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Kehlkopfentzündung (Laryngitis),Pathologien der oberen Atemwege durch NANOTRAILS- AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer : BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

natürlich gibt es vielerlei Gründe, warum eine Kehlkopfentzündung entstehen kann und wie man ihr begegnet, doch eines sollte man immer ausschliessen und das ist eine INFEKTION mit Herpes Viren, Papilloma Viren, Pilzen und eine GENERALISIERUNG durch eingeathmete  SiO2-Nanotrails, die eine ungeheure Verletzungsgefahr im Bereich des Kehlkopfes und der oberen Atemwege verursacht…!! Bitte ausschliessen, dass es sich um eine Virusinfektion durch sexuelle Praktiken handelt oder eine erregerlose Primärinfektion der Schleimhäute durch die AS 03 – Alumosilikate 3 nanometer, die messerscharf kleinste Läsionen setzen und somit Wegbereiter für andere Infektionen sind, die ich vorher nannte…!! Das Schlimme an den erregerlosen Pathologien ist nur, dass kaum ein Schulmediziner diese DIAGNOSE stellen wird, weil sie als  VERSCHWÖHRUNGS THEORIE  abgetan wird, die Folgen aber sind extrem boshaft, weil keinerlei Therapien Wirkung zeigen können, die die Schulmedizin anzubieten hat…!! Es handelt sich um eine bewusst herbeigeführte Schädigung der oberen Atemwege und die  ÜBERSCHREITUNG  der BLUT – HIRN-SCHRANKE ;womit diese Partikel ins ZNS  ( Zentrale Nervensystem ) gelangen und die Silizium-Nanos 3 nanometer als NANO-Chip agieren, sie werden von aussen durch EMF-Impulse ( HAARP SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME !!! ) gesteuert und wenn man nicht meiner PHILOSOPHIE der “ geblockten & informierten Silizium-Datenträger “ folgt, keinerlei therapeutische Wirksamkeiten erzielen…extrem langwieriges HERUMDOKTERN mit keinerlei sichtbarem Erfolg, ausser dass sich alle Symptome einer massiven ENTZÜNDUNG im oberen Atemweg herausstellt,gegen die keinerlei MEDIKAMENTE wirken können, AUSSER : “ geblockte 6 informierte Silizium-Datenträger „, die ich als NANO-SHUTTLE-System in speziellen INHALATEN und NANO-HYDRO-GELEN biete, die eine Tilgung der Ursache beinhalten und eine hoch dosierte antivirale,bakterizide und fungizide Wirkung haben,mit keinerlei RESISTENZEN und sehr guter Verträglichkeit…..!!   FREUNDE, SIE 666 minus, werden alles unternehmen, um diese ART der VERURSACHUNG durch NANOTRAILS zu negieren, zu belächeln, sie in die Ecke von Träumerei und der Märchenwelt zu schieben aber glaubt mir daran arbeite ich seit JAHRZEHNTEN und habe dieses kommen gesehen,es ist eingetreten und die Folgen für MILLIONEN werden flächendeckend sein…KATASTROPHE für die LEBENSQUALITÄT und das LEBEN in geistiger FREIHEIT….SIE, 666 minus, machen die Menschen zu willenlosen,steuerbaren Wesen, die nicht mehr in der LAGE sind, kritisch zu HINTERFRAGEN….!!  Sind die Symptome der erregerlosen Entzündungen ersteinmal vorhanden, kann die SCHULMEDIZIN  absolut keinerlei LÖSUNGEN bieten…!!  FRAGT nach und sucht bei mir die Lösung,es wird beraten und aufgeklärt aber lesen müsst IHR schon noch, das THEMA ist so schwer, das kann man nicht mit wenigen Sätzen erklären, das ist ein satanischer Kreislauf der Abwehr, für den ich fast 3 Jahrzehnte brauchte,um diese Abwehrstrategien auf extrem hohem Wissensniveau zu realisieren…die Reihenfolge der Wissenssicherungen lassen dies eindeutig erkennen… 

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“ LUFT zum ATMEN „…ignorante Politiker und Gesundheitspolitiker bringen die Menschen in unverantwortliche GESUNDHEITSRISIKEN…“ Mind Control , Nanotrails AS 03 , HAARP,Digitalisierung der Lebensräume,Smartisierung der gesamten geistigen Lebensräume „, dies alles wird privaten Interessen einer geld-und machtgierigen ELITE geopfert….ein HOLOCAUST unglaublichen Ausmaßes …!!! SCHÜTZT EUCH, BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Kehlkopfentzündung

Von Christina Trappe

kehlkopfentzündung

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Bei einer Kehlkopfentzündung (Laryngitis) entzünden sich die Kehlkopfschleimhaut und die Stimmbänder. Oft geschieht dies bei verschiedenen Atemwegsinfekten – etwa einer Erkältung – oder wenn der Kehlkopf stark gereizt wird. Das Hauptsymptom der Laryngitis ist Heiserkeit. Hält sie über mehrere Wochen an, spricht man von einer chronischen Kehlkopfentzündung.

Kehlkopfentzündung: Beschreibung

Eine Kehlkopfentzündung ist eine Erkrankung, von der Kinder und Erwachsene jeden Alters betroffen sein können. Die Leitsymptome der Laryngitis sind eine angeschlagene Stimme und Halsschmerzen. Oft entwickelt sich eine Kehlkopfentzündung im Zusammenhang mit einer Infektion der oberen Atemwege, also zum Beispiel bei einer Grippe oder Erkältung. Dann entzünden sich neben dem Kehlkopf auch oft die Nasennebenhöhlen (Sinusitis), der Rachen (Pharyngitis) und/oder die Bronchien (Bronchitis). Eine Kehlkopfentzündung kann jedoch auch einzeln auftreten, zum Beispiel, wenn man seine Stimme stark belastet oder sehr viel raucht.

Mediziner unterscheiden je nach Dauer zwei Formen der Kehlkopfentzündung:

  • Die akute Kehlkopfentzündung wird meist durch eine Infektion mit Viren oder Bakterien ausgelöst. Die Betroffenen fühlen sich in der Regel einige Tage lang krank, haben Halsschmerzen, Husten und sind vor allem heiser – manchmal funktioniert die Stimme überhaupt nicht mehr. Normalerweise heilt die akute Kehlkopfentzündung folgenlos aus.
  • Die chronische Kehlkopfentzündung hält länger als drei Wochen an. Sie kann sich aus einer nicht ausgeheilten akuten Laryngitis entwickeln, aber auch, wenn der Bereich von Kehlkopf und Stimmbändern dauerhaft belastet wird. Manchmal sorgen auch andere Erkrankungen (wie die Refluxkrankheit des Magens) für eine chronische Kehlkopfentzündung.

Neben der normalen Kehlkopfentzündung sind zwei weitere Sonderformen möglich, die speziell bei Kindern eine Rolle spielen:

Krupp-Syndrom

Krupp-Syndrom ist ein anderer Name für die akute stenosierende Laryngotracheitis. Um sie von der „echten“ Krupp Erkrankung zu unterscheiden, bezeichnen Ärzte sie auch oft als Pseudo-Krupp. Diese Erkrankung tritt vor allem bei Kindern zwischen sechs Monaten und drei Jahren auf. Das Krupp-Syndrom äußert sich vor allem in einer heiseren Stimme, einem bellenden Husten und krankhaften Geräuschen beim Einatmen (inspiratorischer Stridor). Neben der Kehlkopfentzündung ist bei den betroffenen Kindern die Schleimhaut im Bereich von Kehlkopf und Luftröhre so stark geschwollen, dass die Atemwege eingeengt sind und der Hals sich wie zugeschnürt anfühlt. Eine starke Schwellung kann zu Atemnot bei dem betroffenen Kind führen.

Epiglottitis

Eine weitere, inzwischen seltene Erkrankung ist die sogenannte Epiglottitis. Meist betrifft sie Kinder im Alter zwischen zwei und sechs Jahren. Es handelt sich hierbei um eine besondere Form der Kehlkopfentzündung, bei der sich speziell der Kehldeckel (Epiglottis) entzündet, welcher am „Eingang“ des Kehlkopfes sitzt. Bei einer Epiglottitis schwellen Kehldeckel und Kehlkopf stark an; das Kind hat hohes Fieber, starke Schluckbeschwerden, Atemnot und spricht „kloßig“. Eine Epiglottitis ist ein Notfall, der sofort ärztlich behandelt werden muss!

Kehlkopfentzündung: Symptome

In der Regel entwickeln sich bei einer Kehlkopfentzündung Symptome, die sehr charakteristisch sind. Das Hauptsymptom ist Heiserkeit: Die Stimme ist weniger belastungsfähig, klingt kratzig verändert (Dysphonie) oder fällt komplett aus, sodass nur noch ein Flüstern möglich ist (Aphonie). Das liegt daran, dass der Kehlkopf mit Stimmlippen und Stimmbändern dafür zuständig ist, die Laute zum Sprechen, Singen und Schreien zu erzeugen.

Des Weiteren zeigen sich bei einer Kehlkopfentzündung Symptome wie:

  • Halsschmerzen
  • Schluckbeschwerden
  • Reizhusten
  • häufiges Räuspern
  • Fremdkörpergefühl („Kloß im Hals“)
  • eventuell Fieber (akute Kehlkopfentzündung)

Kehlkopfentzündung: Ursachen und Risikofaktoren

Eine Kehlkopfentzündung kann verschiedene Ursachen haben. Meist ist der Grund ein Befall der Atemwege mit Viren, manchmal auch zusätzlich mit Bakterien. Mögliche Erreger sind zum Beispiel Parainfluenza- und Influenzaviren (Grippeviren), Rhino- und Adenoviren. Darüber hinaus können sich auf den angegriffenen Schleimhäuten auch Bakterien ansiedeln, vor allem Streptokokken.

