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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Nagelpilz…Ursachen bekämpfen,nicht Symptome kaschieren….BABS-I-UV-Spezial & Nano-Hydro-Gele vor allem auch gegen Neurodermitis und Pilzinfektionen der Haut…“ET“

FREUNDE,

es gibt nichts besseres, als die URSACHENBESEITIGUNG  und die Ursachen-Therapie…das gewährleiste ich aus dem vorhanden,geschützten Wissen heraus, was andere NICHT haben aber behaupten…!!  Pyramidales aggressives SEKTEN-MARKETING !!

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Egon

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Nagelpilz? Kein Grund sich zu schämen (Anzeige)

Anti-Pilz-Lacke – was wirklich hilft

19.05.2017, 11:00 Uhr | Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus

 http://www.t-online.de/gesundheit/id_81194820/anti-pilz-lacke-anzeige-.html

Anti-Pilz-Lacke (ANZEIGE). Nagelpilz möchte man am liebsten verstecken. Doch es nützt nichts, wenn sich die Fußnägel verdicken und unschön verfärben, hilft nur noch behandeln. Studien zeigen: So schneiden die Therapien aus der Apotheke im Vergleich ab. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Nagelpilz möchte man am liebsten verstecken. Doch es nützt nichts, wenn sich die Fußnägel verdicken und unschön verfärben, hilft nur noch behandeln. Studien zeigen: So schneiden die Therapien aus der Apotheke im Vergleich ab. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Nagelpilz ist ein weit verbreitetes Leiden: Jeder sechste Deutsche ist betroffen, bei den über 65-Jährigen sogar jeder Zweite. Die Infektion beginnt zunächst harmlos. Der Nagel wird trüb und verliert seinen typischen Glanz. Verfärbt sich der Nagel gelb-bräunlich, verdickt und beginnt zu bröckeln, ist es ein Zeichen, dass die Infektion schon fortgeschritten ist. Jetzt sollten Sie unbedingt handeln.

Jeder ist gefährdet

Entgegen vieler Vorurteile ist Nagelpilz kein Zeichen mangelnder Hygiene – er kann jeden treffen! Der Grund dafür: Schon wenn wir uns stoßen oder zu enge Schuhe tragen, kommt es zu winzig kleinen Verletzungen im Nagel, über die Pilzerreger eindringen können. Nagelpilz heilt niemals von allein und ist ansteckend, daher sollte man ihn direkt behandeln.

Oft ist eine Behandlung mit Anti-Pilz-Lacken aus der Apotheke möglich

Sitzt der Pilz noch nicht in der Nagelwachstumszone, also im Nagel-Halbmond, ist es möglich, ihn mit medizinischen Anti-Pilz-Lacken aus der Apotheke zu behandeln. Sie enthalten einen Wirkstoff, der den Pilz im Nagel bekämpft. Sie werden direkt auf den erkrankten Nagel gepinselt.

Wie sieht Ihr Nagel aus? Wenn der weiße Halbmond des Nagels noch pilzfrei ist, können Sie den Nagel meist mit einem Anti-Pilz-Lack aus der Apotheke behandeln. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)Wie sieht Ihr Nagel aus? Wenn der weiße Halbmond des Nagels noch pilzfrei ist, können Sie den Nagel meist mit einem Anti-Pilz-Lack aus der Apotheke behandeln. (Quelle: Almirall Hermal GmbH Geschäftsbereich Taurus)

Mit Lack gegen den Pilz: So funktioniert’ s

Die Auswahl an medizinischen Nagellacken zur Behandlung von Nagelpilz ist groß. Im Wesentlichen unterscheiden sie sich durch zwei Merkmale:

1. Wirkstoff: 

  • Amorolfin, greift die Zelle von außen an, oder Ciclopirox, kann die Pilz-Zelle auch von innen angreifen. Beide wirken gegen die häufigsten Nagelpilz-Erreger.

2. Lack:

  • Es gibt wasserfeste und wasserlösliche Lacke.

Wasserfeste Lacke sind wie normale Nagellacke. Sie bilden eine Lackschicht auf dem Nagel, aus der der Wirkstoff in den Nagel eindringt. Bei vielen wasserfesten Lacken müssen nicht nur vor der ersten Anwendung mit Feile oder Schere infizierte Nagelteile entfernt werden, sondern der Lack muss auch immer wieder mit Nagellackentferner vom Nagel abgemacht werden.

Wasserlösliche Lacke (z.B. Ciclopoli) nennen sich zwar Nagellack, sie sind aber eher wie eine dünnflüssige Lösung, die man auf den Nagel pinselt. Sie enthalten Hydroxypropylchitosan, ein spezielles Transportmolekül, das den Wirkstoff quasi huckepack tief in den Nagel transportiert – die Anwendung von Nagellackentfernern und das Feilen entfallen bei diesen Lacken komplett.

Anti-Pilz-Lacke im Vergleich: Wirken alle gleich gut?

Wirken diese Anti-Pilz-Lacke alle gleich gut gegen Nagelpilz? Um das herauszufinden wurden zwei Studien durchgeführt.

1. Studie:

  • Es wurden zwei Lacke – ein wasserfester und ein wasserlöslicher – mit dem Wirkstoff Ciclopirox untersucht.

2. Studie:

  •  Es wurde der wasserlösliche Lack mit Ciclopirox gegen einen wasserfesten Lack mit dem Wirkstoff Amorolfin getestet.

In beiden Studien zeigten sich für den wasserlöslichen Nagellack (Ciclopoli) am Behandlungsende bessere Heilungsergebnisse im Vergleich zu dem jeweiligen wasserfesten Vergleichslack.

Die Details zu diesen beiden klinischen Studien lesen Sie in der behördlich genehmigten Fachinformation ( Fachinformation).

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Wann zum Arzt?

Ist der Pilzbefall bereits sehr ausgedehnt und der Nagel-Halbmond betroffen oder sehen Sie trotz Behandlung mit einem Anti-Pilz-Lack nach einigen Monaten keine Verbesserung, sollten Sie zu einem Hautarzt gehen. Er wird den Nagel genau untersuchen und falls notwendig zusätzlich zur Behandlung mit dem Anti-Pilz-Lack auch Tabletten verordnen.

Unabhängig von der Therapiewahl lautet die wichtigste Regel bei der Behandlung von Nagelpilz: Seien Sie konsequent! Behandeln Sie den Nagel so lange, bis der Nagel wieder klar und vollständig gesund nachgewachsen ist.

Weitere Informationen zu Nagelpilz und mehr Nagelpilz Bilder finden Sie unter: https://www.ciclopoli.de

Ciclopoli® gegen Nagelpilz

Wirkstoff: 8% Ciclopirox. Wirkstoffhaltiger Nagellack zur Anwendung ab 18 Jahren. Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen der Nägel, die durch Fadenpilze (Dermatophyten) und/oder andere Pilze, die mit Ciclopirox behandelt werden können, verursacht wurden. Warnhinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) möglich. Apothekenpflichtig. Stand: Januar 2017.
Polichem SA; 50, Val Fleuri; LU-1526 Luxemburg. Mitvertrieb: Almirall Hermal GmbH, Geschäftsbereich Taurus Pharma; Scholtzstraße 3; D-21465 Reinbek; info@almirall.de
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

FREUNDE, bednkt bitte immer die URSACHENBEKÄMPFUNG zum Unterschied zur SYMPTOM-THERAPIE….LG  „ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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RFID-Chip-Implantate: Schweden erlaubt sie als Fahrkarte – und ein „Chief Cyborg Officer“ (Video)….alles alter Käse aber doch sehr gefährlich für den Menschen…“ET“

FREUNDE, 

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RFID – Chips sind extrem alt,( trotzden sehr gefährlich  !!  ) die neue Generation von CHIPs werden unaufgefordert,unsichtbar, im Nanobereich in den Körper der Bürger geschleust, eben SILIZIUMPARTIKEL  im NANOBEREICH,jede Menge werden uns über Trinkwasser,Nahrung aber exzessiv über die ATEMLUFT per NANOTRAYLS ; AS 03 nanometer  ,den Menschen appliziert,( geblocktes BENTONIT & ZEOLITH u.a.SILIZIUM-DATENTRÄGER sind absolute PFLICHT   !!  ) setzen sich an den Schaltstellen der SYNAPSEN und IONENKANÄLE und gehorchen den Befehlen der EMF.- Impulse von  HAARP  SMART & DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSRÄUME !!  Das hat es in der ‚ bekannten ‚ Menschheitsgschichte bisher NIEMALS  gegeben….das ist ein HOLOCAUST  an Hunderten Millionen Menschen und mehr, eine SCHANDE für das gesamte MENSCHSEIN / SEIN ….ich denke es wird eine EXTREMSTRAFE   des SCHÖPFERS zur Folge haben, schon sehr bald, denn das IRRESEIN  von MILLIONEN  ist kaum noch zu ertragen….!!!  Lest in meinen Patenten und Darlegungen nach,es wird allerhöchste Zeit…!!  „ET“    

