SCHLEIMPILZE : Alienhafte Raffinesse aufgeklärt…von sehr gut bis sehr böse : BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE,

wenn ihr wüsstet,zu welchen Reaktionen Schleimpilze im menschlichen organismus in der Lage sind, so würdet ihr den Stellenwert der antigravitativen Steuerung begreifen…es geht eben auch ohne Hirn,entscheidend aber ist immer, ob FÜR oder GEGEN das LEBEN ,das BETRIFFT ALLE LEBENSFORMEN…!!   Vor Jahrzehnten beschäftigte ich mich schon damit, von Pflanze über Tier,bis zum Menschen, die GESETZMÄSSIGKEIT  ist immer gleich und sehr,sehr bedeutend…  Das ist ein ungeheuer grosses und wichtiges THEMA, lest und versteht und lasst Euch helfen, das Wissen des Schöpfers wurde mir als LEIHGABE zuteil….“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/03/kristallwasser_rot.jpg?w=431&h=701  

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Egon

 

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https://www.google.de/search?q=Schleimpilze+im+Organismus&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwjXsb7xqNjTAhUKuhQKHR8cAIkQsAQITQ&biw=1366&bih=608

https://www.welt.de/wissenschaft/article161197798/Ein-Superorganismus-von-schleimiger-Intelligenz.html

WIR sind alle KINDER des UNIVERSUMS, alle STERNENSTAUB und der besteht zum Grossteil aus NANO-SILIZIUM mit “ aufgeprägter FREQUENZ „….das ist BLOCKUNG & INFORMATION….begreift das bitte….“ET“

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Alienhafte Raffinesse aufgeklärt

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/17510554/Alienhafter-Raffinesse-auf-der-Spur/

Die Forscher nutzten die Reaktion des Netzwerks eines Schleimpilzes auf einen Nahrungsreiz (Tropfen im Bild), um ein mathematisches Model zu entwickeln, das zusammen mit den Beobachtungen den einfachen Mechanismus hinter dem komplexen Verhalten erklärt. (Foto: Natalie Andrew)

Sie besitzen weder ein Gehirn noch ein Nervensystem, dennoch können sich Schleimpilze in komplexen Umgebungen erstaunlich „intelligent“ bewegen. Forscher haben nun Einblicke darin gewonnen, wie dies den alienartigen Wesen gelingt. Demnach finden Schleimpilze durch ein überraschend simples Feedback-System beispielsweise den kürzesten Weg durch ein Labyrinth. Dieses Natur-Patent könnte man nun bei der Entwicklung von künstlichen Systemen mit selbstorganisierter Anpassung nutzen, sagen die Forscher.

Schleimpilze gehören zu den seltsamsten Kreaturen der Erde: Sie sind weder Tiere noch Pflanzen und trotz ihres Namens auch keine Pilze. Sie haben stattdessen einen ganz eigenen, bizarren Lebensentwurf entwickelt: Ihr Körper ist eine schleimige Masse, die aus einer einzigen riesenhaften Zelle besteht, die Milliarden von Zellkernen besitzt. Es handelt sich bei den Schleimpilzen auch durchaus nicht um Winzlinge: Der einzellige Körper erreicht bei vielen Arten sogar die Ausmaße einer menschlichen Hand. In den bizarren Schleimern strömt Zellflüssigkeit durch Adern eines Netzwerks hin und her. Konzentrische Kontraktionen dieser Strukturen treiben diese Strömung rhythmisch an. Dadurch kann sich das Gebilde wabernd fortbewegen: Mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Zentimeter pro Stunde kriecht es über den Untergrund.

Hirnlos clever

Dabei sind die schleimigen Freaks für ihr erstaunlich komplexes Bewegungsverhalten berühmt: Schleimpilze „wittern“ Futterquellen in ihrer Umgebung und bewegen sich dann gezielt darauf zu. Sie können sogar den Weg durch ein Labyrinth finden und Hindernisse sinnvoll umwandern, wie frühere Studien gezeigt haben. Doch wie ist dieses „kluge“ Verhalten ohne Gehirn sowie Nervensystem möglich? Dieser Frage sind nun Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation gemeinsam mit amerikanischen Kollegen aus Harvard und Madison nachgegangen. Ihr „Versuchs-Schleimer“ war dabei der Schleimpilz Physarum polycephalum.

Um herauszufinden wie Informationen in dem Netzwerk des Schleimpilzes verschickt werden, untersuchten die Forscher zunächst die Reaktion ihrer wabernden Probanden auf lokale Nahrungsreize. Dabei beobachteten sie eine erhöhte Kontraktion der Adern, die sich anschließend im gesamten Ader-Netz ausbreitet. Der Anstieg dieser Kontraktionsaktivität breitete sich mit einer Geschwindigkeit aus, die der des strömungsbasierten Transports entspricht, stellten die Forscher fest. Somit lag nahe, dass das Informationssystem auf dem Fluss der Zellflüssigkeit basiert. Dazu entwickelte das Team dann ein mathematisches Model.

Potenzial für künstliche Systeme

Die Simulationen und die Beobachtungen unterm Mikroskop machten schließlich klar, wie das Informationssystem der Schleimpilze funktioniert: Demnach setzt ein Reiz zunächst Signalmoleküle in der Zellflüssigkeit frei. Die Strömung dieses sogenannten Zytoplasmas verbreitet die Signalmoleküle anschließend im Netzwerk. Gleichzeitig verstärken die Signalmoleküle ihr eigenes Transportmedium, indem sie die Kontraktionen der Adern erhöhen und damit die Strömung und ihren eigen Transport beschleunigen. Den Modellen zufolge reicht dieser erstaunlich einfach wirkende Mechanismus allein schon aus, um die komplexen Verhaltensweisen der Schleimpilze zu erklären.

„Als entscheidende Bausteine der Kommunikation ohne Nervensystem haben wir Signalmoleküle und den flüssigkeitsbasierten Transport identifiziert, aber insbesondere auch die Wechselwirkung zwischen beiden“, resümiert Karen Alim von der Harvard University in Cambridge. „Ein sehr einfaches Prinzip, das auch in vielen Tausend anderen Organismen am Werk sein könnte. Für uns als Grundlagenforscher ist es zukünftig spannend, solche Wechselwirkungen in technologischen Anwendungen umzusetzen, um selbstorganisierte Anpassung zu ermöglichen“, so die Wissenschaftlerin.

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FREUNDE,
wenn IHR das begriffen habt, was die antigravitative Wirkung beinhaltet, wie sich kleinste Organismen dadurch steuern lassen und wie sich GENSCHALTER und ZELLSTOFFWECHSEL steuern lassen, dann habt IHR schon viel verstanden,das ERGEBNIS wird Euch erstaunen lassen, weil es das sonst nirgends auf der WELT gibt, nur bei „ET“  aber eben nur FÜR das LEBEN = PRO VITAE  !!

Wenn wir uns schützen wollen vor diesen satanischen Weltenverbrechern, so haben wir nur diese Möglichkeit und diejenigen, die in “ pyramidaler SEKTEN-MARKETING-STRUKTUR “ das Euch aufschwätzen,haben dann keine Chance, SIE 666 minus, sind so schon rasend vor Wut und versuchen mit Verleumdung und Denunziation das zu verhindern….lasst es nicht zu…!!

                                  !! WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer….HAARP schöngeredet…verkommene WISSENSCHAFT !! BABS-I-ANTI-HAARP „ET“

FREUNDE,

wie man die Normalgebildeten verarscht,das ist kaum noch zu ertragen, das Schlimme daran ist nur, dass die Menschen ob der exzessiven EMP-Besendung,ja WAFFEN gegen die HIRNE, noch nach mehr Manipulation schreien….“ Macht uns das Leben noch ‚ smarter ‚….oh ist das krank…!!

