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Schädel-Hirn-Trauma: Erschütternde Folgen….INFRASCHALL & MIKROWELLEN als nicht wahrnehmbare VERURSACHER….denkt nach : BABS-I-ANTIGRAVITATION „ET“

FREUNDE,

oben genannte URSACHEN sind so sehr schwer nachvollziehbar darunter der INFRASCHALL  sehr schwer nachweisbar aber mit verheerenden Folgen einer “ STOSS-THERAPIE “   es bringt die WASSERSTOFF ATOME  zum Schwingen  und in den feinsten Kapillaren im HIRN zerreissen sie die dadurch Gewebe,Nervenareale und Zellsysteme….unerklärliche Schmerzen und NICHTS schlägt an….!!  Ich werde seit Tagen mit INFRASCHALL des Nachts traktiert und das urogenitale System und ZNS sind schwer betroffen, danach kommt es zu Auswirkungen in MUSKELN SEHNEN BÄNDERN  GELENKEN…die Synovial-Flüssigkeit in den Gelenken ( Gelenkschmiere ) wird zerstört durch die STOSSWELLEN im sehr niederen FREQUENZ-Bereich und die Lebensqualität fällt extrem rasant durch SCHMERZ und Ausfall der MOTORIK, sowie extreme BEEITRÄCHTIGUNG der DENKPROZESSE…PSYCHOTERROR = PSYCHO SEKTE / SCIENTOLOGY/CIA…elendes,satanisches PACK….“ET“

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Schädel-Hirn-Trauma: Erschütternde Folgen

 

Schon alltägliche Schädel-Hirn-Verletzungen können schwer wiegende Langzeitfolgen haben: Eine noch kaum bekannte Kettenreaktion setzt den Nervenzellen zu.

Schädel im Röntgenbild

© DmyTo / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Zu Beginn ist pure Mechanik am Werk: Ein Sturz, ein Autounfall oder eine unglückliche Aktion beim Sport versetzt dem Kopf einen kräftigen Stoß. Der Aufprall zieht den Schädelknochen in Mitleidenschaft, das Gehirn im Schädel wird durchgerüttelt. Dabei wird das Hirngewebe beschädigt, Blutgefäße platzen, und sogar Nervenzellfortsätze können zerreißen. Doch dieser so genannte primäre Schaden ist erst der Anfang.Wie bei einem Dominoeffekt setzt auch bei einem Schädel-Hirn-Trauma nach dem Fallen des ersten Steins eine regelrechte Kettenreaktion ein; eine Kettenreaktion, von der lange Zeit niemand etwas wusste. Nun wächst in Forscherkreisen die Hoffnung: Lässt sie sich stoppen?

Forscher wie der Neurologe Alan Faden von der University of Maryland School of Medicine sorgen derzeit für ein Umdenken beim Thema Schädel-Hirn-Trauma. Faden geht davon aus, dass ein solches Trauma chronische Entzündungen im Gehirn in Gang setzen kann. „Entzündungen im Gehirn sind bei dieser Erkrankung ein zentraler Aspekt und wurden lange Zeit zu wenig beachtet“, sagt der Neurologe. Mit moderner Bildgebung könne man anhaltende Entzündungen schon bei einem mittelschweren Trauma beobachten, etwa nach einem Autounfall. Auch leichte Traumata haben diese Folgen, wenn sie wiederholt auftreten – zum Beispiel durch Kopfstöße beim Kampfsport.

Welche Entzündungsreaktionen im Detail ablaufen, ist noch nicht ganz klar. In einer Übersichtsarbeit von 2016 hat Faden aber mit Kollegen die möglichen Vorgänge nachgezeichnet. Eine unrühmliche Rolle spielen ganz offensichtlich Mikroglia: Diese Zellen sind Teil des Immunsystems des Gehirns. Mit ihren haarfeinen, weit verzweigten Ärmchen scannen sie fortlaufend das Gewebe. Gibt es einen Notfall, dringen sie zügig zum Katastrophenherd vor und fressen dort etwa Krankheitserreger auf.

Aus dem Ruder gelaufene Entzündungen

Im Fall des Schädel-Hirn-Traumas werden die Mikroglia aktiviert, um den primären Schaden einzudämmen, indem sie angegriffenes Gewebe entsorgen und die Reparaturarbeiten unterstützen. Doch wird das Gehirn wiederholt erschüttert oder ist das Trauma ausreichend schwer, bleiben sie auf Dauer aktiv. Im chronischen Stadium laufen die ursprünglich sinnvollen Entzündungsreaktionen aus dem Ruder. Es überwiegen nun solche Varianten von Mikrogliazellen, die die Entzündungen immer weiter vorantreiben und dabei auch gesundes Nervengewebe angreifen.

Alan Faden und seinen Kollegen fiel in Studien an Tieren nicht nur auf, dass nach einem Trauma Nervenzellen in erheblichem Maß abstarben. Sie registrierten auch auffällig viele aktivierte Mikrogliazellen. Solche Veränderungen konnte das Team selbst Wochen nach dem eigentlichen Trauma beobachten. Und noch auf einen weiteren Zusammenhang stießen die Forscher: Wiederholte Traumata und die nachfolgenden Entzündungsreaktionen gingen einher mit einem in seiner Funktion geschwächten Hippocampus – einer Hirnregion, die für das Langzeitgedächtnis unerlässlich ist. Auch bei verstorbenen Patienten fanden andere Forscher übermäßig viele aktivierte Mikrogliazellen, sogar noch Monate oder Jahre nach dem Unfall.

Fußballspieler setzt zum Kopfball an
© skynesher / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernAuch leichte Traumata können Entzündungsreaktionen auslösen

… sofern sie oft wiederholt werden. So etwa bei häufigen Kopfbällen, im Kampfsport oder bei körperbetonten Sportarten wie American Football.

Die Kettenreaktion der chronischen Entzündungen könnte erklären helfen, wie es zu dem komplexen Geflecht von Folgeschäden kommt. Epidemiologische Studien zeigen nämlich, dass ein Trauma nicht nur Entzündungen hervorruft, sondern auch den Abbau von Nervenzellen vorantreibt. „Das legt zumindest nahe, dass es einen Zusammenhang zwischen Entzündungsreaktionen und neurodegenerativen Erkrankungen gibt“, sagt Thomas Wirth, Direktor des Instituts für Physiologische Chemie an der Universität Ulm. Gleich mehrere Untersuchungen [1, 2, 3] haben ergeben, dass Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma ein erhöhtes Risiko haben, später im Leben an einer Demenz zu leiden; und Athleten und Boxer mit Gehirnerschütterungen entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit Parkinson.

Parkinson im traumatisierten Gehirn

Auch Tierstudien sollen dazu beitragen, die Sachlage zu klären. 2014 schon konnte ein Team um den Neurologen Cesar Borlongan vom University of South Florida College of Medicine einen Zusammenhang zwischen Trauma und Parkinson herstellen. Die Wissenschaftler fanden bei Mäusen 60 Tage nach einem Schädel-Hirn-Trauma nicht nur viele aktivierte Mikrogliazellen, sondern auch Erscheinungen, wie sie für Parkinson typisch sind, insbesondere in Zellen des Mittelhirns. Als Auslöser für die Bewegungssteuerung haben viele Forscher ein kleines Protein in Verdacht, Alpha-Synuclein genannt. Es könnte toxisch auf die Nervenzellen wirken, wenn es in falsch gefalteter Form vorliegt. Vereinfacht ausgedrückt verklumpt es in Zellen des Mittelhirns auf abnorme Weise – und zwar speziell in jenen Neuronen, die den für die Bewegungssteuerung wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Die Zellen sind mit der Entsorgung der Ablagerungen überfordert und sterben. Anzeichen für einen solchen Vorgang fanden Borlongan und Kollegen im Gehirn ihrer Versuchsmäuse.

