Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

Egon Tech Blog

PUTIN: “ Aktualisierung der SICHERHEITSSTRATEGIE “ !!

https://i0.wp.com/1.1.1.1/bmi/cdn1.img.de.sputniknews.com/images/30307/67/303076748.jpg

Wladimir Putin

http://de.sputniknews.com/politik/20150703/303076496.html

Neue Bedrohungen: Putin fordert Erneuerung der Sicherheitsstrategie

© Sputnik/ Dmitri Astachov

Politik

20:33 03.07.2015(aktualisiert 20:34 03.07.2015) Zum Kurzlink
027361207

Präsident Wladimir Putin hat eine Aktualisierung der russischen Sicherheitsstrategie gefordert. Diese soll mit den neuen Herausforderungen in Einklang gebracht werden, wie der Kremlchef am Freitag bei einem Treffen mit der Leitung von Militär- und Sicherheitsbehörden sagte.

„Sämtliche potenziellen Herausforderungen und Risiken in erster Linie in Politik, Wirtschaft und Informationen  müssen kurzfristig analysiert werden. Dann muss die nationaleSicherheitsstrategie Russlands entsprechend korrigiert werden“, sagtePutin in einer Sitzung des Sicherheitsrats in Moskau. Neben derSicherheitsstrategie müssten auch die strategische Planung und das Konzept  der Außenpolitik aktualisiert werden.Laut Putin setzt der Westen Russland unter verstärken Druck, weil Moskau eine unabhängige Politik betreibt. Der Kremlchef erwartet nicht, dass ie westlichen Staaten ihren „unfreundlichen Kurs“ in absehbarer Zeit aufgeben.

FREUNDE ,

ich warnte stets, dass die ZION-SATANISTEN nichts unversucht lassen werden, um RUSSLAND, den PFEILER für unser ÜBERLEBEN  zerstören wollen, mit allen Mitteln und wenn nicht durch einen Putsch, dann mit einer AGGRESSION/OKKUPATION  !!

Was das für die “ FRIEDLIEBENDEN “ bedeutet, können wir nur ahnen….SKLAVEREI (  nicht nur GEISTIG, wie bereits jetzt real,sondern physisch  !!  an Leib und Seele  ,…!!)….die etwas älteren unter uns wissen, was das bedeutet, das ist

KEIN VIDEO-SPIEL  !!

Das ist die BOSHAFTIGKEIT IN PERSONEM  !!

SCHÜTZT EUCH !!

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wir haben keine andere Wahl,blödhalten,blödmachen und manipulieren…welche Wahl gibt es da ??

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration

FREUNDE;

wer immer noch glaubt, wir haben es mit der “ westlichen Wertegemeinschaft “ mit demokratischen Strukturen zu tun, der wird beim Erwachen nur noch den Aufprall spühren,…mehr oder weniger…!!

Wir Menschen haben uns in der “ westlichen Hemisphäre “ von dem Konsumdenken und der Meinungsmache einlullen lassen und leben auf Kosten derer, die Hungern und Dursten…gesteht es Euch ein und erkennt, dass NICHT das FLÜCHTLINGSPROBLEM  schuld daran ist, sondern die VERURSACHER und ZERSTÖRER der STRUKTUREN, STAATEN,VÖLKER,durch PRIVATSÖLDNERHEERE und direkter STAATLICHER KRIEGFÜHRUNG  durch SIE 666 minus, ZION-SATANISTEN mit dem Machtpotential der KAGAN & NULAND – ZIONISTEN, einflussreicher als der Präsident der USA und der SENAT zusammen…wohin soll das schon führen ?

NULAND: Kriege initiierend,Kriegsherde schaffend ….REALITÄT !!

KAGAN : ( Vater KAGANOWITSCH: WEISUNGSBERECHTIGT über  

                STALIN !!) für die LOBBY:

                  MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEX &

              KAPITAL & GELD zur KRIEGFÜHRUNG,intern oder extern  !!

Wer die KRIEGSTREIBER sind und wer die LAKAIEN & VASALLEN, sollte jedem wohl jetzt klar sein, wenn nicht: Nicht mehr zu helfen  !!

PUTIN hat keine andere WAHL, diese CLIQUE der ZION-SATANISTEN verkehren GUT zu BÖSE und da Luzifer der Meister aller Lügen ist, beherrschen SIE 666 minus, das Spiel mit den Hirnen der Menschen ausgezeichnet, die wiederum schreien förmlich nach der MIND CONTROL-Maschinerie,weil sie des DENKENS beraubt werden/sind….eine globale KATASTROPHE !!!

FREUNDE,

mehr als Euch einen SCHUTZ vor den Folgen und den “ Randerscheinungen “ dieser einsetzenden REALITÄTEN  kann ich Euch und Euren KINDERN nicht geben…das ist schon sehr,sehr viel…!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“     etech-48@gmx.de

SMARTOPHOBIE,was sind uns unsere Kinder wert…?? Russische Studie…lest und erkennt !!

 

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand! (Video)

kinder-smartphone-krank-neu

 

http://www.pravda-tv.com/2015/07/smartphones-unerkannte-gefahr-in-kinderhand-video/

Lesen und abspeichern, es wird sehr,sehr ernst  !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

http://www.bzur.de/Radar/GUS-Studie.pdf

( lesen und abspeichern, die beste Studie, die ich kenne !! )

 

SCHÜTZT EUCH !!

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wir haben keine andere Wahl,blödhalten,blödmachen und manipulieren…welche Wahl gibt es da ??

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

etech-48@gmx.de

MUSIK/ FREQUENZEN/SCHWINGUNGEN gegen Alzheimer ( lest mein Demenz-Patent !! „ET“)

FREUNDE,

das ist eine HALBWAHRHEIT:

NIE und NIMMER  Heavy – Metal  !!

„Der Rhythmus des Gedächtnisses gleicht einem Heavy-Metal-Konzert, fanden Forscher heraus.“

Derartige FREQUENZEN dienen der 666 minus, ihr wisst, dass alle SYMBOLIKEN bei HEAVY METAL angesiedelt sind !!

Hier ist meine Antwort wissenschaftlich und real geprüft…darum wollen SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN es ja auch haben…über Leichen gehend,verfolgend,wie mich, „ET“

http://www.google.de/patents/WO2008145095A2?cl=de&hl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Patentscope, Espacene

Erkennt den Wissensstand und erkennt die SCHWINGUNG: “ quantenmechanisch modifiziert „…. dann wisst ihr Bescheid,wer und was „ET“ real ist in EUREN REIHEN…

SCHÜTZT EUCH  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

……………………………………………………………………………………………..

Langzeitgedächtnis für Musik ist immun gegen Alzheimer

Patienten mit Alzheimer können sich noch an Jahrzehntelang bekannte Melodien erinnern. In dieser Erkenntnis kann ein Schlüssel für neue Behandlungsmöglichkeiten liegen. Die Nervenzellen des Gedächtnisses arbeiten synchron, wenn man sich etwas merken will. Der Rhythmus des Gedächtnisses gleicht einem Heavy-Metal-Konzert, fanden Forscher heraus.

Unser Gedächtnis arbeitet im Rhythmus von Heavy Metal: Forscher wissen jetzt, warum das Gehirnareal für Musik gegen Alzheimer relativ immun ist. (Foto: Flickr/ Naveen P. M./CC BY 2.0)

Im Vergleich zu anderen Teilen des Gedächtnisses bleibt das Langzeit-Musikgedächtnis von Alzheimer-Patienten oftmals erstaunlich lange intakt und funktionsfähig. Die Ursachen dieses Phänomens lagen jedoch bisher im Dunkeln. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig, der Universität Amsterdam und des INSERM Caen haben mit einer neuen Studie nun erstmals das Musikgedächtnis lokalisiert und gezeigt, dass dieses Gehirnareal während der fortschreitenden Degenerierung des Gehirns bei Alzheimer-Patienten weitgehend erhalten bleibt.

