WICHTIG !! „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“ WICHTIG !! „ET“

FREUNDE und diese RATTEN ( siehe unten ) verraten uns TAG für TAG und der

“ Michel “ ist mit EMP-Waffen ( HAARP SMART DIGITAL !! ) in geistige LETHARGIE  versetzt und schwelgt in IRRESEIN und EGOMANIE….das rächt sich bitter…“ET“

Hört,hört : Vorbild CIA und das in Händen des widerlichen,gesetzeswidrigen VERFASSUNGSSCHUTZES…STASI multipliziert mit 10 000 % , satanisch-unfassbar !! SCHÜTZT Eure HIRNE mehr denn je, „ET“

FREUNDE, das schlägt dem Fass den Boden aus, eine derart verkommene SIPPE, die nur aufklären kann, was SIE 666 minus, selber an INSZENIERUNG verantwortlich zeichnen…ich habe das in derart inszenarischer Form gerade taufrisch auf meinem Tisch…GEGEN mich, „ET“…mich ekelts an…!!    … Weiterlesen

   “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

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„Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa“

 

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/26/wir-haben-eine-akute-kriegsgefahr-europa/?nlid=07aafa9796

Der renommierte Schriftsteller Wolfgang Bittner hat seine literarische Arbeit unterbrochen, weil ihn die Kriegsgefahr, die in Europa herrscht, zu sehr aufwühlt. Im Interview erklärt er, warum er fürchtet, dass eine Art Nebenregierung in den USA zum Äußersten entschlossen sein könnte.

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

Ein US-Panzer vom Typ M1A2, während der über Monate laufenden Nato-Übrung Atlantic Resolve, im Januar 2017 in Swietozow in Polen. (Foto: U.S. Army Staff Sgt. Micah VanDyke)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Nach dem Fall der Berliner Mauer bestand vielerorts die Hoffnung auf ein friedliches und vertrauensvolles Zusammenleben zwischen Ost und West. Der russische Präsident Gorbatschow sprach von einem „gemeinsamen Haus Europa“. Davon sind wir heute weit entfernt. Woran liegt das?

Wolfgang Bittner: Seit mehreren Jahren herrscht wieder Kalter Krieg. Europa ist erneut von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer gespalten – ich empfinde das als eine Jahrhunderttragödie. Angefangen hat es mit der Ausdehnung der NATO nach Osten, entgegen den Gorbatschow 1990 gegebenen Versprechungen. Mit der Ukraine-Krise begann 2014 die Aufrüstung der russischen Anrainerstaaten und parallel dazu eine an Bösartigkeit kaum zu überbietende Propaganda-Kampagne gegen Russland.

Das hat zu der heutigen, brandgefährlichen Situation geführt, an der nach meinen Untersuchungen ganz eindeutig die westliche Allianz aus USA, NATO und EU die Schuld trägt. Zum einen wurde der Regimewechsel in der Ukraine jahrelang subversiv vorbereitet. Die ehemalige EU-Beauftragte der US-Regierung, Victoria Nuland, hat sich bekanntlich damit gebrüstet, dass die USA mehr als fünf Milliarden Dollar in den Regime Change investiert haben. Zum anderen war die Strategie der westlichen Allianz vor vornherein darauf angelegt, sich die Ukraine als ein Brückenland von großer geostrategischer Bedeutung und auch als Wirtschaftsraum und Tor zu den Ressourcen Russlands einzuverleiben.

Mit der Abspaltung der Krim nach dem Putsch in Kiew und dem von Poroschenko begonnenen Krieg gegen die Ostukrainer fand dann der Westen einen Anlass für die Sanktionspolitik. Das Ziel war und ist, Russland durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiemärkte und durch die aufgezwungenen Aufwendungen für Nachrüstung in den Ruin zu treiben. Das ist keine Verschwörungstheorie, vielmehr hat der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden in einer Rede in Cambridge zugegeben, dass man Russland ruinieren wolle. Er hat sogar geprahlt, Präsident Obama habe die europäischen Politiker mit Nachdruck dazu gebracht, gegen anfängliche Widerstände an den Sanktionen teilzunehmen. Russland soll sich den westlichen Kapitalinteressen öffnen. Das wäre zwar vorteilhaft für den Westen, aber nicht für die russische Bevölkerung. Und da sich Russland nicht unterwirft, wird es isoliert und bekämpft.

An den russischen Grenzen wird eine gewaltige Militärmaschinerie aufgebaut – und es ist keineswegs abwegig, darin Kriegsvorbereitungen zu sehen. Michail Gorbatschow hat gesagt, über uns schwebe wie ein Damoklesschwert die Gefahr eines Atomkrieges, der alles zunichtemachen würde. Und er hat gesagt, eine der wichtigsten Freiheiten sei die Freiheit von Angst und dass die Bürde der Angst und der Stress, sie zu ertragen, heute von Millionen Menschen gespürt werde. Hauptgrund dafür seien der Militarismus, der erneute Rüstungswettlauf und die bewaffneten Konflikte in aller Welt, für die zum großen Teil die USA verantwortlich sind. Er rief dazu auf, die Menschheit von der Angst vor einem großen Krieg zu befreien. Dem kann ich mich nur anschließen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Einem breiteren Publikum sind Sie als Romanautor – auch für Kinder und Jugendliche –, Essayist und Lyriker bekannt. Was hat Sie dazu bewogen, sich in ihrem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ mit einem geopolitischen Thema zu beschäftigen?

Wolfgang Bittner: Ich habe Anfang 2014 festgestellt, dass wir von den Medien und den Politikern über die Vorgänge in der Ukraine, die dann zur sogenannten Maidan-Revolte geführt haben, nicht korrekt unterrichtet wurden. Das hat mich zuerst irritiert und schließlich mehr und mehr empört. Ich habe seit meiner Jugend in der Nachkriegszeit, als ich in einem Barackenlager aufwuchs, ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Das wurde gravierend verletzt, und so kam es, dass ich begann, mich mit den Hintergründen und Ursachen der Ukraine-Krise zu befassen. Ich unterbrach die Arbeit an einem Roman und schrieb zunächst aufgrund meiner Recherchen mehrere Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften. Als ich feststellen musste, dass daraufhin mehrere Kontakte zu Medien, denen ich jahrelang verbunden war, abrissen, veröffentlichte ich meine Artikel und Essays in Internetforen, die mir gewogen waren. Erst nachdem ich zahlreiche Informationen angesammelt hatte, begann ich das Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ zu schreiben, das dann schon im Herbst 2014 erschien. Die Arbeit daran, die sich bis in die Gegenwart fortsetzt, hat mich völlig absorbiert, auch emotional stark beschäftigt und von meiner eigentlichen schriftstellerischen Arbeit abgebracht. Aber ich habe den festen Vorsatz, demnächst wieder literarisch zu arbeiten und vor allem meinen angefangenen Roman zu Ende zu bringen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie waren vor kurzem in Russland. Wie empfinden die Menschen dort die Sanktionspolitik des Westens?

Wolfgang Bittner: Viele Menschen in Russland verstehen nicht, warum der Westen und insbesondere Deutschland gegen Russland Sanktionen verhängen. Sie sind zutiefst enttäuscht von dieser anmaßenden Politik. Die Menschen leiden – mehr oder weniger bewusst – unter der Teuerung durch die Sanktionen und die Isolationspolitik. In den ländlichen Gebieten macht sich das nicht so bemerkbar wie in den großen Städten. Natürlich ist die Wirtschaft betroffen: Maschinenbau, Technologie oder chemische Industrie.

Aber ich bin auf meiner Reise, die mich nach Moskau, Sankt Petersburg und an die Wolga geführt hat, überall sehr freundlich aufgenommen worden. Das Interesse an Deutschland ist nach wie vor groß, die Einstellung wohl der meisten Russen – trotz des hohen Blutzolls im Zweiten Weltkrieg und der erneuten Aggressionspolitik – außerordentlich positiv. Das beruht übrigens auf Gegenseitigkeit: Nach Umfragen zum Beispiel der Körber-Stiftung sprechen sich 84 Prozent der Russen und 95 Prozent der Deutschen dafür aus, dass sich Russland und die EU wieder politisch annähern.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass die deutsch-russischen Beziehungen unter der aktuellen Situation langfristig leiden werden?

Wolfgang Bittner: Es sieht so aus, dass die Bevölkerung beider Länder die Beziehungen gern vertiefen möchte, die Wirtschaft sowieso. Dem steht aber diese unsinnige und hochgefährliche Konfrontationspolitik entgegen, die uns von den USA aufgezwungen worden ist. Die kulturellen Verbindungen sind brüchig geworden, in den vergangenen vier Jahren ist das bilaterale Handelsvolumen um etwa 40 Prozent eingebrochen, die deutschen Ausfuhren nach Russland sind erheblich gesunken.

In Moskau kam ich zufällig mit dem leitenden Mitarbeiter einer deutschen Firma für technische Geräte ins Gespräch, der die Wirtschaftssanktionen für eine Schande hält. Er war ziemlich aufgebracht und meinte, das sei ein Armutszeugnis für die deutsche Politik, vollkommen unsinnig und in erheblichem Maße schädigend für die Wirtschaft. Über Jahre hinweg aufgebaute Handelsbeziehungen würden gekappt, und weil die russischen Partner kein Vertrauen mehr in die Zuverlässigkeit der deutschen Firmen hätten, orientierten sie sich inzwischen anderweitig, was zu erheblichen Verlusten führe. Er sah in dem Vorwurf der Krim-Annexion nur einen Vorwand und war der Überzeugung, dass die USA die Zusammenarbeit deutscher Firmen mit Russland verhindern wollen.

Besonders tragisch ist die menschliche Entfremdung durch diese menschenverachtende Politik. Nach den Gräueln des Zweiten Weltkriegs war es doch geradezu ein Wunder, dass die Menschen in Russland und die russische Regierung den Deutschen die Hand gereicht haben. Dieses Entgegenkommen, die große Bereitschaft zu verzeihen, setzen wir zurzeit aufs Spiel. Das beklagt auch der SPD-Politiker und Vorsitzende des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck, der sich für einen breiten Dialog zwischen Deutschland und Russland engagiert. Bedauerlicherweise verfolgt die SPD in dieser Frage eine Sowohl-als-auch-Politik, wonach beide Seiten gleichermaßen Schuld an der Situation haben, was nachweislich nicht stimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung in den wirtschaftlichen Beziehungen?

Wolfgang Bittner: Wir haben es nicht nur mit gravierenden globalpolitischen Problemen zu tun, sondern ganz konkret auch mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Der Schaden ist schon jetzt enorm, und Wirtschaftsanalysten beklagen den Mangel an Weitsicht bei den europäischen Politikern. Russland wird sich immer mehr den BRICS-Staaten, vor allem China zuwenden, und dadurch werden unwiederbringliche Schäden für Deutschland und Westeuropa entstehen. Der deutschen Wirtschaft wird zum Beispiel die Möglichkeit genommen, sich an einem der größten Wachstumsprojekte der Gegenwart zu beteiligen: Dem Aufbau der Infrastruktur Eurasiens von Moskau bis China und Indien. Zu bedenken ist auch, dass die sogenannten Aufstrebenden Länder mit 85 Prozent der Weltbevölkerung schon heute einen Anteil von mehr als 50 Prozent an der Weltwirtschaftsleistung haben. Dort wird ein von den USA unabhängiges Finanzsystem aufgebaut. Finanzexperten sehen dort die Zukunft – das scheint vielen europäischen Politikern gar nicht bewusst zu sein. Mit der militärischen Aufrüstung und mit den Kriegen, an denen wir uns entgegen den Bestimmungen unserer Verfassung inzwischen weltweit beteiligen, wird im Übrigen auch unser Sozialsystem immer weiter abgebaut, wodurch die Existenzangst weiter Teile der Bevölkerung zunimmt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Halten Sie die Verhärtung der Fronten zwischen dem „westlichen Lager“ und Russland für gefährlich? Könnte es zu einem Krieg kommen?

Wolfgang Bittner: Zu befürchten ist, dass die Hardliner und Lobbyisten der Rüstungsindustrie im US-Kongress tatsächlich auf einen Krieg aus sind. Nun deutete sich ja nach dem Regierungswechsel in Washington eine Änderung des Verhältnisses zu Russland an. Ob jedoch der neue Präsident Donald Trump seine ursprünglichen Vorstellungen durchsetzen kann, ist äußerst fraglich. Schon jetzt, nach wenigen Wochen seiner Amtszeit, wird deutlich, dass seine Gegner, denen er in seiner Antrittsrede Misswirtschaft und Korruption vorgeworfen hat, das versprochene Tauwetter verhindern und immer wieder Öl ins Feuer gießen.

Es gibt in den USA offensichtlich eine Art Nebenregierung aus global agierender Hochfinanz in Verbindung mit dem militärisch-industriellen Komplex, den Geheimdiensten, der Fed und anderen Institutionen des Machtapparats. Ihnen ist nicht an Frieden in der Welt und auch nicht an einem friedlichen und prosperierenden Europa gelegen. Sie bestimmen nach meinem Eindruck die Politik entsprechend einer Langzeitstrategie, die beispielsweise der Politikwissenschaftler und langjährige Regierungsberater Zbigniew Brzezinski eindrucksvoll in seinem 1997 erschienenen Buch „Die einzige Weltmacht“ dargestellt hat. Er schrieb, dass die USA ihre globale Vormachtstellung nur erhalten könnten, wenn sie das Aufkommen einer dominierenden Macht auf dem eurasischen Kontinent verhindern würden. Für die einzige Supermacht USA ist nach Brzezinski – jedenfalls aus damaliger Sicht – Eurasien das Schachbrett, auf dem sich der Kampf um die globale Vorherrschaft abspielt.

Wenn wir dazu die Aussagen republikanischer Bellizisten wie McCain oder George Friedman oder von NATO-Befehlshabern wie Philip Breedlove nehmen – aber auch Hillary Clinton und ihr Anhang gehören dazu – dann kann einem angst und bange werden. Friedman, der Direktor des einflussreichen Think Tanks Stratfor war, hat das in einer Rede auf den Punkt gebracht: Ziel der US-Politik seit einem Jahrhundert sei gewesen, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Denn wenn sich deutsches Kapital und deutsche Technologie mit russischen Rohstoff-Ressourcen und russischer Arbeitskraft verbänden, entstünde für die USA eine wirtschaftliche und militärische Konkurrenz, die nicht hinnehmbar sei.

