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Seit 20 Jahren bei „ET“ : Psycho-Immuno-Neuro-Immun-Therapie !! GEISTESRAUB !! Krebs-Immuntherapie mit CRISPR/Cas9

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Immuntherapie bei Tumoren: Mit dem eigenen Körper gegen den Krebs

Immer häufiger nutzen Ärzte Strategien des Immunsystems, um Krebs zu behandeln. Auf breiter Front vermelden sie dabei Erfolge. Die neue CRISPR/Cas9-Methode dürfte diese Entwicklung noch beschleunigen.

Krebszelle im Fadenkreuz

© fotolia / Mopic
(Ausschnitt)
Paul Ehrlich, der Begründer der Immunologie, stellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine These auf: Krebsnester entstehen im Körper fortwährend – doch den Immunzellen gelingt es in der Regel, diese wieder zu entfernen. Je mehr man über Krebserkrankungen lernte, desto klarer wurde: Ehrlich lag richtig. Die körpereigene Abwehr beseitigt ständig entartete Zellen, die Entgleisungen bleiben daher folgenlos. Mitunter versagt das Immunsystem allerdings, aus bislang nicht geklärten Ursachen.Dem menschlichen Körper stehen also Mittel und Wege zur Verfügung, Krebszellen zu eliminieren. Und schon Ehrlich hatte auf dieser Basis nach einer Krebsimpfung gesucht, die analog zu einer Impfung gegen Viruserkrankungen funktionieren sollte: Er injizierte Mäusen abgeschwächte Tumorzellen mit der Hoffnung, dass die Tiere Antikörper dagegen bilden und damit immun gegen eine Krebserkrankung werden. Doch seine Versuche schlugen fehl: Eine Schutzwirkung vor Krebs konnte Ehrlich nicht beobachten, und die Idee, körpereigene Kämpfer in den Ring gegen Tumoren zu schicken, wurde bis auf Weiteres vertagt.

 Ohnehin waren zu Ehrlichs Zeiten viele Experten der Meinung, Krebszellen seien für das Immunsystem kein geeignetes Angriffsziel. Denn schließlich handle es sich bei ihnen nicht um fremde „Eindringlinge“ wie Bakterien oder Viren, sondern um körpereigene Zellen. Und für alle Immunzellen gelte letztlich die Devise: Greife niemals Körpereigenes an. Statt das Immunsystem gegen den Krebs einzuspannen, konzentrierte sich Ehrlich auf eine andere Strategie – die Chemotherapie. Sie ist auch noch 100 Jahre später neben der Bestrahlung und Operationen eine der wichtigsten Säulen der Krebstherapie.

Von den Anfängen in die Zukunft

Seit der Jahrtausendwende reift nun aber eine immunologische Alternative zu den herkömmlichen Bekämpfungsstrategien: neue Ansätze der Immuntherapie, um gezielt die Schutzmechanismen des Körpers gegen Krebs zu stimulieren. 2013 feierte die Fachzeitschrift „Science“ diese Herangehensweise als „wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres“. Der deutsche Mediziner, Krebsforscher und Nobelpreisträger Harald zur Hausen spricht von einem „Ansatz, der uns in die Zukunft führt“. Der Grund für diese Euphorie waren verschiedene Patientenstudien, in denen die Teilnehmer mit Hilfe von gentechnisch modifizierten Immunzellen oder mit einer Antikörpertherapie wieder krebsfrei wurden. Die Heilungen kamen fast einem Wunder gleich, waren die Betroffenen doch bereits schon austherapiert – ergo: Ihre Tage waren eigentlich gezählt.

In der Retrospektive verwundert es, dass Mediziner nicht mit ähnlichem Erfolg auf die Immuntherapie gesetzt haben. Denn nach Ehrlichs Spekulationen hatte man schon in den 1950er Jahren nachgewiesen, dass die körpereigene Abwehr tatsächlich auf entartete Zellen reagiert. Gleichwohl kamen Forscher nicht dahinter, weshalb ihre Immuntruppen bei Krebskranken nicht in den vollen Kampfmodus übergehen, sondern gewissermaßen nur mit angezogener Handbremse agieren. Zudem fehlten umsetzbare Ideen, wie man das System stimulieren und manipulieren könnte.

Laut Jürgen Krauß, dem leitenden Oberarzt der Sektion Klinische Immuntherapie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg, lag die doch eher langsame Entwicklung nicht an der Komplexität der Materie – mit der sei man erst jetzt konfrontiert. Zunächst hätten eigentlich nur „ganz einfache Links gefehlt“. Dazu zählt zum Beispiel die Entdeckung in den 1990er Jahren, dass man die Immunantwort von T-Zellen verstärken kann, indem man Antikörper an sie koppelt. Antikörper sind klassische Bestandteile des Immunsystems, die eigentlich an fremdartige Eiweiße, die Antigene auf Krankheitserregern, binden.

Ehrlich hatte Antikörper bereits im Jahr 1897 als „Seitenketten“ beschrieben, die auf der Oberfläche von Immunzellen sitzen und fremde Stoffe erkennen. Passiert das, schicken die Zellen viele solcher löslichen Seitenketten auf Streife, um die Krankheitserreger zu finden, so Ehrlichs Auffassung. Er lag damit vollkommen richtig, konnte aber viele seiner damaligen Fachkollegen nicht überzeugen. Heute nennt man diesen Zelltyp B-Zelle. Die von solchen Immunzellen entlassenen Antikörper heften sich an die fremdartigen Antigene und markieren sie, damit andere Zellen des Immunsystems, die T-Zellen, sie erkennen und beseitigen können. „Lange Zeit betrachtete man die B-Zell- und T-Zell-Immunologie als separate Seiten einer Medaille. Die eigentlich banale Entdeckung war, dass Antikörper auch direkt an T-Zellen binden können und sie dadurch letztlich aktivieren können“, sagt Krauß.

„Die Zukunft der Krebstherapie werden sehr individualisierte Behandlungen sein“
(Jürgen Krauß)

Auf dieser Grundlage entwickelte man die so genannten Checkpoint-Inhibitoren. Das sind gentechnisch hergestellte therapeutische Antikörper, die laut dem Heidelberger Mediziner einer der „vielversprechendsten Behandlungsansätze“ der Immuntherapie sind. Die Inhibitoren binden an einen bestimmten Rezeptor auf der Oberfläche von T-Zellen und blockieren damit deren „Aus-Schalter“. Dieser ist eigentlich ein Schutzmechanismus, um bei Bedarf fehlgeleitete Attacken des Immunsystems auf gesunde Zellen stoppen zu können. Leider entpuppt sich der Aus-Schalter aber nicht selten als Schwachstelle der Körperabwehr gegen Krebs: Manche Tumorzellen betätigen ihn durch Moleküle in ihrer Membran. Dadurch wird die angreifende T-Zelle handlungsunfähig, zieht sich zurück und begeht mitunter sogar Selbstmord – und der Tumor wächst unbehelligt weiter.

Blockade des körpereigenen Aus-Schalters

Checkpoint-Inhibitoren – die Blockierer der Aus-Schalter – sind heute „bei der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen in der Klinik bereits fest etabliert“, erklärt Krauß. Insbesondere mit dem schon 2011 zugelassenen Wirkstoff Ipilimumab behandeln Ärzte relativ erfolgreich Melanome, eine besonders aggressive Form von Hautkrebs. „Aus den frühesten Melanomstudien von vor zehn Jahren sind knapp 20 Prozent der Teilnehmer noch am Leben, und das, obwohl sie das Medikament in einigen Fällen nur ein paar Mal bekommen haben.“ In Fachkreisen spricht man nach diesem Zeitraum von einer Heilung.

Allerdings bedeutet das auch, dass die Therapie bei der Mehrheit nicht angeschlagen hat. Forscher fahnden seit einiger Zeit nach den Ursachen und zudem nach weiteren Antikörpern, die auf ähnliche Weise wirken. Mittlerweile gibt es eine ganze Palette an Medikamenten, die entweder bereits zur Behandlung von Melanomen zugelassen sind, wie Pembrolizumab und Nivolumab seit 2015, oder die man in klinischen Studien testet – besonders auch auf ihre Wirksamkeit bei anderen Krebsarten.

Wissenschaftler entwerfen aber auch therapeutische Antikörper, die nicht nur die Blockade der T-Zelle aufheben: Sie sollen an die Antigene der Krebszellen binden. Krebs-Antigene sind das Resultat der vielen genetischen Veränderungen, die den Weg von der gesunden zur entarteten Zelle kennzeichnen. Allerdings sind sie für körpereigene Antikörper oftmals schwerer zu erkennen als Antigene von „echten“ Krankheitserregern – und so sollen im Labor entworfene Antikörper effizienter sein und sich in größerer Zahl an die Krebszellen heften, um den attackierenden Immunzellen besser den Weg zu weisen. Ein weiterer Behandlungsansatz verwendet mit Giftstoffen beladene Antikörper, die dem Tumor gleich selbst den Garaus machen. Solche Medikamente waren gewissermaßen die Vorreiter der gezielten Immuntherapie; erste Zulassungen gab es bereits vor der Jahrtausendwende.

Neue, zielgenauere Medikamente

Mit Hilfe all dieser verschiedenen Stoffe werden Ärzte wohl künftig die Therapie auf den individuellen Patienten maßschneidern können, glaubt Krauß. Der Arzt ist sich sicher, dass therapeutische Antikörper bei bestimmten Krebstypen wie Lungen- oder Nierenkarzinomen oder eben Melanomen die klassische Chemotherapie in absehbarer Zeit verdrängen werden. Insbesondere dann, wenn man beginne zu verstehen, wie genau die Substanzen die Mikroumgebung des Tumors verändern. Und: „Im Idealfall findet man Prädiktoren, die vorhersagen, ob eine Therapie A, B oder C beim betreffenden Patienten wirkt oder nicht“, ergänzt Krauß.

Doch viele der therapeutischen Antikörper können nur dann erfolgreich sein, wenn sich im Körper spontan Abwehrzellen gegen die Krebszellen formieren. Wie auch Ehrlich bereits vermutet hatte, tun sie das oftmals – aber eben nicht immer. Je nach Krebsart bilden sich bei 40 bis 80 Prozent der Erkrankten krebsspezifische T-Killerzellen aus. Und selbst wenn eine Immunantwort erfolgt, variiert die Stärke der Reaktion von Patient zu Patient. Die genauen Gründe hierfür liegen noch im Dunkeln. Eine andere immuntherapeutische Herangehensweise, die sich in Studien schon als enorm effizient erwiesen hat, überlässt die Wirksamkeit deshalb weniger dem Zufall. Sie setzt keine eigene, spezifisch auf die Krebszellen gerichtete Immunantwort voraus. Die Ärzte entnehmen dem Patienten T-Zellen und rüsten diese mit gentechnischen Methoden mit so genannten „chimären Antigen-Rezeptoren (CAR)“ aus, die wie ein Schlüssel ins Schloss zu einem speziellen Eiweißmolekül auf den Tumorzellen passen. Ausgestattet mit dieser Spürnase kann die T-Zelle nun den Krebs zielsicher finden und vernichten.