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

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Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Schaut es Euch genau an, nach der BLOCKUNG & INFORMATION ist das OBJEKT ( Untersetzer-PAD ) leichter, das ist ANTIGRAVITATION in REALITÄT, bietet extremen SCHUTZ vor MANIPULATION und hat erhebliches HEILUNGSPOTENTIAL bei schlechtheilenden Wunden,Diabetischem Fuss und infizierten Wunden…ebenso anwendbar bei und nach plastischen – chirurgischen Eingriffen…ideal,kostet nur den Bruchteil anderer Methoden und es gibt keinerlei Resistenzen…NANO-SHUTTLE-SYSTEME wären daraus die Folge….aber immer beachten : DAS HIRN  ist unser zentrales STEUERUNGSORGAN  und genau darauf zielen SIE 666 minus, ab…erkennt es und handelt…“ET“

Egonhttps://techseite.com/wp-content/uploads/2017/03/bilder-2016-samsung-waage-letzte-293.jpg

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Wetter – Mikrowellenverstärker machen Vorhersagen genauer

http://www.laborpraxis.vogel.de/wetter-mikrowellenverstaerker-machen-vorhersagen-genauer-a-604638/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

02.05.17 | Autor / Redakteur: Michael Teiwes* / Dr. Ilka Ottleben

Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können.
Ab dem kommenden Jahr sollen neue Wettersatelliten im All wichtige meteorologische Messgrößen wie Niederschlag, Wasserdampf oder Temperatur besser denn je messen können. (Bild: gemeinfrei)

Mehr zum Thema

IAF

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird in den kommenden Jahren eine Reihe neuer Wettersatelliten ins All schicken, die wichtige meteorologische Messgrößen besser denn je messen können. Herz dieser Messgeräte sind extrem empfindliche Mikrowellenverstärker, die am Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF entwickelt wurden. Diese können auch sehr schwache Signale aus der Umwelt wahrnehmen, die für genauere Wettervorhersagen wichtig sind.

Freiburg – Unter Meteorologen gibt es den Witz, dass man das Wetter von morgen am sichersten vorhersagen kann, wenn man davon ausgeht, dass es genauso wird wie heute. In vielen Fällen läge man damit richtig, heißt es. Natürlich verlassen sich Meteorologen heute nicht mehr auf diese nicht ganz ernst gemeinte Daumenregel. Vielmehr stützen sie sich bei der Wettervorhersage auf Computersimulationen, die mit Tausenden von Messdaten gefüttert werden. Solche Messdaten liefern seit einigen Jahrzehnten vor allem Satelliten, die mit feinen Sensoren die Temperatur oder den Niederschlag auf der Erde erfassen. Je besser diese Sensoren sind, desto genauer sind die Messwerte – und damit auch die Wettervorhersagen. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA wird deshalb in den nächsten zwei Jahren die zweite Generation ihrer MetOp-Wettersatelliten (Meteorological Operational Satellite) ins All schießen – sechs Stück insgesamt mit hochmoderner Messtechnik. Für den Bau der MetOp-Satelliten der zweiten Generation – Start und Betrieb nicht eingerechnet – sind insgesamt 1,4 Milliarden Euro veranschlagt.

Messungen in der oberen Atmosphäre

Mit den Satelliten werden auch kleine aber sehr feine technologische Komponenten des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF mit ins All starten – ultragenaue Verstärker, die Mikrowellenstrahlung aufnehmen. Diese Strahlung wird von jedem Körper, jeder Fläche abgegeben – so ähnlich wie ein Körper Wärme abstrahlt, die man im Infrarotbild sehen kann. Die Verstärker sind auf Mikrowellenfrequenzen geeicht, weil diese wichtige meteorologische Informationen liefern: Sie fangen Mikrowellen auf, die von Wasserdampf, Regen, Nebel oder Eiskristallen abgegeben werden – insbesondere auch von den Eiskristallen in den Cirrus-Wolken weit oben in der Atmosphäre, die einen wichtigen Einfluss auf das Klima und das Wetter haben sollen. Auch lässt sich aus der Mikrowellenstrahlung sehr genau auf die Temperatur auf dem Erdboden schließen.

Die Signale, die die Mikrowellen-Antennen der Satelliten empfangen, sind allerdings extrem schwach. Sie betragen nur wenige Nanowatt. Um diese Mikrowellensignale überhaupt verlässlich messen zu können, braucht man Verstärker. Als geradezu ideal haben sich dafür die Verstärker aus dem Fraunhofer IAF erwiesen. „Herzstück dieser Verstärker ist ein Transistor aus dem Halbleitermaterial Indium-Gallium-Arsenid“, sagt Dr. Michael Schlechtweg, der am Fraunhofer IAF das Geschäftsfeld Hochfrequenzelektronik leitet. „Dieses Material hat die Eigenschaft, dass es von Elektronen sehr leicht durchflossen wird, selbst wenn das elektrische Feld, das die Elektronen antreibt, sehr klein ist.“

Das LABORPRAXIS-Klimadossier In unserem Dossier „Klimaforschung“ finden Sie weitere aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um das Klima.

Entsprechend werden die Elektronen im Transistor bereits durch sehr schwache Mikrowellensignale in Bewegung gesetzt, was den Transistor extrem empfindlich macht. „Dank der Mikrowellenschaltungen des Fraunhofer IAF können die MetOp-Satelliten künftig Temperatur, Wasserdampf und Niederschlagsart noch präziser ermitteln. Dies erhöht die Zuverlässigkeit der Wettervorhersage“, betont ESA-Projektleiter Ville Kangas. Transistoren aus dem herkömmlichen Halbleitermaterial Silizium hingegen wären dafür viel zu unempfindlich.

Kleinste Elektroden hochgenau fertigen

Doch nicht das Indium-Gallium-Arsenid allein macht die Verstärker so empfindlich. Auch die geringe Baugröße trägt ihren Teil dazu bei. Die Elektroden der Transistoren sind gerade einmal 50 bis 35 Nanometer (Millionstel Millimeter) lang. Erst damit werden winzige Elektronenströme beziehungsweise Signale messbar. „Diese extreme Empfindlichkeit und geringe Baugröße sind das Ergebnis 25 Jahre langer Forschungsarbeit“, betont Michael Schlechtweg. „In dieser Zeit haben wir einen hochgenauen Fertigungsprozess entwickelt, bei dem die Verstärkerschaltungen in 150 Produktionsschritten aufgebaut werden. Die Elektroden formen wir mit einem Elektronenstrahl. In dieser Präzision können das weltweit nur einige ganz wenige Firmen.“

Auf den MetOp-Satelliten werden die Verstärker in drei verschiedenen Mikrowelleninstrumenten eingesetzt, die unterschiedliche Dinge messen – eben Niederschlag, Wasserdampf, Eiskristalle oder Temperatur. Dafür mussten die Experten um Schlechtweg verschiedene Sensoren fertigen, die jeweils auf die entsprechende Mikrowellenfrequenz geeicht sind – konkret sind es fünf Frequenzbänder zwischen 54 und 243 Gigahertz. 243 Gigahertz sei ein beachtlicher Wert, betont Schlechtweg, denn je höher die Frequenz, desto leistungsfähiger müsse wiederum der Verstärker sein. Die Komponenten aus dem Fraunhofer IAF sind das. Und sie haben nicht nur die ESA überzeugt. Vor kurzem hat ein US-amerikanisches Unternehmen angefragt. Gut möglich also, dass die Mikrowellen-Verstärker aus dem IAF demnächst auch an Bord von US-Satelliten ins All starten.

* M. Teiwes: Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF, 79108 Freiburg

 

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Wie werden die Normalos nur verarscht….NANOTRAILS & MIND CONTROL : BABS-I-Antigravitation der realste und elitärste SCHUTZ…für ALLE…!! „ET“

 

FREUNDE,

bevor ich mir die Finger wundschreibe, lest wenigstens nach,wieviel ich darüber geschrieben habe und wie der reale SCHUTZ aussieht, nicht der der   “ pyramidalen Sektenstrukturen und Geistesräuber „…!!  „ET“

HAARP LOIS,ROSTOCK , Marlow/MV = weltgrösste Anlage unter Missbrauch der Ostsee als REFLKEKTOR….absolut pervers….!!!