Daher habe man einen „Cordon Sanitaire“ – so Friedman –, also einen Sicherheitsgürtel um Russland herum aufgebaut. Die unglaubliche Hybris dieses amerikanischen Establishments kommt zutage, wenn es weiter heißt, dass die USA aus ihrem fundamentalen Interesse alle Ozeane der Welt kontrollieren und jederzeit überall intervenieren könnten, ohne selbst angegriffen zu werden. Das ist die Imperialpolitik und die Vorstellung von einer unipolaren Welt, mit der wir es zu tun haben und vor der unsere Politiker und ihre Medien die Augen verschließen, aus welchen Gründen auch immer. Ich halte das für unverantwortlich. Seit Beginn des Ukraine-Konflikts haben wir akute Kriegsgefahr, was aber von einem großen Teil der Bevölkerung, die völlig indoktriniert ist, gar nicht wahrgenommen wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was müsste die deutsche Politik tun, um die Lage zu deeskalieren?

Wolfgang Bittner: Als erstes müssten die von den USA oktroyierten Sanktionen zurückgenommen werden. Es ist doch unbegreiflich, wenn die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Konfrontationspolitik gegen Russland fortsetzen will und dafür in der EU eintritt, obwohl vom US-Präsidenten, der Donald Trump nun einmal ist, Tauwetter angesagt wurde. Des Weiteren müsste sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass die NATO-Truppen von den russischen Grenzen zurückgezogen werden. Die aus Polen und von den Baltischen Staaten kommende Behauptung, Russland wolle sie angreifen, ist völliger Unsinn.

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gesagt, dass die Vorstellung, Russland könnte in Polen oder im Baltikum einmarschieren, realitätsfremd sei. Er hat vor einem neuen Rüstungswettlauf mit Russland gewarnt und die Notwendigkeit der Stationierung von NATO-Verbänden in Osteuropa bezweifelt. Dass insbesondere deutsche Truppen wieder an der russischen Grenze stationiert und noch dazu mit Führungsaufgaben betraut werden, hält er für einen großen Fehler und nach den schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit für eine politische Entgleisung.

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wolfgang Bittner. (Foto: Achiv W. Bittner)

Wenn das schon ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler sagt, wäre es hoch an der Zeit für die Bundesregierung, der Aggressionspolitik der NATO, die sich von einem Verteidigungsbündnis zu einem Angriffsbündnis entwickelt hat, gegenzusteuern. Anfang der 1990er Jahre, als der Warschauer Pakt aufgelöst wurde, ist auf Betreiben der USA versäumt worden, die NATO zugunsten eines gesamteuropäischen Verteidigungsbündnisses unter Einbeziehung Russlands aufzulösen. Die Folgen spüren wir jetzt. In Deutschland müsste sich endlich ein Problembewusstsein dafür entwickeln, was es für Russland bedeutet, wenn 120 Kilometer vor der Stadtgrenze von Sankt Petersburg deutsche Soldaten und NATO-Panzer in Stellung gehen. An der „Ostflanke“ der NATO, wie es offiziell heißt, und das klingt in meinen Ohren nach „Ostfront“.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass es innerhalb des deutschen politischen Establishments Kräfte gibt, die willens und in der Lage wären, sich dem Konfrontationskurs Washingtons zu widersetzen?

Wolfgang Bittner: Dazu gehören nicht nur Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat Oskar Lafontaine (jetzt DIE LINKE) oder der ehemalige Planungschef im Bundeskanzleramt Albrecht Müller und Matthias Platzeck von der SPD. Da ist auch Willy Wimmer (CDU), Ex-Staatssekretär im Verteidigungsministerium und seinerzeit Vizepräsident der OSZE, da ist Sahra Wagenknecht von der LINKEN, General a.D. Harald Kujat, der dem NATO-Militärrat vorsaß, da war der verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt – um ad hoc nur einige wenige gutwillige Repräsentanten einer anderen Russland-Politik zu nennen. Es ist natürlich schwierig, gegen die aus meiner Sicht verantwortungslose Politik, die Frau Merkel repräsentiert und die von den Mainstream-Medien beflissen begleitet wird, anzugehen. Aber immer mehr erfahrene ältere Politiker, Publizisten und Wissenschaftler, aber auch Künstler, Schriftsteller, Gewerkschafter und hochrangige Militärs beziehen – unabhängig von Parteizugehörigkeiten – Stellung gegen die Konfrontationspolitik der westlichen Allianz. Sie werden zum großen Teil von den Medien boykottiert.

Selbst der jahrelang in die Talkshows, Politiksendungen und Diskussionsrunden eingeladene „Elder Statesman“ Helmut Schmidt kam dort nicht mehr vor, nachdem er vor der Gefahr eines dritten Weltkriegs gewarnt und der EU Größenwahn vorgeworfen hatte. Seine Meinung war plötzlich nicht mehr gefragt, sie passte nicht ins Bild. Und so geht man mit vielen kritischen Menschen um. Den dafür Verantwortlichen ist offenbar nicht klar, was sie der angeblich gelebten Demokratie damit antun. Hinzu kommt, dass aufgrund des zunehmend kritikfeindlichen, repressiven Klimas in der Bundesrepublik immer weniger Menschen es wagen, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Außerordentlich bedauerlich finde ich, dass es in der Wirtschaft – nach anfänglichem Widerstand – kaum noch Protest gegen die Sanktionspolitik gibt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Glauben Sie, dass sich die EU Schaden zufügt, sollte sie Russland aus dem „gemeinsamen Haus“ Europa herausdrängen?

Wolfgang Bittner: Russland ist das größte Land Europas, das wird verdrängt und gerät allmählich in Vergessenheit. Zwischen Deutschen und Russen gab es jahrhundertelang intensive Handelsbeziehungen, kulturellen und wissenschaftlichen Austausch. Was wäre unsere Kultur ohne die russische Literatur, Kunst, Musik, ohne das russische Theater? Ich nenne nur die Schriftsteller und Dichter Tolstoi, Dostojewski, Tschechow, Gorki, Puschkin, Jewtuschenko, die Maler Jawlenski, Malewitsch oder Repin (ich habe sofort die Wolga-Treidler vor Augen), die Musiker Prokofjew, Schostakowitsch oder Tschaikowski (ich höre die Nussknacker-Suite). Puschkin las Goethe, Goethe las Puschkin, bis heute wird in Russland Heinrich Heine verehrt und Beethoven bedankte sich bei der Zarin Elisabeth für großzügige Zuwendungen mit der Komposition der Polonaise op. 89. In seiner Rede 2001 vor dem Deutschen Bundestag – das war damals noch möglich! – nannte Wladimir Putin Goethe, Schiller und Kant, und er sagte, dass Kultur immer unser gemeinsames, völkerverbindendes Gut war. Sollte das wirklich der Vergangenheit angehören?

Wenn nicht bald ein Wandel in der Politik eingeleitet wird, entstehen in der Tat irreparable Schäden. Politiker wie Sigmar Gabriel oder Jean-Claude Juncker haben zwar vor einiger Zeit für ein besseres Verhältnis zu Russland geworben – vielleicht auf Druck aus der Wirtschaft –, aber sie wurden gerügt, und dann war das schnell vergessen. Gabriel ist nach meinem Eindruck ohnehin nicht zu trauen, er betreibt die übliche scheinheilige Ostpolitik der SPD, die von der CDU-Politik kaum abweicht. Was soll man davon halten, wenn er kürzlich bei einem Besuch in Polen von russischer Aggression spricht und am nächsten Tag in Moskau für bessere Beziehungen wirbt; ebenso bigott hat sich Frank-Walter Steinmeier als Außenminister verhalten. Da wird klar, dass die Vorgaben für die deutsche Ostpolitik aus Washington kommen. Daran wird sich auch unter Donald Trump nichts ändern und wohl auch nicht nach einem Regierungswechsel in Deutschland. Es fehlt an Persönlichkeiten in der Politik, die ernsthaft die Interessen der Bevölkerung und ihre souveränen Rechte in den Blick nehmen und gegenüber den Vereinigten Staaten durchsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Medien in Deutschland sehen die Schuld bei Russland und vor allem bei Präsident Putin. Gibt es Gründe, warum sich die Medien nicht differenzierter mit dem Ukraine- Konflikt oder der Krim-Frage auseinandersetzen?

Wolfgang Bittner: Viele westlichen Medien betreiben in skandalöser Weise Regierungspropaganda – ein Teil sogar Kriegshetze. Das wird einer immer skeptischer werdenden Öffentlichkeit als objektiv verkauft, und die Aggressionspolitik des Westens ist angeblich zum Schutz der „westlichen Wertegemeinschaft“ vor den kriegslüsternen Russen notwendig. Sie hätten völkerrechtswidrig die Krim „annektiert“, lesen und hören wir, und damit begründen die Politiker die Sanktionen und Aggressionen gegen Russland. Bei genauerem Hinsehen handelte es sich jedoch nicht um eine Annexion, sondern um eine Sezession, das ist ein wesentlicher Unterschied. Denn es gab keine gewaltsame Aneignung der Autonomen Republik Krim durch Russland, sondern nach dem Staatsstreich eine friedlich verlaufene Abspaltung von der Kiewer Ukraine, in dessen Parlament heute Faschisten sitzen. Es fanden freie Wahlen statt, eine Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit und danach der Beitritt zur Russischen Föderation. Das ist unter Berücksichtigung der Ereignisse auf dem Maidan völkerrechtlich nicht zu beanstanden. Bei einer Wahlbeteiligung von 83 Prozent sprachen sich mehr als 96 Prozent der Krimbewohner für den Anschluss an Russland aus.

Hinzu kommt ein militärstrategischer Aspekt. Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass die westlichen Militärs so dilettantisch sind oder so naiv waren anzunehmen, dass Russland die fortschreitende Einkreisungspolitik widerstandslos hinnehmen und seinen Flottenstützpunkt in Sewastopol in Frage stellen lassen würde. Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Krim seit 1783 zu Russland gehörte und erst 1954 von Chruschtschow – man sagt, in einer Wodka-Laune – an die Ukraine „verschenkt“ wurde, was seiner Zeit nicht mehr bedeutete, als dass innerhalb der Sowjetunion eine Region einer anderen Provinz zugeordnet wurde.

Wenn die Politiker – nicht nur in dieser Frage – die Fakten vernebeln oder verdrehen, wären die Medien zur Überprüfung der Sachlage und entsprechender korrekter Berichterstattung verpflichtet. Aber eine Presse, die gegensteuern müsste, gibt es kaum noch. Ich habe oft den Eindruck, dass irgendwelche dubiose „Agenturen“ Informationen verbreiten, die vollkommen unkritisch oder sogar bereitwilligst übernommen werden. Das bestätigen übrigens wissenschaftliche Untersuchungen darüber, welchen fremdbestimmten Einflüssen nicht wenige Politiker und Journalisten unterliegen.

Auch was sich bei der Befreiung Aleppos von den Terrormilizen (ein legitimes Anliegen der syrischen Regierung) an Feindpropaganda gegen Syrien und Russland abgespielt hat, ist ein Tiefpunkt des deutschen Journalismus. Vergleichsweise wird über die von den USA koordinierte massive Bombardierung Mossuls kaum und völlig anders berichtet.

Der Grund für dieses Versagen der Medien, der ehemals Vierten Gewalt im Staat, liegt darin, dass viele leitende Journalisten – wie auch führende Politiker – den von den USA und der NATO über Jahre hinweg eingerichteten Netzwerken angehören oder ihnen zumindest nahestehen. Dazu gehören beispielsweise die Atlantik-Brücke, Goldman Sachs Foundation, The American Interest, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Atlantische Initiative und Münchner Sicherheitskonferenz. Die Einbindung in solche US- und NATO-affinen Strukturen führt dann zu einer bestimmten einseitigen, verfälschenden Berichterstattung, wie wir tagtäglich feststellen können. Auch darüber gibt es inzwischen wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen. Ich bin in meinem Buch „Die Eroberung Europas durch die USA“ darauf eingegangen.

Im Fokus steht der russische Präsident Putin. Weil er der US-Regierung die Stirn geboten hat, wird er niedergemacht, um ihn als Machtfaktor in der internationalen Politik auszuschalten. Es gibt auch Versuche, Russland zu destabilisieren, also einen Regimewechsel zur Durchsetzung der westlichen Interessen zu provozieren. Das ist allerdings ebenfalls höchst gefährlich, denn Putin verhält sich gegenüber den Zumutungen und Aggressionen des Westens relativ moderat und deeskalierend. Käme es zu einem Machtwechsel in Moskau, könnte eine neue Regierung ganz anders reagieren – und das hätte schwerwiegende Folgen.

Übrigens merke ich selbst eine weitere besorgniserregende Entwicklung: Kritiker der unverantwortlichen Politik und Informationsvermittlung in Presse, Funk und Fernsehen sehen sich seit einiger Zeit einer dreisten Gegenpropaganda ausgesetzt: Sie werden diffamiert und sind von Existenzentziehung bedroht.

 

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Wolfgang Bittner lebt als Schriftsteller in Göttingen. Der promovierte Jurist verfasst Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN. Von 1996 bis 1998 gehörte er dem Rundfunkrat des WDR an, von 1997 bis 2001 dem Bundesvorstand des Verbandes deutscher Schriftsteller. Er übernahm Lehrtätigkeiten im In- und Ausland, darunter Gastprofessuren in Polen. Wolfgang Bittner war freier Mitarbeiter bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen und veröffentlichte mehr als 60 Bücher. 2017 erschien im Westend Verlag der Satire-Band „Die Abschaffung der Demokratie“. Weitere Informationen: www.wolfgangbittner.de.

Das neue Buch von Wolfgang Bittner. (Foto: Westendverlag)

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Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. In seinem Buch beschreibt Bittner die Rolle der USA als bestimmender Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Er schildert, wie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vorbereitet, die zentralen Medien beeinflusst und die Souveränität der europäischen Staaten unterlaufen wird. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse bis zu den Entwicklungen im September 2015, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.

