Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“….SCHÜTZT den weiblichen Organismus : BABS-I-Reproduktionsschutz…“ET“

FREUNDE, FRAUEN,

lasst es mit EUCH nicht machen,das ist schändlichster INHUMANISMUS der satanischsten ART, der “ anderen DNA “  schützt die DNA und die GENSCHALTER….BABS-I-ANTIGRAVITATION  !!  „ET“

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

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Erster Menstruationszyklus „im Reagenzglas“

 

Dieses Kultursystem enthält fünf verschiedene Gewebe des weiblichen Fortpflanzungssystems (Foto: (Foto: Woodruff et al./ Nature Communications / CC-by-sa 4.0)

Der weibliche Zyklus basiert auf einem komplexen System von Wechselwirkungen. Die Spanne der Einflussgrößen reicht von Steuerungshormonen des Gehirns bis zu Botenstoffen und Signale in den beteiligten Organen. Jetzt ist es Forschern erstmals gelungen, dieses System im Minimaßstab im Labor nachzubauen. Sie hielten dafür Gewebe verschiedener weiblicher Organe gemeinsam in Kulturbehältern und brachten sie dazu, so auf Hormone zu reagieren und selbst welche zu erzeugen, wie sie es auch beim Menstruationszyklus tun.

Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren unterliegt die Frau einem tiefgreifenden inneren Takt – ihrem Menstruationszyklus. In einem rund 28-tägigen Rhythmus kommt es durch die Hirnanhangsdrüse zur Ausschüttung von Steuerungshormonen, die auf die Eierstöcke wirken. Diese produzieren nun je nach Zyklusphase verschiedene Hormone, darunter die Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron. Die im Monatstakt wechselnden Hormonspiegel beeinflussen wiederum nicht nur Eisprung und Gebärmutterschleimhaut, sondern auch viele andere Körperfunktionen – sogar Stimmung und geistige Leistung der Frauen schwankt im Rhythmus des weiblichen Zyklus. Auch Medikamente wirken je nach Zyklusstadium unter Umständen unterschiedlich gut. Bisher allerdings lässt sich dies nur sehr eingeschränkt im Vorhinein testen. „Es sind jedoch nur wenige in vitro und in vivo Modelle bislang verfügbar, die den kompletten 28-Tages-Zyklus rekapitulieren können“, erklären Teresa Woodruff von der Northwestern University in Evanston und ihre Kollegen. Einer der Gründe dafür: Um den weiblichen Zyklus zu erzeugen, wirken eine Vielzahl von Organen und Geweben zusammen. Ihre eng miteinander verknüpften Funktionen über Zellkulturen nachzubilden, war bisher kaum möglich.

Jetzt jedoch könnte Woodruff und ihren Kollegen ein erster wichtiger Schritt hin zu einem Zyklus „im Reagenzglas“ gelungen sein. Denn sie haben ein System entwickelt, mit dem fünf verschiedenen Gewebe des weiblichen Genitaltrakts mindestens einen Monat lang gemeinsam gehalten werden können – und sogar Hormone produzieren. Für ihre Studie platzierten die Forscher Gewebestückchen aus Mäuse-Eierstöcken, sowie Gewebe aus menschlichen Eileitern, dem Gebärmutterhals, der Hüllmembran des Uterus und der Leber in eine spezielle Kulturanlage. In dieser werden alle Gewebe in jeweils eigenen Minibehältern gehalten, stehen aber über ein komplexes System von Pumpen miteinander in Verbindung. Über diese Pumpen werden die Zellen auch mit Nährstoffen und den im Laufe des 28-tägigen Zyklus wechselnden Steuerungshormonen versorgt. Die Forscher prüften nun, ob und wie sich die verschiedenen Gewebe unter dem Einfluss dieses äußeren Takts veränderten.

Reaktionen wie im weiblichen Körper

Das Ergebnis: Zuerst reagierte das Eierstockgewebe auf die Stimulation: Die Zellen reiften heran und produzierten die Hormone Östrogen und Progesteron im gleichen Takt, wie es auch die Eierstöcke im weiblichen Körper tun. Angeregt durch diese Hormone veränderten sich die anderen Gewebeproben nun ebenfalls, wie die Forscher beobachteten. So nahm die Dicke des Eileitergewebes zur Mitte des Zyklus hin zu und die Zellen des Endometriums produzierten im Laufe der Zeit vermehrt Rezeptoren für Östrogen und Progesteron. Auch Wachstumsfaktoren und Botenstoffe, wie sie normalerweise während des Menstruationszyklus von den Geweben ausgeschüttet werden, konnten die Wissenschaftler nachweisen. „Das spricht dafür, dass unser integriertes System die Produktion sowohl reproduktiver als auch nicht-reproduktiver Substanzen nachbilden kann“, sagen Woodruff und ihre Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist ihr System damit ein wichtiger Schritt hin zu einer Nachbildung des Menstruationszyklus im Labor. „Unsere Arbeit liefert den Beleg dafür, dass die Gewebe des weiblichen Genitaltrakts und auch periphere Organe in ein gemeinsames Kultursystem integriert werden können“, konstatieren die Forscher. „Damit haben wir ein neues Werkzeug, das die hormonelle Kommunikation zwischen den Organen im Rahmen des menschlichen Menstruationszyklus nachbildet.“ Dies eröffne neue Möglichkeiten für Arzneimitteltests, aber auch für die Erforschung von Unfruchtbarkeit oder neuen Verhütungsmitteln. Allerdings: Noch erfasst das System nur einen kleinen Ausschnitt des komplexen Systems, das den weiblichen Zyklus steuert. Denn auch das Immunsystem und zahlreiche weitere Faktoren spielen für das Zusammenspiel der verschiedenen Organe und Gewebe eine Rolle. Dennoch: Zum ersten Mal ist es gelungen, den hormonellen Aspekt und die auf den Botenstoffen beruhenden Interaktionen der weiblichen Gewebe und Organe zumindest im Minimaßstab im Labor nachzubilden.

FREUNDE,   FRAUEN   , seht hin was man mit EUCH vor hat…das ist “ Huxley’s – Schöne Neue Welt “  oder , wie Karl Valentin zu sagen pflegt : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm ..“  !!   Wie wahr,wie wahr….lasst es Euch niemals bieten, es wäre das VERDERBEN….lest das kleine Büchlein von HUXLEY , eindeutiger kann man es nicht sagen….das ist die “ ANDERE DNA “ = 666 minus….!!  Als GOYEMs, VIEH betiteln die uns Menschen, wollen uns vom Planeten haben und tun alles, um uns in eine DIGITALFORM  zu zwängen, die alles MENSCHSEIN  verschwinden lässt…die HAARPISIERUNG  SMARTISIERUNG und DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES   !!!!!  

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Egon

 

                        

    !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHLEIMPILZE : Alienhafte Raffinesse aufgeklärt…von sehr gut bis sehr böse : BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE,

wenn ihr wüsstet,zu welchen Reaktionen Schleimpilze im menschlichen organismus in der Lage sind, so würdet ihr den Stellenwert der antigravitativen Steuerung begreifen…es geht eben auch ohne Hirn,entscheidend aber ist immer, ob FÜR oder GEGEN das LEBEN ,das BETRIFFT ALLE LEBENSFORMEN…!!   Vor Jahrzehnten beschäftigte ich mich schon damit, von Pflanze über Tier,bis zum Menschen, die GESETZMÄSSIGKEIT  ist immer gleich und sehr,sehr bedeutend…  Das ist ein ungeheuer grosses und wichtiges THEMA, lest und versteht und lasst Euch helfen, das Wissen des Schöpfers wurde mir als LEIHGABE zuteil….“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/03/kristallwasser_rot.jpg?w=431&h=701  

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http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

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https://www.welt.de/wissenschaft/article161197798/Ein-Superorganismus-von-schleimiger-Intelligenz.html

WIR sind alle KINDER des UNIVERSUMS, alle STERNENSTAUB und der besteht zum Grossteil aus NANO-SILIZIUM mit “ aufgeprägter FREQUENZ „….das ist BLOCKUNG & INFORMATION….begreift das bitte….“ET“

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Alienhafte Raffinesse aufgeklärt

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/17510554/Alienhafter-Raffinesse-auf-der-Spur/

Die Forscher nutzten die Reaktion des Netzwerks eines Schleimpilzes auf einen Nahrungsreiz (Tropfen im Bild), um ein mathematisches Model zu entwickeln, das zusammen mit den Beobachtungen den einfachen Mechanismus hinter dem komplexen Verhalten erklärt. (Foto: Natalie Andrew)

Sie besitzen weder ein Gehirn noch ein Nervensystem, dennoch können sich Schleimpilze in komplexen Umgebungen erstaunlich „intelligent“ bewegen. Forscher haben nun Einblicke darin gewonnen, wie dies den alienartigen Wesen gelingt. Demnach finden Schleimpilze durch ein überraschend simples Feedback-System beispielsweise den kürzesten Weg durch ein Labyrinth. Dieses Natur-Patent könnte man nun bei der Entwicklung von künstlichen Systemen mit selbstorganisierter Anpassung nutzen, sagen die Forscher.

