Unverhohlene LÜGE,SIE ist ins NSA/NEOCON-SYSTEM integriert,(wie Larve auch ) und das seit ihrer Installation in der Akademie…..MERKEL !!!

FREUNDE,

SIE 666 minus ,ERIKA,will gar nicht die WAHRHEIT hören, das bringt nur den NANO-CHIP zu Fehlregulierungen,würde die FREMDSTEUERUNG gefährden…!!

Gleiches gilt für ERDOGAN, wir werden entsetzt zuschauen, wie das Merkel mit den US-NEOCONS DEUTSCHLAND zerrüttet,ohne Skrupel unter grösster Gefahr für subversive Kräfte öffnet und somit das avisierte

ORDO OB CHAO,die ORDNUNG aus dem CHAOS a la “ Kissinger “ aktiviert…!!

NUR noch LUG,TRUG und VERRAT,das mündet in den programmierten KRIEG auf EUROPAS BODEN….!!

WER das nicht SIEHT, der hat eben diese ominöse Brille auf,alles rosarot und ausgefiltert,so , wie Obongo ERIKA in Hannover die IT-BRILLE aufsetzte und suggerierte….!!!https://i0.wp.com/cdn3.spiegel.de/images/image-986276-videoposter16-hqie-986276.jpg

Bundeskanzlerin Angela Merkel

https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/merkel-obama110~_v-videowebl.jpgObama und Merkel bei der Pressekonferenz in Schloss Herrenhausen

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20160428/309532678/bnd-desinformieren-merkel.html

n Deutschland ist ein neuer Skandal um die Geheimdienste ausgebrochen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Am Dienstag wurde bekannt, dass der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, zum Rücktritt aufgefordert worden ist. Am Mittwoch wurde mitgeteilt, dass sein Nachfolger Bruno Kahl sein wird, der bis zuletzt im Bundesfinanzministerium tätig war.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble
© AFP 2016/ Bernd von Jutrczenka / dpa

Der Personalwechsel an der BND-Spitze war schon seit längerer Zeit erwartet worden: Der Dienst versinkt seit Jahren in Skandalen; der größte davon steht mit der Enthüllung im Zusammenhang, dass der BND Zehntausende Spionageaufträge der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsagentur (NSA) erfüllt hatte. Dabei scheute sich die Behörde nicht, auch im eigenen Interesse Spionage zu betreiben.

Unter anderem wurde der französische Außenminister Laurent Fabius bespitzelt. Auch die Korrespondenz verschiedener UN- und EU-Abteilungen wurde abgehört. Einen wichtigen Aspekt machte Industriespionage aus. In diesen Aktivitäten wurden später von diversen, extra gebildeten Ausschüssen im Bundestag gründlich ermittelt, was dem Kabinett Angela Merkels große Kopfschmerzen bereitete.

Wie der für die NSA-Affäre zuständige Bundestagsausschuss feststellte, hatten Schindler & Co. die Bundesregierung im Laufe von mehreren Jahren im Unwissen bezüglich der NSA-Handlungen in Deutschland gehalten, ohne das allerdings selbst gewusst zu haben. Es wäre jedoch durchaus angebracht zu vermuten, dass die Geheimdienste die Bundesregierung und zugleich die Öffentlichkeit anlügen, wenn sie so etwas behaupten.

Mitte Februar hatten Schindlers Vize Guido Müller und der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, die Mitglieder der Bundestagsgruppe für Geheimdienstkontrolle in einer geheimen Sitzung über das angebliche Vorgehen Russlands zur „Destabilisierung Deutschlands“ informiert. Es ist aber kaum vorstellbar, dass solche Informationen nur dem Bundestag, aber nicht der Bundesregierung präsentiert worden wären. Das Thema „Russlands Hinterlist“ wurde in den Medien intensiv beleuchtet: Die „Bild“-Zeitung schrieb beispielsweise eine ganze Woche lang über „die geheimen Putin-Pläne“.

Bundesnachrichtendienst
© East News/ Imago Stock and People

In der Regierung und im Parlament wird viel über die Reformierung der Geheimdienste gesprochen, wobei die Bespitzelung der Nato- und EU-Partner Deutschlands verboten werden sollte. Darüber hinaus sollen die meisten der 6.500 BND-Mitarbeiter aus Pullach bei München in das neue Hauptquartier in Berlin umziehen.

Was die Ernennung Bruno Kahls zum neuen Chef des Bundesnachrichtendienstes angeht, so gehört er dem Umfeld des mächtigen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble an. Als dieser Innenminister war, leitete Kahl seine Kanzlei. Später nahm ihn Schäuble auch ins Finanzministerium mit. Das bedeutet, dass die Einflusskraft Schäubles zusätzlich wachsen könnte. Übrigens ist der Finanzminister Nachfolger Nummer eins von Kanzlerin Merkel, falls diese aus irgendwelchen Gründen ihren Posten verlassen sollte.

Abhörbasis des US-amerikanischen Geheimdienstes NSA in Bad Aibling

BND-Insider: Deutsche Geheimdienste sind kleine Mitspieler der Amerikaner

http://de.sputniknews.com/panorama/20150513/302299299.html

Apropos BND-Skandal: Jemand, der ganz tief drin war im BND, ist Wilhelm Dietl. In den 80er Jahren lieferte er der Behörde unter dem Decknamen „Dali“ Informationen aus dem Nahen Osten und Asien. Später war er viele Jahre als Journalist tätig, u.a. für Stern, Spiegel und Focus, und wurde selbst vom BND observiert.

Herr Dietl, als Bürger kommt man in den letzten Monaten, ja bald schon Jahren, gar nicht mehr hinterher bei den BND-Skandalen. Meist geht es um die Kooperation mit der amerikanischen NSA. Das ist schon fast ein alter Hut. Der neueste Vorwurf ist Wirtschaftsspionage. Halten Sie das für möglich?

Ja, es wundert keinen, dass die Dienste sich auch sehr stark auf Wirtschaftsspionage konzentrieren, denn das ist ja ein Kernanliegen der Regierungen und ihrer eigenen Wirtschaft. Wobei der BND sich in diesen Dingen in der Vergangenheit zurückgehalten hat und ich denke auch heute nicht zu den Hauptspielern gehört. Aber für die Amerikaner ist das eine selbstverständliche Angelegenheit, und deswegen sollte da auch keiner erstaunt sein, dass sie die Gelegenheit nutzen, um herauszufinden, was Konkurrenzfirmen zu ihrer eigenen Wirtschaft gerade entwickeln.

Wie groß ist Ihrer Meinung nach der Einfluss der NSA auf den BND?

Der Einfluss ist gigantisch. Der NSA gehört zum Hauptnachrichtenaufkommen der amerikanischen Regierung. Das sieht man ja auch am Budget und der Zahl der Mitarbeiter. Da ist der CIA ein eher kleiner Verein. Und zum BND gibt es die alten traditionellen Kanäle. Der BND wurde ja bekanntlich von den Amerikanern gegründet. Und deswegen hatten sie immer Einfluss. Und fatal ist, dass es beim BND immer einzelne Figuren gibt, die besser sein wollen als der Rest der Klasse und sich deshalb den Amerikanern andienen und ihre eigenen privaten Kanäle nach Washington pflegen.

