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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Intelligenz: Der Geist steckt nicht im Gen….seht ihr,es gibt auch noch Menschen, die mit Verstand handeln…wenige aber es gibt sie…“ET“

FREUNDE, seht hin, es gibt sie noch, die Menschen mit Verstand und Ethik aber es sind sehr wenige und sie werden von DENEN der anderen DNA, 666 minus, denunziert,degradiert und der ökonomischen Lebensgrundlagen beraubt,bis hin zu MORD und EMP-WAFFEN zur ZERSTÖRUNG des VERSTANDES…!! Wenn ich, „ET“, sage :

“ SCHÜTZT EURE HIRNE“,dann ist das sehr,sehr ernst zu nehmen…WISSEN über den SCHUTZ des SEINS, des GEISTES, haben sehr,sehr wenige WISSENDE ,die meissten haben ihre SEELE für schnöden Mammon & Ruhm verkauft…siehe Goethes FAUST/ Mephistopheles…!!  Und in dieser durch und durch verkommenen Gesellschaft regiert eben nur LUZIFER und seine LAKAIEN…niemand anderes,nur FASSADE,LÜGE & HASS…ZIEL dessen ist die HÖLLE….wollt IHR dahin ?? 

OHNE fähigen ‚ kritischen VERSTAND ‚ aber zu 100 %…!!

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

EgonFREUNDE,lasst Euch von dem ganzen gefasel nicht wirr machen und denkt daran, was der Geheimrat GOETHE uns schon im Faust mit Mephistopheles mitteilte…“  die Wissenschaft ist eine Macht, die Gutes will und Böses schafft….“

Wir müssen immer fragen, wem es nützt und wie es kontrollierbar ist,ansonsten ist der EUGENIK  Tor und Tür geöffnet, so, wie es derzeit ist…!!

Immer daran denken, dass alle GENSCHALTER sich im sog. DNA-Müll befinden und diese ausschliesslich NUR durch EMF-IMPULSE  EIN-und AUS geschalten werden !!!!

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Intelligenz: Der Geist steckt nicht im Gen

 

40 neue Intelligenzgene listet eine Studie auf. Doch das Ergebnis dürfte Erbgut-Enthusiasten vor allem ernüchtern.

Gehirn und DNA

© Kirsty Pargeter / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Die Zahlen klingen eindrucksvoll: 40 neue Intelligenzgene und 336 Mutationen, die mit Intelligenz zusammenhängen, kamen bei einer aktuellen Studie an über 78 000 Individuen zum Vorschein. Doch was nach einem echten Durchbruch bei der Erklärung der menschlichen Geisteskräfte klingt, zerschlägt bis auf Weiteres alle Hoffnungen, mit genetischen Methoden Intelligenz zu verbessern oder auch nur vorherzusagen.Bei näherer Betrachtung nämlich ist die Ausbeute der jetzt in „Nature Genetics“ veröffentlichten Studie mäßig: Knapp ein Zwanzigstel des Intelligenzunterschiedes zwischen zwei Individuen, so das Autorenteam um Danielle Posthuma von der Freien Universität Amsterdam, lasse sich nun auf bekannte Gene zurückführen. Immerhin doppelt so viel wie zuvor, aber nach wie vor ein Resultat ohne klinische oder gesellschaftliche Relevanz.

Ein bunter Strauß Intelligenzgene

Seit Jahrzehnten ist aus Zwillingsstudien bekannt, dass der Intelligenzquotient (IQ) zu einem gewissen Anteil erblich ist – bei Kleinkindern sind es etwa 20 Prozent, mit zunehmendem Alter steigt der Anteil auf bis zu 80 Prozent. Natürlich wechseln die Zahlen je nachdem, wen man fragt. Die anfängliche Hoffnung, einige wenige dafür zuständige Gene zu identifizieren, hat sich jedoch schnell zerschlagen: Heute weiß man, dass womöglich hunderte, wenn nicht tausende Gene einen jeweils sehr kleinen Effekt beisteuern.

Die Chancen, mit solchen Informationen jemals Aussagen über die Intelligenz eines Individuums zu treffen, sind, vorsichtig ausgedrückt, moderat. „Es erscheint wenig wahrscheinlich, dass eines Tages genetische Tests für Intelligenz möglich werden“, antwortete zum Beispiel André Reis, der Direktor des Humangenetischen Instituts der Universität Erlangen-Nürnberg auf eine Anfrage des Science Media Center Deutschland. Die Vorhersagekraft der einzelnen Gen-Orte für die Gesamtintelligenz sei einfach zu gering.

Entsprechend kann man auch alle Träume und Alpträume von genetisch manipulierter Superintelligenz erst einmal zu den Akten legen. Die von Posthuma und ihrem Team analysierten Gene beziehen sich auf zelluläre Prozesse im Gehirn – in welcher Weise diese feinen Unterschiede komplexe geistige Fähigkeiten beeinflussen, darüber ist eher noch weniger bekannt als über die beteiligten Gene selbst.

Ganz zu schweigen von dem Umstand, dass die zum Teil hohen Zahlen für die Erblichkeit der Intelligenz in die Irre führen: Überwiegend genetisch bedingt sind bloß die Unterschiede zwischen zwei Menschen unter vergleichbaren Bedingungen. In der harten Wirklichkeit hängt es erheblich von äußeren Faktoren ab, welche geistigen Höhen jemand tatsächlich erreicht.

Das zeigt die neue Genstudie in seltener Deutlichkeit: wie mühselig es ist, die biologische Basis geistiger und sonstiger Fähigkeiten zu entschlüsseln. Das Erbgut ist eben keine schematische Blaupause des Menschen, sondern ein Molekül, das über unzählige Interaktionen mit sich selbst und anderen Komponenten des Körpers verknüpft ist. Die noch vor nicht allzu langer Zeit gehegte Hoffnung, den Menschen dank spezifischer Gene für bestimmte Merkmale von Grund auf zu verstehen, erweist sich als voreilig.

An diesem grundsätzlichen Problem werde sich auch mit mehr Forschung womöglich nichts ändern, vermutet Elsbeth Stern, die Leiterin des Instituts für Verhaltensforschung an der ETH Zürich: „Ich bin mir nicht sicher, ob man hier weiterkommen wird.“ Sie verweist auf die Körpergröße, die zwar im Prinzip fast komplett erblich sei, deren genetische Basis man aber trotz aller Forschung nur zu einem Fünftel kenne. Das ist auch insofern ein instruktives Beispiel, weil sich die durchschnittliche Körpergröße in vielen Ländern über die letzten Jahrzehnte drastisch geändert hat – ganz ohne Genmanipulation.

Was lernen wir aus der neuen Untersuchung also nun wirklich über Intelligenz und ihre biologischen Grundlagen? Zum einen, dass die Forschung daran sehr schwierig ist und noch einen steinigen Weg vor sich hat. Und zum anderen, dass Intelligenz in Ermangelung einer perfekten Welt nach wie vor primär von Krankheiten, Ernährungszustand und sozialem Umfeld geprägt wird, Gene hin oder her.

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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“ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische PHYSIK belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER….das ist für US-KRIEGSTREIBER gedacht…!! BABS-I-ANTIGRAVITATION….“ET“

FREUNDE, zig.male haben die Russen aber auch die Chinesen die USA aufgefordert, ein Wettrüsten im All zu verbieten…taube OHREN und geschwollene BRÜSTE, voller Überheblichkeit und Arroganz waren die Antwort…..!! Russland wird sich nicht von derlei SATANS-BRUT übertölpeln lassen, die Preise dafür waren in der Vergangenheit viel zu hoch….!!  Russland war gegen US-Stationierungen von MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN  in EUROPA/DEUTSCHLAND, weil die eigenen ABWEHR-WAFFEN  automatisch gegen diese Ziele gerichtet würden/werden….!!

  Mit voller ABSICHT aber realisieren die US-RAEL-KRIEGSTREIBER der “ anderen DNA “ dieses aber, es würde automatisch zur Auslöschung von DEUTSCHLAND & EUROPA  führen….DAS WOLLEN WIR UNS GEFALLEN LASSEN  ??!!

FREUNDE , ich kenne geheimste russische MILITÄRFORSCHUNGEN, die nichteinmal PRÄSIDENTEN kennen/kannten….was soll also diese SCHIZOPHRENIE  der SELBSTZERSTÖRUNG   ??!!  DER EMF-KRIEG TOBT IN REALITÄT :  SCHÜTZT EURE HIRNE , ohne seid IHR willenlose CYBORGs / ZOMBIES….!!

Schaut auf die Strassen und Plätze, davon laufen genug herum…schlimm, exzessiv schlimm…!!

Die strahlende Krankheit, der strahlend-schleichende Tod…Digitalisierung & Smartisierung zerstören GEIST/EMOTIONEN & ETHIK….BABS-I-Komplexsystem = FIREWALL des GEISTES/HIRNS….“ET“

Der menschliche Geist, das Hirn, braucht einen SCHUTZSCHIRM,eine FIREWALL = BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten, von aktiv bis inaktiv aber immer hexagonal-antigravitativ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN, also ist der geistige Sklave der DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG  !! … Weiterlesen

Der menschliche Geist, das Hirn, braucht einen SCHUTZSCHIRM,eine FIREWALL = BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten, von aktiv bis inaktiv aber immer hexagonal-antigravitativEgon

bg_schlaganfall01Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN, also ist der geistige Sklave der DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG  !!   PROFIT & MANIPULATION  gehen vor GESUNDHEIT , das ist sehr verwerflich,ist aber ein PROBLEM der “ herrschenden GESELLSCHAFTSFORM “ ….Es besteht extremer BEDARF  zum SCHUTZE der HIRNE und zur THERAPIERUNG von Schäden durch diese Technologien hervorgerufen, das BABS-I-Komplexsystem  ist allen vorhandenen Systemen um Längen und WISSENSSTAND voraus…..