Schleimpilze gehören zu den seltsamsten Kreaturen der Erde: Sie sind weder Tiere noch Pflanzen und trotz ihres Namens auch keine Pilze. Sie haben stattdessen einen ganz eigenen, bizarren Lebensentwurf entwickelt: Ihr Körper ist eine schleimige Masse, die aus einer einzigen riesenhaften Zelle besteht, die Milliarden von Zellkernen besitzt. Es handelt sich bei den Schleimpilzen auch durchaus nicht um Winzlinge: Der einzellige Körper erreicht bei vielen Arten sogar die Ausmaße einer menschlichen Hand. In den bizarren Schleimern strömt Zellflüssigkeit durch Adern eines Netzwerks hin und her. Konzentrische Kontraktionen dieser Strukturen treiben diese Strömung rhythmisch an. Dadurch kann sich das Gebilde wabernd fortbewegen: Mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Zentimeter pro Stunde kriecht es über den Untergrund.

Hirnlos clever

Dabei sind die schleimigen Freaks für ihr erstaunlich komplexes Bewegungsverhalten berühmt: Schleimpilze „wittern“ Futterquellen in ihrer Umgebung und bewegen sich dann gezielt darauf zu. Sie können sogar den Weg durch ein Labyrinth finden und Hindernisse sinnvoll umwandern, wie frühere Studien gezeigt haben. Doch wie ist dieses „kluge“ Verhalten ohne Gehirn sowie Nervensystem möglich? Dieser Frage sind nun Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation gemeinsam mit amerikanischen Kollegen aus Harvard und Madison nachgegangen. Ihr „Versuchs-Schleimer“ war dabei der Schleimpilz Physarum polycephalum.

Um herauszufinden wie Informationen in dem Netzwerk des Schleimpilzes verschickt werden, untersuchten die Forscher zunächst die Reaktion ihrer wabernden Probanden auf lokale Nahrungsreize. Dabei beobachteten sie eine erhöhte Kontraktion der Adern, die sich anschließend im gesamten Ader-Netz ausbreitet. Der Anstieg dieser Kontraktionsaktivität breitete sich mit einer Geschwindigkeit aus, die der des strömungsbasierten Transports entspricht, stellten die Forscher fest. Somit lag nahe, dass das Informationssystem auf dem Fluss der Zellflüssigkeit basiert. Dazu entwickelte das Team dann ein mathematisches Model.

Potenzial für künstliche Systeme

Die Simulationen und die Beobachtungen unterm Mikroskop machten schließlich klar, wie das Informationssystem der Schleimpilze funktioniert: Demnach setzt ein Reiz zunächst Signalmoleküle in der Zellflüssigkeit frei. Die Strömung dieses sogenannten Zytoplasmas verbreitet die Signalmoleküle anschließend im Netzwerk. Gleichzeitig verstärken die Signalmoleküle ihr eigenes Transportmedium, indem sie die Kontraktionen der Adern erhöhen und damit die Strömung und ihren eigen Transport beschleunigen. Den Modellen zufolge reicht dieser erstaunlich einfach wirkende Mechanismus allein schon aus, um die komplexen Verhaltensweisen der Schleimpilze zu erklären.

„Als entscheidende Bausteine der Kommunikation ohne Nervensystem haben wir Signalmoleküle und den flüssigkeitsbasierten Transport identifiziert, aber insbesondere auch die Wechselwirkung zwischen beiden“, resümiert Karen Alim von der Harvard University in Cambridge. „Ein sehr einfaches Prinzip, das auch in vielen Tausend anderen Organismen am Werk sein könnte. Für uns als Grundlagenforscher ist es zukünftig spannend, solche Wechselwirkungen in technologischen Anwendungen umzusetzen, um selbstorganisierte Anpassung zu ermöglichen“, so die Wissenschaftlerin.

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FREUNDE,
wenn IHR das begriffen habt, was die antigravitative Wirkung beinhaltet, wie sich kleinste Organismen dadurch steuern lassen und wie sich GENSCHALTER und ZELLSTOFFWECHSEL steuern lassen, dann habt IHR schon viel verstanden,das ERGEBNIS wird Euch erstaunen lassen, weil es das sonst nirgends auf der WELT gibt, nur bei „ET“  aber eben nur FÜR das LEBEN = PRO VITAE  !!

Wenn wir uns schützen wollen vor diesen satanischen Weltenverbrechern, so haben wir nur diese Möglichkeit und diejenigen, die in “ pyramidaler SEKTEN-MARKETING-STRUKTUR “ das Euch aufschwätzen,haben dann keine Chance, SIE 666 minus, sind so schon rasend vor Wut und versuchen mit Verleumdung und Denunziation das zu verhindern….lasst es nicht zu…!!

                                  !! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer….HAARP schöngeredet…verkommene WISSENSCHAFT !! BABS-I-ANTI-HAARP „ET“

FREUNDE,

wie man die Normalgebildeten verarscht,das ist kaum noch zu ertragen, das Schlimme daran ist nur, dass die Menschen ob der exzessiven EMP-Besendung,ja WAFFEN gegen die HIRNE, noch nach mehr Manipulation schreien….“ Macht uns das Leben noch ‚ smarter ‚….oh ist das krank…!!

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Schaut es Euch genau an, nach der BLOCKUNG & INFORMATION ist das OBJEKT ( Untersetzer-PAD ) leichter, das ist ANTIGRAVITATION in REALITÄT, bietet extremen SCHUTZ vor MANIPULATION und hat erhebliches HEILUNGSPOTENTIAL bei schlechtheilenden Wunden,Diabetischem Fuss und infizierten Wunden…ebenso anwendbar bei und nach plastischen – chirurgischen Eingriffen…ideal,kostet nur den Bruchteil anderer Methoden und es gibt keinerlei Resistenzen…NANO-SHUTTLE-SYSTEME wären daraus die Folge….aber immer beachten : DAS HIRN  ist unser zentrales STEUERUNGSORGAN  und genau darauf zielen SIE 666 minus, ab…erkennt es und handelt…“ET“

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer

http://www.laborpraxis.vogel.de/wetter-mikrowellenverstaerker-machen-vorhersagen-genauer-a-604638/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

02.05.17 | Autor / Redakteur: Michael Teiwes* / Dr. Ilka Ottleben

Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können.
Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können. (Bild: gemeinfrei)

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IAF

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird in den kommenden Jahren eine Reihe neuer Wettersatelliten ins All schicken, die wichtige meteorologische Messgrößen besser denn je messen können. Herz dieser Messgeräte sind extrem empfindliche Mikrowellenverstärker, die am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickelt wurden. Diese können auch sehr schwache Signale aus der Umwelt wahrnehmen, die für genauere Wettervorhersagen wichtig sind.

Freiburg – Unter Meteorologen gibt es den Witz, dass man das Wetter von morgen am sichersten vorhersagen kann, wenn man davon ausgeht, dass es genauso wird wie heute. In vielen Fällen läge man damit richtig, heißt es. Natürlich verlassen sich Meteorologen heute nicht mehr auf diese nicht ganz ernst gemeinte Daumenregel. Vielmehr stützen sie sich bei der Wettervorhersage auf Computersimulationen, die mit Tausenden von Messdaten gefüttert werden. Solche Messdaten liefern seit einigen Jahrzehnten vor allem Satelliten, die mit feinen Sensoren die Temperatur oder den Niederschlag auf der Erde erfassen. Je besser diese Sensoren sind, desto genauer sind die Messwerte – und damit auch die Wettervorhersagen. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird deshalb in den nächsten zwei Jahren die zweite Generation ihrer MetOp-Wettersatelliten (Meteorological Operational Satellite) ins All schießen – sechs Stück insgesamt mit hochmoderner Messtechnik. Für den Bau der MetOp-Satelliten der zweiten Generation – Start und Betrieb nicht eingerechnet – sind insgesamt 1,4 Milliarden Euro veranschlagt.