„Ein Ansatz, der uns in die Zukunft führt“
(Harald zur Hausen)

Einer der ersten, der individuell angepassten CAR-T-Zellen bei Leukämiepatienten einsetzte, war Carl June, Immunologe von der Pennsylvania Pereleman School of Medicine. Im Jahr 2011 berichteten er und seine Kollegen über die erste klinische Anwendung von CAR-T-Zellen: Von drei Patienten mit Leukämie im Endstadium waren zwei nach der Behandlung vollkommen krebsfrei. Seither ist diese Methode zu der wohl größten Erfolgsgeschichte der Immuntherapie avanciert – und gleichzeitig auch zum dunkelsten Kapitel.

Denn einerseits haben Forschungsgruppen zahlreiche weitere, geradezu wundersame Heilungsverläufe beobachtet, andererseits kamen bereits Menschen durch die veränderten Immunzellen ums Leben. „CAR-T-Zellen sind extrem wirksam, das ist aber gleichzeitig auch das Problem“, so Krauß, der in seiner Heidelberger Klinik ebenfalls Studien mit CAR-T-Zellkonstrukten plant. Eine dieser aufgerüsteten Zellen kann offenbar bis zu 100 000 Krebszellen vernichten; June nennt sie deshalb auch „Serienmörder“. Zudem vermehren sie sich im Körper weiter – und gefährlich wird es dann, wenn die modifizierten Tötungsmaschinen auch andere Ziele als die Tumorzellen angreifen oder es zu den so genannten Zytokinstürmen kommt, einer lebensgefährlichen Entgleisung des Immunsystems. Die T-Zellen schütten dabei ungehindert große Mengen an Botenstoffen aus, die zu massiven Entzündungen im ganzen Körper führen. Erst im November 2016 kamen bei einer Medikamentenstudie mit CAR-T-Zellen der Biotech-Firma Juno Therapeutics zwei Patienten ums Leben, nachdem bereits im Juli desselben Jahres drei Teilnehmer gestorben waren. Ähnliche Fälle hatten sich auch zuvor schon ereignet.

Gleichzeitig gibt es weiterhin beeindruckende Erfolgsmeldungen, etwa die Zahlen, die Onkologen des Children’s Hospital of Philadelphia (CHOP) Ende Dezember 2016 auf dem jährlichen Treffen der Amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie präsentierten: 2016 leitete ein Team eine internationale klinische Studie an 50 jungen Blutkrebspatienten, bei denen zuvor alle konventionellen Behandlungsmethoden versagt hatten. Die Kinder und Jugendlichen bekamen CAR-T-Zellen verabreicht. 41 von ihnen zeigten innerhalb von ein bis drei Monaten nach der Behandlung eine komplette Remission. Das bedeutet, sie waren vollständig frei von Leukämiezellen. Die Zytokinstürme hatten die Mediziner unter Kontrolle, indem sie einem festen Maßnahmenprotokoll folgten. Novartis, Sponsor der Studie, werde noch 2017 die Ergebnisse einreichen, um in den USA eine Zulassung dieser Therapie mit CAR-T-Zellen zu beantragen.

Einen erneuten Schub bekommen immuntherapeutische Ansätze momentan durch CRISPR/Cas9. Mit dieser als „Genschere“ bekannten biochemischen Methode kann man deutlich einfacher DNA verändern als mit konventionellen Verfahren. Daher lassen sich auch die Immunzellen um einiges einfacher und schneller passend gestalten. Den ersten Versuch führten im Oktober 2016 Wissenschaftler um Lu You von der chinesischen Sichuan University in Chengdu an einem Patienten mit einem aggressiven Lungenkrebs durch, bei dem alle alternativen Behandlungsmethoden gescheitert waren. Sie entnahmen ihm Immunzellen und schalteten bei ihnen mit CRISPR/Cas9 ein bestimmtes Gen aus, das als Bremse bei der Krebsbekämpfung agiert. Anschließend bekam der Patient die Immunzellen zurück ins Blut. Den Ärzten zufolge ist die Behandlung ohne Zwischenfälle verlaufen – weitere Details werden aber zum Schutz des Patienten zunächst geheim gehalten. Bei diesem ersten Experiment geht es noch darum, etwaige Nebenwirkungen zu entdecken. Deshalb beobachtet man den Probanden zunächst für sechs Monate, bevor man weitere Tests macht.

Auch June bereitet gemeinsam mit Ärzten vom CHOP erste klinische Studien vor, bei denen sie mit CRISPR/Cas9 die T-Zellen von Patienten gentechnisch verändern werden. Die Versuche sind bereits genehmigt und sollen in den nächsten Monaten starten. Die Forscher planen, ein Gen für ein Protein einzuführen, das die T-Zellen veranlasst, die Krebszellen aufzuspüren und zu eliminieren. Eine weitere gentechnische Modifikation soll verhindern, dass die entarteten Zellen die Immunzellen als solche identifizieren können. Dann hätte der Krebs keine Chance, die T-Zellen zu deaktivieren.

Da die CAR-T-Zell-Therapie eine sehr riskante Methode ist, würde sie laut Krauß auch in den nächsten Jahren nur für solche Patienten in Frage kommen, bei denen bereits alle anderen Therapien gescheitert sind. Inwiefern sich künftig gewisse Ansätze durchsetzen werden, ist momentan nicht abzusehen – vermutlich wird es eine Vielzahl an verschiedenen immuntherapeutischen Optionen und Kombinationen geben. In diesem Zusammenhang betont Krauß: „Die Zukunft der Krebstherapie werden sehr individualisierte Behandlungen sein.“ Dazu zählen neben den erwähnten Methoden auch „personalisierte Vakzine“, erklärt der Mediziner. Dafür analysiert man sehr genau die mutierten Antigene auf den Krebszellen des jeweiligen Patienten. Anhand dieser Information generiert man dann Impfstoffe, die das körpereigene Immunsystem gegen den Krebs scharfmachen, und verabreicht sie in Kombination mit therapeutischen Antikörpern. Krauß ist optimistisch, dass sie sogar bei Tumorarten, bei denen Immuntherapie bislang nicht funktioniert, wirksam sein werden. Über kurz oder lang setzen sich also gute Ideen, wie die von Paul Ehrlich, irgendwann doch durch.

© Spektrum.de

Danke Thomas für den Hinweis, der steht schon sehr lange auf meinem Plan,leider begreifen die manipulierten Massen das kaum und laufen den “ pyramidalen SEELENVERKÄUFERN “ hinterher….MARKETING und LÜGE sind eben sehr gewünscht…, siehe VOIGT,Heuer , Dr. Coldwell und wie die Lügenbarone alle heissen, alle haben die CIA-SCIENTOLOGY-Hilfe und wissen absolut NICHTS, der SCHÖPFER wird SIE 666 minus, richten, schneller , als die glauben…!!

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Bald kommt das künstliche Hefe-Genom….aber mit Folgen für das menschliche Genom..!! „ET“

FREUNDE, wir sollten mehr Aufmerksamkeit den “ Schönen Neuen Welt „- Suggestion widmen, weil das Suggerieren derartiger SMART-TECHNOLOGIEN  immer auf die SELBSTÄNDIGKEIT  des Menschen eine irreparable Manipulation bedeutet…nur wenige werden das verstehen wollen aber es werden die sein, die eine CHANCE zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND haben…!!  IMMER bedenken, dass ALLE Genschalter durch EMF-Impulse EIN-und AUS-geschalten werden…das verschweigt man Euch…natürlich ist das Vorsatz aber 90 % ignorieren das…“ SCHÖNE NEUE SMARTE WELT „….Ende — Gelände !! 

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Bald kommt das künstliche Hefe-Genom

Der Mensch macht sich die „Informatik des Lebens“ immer mehr zu eigen. (Illustration: Chris Bickel / Science, 2017)

30 Prozent des Genoms der Hefe liegen nun in künstlicher Form vor, berichten Forscher. Fünf neue Chromosomen haben sie in der letzten Zeit „gebastelt“ – damit sind es nun insgesamt sechs. Schon bald könnten sie demnach das große Ziel erreichen: Dem ersten eukaryotischen Lebewesen ein komplett synthetisch nachgebautes Erbgut verpassen zu können. Dies könnte zu einem besseren Verständnis der Funktion von Genen höherer Lebewesen führen und damit auch zu vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, sagen die Wissenschaftler.

Es handelt sich zwar um winzige Einzeller – doch die Hefe unterscheidet sich von Bakterien in entscheidender Weise: Sie gehört wie die Pflanzen und Tiere zu den komplexeren Lebewesen – den Eukaryoten. Ihr Erbgut sitzt in einem Zellkern und ist auf Chromosomen aufgeteilt. Die Backhefe (Saccharomyces cerevisiae) besitzt 16 dieser genetischen Strukturen. Genau diese stehen im Fokus des internationalen Synthetic Yeast Project unter der Leitung von Jef Boeke von der Johns Hopkins University in Baltimore.

Fünf weitere Chromosomen „gestrickt“

Im Rahmen der synthetischen Biologie versuchen Wissenschaftler, Zellen mit Erbgut auszurüsten, das komplett oder teilweise durch technische Sequenzierverfahren im Labor hergestellt wurde. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Man entnimmt einer Zelle ihr Erbgut, ersetzt es durch das künstliche und überprüft dann, ob das Wesen damit leben kann. In den vergangenen Jahren gab es auf diesem Gebiet enorme Fortschritte: Forschern ist es gelungen, lebensfähige Bakterien mit komplett künstlichem Erbgut herzustellen.

Doch Eukaryoten stellen eine weit größere Herausforderung dar, da ihr genetisches Konzept vergleichsweise komplex ist. Im März 2014 vermeldete das Synthetic Yeast Project dann allerdings den Durchbruch: Die Forscher hatten das erste Chromosom der Backhefe künstlich nachgebaut, damit das Original in der Hefe ersetzt und schließlich die Funktionsfähigkeit der synthetischen Version nachgewiesen.

Nun berichten sie in sieben Publikationen im Wissenschafts-Magazin „Science“ von den Fortschritten seit 2014. Zu dem ersten Chromosom synIII sind nun fünf weitere hinzugekommen: synII, synV, synVI, synX, und synXII. Es handelt sich bei diesen synthetischen Versionen nicht um exakte Kopien der natürlichen Chromosomen. Die Forscher eliminierten bestimmte Teile, um die neuen Erbgutträger möglichst schlank zu gestalten. Sie sparten dabei sogenannte repetitive Sequenzen aus, die zwischen den informationstragenden Genen sitzen.

Ziel: Die „Informatik des Lebens“ verstehen und nutzen

Danach wurde der theoretische Bauplan in die Realität umgesetzt: Aus künstlich hergestellten Nukleotiden, den Einzel-Bausteinen der DNA, strickten die Wissenschaftler zunächst Stücke. Aus ihnen entstanden dann die vollständigen Erbgutträger, die in den Zellkernen der Hefe ihre Funktion aufnahmen. So entstanden bereits Hefestämme mit nicht nur einem, sondern bis zu drei künstlichen Chromosomen. Die Experimente zeigten dabei, dass sogar drastisch veränderte Chromosomen Hefen das Leben ermöglichen können.