Ein anderer Vorwurf ist, dass der Militärische Abschirmdienst kritische Journalisten in der G36-Affäre ausspähen sollte. Das ist wohl noch mal verhindert worden. Aber ist dies theoretisch vorstellbar?

Der Vorwurf wurde ja inzwischen dementiert. Zumindest musste inzwischen ein wichtiger Mann bei der Bundeswehr zurücktreten und wurde in den Ruhestand geschickt. Und die Bundeswehr hat auch irgendwie glaubhaft versichert, dass der MAD sich geweigert hätte, gegen die Journalisten vorzugehen. Aber theoretisch ist das Ausspionieren von Journalisten immer möglich. Der MAD hat zwar eigentlich die Aufgabe, die Bundeswehr zu schützen. Aber Journalisten werden ja auch ganz gern mal als Spione abqualifiziert, wenn es um die eigene Haut geht oder um so unangenehme Wahrheiten wie G36.

Viele wissen gar nicht, dass es drei Geheimdienste gibt in Deutschland: den Bundesnachrichtendienst, den Verfassungsschutz und den Militärische Abschirmdienst. Braucht Deutschland drei Geheimdienste in dieser Größenordnung?

Im Prinzip nicht. Es wurde ja schon lange überlegt, MAD und BND zusammenzuschließen. Der BND könnte locker die Aufgaben des MAD mitübernehmen, gerade bei Aufgaben innerhalb der Bundeswehr, zum Beispiel bei Auslandseinsätzen. Die Trennung zwischen In- und Auslandsdienst wird allerdings weiter bleiben. Genauso wie die Trennung zwischen Polizei und Geheimdiensten.

Wie gut sind eigentlich die deutschen Geheimdienste im weltweiten Vergleich?

Die deutschen Geheimdienste sind zumindest weltweit aktiv, vor allem in Krisengebieten, in Staaten, die für Deutschland von Interesse sind. Allerdings nicht mit der Intensität, wie z.B. die amerikanischen Dienste. Da sind wir eher ein kleiner Mitspieler. Und deswegen, und das ist das Dilemma dabei, muss man sich natürlich an die Großen anpassen und denen auch Gefallen tun, und so kommt es zu so fatalen Abhängigkeiten.

Die Aufgabe der Geheimdienste ist es zu kontrollieren, zu überwachen. Aber wer kontrolliert eigentlich den deutschen Geheimdienst?

Der Bundestag versucht das. Es gibt ein parlamentarisches Kontrollgremium, in dem, ich denke, meistens neun Abgeordnete sitzen, die versuchen, den Überblick zu behalten. Meist gelingt ihnen das jedoch nicht. Das sieht man ja daran, dass die Geheimdienste meist erst im Rampenlicht sind, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Das heißt, wenn es eine Affäre gibt, dann werden die Kontrolleure aktiv und nicht umgekehrt.

Und wann wird die Bundeskanzlerin informiert?

Wenn es besonders krass ist, wie jetzt in diesen neuen Fällen. Oder wenn die Amerikaner ihr Handy abhören.

Wie sollte man, Ihrer Meinung nach, die Verantwortlichkeiten und Abläufe optimieren? Brauchen wir einen „Nachrichtendienstbeauftragten“?

Naja, gut, dann wäre das alles wieder beamtenmäßig, noch eine neue Behörde, eine weitere Entscheidungsebene. Man könnte das z.B. effektiver machen, wenn man eine Gesetzesverordnung schaffen würde, dass Whistleblower unangetastet bleiben, wenn sie auf Missstände hinweisen. Wenn Sie sich erinnern, als Obama seine Präsidentschaft begann, hat er sofort ein Gesetz angekündigt, das Whistleblower schützt in Amerika. Und was wurde daraus? Wir sehen es am Fall Snowden.

Wie hoch schätzen Sie den Beitrag von Edward Snowden ein?

Ziemlich hoch. Er hat schon sehr wesentliche Dinge gemacht, um die geheimen Strukturen zu entzerren und um zu zeigen, was alles passiert und was dem normalen Menschen völlig verborgen geblieben ist bislang, vor allem die Missstände bei der elektronischen Aufklärung. Es kann einfach nicht sein, dass jeder dem schutzlos ausgeliefert ist und vor allem ohne Kontrolle. Also Snowden ist ein Mann, den man ernst nehmen muss, und es ist gut, dass es ihn gibt.

Herr Dietl, sie waren selbst viele Jahre für den BND tätig, konnten dies dann aber auch zu einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr mit Ihrem Gewissen vereinbaren. Sehen Sie sich auch als Whistleblower?

In gewisser Weise ja. Ich hatte natürlich sehr persönliche Gründe. Bei Snowden war es, denke ich, seine Grundeinstellung gegenüber dem Gesamtapparat. Bei mir ging es darum, dass ich zusammen mit einem Kollegen beim BND in zwei Büchern Zusammenhänge aufgezeigt habe, z.B. dass einer der führenden Leute, sozusagen die Graue Eminenz des BND, möglicherweise für den KGB gearbeitet hat. Das hat man mir sehr übelgenommen und man ging dann wiederum gegen mich vor mit falschen Vorwürfen, dass ich Journalisten bespitzelt hätte. So gesehen bin ich eine Art Whistleblower, aber ich hab mich gewehrt gegen die ungerechtfertigten Angriffe.

Sie waren viel für den BND im Nahen Osten und in Asien unterwegs. Das klingt nach Agent 007. War es tatsächlich so?

Naja, 007 ist stark übertrieben. In dieser Form funktioniert das bei Behörden nicht. Es gibt beim BND ein Sprichwort: Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare. Es gibt sehr viel Bürokratie. Aber ich hatte viele Möglichkeiten und auch an Geld hat es nicht gefehlt. So hatten wir gute Argumente und haben auch gute Informationen bekommen, die wichtig waren für den BND und so auch für die Entscheidungslage der Bundesregierung. Inhaltlich hat das Ganze also schon Sinn gemacht. Aber es hatte nichts mit schnellen Autos und schönen Frauen zu tun. Schön wär’s gewesen.

Wo sehen Sie in den nächsten Jahren die größten Gefahren? Auf was sollten die deutschen Geheimdienste besonderes Augenmerk legen?

Das ist ja bekannt, der Islamismus ist derzeit die größte Gefahr — gegen Deutschland, gegen den Westen, gegen unsere Kultur und Zivilisation. Aber wir sollten dabei auch nicht davor zurückscheuen, unsere eigenen Verbündeten in Ländern wie Katar oder Saudi-Arabien sehr kritisch unter die Lupe zu nehmen und zu beobachten, ob die nicht einen Zweifrontenkrieg führen, also zum einen die Islamisten fördern und zum anderen sich uns gegenüber sehr freundlich geben.

Das Interview führte Armin Siebert

FREUNDE, lasst Euch nicht an der Nase herumführen,das ganze THEATER ist von langer Hand vorbereitet, denn der “ Innere Zirkel der STASI war der NSA/CIA „, alles andere würde jeglicher Logik entbehren…!!  In der von mir geführten hochrangigen Gruppe von Deutschen und Russen gehörte der, der die STASI & HVA aufgelöst hat….“ IM LARVE & ERIKA “ sollten das wissen und einige,die meine INSZENIERUNGEN vorantreiben/vorantrieben ebenso…..die GEISTESRÄUBER werden ALLE zur VERANTWORTUNG gezogen…!!  Sehr,sehr bald….SCHÖPFERS letztes GERICHT kennt keinerlei GNADE, jeder,absolut JEDER hatte seine CHANCE,nur die Gier nach MACHT & GELD trieb und treibt SIE zum VERRAT ….!!  FREUNDE, das avisierte CHAOS tritt sehr bald ein :  cluster_80mm

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Klare Ansage an EWIGGESTRIGE & GERNEGROßE….MAULHELDEN, niemand sollte das ausloten wollen !! „ET“ BABS-I-Turbo / SCHUTZ !!