Überraschenderweise verschont Alzheimer häufig das langzeitliche Musikgedächtnis weitgehend. In der Praxis nutzen Betreuer und Therapeuten diesen Umstand und Aktivieren ihre Patienten mit Musik. Mithilfe der Musik gelingt es den Betroffenen oft, an Gedächtnisinhalte wieder anzuknüpfen, Emotionen und Eindrücke zu beleben. Manchmal können sie Liedzeilen mitsingen, obwohl ihnen das Sprechen sonst nahezu unmöglich geworden ist.

Wissenschaftlich ist dieses Phänomen jedoch bisher weitgehend unerforscht. „Dies ist die erste neurowissenschaftliche Studie, die eine anatomische Erklärung für den Erhalt des Musikgedächtnisses liefert“, erklärt Jörn-Henrik Jacobsen, Wissenschaftler am Leipziger Max-Planck-Institut und der Universität Amsterdam.

Um dem Geheimnis näher zu kommen haben die Forscher mit Hilfe von funktionellen Ultrahochfeld-Magnetresonanzmessungen zunächst die Hirnareale für das Langzeit-Musikgedächtnis im Gehirn lokalisiert. Hierfür ermittelten sie aus den Top 10 der deutschen media control charts-Liste von 1977 bis 2007 die bekanntesten Kinderlieder, Oldies und Klassik-Stücke. „Musikerfahrung und damit auch das persönliche Musikgedächtnis sind ja weitgehend sozial und kulturell geprägt. Somit war es wichtig, die Auswahl nicht subjektiv zu treffen, sondern eine Gruppe entscheiden zu lassen“, erklärt Jacobsen. Die ausgewählten Songausschnitte mit hohem Bekanntheitsgrad wurden mit völlig unbekannten aber charakteristisch ähnlichen Musikstücken zu Dreiergruppen kombiniert.

Die Region für das Musikgedächtnis (oben: rot, sonst weiß umrandet) im Vergleich mit übrigen Hirngebieten eines Alzheimer-Patienten: Gebiete mit maximalem Nervenzellverlust (2. Reihe v. oben), Rückgang des Stoffwechsel (3. Reihe v. oben) und Amyloid-Proteinablagerungen (unterste Reihe) sind rot, Gebiete mit minimalen Veränderungen sind violett dargestellt (in der linken und rechten Spalte ist die linke Gehirnhälfte jeweils aus unterschiedlicher Perspektive gezeigt). (Foto: © MPI f. Kognitions- und Neuroswissenschaften)

Während der MRT-Messungen hörten die Probanden Musik-Dreiergruppen, die aus einem lange bekannten Song, aus einem kurz zuvor schon einmal gehörten Lied und einer ihnen völlig unbekannten Melodie bestanden. Nach den Messungen wurden die Daten mit Hilfe von statistischen Mustererkennungsverfahren ausgewertet. Die Wissenschaftler konnten nun anhand der unterschiedlich aktiven Gehirnareale entschlüsseln, welche der drei Kategorien (lang-, kurz-, nichtbekannt) gerade vom Studienteilnehmer gehört wurde. Für die Langzeit-Musik-Erinnerung konnten die Forscher so ein Gebiet in der sogenannten supplementär-motorischen Hirnrinde identifizieren – einen Bereich, der bei Bewegungen eine Rolle spielt.

„Unsere Studie zeigt, dass nicht – wie bisher vermutet – die Temporallappen der Großhirnrinde essentiell sind für die Musikerinnerung, sondern vielmehr Bereiche, die mit komplexen motorischen Abläufen assoziiert sind“, erklärt Jacobsen.

In einem zweiten Schritt verglichen die Wissenschaftler die für die musikalische Erinnerung relevanten Regionen aus der gesunden Gruppe mit anatomischen Befunden aus einer Studie mit Alzheimerpatienten. Sie untersuchten dabei drei wichtige Merkmale für diese Erkrankung: den Verlust von Nervenzellen, den verminderten Stoffwechsel und Ablagerungen des Amyloid-Proteins in betroffenen Gehirnregionen.

Tatsächlich verliert bei den Alzheimerpatienten das Gehirnareal, das zuvor als Langzeit-Musikgedächnis-Gebiet lokalisiert worden war, weniger Nervenzellen als das übrige Gehirn. Auch der Stoffwechsel sinkt nicht so stark ab. Das Ausmaß der Amyloidablagerungen ist ähnlich wie in anderen Gehirngebieten, führt aber nicht zu den sonst damit einhergehenden weiteren Entwicklungsstufen der Krankheit. Die Gehirnregionen des Langzeit-Musikgedächtnisses gehören damit zu den Arealen, welche bei Alzheimerpatienten häufig am geringsten vom Nervenzellverlust und den typischen Stoffwechselstörungen betroffen sind.

Die Ergebnisse der Untersuchungen deuten also daraufhin, dass das Langzeit-Musikgedächtnis bei Alzheimer-Patienten im Vergleich zum Kurzzeitgedächtnis, dem autobiografischen Langzeitgedächtnis oder Sprache besser erhalten bleibt. Deshalb funktioniert es möglicherweise auch in späteren Stadien der Krankheit noch weitestgehend. „Außerdem unterstützt dieser Befund eine Vermutung, die bereits im Zusammenhang mit anderen Studien angestellt wurde. Hier hatte man eine erhöhte Netzwerkverbindung zwischen dem vorderen Gyrus cinguli und anderen Knotenpunkten bei Alzheimerpatienten beobachtet. Das legt nahe, dass diesem Gehirnbereich überdies noch spezielle kompensatorische Funktionen bei fortschreitender Krankheit zukommen“, erklärt Jacobsen die Bedeutung der Ergebnisse.

Mit ihren Untersuchungen wollen die Wissenschaftler der Forschung zu den bisher wenig verstandenen Wirkmechanismen der langerhaltenen Musikerinnerung bei Alzheimerpatienten neue Impulse geben. „Denn erst ein fundiertes Verständnis der komplexen Zusammenhänge“, so Jacobsen, „könnte in Zukunft eine wirkliche therapeutische Nutzung von Musik bei der Patientenbetreuung ermöglichen.“

Rhythmus spielt eine Schlüsselrolle für das Gedächtnis: Cholinerge Zellen (grün) sorgen durch die Ausschüttung von Acetylcholin dafür, dass die Gedächtniszellen langsamer takten. (Foto: Holger Dannenberg/Labor für Experimentelle Epileptologie und Kognitionsforschung)

Die Forscher sind also dabei, den sogenannten Rhythmus des Gedächtnisses zu entschlüsseln. Wenn man sich Dinge merkt, arbeiten die Nervenzellen in bestimmten Gehirnzentren plötzlich synchron. Im Zentrum des Gedächtnisses, dem Hippocampus, herrscht ein schnellerer Rhythmus als bei einem Heavy-Metal-Konzert: Bis zu zehn Mal in der Sekunde feuern dort die Nervenzellen, wenn wir uns neue Dinge einprägen. Und zwar, wie die Instrumente eines Orchesters, im schönsten Gleichtakt. Hirnforscher der Universität Bonn haben nun aufgeklärt, wie es zu dieser Synchronisierung kommt. Ihre Ergebnisse wurden im Journal of Neuroscience veröffentlicht.

Der Taktstock, der diesen Rhythmus dirigiert, sitzt etwas entfernt im Vorderhirn – das so genannte mediale Septum. Wenn das Septum nicht richtig funktioniert, entartet der Heavy-Metal-Rhythmus des Gedächtnisses und wird ungleichmäßig. Gleichzeitig versorgt das Septum den Hippocampus mit dem Nervenzell-Botenstoff Acetylcholin, der für die Speicherung neuer Gedächtnisinhalte wichtig ist. Menschen mit einem geschädigten Septum haben daher Probleme, sich neue Geschehnisse zu merken.

Wie wichtig die Funktion des Septums ist, weiß man schon seit einigen Jahrzehnten. Unbekannt war bislang allerdings, inwiefern die Acetylcholin-Ausschüttung mit der Taktgeber-Funktion zusammen hängt. Der Epileptologe Heinz Beck von der Universität Bonn hat diese Frage mit seinem Team nun geklärt.