Messungen in der oberen Atmosphäre

Mit den Satelliten werden auch kleine aber sehr feine technologische Komponenten des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF mit ins All starten – ultragenaue Verstärker, die Mikrowellenstrahlung aufnehmen. Diese Strahlung wird von jedem Körper, jeder Fläche abgegeben – so ähnlich wie ein Körper Wärme abstrahlt, die man im Infrarotbild sehen kann. Die Verstärker sind auf Mikrowellenfrequenzen geeicht, weil diese wichtige meteorologische Informationen liefern: Sie fangen Mikrowellen auf, die von Wasserdampf, Regen, Nebel oder Eiskristallen abgegeben werden – insbesondere auch von den Eiskristallen in den Cirrus-Wolken weit oben in der Atmosphäre, die einen wichtigen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben sollen. Auch lässt sich aus der Mikrowellenstrahlung sehr genau auf die Temperatur auf dem Erdboden schließen.

Die Signale, die die Mikrowellen-Antennen der Satelliten empfangen, sind allerdings extrem schwach. Sie betragen nur wenige Nanowatt. Um diese Mikrowellensignale überhaupt verlässlich messen zu können, braucht man Verstärker. Als geradezu ideal haben sich dafür die Verstärker aus dem Fraunhofer IAF erwiesen. „Herzstück dieser Verstärker ist ein Transistor aus dem Halbleitermaterial Indium-Gallium-Arsenid“, sagt Dr. Michael Schlechtweg, der am Fraunhofer IAF das Geschäftsfeld Hochfrequenzelektronik leitet. „Dieses Material hat die Eigenschaft, dass es von Elektronen sehr leicht durchflossen wird, selbst wenn das elektrische Feld, das die Elektronen antreibt, sehr klein ist.“

Das LABORPRAXIS-Klimadossier In unserem Dossier „Klimaforschung“ finden Sie weitere aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um das Klima.

Entsprechend werden die Elektronen im Transistor bereits durch sehr schwache Mikrowellensignale in Bewegung gesetzt, was den Transistor extrem empfindlich macht. „Dank der Mikrowellenschaltungen des Fraunhofer IAF können die MetOp-Satelliten künftig Temperatur, Wasserdampf und Niederschlagsart noch präziser ermitteln. Dies erhöht die Zuverlässigkeit der Wettervorhersage“, betont ESA-Projektleiter Ville Kangas. Transistoren aus dem herkömmlichen Halbleitermaterial Silizium hingegen wären dafür viel zu unempfindlich.

Kleinste Elektroden hochgenau fertigen

Doch nicht das Indium-Gallium-Arsenid allein macht die Verstärker so empfindlich. Auch die geringe Baugröße trägt ihren Teil dazu bei. Die Elektroden der Transistoren sind gerade einmal 50 bis 35 Nanometer (Millionstel Millimeter) lang. Erst damit werden winzige Elektronenströme beziehungsweise Signale messbar. „Diese extreme Empfindlichkeit und geringe Baugröße sind das Ergebnis 25 Jahre langer Forschungsarbeit“, betont Michael Schlechtweg. „In dieser Zeit haben wir einen hochgenauen Fertigungsprozess entwickelt, bei dem die Verstärkerschaltungen in 150 Produktionsschritten aufgebaut werden. Die Elektroden formen wir mit einem Elektronenstrahl. In dieser Präzision können das weltweit nur einige ganz wenige Firmen.“

Auf den MetOp-Satelliten werden die Verstärker in drei verschiedenen Mikrowelleninstrumenten eingesetzt, die unterschiedliche Dinge messen – eben Niederschlag, Wasserdampf, Eiskristalle oder Temperatur. Dafür mussten die Experten um Schlechtweg verschiedene Sensoren fertigen, die jeweils auf die entsprechende Mikrowellenfrequenz geeicht sind – konkret sind es fünf Frequenzbänder zwischen 54 und 243 Gigahertz. 243 Gigahertz sei ein beachtlicher Wert, betont Schlechtweg, denn je höher die Frequenz, desto leistungsfähiger müsse wiederum der Verstärker sein. Die Komponenten aus dem Fraunhofer IAF sind das. Und sie haben nicht nur die ESA überzeugt. Vor kurzem hat ein US-amerikanisches Unternehmen angefragt. Gut möglich also, dass die Mikrowellen-Verstärker aus dem IAF demnächst auch an Bord von US-Satelliten ins All starten.

* M. Teiwes: Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF, 79108 Freiburg

 

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Wie werden die Normalos nur verarscht….NANOTRAILS & MIND CONTROL : BABS-I-Antigravitation der realste und elitärste SCHUTZ…für ALLE…!! „ET“

 

FREUNDE,

bevor ich mir die Finger wundschreibe, lest wenigstens nach,wieviel ich darüber geschrieben habe und wie der reale SCHUTZ aussieht, nicht der der   “ pyramidalen Sektenstrukturen und Geistesräuber „…!!  „ET“

HAARP LOIS,ROSTOCK , Marlow/MV = weltgrösste Anlage unter Missbrauch der Ostsee als REFLKEKTOR….absolut pervers….!!!

FREUNDE, hunderte Artikel habe ich über dieses Problem geschrieben, sehr komplex und exzessiv in der Wirkung, eine EMP-WAFFE gegen das VOLK, gegen den PLANETEN,nicht GACONA ist die grösste HAARP-Anlage der Welt, sondern diese,….!!  Wir also sind im FADENKREUZ,wenn die irren … Weiterlesen

 

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS+Marlow&submit=Suchen

 

Der Himmel über unseren Köpfen treibt offensichtlich in den letzten Jahren sonderbare Blüten. Mit zunehmender Häufigkeit finden sich im Weltnetz Fotos und Kurzfilme, welche zum Teil recht sonderbare, bizarre Wolkenformationen zeigen – neben der unausweichlichen Bewunderung der schöpferischen Kräfte oftmals verbunden mit der Frage, ob denn dies “normal“ sei?

Für Normalsterbliche mögen diese Phänomene zwar eine interessante, gar spannende Anekdote sein, doch spielen sie vordergründig in den allerwenigsten Fällen wirklich eine Rolle in unserem tagtäglichen Hamsterradrennen.

Geht es allerdings um “Wissenschaft“, dann bildet so manches Vorkommnis in unserer Atmosphäre natürlich die Grundlage für ein geregeltes Einkommen – sowohl für die “Wissenschaftler“ persönlich, als auch für Unternehmen oder Organisationen, welche von entsprechenden Geldern abhängig sind.

So berichtete National Geographic am 24. März 2017, dass “Wissenschaftler“ nun 11 neue Wolkentypen klassifiziert haben:

Als Satelliten begannen Fotos unserer Erde aufzunehmen und in großer Menge Bilder von Oben zur Verfügung stellten, hat dies die Art und Weise revolutioniert, wie wir unsere Atmosphäre sehen. Jetzt gibt uns das Aufkommen persönlicher Technologie, wie Smartphones, eine neue Perspektive des Himmels von unten.

Diese Zunahme der Technologienutzung hat die World Meteorological Organization dazu veranlasst, 11 neue Wolkenklassen zu ihrem internationalen Wolkenatlas hinzuzufügen, einer weltweit anerkannten Quelle für Meteorologen. Weit entfernt von einfachen weißen Bäuschchen rollen und tauchen diese 11 neuen Wolkentypen bedrohlich über den Himmel.

Selbstverständlich wurden diese 11 neuen Typen mit lateinischen Namen versehen, was den Gründer der Cloud Appreciation Society, Gavin Pretor-Pinney, zu einer Stellungnahme im National Geographic veranlasste:

»Die Menschen mögen sich fragen: “Spielt es wirklich eine Rolle, diese lateinischen Namen für Wolken zu haben?“. Die Namen verschiedener erkennbarer Merkmale zu lernen bedeutet, sich mehr auf die Schwingung des Himmels einzulassen. Es stellt sich gegen den Druck der digitalen Welt, denn wenn man den Himmel anblickt, dann lenkt einen dies vom Druck auf dem Boden ab.«

Es ist dabei durchaus interessant zu bemerken, dass der Wolkenatlas seit 30 Jahren keine Aktualisierung mehr erfahren hat und die Tatsache, dass eine derart große Menge an Bildern und Filmbeiträgen über bizarre Wolkenformationen im Netz hochgeladen und geteilt werden, als Grund für die Aktualisierung angegeben wird.

Laut National Geographic »begeistert« ein Wolkentyp mit der nun neuen Bezeichnung “Asperitas“ die bürgerlichen Forscher am Meisten. Das Wort “Asperitas“ lässt sich vielfältig übersetzen, unter anderem in “Rauheit“, “Unebenheit“, “Wildheit“, oder aber auch in “das Beleidigende“ – ein Schelm… .

Hier ein kurzer Zeitrafferfilm von verschiedenen “beleidigenden“ Wolkenformationen. Viel Vergnügen und ganz wichtig, stellen Sie um Himmels Willen keine Fragen, insbesondere nicht über die langfristigen Auswirkungen des weltweit über unseren normalsterblichen Köpfen durchgeführten Geoengineerings (Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)).