Wolfgang Bittner: „Die Eroberung Europas durch die USA“. Westend Verlag, 192 Seiten, 14,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

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ZION-HASS = Satanismus !! Netanjahu zu Putin: „Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt“

FREUNDE, wer hier nicht an WAHNSINN denkt,der ist dabei,sich den ZION-SATANISTEN zu unterwerfen…GNADE uns GOTT  !!  Es wird höchste Zeit, dass der SCHÖPFER das Zeitalter der sich SELBSTERNANNTEN/AUSERWÄHLTEN beendet und SIE 666 minus, des PLANETEN verweist…!!  Wir Menschen sind ob der uns suggerierten EGOMANIE wahrscheinlich nicht in der Lage, die zion-satanistische Verhaltensnorm packt uns an den empfindlichsten Stellen und lässt kaum zu, dass wir uns gegen diese UNART wehren können…der EGOISMUS hindert uns daran…!!  Auch PUTIN hat es schwer, sich dieser UNART im eigenen LANDE zu erwehren, er weiss ganz genau,welch satanische Macht dahinter steht…es wäre leichtsinnig,sich auf AUGENHÖHE mit SATAN-ZION zu messen….!!!  Andererseits haben wir Menschen keinerlei Chance,uns dieser UNART zu erwehren,die ZWIETRACHT überwiegt….!!  OHNE die HILFE des SCHÖPFERS sind wir absolut verloren,einige wissen das, die absolute Masse aber ist mit dieser existentiellen Frage kaum vertraut….!!  FREUNDE, möge der SCHÖPFER gnädig mit uns sein,ansonsten sind wir als ART verloren….manchmal denke ich,das wäre auch recht so…ZWEIFEL  !! 

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Netanjahu zu Putin: „Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/48083-netanyahu-zu-putin-israelische-luftangriffe/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Netanjahu zu Putin: "Israelische Luftangriffe in Syrien werden weitergeführt"

Erst Anfang März trafen sich Putin und Netanyahu, um über die Syrien-Politik beider Staaten zu sprechen.
Die vielfach kritisierten Luftangriffe Israels gegen Ziele auf syrischem Territorium sollen bei Bedarf andauern. Das hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vermeldet. Offiziell sind sie gegen die Hisbollah gerichtet.

Netanjahu sagte eigenen Aussagen zufolge dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass die israelische Armee weiterhin Luftangriffe in Syrien durchführen wird, wenn sie diese als nötig erachtet. Die israelische Armee begründet ihre Operationen damit, dass sie im Wege der Selbstverteidigung gegen die von ihr als terroristische Vereinigung eingestufte schiitische Miliz Hisbollah vorgeht. Allerdings kritisieren Beobachter, dass Israel auf diese Weise auch die Kampfkraft der syrischen Armee schwächt und damit in Kauf nimmt, dass der Bürgerkrieg im Land verlängert wird.

Wenn es aus Sicht des Geheimdienstes und des Militärs machbar ist, greifen wir an und werden es auch weiterhin tun“, erklärte der israelische Ministerpräsident während einer Reise in China.

Israels Luftwaffe hat seit Ausbruch des Krieges in Syrien mehrfach Ziele jenseits der Grenze ins Visier genommen. Die Regierung in Jerusalem möchte damit verhindern, dass Waffen aus dem Kampfgebiet der libanesischen Hisbollah in die Hände fallen.

Netanjahu fügte hinzu, dass er Putin über die israelischen Absichten aufgeklärt hat. Netanjahu verneinte zudem Berichte, denen zufolge Russland auf einen Abbruch der umstrittenen israelischen Aktionen in Syrien besteht, so die Jerusalem Post. Die konservative Zeitung berichtete zudem, der Iran habe Moskau beschuldigt, Israel Codes für das syrische Luftabwehrsystem gegeben zu haben, das in Russland gefertigt wurde. Aus diesem Grund habe dieses mehrfach im Angesicht von Angriffen der israelischen Luftwaffe versagt.

Das russische Außenministerium teilte mit, dass Moskau sich auf die israelische Einhaltung von Abkommen verlässt. Erst Anfang März hatte Netanjahu während eines Staatsbesuchs in Russland mit Putin die Lage in Syrien vor dem Hintergrund des bereits seit Anfang 2016 bestehenden Abkommens über eine Abstimmung beiderseitiger Operationen erörtert.

Wir werden sie nicht anhand ihrer Erklärungen bewerten, sondern anhand ihrer Handlungen – nämlich inwieweit unsere israelischen Partner tatsächlich diesen Vereinbarungen folgen“, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Mittwoch.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad sagte am Montag gegenüber russischen Parlamentsabgeordneten, dass er auf Russland zählt, um weitere israelische Angriffe auf syrischem Territorium zu verhindern und Damaskus zu helfen, einen offenen Konflikt mit dem Nachbarland, das seit Ende der 1960er Jahren die syrischen Golanhöhen besetzt, zu vermeiden.

Am selben Tag zitierte Moskau den israelischen Botschafter in das russische Außenministerium, weil Israel in der Nähe der antiken syrischen Stadt Palmyra mehrere Ziele angegriffen hatte. Das Vorgehen wurde mit einem angeblich beabsichtigten Waffentransport begründet, der von dort aus zur libanesischen Hisbollah verlaufen soll – obwohl die libanesische Grenze mehrere hundert Kilometer entfernt ist.

Russland bestellt israelischen Botschafter wegen Luftschläge im Raum Palmyra ein

Die syrischen Luftabwehrkräfte feuerten auf deren Rückflug Flugabwehrraketen auf die israelischen Flugzeuge. Dabei konnten sie syrischen Medien zufolge ein Flugzeug abschießen. Israel bestritt dies jedoch.

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman drohte nach dem Vorfall, die syrische Luftabwehr zu zerstören, sollte sie es noch einmal wagen, israelische Flugzeuge im Einsatz gegen angesteuerte Ziele auf syrischem Territorium anzugreifen.

Die israelischen Streitkräfte hatten seit Ausbruch des Krieges in Syrien 2011 bereits mehrfach Angriffe in syrischem Luftraum geflogen. Sie begründeten das Vorgehen stets mit Aktivitäten der Hisbollah, die mit dem syrischen Präsidenten Assad verbündet ist. Israel befindet sich seit 1967 offiziell immer noch mit Syrien im Kriegszustand.

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Die Hand Gottes,schützend,begleitend,führend…erkennt sie,sie ist in allem ….BABS-I-Antigravitation,ordnend,strukturierend ,hexagonale Clusterstrukturen…..“ET“

Die Hand Gottes,schützend,begleitend,führend…erkennt sie,sie ist in allem ….BABS-I-Antigravitation,ordnend,strukturierend ,hexagonale Clusterstrukturen…..“ET“

 

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Eine unsichtbare Hand steuert das wahllos aneinandergereihte Bündel von Hexagonen ohne äussere Energiezufuhr !! Erst das geordnete hexagonale-antigravitative Wirkprinzip ordnet dies,wie bei allen BABS-I-Variationen aber insbesondere beim BABS-I-Turbo mit dem Turm und dem Wasserbereiter mit dem BABS-I-MATRIX,Therapiegerät und zur Erzeugung hexagonaler Clusterstrukturen von Flüssigkeiten,Wasser ebenso, wie BLUT !!

Das sind grandiose Erkenntnisse zur Erhaltung der Gesundheit oder Wiederherstellung der Gesundheit, wie sie in allen meinen Produkten enthalten sind,daher wirken sie auch so exzellent,sehen aber nach NIX aus…!! Marketing muss nicht sein, Wirkung ist das  A & O !!  Versteht und handelt, lange werden SIE 666 minus mich nicht mehr lassen, denn JUDAS / Verrat ist präsent und wird alles zerstören…!! NIEMAND darf das anwenden, wenn trotzdem und unerlaubt, wird er die Strafe des Schöpfers ganz sicher erhalten, wie auch immer,es ist  : “ Die Hand Gottes „…durch „ET“, ergebener DIENER der SCHÖPFUNG  !!!

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FREUNDE,

bitte beobachtet dies ganz genau, es ist der Zeigefinger Gottes, der hier Energien strömen lässt, die nur auf diese göttliche-hexagonale-antigravitative Weise uns zur Verfügung steht…gern könnt Ihr drüber Lachen aber der Schaden liegt dann bei Euch…!! Antenne Hacker BABS-I-T 01 Mini-BABS-I-01 Mini2 BABS-I-03

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FREUNDE,

so ein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Die Wissenschaft ist verkommen, so  wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst  in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

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LÜGENDRECK : Jährliche Statistik: Der BND überwacht angeblich nur eine E-Mail pro Woche …und der Weihnachtsmann kommt auch Ostern…oder ?? „ET“

FREUNDE, ich kenne leider alle wesentlichen DIENSTE dieser Welt,so blööööd würde ich aber KEINEN einschätzen….!! Suchen wir also die Kneifzange, mit der wir uns die Hosen anziehen sollen….das sind IRRE….!!

„IM“ LARVE ist nun nicht mehr im CLUB aber es sind genug andere da….!!


Jährliche Statistik: Der BND überwacht angeblich nur eine E-Mail pro Woche

http://www.pravda-tv.com/2017/03/jaehrliche-statistik-der-bnd-ueberwacht-angeblich-nur-eine-e-mail-pro-woche/
25. März 2017 aikos2309

Der BND hat letztes Jahr nur 52 Mal E-Mails oder Telefonate abgehört und ausgewertet. Das sagt die offizielle Statistik zur Überwachung nach Artikel 10-Gesetz. Der Haken: Dabei wird nur gezählt, wenn der Auslandsgeheimdienst Inländer abhört. Das hat der BND in der Vergangenheit missbraucht.

Als Teil der parlamentarischen Aufsicht der Geheimdienste veröffentlicht das Parlamentarische Kontrollgremium jedes Jahr einen Bericht über deren Überwachungsmaßnahmen nach Artikel 10-Gesetz. Im Februar wurde der aktuelle Bericht über das Jahr 2015 veröffentlicht.

Obwohl das Dokument aus nur zehn Seiten besteht, gab es außer einer Meldung auf bundestag.de keine nennenswerte Berichterstattung. Das liegt auch daran, dass die eigentlichen Neuigkeiten in einer Textwüste untergehen und nicht eingeordnet werden. Auf Basis der Arbeit von Jürgen Scheele haben wir die Zahlen extrahiert, aufbereitet (ODS, CSV) und visualisiert.

Dabei beschränken wir uns auf die so genannte „strategische Überwachung“ des BND, also nicht das Abhören konkreter Zielpersonen, sondern das Abschnorcheln ganzer Kommunikationsleitungen wie Glasfaser-Kabeln, um sie mit „Selektoren“ zu rastern.

Erfasst: 1.132 mal Terror, 832 mal Proliferation

Laut Bericht blieben im letzten Jahr 1.964 Kommunikations-Inhalte in der Rasterfahndung des BND hängen, die er abgespeichert und inhaltlich weiterverwendet hat. Davon fallen 1.132 in den Bereich „Internationaler Terrorismus“ – 892 Verkehrsdatensätze, 219 Telefonate, 17 SMS und vier E-Mails. Im Bereich „Proliferation und konventionelle Rüstung“ waren es 761 E-Mails, 50 Verkehrsdatensätze, 14 SMS und sieben Telefonate – insgesamt 832.

Eine Visualierung der letzten Jahre zeigt, dass diese knapp 2.000 „Verkehre“ verschwindend wenig sind im Vergleich zu den über 37 Millionen im Jahr 2010:

Damals hatte der BND zwei Ausreden für die hohen Zahlen: Einerseits war der Geheimdienst mit einem „sehr hohen Spam-Anteil“ überfordert. Andererseits war die Suche nach dem Wort „Bombe“ ein „großer Reinfall, weil das auch ‚Sexbombe‘ getroffen hatte“.

Auch deshalb werden in einem zweiten Schritt die gespeicherten Mails und Telefonate von BND-Mitarbeitern gelesen und inhaltlich ausgewertet.

Relevant: 41 mal Terror, elf mal Proliferation

Letztes Jahr hat der BND 41 Telekommunikations-Verkehre bei Terror und elf TK-Verkehre bei Proliferation „als nachrichtendienstlich relevant eingestuft“. Das sind nicht mal drei Prozent der ausgewerteten Inhalte. Aus diesen 52 Kommunikations-Inhalten werden dann „Meldungen“ und Berichte erstellt, die Bundesregierung und andere „Abnehmer“ wie Ministerien zu lesen bekommen.

Das ist ein historischer Tiefstand und 30 Mal weniger als im Rekordjahr 2006:

Doch niemand wird ernsthaft annehmen, dass der BND mit seinen 6.500 Mitarbeitern und 833 Millionen Euro Jahresbudget nur eine E-Mail pro Woche liest. Immerhin haben wir schriftlich, dass der Geheimdienst jeden Tag 220 Millionen Verbindungsdaten speichert und jeden Monat 1,3 Milliarden Metadaten an die NSA übermittelt.

Der „Trick“ ist, dass sich dieser Bericht und die Zahlen darin nur auf Überwachungsmaßnahmen nach Artikel 10-Gesetz beschränken. Das ist nur ein winziger Bruchteil, nämlich nur die, die in Artikel 10 des Grundgesetzes eingreifen. Da die Bundesregierung der Auffassung ist, dass Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis nur für Deutsche gelten, betrifft diese Statistik nur Fälle, in denen der Auslandsgeheimdienst Inländer abhört.

Zumindest theoretisch. In der Praxis hat der BND die von der G-10-Kommission genehmigten G-10-Anordnungen auch verwendet, um einen „Generalzugriff“ auf Internet-Knoten in Deutschland zu erschleichen. Im Geheimdienst-Untersuchungsausschuss kam ans Licht, dass der BND solche eng begrenzten Genehmigungen zum Abhören weniger Deutscher als „Türöffner“ missbraucht hat, um stattdessen massenhaft „Routineverkehr“ von Ausländern abzuhören.

Die zuständige G-10-Kommission klagte dagegen, der ehemalige Vorsitzende bezeichnete die Trickserei des BND als „in höchstem Maße unredlich“.

Mit dem neuen BND-Gesetz der Großen Koalition darf der BND ganz legal Internet-Knoten in Deutschland abhören, damit braucht er den Umweg über das Artikel 10-Gesetz nicht mehr. Diese Überwachungsmaßnahmen im Inland tauchen auch nicht mehr in der jährlichen Statistik auf. Genau wie alles andere, was der BND im Ausland oder mit der Kommunikation von Ausländern tut.