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SEHR WICHTIG, bitte als KOPIE speichern „ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/07/30/bleibende-hirnschaeden-dank-smartphones-aber-therapierbarkeit-von-hirnschaeden-durch-emp-waffen-weltneuheit-babs-i-spezial-et/

STRESS-PATENT  !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

Patent zur Therapierung von Schäden im ZNS..Demenz,Alzheimer EMF-verursachte Schäden !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

https://techseite.wordpress.com/2016/08/05/krebs-bei-anruf-krebs-stoerung-der-zellinformation-krebsentstehung-durch-falsche-steuerung-der-endokrinologischen-systeme-babs-i-komplexsystem/

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Start russischer Sojus-Rakete mit Satelliten an Bord vom Raumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana

Medien: Russische „Satelliten-Killer“ nach zweijähriger Ruhepause wieder aktiv

© AFP 2017/ Jody Amiet
Wissen

12:44 20.05.2017(aktualisiert 13:17 20.05.2017) Zum Kurzlink
101131830410

Die im Westen als „Satelliten-Killer“ bekannten russischen Raumapparate sind nach einer fast zweijähriger Ruhepause wieder aktiv geworden, schrieb die britische Zeitung Daily Mail in ihrer Freitagsausgabe. Der Westen befürchte, dass Russland sich auf einen Rüstungswettlauf im All gefasst macht und Satelliten seiner Gegner zu zerstören plane.

Es handelt sich um Satelliten der Kosmos-Serie mit den Ordnungsnummern 2.491, 2.499 und 2.504, die zwischen 2013 und 2015 gestartet wurden. Ungeachtet der Erklärungen des damaligen Chefs der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Oleg Ostapenko, wonach die Apparate gewöhnliche Kommunikationssatelliten sind, gehen US-amerikanische und europäische Fachleute davon aus, dass sie für Kampfhandlungen oder für die Vernichtung anderer Raumapparate geeignet sind.Das Blatt weist darauf hin, dass die meisten Satelliten normalerweise keine eigenen Triebwerke haben und daher nicht manövrierfähig sind. Nach Angaben von Militärreporter David Icke stellten Beobachter fest, dass der Kosmos-2499 seine Flugbahn wesentlich geändert hatte. „Der letzte der mutmaßlichen Satelliten-Killer war der Kosmos-2504. Auch dieser Apparat absolviert in letzter Zeit diverse Manöver“, schrieb die Zeitung.

„Ich finde es sehr interessant, dass die Raumapparate, die im Laufe von fast zwei Jahren ‚schliefen‘, jetzt wieder aktiv werden“, wurde die Chefin des Verbandes besorgter US-Wissenschaftler, Laura Grego, zitiert. Zur Strategie gehöre, die Satelliten unsichtbar zu machen, sie so hinzustellen, als ob es sich um Weltraummüll handele, und sie dann wieder zum Einsatz zu bringen, meinte die Expertin.

Westliche Fachleute weisen Medienberichten zufolge darauf hin, dass sich das Satellitentrio in den Jahren 2014, 2015 und 2016 mehrmals den ausgedienten Stufen der Rakete genähert haben, mit der sie ins All befördert worden waren. Das löste den Verdacht aus, dass diese Kauapparate physischen Kontakt auch zu anderen Satelliten aufnehmen könnten, um sie entweder zu reparieren oder zu modifizieren oder auseinanderzunehmen.

Wir sind GAST auf diesem so wunderbaren,blauen Planeten…verhalten wir uns auch so,WIR haben die HÜTERFUNKTION inne und verhalten uns wie die ZERSTÖRER…das kann nicht gut gehen…NIEMALS…“ET „

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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Intelligenz-Gene identifiziert…..was will man uns hier suggerieren ?? BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

ALLE GENSCHALTER befinden sich in der sog. Müll-DNA und werden ausschliesslich ALLE durch  EMF-Impulse EIN- und AUS geschalten  !!

MERKT ihr nun , was man mit EUCH und EUREN GENEN ,euerem SEIN macht ?? 

HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES……!!!!

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Egon

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Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/05/haarp2.jpg?w=584

https://techseite.com/wp-content/uploads/2017/05/stadtwerke-duisburg-3.jpg

https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/02/arno-090103-hier-0113.jpg?w=698&h=646FREUNDE, es ist ein EXTREMVERBRECHEN am MENSCHSEIN, am gesamten  „SEIN“, denn das hat es in der

‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE 

noch NIEMALS vorher gegeben !!!!

SEHT genau hin, nach “ BLOCKUNG & INFORMATION “  ist das PAD

leichter = reale ANTIGRAVITATION,

nichts auf dem PLANETEN ist sicherer,als der antigravitative SCHUTZ…..!!

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Intelligenz-Gene identifiziert

Erblich bedingt – aber nicht nur: die Intelligenz. (Grafik: efks/iStock)

„Der scharfe Verstand liegt in der Familie…“ Es ist allgemein bekannt, dass Intelligenz beim Menschen zu einem erheblichen Anteil erblich bedingt ist und auch Studien belegen dies klar. Doch wie sich nun erneut gezeigt hat, gibt es DAS Intelligenzgen nicht: Forscher haben 40 neue Erbanlagen aufgedeckt, die mit Intelligenz verknüpft sind. Die meisten dieser Gene sind erwartungsgemäß im Gehirn aktiv und steuern dort zellbiologische Vorgänge. Ihre Identifizierung ermöglicht es nun, sich in der Intelligenzforschung auf spezielle Erbanlagen und ihre Funktionen zu konzentrieren, sagen die Forscher.

Wie viel ist erblich bedingt und welchen Einfluss spielt die Umwelt bei der Entwicklung der kognitiven Leistungen eines Menschen? Dieser grundlegenden Frage sind Forscher bereits in früheren Studien vor allem durch Untersuchungen an eineiigen Zwillingen nachgegangen, die getrennt aufgewachsen sind. Da ihr Erbgut gleich ist, müssen Unterschiede in der Intelligenzleistung durch die Umweltfaktoren geprägt sein. Dabei zeichnete sich ab: Bis zu 80 Prozent der Intelligenzunterschiede beim Menschen sind auf genetische Unterschiede zurückzuführen. Damit rückt die Frage zunehmend ins Zentrum: Was sind denn das für Erbanlagen?

Dem Fundament des Grips auf der Spur

Dieser Frage hat sich nun erneut ein internationales Forscherteam gewidmet. Sie haben dazu eine sogenannte genomweite Assoziationsstudie durchgeführt, die fast 80.000 Menschen umfasste. Von diesen Personen standen die Erbgutinformationen zur Verfügung sowie die Ergebnisse von Intelligenz-Tests. Durch die Verknüpfung dieser beiden Informationen waren im Rahmen der  Assoziationsstudie Rückschlüsse möglich, welche genetischen Faktoren mit dem Merkmal Intelligenzquotient verknüpft sind. Mit anderen Worten: Menschen mit einem besonders hohen IQ haben auffällig häufig bestimmte Gemeinsamkeiten in bestimmten Erbanlagen. „Neu ist vor allem das methodische Vorgehen der Studie“, kommentiert Elsbeth Stern vom Institut für Verhaltensforschung der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich: „Man ist nicht mehr allein auf Zwillingsstichproben angewiesen, sondern kann quasi weltweit auf alle Personen zugreifen, die ihre Intelligenztestleistung und ihr Genom zur Verfügung gestellt haben.“

Durch die Assoziationsstudie zeichneten sich nun schließlich einige Gene ab, die mit Intelligenz beim Menschen zu tun haben – bei 40 von ihnen war diese Funktion bisher nicht bekannt. Dass es sich um Drahtzieher der Intelligenzentwicklung handelt, wird den Forschern zufolge auch daran deutlich, dass die meisten dieser Gene im Gehirn aktiv sind. Sie sind dort wohl hauptsächlich an Zellentwicklungswegen beteiligt. „Diese Studie ist die erste, die überzeugend die polygene Struktur des Merkmals Intelligenz beweist“, kommentiert André Reis vom Humangenetischen Institut der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg das Ergebnis seiner Kollegen.

Welche Bedeutung hat diese Forschung?

Auf die Frage, welchen praktischen Sinn es haben kann, Intelligenzgene zu kennen, sagt Elsbeth Stern: „Zunächst einmal wenig. Erst wenn man irgendwann Gene findet, aus denen sich zuverlässig Lernstörungen ableiten lassen, könnte man früher mit gezielten Fördermaßnahmen beginnen.“ Dass sich irgendwann die Intelligenz eines Menschen an seinen Genen ablesen lässt, glaubt sie nicht: „Das sehe ich nicht kommen, auch wenn man irgendwann mehr als derzeit 4,8 Prozent der Intelligenzunterschiede auf konkrete Gene zurückführen kann. Intelligenzunterschiede werden zwar durch genetische Unterschiede gesteuert, aber Intelligenz ist ein Merkmal mir sehr hoher Variabilität. Die Gene können ihre Wirkung nur unter anregenden Umweltbedingungen auf die Hirnentwicklung und damit auf die Intelligenz entfalten. Wenn genetisch identische Samenkörner an guten oder schlechten Standorten gepflanzt werden, zeigen sich ja auch Unterschiede“, so die Forscherin.