FREUNDE, hunderte Artikel habe ich über dieses Problem geschrieben, sehr komplex und exzessiv in der Wirkung, eine EMP-WAFFE gegen das VOLK, gegen den PLANETEN,nicht GACONA ist die grösste HAARP-Anlage der Welt, sondern diese,….!!  Wir also sind im FADENKREUZ,wenn die irren … Weiterlesen

 

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS+Marlow&submit=Suchen

 

Der Himmel über unseren Köpfen treibt offensichtlich in den letzten Jahren sonderbare Blüten. Mit zunehmender Häufigkeit finden sich im Weltnetz Fotos und Kurzfilme, welche zum Teil recht sonderbare, bizarre Wolkenformationen zeigen – neben der unausweichlichen Bewunderung der schöpferischen Kräfte oftmals verbunden mit der Frage, ob denn dies “normal“ sei?

Für Normalsterbliche mögen diese Phänomene zwar eine interessante, gar spannende Anekdote sein, doch spielen sie vordergründig in den allerwenigsten Fällen wirklich eine Rolle in unserem tagtäglichen Hamsterradrennen.

Geht es allerdings um “Wissenschaft“, dann bildet so manches Vorkommnis in unserer Atmosphäre natürlich die Grundlage für ein geregeltes Einkommen – sowohl für die “Wissenschaftler“ persönlich, als auch für Unternehmen oder Organisationen, welche von entsprechenden Geldern abhängig sind.

So berichtete National Geographic am 24. März 2017, dass “Wissenschaftler“ nun 11 neue Wolkentypen klassifiziert haben:

Als Satelliten begannen Fotos unserer Erde aufzunehmen und in großer Menge Bilder von Oben zur Verfügung stellten, hat dies die Art und Weise revolutioniert, wie wir unsere Atmosphäre sehen. Jetzt gibt uns das Aufkommen persönlicher Technologie, wie Smartphones, eine neue Perspektive des Himmels von unten.

Diese Zunahme der Technologienutzung hat die World Meteorological Organization dazu veranlasst, 11 neue Wolkenklassen zu ihrem internationalen Wolkenatlas hinzuzufügen, einer weltweit anerkannten Quelle für Meteorologen. Weit entfernt von einfachen weißen Bäuschchen rollen und tauchen diese 11 neuen Wolkentypen bedrohlich über den Himmel.

Selbstverständlich wurden diese 11 neuen Typen mit lateinischen Namen versehen, was den Gründer der Cloud Appreciation Society, Gavin Pretor-Pinney, zu einer Stellungnahme im National Geographic veranlasste:

»Die Menschen mögen sich fragen: “Spielt es wirklich eine Rolle, diese lateinischen Namen für Wolken zu haben?“. Die Namen verschiedener erkennbarer Merkmale zu lernen bedeutet, sich mehr auf die Schwingung des Himmels einzulassen. Es stellt sich gegen den Druck der digitalen Welt, denn wenn man den Himmel anblickt, dann lenkt einen dies vom Druck auf dem Boden ab.«

Es ist dabei durchaus interessant zu bemerken, dass der Wolkenatlas seit 30 Jahren keine Aktualisierung mehr erfahren hat und die Tatsache, dass eine derart große Menge an Bildern und Filmbeiträgen über bizarre Wolkenformationen im Netz hochgeladen und geteilt werden, als Grund für die Aktualisierung angegeben wird.

Laut National Geographic »begeistert« ein Wolkentyp mit der nun neuen Bezeichnung “Asperitas“ die bürgerlichen Forscher am Meisten. Das Wort “Asperitas“ lässt sich vielfältig übersetzen, unter anderem in “Rauheit“, “Unebenheit“, “Wildheit“, oder aber auch in “das Beleidigende“ – ein Schelm… .

Hier ein kurzer Zeitrafferfilm von verschiedenen “beleidigenden“ Wolkenformationen. Viel Vergnügen und ganz wichtig, stellen Sie um Himmels Willen keine Fragen, insbesondere nicht über die langfristigen Auswirkungen des weltweit über unseren normalsterblichen Köpfen durchgeführten Geoengineerings (Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)).

Solche mit zunehmender Häufigkeit beobachteten und aufgezeichneten, zum Teil recht beunruhigenden Phänomene, müssen den Schafen halt erklärt werden und dafür reicht es in den meisten Fällen aus, wenn einfach nur ein offiziell vergebener Name ersonnen wird.

»Was ist das bloß für eine Wolke, Papa? Da bekomme ich aber Angst!« … »Ach, keine Sorge mein Kind, das ist nur ein Undulatus Asperatus. Das liegt an der Klimaerwärmung, weißt Du, da spielt der Himmel ein bisschen verrückt.«

(Geoengineering mit Chemtrails –Chemtrails & Co. – Geschichte der Wettermanipulation: 70 Jahre Wettermodifikation (Videos))

Wissenschaftler besorgt über Geoengineering-Technologie, die unter dem Vorwand des Kampfs gegen die Erderwärmung entwickelt wird

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte im November 2014 vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geoengineering-Projekte gegen den menschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Online erklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.« (Wetterkontrolle per „Schutzschild“: Wissenschaftler starten weltgrößte Studie über solares Geoengineering (Videos))

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geoengineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohenden Klimawandels mehr schadet als nutzt.«

 

Geoengineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

 

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geoengineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragen des Geoengineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geoengineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich? von Ulrich Bergemann

Raumenergie – Das decodierte Rätsel: Neue Energiequellen zum Nulltarif von Wilhelm Mohorn

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können von Nick Begich

Raum-Energie Decodiert von Wilhelm Mohorn

Videos:

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/n8waechter.info  am 03.05.2017

Weitere Artikel:

Wetterkontrolle per „Schutzschild“: Wissenschaftler starten weltgrößte Studie über solares Geoengineering (Videos)

Warum Chemtrails den Himmel verhüllen und die Gesundheit ruinieren! (Videos)

Wettermodifikation: HAARP bringt die obere Atmosphäre zum Kochen (Videos)

HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)

Kriegswaffe Planet Erde: HAARP, Chemtrails & Co.

HAARP & Co.: (K)eine Patentlösung – Bewusstseinskontrolle durch Gedankenübertragung (Videos)

HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig : BABS-I-SMART-Schutz….“ET“

FREUNDE,wer aber ordnet   WLAN in Klassenzimmern an ??  Ein Verbrechen an unseren Kindern, das sich dann nach der Schule in SMART HAARP und DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSBEREICHE  fortsetzt…begehrt gefälligst auf und FORDERT : FREQUENZ HYGIENE:….!! 

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Digitalisierung Smartisierung…“ Kritische Distanz gegenüber digitalen Heilsversprechen: Digitales verdrängt Soziales – und schwächt Jugendliche “ ….Realität ist weitausschlimmer,erzeugte Zombies / CYBORGS // BABS-I- Anti-Brain-Manipulation „ET“

 FREUNDE, kaum jemand hat mehr über dieses Thema der “ Gefahr der DIGITALISIERUNG , HAARPISIERUNG & SMARTISIERUNG “ und damit Zerstörung der unbedingt benötigten Rückzugsgebiete und geschützten LEBENSRÄUME geschrieben, als ich ! Aber nicht nur geschrieben, sondern auch durch extremhohes … Weiterlesen

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BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

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Uraltes Heilwissen,Nanotechnologie und vor allem die Verwendung als DATENTRÄGER im “ Nano-Shuttle-System „, HEXAGONALE CLUSTER an „jede “ ZELLE…!!! BABS-I-Antigravitation , Wissen von morgen…und entgegen der angedrohten NOT..!! “ ET „

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: Bewusstseinsänderung notwendig

Mittwoch, 3. Mai 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74481/Kurzsichtigkeit-durch-Smartphones-Bewusstseinsaenderung-notwendig

/ldprod, stock.adobe.com

Rostock – Die Zahl der Kurzsichtigen in Deutschland ist hoch: Einer Studie der Univer­si­tät Mainz zufolge leidet mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen unter Kurzsichtigkeit (Myopie). „Das wird noch weiter zunehmen“, warnte der Direktor der Augenklinik der Unimedizin Rostock, Anselm Jünemann. Einer der Hauptgründe ist für den Experten die überlange Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugend­lichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht. Kurzsichtige nehmen entfernte Objekte unscharf wahr.