So fatal die Kettenreaktion ist, sie könnte auch ihr Gutes haben. Zwar sind Mediziner beim primären Schaden des Schädel-Hirn-Traumas machtlos. Sie können aber möglicherweise auf die Folgeschäden therapeutisch einwirken. „Wenn wir eine Strategie fänden, die Entzündungen zu bremsen, können wir vielleicht die chronische Neurodegeneration stoppen“, sagt Cesar Borlongan. „Und damit gleichzeitig die Parkinson und Alzheimer ähnelnden Symptome.“

Thomas Wirth betont zwar, dass der letzte Beweis dafür noch aussteht, dass es tatsächlich einen ursächlichen Zusammenhang gibt zwischen einem Schädel-Hirn-Trauma und neurodegenerativen Erkrankungen. „Bislang ist deshalb nicht geklärt, ob die lang anhaltenden Entzündungsreaktionen positive oder negative Auswirkungen haben.“ Dennoch arbeiten Forscher bereits jetzt daran, die Entzündungsreaktionen im Gehirn zu beeinflussen.

Schon länger ist bekannt, dass körperliche Betätigung Entzündungen reduzieren und die Genesung nach einer Hirnverletzung beschleunigen kann. Das wollten sich auch Alan Faden und seine Kollegen zu Nutze machen und verordneten in ihrer Studie Mäusen fünf Wochen nach einem Schädel-Hirn-Trauma vier Wochen lang ein körperliches Ertüchtigungsprogramm in einem Laufrad. Und siehe da: Es ging nicht nur die Zahl der aktivierten Mikrogliazellen im Vergleich zu Kontrollmäusen zurück; auch die Schäden des Nervengewebes bildeten sich zurück; und die Nager hatten geringere Probleme mit ihrem Gedächtnis.

Chemie gegen Mikroglia?

Eine medikamentöse Behandlung könnte ebenfalls Abhilfe schaffen und wird derzeit intensiv erforscht, darunter die Therapie mit Minocyclin. Das Antibiotikum soll die Aktivierung der Mikroglia hemmen und letztlich Nervenzellen schützen. In mehreren Tierstudien hat sich der Wirkstoff als effektiv darin erwiesen, Neurone nach einem Schädel-Hirn-Trauma vor dem Tod zu bewahren. „Aber ob das auch bei Menschen funktioniert, ist fraglich“, zeigt sich Thomas Wirth skeptisch. Vor einigen Jahren habe man bei der neurodegenerativen Erkrankung amyotrophe Lateralsklerose eine Studie abgebrochen, weil es den mit Minocyclin behandelten Patienten schlechter ging als den Kontrollpatienten.

„Ganz allgemein zeigen bislang antientzündliche Therapien mit Glucocorticoiden nach Schädel-Hirn-Trauma keine eindeutig positiven Wirkungen“, so Wirth. Vermutlich mache es keinen Sinn, die Entzündungen pauschal zu hemmen. Denn letztlich fielen die Entzündungsreaktionen in den einzelnen Zelltypen im Gehirn unterschiedlich aus. „Hier brauchen wir einfach noch mehr Forschung, um herauszufinden, welche Zellen zu welchem Zeitpunkt welches Aktivierungsprofil zeigen.“ Und man müsse in Erfahrung bringen, welche der Zellen durch diese Aktivierung den Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas positiv und welche ihn negativ beeinflussen. Thomas Wirth geht davon aus, dass es in Zukunft darauf ankommt, die Entzündungsreaktion nur in ganz bestimmten Zellen zu bremsen, und das zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt. „Wenn das gelingt, bin ich optimistisch, dass wir die Langzeitfolgen eines Schädel-Hirn-Traumas positiv beeinflussen können.“

Auch wenn noch viel Arbeit auf die Forscher wartet, wird es sich lohnen, die einzelnen Schritte der Kettenreaktion weiter aufzudröseln. Wie bei den Dominosteinen könnte schon ein einziger Eingriff ausreichen, um das ganze Geschehen zum Erliegen zu bringen.

© Spektrum.de

FREUNDE,erkennt bitte umgehend, was hier mit euch gemacht wird,das ist abartigste EUGENIK,…!  !! “ IM “ Erika lügt und spielt doppeltes Spiel

 

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!! Genau lesen,das ist RUFMORD !! Gebt den Kindern Eure Tablets !

  LEST DAS BITTE und hoffentlich sagt dann : Das darf doch nicht sein ?

Diese VERBRECHER scheuen vor NICHTS zurück….!!

FREUNDE,

 

das Wertvollste wollen uns diese Verbrecher nehmen,unsere ZUKUNFT, unsere KINDER….NICHTS davon ist wahr, alles nur PROPAGANDA und ZWECKBESTIMMUNG, das ist so ungeheuerlich, dass es den STAATSANWALT ineressieren müsste aber darüber schweigen wir mal,das THEMA ist noch nicht zu Ende….!!  

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Gebt den Kindern Eure Tablets!

15.06.2017, 16:31 Uhr | Sarah Pache, t-online.de

 http://www.t-online.de/handy/id_81437948/neues-lernen-gebt-den-kindern-eure-tablets-.html

Neues Lernen: Gebt den Kindern Eure Tablets!. Spielen am Tablet. Bei den Meisten schrillen dann die Alarmglocken - Sucht! (Symbolfoto) (Quelle: imago)

Spielen am Tablet. Bei den Meisten schrillen dann die Alarmglocken – Sucht! (Sy

Kinder wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf. Doch anders als bei Erwachsenen ist der kindliche Umgang mit Tablet und Co. nicht immer ohne Vorbehalte. Warum Computerspiele und Lern-Apps ebenso in Kinderhände gehören wie Bauklötze, erklärt Sarah Pache.

Dieser Artikel ist Teil des Projektes „grenzgamer.com„, bei dem sich Schüler der Deutschen Journalistenschule München mit Grenzen in und um Games auseinandersetzen.

Konzentration lernen, Geschicklichkeit und Wahrnehmung

Grünes U-Boot, rosa Oktopus, Schatztruhe mit Seestern, und eine Flaschenpost mit rosa Herzchen – eines fehlt. „Der rote dicke Fisch“ quiekt Marie hektisch, der Punkt geht an sie. Nächstes Spiel – neue Figuren. Jetzt will es Luise aber wissen. Sie konzentriert sich. Vier Figuren tauchen auf. Ihr Blick wandert suchend durch die Meereslandschaft. Eine der Figuren fehlt wieder. „Da, die Schlange!“ ruft sie. Diesmal gewinnt Luise. Die beiden Fünf- und Sechsjährigen Mädchen werden nicht müde zu spielen. Sie sind motiviert, lernen spielend Konzentration, Geschicklichkeit und Wahrnehmung. Wäre es ein Brettspiel mit Figuren aus Holz, es würde wohl selbstverständlich als pädagogisch wertvoll gesehen werden. Marie und Luise spielen jedoch am Tablet – das Spiel „Professor Kim“. Bei den Meisten schrillen dann die Alarmglocken – Sucht! Sie werden zu Zockern!

