“ EUGENIK „: Einfach nur noch krank !! „Angelina Jolie“-Screening aller Frauen in Studie kosteneffektiv….BABS-I-ANTICANCER „ET“

 

„Angelina Jolie“-Screening aller Frauen in Studie kosteneffektiv

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Montag, 22. Januar 2018

sakura – stock.adobe.com

London – Wenn alle Frauen im Alter von 30 Jahren auf Mutationen in sechs Risiko­genen getestet würden, könnten in Großbritannien 64.500 Frauen vor Brustkrebs und 17.500 Frauen vor Eierstockkrebs bewahrt und 12.300 Todesfälle verhindert werden. Eine Studie im Journal of the National Cancer Institute (2018; 110: djx265) hält das Screening für kosteneffektiv.

Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 und BRCA2 haben eine Wahrscheinlichkeit von etwa 17 bis 44 Prozent, an einem Ovarialkarzinom zu erkranken. Das Lebens­zeitrisiko auf Brustkrebs liegt sogar bei 69 bis 72 Prozent. Dies hat vor einigen Jahren die US-Schauspielerin Angelina Jolie bewogen, sich zunächst beide Brustdrüsen und später auch beide Eierstöcke entfernen zu lassen. Die bilaterale Mastektomie ist unter Experten umstritten, da ein engmaschiges Screening und/oder eine Chemoprotektion ebenfalls einen Schutz bieten können, während es zur Salpingoophorektomie keine Alternative gibt.

In Großbritannien wird den Frauen ein Gentest auf BRCA1 und BRCA2 nur angeboten, wenn es bereits mehrere Brustkrebserkrankungen in der Familie gegeben hat oder diese ungewöhnlich früh auftraten (in Deutschland ist der Test derzeit auch dann keine Kassenleistung). Inzwischen wurden mit RAD51C, RAD51D und BRIP1 weitere Risiko­gene entdeckt, die das Lebenszeitrisiko auf ein Ovarialkarzinom auf 5 bis 9 Prozent erhöhen. Varianten in einem weiteren Gen PALB2 gehen mit einem Lebenszeitrisiko von 44 Prozent auf ein Mammakarzinom einher.

Alle sechs Gene könnten mit einem einzigen Bluttest auf Risikovarianten untersucht werden. Diese Untersuchungen sind nicht billig, auch wenn die Kosten für einen kombinierten BRCA1/2-Test mittlerweile auf unter 1.500 Euro gefallen sind. Dennoch wäre ein allgemeines Screening aller Frauen im Alter von 30 Jahren kosten-effektiv, meint Ranjit Manchanda von der Queen Mary University in London.

Der Forscher hat in einem entscheidungsanalytischen Modell die finanziellen Kosten mit dem möglichen Nutzen verglichen, der in Gewinn zusätzlicher Lebensjahre in guter Lebensqualität (quality-adjusted life year oder QALY) besteht. Manchanda hat zwei Szenarien durchgerechnet. Das erste besteht in der Erweiterung des derzeitigen Screenings bei erhöhtem familiären Risiko um Tests auf RAD51C, RAD51D, BRIP1 und PALB2. Die inkrementale Kosteneffektivität ICER beträgt lediglich 7.630 Pfund/QALY. Der Zusatznutzen ist mit einem Anstieg der Lebenserwartung in der gescreenten Bevölkerung um 0,04 Tage relativ gering.

Teurer ist das Szenario, bei dem bei allen Frauen einmal im Leben eine Analyse aller sechs Risikogene durchgeführt würde. Manchanda ermittelt eine ICER von 21.600 Pfund/QALY. Der durchschnittliche Anstieg der Lebenserwartung in der gescreenten Bevölkerung würde 9,34 Tage betragen. Das erscheint wenig. Da Mammakarzinom und Ovarialkarzinom jedoch häufig in einem jungen Lebensalter auftreten und das Ovarial­kar­zi­nom fast immer tödlich ist, kann der Vorteil für die betroffenen Frauen enorm sein.

Die ICER liegt zudem unter der Grenze von etwa 30.000 Pfund/QALY, bis zu der das National Institute for Health and Care Excellence (NICE) derzeit eine Kostenübernahme durch den National Health Service zustimmt. Allerdings erst nach einer eigenen Bewertung. © rme/aerzteblatt.de

 

 

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