Die permanente Naharbeit sei für die Myopie verantwortlich, betont Jünemann. Mit den Smartphones als stunden-, ja tage- und nächtelanger Begleiter von Jugendlichen wür­den die Effekte noch deutlich schlimmer. „Wir Augenärzte sollten deutlicher als bisher Po­sition beziehen“, sagt er. Wenn so viele Menschen fehlsichtig sind, habe das Folgen für die Gesellschaft und die Krankheitskosten. In Deutschland hätten aktuell sogar rund fünf Prozent der Bevölkerung einen Wert von mehr als minus sechs Dioptrien, ein bis zwei Prozent wären normal.

Beim permanenten Betrachten von Nahobjekten bekomme das Auge das Signal zu wach­sen.„Das Wachstum ist unumkehrbar“, erklärt der Mediziner. Je höher die Diop­trien­zahl, desto länger ist der Augapfel. „Das ist wie bei einem Luftballon. Je stärker der aufge­bla­sen wird, desto dünner wird er.“ Das führe zu einer schlechteren Durchblutung und zur Degeneration der Netzhaut. Eine neue Volkskrankheit drohe.

Kinder früh aufklären

Die Einschätzung Jüne­manns wird vom Berufsverband der Augenärzte mitgetragen. Aber letztlich seien die Ein­flussmöglichkeiten der Mediziner gering, sagt Verbands­sprecher und nieder­gelassener Augenarzt Georg Eckert. „Eine allmähliche Bewusst­seins­ände­rung muss stattfinden.“

Jünemann ist angesichts der Verbreitung von Smartphones skeptisch und verweist auf die Fettsucht. Auch da seien alle Zusammenhänge bekannt, trotzdem steige die Zahl der Betroffenen unaufhörlich – mit teils schlimmen Folgen. Bei stark Fehlsichtigen komme hin­zu, dass sie von einigen Berufen ausgeschlossen seien. „Möchten Sie gerne mit einem halbblinden Piloten fliegen?“, stellt er die provozierende Frage.

„Die Lufthansa be­obachtet die Entwicklung genau“, sagte Airline-Sprecher Jörg Waber. Potenzielle Sze­na­rien würden geprüft. Erstbewerber müssten eine Sehkraft von 100 Prozent vorweisen. Da­bei sei eine Sehschwäche von plus oder minus drei Dioptrien möglich, die mit Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden könne. Die Einschränkung der Berufswahl ist für Jünemann der Hebel, um den Trend zu verän­dern. „Kinder verstehen viel, wenn man es erklärt.“ Es sei völlig ungeklärt, wie sich die Sehfähigkeit bei den heutigen jungen Fehlsichtigen bei anhaltender Fehlbelastung entwickele, hieß es. © dpa/aerzteblatt.de

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

FREUNDE,

es ist ja immer gut,so früh wie möglich und vertretbar über eine gefährliche Infektion Bescheid zu wissen,entscheidend ist die Sicherheit derartiger Tests…!!  Extrem frühe Tests haben ein erhöhtes Risiko,damit müssen Anwender rechnen und der Gedanke an eine Falschdiagnose sollte immer dabei mitschwingen, ansonsten kommt es über das ZNS zu pathologischen Entgleisungen, die dem Testergebnis ähnlich sind und das macht extrem KRANK….!!  Deswegen plädiere ich immer zu antiviralen High-Tech-Produkten, die bei jeglichem Kontakt zu Virusträgern eine Infektion sehr unwahrscheinlich werden lässt…!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Universal+Adjuvant+gegen+alle+Viren+und+Krebs&submit=Suchen

“ Universal-Adjuvant gegen alle Viren und Krebs = egon tech / ET „

  http://www.spektrum.de/news/reicht-bald-eine-einzige-grippeimpfung/1362744?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute VERGLEICHT bitte selbst,welch eine Demütigung eines WISSENDEN..“ET“ Das ist höchster WISSENSSTAND,mehrfach kopiert,geraubt  !! SCHÜTZT EUCH  !!  BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration   LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006 Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und … Weiterlesen

 

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HIV-Selbsttest mit direkter Ergebnisausgabe ab sofort in Belgien verfügbar

https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2017/04/6813489183_e0b5d1b7a4_z-600x415.jpg

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2017/04/27/hiv-selbsttest-mit-direkter-ergebnisausgabe-ab-sofort-in-belgien-verfuegbar/

Ein neuer Selbsttest erkennt HIV zwei Wochen früher als bislang möglich. In Belgien wurde er nun in den Markt eingeführt.

Nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. (Foto: Flickr/NIAID/CC BY 2.0)

Der so genannte INSTI HIV-Selbsttest benötigt nur einen einzigen Tropfen Blut, ist zu mehr als 99 Prozent akkurat und liefert ein sofortiges Ergebnis. Bei den bisher verfügbaren Selbsttests musste der Nutzer 15 bis 20 Minuten nach Durchführung des Tests auf ein Ergebnis warten, oder, wie im Fall von Labortests, mehrere Tage oder Wochen. Der neue HIV-Selbsttest ist eine rezeptfrei verfügbare, angepasste Version des INSTI-Tests am Pflegeort, der seit über 10 Jahren von medizinischen Fachkräften in Europa erfolgreich eingesetzt wird.

Mit Stand 2014 war rund der Hälfte der geschätzt 2,5 Millionen mit HIV lebenden Menschen in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr Status als HIV-positiv nicht einmal bewusst. Nach Schätzungen vor Ort ist davon auszugehen, dass nahezu ein Fünftel der HIV-positiven Menschen in Belgien nicht wissen, dass sie HIV-positiv sind. Zwar gibt es mehrere Möglichkeiten, sich testen zu lassen, aber der Zugang zu einem sehr einfachen und dennoch hochgenauen Test ermöglicht den Selbsttest, ohne einen Termin in einem Labor, Krankenhaus oder Klinik machen zu müssen.

„Wir wollten mit der Entwicklung des HIV-Tests für Zuhause eine einfache, erschwingliche und verbraucherfreundliche Lösung anbieten, die den Menschen eine gesundheitliche Kontrolle auf diskrete Weise und in den eigenen vier Wänden gestattet“, so Robert Mackie, bioLyticals President. „Wir machen mit der Markteinführung in Belgien das Testen auf HIV zugänglicher. Der INSTI HIV-Selbsttest kann HIV bis zu zwei Wochen früher als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen HIV-Selbsttests erkennen.“

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Therapeutische Impfstoffe sind hochkarätige Immunmodulatoren für das körpereigene Immunsystem = UNIVERSAL-ADJUVANT egon tech !!

Veröffentlicht am 12/07/2016 mailto:etech-48@gmx.de FREUNDE, es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!! Multifunktionelles wirkstoffgemisch WO 2007085238 A2 Zusammenfassung … Weiterlesen

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Widerlicher Geistesraub der sog.“ Schulwissenschaft “ , kopieren,nachmachen und als EIGEN ausgeben…Verfolgung der Erfinder durch selbiges System „ET“

FREUNDE, es kann mir nur noch übel bei diesem Gesindel werden aber der Teil des “ GROSSEN GERICHTS “ steht an, da wird es nichts zu lachen für jene geben….erkennt das und HANDELT, dieses Wissen ist für Euch gemacht und wirkt gegen die AUSWIRKUNGEN  durch EMP-WAFFEN  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  des direkten LEBENSUMFELDES !!!  Hier werden KUNSTBEGRIFFE dem unwissenden Bürger offeriert, der damit natürlich gar nichts anfangen kann und ehrfurchtsvoll zu denen aufschaut, die alles Ehrgefühl,Moral und Ethik abgestreift haben oder niemals besessen haben….!! 

https://techseite.wordpress.com/2015/01/09/alzheimer-und-parkinson-in-zukunft-heilbar/

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
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Schutz vor Protein-Klumpen im Gehirn

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/17399001/Schutz-vor-Protein-Klumpen-im-Gehirn/

Im Gehirn von Mäusen, die mit dem Wirkstoff Anle138b behandelt wurden, fanden sich weniger schädliche (braun eingefärbte) Alpha-Synuklein-Verklumpungen (rechts) als bei Vergleichstieren (links). (Foto: Giese, LMU München)

Bei Labormäusen mit Parkinson-Symptomen hilft der neue Wirkstoff Anle138b wunderbar: Er verhindert schädliche Verklumpungen von Proteinen, die letztlich die Nervenzellen töten. Forscher untersuchen nun, wie er wirkt – und ob er das Zeug hat, auch im klinischen Alltag Menschen zu helfen.