FREUNDE,  ( wehe den IGNORANTEN )

Haarperkennt, wer das Rad der Geschichte zurückdrehen will, US-ZION-SATAN-NEOCONS brechen alle Verträge und jedes gegebene WORT…es wird nicht mit einer “ OHRFEIGE “  abgehen, die MACHTBESOFFENHEIT ist zu gravierend …!!  Warten wir es ab…!!


Angriffe gegen IS: Russische Su-24 hebt in Latakia ab

Lawrow: Abschuss russischer Flugzeuge undenkbar – Türkei verwarnt

http://de.sputniknews.com/politik/20160504/309634702/lawrow-tuerkei-flugzeugabschuss-zwischenfaelle.html

Zwischenfälle wie der Abschuss eines russischen Su-24-Bombers durch die türkische Luftwaffe in Syrien sind nach Ansicht von Russlands Außenminister Sergej Lawrow undenkbar. „Alle vorbeugenden Maßnahmen sind bereits ergriffen, Ankara weiß Bescheid“, erklärte der russische Chefdiplomat am Mittwoch in einem Exklusivinterview für die Agentur Sputnik.

„Wir haben bereits eine Provokation dieser Art gehabt. Unsere Einschätzung ist klar genug: Die türkische Führung beging (…) einen Fehler, der bekanntlich schlimmer sein kann als ein Verbrechen“, sagte Lawrow.

Die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara sind auf dem Tiefpunkt, nachdem die Türken am 24. November 2015 einen russischen Jet im türkisch-syrischen Grenzraum abgeschossen hatten. Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin nannte den Abschuss einen „Stich in den Rücken“ durch die Helfershelfer der Terroristen.

Russland fliegt seit Ende September 2015 auf Bitte von Präsident Baschar al-Assad Luftangriffe auf Positionen der Terroristen in Syrien. Im März ordnete Putin an, einen Großteil der russischen Gruppierung „nach einer erfolgreichen Erfüllung der gestellten Aufgaben“ aus Syrien abzuziehen.

 

FREUNDE, ich denke,das war klar und deutlich,nur Idioten würden das ignorieren…..egal wer,man würde es bereuen,denn von der “ aussergewöhnlichen “ russischen Physik hat der US-Westen soviel Ahnung, wie das Schein vom HOCHSPRUNG…!!! Nicht zu hören,nicht zu sehen aber präzise und sehr,sehr wirksam in der WIRKUNG…!!!  

BABS-I-TURBO, Schutz vor aufdringlichen Bösewichtern…!!  

Das ist Äquivalent zur “ aussergewöhnlichen “ russischen Physik….beliebig erweiterbar,vom WESTEN    niemals verstanden,….!!

cluster_80mm

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Das System strotzt vor VERKOMMENHEIT, sagt NEIN,sonst treiben SIE 666 minus,uns ins gemeinsame MASSENGRAB…das LETZTE…!!!

FREUNDE,

die mediale Manipulation ,MIND CONTROL, ermöglichen das WEGSCHAUEN der zum Galgen geführten Massen, die EGOMANIE hält sie gefangen…

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

ETArno 090103 hier 011

 

SCHÜTZT EUCH  !!

 

Weltkrieg gegen Rußland, China und Indien

 http://www.pravda-tv.com/2016/05/weltkrieg-gegen-russland-china-und-indien/

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/05/ttiel.jpg

Ohne eine adäquate öffentliche Debatte über eine Entwicklung, die unser aller Leben und die zukünftige Existenz der Menschheit zum Gegenstand hat, befindet sich die Welt längst wieder in einem Kalten Krieg und einer globalen Aufrüstungsspirale.

Der Versuch der USA und der NATO, eine unipolare Weltordnung durchzusetzen, obwohl dies seit geraumer Zeit längst nicht mehr den tatsächlichen Machtverhältnissen auf diesem Planeten entspricht, riskiert neue Kriege – und im Zeitalter thermonuklearer Waffen den Dritten und damit letzten Weltkrieg (Thermonukleare Konfrontation (Videos)).

Die gleichzeitige Aufheizung der Konflikte im Südchinesischen Meer, um die Koreanische Halbinsel, die Lage im Baltikum und in der Ostsee, der Ukraine und in Südwestasien sind trotz der ihnen eigenen spezifischen Prädikate alle von dieser Charakteristik bestimmt: Im totalen Gegensatz zur offiziellen Propaganda, die Rußland und China aggressives Verhalten vorwirft, sind es in Wirklichkeit die USA, Großbritannien und die NATO, die offensiv darauf hinarbeiten, Rußland und China einzukreisen und zu provozieren.

So lancierte Präsident Obama diese Woche die mit 425 Millionen Dollar finanzierte Südostasiatische Maritime Sicherheits-Initiative (Southeast Asia Maritime Security Initiative, MSI), die die sieben ASEAN-Staaten plus Taiwan in einen militärischen Block gegen China im Pazifik zusammenschmieden soll.

In einem Artikel mit der Überschrift „Das Südchinesische Meer retten, ohne den dritten Weltkrieg anzufangen“ fordert ein Militäranalyst der Washingtoner Denkfabrik Center for a New American Security (CNAS), Van Jackson, sogar, eine Allianz von Indien, Australien, Südkorea, Japan, Indonesien, Vietnam und den Philippinen unter amerikanischer Führung zusammenzubringen.

Darauf antwortete Hua Yisheng in der amtlichen chinesischen Zeitung People’s Daily ungewöhnlich scharf mit einem Artikel mit der Überschrift „USA fachen die Flammen des dritten Weltkrieges an und werden nur sich selbst schaden“, und beschreibt die bereits stattfindende, massive militärische Aufrüstung gegen China in der Region ebenso wie die aus propagandistischen Gründen verdrehte Darstellung der chinesischen Aktivitäten.

Angesichts der offensichtlichen Inszenierung einer Zuspitzung der Situation im Südchinesischen Meer im Vorfeld des für Ende Mai oder Anfang Juni erwarteten Urteils der Klage der Philippinen beim Ständigen Schiedshof (Permanent Court of Arbitration) in Den Haag erklärte der chinesische Außenminister Wang Yi ausdrücklich, daß sich China in seiner Ablehnung der Zuständigkeit dieses Gerichtes in absoluter Übereinstimmung mit Artikel 298 des UN-Seerechtsübereinkommens (UN Convention on the Law of the Seas, UNCLOS) befindet, das eine erzwungene Schlichtung ausschließt und statt dessen Lösungen von Konflikten durch Dialog und Verhandlung vorsieht (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).

Die gleiche Vorgabe ergibt sich aus Artikel 4 der Erklärung über das Verhalten der Parteien im Südchinesischen Meer (Declaration on the Conduct of Parties in the South China Sea, DOC), die von China und den ASEAN-Staaten unterzeichnet worden ist. Es seien vielmehr die Philippinen, die mit ihrem einseitigen Vorgehen die Lage verschärfen.