Den Forschern zufolge könnten die aktuellen Fortschritte nun schon bald zu einer lebensfähigen Hefe mit einem vollständig synthetischen Genom führen. In der modernen Genetik repräsentiert sie bereits seit langem einen vergleichsweise einfach gebauten Modellorganismus für die Eukaryoten. Durch genetische Manipulation konnte man sie  schon zur Produktion vieler Substanzen nutzen, die Bakterien nicht herstellen können. Ein komplett synthetisches Genom könnte nun allerdings das Wissen im Bereich der Genetik der Eukaryoten noch deutlich erweitern und auch zu praktischen Nutzungsmöglichkeiten führen, sagen die Wissenschaftler.

Hefen mit künstlichen genetischen Eigenschaften könnten beispielsweise die Produktion von Bio-Treibstoffen revolutionieren oder neuartige Medikamente hervorbringen, von denen die moderne Medizin bisher nur träumt. Die synthetische Biologie bleibt allerdings wie auch die Gentechnik ein Gebiet, das bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl hinterlässt. Denn Organismen mit stark veränderten Eigenschaften können natürlich auch ein Gefahrenpotential darstellen.

 

Warum legt sich die Mieze der “ Biene “ in den laufenden Turbo ( Langsambetrieb !! ) ?? Fragt nicht die Mieze,fragt EUCH selbst….!! Die Katze ist nicht dekadent….!! „ET“

 

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Bibel-Verbrennung und Opfergaben: Satanische Zeremonie an US-Universität

FREUNDE,

wer die Zeichen SATANS in den USA verstehen will, der muss nicht lange suchen, die sind seit GRÜNDUNG überall offen und versteckt präsent…ein satanisches Konstrukt eines Staates, der einzig und allein auf VÖLKERMORD  aufgebaut wurde und der heute noch so agiert, verwerflich ung gegen alle humanitären Regeln…!! Wir stehen an der Schwelle, an der sich die Menschheit entscheiden muss, wohin sie gehen will…leider sind sie in eine LETHARGIE besendet worden,in der nur EGOISMUS und GLEICHGÜLTIGKEIT herrschen, bleibt das so, wird diese ART ,die Art MENSCH nicht bestehen bleiben,sondern vom SCHÖPFER eine andere ART wird kommen…wir aber werden wegen Unvermögens & EGOMANIE in die Reihe anderer Arten eingegliedert oder aber ganz getilgt….!!  FREUNDE, SIE 666 minus, wollen letzteres für UNS, erkennt das und nützt den uns gegebenen Verstand und : SCHÜTZT EUCH  !!

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Eine Skulptur des satanischen Gottes Baphomet.

Bibel-Verbrennung und Opfergaben: Satanische Zeremonie an US-Universität – FOTO

© Foto: The Satanic Temple
Gesellschaft

11:32 12.03.2017(aktualisiert 11:42 12.03.2017) Zum Kurzlink
5917236

Studierende an der Clemson University im US-Bundesstaat South Carolina haben eine Zeremonie angekündigt, bei der Bibeln verbrannt und „live Blut vergossen“ werden soll, um eine neue Kapelle am Campus der Hochschule „einzuweihen“. Dabei soll auch ein Lamm als Opfer dargebracht werden, wie das Nachrichtenportal „Heatstreet“ berichtet.

Demnach hat die Studentenorganisation „Clemens Unorthodox Neo-Satanic Temple“ (CUNT, zu Deutsch: Clemens‘ Unorthodoxer Neo-Satanischer Tempel, dessen Abkürzung übersetzt auch für einen vulgären Ausdruck für „Vagina“ steht) mit einem Plakat auf einem Schwarzen Brett in der Hochschule für das Event geworben, das schon am 11. März hätte stattfinden sollen. Auf dem Plakat sind Satanismus-Symbole wie Pentagramme und der ziegenköpfige Baphomet, das Symbol der Church of Satan, zu sehen, wie ein in den sozialen Netzwerken veröffentlichtes Foto zeigt.

​Laut den Informationen auf dem Plakat sollen bei der Zeremonie ein Lamm, das vom Landwirtschaftsamt der Region zur Verfügung gestellt werde, als Opfer dargebracht sowie Bibeln verbrannt werden. Ein Preisgeld in Höhe von 25 US-Dollar sei außerdem für denjenigen ausgeschrieben, der die meisten Bibeln zum Event bringe. Zudem sollen die Teilnehmer Pentagramme vervollständigen, um Baphomet herbeizurufen, damit dieser die neue Kapelle einweihen könne.

„Aufgrund der Tatsache, dass weder eine Location für das Event noch Kontaktinformationen genannt werden, ist es unklar, ob die auf dem Poster beschriebene Zeremonie stattfinden wird. Wahrscheinlich ist eher, dass der, der dahinter steckt, das gemacht hat, um die Freunde und die Familie von Samuel J. Cadden zu veräppeln, die ein solches Event am meisten verletzen würde“, schrieb „Heatstreet“ noch am Samstag.

Andrej Solowjow
© Foto: Russische Geographische Gesellschaft

Die neue Kapelle soll offiziell nach dem Studenten Samuel J. Cadden benannt werden, der noch vor Abschluss seiner Ausbildung bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Medienberichten zufolge hatte der Student eine Wunschliste mit Lebenszielen in seiner Bibel aufbewahrt – eines davon war offenbar, dass ein Gebäude der Universität nach ihm benannt wird. Darüber hinaus sollen auch die Namen jener Studierenden in die Wände der neuen Kapelle graviert werden, die vor Uni-Abschluss umgekommen sind.Die Kapelle soll „Heatstreet“ zufolge für Studenten aller religiöser Glaubensrichtungen sowie auch für jene ohne Bekenntnis zugänglich sein und als stiller Meditations- und Gebets-Ort dienen.

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Verantwortungslose Vasallen haben deutsche Sicherheitsinteressen verraten,Innovationen geraubt und schweren wirtschaftlichen Schaden zugelassen…BND,Verfassungssch(m)utz….!!

FREUNDE,was wollen wir Bürger dieses Staates eigentlich ,wollen wir uns das gefallenlassen oder sagen wir NEIN, Schluss mit der Lügerei und der Hassverbreitung, die REGIERUNG ist DIENER des SOUVERÄNS und nicht umgekehrt…!!

                                      “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

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Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schafZIEHT Lehren daraus oder erlebt sicher nicht das bereitete MILLIARDENGRAB….!!

 

 

CIA-Spionage: Deutsche Justiz alarmiert, Bundesregierung hält sich bedeckt

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/03/08/cia-spionage-deutsche-justiz-alarmiert-bundesregierung-haelt-sich-bedeckt/#cxrecs_s

Die deutsche Justiz will sich mit der CIA-Spionage in Frankfurt beschäftigen. Die Bundesregierung zögert noch und hält sich bedeckt. Die Linkspartei fordert die Ausweisung der als Diplomaten getarnten Cyber-Krieger aus Deutschland.

Der für die Spionage verantwortliche, frühere CIA-Chef John Brennan. (Foto: dpa)

Der für die Spionage verantwortliche, frühere CIA-Chef John Brennan. (Foto: dpa)

https://view.vzaar.com/2845103/player?autoplay=trueDie Wikileaks-Enthüllung der CIA-Spähaktionen von Frankfurt aus ruft die deutsche Justiz auf den Plan. Die Bundesanwaltschaft erklärte am Mittwoch laut Reuters, bei Anhaltspunkten auf konkrete Straftaten und Täter würden Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Wir schauen uns das genau an.“ Dem Enthüllungsportal WikiLeaks zufolge betreibt der Auslandsgeheimdienst im Frankfurter US-Konsulat eine Hackerbasis für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Im Visier hätten die Spione Computer und mobile Geräte mit allen gängigen Betriebssystemen, aber auch internetfähige Fernseher. Das Ziel dürfte im Hinblick auf Deutschland vor allem Wirtschaftsspionage sein.

WikiLeaks zufolge bilden die seit Dienstag online gestellten Dokumente „die gesamten Hacker-Fähigkeiten“ der CIA ab. Dazu gehörten Hunderte Millionen Zeilen Programmcode, die allerdings wie die Namen von CIA-Mitarbeitern zurückgehalten würden. Reuters konnte die Echtheit der Unterlagen nicht prüfen. Mehrere Experten erklärten jedoch, die Dokumente wirkten auf den ersten Blick authentisch. US-Behörden lehnten Stellungnahmen ab.

Die Bundesregierung hält sich zu dem Thema bedeckt: Ein Sprecher des Auswärtige Amtes in Berlin sagte, es lägen keine eigenen Erkenntnisse über die Echtheit der Dokumente vor. Reuters zitiert den Sprecher: „Wir nehmen diesen Vorgang sehr ernst und stehen dazu auch in Kontakt mit unseren amerikanischen Partnern.“ Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, das für die Spionageabwehr zuständige Bundesamt für Verfassungsschutz arbeite in einem „360-Grad-Modus“. Damit soll laut Reuters gemeint sein, dass die deutsche Behörde auch die USA und andere befreundete westliche Nationen im Blick hat.

Die von Edward Snowden vor einigen Jahren aufgedeckte NSA-Spionage ist bis zum heutigen Tag nicht abgestellt worden. Nachdem US-Präsident Barack Obama erklärt hatte, man werde das Handy der Bundeskanzlerin nicht mehr abhören, hatte der damalige Kanzleramtsminister und heute Bahn-Vorstand Ronald Pofalla die Affäre für beendet erklärt.

Für die Strafverfolgung von Spionage ist in Deutschland der Generalbundesanwalt zuständig. Ein Sprecher der Karlsruher Behörde sagte, die WikiLeaks-Dokumente würden genau geprüft. „Wenn wir Anhaltspunkte für konkrete strafbare Handlungen oder konkrete Täter haben, leiten wir Ermittlungsverfahren ein.“ Dies sei momentan nicht der Fall. Den Dokumenten zufolge werden CIA-Mitarbeiter von den USA mit Diplomatenpässen ausgestattet und arbeiten als vermeintliche Mitarbeiter des Außenministeriums.

Der Grünen-Geheimdienstexperte Konstantin von Notz sagte Reuters TV, ganz neu seien die Enthüllungen nicht. Seit den Enthüllungen des Ex-CIA-Mitarbeiters Edward Snowden über den Geheimdienst NSA sei man außerdem bei den Aktivitäten der CIA „bösgläubig“. In der IT-Infrastruktur gebe es ein massives Sicherheitsproblem. Der Vizechef der Linksfraktion, Jan Korte, forderte die Bundesregierung auf, jetzt deutlich zu machen, was sie gegen einen offenbar in Frankfurt praktizierten Rechtsbruch der CIA unternehmen wolle. Wenn der Verfassungsschutz seine Arbeit gemacht habe, müsse die Ausweisung der beteiligten Diplomaten nur Formsache sein.