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Das Objekt ,der PAD,wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Egon

 

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RFID-Chip-Implantate: Schweden erlaubt sie als Fahrkarte – und ein „Chief Cyborg Officer“ (Video)


30. Mai 2017 aikos2309
https://www.pravda-tv.com/2017/05/rfid-chip-implantate-schweden-erlaubt-sie-als-fahrkarte-und-ein-chief-cyborg-officer-video/

Vor wenigen Tagen startete die Schwedische Bahn das Pilotprojekt, mittels Funk-und Radiotechnologie die Fahrkarten zu ersetzen. Der Kunde hält seinen Implantat-Chip ans Lesegerät des Schaffners und alles ist erledigt. Das sei noch praktischer als ein mobiles Ticket am Handy, berichtete „Stockholm Direkt“.

Chip-Implantate werden immer alltäglicher. Seit Jahren schon lassen sich Journalisten Chips für „NFC“ [„Near Field Communication“] und „RFID“ [„Radio Frequency Identification“] medienwirksam vor laufender Kamera einpflanzen.

Ein kleiner Piks – und schon wurde mittels Spritze ein Implantat, klein wie ein Reiskorn, unter die Haut gebracht. Die Vorteile der Implantat-Chips liegen scheinbar auf der Hand: Schlüssel zum Türen öffnen beispielsweise gehören dann der Vergangenheit an.

Der Chip hat den Code – dranhalten und schon geht sie auf, die Tür im Hotel, zu Hause und am Safe. Auch speichert der Chip Telefonnummern und wickelt Bezahlungen per Berührung ab (Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell (Videos)).

Der „Chief Cyborg Officer“

Nun ist medienwirksam Europas größter Elektronikhändler MediaMarkt-Saturn auf den Zug dieser Zukunft aufgesprungen.

In Ingolstadt lud der Elektronikhändler zum „Digital Campus“ und ernannte dort den Geschäftsführer der IT-Tochter des Unternehmens zum „Chief Cyborg Officer“: Jens-Peter Labus ließ sich dort live vor Kameras ein Digital-Implantat ins Körpergewebe spritzen und wurde danach mit einem kleinen Verband an der Hand gefeiert. Die „Wirtschaftswoche“ berichtete.

„Für MediaMarkt-Saturn liegt die Zukunft ganz klar in der Kombination aus analog und digital“, sagte Unternehmenschef Pieter Haas dem Medium. „Jens-Peter Labus hat das sehr konsequent interpretiert – das freut uns natürlich.“

 

Auch andere Mitarbeiter zeigten sich begeistert. 30 von ihnen ließen sich am Stand der Firma Digiwell ebenfalls einen Chip einsetzen. „In ein paar Jahren könnten solche Upgrades Alltag sein“, meinte „Chief Cyborg“ Jens-Peter Labus dazu.

Digiwells Slogan „Zeit für die Zukunft – Zeit für ein Upgrade“ ist übrigens schon jetzt real und für jedermann erschwinglich. Das Implantierset zum selbst einspritzen gibt es bei der Firma schon für unter zehn Euro und den Chip bereits für unter 50 Euro.

Während das Mediamarkt-Event die Implantat-Chips noch als Zukunftsmusik verkaufte, gab es bereits Anfang 2016 eine denkwürdige Sendung auf dem Kinderkanal „Kika“ welche die kleinen Zuschauer auf den Computermenschen der Zukunft vorbereitete.

„So’ne Mischung aus Maschine und Mensch“

Anfangs berichtet ein Junge, er wünsche sich für die Zukunft ein Gemisch aus Mensch und Maschine [Cyborg-Mensch]. Er glaube nämlich nicht, dass die Menschen sich noch so sehr weiterentwickeln könnten, sie müssen sich technische Hilfe holen, so seine Meinung.

Felix, der Moderator stimmt ihm zu: „Also ich find die Idee ja eigentlich ganz geil. So’ne Mischung aus Maschine und Mensch mit übernatürlichen Kräften.“

Nachdem er den Kleinen die tollen Vorteile eines Cyborg-Menschen präsentiert hat, ist die Roboterdame Isa so freundlich noch einmal alles auf den Punkt zu bringen:

Mein lieber Felix, die Zukunft wird perfekt. Mensch und Maschine wachsen immer mehr zusammen. Geht einmal etwas kaputt, vielleicht ein Organ oder ein Knochen, ist das überhaupt kein Problem. Wie in der Autowerkstatt gibt es dann einfach ein Ersatzorgan, natürlich ein technisches. Selbst Emotionen werden mittels Sensoren und Minicomputer reguliert. Keine unkontrollierten Wutausbrüche mehr und alles ist fein säuberlich programmiert […]

Bald wird man zwischen Mensch und Maschine nicht mehr unterscheiden können. Wir beide werden einfach eins. […] Extrasensoren wird es geben und die passen auf dich auf, die kontrollieren, ob alles in deinem Körper rund läuft. Selbst kleine geistige Schwächen können wir ausgleichen. Dafür gibt es dann Mega-Hochleistungsprozessoren im Kopf“. (Roboterdame Isa 2016 im Kika)

Die RFID-Technik wird bereits seit den 1960 Jahren zur Diebstahlsicherung in Geschäften eingesetzt. In naher Zukunft könnte die Ware fix ausgelesen werden und Menschen als Kassierer völlig überflüssig sein: Die Hand mit dem implantierten Chip wird ans Lesegerät gehalten und der Betrag mittels NFC-Technik abgebucht. Leicht denkbar ist die dabei Anwesenheit eines liebenswürdig lächelnden Wachroboters.

Smartphones, Kredit- und Versichertenkarten, Ausweise mit biometrischen Daten (Lichtbild sowie Fingerabdrücke) bedienen sich bereits der RFID-Technik.

 

Geburtenkontrolle per Chip

Im medizinischen Bereich sind ihr kaum Grenzen gesetzt. Mittels der Chips ist ein ferngesteuerter Zugriff auf Prozesse des menschlichen Körpers schon lange möglich, wie das Geburtenkontrollprojekt der „Bill & Melinda Gates Stiftung“ eindrucksvoll bewies: Der Eisprung einer Chip-tragenden Frau kann ferngesteuert und von einem externen Rechner überwacht und blockiert werden (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video)).

Der Chip enthält unter anderem Hormone ähnlich der in der „Pille“, die er gesteuert abgibt. Er soll bis zu 16 Jahre lang aktiv sein können.

2014 hieß es bereits im „Time-Magazin“, der Geburtenkontroll-Chip gehe jetzt in die Test-Phase und sei voraussichtlich 2018 in den USA markttauglich. Gedacht ist der Chip vor allem für Geburtenkontrolle in Entwicklungsländern.

Sämtliche denkbaren technischen Möglichkeiten könnte der Implantat-Chip der bereits angebrochenen Zukunft also in den Körper integrieren und dann dürften unkontrollierte Wutausbrüche der „Kleinen“, wie Roboterdame Isa im Kika sagte, tatsächlich der Vergangenheit angehören. Zur Freude mancher Eltern, Erzieher und Lehrer (Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen).

„Es wird kommen, ob wir wollen oder nicht“

Kürzlich sprach in einem „Welt“-Interview Kanzleramts-Minister Altmeier die digitalen Veränderungen an. Er betonte, Deutschland müsse wettbewerbsfähig bleiben: „Vom selbstfahrenden Auto bis hin zu zivil nutzbaren Drohnen und Pflegerobotern. Das, was man mit Wirtschaft 4.0 bezeichnet, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz.“

Als der Interviewer ihn fragte, was am selbstfahrenden Auto gut sein solle, antwortete Altmeier: „Es wird kommen, ob wir wollen oder nicht.“

Was technisch möglich ist, wird also kommen. Dann dürften in naher Zukunft die begeisterten User Schlange in den Elektronikfachmärkten stehen um das aktuelle Upgrade für ihr Implantat zu laden – obwohl sich das auch mittels App selbstständig machen lässt.