Solche mit zunehmender Häufigkeit beobachteten und aufgezeichneten, zum Teil recht beunruhigenden Phänomene, müssen den Schafen halt erklärt werden und dafür reicht es in den meisten Fällen aus, wenn einfach nur ein offiziell vergebener Name ersonnen wird.

»Was ist das bloß für eine Wolke, Papa? Da bekomme ich aber Angst!« … »Ach, keine Sorge mein Kind, das ist nur ein Undulatus Asperatus. Das liegt an der Klimaerwärmung, weißt Du, da spielt der Himmel ein bisschen verrückt.«

(Geoengineering mit Chemtrails –Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos))

Wissenschaftler besorgt über Geoengineering-Technologie, die unter dem Vorwand des Kampfs gegen die Erderwärmung entwickelt wird

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte im November 2014 vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geoengineering-Projekte gegen den menschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Online erklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.« (Wetterkontrolle per „Schutzschild“: Wissenschaftler starten weltgrößte Studie über solares Geoengineering (Videos))

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geoengineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohenden Klimawandels mehr schadet als nutzt.«

 

Geoengineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

 

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geoengineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragen des Geoengineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geoengineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich? von Ulrich Bergemann

Raumenergie – Das decodierte Rätsel: Neue Energiequellen zum Nulltarif von Wilhelm Mohorn

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können von Nick Begich

Raum-Energie Decodiert von Wilhelm Mohorn

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Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/n8waechter.info  am 03.05.2017

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig

Mittwoch, 3. Mai 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74481/Kurzsichtigkeit-durch-Smartphones-Bewusstseinsaenderung-notwendig

/ldprod, stock.adobe.com

Rostock – Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist hoch: Einer Studie der Univer­si­tät Mainz zufolge leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie). „Das wird noch weiter zunehmen“, warnte der Direktor der Augenklinik der Unimedizin Rostock, Anselm Jünemann. Einer der Hauptgründe ist für den Experten die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugend­lichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht. Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr.

Die permanente Naharbeit sei für die Myopie verantwortlich, betont Jünemann. Mit den Smartphones als stunden-, ja tage- und nächtelanger Begleiter von Jugendlichen wür­den die Effekte noch deutlich schlimmer. „Wir Augenärzte sollten deutlicher als bisher Po­sition beziehen“, sagt er. Wenn so viele Menschen fehlsichtig sind, habe das Folgen für die Gesellschaft und die Krankheitskosten. In Deutschland hätten aktuell sogar rund fünf Prozent der Bevölkerung einen Wert von mehr als minus sechs Dioptrien, ein bis zwei Prozent wären normal.

Beim permanenten Betrachten von Nahobjekten bekomme das Auge das Signal zu wach­sen.„Das Wachstum ist unumkehrbar“, erklärt der Mediziner. Je höher die Diop­trien­zahl, desto länger ist der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufge­bla­sen wird, desto dünner wird er.“ Das führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut. Eine neue Volkskrankheit drohe.

Kinder früh aufklären

Die Einschätzung Jüne­manns wird vom Berufsverband der Augenärzte mitgetragen. Aber letztlich seien die Ein­flussmöglichkeiten der Mediziner gering, sagt Verbands­sprecher und nieder­gelassener Augenarzt Georg Eckert. „Eine allmähliche Bewusst­seins­ände­rung muss stattfinden.“

Jünemann ist angesichts der Verbreitung von Smartphones skeptisch und verweist auf die Fettsucht. Auch da seien alle Zusammenhänge bekannt, trotzdem steige die Zahl der Betroffenen unaufhörlich – mit teils schlimmen Folgen. Bei stark Fehlsichtigen komme hin­zu, dass sie von einigen Berufen ausgeschlossen seien. „Möchten Sie gerne mit einem halbblinden Piloten fliegen?“, stellt er die provozierende Frage.

„Die Lufthansa be­obachtet die Entwicklung genau“, sagte Airline-Sprecher Jörg Waber. Potenzielle Sze­na­rien würden geprüft. Erstbewerber müssten eine Sehkraft von 100 Prozent vorweisen. Da­bei sei eine Sehschwäche von plus oder minus drei Dioptrien möglich, die mit Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden könne. Die Einschränkung der Berufswahl ist für Jünemann der Hebel, um den Trend zu verän­dern. „Kinder verstehen viel, wenn man es erklärt.“ Es sei völlig ungeklärt, wie sich die Sehfähigkeit bei den heutigen jungen Fehlsichtigen bei anhaltender Fehlbelastung entwickele, hieß es. © dpa/aerzteblatt.de

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung…Schnee von gestern , eben auch nur ZELLE…!! BABS-I-“ Prae cell life „

 

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i

Philosophische Betrachtung über den mir anvertrauten Wissensstand, „ET“ BABS-I / WASSER / BLUT ,Zell-und Partikelinformation zur Datenübertragung und zum Schutz des LEBENS !!i Veröffentlicht am 20/05/2016 FREUNDE, die Welt, so, wie missratene DNA sie gerade satanisch verändert, verlangt sehr viel Opfer … Weiterlesen

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EgonFREUNDE,wenn ihr den obigen Artikel von mir, der schon einige Zeit her ist,gelesen UND verstanden habt,so betrachtet ihr die sog.Schulwissenschaft mit anderen Augen,mit den Augen der Suchenden und nicht der auf SUGGESTION aufgebauten LÜGE..!! Im UNIVERSUM gibt es ALLES, der SCHÖPFER hat das so geschaffen und kann jederzeit andere LEBENSFORMEN = LEBENSSTRUKTUREN schaffen, die dem Menschenverstande heute noch verwehrt sind..!! Ich bin ein DIENER der SCHÖPFUNG, mehr nicht aber mir wurde ungeheures Wissen für EUCH verliehen, das steht Euch zur Verfügung , wird aber niemals wie PERLEN vor die SÄUE geworfen…bedenkt das…das falschgeprägte EGO der Menschen würde es IMMER wieder GEGEN das LEBEN verwenden, wenn es denn Macht,Ruhm und Geld versprechen würde…fatal aber das ist nun einmal der FEHLER in der MATRIX…das FALSCHE “ EGO “ = EGOISMUS….!!

„Prae cell life “ oder was SIE 666 minus uns nicht sagen können…Patente,egon tech, „ET“

WARUM mich die 666 minus, ZION-SATANISTEN verfolgen und warum ich für würdig befunden wurde, tiefe EINBLICKE in die :   “ aussergewöhnliche “ russische Physik zu erlangen, das war ein DANKESCHÖN an mich vom russischen VOLKE, „ET“  etech-48@gmx.de BABS-I = … Weiterlesen

 

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Stammzellen helfen in der Parkinson-Forschung

 

Bei jedem dritten Parkinson-Patienten, so wird geschätzt, geht die Krankheit auch auf genetische Faktoren zurück. (Foto: iStock/Pogonici)

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17425920/Stammzellen-helfen-in-der-Parkinson-Forschung/

Störungen im Kalzium-Stoffwechsel und in der „Müllabfuhr“ der Zellen bringt eine Tübinger Forscherin auf eine neue Spur im Kampf gegen Parkinson. Fachkollegen aus Lübeck forschen weiter und rücken eine mögliche Therapie für diesen Parkinson-Subtyp in greifbare Nähe.

Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen haben ein erhöhtes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Unter den Risikovarianten kommen die „sporadisch auftretenden“ besonders häufig vor. Diese Veränderungen im Erbgut schlagen nicht immer durch, aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit ausbricht – vor allem dann, wenn mehrere solcher Defekte zusammentreffen oder bestimmte Faktoren aus der Umwelt hinzukommen. Irgendwann scheint eine – individuell wohl spezifische – Schwelle erreicht zu sein, an der die Krankheit ausgelöst wird.

Eine extrem hohe Erkrankungswahrscheinlichkeit geht einher mit Mutationen des GBA1-Gens. Das Gen enthält den Bauplan für das Enzym Glukozerebrosidase, das an der Ver­arbeitung bestimmter Fette im Körper beteiligt ist. „Veränderungen in diesem Gen führen aber nicht zwangsläufig zu einer Parkinson-Erkrankung“, erläutert Michela Deleidi vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in Tübingen. „Zunächst einmal leiden Men­schen mit Mutationen in beiden Kopien dieses Gens an einer anderen Beeinträchtigung: der Stoffwechselerkrankung Morbus Gaucher.“ Morbus Gaucher ist eine seltene, erbliche Fettspeicherkrankheit. Weltweit erkrankt durchschnittlich eine oder einer von 40.000 Menschen – Frauen und Männer sind in gleichem Maß betroffen. Bei der am häufigsten vorkommenden Variante erfolgt die Erstdiagnose meistens im Alter von 20 bis 30 Jahren.