FREUNDE, mit aller Macht und auf breitester Front will man uns die GENE als das höchste GUT  suggerieren, das ist FALSCH,    der GEIST ist der grösste REGULATOR und der wird einzig und allein durch EMF-IMPULSE  gesteuert…begreift es und SCHÜTZT Euch, ANTIGRAVITATION ist dabei das ALLERGRÖSSTE gegen diese perversen VERBRECHER der “ anderen DNA „…..SATANISTEN,luziferische KNECHTE….!!  „ET“

                                      !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Offene und verdeckte Manipulationsanlagen, HAARP,DIGITAL und hexagonale Waffen in dicht besiedelten Gebieten….!! BABS-I-ANTIGRAVITATION – „ET“

FREUNDE,

dass man denen 666 minus , absolut gar nichts glauben kann,beweisen die REALITÄTEN der weltgrössten HAARP-ANLAGE : LOIS Kraftwerk/Rostock – Marlow /MV-Seekabel zu LOIS/ Südschweden, wobei ein einpooliges Seekabel als Leiter dient und die Ostsee als “ Nullleiter „…..oft beschrieben, oft die extreme Häufung von STOFFWECHSELERKRANKUNGEN  und ZNS-Erkrankungen,Schlafstörungen und Verhaltensstörungen……etc….!! Glaubt diesen “ Weltenverbrechern der 666 minus “ kein Wort,es geht denen immer nur um die Macht und die lautet :

“ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN…“  !! 

Bei allem, was ich aus direktem Wissen und dem Wissen aus der Thematik HAARP SMART & DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES  erfahren konnte und die daraus folgenden PATENTE und Möglichkeiten der Abwehr und Minimierung von durch “ EMF-Impulse “ herbeigeführten Schäden EUCH offeriere, ist Spitzenwissen und mündet in der “ Hexagonalen-Antigravitativen “ Abwehr von derartigen Schäden durch EMP-WAFFEN,einzigartig und weltweit so nicht vorhanden…!!  Warum wohl jagen mich diese STROLCHE ? Weil ich SIE 666 minus, störe und das Augenmerk der Geschädigten auf SIE lenke,,,,,,das mögen sie absolut nicht…!! Dass ich natürlich auch andere Patente besitze, die einmalig sind und gegen schwerste PATHOLOGIEN am Menschen einsetzbar sind,bis hin zur REGENERATION geschädigter Zellsysteme,ja Hirnareale, ist denen gar nicht recht…erkennt das,es ist Eure einzige Chance….!!  Wer das    BABS-I-KOMPLEXSYSTEM  verstanden hat,annähernd versteht, der hilft sich selber, er darf nur nicht den “ pyramidalen Sektenstrolchen “ vertrauen,die wollen nichtexistentes Wissen oder geraubtes Wissen kopieren und zu GELD machen….!!  Schaut auf die lange Liste der Schutzrechte und Patente und erkennt den höchsten WISSENSSTAND,das gibt es nicht nochmals, ist Anwendung von SCHÖPFERS WISSEN, EUCH und EUREN/UNSEREN  KINDERN zum SCHUTZE…!!

https://techseite.wordpress.com/2016/06/01/haarp-loisrostock-marlowmv-weltgroesste-anlage-unter-missbrauch-der-ostsee-als-reflkektor-absolut-pervers/

Ich kenne NIEMANDEN aus der Aufklärer-Szene,die soviel direkte und fachliche Kenntnisse über HAARP und MIND MANIPULATION ,sowie SCHUTZ vor diesen VERBRECHERN  besitzt, ausser den VERURSACHER-VERBRECHERN, die werden aber EUCH/UNS   NIEMALS Hilfestellung leisten….LEST LEST LEST und vor allem HANDELT…es ist EUER und EUER/UNSER Kinder LEBEN/ZUKUNFT,die Verletzung der geistigen INTEGRITÄT  hat extreme Formen angenommen, die gab es in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS….!!!

 

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS&submit=Suchen

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https://www.stadtwerke-duisburg.de/stadtwerketurm/ 

Schaut Euch an, wie das BABS-I-TURBO aussieht und welche Leistung das schon hat,es geht bis 10 000 Meter gen Himmel,ist aber soweit gedrosselt,dass es dem SCHUTZE  des LEBENS  dient….!!

Stadtwerketurm – ein
Wahrzeichen im Wandel

Die Stadtwerke Duisburg bauen derzeit den als „Stadtwerketurm“ bekannten Schornstein im Stadtteil Hochfeld um. Die alten Rauchgasrohre müssen aus Gründen der Verkehrssicherheit entfernt werden. Im Anschluss erhält der Turm dann eine neue Lichtinstallation, die ihn wieder weiterhin sichtbar erstrahlen lässt.

 

https://www.stadtwerke-duisburg.de/fileadmin/user_upload/Microsites/Stadtwerketurm/Bildstrecke/6_opt.jpg


 

 

 

 

 

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Effizienter zum Extrakt von Cannabisöl….erst überlegen nach der Sinnhaftigkeit…lest erst mein “ ANTISTRESS-PATENT „,OHNE Sucht…!! Gegen SUCHT…!! „ET“

FREUNDE,

das ist der sog.luziferische Pferdefuss,alles ,was geht,muss man nicht machen…!!  Erst prüfen und die SINNHAFTIGKEIT ohne Pferdefuss probieren…ANTISTRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind dem weit überlegen und wirken nasal innerhalb von BRUCHTEILEN von SEKUNDEN  ENTSTRESSEND-ENTSPANNEND-ENTGIFTEND im ZNS und primär als 1. HILFE bei SCHLAGANFALL und EMBOLIEN feinster Kapillare im ZNS und GEFÄSSEN….LEBENSNOTWENDIGKEIT fast zum NULLTARIF und ohne jegliches SUCHTPOTENTIAL…!! 

Die nasale APPLIKATION ist weltweit der 1.“ therapeutische “ IMPFSTOFF gegen DROGENSÜCHTE  ….!!  „ET“

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Egon

 

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Extraktion durch Verdampfung

Effizienter zum Extrakt von Cannabisöl

http://www.laborpraxis.vogel.de/effizienter-zum-extrakt-von-cannabisoel-a-541782/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

26.07.16 | Autor / Redakteur: Jim Bilotta* und Alison Wake* / Dr. Ilka Ottleben

Abb. 1: Vielfach begehrt – der psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze THC
Abb. 1: Vielfach begehrt – der psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze THC (Bild: ©sashagrunge/Fotolia.com)

Der psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze THC wirkt bekanntlich berauschend. Daneben werden ihm auch zahlreiche therapeutische Wirkungen nachgesagt. Eine Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke wird daher auch hierzulande diskutiert. Die dazu erforderliche Extraktion des Cannabisöls besitzt jedoch noch Optimierungspotenzial.

California Gold Extractions ist ein Unternehmen, das sich auf die Extraktion und Veredelung von Tetrahydrocannabinol (THC-) Öl für medizinisches Marihuana in Kalifornien spezialisiert hat. Im Rahmen des Veredelungsprozesses muss das Öl in einer größeren Menge Ethanol aufgelöst und anschließend gefiltert werden, bei der folgenden Trennung des Ethanols vom Öl kommt kon­trollierte Verdampfung zum Einsatz. Aktuell wird für die Trennung der Substanzen am häufigsten ein Rotationsverdampfer eingesetzt, mit zunehmenden Volumina jedoch nehmen auch die erforderlichen Funktionen sowie die Dauer zu, die für die Trennung des Ethanols vom Öl notwendig sind.

Der Verdampfer Rocket 4D Synergy von Genevac (s. Abb. 3) wurde als potenzielles Hilfsmittel zur Produktionssteigerung getestet. Das System bietet stufenfreies, automatisiertes Verdampfen sowie eine größere und flexibler festlegbare Verarbeitungsmenge als andere auf dem Markt verfügbare Geräte. Im Test wurde das System mit einem Rotationsverdampfer verglichen, um zu überprüfen, ob Rocket dank diser zusätzlichen Vorteile der Leistung eines Branchenstandardgeräts entspricht.

Extraktion und Präparation von Cannabisöl

Roher Cannabisextrakt wird gewonnen, indem Extrakt enthaltende Teile der Cannabispflanze superkritischer CO2-Flüssigkeitsextraktion (SFC) unterzogen werden. Der gewonnene Extrakt enthält unter anderem THC und weitere Cannabinoide sowie eine Vielzahl Fette und Wachse. Zur Trennung dieser inerten Stoffe vom Öl und zur Konzentrierung der aktiven Wirkstoffe kommt ein Veredelungsprozess namens „Winterisierung“ zum Einsatz. Im Rahmen dieses Prozesses muss der Rohextrakt in einer größeren Menge Ethanol aufgelöst und gefiltert werden, im Anschluss daran wird das Ethanol für den Erhalt reinen THC-Öls entfernt.

In beide Verdampfer wurden gleich große Volumina (2 Liter) des winterisierten, gelösten Extrakts gegeben und die Temperatur wurde auf 50 °C eingestellt. Im Rotationsverdampfer findet sich ein Wasserbad zur Temperierung, während die Wärmeenergiesteuerung im Rocket 4D Synergy durch Erzeugung temperaturgeregelten Dampfs mit niedrigem Druck erfolgt.

Damit im Rotationsverdampfer stets die richtige Verdampfungsrate aufrechterhalten werden konnte, war ständige Aufsicht erforderlich. Sowohl die Tiefe des Verdampfungskolbens als auch die Rotationsgeschwindigkeit wurden angepasst und die Kühlfalle musste überwacht und erneut aufgefüllt werden. Zudem wurde das System einmal angehalten, um den Auffangkolben für das Lösungsmittel zu leeren, und das Gerät musste nach Beendigung des Prozesses von Hand abgeschaltet werden.

Im Rocket finden sich integrierte Methoden zur Steuerung der Betriebsparameter, basierend auf den verwendeten Lösungsmitteln. Bei diesem Test kam eine Methode mit mittlerem Siedepunkt zum Einsatz. Nach Befüllung des Verdampfers mit dem Extrakt und nach Auswahl der Methode wurde das System in Betrieb genommen und erforderte von da an keine weiteren Eingriffe. Im Verdampfer Rocket wurden Druckregelung, Temperaturregelung und Überwachung während des Betriebs vom System durchgeführt und nach Beendigung des Prozesses schaltete sich das Gerät automatisch ab.

Getrocknete Proben wurden mittels Headspace-Gaschromatografie auf Rest­ethanol untersucht.