Erfreulicherweise wäre anzumerken, dass die von Altmeier benannten Pflegeroboter in der Altenpflege lediglich ein kurzes Intermezzo darstellen dürften, denn Senioren von Morgen werden tadellos funktionierende Cyber-Menschen sein – sofern dies der Wirtschaft nützt und Konzerne sich dafür entscheiden (Was die „Fake News“-Hysterie mit Robotern, Donald Trump und dem Ende der Geheimen Weltregierung zu tun hat!).

Literatur:

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek) von Thomas Wagner

Reader zum Transhumanismus

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren von Markus Jansen

Video:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 30.05.2017

Weitere Artikel:

Was die „Fake News“-Hysterie mit Robotern, Donald Trump und dem Ende der Geheimen Weltregierung zu tun hat!

Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell (Videos)

Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)

Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)

Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen

Roboter greift erstmals Menschen an

Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)

Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)

Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein

»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott

Der gechipte Mensch: Orwell wird Realität (Videos)

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch (Videos)

Künstliche Intelligenz wird irgendwann die Menschen “ablösen”

Kapitalismus als Spektakel: Oder Blödmaschinen und Econotainment

Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

Radar: Eine lautlose, unterschätzte Gesundheitsgefahr

Künstliche “Superintelligenz” – Szenarien einer kommenden Revolution (Videos)

 

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Jahre wird hörig gelobhudelt,jetzt soll es Grossmachtstreben werden…DEUTSCHLAND erwache !! „ET“

FREUNDE, das ist kaum noch zu ertragen,was in diesem STAAT ohne Verfassung abgeht,UNTÄTIGKEIT,jahrzehnte gepflegt und hochgejubelt,da kommt das Erwachen reichlich spät und obendrein unpaassend, denn wer RUSSLAND auf dem Kontinent als FEIND ausmacht, der muss schon nicht mehr bei Sinnen sein…sicher schlimmer…!!  Was hat die ganze Clique der US-HÖRIGEN denn die Jahrzehnte gemacht ?? Was machen eben “ verchipte Führungskräfte,Politiker „…? SIE handeln nach externen Anweisungen und Datenbefehlen und erscheinen somit in ihren Handlungen UNLOGISCH…Merkel tat das über Jahre,man nannte es mit dem “ Breiten A…aussitzen „…!! Das deutsche Volk in seinen FETZEN wird wieder vorgeführt und das von einer Armee der NICHTSKÖNNER und Straftätern, die das eigene(?) Volk durch EMP-WAFFEN in desolate LETHARGIE & EGOMANIE versetzen, das ist doch gegen jegliches Völkerrecht…!!   FREUNDE, wenn der Verstand Euch noch etwas Wert ist, dann schützt ihn…mehr kann ich nicht für Euch tun…!!  „ET“

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Egon

Drei Fronten
19.06.2017
(Eigener Bericht) – Erstmals seit 1945 stellt die Bundesregierung scharfe Maßnahmen gleichzeitig gegen die Vereinigten Staaten und gegen Russland in Aussicht. Nachdem der US-Senat neue Russlandsanktionen verabschiedet hat, die vermutlich gravierende Folgen für mehrere deutsche Energiekonzerne hervorriefen, hat Außenminister Sigmar Gabriel angekündigt, man werde die Maßnahmen, sollten sie in Kraft treten, „nicht akzeptieren“: Sie brächten „eine völlig neue und sehr negative Qualität in die europäisch-amerikanischen Beziehungen“. Gegenmaßnahmen würden nötig, heißt es in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt die Ankündigung – und bereitet sich darauf vor, auf dem G20-Gipfel in Hamburg als globale Gegenspielerin von US-Präsident Donald Trump aufzutreten. Parallel dazu bekräftigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, falls Russland sich in den Bundestagswahlkampf einmische, werde sich „der Vorrat an Gemeinsamkeiten notwendigerweise verringern“: Dann erhöhten sich die Spannungen auch gegenüber Moskau weiter. Darüber hinaus hat die EU-Kommission in der vergangenen Woche ein Verfahren gegen drei EU-Mitgliedstaaten in die Wege geleitet, weil sie sich Mehrheitsbeschlüssen der EU-Innenminister widersetzen. Die Unterdrückung solcher Widersetzlichkeiten gilt zur Sicherung einer geschlossenen Machtbasis für die Berliner Weltmachtambitionen als unumgänglich.
Machtkampf ums Gas
Mit ungewöhnlich scharfen Stellungnahmen hat sich die Bundesregierung in der vergangenen Woche gegen die Vereinigten Staaten positioniert. Anlass ist die Annahme eines Gesetzentwurfes durch den US-Senat gewesen, der eine Verschärfung der Russlandsanktionen vorsieht. Er ist – anders als die bestehenden Sanktionsbeschlüsse – nicht mit Berlin abgesprochen und enthält eine Passage, die sich ausdrücklich gegen die Erweiterung der Nord Stream-Pipeline um zwei weitere Stränge richtet, wie sie gegenwärtig von einem Konsortium um die russische Gazprom und die deutschen Konzerne Wintershall (BASF) und Uniper (E.ON) geplant wird.[1] In dem Entwurf erklärt Washington explizit seine „Opposition“ zu Nord Stream 2. Würde das Dokument, das zunächst noch das Repräsentantenhaus passieren muss, tatsächlich Gesetz, dann müssten die an Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen in den USA Strafmaßnahmen befürchten. Hinzu kommt, dass der Gesetzentwurf eine spürbare Ausweitung des Exports von per Fracking gefördertem US-Schiefergas vorsieht, um „amerikanische Jobs zu schaffen“. Der Kontext legt nahe, dass das Schiefergas künftig auch nach Europa verkauft werden soll – anstelle russischen Gases.
„Inakzeptabel“
Hatte die Bundesregierung in der Vergangenheit üblicherweise mit diplomatischen Initiativen reagiert, wenn Vorstöße aus Washington deutsche Wirtschaftsinteressen zu schädigen drohten, so hat Außenminister Gabriel diesmal öffentlich äußerst scharf gegen den Gesetzesentwurf Position bezogen. Man könne „die Drohung mit völkerrechtswidrigen extraterritorialen Sanktionen gegen europäische Unternehmen, die sich am Ausbau der europäischen Energieversorgung beteiligen“, „nicht akzeptieren“, erklärte Gabriel in einer gemeinsamen Stellungnahme mit Österreichs Bundeskanzler Christian Kern unmittelbar nach der Verabschiedung des Entwurfs durch den US-Senat: Der Vorgang bringe „eine völlig neue und sehr negative Qualität in die europäisch-amerikanischen Beziehungen“. Es stehe „die Wettbewerbsfähigkeit unserer energieintensiven Industrie“ auf dem Spiel. „Europas Energieversorgung ist eine Angelegenheit Europas“, äußerten Gabriel und Kern: „Wer uns Energie liefert und wie, entscheiden wir“.[2] Die Stellungnahme wird ausdrücklich von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt. Washington gehe „eigenwillig“ und „befremdlich“ vor, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert.[3] Halte Washington an seinem Vorhaben fest, dann werde man Gegenmaßnahmen ergreifen, heißt es in Berlin.
Trumps Gegenspielerin
Mit den aktuellen Stellungnahmen treibt Berlin die offene Absetzbewegung gegenüber den USA, die es seit dem Wahlsieg von Donald Trump eingeschlagen hat, weiter voran. Erst Ende Mai hatte Kanzlerin Merkel verlangt, „wir Europäer“ müssten „unser Schicksal in die eigene Hand nehmen“; die Äußerung war in Berlin und Brüssel auf allgemeine Zustimmung gestoßen (german-foreign-policy.com berichtete [4]). Außenminister Gabriel hatte sogar den „Ausfall der Vereinigten Staaten als wichtige Nation“ diagnostiziert. Gleichzeitig nutzt Berlin seinen G20-Vorsitz, um den eigenen globalen Führungsanspruch zu untermauern. Kanzlerin Merkel hat in den vergangenen Wochen zahlreiche G20-Staaten bereist, um vor dem G20-Gipfel im Juli in Hamburg für die deutschen Positionen etwa in der Handels- und Klimapolitik zu werben. Zuletzt hatte sie sich in Argentinien und Mexiko Unterstützung zusagen lassen.[5] Auf dem Gipfel werde sie, urteilte kürzlich ein Kommentator, „ob sie es will oder nicht, als zentrale Gegenspielerin Trumps wahrgenommen werden“.[6] Außenminister Gabriel hat kürzlich begonnen, rohe außenpolitische Aggressionen mit dem abschätzigen Schlagwort „Trumpisierung“ zu etikettieren [7] – ein Schritt, der in der Welt der Diplomatie gegenüber einem engen Verbündeten, vorsichtig ausgedrückt, unüblich ist, aber den eigenen Weltmachtanspruch Berlins hervortreten lässt.
Aufmarsch gegen Russland
Gleichzeitig droht Berlin mit einer Verschärfung des Machtkampfs gegen Moskau. Während die Bundesregierung sich Ende vergangener Woche gegen Washington in Position brachte, bekräftigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag, „überraschende Annäherungen zwischen Europa und Russland“ seien „nicht zu erwarten“; vielmehr seien sogar Verschlechterungen im Verhältnis zwischen beiden Seiten durchaus möglich: „Käme es zu einer Einflussnahme Moskaus auf die Bundestagswahl“, dann werde sich „der Vorrat an Gemeinsamkeiten notwendigerweise verringern“.[8] Die Bundesregierung hält den Druck auf Russland auch militärisch aufrecht. Am kommenden Wochenende geht das jüngste NATO-Großmanöver in Osteuropa mit starker deutscher Beteiligung zu Ende, das die „Verteidigung“ Estlands und Lettlands gegen einen fiktiven Feind – es handelt sich der Sache nach um Russland – probt. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Multinationalen Korps Nordost im polnischen Szczecin zu, das als zentrales Führungskommando für die beteiligten Landstreitkräfte fungiert. Es untersteht dem deutschen Generalleutnant Manfred Hofmann. Zudem nehmen auch im litauischen Rukla stationierte deutsche Soldaten an der Übung teil.
Die Weltmachtbasis
Darüber hinaus erhöht Berlin seinen Druck innerhalb der EU auf Staaten, die sich den deutschen Planungen für die Union verweigern. In der vergangenen Woche hat die EU-Kommission rechtliche Schritte gegen Polen, Tschechien und Ungarn angekündigt, weil sie nicht bereit sind, Flüchtlinge aus Griechenland und Italien aufzunehmen, und sich damit einem Mehrheitsbeschluss der EU-Innenminister vom September 2015 verweigern. Tschechien, die Slowakei, Ungarn und Rumänien hatten damals gegen den Beschluss gestimmt; die Slowakei und Ungarn hatten anschließend eine Klage gegen die Verpflichtung zur Aufnahme von Flüchtlingen beim Europäischen Gerichtshof eingereicht. Der Prozess und die Schritte der EU-Kommission werden klären, ob Mitgliedstaaten der EU zu Maßnahmen gezwungen werden können, die sie dezidiert ablehnen; das Vorgehen gilt als Präzedenzfall für die Aushebelung zentraler nationaler Kompetenzen in der Innenpolitik. Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn haben sich in einem lockeren Bündnis zusammengeschlossen („Visegrad-Gruppe“) und widersetzen sich – auf reaktionärer Basis – immer offener der deutschen Dominanz. Den Kampf um die deutsch-europäische Weltmachtstellung führt Berlin nicht nur gegen Washington und gegen Moskau, sondern auch gegen Widerstände im Innern der Union – also an insgesamt drei Fronten.