Bei vielen Eltern und Pädagogen werden Ängste geschürt

In der Diskussion um den richtigen Umgang mit Medien im Kindesalter, sind es solche Phrasen und Schlagwörter, die bei vielen Eltern und Pädagogen Ängste schüren. Trotz der Fortschritte in gesellschaftlicher Wahrnehmung und Akzeptanz von Videospielen, ist die Debatte um Computerspiele als Gefährdung nie verstummt. Letztlich ist dieser Verlauf bei vielen neu aufkommenden Medien und Techniken zu beobachten. Seien es die Märchen der Gebrüder Grimm, die nach ihrem Erscheinen heftig kritisiert wurden, die angeblich auf Frauen schädlich wirkende „Romanleserey“ oder die Einführung des Privatfernsehens. Immer wurden zuerst jene Stimmen gehört, die den geistigen Verfall propagierten, bevor die Medien gesellschaftlich akzeptiert wurden.

Vorbehalte gegen Computerspiele

Ulrich Tausend ist Medienpädagoge beim JFF, dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Er kennt die Vorbehalte gegen Computerspiele. Oft werden Tablets und Computer grundsätzlich als schädlich angesehen. Diese Haltung speist sich aus einer diffusen Angst vor Bildschirm-Medien. Schnell wird in „gute und schlechte Medien“ unterteilt, die Guten sind etwa Lernvideos, die im Unterricht an Schulen eingesetzt werden. Die Schlechten sind die, die Kinder in ihrer Freizeit benutzen. Tausend macht da andere Erfahrungen. Er nutzt das Aufbauspiel Minecraft in seinen Workshops. Es ist intuitiv verständlich und bringt den Kindern viel Spaß, sagt er. Bereits Achtjährige können so erste Programmierkenntnisse erlernen. Ebenso trainieren sie ihr räumliches Vorstellungsvermögen. In den Klassenstufen Sieben und Acht können dann schon mittels Minecraft komplexere Themen wie städtebauliche Planung angegangen werden. Das heißt nicht, dass jeder Unterricht mit Computerspielen oder Lern-Apps funktionieren muss, aber in bestimmten Bereichen ist der Einsatz durchaus sinnvoll.

Immer wurden zuerst jene Stimmen gehört, die den geistigen Verfall propagierten, bevor die Medien gesellschaftlich akzeptiert wurden. (Quelle: imago/Peter Byrne)Immer wurden zuerst jene Stimmen gehört, die den geistigen Verfall propagierten, bevor die Medien gesellschaftlich akzeptiert wurden. (Quelle: Peter Byrne/imago)

Lernspiele auf Tablets haben Vorteile

Auch Kristin Heitmann, Mutter von drei Kindern und Grundschullehrerin, erkannte die Vorteile von Lernspielen für Tablets. Gerade in einem Alter, in dem Kinder weder lesen noch schreiben können, erlaubt die intuitive Handhabung durch die Touchscreen-Technologie, digitale Spiele für die Kleinsten bedienbar zu machen. Heitmann machte sich selbstständig und begann 2011, pädagogische Kinder-Apps zu entwerfen. Mit Erfolg. „Meine erste App„, ein Puzzlespiel für Kleinkinder, gewann 2013 den Deutschen Computerspielpreis. Weitere Spiele, wie „Professor Kim“, folgten. Den großen Vorteil von Spielen auf dem Tablet sieht Heitmann in der Feedbackfunktion für Kinder. Machen sie etwas falsch, erfahren sie es sofort. In Kombination mit dem Spaß am Spiel, ist das die Grundlage für jedes automatisierte Lernen. Für Dinge die man üben muss, wie das Einmaleins oder Vokabeln. Waren es früher die Computer ab der Sekundarstufe, könnten es heute die mobilen Geräte schon im Grundschulalter sein, die auf diese Art individuell Wissen vermitteln. Doch der Einzug in das Deutsche Bildungssystem lässt nach wie vor auf sich warten. In anderen Ländern, wie den USA, Kanada oder Schweden, verkaufen sich Heitmanns Apps sehr viel besser. Die Resonanz der Lehrkräfte ist durchweg positiv. „Wir verpassen riesige Chancen, wenn nicht auch in den Schulen bald flächendeckend digitale Medien im Unterricht einsetzen.“, sagt Heitmann.

„Epochale Veränderung durch das Internet“

Das sieht so auch der Aktionsrat Bildung, der kürzlich erst ein Gutachten dazu vorlegte. „In Bildung 2030 – veränderte Welt“, ist viel von der epochalen Veränderung durch das Internet die Rede und erneut wird empfohlen, die Schulen digitaler zu machen. Das Gremium aus Experten und Wissenschaftlern wird von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft finanziert. Es stellt drängende Fragen an die Bildungspolitik – wie lassen sich multimediale Lern- und Lehrumgebungen didaktisch sinnvoll gestalten und wie soll auf rechtlicher Ebene Datenschutz und Privatsphäre gesichert werden. Altruistisch ist das Anliegen des VBW nicht, ist doch die Wirtschaft gut beraten in ihr Fachpersonal von Morgen zu investieren.
„Alles, was neu ist macht Angst, und wenn es um die rasante Entwicklung der Technik geht, fühlen sich manche Lehrer, sowie Eltern möglicherweise abgehängt“, sagt Heitmann. Das Problem sei, dass es in Punkto Tablets und Computer schlicht keinen Vergleich zur eigenen Kindheit gäbe. Doch sich gänzlich der digitalen Gegenwart zu verschließen sei auch keine Option.

„Man käme ja auch nicht auf die Idee, ein Kind auf einem Bauernhof groß werden zu lassen, fern ab jeglicher Ampel, um mit 14 zu sagen, hier ist die Großstadt, geh‘ mal los. Das wäre verantwortungslos“, so Heitmann.

Kinder spielerisch im Umgang mit Medien schulen

Auch Katja Bröckl-Bergner hat es sich zum Anliegen gemacht, Kinder spielerisch im Umgang mit digitalen Medien zu schulen. Sie leitet das Projekt „Digital-Werkstatt“ an einer Förderschule. Mit den Kindern begibt sie sich beispielsweise auf eine digitale Schnitzeljagd durch Erding. Eine Art „Pokemon Go“, in der die Kinder neben analogen Karten auch die Bandbreite von digitalen Möglichkeiten erleben. Sie erhalten auf Tablets Informationen zu einzelnen Bauwerken oder lösen Rätsel mittels GPS Daten, QR Codes, Video und Audio Files. Damit verbindet sich die analoge und die digitale Welt zu einer spielerischen Exkursion. In der Schule selbst werden Lern-Apps, wie „Kahoo“ oder „Quizlet“ verwendet, aber auch Stop-motion-Apps zur Gestaltung von einfachen Filmen.