WARUM sollte man sich also der GEFAHR aussetzen ??

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Blutzellen aus dem Labor …..Extremgefahr des eugenischen Missbrauchs in dieser verkommenen Wissenschaft & Gesellschaft…“ET“

FREUNDE, es ist nicht alles zu realisieren,wozu die verkommene Wissenschaft in der Lage ist, manche Dinge sollten einer besseren Gesellschaft vorbehalten bleiben, denn :

!! “ WISSEN ist ein NEUTRUM, erst die GESELLSCHAFT macht daraus GUT & BÖSE !! „

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

EgonFREUNDE,lasst Euch von dem ganzen gefasel nicht wirr machen und denkt daran, was der Geheimrat GOETHE uns schon im Faust mit Mephistopheles mitteilte…“  die Wissenschaft ist eine Macht, die Gutes will und Böses schafft….“

Wir müssen immer fragen, wem es nützt und wie es kontrollierbar ist,ansonsten ist der EUGENIK  Tor und Tür geöffnet, so, wie es derzeit ist…!!

Immer daran denken, dass alle GENSCHALTER sich im sog. DNA-Müll befinden und diese ausschliesslich NUR durch EMF-IMPULSE  EIN-und AUS geschalten werden !!!!

Damit haben wir keinerlei Einfluss auf künstlich eingeschleuste NANO-CHIPS  im ORGANISMUS  AUSSER : “ Wir verhindern die FALSCHINFORMATION durch die vorhandenen EMF-FALSCH-SIGNALE wie HAARP  SMART  & DIGITALISIERUNG der direkten LEBENSRÄUME…!!

  BABS-I-ANTIGRAVITATION !! ( MINUS : nach “ BLOCKUNG & INFORMATION !!“ ) ..das ist irdischer SCHUTZ vor MANIPULATION, das gibts nur bei „ET“,das ist SCHÖPFERS WISSENS-LEIHGABE für die, die nicht in geistiger SKLAVEREI vegetieren wollen…!!  „ET“

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Blutzellen aus dem Labor

Blutzellen und Blutstammzellen in einem Blutgefäß (Grafik: O’Reilly Science Art)
Im Labor gezüchtetete Blutstammzellen unter dem Mikroskop (Foto: Daley Lab)
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17742288/Blutzellen-aus-dem-Labor/

Bisher ist Blut in der Medizin oft Mangelware: Bei Operationen sind Chirurgen meist auf Blutspenden angewiesen, Patienten mit Leukämie kann oft nur mit Knochenmarksspenden geholfen werden. Doch das könnte sich künftig ändern. Denn Forschern ist es erstmals gelungen, menschliche Blutstammzellen im Labor zu züchten. Auf gleich zwei Wegen erzeugten die Wissenschaftler diese blutbildenden Zellen aus adulten Vorläuferzellen und brachten sie dazu, die verschiedenen Arten von Blutzellen zu produzieren.

Stammzellen gelten als echte „Alleskönner“: Diese undifferenzierten Zellen besitzen noch das Potenzial, sich in verschiedene Zelltypen des Körpers zu verwandeln. Mit ihnen könnte man daher zerstörte oder fehlerhafte Gewebe und Zellen im Körper von Patienten ersetzen – so jedenfalls die Hoffnung der Mediziner. Als besonders vielversprechend gelten dabei Stammzellen, die durch eine „Reprogrammierung“ aus normalen, ausgewachsenen Körperzellen von Menschen erzeugt werden. Tatsächlich ist es Forschern bereits gelungen, aus solchen Stammzellen menschliche Nervenzellen, Herzmuskelzellen, Haut und sogar eine Vorstufe einer Niere zu züchten. Doch ein wichtiger Zelltyp des Körpers entzog sich bisher diesem Einsatz im Labor: die blutbildenden Stammzellen. Sie produzieren normalerweise im Knochenmark die verschiedenen Zelltypen des Blutes, darunter die roten Blutkörperchen, aber auch verschiedenen Abwehrzellen des Immunsystems. Wenn beispielweise bei einer Leukämie das natürliche Reservoir dieser Blutstammzellen entartet ist, bleibt daher bisher keine andere Möglichkeit, als den Patienten über eine Knochenmarksspende gesunde blutbildende Zellen zu übertragen.

Blutstammzellen auf zwei Wegen

Jetzt jedoch ist es gleich zwei Forschergruppen gelungen, blutbildende Stammzellen im Labor zu züchten und sie zu reifen Blutzellen heranwachsen zu lassen. „Wir sind damit verlockend nahe dran, künftig menschliche Blutstammzellen im Reagenzglas zu erzeugen“, sagt George Daley vom Boston Children’s Hospital, Leiter einer der beiden Arbeitsgruppen. Er und seine Kollegen kombinierten für ihr Experiment zwei bereits etablierte Methoden. Im ersten Schritt setzten sie induzierte menschliche Stammzellen chemischen Signalen aus, die sie dazu brachten, sich in verschiedene Gewebe und Zelltypen zu differenzieren. Dadurch erzeugten sie auch hämogenisches Endothelium – ein embryonales Gewebe, aus dem später die Blutstammzellen entstehen. Im zweiten Schritt schleusten sie mit Hilfe eines Virus fünf Gene in diese Zellen ein. Diese fünf Transkriptionsfaktoren sorgten dafür, dass sich aus diesen Vorläuferzellen echte, aber noch unreife Blutstammzellen entwickelten.

Um diese Blutstammzellen heranreifen zu lassen und zu testen, ob sie imstande waren, Blutzellen zu produzieren, übertrugen die Forscher sie in das Knochenmark von Mäusen. Einige Wochen später entnahmen sie den Tieren Blutproben und analysierten sie. Das Ergebnis: Im Blut der Mäuse ließen sich tatsächlich kleine Mengen verschiedener menschlicher Blutzellen nachweisen. Neben Roten Blutkörperchen und deren Vorläuferzellen fanden die Wissenschaftler auch Vorläufer von Blutplättchen, Fresszellen und verschiedenen Lymphozyten, wie sie berichten. „Die Produktion von funktionsfähigen blutbildenden Stammzellen aus pluripotenten Vorläuferzellen ist ein lange angestrebtes Ziel der Hämatologie“, konstatieren Daley und seine Kollegen. Jetzt habe man den Weg dahin gefunden.

Die zweite Forschergruppe um Raphael Lis von Weill Cornell Medicine in New York erzeugte die Blutstammzellen noch direkter: Sie generierten sie aus ausgewachsenen Zellen der Aderwand von Mäusen. Durch einen ganz ähnlichen Cocktail von Transkriptionsfaktoren verwandelten sie diese voll ausdifferenzierten Zellen zurück in unreife Blutstammzellen. Die solcherart reprogrammierten Zellen übertrugen die Wissenschaftler dann in die Aderwand von Empfängermäusen. Auch in diesem Fall produzierten die im Labor gezüchteten und transplantierten Blutstammzellen verschiedene Arten von Blutzellen, wie Lis und seine Kollegen berichten. „Wir haben damit zum ersten Mal die Umwandlung von adulten Endothelzelllen in funktionsfähige multipotente Zellen demonstriert, die normalen Blutstammzelle entsprechen“, so die Forscher.

Hoffnung für Leukämie-Patienten

Dieser auf gleich zwei Wegen erzielte Erfolg könnte der Medizin und vor allem der Behandlung von Bluterkrankungen künftig neue Möglichkeiten eröffnen. Denn damit könnte es erstmals möglich werden, beispielsweise Leukämie-Patienten neue, gesunde Blutstammzellen ohne die Notwendigkeit einer Knochenmarksspende zu geben. „Man könnte die Zellen von diesen Patienten nehmen, ihre Defekte mit Hilfe von gentechnischen Methoden beheben und dann aus diesen reparierten Zellen neue Blutstammzellen züchten“, erklärt Ryohichi Sugimura vom Boston Children’s Hospital. „Dieser Durchbruch gibt uns auch das Potenzial, künftig einen endlosen Nachschub an Blut und Blutstammzellen zu erzeugen. Das könnte den Patienten zugutekommen, die eine Bluttransfusion benötigen.“

Bis die Züchtung von maßgeschneiderten menschlichen Blutstammzellen aber zur Routine wird und am Menschen eingesetzt werden kann, sind noch einige Vorarbeiten nötig. So muss geprüft werden, ob die neu gezüchteten Blut- und Blutstammzellen ein erhöhtes Entartungsrisiko aufweisen – und daher möglicherweise ihrerseits Blutkrebs begünstigen könnten. Außerdem sind bislang noch Viren als Genfähren für die Transkriptionsfaktoren nötig. Diese jedoch neigen dazu, ihre Genfracht auch dort ins Erbgut einzubauen, wo es nicht erwünscht ist. Ziel der Wissenschaftler ist es daher, künftig diese Gene mit präziseren Methoden wie beispielsweise der Genschere CRISPR/Cas9 einzuschleusen. Dennoch sehen auch nicht beteiligte Forscher in den beiden Studien einen wichtigen Durchbruch: „Dieser Erfolg eröffnet nicht nur aufregende Möglichkeiten auf dem Gebiet der Blutbildung, er repräsentiert auch einen Meilenstein für die Stammzellforschung“, schreiben Carolina Guibentif und Bertold Göttgens von der University of Cambridge in einem begleitenden Kommentar.