Beim jüngsten Treffen der Außenminister Rußlands, Chinas und Indiens in Moskau unterstützte Sergej Lawrow ausdrücklich die chinesische Position, daß der Konflikt von den direkt betroffenen Staaten durch Verhandlungen gelöst und eine Internationalisierung des Konfliktes vermieden werden solle.

Für eine gewisse Überraschung dürfte die Tatsache gesorgt haben, daß am Ende dieses Treffens alle drei Außenminister ein gemeinsames Kommuniqué unterzeichneten, wonach die internationalen Verträge, auf die sich China beruft – UNCLOS und DOC – die rechtmäßige Basis darstellen, auf der die Konflikte gelöst werden müssen. Damit wurde deutlich, daß Indien dem Anspruch der USA auf eine unipolare Welt eine deutliche Absage erteilt.

Das chinesische Außenministerium verurteilte derweil scharf die Äußerung des britischen Staatsministers im Außenamt, Hugo Swire, Großbritannien unterstütze voll und ganz die Forderung der USA, daß die Entscheidung des Internationalen Gerichtshof in Den Haag für beide Parteien bindend sei. Die einzig neue Entwicklung sei die immer häufigere Entsendung von amerikanischen Flugzeugen und Fregatten in der Region.

Mit der gleichen Umkehrung der Tatsachen stellen die USA den Beinahe-Zusammenstoß des US-Kriegsschiffs USS Donald Cook mit russischen Kampfflugzeugen in der Ostsee als „russische Aggression“ dar, obwohl der Vorfall nur 70 Seemeilen vor dem russischen Territorium stattfand, die Ostsee aber ebenso wie das Südchinesische Meer viele Tausende von Meilen von den USA entfernt ist. Man müsse die Leute nur überzeugen, daß schwarz weiß und weiß schwarz ist, befand seinerzeit schon Bertrand Russell.

Und zu einem Zeitpunkt, an dem in den USA selbst die Grundströmung anschwillt, endlich fast 15 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die inzwischen berühmten 28 Seiten aus dem offiziellen Untersuchungsbericht des amerikanischen Kongresses zu veröffentlichen, die bisher der Geheimhaltung unterliegen und laut dem damaligen Leiter dieser Untersuchung, Senator Bob Graham, die führende Rolle Saudi-Arabiens bei diesem Terrorakt beleuchten, der die Welt so einschneidend verändert hat, fährt Obama nach Riad und versichert der saudischen Regierung wie den Führern des Golf-Kooperationsrates, daß die USA (und die NATO?) diese Staaten gegen den Iran verteidigen werden (9/11: USA in der Hand der Saudis (Video)).

In Wirklichkeit handelt es sich darum, die Interessen des Britischen Empires durchzusetzen, das durchaus in der Form des Commonwealth und des internationalen Finanzsystems fortbesteht und das nicht erst seit Lawrence von Arabien den Nahen und Mittleren Osten kontrolliert und manipuliert. Erst kürzlich kündigte Großbritannien an, es beabsichtige, seine Interessen „östlich von Suez“ wieder voll und ganz durchzusetzen (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).

Und so führte Obamas Reise, als ob es den Sturm um die 28 Seiten nicht gäbe, direkt vom Besuch bei König Salman zu Queen Elisabeth – ungeachtet auch des von beiden Königshäusern vor rund 25 Jahren geschlossenen Al-Jamama-BAE-Abkommens, das im Zusammenhang mit der Finanzierung terroristischer Aktivitäten ins Zwielicht geraten ist.

In den USA schwappen derweil die Wogen immer höher um die Frage, warum Obama die Vertuschung der Rolle Saudi-Arabiens bei den Anschlägen des 11. September, die George W. Bush offensichtlich betrieben hat, bis zum heutigen Tag fortführt.

Einen Einblick in diese Frage gewährt jedenfalls der Artikel, den Obama am 22. April im Londoner Daily Telegraph veröffentlichte und in dem er dafür wirbt, daß die Briten beim kommenden Referendum dafür stimmen sollen, in der EU zu bleiben, weil sie „stolz darauf sein sollten“, daß die EU geholfen hätte, britische Werte auf dem ganzen Kontinent zu verbreiten.

Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson bezichtigte Obama daraufhin umgehend der Scheinheiligkeit angesichts der Tatsache, daß die USA weder dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag noch der Seerechtskonvention noch der UN-Kinderrechtskonvention noch der UN-Frauenrechtskonvention beigetreten sind.

Einmal von der Public-Relations-Version abgesehen – was sind diese britischen Werte? Kriege auf der Basis von Lügen, die Flüchtlingsströme nach Europa auslösen; Steueroasen und Finanzierung illegaler Operationen wie im Skandal der Panama- bzw. London Papers und, wie jetzt zutage kommt, Wäsche von Drogengeldern durch Banken wie HSBC; Kreditbedingungen, die die sogenannte Dritte Welt seit Jahrzehnten in bittere Armut stürzen – die Liste kann noch sehr weit verlängert werden (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

Es ist allerhöchste Zeit, daß Deutschland und alle anderen Nationen in Europa angesichts der eskalierenden Konfrontation gegenüber Rußland und China – und damit eigentlich auch Indien – seine und ihre wirklichen Sicherheitsinteressen neu überdenken.

Die Sanktionen gegen Rußland haben der deutschen Industrie erheblichen Schaden zugefügt und beruhten im übrigen auf einer Darstellung der Krise in der Ukraine, die genauso verdreht ist wie die Behauptungen über die angebliche chinesische Aggression im Südchinesischen Meer, oder in Bezug auf „unsere Verbündeten“ Saudi-Arabien und Türkei, die nach wie vor ISIS oder mit ISIS verbündete Gruppierungen in Syrien und Irak unterstützen (Türkei beliefert IS mit Waffen über NGOs (Video) und Geheimer Passus im EU-Türkei-Deal: Merkel will hunderttausende Flüchtlinge direkt nach Deutschland umsiedeln).

Angesichts der unmittelbaren strategischen Situation und der haarsträubenden Perspektive, die das gegenwärtige Feld der Präsidentschaftskandidaten in den USA verspricht – Hillary Clinton trägt inzwischen den Spitznamen „Killary“, sieht überall „russische Aggressionen“ und verlangt, daß nicht zuletzt die Deutschen mehr für das wachsende Militärbudget der NATO bezahlen -, ist eine Neudefinition der Außenpolitik Deutschlands eine Überlebensfrage.

Rußland hat sich im Falle der Verhandlungen des „P5+1“-Abkommens (der fünf permanenten Mitglieder des US-Sicherheitsrates und Deutschlands) mit dem Iran und durch die Intervention in Syrien als verläßlicher und unverzichtbarer Partner erwiesen.

China bietet mit seinem Angebot einer „Win-Win“-Kooperation beim Ausbau der Neuen Seidenstraße eine überzeugende Perspektive für eine globale Entwicklungspartnerschaft an.

Wir stehen am Rande des Dritten Weltkriegs, und es ist auch die einzige Chance für Amerika, wieder zu seiner Identität als Republik zurückzufinden, daß Deutschland – und damit ganz Europa – nein zur globalen Konfrontation gegen Rußland, China und Indien sagt.