Waren es früher die Computer ab der Sekundarstufe, könnten es heute die mobilen Geräte schon im Grundschulalter sein, die auf diese Art individuell Wissen vermitteln. (Quelle: imago)Waren es früher die Computer ab der Sekundarstufe, könnten es heute die mobilen Geräte schon im Grundschulalter sein, die auf diese Art individuell Wissen vermitteln. (Quelle: imago)

Grundschulen sollten mit digitalen Medien arbeiten

Die Grundschule sollte ihrer Meinung nach unbedingt verstärkt mit digitalen Medien arbeiten. In der fünften Klasse haben viele Schüler längst ein Mobiltelefon, doch über die Möglichkeiten, aber auch die Risiken, wissen die wenigsten Bescheid. Die technische Ausstattung an den Schulen erlaubt es Bröckl-Bergner jedoch nicht immer, ihre Lerninhalte zu vermitteln. Manchmal gibt es nur einen Rechner für 15 Kinder, oder das WLAN ist zu schwach, um sie alle mit Tablets zu versorgen. Aus dieser Not heraus entwickelt sie mit einer Kollegin das Projekt „Digital to School“. Ab September werden sie mit einem Bus voller technischer Geräte an deutschen Schulen unterwegs sein. So können sie gemeinsam mit den Lehrern Projekte durchführen, ohne auf die technische Infrastruktur vor Ort angewiesen zu sein. „Wenn die Technik nicht in die Schulen kommt, dann bringen wir sie eben dort hin.“

Digitale Technik ohne Grenzen

Dem Einsatz von digitaler Technik sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt. Selbstverständlich gehören Smartphone und Computer zum Alltag von Erwachsenen. Selbstverständlich werden die Vorteile genutzt – online einkaufen, recherchieren, Mails schreiben und Fotos an die Familie senden. Doch Kindern Zugang zu dieser Welt zu bieten, das ist alles andere als selbstverständlich. Dabei würden auch sie von den Vorteilen profitieren. Spielerisch, geleitet, dem Alter angemessen. So wie Ihnen selbstverständlich das überqueren einer Straße beigebracht wird.

Das Land strotzt von VERKOMMENHEIT, anerkannte FORSCHER sagen genau das GEGENTEIL,ich plädiere unermüdlich das, was Prof.SPITZER propagiert und zeige obendrein Wege auf,die die Kinder davor schützen, ich kann das nicht fassen, das ist faschistoide EUGENIK…!!

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Acetylsalicylsäure: Blutungsrisiko steigt im Alter stark an….was will man erreichen,Erhalten einer Lebensqualität oder Gefahr eines Schlaganfalls mit Extremfolgen ?? BABS-I-Antistress „ET“

Freunde,

es ist immer die persönliche und subjektive Entscheidung gefragt,nimmt man ein gering erhöhtes Risiko der Blutgerinnung ( natürlich unter Kontrolle !! ) in Kauf oder wählt man einen eventuellen SCHLAGANFALL mit extremer Schädigung der LEBENS QUALITÄT,mit möglichem ANGEWIESENSEIN auf DRITTE..?? Ich persönlich nehme ASS seit 40 Jahren und das mit kritischem Blick aber OHNE Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden,wobei ich die Einnahme bei Frauen im Zyklus andere Entscheidungen treffen würde….!!  Hier ist also die persönliche Entscheidung gefragt und nicht eine pauschale Ablehnung oder Zustimmung,das kann man niemandem abnehmen… ! 

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EgonFREUNDE,es kommt ja das Problem der EMF-Besendung und NANOTRAILS dazu,es haben sich die Häufigkeiten der Schlaganfälle in weniger als 10 Jahren um 1000 % ( !! ) erhöht und sogar bei Kindern und Heranwachsenden…das ist abartig und wird von der sog.Schulmedizien nicht interpretiert…warum wohl…EGOMANIE,die Krankheit des Jahrhunderts  !!

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Acetylsalicylsäure: Blutungsrisiko steigt im Alter stark an

Donnerstag, 15. Juni 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76355/Acetylsalicylsaeure-Blutungsrisiko-steigt-im-Alter-stark-an

©PhotoSG – stock.adobe.com

Oxford – Die langfristigen Risiken einer Antithrombozyten-Therapie, die Patienten nach einem akuten koronaren Ereignis oder einem Schlaganfall verordnet wird, steigen im höheren Lebensalter steil an. In einer prospektiven Kohortenstudie im Lancet (2017; doi: 10.1016/ S0140-6736(17)30770-5) kam es vor allem im Alter über 75 Jahre häufig zu gefährlichen gastrointestinalen Blutungen, die nach Berechnungen der Autoren durch die prophylaktische Behandlung mit Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) verhindert werden könnten.

Eine Antithrombozyten-Therapie, die in der Regel mit Acetylsalicylsäure (ASS) erfolgt, kann Patienten nach einem akuten koronaren Ereignis oder einem Schlaganfall vor erneuten thrombotischen Ereignissen schützen. Die Behandlung wird international von Fachverbänden empfohlen, was in den USA dazu beiträgt, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil älterer Menschen täglich ASS einnimmt. ASS kann jedoch Blutungen verursachen, deren Häufigkeit und Folgen häufig unterschätzt werden.

Die Oxford Vascular Study beobachtete 3.166 Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt Antithrombozyten-Medikamente (zu 97 Prozent ASS) erhalten hatten. Die Hälfte der Patienten war zu Beginn der Studie 75 Jahre oder älter. Im Verlauf von zehn Jahren kam es bei 405 Patienten zu Blutungen, darunter waren 218 Magen-Darm-Blutungen und 45 Hirnblutungen. Insgesamt 314 Patienten wurden wegen der Blutungen im Krankenhaus behandelt.

Das Blutungsrisiko stieg mit dem Alter der Patienten an. Bei Patienten unter 65 Jahre kam es nach Berechnungen von Peter Rothwell, Universität Oxford, und Mitarbeitern bei 1,5 von 100 Patienten und Jahr zu schweren Blutungen, die eine Hospitalisierung erforderlich machten. In der Altersgruppe von 75 bis 84 Jahre stieg die Rate auf 3,5 Prozent pro Jahr, und Patienten über 85 Jahre erlitten zu 5 Prozent pro Jahr eine schwere Blutung.

Auch das Risiko auf eine lebensgefährliche oder tödliche Blutung nahm mit dem Alter zu. Bei Patienten unter 65 Jahre betrug die jährliche Rate weniger als 0,5 Prozent. In der Altersgruppe von 75 bis 84 Jahre waren es bereits 1,5 Prozent und im Alter über 85 Jahre sogar 2,5 Prozent.

Der Einfluss des Alters war signifikant. Rothwell ermittelt für über 75 Jahre alte Patienten eine Hazard Ratio von 3,10 (95-Prozent-Konfidenzintervall 2,27-4,24) auf eine schwere Blutung und von 5,53 (2,65-11,54) auf eine tödliche Blutung unter der Langzeittherapie mit ASS oder einem anderen Antithrombozyten-Medikament.

Auch das Risiko auf eine obere gastrointestinale Blutung war für die Altersgruppe 75 plus deutlich erhöht: Für schwere Blutungen ermittelte Rothwell eine Hazard Ratio 4,13 (2,60-6,57) und für eine Blutung mit dem Ausgang Behinderung oder Tod betrug die Hazard Ratio 10,26 (4,37-24,13).

Hinzu kommt, dass schwere Blutungen im oberen Intestinaltrakt im Alter über 75 Jahre häufiger tödlich endeten als bei jüngeren Patienten (62 versus 25 Prozent). Bei Hirnblutungen (45 versus 18 Prozent) war der Alterseffekt weniger deutlich.