                                             !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Hoffnung für Millionen? Antikörper gegen Krebs entdeckt…Raub & Lüge…abscheulich…“ET“

FREUNDE, SIE 666 minus, nennen die Partikel “ Antikörper „, dabei sind es seit Jahren ganz anders wirkende NANO-BIO-KOMPLEXE, die im “ UNIVERSAL-ADJUVANT “ für alle Impfstoffe und Immunmodulatoren gegen VIREN,BAKTERIEN,PILZE und falsche ZELLTEILUNG = KREBS  von mir patentiert wurden,gegen Schäden durch ionisierende Strahlung und EMF-Schäden, so diese nicht irreversibel sind….welch HOHN für mich „ET“, als FINDER,dabei muss ich noch froh sein,mein LEBEN dafür nicht gelassen zu haben,zig-Angriffe waren bisher( !!) nicht von ERFOLG gekrönt….bisher…!!  FREUNDE, ich kann nicht mehr tun, als Euch immer und immer wieder darauf hinweisen, dieses WISSEN in Euch aufzusaugen und zu verinnerlichen…IHR werdet es brauchen, nicht ICH, „ET “  Seht die Verkommenheit dieser Gesellschaft, wir werden keine andere bekommen, wenn wir dieses pervertierte Pach nicht von der Macht entfernen…da aber keine Triebfeder erkennbar ist, wird unsere Hoffnung ganz auf Hilfe durch den SCHÖPFER beruhen…leider…der Mensch ist in seiner EGOMANIE versunken und durch EMF-WAFFEN in LETHARGIE versetzt, das hat es in der gesamten ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE    NIEMALS gegeben….!!

Anti-Krebs-Medikamente

Hoffnung für Millionen? Antikörper gegen Krebs entdeckt

 

© AP Photo/ Stephan Savoia
Wissen

12:50 20.05.2017(aktualisiert 12:59 20.05.2017) Zum Kurzlink
184521965

US-Wissenschaftler haben zufällig ungewöhnliche Antikörper entdeckt, die sich an Immunzellen heften und diese den Krebs angreifen lassen, berichtet das Portal „Science Immunology“.

Seit mehreren Jahren arbeitet das Team des Wissenschaftlers Howard Weiner an der Harvard-Universität an der Behandlung der multiplen Sklerose, einer Krankheit, bei deren Entwicklung Immunzellen die Neuronen des Gehirns angreifen. Demnach wollten die Wissenschaftler einen Antikörper schaffen, der diesen Zellen „beibringen“ würde, das Nervengewebe nicht anzugreifen und auf reale Bedrohungen für die menschliche Gesundheit zu reagieren.

Krebszellen
© Foto: Polytechnique Montréal, Uni. de Montréal, McGill University

Laut dem Bericht, der am 19. Mai auf dem Portal „Science Immunology“ veröffentlicht wurde, waren mehrere Experimente mit Mäusen durchgeführt worden. Es stellte sich heraus, dass die von den Wissenschaftlern entwickelten Antikörper die Immunzellen in einen Krebstumor eindringen ließen. Dadurch wurde das Wachstum der bösartigen Zellen entweder verlangsamt oder gar vollständig gestoppt, hieß es. Diese Reaktion habe sich bei drei Krebsarten – nämlich Melanom, Darmkrebs und Hirntumor – bestätigt.Darüber hinaus versuchten die Wissenschaftler mehrere Monate nach dieser Behandlung den beteiligten Mäusen erneut Tumor-Zellen zu implantieren. Dieser Teil des Experimentes ging fehl, denn der Organismus der Tiere war dank den neuen Antikörpern gegen Krebs immun, hieß es.

Den Angaben von Weiner nach interessiert sich bereits das Unternehmen Tilos Therapeutics für diese Entdeckung. Es werde den Wissenschaftlern helfen, Antikörper für den menschlichen Organismus vorzubereiten und klinische Studien durchzuführen. Dieser Prozess sollte nach vorsichtigen Schätzungen von Biologen mehrere Jahre in Anspruch nehmen.Laut der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) verursacht Krebs fast ein Sechstel aller Todesfälle in der Welt. Im Jahr 2015 starben an dieser Krankheit 8,8 Millionen Menschen. Statistisch gesehen entwickelt jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens Krebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 395.000 Menschen daran.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Istanbul: Gefahr von Südosten Epizentrum des nächsten großen Erdbebens liegt im östlichen Marmarameer…..GEFAHR eines satanischen HÖLLENFEUERS….“ET“

Bosporus umringt von Mikrowellensendern = HAARP : Marmarameer eine Extremgefahr für stärkste BEBEN…!!

Auf dem Bild erkennt man die Sendetürme, die eine enorme ENERGIE senden können,geschieht dies im ELF und ULF-Bereich,kommt es zu Extremschwingungen, die durch die dortige Konstellation der PLATTENTEKTONIK erhebliche RESONANZEN erzeugen können !! Beben der Stärken 7-9 auf der Richter-Skala … Weiterlesen https://i2.wp.com/www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/10/2217955298_9890ca05aa_z-600x360.jpg?zoom=2

Welchein strotzender IRRSINN, nicht eine einzige Untersuchung berücksichtigt die Existenz und Anwendbarkeit der HAARP-SKALAR-WAFFE, die den gesamten BOSPORUS umringt…das BEBEN wäre also zu jeder Zeit von welcher Himmelsrichtung immer gewünsch von UNMENSCHEN-SATANSHAND   auslösbar…welch schizophrener UNSINN…!! Tausende würden sterben, das ökonomische,administrative undd kulturelle ZENTRUM der TÜRKEI würde zerstört….!! Oft genug warnte ich und ich befürchte, dass dieser Eingriff von AUSSEN bevorsteht…aus politisch-geostrategischen GRÜNDEN…wer dafür in FRAGE kommt, kann sich jeder an 5 Fingern abzählen….

ICH, „ET“, fliege jedenfalls nicht zu meinem FREUND, der im gleichen Jahr,im gleichen Monat und am gleichen Tag Geburtstag hat,ich wurde gewarnt und mir wurde definitiv abgeraten….nachrichtliche INDIZIEN sprechen dafür…leider !!

Nicht nur die geopolitische Situation spricht hierfür, sondern auch das TUMMELN westlicher und US-raelischer Dienste ,der GRUND liegt auf der HAND :  UNRUHE,CHAOS  stiften…das war beim INITIALPUTSCH ebenso der Fall, die GRÜNDE sind dieselben,die HINTERMÄNNER ebenso…..!!  Das türkische VOLK interessiert die überhaupt nicht…ich kenne DETAILS, mir hört man aber nicht zu…die MANIPULATION erfolgt durch strikte Abschirmung und FALSCHINFORMATION…..!! „ET“

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Istanbul: Gefahr von Südosten

Epizentrum des nächsten großen Erdbebens liegt im östlichen Marmarameer

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21467-2017-05-17.html

Bebengefahr eingeengt: Das große Erdbeben vor den Toren Istanbuls ist überfällig – und sein Epizentrum wird wahrscheinlich direkt südöstlich der Stadt liegen. Darauf deutet eine neue Auswertung von Erdbebendaten hin. Für die Millionenmetropole ist dies gut und schlecht zugleich. Denn ein Großteil der Erschütterungen wird wahrscheinlich nach Osten abgeleitet, dafür aber bleibt kaum Vorwarnzeit, wie die Forscher im „Geophysical Journal International“ berichten.

Istanbul und die Nordanatolische Verwerfung, rot: das Cinarcik-Segment im Marmara-Meer

Istanbul und die Nordanatolische Verwerfung, rot: das Cinarcik-Segment im Marmara-Meer

Istanbul sitzt auf einer seismischen Zeitbombe: Nur rund 20 Kilometer südlich der Millionenstadt verläuft ein Arm der Nordananatolischen Verwerfung, einer aktiven tektonischen Störung. In den letzten Jahrzehnten gab es dort mehrfach starke Erdbeben, deren Epizentren immer weiter Richtung Westen wanderten. Seismologen prognostizieren, dass das nächste Erdbeben der Stärke 7 und höher im Marmarameer erfolgen könnte – nur wenige Kilometer von Istanbul entfernt.

Doch wo genau wird sich dieses Beben ereignen? Für die Stadt ist diese Frage entscheidend, denn sie bestimmt, wie viel Vorwarnzeit sie hat und wie stark die Erschütterungen sein werden. Um das zu klären, haben Marco Bohnhoff vom Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam und seine Kollegen Daten der beiden großen türkischen Erdbeben-Messnetze und Messdaten aus dem GFZ-Plattenrandobservatorium ausgewertet.

Epizentrum im östlichen Marmarameer

Das Ergebnis: Am wahrscheinlichsten ist es, dass das nächste große Erdbeben im östlichen Teil des Marmarameers auftreten wird. Denn dort hat es in der Vergangenheit kaum Untergrundbewegungen gegeben. Dies deutet darauf hin, dass die Erdplatten in diesem Teil der Verwerfung komplett ineinander verhakt sind – und dass die Spannung im Untergrund besonders hoch ist, wie die Forscher erklären.

Im westlichen Marmarameer dagegen gab es wiederholt schwache Erdstöße. „Daraus leiten wir ab, dass die beiden Platten dort zu einem beträchtlichen Teil – 25 bis 75 Prozent – aneinander vorbeikriechen, also weniger Energie akkumulieren, als wenn sie komplett verhakt wären“, erläutert Bohnhoff.

Im Westen des Marmarameers markieren wiederholte Beben (Sterne) ein langsames Bewegen der Platten, im Osten dagegen sind die Platten komplett verhakt (blauer Kasten)

Im Westen des Marmarameers markieren wiederholte Beben (Sterne) ein langsames Bewegen der Platten, im Osten dagegen sind die Platten komplett verhakt (blauer Kasten)

Gut und schlecht für Istanbul

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Was aber wären die Folgen eines Bebens im Ost-Marmarameer für Istanbul? „Das bedeutet eine gute und eine schlechte Nachricht für die Millionenstadt“, sagt Bohnhoff. Die Gute: „Die Bruchausbreitung wird dann in östlicher Richtung verlaufen, also weg von Istanbul.“ Dadurch könnte es in der Metropole zu weniger starken Erschütterungen kommen als befürchtet.

