, Russland bedroht wird auf seinem eigenen TERRITORIUM  und HANDELSKRIEGE  gegen RUSSLAND  und die Völker und Wirtschaften Europas primär dem Deutschen Volke, Deutscher Wirtschaft geführt werden….!! In Brüssel sitzen “ SCHLÄFER “ der US-Administration , die die EU-Völker definitiv nicht vertreten,sondern Interessen des US-MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEXES  vertreten und das mit Argumenten, die fachlich und geopolitisch extremer IRRSINN sind…!! Was also soll uns hier für ein BÄR von den deutschen (??) Lakaien aufgebunden werden ??  Wer die gegenwärtige Politik der westlichen Welt betrachtet, kann nicht anders, als auf KRIEG  gerichtet erachten, em aber soll das nützen, wenn POLITIDIOTEN  sich offen gegen RUSSLAND richten und kriegerische Handlungen zulassen und vordergründig betreiben, “ FLINTENUSCHI “ ist ja nur ein Teil davon,ob GEHEIMDIENSTVERTRETER  oder Innenministerium,Justizministerium, alles sind ‚grossgezogene US-NACHGEBURTEN ‚  , ohne TREU & EHRE, den Sie für das DEUTSCHE VOLK  beeiden mussten….HOCHVERRÄTER  also….!!! 

ALLE, absolut ALLE die dafür zeichneten/zeichnen, werden sich vor SCHÖPFERS GERICHT  verantworten müssen und da beneide ich jene NICHT  , ob SIE 666 minus, das glauben oder nicht,spielt keine Rolle….!!

 

https://de.sputniknews.com/politik/20171108318213103-nord-stream-2-projekt-ueberfluessig-eurokommission/

US-Raketen Patriot

Verletzung des INF-Vertrags: Kongress billigt Entwicklung von Mittelstreckenraketen

https://de.sputniknews.com/panorama/20171109318215078-us-kongress-mittelstreckenraketen-entwicklung-billigung/

© RIA Novosti. Igor Zarembo

Panorama

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Der US-Kongress hat die Finanzierung der Entwicklung von bodengestützten Mittelstreckenraketen gebilligt. Dies geht aus dem Verteidigungshaushalt für 2018 hervor, den das Repräsentantenhaus und der Senat zuvor bereits verabschiedet hatten.

Die Entscheidung sei in Reaktion auf die angebliche Verletzung des INF-Vertrags durch Russland getroffen worden. Für die Entwicklung dieser Raketen sind im Haushalt 58 Millionen Dollar vorgesehen.Somit erlauben die amerikanischen Gesetzgeber dem Pentagon, eine derartige Rakete zu entwickeln, was den Vertrag über die Vernichtung von Kurz- und Mittelstreckenraketen zwischen Russland und den USA verletzen würde. Die Genehmigung hat allerdings keinen bindenden Charakter.

Zuvor hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in einem Interview mit der russischen Zeitung „Kommersant“ dazu aufgerufen, den Vertrag über die Vernichtung von Kurz- und Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) zwischen Russland und den USA nicht zu gefährden. Dafür seien die Atommächte verantwortlich, hieß es.

Der INF-Vertrag ist ein bilateraler Vertrag zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA vom 8. Dezember 1987, der die Vernichtung aller landgestützten Raketen und Marschflugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) und deren Produktionsverbot beinhalten.

Ende September hatte der US-Senat die Möglichkeit eines Verzichts auf den INF-Paragraphen besiegelt, der die Produktion von Startvorrichtungen für Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite verbietet. Die USA sehen sich zu solchen Maßnahmen berechtigt, denn aus ihrer Sicht verstößt Russland gegen den INF-Vertrag. Anfang April hatte John Hyten, Chef des United States Strategic Command, im US-Kongress gesagt, im russischen Gebiet Wolgograd und in einer weiteren Region seien Raketensysteme stationiert worden, die einen „Großteil von Kontinentaleuropa“ gefährden könnten.Zuvor hatte die US-Presse einen nicht namentlich genannten Beamten des Weißen Hauses mit den Worten zitiert, Russland habe insgeheim bereits zwei Einheiten neuer Marschflugkörper aufgestellt, die im Westen als SSC-8 bezeichnet würden.

Russland weist die Vorwürfe zurück – und ist besorgt, dass die USA gegen den Vertrag verstoßen.