Wie zwei Krankheiten zusammenhängen

Bisher war bekannt, dass die Erkrankung ursächlich nur durch den genetisch bedingten Mangel eines bestimmten Enzyms verursacht wird. Das führt im Körper dazu, dass bestimmte Substanzen des Fettstoffwechsels, und zwar einige zuckerhaltige Fettstoffe, nicht korrekt aufgespalten und abgebaut werden. In der Folge reichern sich diese sogenannten Glukosylceramide in verschiedenen Immunzellen an, vorzugsweise in den Fresszellen (Makrophagen). Die geschwollenen Zellen, sogenannte Gaucher-Zellen, finden sich in großer Zahl in Lunge, Milz, Leber, Nieren, Lungen, Gehirn und Knochenmark. Dort setzen sie große Mengen entzündlicher Substanzen frei und führen in der Folge zur Gaucher-Erkrankung. Jeder Krankheitsverlauf kann unterschiedlich sein, je nach Schweregrad kommt es angefangen bei keinerlei äußerlichen Symptomen zu mehr oder weniger gravierenden entzündlichen Funktionsstörungen innerer Organe und des Skeletts, die zu schweren Behinderungen oder zum Tod führen können.

Morbus Gaucher wird autosomal-rezessiv vererbt – das heißt, die Krankheit bricht nur dann aus, wenn man sowohl vom Vater als auch der Mutter das defekte Gen erbt. Das Gen liegt auf Chromosom 1, und man kennt inzwischen über 300 defekte Varianten. In 50 Prozent der Fälle liegt die Punktmutation N370S vor. Ausgesprochen interessant nun ist für die Forscher, dass sowohl Gaucher-Patienten als auch nicht davon Betroffene, bei denen allerdings eine Kopie jenes Gens mutiert ist, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, an Parkinson zu erkranken.

Die Tübinger HIH-Forscher um Michela Deleidi und Thomas Gasser fanden jetzt gemeinsam mit Kooperationspartnern in Italien und den USA heraus, welche Folgen die fehlerhafte Erbinformation für Nervenzellen hat – diese Konsequenzen waren bislang weitgehend unklar. „Für Parkinson gab es jenseits der Tatsache, dass ein Zusammenhang besteht, keine Erkenntnisse über die genauen Abhängigkeiten zwischen Mutationen in GBA1 und dem Auftreten der Krankheit“, erläutert Deleidi, die gemeinsam mit Gasser und ihrem Team wesentliche Wissenslücken nun schließen konnte. Denn sie fanden einen Zusammenhang.

Zur Seite 2 des Beitrags: „Neue Ideen für Diagnose und Therapie“

Mehr zur Parkinson-Forschung finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

02.05.2017

 

 

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

FREUNDE,

es ist ja immer gut,so früh wie möglich und vertretbar über eine gefährliche Infektion Bescheid zu wissen,entscheidend ist die Sicherheit derartiger Tests…!!  Extrem frühe Tests haben ein erhöhtes Risiko,damit müssen Anwender rechnen und der Gedanke an eine Falschdiagnose sollte immer dabei mitschwingen, ansonsten kommt es über das ZNS zu pathologischen Entgleisungen, die dem Testergebnis ähnlich sind und das macht extrem KRANK….!!  Deswegen plädiere ich immer zu antiviralen High-Tech-Produkten, die bei jeglichem Kontakt zu Virusträgern eine Infektion sehr unwahrscheinlich werden lässt…!!

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“ Universal-Adjuvant gegen alle Viren und Krebs = egon tech / ET „

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

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http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2017/04/27/hiv-selbsttest-mit-direkter-ergebnisausgabe-ab-sofort-in-belgien-verfuegbar/

Ein neuer Selbsttest erkennt HIV zwei Wochen früher als bislang möglich. In Belgien wurde er nun in den Markt eingeführt.

Nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. (Foto: Flickr/NIAID/CC BY 2.0)

Der so genannte INSTI HIV-Selbsttest benötigt nur einen einzigen Tropfen Blut, ist zu mehr als 99 Prozent akkurat und liefert ein sofortiges Ergebnis. Bei den bisher verfügbaren Selbsttests musste der Nutzer 15 bis 20 Minuten nach Durchführung des Tests auf ein Ergebnis warten, oder, wie im Fall von Labortests, mehrere Tage oder Wochen. Der neue HIV-Selbsttest ist eine rezeptfrei verfügbare, angepasste Version des INSTI-Tests am Pflegeort, der seit über 10 Jahren von medizinischen Fachkräften in Europa erfolgreich eingesetzt wird.

Mit Stand 2014 war rund der Hälfte der geschätzt 2,5 Millionen mit HIV lebenden Menschen in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr Status als HIV-positiv nicht einmal bewusst. Nach Schätzungen vor Ort ist davon auszugehen, dass nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind. Zwar gibt es mehrere Möglichkeiten, sich testen zu lassen, aber der Zugang zu einem sehr einfachen und dennoch hochgenauen Test ermöglicht den Selbsttest, ohne einen Termin in einem Labor, Krankenhaus oder Klinik machen zu müssen.

„Wir wollten mit der Entwicklung des HIV-Tests für Zuhause eine einfache, erschwingliche und verbraucherfreundliche Lösung anbieten, die den Menschen eine gesundheitliche Kontrolle auf diskrete Weise und in den eigenen vier Wänden gestattet“, so Robert Mackie, bioLyticals President. „Wir machen mit der Markteinführung in Belgien das Testen auf HIV zugänglicher. Der INSTI HIV-Selbsttest kann HIV bis zu zwei Wochen früher als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen HIV-Selbsttests erkennen.“

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Therapeutische Impfstoffe sind hochkarätige Immunmodulatoren für das körpereigene Immunsystem = UNIVERSAL-ADJUVANT egon tech !!

Veröffentlicht am 12/07/2016 mailto:etech-48@gmx.de FREUNDE, es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!! Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung … Weiterlesen

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Hämorrhoiden & Varizen/Krampfadern…Veröden der Gefässe ohne Gefahr der Intoxikation….

FREUNDE, dieses pathologische Geschehen ist sehr unangenehm,schmerzlich und wird doch oft unter Scham verheimlicht,dabei ist das ein sehr schwerwiegendes Geschehen,weil mit sehr problematischen Erregern behaftet….!!  Es gibt Möglichkeiten,diese Geschehen zu beseitigen, zu veröden und somit den Herden keine Nahrung mehr zuzuführen, das gleiche Prinzip wandte ich bei meinen Mehrfachen Tumoren in Kehlkopf und Speiseröhre mit umwerfenden Erfolg an…..! Bei Tumoren der Haut / Schleimhaut ist dieses Prinzip ebenso sehr erfolgreich,lest nach und erkennt selber, wer hier FINDER und KOPIERER ist…!!

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Hautkrebs-VIRUSTHERAPIE….BIG-PHARMA ist immer der Gewinner,siehe AMGEN…Sie bestimmen, was heilt und was nicht,dies ist wiederum ein Teil der Gewinnmaximierung…!!

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/06/08/virotherapie-herpes-virus-erfolgreich-gegen-hautkrebs-eingesetzt/ FREUNDE, die von mir entwickelten NANO-HYDRO-GELE, sind die besten der Welt,doch vor dem RAUB kann auch ich mich nicht schützen, wo die Räuber sitzen, wissen wir alle …dafür jagt man mich mit INSZENIERUNGEN…!! Was ist denn die Ursache der … Weiterlesen

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Sklerosierung

Von Lena Machetanz

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Die Sklerosierung oder auch Sklerotherapie ist ein chemisches Verfahren zum Veröden von Gewebe, in den meisten Fällen Venen. Sie wird häufig zur Therapie der Krampfadern im Bein, aber auch bei Hämorrhoiden oder  erweiterten Venen in der Speiseröhre angewendet. Lesen Sie alles über den Ablauf der Sklerosierung, wann sie notwendig ist und welche Risiken sie birgt.

Was ist eine Sklerosierung?

Eine Sklerosierung bezeichnet die gezielte Verödung von Gewebe, meist von Krampfadern (Varizen). Dies geschieht durch Einspritzen verschiedener Verödungsmittel, die flüssig oder aufgeschäumt sein können. So führt der Arzt künstlich und gewollt eine örtlich begrenzte Schädigung der inneren Venenwand (Endothel) herbei. Folge des Endothelschadens ist zunächst eine Entzündungsreaktion, die später  zu einer Verklebung und Verengung der sklerosierten Vene führt. Schließlich baut sich das Gefäß in einen bindegewebigen Strang um, durch den kein Blut mehr fließen kann.

Bestehen bei einem Patienten mehrere Krampfadern, können zur vollständigen Sklerosierung mehrere Sitzungen notwendig werden. Für den Eingriff gibt es derzeit zwei Verfahren: Schaumsklerosierung und die Sklerosierung mit flüssigen Verödungsmitteln.