Eine Schlüsselrolle übernehmen demnach Acetylcholin-produzierende Zellen im Septum. Diese „cholinergen“ Zellen sind mit dem Hippocampus verkabelt, so dass sie dort Acetylcholin ausschütten können. Das Acetylcholin bremst im Hippocampus die Gedächtniszellen, so dass diese langsamer feuern. Gleichzeitig aktivieren die cholinergen Zellen im Septum selbst die eigentlichen Taktgeber-Zellen. Auch diese entsenden Steuerungs-Leitungen in den Hippocampus. Darüber können sie sehr genau regeln, wann und mit welcher Frequenz die Gedächtniszellen feuern. Zusammen bewirken diese zwei Effekte, dass die Gedächtniszellen im Hippocampus zwar seltener feuern, dafür aber sehr präzise und synchron.

„Vermutlich ist der Rhythmus wichtig, um die Funktionen des Gedächtnisses zu koordinieren“, spekuliert Holger Dannenberg vom Labor für experimentelle Epileptologie der Universität Bonn. „So ist es wahrscheinlich nur in bestimmten Phasen des Rhythmus möglich, Inhalte zu speichern, und in anderen Phasen, gespeicherte Inhalte zu laden.“ Merken und Erinnern werden so zeitlich voneinander entkoppelt. Wenn das nicht funktioniert, gerät unser Gedächtnis durcheinander. Eventuell erlauben die Ergebnisse daher auch neue Einblicke in die Entstehung von Demenz-Erkrankungen. So gibt es bereits Hinweise darauf, dass bei Alzheimer-Patienten die Funktion des Septums gestört ist.

 

Satelliten zur “ Weltraumbeobachtung “ sind immer (!!) militärisch genutzt oder zu inhumanen Zwecken der MEINUNGSMACHE/HIRNMANIPULATION = siehe SKALAR-Technologie ( vehement verneint von 666 minus ) !!

Geheimrat Goethe wusste schon, warum er die Gestalt “ Mephistos “ wählte,nicht ahnen könnend,welche perversen ELITEN heute über die WISSENSCHAFT 

Goethe Zitat: “ Die Wissenschaft ist eine KRAFT,die GUTES will und BÖSES schafft „

verfügen und gegen das SEIN einsetzen, das ist wie bei ihm beschrieben: SATANISCH….das ist das Zeichen des TIERES  666 minus,ZION-SATANISMUS  !!

Erkennt das, das ist nicht nur meine,“ET’s “ Erkenntnis,ich darf mich nur „Technologien zum SCHUTZE des SEINS “ bedienen und zur GEGENWEHR, das ist mir erlaubt…Perlen vor die Säue werfe ich da aber Niemals….!!

titelbild

http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/raumfahrt/-/journal_content/56/12054/7141658cropped-babs-i_3d_groc39f.png

https://techseite.wordpress.com/2015/05/03/haarp-lois-eiscat-norwegenschwedendeutschland-die-ostsee-ein-meer-des-todesnicht-des-friedens-haarpreflektor-fur-den-gesamten-planeten-et/

 

FREUNDE,

das ist die exzessive REALISATION der NWO- GEORGIA GUIDESTONE CHARTA das wäre der GEISTESTOD/HIRNTOD EINES GANZEN KONTINENTES;möglich MEHRERER KONTINENTE oder des PLANETEN Wollen wir wirklich einen

” PLANETEN DER AFFEN ” ??? DIE AFFEN WÄREN WIR  !!  

GOYEMS nennen SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN uns, VIEH….!!

Noch FRAGEN ??

babs-i_2D

 

BABS-I = Biophysical Anti-Brain

Manipulation System-Integration

  SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER  GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   

Hilfe:  etech-48@gmx.de

 

 

 

 

dxre

EU-Pseudokraten : Volkes Wille ? – Das geht doch gar nicht,siehe GAUCK vor längerem : Das kann das unmündige Volk doch nicht entscheiden….das ist ‚pseudodeutscher‘ Präser…iver :

VOLKES WILLE ist GESETZ…das könnt ihr Schmarotzer,Lügner und luziferische LAKAIEN nicht fassen oder ?

DARUM ist EURE 666 minus,ZION-SATANISTEN-Logik :

KRIEG und ZERSTÖRUNG,über DEMOKRATIE  redet IHR nur zum SCHEIN, die hat es NIEMALS gegeben  !!

Gewitter über der Akropolis: Der Anfang vom Ende der EU, wie wir sie kennen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/29/das-ende-der-demokratie-in-europa-volksabstimmung-banken-schliessung/

FREUNDE,

was uns die gerade ablaufenden REALITÄTEN beweisen,DEMOKRATUR wird in FASCHISMUS enden, wir sind auf bestem WEGE !!

Die Hirne der Menschen vernebelt,mit EMF-SKALAR-WAFFEN gegen die Völker, die sich wehren und den GELDAUTOMATEN  als WAFFE  in der noch geltenden materiellen Welt…

Denkt daran, dass man EUCH die HIRNE weichmacht und SCHÜTZT EUCH,mehr kann ich nicht tun….“ET“   https://techseite.wordpress.com/

Wer Hilfe sucht, der bekommt sie auch aber bitte mit Bedacht und unter den AUGEN derer, die uns GOYEMs / VIEH nennen und auf maximal 1 Milliarde dezimieren wollen…klarer geht keine AUSSAGE, IHR müsst nur HANDELN und das hat man EUCH abgewöhnt,wie das “ kritische Hinterfragen „, das sagt Euch ganz sicher kein SMART-PHONE,die VERBLÖD-SKALARE mit extrem degenerativer WIRKUNG  !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Wenn ich aus der Kenntnis heraus EUCH sage:

“ Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM “ !!

Dann hat das aus dem Wissen von Jahrzehnten voraus einen extrem hohen STELLENWERT  in dem FREQUENZZEITALTER  !!

SCHÜTZT EUER und Euer (unsrer ) Kinder GEIST HIRN,LEBEN,ZUKUNFT !!babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration

babs-i_3D_groß

 

NIEMAND von der ZION-SATAN-CLIQUE wird UNS helfen,also tun wir es selber…ein MUSS  !!

LG,der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Lange bevor die MANIPULATION des GEISTES in Erwägung gezogen wurde,musste ich an Antistrategien zur BEWAHRUNG  des SEINS /GEISTES  arbeiten und die offeriere ich EUCH aber werde die INTERNA nicht wie “ Perlen vor die Säue werfen „,das verbietet jeglicher gesunder MENSCHENVERSTAND , denn alles offengelegte WISSEN wird/Wurde gegen das SEIN verwandt,davor bewahre uns GOTT….!!

Der Wandel besteht bevor aber es wird NICHT ohne LEID abgehen,diejenigen, die mir eine PANIKMACHE unterstellen , haben den ERNST der LAGE nicht im entferntesten begriffen…pallavern um HUHN oder EI , vergessen aber die um Hilfe flehende Hand des Nächsten zu ergreifen…Schmeisst endlich den EGOISMUS über Bord und fasst Euch an den eigenen Schopf…das ist des DEUTSCHEN ureigenste KRAFT  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

Russlands Raketenabwehr würde Flugüberlegenheit der NATO neutralisieren…S400 etc…!!

Fla-Raketenkomplexe S-400 Triumph

US-Presse: Russische modernste Raketenwaffen gefährden Nato-Kräfte

© Sputnik/ Maxim Blinov
Militär

14:59 27.06.2015(aktualisiert 15:37 27.06.2015) Zum Kurzlink
11147383

Russland schickt optimierte Fla-Raketenkomplexe S-400 Triumph zu den Nato-Grenzen und die USA müssen sich davor in Acht nehmen, wie die US-Fachzeitschrift „The National Interest“ schreibt.

Einige Medien haben in dieser Woche unter Berufung auf den Chef des Pressedienstes des russischen Wehrbezirks West, Oberst OlegKotschetkow, berichtet, dass in dem Wehrbezirk immer weitere Fla-Raketenkopmlexe S-400 Triumph und Fla-Raketenkomplexe „Panzir-S“ stationiert werden. Nach Angaben der US-Zeitschrift wird damit die Luft-Überlegenheit der Nato bedroht.