Literatur:

Die Schlüssel der Offenbarung: Der geheime Weltkrieg der Illuminaten: Von Gilgames bis Obama (Alternative Realität) von Julian von Salomon

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftet von Dr. Michael Blume

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Quellen: PublicDomain/solidaritaet.com am 27.04.2016

FREUNDE,

wollen wir uns wirklich von diesen IRREN TRANSATLANTIKERN und dem verkommenen LAKEIEN in EUROPA den “ eigenen AST “ absägen, uns unseres DASEINS berauben lassen ???  NEIN  !! 

also :

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Neuer NATO- Oberbefehshaber : Verkommenheit hat einen Namen !!!

FREUNDE,

was habt ihr erwartet, ein Idiot löst einen anderen ab,zu sagen hat er NIX, erzählen viel, der Tag ist lang…!! Die Gefahr , dass solche IRREN über Waffen verfügen und seelenlose SÖLDNER kommandieren, ist gross,an den GRENZEN zu RUSSLAND allerhöchste GEFAHR…!!

?????????????

Neuer Nato-Chef: Russland ist die größte Gefahr für die USA

Der neue Nato-Oberbefehlshaber, US-General Curtis Scaparrotti, hält Russland für den größten Feind der USA. Man müsse Putin in die Schranken weisen, sagte der General vor dem US-Senat. Die Aussagen deuten darauf hin, dass ein Ende des neuen Kalten Krieges in Europa nicht zu erwarten ist.Der neue Befehlshaber für die US- und Nato-Truppen in Europa, General Curtis Scaparrotti, am Dienstag in den Patch Barracks in Stuttgart während des Kommandowechsels des United States European Command (EUCOM) in Stuttgart. (Foto: dpa)

Der neue Befehlshaber für die US- und Nato-Truppen in Europa, General Curtis Scaparrotti, am Dienstag in den Patch Barracks in Stuttgart während des Kommandowechsels des United States European Command (EUCOM) in Stuttgart.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/04/neuer-nato-chef-russland-ist-die-groesste-gefahr-fuer-die-usa/

Im Nato-Hauptquartier bei Mons in Belgien tritt am Mittwoch der neue Oberbefehlshaber des Militärbündnisses sein Amt an. US-General Curtis Scaparrotti übernimmt den Posten bei einer Zeremonie vom bisherigen Amtsinhaber Philip Breedlove.

In seiner Senatsanhörung für den Posten Ende April in Washington ließ Scaparrotti keinen Zweifel daran, dass er Russland als größte Bedrohung für die USA sieht, berichtet die AFP. Putin wolle die Nato spalten und teste „die Grenzen der Entschlossenheit“ des Bündnisses aus, sagte er und forderte auch mit Blick auf die dichten Vorbeiflüge russischer Kampfjets an einem US-Kriegsschiff in der Ostsee im April eine klare Botschaft an Moskau.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte kürzlich in Washington gesagt, dass die Nato im Osten Europas vorrücken müsse, um sich gegen Russland zu positionieren. (Siehe Video am Anfang des Artikels).

Aus den östlichen Nato-Staaten kommen, gewissermaßen zur Untermauerung der Bedrohungs-These, regelmäßig neue Meldungen über angeblich aggressive Aktionen der Russen.

So sagte der estnische Verteidigungsminister Hannes Hanso, dass russische Militärjets regelmäßig den Luftraum Estlands verletzten. Das Verhalten der russischen Kampfflugzeuge sei „unglaublich rücksichtslos“, sagte Hanso am Dienstag bei einem Besuch in Paris, bei dem er mit seinem französischen Kollegen Jean-Yves Le Drian zusammenkommen wollte.

Da die russischen Jets bei der Überquerung der Ostsee ihre Transponder ausschalteten, könne dies eine Kollision mit einem zivilen Flugzeug heraufbeschwören, sagte der estnische Verteidigungsminister. „Normale Länder machen so etwas nicht“, Russland wolle mit seinem Verhalten „provozieren“ und „herausfordern“.

Die baltischen Staaten wollten, dass der Nato-Gipfel im Juli Russland in die Schranken weise, sagte Hanso. „Das Regime in Moskau soll eine klare Botschaft erhalten, dass diese Art des Verhaltens nicht hinnehmbar ist und dass das Gebiet der Allianz in jedem Fall verteidigt wird.“ Es gehe dabei um „Abschreckung“.

Neben Russland nennt Scaparrotti auch die Flüchtlingskrise als Herausforderung. Gerade erst ist die Nato mit einem Marine-Einsatz in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei erstmals in diesem Bereich aktiv geworden. Unter Scaparrotti könnte bald die nächste Mission folgen: Ende April bekundete Washington Unterstützung für einen italienischen Plan, die Route vom Krisenstaat Libyen über das Mittelmeer nach Europa dicht zu machen.

Scaparrotti hat für die US-Armee an allen Brennpunkten der vergangenen Jahre gedient: im Irak, in Afghanistan und zuletzt in Korea, wo er Pjöngjangs Präsident Kim Jong Un als Feind gegenüberstand. Künftig hat der 60-Jährige einen neuen Widersacher im Blick – den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Am Dienstag übernahm Scaparrotti das Kommando über die US-Streitkräfte in Europa, am Mittwoch wird ihm auch das Oberkommando der Nato übertragen.

Der Vier-Sterne-General machte seit seinem Abschluss 1978 an der Militärakademie West Point als Infanterie-Offizier Karriere. Von 1994 bis 1996 befehligte er eine Kampfbrigade, die unter anderem in Bosnien-Herzegowina und Liberia zum Einsatz kam. 2003 und 2004 folgte der Irak kurz nach dem Sturz von Saddam Hussein. Und von 2011 bis 2012 leitete er das Gemeinsame Kommando der internationalen Truppen in Afghanistan.

„Wir schrecken Nordkorea vor einem Angriff ab, indem wir unsere Truppen bereit halten, heute Abend zu kämpfen“, sagte Scaparrotti zu dem Einsatz, bei dem er auch das Kommando über gemeinsame Einheiten mit der südkoreanischen Armee innehatte.
US-Verteidigungsminister Ashton Carter sagte im März, Scaparrotti habe auf dem Korea-Posten bewiesen, dass er ein „herausragender Soldat und Staatsmann
sei. Dies könne „Scap“ – wie der General im US-Militär kurz genannt wird – nun auch als Supreme Allied Commander Europe (Saceur) in der Zusammenarbeit mit den Nato-Alliierten in Europa dienlich sein.

Tatsächlich beschränkt sich die Aufgabe des Saceur nicht auf die des militärischen Befehlshabers. Er sei vielmehr „die Schnittstelle zwischen Politik und Militär„, sagt Jan Techau vom Institut Carnegie Europe, der AFP. Da der Nato-Generalsekretär traditionell ein Europäer ist, sei der aus den USA kommende Oberkommandierende auch Sprachrohr „amerikanischer Politik“, die von den Europäern regelmäßig mehr eigenes Engagement in der Nato fordert.

Die Nato hat ihre Militär-Doktrin bereits gegen Russland ausgerichtet, stellte eine schnelle Eingreiftruppe auf die Beine und will bei ihrem Gipfel im Juli die Präsenz an der östlichen Grenze weiter stärken.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

“ Das Grosse Osmanische Reich “ ist ein IRRGLAUBE auf Kosten anderer Völker,jetzt auf Kosten SYRIENS und EUROPA’s….!!!