Einige Faktoren machen den Hals besonders anfällig für eine Kehlkopfentzündung, zum Beispiel wenn man seine Stimme stark beansprucht (z.B. Sänger, Lehrer). Dies gilt besonders für Menschen, die sehr oft trockene Luft, Staub, chemische Dämpfe oder reizende Schadstoffe wie Zigarettenrauch einatmen.

Auch andere Erkrankungen können eine Laryngitis hervorrufen. Wer beispielsweise allergiebedingt eine chronisch verstopfte Nase hat, atmet fast nur noch durch den Mund und begünstigt somit eine Rachen- und Kehlkopfentzündung. Dies kann auch bei einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder einer verbogenen Nasenscheidewand der Fall sein. Bei Menschen mit einer Refluxkrankheit gerät immer wieder Magensaft in die Speiseröhre – auch dadurch kann sich der Kehlkopf entzünden.

Ist eine Kehlkopfentzündung ansteckend?

Ob eine Kehlkopfentzündung ansteckend ist, kommt auf ihre Ursache an. Einer akuten Laryngitis liegt in den meisten Fällen eine Infektion mit Viren und/oder Bakterien zugrunde – und diese Keime können durchaus ansteckend sein. Influenzaviren verbreiten sich beispielsweise, indem sie in Form von winzigen Tröpfchen beim Sprechen oder Husten ausgestoßen und von anderen Menschen wieder eingeatmet werden. Wie stark und wie lange eine Kehlkopfentzündung ansteckend ist, kann je nach Erreger variieren.

Kehlkopfentzündung: Untersuchungen und Diagnose

Zunächst erfragt der Arzt bei Verdacht auf eine Kehlkopfentzündung Symptome wie Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit. Die meisten Menschen mit einer akuten Kehlkopfentzündung suchen wegen typischer Erkältungssymptome den Arzt auf. Er führt zunächst eine allgemeine körperliche Untersuchung durch und wirft einen Blick in den Mund des Patienten, um zu überprüfen, ob der Hals gerötet ist oder die Mandeln angeschwollen sind.

Ist der Patient auffällig heiser oder klagt über Schmerzen im Kehlkopfbereich, sieht der Arzt sich zur Diagnose speziell den Kehlkopf an. Dazu nutzt er ein sogenanntes Laryngoskop, also ein kleines Handgerät, das speziell dem Betrachten des Kehlkopfs dient. Über einen Spiegel kann der Arzt Kehlkopf und Stimmbänder begutachten. Bei Kindern oder Menschen mit einem starken Würgereiz nutzt der Arzt ein flexibles, schlauchartiges Laryngoskop, das über die Nase eingeführt wird.

Bei einer Kehlkopfentzündung zeigt sich im Laryngoskop eine gerötete und verdickte Kehlkopfschleimhaut. Auch die Stimmbänder sind meist rot und geschwollen, und bei einer akuten Kehlkopfentzündung zudem oft mit zähem Schleim und weißlichen oder eitrigen Belägen überzogen. Eventuell macht der Arzt einen Abstrich des entzündeten Gewebes, anhand dessen der genaue Erreger festgestellt werden kann.

Die Laryngoskopie führt normalerwiese ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO-Arzt) durch. Sie dient auch dazu, andere Erkrankungen auszuschließen, zum Beispiel eine Tuberkulose oder einen Tumor am Kehlkopf. Dies ist insbesondere bei Rauchern wichtig. In Zweifelsfällen entnimmt der Arzt eine Gewebeprobe der Kehlkopfschleimhaut (Biopsie), um sie im Labor auf Zellveränderungen untersuchen zu lassen.

Kehlkopfentzündung: Behandlung

Liegt der Kehlkopfentzündung eine Virusinfektion zugrunde, lässt diese sich normalerweise nicht ursächlich behandeln. Nur wenn zusätzlich Bakterien an der Laryngitis beteiligt sind, verschreibt der Arzt gegebenenfalls ein Antibiotikum, welches die Erreger gezielt bekämpft.

Daneben hilft nur, den Hals zu schonen und die Kehlkopfschleimhaut in Ruhe abschwellen zu lassen. Folgende Maßnahmen können den Körper dabei unterstützen:

  • Versuchen Sie, trotz Schluckbeschwerden möglichst viel zu trinken – vor allem Wasser und nicht zu heiße Kräutertees.
  • Schonen Sie Ihre Stimme.
  • Rauchen Sie nicht!
  • Vermeiden Sie staubige und trockene Luft.
  • Verzichten Sie auf heiße und scharfe Speisen sowie auf Alkohol.

Können bei einer Kehlkopfentzündung Hausmittel helfen?

Einige Betroffene setzen zur Behandlung einer Kehlkopfentzündung Hausmittel ein. Hilfreich kann es zum Beispiel sein, heißen Wasserdampf und Kochsalzlösungen zu inhalieren, um die Atemwege zu befeuchten. Dazu können Sie dem Wasser auch Eukalyptusöl oder Kamille zusetzen. Auch Kartoffelwickel und Quarkwickel sind beliebte Hausmittel bei einer Laryngitis.

Chronische Kehlkopfentzündung: Behandlung oft langwierig

Eine chronische Laryngitis lässt sich häufig nicht so gut behandeln wie eine akute. Hier ist es sehr wichtig, dass Sie Ihre Stimme schonen und die Atemwege allgemein möglichst wenig reizen. Falls Sie rauchen, sollten Sie unbedingt damit aufhören! Eventuell verschreibt der Arzt ein Kortison-Präparat. Es wirkt entzündungshemmend und lässt die Schwellung abklingen.

Es kommt auch vor, dass eine chronische Kehlkopfentzündung mit einem Problem bei der Stimmbildung zusammenhängt. In dem Fall kann es hilfreich sein, einen Logopäden aufzusuchen. Wenn eine andere Erkrankung hinter der Laryngitis steckt, etwa chronisch entzündete Nasennebenhöhlen oder die Refluxkrankheit, ist es wichtig, diese zu behandeln.

Kehlkopfentzündung: Krankheitsverlauf und Prognose

Eine akute Kehlkopfentzündung verläuft meist unkompliziert und heilt binnen weniger Tage ohne weitere Folgen aus. Wer sich allerdings nicht genug schont, in dieser Zeit viel redet oder raucht, riskiert den Übergang in eine chronische Form.

Auch eine chronische Laryngitis kann sich vollständig zurückentwickeln, wenn man sie rechtzeitig erkennt und behandelt. Es kommt jedoch relativ häufig zu Rückfällen. Besteht die chronische Kehlkopfentzündung über einen längeren Zeitraum, kann es zu Veränderungen der Kehlkopfschleimhaut und zur Bildung von Polypen (Schleimhautwucherungen) kommen. In manchen Fällen entwickeln sich übermäßig viele Schleimdrüsen (Laryngitis hyperplastica) oder die Schleimdrüsen stellen komplett ihre Arbeit ein (Laryngitis sicca). Bei einer krankhaft veränderten und verdickten Kehlkopfschleimhaut steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Zellen entarten und sich ein Kehlkopfkrebs entwickelt.

 

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lest das sehr genau, das ist nur die Spitze des Eisbergs, das ist die Versklavung, die geistige und die psycho-physische Versklavung eines ganzen Volkes mit Steuergeldern finanziert, an Boshaftigkeit kaum zu übertreffen, ja, das ist 666 minus, SATANISMUS in exzessivster Form…danach kommt der Krieg gegen das eigene Volk, der schon über HAARP SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENRÄUME läuft….!!  Merkt es endlich,dass man Euch das UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert, das ist absolut TABU….!!