„Die schlechte Nachricht ist, dass es nur eine kurze Frühwarnzeit von wenigen Sekunden Dauer geben wird“, sagt der Forscher. Frühwarnzeiten sind wichtig, um etwa Ampeln auf Rot zu schalten, Tunnels und Brücken zu sperren oder kritische Infrastruktur abzuschalten.

Glück im Unglück?

Und was wäre, wenn es doch unterhalb des westlichen Marmarameeres zu dem befürchteten starken Beben käme? „Auch da gäbe es eine gute und eine schlechte Nachricht“, sagt Bohnhoff. Gut wäre eine etwas längere Frühwarnzeit, schlecht wäre der Umstand, dass die Bruchausbreitung dann in Richtung Istanbul erfolgen würde und es dort zu schwereren Erschütterungen kommen würde als wenn der Bruchbeginn weiter östlich läge. Die derzeitige Datenlage jedoch lässt das Gegenteil vermuten: Die Forscher rechnen eher mit einem Beben vor den Toren der Stadt, das den Menschen zwar nur wenig Zeit lässt, sich zu schützen, das dafür aber weniger starke Bodenbewegungen auslöst. (Geophysical Journal International, 2017; doi: 10.1093/gji/ggx169)

(Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, 17.05.2017 – NPO)

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ERKENNT es selber, was hier abläuft…TÜRKEN sollten das Problem selber lösen und weder ZION noch US-SATANISTEN…denn der THRON SATANS steht in Konstantinopel / Istanbul……!!!   “ ET „

https://techseite.wordpress.com/2016/05/13/ich-sagte-es-in-istanbul-denen-voraus-erst-buergerkrieg-dann-kriegdann-zerstoerung-der-tuerkei-et/

Thron Satans steht in ISTANBUL,Konstantinopel…wie wahr,wie wahr….“ET“

Putin im Original: “ Wir haben es mit dem Teufel zu tun “ !!   “ ET “ im Original : “ Und ich,ET, war direkt vor Ort bei ihm ,am THRON in Istanbul “ !! Die von mir überbrachte BOTSCHAFT … Weiterlesen

Thron Satans steht in ISTANBUL,Konstantinopel…wie wahr,wie wahr….“ET“

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden
Putin im Original:
 
“ Wir haben es mit dem Teufel zu tun “ !!  
 
“ ET “ im Original :
 
“ Und ich,ET, war direkt vor Ort bei ihm ,am THRON in Istanbul “ !!
 
Die von mir überbrachte BOTSCHAFT wurde mit FÜSSEN getreten und SATANS WERK nahm seinen Lauf,…bis heute !!
 
Dies wird bei Schöpfers anstehendem Gericht schwer,sehr schwer wiegen !!

                                                !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Überlastung der Städte mit Sendeanlagen – eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen und eine Störung der Ökoethik Karl Hecht, Elena N. Savoley

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FREUNDE,das ist eine korrekte und wichtige Aussage,sie stammt noch aus der Zeit, in der ich mit Prof.Hecht zusammenarbeitete,die Aussagen sind definitiv richtig und für uns MENSCHEN ebenso beschämend,sie stehen alle gegen das LEBEN,schaut auf das DIAGRAMM, es stammt schon von 1974 und sollte doch überall hängen, wo Humanismus und SCHUTZ des LEBENS die PRIORITÄT des Handelns besitzt…!!

Hecht: Überlastung der Städte mit Sendeanlagen

05.10.2007

Überlastung der Städte mit Sendeanlagen – eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen und eine Störung der Ökoethik
Karl Hecht, Elena N. Savoley
IRCHET International Research Centre of Healthy and Ecological Technology
Berlin – Germany

Vortrag am internationalen Symposium „Natural Cataclysms and Global Problems of the Modern Civilization“ (24.-27.09.2007) in Baku

Deutsche Fassung
Englische Fassung

1. Eine sehr ernste Warnung vor 36 Jahren
Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist. …
Die Folgen einer Unterschätzung oder Missachtung der biologischen Schädigungen, die infolge lang dauernder Strahlungsexposition auch bei geringer ständiger Strahleneinwirkung auftreten könnten, können für die Volksgesundheit einmal verheerend sein.“
Diese Zitate sind Auszüge aus dem USA-Regierungsreport “Program for Control of Electromagnetic Pollution of the Environment”, welcher im Dezember 1971 veröffentlicht wurde. Die Erarbeitung dieses Regierungsreports wurde ab Dezember 1968 von einer aus neun Personen bestehenden Expertengruppe „The Electromagnetic Radiation Management Advisory Council“ erarbeitet. Den Auftrag erteilte „The President’s Office of Telecommunications Policy“. Dieser Report war eine eindringliche Warnung für die Zukunft.

2. Heute (2007) Ignorierung dieser Warnung und verantwortungslose Irreführung
Seit Veröffentlichung dieses Reports sind ca. 36 Jahre vergangen. Diese eindringliche Warnung, die wissenschaftlich fundiert ist, wird leider gegenwärtig nicht ernst genommen. Die Schönheit von Landschaften und Städten werden mit „Wäldern von strahlenden Funkantennen“ verunziert, um einer neuen Sucht der Menschen, der Telekommunikation, zu dienen. Von diesem, unethisch unsere Umwelt verschandelnden, Antennenwald werden die Menschen ununterbrochen durch unsichtbare und durch unsere Sinne nicht wahrnehmbare gesundheitsschädigende, stressende, hochfrequente, elektromagnetische Strahlungen befeuert.
Wie vor 36 Jahren in dem Regierungsreport der USA prognostiziert, ist heute unser Planet mehr mit „elektronischem Smog“ als mit der den Menschen schon stark belastenden Chemie „verseucht“. Über eine mögliche Doppelbelastung dieser beiden Schadfaktoren haben Verantwortliche leider noch nicht nachgedacht.
Die Telekommunikations- und Mikrowellenindustrie behauptet sogar, dass diese hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen für die Gesundheit der Menschen unschädlich sind. Das ist eine verantwortungslose Irreführung. Fakten belegen das Gegenteil.

3. Radiowellen- oder Mikrowellenkrankheit seit 75 Jahren bekannt
Im August 1932, also vor 75 Jahren, veröffentlichte der deutsche Arzt Erwin Schliephake in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift wissenschaftliche Daten über das von Radiosendeanlagen hervorgerufene „Mikrowellen-„ oder „Radiowellen-Krankheit“ mit folgenden Symptomen: starke Müdigkeit und Erschöpfung am Tage, unruhiger Schlaf in der Nacht, Kopfschmerzen bis zur Unerträglichkeit, hohe Infektanfälligkeit.
Diese Symptomatik, die auch bei der Neurasthenie (Nervenerschöpfung) beobachtet wird, war nach Auffassung von Schliephake nicht auf die thermischen Wirkungen, sondern auf die athermischen Effekte von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung zurückzuführen. In tausenden von Untersuchungen wurde die gesundheitsschädigende Wirkung von hochfrequenter elektromagnetischer und elektrischer Strahlung reproduziert.
Diese Mikrowellenkrankheit, hervorgerufen durch athermische hochfrequente EMF-Strahlung, wurde unter vielen anderen 1966 in russischer Sprache und 1970 in englischer Sprache durch die wissenschaftlichen Arbeiten der russischen Autorin Zinaida Gordon vom Moskauer Institut für Industriehygiene und Berufskrankheiten bestätigt. Sie hat mehr als 1.000 Arbeiter, die an Funkanlagen, Elektrizitätswerken, Radarstationen usw. arbeiteten über die Dauer von 10 Jahren untersucht. Von ihr wurde folgende Symptomatik festgestellt:

  • Tagesmüdigkeit
  • neurovegetative Störungen
  • Leistungseinbuße
  • Neurosen
  • Schlaflosigkeit
  • Depressionen
  • Kopfschmerzen
  • Hyperaktivität und innere Unruhe
  • kardiovaskuläre Regulationsänderungen verschiedenster Art

Mit ansteigender Expositionsdauer, so Frau Prof. Gordon [1966], verstärkten sich die Symptome und erhöhte sich die Sensibilität gegenüber den Mikrowellenstrahlungen.
Aus Polen liegen Berichte von Baranski (1971, 1967, 1966) und Czereski et al. (1972, 1964) überdas Mikrowellen-Syndrom und über

  • das Mikrowellen-Syndrom und über
  • Chromosomenschädigungen sowie von Minecki [1967, 1965, 1964, 1963, 1961] über
  • psychoneurovegetative Störungen
  • Chromosomenschäden
  • Neurasthenie
  • Embryonalentwicklungsstörungen

nach der chronischen Einwirkung von schwachen Hochfrequenzfeldern vor.
Karel Marha vom Institut für Betriebshygiene und Berufskrankheiten, Prag (1968-1971) berichtete über analoge Symptome, wie sie schon bei den anderen beschrieben wurden. Er betonte aber, dass die Hirnfunktionen besonders sensibel gegen hochfrequente elektromagnetische Strahlung sind.
In den USA fanden vorn 1955 bis 1969 elf große Konferenzen unter dem Titel „Mikrowellen – ihre biologischen Wirkungen und Schäden für die Gesundheit“ statt. Die so genannte Richmonder Konferenz im Jahr 1969 legte so erdrückende Tatsachen vor, dass der eingangs erwähnte Regierungsreport erarbeitet werden musste. Von Ärzten der USA wurden neben der angeführten Mikrowellensymptomatik auch Magenblutungen, Leukämie, Chromosomenbrüche, Krebs und Trübung der Augenlinsen festgestellt.
Bereits im November 1958 wurden vom Minister des Sowjetischen Gesundheitswesens „Sicherheitsmaßnahmen für Personen im Bereich von Mikrowellen-Generatoren“ per Verordnung angewiesen.