Die Verödung mit flüssigen Medikamenten wird vor allem bei kleineren Venenstücken oder kurzstreckigen Gefäßerweiterungen verwendet. Als Medikament ist dafür derzeit in Deutschland das lokale Betäubungsmittel Polidocanol zugelassen.

Bei der Schaumsklerosierung mischt der Arzt das Verödungsmedikament mit einer ungefährlichen  Menge Luft oder auch einem Gas wie Kohlendioxid. Dabei entsteht ein feinblasiger Schaum. Dieser eignet sich besonders für langstreckige Aussackungen der Venen.

Wann führt man eine Sklerosierung durch?

Häufigster Grund für eine Sklerosierung sind die sogenannten Krampfadern und Besenreiser. Sie entstehen durch unregelmäßige Erweiterung oberflächlicher Venen. Sie finden sich bei etwa 80 Prozent der Bevölkerung und befinden sich meist an den Beinen. Dadurch staut sich das Blut, was bei den Patienten  zu Schmerzen, Schwere- und Stauungsgefühlen in den Beinen führt. Für viele Menschen stellen Krampfadern auch ein kosmetisches Problem dar.

Auch Aussackungen von Venen im Bereich der Speiseröhre (Ösophagusvarizen, vornehmlich bei Leberzirrhose), Hämorrhoiden oder Venenerweiterungen im Hodensack (Varikozele) können durch eine Sklerosierung behandelt werden. Selten wird die Sklerosierung auch eingesetzt, um durch die Bildung von Bindegewebe Organe neu in ihrer Position zu fixieren.

Was macht man bei einer Sklerosierung?

Bevor der Arzt Venen veröden kann, muss er zur optimalen Planung der Sklerotherapie verschiedene Untersuchungen durchführen. Dazu zählen bildgebende Verfahren und Funktionsuntersuchungen (zum Beispiel Venenverschlussplethysmografie, Phlebografie, Duplexsonografie). Dann informiert er den Patienten über den Ablauf und die möglichen Risiken einer Sklerosierung. Für die Spritze soll sich der Patient in der Regel hinlegen. Die Dosis berechnet der Arzt in Abhängigkeit vom Körpergewicht des Patienten.

Sklerosierung mit flüssigen Medikamenten

Der Arzt zieht das Betäubungsmittel in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Zuerst reinigt er die Haut über der Einstichstelle mit einer Desinfektionslösung. Damit der behandelnde Venenabschnitt blutfrei ist und das Medikament so direkten Kontakt zur Veneninnenwand erhält, wird ein sogenannter Air-Block durchgeführt. Dafür spritzt der Arzt eine geringe, ungefährliche Menge Luft oder Gas (zum Beispiel Kohlendioxid) in das Gefäß, die das Blut verdrängt. Dann nimmt er die Spritze mit dem Medikament zur Hand und sticht die Kanüle durch die Haut in die Venenwand. Dabei achtet er sorgfältig darauf, dass die Kanüle auch im Gefäß liegt und das Medikament nicht etwa ins umliegende Gewebe gespritzt wird.

Schaumsklerosierug

Der Ablauf der Schaumsklerosierung entspricht dem der Verödung mit dem rein flüssigen Betäubungsmittel. Auch hierbei füllt der Arzt das Schaumgemisch in eine Spritze mit einer sterilen Kanüle. Er desinfiziert die Haut des Patienten und sticht mit der Kanülenspitze direkt in die Vene. Durch Ansaugen einer kleinen Menge Blut kontrolliert der Arzt die korrekte Lage der Kanüle im Gefäß. Langsam spritzt er so das Medikament in das Gefäß. Durch die schaumige Beschaffenheit wird das Blut, das sich noch im Gefäß befindet, verdrängt und das Medikament kleidet die Gefäßinnenwand aus. Dort entfaltet es seine Wirkung.

Nach der Sklerosierung

Hat der Arzt die erforderliche Dosis gespritzt, zieht er die Kanüle vorsichtig aus dem Gefäß und drückt ein Wattepolster auf die Einstichstelle. Dieses befestigt er mit einem Pflasterstreifen. Nun muss das behandelte Bein komprimiert, also zusammengedrückt werden. Dazu legt der Arzt einen Kompressionsstrumpf oder Kompressionsverband an.

Welche Risiken birgt eine Sklerosierung?

Obwohl die Sklerotherapie zu den Standardverfahren in der Behandlung krankhaft veränderter Gefäße zählt, können auch hierbei einige Probleme auftreten. Diese können sein:

  • Verletzung oder Durchstoßung der Gefäßwand mit anschließender Blutung
  • Infektionen, gegebenenfalls mit Notwendigkeit einer Antibiotikabehandlung oder Operation
  • Entzündungsreaktionen mit Hautrötung („Matting“)
  • dauerhafte Verfärbung der umliegenden Haut
  • Krustenbildung an der Einstichstelle
  • Wundheilungsstörungen
  • Schäden am Gewebe (Abszesse, Absterben von Zellen)
  • Schädigung von Nerven, selten auch bleibend
  • allergische  Reaktionen oder Unverträglichkeit auf verwendete Materialien und Medikamente
  • vorübergehende Sehstörungen (Flimmern)
  • Migräneanfall (bei Patienten mit Migräne in der Vorgeschichte)
  • Bildung von Blutgerinnseln
  • Lymphstauungen

Leider kommt es nach einer Sklerosierung bei über 50 Prozent der Patienten zu einer erneuten Bildung von Krampfadern.

Was muss ich nach einer Sklerosierung beachten?

Nach der Sklerosierung ist es ganz normal, dass an der Einstichstelle kleine Schwellungen mit Spannungsgefühl, blaue Flecken oder Hautrötungen auftreten. Diese verschwinden im Normalfall nach wenigen Tagen. In folgenden Fällen sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen:

  • bei stärker werdenden, pochenden Schmerzen
  • bei starker Rötung, Schwellung oder Heißwerden des behandelten Bereichs
  • bei Druckschmerz oder brennendem Hautgefühl durch Verbände
  • bei Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Fuß
  • bei blauer Verfärbung der Zehen
  • bei Fieber über 38° C

Der angelegte Verband sollte durch Ihren Arzt gewechselt werden, legen Sie auch eventuell angelegte Kompressionsstrümpfe oder -binden nur in Absprache mit Ihrem Arzt ab.

Körperpflege nach Sklerosierung

Nach der Sklerosierung ist kurzes Duschen im Normalfall erlaubt. Wann Sie baden oder saunieren können, hängt vom Ausmaß der Krampfadern und von der Art der Sklerotherapie ab. Achten Sie darauf, die behandelte Haut in den ersten vier bis sechs Wochen nicht direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Dasselbe gilt für den Besuch im Solarium! Im Zweifelsfall sollten Sie einfach eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Damit senken Sie das Risiko für eine Hautverfärbung des behandelten Bereichs.

Sport nach Sklerosierung

Im Anschluss an die Sklerosierung sollten Sie körperlich aktiv bleiben. Gehen Sie direkt nach dem Veröden etwa eine halbe Stunde lang auf und ab und unternehmen Sie täglich leichtes körperliches Training (zum Beispiel Fahrradfahren, Spazierengehen). Vermeiden Sie langes Sitzen oder Stehen; auch dürfen Sie die Beine im Sitzen nicht übereinander schlagen. Nach Möglichkeit sollten Sie die Beine oft hochlagern, um einen Lymphstau zu vermeiden.  Im Liegen empfehlen sich nach der Sklerosierung leichte gymnastische Übungen: Heben Sie zum Beispiel Ihr gestrecktes Bein langsam und kontrolliert ohne Gegengewicht an oder ziehen Sie die Fußspitzen zum Knie.

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Widerlicher Geistesraub der sog.“ Schulwissenschaft “ , kopieren,nachmachen und als EIGEN ausgeben…Verfolgung der Erfinder durch selbiges System „ET“

FREUNDE, es kann mir nur noch übel bei diesem Gesindel werden aber der Teil des “ GROSSEN GERICHTS “ steht an, da wird es nichts zu lachen für jene geben….erkennt das und HANDELT, dieses Wissen ist für Euch gemacht und wirkt gegen die AUSWIRKUNGEN  durch EMP-WAFFEN  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES !!!  Hier werden KUNSTBEGRIFFE dem unwissenden Bürger offeriert, der damit natürlich gar nichts anfangen kann und ehrfurchtsvoll zu denen aufschaut, die alles Ehrgefühl,Moral und Ethik abgestreift haben oder niemals besessen haben….!! 