Ist das Molekül Anle138b ein heißer Anwärter darauf, das entscheidende Werkzeug oder die Basis für ein bahnbrechendes Therapeutikum im Kampf gegen Parkinson zu werden? Zumindest im Tierversuch lindert es die Beschwerden und verlangsamt den Krankheitsverlauf. Die Substanz geht auf akribische Forschung von Armin Giese von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und Christian Griesinger vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen zurück, die Anfang 2013 die Fachwelt aufhorchen ließen. In der Fachzeitschrift „Acta Neuropathologica“ informierten sie über die Entwicklung einer Substanz, die das Fortschreiten einer Parkinson-Erkrankung bei Mäusen merklich verzögern können soll. Die Forscher zeigten sich bei der Vorstellung der Erkenntnisse hoffnungsvoll, dass sich auf diesem Weg Parkinson einmal ursächlich behandeln lassen könnte und die Krankheit folglich zu bremsen ist. Der Name, den die neue Hoffnung seinerzeit erhielt: Anle138b.

Angriffspunkte von Armin Giese, Christian Griesinger und ihren Teams – eine bunte, kreative Mischung aus Biologen, Chemikern, Medizinern, Physikern und Tiermedizinern – sind die parkinson-typischen Proteinablagerungen, die sogenannten Alpha-Synuklein-Verklumpungen. Anle138b wirkt im Grunde so, wie man sich das von den meisten Impfungen erhofft. Es verzögert den Prozess der Verklumpung beziehungsweise unterbindet gänzlich, dass sich die Alpha-Synuklein-Moleküle zusammenballen. Im Tierversuch ließ sich die schädigende Anhäufung der Eiweißmoleküle in bisher nicht erreichtem Ausmaß verzögern; die krankheits- beziehungsweise symptomfreie Phase der Labormäuse verlängerte sich spürbar.

Nervenzellen bleiben länger intakt

„Das Besondere an der neuen Substanz ist, dass mit ihr erstmals ein Wirkstoff direkt an den Oligomeren, also den ersten Zusammenschlüssen der Alpha-Synukleinmoleküle ansetzt und deren Bildung hemmt“, erläuterte seinerzeit Christian Griesinger, Leiter der Abteilung NMR-basierte Strukturbiologie am MPI für biophysikalische Chemie. In der Konsequenz werde damit nicht nur das Wachstum der Proteinablagerungen, sondern in bislang nicht gekanntem Ausmaße auch die Nervenzellschädigung verzögert.

Zu Beginn testeten die Forscher rund 20.000 Substanzen systematisch darauf, ob sie die krankheitstypischen Proteinverklumpungen zu verhindern vermochten. Das Screening basierte auf einer äußerst empfindlichen Laser-Methode, die der Mediziner Armin Giese – inzwischen Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der LMU München – Jahre zuvor im Labor des Nobelpreisträgers Manfred Eigen am Göttinger Max-Planck-Institut entwickelt hatte.

Unter den getesteten Molekülen gab es diverse interessante Kandidaten. Eine Substanz erwies sich nach etlichen systematischen Optimierungen als besonders effektiv. Andrei Leonov, Chemiker in Griesingers Team, gelang es, daraus einen vielversprechenden Wirkstoff zu synthetisieren. Er entpuppte sich im Tierversuch an Mäusen als geradezu fantastisch in Wirkung und Bedingungen: sehr gut verträglich in den erforderlichen therapeutischen Dosen; ohne Schwierigkeiten mit der Nahrung aufzunehmen; die Blut-Hirn-Schranke problemlos durchquerend. Im Gehirn erreicht er hohe Wirkspiegel. Die Forscher tauften den – inzwischen zum Patent angemeldeten – Wirkstoff nach den ersten beiden Buchstaben des Vor- und Nachnamens Andrei Leonovs „Anle138b“.

Fitnesstest für Labormäuse

Würde Anle138b sich auch beim Menschen als therapeutischer Wirkstoff eignen? Es folgten unzählige komplexe Versuchsreihen im Reagenzglas und am Tier­modell. Dabei testeten die Forscher um Armin Giese die Wirkung von Anle138b auch direkt an Mäusen, denen man – grob verkürzt gesagt – unterschiedliche Ausformungen von Parkinson angezüchtet hatte, die also verschiedene, für die Krankheit typische symptomähnliche Beschwerden zeigten. Erhielten die Mäuse Anle138b verabreicht, konnten sie ihre Bewegungen deutlich besser koordinieren als ihre kranken, unbe­handelten Artgenossen. „Dies lässt sich mit einer Art Fitnesstest direkt zeigen und überprüfen“, erklärt Armin Giese. „Wir setzen die Mäuse auf eine kleine rotierende Walze und messen die Zeit, wie lange die Nager darauf balancieren können.“

Generell war der Behandlungserfolg umso größer und die erkrankten Tiere lebten umso länger, je früher sie Anle138b über das Futter zugesetzt bekamen. Doch nicht nur bei der Parkinson-Erkrankung war die Substanz wirksam. „Auch bei Creutzfeldt-Jakob finden wir krankmachende Protein-Verklumpungen, die bei dieser Krankheit durch das sogenannte Prion-Protein verursacht werden“, erklärt Christian Griesinger. „Und auch hier verhindert Anle138b wirkungsvoll das Zusammenlagern: Die Mäuse überleben deutlich länger.“

Zur Seite 2 des Beitrags: „Erste Einschätzungen zum neuen Wirkstoff“

Mehr zur Suche nach neuen Parkinson-Medikamenten finden Sie im neuen bdw-Themenheft „Leben mit Parkinson“, das ab sofort am Kiosk erhältlich ist.

© wissenschaft.de – Christian Jung

27.04.2017

                         

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Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen ! Vorher aber sind Eure HIRNE dran…EMP-Waffen…!! „ET“

Das Ausmaß der Verkommenheit ist derart gross, dass Schamesröte nicht aufkommen wird….!!  Wacht auf und schaltet,so noch vorhanden,das HIRN ein…“ET“

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Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen!
Der Untergang des Euros, ist nicht mehr aufzuhalten! Alles, was Sie noch tun können ist Ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen!Klicken Sie jetzt HIER und lesen Sie die schockierende Wahrheit!

Dass in politischen Debatten gerne Totschlagargumente verwendet werden, ist nicht eben neu. Lange Zeit wurde beispielsweise fast jegliche Kritik an der Politik Israels mit dem Totschlagargument bekämpft, wer Israel kritisiere, sei eigentlich ein „Antisemit“. Damit war die Debatte beendet.

Heute wird diese rhetorische Finte in einem ganz anderen Zusammenhang schon beinahe inflationär benutzt: Wer die EU, die Politik der EU-Kommission oder den Einfluss der deutschen Regierung auf die europäischen Institutionen kritisiert, läuft Gefahr, als „Europagegner“ gebrandmarkt zu werden.

Aktuell ist dieses Phänomen vor allem im Umfeld der französischen Präsidentschaftswahlen und der Pulse-of-Europe-Demonstrationen zu beobachten. Populismus in Reinkultur, der benutzt wird, um angebliche Populisten zu diskreditieren. Dabei sind oft die vermeintlichen Verteidiger Europas dessen eigentliche Gegner. Von Jens Berger.

Manchmal sind es die überhaupt nicht wohlwollenden Leserzuschriften, die einem helfen, zu erahnen, wie Meinungsmache funktioniert. Da schrieb uns beispielsweise ein aufgebrachter Leser seine nicht immer freundlichen Gedanken zum von uns positiv dargestellten französischen Präsidentschaftskandidaten Jean-Luc Mélenchon.