„S-400 ist das fortgeschrittenste Raketenabwehrsystem und dessen Stationierung entlang der Nato-Grenzen könnte die Fähigkeit der Allianz in Frage stellen, im Falle eines Konfliktes mit Russland zu dominieren, Laut dem Militärexperten Robert Farley können S-400-Anlagen ballistische Raketen zerstören. Die in Kaliningrad (russische Nordwest-Exklave) aufgestellten Waffen dieses Typs könnten Luftoperationen der Nato in Europa bedrohen, so Farley.

„Im Falle eines Krieges würden die S-400-Anlagen und andere derartige Systeme die Nato-Fliegerkräfte neutralisieren und dabei dieHauptkräfte des Westens im Krieg untergraben“, soFarley.Wie der russische Präsident Wladimir Putin zuvor beim Forum „Armee-2015“ geäußert hatte, können die neuen ballistischen Interkontinentalraketen, durch die die Nuklearkräfte des Landes im Jahr 2015 ergänzt werden sollen, jegliche Raketenabwehrsysteme überwinden.

SKARARWELLEN-TERROR
SCHÜTZT EUCH ;
FREUNDE;
HÖRT AUF MICH;”ET”
FREUNDE, das ist die exzessive REALISATION der NWO- GEORGIA GUIDESTONE CHARTA das wäre der GEISTESTOD/HIRNTOD EINES GANZEN KONTINENTES;möglich MEHRERER KONTINENTE oder des PLANETEN Wollen wir wirklich einen ” PLANETEN DER AFFEN ” ??? DIE AFFEN WÄREN WIR  !!   GOYEMS nennen SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN uns, VIEH….!! Noch FRAGEN ??SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER  GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT !! LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  

Eiszeit mit Russland: Nato signalisiert kein Entgegenkommen

© AP Photo/ Virginia Mayo
Zeitungen

11:17 26.06.2015(aktualisiert 11:47 26.06.2015) Zum Kurzlink
Kommersant
Beziehungen Russlands mit den Nato-Staaten (45)
1022131080

Beim gestern zu Ende gegangenen Treffen der Nato-Verteidigungsminister sind mehrere Maßnahmen zur Aufrüstung der Allianz beschlossen worden, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

Die Nato-Minister haben sich darauf geeinigt, die Schnelle Eingreiftruppe von 13.000 auf 40.000 Soldaten aufzustocken und den Obersten Alliierten Kommandeur in Europa (SACEUR) mit mehr Vollmachten auszustatten. Damit reagiere die Allianz auf  die „aggressiven Handlungen Russlands“, hieß es nach dem Treffen in Brüssel. Nach „Kommersant“-Angaben strebt die Nato zwar eine Wiederaufnahme normaler Beziehungen zu Russland an, sieht derzeit aber keine Voraussetzungen dafür.

„Ich erinnere mich an die Zeit, als Sergej Schoigu nach Brüssel kam. Vor weniger als zwei Jahren gab es Sitzungen des Russland-Nato-Rats. Wir kooperierten. Das gegenseitige Vertrauen wuchs“, sagte der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak am Rande des Treffens. „Doch danach kam es zur Krim-Annexion, den aggressiven Handlungen Moskaus im Osten der Ukraine. Jetzt berichten die russischen Medien darüber, dass ihre Raketen auf Polen gerichtet  werden. Solche Verlautbarungen wirken nicht deeskalierend“, so Siemoniak.

Gleichzeitig beteuerte Siemoniak, dass die Polen viele gute Gefühle gegenüber den Russen haben und daran glauben, dass es in Russland eine Regierung geben werde, die nach Dialog und Frieden strebe. „Man sollte optimistisch sein. Ich bin davon überzeugt, dass wir noch Zeiten erleben werden, in denen sich die Beziehungen verbessern. Doch derzeit ist eine Rückkehr zum Dialog schwierig“, so Siemoniak.

In der 2010 beschlossenen Strategie der Nato heißt es, dass eine strategische Partnerschaft mit Russland angestrebt wird. Laut einer Quelle im Nato-Hauptquartier gibt es jetzt keine Pläne, Änderungen an diesem Dokument vorzunehmen. Zugleich räumte er ein, dass sich die Situation zuletzt stark geändert habe.Bei der Sitzung und am Rande des Treffens gaben die Minister zu, dass sie theoretisch nichts gegen die Wiederbelebung der Beziehungen zu Russland haben, doch wegen der andauernden Ukraine-Krise derzeit keine Wege dafür sehen.

„Die Aussichten auf die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit hängen von Russland und nicht von uns ab. Moskau muss mit dem Schüren des Konflikts mit der Ukraine aufhören“, sagte der tschechische Verteidigungsminister MartinStropnický. Gegen dieMinsker Vereinbarungen werde jeden Tag verstoßen. Die russische Seite gehe zu emotional vor. Laut dem tschechischen Minister hat der Kreml Kurs auf den „Wiederaufbau von Großrussland“ genommen. „Ich denke, Russland ist ohnehin groß. Wir wollen einen stabilen,voraussagbaren, ernsthaften Partner sehen, dem man vertrauen kann“.

Wie es aus Moskau heißt, soll die Seite, welche die Beziehungen abgebrochen hatte, vorschlagen, siewiederaufzubauen. Wie der russischeVizeaußenministerAlexejMeschkow betonte, sind alle zuvor gestarteten Programme zwischen Russland und der Nato auf Eis gelegt worden.Präsident Wladimir Putin kritisierte die Nato mehrmals. Die Allianz dringe kontinuierlich zu den Grenzen Russlands vor. Im Donezbecken kämpfe eine ausländische Nato-Legion, der es nicht um die nationalen Interessen der Ukraine gehe. Dem Kreml zufolge zwingen die Nato-Maßnahmen in den Grenzgebieten dazu, die Sicherheit Russlands zu verstärken.

FREUNDE,
der EMF-Krieg tobt bereits, die US-NATO – FALKEN sind angehalten, den atomaren Krieg auf dem Kontinent als gewinnbar zu deklarieren …!!!
Sind die noch normal oder vollkommen irre ?
Als HUMANOIDE kann man die  wohl kaum noch bezeichnen,das sind Bekloppte der “ anderen DNA „,nicht von unserer Mutter Erde…Abstammung der “ Raubritter des UNIVERSUMS“ überall nur TOD und VERWÜSTUNG hinterlassend,zu NICHTS als zum LÜGEN,Morden und CHAOS stiftend bereit…was wollen wir mit soeinem Ungeziefer auf diesem so wunderbaren BLAUEN PLANETEN ???
ÄCHTEN !!
Schützt Euch und bewahrt Euren Verstand,ohne seid Ihr wehrlose ZOMBIES…!!
babs-i_2DBABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration
LG, der Schöpfung verpflichtet, ET“ 
  etech-48@gmx.de

HAARP einmal anders von anderen….“ET“

 

haarp-wetter-waffe-geoanschlag

http://www.pravda-tv.com/2015/06/haarp-katastrophen-als-vaeter-aller-profite-stuerme-und-erdbeben-als-waffen-videos/

Lest einfach im BLOG nach,ich bin ein sehr guter Kenner der Materie und der ANTISTRATEGIE des ÜBERLEBENS :

DANGER : SKALAR-PSYCHO-TERRORbabs-i_2D

http://www.pravda-tv.com/2015/05/fuenf-neue-haarp-anlagen-im-bau-norwegen-schaltet-den-ukw-funk-ab-wahre-hintergruende-video/

BABS-I = Biophysical Anti-Brain                                                 Manipulation System-Integration

https://techseite.wordpress.com/?s=Woronesh+HAARP&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP++&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2015/05/03/haarp-lois-eiscat-norwegenschwedendeutschland-die-ostsee-ein-meer-des-todesnicht-des-friedens-haarpreflektor-fur-den-gesamten-planeten-et/

jpcover_small

AKTIVE ” PSYCHOLOGISCHE KRIEGFÜHRUNG ” = MIKROWELLEN-SKARARWELLEN-TERRORcropped-babs-i_3d_groc39f.png

http://www.pravda-tv.com/2015/05/fuenf-neue-haarp-anlagen-im-bau-norwegen-schaltet-den-ukw-funk-ab-wahre-hintergruende-video/ SCHÜTZT EUCH ;FREUNDE;HÖRT AUF MICH;”ET”

FREUNDE,

das ist die exzessive REALISATION der NWO- GEORGIA GUIDESTONE CHARTA das wäre der GEISTESTOD/HIRNTOD EINES GANZEN KONTINENTES;möglich MEHRERER KONTINENTE oder des PLANETEN Wollen wir wirklich einen

” PLANETEN DER AFFEN ” ??? DIE AFFEN WÄREN WIR  !!  