Literatur:

Big Data: Büchse der Pandora von Martin Malirsch

Sie wissen alles: Wie Big Data in unser Leben eindringt und warum wir um unsere Freiheit kämpfen müssen von Yvonne Hofstetter

Angriff auf die Freiheit. Sicherheitswahn, Überwachungsstaat und der Abbau bürgerlicher Rechte von Juli Zeh

Das Ende der Demokratie: Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt von Yvonne Hofstetter

Die von uns verfassten Inhalte stehen, soweit nicht anders vermerkt, unter der Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 3.0.

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/

Quellen: PublicDomain/netzpolitik.org am 21.03.2017
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Antirussische US-Medienhysterie führt zu realem Krieg mit Russland – Medien

Wir sind Zeuge einer ungeheuer boshaften medialen Kampagne,die alles Errungene in dem Bereich der Beziehungen der Grossmächte zerstören könnte und unweigerlich in eine direkte Auseinandersetzung münden könnte, die BRiD-Zion-Medien sind da in bester Gesellschaft mit diesem satanischen PACK…SIE 666 minus,fühlen sich darin auch richtig wohl…!!

Quo vadis Deutschland ?? Ins VERDERBEN aber diesmal ohne Wiederkehr….!! 

FREUNDE,wir dürfen uns das nicht gefallen lassen, die FASCHISIERUNG/SATANISIERUNG  der Gesellschaft ist ungeheuerlich und die politischen NICHTSKÖNNER/VASALLEN sind extrem gefährlich für unser Deutsches Volk und für alle Völker des Kontinents, des PLANETEN…!! WIR sind es unseren KINDERN schuldig, denen in den ARM zu fallen oder gemeinsam ins bereitete MILLIARDENGRAB zu fallen….wollen wir das geschehen lassen, könnt IHR den EGOISMUS und die materiellen Begehrlichkeiten nicht einfach über Bord werfen und das WICHTIGSTE, den FRIEDEN zu erhalten ??  Russland hat eine sehr grosse Verantwortung und es sollte den EWIGGESTRIGEN der US-ZION-SATANISTEN aufgefallen sein, dass der russische BÄR sehr wehrhaft gewappnet ist, SIE würden riskieren,selber vollständig vernichtet zu werden…leider verstehen diese satanischen Kreaturen keine andere Sprache….leider,leider…!!

Washington Post

Antirussische US-Medienhysterie führt zu realem Krieg mit Russland – Medien

© AFP 2017/ MANDEL NGAN

Politik

12:46 25.03.2017(aktualisiert 13:21 25.03.2017) Zum Kurzlink

Die antirussische Hysterie hat nicht nur in US-Medien, sondern auch in Behördenkreisen an Fahrt gewonnen und führt nun zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Moskau und Washington, wie der Historiker und Politologe Stephen Cohen für das US-Magazin „The Nation“ schreibt.

Der Politologe stellt demnach ein Erstarken des „Neo-MacCarthyismus“ fest, der in der Obstruktion Trumps und seines Teams durch liberale und „progressive“ Demokraten zum Ausdruck komme.Im US-Kongress würden seit Anfang März Anhörungen zu einer vermeintlichen Einmischung Russlands in den Wahlprozess in den USA durchgeführt. US-Beamte forderten einer nach dem anderen, die Personen „anzuprangern“, die in Kontakt mit Russland stehen oder einmal gestanden haben. Verdächtigt würden Kritiker der US-Politik gegenüber Moskau sowie jene, die mit russischen Frauen verheiratet sind oder oft Russland besucht haben. Unter dem Antiamerikanismus-Verdacht stünden Tausende Menschen: Wissenschaftler, Journalisten, Diplomaten, Unternehmer und Kulturschaffende, so Cohen.

US-Senator John Mccain
© AP Photo/ Matt York

Der Politologe zitiert in diesem Zusammenhang den ständigen Vertreter der USA bei der Uno, Nikki Haley: „Wir dürfen  Russland niemals vertrauen.“ Diese Äußerung mache die Arbeit an russisch-amerikanischen Verträgen im Rüstungsbereich, die Dutzende Jahre gedauert habe, zunichte, so Cohen.

Parallel zu den Diskussionen im Kongress werde von etlichen Printmedien – von „The New York Times“ und „Washington Post“ bis zu „New Yorker“ „Politico“ — sowie von den Fernsehnetzwerken wie MSNBC, CNN und NPR das Thema einer „Trump-Putin-Verschwörung“ aufgebauscht.

Diese Medien würden Menschen, die einen alternativen Standpunkt darlegen könnten, nicht einmal zu ihren Programmen einladen, so Cohen.

Laut dem Politologen wird die „Verschwörung“ durch keinerlei Fakten belegt. Dasselbe gelte für den CNN-Film über Russlands Präsident Wladimir Putin. In der Dokumentation würden „Gedanken und Motivationen“ des russischen Präsidenten interpretiert und dabei alle wichtigen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und internationalen Faktoren ausgelassen. Dies hindere die Demokraten nicht daran, den Film als Erläuterung für eine „russischen Attacke auf die amerikanische Demokratie“ zu nutzen.Nach Cohens Prognose wird der Kalte Krieg der USA gegen Russland noch härter und gefährlicher. Die gegenwärtigen Handlungen der Medien und Politiker könnten dazu führen, dass ein Krieg mit Russland, und zwar ein Atomkrieg, unvermeidlich würde, so der Politologe.SATANIC OPERA

Die Kagans – eine Familie strebt den finalen Krieg an

Robert Parry

Bekommen die Neokonservativen wieder ihren Willen, werden amerikanische Bodentruppen erneut den Irak besetzen, wird das US-Militär Syriens säkulare Regierung ausschalten (und vermutlich al-Qaida und dem »Islamischen Staat« das Land auf einem silbernen Tablett überreichen) und wird der US-Kongress nicht nur das Atomabkommen mit dem Iran torpedieren, sondern gleich noch den Rüstungshaushalt ordentlich aufstocken.

https://techseite.wordpress.com/2016/11/18/sorosjoe-bidennuland-und-kagan-kaganowitsch-clan-u-v-m-die-pervertierte-elite-vertreten-durch-superreiche-das-sind-keine-humanoidensondern-die-der-anderen-dna-et/

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GEKLAUT : Australier entwickeln Mittel gegen Alterung…“ET“

FREUNDE, DNA-Repair und Zellreparatur habe ich vor mehr als 20 Jahren schon patentiert,die Australier haben schon damals ein Auge auf diese Entwicklung geworfen und Australien ist ein HORT von BIG-PHARMA-SEKTE,SIE 666 minus,rauben alles,was strategisch wichtig ist, so wie die exzellente Wirkung auf nicht irreversible ionisierende Strahlenschäden und den Alterungsprozess der Zelle wirkt…kein Wunder also…SEKTEN-VERBRECHER…!! Lest selbst und wendet Euch an den,der das ORIGINAL besitzt und das erschwinglich und exzellent wirkend..“ET“

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/05/krankheitsschema.jpg?w=768&h=973

Habt immer dieses bedeutungsvolle Schema von Hecht & Baumann im Auge und lest mein veröffentlichtes ,patentiertes Wissen aber einfacher : FRAGT  !!

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Egon

  FREUNDE, lest und FRAGT !!

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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Australier entwickeln Mittel gegen Alterung

https://deutsch.rt.com/newsticker/48189-heilmittel-gegen-alterung-in-australien/

Heilmittel gegen Alterung in Australien erfunden
Die Forscher der University of New South Wales im australischen Sydney haben ein Medikament entwickelt, das fähig ist, die beschädigten DNS-Moleküle zu reparieren, schreibt die Zeitschrift Science Daily. Die Versuche an Mäusen ergaben, dass die Arznei nicht nur alternde, sondern auch bestrahle Zellen heilen kann. Ihr Interesse an der Erfindung äußerte bereits die NASA, die sie bei den künftigen Raumflügen zum Mars einsetzen will. In Kürze soll das Präparat auch an Menschen getestet werden.

Am 22. März hatte US-Präsident Donald Trump ein Gesetz verabschiedet, das die Tätigkeit der NASA, was die bemannten Missionen zum Mars anbetrifft, für die kommenden Jahrzehnte bestimmt, teilte AFP mit. Laut dem Dokument setzt sich die Raumfahrt-Bundesbehörde das Ziel, eine Expedition zum Roten Planeten bis Ende der 2030er Jahre zu entsenden. Das Mars-Raumschiff Orion soll von der Trägerrakete Space Launch System (SLS) gestartet werden.

Symbolbild

Auch interessant

Zellreparatur an Gefässen und Zellsystemen,natürlich sind da BEGEHRLICHKEITEN  der BIG-PHARMA-SEKTE das volle PROGRAMM…!! „ET“

Speziell manipulierte NEUROPEPTIDE  sind unangefochten SPITZE in dem REPARATUR-KOMPLEX …..!!!

 

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„Von diesem Theater war nichts anderes zu erwarten“ – Russlands Armeesprecher

Russisches Verteidigungsministerium

„Von diesem Theater war nichts anderes zu erwarten“ – Russlands Armeesprecher

© Sputnik/ Anton Denisov

Politik

19:15 24.03.2017(aktualisiert 19:18 24.03.2017) Zum Kurzlink
Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten (245)
22122850

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, hat die Vorwürfe des Nato-Generals Curtis Scaparrotti gegen Russland, die Taliban-Bewegung in Afghanistan materiell zu unterstützen, entschieden zurückgewiesen.

Damit reagierte das Verteidigungsministerium Russlands auf einen Bericht der US-Verteidigungsbehörde mit dem Titel „EUCOM und Nato werden mit dynamischen Herausforderungen von Russland bis hin zu ISIS konfrontiert“ (Eucom, NATO Confront Dynamic Challenges From Russia to ISIS), den der Oberbefehlshaber der Vereinigten Nato-Streitkräfte in Europa sowie des Europäischen Kommandos der Vereinigten Staaten (USEUCOM), Curtis Scaparrotti, am Vortag dem US-Senats-Ausschuss für Angelegenheiten der Streitkräfte vorgelegt hatte.

„Es ist seit langem bekannt: Der US-Senat ist nicht der Ort, wo es üblich ist, das Publikum mit frischen Ideen zu erstaunen. Insbesondere wenn es darum geht, dem Verteidigungsausschuss eine zusätzliche Finanzierung für das Europäische Kommando der Vereinigten Staaten abzuverlangen“, sagte Konaschenkow.

Scaparrottis Bericht unterliege keiner ernsthaften Analyse, betonte er: „Selbst die Unfähigkeit des Pentagon, die Lage in Afghanistan in den 16 Jahren seiner Präsenz dort zu stabilisieren, erklärte der General mit angeblichen Machenschaften Russlands, das dort seit 1989 nicht mehr präsent ist.“

Es sei schwierig zu begreifen, was Scaparrotti eigentlich wolle, sagte Konaschenkow: Mal beschwere sich der General beim Senat, weil er über keine Kommunikationskanäle mit dem russischen Verteidigungsministerium verfüge, mal gebe er zu, dass gerade die Amerikaner diesen Bruch initiiert hätten.

All das habe Scaparrottis Vorgänger, der inzwischen pensionierte General Philip Breedlove, bereits vor dem US-Senat erklärt, so Konaschenkow weiter: „Es gibt keine einzige Tatsache, keine Ziffern oder Unterlagen — nur die gleichen Sprüche, nur in neuen Umschlägen, sowie absurde Beschuldigungen.“

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums ist sich sicher: Man hätte von diesem „Theater“ nichts Anderes erwarten können, denn „sein Prüfer ist der Chef des US-Senat-Ausschusses für Angelegenheiten der Streitkräfte, der nicht ganz adäquate „Russland-Freund“ John McCain“, sagte er abschließend.

 

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Migräne , BABS-I-Komplexsystem, Mini-BABS-I mit Spezialzusatz- Hexagonale Stimulation der Nervenareale im ZNS und Limbischem System „ET“

FREUNDE,

bevor man diese Weisskittel mit einer HIRNMANIPULATION für ewig an die “ BIRNE“ lässt, wo man NIE weiss, was SIE 666 minus, noch implantieren und man zeitlebens als abhängiger Zombie herumläuft, sollte man das tun,was man persönlich immer wieder neu beurteilen kann…!!  NIEMALS irreversible Manipulationen zulassen, immer das eigene subjektive Empfinden an erste Stelle setzen,es sei denn, man will manipuliert werden, dann ist die HIRN-ELEKTRODEN-Stimulation die richtige….manchmal weiss ich nicht, ob die SUGGESTION von den Menschen so gewollt ist und sie sich freiwillig in Abhängigkeiten begeben…??!!  FREUNDE, wer es mit MIGRÄNE oder CLUSTER-Kopfschmerzen zu tun hat, der sollte primär an die zugefügten URSACHEN denken und sich nicht der Suggestion der pyramidalen Weisskittel unterwerfen, die sind die DIENER der BIG PHARMA und das ist MEPHISTOPHELES/LUZIFER  !!   Das spezialisierte MINI-BABS-I ist definitiv ein sehr intelligentes Verfahren, diesen Problemkreis und den der Tiefenstimulation gegen TINNITUS & MIGRÄNE zu begegnen,es ist klein,unauffällig und doch so ausserordentlich wirksam, ob zu Hause,unterwegs oder am Arbeitsplatz….!! Drei Fixpunkte mit hexagonalen ,speziellen Spulen ermöglichen sowohl die Stimulatin am PC-Arbeitsplatz, als auch mit aktivem PAD unauffällig unterwegs und an beobachteter Stelle…macht es, wie es die Arbeitsbedingungen erfordern und der Arbeitsgeber es zulässt, auf jeden Fall ist die FALSCH INFORMATION  durch EMF-Impulse auszuschliessen, dazu gehört auch ein PAD als Unterlage zum MAUS-PAD…( Karpaltunnel-Syndrom,Tennisarm oder Nackenschmerzen durch Halswirbel-Manitulation….!!) , der inaktive Hexagonale Anhänger sollte immer der Begleiter sein…!!

 

 

14.03.17

FREUNDE,die ARBEITSVERHÄLTNISSE  und Arbeiten am PC verlangen einfach nach einer GEGENSTEUERUNG, nach einer LÖSCHUNG der FALSCHINFORMATION durch EMF-Impulse,die Manipulation verfolgt Euch auf Schritt und Tritt und es ist absolut unabdingbar, was ich als

“ Philosophie „ erklärte : “ Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM „   ,

denkt mal über die Tragweite dieses von mir geprägten Ausspruches nach und vertraut darauf, dass die von mir entwickelten ANTISTRATEGIEN immer dem LEBEN, dem unmanipulierten LEBEN dienen….dafür verfolgt man mich…versteht IHR das ??