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BERLIN
(Eigener Bericht) – Deutsche Geheimdienste sind seit geraumer Zeit mit der Beschaffung von Spionage- und Hackingtechnologien nach dem Modell der von WikiLeaks publizierten CIA-Programme befasst. Dies zeigen bekanntgewordene Informationen über aktuelle Projekte des BND und anderer Behörden. Demnach stehen dem Auslandsgeheimdienst bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht nur die anlasslose Massenüberwachung von Internetkommunikation zu perfektionieren, sondern auch Software zum Eindringen in fremde Computer und Mobiltelefone zu entwickeln („Strategische Initiative Technik“). Zudem will der Dienst im Rahmen eines 150-Millionen-Euro-Programms Möglichkeiten finden, Verschlüsselung unter anderem bei Messengern wie WhatsApp zu knacken oder zu umgehen. Erst vor wenigen Wochen hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière eine Einrichtung gegründet, die dasselbe Ziel hat, aber mit ihrer Arbeit nicht den BND, sondern die Polizei und den Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) bedient. Sie soll auf gut 400 Mitarbeiter aufwachsen und mit der Bundeswehr-Universität in München kooperieren. Bei der Bundeswehr wiederum sollen Kapazitäten für Cyberattacken auf jeder Eskalationsstufe entwickelt werden; diese übertreffen womöglich sogar die jetzt bekannt gewordenen Offensivfähigkeiten der CIA.
Der BND auf Aufholjagd
Die Aufrüstung der deutschen Geheimdienste mit Spionagetechnologien nach Art der CIA-Programme, die WikiLeaks publiziert hat, wird spätestens seit 2013 von Berlin vorangetrieben. Damals wurde durch den Whistleblower Edward Snowden die anlasslose Massenüberwachung durch die NSA bekannt und zum Skandal. Zudem erfuhr man, dass der BND nicht nur sehr eng mit der NSA kooperierte, sondern in Ermangelung hinlänglicher eigener Spionagekapazitäten auf diese Kooperation angewiesen war. „Das heißt, dass man vor zehn, 20 Jahren einen verheerenden strategischen Fehler gemacht hat, insofern man nicht ein gemeinsames europäisches Programm aufgelegt hat zur Entwicklung eigener Fähigkeiten“, monierte damals der Politikwissenschaftler Herfried Münkler, ein Beiratsmitglied der Berliner Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS). Man müsse „hoffen“, erklärte Münkler, „dass jetzt so schnell wie möglich entsprechende europäische Unternehmen damit beschäftigt werden, diese Fähigkeiten aufzubauen“.[1] In der Tat hat die Bundesregierung die Haushaltsmittel für den BND umfassend aufgestockt. Erhielt er 2013 noch rund 530 Millionen Euro, so waren es 2015 schon 615 Millionen; im laufenden Jahr stehen dem Dienst bereits 808 Millionen Euro zur Verfügung.[2]
„Strategische Initiative Technik“
Das erste millionenschwere Projekt zur Weiterentwicklung der Internetspionage, das der BND bereits kurz nach Bekanntwerden der NSA-Massenüberwachung startete, läuft unter dem Namen „Strategische Initiative Technik“.[3] Bis 2020 stehen dafür 300 Millionen Euro zur Verfügung. Gut 90 Prozent der Mittel werden, wie der Blog netzpolitik.org nach Auswertung interner Dokumente berichtet, für „Erfassung“ und „Detektion nachrichtendienstlich relevanter Entwicklungen im Internet“ aufgewandt.[4] Dazu zähle nicht nur die „anlasslose Massenüberwachung ganzer Kommunikationswege“, so etwa zentraler Glasfaserverbindungen. Der BND bemühe sich auch darum, „Zugangsparameter“ und „Software-Schwachstellen“ in Erfahrung zu bringen. In einem BND-Strategiepapier werden ausdrücklich „Exploits für IT-Operationen“ aufgelistet; dabei handelt es sich um Software, die es ermöglicht, in fremde Computer, Mobiltelefone und andere Geräte einzudringen. Im Rahmen der „Strategischen Initiative Technik“ sucht der BND sich zudem in die Lage zu versetzen, in Echtzeit soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter zu durchforsten. Zu deren automatisierter Beobachtung hat er Berichten zufolge eine Studie an der Universität der Bundeswehr in München in Auftrag gegeben.[5]
„ANISKI“
Ein weiteres umfangreiches BND-Projekt zur Kommunikationsüberwachung ist im vergangenen Jahr bekannt geworden. Es trägt das Kürzel „ANISKI“ („Aufklärung nicht-standardisierter Kommunikation im Internet“) und soll mit 150 Millionen Euro finanziert werden. Wie das Portal netzpolitik.org ebenfalls unter Berufung auf interne Dokumente berichtet, geht es dabei zentral um das Knacken von Verschlüsselung.[6] Weil diese mittlerweile bei vielgenutzten Onlinediensten, etwa bei Messengern wie WhatsApp, standardmäßig angewandt wird, sei man bei der Spionage „stark beeinträchtigt“, erklärt laut netzpolitik.org der BND; man könne gegenwärtig „von aktuell weit über 70 verfügbaren Kommunikationsdiensten mit entsprechender Verbreitung“ leider „nur weniger als zehn (zumeist ältere) erfassen und inhaltlich erschließen“. Um dies zu ändern, müssten nun „Schwachstellen in der Implementierung“ gefunden werden, wozu man auch „externe Firmen und Dienstleister“ heranziehen wolle. Darüber hinaus wolle man sich bemühen, benutzte Schlüssel zu beschaffen. Letzteres solle „mit nachrichtendienstlichen Mitteln“ geschehen, etwa mit „IT-Operationen und HUMINT-Operationen“. Mit „IT-Operationen“ ist das Hacken fremder Computer, Mobiltelefone oder anderer Geräte gemeint, mit „HUMINT-Operationen“ („Human Intelligence“) die Spionage mittels V-Männern oder Agenten.[7]
Nicht nur der BND
Die technologische Aufrüstung à la CIA beschränkt sich dabei nicht auf den BND. Erst im Januar ist eine neue Einrichtung geschaffen worden, die sich ebenfalls vor allem mit dem Knacken von Verschlüsselung respektive dem Abfangen von Nachrichten noch vor der Verschlüsselung befasst: die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS). Sie ist ohne das übliche Errichtungsgesetz auf Anordnung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière etabliert worden und soll nicht selbst spionieren, sondern den interessierten Behörden wie der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt oder dem Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) die nötige Technik zur Verfügung stellen. Der BND, der mit ANISKI seine eigenen Schritte eingeleitet hat, bleibt ZITis fern. Die Einrichtung hat mit gut 120 Mitarbeitern ihre Arbeit aufgenommen und soll bis 2022 auf rund 400 Mitarbeiter aufwachsen. Im aktuellen Bundeshaushalt stehen für ZITis bereits gut 12,5 Millionen Euro bereit.[8]
Cyberangriffe bei der Bundeswehr
ZITis ist in München angesiedelt worden und soll dort, wie das Bundesinnenministerium mitteilt, „perspektivisch“ an die Universität der Bundeswehr angebunden werden, um „Ressourcen und Energie“ zu bündeln. Dies bezieht sich auf das „Cyber Operational Defence“ (CODE), das dort angesiedelt ist. CODE soll ab 2021/22 in neuen Gebäuden auf dem Universitätscampus untergebracht werden, in denen, wie es im Innenministerium heißt, auch der „Bedarf der ZITIS“ gedeckt werden kann. „Die räumliche Nähe, der persönliche Austausch und informelle Treffen von spezialisierten Fachkräften fördern Innovation, Produktivität und Kreativität“, heißt es dazu weiter.[9] Bei der Bundeswehr wiederum arbeitet man, wie im vergangenen Jahr bekannt wurde, daran, nicht nur Cyberangriffe abzuwehren, sondern auch „die gesamte Kette von Prävention zu Reaktion sowie von einfachen bis komplexen Angriffen … [zu] beherrschen“ (german-foreign-policy.com berichtete [10]). Dies übertrifft möglicherweise die Offensivfähigkeiten, über die laut den jüngsten WikiLeaks-Enthüllungen die CIA verfügt.

Verantwortungslose Vasallen haben deutsche Sicherheitsinteressen verraten,Innovationen geraubt und schweren wirtschaftlichen Schaden zugelassen…BND,Verfassungssch(m)utz….!!

FREUNDE,was wollen wir Bürger dieses Staates eigentlich ,wollen wir uns das gefallenlassen oder sagen wir NEIN, Schluss mit der Lügerei und der Hassverbreitung, die REGIERUNG ist DIENER des SOUVERÄNS und nicht umgekehrt…!!                                       “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT … Weiterlesen

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Depressionen und Angst begünstigen Wundheilungs­störungen ergo : Psycho-Emotionaler STRESS ,Ursache von mehr als 90 % aller Erkrankungen = BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE,

suchen könnt ihr ja aber kaum jemanden finden, der soviel Wissen um Behebung und Therapierung aber noch viel,viel wichtiger,die Vorstufen der THERAPIE, die PROPHYLAXE & METAPHYLAXE besitzt und es EUCH zeitnah und erschwinglich für JEDEN anbietet….!!  Es ist nur eben ein sehr schweres Thema und da gehört ein geschaffenes Vertrauen dazu und das erweitere und mehre ich Tag für Tag…das ECHO nimmt zu und doch fallen noch viele auf die pyramidalen GEISTESRÄUBER & HALUNKEN  herein, die obendrein die miserablen Kopien mit 100 – 500 % verscherbeln…das tut mir sehr weh…dafür suchte und fand,durfte FINDEN,mehr als 3 Jahrzehnte…und immer noch…!!  Einmal soeein Wissen erhalten, als LEIHGABE des SCHÖPFERS, bahnen sich immer neue Wege,immer neue ANTWORTEN  auf uns angedachte “ GESUNDHEITSSCHÄDEN “  ,die des GEISTES stehen ganz vorn an…denn, “ wer das Hirn des MENSCHEN  besitz, besitzt den MENSCHEN…  “     !!!!! 

Der MENSCH ist ein “ komplexes,elektrisches WESEN “ und alle, absolut ALLE GENSCHALTER  werden durch EMF- IMPULSE ( !!!!) EIN-und AUS-geschalten…erkennt das bitte DRINGEND  !!!  Daher rühren ERZEUGUNG von “ PSYCHO-PATHOLOGIEN “ und EXTREM-PROFIT der   BIG PHARMA…..durch bereits entwickelte satanische PRODUKTE   !!!  Erzeugung von “ Psycho- Emotionellem Stress “ ist das BOMBENGESCHÄFT dieses JAHRHUNDERTS,dagegen habe ich was, SO  oder  SO, dafür wurdeund werde ich gejagt und nur SCHÖPFERS  HAND schützt mich, „ET“

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Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

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Depressionen und Angst begünstigen Wundheilungs­störungen

Dienstag, 7. März 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73485/Depressionen-und-Angst-beguenstigen-Wundheilungsstoerungen

Manchester – Patienten mit einer Depression oder Angststörung erleiden häufiger Wund­komplikationen nach Operationen. Hierüber berichten Wissenschaftler der University of Manchester im British Journal of Surgery (2017; doi: 10.1002/bjs.10474).

Studien, die den Zusammenhang zwischen Wundheilung und Psyche untersuchen, gibt es bisher nur wenige. Die Teilnehmerzahlen sind in der Regel gering. Dabei ist bei multimorbiden Patienten das postoperative Risiko, an einer Wundheilungsstörung zu erkranken, ein wichtiger Faktor, der bei der Indikationsstellung eine Rolle spielt.

177.000 Patienten, die an der Hüfte, am Knie, an einer Hernie oder wegen Varizen operiert wurden, konnten die Forscher in ihre Studie einschließen. Sie überprüften, wie sich Angststörungen oder Depressionen auf die Wundheilung auswirkten. Kofaktoren wie die Komplexität der Operation, Alter und Komorbiditäten bezogen sie in ihre Betrachtung mit ein.