GOYEMS nennen SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN uns, VIEH….!!

Noch FRAGEN ??   SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER  GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  

  Hilfe:  etech-48@gmx.de

Die “ aussergewöhnliche “ russische Physik,wer sie belächelt,ist ein Idiot oder Selbstmörder….!! „ET“

 

Kreml-Chef Wladimir Putin will die russischen Streitkräfte mit neuen Systemen ausstatten, um sie für die elektronische Kriegsführung zu wappnen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/26/russland-neue-technologie-soll-us-spionage-satelliten-lahmlegen/

FREUNDE,

tausende Aufrufe:

SCHÜTZT EUCH und EUER(unser ) KINDER

GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT

Bitte erkennt, dass ich tiefe Einblicke in die “ aussergewöhnliche “ russische Physik habe, die Möglichkeiten sind ungeheuer,hätten die USRAEL-Kriegstreiber diese Möglichkeiten gehabt,zu Zeiten KARASEWs alias NETANJAHU,aus Russland zu rauben,es wäre eine TRAGÖDIE  für die friedliebenden Menschen….!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Niederhaltung+Elektronik&submit=Suchen

oder auch hier :

https://techseite.wordpress.com/?s=suchoi+elektronik&submit=Suchen

Das BABS-I-Komplexsystem ist eigens zum SCHUTZE des SEINS entwickelt worden und bietet exzellenten Schutz,wir leben im FREQUENZZEITALTER, begreift endlich, dass die FEINDE des LEBENS/SEINS,es auf unsere HIRNE abgesehen haben…!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Wer das nicht begreift, wird auch nichts mehr merken, denn IHR lasst ja auch zu, dass SMART & DIGITALISIERUNG Eure und EUER (unser ) KINDER Hirne vernebeln und somit zu willenlosen egomanen WESEN macht ….ODER ?

REGT sich etwas ??

Wenn ich sage:

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER cropped-babs-i_3d_groc39f.png

GEIST
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

dann hat das aus den Erkenntnissen heraus und aus dem Wissen, dass mir als LEIHGABE für EUCH geliehen

wurde, seinen extrem wichtigen SINN  !!
Diese VERBRECHER werden nichts unversucht lassen, den LETZTEN ALLER KRIEGE  vom ZAUNE  zu brechen  !!

Der EMF-Krieg tobt mit HAARP,welches SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN,strikt leugnen und exzessiv ausbauen,längst über und um unsere Köpfe,die Auswirkungen sind enorm böse und das Wesen der Menschen gleicht einer Horde Affen, die nach einer Banane jagen,in diesem FALLE schreiend vor “ Glück“ nach dem “ smarten phone „….seid IHR noch zu retten …FRAGE ??

Die geistige Manipulation ist doch für BLINDE erkennbar, die Erkrankungsrate des ZNS ebenso,die Verhaltensweisen der KINDER und HERANWACHSENDEN ebenso,

IHR lebt es IHNEN vor,statt FREQUENZHYGIENE rigoros durchzusetzen…!!!

SCHÜTZT EUCH oder es gibt KEIN AUFWACHEN mehr,nur der AUFPRALL ist dann real  !!

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“      etech-48@gmx.de

Russland hat die Pflicht vor den friedliebenden Menschen Europas und der Welt,eine moderne und mit neuesten Technologien ausgerüstete Armee zu haben…!!

Putin: Starke Armee mit modernen Waffen als Unterpfand für Souveränität

Wladimir Putin

http://de.sputniknews.com/politik/20150625/302934340.html

http://de.sputniknews.com/politik/20150625/302936307.html

Vizepremier Rogosin: Nato schafft ein Problem, um es später „heroisch zu bekämpfen“

FREUNDE,

schaut Euch doch diese kriegslüsternen ZOMBIES an,ferngesteuert und ohne jegliche Moral und Ethik,wie kann man derartigen Menschen Befehlsgewalt geben…??AdRiver

 

Ob Stoltenberg oder sein Vorgänger Rasmussen,beide Gesichtszüge sind ähnlich,abwesend und wesensfremd…das ist reale FREMDSTEUERUNG !!

FREUNDE,

wer über die SKALARTECHNOLOGIE soviel weiss, wie ich, wer ANTISTRATEGIEN zum ÜBERLEBEN bietet, der weiss auch, wie Menschenohne ihr Wissen fremdgesteuert manipuliert werden können, denn es gibt immer 2 Seiten einer Medaille, das musste ich sehr oft erkennen und das tut sehr,sehr weh…!!

Nato: Jens Stoltenberg will schnelle Eingreiftruppe massiv aufstocken

Russland hat mehrfach geschlafen und wurde kalt erwischt,die 666 minus,ZION-SATANISTEN haben es nicht aufgegeben, Russland zu zerstören aber das wird eine sehr blutige Schnauze für etwaige Angreifer geben, denn PUTIN sagte eineindeutig:

“ Wer uns gefährden will,bekommt die Ausrichtung unserer Angriffswaffen direkt zu spüren, nicht die Trottel, die sich missbrauchen lassen…“!!

Was haben die AMIS und die NATO an Russlands Grenzen zu suchen ,tun die Russen das umgekehrt ?

Im Ernstfall wird das aber sein, wenn noch etwas von der Welt übrig ist…!!

Wenn die ART MENSCH denen nicht in den Arm fällt, haben wir keinerlei CHANCE,doch so  oder so :

OHNE funktionierenden Verstand /HIRN/GEIST werden wir die kommenden scheren Prüfungen nicht überstehen:

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER cropped-babs-i_3d_groc39f.png

GEIST
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

dann hat das aus den Erkenntnissen heraus und aus dem Wissen, dass mir als LEIHGABE für EUCH geliehen

wurde, seinen extrem wichtigen SINN  !!
Diese VERBRECHER werden nichts unversucht lassen, den LETZTEN ALLER KRIEGE  vom ZAUNE  zu brechen  !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Das BABS-I-Komplexsystem ist einmalig und konkurrenzlos,exzellent in Wirkung auf mehreren Ebenen  !!

Wachet über den Verstand, er ist unmanipuliert und wachsam von extremer Bedeutung  !!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

 

h

Wenn der “ MENSCH – GOTT spielen will „…das und mehr verschwieg ich wegen des realen MISSBRAUCHS durch die 666 minus,ZION-SATANISTEN…!!

FREUNDE,

wenn ich sage:

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER cropped-babs-i_3d_groc39f.png

GEIST
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

dann hat das aus den Erkenntnissen heraus und aus dem Wissen, dass mir als LEIHGABE für EUCH geliehen

wurde, seinen extrem wichtigen SINN  !!
Diese VERBRECHER werden nichts unversucht lassen, den LETZTEN ALLER KRIEGE  vom ZAUNE  zu brechen  !!

Lest,erkennt und handelt,

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

…………………………………………………………………………………

 

Gentechnik: CRISPR verändert alles

Die neue Technologie zum Gene Editing führte zur größten Revolution in der Biologie seit der PCR. Ihrem Potenzial stehen aber auch ernste Risiken gegenüber.

Erbgutmolekül

© iStock / SilverV

Vor etwa drei Jahren hörte Bruce Conklin von einer Methode, die alles in seinem Labor verändern sollte. Der Genetiker von den Gladstone Institutes in San Francisco untersuchte seit Jahren den Zusammmenhang von DNA-Veränderungen und Erkrankungen des Menschen, doch seine Werkzeuge, die Tools, machten ihm einfach zu schaffen. Er arbeitete mit Zellen aus Patienten, wusste aber nicht, welche DNA-Sequenzen für deren Erkrankung wirklich entscheidend waren und welche nicht. Damals war das experimentelle Einführen von Mutationen in die DNA auch nicht nur teuer, sondern vor allem sehr arbeitsintensiv: „Allein die Veränderung eines Gens war schon eine ganze Diplomarbeit“, erzählt er.