                                         ! !  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“

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WACHT AUF !! 

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

 

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Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“

 https://www.pravda-tv.com/2016/02/digitalisierung-der-schule-zum-selbstaendigen-denken-unfaehig/

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Mit erstaunlicher Naivität verkündet Martina Muff in ihrem Artikel „Der Lautsprecher: Früh übt sich“, dass die Zukunft der Schule in zunehmender Digitalisierung läge. Da wird ohne hinreichende wissenschaftliche Grundlage und ohne dass sie selbst irgendeine pädagogische Erfahrung hätte, fröhlich von ihr hinausposaunt, dass eine vollständige Digitalisierung des Unterrichts notwendig sei und bald bevorstehe.

Dies möchte ich bezweifeln und möchte zugleich davor warnen, den Computer oder ähnliche Maschinen in noch größerem Ausmaß als bisher in der Schule zur Anwendung zu bringen.

Ich spreche aus Erfahrung, weil ich vierzig Jahre lang Lehrer war und die letzten Jahre die Digitalisierung des Unterrichts unmittelbar erlebt habe, und zwar in einem Land, das auf diesem Gebiet viel weiter vorgeschritten ist als Deutschland – ich betone: „vorgeschritten“, nicht „fortgeschritten“. Dieses Land ist Norwegen, das reichste Land der Welt.

Jeder Schüler in der Oberstufe hat seinen eigenen Laptop

Hier hat man den Computer schon vor zehn Jahren als festen Bestandteil des Unterrichts eingeführt, zunächst in eigens dafür hergerichteten Klassenzimmern. Inzwischen aber hat jeder Schüler in der Oberstufe seinen eigenen Laptop und hat ihn als unabdingbares Werkzeug zum Unterricht mitzubringen („Unsere Schulen produzieren leidenschaftslose Pflichterfüller“ (Video)).

Zahlreiche Lernprogramme stehen im Netz zur Verfügung und werden tagtäglich benutzt. Die schriftliche Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler geschieht über die Intranet-Plattform „it’s-learning“. Inzwischen sollen Tablets auch in der Grundschule und sogar schon im Kindergarten angewendet werden.

Darüber wird Martina Muff sich natürlich freuen, denn, so ihre Meinung:

„…auf dem Tablet Wischen und Schieben begreifen sogar Zweijährige“

Klar, begreifen sie es, aber die Frage ist doch, ob das gut für sie ist.

Ich möchte behaupten: nein!

Und da habe ich die Wissenschaft auf meiner Seite. Der Neurobiologe Manfred Spitzer hat in seinem Buch „Digitale Demenz“ eingehend dargelegt, dass es für Kinder viel wichtiger ist, die Welt durch die Sinne hindurch, greifend, tastend und sich im Raum bewegend, zu erfahren und verstehen zu lernen, als durch den begrenzten, verflachten und die Sinne korrumpierenden Schirm des Computers.

Natürlich sind intellektuelle Erfolge mit Hilfe des Computers möglich, aber auf die rein intellektuellen Fortschritte kommt es nicht an. Es kommt eben nicht auf oberflächliches Wiedererkennen und in Kategorien Einordnen an, sondern auf kreatives und produzierendes Erkennen, kurzum auf selbständiges Denken. Zu diesem liefern der Computer und sein Verbündeter, das Netz, kein hinreichendes Übungsmaterial, im Gegenteil.

Zum selbständigen Denken unfähig

Ich kann auf Grund eigener Beobachtung sagen, dass ich als Lehrer noch nie so viele Schüler, die zum selbständigen Denken unfähig sind, erlebt habe, wie in den letzten Jahren hier in Norwegen, also Schüler, zu deren Alltagsleben es schon seit einigen Jahren gehört, den Computer im Privatleben und in der Schule zu benutzen (Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video)).

Zusätzlich erlebe ich einen weit geringeren Kenntnisstand, d.h. eine offenbare Schwäche der Memorierung, und des Weiteren eine Verarmung, was intellektuelle Strategien des Untersuchens und Forschens betrifft. Wenn es gilt, irgendetwas herauszufinden, sind die wenigsten zu mehr in der Lage als zu einer Suche in Wikipedia. Quellen, die es im Netz gibt, werden unkritisch akzeptiert. Ein Nachschlagewerk zu benutzen ist den meisten zu anstrengend, allein schon aus dem Grunde, weil sie seinen Aufbau nicht verstehen (Vom Rückschritt des Fortschritts: Digitaler Burnout, Smombies & Generation Head-Down (Video)).

Wenn es gilt, die eigene Arbeit zu organisieren oder ein schriftliches Erzeugnis zu strukturieren, zeigen die Schüler eine erstaunliche Hilflosigkeit. Hinzu kommt die Ermüdung, ein bekanntes Begleitphänomen des Lernens mit elektronischen Medien, wie der Informatiker Andrew Dillon schon 1992 beobachtet hat.

„Experten sind jedoch optimistisch und prophezeien einen radikalen Wandel des Lernens.“

behauptet Martina Muff. Ja, welche Experten denn? Meint sie Wissenschaftler oder meint sie die Vertreter der von ihr genannten Firmen, welche sich an dem Verkauf von Computern und Tablets im Zuge der Digitalisierung der Schule eine goldene Nase verdienen werden?