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

unimodifiziertes Mini – BABS-I

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

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Migräne: Elektroakupunktur hilft

Von Larissa Melville

http://www.netdoktor.de/news/migraene-elektroakupunktur-hilft/?utm_source=Newsletter+16.03.2017&utm_medium=E-Mail&utm_term=Migraene-Elektroakupunktur-hilft&utm_content=1

elektroakupunktur gegen migr

© Kurhan – Fotolia

Migräneattacken sind oft extrem belastend. Mit Medikamenten lassen sich Intensität und Häufigkeit der Anfälle zwar verringern – ganz verhindern können sie sie aber nicht. Doch es gibt ein schonendes Verfahren, von dem die Patienten zusätzlich profitieren: die Elektroakupunktur.

Dabei werden feine Akupunkturnadeln mit einem elektrischen Schwachstromgerät verbunden. Durch das Setzen der Nadeln an den Akupunkturpunkten sollen sich Störungen und Blockaden im Energiefluss beheben lassen, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Ursache von Erkrankungen gelten.

Mit Elektronadeln gegen den Schmerz

Ling Zhao und seine Kollegen von der Universität für TCM in Chengdu in China haben untersucht, wie gut Elektroakupunktur bei Migräne wirkt.

An der Studie nahmen insgesamt 245 Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren teil. Durchschnittlich litten die Probanden im Monat unter 4,9 Migräneattacken.

Für die Studie teilten die Forscher die Teilnehmer in drei Gruppen ein. Die ersten beiden erhielten über einen Zeitraum von vier Wochen an fünf Tagen eine Elektroakupunktur. Allerdings wurden die Nadeln nur bei einer Teilnehmergruppe an den korrekten Akupunkturpunkten gesetzt. Die zweite Gruppe erhielt nur eine Scheinbehandlung, bei der die Nadeln in anderen Hautareale platziert wurden. Hinzu kam eine Kontrollgruppe, die nicht akupunktiert wurde.

Weniger Schmerzattacken

Das Ergebnis: In der Gruppe mit der korrekt durchgeführten Akupunktur reduzierten sich die Migräneattacken in den nachfolgenden 16 Wochen um 3,2 pro Monat– im Schnitt ereilten die Teilnehmer somit nur noch 1,7 Attacken.

Auch die Scheinakupunktur zeigte Wirkung – allerdings nahm hier die Zahl der Anfälle nur um 2,1 ab. In der Kontrollgruppe reduzierte sich die Zahl der Attacken nur um 1,4 pro Monat.

Darüber hinaus hatte auch die Schwere der Attacken in der Gruppe am stärksten abgenommen, bei der die Nadeln korrekt gesetzten worden sind. Die Menge der Schmerzmittel, die die Teilnehmer einnahmen, war dennoch in allen Gruppen gleich groß.

Video-Playlist: Kopfschmerzen

Unterschiedliche Formen von Kopfschmerzen

Die Top 3 der häufigsten Kopfschmerzformen. Wie sie entstehen und wann man besser zum Arzt gehen sollte.

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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“ ALLE GENSCHALTER befinden sich in der sog.JUNK-DNA und sie werden ausschliesslich mit EMF-Impulsen EIN-und AUS-geschalten !! “  VERSTEHT ihr nun, warum die DNA-Veränderungen und die falschen Zellteilungen nicht nur EURE   DNA verändern, sondern auch die FALSCHE ZELLTEILUNG = KREBS erzeugen ??  

Ich bitte Euch eindringlich,lest nach und lasst die MIKROWELLEN-MANIPULATOREN weg und SCHÜTZT Eure HIRNE !! 

Zufällige Falschkopien gibt es nur verschwindend wenige…ZUFALL ist hier,wie überall in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft, SYSTEM = ABSICHT  !! GEORGIA GUIDESTONE lässt grüssen, das ist perverseste EUGENIK…666 minus…!!

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Egon

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

hier TET 090216 HAARP ROSTOCK 014 Arno 090103 hier 011 haarp-wetter-manipulation-himmel-loecherFREUNDE,ein derart weitreichendes und komprimiertes WISSEN zum SCHUTZE des SEINs/LEBENS, bekommt ihr nirgendwo….“ET“

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Haupt-Krebsursache: Zufällige Kopierfehler

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/16819268

Diese Darstellung verdeutlicht den Anteil der Krebsmutationen in bestimmten Organen, die auf Umweltfaktoren (rechts), DNA-Replikation (Mitte) und Vererbung (links) zurückzuführen sind. (C. Tomasetti et al. Science, 2017)

Umweltfaktoren, Lebensstil, erbliche Faktoren oder schlicht Pech – was ist für die Entstehung von Krebsmutationen am meisten verantwortlich? Insgesamt kommt offenbar den zufälligen Fehlern beim Kopieren der DNA in den Körperzellen der größte Anteil am Krebsrisiko zu, ergab eine Studie. Es gibt diesbezüglich allerdings Unterschiede bei den verschiedenen Krebsarten. Präventionsmaßnahmen bleiben deshalb wichtig. Die Ergebnisse betonen allerdings auch erneut die Bedeutung der Früherkennung von Krebs.

„Warum ich – was habe ich falsch gemacht?“ Diese Frage stellt sich so mancher Krebspatient, denn immer wieder wird gewarnt: Meide Risikofaktoren! Doch auch Menschen, die sich an alle Empfehlungen halten, sind vor Krebs bekanntlich nicht gefeit. „Wir wissen, dass wir Umweltfaktoren wie das Rauchen meiden müssen, um unser Krebsrisiko zu verringern“, sagt Cristian Tomasetti von der Johns Hopkins University in Baltimore. „Weniger bekannt ist hingegen, dass ständig normale Zellen Fehler machen, wenn sie ihre DNA teilen und kopieren, um zwei neue Zellen hervorzubringen. Diese Kopierfehler sind eine wichtige Quelle von Krebsmutationen. Unsere Studie liefert nun die erste Schätzung dazu, wie viele Mutationen durch diese Fehlerquelle verursacht werden“, so der Krebsforscher.

Die Ergebnisse von Tomasetti und seinen Kollegen basieren auf neuartigen mathematischen Modellen, die sie zur Analyse von Informationen aus DNA-Sequenzierungen sowie epidemiologischen Daten aus der ganzen Welt eingesetzt haben. Konkret sind die Forscher mit ihren Methoden den genetischen Mutationen auf den Grund gegangen, die ein abnormales Zellwachstum bei 32 Krebsarten verursachen.

Unterm Strich etwa zwei Drittel

Wie sie erklären, sind in der Regel zwei oder mehr kritische Gen-Mutationen für die Entstehung von Krebs verantwortlich. Diese Ausreißer in der Gen-Sequenz können auf die zufälligen DNA-Kopierfehler, Umweltfaktoren oder vererbte Mutationen zurückzuführen sein. Um dies zuzuordnen, nutzten die Wissenschaftler ihre mathematischen Modelle. So kamen sie beispielsweise im Fall von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu dem Ergebnis, dass  77 Prozent der kritischen Mutationen auf die zufälligen DNA-Kopierfehler zurückzuführen sind, 18 Prozent auf Umweltfaktoren wie Rauchen und die restlichen 5 Prozent auf eine erbliche Veranlagung.

Bei Krebs in anderen Organen oder Geweben, wie beispielsweise in der Prostata, im Gehirn oder in Knochen, sind sogar mehr als 95 Prozent der Mutationen auf zufällige Kopierfehler zurückzuführen, berichten die Forscher. Lungenkrebs bildet allerdings eine klare Ausnahme: Nur 35 Prozent der verantwortlichen Mutationen werden durch DNA-Kopierfehler verursacht, 65 Prozent sind hingegen auf Umweltfaktoren zurückzuführen, vor allem auf das Rauchen. Vererbte Faktoren spielen bei Lungenkrebs hingegen keine Rolle. Unterm Strich kommen Tomasetti und seine Kollegen zu dem Ergebnis: Bei den 32 untersuchten Krebsarten resultieren gemittelt 66 Prozent der verantwortlichen Mutationen aus Kopierfehlern, 29 Prozent aus dem Lebensstil oder den Umweltfaktoren und bei den restlichen 5 Prozent handelt es sich um erbliche Effekte.

Botschaft: Früherkennung ist wichtig

Diese Ergebnisse sind im Einklang mit den Ergebnissen bisheriger epidemiologischer Studien, wonach etwa 40 Prozent der Krebserkrankungen durch die Vermeidung von ungesunden Umweltfaktoren und Lebensstilen verhindert werden können. „Wir müssen natürlich Menschen weiterhin zu einem gesunden Lebensstil ermuntern“, sagt Co-Autor Bert Vogelstein von der Johns Hopkins University. „Doch viele werden durch die DNA-Kopierfehler dennoch Krebs entwickeln. Deshalb sind bessere Methoden nötig, um Krebserkrankungen so früh zu erkennen, dass sie noch heilbar sind“, so Vogelstein. Sein Kollege Tomasetti ergänzt: Das Problem der zufälligen DNA-Kopierfehler werde wichtiger, da unsere Gesellschaften mit alternden Populationen konfrontiert sind. „Denn je älter ein Mensch wird, desto höher wird das Riskio, dass es zu DNA-Kopierfehlern kommt“.

Zu guter Letzt geht aber aus der Studie auch ein tröstlicher Aspekt für Krebspatienten hervor, die alle Risikofaktoren gemieden haben, betont Vogelstein: Es wird deutlich, dass die quälende Frage nach dem Warum nicht unbedingt immer angebracht ist. Die Botschaft lautet in diesem Fall: „Es ist nicht deine Schuld – nichts, was du getan hast oder nicht, war für deine Krankheit verantwortlich“, so Vogelstein.

MINUS,MINUS,ANTIGRAVITATION ist der einmalige SCHUTZ vor FALSCH-INFORMATION  !!  Nach “ Blockung & Information “ ist das OBJEKT leichter…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS und der damit verbundenen SCHLIESSUNG der Zellmembranen,so können grossmolekulare Zellschlacken und Schwermetalle die Zellmembran nach aussen hin nicht überwinden und die Abprodukte des Stoffwechsels reichern sich in der Zelle an, es folgt eine Entzündung,diese bedeutet schnelleres Altern der Zelle und ABSTERBEN,die Regeneration kann nicht einsetzen, da diese Stoffe nicht ausgeleitet werden können,ein kompletter IRRTUM  des  ENTGIFTENS   denn es gibt keine ENTGIFTUNG ohne gleichzeitige oder vorzeitige ENTSTRESSUNG,diejenigen, die das ENTGIFTEN ohne ENTSTRESSEN propagieren,handeln grob fahrlässig und contra vitae,gegen die LEBEN….!! Eine vorsätzliche APPLIKATION von Stoffen, die nur der ZELLE schaden,weil ebenso im Zellstoffwechsel in der ZELLE verbleiben MÜSSEN…ZELLREGENERATION ist somit zu 90 % ausgeschlossen  !!  Die grössten antientzündlichen Komplexe sind die NEUROPEPTIDE,sie beheben den Alterungsprozess und initiieren den REGENERATIONS-Prozess….

europaweit von mir PATENTIERT, „ET“ ( nachlesbar unter Patente egon tech )

Was die Regeneration der TELOMERE betrifft,so gilt dies ebenso, die HEXAGONALE-KOLLOIDALE CLUSTERBILDUNG ist von der NATUR her unabdingbar, doch die reale Haltbarkeit kann bisher nur ich, „ET“ gewähren, alle anderen, die dies behaupten sind Scharlatane, diese Strukturen lassen sich nur sehr kurzzeitig( über Sekunden !!) erhalten , das gilt sowohl für Schauberger,als auch für Emoto,sie sagten die Wahrheit,weil sie keinen Profit aus ihrem Wissen schlugen, sondern nur die Möglichkeit anzeigten, ein RIESEN UNTERSCHIED zu den heutigen “ pyramidalen SEKTEN-STROLCHEN „,fast ausschliesslich an der Leine des US-Dienstes  CIA…!! Manipulation grosser interessengesteuerter Gruppen, die somit Milliarden scheffeln aber real kaum etwas für das LEBEN schaffen…primär zählen nur psychopathische,sektenmässige Bindung,Mitgliedschaft und VERKAUF weit überteuerter Produkte mit extremem MARKETING und SUGGESTION….!! Der Egoismus der Konsumenten lässt jede kritische Betrachtungsweise nicht zu….“ das muss ich haben…“ als Zugpferd der luziferischen,bunt-schillernden VERPACKUNG…!!  Um an das reale Wissen heranzukommen, sind Mord und Psychoterror absolut keine Seltenheit,sind Programm…!!  Seht Euch an, wer die VERKAUFSKANÄLE betreibt und wie er es betreibt,NIEMAND ausser den ZION-SATANISTEN dürfte das ungestraft….!!

Wer die bionische REGENERATION, die hier sehr gut propagiert wird,missbraucht,verhöhnt das LEBEN,das ist Absicht,um von den wahren Gesetzmässigkeiten der ZELLREGENERATION abzulenken…wie ihr seht, mit besten Erfolgen…MILLIARDENPROFIT für MÜLL….obebdrein gefangen in der “ pyramidalen SEKTEN STRUKTUR….!!  Warnke hat das sehr gut erkannt und ich kenne all seine Erkenntnisse und habe auch sie in meine Abwehrstrategie einbezogen,die Philosophie,die dahinter steckt , ist ausschliesslich FÜR das LEBEN,mein geschütztes Warenzeichen lautet daher :  BEQUOL = Better Quality of Life = Für eine bessere Qualität des Lebens….!!  Heute und morgen aber dazu da, überhaupt überleben zu können, denn es wird ein KRIEG gegen die HIRNE geführt, die die physikalischen STRESSOREN beinhalten, die EMF-Impuls-Waffen,die eine ZELLALTERUNG extrem beschleunigen,all die schönen DINGE der NANOTRAILs und SMART und DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME sind extra dafür geschaffen worden…ERKENNT das bitte und    FRAGT :

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

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Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur
22. März 2017 aikos2309

http://www.pravda-tv.com/2017/03/bionische-regeneration-das-altern-aufhalten-mit-den-geheimen-strategien-der-natur/

Das ist der SCHUTZ der DNA,die HEXAGONALE,KOLLOIDALE CLUSTERBILDUNG mit der Wirkung der ANTIGRAVITATION…niemand kann die überwinden, „ET“ ( lest nach https://techseite.wordpress.com/

Die Wirkweisen der Natur nachzuahmen und anzuwenden hat sich in vielen Bereichen des Lebens als bahnbrechender Vorteil erwiesen. Auch beim Thema Anti-Aging bietet die Natur dem Menschen hochgradig effektive Strategien.