4. Grenzwert Ost um drei Zehnerpotenzen niedriger als Grenzwert West
Der Grenzwert wurde auf Grund von Forschungsergebnissen im Russland (frühere Sowjetunion) auf den Wert 0,01 mW/cm2 für ganztätige Kontakte mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung festgelegt.
In den USA wurde 1955 auf der Konferenz in der Maya-Klinik in Minnesota der Grenzwert auf 10,0 mW/cm2 verbindlich vereinbart. Mit der Gründung der NATO wurde dieser Grenzwert auch für Westeuropa verbindlich. Diese Differenz von drei (3) Zehnerpotenzen zwischen Grenzwert Ost und Grenzwert West besteht heute noch. Im Osten wird der elektrische Smog ernster gesehen.
Der Jahresbericht des nationalen Komitees Russland für nichtionisierende Strahlung des Jahres 2002 behandelt u. a. folgende Themen

  • „Emotioneller Stress und EMF“ (electromagnetic fields)
  • „Elektromagnetische Felder und Krebs“
  • „Gesundheitszustand und Arbeitsbedingungen von Arbeitern der zivilen Luftfahrt, die Radar-, Navigations- und Kommunikationsanlagen bedienen“
  • „Die funktionelle Gehirnhemispheren-Asymmetrie unter Einfluss von Magnetfeldern“

und verabschiedete folgende Empfehlungen zum Schutz und zur Sicherheit von Mobiltelefongebrauch:
Mobiltelefone sollten nicht verwendet werden von Kindern unter 18 Jahren, Schwangeren, Patienten mit neurologischen Erkrankungen, Neurasthenie, Psychopathie, Neurosen, Schlafstörungen, Gedächtnisverlust und Epilepsie-Syndrom.
Grundsätzlich wird empfohlen, die Mobiltelefongespräche so kurz wie möglich zu halten und keinesfalls länger als 15 Minuten ein Gespräch zu führen.

5. Recherche der Ergebnisse in der russischsprachigen wissenschaftlichen Literatur schockten deutsche Behörden
Prof. Dr. Karl Hecht und sein Mitarbeiter Hans-Ullrich Balzer wurden 1996 vom Deutschen Bundesinstitut für Telekommunikation beauftragt eine Recherche der russischen Fachliteratur zur gesundheitsschädigenden und biologischen Wirkung von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen aus den Jahren 1960-1996 anzustellen. 1997 wurde der Bericht, der auf 878 wissenschaftlichen Arbeiten beruhte, von den Autoren dem Auftraggeber übergeben. Die Daten waren für die deutschen Verhältnisse so erdrückend, dass der Bericht sofort im Archiv verschwand.

6. Die Dauer der Einwirkung der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung – entscheidend für Gesundheitsschäden
Nachfolgend möchten wir einige wichtige Fakten dieses Berichts aufführen.
Die Dauer der Einwirkungen erwies sich als ein sehr entscheidender Faktor für die gesundheitsschädigende Wirkung der EMF. Hierbei wurde eine Dreiphasenentwicklung bei der Entwicklung des Mikrowellensyndroms nachgewiesen.
Erstens: Initialphase
In den ersten 1-3 Jahren wurde vorwiegend eine sympathikoton ausgelenkte Initialphase nachgewiesen, die in drei Subphasen verläuft festgestellt:
Erste Subinitialphase = Ausgeprägte sympathikotone (hypertone) Aktivierungsphase. Diese Phase ist mit der Alarmphase des Selyeschen allgemeinen Adaptationssyndroms und mit der unspezifischen Aktivierung nach Lindsley [1951]; Lacey [1967] u. a. vergleichbar.
Zweite Subinitialphase: Leistungsfördernde, erhöhte sympathikotone Reaktionsphase im Sinne einer Eustressreaktion bzw. einer emotionellen Aktivierung [Lindsley 1951]. Sie ist nach Selye [1953] als Resistenzphase zu interpretieren.
Dritte Subinitialphase: Adaptive, ausgleichende Phase mit geringer sympathikotoner Auslenkung. Die Körperfunktionen befinden sich noch im Bereich der Homöostase, so dass Normalwerte gemessen werden, obgleich sich latente, zeitweilig erscheinende Beschwerden schon äußern können. Auch diese Phase ist noch der Resistenzphase nach Selye [1953] zuzuordnen.
Zweitens: Prämorbide oder Frühphase einer chronischen Erkrankung
Nach 3-5 Jahren Einwirkungsdauer treten schwach sichtbare und/oder stärker werdende pathologische Entwicklungen neuroasthenischer Grundsymptomatik mit vagotonen Reaktionstendenzen, Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit in Erscheinung.
Drittens: Erschöpfungssyndrom
Ausgeprägte neuroasthenische Symptomatik mit zunehmenden pathologischen Entgleisungen des Regulationssystems, neurotische und neurasthenische Symptomatik, Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit, generelle Erschöpfung sind dominierende Erscheinungsbilder. Einwirkungsdauer > 5 Jahre.

7. Wesentliche Befunde nach langzeitiger EMF-(EF-)Wirkung
Objektiv erhobene Befunde

  • Neurasthenie, neurotische Symptome
  • EEG-Veränderungen (Zerfall des Alpha-Rhythmus bei Theta- und vereinzelt Delta-Rhythmus)
  • Schlafstörungen
  • Deformation der biologischen Rhythmushierarchie
  • Störung im hypothalamischen-hypophysären Nebennierenrindensystem
  • arterielle Hypotonie, seltener arterielle Hypertonie, Bradykardie oder Tachykardie
  • vagotone Verschiebung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Überfunktion der Schilddrüse
  • Ruhetremor der Finger
  • Potenzstörungen
  • Haarausfall
  • Verdauungsfunktionsstörungen
  • Tinnitus
  • Verlangsamung der Sensormotorik
  • erhöhte Infektionsanfälligkeit

Subjektive Beschwerden

  • Erschöpfung, Mattigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Tagesmüdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • schnelles Ermüden bei Belastung
  • Kopfschwindel
  • Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisverminderung
  • Schweißausbrüche
  • spontan auftretende Erregbarkeit aus hypotoner Reaktionslage, besonders bei Anforderungen
  • Herzschmerzen, Herzrasen

[Rubzowa 1983; Rakitin 1977; Drogitschina et al. 1966; Gordon 1966; Drogitschina und Sadtschikowa 1965, 1964; Piskunova und Abramowitsch-Poljakow 1961].

8. Faktoren, die die Entwicklung einer Erkrankung durch athermische/biologische, nicht ionisierende EMF-Strahlung beeinflussen können
Einwirkungsdauer: Frühestens zeigen sich pathologische Erscheinungen nach ca. 3 Jahren; Einwirkungsdauer > 20 Min täglich, 5x pro Woche hat keine pathologischen Folgen.
Lebensalter: Jüngere Organismen weisen größere Elektrosensibilität aus, als ältere; Kinder sind besonders zu schützen
Individueller Gesundheitszustand Elektrosensibilität: Abnehmendes Gesundsein erhöht zunehmend Elektrosensibilität
Status des Elektrolyt-/Mineral-Haushalts: Mineralienmangel und Schadstoffbelastung erhöht die Elektrosensibilität
Zusätzliche Stressorwirkungen, z. B. Lärm, andere Strahlungen, Konflikte, Stress, erhöhen das Risiko an dem Mikrowellensyndrom zu erkranken.
Wirkstoffe und Medikamente: Erregende Stoffe, z. B. Koffein, können Elektrosensibilität erhöhen

9. Was sollen Kurzzeitforschungsprojekte?
Die Forschungsprojekte der heutigen Mobilfunk-, Mikrowellen- und Telekommunikationsindustrie laufen höchstens ein Jahr, sehr selten zwei Jahre. Nach dem aufgezeigten Erkenntnisstand kann damit überhaupt keine schädigende Wirkung der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung festgestellt werden. Wie der Faktor Einwirkungsdauer bei diesen Forschungen gehandhabt wird, soll an einem Beispiel einer BUWAL-Studie gezeigt werden (BUWAL = Umweltministerium der Schweiz).
Die Ergebnisse einer von uns aus den Tabellen des BUWAL-Dokuments entnommenen und zusammengestellten Tabelle von wissenschaftlichen Arbeiten bezüglich der Untersuchung der Wirkungsdauer von hochfrequenten Mikrowellenstrahlungen auf verschiedene Funktionssysteme oder Zustände des Befindens zeigen, dass von 129 analysierten wissenschaftlichen Arbeiten bzw. Studien in 44 % auf unmittelbare Wirkung (bis 1 h) untersucht worden ist. 22,5 % haben kurzzeitig (bis drei Tage) und 11 % mittelfristig (3-30 Tage) die Wirkungsdauer geprüft. Nur 22,5 % haben die Wirkungsdauer von hochfrequenten Mikrowellen länger als einen Monat untersucht.
Hinzuzufügen ist, dass in der BUWAL-Dokumentation in Form von Kopfschmerzen, Schlafstörungen, allgemeinem Befinden, EEG-Veränderungen, Informationsverarbeitung, Herz-Kreislauf-, Hormonsystem und Immunsystem Symptome der Radio- bzw. Mikrowellenkrankheit angeführt sind, die die Verfasser mit ihren einseitigen Vorstellungen des thermischen Effekts der hochfrequenten elektromagnetischen Strahlung nicht erklären können.
Bei derartigen falschen Forschungsansätzen kann natürlich keine gesundheitsschädigende Wirkung gefunden werden. Derartige Forschungen sind auch gar nicht notwendig, weil die athermische gesundheitsschädigende Wirkung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung seit 75 Jahren bekannt und in dieser Zeit in mehr als tausend Untersuchungen immer wieder bestätigt worden ist, wenn seriöse Forschungsansätze gewährleistet waren.