Es zeigte sich, dass bei einer moderaten Angststörung oder einer Depression die Odds für eine Wundheilungsstörung nach einer Hüft-TEP 1,17 betrug. Das Risiko für eine Wundkomplikation oder eine Wiedereinweisung ins Krankenhaus stieg um rund 20 Prozent. Ähnliche Ergebnisse zeigten sich bei allen Operationen, wenn die Patienten unter schweren Depressionen oder Ängsten litten.

Die Forscher gehen davon aus, dass der psychische Zustand von Patienten in der prä­operativen Situation oft nicht ausreichend berücksichtigt wird. Die Ergebnisse sprechen laut der Arbeitsgruppe jedoch dafür, dass Ängste und Depressionen durchaus bedeut­sam für den postoperativen Verlauf sind. © hil/aerzteblatt.de

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Immuntherapie bei Tumoren: Mit dem eigenen Körper gegen den Krebs

Immer häufiger nutzen Ärzte Strategien des Immunsystems, um Krebs zu behandeln. Auf breiter Front vermelden sie dabei Erfolge. Die neue CRISPR/Cas9-Methode dürfte diese Entwicklung noch beschleunigen.

Krebszelle im Fadenkreuz

© fotolia / Mopic
(Ausschnitt)
Paul Ehrlich, der Begründer der Immunologie, stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine These auf: Krebsnester entstehen im Körper fortwährend – doch den Immunzellen gelingt es in der Regel, diese wieder zu entfernen. Je mehr man über Krebserkrankungen lernte, desto klarer wurde: Ehrlich lag richtig. Die körpereigene Abwehr beseitigt ständig entartete Zellen, die Entgleisungen bleiben daher folgenlos. Mitunter versagt das Immunsystem allerdings, aus bislang nicht geklärten Ursachen.Dem menschlichen Körper stehen also Mittel und Wege zur Verfügung, Krebszellen zu eliminieren. Und schon Ehrlich hatte auf dieser Basis nach einer Krebsimpfung gesucht, die analog zu einer Impfung gegen Viruserkrankungen funktionieren sollte: Er injizierte Mäusen abgeschwächte Tumorzellen mit der Hoffnung, dass die Tiere Antikörper dagegen bilden und damit immun gegen eine Krebserkrankung werden. Doch seine Versuche schlugen fehl: Eine Schutzwirkung vor Krebs konnte Ehrlich nicht beobachten, und die Idee, körpereigene Kämpfer in den Ring gegen Tumoren zu schicken, wurde bis auf Weiteres vertagt.

 Ohnehin waren zu Ehrlichs Zeiten viele Experten der Meinung, Krebszellen seien für das Immunsystem kein geeignetes Angriffsziel. Denn schließlich handle es sich bei ihnen nicht um fremde „Eindringlinge“ wie Bakterien oder Viren, sondern um körpereigene Zellen. Und für alle Immunzellen gelte letztlich die Devise: Greife niemals Körpereigenes an. Statt das Immunsystem gegen den Krebs einzuspannen, konzentrierte sich Ehrlich auf eine andere Strategie – die Chemotherapie. Sie ist auch noch 100 Jahre später neben der Bestrahlung und Operationen eine der wichtigsten Säulen der Krebstherapie.

Von den Anfängen in die Zukunft

Seit der Jahrtausendwende reift nun aber eine immunologische Alternative zu den herkömmlichen Bekämpfungsstrategien: neue Ansätze der Immuntherapie, um gezielt die Schutzmechanismen des Körpers gegen Krebs zu stimulieren. 2013 feierte die Fachzeitschrift „Science“ diese Herangehensweise als „wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres“. Der deutsche Mediziner, Krebsforscher und Nobelpreisträger Harald zur Hausen spricht von einem „Ansatz, der uns in die Zukunft führt“. Der Grund für diese Euphorie waren verschiedene Patientenstudien, in denen die Teilnehmer mit Hilfe von gentechnisch modifizierten Immunzellen oder mit einer Antikörpertherapie wieder krebsfrei wurden. Die Heilungen kamen fast einem Wunder gleich, waren die Betroffenen doch bereits schon austherapiert – ergo: Ihre Tage waren eigentlich gezählt.

In der Retrospektive verwundert es, dass Mediziner nicht mit ähnlichem Erfolg auf die Immuntherapie gesetzt haben. Denn nach Ehrlichs Spekulationen hatte man schon in den 1950er Jahren nachgewiesen, dass die körpereigene Abwehr tatsächlich auf entartete Zellen reagiert. Gleichwohl kamen Forscher nicht dahinter, weshalb ihre Immuntruppen bei Krebskranken nicht in den vollen Kampfmodus übergehen, sondern gewissermaßen nur mit angezogener Handbremse agieren. Zudem fehlten umsetzbare Ideen, wie man das System stimulieren und manipulieren könnte.

Laut Jürgen Krauß, dem leitenden Oberarzt der Sektion Klinische Immuntherapie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg, lag die doch eher langsame Entwicklung nicht an der Komplexität der Materie – mit der sei man erst jetzt konfrontiert. Zunächst hätten eigentlich nur „ganz einfache Links gefehlt“. Dazu zählt zum Beispiel die Entdeckung in den 1990er Jahren, dass man die Immunantwort von T-Zellen verstärken kann, indem man Antikörper an sie koppelt. Antikörper sind klassische Bestandteile des Immunsystems, die eigentlich an fremdartige Eiweiße, die Antigene auf Krankheitserregern, binden.

Ehrlich hatte Antikörper bereits im Jahr 1897 als „Seitenketten“ beschrieben, die auf der Oberfläche von Immunzellen sitzen und fremde Stoffe erkennen. Passiert das, schicken die Zellen viele solcher löslichen Seitenketten auf Streife, um die Krankheitserreger zu finden, so Ehrlichs Auffassung. Er lag damit vollkommen richtig, konnte aber viele seiner damaligen Fachkollegen nicht überzeugen. Heute nennt man diesen Zelltyp B-Zelle. Die von solchen Immunzellen entlassenen Antikörper heften sich an die fremdartigen Antigene und markieren sie, damit andere Zellen des Immunsystems, die T-Zellen, sie erkennen und beseitigen können. „Lange Zeit betrachtete man die B-Zell- und T-Zell-Immunologie als separate Seiten einer Medaille. Die eigentlich banale Entdeckung war, dass Antikörper auch direkt an T-Zellen binden können und sie dadurch letztlich aktivieren können“, sagt Krauß.

„Die Zukunft der Krebstherapie werden sehr individualisierte Behandlungen sein“
(Jürgen Krauß)

Auf dieser Grundlage entwickelte man die so genannten Checkpoint-Inhibitoren. Das sind gentechnisch hergestellte therapeutische Antikörper, die laut dem Heidelberger Mediziner einer der „vielversprechendsten Behandlungsansätze“ der Immuntherapie sind. Die Inhibitoren binden an einen bestimmten Rezeptor auf der Oberfläche von T-Zellen und blockieren damit deren „Aus-Schalter“. Dieser ist eigentlich ein Schutzmechanismus, um bei Bedarf fehlgeleitete Attacken des Immunsystems auf gesunde Zellen stoppen zu können. Leider entpuppt sich der Aus-Schalter aber nicht selten als Schwachstelle der Körperabwehr gegen Krebs: Manche Tumorzellen betätigen ihn durch Moleküle in ihrer Membran. Dadurch wird die angreifende T-Zelle handlungsunfähig, zieht sich zurück und begeht mitunter sogar Selbstmord – und der Tumor wächst unbehelligt weiter.

Blockade des körpereigenen Aus-Schalters

Checkpoint-Inhibitoren – die Blockierer der Aus-Schalter – sind heute „bei der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen in der Klinik bereits fest etabliert“, erklärt Krauß. Insbesondere mit dem schon 2011 zugelassenen Wirkstoff Ipilimumab behandeln Ärzte relativ erfolgreich Melanome, eine besonders aggressive Form von Hautkrebs. „Aus den frühesten Melanomstudien von vor zehn Jahren sind knapp 20 Prozent der Teilnehmer noch am Leben, und das, obwohl sie das Medikament in einigen Fällen nur ein paar Mal bekommen haben.“ In Fachkreisen spricht man nach diesem Zeitraum von einer Heilung.

Allerdings bedeutet das auch, dass die Therapie bei der Mehrheit nicht angeschlagen hat. Forscher fahnden seit einiger Zeit nach den Ursachen und zudem nach weiteren Antikörpern, die auf ähnliche Weise wirken. Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an Medikamenten, die entweder bereits zur Behandlung von Melanomen zugelassen sind, wie Pembrolizumab und Nivolumab seit 2015, oder die man in klinischen Studien testet – besonders auch auf ihre Wirksamkeit bei anderen Krebsarten.

Wissenschaftler entwerfen aber auch therapeutische Antikörper, die nicht nur die Blockade der T-Zelle aufheben: Sie sollen an die Antigene der Krebszellen binden. Krebs-Antigene sind das Resultat der vielen genetischen Veränderungen, die den Weg von der gesunden zur entarteten Zelle kennzeichnen. Allerdings sind sie für körpereigene Antikörper oftmals schwerer zu erkennen als Antigene von „echten“ Krankheitserregern – und so sollen im Labor entworfene Antikörper effizienter sein und sich in größerer Zahl an die Krebszellen heften, um den attackierenden Immunzellen besser den Weg zu weisen. Ein weiterer Behandlungsansatz verwendet mit Giftstoffen beladene Antikörper, die dem Tumor gleich selbst den Garaus machen. Solche Medikamente waren gewissermaßen die Vorreiter der gezielten Immuntherapie; erste Zulassungen gab es bereits vor der Jahrtausendwende.

Neue, zielgenauere Medikamente

Mit Hilfe all dieser verschiedenen Stoffe werden Ärzte wohl künftig die Therapie auf den individuellen Patienten maßschneidern können, glaubt Krauß. Der Arzt ist sich sicher, dass therapeutische Antikörper bei bestimmten Krebstypen wie Lungen- oder Nierenkarzinomen oder eben Melanomen die klassische Chemotherapie in absehbarer Zeit verdrängen werden. Insbesondere dann, wenn man beginne zu verstehen, wie genau die Substanzen die Mikroumgebung des Tumors verändern. Und: „Im Idealfall findet man Prädiktoren, die vorhersagen, ob eine Therapie A, B oder C beim betreffenden Patienten wirkt oder nicht“, ergänzt Krauß.