Patienten über 75 Jahre hatten ein absolutes Risiko auf einen Tod durch eine obere gastrointestinale Blutung von 9,15 auf 1.000 Patienten und Behandlungsjahr (6,67-12,24). Rothwell rät deshalb dringend, ältere Patienten prophylaktisch mit einem Protonenpumpen-Inhibitor (PPI) zu behandeln (und der Editorialist Hans-Christoph Diener, Universität Duisburg-Essen, stimmt ihm hier zu).

Die PPI-Gabe kann nach einer von Rothwell zitierten Meta-Analyse die Häufigkeit von schweren oberen gastrointestinalen Blutungen um 74 Prozent senken. Angewendet auf die Ergebnisse der Oxford Vascular Study ergibt dies eine Number Needed to Treat (NNT) von 23 Patienten im Alter von 75 bis 84 Jahren und eine NNT von 21 Patienten im Alter von 85 Jahren oder älter, die mit den gut verträglichen PPI über 5 Jahre behandelt werden müssten, um eine schwere Blutung zu verhindern. Bei den Patienten bis 65 Jahre beträgt die NNT bereits 80. Das gastrointestinale Blutungsrisiko ist in dieser Altersgruppe so gering, dass auf eine PPI-Verordnung verzichtet werden könnte.

Eine Alternative könnte die Behandlung einer H.pylori-Infektion sein, die die häufigste Ursache für Magengeschwüre und damit auch Blutungen ist. Ob dies unter der Behandlung mit ASS sicher ist und vor Blutungen schützt wird derzeit im Helicobacter Eradication Aspirin Trial (HEAT) an 33.000 Patienten untersucht. Erste Ergebnisse könnten noch in diesem Jahr vorliegen. © rme/aerzteblatt.de

Das SYSTEM wird Euch nicht helfen, die sich wehren und aufklären aber immer und geradebei mir mit INFRASCHALL bekämpfen ( zerreisst alle Wasser/Blut führenden Gefässe mit schwerer Schädigung der LEBENSQUALITÄT; ausgeführt von CIA-geführten Sekten, wie SCIENTOLOGY , satanisch geprägt….!!  „ET“

 

 

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CRISPR-Cas9: Forscher fanden 1500 ungewollte Mutationen

FREUNDE, immer wieder versuchen es die unmoralisch-satanischen Wissenschaften, dem Menschen etwas einzureden, was sich hinterher als unwahr herausstellt,…!! Das Wort GENTECHNIK  besagt doch schon, dass es allein eine Technik ist und nicht mehr,diese aber kann unverzeihliche Fehler beinhalten,das ist Absicht, nicht Versehen….!! Schaut euch die ganze verkommene Bande um Bill Gates oder andere,die sich auf die Fahnen geschrieben haben, der MENSCHHEIT zu helfen…das aber ist pure EUGENIK , das hat mit POPULATIONS GENETIK  absolut nichts gemein…!! Niedere Absichten werden luziferisch verlockend verkauft und der unmündige Wähler soll sein   JA   dazu sagen…welch IRRSINN….!!!  Funktioniert aber….!!   FREUNDE, wir kommen nicht umhin, darüber zu reden,sonst machen SIE  666 minus, aus deren LOBBY selbst heraus,ob das aber noch aufzuhalten ist bei der Verkommenheit der Gesellschaft und Verrohung von Ethik und Moral, das ist fraglich…!!?? Macht,Gier,“ Gottspielen „,das ist heut inn ,dabei werden die Massen längst durch EMF-BESENDUNG und das exzessiv,manipuliert, GENE werden EIN-und AUS geschalten,nach BELIEBEN und der Art der BESENDUNG…aber seht genau hin, NIEMAND darf ihnen da hineinschauen,die EMF-Besendung und die damit verbunden DNA-MANIPULATION wird negiert, wer dagegen aufbegehrt, wird rigoros vernichtet, egal wie und wodurch….!!

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CRISPR-Cas9: Forscher fanden 1500 ungewollte Mutationen

14.06.2017   http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32624/

Die Genschere CRISPR-Cas9 ist offenbar doch nicht so zielgenau, wie oft behauptet. Wissenschaftler der Uniklinik der Columbia-Universität in New York fanden nach ihrem Einsatz in Mausversuchen 1500 ungewollte Veränderungen im Genom, berichtete das Fachblatt „Nature Methods“. Die gentechnikkritische Organisation GMWatch forderte, solche neuen Verfahren gesetzlich so strikt zu regeln wie die „alte“ Gentechnik.

Die Forscher der Columbia Universität hatten bei blinden Mäusen das verantwortliche Gen mit der Genschere CRISPR-Cas9 repariert. Dann überprüften sie das komplette Erbgut von zwei verschiedenen Mäusen und entdeckten, dass an 1500 Stellen einzelne Nukleotide geändert worden waren (sogenannte Punktmutationen). Außerdem waren mehr als 100 Gene eingefügt oder gelöscht worden.

Die Wissenschaftsgemeinschaft müsse die potenziellen Gefahren solcher „Off-Target“-Effekte der Genschere berücksichtigen, zitierte der Tagesspiegel den Wissenschaftler Stephen Tsang. CRISPR könne sowohl Mutationen in einzelnen Erbgutbausteinen verursachen als auch Regionen des Erbguts verändern, in denen keine Geninformationen lägen, so der Mediziner. Mit der üblichen Computeranalyse, die mittels Vorhersagealgorithmen das Erbgut nach Fehlern absucht, welche der Zielsequenz besonders ähnlich sind, wären die zahlreichen ungewollten Veränderungen wohl nicht gefunden worden.

Denn die Mäuse konnten wieder sehen und zeigten auch sonst keine auffälligen Defekte. Die Wissenschaftler wiesen aber darauf hin, dass auch eine einzelne Punktmutation große Wirkung haben könne. Daher müsse man weiter daran arbeiten, CRISPR-Cas9 im Blick auf die Off-target-Effekte zu erforschen, bevor die Technik am Menschen eingesetzt werden könne.

Am Unterschied von Mensch und Maus machte Toni Cathomen vom Institut für Zell- und Gentherapie der Universität Freiburg dann auch seine Zweifel an der Übertragbarkeit der Studie fest. In den Mausversuchen seien große Mengen Lotsen-RNA produziert worden, die die Genschere zur Zielsequenz im Erbgut lenke, zitierte der Tagesspiegel den Molekularbiologen. Das erhöhe die Wahrscheinlichkeit von Off-Target-Effekten. Beim Menschen könne das anders sein.