Kultautor Ulrich Warnke, langjähriger Universitätsdozent für Bionik, zeigt, wie wir das Altern auf innovative Weise aufhalten können, indem wir den Bauplan der ewigen Jugend in uns aktivieren. Durch die gezielte Nutzung von Naturprinzipien wird die Ur-Information der Zellen regeneriert und das Altern bereits auf der Ebene der Gene verhindert: Gute Gene werden durch bestimmte Verhaltensweisen und Methoden an-, schlechte ausgeschaltet.

Hierzu zählt die Aufnahme bioaktiver Stoffe aus verschiedenen Pflanzen, um unsere Zellen zu schützen und zu verjüngen, Bewegung im Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D, Reinigung auf Zellebene durch Autophagie und Apoptose oder auch Aufenthalte in der Natur, um biogene Wirkstoffe über die Luft sowie Lichtinformationen, die unsere innere Uhr steuern, aufzunehmen (Super-Gene: Neueste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft für ein langes gesundes Leben (Video)).

Ein revolutionärer, wissenschaftlich fundierter Weg, um lange gut zu leben!

Die Geburt einer neuen Disziplin

Wie können wir verhindern, dass die Biologie einschließlich Zoologie und Botanik früher oder später zu einer Orchideendisziplin für Biologiestudenten wird, gern studiert, aber mit vergleichsweise mageren Berufsaussichten? Diese Frage stellten wir – Prof. Dr. Werner Nachtigall, damals Leiter des Fachbereichs Zoologie an der Universität des Saarlandes, und ich – uns bei einem spontanen Treffen im Sommer 1990.

( Das genau tue ich seit über 3 Jahrzehnten mit aussergewöhnlichem ERFOLG , „ET“ )

Ich erwähnte die Bionik, eine Fachrichtung, die in der damaligen DDR bereits florierte und von einer hervorragenden russischen Forschung geprägt war. Wir glaubten beide, dass Bionik genau das Richtige für die Zukunft unserer Studenten sei. 1993 trafen wir uns mit maßgeblichen Vertretern des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und legten gemeinsam fest, wie Bionik definiert werden sollte. Die Arbeitsgruppe Nachtigall war stark mechanisch ausgerichtet, etwa in Richtung Flugmechanik von Vögeln und Insekten.

Meine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit den Einflüssen von Umweltparametern, elektrischen und magnetischen Feldern, Licht und ganz allgemein mit den gesunden Funktionen des Menschen, den psychischen wie den physischen. Wir einigten uns also auf folgende Kurzdefinition: Bionik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Umsetzung und Anwendung von Konstruktions-, Verfahrens- und Entwicklungsprinzipien biologischer Systeme befasst.

Diese Definition wurde später ergänzt: Dazu gehören auch Aspekte des Zusammenwirkens belebter und unbelebter Teile und Systeme sowie die wirtschaftlich-technische Anwendung von Organisationskriterien. Bionik betreiben bedeutet Lernen von den Konstruktionen, Verfahren und Entwicklungsprinzipien der Natur für eine positivere Vernetzung von Mensch, Umwelt und Technik.

Danach wurde noch mehrfach versucht, Bionik zu erklären. Allen Erklärungen ist eines gemeinsam: Es geht darum, das Wissen, das man aus der Beobachtung und Erforschung der belebten Natur gewonnen hat, im bionischen Innovationsprozess zum Einsatz zu bringen. Schon 1990 hatte die Arbeitsgruppe von Professor Nachtigall zusammen mit mir die Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik (GTBB) gegründet, der im Laufe der Zeit Vertreter großer deutscher Firmen wie BASF, Mercedes, BMW, Schott, Bosch und viele andere beitraten.

Ein Vorteil der Bionik ist ja, dass die Lösung einer Fragestellung »in natura« schon existiert, die prinzipielle Machbarkeit einer Innovation demnach nicht mehr nachgewiesen werden muss. Man kann sich also ganz auf das Entdecken der ihr zugrundeliegenden Prinzipien und deren Umsetzung konzentrieren. Die Bionik geht davon aus, dass Strukturen und Prozesse in der Natur über Jahrmillionen optimiert worden sind.

Das schließt die Mechanismen des Alterns und Erkrankens ebenso ein wie Maßnahmen gegen das Altern und Erkrankungen. Verstärkt altern heißt, verstärkt anfällig für Erkrankungen zu sein. Eine Verhinderung von Erkrankungen bedeutet gleichzeitig eine Verhinderung des forcierten Alterns. Und umgekehrt: Altern verhindern heißt Krankheit verhindern. Die Natur »weiß« recht genau, wie das Eindämmen der Alterungs- und Krankheitsfaktoren funktioniert. Wir lassen diese Mechanismen nur nicht mehr zu – mehr noch, wir zerstören sie teilweise sogar.

Ich gab dieser speziellen Richtung der Bionik deshalb den Namen Bionische Medizin und rief die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin ins Leben. Andere verstehen unter Bionischer Medizin allerdings eher die technisch-mechanische Umsetzung des in der Natur Beobachteten, etwa in der Biomechatronik und Robotik mit dem Ziel, Implantate quasi als Ersatzteile des menschlichen Körpers zu entwickeln. Entsprechend sehe ich meinen Ansatz als ein Teilgebiet der Bionischen Medizin.

In dem Ansatz verbindet sich anwenderorientierte Naturwissenschaft mit den Fachdisziplinen Physiologie, Ernährungswissenschaft und Biotechnologie zu einer molekularen Bionik. Es geht aber nicht darum, ein bestimmtes Produkt zu schaffen, etwa technische Spinnenseide, sondern darum, das einmalige Gut Gesundheit zu erfassen und die teilweise in Vergessenheit geratenen Evolutionsmechanismen dafür erneut anzuwenden.

Bionische Medizin, wie ich sie vertrete, bedeutet Optimierung der Gesundheit. Das ist etwas, was die Natur bestens beherrscht und was wir uns von ihr abschauen können. Und darum geht es in diesem Buch. Ich, Florian Warnke, interessiere mich schon seit langer Zeit für die psychische und physische Wirkung der Natur, die Wirkung ihrer Farben, Düfte und Rhythmen und habe mein Wissen in das Extrakapitel »Die unbewusste Macht der Natur« eingebracht.

Was ich dort zusammengestellt habe, öffnet uns die Augen für Verknüpfungen, an die wir sonst nicht herangeführt werden. Die Weisheit der Natur hat diese Verknüpfungen installiert. Sie steuern uns, ohne dass wir es merken. Wenn wir ihre Vorteile erkennen und bewusst nutzen, läuft unser Leben in sicheren Bahnen und wir können länger glücklich leben. Gleichzeitig wird deutlich, wie falsch wir nicht nur von der Gesellschaft und der Politik, sondern vor allem von unseren Gewohnheiten gesteuert werden.

Das Wissen, das hier präsentiert wird, ist elementar für ein Umsteuern.

Einleitung

Jeanne Calment (21. Februar 1875 bis 4. August 1997) wurde 122 Jahre und 164 Tage alt. Sie verbrachte ihr ganzes Leben im südfranzösischen Arles, arbeitete in einem Künstlerbedarfsgeschäft, das der Familie ihres Mannes gehörte, und hielt sich bei der Ausübung verschiedener Sportarten wie Tennis, Radfahren, Schwimmen und Rollschuhlaufen viel im Freien auf. Mit Anfang achtzig wandte sie sich einer neuen Sportart zu, dem Fechten. Etwa zur gleichen Zeit verkaufte sie ihre kleine Wohnung gegen Zahlung einer Leibrente („Blue Zonen“ und die legendäre Langlebigkeit der Ikarioten (Video)).

Es schien absehbar, dass die betagte Dame bald sterben und die Wohnung somit frei werden würde. Doch daraus wurde nichts. Jeanne Calment überlebte den viele Jahre jüngeren Käufer und zog erst mit 110 in ein Altersheim. Mit 117 versuchte sie, sich das Rauchen abzugewöhnen, was allerdings nicht wirklich klappte. Und das war nicht ihr einziges Laster. Auch dem Portwein war sie zeitlebens zugetan. In ihren letzten Lebensjahren war sie nach einem Knochenbruch zwar auf den Rollstuhl angewiesen, doch geistig wach und rege blieb sie bis zu ihrem Tod. Wenn ein Mensch es geschafft hat, so alt zu werden, könnten wir es dann nicht alle schaffen?

Allgemein anerkannt ist, dass unser Leben von der genetischen Anlage her ungefähr 122 Jahre dauern könnte. Vielleicht aber auch viel länger. Es geht aber gar nicht nur darum, so alt wie irgend möglich zu werden. Es geht auch nicht nur um ältere Menschen, für die das ein ganz großes Thema sein mag, sondern auch um junge. Das Altern als Abweichung von der optimalen Ausstattung mit Hormonen und Proteinen beginnt bereits mit etwa 20 Jahren. Und viele Verhaltensweisen heutiger Jugendlicher forcieren das Altern. Hat das Altern aber erst einmal begonnen, läuft der Alterungsprozess immer schneller ab.

Es lohnt sich also darzustellen, wie dieser Abbauprozess entgegen dem Trend verlangsamt werden kann, und zwar mit Hilfe vergessener und neu entdeckter Prinzipien der Natur. Wir sind archaische Zivilisationsmenschen. Das bedeutet, dass viele Funktionen unseres Organismus heute noch genauso ablaufen wie vor zigtausend Jahren. Die alles bestimmenden Prinzipien der Evolution für die Konstruktion des Organismus Mensch sind: Bewegen (Explorieren) im Sonnenlicht zum Zweck des Sammelns von Nahrung. Zubereitung und Essen der gesammelten Nahrungsmittel. Schlafen in der Nacht. Und das alles zusammen mit anderen Menschen.

Die Evolution sichert uns ein langes Leben, vorausgesetzt, dass dieses Leben nicht vorzeitig durch Angreifer wie Bakterien und Viren oder durch einen Unfall beziehungsweise gewaltsam beendet wird. Die Natur hat alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich der menschliche Organismus immer wieder selbst regenerieren kann. Die Zellen unseres Körpers werden regelmäßig ausgetauscht, wobei ein Masterplan unentwegt dafür sorgt, dass der Körper seine Form und Gestalt grundsätzlich behält.

Selbstverständlich wissen wir, dass jeder Mensch altert und sich im Zuge dieses Alterungsprozesses auch äußerlich verändert. In der Kindheit und Jugend wird diese Veränderung positiv bewertet und als Reifeprozess bezeichnet. Bei älteren Erwachsenen spricht man von Degeneration, vom Funktionsverlust einzelner Organe oder sogar von Vergreisung und bewertet die damit einhergehenden Prozesse negativ.

Woran merken wir, dass unsere Mitmenschen altern und wir selbst natürlich auch? Welche sichtbaren und spürbaren Veränderungen nehmen wir wahr?

• Der Zustand der Körperzellen und Blutgefäße verschlechtert sich.

• Das Gedächtnis lässt nach.

• Die Elastizität der Lunge nimmt ab.

• Die Körperhaltung verschlechtert sich.

• Die Hautelastizität nimmt ab und Falten sind zu sehen.

• Die Beweglichkeit ist eingeschränkt.

• Koordination und Reaktionsfähigkeit lassen nach.

• Seh- und Hörvermögen verringern sich.

• Die Vitalität einschließlich der sexuellen Potenz lässt nach.

Bei diesen Indikatoren handelt es sich um Symptome der Alterung und nicht um deren Ursachen. Es gilt jedoch, den Ursachen auf die Spur zu kommen – nicht zuletzt, um unsere Lebensqualität zu verbessern, denn es kommt weniger darauf an, wie lange man lebt, sondern wie gut man lange lebt. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass sogenannte Anti-Aging Maßnahmen nicht der Weisheit letzter Schluss sind und auch gar nicht sein können, denn sie behandeln immer nur Symptome und überdecken deren Ursachen, was auf Dauer höchst schädliche Nebenwirkungen haben kann.

Verstärkt zu altern heißt, verstärkt anfällig für bestimmte Erkrankungen zu sein. Andererseits lassen uns ebendiese Erkrankungen deutlich schneller altern. Sie zu verhindern heißt also, schnelles und forciertes Altern zu verhindern. Dabei geht es gerade mal um eine Handvoll Krankheiten, die aber in unserer Gesellschaft ganz besonders verbreitet sind: Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall, Alzheimer und Diabetes. Sie sind die Haupttodesursachen und beschleunigen neben anderen Faktoren, beispielsweise Bewegungsmangel, die sogenannte sekundäre Alterung des menschlichen Körpers.

Als primäre oder physiologische Alterung bezeichnet man zelluläre Alterungsprozesse, die auch in Abwesenheit von Krankheit ablaufen und dazu führen, dass wir, wenn wir unsere maximal erreichbare Lebensspanne (gegenwärtig ist das die von Jeanne Calment mit 122 Jahren) hinter uns gebracht haben, friedlich einschlafen oder an Altersschwäche sterben. Und was können wir von Lebewesen lernen, die überhaupt nicht altern?

Berühmt ist beispielsweise die unsterbliche Qualle Turritopsis dohrnii, die den Alterungsprozess sogar umkehren kann und dann einen Verjüngungsprozess durchmacht. Oder die Nacktmulle, die niemals Krebs bekommen und um Jahrzehnte länger leben als alle ihre Verwandten, obwohl sie zeitweise mehr freie Radikale erzeugen als ihre kürzer lebenden Verwandten. Wenn wir nun denken, wir könnten die Erfahrungen aus Experimenten mit Tieren direkt auf den Menschen übertragen, handeln wir uns ein Problem ein.