Doch viele der therapeutischen Antikörper können nur dann erfolgreich sein, wenn sich im Körper spontan Abwehrzellen gegen die Krebszellen formieren. Wie auch Ehrlich bereits vermutet hatte, tun sie das oftmals – aber eben nicht immer. Je nach Krebsart bilden sich bei 40 bis 80 Prozent der Erkrankten krebsspezifische T-Killerzellen aus. Und selbst wenn eine Immunantwort erfolgt, variiert die Stärke der Reaktion von Patient zu Patient. Die genauen Gründe hierfür liegen noch im Dunkeln. Eine andere immuntherapeutische Herangehensweise, die sich in Studien schon als enorm effizient erwiesen hat, überlässt die Wirksamkeit deshalb weniger dem Zufall. Sie setzt keine eigene, spezifisch auf die Krebszellen gerichtete Immunantwort voraus. Die Ärzte entnehmen dem Patienten T-Zellen und rüsten diese mit gentechnischen Methoden mit so genannten „chimären Antigen-Rezeptoren (CAR)“ aus, die wie ein Schlüssel ins Schloss zu einem speziellen Eiweißmolekül auf den Tumorzellen passen. Ausgestattet mit dieser Spürnase kann die T-Zelle nun den Krebs zielsicher finden und vernichten.

„Ein Ansatz, der uns in die Zukunft führt“
(Harald zur Hausen)

Einer der ersten, der individuell angepassten CAR-T-Zellen bei Leukämiepatienten einsetzte, war Carl June, Immunologe von der Pennsylvania Pereleman School of Medicine. Im Jahr 2011 berichteten er und seine Kollegen über die erste klinische Anwendung von CAR-T-Zellen: Von drei Patienten mit Leukämie im Endstadium waren zwei nach der Behandlung vollkommen krebsfrei. Seither ist diese Methode zu der wohl größten Erfolgsgeschichte der Immuntherapie avanciert – und gleichzeitig auch zum dunkelsten Kapitel.

Denn einerseits haben Forschungsgruppen zahlreiche weitere, geradezu wundersame Heilungsverläufe beobachtet, andererseits kamen bereits Menschen durch die veränderten Immunzellen ums Leben. „CAR-T-Zellen sind extrem wirksam, das ist aber gleichzeitig auch das Problem“, so Krauß, der in seiner Heidelberger Klinik ebenfalls Studien mit CAR-T-Zellkonstrukten plant. Eine dieser aufgerüsteten Zellen kann offenbar bis zu 100 000 Krebszellen vernichten; June nennt sie deshalb auch „Serienmörder“. Zudem vermehren sie sich im Körper weiter – und gefährlich wird es dann, wenn die modifizierten Tötungsmaschinen auch andere Ziele als die Tumorzellen angreifen oder es zu den so genannten Zytokinstürmen kommt, einer lebensgefährlichen Entgleisung des Immunsystems. Die T-Zellen schütten dabei ungehindert große Mengen an Botenstoffen aus, die zu massiven Entzündungen im ganzen Körper führen. Erst im November 2016 kamen bei einer Medikamentenstudie mit CAR-T-Zellen der Biotech-Firma Juno Therapeutics zwei Patienten ums Leben, nachdem bereits im Juli desselben Jahres drei Teilnehmer gestorben waren. Ähnliche Fälle hatten sich auch zuvor schon ereignet.

Gleichzeitig gibt es weiterhin beeindruckende Erfolgsmeldungen, etwa die Zahlen, die Onkologen des Children’s Hospital of Philadelphia (CHOP) Ende Dezember 2016 auf dem jährlichen Treffen der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie präsentierten: 2016 leitete ein Team eine internationale klinische Studie an 50 jungen Blutkrebspatienten, bei denen zuvor alle konventionellen Behandlungsmethoden versagt hatten. Die Kinder und Jugendlichen bekamen CAR-T-Zellen verabreicht. 41 von ihnen zeigten innerhalb von ein bis drei Monaten nach der Behandlung eine komplette Remission. Das bedeutet, sie waren vollständig frei von Leukämiezellen. Die Zytokinstürme hatten die Mediziner unter Kontrolle, indem sie einem festen Maßnahmenprotokoll folgten. Novartis, Sponsor der Studie, werde noch 2017 die Ergebnisse einreichen, um in den USA eine Zulassung dieser Therapie mit CAR-T-Zellen zu beantragen.

Einen erneuten Schub bekommen immuntherapeutische Ansätze momentan durch CRISPR/Cas9. Mit dieser als „Genschere“ bekannten biochemischen Methode kann man deutlich einfacher DNA verändern als mit konventionellen Verfahren. Daher lassen sich auch die Immunzellen um einiges einfacher und schneller passend gestalten. Den ersten Versuch führten im Oktober 2016 Wissenschaftler um Lu You von der chinesischen Sichuan University in Chengdu an einem Patienten mit einem aggressiven Lungenkrebs durch, bei dem alle alternativen Behandlungsmethoden gescheitert waren. Sie entnahmen ihm Immunzellen und schalteten bei ihnen mit CRISPR/Cas9 ein bestimmtes Gen aus, das als Bremse bei der Krebsbekämpfung agiert. Anschließend bekam der Patient die Immunzellen zurück ins Blut. Den Ärzten zufolge ist die Behandlung ohne Zwischenfälle verlaufen – weitere Details werden aber zum Schutz des Patienten zunächst geheim gehalten. Bei diesem ersten Experiment geht es noch darum, etwaige Nebenwirkungen zu entdecken. Deshalb beobachtet man den Probanden zunächst für sechs Monate, bevor man weitere Tests macht.

Auch June bereitet gemeinsam mit Ärzten vom CHOP erste klinische Studien vor, bei denen sie mit CRISPR/Cas9 die T-Zellen von Patienten gentechnisch verändern werden. Die Versuche sind bereits genehmigt und sollen in den nächsten Monaten starten. Die Forscher planen, ein Gen für ein Protein einzuführen, das die T-Zellen veranlasst, die Krebszellen aufzuspüren und zu eliminieren. Eine weitere gentechnische Modifikation soll verhindern, dass die entarteten Zellen die Immunzellen als solche identifizieren können. Dann hätte der Krebs keine Chance, die T-Zellen zu deaktivieren.

Da die CAR-T-Zell-Therapie eine sehr riskante Methode ist, würde sie laut Krauß auch in den nächsten Jahren nur für solche Patienten in Frage kommen, bei denen bereits alle anderen Therapien gescheitert sind. Inwiefern sich künftig gewisse Ansätze durchsetzen werden, ist momentan nicht abzusehen – vermutlich wird es eine Vielzahl an verschiedenen immuntherapeutischen Optionen und Kombinationen geben. In diesem Zusammenhang betont Krauß: „Die Zukunft der Krebstherapie werden sehr individualisierte Behandlungen sein.“ Dazu zählen neben den erwähnten Methoden auch „personalisierte Vakzine“, erklärt der Mediziner. Dafür analysiert man sehr genau die mutierten Antigene auf den Krebszellen des jeweiligen Patienten. Anhand dieser Information generiert man dann Impfstoffe, die das körpereigene Immunsystem gegen den Krebs scharfmachen, und verabreicht sie in Kombination mit therapeutischen Antikörpern. Krauß ist optimistisch, dass sie sogar bei Tumorarten, bei denen Immuntherapie bislang nicht funktioniert, wirksam sein werden. Über kurz oder lang setzen sich also gute Ideen, wie die von Paul Ehrlich, irgendwann doch durch.

© Spektrum.de

Danke Thomas für den Hinweis, der steht schon sehr lange auf meinem Plan,leider begreifen die manipulierten Massen das kaum und laufen den “ pyramidalen SEELENVERKÄUFERN “ hinterher….MARKETING und LÜGE sind eben sehr gewünscht…, siehe VOIGT,Heuer , Dr. Coldwell und wie die Lügenbarone alle heissen, alle haben die CIA-SCIENTOLOGY-Hilfe und wissen absolut NICHTS, der SCHÖPFER wird SIE 666 minus, richten, schneller , als die glauben…!!

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Bald kommt das künstliche Hefe-Genom….aber mit Folgen für das menschliche Genom..!! „ET“

FREUNDE, wir sollten mehr Aufmerksamkeit den “ Schönen Neuen Welt „- Suggestion widmen, weil das Suggerieren derartiger SMART-TECHNOLOGIEN  immer auf die SELBSTÄNDIGKEIT  des Menschen eine irreparable Manipulation bedeutet…nur wenige werden das verstehen wollen aber es werden die sein, die eine CHANCE zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND haben…!!  IMMER bedenken, dass ALLE Genschalter durch EMF-Impulse EIN-und AUS-geschalten werden…das verschweigt man Euch…natürlich ist das Vorsatz aber 90 % ignorieren das…“ SCHÖNE NEUE SMARTE WELT „….Ende — Gelände !! 

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Bald kommt das künstliche Hefe-Genom

Der Mensch macht sich die „Informatik des Lebens“ immer mehr zu eigen. (Illustration: Chris Bickel / Science, 2017)

30 Prozent des Genoms der Hefe liegen nun in künstlicher Form vor, berichten Forscher. Fünf neue Chromosomen haben sie in der letzten Zeit „gebastelt“ – damit sind es nun insgesamt sechs. Schon bald könnten sie demnach das große Ziel erreichen: Dem ersten eukaryotischen Lebewesen ein komplett synthetisch nachgebautes Erbgut verpassen zu können. Dies könnte zu einem besseren Verständnis der Funktion von Genen höherer Lebewesen führen und damit auch zu vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, sagen die Wissenschaftler.