Im Jahr 2012 las er dann von einer neuen Technik namens CRISPR, mit deren Hilfe die DNA fast jedes Organismus, einschließlich des Menschen, schnell und einfach manipuliert werden könne. Conklins Labor legte schon bald seinen bisherigen Ansatz ad acta, begann mit der neuen Methode und arbeitet seitdem mit Hochdruck daran, alle möglichen Gene im Zusammenhang mit Herzerkrankungen zu mutieren. „CRISPR stellt einfach alles auf den Kopf“, sagt er.

Dieses Gefühl haben viele, denn CRISPR mischt die biomedizinische Forschung richtig auf. Im Gegensatz zu anderen Gene-Editing-Methoden ist sie billig, schnell und einfach – nicht ohne Grund hat sie inzwischen in vielen Labors rund um die Welt Einzug gehalten. Forscher wollen damit Gene verändern, um Krankheiten zu heilen, widerstandsfähigere Pflanzen zu züchten, Pathogene auszurotten und vieles mehr. „Seit ich in der Wissenschaft tätig bin, gab es zwei große Meilensteine: die Entwicklung der PCR und die von CRISPR“, sagt der Genetiker John Schimenti von der Cornell University in Ithaca in New York. Die PCR als Methode zur DNA-Amplifikation hat seit ihrer Erfindung im Jahr 1985 die Gentechnologie revolutioniert – „nun mischt CRISPR die Biowissenschaften ganz gehörig auf“, sagt Schimenti.

„CRISPR stellt einfach alles auf den Kopf“ (Bruce Conklin)

Aber bei all den neuen Möglichkeiten macht manchen Wissenschaftlern das halsbrecherische Tempo der Entwicklung Sorgen, das kaum Zeit für ethische und sicherheitstechnische Bedenken einräumt. Dabei wurden diese urplötzlich sehr konkret, als im April die Nachricht vom Einsatz des CRISPR-Systems in der Embryonenforschung kam. Die hierbei genutzten Embryonen konnten zwar nicht zu lebensfähigen Organismen heranwachsen, die Publikation heizte aber die Debatte darüber an, ob und wie weit CRISPR zur Einführung vererbbarer Veränderungen im menschlichen Genom eingesetzt werden darf. Manche Wissenschaftler fordern mehr Untersuchungen, ob die Methode aberrante und potenziell riskante Genome hervorbringt; andere sorgen sich über mögliche fatale Konsequenzen für ganze Ökosysteme. „Die neue Technologie kann problemlos in jedem Labor genutzt werden, und das ohne extrem teure Ausstattung und jahrelange Einarbeitung der Mitarbeiter“, sagt der Systembiologe Stanley Qi von der Stanford University in Kalifornien. „Wir sollten daher immer gut über die Anwendung und ihre Auswirkungen nachdenken.“

Revolution in der Forschung

Biologen können schon lange das Genom mit molekularen Werkzeugen manipulieren. Vor etwa zehn Jahren waren alle ganz begeistert von so genannten Zinkfingernukleasen, die besonders genau und effizient DNA-Sequenzen verändern sollten. Die Enzyme fanden aber letztlich doch keine breite Anwendung, weil sie schwierig herzustellen und mit etwa 5000 Dollar sehr teuer sind, erklärt der Molekularbiologe James Haber von der Brandeis University in Waltham in Massachusetts. CRISPR funktioniert ganz anders als die bisher bekannten Systeme. Die Grundlage ist ein Enzym namens Cas9, das mit Hilfe eines kurzen RNA-Schnipsels, der so genannten guide RNA, an seine Ziel-DNA geleitet wird. Dort schneidet es die DNA, wobei Gene zerstört oder gewünschte Sequenzen eingefügt werden können. Bei der Methode müssen die Forscher oftmals nur das entsprechende RNA-Fragment bestellen, ansonsten werden Standardreagenzien benötigt, und die Gesamtkosten liegen damit bei etwa 30 Dollar. „So ist die Technik jedem zugänglich und jeder kann sie nutzen“, sagt Haber dazu. „Das ist eine echte Revolution.“

CRISPR drängte die anderen Gene-Editing-Technologien wie Zinkfingernukleasen schnell in den Hintergrund. Mancher Forscher ließ dafür sogar Methoden fallen, die er in seinem Labor über Jahre hinweg perfektioniert hatte. „Das deprimiert mich zwar etwas“, sagt der Genetiker Bill Skarnes vom Wellcome Trust Sanger Institute in Hinxton in Großbritannien, „aber ich bin auch fasziniert von den neuen Möglichkeiten.“ Skarnes hatte viele Jahre seiner Karriere mit einer Technik gearbeitet, die Mitte der 1980er Jahre entwickelt wurde: der Herstellung gentechnisch veränderter Mäuse mit Hilfe embryonaler Stammzellen, in die zuvor DNA des gewünschten Gens eingebracht wird. Die Methode wurde irgendwann zur Routine, aber sie ist langwierig und teuer – mit CRISPR dauert das Ganze nur einen Bruchteil der Zeit und Skarnes arbeitet nun schon seit zwei Jahren damit in seinem Labor.

Zunehmend Erfolgreich: CRISPR
© Nature/Wesley Fernandes, nach: Publications: Scopus; Patents: The Lens; Funding: NIH RePORTER; in: Ledford, H., Nature 522, 2015

 Bild vergrößernZunehmend erfolgreich: CRISPR

Die DNA-Sequenzen namens CRISPR (clustered regularly interspaced short palindromic repeats) sind Teil eines bakteriellen Abwehrsystems. Seitdem Wissenschaftler im Jahr 2012 zeigen konnten, wie das CRISPR-System zum Genome Editing genutzt werden kann, hat sich die Methode schnell verbreitet, was sich am steilen Anstieg von Publikationen, Patenten und Finanzmitteln erkennen lässt.

Forscher haben schon immer viel mit Modellorganismen wie Mäusen und Fruchtfliegen gearbeitet, schon allein weil es für diese gute Tools zur genetischen Manipulation gab. Mit CRISPR lassen sich nun Gene in noch ganz anderen Organismen verändern. So berichteten im April beispielsweise Forscher aus dem Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge in Massachusetts von ihren Erfahrungen mit dem neuen System beim Pilz Candida albicans, der für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem besonders gefährlich ist und sich bisher nur schlecht im Labor modifizieren ließ. Jennifer Doudna von der University of California in Berkeley ist Pionierin in Sachen CRISPR und hat eine ganze Liste von modifizierten Organismen. Unter den drei Dutzend Einträgen finden sich krankheitserregende Parasiten wie Trypanosoma sowie Hefe zur Produktion von Biokraftstoffen.

Der rasche Fortschritt hat aber auch seine Tücken. „Keiner hat Zeit, das System erst einmal ganz basal zu charakterisieren“, kritisiert Bo Huang, der als Biophysiker an der University of California in San Francisco arbeitet. „Solange alles funktioniert, interessiert es keinen, wie und warum.“ Deshalb laufen Forscher auch zuweilen gegen die Wand, wie Huang, der mit seinem Labor zwei Monate brauchte, um das CRISPR-System erst einmal für Imaging-Untersuchungen entsprechend anzupassen. Seiner Meinung nach hätte es nicht so lange gedauert, wenn er mehr über die Optimierungsmöglichkeiten beim Design der guide RNAs gewusst hätte. Diese sind die Grundlage des ganzen Systems, und kleinste Unterschiede in der Sequenz können für das Gelingen der Experimente entscheidend sein.