„Ganz schön schlau.“

nennt Martina Muff diese Firmen. Ja, natürlich, schlau sind sie, weil es in ihrem Geschäftsinteresse liegt. Es wäre aber naiv zu glauben, diese Firmen fühlten eine Art von pädagogischer Verantwortung oder würden sich sogar den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung unterwerfen. Im Gegenteil: Diese Firmen werden jene Untersuchungen finanzieren, welche ihren Interessen dienen.

Bislang gibt es faktisch keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Benutzung elektronischer Medien das Lernen effektiver machen würde (Steve Jobs verbot seinen Kindern das iPad).

Es gibt aber zum Beispiel wissenschaftliche Evaluationen von Projekten in Peru und Uruguay, wo Schüler mit Laptops ausgerüstet wurden, welche zeigen, dass die Schüler mit Laptops nicht besser abschnitten als Schüler ohne Laptops und dass sie generell ihre Hausaufgaben weniger gern machten als ihre Schulkameraden, die keinen Laptop zur Verfügung hatten.

Hinzu kommt die Suchtgefahr. „In Südkorea beispielsweise, dem Land mit der höchsten Dichte von digitalen Medien in Schulen (Digitalisierung in Japan und Südkorea: Sklaven ihrer Smartphones)

, waren nach Angaben des dortigen zuständigen Ministeriums bereits im Jahr 2010 zwölf Prozent aller Schüler internetsüchtig“ (Spitzer 2014, S.75).

Zunehmende soziale Isolation

Der überwiegende Teil der empirischen Untersuchungen zu digitalen Medien kommt aus den USA. Auch dort hat sich gezeigt, dass ein Computer zu Hause zu geringeren Schulleistungen führt und dass das Vorhandensein von Computern in der Schule keinen positiven Einfluss auf die Schulleistungen hat (Spitzer 2014, S.85).

Neben der Suchtgefahr ist der negative Einfluss, der sich zum Beispiel in zunehmender sozialer Isolation bemerkbar macht, hinreichend wissenschaftlich belegt (Kraut 1998, Subrahmanyam 2000, Thalemann 2004).

Der angebliche Vorteil, den Martina Muff propagiert, nämlich die Individualisierung des Lernens, kann nicht durch den Computer geleistet werden. Das möchte ich auf das Stärkste betonen. Zur Entwicklung eines jungen Menschen gehört es unabdingbar hinzu, dass er von den Erziehern und Pädagogen als Individualität gesehen wird, was bedeutet: seelisch und geistig gesehen wird, in seiner Eigenart, seiner Art des Denkens und Fühlens, seinen Stärken und Schwächen. Das Band zwischen Erzieher und Kind ist durch nichts zu ersetzen. Eine Maschine – was der Computer immer bleiben wird – kann genau dies nicht leisten!

Darum hoffe ich, dass Deutschland nicht denselben Fehler macht wie Norwegen und dass auch übereifrige PR-Agenten der UMPR-Agentur für Kommunikation daran nichts ändern werden, zumal ihnen jegliche wissenschaftliche Grundlage für ihre Behauptungen fehlt. Die Agentur behauptet auf ihrer Website, dass sie die Trends der Zukunft erkenne (Schule zu Hause: Geht doch auch so (Videos)).

Wenn sie das wirklich täte, würde sie wissen, dass in den USA der neueste Trend ist, die Computer aus den Schulen wieder rauszuwerfen. Gut so! Da können wir uns dann hier in Deutschland diesen Umweg ersparen und viele Kinder und Jugendliche vor unnötigen Schädigungen und Verlusten an Wissen und Denkkraft bewahren.

Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf

Mythos Mobilfunk: Kritik der strahlenden Vernunft von Werner Thiede

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.de am 02.02.2016

Weitere Artikel:

Vom Rückschritt des Fortschritts: Digitaler Burnout, Smombies & Generation Head-Down (Video)

Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen

Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video)

Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!

Was Geheimdienste mit Smartphones alles anstellen (Video)

Nobelpreisträger: Handys verursachen Dauerstress – „Butt Dials“ belasten Notrufzentralen

Wenn Handy und Mikrowellen krank machen (Videos)

Verbannen Sie die Mikrowelle!

Drahtlose Kommunikation: Klare Verbindung – auch zu Krebs und Ärzte warnen vor Tablets, Smartphones und Co. für Kinder

Wenn eine Mikrowelle läuft, sollten Sie das Weite suchen

Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy

Handy aus der Hose! Mobiltelefone gehen Männern auf die Hoden (Video)

Handynacken droht zum neuen Volksleiden zu werden – Verschleiss der Bandscheiben

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand! (Video)

Was das Handy kann, bietet ein geübter Geist auch

Wissenschaftler aus 39 Ländern warnen vor Gesundheitsgefahren durch Handys

Mehr Elektrosmog durch neue Sendeanlagen

Unfallursache Smartphone: Auch Fußgänger leben gefährlich (Videos)

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen

FREUNDE,

sehr oft habe dieses Problem bearbeitet und Möglichkeiten des SCHUTZES  der HIRNE aufgeführt, natürlich auf höchstem WISSENSNIVEAU….!!  Lesen und verstehen aber müsst ihr schon selber…das aber ist das PROBLEM…JAMMERN, SCHIMPFEN, zum selbständigen,kritischen HINTERFRAGEN nicht mehr fähig…LEUTE, Eure EGOMANIE stürzt Euch ins geistige, danach körperliche NIRVANA…da hilft kein TASTATUR-QUÄLEN, da hift nur VERTAUEN in WISSENDE und nicht in “ PYRAMIDALE SEKTENFALLEN “ …die warten schon auf EUCH…!!

SPITZERs Meinung teile ich absolut, dass er noch lebt ist sehr selten…ich stehe da schwer unter Beschuss mit INFRASCHALL & MIKROWELLEN aus unmittelbarer NÄHE  !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Film „The Putin Interviews“ von Oliver Stone

Film „The Putin Interviews“ von Oliver Stone

Nun sind alle 4 Teile der 4-teiligen TV Serie „The Putin Interviews“ abrufbar:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

 

 

 

 

“ Nicht mit RUSSLAND !!  „

 

 

 

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„ET“ HAARP Marlow Rostock LOIS

FREUNDE,

ich fasse es nicht mehr,habe ich denn wahrhaft

“ PERLEN vor die SÄUE geworfen “  ??

https://techseite.com/?s=HAARP+MARLOW+LOIS&submit=Suchen

LÜGE LÜGE LÜGE,wen wunderts  = „IM“ Erika und „IM“ Larve waren extrem an der REALISIERUNG beteiligt,sogar im WAHLBEZIRK der Merkel ….!!

https://techseite.com/2016/02/10/haarp-loisrostockmarlowmvwas-die-maechtigen-uns-nicht-sagen-welche-emissionen-wo-sind-die-tesla-skalare-mit-extrem-gesundheitsschaedigender-wirkung-schweigen/

FREUNDE,ich kann nicht mehr,diese DENUNZIEREREI;DUMMFRAGEREI ohne gelesen zu haben ),dieses den pyramidalen SEKTEN-MARKETING-Strolchen HINTERHERLAUFEN…..NEIN  !!

K.Valentin : “ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm…“   …Wie wahr,wie wahr….“ET“

MARLOW ROSTOCK LOIS = Ostsee als Reflektor missbraucht und als NULLLEITER…..!!!

https://www.google.de/search?q=haarp+in+rostock+wasser&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=qmpFWY7vFtLc8AeNqYGYDA#q=haarp+in+rostock+wasser&start=0

LEST nach,WACHT auf….“ET“

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Französischer Futurologe nennt Waffe des Jahrhunderts…..Silizium und Energie….versteht diesen Satz und ihr versteht mich …: BABS-I-ANTIGRAVITATION !! „ET“

FREUNDE,

10 000.male versuche ich es Euch zu erklären….

SILIZIUM-DATENTRÄGER für das GUTE aber auch für das BÖSE,

also lest, erkennt und handelt, EUCH läuft die ZEIT davon, nicht mir,ist meine ARBEIT erfüllt,werde ich vom SCHÖPFER abberufen….das kennt IHR doch, stellt Euch nicht so blöööd an…GESCHICHTE passiert in kleinen und grossen ZYKLEN…“ET“

Wissen

19:32 17.06.2017(aktualisiert 19:47 17.06.2017) Zum Kurzlink
11870302

Die neue Superwaffe des 21. Jahrhunderts sind nicht Atom- oder Thermonuklearbomben, sondern lernfähige Systeme von künstlicher Intelligenz, die schon heute von den Großmächten entwickelt werden. Diese Meinung äußerte der französische Futurologe Jean-Christophe Bonis in einer Pressekonferenz im russischen Softwareunternehmen „Kaspersky Lab“.