Es handelt sich zwar um winzige Einzeller – doch die Hefe unterscheidet sich von Bakterien in entscheidender Weise: Sie gehört wie die Pflanzen und Tiere zu den komplexeren Lebewesen – den Eukaryoten. Ihr Erbgut sitzt in einem Zellkern und ist auf Chromosomen aufgeteilt. Die Backhefe (Saccharomyces cerevisiae) besitzt 16 dieser genetischen Strukturen. Genau diese stehen im Fokus des internationalen Synthetic Yeast Project unter der Leitung von Jef Boeke von der Johns Hopkins University in Baltimore.

Fünf weitere Chromosomen „gestrickt“

Im Rahmen der synthetischen Biologie versuchen Wissenschaftler, Zellen mit Erbgut auszurüsten, das komplett oder teilweise durch technische Sequenzierverfahren im Labor hergestellt wurde. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Man entnimmt einer Zelle ihr Erbgut, ersetzt es durch das künstliche und überprüft dann, ob das Wesen damit leben kann. In den vergangenen Jahren gab es auf diesem Gebiet enorme Fortschritte: Forschern ist es gelungen, lebensfähige Bakterien mit komplett künstlichem Erbgut herzustellen.

Doch Eukaryoten stellen eine weit größere Herausforderung dar, da ihr genetisches Konzept vergleichsweise komplex ist. Im März 2014 vermeldete das Synthetic Yeast Project dann allerdings den Durchbruch: Die Forscher hatten das erste Chromosom der Backhefe künstlich nachgebaut, damit das Original in der Hefe ersetzt und schließlich die Funktionsfähigkeit der synthetischen Version nachgewiesen.

Nun berichten sie in sieben Publikationen im Wissenschafts-Magazin „Science“ von den Fortschritten seit 2014. Zu dem ersten Chromosom synIII sind nun fünf weitere hinzugekommen: synII, synV, synVI, synX, und synXII. Es handelt sich bei diesen synthetischen Versionen nicht um exakte Kopien der natürlichen Chromosomen. Die Forscher eliminierten bestimmte Teile, um die neuen Erbgutträger möglichst schlank zu gestalten. Sie sparten dabei sogenannte repetitive Sequenzen aus, die zwischen den informationstragenden Genen sitzen.

Ziel: Die „Informatik des Lebens“ verstehen und nutzen

Danach wurde der theoretische Bauplan in die Realität umgesetzt: Aus künstlich hergestellten Nukleotiden, den Einzel-Bausteinen der DNA, strickten die Wissenschaftler zunächst Stücke. Aus ihnen entstanden dann die vollständigen Erbgutträger, die in den Zellkernen der Hefe ihre Funktion aufnahmen. So entstanden bereits Hefestämme mit nicht nur einem, sondern bis zu drei künstlichen Chromosomen. Die Experimente zeigten dabei, dass sogar drastisch veränderte Chromosomen Hefen das Leben ermöglichen können.

Den Forschern zufolge könnten die aktuellen Fortschritte nun schon bald zu einer lebensfähigen Hefe mit einem vollständig synthetischen Genom führen. In der modernen Genetik repräsentiert sie bereits seit langem einen vergleichsweise einfach gebauten Modellorganismus für die Eukaryoten. Durch genetische Manipulation konnte man sie  schon zur Produktion vieler Substanzen nutzen, die Bakterien nicht herstellen können. Ein komplett synthetisches Genom könnte nun allerdings das Wissen im Bereich der Genetik der Eukaryoten noch deutlich erweitern und auch zu praktischen Nutzungsmöglichkeiten führen, sagen die Wissenschaftler.

Hefen mit künstlichen genetischen Eigenschaften könnten beispielsweise die Produktion von Bio-Treibstoffen revolutionieren oder neuartige Medikamente hervorbringen, von denen die moderne Medizin bisher nur träumt. Die synthetische Biologie bleibt allerdings wie auch die Gentechnik ein Gebiet, das bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Denn Organismen mit stark veränderten Eigenschaften können natürlich auch ein Gefahrenpotential darstellen.

 

Warum legt sich die Mieze der “ Biene “ in den laufenden Turbo ( Langsambetrieb !! ) ?? Fragt nicht die Mieze,fragt EUCH selbst….!! Die Katze ist nicht dekadent….!! „ET“

 

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Bibel-Verbrennung und Opfergaben: Satanische Zeremonie an US-Universität

FREUNDE,

wer die Zeichen SATANS in den USA verstehen will, der muss nicht lange suchen, die sind seit GRÜNDUNG überall offen und versteckt präsent…ein satanisches Konstrukt eines Staates, der einzig und allein auf VÖLKERMORD  aufgebaut wurde und der heute noch so agiert, verwerflich ung gegen alle humanitären Regeln…!! Wir stehen an der Schwelle, an der sich die Menschheit entscheiden muss, wohin sie gehen will…leider sind sie in eine LETHARGIE besendet worden,in der nur EGOISMUS und GLEICHGÜLTIGKEIT herrschen, bleibt das so, wird diese ART ,die Art MENSCH nicht bestehen bleiben,sondern vom SCHÖPFER eine andere ART wird kommen…wir aber werden wegen Unvermögens & EGOMANIE in die Reihe anderer Arten eingegliedert oder aber ganz getilgt….!!  FREUNDE, SIE 666 minus, wollen letzteres für UNS, erkennt das und nützt den uns gegebenen Verstand und : SCHÜTZT EUCH  !!

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Eine Skulptur des satanischen Gottes Baphomet.

Bibel-Verbrennung und Opfergaben: Satanische Zeremonie an US-Universität – FOTO

© Foto: The Satanic Temple
Gesellschaft

11:32 12.03.2017(aktualisiert 11:42 12.03.2017) Zum Kurzlink
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Studierende an der Clemson University im US-Bundesstaat South Carolina haben eine Zeremonie angekündigt, bei der Bibeln verbrannt und „live Blut vergossen“ werden soll, um eine neue Kapelle am Campus der Hochschule „einzuweihen“. Dabei soll auch ein Lamm als Opfer dargebracht werden, wie das Nachrichtenportal „Heatstreet“ berichtet.

Demnach hat die Studentenorganisation „Clemens Unorthodox Neo-Satanic Temple“ (CUNT, zu Deutsch: Clemens‘ Unorthodoxer Neo-Satanischer Tempel, dessen Abkürzung übersetzt auch für einen vulgären Ausdruck für „Vagina“ steht) mit einem Plakat auf einem Schwarzen Brett in der Hochschule für das Event geworben, das schon am 11. März hätte stattfinden sollen. Auf dem Plakat sind Satanismus-Symbole wie Pentagramme und der ziegenköpfige Baphomet, das Symbol der Church of Satan, zu sehen, wie ein in den sozialen Netzwerken veröffentlichtes Foto zeigt.

​Laut den Informationen auf dem Plakat sollen bei der Zeremonie ein Lamm, das vom Landwirtschaftsamt der Region zur Verfügung gestellt werde, als Opfer dargebracht sowie Bibeln verbrannt werden. Ein Preisgeld in Höhe von 25 US-Dollar sei außerdem für denjenigen ausgeschrieben, der die meisten Bibeln zum Event bringe. Zudem sollen die Teilnehmer Pentagramme vervollständigen, um Baphomet herbeizurufen, damit dieser die neue Kapelle einweihen könne.

„Aufgrund der Tatsache, dass weder eine Location für das Event noch Kontaktinformationen genannt werden, ist es unklar, ob die auf dem Poster beschriebene Zeremonie stattfinden wird. Wahrscheinlich ist eher, dass der, der dahinter steckt, das gemacht hat, um die Freunde und die Familie von Samuel J. Cadden zu veräppeln, die ein solches Event am meisten verletzen würde“, schrieb „Heatstreet“ noch am Samstag.

Andrej Solowjow
© Foto: Russische Geographische Gesellschaft

Die neue Kapelle soll offiziell nach dem Studenten Samuel J. Cadden benannt werden, der noch vor Abschluss seiner Ausbildung bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Medienberichten zufolge hatte der Student eine Wunschliste mit Lebenszielen in seiner Bibel aufbewahrt – eines davon war offenbar, dass ein Gebäude der Universität nach ihm benannt wird. Darüber hinaus sollen auch die Namen jener Studierenden in die Wände der neuen Kapelle graviert werden, die vor Uni-Abschluss umgekommen sind.Die Kapelle soll „Heatstreet“ zufolge für Studenten aller religiöser Glaubensrichtungen sowie auch für jene ohne Bekenntnis zugänglich sein und als stiller Meditations- und Gebets-Ort dienen.

                                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Verantwortungslose Vasallen haben deutsche Sicherheitsinteressen verraten,Innovationen geraubt und schweren wirtschaftlichen Schaden zugelassen…BND,Verfassungssch(m)utz….!!

FREUNDE,was wollen wir Bürger dieses Staates eigentlich ,wollen wir uns das gefallenlassen oder sagen wir NEIN, Schluss mit der Lügerei und der Hassverbreitung, die REGIERUNG ist DIENER des SOUVERÄNS und nicht umgekehrt…!!

                                      “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schafZIEHT Lehren daraus oder erlebt sicher nicht das bereitete MILLIARDENGRAB….!!

 

 

CIA-Spionage: Deutsche Justiz alarmiert, Bundesregierung hält sich bedeckt

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/08/cia-spionage-deutsche-justiz-alarmiert-bundesregierung-haelt-sich-bedeckt/#cxrecs_s

Die deutsche Justiz will sich mit der CIA-Spionage in Frankfurt beschäftigen. Die Bundesregierung zögert noch und hält sich bedeckt. Die Linkspartei fordert die Ausweisung der als Diplomaten getarnten Cyber-Krieger aus Deutschland.