Der sei – so unser Leser – doch ein „Europagegner“, der „zusammen mit Marine Le Pen gegen Europa wettert“. Ein kleiner Satz, der gleich mehrere Elemente der Meinungsmache verinnerlicht hat. Der Begriff „kritisieren“ wird durch den wertenden Begriff „wettern“ ersetzt.

Achten Sie mal darauf – auch die klassischen Medien benutzen diesen Trick sehr oft, wenn es um Sahra Wagenknecht oder andere progressive Kritiker geht. Das betrifft freilich nicht Frau Le Pen, die sicher nicht progressiv ist, wobei wir beim zweiten Trick sind: Wenn Mélenchon und Le Pen etwas angeblich „gemeinsam“ kritisieren, läuft man, wenn man Mélenchon verteidigen will und das Konstrukt nicht vorher auflöst, natürlich immer Gefahr, indirekt auch Frau Le Pen zu verteidigen.

Das will niemand, also lässt man auch die Verteidigung Mélenchons. Aber heute soll es nicht um diese Tricks, sondern um den dritten Kunstgriff in diesem Satz gehen: Mélenchon wird als „Europagegner“ bezeichnet, der „gegen Europa wettert“ (Die neue Europa-Lüge).

Was genau soll ein „Europagegner“ eigentlich sein?

Nun ist der Begriff „Europa“ vor allem in der breiten Mitte unserer Gesellschaft sehr positiv besetzt. Wer was gegen Europa hat, hat sicher auch was gegen Liebe, Einigkeit, Friede, Freude, Eierkuchen und verspeist kleine Katzenbabys zum Frühstück. Ich kenne selbst unter den mir bekannten Zeitgenossen, mit denen ich sonst nicht viel anfangen kann, niemanden, den man ernsthaft als „Europagegner“ bezeichnen kann. Was soll das auch sein? Wer hat schon was gegen einen Kontinent? Niemand und das wissen auch diejenigen, die dieses Totschlagargument immer benutzen.

Es geht nicht um eine Gegnerschaft zu Europa, sondern um eine unterstellte Gegnerschaft zu den Dingen und Werten, die wir positiv mit Europa verbinden: Also Frieden, Völkerverständigung, Zusammenhalt, kulturelle Vielfalt, Modernität, das Leben im 21. Jahrhundert, in dem die alten „Ismen“, die die fürchterliche erste Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben, überwunden scheinen.

Wer als „Europagegner“ gilt, will also im übertragenen Sinne zurück in diese dunkle Zeit. Nur: Wer will das? Jean-Luc Mélenchon? Sahra Wagenknecht? Jeremy Corbyn? Natürlich nicht. Die drei Genannten eint jedoch, dass sie grundlegende Änderungen an den europäischen Verträgen fordern, also die EU reformieren wollen, bzw. im Falle Corbyns wollten.

 

Kritik an der EU ist – das sollte bei kritisch denkenden Menschen Konsens sein – dringend nötig. Mit dieser Kritik müssen jedoch die positiven Dinge verbunden sein, die wir mit Europa assoziieren. Wir kritisieren bestimmte Unzulänglichkeiten an der EU, weil wir an den europäischen Traum glauben und mit allen Mitteln verhindern wollen, dass der Kontinent wieder in ein dunkles Zeitalter driftet.

Progressive Kritik an der EU ist also das diametrale Gegenteil von dem, was man landläufig mit dem Begriff „Europagegner“ assoziieren würde. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer die mangelhaften EU-Strukturen und EU-Verträge gegen konstruktive Kritik verteidigt, sorgt vorsätzlich oder fahrlässig dafür, dass der europäische Traum zu einem europäischen Albtraum wird. Denn ein Europa, in dem sich die Volkswirtschaften in einem Rattenrennen um die wettbewerbsfähigsten Bedingungen befinden, ist ganz sicher nicht erstrebenswert (Ziel der EU: Nationalstaaten abschaffen – Selbstentzauberung nach 60 Jahren (Video)).

Freiheit, Frieden, Populismus

Ähnlich sieht es mit der vielzitierten europäischen Freiheit aus. Wenn man den Begriff Freiheit nur im Kontext der Förderung des freien Wettbewerbs interpretiert, beleidigt man die Geschichte durch einen Mangel an Phantasie. Denn dass Freiheit nicht nur ein positiv besetzter Begriff ist, wissen wir spätestens seit Kris Kristoffersons Country-Hymne „Me and Bobby McGee“ – „Freedom´s just another word for nothin´ left to lose“ (auf Deutsch: „Freiheit bedeutet nichts anderes, als dass man nichts mehr zu verlieren hat“).

Von dieser Art von Freiheit können auch die Griechen Hymnen singen, aber in einem progressiven Europa sollte Freiheit doch vor allem die Freiheit vor Angst und die Freiheit vor Armut sein. Wer diese Freiheiten einfordert, ist doch kein Europagegner.

Die EU ist auch nicht Europa. Es ist ja schon auffällig, dass die allermeisten der Politiker, die von den Medien als proeuropäisch und Freunde Europas charakterisiert werden, keine Probleme damit haben, dass durch die vorsätzliche Dämonisierung Russlands ein neuer Graben durch Europa gezogen wird. Man kann nicht gleichzeitig „für Europa“ sein und eine neue Politik der Aufrüstung und der Spannung innerhalb Europas herbeisehnen (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

Europa soll doch die Gräben überwinden und keine neuen Gräben ziehen. Seltsamerweise werden vor allem Menschen, die auf diesen Widerspruch hinweisen, immer wieder als „Europagegner“ diffamiert. In letzter Konsequenz ist dies schon grotesk: Die eigentlichen Europagegner sind meist die Absender und nicht die Empfänger dieses Totschlagarguments.

Ähnlich verhält es sich mit der Anschuldigung des Populismus, der ja meist Hand in Hand mit der angeblichen Europagegnerschaft einhergeht. Darunter wird ja im Allgemeinen eine übermäßige Vereinfachung in Tateinheit mit Polarisierung, Personalisierung, Emotionalisierung und Moralisierung verstanden. Sie ahnen es sicher bereits: Genau so lässt sich die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ charakterisieren.

Natürlich soll der Begriff „Europagegner“ polarisieren, personalisieren, emotionalisieren und vor allem moralisieren … wer gegen Europa ist, gehört nicht zum zivilisierten Kern unserer Gesellschaft; vor allem dann nicht, wenn man sich als linksliberal, weltoffen und modern bezeichnet.

Für einfachere Zeitgenossen könnte man das auch mit „Geh doch nach Pegida“ übersetzen; nichts anderes ist nämlich mit diesem Vorwurf gemeint. Die Verwendung des Totschlagarguments „Europagegner“ ist somit selbst Populismus in Reinkultur.

Und wie sieht es mit den „Europafreunden“ aus?

Aber es geht in diesem Zusammenhang nicht nur um die negative Diffamierung von Kritikern, sondern auch um eine zweifelhafte Herstellung eines Gemeinschaftsmerkmals für unklare Ziele. Pulse of Europe betont ja immer wieder, „Europafreunde“ und „für Europa“ zu sein. Rein intellektuell betrachtet, ist dieser Satz natürlich blanker Unsinn, der sogar für eine Sonntagsrede zu anspruchslos sein sollte.

Ich bin auch für Liebe, gutes Wetter und Gesundheit … wer will mir da auch widersprechen? Die Betonung „für Europa sein“ bekommt erst dann einen Sinn, wenn man ihr die Antithese gegenüberstellt. Und so richtet sich „Pulse of Europe“ im Kern gegen die hier thematisierten „Europagegner“.

Diese Abgrenzung ist natürlich kein Alleinstellungsmerkmal von Pulse of Europe. Auch von den Medien wird sie immer wieder gerne und stets komplett sinnfrei verwendet. So wurde der wahrscheinlich künftige französische Präsident Emmanuel Macron am Wahlabend in der Tagesschau mit den Attributen „Freund der Wirtschaft und Europas“ bezeichnet.

Warum aber sollte ein Politiker, der Europa durch neoliberale Reformpolitik und eine Fortsetzung der Kaputtsparpolitik neu formen will, ein „Freund“ Europas sein? Ich würde ihn eher als Feind Europas bezeichnen, bin aber zugegebenermaßen dabei auch nicht eben neutral – im Unterschied zur Tagesschau gebe ich das aber auch gerne offen zu.