 

FREUNDE,

was ERDOGAN und MERKEL treiben,und ERIKA in OBONGOS schmachtenden Zügen,ist nichts anderes, als   “ verchipte,gleichgeschaltete ZOMBIES “ , nicht mehr des eigenen GEISTES mächtig….!! Seht Euch in Eurem Umfeld um, die Masse ist ebenso “ NANOTRAIL- verchipt „,  DATENTRÄGER : AS 03 = Alumo-silikate 3 nanometer ….!!!  SMART;HAARP & DIGITAL über die SYNATSEN und IONENKANÄLE im ZNS gestesteuerte ZOMBIES…jeglichen Widerstandes unfähig in LETHARGIE  !!!

Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa

Moskau erinnert Ankara an Schicksal des Osmanischen Reiches

http://de.sputniknews.com/politik/20160504/309618141/russland-tuerkei-osmanisches-reich.html

Ankara träumt immer wieder von der Wiedergeburt des Osmanischen Reiches, vergisst dabei aber immer wieder dessen Schicksal, wie Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, in einem am Mittwoch in der Zeitung Iswestija veröffentlichten Interview sagte.

„Wir haben den Eindruck, dass sie (die türkische Regierung — Anm. d. R.) die  Stärke des Osmanischen Reiches wiederherstellen will. Alle Komponenten ihrer jetzigen Politik zeugen davon. Wie das Osmanische Reich damals endete, wissen wir doch aber alle“, so Sacharowa.

Russland habe sich mit allen Mitteln bemüht, die Differenzen mit Ankara am Verhandlungstisch zu regeln. Nun stoße aber alles auf die jetzigen türkischen Behörden, die Moskau „sehr lange ertragen hat“.

„Ob es um die Krim, Syrien, Flüchtlinge, den Terrorismus oder die Nationalfrage geht, überall sehen wir eine absolut destruktive Rolle der türkischen Staatsführung“, betonte die Sprecherin.

Moskau erwarte in nächster Zeit keine Änderung der Position Ankaras, da die Türkei „die Situation nur weiter zuspitzt“. Zugleich ist Moskau laut Sacharowa  aber konstruktiv eingestellt: „Wir sind nicht perfekt, aber bereit, daran zu arbeiten, was Besorgtheit bei der Völkergemeinschaft hervorruft. Wir erklären unsere Standpunkte und nutzen dafür alle gesetzlichen Mittel“, sagte die Sprecherin zum Schluss.Die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara stecken seit dem 24. November 2015 in einer Krise, nachdem ein türkischer Kampfjet F-16 in Syrien einen russischen Su-24-Bomber abgeschossen hatte. Wladimir Putin nannte dies einen „Stoß in den Rücken seitens der Helfershelfer der Terroristen“ und verfügte Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit sowie spezielle Wirtschaftsmaßnahmen gegen die Türkei.

Das im Jahr 1299 in Anatolien entstandene Osmanische Reich hatte im 16. und 17. Jahrhundert seine Blütezeit erreicht, als der Süden Europas, der Großteil Asiens und Nordafrikas unter seiner Kontrolle standen. Nach dem Zusammenbruch des Reichs nach dem Ersten Weltkrieg war die Republik Türkei gegründet worden.

FREUNDE,  SULTAN & ERIKA handeln im Auftrag der US-ZION-SATAN-NEOCONS,alles nur blöööödes Gequatsche und HANDELN gegen die VÖLKER mit einem einzigen Ziel “ Finaler KRIEG in EUROPA “   Schützt Euch gegen den laufenden EMF-Krieg gegen Eure Hirne,sonst wacht ihr im Millionengrab auf……!!!  OHNE funktionierendes HIRN habt IHR   NULL- CHANCEN  !!

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US-basierte Grossmäuler müssen Triebwerde bei den Russen kaufen….!!!

FREUNDE: 

“ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “  !!  Arno 090103 hier 011

Das sagte ich oft genug,doch die MACHTBESOFFENHEIT  der US-STRATEGEN kennt keine Grenzen…maßlos,vollmundig und nur in mehrfacher Überlegenheit gegen ihre GEGNER von Vorteil…!! Man denke nur an die Vietnamesen, wie sie dem AMI den AR….versohlten !!!  SIE 666 minus, suchen sich immer nur Schwächere oder Wehrlose aus oder lassen die SUPPE bezahlten TERROR-SÖLDNER auslöffeln…dekadent,danach kommt SYSTEMKOLLAPS….definitiv und das ist lange überfällig…die WELT der FRIEDLIEBENDEN hat lange die Nase voll von dem PACK….egal, in welcher FORM…!!AlienFREUNDE,

die Russen machen genau das Richtige und Putin sei DANK, diese Weltenverbrecher verstehen keine andere Sprache,nur die Osteuropäer haben nix begriffen und lassen sich von dem ZION_SATAN_Pack der  “ KAGAN-NUDELMAN-CLIQUE mit Satanist Joe Biden als Sprachrohr verführen, dem Willen ihrer Völker zum Trotz, so,wie die “ IM ERIKA “ das mit dem DEUTSCHEN VOLKE  macht, das in HAARP-LETHARGIE & SMARTOPHOBIE  lebt, die durch DIGITALISIERUNG  der Lebensräume,die sie in “ Geistiger Gefangenschaft “ halten….!!     ES REICHT  !!Putin1Putin ist ein exzellenter STRATEGE, wir haben beide die gleichen Denkstrukturen und das ist gut so…DANKE VLADIMIR, “ ET „

RS-20W „Wojewoda“

Russlands Raketen-Neuheit geht noch 2016 in Testphase

http://de.sputniknews.com/technik/20160504/309610966/russland-rakete-test-beginn.html

Die Erprobung der neuesten ballistischen Interkontinentalrakete mit abtrennbaren Gefechtsköpfen vom Typ RS-28 Sarmat beginnt noch dieses Jahr, wie der Generaldirektor und Generalkonstrukteur des Staatlichen Makejew-Raketenzentrums, Wladimir Degtjar, auf der Jahreskonferenz der Gewerkschaften sagte.

„Die Pläne für 2016 sind ziemlich angespannt: Wir gehen zur Etappe der ‚Wurftests‘ von Sarmat über. Die großangelegte und verantwortungsvolle Arbeit wird weiter fortgesetzt“, so Degtjar.

Zuvor hatten Quellen aus der Raketen- und Weltraumbranche mitgeteilt, dass der erste Teststart der Sarmat-Rakete für das zweite Halbjahr 2016 angesetzt sei.

Die vom Staatlichen Raketenzentrum Makejew (Miss, Ural) entwickelte und vom Maschinenbauwerk Krasnojarsk produzierte ballistische Interkontinentalrakete Sarmat soll demnächst die ballistische Interkontinentalrakete vom Typ RS-20W Wojewoda (Nato-Bezeichnung – SS-18 „Satan“) ersetzen.Laut der Quelle kann die neue Rakete einen Mehrfachsprengkopf von bis zu zehn Tonnen an „jeden Punkt der Welt sowohl über den Nord-, als auch den Südpol“ transportieren. Früher hatte Russlands Vizeverteidigungsminister Juri Borissow die Serienproduktion der Rakete bis 2020 angekündigt.