10. Zum besseren Verständnis der Wirkung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen und entsprechenden Interpretationen werden folgende Definitionen angeführt

10.1 Gesundheitsdefinitionen
Über den Begriff Gesundheit bestehen seit 60 Jahren verschiedene Ansichten.
Die Schulmedizin definiert Gesundheit als Freisein von organisch nachweisbaren Krankheiten.
Eine derartige Definition entspricht nicht den Realitäten. Das so genannte „Funktionelle Syndrom“ bzw. somatoforme Störungen (ICD 10F) werden nicht dabei berücksichtigt.
In der Gründungspräambel der WHO wird Gesundheit wie folgt definiert: „Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht das Freisein von Krankheiten und Gebrechen“. In der Ottawa-Charta 1986 wurde diese Definition wie folgt erweitert:
Gesundheit ist „als ein befriedigendes Maß an Funktionsfähigkeit in physischer, psychischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht und von Selbstbetreuungsfähigkeit bis ins hohe Alter“ aufzufassen [WHO 1987].

10.2 Bioaktive Wirkung und Gesundheitsschädigung
Die Begriffe Gesundheitsschädigung, bioaktive Wirkung bzw. bioaktive Reaktion werden häufig nicht scharf voneinander abgegrenzt gebraucht, wodurch es zu Verwirrungen kommt. Deshalb zur Klärung eine kurze Begriffsbestimmung.
Eine bioaktive Wirkung ist meistens eine unspezifische Reaktion des Organismus auf Fremdeinwirkungen verschiedenster Natur (physikalisch, chemisch, sozial, bakteriell, viruell). Dabei muss unterschieden werdenob diese Reaktion vorübergehend ist und durch einen reversiblen Einschwingvorgang die Homöostase (Norm) wieder herstellt; das ist eine normale Anpassungsreaktion eines Individuums oderob zeitweilig (z. B. mehrere Tage) die veränderte Reaktion bestehen bleibt und sich dann wieder durch einen reversiblen Einschwingvorgang „normalisiert“. Das wäre mit einer Störung der Gesundheit gleich zu setzen, bei der die Fremdeinwirkung als Trigger effektiv war oder
ob die ausgelöste veränderte Reaktion auf Dauer mit Beschwerden, Einbußen der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität einhergeht und nicht reversibel ist. Das ist eine gesundheitliche Schädigung.
Unter gesundheitlicher Schädigung verstehen wir daher dauerhafte oder zeitweilige irreversible Veränderungen der physiopsychosozialen Funktionsfähigkeit des Menschen, die durch Noxeneinwirkung kurz- oder langfristig entwickelte oder auch heftige kurzzeitige Einwirkungen (z. B. Schock) auftreten kann. (Noxe = Schadstoffe, schädigendes Agens, krakheitserregende Ursache)

11. Auch Tiere und Pflanzen sind gefährdet
Auch Tiere und Pflanzen werden durch diese hochfrequente elektromagnetische Strahlung stark negativ beeinflusst. Bei Kühen wurde Reduzierung der Milchleistung und missgebildeter Nachwuchs nachgewiesen. Gravierender für die Menschheit könnte das allerorts beobachtete Bienensterben durch die elektrosmogverseuchte Umwelt sein. Wenn die Bienen tot sind, hat der Mensch nicht nur keinen Honig, sondern auch keine Früchte mehr, weil die Befruchtung der Blüten ohne Bienen nicht möglich ist. Die Menschheit steht heute vor einer wichtigen Entscheidung. Weiterentwicklung der technogenen Umweltverschmutzung oder zurückfinden zur Natur.
Erinnern wir an den Bericht des Club of Rom [1983] in dem folgende Formulierung steht:
„Der Druck der Tatsachen ist so groß, dass wir uns entweder verändern müssen oder von der Erde verschwinden werden.“

Literatur
Die Literatur auf die Bezug genommen wurde kann vom Verfasser angefordert oder aus dem Internet http://www.hese-project.org entnommen werden.

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Astronomen entdecken ein Magnetfeld zwischen den beiden Magellanschen Wolken…..ergo : BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

Ach FREUNDE,

wenn ihr mir doch nur ein wenig zuhören würdet oder besser: LESEN….aber das ist voll aus der MODE gekommen…vorgekautes nachäffen,bei den Geistesräubern und Kopierern für viel Geld andrehen lassen und damit ins ELEND stürzen…ich fasse es nicht…!! 

Wenn ihr das BABS-I-Komplexsystem nur annähernd erkennen würdet, sollten die Erkenntnisse des MAGNETISMUS in Euch Erleuchtung schaffen….HEISENBERG : OHNE MAGNETISMUS kein LEBEN..!!

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Riesige Magnetbrücke verbindet unsere Nachbarn

Astronomen entdecken ein Magnetfeld zwischen den beiden Magellanschen Wolken

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21471-2017-05-18.html

Unsichtbares Band: Forscher haben erstmals die Existenz eines verbindenden Magnetfelds zwischen den beiden Magellanschen Wolken nachgewiesen. Diese unsichtbare Magnetbrücke verbindet unsere beiden Nachbar-Galaxien und ist mehr als 75.000 Lichtjahre lang. Wie solche riesigen intergalaktischen Magnetfelder entstehen, ist bisher ungeklärt. Die Magnetbrücke in unserer Nachbarschaft könnte hier wertvolle Hinweise liefern.

Die beiden Magellanschen Wolken gehören zu unseren nächsten Nachbarn. Hier sind sie über einem der Radiotelekope des Paul Wild Observatory in Australien zu sehen.

Die beiden Magellanschen Wolken gehören zu unseren nächsten Nachbarn. Hier sind sie über einem der Radiotelekope des Paul Wild Observatory in Australien zu sehen.

Sie gehören zu unseren nächsten Nachbarn und sind von der Südhalbkugel aus sogar mit bloßem Auge am Himmel sichtbar Die Große und Kleine Magellansche Wolke sind zwei unregelmäßig geformte Zwerggalaxien, die rund 160.000 und 200.000 Lichtjahre von der Erde entfernt liegen. Beide sind untereinander mit einem Strom aus Wasserstoffgas verbunden, eine Gasbrücke, die vermutlich vor rund 200 Millionen Jahren durch gegenseitige Wechselwirkungen beider Galaxien entstand.

Unsichtbares Band

Jetzt haben Astronomen herausgefunden, dass es eine weitere, unsichtbare Verbindung zwischen den beiden Magellanschen Wolken gibt: Ein Magnetfeld, das beide Galaxien miteinander verknüpft. Vermutet hatte man die Existenz einer solchen Magnetbrücke schon länger, aber es gelang nie, sie nachzuweisen – bis jetzt.

Ihre Entdeckung gelang Jane Kaczmarek von der University of Sydney und ihren Kollegen mit einem „Trick“: Um das unsichtbare und nicht direkt messbare Magnetfeld zwischen den beiden Galaxien zu erfassen, nutzten sie die Radiowellen von gut 150 weit entfernten kosmischen Radioquellen. Wenn deren Signale auf ihrem Weg zu uns ein Magnetfeld passieren, verdreht dies die Polarisation der Radiowellen. Dieser sogenannte Faraday-Effekt liefert Informationen über Existenz und Stärke dieses Felds.

75.000 Lichtjahre lang

Und tatsächlich: Die Auswertung der Radiodaten ergab, dass sich zwischen den beiden Magellanschen Wolken tatsächlich nicht nur Gas, sondern auch ein Magnetfeld befinden könnte.
„Unsere Entdeckung eines Faraday-Signals, das sich über die gesamte Magellansche Brücke erstreckt, könnte der erste direkte Beweis für ein pan-Magellansches Magnetfeld sein“, sagen die Astronomen.

Für uns nicht sichtbar sind die beiden Magellanschen Wolken durch eine riesige Magnetbrücke miteinander verbunden.

Für uns nicht sichtbar sind die beiden Magellanschen Wolken durch eine riesige Magnetbrücke miteinander verbunden.

Diese „Magnetbrücke“ hat zwar nur ein Millionstel der Feldstärke des Erdmagnetfelds, ist dafür aber rund 75.000 Lichtjahre groß und reicht damit von einer Magellanschen Wolke zu anderen. Wie dieses riesige Magnetfeld entstanden ist, bleibt vorerst noch ungeklärt. Die Merkmale des Felds sprechen jedoch dagegen, dass es aus dem Nichts vor Ort gebildet wurde, wie Kaczmarek und ihre Kollegen berichten.

Erzeugt durch einstige Gezeitenkräfte?

Stattdessen vermuten die Astronomen, dass die Magnetbrücke durch Schwerkraft-Wechselwirkungen zwischen den beiden Galaxien entstanden sein könnte. „Schon in den 1970ern vermuteten Forscher, dass die Magnetfelder der Großen und Kleinen Magellanschen Wolke möglicherweise einen gemeinsamen Ursprung besitzen“, erklären sie.

Die jetzt entdeckte Magnetbrücke stützt die Annahme, dass beide Galaxien letztlich ein gemeinsames, großes Magnetfeld besitzen. Nach Ansicht der Forscher könnte die heute noch verbindende Magnetbrücke ein Relikt aus der Zeit vor rund 200 Millionen Jahren sein, als beide Galaxien noch näher beieinanderstanden. Die gegenseitige Schwerkraftwirkung ließ dann magnetische Feldlinien sozusagen überspringen.

Wichtig für Galaxienentwicklung

„Die Große und Kleine Magellansche Wolke sind unsere nächsten Nachbarn“, sagt Kaczmarek. „Zu verstehen, wie sie sich entwickelten, hilft uns auch dabei zu verstehen, wie sich unsere Milchstraße entwickeln wird.“ Denn die Rolle der Magnetfelder für die Entwicklung von Galaxien und ihrer Umgebung sei eine fundamentale und in weiten Teilen noch unbeantwortete Frage der Astronomie.

„Nicht nur die Galaxien selbst sind magnetisch, auch die zarten Fäden, die sie miteinander verbinden, sind es“, ergänzt Koautor Bryan Gaensler von der University of Toronto. „Überall, wohin wir auch am Himmel schauen, finden wir Magnetismus.“ (Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, in press; arXiv:1701.05962)

(University of Toronto, 18.05.2017 – NPO)

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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