Den Unterlagen zufolge hat die CIA auch Smartphones im Visier. So könnten die Geheimdienstler verschlüsselte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Telegram und Signal mitlesen – allerdings nur, wenn sie zuvor das gesamte Telefon unter ihre Kontrolle gebracht hätten. Ein mit Großbritannien betriebenes Programm mit dem Namen „Weeping Angel“ (weinender Engel) diene dazu, ans Internet angeschlossene Samsung-Fernseher in Abhörgeräte umzufunktionieren.

In den Dokumenten finden sich auch mutmaßliche Reiseanleitungen für CIA-Mitarbeiter in Deutschland. So werden sie auf kostenlose alkoholische Getränke auf Lufthansa-Flügen hingewiesen, bei denen man es aber nicht übertreiben sollte. Wer seine Tarnidentität gut beherrsche, werde keine Probleme mit den Grenzbehörden haben. Bei einer Ankunft am Sonntagmorgen müsse man damit rechnen, dass die meisten Läden geschlossen seien.

Konkrete Abhöraktionen finden sich in den Dokumenten noch nicht. Wikileaks hat jedoch angekündigt, in den kommenden Wochen sukzessive weitere Dokumente zu veröffentlichen. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass die CIA in der Lage ist, ihre Angriffe so zu tarnen, dass ihre Urheberschaft verborgen bleibt. Demzufolge kann die CIA einen Angriff durchführen und die Cyber-Attacke danach einem anderen Staat in die Schuhe schieben.

                                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Physiker erschaffen „Zeitkristalle“….was erkläre ich Euch über SiO2-Nano-Kristalle als Datenspeicher und Zellinformation ?? BABS-I-Zellinformation „ET“

NATÜRLICH 

AMI-UNI-Prinston,

dabei habe ich das Jahre patentiert und IHR nutzt dieses Wissen aber geklaut ist geklaut…bis zu  SCHÖPFERS GERICHT wird sich daran auch nichts ändern…aber dann ist das Geschrei gross,denn das Gericht kennt keinerlei GNADE, jeder hatte /hat die WAHL…!!  Es wäre nur gut,sehet IHR das ein und begreift, wer hier für EUCH da ist mit einem ungeheuren WISSEN zum LEBEN / ÜBERLEBEN mit VERSTAND….ohne Verstand seid IHR willenlose CYBORGs, dann sagen SIE 666 minus , mit recht   GOYEM,dann sind alle Messen gesungen…“ET

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 


Physiker erschaffen „Zeitkristalle“

Neuer Materiezustand ist zeitlich und räumlich diskret und geordnet

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-21233-2017-03-09.html

Es klingt wie Science-Fiction: Forscher haben erstmals Zeitkristalle erzeugt – Materialien, die in Raum und Zeit diskret geordnet sind. Die Bausteine dieser Zeitkristalle bilden wie in einem normalen Kristall regelmäßige Gitter, gleichzeitig aber verändern sie ihren Zustand in einem regelmäßigen Takt. Diese lange als unmöglich geltenden Gebilde wurden erst vor wenigen Jahren theoretisch postuliert, jetzt berichten gleich zwei Forscherteams in „Nature“ die praktische Umsetzung.

Ein Zeitkristall hat in Raum und Zeit diskrete, sich wiederholende Einheiten

Ein Zeitkristall hat in Raum und Zeit diskrete, sich wiederholende Einheiten

Das Kennzeichen von Kristallen wie Diamant, Wassereis oder Quarz ist die regelmäßige dreidimensionale Gitterstruktur ihrer Atome. Sie bilden sich periodisch wiederholende Grundeinheiten im Raum. Doch könnte ein Kristall solche sich wiederholenden, diskreten Zustände auch in Bezug auf die Zeit haben? Lange Zeit galt dies als unmöglich.

Diskrete Ordnung auch in der Zeit

Doch vor einigen Jahren entwickelten US-Physiker ein theoretisches Modell, nach dem solche „Zeitkristalle“ durchaus existieren könnten. Dieser Theorie nach handelt es sich dabei um Kristalle, deren Bausteine ohne äußeres Zutun periodisch ihren Zustand ändern – und daher auch zeitlich eine diskrete, regelmäßige Struktur besitzen.

„Unsere Arbeit enthüllte die physikalische Basis dafür, wie solche Zeitkristalle funktionieren könnten“, erklärt Shivaji Sondhi von der Princeton University. „Die Atome bewegen sich dabei in der Zeit, aber statt dies fließend oder in einer kontinuierlichen Weise zu tun, bewegen sie sich periodisch.“ Dies ist nur dann möglich, wenn das System nicht im Gleichgewicht oder Ruhezustand ist.

Aber lassen sich diese theoretisch postulierten Zeitkristalle auch in die Realität umsetzen? An dieser Frage tüftelten in den letzten Jahren gleich zwei Forscherteams – eines an den Universitäten Harvard und Princeton und eines unter Leitung der University of Maryland. Jetzt haben es beide Teams geschafft, auf unterschiedliche Weise und mit verschiedenen Materialien Zeitkristalle zu erzeugen.

Umklappende Ionen-Spins

Der erste Zeitkristall besteht aus zehn Ytterbium-Ionen, die in einem elektrischen Feld über einer Oberfläche in der Schwebe gehalten werden. Christopher Monroe von der University of Maryland und seine Kollegen traktierten diese Ionen mit regelmäßigen Laserpulsen, die die Spins der Teilchen umklappen ließen und so das System daran hinderten, ins Gleichgewicht zu kommen.

Das Seltsame jedoch: Die Ytterbium-Ionen folgten nicht dem Takt des Lasers, sondern bildeten eine eigene Wechselschwingung aus. Sie klappten nur bei jedem zweiten Puls um. Nach Angaben der Physiker spricht dies dafür, dass dieses System eine eigenständige, zeitlich diskrete Struktur eingenommen hat – es ist ein Zeitkristall. „Die Oszillation und Synchronisation der interagierenden Spins zeigt, dass dieser Zeitkristall robust auf Störungen im antreibenden Puls reagiert“, berichten die Forscher.

Stickstoff-Lücke (gelb) in einem Diamantgitter

Stickstoff-Lücke (gelb) in einem Diamantgitter

Schwingende Lücken im Diamantgitter

Der zweite Zeitkristall besteht aus einem synthetischen Diamanten, in dem das Kohlenstoffgitter rund eine Million Fehlstellen aufweist, sogenannte Stickstoff-Lücken. An diesen Stellen fehlt ein Kohlenstoffatom, stattdessen lagern sich an dieser Lücke Stickstoffatome an. Sonwoon Choi von der Harvard University und seine Kollegen lösten in diesen Lücken mittels Mikrowellen ebenfalls ein Umklappen von Spins aus.

Und auch bei diesem System entstand ein periodischer, doppelt so langsamer Takt im Wechselmuster der Spins. „Dieses System bricht damit die zugrundeliegende zeitliche Symmetrie des Pulses und bildet die diskrete Ordnung eines Zeitkristalls“, berichten die Physiker.

Neuer Zustand der Materie

Damit scheint bewiesen, dass es die einst als unmöglich geltenden Zeitkristalle tatsächlich geben kann. „Beide Gruppen präsentieren Beweise für einen Zeitkristall“, meint auch Chetan Nayak von der University of California in Santa Barbara in einem begleitenden Kommentar. „Auch wenn nun noch gezeigt werden muss, dass diese Oszillationen auch über längere Zeit in Phase bleiben und nicht durch Fluktuationen verwaschen werden.“

Die Existenz der Zeitkristalle bedeutet zwar nicht, dass Zeitreisen wie in der Serie „Dr. Who“ damit in greifbare Nähe rücken. Doch es könnte für diesen neuen Materiezustand in Zukunft durchaus Anwendungen geben. Sie könnten beispielsweise helfen, Daten in Quantencomputern besser gegen Störungen abzusichern, wie die Forscher erklären.

„Noch liegen alle Anwendungen unserer Arbeit zwar weit in der Zukunft“, betont Monroe. „Aber diese Experimente helfen uns schon jetzt, mehr über die Funktionsweise dieses komplexen Quantenzustands zu lernen.“ Vedika Khemani vom Harvard-Team ergänzt: „Mit der Schaffung der Zeitkristalle haben wir einen neuen Materiezustand geschaffen und so den Katalog der möglichen Ordnungen in Raum und Zeit um einen Eintrag erweitert.“ (Nature, 2017, doi: 10.1038/nature21413; doi: 10.1038/nature21426)

(Princeton University / University of Texas, 09.03.2017 – NPO)

FREUNDE,

ich fordere immer und immer wieder, lest nach und FRAGT, anders geht es nicht,das kann man ohne Gefahr der SYSTEM-SCHERGEN nicht so sagen…und davon gibt es leid er genug :

                                                

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„Die USA machen, was sie wollen“ – Experte geißelt machtlosen Staat

 

 

FREUNDE,

wenn ihr aufmerksam zuhört, dann spürt ihr, dass etwas im UMBRUCH ist, passt bitte nur auf, dass ihr dabei nicht zwischen die Fronten geratet…wir haben jetzt den “ Orwellschen STAAT in der Endphase “  „ET“

NSA

WikiLeaks-Coup: „Die USA machen, was sie wollen“ – Experte geißelt machtlosen Staat

© AFP 2017/ Christof Stache

Gesellschaft

14:20 10.03.2017Zum Kurzlink
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Die CIA tritt gerade in Konkurrenz mit der NSA – das behauptet der Dokumentarfilmer und Geheimdienstexperte Dirk Pohlmann. Er kritisiert gegenüber Sputnik-Korrespondent Paul Linke im Zusammenhang mit den WikiLeaks-Veröffentlichungen die Spionagepraktiken der US-Geheimdienste und verurteilt die fehlenden Reaktionen seitens der Bundesregierung.

Für Pohlmann gehört zu den zentralen Erkenntnissen der Wikileaks-Dateien, „dass wir auf dem deutschen Boden eine Hackerkolonne im Einsatz haben und dass die auf alles, was elektronisch und ansteuerbar ist, zugreifen können“. Aus seiner Sicht gibt es kein sicheres Gerät und keine Software, die davor schützen, wie er im Sputnik-Interview erklärt. „Wirklich alle Betriebssysteme“, auch Linux und Ubuntu, seien betroffen. „Es ist ein Kochbuch, wie man sich Zugang zu privaten Informationen von allen Menschen weltweit verschafft.“Die Wikileaks-Enthüllungen überraschen ihn nicht, sagt der Autor von Filmen wie „Dienstbereit — Nazis und Faschisten im Auftrag der CIA“ und „Täuschung – Die Methode Reagan“. „Ich war überrascht bei Edward Snowden über das Ausmaß, was dort vor sich geht.“ Er werde aber immer „wieder wütend“, auch weil der Rechtsstaat mit seiner Aufgabe, zu schützen, „nicht existiert“.

Konkurrenz zwischen CIA und NSA?