Die Wojewoda kann bei einer Startmasse von mehr als 210 Tonnen Nutzlasten von bis zu 8,8 Tonnen etwa 16.000 Kilometer überbrücken. Die zweistufige Rakete mit einer Länge von mehr als 34 Metern und einem Durchmesser von drei Metern war Anfang der 1970er-Jahre entwickelt worden.

“ ET „Babs-i_14

Egon

FREUNDE,

WISSEN ist Macht, Leihgabe WISSEN ein Geschenk des SCHÖPFERS zum SCHUTZE des LEBENS,des ganzen SEINS…

“ ET „

 

 

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NATO,illegaler AGRESSIONSPAKT,verlängerter Arm der US-ZION-SATAN-NEOCONS….!!

FREUNDE, es ist furchterregend, was US-IRRE hier in EUROPA anrichten und diese noch grösseren IRREN hier das widerspruchslos umsetzen…GEGEN den WILLEN des DEUTSCHEN VOLKES…!!  RUSSEN wollen FRIEDEN aber: 

“ Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,wenns dem bösen Nachbarn nicht gefällt…“  !!  Russland hat das vorher angekündigt,dass es reagieren muss, diese BORNIERTEN & IRREN aber haben den KNALL noch nicht gehört und lassen es zu, dass EUROPA “ KRIEGSSCHAUPLATZ Nr. 1 „…das sollen “ Christliche Demokraten “ sein ???  Das sind verkommene Lakaien der US-IRREN…..!!luciferian-grip-on-earth-256x300

 

Militärmanöver in Russland

Russland stellt neue Divisionen gegen Nato auf

http://de.sputniknews.com/politik/20160504/309614779/russland-nato-divisionen.html

Als Reaktion auf die Nato-Hochrüstung wird Russland zwei neue Divisionen im westlichen und im südlichen Militärbezirk aufstellen, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Mittwoch mitteilte.

Diese Gegenmaßnahmen ergreife das Verteidigungsministerium aufgrund der Aufrüstung der Nato an Russlands Grenzen, betonte er. Die Divisionen werden noch vor Jahresende aufgestellt.Laut Schoigu sollen dabei die modernsten Konstruktionsprinzipien zur Anwendung kommen. So könnten die nach dem Baukastenprinzip konstruierten Unterkünfte innerhalb von drei bis vier Wochen hochgezogen und bei Bedarf wieder auseinandergenommen und verlagert werden.

 

 

 

 

 

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“ Der digitale Mensch und die Verkommenheit der ELITEN „…das passt NIEMALS zusammen,führt in “ TOTALE geistige VERSKLAVUNG „, die Auswüchse sind bereits erkennbar…!!

FREUNDE,

“ WISSEN ist ein NEUTRUM “ , die Gesellschaft entscheidet über GUT oder BÖSE…wir leben aber in einer durch und durch bösartigen-unreifen Gesellschaft, wohin das führt sehen wir auf den Plätzen und Strassen…totale AGONIE und SPASSGESELLSCHAFT…..ohne jegliche wahren INHALTE  !!

Arno 090103 hier 011

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https://techseite.wordpress.com/?s=Spitzer+Digitale+Demenz&submit=Suchenbg_schlaganfall01

Digitalmanifest: Meinung: Wider die Vernunft und besseres Wissen?

KI-Forscher Tarek R. Besold übt schwere Kritik am Digitalmanifest: Es sei alarmistisch statt alarmierend – und schade damit seinem eigentlichen Anliegen.

Das Digital-Manifest

http://www.spektrum.de/news/meinung-wider-die-vernunft-und-besseres-wissen/1409164?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Zweifelsohne befinden wir uns an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, in welchem Information, Kommunikation und Automatisierung ganz neue Rollen spielen und in mehr Lebensbereiche eindringen werden, als dies vor einem halben Jahrhundert – am Anfang des Computerzeitalters – je vorstellbar war. Und es bestehen ebenso keine Zweifel, dass wir bereits dabei sind, über diese Schwelle zu treten, voller Elan und mit großen Hoffnungen, aber eben teilweise bisher auch naiv und ohne ausreichende Reflexion über mögliche Konsequenzen. Eine entsprechende Diskussion über unsere digitale Zukunft unter Einbezug aller Gesellschaftsteile und jedes Einzelnen ist seit Jahren überfällig. Den Ergebnissen dieses Meinungsbildungsprozesses wird eine grundlegende Bedeutung für das 21. Jahrhundert und die Gesellschaft, in der wir leben werden, zukommen. Umso wichtiger ist es, dass diese Debatte wohl informiert, realitätsorientiert und auf der Grundlage verifizierbarer Fakten geführt wird. Andernfalls droht ein Szenario, in welchem grundlegende Richtungsentscheidungen auf Basis von Mutmaßungen, Ängsten oder Vorurteilen getroffen werden.

Tarek R. Besold
© Richard Zinken
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernTarek R. Besold

Die Autoren des Digitalmanifests tun gut daran, Themen wie die Verfügbarkeit von Information, die individuelle wie auch kollektive Meinungsbildung sowie die Möglichkeiten, welche Big Data und moderne Datenanalyseverfahren staatlichen und nicht staatlichen Akteuren geben, anhand von konkreten Beispielen wie dem Nudging zu diskutieren. Auch der Hinweis auf mögliche, ja vielleicht sogar wahrscheinliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Arbeitswelt sind an dieser Stelle wichtig und richtig. Die Art und Weise, wie diese Punkte und die zugehörigen technischen Grundlagen vorgetragen werden, sind jedoch der Debatte in keiner Weise zuträglich – im Gegenteil.

„Wir können nicht einmal sagen, ob künstliche Intelligenz jenseits von klar umrissenen Aufgaben in stark eingeschränkten Domänen überhaupt möglich ist“

Wenn die Autoren ausführen, dass Supercomputer menschliche Fähigkeiten in fast allen Bereichen innerhalb der nächsten 50 Jahre übertreffen werden, so fällt dies aus der Sicht eines aktiven KI-Forschers, der selbst im Bereich der „starken künstlichen Intelligenz“ arbeitet, bestenfalls in die Kategorie der wilden Spekulation. Wie bereits von Manfred Broy festgehalten, ist die Aussage, dass künstliche Intelligenz nicht mehr Zeile für Zeile programmiert werde, sondern sich selbst ständig weiterentwickle, im pragmatischen Kontext des Manifests schlichtweg falsch. Dass Deep-Learning-Algorithmen Suchmaschinendaten intelligent auswerten, sollte keinesfalls wortwörtlich genommen werden, sondern eher als Anreiz dienen, über die sehr dehnbare Bedeutung des Begriffs „intelligent“ nachzudenken. Die Vorhersage, dass spätestens im Jahr 2035 die Hälfte der heutigen Arbeitsstellen von Algorithmen verdrängt sein werden, ist mit immens hoher Unsicherheit behaftet, ähnlich wie ein Langzeitwetterbericht über Wochen und Monate. Und die Nennung der öffentlich vorgetragenen Meinungen von Elon Musk (ein Unternehmer mit Abschlüssen in Physik und Wirtschaft), Stephen Hawking (theoretischer Physiker), Bill Gates und Steve Wozniak (beide Softwareunternehmer weit außerhalb der KI-Forschungslandschaft) ersetzt keineswegs die Diskussion mit tatsächlichen KI-Forschern aus allen Bereichen eines in sich aktuell selbst sehr stark diversifizierten Wissenschaftsgebiets.