Bonis führte die Worte des südafrikanischen Politikers Nelson Mandela an, dass Bildung die wichtigste Waffe des 21. Jahrhunderts werde, die die atomaren und andere Massenvernichtungswaffen ersetze werde.

„Ich denke, es werden Systeme von künstlicher Intelligenz sein: Für ihre Arbeit braucht man, im Unterschied zur Atombombe, weder Uran, noch Werke, noch andere schwerzugängliche Dinge, sondern nur Silizium und Strom“, so der Franzose.

Die tatsächliche Entwicklung solcher „Superwaffe“ könne man überhaupt nicht verfolgen, im Unterschied zu den Spuren von Uran, Plutonium oder anderen Radionukliden, die von der IAEA und anderen Atomenergie-Behörden neben geheimen Objekten in Nordkorea oder im Iran beobachtet werden.

Politiker vieler Länder verneinen laut Bonis, dass sie Systeme für das Führen eines Cyberkrieges entwickeln, in Wirklichkeit sei es aber nicht möglich, dies zu prüfen.

„Ich glaube aber, dass man sich mit solchen Entwicklungen befasst und dass das die wichtigste strategische Aufgabe für die meisten führenden Länder ist“.

Diese Waffe werde aber nicht benutzt, weil Nato-Länder Cyberattacken physischen Angriffen gleichstellen und sich das Recht nehmen, auf solche Bedrohungen mit jeden beliebigen Mitteln zu antworten, meint der Vize-Chef von „Kaspersky Lab“, Anton Schingarew.

Außerdem machen Cyberwaffen auch den Angreifer verwundbar, weil moderne Industrie- und Militärobjekte fast gleiche Ausrüstungen verwenden, die nach ähnlichen Prinzipien arbeiten und an dasselbe globale Netz angeschlossen sind. Dementsprechend könne das Opfer ermitteln, womit es attackiert wurde, und auf den Angriff antworten. Das mache Cyberattacken auf staatlicher Ebene sinnlos.

 

 

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NEUER KALTER KRIEG am Rande des “ LETZTEN ALLER KRIEGE ….MENSCH, wach auf..“ !! „ET“

FREUNDE,

es ist erschaudernd, wenn ich zusehen muss, wie ein GROSSTEIL nicht wahrnimmt/wahrnemen will, was da der POLIT/MILITARISTEN-MOB treibt, wie ein ganze Volk und die Völker Europas ins ELEND gestürzt werden….!!  Habt ihr das verdient ?

Zum Grossteil : JA…!!

  Machts MAUL auf und erhebt die FAUST…danach ist alles zu spät…!!  „ET“

 “ Wenn alle vom FRIEDEN faseln,ist der KRIEG nicht weit…“  !!

General Dunford, @Thejointstaff, General Akar, General Gerasimov posieren für ein Foto während der Diskussionen über dekonfliktierende Operationen in Syrien.

 

Neuer Kalter Krieg zwischen Russland und USA wird zu Duell zweier Generäle – WSJ

© Flickr/ PincerCommander  
  https://de.sputniknews.com/politik/20170617316204022-wsj-neuer-kalter-kriegz-russland-usa-gerassimow-mcmaster/

Politik

18:14 17.06.2017(aktualisiert 20:20 17.06.2017) Zum Kurzlink
142243930

Der neue Kalte Krieg, der laut der US-Zeitung The Wall Street Journal schon begonnen hat, kann zum Kampf zwischen „zwei einflussreichsten Generälen ihrer Zeit“ werden: dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow und dem US-Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster. Darüber schreibt der Journalist Nathan Hodge in seinem Artikel.

Der Journalist hat Parallelen in den Biographien der beiden „Gegner“ gefunden. Beide fingen ihre Karrieren während des Kalten Krieges an, dienten in Europa, nahmen am Kampf gegen irreguläre Milizen teil. Sie waren auch Zeugen der Entstehung der neuen Methoden der Kriegführung mit Cyberoperationen und Anwendung von Präzisionsgelenkter Munition.

„Beide sind für ihre Werke über militärische Taktik bekannt und haben einen Ruf als große Militärdenker. Sie haben die Aufgabe, die Konturen zukünftiger Kriege zu verstehen“, schreibt Hodge.

McMaster hat zum Beispiel einen geheimen Vorlesungskurs über den Konflikt in der Ostukraine ausgearbeitet. Außerdem gilt er als einer der Autoren der heutigen Nato-Strategie in Osteuropa. Die Stationierung eines begrenzten Nato-Kontingents in den baltischen Staaten und in Polen passt auch in die Konzepte von McMaster.

Gerassimow hat seinerseits mehrmals die Kampfhandlungen der USA im Irak und in Afghanistan analysiert. 2013 analysierte er die Pentagon-Operationen, die auf Regimewechsel in den Ländern der sogenannten „Achse des Bösen“ abgezielt waren. Vor kurzem veröffentlichte Gerassimow einen Bericht über „indirekte und asymmetrische Methoden der Kriegsführung“. In dem Bericht fasste er die Kampferfahrungen zusammen, die die russischen Streitkräfte in Syrien erhalten hatten.Im Fokus der beiden Generäle stehen laut dem Artikel Cyber-Abwehrsysteme, Weltraumaufklärung und unbemannte Luftfahrzeuge.

https://de.sputniknews.com/politik/20170506315665101-general-telefonat-russland-usa-syrien/

 

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Quantenteleportation: Verschränkte Photonen aus dem All …. AMIPEC-Q // BABS-I-Patent : Q = Quanten modifiziert…!!! „ET“

FREUNDE, mit Eurer IGNORANZ beleidigt ihr nicht nur mich, sondern den SCHÖPFER, der mir dieses exzellente WISSEN für Euch als LEIHGABE präsentierte….!!  IHR lauft den Kopierern hinterher und verschmäht das Wissen, das ich lange vorher offerieren durfte…ich denke, ich habe alles gegeben,die DUMMHEIT &  luziferische VERFÜHRUNG haben vorerst gesiegt,….“ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

 

Egon“ WER das Hirn der Menschen besitzt und damit seine Informationsströme, besitzt den Menschen…wahrhaft makaber aber wahr…!!

https://techseite.com/2015/08/25/datentraeger-und-zellinformation-durch-kristallwachstum-patent-laengst-von-mir-amipec-q/

https://techseite.com/?s=Patent+AMIPEC-Q+&submit=Suchen

Datenträger und Zellinformation durch Kristallwachstum….Patent längst von mir….AMIPEC-Q !!

AMINOSÄURE MINERAL PEPTID COMPLEX – QUANTEN modifiziert

Wenn die “ Schulwissenschaft “ nicht weiter weiss,wird abgekupfert…welch eine “ edle “ Gesellschaft !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html )

Danke,PSIRAM,ihr habt gut gearbeitet, da brauchen die um Hilfe suchenden nicht lange umherirren…NUR , oben , wie unten …denkt dran…es kommt, das Licht ist nicht das Ende vom Tunnel, sondern Euer zu Hause, die HÖLLE..!!

https://www.psiram.com/ge/index.php/Egon_Tech

http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/presseinformationen/2015/77/

Presseinformation Nr. 77 vom 30. Juli 2015

“ ET “ WAR EINE AUSNAHME,ihr wollt es nicht verstehen,die pyramidalen Strolche in den „progressiven BLOGs “ haben vorerst gesiegt, Eure Hirne sind luziferisch manipuliert,der WAHSHEIT nicht mehr empfänglich…..FINALE, „ET“

_______________________________________________________

Quantenteleportation: Verschränkte Photonen aus dem All

http://www.spektrum.de/news/verschraenkte-photonen-aus-dem-all/1464637?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Chinesische Forscher stellen per Satellit einen Quantenlink zwischen 1200 Kilometer voneinander entfernten Bodenstationen her. Ein Meilenstein – der ganz nebenbei fundamentale Tests der Quantenphysik ermöglichen könnte.

Quantenlink

© Picture Alliance / Photoshot / Jin Liwang
(Ausschnitt)
Eigentlich waren Albert Einstein und Niels Bohr gute Freunde, aber beim Thema Quantenphysik gingen ihre Meinungen weit auseinander. Jahrelang stritten die beiden berühmten Physiker über die Frage, ob im Reich der Quanten andere Grundprinzipien gelten als in unserer Alltagswelt – oder ob wir bloß noch nicht genug über die Naturgesetze wissen und uns der Mikrokosmos deshalb so seltsam erscheint.