Lassen Sie solche „Freunde Europas“ daher bitte nicht mit derart billigen rhetorischen Tricksereien durchkommen. „Für Europa“ zu sein, ist wohlfeil und daher als Charakterisierung vollkommen unsinnig; ein weiteres inhaltsloses Exkrement aus dem Phrasendrescher.

Mit den Kernaussagen von Pulse of Europe könnte man auch Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit, Zigaretten oder Handyverträge verkaufen. Als politisches Statement sind sie seltsam nichtssagend und dabei typisch für die „Freunde Europas“.

  

Die entscheidende Frage ist doch: Wer will was warum?

Wichtiger wäre es daher, zu erfahren, welche konkreten Forderungen mit dieser angeblichen Freundschaft verbunden sind. Und wenn – wie bei Pulse of Europe – auch da nur wohlfeile Allgemeinplätze auf dem Niveau von „Zukunft ist gut für alle“ herauskommen, kann man sich einen groben Überblick verschaffen, wenn man einmal nachschaut, was nicht gefordert wird.

So wird man bei Pulse of Europe keine Forderung nach Solidarität oder Chancengleichheit und keine Kritik an den undemokratischen Strukturen der EU-Institutionen oder gar dem Einfluss der Wirtschaft finden.

Wie kann man „für Europa“ sein und gleichzeitig die drängendsten Probleme der EU überhaupt nicht ansprechen?

Literatur:

Beuteland von Bruno Bandulet

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ von August Kowalczyk

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 27.04.2017

Weitere Artikel:

Die neue Europa-Lüge

Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)

                                  

 

 

 

 

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Iranischer Verteidigungsminister: „Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt“

Satanisch-khasarisch-zionistischer Pfuhl als Verursacher ……!!!

und immer : HALTET den DIEB….!!!

 

Iranischer Verteidigungsminister: „Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/49973-iranischer-verteidigungsminister-chemiewaffen-gegen-iran-und-syrien/?utm_source=spotim&utm_medium=spotim_recirculation&spotim_referrer=recirculation

Iranischer Verteidigungsminister: "Gegen Iran wurden Chemiewaffen mehrfach eingesetzt"

Der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehghan erläuterte in einem Interview, wie sein Land zum Einsatz von Chemiewaffen und zum syrischen Präsidenten Baschar al-Assad diesbezüglich steht. Er kritisierte Israel scharf und sprach von einer Identitätskrise.

Dehghan wunderte sich auch, warum Saudi-Arabien den Iran hassen sollte. Iran ist Teilnehmer der Astana-Gespräche zur Beilegung des Syrien-Konflikts. RT dokumentiert die bedeutendsten Aussagen des Verteidigungsministers. Das Gespräch fand am Rande der Moskauer Sicherheitskonferenz Ende April 2017 statt.

                               

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Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile … “ Wir machen Euch das ‚Leben ‚ etwas smarter…..“ : BABS-I-Bewahrer des GEISTES….“ET“

FREUNDE,ich bitte Euch flehentlich : “ Lasst Euch und Euren Kindern den VERSTAND nicht nehmen,die REALITÄT sieht bereits sehr schlimm aus….!! 

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

Leben in der digitalen Welt….wollen wir das überhaupt oder wird es uns smart aufs Auge gedrückt…?? BABS-I-Komplexsystem „ET“

Wollen wir uns wahrhaft “ VER-SMARTEN/VER-BLÖDEN “ lassen von diesen pervertierten BRAIN-VERNICHTERN….?? BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 23/05/2016   Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“ 3. Februar 2016 aikos2309 https://techseite.wordpress.com/2016/02/03/digitalisierungsmartisierunghaarpisierung-wie-wir-erwachsene-unsere-kinder-sorglos-den-pervertierten-satanisten-ueberlassen-das-ist-unterlassene-hilfeleistung-und-missbrauch-schutzbefohle/ https://techseite.wordpress.com/?s=Kinder+Schule+Digitale+Demenz&submit=Suchen Gesellschaft: Die systematische Vernichtung der Jugend im Westen – … Weiterlesen

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ANTIGRAVITATION

ist die einzige und wirklich reale Hilfe,um sich gegen das geplante und vollziehende

UNHEIL der GEISTESMANIPULATION zu schützen…NIEMAND ausser „ET“ besitzt dieses WISSEN aber nur für EUCH & EURE/UNSERE KINDER,

garantiert nicht für die sich als AUSERWÄHLTE dünkend….!!!  „ET“

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Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile

Intelligente Sprachprogramme: Automatisierte Vorurteile

Computerprogramme erlernen Rassismus und Geschlechter-Stereotypen automatisch. Die Künstliche Intelligenz zeigt die Vorurteile auf, die vielen Menschen – bewusst oder unbewusst – anerzogen wird.

In den letzten Jahren haben Sprachprogramme große Fortschritte gemacht. Die steigende Präzision ist bei vielen Übersetzungs- und Chatprogrammen zu beobachten.

Das liegt auch an einer steigenden Vielfalt an Informationen. Die Menge an verfügbaren Textdateien im Internet hat deutlich zugenommen. Diese Datensätze werden von den Programmen algorithmisch verarbeitet und interpretiert. Durch die Interpretation der Inhalte entstehen Sinnzusammenhänge. So versuchen Software-Entwickler die Sprachprogramme näher an menschliche Sprachfähigkeiten heranzuführen.

Ein Arbeiter passiert Regale mit Robotern aus zweiter Hand in einer Fabrik in Shanghai. Die chinesische

Die meisten Algorithmen verwerten die Daten mithilfe sogenannter Worteinbettungen. Über eine Suchfunktion können sie Schlüsse ziehen, in welchen Zusammenhängen einzelne Wörter benutzt werden. Diese Ordnungen und Kategorisierungen bilden sie mit mathematischen Werten ab. Sie entdecken außerdem Ähnlichkeiten, beispielsweise zwischen weiblichen und männlichen Termen. So können Künstliche Intelligenzen die Worte „Lehrer“ und „Lehrerin“ einander zuordnen. Sie erkennen dabei, dass die Begriffe ähnlich sind und miteinander zusammenhängen, wie „Mann“ und „Frau“.

Ein Forscherteam aus Informatikern um Aylin Caliskan und Joanna J. Bryson hat die auf die Weise erworbenen Fähigkeiten von solchen Programmen untersucht. Das Ergebnis: unangenehme Seiteneffekte. Die Maschinen absorbieren unter anderem ungefiltert tief verwurzelte Vorurteile.

Für die Studie vollzogen die Wissenschaftler einen Assoziationstest mit den Programmen. Der Test kommt ursprünglich aus der Sozialpsychologie. Versuchspersonen sollen dafür verschiedene Begriffe paaren, die für sie ähnlich erscheinen oder miteinander zusammenhängen.

Das menschliche Gehirn soll vernetzt werden - so wünscht es sich der Unternehmer und Investor Elon Musk.

Wie bei vielen Menschen beobachteten die Forscher auch bei den Programmen dieselben Stereotypen und Vorurteile. Die Algorithmen interpretieren beispielsweise Vornamen, die unter Afro-Amerikanern üblich sind, als unangenehm. Gängige Vornamen von Weißen bewerten sie dagegen eher als angenehm. Die Programme teilten außerdem weiblichen Namen künstlerische Berufe zu. Männliche assoziierten sie eher mit Mathematik.

Auch Microsoft steuerte im Frühjahr 2016 einem PR-Debakel entgegen: Der Softwarehersteller hatte einen Chat-Bot für Twitter programmiert. Für den Bot wurde ein eigener Account erstellt. Er startete als ein neugieriges, jugendliches Mädchen namens „Tay“.

Microsoft hatte den Bot entwickelt, um zu testen, wie Künstliche Intelligenz im Alltag lernen kann. Tay konnte mit Nutzern der Internet-Plattform kommunizieren. Über die von den Nutzern verfassten Nachrichten sollte der Bot seinen Wortschatz erweitern und von ihnen lernen.