Menschen können unvorhersehbar anders reagieren als Tiere. Und leider sind die meisten Experimente zur verzögerten Alterung bisher lediglich an Tieren gemacht worden. Man spricht dann von Modellen. Beliebt dafür sind Nematoden, Fruchtfliegen, Zebrafische, Salamander, Nacktmulle, Ratten, Mäuse und Pythons. In diesen Modellen werden bestimmte Substanzen oft in Mengen pro Kilogramm Masse eingesetzt, die auf Menschen umgerechnet illusorisch hoch sind. Erst wenn man ganz sicher sein kann, dass nichts medizinisch Unvorhersehbares passieren kann, sind Menschen als »Versuchstiere« an der Reihe.

Teil 1

Warum so selten jemand 120 wird – Das Problem der sekundären Alterung

1. Fragwürdige Theorien

Es gibt einige Theorien, die erklären sollen, warum Menschen altern. Die populärsten gehen davon aus, dass das Altern eine Abwärtsspirale ist, die durch zerstörerische Prozesse und die Akkumulation schädlicher Nebenprozesse in Gang gesetzt wird. Die in diesem Zusammenhang bekanntesten Stichworte sind Oxidation und freie Radikale sowie Antioxidantien, jene Mittel, die uns vor dem Altern schützen sollen. Antioxidantien – Allheilmittel gegen das Altern?

Im Jahr 1956 veröffentlichte Denham Harman seine Theorie des Alterns im Journal of Gerontology. Harman hatte als Chemiker bei Shell Oil gearbeitet, bevor er an die Stanford Medical School ging und schließlich Wissenschaftler im Donner Laboratory of Medical Physics an der Universität von Kalifornien in Berkeley wurde. Seiner Theorie zufolge zerstören aggressive freie Radikale Bestandteile der Zelle, vor allem deren Membran und die Zell-DNA, was allgemein als »oxidative Schädigung« bezeichnet wird.

Diese Defekte akkumulieren sich im Laufe der Jahre, was dazu führt, dass vermehrt Krankheiten auftreten und der ganze Organismus schleichend aber unaufhaltsam geschädigt wird. Beispielsweise werden Organe wie die Leber oder die Lunge, aber auch das Immunsystem in ihrer Funktion beeinträchtigt. Daraus folgt nach Harmans Theorie, dass Antioxidantien diesen Prozess verlangsamen oder sogar stoppen können. Und wenn der Organismus selbst nicht genügend Antioxidantien produziert, müssen eben entsprechende Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, die den Alterungsprozess stark abbremsen und dazu führen sollen, dass der betreffende Mensch länger lebt.

Eine solche Aussicht generiert natürlich einen entsprechenden Markt und hat dazu geführt, dass etwa drei Milliarden Dollar pro Jahr allein mit Antioxidantien verdient werden. Mittlerweile ist fast alles mit Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E, Betakarotine etc.) angereichert: Marmelade, Frühstückscerealien, die Hautcreme, die wir verwenden, und noch vieles mehr. Alle glauben, dass freie Radikale schlecht und Antioxidantien gut sind, doch leider stimmt das nicht uneingeschränkt. Es gibt neue Erkenntnisse, die uns zum Umdenken zwingen. Was bisher so einfach schien, wird nun sehr komplex.

Ein Beispiel: Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) müssen nicht automatisch zu einer Schädigung der Gefäße führen. Richtig dosiert können sie die Gefäße sogar schützen. Wissenschaftler um Henning Morawietz am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden konnten 2015 mittels optischer Kohärenztomografie zeigen, dass der Verlust von Nox4 – eine der wichtigsten natürlichen Quellen von ROS Wasserstoffperoxid in der Gefäßwand – bei Übergewicht zu einer schlechteren Gefäßfunktion und vermehrter Arteriosklerose führt.

Es zeigte sich weiterhin, dass Wasserstoffperoxid in niedrigen Konzentrationen sogar den Blutdruck wirksam senken kann. An anderer Stelle lesen wir, dass freie Radikale in moderater Quantität bei der Wundheilung eine begünstigende Rolle spielen. Antioxidantien, die zusätzlich zu den im Körper gebildeten aus Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden, etwa die Vitamine C und E, Betakarotine sowie Vitamin A und Folsäure, können sogar eine negative Wirkung haben, weil sie ungünstig mit unserem eigenen Abwehrsystem interferieren. Damit haben Krebszellen bessere Überlebenschancen.

Es ist nun nicht etwa so, dass die frühere Forschung bezüglich der Vitamine vollkommen falschlag. Wir wissen heute einfach mehr, weil in der Zwischenzeit weitere Fragestellungen erforscht wurden. So kann bei Jugendlichen eine direkte antioxidative Aktivität, wie sie beispielsweise von Vitamin C oder E ausgeht, durchaus Vorteile bringen, ganz anders als bei Älteren, deren Körper immer auch mehr Krebszellen und ihre Vorstufen beherbergt. Wir werden uns diesen Punkt später noch genauer anschauen. Das ist nur ein Aspekt.

Ein weiterer ist, dass freie Radikale eben nicht die Teufel schlechthin sind, sondern wichtige Funktionen erfüllen. Sie geben uns beispielsweise unverzichtbare Signale für die Regulation von Zellzyklen und wichtigen Immunfunktionen. Wenn wir diese Signale durch Antioxidantien unterdrücken, schädigen wir bestimmte Schlüsselfunktionen, über die wir noch ausführlicher reden müssen. Die Folgen sind Krankheit und schnelle Alterung, auch Krebs.

Einige Ergebnisse im Zusammenhang mit dem Krebsgeschehen: Betakarotine schützen nicht vor Lungenkrebs.2 Die Vitamine C und E schützen keineswegs vor allgemeiner Krebsinzidenz. Manche neuere Studien ergaben nicht nur, dass Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine mit antioxidativen Eigenschaften) keinerlei präventive Wirkung haben, sondern dass sogar das Gegenteil der Fall ist: Sie sind für eine höhere Mortalität verantwortlich.

Wir haben demnach ein höheres Risiko, Krebs zu bekommen, wenn wir schon älter sind und regelmäßig Antioxidantien zu uns nehmen. Dies sagen alle Berichte in großer Deutlichkeit, etwa der von Maria Elena Martinez, Universität von Kalifornien, San Diego. In einer dieser Studien wurde bei den Probanden, die regelmäßig Betakarotine einnahmen, gegenüber denen, die Placebos bekamen, ein um 39 Prozent erhöhtes Lungenkrebsrisiko festgestellt.

Als wir in meiner Arbeitsgruppe zum ersten Mal von diesem Ergebnis hörten, konnten wir es nicht glauben und haben es mit dem Argument wegdiskutiert, dass man ja auch niemals nur ein Antioxidans geben darf. Wenn ein Antioxidans seine Aufgabe erfüllt und ein Elektron zur Neutralisation eines freien Radikals abgegeben hat und somit oxidiert ist, wird es mit seinen nun ungesättigten Elektronen selbst zum freien Radikal und fordert aus seiner Umgebung ein Ersatzelektron aus weiteren Antioxidantien, beispielsweise Moleküle von Vitamin C oder E, um selbst erneut neutralisiert zu werden.

Dieser Vorgang einer Elektronenaufnahme heißt Reduktion. Eine möglichst umgehende Reduktion von funktionellen Molekülen ist natürlich immer noch richtig und war nicht der Grund für die negativen Ergebnisse. Das nun vorliegende Gesamtbild lehrt uns eine andere Sichtweise.

Vor einigen Jahren wurden mehrere kontrollierte klinische Studien zur Wirksamkeit von Multivitaminpräparaten als Nahrungsergänzungsmittel mit sehr vielen Probanden durchgeführt. Kaum jemand war früher auf die Idee gekommen, solche Metastudien anzulegen, denn irgendwie hatte man es für selbstverständlich gehalten, dass die Zufuhr von Vitaminen und Mineralien der Gesundheit nur förderlich sein kann und damit die beste Methode war, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Als dann die Ergebnisse der klinischen Studien vorlagen, konnte man nur staunen: einstimmige Ablehnung unserer bisherigen Anti Aging-Medizin. Um der Bildung von Verschwörungstheorien vorzubeugen, sei gleich gesagt, dass keine dieser Studien von »Big Pharma« finanziert wurde. Sie stammen aus öffentlichen Wissenschaftsinstituten in den USA, Europa, Asien, und ihr Ziel war es, die schlimmsten Krankheiten unserer Zeit zu verhindern, nämlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Demenz.

Seit 2013 könnte jedem endgültig klar sein, dass die wahllose Einnahme von Vitaminen nutzlos ist. Die erste Metaanalyse, die 2013 in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, fasst die Ergebnisse von 26 Studien zur Verhinderung chronischer Erkrankungen mit Hilfe von Multivitaminen zusammen.

Fazit: Die Einnahme von Multivitaminen hat keinerlei Einfluss auf die Verhinderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dann erschien eine weitere Metaanalyse aus Korea, in der 50 randomisierte Studien mit insgesamt 300 000 Studienteilnehmern ausgewertet wurden. Alle wurden ohne ihr Wissen in vier Gruppen eingeteilt: Placebo versus Vitaminpräparate und Placebo versus Antioxidantien. Lediglich die Supplementierung von Vitamin B6 konnte mit einem leicht verringerten Risiko schwerer kardiovaskulärer Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

Zwei weitere Studien aus der Abteilung für Präventivmedizin der Havard Medical School hatten die Herzkrankheiten und Krebserkrankungen von Ärzten in Zusammenhang mit der Einnahme von Multivitaminpräparaten im Visier. Die sogenannte Physicians’ Health Study war prospektiv, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert. Mehr geht nicht, was die wissenschaftliche Sorgfalt betrifft.

Außerdem war die Zahl der Teilnehmer an der Studie sehr hoch: 14 161 männliche Ärzte im Alter ab 50 Jahren. Die Hälfte bekam ein Multivitaminpräparat des Pharmaunternehmens Pfizer. Die Firma wurde aber weder zur Finanzierung noch zur Planung oder Auswertung der Studie herangezogen. Die Beobachtungszeit nach der akuten Studienphase betrug weitere elf Jahre (Follow-up-Periode). Ergebnis: Die Einnahme von Vitaminen ergab keine Senkung des kardiovaskulären Risikos gegen- über Placebos. Es hatte vorher schon Megastudien mit gleichem Ergebnis gegeben. Sie wurden ignoriert. Da war die Frauenstudie der Women’s Health Initative (WHI) mit insgesamt 161 000 Teilnehmerinnen und acht Jahren Dauer. Auch sie ergab keine Senkung des kardiovaskulären Risikos bei Vitaminzufuhr.

Eine weitere große, prospektive, randomisierte klinische Studie mit Vitamin E aus dem Jahr 2000, die Heart Outcomes Prävention Evaluation (HOPE), wurde in der Öffentlichkeit kaum beachtet. Immerhin nahmen an dieser kanadischen Studie 2545 Frauen und 6995 Männer teil. Sie waren 55 Jahre und älter. Versus Placebo wurde die Einnahme von 400 IE Vitamin E getestet.

Die Abkürzung IE steht für Internationale Einheiten, eine Maßeinheit, die sowohl in der Medizin als auch bei Nahrungsergänzungsmitteln gebraucht wird. Ursprünglich bezeichnete sie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgesetzte empfohlene Tagesmenge. Umrechnung: 1 mg Vitamin E = 1,49 IE. 400 IE sind demnach 268,46 mg Vitamin E.

Es gab keinen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen bezüglich der kardiovaskulären Ereignisse oder der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Während die ursprüngliche Beobachtungszeit nur vier Jahre betrug, hatten sich 3994 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereiterklärt, sie auf sieben Jahre zu verlängern. Diese Studienverlängerung wurde als HOPE TOO bezeichnet. Man wollte einfach sichergehen, dass nicht eventuell doch irgendwelche Langzeiteffekte vorhanden sind.

Diesmal gab es tatsächlich einen signifikanten Unterschied zwischen der Placebogruppe und der Gruppe, die Vitamin E eingenommen hatte. Anders als erwartet zeigte die Vitamin-E-Gruppe ein statistisch erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz. Einige Teilnehmer mussten sogar ins Krankenhaus eingewiesen werden.

Letztlich haben alle großen Studien – die Metastudien des Jahres 2013, die Physicians’ Health Study und die WHI-, die HOPE- sowie die HOPE-TOO-Studie – die gleichen Ergebnisse gezeigt. Die Verwendung eines Vitamin- oder Multivitaminpräparats, insbesondere die zusätzliche Einnahme von Antioxidantien kann das Risiko von Herzerkrankungen nicht reduzieren. Eine Frage war aber noch zu klären. Kann nach einem überstandenen Herzinfarkt ein weiterer Herzinfarkt durch Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen verhindert werden? Dies wurde anhand von Daten aus der TACT-Studie geklärt, in welcher der Nutzen des Ausleitens von Schwermetallen mit der EDTA-ChelatTherapie bewertet wurde.

Auch diese Studie, unterstützt vom National Center for Complementary and Alternative Medicine sowie vom National Heart, Lung and Blood Institute war wissenschaftlich hochwertig angelegt, nämlich prospektiv, doppelblind und randomisiert. Verglichen wurden insgesamt 1708 Patienten, von denen ein Teil entweder eine hohe Dosis Multivitamin- und Mineralsupplement innerhalb von sechs Wochen nach einem Myokardinfarkt eingenommen hatte und ein weiterer Teil ein Placebo. Die ganze Studie dauerte fünf Jahre. Verglich man nun die Häufigkeit des Einsatzes von Herzkathetern sowie des Auftretens von Herzinfarkten, Brustschmerzen, Schlaganfällen und Tod in beiden Gruppen, stellte man keinen Unterschied fest.

Das Argument, nicht jeder Patient nehme seine Pillen täglich mit der nötigen Sorgfalt, ist insofern hinfällig, als es sowohl auf die Placebogruppe als auch auf die Verumgruppe zutrifft. Können bestimmte Vitamine den kognitiven Verfall bei älteren Menschen aufhalten? Um diese Frage zu klären wurde die orale Aufnahme einer geeigneten Dosis von Folsäure plus Vitamin B12 bei 900 Kranken und Depressiven zwischen 60 und 74 Jahren gegen Placebo überprüft.