Einstein und Bohr debattierten vor allem darüber, ob zwei Quantenteilchen sich auch dann in einem gemeinsamen Zustand befinden können, wenn sie weit voneinander entfernt sind – oder ob jedes einzelne der Partikel seinen eigenen Zustand mit sich trägt. Im ersten Fall, den Bohr befürwortete, wären beide Teilchen „nichtlokal“ miteinander verknüpft, Quantenphysiker sprechen von Verschränkung. Jede Messung, die den Zustand des einen Teilchens ändert, hätte dann unmittelbar Auswirkungen auf den Zustand des anderen, verschränkten Teilchens.

Einsteins „spukhafte Fernwirkung“

Im zweiten Fall, von dem Einstein ausging und dem sowohl makroskopische Alltagsgegenstände wie auch die klassische Physik entsprechen, stünden beide Zustände von Beginn an fest. Eine Messung an einem der Teilchen könnte das andere erst beeinflussen, wenn eine Botschaft vom einen zum anderen Teilchen gelangt. Einsteins spezieller Relativitätstheorie zufolge kann ein solches Signal höchstens mit Lichtgeschwindigkeit reisen. Damit wäre ein Signal zwischen weit entfernten Teilchen eine gewisse Zeit unterwegs, was die Wechselwirkung aus Sicht der Physiker „lokal“ machen würde.

Quantenteleportation auf den Kanaren
© IQOQI/Vienna
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernQuantenteleportation auf den Kanaren

2012 übertrug ein Team um Anton Zeilinger von der Universität Wien verschränkte Quantenzustände von La Palma nach Teneriffa.

Die hochgradig diffizilen Experimente, die sensibel für diese beiden Interpretationen der Quantenphysik sind, konnten erst Jahrzehnte nach dem Tod der beiden Koryphäen durchgeführt werden. Sie belegen, dass Einsteins brillante physikalische Intuition in Sachen Lokalität danebenlag. Stattdessen bestätigten alle bisher durchgeführten Tests Bohrs Haltung, der zufolge die Quantenwelt nichtlokale Wechselwirkungen beinhaltet. Insbesondere ist die Verschränkung, von Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ verspottet, ein fester Bestandteil der Natur.

Verschränkung über 1200 Kilometer

Chinesischen Physikern ist nun eine spektakuläre Demonstration dieses Phänomens gelungen: Ihrem Experiment zufolge kann eine Verschränkung zwischen zwei Lichtteilchen auch dann noch Bestand haben, wenn die Photonen von einem Satelliten aus zu zwei 1200 Kilometer voneinander entfernten Bodenstationen gesendet werden. Von den Details berichtet das Team um den renommierten Quantenforscher Jian-Wei Pan von der University of Science and Technology of China in Schanghai im Fachmagazin „Science“.

Das chinesische Experiment war im Vorfeld mit großer Spannung erwartet worden. Es gilt als wichtiger Test in der Disziplin der Quantenkommunikation, die den Austausch abhörsicherer Nachrichten in Aussicht stellt. Mittels Quantenlink könnten zwei Parteien so genannte Quantenschlüssel austauschen. Diese wären sicherer als konventionelle Verschlüsselungskodes, da ein Lauschangriff während der Übertragung die extrem sensible nichtlokale Verbindung zwischen den Quanten zerstören würde.

Zehnmal weiter als Vorgängerexperimente

Bislang funktionierte derartige Quantenkommunikation aber selbst bei optimalen Bedingungen nur über Strecken von gut 100 Kilometern. Denn sowohl in den besten verfügbaren Glasfaserkabeln als auch in Luft stoßen zur Übermittlung eingesetzte Lichtteilchen auf Atome, wodurch die Verschränkung früher oder später verloren geht. Forschern um den österreichischen Quantenphysiker Anton Zeilinger ist es 2012 gelungen, verschränkte Lichtteilchen über eine Entfernung von 143 Kilometern von der Kanarischen Insel La Palma nach Teneriffa zu übermitteln. Sehr viel größere Entfernungen sind innerhalb der Atmosphäre nicht möglich, schätzen Experten.Cover Spektrum Kompakt:  Quantenphysik – Spukhafte Welt zwischen Welle und Teilchen

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Spektrum Kompakt: Quantenphysik – Spukhafte Welt zwischen Welle und Teilchen

Beamen, Quantencomputer, Verschlüsselungstechniken: Die Quantenphysik böte reichlich Möglichkeiten für revolutionäre Anwendungen. Doch dafür müssen wir sie erst noch besser verstehen.

Das chinesische Team um Jian-Wei Pan, der früher Zeilingers Doktorand war, hat deshalb nun den Schritt ins All gewagt, wo sich die Lichtteilchen im Vakuum ungestört fortbewegen können. Die chinesische Akademie der Wissenschaften hat hierzu vergangenes Jahr den ersten Quantensatelliten gestartet, der den latinisierten Namen des antiken Philosophen Mozi „Micius“ trägt. Der Satellit fliegt in einem 500 Kilometer hohen Orbit und damit nur ein wenig höher als die Internationale Raumstation ISS, die die Erde in rund 400 Kilometer Höhe umrundet.

500 Kilometer über der Erde

Ähnlich wie die ISS überstreift Micius die Erde sehr schnell und kann pro Umrundung der Erde für knapp fünf Minuten eine feste Verbindung zu den Bodenstationen aufbauen. Das reicht aber für die Experimente. Die Forscher konnten die empfindlichen, verschränkten Zustände eindeutig nachweisen. Wenn etwa an einer Bodenstation ein Lichtteilchen eine bestimmte Polarisierung zeigte (ein Maß für die Schwingungsrichtung einer Lichtwelle), so besaß das Partnerteilchen an der anderen Station eine damit korrelierte Polarisierung.

„Als Nachweis der technologischen Machbarkeit von Quantenkommunikation über Satelliten ist dieses Experiment ein beeindruckender Durchbruch“ (Harald Weinfurter, Ludwig-Maximilians-Universität München)

„Als Nachweis der technologischen Machbarkeit von Quantenkommunikation über Satelliten ist dieses Experiment ein beeindruckender Durchbruch“, kommentiert der Quantenphysiker Harald Weinfurter, der an der Ludwig-Maximilians-Universität München forscht und nicht an den Versuchen beteiligt war. Die experimentellen Anforderungen gerade an ein Weltraumexperiment sind extrem hoch. Schon im Labor ist für derartige quantenoptische Experimente eine außerordentliche Präzision erforderlich. Auf dem Satelliten befindet sich die Lichtquelle mit den nötigen Quantenmodulen und eine komplexe Optik, die die Lichtteilchen sehr exakt zu den Bodenstationen senden muss.

Herausforderung Weltall

„Wir konnten hierzu keine Standardkomponenten nutzen, sondern mussten viel Arbeit in alle Details stecken, um den ganzen Aufbau weltraumtauglich zu machen“, sagt Projektleiter Jian-Wei Pan. Allein die Steuerung der beiden Spiegel auf dem Satelliten, die das Quantensignal möglichst präzise zu den Bodenstationen leiten, muss sehr viel genauer sein als bei üblichen Satelliten. Herkömmliche Satelliten können mangelnde Präzision einfach mit stärkeren Sendern ausgleichen.

Bei Quantensatelliten funktioniert das nicht. Ein Quantensignal mit zwei verschränkten Lichtteilchen kommt nur dann an, wenn wirklich beide Partnerteilchen in den 1,2 Meter bis 1,8 Meter messenden Spiegeln der Bodenstationen landen und dort auch nachgewiesen werden. Zur schnellen Justierung zwischen Satellit und Bodenstationen nutzten die Forscher Laserstrahlen, die mit einer anderen Frequenz als das – ebenfalls lasergestützte – Quantensignal arbeiteten und dadurch dieses nicht störten.

Die hoch präzise Optik auf Micius musste sowohl die heftigen Vibrationen beim Raketenstart als auch die stark schwankenden Temperaturen zwischen Tag- und Nachtseite der Erde aushalten, was hohe Ansprüche an das Design eines solchen Versuchsaufbaus stellt. „Angesichts dieser Schwierigkeiten ist es erstaunlich, wie gut die optische Kopplung zwischen Satellit und Bodenstationen funktioniert“, erläutert Weinfurter.