Der für die Spionage verantwortliche, frühere CIA-Chef John Brennan. (Foto: dpa)

Der für die Spionage verantwortliche, frühere CIA-Chef John Brennan. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/2845103/player?autoplay=trueDie Wikileaks-Enthüllung der CIA-Spähaktionen von Frankfurt aus ruft die deutsche Justiz auf den Plan. Die Bundesanwaltschaft erklärte am Mittwoch laut Reuters, bei Anhaltspunkten auf konkrete Straftaten und Täter würden Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Wir schauen uns das genau an.“ Dem Enthüllungsportal WikiLeaks zufolge betreibt der Auslandsgeheimdienst im Frankfurter US-Konsulat eine Hackerbasis für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Im Visier hätten die Spione Computer und mobile Geräte mit allen gängigen Betriebssystemen, aber auch internetfähige Fernseher. Das Ziel dürfte im Hinblick auf Deutschland vor allem Wirtschaftsspionage sein.

WikiLeaks zufolge bilden die seit Dienstag online gestellten Dokumente „die gesamten Hacker-Fähigkeiten“ der CIA ab. Dazu gehörten Hunderte Millionen Zeilen Programmcode, die allerdings wie die Namen von CIA-Mitarbeitern zurückgehalten würden. Reuters konnte die Echtheit der Unterlagen nicht prüfen. Mehrere Experten erklärten jedoch, die Dokumente wirkten auf den ersten Blick authentisch. US-Behörden lehnten Stellungnahmen ab.

Die Bundesregierung hält sich zu dem Thema bedeckt: Ein Sprecher des Auswärtige Amtes in Berlin sagte, es lägen keine eigenen Erkenntnisse über die Echtheit der Dokumente vor. Reuters zitiert den Sprecher: „Wir nehmen diesen Vorgang sehr ernst und stehen dazu auch in Kontakt mit unseren amerikanischen Partnern.“ Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, das für die Spionageabwehr zuständige Bundesamt für Verfassungsschutz arbeite in einem „360-Grad-Modus“. Damit soll laut Reuters gemeint sein, dass die deutsche Behörde auch die USA und andere befreundete westliche Nationen im Blick hat.

Die von Edward Snowden vor einigen Jahren aufgedeckte NSA-Spionage ist bis zum heutigen Tag nicht abgestellt worden. Nachdem US-Präsident Barack Obama erklärt hatte, man werde das Handy der Bundeskanzlerin nicht mehr abhören, hatte der damalige Kanzleramtsminister und heute Bahn-Vorstand Ronald Pofalla die Affäre für beendet erklärt.

Für die Strafverfolgung von Spionage ist in Deutschland der Generalbundesanwalt zuständig. Ein Sprecher der Karlsruher Behörde sagte, die WikiLeaks-Dokumente würden genau geprüft. „Wenn wir Anhaltspunkte für konkrete strafbare Handlungen oder konkrete Täter haben, leiten wir Ermittlungsverfahren ein.“ Dies sei momentan nicht der Fall. Den Dokumenten zufolge werden CIA-Mitarbeiter von den USA mit Diplomatenpässen ausgestattet und arbeiten als vermeintliche Mitarbeiter des Außenministeriums.

Der Grünen-Geheimdienstexperte Konstantin von Notz sagte Reuters TV, ganz neu seien die Enthüllungen nicht. Seit den Enthüllungen des Ex-CIA-Mitarbeiters Edward Snowden über den Geheimdienst NSA sei man außerdem bei den Aktivitäten der CIA „bösgläubig“. In der IT-Infrastruktur gebe es ein massives Sicherheitsproblem. Der Vizechef der Linksfraktion, Jan Korte, forderte die Bundesregierung auf, jetzt deutlich zu machen, was sie gegen einen offenbar in Frankfurt praktizierten Rechtsbruch der CIA unternehmen wolle. Wenn der Verfassungsschutz seine Arbeit gemacht habe, müsse die Ausweisung der beteiligten Diplomaten nur Formsache sein.

Den Unterlagen zufolge hat die CIA auch Smartphones im Visier. So könnten die Geheimdienstler verschlüsselte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Telegram und Signal mitlesen – allerdings nur, wenn sie zuvor das gesamte Telefon unter ihre Kontrolle gebracht hätten. Ein mit Großbritannien betriebenes Programm mit dem Namen „Weeping Angel“ (weinender Engel) diene dazu, ans Internet angeschlossene Samsung-Fernseher in Abhörgeräte umzufunktionieren.

In den Dokumenten finden sich auch mutmaßliche Reiseanleitungen für CIA-Mitarbeiter in Deutschland. So werden sie auf kostenlose alkoholische Getränke auf Lufthansa-Flügen hingewiesen, bei denen man es aber nicht übertreiben sollte. Wer seine Tarnidentität gut beherrsche, werde keine Probleme mit den Grenzbehörden haben. Bei einer Ankunft am Sonntagmorgen müsse man damit rechnen, dass die meisten Läden geschlossen seien.

Konkrete Abhöraktionen finden sich in den Dokumenten noch nicht. Wikileaks hat jedoch angekündigt, in den kommenden Wochen sukzessive weitere Dokumente zu veröffentlichen. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die CIA in der Lage ist, ihre Angriffe so zu tarnen, dass ihre Urheberschaft verborgen bleibt. Demzufolge kann die CIA einen Angriff durchführen und die Cyber-Attacke danach einem anderen Staat in die Schuhe schieben.

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Physiker erschaffen „Zeitkristalle“….was erkläre ich Euch über SiO2-Nano-Kristalle als Datenspeicher und Zellinformation ?? BABS-I-Zellinformation „ET“

NATÜRLICH 

AMI-UNI-Prinston,

dabei habe ich das Jahre patentiert und IHR nutzt dieses Wissen aber geklaut ist geklaut…bis zu  SCHÖPFERS GERICHT wird sich daran auch nichts ändern…aber dann ist das Geschrei gross,denn das Gericht kennt keinerlei GNADE, jeder hatte /hat die WAHL…!!  Es wäre nur gut,sehet IHR das ein und begreift, wer hier für EUCH da ist mit einem ungeheuren WISSEN zum LEBEN / ÜBERLEBEN mit VERSTAND….ohne Verstand seid IHR willenlose CYBORGs, dann sagen SIE 666 minus , mit recht   GOYEM,dann sind alle Messen gesungen…“ET

cluster_80mm

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 


Physiker erschaffen „Zeitkristalle“

Neuer Materiezustand ist zeitlich und räumlich diskret und geordnet

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21233-2017-03-09.html

Es klingt wie Science-Fiction: Forscher haben erstmals Zeitkristalle erzeugt – Materialien, die in Raum und Zeit diskret geordnet sind. Die Bausteine dieser Zeitkristalle bilden wie in einem normalen Kristall regelmäßige Gitter, gleichzeitig aber verändern sie ihren Zustand in einem regelmäßigen Takt. Diese lange als unmöglich geltenden Gebilde wurden erst vor wenigen Jahren theoretisch postuliert, jetzt berichten gleich zwei Forscherteams in „Nature“ die praktische Umsetzung.

Ein Zeitkristall hat in Raum und Zeit diskrete, sich wiederholende Einheiten

Ein Zeitkristall hat in Raum und Zeit diskrete, sich wiederholende Einheiten

Das Kennzeichen von Kristallen wie Diamant, Wassereis oder Quarz ist die regelmäßige dreidimensionale Gitterstruktur ihrer Atome. Sie bilden sich periodisch wiederholende Grundeinheiten im Raum. Doch könnte ein Kristall solche sich wiederholenden, diskreten Zustände auch in Bezug auf die Zeit haben? Lange Zeit galt dies als unmöglich.

Diskrete Ordnung auch in der Zeit

Doch vor einigen Jahren entwickelten US-Physiker ein theoretisches Modell, nach dem solche „Zeitkristalle“ durchaus existieren könnten. Dieser Theorie nach handelt es sich dabei um Kristalle, deren Bausteine ohne äußeres Zutun periodisch ihren Zustand ändern – und daher auch zeitlich eine diskrete, regelmäßige Struktur besitzen.

„Unsere Arbeit enthüllte die physikalische Basis dafür, wie solche Zeitkristalle funktionieren könnten“, erklärt Shivaji Sondhi von der Princeton University. „Die Atome bewegen sich dabei in der Zeit, aber statt dies fließend oder in einer kontinuierlichen Weise zu tun, bewegen sie sich periodisch.“ Dies ist nur dann möglich, wenn das System nicht im Gleichgewicht oder Ruhezustand ist.

Aber lassen sich diese theoretisch postulierten Zeitkristalle auch in die Realität umsetzen? An dieser Frage tüftelten in den letzten Jahren gleich zwei Forscherteams – eines an den Universitäten Harvard und Princeton und eines unter Leitung der University of Maryland. Jetzt haben es beide Teams geschafft, auf unterschiedliche Weise und mit verschiedenen Materialien Zeitkristalle zu erzeugen.

Umklappende Ionen-Spins

Der erste Zeitkristall besteht aus zehn Ytterbium-Ionen, die in einem elektrischen Feld über einer Oberfläche in der Schwebe gehalten werden. Christopher Monroe von der University of Maryland und seine Kollegen traktierten diese Ionen mit regelmäßigen Laserpulsen, die die Spins der Teilchen umklappen ließen und so das System daran hinderten, ins Gleichgewicht zu kommen.

Das Seltsame jedoch: Die Ytterbium-Ionen folgten nicht dem Takt des Lasers, sondern bildeten eine eigene Wechselschwingung aus. Sie klappten nur bei jedem zweiten Puls um. Nach Angaben der Physiker spricht dies dafür, dass dieses System eine eigenständige, zeitlich diskrete Struktur eingenommen hat – es ist ein Zeitkristall. „Die Oszillation und Synchronisation der interagierenden Spins zeigt, dass dieser Zeitkristall robust auf Störungen im antreibenden Puls reagiert“, berichten die Forscher.