Die Ergebnisse zeigten, dass Folsäure und Vitamin B12 den kognitiven Verfall tatsächlich reduzieren, und zwar um maximal 18 Prozent über eine Follow-up-Periode von zwei Jahren. Derart positive Ergebnisse waren bereits aus früheren Studien bekannt. In einer weiteren Studie zur Prävention des kognitiven Verfalls wurde ein Multivitaminpräparat eingesetzt. Probanden waren 6000 gesunde männliche Ärzte im Alter von 65 Jahren und darüber. Sie bekamen ein Placebo oder die Vitamine. Die Gruppenzugehörigkeit war verblindet. Alle Studienteilnehmer wurden identischen Speicheltests unterzogen. Nach zwölf Jahren gab die Harvard School of Public Health das Ergebnis bekannt. Es gab keinen Unterschied zwischen den Probanden aus der Placebogruppe und denen aus der Verumgruppe, die zwölf Jahre lang echte Vitamindosen eingenommen hatten. Selbstverständlich war es wichtig herauszufinden, ob Multivitamine eine präventive oder sogar heilende Wirkung bei Krebserkrankungen haben.

Vor 2011 gab es zu dieser Fragestellung in den USA und Europa keine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte wissenschaftliche Megastudie. 1993 wurden die Ergebnisse einer randomisierten Studie aus Linxian in China bekanntgegeben. Dort sind 32 Prozent aller Todesfälle auf Speiseröhren- und Magenkrebs zurückzuführen. Außerdem ist die Todesrate bei zerebrovaskulären Erkrankungen mit 25 Prozent sehr hoch. In der so genannten Linxian-Studie fanden die Forscher bei den Bewohnern eine um 13 Prozent reduzierte Krebsrate, wenn eine Mischung aus Betakarotin, Vitamin E und Selen gegeben wurde. Die Sterblichkeit ging unter diesen Bedingungen um neun Prozent zurück.

Aber weder Retinol- noch Zink-, Riboflavin-, Niacin-, Vitamin C oder Molybdängaben zeigten irgendeine signifikante Wirkung. Die größte epidemiologische Studie der USA, in der es um die Wirkung von Multivitaminen bei bestehendem Krebsrisiko ging, war die multiethnische Kohortenstudie mit 215 000 beteiligten Menschen (MEC-Studie). Ihr Ergebnis war ernüchternd. Multivitaminpräparate hatten sich für die Krebsvorsorge als nutzlos erwiesen.

Im Jahr 2013 wurden zum selben Thema – Krebsprävention durch Multivitamine – die Ergebnisse einer anderen Studie veröffentlicht. Es handelte sich um die elf Jahre dauernde randomisierte, kontrollierte Physicians’ Health Studie II (PHS II) mit 14 641 Ärzten, von deren kardiovaskulären Ergebnissen oben schon die Rede war. In der PHS II ging es nun um die Gesamtkrebsinzidenz. Die Nachbeobachtungszeit betrug 11,2 Jahre. Festgestellt wurde zwar eine kleine Verringerung der Krebserkrankungen, aber keine Verringerung der Todesfälle durch die Krebserkrankungen. Epidemiologische Studien zu der Frage, ob Brustkrebs bei Frauen durch Vitamingaben verhindert werden kann, sind zwar nicht direkt vergleichbar, aber dennoch interessant.

Im Jahr 2013 gab es zwei Studien dazu. In der einen erhielten 2325 spanische Frauen Folsäure, die Vitamine B2, B6 und B12 sowie die schwefelhaltige Aminosäure Methionin. Insgesamt war zwar keine Prävention des Risikos zu erkennen, aber die Frauen, die selektiv hohe Dosen einnahmen, hatten dann doch ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Eine andere Forschergruppe untersuchte zur gleichen Zeit das Brustkrebsrisiko von afroamerikanischen Frauen und amerikanischen Frauen europäischer Abstammung (DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur).

Bei allen Frauen war kein Zusammenhang zwischen Nahrungsfolsäure und einem geringeren Brustkrebsrisiko festzustellen. Aber bei den amerikanischen Frauen europäischer Abstammung ergab sich eine geringe Risikoerhöhung für Brustkrebs, wenn sie synthetische Folsäure einnahmen. Eine der größten Studien zu Thema Folsäure war das Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Eierstockkrebsscreening, in dessen Rahmen 25 400 Frauen zehn Jahre lang Folsäure mit der Nahrung aufnahmen und ihnen zusätzlich Folsäure verabreicht wurde. Diese Studie zeigte ein um 19 Prozent erhöhtes Risiko für Brustkrebs bei der Aufnahme von zusätzlicher Folsäure, aber kein erhöhtes Risiko bei der Aufnahme von Nahrungsfolsäure.

Marta Ebbing und ihre Kollegen an der Haukeland Universitätsklinik in Bergen, Norwegen, analysierten die Daten von fast 7000 kardiologischen Patienten, deren Homocysteinspiegel mittels Folsäure und anderen B-Vitaminen gesenkt werden sollte, wie allgemein empfohlen wird.8 Nach 39 Monaten Behandlung und 38 Monaten Nachbeobachtung lag die Zahl der diagnostizierten Krebsfälle in der Gruppe mit Folsäure (0,8 mg/d) und Vitamin B12 (0,4 mg/d) um 21 Prozent höher (341 Krebskranke) als in der Placebogruppe (288 Krankheitsfälle). 136 Patienten mit Vitaminbehandlung starben an Krebs im Vergleich zu 100 Todesfällen unter Placebo. Dies entspricht einem relativen Risikoanstieg um 38 Prozent. Vor allem die Zahl der Lungenkrebsfälle erhöhte sich.

Solche Zahlen darf man nicht ignorieren. Sie lassen sich auch nicht mit Verschwörungstheorien à la Big Pharma wegzaubern. Außerdem muss beachtet werden, dass beispielsweise in den USA Mehl mit Folsäure angereichert wird, um Fehlbildungen bei Neugeborenen zu verhindern. Folsäure wird für die Synthese von DNA Bausteinen benötigt. Genau das könnte aber auch das Krebswachstum fördern. Auf der anderen Seite werden Folsäureantagonisten als Zytostatika (Methotrexat, Pemetrexed) gegen viele Krebsarten eingesetzt. Die Verunsicherung kommt zustande, weil frühere Studien gerade auf ein geringeres Darmkrebsrisiko unter Folatzufuhr hingewiesen haben. Folat und Folsäure sind zwei verschiedene Produkte. Folsäure kommt in der Natur nicht vor, ist also ein reines Laborprodukt und hat keine Vitaminwirkung. Aber Folsäure wird in die vitaminwirksame Folatverbindung umgewandelt. Ob das bei allen Menschen gleichermaßen funktioniert, ist nicht sicher, denn das für die Umwandlung notwendige Enzym ist in Menschen unterschiedlich vorhanden.

Zusammenfassend kann man – auch unter Berücksichtigung älterer Studien, die hier nicht aufgeführt sind – sagen, dass der Nutzen zusätzlicher Folsäure nicht bewiesen zu sein scheint. Eventuell ist sie sogar schädlich. Die Autoren fanden keinen Beweis dafür, dass Folsäure und Folate gegen Krebs schützen. Im Gegenteil. Nimmt man über längere Zeit ein Folsäuresupplement zu sich, erhöht sich das Krebsrisiko signifikant. In einem Punkt sind sich die Experten weitgehend einig: Die Einnahme von diversen Supplements, die laut Werbung vor Krebs schützen sollen und angeblich ein längeres Leben bescheren, bergen ein erhöhtes Risiko für diverse Krebserkrankungen.

Ein weiteres Beispiel: N-Acetylcystein (NAC) war bisher eine hoch gelobte Substanz, der zahlreiche gesunde Wirkungen nachgesagt wurden. Nun aber konnte in detaillierten Untersuchungen gezeigt werden, dass NAC in der durchaus üblichen Dosierung von 665 bis 1330 mg pro Tag die Entwicklung von Metastasen begünstigt. Krebszellen, die den Primärtumor verlassen, erfahren oxidativen Stress.

Dadurch wird ihre Fähigkeit, in fremdes Gewebe einzudringen behindert. Das NAC hilft ihnen, dieses Hemmnis zu überwinden. Das Versuchsergebnis zeigte mit NAC-Supplementierung eine doppelt so hohe Ansiedelung von Metastasen wie bei den Kontrollen.10 Das ist genau das Gegenteil dessen, was noch heute allgemein geglaubt wird. Es gibt aber neue Erkenntnisse, etwa die, dass freie Radikale in einer gewissen Menge und der Stress, der sie unweigerlich erzeugt, exklusive und essentielle Faktoren für ein längeres Leben sind.

Allerdings kann man keine allgemeine Empfehlung zur noch tolerierbaren Menge an freien Radikalen geben, da sich das Dosis-Wirkungs-Fenster ständig verändert, je nachdem, wie der Stoffwechsel des Menschen gerade abläuft und die Stressfaktoren beantwortet werden. Das heißt, das Kleinkind, die älteren Geschwister, die Eltern, die Großeltern – sie alle brauchen ganz unterschiedliche Belastungen, um ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren.

Wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, dass es die guten Substanzen – Antioxidantien – gibt, die wir einnehmen müssen, um die bösen Substanzen – freie Radikale – auszumerzen. Wir hätten es längst ahnen können. Wir sind nun einmal archaische Konstruktionen und hatten als solche in früheren Zeiten immer mit Stress zu kämpfen, wenn es um die Sicherung unseres Überlebens ging. Der Körper nutzte diesen Stress, um selbst für den Schutz durch die richtige Dosis Antioxidantien zu sorgen, indem er seine Eigenproduktion genetisch erhöhte. Das Gesetz, nach dem die Dosis das Gift macht, ist immer in uns wirksam.

Beispielsweise glauben wir alle zu wissen, dass Kohlenmonoxid höchst giftig ist, denn durch Einatmen dieses Gases sind schon viele ums Leben gekommen. Ähnlich ist es mit Stickstoffmonoxid und Schwefelwasserstoff. Aber diese Gase werden auch auf natürliche Weise in unserem Körper erzeugt. Wir nutzen sie, wir brauchen sie, und ohne sie wäre ein Leben überhaupt nicht möglich. Wie diese leicht toxischen Belastungen der Gesundheit durchaus förderlich sein können, ist ein wichtiges Thema dieses Buches (Wie Sie Ihre Telomere und damit Ihr Leben verlängern).

Fazit: Zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel eingenommene Vitamine haben in Megastudien keinen günstigen Effekt bei den zivilisatorischen Alterserkrankungen gezeigt. Im Gegenteil. Einige Untersuchungen ergaben ein erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben.

 

Telomerase-Aktivierung als Jungbrunnen?

Vor mehr als 100 Jahren, 1912 um genau zu sein, veröffentlichte der Chirurg Alexis Carrel aus New Orleans eine Schrift mit dem Titel »Über das permanente Leben von Geweben außerhalb des Organismus«. Darin berichtet er, er habe Zellen von Hühnerherzen dadurch beliebig lange am Leben halten können, dass er die Nährlösung, in der sie lagen, täglich erneuerte.

Diese Nährlösung stellte er aus einem Extrakt her, den er aus Hühnerembryos gewonnen hatte. Über den Extrakt bekamen die Hühnerherzzellen täglich einen Nachschub an Stammzellen. Die Zellen waren nicht etwa unsterblich, wie behauptet, sondern wurden schlicht ständig erneuert. Aber das war bis in die 1960er-Jahre nicht erkannt worden, sodass das Dogma von der Unsterblichkeit jahrzehntelang unangefochten blieb.

1961 schockten Leonhard Hayflick und Paul Moorhead die Wissenschaftsgemeinde mit der Erkenntnis, dass Zellen nach 40 bis 60 Zellteilungen in einen Alterszustand kommen, der ein regenerierendes Weiterleben verhindert. Seitdem gibt es das »HayflickLimit« des Zelllebens. Allerdings weiß man heute auch, dass sich nicht alle Zellen daran halten. Worum geht es?

Chromosomen haben kleine Verlängerungen, die Telomere genannt werden. Diese werden von einem Proteinkomplex namens Shelterin geschützt, der wie eine Kappe darüber sitzt. Schnell war klar, dass mit jeder Zellteilung ein Teil der Chromosomenverlängerung verschwindet. Die Telomere werden immer kürzer, bis sie schließlich zu kurz sind, um den Schutzproteinen eine Anbindung zu ermöglichen.

Doch wenn die Chromosomen keine Schutzkappen mehr haben, wird die DNA höchst unstabil. Entweder stellt die Zelle das Teilen nun ganz ein oder es kommt zu Brüchen und prämalignen Zellen. Im Jahr 2009 ging der Nobelpreis für Medizin an Elizabeth Blackburn, Carol Greider und Jack Szostak für die Entdeckung des Enzyms Telomerase im Zellkern, das der Verkürzung des Telomers entgegenwirken kann. Ein erstaunliches Beispiel dafür liefert das Hoden-Spermatogonium, das eine ständige Telomerase-Aktivität aufweist, wodurch immer wieder Zellteilungen möglich sind. Im Alter von 50 Jahren produziert ein Mann Spermienklone, die jeweils um die 840 Zellteilungen hinter sich haben.

Michael Fossel schrieb 1996 ein Buch mit dem Titel Reversing Human Aging (dt. Titel: Das Unsterblichkeitsenzym. Die Umkehrung des Alterungsprozesses ist möglich), in dem die Länge der Telomere als Altersindikator und deren Verlängerung durch das Enzym Telomerase enthusiastisch als Verjüngung bezeichnet wurde. Es war bereits bekannt, dass Keimzellen, embryonale Zellen und Stammzellen sehr viel Telomerase aktivieren.

Das Mittel der Wahl zur Aktivierung von Telomerase und damit zur Verjüngung wurde in traditionellen Langlebigkeitspflanzen gefunden. Alles passte so schön zusammen. Doch kann der Alterungsprozess durch die Aktivierung von Telomerase wirklich gestoppt werden? …

Hier das Inhaltsverzeichnis und die gesamte Leseprobe von „Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur“ als PDF.

Über den Autor: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Jahrgang 1945, studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Er arbeitete jahrelang als Universitätsdozent mit Lehraufträgen in Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventivbiologie und Bionik. Seit 1969 forscht er auf dem Gebiet „Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht auf Organismen“; seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Darüber hinaus ist Warnke akademischer Oberrat an der Universität des Saarlandes (seit 2010 in Pension), Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e. V. und ein gefragter Referent und Vortragsredner.

Literatur:

(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani

Jünger werden ist kein Traum von Peter Carl Simons

(R)Evolution im Anti-Aging: Die Wissenschaft der Telomere: Werden Sie gesünder und jünger durch ganzheitlichen Telomere-Support von Mira Mira Mamtani

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 22.03.2017

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