Die meisten Wissenschaftler sehen diese Etablierungsarbeiten nur als kleines Übel beim Einsatz der sehr potenten Technik. Doudna macht sich dagegen seit einer Konferenz im Jahr 2014 eher wegen der Sicherheit ernste Sorgen. Ein Postdoc zeigte dort Daten zu einem Viruskonstrukt, mit dem die Komponenten des CRISPR-Systems durch Inhalation in Mäuse eingebracht werden konnten, woraufhin das CRISPR-System Mutationen in die DNA einführen und die Forscher damit ein Modell für Lungenkrebs aufbauen konnten. Während der Präsentation lief es Doudna eiskalt den Rücken hinunter: Bei einem kleinsten Fehler im Design der guide RNA könnte durchaus ein CRISPR-Molekül entstehen, das auch in der Lunge des Menschen aktiv ist. „Es hat mich extrem beunruhigt, dass möglicherweise Studenten mit diesem Tool arbeiten, ohne zu wissen, was sie damit anstellen können“, sagt sie besorgt. „Die Leute müssen endlich kapieren, wozu die Technik im Stande ist.“

Andrea Ventura ist Krebsforscher am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York und Hauptautor der Arbeit. In seinem Labor würden die Sicherheitsbestimmungen gewissenhaft beachtet, kontert er. Die Sequenzen der guide RNA waren gegen mausspezifische Zielregionen im Genom gerichtet, und das Virus wurde inaktiviert, so dass es nicht mehr replikationsfähig war. Trotzdem müsste man natürlich jegliche noch so unwahrscheinlichen Risiken bedenken. „Die guides sollten zwar theoretisch im humanen Genom nicht schneiden, aber man weiß ja nie“, fügt er hinzu. „Auch wenn das nicht sehr wahrscheinlich ist, muss man es immer im Hinterkopf behalten.“

Krankheiten genetisch ausradieren

Der Biotechnologe Daniel Anderson und seine Mitarbeiter vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge zeigten letztes Jahr, wie sie mit Hilfe des CRISPR-Systems in der Maus eine Mutation korrigieren konnten, die mit der beim Menschen bekannten Stoffwechselerkrankung Tyrosinämie assoziiert ist. Dies war die erste Korrektur einer krankheitsverursachenden Mutation in erwachsenen Tieren mit Hilfe des CRISPR-Systems – ein wichtiger Schritt in Richtung des Einsatzes der Technologie in der Gentherapie beim Menschen.

Für große Aufregung unter Wissenschaftlern und Biotechnologen sorgte zuletzt die Vorstellung, CRISPR könne die Entwicklung in der Gentherapie beschleunigen. Aber neben dem Potenzial der Methode verdeutlicht Andersons Paper auch, wie immens der Aufwand sein kann. Um das Cas9-Enzym und seine guide RNA in die Leber als Zielorgan im Versuchstier einbringen zu können, mussten die Forscher große Mengen Flüssigkeit in die Blutgefäße injizieren, was beim Menschen schlichtweg undenkbar wäre. Außerdem wurde die Mutation nur in 0,4 Prozent der Zellen korrigiert, was sicherlich bei vielen Krankheiten gar nicht ausreichen würde.

In den letzten zwei Jahren sind ein paar Firmen auf den Zug aufgesprungen und wollen CRISPR für die Entwicklung einer Gentherapie nutzen. Nicht nur Anderson erwartet die ersten klinischen Studien schon in den kommenden ein bis zwei Jahren. Anfangs werden CRISPR-Komponenten vielleicht erst einmal direkt ins Gewebe gespritzt, beispielsweise ins Auge. Oder Zellen werden dem Patienten entnommen, im Labor modifiziert und dann in den Körper zurückgegeben. So könnten zum Beispiel Blutstammzellen manipuliert werden, um Erkrankungen wie Sichelzellenanämie oder Beta-Thalassämie zu behandeln. Schwieriger wird es mit dem Transfer von Enzym und guide RNA in andere Organe, doch die Forscher hoffen trotzdem, eines Tages eine ganze Bandbreite von Erbkrankheiten angehen zu können.

Viele Wissenschaftler geben aber auch zu bedenken, wie viel noch zu tun sei, bevor CRISPR sicher und wirksam eingesetzt werden könne. So muss erst noch die Effizienz des Editings gesteigert werden, aber natürlich ohne gleichzeitig Änderungen an anderer Stelle im Genom einzuführen und die Gesundheit des Patienten hierdurch zu gefährden. „Die Enzyme schneiden nicht nur an der vorgesehenen Stelle, was eine Menge Folgen haben kann“, weiß Haber. „Wenn man das Sichelzellgen in einer Stammzelle ersetzen möchte, müsste man sich erst einmal fragen, welchen Schaden man damit an anderer Stelle im Genom anrichten könnte.“

Keith Joung forscht am Massachusetts General Hospital in Boston am Gene Editing und fand heraus, wie sich so genannte off-target cuts des Cas9-Enzyms, sprich fehlerhaft platzierte Schnitte in der DNA, erkennen lassen. Deren Frequenz scheint von Zelle zu Zelle und von Sequenz zu Sequenz stark zu schwanken. Nicht nur sein Labor hat solche off-target sites mit Mutationsfrequenzen von 0,1 bis über 60 Prozent gefunden. Auch weniger häufige, unvorhersehbare cuts könnten gefährlich werden, wenn sie das Wachstum einer Zelle beschleunigen und zu Krebs führen, sagt er.

Bei so vielen noch unbeantworteten Fragen sollte man unbedingt die Erwartungen an CRISPR etwas bremsen, meint Katrine Bosley, die Geschäftsführerin des Unternehmens Editas in Cambridge in Massachusetts, das derzeit an der Entwicklung einer CRISPR-basierten Gentherapie arbeitet. Bosley gilt als alter Hase in der Markteinführung neuer Technologien und weiß, wie schwer die Leute von einer neuen Methode zu überzeugen sind. „Bei CRISPR ist es komplett das Gegenteil“, stellt sie fest. „Alle sind so begeistert und positiv – aber wir müssen unbedingt realistisch bleiben und uns den Preis dafür vor Augen halten.“

CRISPR und die Landwirtschaft

Während Anderson und viele seiner Kollegen die DNA in menschlichen Zellen verändern wollen, gibt es auch Ansätze im Bereich Ackerbau und Viehzucht. Bevor die Techniken zum Gene Editing auf den Markt kamen, wurden hier die gewünschten Gene meist an zufälliger Position ins Genom integriert, zusammen mit Sequenzen aus Bakterien, Viren oder anderen Spezies als Vehikel. Diese Methoden waren aber sehr ineffizient und standen immer in der Kritik, weil DNA verschiedener Spezies gemischt wurde oder andere Gene durch die Insertion eventuell zerstört wurden. Außerdem ist das Genehmigungsverfahren für genmanipulierte Nutzpflanzen so kompliziert und teuer, dass bisher fast nur an Massenprodukten wie Mais und Sojabohnen gearbeitet wurde.

Mit CRISPR könnte sich das ändern, weil das einfache und kostengünstige System auch für weniger häufige und speziellere Ackerpflanzen und Nutztiere interessant sein könnte. In den letzten Jahren haben Forscher mit der neuen Technik Minischweine sowie krankheitsresistenten Weizen und Reis hergestellt. Fortschritte gab es auch in Richtung enthornte Rinder, weniger krankheitsanfällige Ziegen und mit Vitaminen angereicherte süße Orangen. Doudna sieht ihre Liste von CRISPR-basierten modifizierten Organismen schon wachsen. „Das ist eine gute Möglichkeit für Experimente oder Manipulationen an Pflanzen, die aus kommerzieller Sicht nicht so attraktiv, für die Wissenschaft aber umso interessanter sind – oder vielleicht einfach für den Gemüsegarten“, meint sie.

Weil sich mit CRISPR DNA-Sequenzen sehr gezielt und exakt editieren lassen, wird es für die Behörden und Landwirte noch schwieriger, genveränderte Organismen nach der Freigabe überhaupt noch zu erkennen. „Beim Einsatz von Gene Editing lassen sich die manipulierten Produkte nicht mehr nachverfolgen“, weiß Jennifer Kuzma, die Wissenschaftspolitik an der North Carolina State University in Raleigh studiert. „Da lässt sich nur schwer erkennen, ob es sich um eine natürliche Mutante handelt oder um einen gentechnisch veränderten Organismus.“

Das lässt nun die Alarmglocken bei Gegnern von gentechnisch veränderten Lebensmitteln läuten, und auch für die Länder stellen sich schwierige Fragen hinsichtlich der Vorschriften für geneditierte Pflanzen und Tiere. In den USA muss bisher erst die Gesundheitsbehörde FDA jedes gentechnisch veränderte Tier für den Verzehr durch den Menschen zulassen; bis jetzt hat die Behörde aber noch nicht angekündigt, wie sie mit den neuen geneditierten Tieren verfahren wird.