Stickstoff-Lücke (gelb) in einem Diamantgitter

Stickstoff-Lücke (gelb) in einem Diamantgitter

Schwingende Lücken im Diamantgitter

Der zweite Zeitkristall besteht aus einem synthetischen Diamanten, in dem das Kohlenstoffgitter rund eine Million Fehlstellen aufweist, sogenannte Stickstoff-Lücken. An diesen Stellen fehlt ein Kohlenstoffatom, stattdessen lagern sich an dieser Lücke Stickstoffatome an. Sonwoon Choi von der Harvard University und seine Kollegen lösten in diesen Lücken mittels Mikrowellen ebenfalls ein Umklappen von Spins aus.

Und auch bei diesem System entstand ein periodischer, doppelt so langsamer Takt im Wechselmuster der Spins. „Dieses System bricht damit die zugrundeliegende zeitliche Symmetrie des Pulses und bildet die diskrete Ordnung eines Zeitkristalls“, berichten die Physiker.

Neuer Zustand der Materie

Damit scheint bewiesen, dass es die einst als unmöglich geltenden Zeitkristalle tatsächlich geben kann. „Beide Gruppen präsentieren Beweise für einen Zeitkristall“, meint auch Chetan Nayak von der University of California in Santa Barbara in einem begleitenden Kommentar. „Auch wenn nun noch gezeigt werden muss, dass diese Oszillationen auch über längere Zeit in Phase bleiben und nicht durch Fluktuationen verwaschen werden.“

Die Existenz der Zeitkristalle bedeutet zwar nicht, dass Zeitreisen wie in der Serie „Dr. Who“ damit in greifbare Nähe rücken. Doch es könnte für diesen neuen Materiezustand in Zukunft durchaus Anwendungen geben. Sie könnten beispielsweise helfen, Daten in Quantencomputern besser gegen Störungen abzusichern, wie die Forscher erklären.

„Noch liegen alle Anwendungen unserer Arbeit zwar weit in der Zukunft“, betont Monroe. „Aber diese Experimente helfen uns schon jetzt, mehr über die Funktionsweise dieses komplexen Quantenzustands zu lernen.“ Vedika Khemani vom Harvard-Team ergänzt: „Mit der Schaffung der Zeitkristalle haben wir einen neuen Materiezustand geschaffen und so den Katalog der möglichen Ordnungen in Raum und Zeit um einen Eintrag erweitert.“ (Nature, 2017, doi: 10.1038/nature21413; doi: 10.1038/nature21426)

(Princeton University / University of Texas, 09.03.2017 – NPO)

FREUNDE,

ich fordere immer und immer wieder, lest nach und FRAGT, anders geht es nicht,das kann man ohne Gefahr der SYSTEM-SCHERGEN nicht so sagen…und davon gibt es leid er genug :

                                                

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„Die USA machen, was sie wollen“ – Experte geißelt machtlosen Staat

 

 

FREUNDE,

wenn ihr aufmerksam zuhört, dann spürt ihr, dass etwas im UMBRUCH ist, passt bitte nur auf, dass ihr dabei nicht zwischen die Fronten geratet…wir haben jetzt den “ Orwellschen STAAT in der Endphase “  „ET“

NSA

WikiLeaks-Coup: „Die USA machen, was sie wollen“ – Experte geißelt machtlosen Staat

© AFP 2017/ Christof Stache

Gesellschaft

14:20 10.03.2017Zum Kurzlink
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Die CIA tritt gerade in Konkurrenz mit der NSA – das behauptet der Dokumentarfilmer und Geheimdienstexperte Dirk Pohlmann. Er kritisiert gegenüber Sputnik-Korrespondent Paul Linke im Zusammenhang mit den WikiLeaks-Veröffentlichungen die Spionagepraktiken der US-Geheimdienste und verurteilt die fehlenden Reaktionen seitens der Bundesregierung.

Für Pohlmann gehört zu den zentralen Erkenntnissen der Wikileaks-Dateien, „dass wir auf dem deutschen Boden eine Hackerkolonne im Einsatz haben und dass die auf alles, was elektronisch und ansteuerbar ist, zugreifen können“. Aus seiner Sicht gibt es kein sicheres Gerät und keine Software, die davor schützen, wie er im Sputnik-Interview erklärt. „Wirklich alle Betriebssysteme“, auch Linux und Ubuntu, seien betroffen. „Es ist ein Kochbuch, wie man sich Zugang zu privaten Informationen von allen Menschen weltweit verschafft.“Die Wikileaks-Enthüllungen überraschen ihn nicht, sagt der Autor von Filmen wie „Dienstbereit — Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA“ und „Täuschung – Die Methode Reagan“. „Ich war überrascht bei Edward Snowden über das Ausmaß, was dort vor sich geht.“ Er werde aber immer „wieder wütend“, auch weil der Rechtsstaat mit seiner Aufgabe, zu schützen, „nicht existiert“.

Konkurrenz zwischen CIA und NSA?

Pohlmann hat keine Zweifel an der Echtheit der Wikileaks-Informationen. Es sei nicht bekannt, dass bisher jemand der Enthüllungsplattform eine Fälschung nachweisen konnte. Es sei „natürlich nicht neu“, dass die CIA in Deutschland spioniert, so der Dokumentarfilmer im Interview. Aus seiner Sicht treten die CIA und die NSA gerade zueinander in Konkurrenz, „d.h. die CIA baut sich gerade eine eigene NSA auf“. Pohlmann sieht „einen Staat im Staat im Staat“, an der demokratischen Gewaltenteilung vorbei. Er spricht vom „Tiefen Staat“, den „Deep State“, „dem eigentlich schon immer egal war, wer unter ihm Präsident war“. Dafür gebe es historische Beispiele wie die Rolle des CIA-Gründers Allan Dulles. Das sei auch im Fall Donald Trump ganz aktuell zu beobachten. Pohlmann erinnert an Drohungen u.a. des langjährigen CIA- und NSA-Chefs Michael Hayden und des Minderheitenführers im US-Repräsentantenhaus Chuck Schumer gegenüber dem jetzigen Präsidenten, dass die Geheimdienste am längeren Hebel sitzen. „Das ist in Wirklichkeit ein Geheimdienststaat, der dort regiert.“Die Frage, ob die CIA-Aktivitäten in Deutschland vom deutschen Recht gedeckt seien, bezeichnet der Filmemacher als „gute Frage an die Bundesregierung“. „Ich nehme mal an, dass die Amerikaner jetzt zittern, welche Reaktionen die Bundesregierung zeigen wird“, scherzt er im Interview. Die werde aber nichts tun. „Wir haben einen Skandal nach dem anderen. Es passiert gar nichts.“ Berlin habe sich bisher nie gegen so etwas gewehrt.

Deutschland wird nicht als „Freund“ behandelt

Für Pohlmann sind die US-amerikanischen Spionageaktivitäten illegal. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Amerikaner in den Staaten, in denen sie Zugriff haben, machen was sie wollen. Und wir gehören zu diesen Staaten.“ Die Bundesrepublik werde nicht als „Freund“ behandelt. Die Frage, was die Bundesregierung von den CIA-Aktivitäten wusste, sei berechtigt. Aber auch: „Wusste denn der BND nichts davon? Unsere Geheimdienste sind dazu da, um die deutschen Machtinteressen zu schützen. Tun sie das eigentlich? Haben sie den deutschen Bundestag informiert? Falls ja, warum erfahren wir nichts davon?“Der größte Teil dürfte Wirtschaftsspionage sein, schätzt Pohlmann ein. „Das sind ja Interessen, die die deutsche Wirtschaft treffen.“ Eine andere Frage sei in dem Zusammenhang die nach den Bürgerrechten. „Auch da kein Widerstand“, stellt er fest und fragt: „Macht der Geheimdienst dort etwas? Wissen die Politiker das? Wenn ja, warum sagen sie nichts? Wenn nein, warum tun sie nichts?“

Bundesregierung setzt Rechte der Bürger nicht durch

Der Autor, der sich seit Jahren mit den Aktivitäten und der Rolle von Geheimdiensten wie der CIA beschäftigt, fragt auch, „ob das, was uns in der Schule und an der Uni beigebracht wurde, überhaupt noch einen realen Kerngehalt hat“. Die neuesten Enthüllungen von Wikileaks zeigten, „dass Privatsphäre gar nicht existiert“. Er verweist darauf, dass Geheimdienste nicht nur Informationen sammeln, sondern auch aktiv handeln: “Ich habe auch in einigen Filmen gezeigt, was die Leute dort machen. Auch eine Regierung wie Schweden ist Freiwild für die. Sie haben von Mossadegh über Lumumba und Arbenz alle möglichen Politiker beseitigt, auch wenn sie demokratisch gewählt waren. Die Liste ist lang.“Pohlmann beschreibt als Lerneffekt, „dass man sehr wachsam sein sollte, dass man nicht vertrauen kann.“ Recht und Gesetz müssten auch durchgesetzt werden. Das wolle die Bundesregierung aber nicht tun. „Das ist das, was man sich bewusst machen sollte. Wir leben also real in einem rechtsfreien Raum. Recht gibt es für uns Bundesbürger nur, wenn wir falsch parken, wenn wir zu schnell fahren, im Geschäftsverkehr. Dort wird es geregelt. Zwischen den Staaten herrscht der Wilde Westen oder das Gesetz des Dschungels.“

FREUNDE, das was auf dem Bild ist, ist STEINZEITÜBERWACHUNG ,  wir werden durch SMART und DIGITALISIERUNG überwacht und “ ABGESTRAFT „, bedenkt, was die EMF-Waffen vermögen,über diese Technologien wird

“ PSYCHOTERROR “ gegen UNWILLIGE verabreicht,das ist höllischer TERROR und seelischer SCHMERZ ohne ENDE…!!   MIKROWELLEN , SKALARE & INFRASCHALL…die Waffen von CIA- geführten kriminellen SEKTEN  !!

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