Den Bezug zur Landwirtschaft stellte der Londoner Genetiker Michael Antoniou her: Pflanzen-Gewebe-Kulturen besäßen ihre eigenen inhärenten mutagenen Eigenschaften, schrieb er in einem Beitrag für GMWatch. So könne die Störung einer Enzym-Funktion zu unvorhersehbaren biochemischen Neben-Reaktionen führen, die auch Nahrungsmittel-Pflanzen deutlich verändern könnten. Antoniou forderte daher für neuartige Gentechniken wie CRISPR-Cas9 Langzeit-Toxizitäts-Studien mit etablierten Tier-Modell-Systemen. [vef]

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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EIL !! Darum heute,15.06.2017 extreme NANOTRAILS über der HAARP-Anlage LOIS Marlow,Rostock KW,Südschweden…EIL !! „ET“

FREUNDE, das war ein Tag heute mit exzessivem HAARPEN und versprühen von NANOTRAILS, lest auch meien Beitrag über AS 03 Silizium NANOS und das dazugehörige absolut “ ÜBERLEBENSWICHTIGE “  Patent von mit “ Tabakschadstoff Antagonist “  weltweit einmalich und bis heute unter schwerster Verfolgung der Geheimdienste,primär des OPUS DEI / VATIKAN…..!! Dieses Patent hat ungeheure Potenzen zur Minimierung der Pathologien, die durch AS 03 Nanos hervorgerufen werden und im Zusammenhang mit dem    BABS-I-Komplexsystem ein uneinholbares WISSEN zum SCHUTZE der HIRNE, des LEBENS….!!  Ich kenne LOIS ROSTOCK MARLOW SÜDSCHWEDEN,wie kein anderer,von INNEN (!! ) und von AUSSEN….fragt einfach…es ist Euer LEBEN !!

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Egon

 
FFREUNDE, das ist der ominöse Sendeturm MARLOW/MV, ich kenne die Anlage von INNEN und AUSSEN, die TECHNOLOGIE sowieso  !!Russische Langstreckenbomber Tu-160 und Tu-22M3 (Archivbild)

Russland schickt Bomber-Verband über Ostsee – FOTO

© Sputnik/ Wladimir Sergeew
Politik

16:55 15.06.2017(aktualisiert 17:34 15.06.2017) Zum Kurzlink
42231820

Ein russischer Flugzeugverband hat am Donnerstag mit einem Patrouillenflug über der Ostsee die Luftstreitkräfte von Dänemark, Finnland und Schweden alarmiert.

Russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-160 und ein Radarflugzeug A-50, begleitet durch mehrere Su-27-Jäger, hätten am Donnerstag planmäßig über neutralen Gewässern der Ostsee patrouilliert, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Auf einzelnen Teilstrecken sei die russische Staffel von dänischen Kampfjets F-16, finnischen F-18 und schwedischen JAS-39 begleitet worden.Die finnische Luftwaffe bestätigte, dass Jagdflugzeuge vom Typ F/A-18 starten mussten, um mehrere russische Flugzeuge zu begleiten. Das finnische Militär bestätigte auch, dass die Russen über neutralen Gewässern geflogen seien, und veröffentlichte Fotos von einer russischen Tu-160 und einer Su-27.https://i0.wp.com/1.1.1.1/bmi/p5.focus.de/img/incoming/crop4652957/7019745881-cv16_9-w800-h452-oc-q75-p5/tupolwe.jpg

​Die russischen Langstreckenflugzeuge patrouillieren seit Jahren regelmäßig über der Arktis, dem Atlantik sowie dem Pazifik und dem Schwarzen Meer. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau erfolgen alle Flüge über neutralen Gewässern und in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Flugregeln, ohne die Luftgrenzen anderer Staaten zu verletzen.

Natürlich mit ZION-MEDIEN-SARKASMUS FOCUS :

http://www.focus.de/politik/videos/nuklear-experte-antwortet-comeback-von-blackjack-muss-amerika-jetzt-vor-russlands-atom-bomber-zittern_id_4656932.html

 

 

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Mikro-NANO-Chip…1000 -de male erklär ich es EUCH aber : TAUB BLIND lethargisiert…das ist das Finale…BABS-I-ANTIDRUG,…“ET“

FREUNDE, wacht endlich auf und lauft den pyramidalen SEKTEN – Marketing-Strukturen nicht blindlings hinterher,die Auswirkungen sind schon jetzt extrem…“ET“

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“ Flinten-Uschis “ Militaristen-Dschungel ist unerträglich…!! Kann uns Friedliebende Kopf und Kragen kosten …“ET“

FREUNDE, das FLINTENWEIB hätte man lieber mit den 7 Bälgern zu Hause bleiben sollen und wenn nötig mit Pensionsanspruch…sowas ist nur zum MISSBRAUCH durch das BRiD-Militärkomplott zu missbrauchen…die Suppe muss der Michel sowieso auslöffeln….!!

Von der Leyen: Die EU braucht eine eigene Armee um in Afrika Krieg führen zu können

Von Nick Gutteridge

Brüssel braucht eine eigene Armee, damit europäische Länder regelmässig in Regionen der Welt militärisch aktiv werden können, in denen die NATO nicht präsent ist, so die deutsche Verteidigungsministerin vor EU Abgeordneten.

Bei einem Auftritt vor EU Abgeordneten in Strassburg gab Ursula von der Leyen bekannt, dass die EU ein starkes Interesse daran hat, in Afrika eine militärische Präsenz aufzubauen, um damit auf der Weltbühne Präsenz zeigen zu können.

Sie sagte, die EU Führung muss ihre „ambitionierten“ Pläne für eine „europäische Verteidigungsunion“ vorantreiben, verneinte aber, dass ein solches Vorgehen zur Schaffung einer aus Brüssel gesteuerten Armee führen würde.

Unter den von ihr vorgetragenen Vorschlägen war ein EU Medizinerkorps mit einem mobilen Feldkrankenhaus, einer zentralisierten Logistikabteilung für sich im Einsatz befindliche Truppen und eine Verstärkung der europäischen Kampftruppen.

Deutschland steht an vorderster Front für die Pläne, die Kooperation im militärischen Bereich zwischen den EU Mitgliedsländern zu verstärken und drängt die Eurokraten dazu, immer umfangreichere Verteidigungspläne zu erarbeiten.

Berlin besteht darauf, dass die Absichten harmloser Natur sind, allerdings befürchten Kritiker, dass damit ein Spinnennetz an Gesetzen entsteht, mit dem die EU Mitglieder effektiv in eine EU Armee eingebunden werden.

Frau von der Leyen sagte den Abgeordnete, dass 2016 ein „entscheidendes Jahr“ war hinsichtlich der engeren Kooperation, da der Brexit und die Wahl von Donald Trump den Kontinent zum Handeln zwangen. Sie sagte:

„Es war von da an klar, dass Europa verstehen musste, dass wir Europäer aus unserem eigenen Interesse heraus sicherstellen müssen, dass wir unsere Verteidigung in unsere eigenen Hände nehmen, damit wir in der Lage sind auf Krisen mit entscheidenden und sofortigen Taten zu reagieren.

Seitdem ist die Frage nicht mehr länger, ob wir eine europäische Verteidigungsunion brachen, sondern vielmehr, wie wir sie organisieren sollen.“

Sie lobte den Aufbau eines zentralisierten Hauptquartiers für Militäroperationen in Brüssel – etwas, das britische Kritiker als nicht mehr als eine Telefonzentrale verspotteten – und rief dazu auf, einen „europäischen Hauch in unsere Verteidigungspolitik“ zu bringen.

Sie sagte auch, dass Deutschland und Frankreich – die bereits jetzt Europas Verteidiungspläne vorantreiben – den Aufbau von dauerhaften gemeinsamen Kampftruppen durchsetzen wollen, um diese dann ohne lange Vorlaufzeit einsetzen zu können.

Aktuell werden die Kampfgruppen alle sechs Monate neu aus Truppen unterschiedlicher Länder zusammengestellt, was zur Folge hat, dass es nur eine geringe Kontinuität in der Kommandostruktur gibt.