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AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
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Schutz vor Protein-Klumpen im Gehirn

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17399001/Schutz-vor-Protein-Klumpen-im-Gehirn/

Im Gehirn von Mäusen, die mit dem Wirkstoff Anle138b behandelt wurden, fanden sich weniger schädliche (braun eingefärbte) Alpha-Synuklein-Verklumpungen (rechts) als bei Vergleichstieren (links). (Foto: Giese, LMU München)

Bei Labormäusen mit Parkinson-Symptomen hilft der neue Wirkstoff Anle138b wunderbar: Er verhindert schädliche Verklumpungen von Proteinen, die letztlich die Nervenzellen töten. Forscher untersuchen nun, wie er wirkt – und ob er das Zeug hat, auch im klinischen Alltag Menschen zu helfen.

Ist das Molekül Anle138b ein heißer Anwärter darauf, das entscheidende Werkzeug oder die Basis für ein bahnbrechendes Therapeutikum im Kampf gegen Parkinson zu werden? Zumindest im Tierversuch lindert es die Beschwerden und verlangsamt den Krankheitsverlauf. Die Substanz geht auf akribische Forschung von Armin Giese von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Christian Griesinger vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen zurück, die Anfang 2013 die Fachwelt aufhorchen ließen. In der Fachzeitschrift „Acta Neuropathologica“ informierten sie über die Entwicklung einer Substanz, die das Fortschreiten einer Parkinson-Erkrankung bei Mäusen merklich verzögern können soll. Die Forscher zeigten sich bei der Vorstellung der Erkenntnisse hoffnungsvoll, dass sich auf diesem Weg Parkinson einmal ursächlich behandeln lassen könnte und die Krankheit folglich zu bremsen ist. Der Name, den die neue Hoffnung seinerzeit erhielt: Anle138b.

Angriffspunkte von Armin Giese, Christian Griesinger und ihren Teams – eine bunte, kreative Mischung aus Biologen, Chemikern, Medizinern, Physikern und Tiermedizinern – sind die parkinson-typischen Proteinablagerungen, die sogenannten Alpha-Synuklein-Verklumpungen. Anle138b wirkt im Grunde so, wie man sich das von den meisten Impfungen erhofft. Es verzögert den Prozess der Verklumpung beziehungsweise unterbindet gänzlich, dass sich die Alpha-Synuklein-Moleküle zusammenballen. Im Tierversuch ließ sich die schädigende Anhäufung der Eiweißmoleküle in bisher nicht erreichtem Ausmaß verzögern; die krankheits- beziehungsweise symptomfreie Phase der Labormäuse verlängerte sich spürbar.

Nervenzellen bleiben länger intakt

„Das Besondere an der neuen Substanz ist, dass mit ihr erstmals ein Wirkstoff direkt an den Oligomeren, also den ersten Zusammenschlüssen der Alpha-Synukleinmoleküle ansetzt und deren Bildung hemmt“, erläuterte seinerzeit Christian Griesinger, Leiter der Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie am MPI für biophysikalische Chemie. In der Konsequenz werde damit nicht nur das Wachstum der Proteinablagerungen, sondern in bislang nicht gekanntem Ausmaße auch die Nervenzellschädigung verzögert.

Zu Beginn testeten die Forscher rund 20.000 Substanzen systematisch darauf, ob sie die krankheitstypischen Proteinverklumpungen zu verhindern vermochten. Das Screening basierte auf einer äußerst empfindlichen Laser-Methode, die der Mediziner Armin Giese – inzwischen Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der LMU München – Jahre zuvor im Labor des Nobelpreisträgers Manfred Eigen am Göttinger Max-Planck-Institut entwickelt hatte.

Unter den getesteten Molekülen gab es diverse interessante Kandidaten. Eine Substanz erwies sich nach etlichen systematischen Optimierungen als besonders effektiv. Andrei Leonov, Chemiker in Griesingers Team, gelang es, daraus einen vielversprechenden Wirkstoff zu synthetisieren. Er entpuppte sich im Tierversuch an Mäusen als geradezu fantastisch in Wirkung und Bedingungen: sehr gut verträglich in den erforderlichen therapeutischen Dosen; ohne Schwierigkeiten mit der Nahrung aufzunehmen; die Blut-Hirn-Schranke problemlos durchquerend. Im Gehirn erreicht er hohe Wirkspiegel. Die Forscher tauften den – inzwischen zum Patent angemeldeten – Wirkstoff nach den ersten beiden Buchstaben des Vor- und Nachnamens Andrei Leonovs „Anle138b“.

Fitnesstest für Labormäuse

Würde Anle138b sich auch beim Menschen als therapeutischer Wirkstoff eignen? Es folgten unzählige komplexe Versuchsreihen im Reagenzglas und am Tier­modell. Dabei testeten die Forscher um Armin Giese die Wirkung von Anle138b auch direkt an Mäusen, denen man – grob verkürzt gesagt – unterschiedliche Ausformungen von Parkinson angezüchtet hatte, die also verschiedene, für die Krankheit typische symptomähnliche Beschwerden zeigten. Erhielten die Mäuse Anle138b verabreicht, konnten sie ihre Bewegungen deutlich besser koordinieren als ihre kranken, unbe­handelten Artgenossen. „Dies lässt sich mit einer Art Fitnesstest direkt zeigen und überprüfen“, erklärt Armin Giese. „Wir setzen die Mäuse auf eine kleine rotierende Walze und messen die Zeit, wie lange die Nager darauf balancieren können.“

Generell war der Behandlungserfolg umso größer und die erkrankten Tiere lebten umso länger, je früher sie Anle138b über das Futter zugesetzt bekamen. Doch nicht nur bei der Parkinson-Erkrankung war die Substanz wirksam. „Auch bei Creutzfeldt-Jakob finden wir krankmachende Protein-Verklumpungen, die bei dieser Krankheit durch das sogenannte Prion-Protein verursacht werden“, erklärt Christian Griesinger. „Und auch hier verhindert Anle138b wirkungsvoll das Zusammenlagern: Die Mäuse überleben deutlich länger.“

Zur Seite 2 des Beitrags: „Erste Einschätzungen zum neuen Wirkstoff“

Mehr zur Suche nach neuen Parkinson-Medikamenten finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

27.04.2017

                         

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen ! Vorher aber sind Eure HIRNE dran…EMP-Waffen…!! „ET“

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Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen!
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Dass in politischen Debatten gerne Totschlagargumente verwendet werden, ist nicht eben neu. Lange Zeit wurde beispielsweise fast jegliche Kritik an der Politik Israels mit dem Totschlagargument bekämpft, wer Israel kritisiere, sei eigentlich ein „Antisemit“. Damit war die Debatte beendet.

Heute wird diese rhetorische Finte in einem ganz anderen Zusammenhang schon beinahe inflationär benutzt: Wer die EU, die Politik der EU-Kommission oder den Einfluss der deutschen Regierung auf die europäischen Institutionen kritisiert, läuft Gefahr, als „Europagegner“ gebrandmarkt zu werden.

Aktuell ist dieses Phänomen vor allem im Umfeld der französischen Präsidentschaftswahlen und der Pulse-of-Europe-Demonstrationen zu beobachten. Populismus in Reinkultur, der benutzt wird, um angebliche Populisten zu diskreditieren. Dabei sind oft die vermeintlichen Verteidiger Europas dessen eigentliche Gegner. Von Jens Berger.

Manchmal sind es die überhaupt nicht wohlwollenden Leserzuschriften, die einem helfen, zu erahnen, wie Meinungsmache funktioniert. Da schrieb uns beispielsweise ein aufgebrachter Leser seine nicht immer freundlichen Gedanken zum von uns positiv dargestellten französischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon.

Der sei – so unser Leser – doch ein „Europagegner“, der „zusammen mit Marine Le Pen gegen Europa wettert“. Ein kleiner Satz, der gleich mehrere Elemente der Meinungsmache verinnerlicht hat. Der Begriff „kritisieren“ wird durch den wertenden Begriff „wettern“ ersetzt.

Achten Sie mal darauf – auch die klassischen Medien benutzen diesen Trick sehr oft, wenn es um Sahra Wagenknecht oder andere progressive Kritiker geht. Das betrifft freilich nicht Frau Le Pen, die sicher nicht progressiv ist, wobei wir beim zweiten Trick sind: Wenn Mélenchon und Le Pen etwas angeblich „gemeinsam“ kritisieren, läuft man, wenn man Mélenchon verteidigen will und das Konstrukt nicht vorher auflöst, natürlich immer Gefahr, indirekt auch Frau Le Pen zu verteidigen.

Das will niemand, also lässt man auch die Verteidigung Mélenchons. Aber heute soll es nicht um diese Tricks, sondern um den dritten Kunstgriff in diesem Satz gehen: Mélenchon wird als „Europagegner“ bezeichnet, der „gegen Europa wettert“ (Die neue Europa-Lüge).