Pohlmann hat keine Zweifel an der Echtheit der Wikileaks-Informationen. Es sei nicht bekannt, dass bisher jemand der Enthüllungsplattform eine Fälschung nachweisen konnte. Es sei „natürlich nicht neu“, dass die CIA in Deutschland spioniert, so der Dokumentarfilmer im Interview. Aus seiner Sicht treten die CIA und die NSA gerade zueinander in Konkurrenz, „d.h. die CIA baut sich gerade eine eigene NSA auf“. Pohlmann sieht „einen Staat im Staat im Staat“, an der demokratischen Gewaltenteilung vorbei. Er spricht vom „Tiefen Staat“, den „Deep State“, „dem eigentlich schon immer egal war, wer unter ihm Präsident war“. Dafür gebe es historische Beispiele wie die Rolle des CIA-Gründers Allan Dulles. Das sei auch im Fall Donald Trump ganz aktuell zu beobachten. Pohlmann erinnert an Drohungen u.a. des langjährigen CIA- und NSA-Chefs Michael Hayden und des Minderheitenführers im US-Repräsentantenhaus Chuck Schumer gegenüber dem jetzigen Präsidenten, dass die Geheimdienste am längeren Hebel sitzen. „Das ist in Wirklichkeit ein Geheimdienststaat, der dort regiert.“Die Frage, ob die CIA-Aktivitäten in Deutschland vom deutschen Recht gedeckt seien, bezeichnet der Filmemacher als „gute Frage an die Bundesregierung“. „Ich nehme mal an, dass die Amerikaner jetzt zittern, welche Reaktionen die Bundesregierung zeigen wird“, scherzt er im Interview. Die werde aber nichts tun. „Wir haben einen Skandal nach dem anderen. Es passiert gar nichts.“ Berlin habe sich bisher nie gegen so etwas gewehrt.

Deutschland wird nicht als „Freund“ behandelt

Für Pohlmann sind die US-amerikanischen Spionageaktivitäten illegal. „Man muss sich darüber im Klaren sein, dass die Amerikaner in den Staaten, in denen sie Zugriff haben, machen was sie wollen. Und wir gehören zu diesen Staaten.“ Die Bundesrepublik werde nicht als „Freund“ behandelt. Die Frage, was die Bundesregierung von den CIA-Aktivitäten wusste, sei berechtigt. Aber auch: „Wusste denn der BND nichts davon? Unsere Geheimdienste sind dazu da, um die deutschen Machtinteressen zu schützen. Tun sie das eigentlich? Haben sie den deutschen Bundestag informiert? Falls ja, warum erfahren wir nichts davon?“Der größte Teil dürfte Wirtschaftsspionage sein, schätzt Pohlmann ein. „Das sind ja Interessen, die die deutsche Wirtschaft treffen.“ Eine andere Frage sei in dem Zusammenhang die nach den Bürgerrechten. „Auch da kein Widerstand“, stellt er fest und fragt: „Macht der Geheimdienst dort etwas? Wissen die Politiker das? Wenn ja, warum sagen sie nichts? Wenn nein, warum tun sie nichts?“

Bundesregierung setzt Rechte der Bürger nicht durch

Der Autor, der sich seit Jahren mit den Aktivitäten und der Rolle von Geheimdiensten wie der CIA beschäftigt, fragt auch, „ob das, was uns in der Schule und an der Uni beigebracht wurde, überhaupt noch einen realen Kerngehalt hat“. Die neuesten Enthüllungen von Wikileaks zeigten, „dass Privatsphäre gar nicht existiert“. Er verweist darauf, dass Geheimdienste nicht nur Informationen sammeln, sondern auch aktiv handeln: “Ich habe auch in einigen Filmen gezeigt, was die Leute dort machen. Auch eine Regierung wie Schweden ist Freiwild für die. Sie haben von Mossadegh über Lumumba und Arbenz alle möglichen Politiker beseitigt, auch wenn sie demokratisch gewählt waren. Die Liste ist lang.“Pohlmann beschreibt als Lerneffekt, „dass man sehr wachsam sein sollte, dass man nicht vertrauen kann.“ Recht und Gesetz müssten auch durchgesetzt werden. Das wolle die Bundesregierung aber nicht tun. „Das ist das, was man sich bewusst machen sollte. Wir leben also real in einem rechtsfreien Raum. Recht gibt es für uns Bundesbürger nur, wenn wir falsch parken, wenn wir zu schnell fahren, im Geschäftsverkehr. Dort wird es geregelt. Zwischen den Staaten herrscht der Wilde Westen oder das Gesetz des Dschungels.“

FREUNDE, das was auf dem Bild ist, ist STEINZEITÜBERWACHUNG ,  wir werden durch SMART und DIGITALISIERUNG überwacht und “ ABGESTRAFT „, bedenkt, was die EMF-Waffen vermögen,über diese Technologien wird

“ PSYCHOTERROR “ gegen UNWILLIGE verabreicht,das ist höllischer TERROR und seelischer SCHMERZ ohne ENDE…!!   MIKROWELLEN , SKALARE & INFRASCHALL…die Waffen von CIA- geführten kriminellen SEKTEN  !!

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Industrie 4.0 – wir werden (fast) alle arbeitslos…..überdenkt das genau und werft die EGOMANIE über Bord,das geht uns alle an “ SMART aber ELEND “ „ET“

FREUNDE,

das sollten sich alle EGOMANEN und SMARTBLÖÖÖDEN hinter die Ohren schreiben aber sie können ja kaum noch “ Konsumbrot “ vervorstammeln ohne zu klicken…ohne auch bezahlten JOB werden sie ihre Familien, so noch überhaupt vorhanden,ins Elend stossen…!!  Der Kampf ums Überleben wird exzessiv geführt werden und selbständiges,kritisches Hinterfragen nicht mehr möglich sein…welch vermaterialisierter KONSUM-Irrtum…am Ende der Schlange steht immer IHR, niemals die 666 minus….überlegt und schützt Eure Hirne..“ET“

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Industrie 4.0 – wir werden (fast) alle arbeitslos

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NEOPresse in Wirtschaft

Foto: Thomas Pesquet training in the Telerobotics lab of ESTEC, in the Netherlands / ESA–J. Harrod / flickr.com / CC BY-SA 2.0  

„Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien“ sagte bereits Oscar Wilde. Was uns heute noch utopisch erscheint kann in Kürze bereits Realität sein. Ob wir es möchten oder nicht, der Fortschritt war niemals und ist auch heute nicht aufzuhalten. Die Erde „dreht“ sich immer schneller. Früher erlebte man in seinem Leben eine Welt – heute sind es 3, 4 vielleicht sogar 5 Welten. Uns allen sollte bewusst sein, dass die nächste große Industrialisierung – die digitale Industrialisierung – gerade stattfindet. Eine Industrialisierung, welche ebenso extreme Auswirkungen auf unser Leben haben wird  wie die Industrialisierung vor knapp 250 Jahren. Google, PayPal, Amazon, Facebook, WhatsApp, Uber, Carsharing  sind erst der Anfang und selbstlernende Computer das nächste ganz große Ding.

Während wir uns insbesondere in Deutschland auf unserem Exportweltmeistertitel ausruhen und die Politik Steuergelder aus Rekordsteuereinnahmen verprasst, welche wir in Kürze bitter benötigen werden, während Arbeitnehmer sich der Work-life-balance, der 35-Stundenwoche, der Rente mit 65 und der Elternzeit erfreuen, rollt ein gigantischer – für die meisten noch vollkommen unsichtbarer – Tsunami auf uns zu: die Welle der Digitalisierung, das Ersetzen menschlicher Arbeit durch Maschinen und Computerprogramme. Die Industrialisierung 4.0 wird die Welt komplett aus den Angeln heben und damit grundlegend verändern.

Bis vor kurzem haben wir dem Computer alles beigebracht. Dies ist äußerst mühsam und zeitintensiv. Wesentlich schneller geht es, wenn Computer selber lernen. Selbstlernende Systeme sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität, und sie werden unsere Welt massiv verändern. Das IBM-Computersystem Watson – ein Computerprogramm aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz – versteht die menschliche Sprache, lernt durch Interaktion, analysiert die Daten und liefert Antworten für bessere Ergebnisse. Es hat sich beispielsweise selbst beigebracht, das in den USA populäre Quiz „Jeopardy!“ zu spielen und die besten Spieler der Welt geschlagen.

Programme wie Watson, AlphaGo von Google oder die beliebte Siri von Apple ziehen aus sehr großen Datenmengen ihre eigenen Schlüsse. Sie können zum Beispiel binnen Sekundenbruchteilen 100 Millionen MRI-Bilder «anschauen» und so ihr Kreuzband mit einer riesigen Sample-Gruppe vergleichen. Die künstliche Intelligenz ist im echten Leben angekommen: Heute lösen Algorithmen Computerprobleme, suchen und finden Tumore, sind im Investmentbanking nicht mehr wegzudenken. Sie lernen kontinuierlich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit dazu. Kein Mensch kann da mehr mithalten.

In unserer heutigen globalisierten Welt ist Humankapital (Arbeitskräfte) im Überfluss vorhanden. Es herrscht ein massives Überangebot insbesondere an ungelernten, niedrig- und mittelqualifizierten Arbeitskräften – eigentlich ein Traum für jeden Unternehmer. Glaubt man den blumigen Aussagen à la „meine Arbeiter sind mein Kapital“ einiger großer Konzernlenker, müsste sich ein einigermaßen qualifizierter Angestellter in der Produktion, im Handel und in der Verwaltung von Unternehmen und Behörden eigentlich – insbesondere in Deutschland – keinerlei Sorgen machen. Diese gegenwärtige Sicherheit ist jedoch ein Trugschluss, denn die Welt ist längst eine andere. Entgegen aller Behauptungen sind die meisten Mitarbeiter im digitalen Zeitalter für Unternehmen längst nicht mehr so wichtig wie Software. Dies ist nicht nur die Meinung einiger Neoliberalisten, sondern so denkt die Mehrheit der Chefs global.

Laut einer Untersuchung der Beratungsgesellschaft Korn Ferry unter 800 Spitzenmanagern (Chefs internationaler Großunternehmen) weltweit sind für knapp zwei Drittel der Führungskräfte (64 Prozent) Menschen in erster Linie ein Kostenfaktor und kein Vermögenswert. 67 Prozent der Manager vertreten die Meinung, dass Technologie für sie in Zukunft mehr Ertrag schaffen würde als Humankapital. 44 Prozent gehen davon aus, dass Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz Menschen im Arbeitsleben der Zukunft „zum großen Teil“ irrelevant werden lassen. Weitere 40 Prozent der Manager berichteten von Druck seitens der Aktionäre, Mitarbeiter durch Maschinen zu ersetzen. Dieses Ersetzen von Menschen durch Maschinen ist ein kontinuierlicher Prozess seit dem Anfang der Industrialisierung.

Die sogenannte Industrialisierung hat uns in der westlichen Welt einen sehr hohen Lebensstandard gebracht: Wohnraum mit Strom, fließend Wasser, Heizung, ein voller Kühlschrank und unzählige sonstige technische Geräte sind für uns heute genauso selbstverständlich wie das Reisen mit dem Schiff, der Bahn, dem Auto oder dem Flugzeug und die tägliche Kommunikation mit dem Laptop und dem Smartphone. In den letzten 250 Jahren sind bei der Transformation vom Agrar- zum Industriestaat einerseits laufend Arbeitsplätze durch Maschinen vernichtet worden und andererseits neue entstanden. Kontinuierlich steigen jedoch die Anforderungen und somit auch der Grad der Qualifikation der Mitarbeiter. Viele einfache Hilfsarbeiterjobs, welche vor 50 Jahren in der Produktion Usus waren, sind heute schon verschwunden bzw. werden in Kürze verschwinden.