„Regulierungsbehörden und Organisationen müssen die Lage in den Griff bekommen“ (Kenneth Oye)

Nach den bisherigen Regeln unterliegen nicht alle durch Gene Editing geschaffenen Kulturpflanzen den Vorschriften des US-Landwirtschaftsministeriums. Die Behörde arbeitet aber seit Mai an Verbesserungen der Vorschriften für genetisch veränderte Kulturpflanzen, was erste Anzeichen einer Neubewertung der Richtlinien mit Blick auf Technologien wie CRISPR sein könnten. „Die Tür ist offen“, nennt es Kuzma. „Was passiert, werden wir sehen. Aber dass es überhaupt so weit kam, ist schon gut.“

Veränderte Ökosysteme

Neben einem Einsatz in der Landwirtschaft wird auch schon darüber nachgedacht, ob CRISPR an Lebewesen in der freien Wildbahn eingesetzt werden könnte – oder vor allem sollte. Besonders intensiv wird diskutiert, ob sich ein manipuliertes Gen rasch durch eine „Gene Drive“ genannte Technik in einer ganzen Population durchsetzen kann. Die Arbeiten hierzu stehen erst am Anfang, denkbar wäre aber, dass dies genutzt werden könnte, um Krankheitsüberträger wie Moskitos oder Zecken auszurotten, invasive Pflanzen zu eliminieren oder die Herbizidresistenz des Weidenröschens auszulöschen, gegen die so mancher Farmer in den USA zu kämpfen hat.

Normalerweise brauchen DNA-Veränderungen eines Organismus sehr lange, bis sie sich einer ganzen Population ausgebreitet haben. Das liegt daran, dass eine Mutation in der Regel nur auf einem der zwei Chromosomen auftritt und somit nur an die Hälfte der Nachkommen weitergegeben wird. Beim Gene Drive kopiert sich aber die auf einem der Chromosomen eingeführte Mutation selbstständig auf das Schwesterchromosom, so dass von Generation zu Generation letztendlich alle Nachkommen die Veränderung erben. Damit verbreitet sie sich exponentiell und schneller als sonst, und beispielsweise die in eine Stechmücke eingeführte Mutation könnte sich innerhalb einer Saison in einer großen Population ausbreiten. Wenn diese Mutation nun die Menge an Nachkommen reduziert, könnte damit relativ schnell die Population ausgerottet werden, zusammen mit all den Malariaparasiten, welche die Moskitos in sich tragen.

Der "Gene Drive"
© Nature/Wesley Fernandes, nach: Publications: Scopus; Patents: The Lens; Funding: NIH RePORTER; in: Ledford, H., Nature 522, 2015

 Bild vergrößernDer „Gene Drive“

Mit Hilfe des CRISPR Gene Editing lassen sich genetische Veränderungen schnell von Generation zu Generation verbreiten. Hiermit könnte eine ganze Population von Krankheitserreger übertragenden Moskitos ausgerottet werden.

Viele Forscher sorgen sich aber eher darüber, dass die Veränderung oder gar Ausrottung einer ganzen Population drastische und unvorhersehbare Konsequenzen für das betroffene Ökosystem haben kann. Statt der einen Plage könnten dann andere aufkommen oder die Fressfeinde weiter oben in der Nahrungskette darunter leiden. Die Forscher warnen auch davor, dass die guide RNAs selber im Lauf der Zeit mutieren könnten und dann auch ganz andere Teile des Genoms verändern würden. Diese Mutationen würden sich dann wieder rasend schnell in der Population ausbreiten – mit nicht kalkulierbaren Folgen.

„Solche Ansätze müssen sich wirklich lohnen, weil sie möglicherweise nicht umkehrbar sind – dazu vielleicht auch nicht gewollt und mit schwer einschätzbaren Auswirkungen auf andere Spezies“, sagt der Biotechnologe George Church von der Harvard Medical School in Boston. Im April 2014 veröffentlichte „Science“ einen Kommentar von Church und einigen anderen Wissenschaftlern und Politikexperten, in dem sie die Forschergemeinde vor den Risiken warnten und neue Möglichkeiten zum Schutz vor unbeabsichtigter Freisetzung von experimentellen Gene Drives vorschlugen.

Damals schien es alles noch sehr weit weg zu sein, doch weniger als ein Jahr später berichtete der Entwicklungsbiologe Ethan Bier von der University of California in San Diego mit seinem Studenten Valentino Gantz von der Etablierung des CRISPR-Systems in Fruchtfliegen. Bier und Gantz hielten ihre Fliegen in drei ineinandergestellten Kästen und passten die Sicherheitsmaßnahmen im Labor denen für das Arbeiten mit malariainfizierten Moskitos an. Aber sie befolgten nicht alle von den Autoren des Kommentars geforderten Maßnahmen, wie beispielsweise eine Art Notbremse, um die Änderungen wieder zunichtezumachen. Laut Bier seien die bisherigen Experimente auch lediglich als Nachweis der generellen Funktion des Systems gedacht, bevor die Forscher komplexere Fragen angehen.

Nicht nur für Church ist das eine klare Warnung, wie die allgemeine Zugänglichkeit des Genom Editings mittels CRISPR unerwartete und unerwünschte Folgen haben kann. „Nun müssen sich die nationalen Regulierungsbehörden und internationalen Organisationen darum kümmern und die Lage wirklich in den Griff bekommen“, meint der Politikwissenschaftler Kenneth Oye vom Massachusetts Institute of Technology, Erstautor des Kommentars in „Science“. „Da muss einfach mehr passieren.“ Der nationale Forschungsrat der USA hat einen Ausschuss zum Thema Gene Drive gebildet, und langsam beginnen auch die Diskussionen auf höchster Ebene. Aber Oye sorgt sich wegen der rasanten Entwicklung und fürchtet, dass Änderungen der Vorschriften erst dann kommen werden, wenn Gene-Drive-Organismen schon unkontrolliert ins Freiland gelangt sind.

Doch alles hat zwei Seiten. Der Insektenökologe Micky Eubanks arbeitet an der Texas A&M University in College Station in Texas und war anfangs vom Gene Drive entsetzt. „Mein erstes Bauchgefühl war: Oh mein Gott, ist das schrecklich und unheimlich“, erinnert er sich. „Wenn man sich aber etwas damit beschäftigt und es gegen all die Umweltveränderungen aufwiegt, die wir eh schon verursacht haben und auch noch weiter tun, dann fällt das neue System schon kaum noch ins Gewicht.“

Im Rückblick betrachtet gab es bei der Einführung neuer Methoden oft euphorische Begeisterungsstürme, die dann nach und nach im Zuge der ersten Probleme in Bedenken und schließlich sogar Enttäuschung umschlugen. Wie so mancher Forscher weiß das auch James Wilson von der University of Pennsylvania in Philadelphia, der in den 1990er Jahren ganz enthusiastisch bei den ersten Ansätzen zur Gentherapie dabei war – allerdings auch beim Absturz, als bei einer klinischen Studie ein junger Mann verstarb. Das ganze Forschungsfeld geriet damals ins Trudeln und hat lange gebraucht, um sich wieder zu erholen. CRISPR ist noch ganz neu, sagt Wilson, und sein wirkliches Potenzial wird sich erst in vielen Jahren zeigen. „CRISPR ist noch in der Erkundungsphase und die Ideen müssen erst noch reifen.“

Wilson ist schon jetzt von CRISPR überzeugt. Natürlich sei er anfangs skeptisch gewesen bei all den großspurigen Versprechungen, bis sein eigenes Labor auf einmal damit herumspielte. Am Ende wird CRISPR im Therapiebereich einmal seine Anwendung finden, prophezeit er: „Es ist schlicht ziemlich großartig“.