Was genau soll ein „Europagegner“ eigentlich sein?

Nun ist der Begriff „Europa“ vor allem in der breiten Mitte unserer Gesellschaft sehr positiv besetzt. Wer was gegen Europa hat, hat sicher auch was gegen Liebe, Einigkeit, Friede, Freude, Eierkuchen und verspeist kleine Katzenbabys zum Frühstück. Ich kenne selbst unter den mir bekannten Zeitgenossen, mit denen ich sonst nicht viel anfangen kann, niemanden, den man ernsthaft als „Europagegner“ bezeichnen kann. Was soll das auch sein? Wer hat schon was gegen einen Kontinent? Niemand und das wissen auch diejenigen, die dieses Totschlagargument immer benutzen.

Es geht nicht um eine Gegnerschaft zu Europa, sondern um eine unterstellte Gegnerschaft zu den Dingen und Werten, die wir positiv mit Europa verbinden: Also Frieden, Völkerverständigung, Zusammenhalt, kulturelle Vielfalt, Modernität, das Leben im 21. Jahrhundert, in dem die alten „Ismen“, die die fürchterliche erste Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, überwunden scheinen.

Wer als „Europagegner“ gilt, will also im übertragenen Sinne zurück in diese dunkle Zeit. Nur: Wer will das? Jean-Luc Mélenchon? Sahra Wagenknecht? Jeremy Corbyn? Natürlich nicht. Die drei Genannten eint jedoch, dass sie grundlegende Änderungen an den europäischen Verträgen fordern, also die EU reformieren wollen, bzw. im Falle Corbyns wollten.

 

Kritik an der EU ist – das sollte bei kritisch denkenden Menschen Konsens sein – dringend nötig. Mit dieser Kritik müssen jedoch die positiven Dinge verbunden sein, die wir mit Europa assoziieren. Wir kritisieren bestimmte Unzulänglichkeiten an der EU, weil wir an den europäischen Traum glauben und mit allen Mitteln verhindern wollen, dass der Kontinent wieder in ein dunkles Zeitalter driftet.

Progressive Kritik an der EU ist also das diametrale Gegenteil von dem, was man landläufig mit dem Begriff „Europagegner“ assoziieren würde. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer die mangelhaften EU-Strukturen und EU-Verträge gegen konstruktive Kritik verteidigt, sorgt vorsätzlich oder fahrlässig dafür, dass der europäische Traum zu einem europäischen Albtraum wird. Denn ein Europa, in dem sich die Volkswirtschaften in einem Rattenrennen um die wettbewerbsfähigsten Bedingungen befinden, ist ganz sicher nicht erstrebenswert (Ziel der EU: Nationalstaaten abschaffen – Selbstentzauberung nach 60 Jahren (Video)).

Freiheit, Frieden, Populismus

Ähnlich sieht es mit der vielzitierten europäischen Freiheit aus. Wenn man den Begriff Freiheit nur im Kontext der Förderung des freien Wettbewerbs interpretiert, beleidigt man die Geschichte durch einen Mangel an Phantasie. Denn dass Freiheit nicht nur ein positiv besetzter Begriff ist, wissen wir spätestens seit Kris Kristoffersons Country-Hymne „Me and Bobby McGee“ – „Freedom´s just another word for nothin´ left to lose“ (auf Deutsch: „Freiheit bedeutet nichts anderes, als dass man nichts mehr zu verlieren hat“).

Von dieser Art von Freiheit können auch die Griechen Hymnen singen, aber in einem progressiven Europa sollte Freiheit doch vor allem die Freiheit vor Angst und die Freiheit vor Armut sein. Wer diese Freiheiten einfordert, ist doch kein Europagegner.

Die EU ist auch nicht Europa. Es ist ja schon auffällig, dass die allermeisten der Politiker, die von den Medien als proeuropäisch und Freunde Europas charakterisiert werden, keine Probleme damit haben, dass durch die vorsätzliche Dämonisierung Russlands ein neuer Graben durch Europa gezogen wird. Man kann nicht gleichzeitig „für Europa“ sein und eine neue Politik der Aufrüstung und der Spannung innerhalb Europas herbeisehnen (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

Europa soll doch die Gräben überwinden und keine neuen Gräben ziehen. Seltsamerweise werden vor allem Menschen, die auf diesen Widerspruch hinweisen, immer wieder als „Europagegner“ diffamiert. In letzter Konsequenz ist dies schon grotesk: Die eigentlichen Europagegner sind meist die Absender und nicht die Empfänger dieses Totschlagarguments.

Ähnlich verhält es sich mit der Anschuldigung des Populismus, der ja meist Hand in Hand mit der angeblichen Europagegnerschaft einhergeht. Darunter wird ja im Allgemeinen eine übermäßige Vereinfachung in Tateinheit mit Polarisierung, Personalisierung, Emotionalisierung und Moralisierung verstanden. Sie ahnen es sicher bereits: Genau so lässt sich die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ charakterisieren.

Natürlich soll der Begriff „Europagegner“ polarisieren, personalisieren, emotionalisieren und vor allem moralisieren … wer gegen Europa ist, gehört nicht zum zivilisierten Kern unserer Gesellschaft; vor allem dann nicht, wenn man sich als linksliberal, weltoffen und modern bezeichnet.

Für einfachere Zeitgenossen könnte man das auch mit „Geh doch nach Pegida“ übersetzen; nichts anderes ist nämlich mit diesem Vorwurf gemeint. Die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ ist somit selbst Populismus in Reinkultur.

Und wie sieht es mit den „Europafreunden“ aus?

Aber es geht in diesem Zusammenhang nicht nur um die negative Diffamierung von Kritikern, sondern auch um eine zweifelhafte Herstellung eines Gemeinschaftsmerkmals für unklare Ziele. Pulse of Europe betont ja immer wieder, „Europafreunde“ und „für Europa“ zu sein. Rein intellektuell betrachtet, ist dieser Satz natürlich blanker Unsinn, der sogar für eine Sonntagsrede zu anspruchslos sein sollte.

Ich bin auch für Liebe, gutes Wetter und Gesundheit … wer will mir da auch widersprechen? Die Betonung „für Europa sein“ bekommt erst dann einen Sinn, wenn man ihr die Antithese gegenüberstellt. Und so richtet sich „Pulse of Europe“ im Kern gegen die hier thematisierten „Europagegner“.

Diese Abgrenzung ist natürlich kein Alleinstellungsmerkmal von Pulse of Europe. Auch von den Medien wird sie immer wieder gerne und stets komplett sinnfrei verwendet. So wurde der wahrscheinlich künftige französische Präsident Emmanuel Macron am Wahlabend in der Tagesschau mit den Attributen „Freund der Wirtschaft und Europas“ bezeichnet.

Warum aber sollte ein Politiker, der Europa durch neoliberale Reformpolitik und eine Fortsetzung der Kaputtsparpolitik neu formen will, ein „Freund“ Europas sein? Ich würde ihn eher als Feind Europas bezeichnen, bin aber zugegebenermaßen dabei auch nicht eben neutral – im Unterschied zur Tagesschau gebe ich das aber auch gerne offen zu.

Lassen Sie solche „Freunde Europas“ daher bitte nicht mit derart billigen rhetorischen Tricksereien durchkommen. „Für Europa“ zu sein, ist wohlfeil und daher als Charakterisierung vollkommen unsinnig; ein weiteres inhaltsloses Exkrement aus dem Phrasendrescher.

Mit den Kernaussagen von Pulse of Europe könnte man auch Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit, Zigaretten oder Handyverträge verkaufen. Als politisches Statement sind sie seltsam nichtssagend und dabei typisch für die „Freunde Europas“.

  

Die entscheidende Frage ist doch: Wer will was warum?

Wichtiger wäre es daher, zu erfahren, welche konkreten Forderungen mit dieser angeblichen Freundschaft verbunden sind. Und wenn – wie bei Pulse of Europe – auch da nur wohlfeile Allgemeinplätze auf dem Niveau von „Zukunft ist gut für alle“ herauskommen, kann man sich einen groben Überblick verschaffen, wenn man einmal nachschaut, was nicht gefordert wird.

So wird man bei Pulse of Europe keine Forderung nach Solidarität oder Chancengleichheit und keine Kritik an den undemokratischen Strukturen der EU-Institutionen oder gar dem Einfluss der Wirtschaft finden.

Wie kann man „für Europa“ sein und gleichzeitig die drängendsten Probleme der EU überhaupt nicht ansprechen?

Literatur:

Beuteland von Bruno Bandulet

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von August Kowalczyk

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 27.04.2017

Weitere Artikel:

Die neue Europa-Lüge

Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)

                                  

 

 

 

 

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