Im Rahmen der deutschen Pläne bestünden die Truppen dagegen permanent aus Soldaten bestimmter Mitgliedsländer, was bedeutet, dass „wir nicht mehr alle sechs Monate alles erneut aufbauen müssen mit all den Problemen, die so etwas mit sich bringt.“

Die Verteidigungsministerin schlug vor, dass eine der Kampftruppen aus Soldaten der Visegradländer Polen, Tschechische Republik, Ungarn und der Slowakei bestehen könnte.

Daneben deutete sie auch Pläne an für EU Eingriffe in Afrika an, falls die ambitionierten Pläne des Blocks, bei denen auch ein Verteidigungsfond und ein dauerhaft struktierter Kooperationsrahmen (PESCO) eingerichtet werden soll, durchkommen. Frau von der Leyen sagte:

„Sollte Europa versuchen wollen, Stabilität in Afrika herzustellen, dann sehe ich nicht die NATO dort, sondern ich sehe, dass die EU sehr aktiv ist auf dem afrikanischen Kontinent.

Daher sehe ich auch unterschiedliche Aktionsbühnen, auf denen die NATO benötigt wird und andere, wo die EU über die besseren Instrumente verfügt und vielleicht effektiver sein kann.“

Hinsichtlich möglicher Probleme mit dem transatlantischen Militärbündnis wich sie mehreren Fragen aus, nachdem einige Kritiker Brüssel vorwarfen, die EU mit den Plänen in eine „zweite NATO“ zu verwandeln.

Die Verteidigungsministerin wies auch Vorwürfe von EU Abgeordneten zurück, wonach Berlin versuchen würde, die einzelnen Armeen der EU Länder in ein gigantisches Heer unter deutscher Führung zu verwandeln. Sie gab als Antwort darauf:

„Es geht nicht um Integration, sondern um Partnerschaft. Das ist etwas anderes und es ist wichtig, dass dies bekannt ist. Partnerschaft ist das gesuchte Wort.“

In der vergangenen Woche präsentierte die EU Kommission ein mutiges Konsultationspapier, das vom Spitzeneurokraten Jean-Claude Juncker ausgearbeitet wurde, das drei mögliche Szenarien für Europas Verteidigungszukunft enthält, von denen alle eine engere Kooperation beinhalten.

Der respektiert Millitärommandeur Generalmajor Julian Thompson warnte gegenüber Express.co.uk davor, dass Großbritannien in die Pläne gezogen wird und es sich dem ganzen „entziehen“ muss, bevor das Land Teil der EU Armee wird.

Im Original: EU needs an army so it can intervene more in Africa, German defence minister tells MEPs

FREUNDE, der KRIEG gegen die HIRNE läuft bereits,nicht auf Hochtouren aber die Auswirkungen sind bereits jetzt extrem…..

 

 

    Wer immer noch glaubt, einen “ Freien,unmanipulierten Geist zu haben,der ist bereits geistig TOT….!!                                           

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Putin: Europa und USA haben Putsch in Kiew unterstützt…“ET“ : Nein,er verschweigt,angezettelt und durchgeführt und der BND hat mitgeschossen…!!!!

!! Alle Scharfschützen waren sofort in deutsche Krankenhäuser aufgeteilt,aus dem Verkehr gezogen !!
Putin musste ja hier Zurückhaltung üben, in Wirklichkeit haben deutsche Dienste,wie geschehen in der Türkei, kräftig mitgemischt …und  das wird früher oder später herauskommen, SIE 666 minus können ja nicht alle informierten Personen umbringen….!!  Man wusste genau, dass Putin in der Zeit der Olympiade nichts unternehmen würde, das war also genauestens geplant und vorbereitet….wehe es ist jetzt beim Fussball-Cup in Russland genauso…!!?? 
Alle Vorbereitungen sind ja so getätigt,um Russland zu diskreditieren….!!!  
FREUNDE,schaut genau hin, die satanische BRUT zettelt weltweit alle nur möglichen Konflikte an , produziert und unterstützt TERRORORGANISATIONEN durch den CIA u.a. Dienste und der BND mischt neuestens kräftig mit,sowie die FLINTENUSCHI  mit dem MAD etc….welch eine KRIEGSHYSTERIE  ?? 
  ES MUSS KRIEG GEBEN, SONST IST DAS USRAEL-SYSTEM hinüber…!! 
Doch PUTIN hat eindeutig beschrieben, was dann bleibt :
NIEMAND WÜRDE DAS ÜBERLEBEN !!!!!!
===================================
NIEMAND,also auch kein AMERIKANER oder von diesen grossgezogenen NACHGEBURTEN !!!
“ SAGT NEIN ZU DIESEN IRREN KRIEGSTREIBERN;ENTZIEHT IHNEN ,666 minus-SATANISTEN EUER MANDAT, das VOLK ist der SOUVERÄN …“  !!  oder ??

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Die Realität sieht allerdings so aus, dass die Völker Europas in AGONIE durch einen EMF-KRIEG gehalten wird und FREQUENZ-WAFFEN gegen die HIRNE angewandt werden….das ist ein abscheuliches VERBRECHEN des satanischen SYSTEMS….SCHÖPFERS URTEIL wird sehr hart sein…aber wir machen uns mitschuldig und begreifen das nicht….
MACHT ENDLICH DAS MAUL AUF !!!
==============================
ODER WOLLT IHR IM MILLIARDEN-GRAB LANDEN ??
============================================
Proteste in Kiew - 2014

Putin: Europa und USA haben Putsch in Kiew unterstützt

© AP Photo/ AP Photo/Efrem Lukatsky, file    https://de.sputniknews.com/politik/20170615316167371-putin-europa-usa-putsch-kiew/
Politik

07:33 15.06.2017(aktualisiert 07:49 15.06.2017) Zum Kurzlink
11344461

Europa und die USA haben 2014 den Staatsstreich in der Ukraine unterstützt, wie Russlands Präsident Wladimir Putin im Interview mit dem Starregisseur Oliver Stone feststellte. Der Film mit dem Interview wurde vom TV-Sender Showtime ausgestrahlt.

( ..schaut mal auf den “ NANO-TRAIL-FLIEGER = MIND CONTROL !!  )

Wie Putin betonte, wollten Europa und die USA dabei nicht das Wesen der Krise in der Ukraine untersuchen.

„Unsere Partner in Europa und den Vereinigten Staaten haben auf die Unzufriedenheit der Menschen gesetzt, statt herauszufinden, was real geschieht, und sie haben den Staatsstreich unterstützt.“

Dabei teilte der russische Präsident die Meinung Stones mit, die USA hätten der Entwicklung in der Ukraine nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. „Die CIA hat dies überaus aufmerksam verfolgt“, betonte er.

https://de.sputniknews.com/politik/20170614316152291-bedrohungen-russland-putin/

Russlands Präsident Wladimir Putin

„Zwei Bedrohungen für Russland“ – Putin: Wir müssen reagieren !!   