Weltrekord für Lokalitätstests

Das Experiment stellt auch den neuen Weltrekord für die Überprüfung der nichtlokalen Eigenschaften der Quantenphysik auf. Streng genommen war das Signal sogar eine größere Strecke unterwegs als die 1203 Kilometer zwischen den Bodenstationen mit den Namen Lijiang und Delingha. Da der Satellit und die Stationen ein Dreieck bilden, liegt die Summe der zurückgelegten Strecken der beiden Lichtstrahlen bei bis zu 2400 Kilometern.

Das ist sogar eine größere Strecke als die Entfernung zwischen Peking und Schanghai. Auf dieser Route hat die chinesische Regierung in den vergangenen Jahren die weltweit erste Langstrecken-Quantenkommunikations-Glasfaserverbindung eingerichtet. Die Kabellänge beträgt insgesamt rund 2000 Kilometer. Da ein Quantensignal die ganze Strecke nicht auf einmal schaffen kann, sind hierfür allerdings dutzende Zwischenstationen notwendig. Ein Quantensignal ist zwar sicher, solange es unterwegs ist, aber den Zwischenstationen muss ein Nutzer trauen.

Quantenkommunikation per Satellit hätte den großen Vorteil, weit entfernte Stellen auf der Erde direkt miteinander verbinden zu können, ohne dass zahlreiche Zwischenstationen notwendig sind. Ein Blick auf die technischen Details verrät aber auch, dass es bis zur praktischen Anwendung noch ein weiter Weg ist. Die Schwierigkeiten beginnen bei den Tageszeiten, zu denen sich ein tief fliegender Satellit wie Micius nutzen lässt. Er überfliegt zwar mehrfach täglich die Bodenstationen, aber das Licht der Sonne ist so stark, dass es die Signale des Satelliten gnadenlos überstrahlt.

Ein weiter Weg zur Anwendung

Nur tief in der Nacht, gegen 1.30 Uhr, war es dunkel genug, um die Experimente durchzuführen. Und auch dann mussten die Forscher exakt auf die Wellenlänge ihres Lasers angepasste Filter nutzen, die den fahlen Schein des Mondes zurückhielten. Trotz dieser Vorkehrungen sorgte das Licht von Mond und Sternen für Störsignale, welche die Forscher mit einer ausgeklügelten Zeitschaltung reduzieren mussten. Sie half dabei, zwei verschränkte Photonen in den weit entfernten Bodenstationen zu erkennen: Nur wenn Lichtteilchen vom Satelliten zum exakt richtigen Zeitpunkt ankamen, konnten sie aus derselben Quelle stammen.

Eine weitere Schwierigkeit für die praktische Anwendung liegt bei den Empfangsstationen, die auf einigen tausend Meter Höhe im Gebirge liegen – fernab von der störenden Lichtverschmutzung der Großstädte und hoch genug, um die dicken unteren Luftschichten unter sich zu lassen. Auch die Datenrate ist bei diesen ersten Tests zur Quantenkommunikation per Satellit noch sehr gering: Nur rund ein Bit pro Sekunde lässt sich auf diese Weise übertragen – und das, obwohl der Laser an Bord des Satelliten pro Sekunde knapp sechs Millionen verschränkte Photonenpaare auf den Weg schickte. „Wir erwarten, dass sich die Datenrate in den kommenden fünf Jahren um den Faktor 1000 steigern wird“, betont Pan.

Mit dieser Demonstration ist auch der Weg für künftige Experimente zur Nichtlokalität der Quantenphysik geebnet. Dadurch werden fundamentale Tests möglich, die sich über bislang völlig unerreichbare Distanzen erstrecken. Die Vermutung ist natürlich, dass solche Tests die bisher erzielten Ergebnisse reproduzieren werden. Aber die Wissenschaftler kommt mitunter dann am besten voran, wenn etwas Unerwartetes passiert – und das ist oft dann der Fall, wenn Forscher bislang Unmögliches in möglichst vielen verschiedenen Variationen ausprobieren. Bei Fragen zur Lokalität oder Nichtlokalität physikalischer Systeme ist die größtmögliche Distanz entscheidend, über die man derartige Effekte nachweisen kann. Vermutlich sind allerdings weder Einstein noch Bohr je auf die Idee gekommen, dass ihre Nachfolger zur Beantwortung ihres Streits eines Tages in den Weltraum gehen würden.

© Spektrum.de

FREUNDE,

ich kann diese IGNORANZ nicht länger ertragen, die DUMMHEIT & LUZIFER haben vorerst gesiegt…leider  !! „ET“

 

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Ein Nasenspray gegen Angst….mein Stresspatent geklaut, miserable RAUBKOPIE“ET“

FREUNDE,

ich kann es immer wieder nur sagen,lest meine Patente und fragt, dass werdet ihr von den STROLCHEN der 666 minus-EUGENIK-CLIQUE nie bekommen,ausserdem gehören da mehrere WISSENSEBENEN dazu, über die jene niemals verfügen,verfügen dürfen…!! 

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Egon

Auszug der Patente

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Dagegen ist das genannte und beworbene NEUROPEPTID-S  ( NPS ) eine extrem magere KOPIE aber so sind sie halt, aus den USA importiert, eine neue LEGENDE  draufgesetzt und fertig ist das pyramidale SEKTEN-Kopie-Machwerk…viele Beispiele der Art gibt es allein schon bei mir….!!  „ET“

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Ein Nasenspray gegen Angst

Dr. Ulrike Schmidt leitet die Trauma-Ambulanz und die Arbeitsgruppe „Molekulare Psychotraumatologie“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie:

Wir suchen nach einem neuen Medikament, das gegen Angststörungen hilft. Angst hat jeder von uns, Angst kann aber auch krankhaft sein: Wenn man Angst in Situationen hat, die nicht bedrohlich sind. Wenn die Angst so schlimm wird, dass man nicht mehr schlafen oder arbeiten kann. Es gibt dagegen bereits Medikamente, aber die haben Nachteile. Antidepressiva brauchen Wochen bis sie wirken und helfen nicht allen Patienten. Benzodiazepine machen abhängig. Man kann mit diesen Medikamenten gut behandeln, aber nicht perfekt.

Was wäre ein ganz neuer Therapieansatz? Das habe ich mich gefragt und bin auf eine Arbeit gestoßen, in der es um den Botenstoff Neuropeptid-S (NPS) ging. NPS wurde Mäusen ins Gehirn gespritzt, die Tiere waren dann weniger ängstlich. Allerdings sollte man einem Menschen nichts ins Gehirn spritzen, schon gar nicht als Dauertherapie.

Daher habe ich mir überlegt, dass man NPS als Tablette verabreichen könnte. Das funktioniert aber nicht, denn NPS wird im Magen abgebaut. Es gibt außerdem eine Barriere zwischen Gehirn und Blut, die dazu dient, dass nicht alle Erreger ins Gehirn kommen. Sie versperrt auch vielen Substanzen, die dort ankommen sollten, den Weg – so dem NPS. Gespritzt und als Zäpfchen kommt es auch nicht über diese Schranke.

Was bleibt dann? Die Nase. Deshalb haben wir NPS als Nasenspray an Mäusen getestet. Wir haben das NPS an eine leuchtende Substanz gekoppelt, die man im Mikroskop sehen kann. Ein paar Tröpfchen in die Nase, 20 Minuten später leuchtete es in bestimmten Hirnregionen auf. Als es da im Mikroskop nachts auf einmal heller wurde, dachten wir: Das ist unglaublich.

Danach hat meine Mitarbeiterin Irina Ionescu Verhaltensversuche gemacht. Es hat sich gezeigt, dass NPS relativ gut im Hirn bleibt und die Mäuse weniger Angst zeigen – und zwar ohne die beruhigenden Effekte von Benzodiazepinen und ohne dass man lange warten muss bis sich etwas tut. Das Ganze fanden wir so überzeugend, dass wir ein Patent angemeldet haben. Wir arbeiten jetzt daran, NPS für den Menschen als Therapie verfügbar zu machen. In fünf Jahren, schätze ich, könnte das klappen.

FREUNDE,

das Geschehen in dieer verkommenen Gesellschaft wird immer monströser, GEISTESRAUB ist an der Tagesordnung und PATENTE schützen da den Erfinder/Finder nicht, sondern öffnen den GEISTESRÄUBERN Nischen, die man als Erfinder nicht alle abdecken kann und eine ganze HORDE von PATENTANWÄLTEN diese 666 minus-Clique stürzt sich dann darauf…..!!  Das aber werden sie verantworten müssen vor dem SCHÖPFER….ganz sicher…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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