Einblicke- die würde Facebook sicherlich gewinnen wenn es seine geplante Technologie zum direkten Tippen aus dem Gehirn verbreiten könnte

Schon nach wenigen Stunden änderten sich Tays anfänglich harmlose Aussagen radikal.

„Ich hasse Feministen. Sie sollten alle sterben und in der Hölle verbrennen“, äußerte der Bot plötzlich in einem seiner Tweets.

Nach 24 Stunden wurde der Account wieder gesperrt. Microsoft entschied damals, das soziale und kulturelle Experiment zu unterbrechen und zuerst einige Nachbesserungen an Tay vorzunehmen.

„Viele Leute behaupten jetzt, Künstliche Intelligenzen seien mit Stereotypen belastet. Ich denke eher, dass uns die Ergebnisse unsere eigenen Vorurteile vor Augen bringen.“, so die Informatikerin Bryson.

Künstliche Intelligenzen (KI) mit diskriminierenden Einstellungen stellen dennoch eine große Gefahr dar. Denn KI sollen in Zukunft vermehrt eingesetzt werden, um alltägliche Aufgaben zu erledigen oder über Sprachanalysen zu entscheiden, wer zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird – und wer nicht.

 

                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Wissenschaft in der Filterblase oder auch “ Nürnberger Trichter “ genannt,damit die GOYEMs nicht erkennen, welch dreckiges SPIEL gespielt wird….“ET“

FREUNDE,

wer ein gestandener OSSI ist, der erkennt sehr wohl, dass uns etwas suggeriert wurde, was nicht der Wahrheit entspricht und dass die sog. SCHULWISSENSCHAFT von vorn bis hinten erstunken und erlogen ist,einzig und allein materielle Werte zählen, Ethik und Moral spielen kaum noch eine Rolle…!! Geistesraub,Raubkopien und pyramidales SEKTEN-MARKETING  sind an der Tagesordnung und niemand von denen trägt auch nur den Hauch eines SCHULDGEFÜHLs …… Verkommenheit und geistig-seelische Kälte stehen auf der Tagesordnung und die Worte am KREUZ :

“ Bist DU Gottes Sohn,so helf DIR selber „

…haben einen ganz anderen Sinn und makabren Beigeschmack erhalten…EGOISMUS ist die luziferische Waffe, die gegen uns gerichtet wird und sie trägt böse Früchte….!!  „ET“

“ WISSEN ist ein NEUTRUM,die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE „

und wir durchleben oder durchsterben eine durch  und durch boshafte Gesellschaft, die den Gipfel noch nicht erreicht hat,es ist sehr leicht möglich,dass die EXISTENZ  der MENSCHHEIT  gerade jetzt auf dem SPIEL steht und die Menschen negieren dieses…es wird uns ALLE ereilen,ob Kopf im Sand oder nicht…!! „ET“

 

Wissenschaft in der Filterblase

http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/gesellschaft/-/journal_content/56/12054/17020381/Wissenschaft-in-der-Filterblase/

Die politische Ansicht beeinflusst auch, welche Wissenschaftsbücher ein Mensch liest (Grafik: Vladgrin/ iStock)

Der berüchtigte Effekt der Echokammer und Filterblase betrifft offenbar auch die Auswahl von Wissenschafts-Büchern. Forscher haben anhand von Online-Buchkäufen untersucht, wie selektiv sich politisch unterschiedlich gesinnte Menschen über wissenschaftliche Themen informieren – und dabei deutliche Unterschiede festgestellt. Deutlich liberal und klar konservativ Gesinnte interessieren sich demnach nicht nur grundsätzlich für ganz andere Disziplinen innerhalb der Wissenschaft. Sie lesen auch zu denselben Themen selten die gleichen Bücher.

Egal ob Klimawandel, Evolutionstheorie oder Impfungen: Viele Themen aus der Wissenschaft werden in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert, obwohl die Fakten eigentlich nur eine Interpretation zulassen. Regelmäßig enden Konfrontationen zwischen Befürwortern und Skeptikern deshalb in hitzigen Debatten – und jeder glaubt, im Recht zu sein. Das Problem: Oft sind die Streithähne in ihrem Alltag völlig unterschiedlichen Informationen ausgesetzt. So sorgen etwa die ausgeklügelten Algorithmen in sozialen Netzwerken wie Facebook dazu, dass Nutzern vor allem Beiträge und Nachrichten angezeigt werden, die ihren persönlichen Vorlieben entsprechen. Dieser Effekt der Filterblase oder Echokammer verstärkt die persönlichen Meinungen und Vorurteile noch und wirkt einer objektiven Sicht auf die Dinge entgegen.

Politikwissenschaftlern macht dies zunehmend Sorgen. Denn wenn Menschen nur mit jenem Spektrum an Informationen konfrontiert werden, das ihren eigenen politischen Überzeugungen entspricht, sinkt naturgemäß das Verständnis für die andere Seite. Kurzum: Für Anhänger gegnerischer Parteien wird es immer schwieriger, zu einem Übereinkommen zu finden. Wie selektiv sich politisch unterschiedlich gesinnte Menschen über wissenschaftliche Themen informieren, hat nun ein Forscherteam um James Evans von der Cornell University in Ithaca untersucht. Dafür werteten die Wissenschaftler Millionen von Buchkäufen bei den beiden großen Online-Händlern Amazon und Barnes and Nobles aus. Sie wollten wissen: Welche politischen Bücher werden gemeinsam mit welchen wissenschaftlichen Titeln erworben? Und lassen sich dabei bestimmte Muster erkennen?

Unterschiede beim Buchkauf

Konkret klassifizierte das Team zunächst 3.530 Politik-Bücher als entweder „konservativ“ oder „liberal“ und ordnete 428.433 Wissenschafts-Bücher unterschiedlichen Kategorien zu. Anschließend schauten sich die Forscher die Verbindungen zwischen diesen Titeln an: Würde sich bei den Buchkäufen eine Filterblase offenbaren? Tatsächlich zeigte die Auswertung deutliche Unterschiede: Wer Bücher mit einer klaren konservativen, politischen Ausrichtung kauft, scheint sich demnach zum einen generell für andere Disziplinen der Wissenschaft zu interessieren als liberal Gesinnte. So lesen Konservative vor allem Bücher aus angewandten Wissenschaften wie organische Chemie, Medizin oder Recht. Liberale hingegen wenden sich bevorzugt Grundlagenwissenschaften zu – zum Beispiel Zoologie, Astronomie oder Anthropologie. Zum anderen fanden die Forscher heraus: Selbst wenn sich konservativ und liberal eingestellte Menschen einmal den gleichen Themengebieten widmen, lesen sie selten dieselben Bücher dazu. Insbesondere bei den Konservativen bewegen sich die Käufe innerhalb einer Disziplin in einem sehr schmalen Spektrum, wie das Team berichtet. Bei den Liberalen hingegen fallen die Kaufentscheidungen vielfältiger aus.

Zwar ist die Studie der Forscher nicht repräsentativ und schließt all jene Menschen aus, die ihre Bücher nicht im Internet kaufen. Trotzdem verdeutlichen die Ergebnisse, dass die politische Linke und die politische Rechte mitunter mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen in Diskussionen gehen: „Sie teilen zwar ihr Interesse für die Wissenschaft im Allgemeinen, aber nicht im Speziellen“, schreiben Evans und seine Kollegen. Toby Bolsen von der Georgia State University in Atlanta, der nicht an der Studie beteiligt war, kommentiert: „Die beobachteten Verhaltensmuster bestätigen die verbreitete Befürchtung, dass es durch die Auswahl unterschiedlicher Quellen zur politischen und wissenschaftlichen Meinungsbildung zu Echokammern kommen kann.“ Gerade weil Erkenntnisse aus der Wissenschaft jedoch oftmals die Grundlage für politische Debatten und Entscheidungen darstellten, müssten in Zukunft Wege gefunden werden, der selektiven Wahrnehmung von Informationen auch in diesem Bereich entgegenzuwirken. Nur, wer nicht nur die „angenehmen Wahrheiten“ kenne, könne sich ein objektives Bild von der Welt machen, schließt Evans Team.

 

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