                                      SO jedenfalls auf gar keinen Fall :

 

                                      !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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BEDROHUNG RUSSLANDS ist abartig-satanisches TREIBEN…ohne reale Begründung…!!! „ET“

FREUNDE, ohne reale BEDROHUNGEN durch RUSSLAND  ist alles nur ein satanisches Spiel mit der EXISTENZ der MENSCHHEIT, des LEBENS auf diesem PLANETEN….!!  „ET“

Russlands Präsident Wladimir Putin

„Zwei Bedrohungen für Russland“ – Putin: Wir müssen reagieren

© Sputnik/ Alexey Druuzhinin
Politik

08:49 14.06.2017(aktualisiert 08:54 14.06.2017) Zum Kurzlink
10938928610

Die Erweiterung der Nato und die Aufstellung des Raketenabwehrsystems ABM in Europa zwingt Russland, darauf zu reagieren, so Präsident Wladimir Putin in seinem Interview für den amerikanischen Starregisseur Oliver Stone. Der Film mit dem Interview wurde vom TV-Sender Showtime ausgestrahlt.

Anstelle einer Nato-Erweiterung könnte man Verträge über Sicherheit und gegenseitigen Beistand schließen, wenn sich einzelne Länder in Gefahr fühlen sollten. „Es ist nicht unbedingt notwendig, ein Feindbild entstehen zu lassen“, betonte der russische Präsident.Nach dem Zerfall der UdSSR und dem vom Iran verkündeten Verzicht auf Atomprogramme sei es sinnlos, den Raketenschild aufzustellen und die Allianz zu erweitern.

Da aber das ABM-Programm weiter umgesetzt wird, „sehen wir uns gezwungen, darauf zu reagieren“, betonte er.

 

 

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Eine neue Studie zeigt, dass Gruppen nicht immer zu einem besseren Ergebnis kommen als Einzelne….“ Lasst Euch von Pseudomassen nicht beeinflussen,es sind immer EINZELKÖNNER,die Masse ist gerade jetzt ‚ strunzdoof ‚….leider,leider…BABS-I-Anti Mind Control „ET“N

FREUNDE,

wir sollten immer bedenken, dass es in der deutschen Geschichte und der uns verwandten Geschichte,wie Russen, immer EINZELPERSÖNLICHKEITEN waren, die einen herausragenden Anteil am FORTSCHRITT hatten,darum heisst es ja auch DEUTSCH, das VOLK der DICHTER & DENKER….leider kann man da heute dran zweifeln….ich ertrags kaum noch…:!!  Lest, welch WISSEN ich für EUCH erhalten habe, der SCHÖPFER hat sich dabei genau etwas gedacht und die Prüfungen sind extrem hart….!!! 

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

FREUNDE,

                                    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Inaktiver,vorinformierter Untersetzer für Flüssigkeiten zur hexagonalen,Clusterbildung, die Strukturierung ist schon nach weniger als 2 Minuten in Flüssigkeiten  z.B. Mineralwasser spürbar erkennbar an geschmack und Struktur des Wassers…natürlich bei allen Nahrungsmitteln, die Flüssigkeiten beinhalten, wie OBST , Kinder-Säfte,Milch,Säfte und Lebensmittel in Kühlschränken….exzellent und einfach lange haltbar und anwendbar/ unzerstörbar ( ausser Feuer !)

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “   WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

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Egon

Immer und immer wieder : “ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, der besitzt den MENSCHEN !!  “   A

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Lautsprecher machen Gruppen dumm

Wann ist die Menge schlauer? Eine neue Studie zeigt, dass Gruppen nicht immer zu einem besseren Ergebnis kommen als Einzelne – es kommt vor allem auf ihre Zusammensetzung an.

Anna Clemens

Eine Gruppe Menschen sitzt zusammen und diskutiert

© g-stockstudio / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, kann eine Gruppe zu einem besseren Ergebnis kommen als ihre einzelnen Mitglieder, auch wenn sie dabei miteinander kommunizieren dürfen. Unter einer Bedingung: Die Mitglieder müssen gleichgestellt sein, und es darf keine Meinungsmacher in der Gruppe geben. Das schlussfolgern Forscher um Damon Centola von der University of Pennsylvania, die ihre Studie über die Auswirkung von sozialen Netzwerken auf das Gruppendenken in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht haben. Die Forscher stellen damit die klassische Theorie zur „Weisheit der Vielen“ in Frage. Diese besagt, dass eine Gruppe schlauer ist als einzelne Experten, dass aber ein Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern einer Gruppe generell zu schlechteren Ergebnissen führt.

Centola und seine Kollegen führten eine internetbasierte Studie mit mehr als 1300 Teilnehmern durch, die beispielsweise den Preis von Gegenständen oder den Kaloriengehalt von Mahlzeiten insgesamt dreimal schätzen sollten. Eine Gruppe erhielt nach der ersten und zweiten Schätzung jeweils das Durchschnittsergebnis der gesamten Gruppe und konnte ihre Schätzung revidieren. Die Forscher stellten fest, dass sich dabei das Gruppenergebnis immer weiter an den korrekten Wert annäherte. Eine andere Gruppe konnte stattdessen nach ihrer ersten Schätzung die Schätzung eines einzelnen Mitglieds, eines so genannten Meinungsmachers, zweimal einsehen. Daraufhin näherte sich das Gruppenergebnis dem Ergebnis des Meinungsmachers an und wurde nur dann besser, wenn der Meinungsmacher zufällig nah am richtigen Ergebnis lag.

Das beobachtete Phänomen kann zum Beispiel zu den Überraschungen beim Ausgang des Brexit-Referendums geführt haben. Obwohl sich die Öffentlichkeit darüber einig schien, dass die Mehrheit der Briten für eine weitere EU-Mitgliedschaft stimmen würde, passierte genau das Gegenteil. Anscheinend hatten lautstarke Meinungsmacher die Wähler auf ihre Seite gezogen. Die Ergebnisse der Studie könnten in verschiedenen Bereichen der realen Welt angewendet werden, beispielsweise wenn in einem Unternehmen wichtige Entscheidungen getroffen werden sollen. Während man bisher glaubte, dass eine Gruppe nicht untereinander kommunizieren sollte, um zum besten Ergebnis zu gelangen, schlagen Centola und seine Kollegen stattdessen vor, die Meinungsmacher einer Gruppe auszuschließen. In der Realität sind jedoch sowohl die sozialen Netzwerke in einer Gruppe als auch die behandelten Fragestellungen oft viel komplexer als die in der Studie untersuchten. Weiterhin unklar ist zum Beispiel, wie Fragen diskutiert werden sollten, auf die es keine eindeutig richtige oder falsche Antwort gibt.

© Spektrum.de

In der heutigen massenhaften Manipulation der HIRNE ist nicht nur Gleichklang der Massen angesagt, sondern VERFALL der GEISTER/HIRNE und der moralisch,psycho-ethische Verfall…!!  Hört auf die verfolgten Wissenden,aus der manipulierten Masse kommt kaum etwas aber Ausnahmen bestätigen die Regel…!! ES wird in letzter ZEIT exzessiv GE HAARPT GE SMARTET und LEBENSRÄUME besendet…extrem schlimm und aus allen energetischen Leitungen und Medien….die Menschen sind total ziellos….wer das tut,macht sich an der Schöpfung schuldig und wir wissen sehr genau, wer die VERURSACHE- HANDLANGER Satans sind….“IM“ ERIKA,MERKEL & “ IM“ LARVE,Gauck gehörent führend dazu…MARLOW,ROSTOCK, LOIS Südschweden  !!

 

 

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