In Fabrikhallen, in denen vor 40 Jahren noch 100 Menschen gearbeitet haben, sind es heute noch 20. Bald werden es nur noch 5 hochqualifizierte Experten sein, und in maximal 15 Jahren nur noch einer. Bei der VW AG sollen in den kommenden Jahren global 30.000 und in Deutschland 23.000 Stellen wegfallen. Andererseits sollen 9.000 Jobs in Zukunftsbereichen wie Digitalisierung und dem autonomen Fahren neu geschaffen werden. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Obengenannten für diese Jobs zumeist nicht einmal ansatzweise qualifiziert sind. Im November 2016 appellierte VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing an die allgemeine Lernbereitschaft: „Der Umbau in den kommenden Monaten und Jahren betrifft jeden Einzelnen. Wer einen zukunftsfesten Arbeitsplatz haben will, muss bereit sein, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen. Nutzen Sie deshalb Qualifizierungsangebote, nutzen Sie Ihre Chancen!“

Ein gut gemeinter Rat, ob er fruchtet, sei einmal dahingestellt. Jedoch nicht nur bei VW, sondern auch bei allen anderen Automobilherstellern werden massiv Arbeitsplätze in der Produktion wegfallen. Dass das Zeitalter des Verbrennungsmotors sich dem Ende zuneigt, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Folglich werden zigtausende Jobs in diesem Bereich allein in Deutschland wegfallen. Was die nächste große Entwicklung in puncto Antrieb wird, ist heute noch nicht klar. Egal was kommt, ob Elektromotor, Brennstoffzelle, eine Kombination von beidem, fraglich ist, ob die Arbeiter, die in der Entwicklung und Fabrikation der Verbrennungsmotoren beschäftigt sind, auch die Richtigen für den Antrieb der Zukunft sind. Wir haben in dieser Causa nach Rücksprache mit Experten erhebliche Zweifel.

In der High-Tech-Branche ist man bereits um einiges weiter. Der taiwanesische Apple-Zulieferer Foxconn beschäftigt mehr als eine Million Menschen und baut Teile für iPhones und Galaxy-Handys. In einigen seiner chinesischen Fabriken gibt es ganze Produktionsstraßen, in denen keine Menschen mehr arbeiten. Mitte 2016 erschütterte der Konzern die Welt: In einer einzigen Fabrik wurde die Mitarbeiterzahl von 110.000 auf 50.000 verringert.

Ersetzt wurden die menschlichen Arbeitskräfte durch Roboter. Jetzt hat der für Automatisierung zuständige Manager Dai Jia-Peng erklärt, dass mittelfristig in den chinesischen Werken beinahe gar keine Menschen und nur noch Maschinen arbeiten sollen. Ziel ist es, gesamte Fabriken zu automatisieren. Übrig bleiben ihm zufolge für Menschen einige Arbeitsplätze in den Bereichen Produktion und Logistik sowie in der Überwachung von Robotern.

„Banking is necessary, banks are not. “
Bill Gates (1994)

Die Digitalisierung stellt auch das klassische Bankgeschäft vollkommen auf den Kopf. Egal ob Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken – keiner wird verschont. Filialen werden bereits heute nach und nach geschlossen, digitalisiert und Stellen massiv abgebaut. Ob Sie einen Kredit aufnehmen, Geld überweisen oder anlegen, im Netz oder in der realen Welt einkaufen gehen, für all das benötigen Sie eine Bank im klassischen Sinne schon lange nicht mehr. Das Bezahlen per PayPal ist für viele Menschen genauso selbstverständlich wie das Einkaufen im Netz. Bald werden wir das Bezahlen via Handy als genauso selbstverständlich empfinden wie bereits das Telefonieren mit Callcenter Robotern. Schon heute können sich laut einer Accenture-Studie weltweit sieben von zehn Befragten vorstellen, bei Bankgeschäften, bei der Altersvorsorge oder bei Versicherungen von Robotern beraten zu werden. Bankkunden lassen sich immer weniger beraten und vergleichen immer mehr Finanzprodukte auf Vergleichsportalen im Internet.

Nicht nur die Deutschen wickeln vermehrt ihre Bankangelegenheiten online ab. Lediglich bei größeren Finanzierungen wie einem Immobilienkauf kommen die Kunden noch zur Bank. Laut einer Studie des Verbandes Bitkom nutzen 70 Prozent aller Deutschen Online-Banking – 30 Prozent ausschließlich. Der US- Bezahldienst Paypal – dem unsere Banken mit ihrer häufig veralteten Technologie verzweifelt hinterherrennen – hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist jetzt einer der „Big Player“ im zukunftsträchtigen Online-Handel.

Auch im Investmentbanking übernehmen zunehmend die Rechner das Kommando. Selbstlernende Rechner sind nicht mehr Science Fiction sondern Realität. Der Investmentbanker der Zukunft ist kein klassischer MBAler mehr, sondern ein PC-affiner Mathematiker oder Physiker. Der Hedgefonds Bridgewater Associates arbeitet bereits an einem Projekt, um Entscheidungsprozesse zu automatisieren und menschliche Emotionalität auszumerzen. In Japan haben die Hedgefonds-Roboter, des Nomuras Simplex Equity Futures Strategy Funds, den Menschen in punkto erfolgreicher Anlage bereits geschlagen. Dies ist einer der ersten Fonds in Japan, der sich der Technologien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz bedient.

Erst seit 10 Jahren ist das Smartphone auf dem Markt. Innerhalb dieser kurzen Zeit hat es unsere, aber auch die Welt der Banken tiefgreifend verändert. Es hat und wird das Banking weiter atemberaubend schnell und knallhart revolutionieren und einige Big Player werden diese Revolution nicht überleben. Längst kann man mit dem Smartphone-Konto Geld überweisen, Sofortkredite abschließen … Konzerne wie Apple oder Google könnten ohne Probleme die eine oder andere Bank aus der Portokasse erwerben. Beide haben seit Jahren eine Banklizenz.

Sie machen es aber nicht. Warum nur? Weil es „old economy“ ist. Weil die alten Banken doch nicht so lukrativ und vor allem zukunftsträchtig sind. Apple, Google, Paypal … haben nicht nur ältere, sondern vor allem auch junge Kunden und zwar global. Sie haben somit die Zukunft. Wenn Apple pay auch bei uns kommt, und es wird kommen und sich durchsetzen, dann wird manch einem Banker nicht nur im hundertsten Stock seines Hochhauses klar werden, dass er die Digitalisierung komplett verschlafen hat, und er wird erkennen müssen, dass die Welle der Digitalisierung selbst das oberste Stockwerk der „Kathedralen“ unserer Zeit erreicht.

Die Versicherungsbranche steht ebenfalls vor gewaltigen Umwälzungen. Der klassische Versicherungsverkäufer und Makler wird sukzessive bis auf ein Minimum an Experten verschwinden. Ständig schießen neue Vergleichsportale wie Pilze aus dem Boden. Vermehrt werden Versicherungen Online abgeschlossen. Kurzzeitversicherungen (Spot Insurance) fürs Ski-Wochende,  für die Radtour, den Wanderausflug, den Stadionbesuch… lassen sich über “Appsichern“ bequem per Smartphone erledigen. Einen Versicherungsvertreter braucht hierfür längst keiner mehr. Auch im Innendienst wird die Automatisierung und künstliche Intelligenz bisher noch durchschnittlich bis gut qualifizierte und bezahlte Mitarbeiter überflüssig machen. Sogenannte Supercomputer sind auf dem Vormarsch.

Das japanische Versicherungsunternehmen Fukoku Mutual Life Insurance beabsichtigt, knapp 30 Prozent seiner Mitarbeiter in der Abteilung Schadensbemessung durch ein auf IBMs Watson basierendes System zu ersetzen. Laut IBM ist das Watson-System „kognitive Technologie, die denken kann wie ein Mensch“. Diese ermöglicht „jegliche Daten zu analysieren und zu interpretieren, inklusive unstrukturierter Texte, Bilder, Tonaufnahmen oder Videos“. Den Kosten für das System (€1,6 Mio. plus €120.000 laufende Kosten) stehen Personalkosten in Höhe von €1,1 Mio per annum gegenüber. Nach nicht einmal 2 Jahren hat sich das System, welches ärztliche und andere Dokumente auswertet, um fällige Zahlungen zu berechnen, und das selbst in der Lage ist, besondere Klauseln in Versicherungsverträgen zu berücksichtigen, amortisiert. Einer Untersuchung des Nomura Research Instituts zufolge könnten bis zum Jahr 2035 fast die Hälfte aller Arbeitsplätze in Japan durch Roboter ersetzt werden.

Eine Studie des britischen Think Tanks – Reform – kam zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent aller Jobs im britischen öffentlichen Dienst so bedeutungslos sind, dass diese ohne Probleme von Robotern gemacht werden können, und dass die Regierung dadurch 8 Milliarden Dollar. einsparen würde. Die Oxford University und Deloitte kommen in eigenen Studien zu ähnlichen Ergebnissen. Laut der Studie der Oxford University können mehr als 850.000 Jobs im öffentlichen Dienst in den nächsten 10 Jahren Robotern zum Opfer fallen. Auch bei uns wird man sich im öffentlichen Dienst auf Dauer dem technischen Fortschritt nicht verschließen können. Folglich wird es auch hier in Zukunft wesentlich weniger Jobs, insbesondere für gering und mittelmäßig Qualifizierte geben.

Carsharing, Uber, Mytaxi, selbstfahrende Bahnen, Autos und LKWs, Check in und Security Checks am Flughafen ohne Personal – alles bereits Realität oder in der Erprobung. Auch Flugzeuge steuern sich bereits selbst und das selbsttätige Landen stellt für die großen Maschinen kein Problem mehr dar. Flugzeuge ohne Piloten nur Sciencefiction? Nein, nicht nur Airbus-Chef Tom Enders glaubt an das autonome Flugzeug. Die Digitalisierung ist voll in der Dienstleistungsindustrie angekommen. Selbstverständliche Jobs wie Taxi-, Bus-, LKW-Fahrer, aber auch Piloten werden wir in Zukunft genauso selten vorzufinden sein wie heute Schriftsetzer, Harzer, Hufschmied, Köhler, Wagner. Ob insbesondere Menschen, deren höchste Qualifikation ein Führerschein ist, in einer hoch technologisierten Welt wieder Anschluss an das Berufsleben finden, sei einmal dahingestellt.

Supermärkte mit vollautomatischen Brotbackautomaten ohne Kassen, vernetztes Einkaufen, Lieferung per Drohne –die Welt des Einkaufens steht vor gravierenden Veränderungen. Ob Bücher, Bekleidung, Spielzeug, Elektroartikel, Fahrräder, Möbel, alles wird bereits von vielen heute wie selbstverständlich im Internet erworben.  Warum nicht auch Lebensmittel?