Ja, es gibt Expertenumfragen innerhalb der KI-Community, in welcher eine Mehrheit der Befragten vorhersagt, dass noch vor 2060 eine menschenähnliche künstliche Intelligenz oder gar eine Superintelligenz jenseits der menschlichen Skala entwickelt sein dürfte. Jedoch kann ich selbst als Teilnehmer mehrerer solcher Umfragen sagen, dass immer auch der Kontext der Datenerhebungen in Betracht gezogen werden muss: Die meisten Statistiken spiegeln nicht repräsentativ die Meinung des gesamten Felds wieder, sondern werden bei Veranstaltungen oder über Mailinglisten durchgeführt, welche gezielt Forscher aus dem Unterbereich der menschenähnlichen KI ansprechen. Wen wundert es, dass in dieser speziellen Gruppe das Erreichen des selbstgesetzten Forschungsziels zufällig gerade noch in die Lebensspanne eines Großteils der befragten Wissenschaftler fällt?

„Der Ton des Haupttextes ist an vielen Stellen nicht mehr alarmierend, sondern alarmistisch – und verhindert damit genau die reflektierte und vernünftige Diskussion, welche die Verfasser anstreben“

Bei realistischer und nüchterner Betrachtung können wir auf Grundlage unseres heutigen Wissensstands nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob künstliche Intelligenz jenseits der Automatisierung von klar umrissenen Aufgaben in stark eingeschränkten Domänen überhaupt möglich ist. Die Grundlage der Forschung an starker KI ist das bisherige Ausbleiben eines Unmöglichkeitsbeweises und, am Ende des Tages, eine nicht gerade kleine Portion Optimismus – jedoch keinesfalls die Sicherheit, dass das Forschungsziel überhaupt erreichbar ist. Natürlich sind Atari- und Go-spielende KI-Systeme beeindruckende Maschinen. Doch fest steht: Jedes dieser Systeme ist das Resultat jahrelanger hoch spezialisierter Ingenieursarbeit – und kann dennoch nur und ausschließlich mit Atari-Spielen beziehungsweise Go umgehen, es versteht weder Schach noch Mühle noch Backgammon. Ganz zu schweigen von den Sprachfähigkeiten eines vierjährigen Kindes oder der Ableitung, dass „Frankfurt liegt südlich von Hamburg“ und „Stuttgart liegt südlich von Frankfurt“ gleichzeitig auch „Stuttgart liegt südlich von Hamburg“ bedeutet. Zwar gibt es Systeme, die auch jeweils eine dieser Fähigkeiten modellieren – allerdings dann erneut eben nur diese.

Der Ton macht die Musik. Leider weichen die neun Dirigenten des „Digitalen Manifests“ mehr als einmal in der Interpretation des von ihnen gewählten Stücks fast schon fahrlässig vom tatsächlichen Notentext und der gemeinhin akzeptierten Aufführungspraxis ab.

Schon die Änderung des Stils zwischen der einsichtsvollen – wenn auch sehr idealistischen – „Strategie für das digitale Zeitalter“, also dem zweiten Teil des „Digitalen Manifests“, und dem Hauptteil „Digitale Demokratie statt Datendiktatur“ erweist den neun Autoren und ihrem Anliegen einen Bärendienst. Der Ton des Haupttextes ist an vielen Stellen nicht mehr alarmierend, sondern alarmistisch – und verhindert damit genau die reflektierte und vernünftige Diskussion, welche die Verfasser anstreben. Dies ist umso überraschender, als alle Autoren ja Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind und somit in vielen ihrer Beispiele und bei der Darstellung ihrer Positionen in gewissem Sinn nicht nur wider die Vernunft, sondern vermutlich in Teilen – wenn auch wahrscheinlich unbewusst – wider besseres Wissen handeln. Dass eine differenzierte Meinung zum Thema möglich ist, welche auf Grundlage der wissenschaftlichen Tatsachen bleibt und dennoch die Vorteile, Nachteile und Gefahren der digitalen Welt offen diskutiert, beweist beispielsweise Gerhard Weikum im „Eine Ethik für Nerds“-Interview.

cluster_80mm

FREUNDE, die Mächtigen an den Hebeln der Macht haben uns bisher nicht gefragt und sie werden uns nicht fragen,wenn es um die ENTMÜNDIGUNG  der Menschen geht,   HAARP  SMART & DIGITAL sind exzessive BEISPIELE, führen definitiv in extreme GEISTESVERSKLAVUNG durch diese TECHNOLOGIEN   !!!

Babs-i_11

 

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GEFAHR : Wunschdenken von Humanisten,das interessiert die anderen nicht im geringsten,Wortbruch,Vertragsbruch…US-ZION- Industrie-Militär-Komplex…NUR GELD & MACHT !!

  LÜGE & HASS & VÖLKERMORD

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Flagge Syriens in Qamishli

Syrien-Konflikt: Russland und USA finden effektiven Waffenruhe-Mechanismus

http://de.sputniknews.com/politik/20160504/309607632/syrien-konflikt-waffenruhe-durchbruch.html

Russische Militärs und ihre US-Kollegen in Syrien haben effektive Mechanismen für die Einhaltung der Waffenruhe im Land gefunden, wie der Leiter des russischen Zentrums für Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien, Generalleutnant Sergej Kuralenko, mitteilt.

„Die amerikanische Seite, die mit den Oppositionsgruppen arbeitet, konnte diese von der Notwendigkeit der Einhaltung der Feuerpause überzeugen“, sagte Kuralenko am Mittwoch gegenüber Journalisten.

Situation in Syrien
© REUTERS/ Social Media Website via Reuters

So habe es in der Region Ostghuta beispielsweise in den letzten Tagen keinerlei Schusswechsel mehr gegeben.„Die Aufgaben werden sowohl von der amerikanischen Seite als auch von den (syrischen – Anm. der Red.) Regierungstruppen erfüllt“, so Kuralenko weiter.

Die Kooperation mit den Kollegen der US-amerikanischen Analysegruppe zur Einhaltung und Implementierung der Waffenruhe habe zur Erarbeitung effektiver Mechanismen in diesem Bereich geführt, dem sogenannten „Regime der Stille“.

Seit der Schaffung des Zentrums für Versöhnung der Kriegsparteien in Syrien haben sich Kuralenko zufolge 91 Städte und Gemeinden der Feuerpause angeschlossen.

Das Zentrum beteilige sich an der Sammlung von Informationen über Gefangene von allen Seiten, sowie über Kriegsvermisste. Die Angaben werden an alle zuständigen Behörden weitergeleitet.

 

“ IS “  etc. = Terrorgruppen von US-ZION-SATAN-NEOCONS

                       gemacht !!!

 

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Cillary Clinton….welch Beleidigung menschlichen Geistes…SATANSDIENERIN….!!

FREUNDE, das ist ein satanisches MONSTER, Killary hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen als andere ihrer ART, nur Satanistin NUDELMA/NULAND im “ Kagan-Kagano witsch-Clan “ kann sie überbieten, weil der gesamte ZIOMOLOCH dahinter steht..

https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrische „Opposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books” – „Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium Saudi-Arabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die US-Präsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der Bengasi „Rattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

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