 

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Nord Stream 2

Nord Stream-2 Projekt jetzt überflüssig – EU-Kommission

© REUTERS/ Nord Stream 2

Politik

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Die EU-Kommission will neue Gründe dafür gefunden haben, das Pipeline-Projekt „Nord Stream-2“ zu verhindern. Aus neuen Veröffentlichungen der Kommission geht hervor, dass die EU von einer Verringerung des eigenen Gasverbrauchs in der Zukunft ausgeht, sodass zusätzliche Gasimportkapazitäten nicht gebraucht werden.

Die EU-Kommission ist sich sicher, dass der Gasimport der EU bis zum Jahr 2030 stabil bleiben wird, was aus einer Verringerung des eigenen Gasverbrauchs resultieren soll.

Somit soll die bereits existierende Transit- und Importinfrastruktur für Gas die EU-Bedürfnisse auch in der Zukunft komplett decken können und weitere Projekte in diesem Bereich überflüssig machen, so die Argumentation.Ebenfalls vorteilhaft in diesem Zusammenhang sei die Erhöhung des Wettbewerbes auf dem internationalen Gasmarkt, wo die Technologie des Handels mit Flüssigerdgas, auch LNG genannt (englisch: liquefied natural gas), weiter auf dem Vormarsch sei. Man könne ja das Gas auch in Flüssigform von anderen Anbietern importieren, die keine Pipelinenetze benötigen würden.

Damit entfällt laut der EU-Kommission die Notwendigkeit zum Ausbau der Nordseepipeline zwischen Russland und Deutschland.

Das Nord Stream-2 Projekt sei damit im Prinzip überflüssig, so die EU-Repräsentanten.Neben den wirtschaftlichen Überlegungen scheint es bei der EU-Kommission allerdings auch eine politische Komponente zu geben: So hat Brüssel versprochen, den Gastransit vom russischen Gas durch die Ukraine in jedem Fall beizubehalten.

Das ist vor allem für die Ukraine selbst wichtig, für die die Einnahmen für den Transit des russischen Gases einen großen Teil der Budgeteinnahmen ausmachen.

Neue Richtlinien sollen folgen

Nun hat sich die Eurokommission auch auf die zusätzlichen Änderungen zur EU-Gasrichtlinie weitestgehend verständigt. Diese sollen die Schlüsselprinzipien der europäischen Energiegesetzgebung auf alle Pipelines ausweiten, die die EU mit nicht EU-Staaten verbinden.

Dabei geht es auch um die endgültige Liste der Anforderungen an diese Pipelines hinsichtlich des freien Zugangs für andere Gaslieferanten und der Transparenz bei der Preisgestaltung für das Erdgas.

Der Grund für die Erarbeitung der neuen Regelungen und deren Ausweitung auf explizit alle Pipelines war die Tatsache, dass bis zuletzt einige Teile des dritten EU-Energiepaketes die Nord Stream-2 Pipeline juristisch nicht betrafen, weil diese nicht über Land, sondern über den Meeresgrund das Territorium der EU erreichen sollte. Genau dies wollte Brüssel nun unbedingt ändern.

Der offizielle Vertreter der Nord Stream 2 AG, Sebastian Sass, hat bereits erklärt, dass das Inkrafttreten der neuen Änderungen zum Energiepaket sich negativ auf die Investitionen in der gesamten Region auswirken könnte.Ebenfalls verwies Moskau bereits seinerseits darauf, dass zusätzliche Nord Stream-2 Verhandlungen nicht nötig seien, denn die EU-Kommission habe keine juristischen Gründe dafür: Brüssel dürfe nämlich nur die Bedingungen des Pipelinebaus auf dem Festland bestimmen, nicht aber in der Ostsee, wo das UN-Seerechtsübereinkommen gelte.

Dennoch scheint es momentan, dass die EU alles zur Verhinderung oder zumindest Verlangsamung des Nord Stream-2 Projektes tun will. In Europa gibt es genügend Gegner dieses Projekts. So wehrt sich Polen entschieden gegen den Bau der neuen Leitung und warnt vor deren negativen Folgen für die Energiebilanz der EU und vor der Abhängigkeit von Russland im Energiebereich. Derselben Meinung sind auch die baltischen Staaten, die auf einen Ausbau des Schiefergasimports aus den USA setzen.

Das Nord Stream-2 Projekt sieht den Bau von zwei Strängen mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr von der russischen Küste durch die Ostsee bis nach Deutschland vor. Die neue Pipeline soll parallel zur ersten verlegt werden.

Der russische Konzern Gazprom würde über 50 Prozent der Anteile an der Nord Stream 2 AG verfügen, die europäischen Unternehmen BASF, E.On, Engie, OMV und Shell jeweils über zehn Prozent.

 

                        

                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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