Jetzt ist der Handel mit Lebensmitteln dran. Dieser durchläuft nach Jahrzehnten des mehr oder weniger gleichen Geschäftsmodells momentan technisch wie gesellschaftlich einen radikalen Wandel. Da sind vollautomatische Brotbackautomaten erst der Anfang. Den klassischen Supermarkt wird es in Kürze nicht mehr geben. Bereits heute wird der Kunde verstärkt zum kostenlosen Angestellten gemacht, in dem er selbst und unbezahlt Pfandflaschen-automaten befüllt, Artikel an der Kasse einscannt und einpackt. Amazon hat in Seattle (USA) bereits einen Lebensmittelladen ohne Kasse (Amazon Go) als Testladen für Mitarbeiter eröffnet. Bezahlt wird automatisch per App.

Der Konzern wirbt mit dem Versprechen, dass in Zukunft lästige Warteschlangen beim Bezahlen komplett wegfallen könnten. Kunden müssen lediglich ihr Smartphone am Eingang einscannen, können dann Amazon Go Produkte aus dem Regal nehmen und den Laden verlassen. Der Einkauf wird dann über einen virtuellen Warenkorb über das Amazon-Konto des Käufers abgebucht. In den USA und London bietet Amazon mittlerweile den Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh an. In Zukunft will Amazon größtenteils auf menschliche Angestellte verzichten. Stattdessen sollen Roboter die Waren für die Kunden verpacken und abrechnen. Einer Lidl-Umfrage nach möchte mehr als die Hälfte der Kunden das Einkaufen im Internet zumindest einmal ausprobieren.

Bald werden wir mitdenkende Kühlschränke haben, welche erkennen, dass sich die Milch, der Wein, die Butter oder was auch immer dem Ende zuneigt, die dieses dann automatisch über das Netz bestellen, und die Waren werden per Drohne geliefert. Gegenwärtig experimentiert die Lebensmittelkette 7-Eleven mit einem regelmäßigen Lieferdienst per Drohne. Allerspätestens dann werden nicht nur zahlreiche der über 3 Millionen Jobs im Lebensmitteleinzelhandel, sondern auch im Bereich der Paketzusteller wegfallen. Nicht nur der Vorsitzende des Berufsverbandes der Insolvenzverwalter Deutschlands prognostiziert, dass für Verkäufer im Einzelhandel das Risiko, arbeitslos zu werden, in den kommenden Jahren eher steigen wird.

Auch in weiteren Bereichen sind Maschinen auf dem Vormarsch. In Shoppingmalls, Innenstädten, Bahnhöfen und Flughäfen werden bald Coffeeshops ohne jegliches Personal wie beispielsweise Cafe X genauso selbstverständlich sein wie heute Starbucks und McDonalds. In Bars werden Cocktails allein von Robotern gemixt, wie heute bereits in der „Bionic Bar“ auf dem Kreuzfahrtschiff Royal Caribean. Die Texte für den Wetterbericht werden genauso wie die Analyse des letzten Fußballspiels nicht mehr von Menschenhand geschrieben. Fast überall werden Roboter den Job von Menschen besser, schneller und vor allem billiger machen als der ungebildete und schlecht qualifizierte Homo sapiens. Selbst bei Tätowierungen hat der Roboter den Menschen im punkto Genauigkeit bereits überholt.

Branchenübergreifend werden einerseits Abermillionen Jobs in der Produktion, in der Verwaltung, bei Banken und Versicherungen, und nicht zuletzt im Einzelhandel verschwinden, andererseits werden zahlreiche neue entstehen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese neuen Jobs von eben nicht von diesen besetzt werden, welche ihren Job auf Grund der Digitalisierung verloren haben. Die kommenden Jobs sind in der IT. – Suchmaschinenoptimierer, Mechatroniker oder Datenanalysten sind heute gefragt. Im November 2016 gab es in Deutschland 51.000 offene Stellen für IT-Spezialisten, das entspricht einem Plus von fast 20 Prozent verglichen mit dem Vorjahr.

Menschen ohne Technologie-Affinität werden es auf dem Jobmarkt der Zukunft immer schwerer haben. Menschen ohne Qualifikation oder gar mit mangelnden oder ungenügenden Sprachkenntnissen werden zumeist keinerlei Chance mehr auf einen Job haben. Selbst Jobs für „Ungelernte“ erfordern heute häufig Zusatzqualifikationen und technisches Know-how. Ein Lagerarbeiter ohne PC-Kenntnisse wird es bald nicht mehr geben. Bereits jetzt wechseln in den USA 26 Prozent der Arbeitskräfte von einem Job zum anderen und halten diesen durchschnittlich nur viereinhalb Jahre lang. Einen Job ein Leben lang zu behalten wird es in Zukunft nicht mehr geben: Die Menschen werden sich im Laufe ihres Lebens laufend fortbilden müssen.

Wir sind weder Sozialromantiker noch Phantasten. Jedoch sind wir mittlerweile nicht nur Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE), sondern vollkommen überzeugt, dass das BGE kommt. Im Zuge der Industrie 4.0 werden so viele Jobs wegfallen und verhältnismäßig wenige neue Jobs für absolut hochqualifizierte  Fachkräfte entstehen, dass wir überhaupt gar keine andere Möglichkeit haben, als das BGE einzuführen. Es ist durchaus vorstellbar, dass genau aus diesem Grunde Menschen wie Siemens Chef Joe Kaeser, Telekomboss Timotheus Höttges, Ebay-Gründer Pierre Omidyar, SAP-Vorstand Bernd Leukert, Tesla Gründer Elon Musk … für ein BGE sind. Entweder setzt sich Erkenntnis eines BEG bei den Eliten in Wirtschaft und Politik durch oder „sonst knallt’s.“

Am 24.April 2017 erscheint ihr viertes Buch „Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) schreiben.

„Der größte Raubzug der Geschichte“ /
Friedrich & Weik /
Friedrich & Weik /
Eigenes Werk

Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 gemeinsam den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. In ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Im Mai 2016 ist ihr drittes Buch „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ erschienen welches es auf Anhieb auf die Spiegelbestsellerliste geschafft hat. Matthias Weik und Marc Friedrich sind Initiatoren von Deutschlands erstem offenem Sachwertfonds dem FRIEDRICH&WEIK WERTEFONDS. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: www.friedrich-weik.de, bei Facebook unter www.facebook.com/friedrichundweik/ und bei Twitter www.twitter.com/FRIEDRICH_WEIK.

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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WikiLeaks-Enthüllungen versetzen US-Geheimdienste in Panik….aber das ist lange nicht das ENDE dieses Systems von LÜGE,HASS & KRIEG…sagt einfach NEIN, es ist genug,wir wollen nicht mehr…JA zum LEBEN !! „ET“

FREUNDE, es ist schauderhaft aber nichts NEUES, das System dieser Gattung ist am ENDE,SIE 666 minus, wollen es nur nicht wahrhaben und ein Teil der Masse begreift gar nicht mehr, was überhaupt los ist,   MÖÖÖÖH , nur noch SCHLAFSCHAFE und IGNORANTEN in SCHOCKSTARRE / LETHARGIE….wie soll man mit denen über grundsätzliches Verhalten reden…!!??  Kaum 3 Sätze kann man mit ihnen reden,sie begreifen es einfach nicht,total kaputte HIRNE,die zu CYBORGS gemacht wurden, das hat garantiert eine GEWALTENEXPLOSION  zur Folge und wir erleben sie bereits täglich und von den ZION-MEDIEN mit riesigem PROPAGANDARUMMEL in die Medien gepumpt….EMF-ZOMBIES laufen dann AMOCK…Gott bewahre uns davor, die LUNTE aber brennt bereits….!!  FREUNDE, wenn ich flehe : SCHÜTZT EUCH und Eure HIRNE,dann ist das extrem wichtige REALITÄT,was wollt denn ihr OHNE VERSTAND machen, der SUGGESTION dieser VERBRECHER folgen ?? Da könnt ihr gleich ins bereitete MILLIARDEN GRAB steigen,ohne HIRN und Frohem Lied auf den Lippen…so sieht SCHIZOPHRENIE  aus…ganz sicher ein IRRENHAUS,von IRREN regiert…“ET“

https://techseite.wordpress.com/2017/03/10/hoerthoert-vorbild-cia-und-das-in-haenden-des-widerlichengesetzeswidrigen-haenden-des-verfassungsschutzes-unfassbar-schuetzt-eure-hirne-mehr-denn-je-et/


CIA

WikiLeaks-Enthüllungen versetzen US-Geheimdienste in Panik

© REUTERS/ Dado Ruvic/Illustration
Panorama

13:20 09.03.2017Zum Kurzlink
1336291171

Die US-Geheimdienste sind über die an WikiLeaks durchgesickerten Informationen empört, wie die Agentur Reuters unter Berufung auf eine Quelle in US-Geheimdienstkreisen berichtete.

Im Hauptquartier der CIA und der NSA speie man nun „Gift und Galle“, da das Ausmaß des Datenlecks mit den Enthüllungen des  Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden gar nicht vergleichbar ist. Wie der Gesprächspartner Reuters gegenüber mitteilte, müssen diese Informationen „über einen langen Zeitraum“ gesammelt und  WikiLeaks übermittelt worden sein.Wie das Online-Portal  BuzzFeed behauptet, seien die Geheimdienstler in Panik. „Schaut man sich die Situation insgesamt an, so ist sie schlimmer als mit Snowden. Seine Enthüllungen führten zu schreienden Schlagzeilen und brachten das Leben mehrerer Menschen in Gefahr. Die gegenwärtige Situation kann dagegen potentiell eine Gefahr für Tausende Menschen in aller Welt schaffen. Das ist, als würde man unsere ernsthafteste Cyberwaffe einem jeden aushändigen, der Internet-Zugang besitzt“, erklärte eine  Quelle des Portals aus  Geheimdienstkreisen.

Wie der BuzzFeed-Gesprächspartner anmerkte, sind die von WikiLeaks veröffentlichten Daten „äußerst gefährlich“. „Außer dass sie die laufenden Operationen gefährden, offenbaren sie auch noch Details unserer Herangehensweisen und Arbeitsmethoden, die unsere Gegner nicht kennen dürfen. Die Feinde werden unsere Methoden studieren und davon lernen. Sie werden sie nicht nur gegen uns, sondern auch gegen jene, die schwächer sind, einsetzen“, ergänzte die Quelle.Reuters zufolge sollen die US-Geheimdienste seit Ende 2016 von dem Leck geheimer Informationen gewusst haben.

Moskauer Kreml
© Sputnik/ Alexei Druzhinin/Anton Denisov/Pressedienst des Präsidenten von Russland

Der amerikanische TV-Sender CNN teilte derweil mit, die CIA und das FBI hätten gemeinsame Ermittlungen eingeleitet, um die Quelle dieses Datenlecks festzustellen. Die publik gemachten Daten seien „hauptsächlich“ echt, manche der publizierten Dokumente könnten aber auch verändert worden sein, hieß es dazu. In Washington sei man besonders wegen der Veröffentlichung der Computercodes besorgt, die Hacker nutzen könnten, um „ein Chaos im Ausland“ zu veranstalten.Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hatte am 7. März unter dem Codenamen „Vault-7“ mehr als 8.700 geheime CIA-Dokumente aus einem Hochsicherheits-Netzwerk veröffentlicht, die einen Überblick über das geheime Hacking-Arsenal der CIA enthielten, welches das gezielte Ausnutzen von Schwachstellen in Systemen (sogenannte Zero-Day-Exploits) ermöglichten. Mit diesen Mitteln könnten WikiLeaks zufolge iPhones von Apple, Android-Geräte von Google, Windows-Rechner und sogar Fernseher angegriffen werden. Die Schadsoftware selbst wurde bisher jedoch nicht veröffentlicht. Laut Wikileaks ist ihre Veröffentlichung in dem Fall zu erwarten, sollte in der Gesellschaft ein Konsens hinsichtlich ihrer Analyse und „Entschärfung“ erzielt werden.

FREUNDE, es wird entweder Zeit zum Aufwachen oder sich zu Ergeben…was wollt ihr, wollt ihr SATAN den PLANETEN kampflos überlassen, nur, weil ihr vor EGOISMUS strotzt ??  Dann hat diese ART “ Mensch „,keinerlei DASEINSBERECHTIGUNG …??!!   „ET“

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INSZENIERER : Wieder Beweismittel zu NSU verschwunden – Pau: Verfassungsschutz auflösen….allerhöchste ZEIT,da hat sie recht….“ET“

FREUNDE, ich sagte es oft, der VERFASSUNGSSCHUTZ  ist ein INSTRUMENT gegen das DEUTSCHE VOLK;  10 ooo x gefährlicher als STASI & HVA,da  KRIMINELLE & SEKTEN die Stützen sind, das ist gefährlich und zeugt von einer ungeheuren VERKOMMENHEIT…das ENDE kennen wir….!!

Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

 


 

Neonazis (Symbolbild)

Wieder Beweismittel zu NSU verschwunden – Pau: Verfassungsschutz auflösen

© AP Photo/
Gesellschaft

19:31 10.03.2017(aktualisiert 19:45 10.03.2017) Zum Kurzlink
2643200

Offenbar wurden Akten zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) manipuliert. Darin fehlen angeblich über 100 aufgezeichnete SMS-Nachrichten. Die Obfrau der Linksfraktion im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages, Petra Pau, hat am 9. März in der letzten Sitzung des Gremiums Aufklärung durch die Generalbundesanwaltschaft gefordert.

Die Bundestagsfraktion der Partei Die Linke hat Lücken in den aufgezeichneten Telefonkommunikations- und Überwachungsunterlagen von Jan Werner, einem wichtigen Unterstützer des NSU-Trios, aufgedeckt. Das bestätigte die Obfrau der Fraktion im NSU-Untersuchungsausschusses, Petra Pau, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Paul Linke.

Es gehe dabei um SMS-Nachrichten von Werner aus „einem ganz wichtigen Zeitraum im August 1998, als er nämlich eine SMS an den V-Mann ‚Piatto‘ des Landesamtes für Verfassungsschutz Brandenburg abgeschickt hat“. Die habe die Frage enthalten: „Was ist mit dem Bums?“ Pau vermutet: „Offensichtlich ging es darum, dass Jan Werner vom Trio gebeten wurde, Waffen zu besorgen, und Werner über ‚Piatto‘ wohl versucht hätte an solche zu kommen.“

Dieser Fall wurde von der Linksfraktion am Donnerstag in der vorerst letzten Ausschusssitzung zum „NSU-Desaster“ in den Mittelpunkt gestellt. Dazu war auch der Generalbundesanwalt Dr. Herbert Diemer als Zeuge geladen. Diemer sagte laut Pau bei der Beweisaufnahme im Gremium zu, sich mit den verschwundenen SMS jetzt zu beschäftigen. Es würden Ermittlungen angestellt, wer dafür verantwortlich sei.

Doch die Linken-Obfrau beurteilt die Aussagen des Bundesanwalts skeptisch: „Wir haben fast sechs Stunden die Frage erörtert, die mich schon seit längerem bewegt. Nämlich, dass immer dann, wenn die Ämter für Verfassungsschutz oder V-Leute dieser Ämter bei den Ermittlungen zum NSU-Komplex ins Spiel kamen, entweder gar nicht weiter ermittelt wurde oder man das Gefühl hatte, dass bei den Ermittlungen die Handbremse angezogen wurde. Er hat mich nicht davon überzeugen können, dass sorgfältig ermittelt wurde. Und er wollte auch kein Licht ins Dunkel bringen, welche Absprachen es beispielsweise vor der Vernehmung wichtiger Zeugen aus dem rechtsextremen Milieu zwischen den Ämtern für Verfassungsschutz und der Generalbundesanwaltschaft gegeben hat, um gegebenen falls Rücksichten auf die Belange der Bundesbehörden zu nehmen.“

Die Politikerin sieht die Ämter für Verfassungsschutz des Bundes und der Länder im Zentrum des Staatsversagens und des „NSU-Desasters“. Sie ist der festen Überzeugung, dass die Ämter für Verfassungsschutz als Geheimdienst aufgelöst und das V-Mann-Wesen sofort beendet werden sollte.

Der Fall mit den verschwundenen SMS ist nicht der erste dieser Art. Bereits in der vorangegangenen NSU-Ausschuss-Sitzung im Februar konnte nachgewiesen werden, dass der Abteilungsleiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Lothar Lingen, bewusst und vorsätzlich Akten vernichtet hat. Ziel war es, die Öffentlichkeit und das Parlament im Unklaren zu lassen, wie tief die Kenntnisse und Erkenntnisse der Verfassungsschutzämter zur rechtsextremen Szene sind.

 

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Morbus Crohn: Gesteigerte Harnsäure-Produktion nach Vermehrung von Hefen im Darm könnte Symptome fördern

FREUNDE,

das könnte so sein, auf alle Fälle spielen Pilze und Hefen eine herausragende Rolle bei MORBUS CROHN  und anderen derartigen Erkrankungen und sind Indikatoren für ein funktionierendes oder fehlgeleitetes IMMUNSYSTEM…!! Eine vordringliche Aufgabe ist daher die Minimierung der schädlichen Faktoren und eine Steigerung der IMMUNANTWORT, der “ unspezifischen Immunantwort “  das ist ebenso für alle Fehlleistungen des Immunsystems erforderlich :

GRUNDSATZ ohne AUSNAHME : 

!! keinerlei ENTGIFTUNG ohne vorherige ENTSTRESSUNG !!

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Morbus Crohn: Gesteigerte Harnsäure-Produktion nach Vermehrung von Hefen im Darm könnte Symptome fördern

Freitag, 10. März 2017

Salt Lake City – Die vermehrte Besiedlung des Darms mit der Bäckerhefe S. cerevisiae hat in einem Tiermodell des Morbus Crohn eine Colitis gefördert, was laut einer Publikation in Science Translational Medicine (2017; 9: eaaf9044) durch die Behandlung mit dem Harnsäureblocker Allopurinol verhindert wurde.

Eine gestörte Darmflora gilt – neben genetischen Faktoren, einer Fehlregulation des Immunsystems und Umweltfaktoren von Ernährung bis Stress – als mögliche Auslöser entzündlicher Darmerkrankungen. Die Rolle von Pilzen, die nur etwa 0,1 Prozent der Darmflora ausmachen, wurde bisher kaum untersucht. Dabei gibt es Hinweise, dass die Pilze im Darm, insbesondere beim Morbus Crohn, an der Pathogenese beteiligt sein könnten.

So haben 69 bis 70 Prozent der Patienten mit Morbus Crohn Anti-Saccharomyces-cerevisiae-Antikörper (ASCA) im Blut, was gelegentlich zur Differenzialdiagnose zur Colitis ulcerosa verwendet wird, wo ASCA selten sind. Für eine Rolle von Darmpilzen spricht auch, dass sich die Colitis nach einer Antibiotika-Behandlung manchmal verschlechtert. Eine mögliche Erklärung ist eine Überbesiedlung des Darms mit Pilzen, die den Platz der Bakterien einnehmen können.

Ein Team um June Round von der University of Utah School of Medicine in Salt Lake City hat die Bedeutung von Pilzen jetzt an einem Tiermodell der Erkrankung untersucht. Bei Mäusen kann eine Colitis durch orale Exposition mit Trinitrobenzolsulfonsäure oder Natriumdextransulfat ausgelöst werden. Die gleichzeitige Fütterung mit S. cerevisiae führte zu einer deutlichen Verschlimmerung der Darmentzündung, während R. auran­tiaca, eine andere Pilzgattung, keinen Effekt zeigte, weil sie sich im Darm schlecht vermehrt, wie weitere Untersuchungen ergaben.

Die Ausbreitung von S. cerevisiae löste bei den Mäusen eine Störung der Schleim­hautbarriere aus. Der Farbstoff Fluoresceinisothiocyanat war nach oraler Gabe in höherer Konzentration im Blut nachweisbar als bei Tieren ohne eine Fehlbesiedlung des Darms mit S. cerevisiae.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass die Barriere-Störung durch Harnsäure ausgelöst wurde. Die Harnsäure wurde nicht von S. cerevisiae gebildet (die dazu mangels Enzymen zum Purinabbau nicht in der Lage ist), sondern von den Epithelzellen der Darmschleimhaut. Round deutet dies als mögliche Abwehrreaktion des Körpers gegen die Fehlbesiedlung. Dafür spricht, dass gesunde Menschen, bei denen ASCA im Blut nachgewiesen wurde, erhöhte Harnsäure-Konzentrationen im Blut haben, selbst wenn sie nicht an Morbus Crohn litten.

Als nächstes versetzen die Forscher das Futter der Tiere mit Harnsäure. Dies führte zu der gleichen Entzündung und Barrierestörung im Darm wie die Fehlbesiedlung mit S. cerevisiae. Round vermutet, dass Harnsäure die Entzündung durch Bindung an das Inflammosom NLRP3, einem Bestandteil des natürlichen Immunsystems, fördert. Tatsächlich erkrankten Mäuse, denen die Gene für NLRP3 fehlen, nach der Exposition von Harnsäure im Futter nicht.

Als nächstes behandelten die Forscher die Mäuse mit Allopurinol. Das Gichtmedikament hemmt das Schlüsselenzym der Harnsäure-Bildung Xanthinoxidase. Die Behandlung war erfolgreich: Allopurinol verhinderte, dass die Mäuse nach einer Fehlbesiedlung des Darms mit S. cerevisiae an einer Colitis erkrankten.

Da Allopurinol als Arzneimittel zugelassen ist, könnte der mögliche Nutzen beim Morbus Crohn sofort in klinischen Studien geprüft werden. Es bleibt abzuwarten, ob diese Anregung von der Forschung aufgenommen wird. Bei Heilversuchen ist zu bedenken, dass Allopurinol nicht unbedingt zu den gut verträglichen Wirkstoffen gehört. Zu den in den Fachinformationen genannten Nebenwirkungen gehören auch Magen-Darm-Unverträglichkeiten. Menschen mit Morbus Crohn könnten hier besonders empfindlich reagieren. © rme/aerzteblatt.de

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