Verkehrte Welt, den Menschen wird etwas vorgegaukelt, was nicht der REALITÄT entspricht, ein SPIEL mit der Vernichtung unseres SCHUTZSCHILDES !! BABS-I „ET“

Polarlichter,Plasmaauswürfe natürlich und durch HAARP,z.B. HAARP LOIS,die grösste der Welt !!

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Polarlichtgeräusche – Polarlichter verursachen mysteriöse Geräusche (Video)

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Polarlichtgeräusche – Polarlichter verursachen mysteriöse Geräusche (Video)
22. September 2016 aikos2309

Lange Zeit galten Geräusche wie Rauschen, Knallen oder Knistern, die immer wieder beim auftreten von Polarlichter zu hören waren, als Mythos.

Finnischen Wissenschaftlern vom Meteorologischen Institut und der Aalto Universiät ist es nun gelungen, diese Geräusche nachzuweisen und genau zu lokalisieren. Die Überraschung – die Geräusche entstehen gerade mal 70 Meter über dem Erdboden!

Die Forscher stellen drei Mikrofone getrennt voneinander im Süden Finnlands auf und konnten so die Geräusche der Polarlichter aufzeichnen und stellen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Ihrem Auftreten und dem daraus entstandenen Geräusch fest.

Die Geräusche konnten an allen drei Orten registriert werden und entstanden nicht etwa dort , wo die Sonnenpartikel die Luft zum leuchten anregt, sondern vielmehr knalle es in lediglich 70 Meter Höhe, also relativ knapp über dem Erdboden (Plasmajets lassen Erdmagnetfeld schwingen und Polarlicht flackern).

Die Messung von geomagnetischen Störungen zeigte dabei auch ganz bestimmte Verhaltensmuster.

„Unsere Untersuchung zeigt, dass Leute während des Auftretens von Polarlichtern Geräusche hören, die in Verbindung stehen zu dem, was sie sehen. In der Vergangenheit glaubten Wissenschaftler, Polarlichter seien zu weit entfernt, um von ihnen erzeugte Geräusche wahrzunehmen, was durchaus der Wahrheit entspricht (Rätselhafte Störung der Atmosphäre: Der Erde geht die Puste aus).

Unsere Untersuchung beweist, dass der Ursprung der Geräusche, die in Verbindung mit Polarlichtern stehen, wahrscheinlich von den gleichen Sonnenpartikeln verursacht werden, die auch Polarlichter entstehen lassen.

Diese Partikel oder die geomagnetischen Störungen, die sie hervorrufen, scheinen die Geräusche nahe am Erdboden zu erzeugen“, sagt Unto Laine von der Aalto Universität, der die Studie auf dem „19. International Congress on Sound and Vibration“ in Vilnius vorstellte (Zutiefst erschütternd: Wie Brummtöne, Infraschall und ELF-Wellen unsere Gesundheit ruinieren (Videos)).http://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/c2/cb/46270831z.jpg?resize=218%2C250

Ebenfalls untersucht werden soll, ob auch andere Geräusche, wie beispielsweise das oftmals beschriebene Rauschen, ebenfalls Begleiterscheinungen von Polarlichtern sind und ob diese anders entstehen als der Knall.

Wie der Knall des Polarlichtes in Finnland nun genau entsteht, sollen zukünftige Forschungsarbeiten zeigen.  https://youtu.be/NRZfKqhs6rM

Literatur:

Polarlichter: Feuerwerk am Nachthimmel von Andreas Pfoser

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Polarlichter: Sonnenzauber am Nachthimmel von Bernd Römmelt

Video:

Quellen: PublicDomain/sonnen-sturm.info am 18.09.2016

Weitere Artikel:

Plasmajets lassen Erdmagnetfeld schwingen und Polarlicht flackern

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                                              WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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SCHLAF und GESUNDHEIT, lest nach und erkennt : BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Schlaf & Gesundheit = Stressbewältigung,Ausschaltung von Störfaktoren=Stressoren !!

 

Gehirn

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 Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??

Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN  !!

Was Schlaf ist, erfährt jeder von uns ein Drittel seines Lebens. Wie Schlaf reguliert wird, weiß noch niemand so richtig. Sicher ist, dass daran im Gehirn gleich mehrere Zentren und unterschiedliche Substanzen beteiligt sind. Schlaf ist somit das Ergebnis einer koordinierten Zusammenarbeit vieler Neurone. James Krueger von der Washington State University in Spokane meint jedoch, dass die Fähigkeit zu schlafen auch eine fundamentale Eigenschaft einzelner Neurone ist. Somit könnte Schlaf schon auf viel lokalerer Ebene im Gehirn beginnen – in wenigen Nervenzellen und unabhängig von höheren Regulationszentren.

Um seine Theorie zu überprüfen, wollte Krueger einzelne schlafende Neurone in der Petrischale untersuchen. Den Zustand „Schlaf“ definiert man bisher mit Hilfe des Elektroenzephalogramms (EEG), welches die gesamte elektrische Aktivität des Gehirns an der Kopfoberfläche aufzeichnet. In der Petrischale kann man die Aktivität der Nervenzellen ebenfalls messen. Dazu setzt man ihnen jedoch keine EEG-Haube mit Elektroden auf, sondern lässt sie zusammen mit Gliazellen auf einer Platte mit Elektroden wachsen, welche die Gesamtaktivität der Zellnetzwerke aufzeichnen. Die Versuche von Krueger ergaben, dass die Zellen nach zirka zwei Wochen ein spontanes, synchrones Aktivierungsmuster zeigen. Es ähnelt dem von Neuronen im Kortex und Thalamus eines intakten Gehirns im Schlaf. Bei diesem typischen „Burst-Pause“-Muster feuern die Nervenzellen synchron, bleiben eine gewisse Zeit lang ruhig, um dann wieder synchron zu feuern. Die Default-Einstellung der Zellen in der Kultur ist daher interessanterweise „schlafen“.

Eine schlafregulierende Substanz, der Tumornekrosefaktor (TNF), verstärkte dabei die Anzeichen von Schlaf: Die Aktionspotenziale lagen dichter beieinander, und die EEG-Wellen waren synchroner und stärker. Stimulierten die Forscher ihre Zellen elektrisch, schütteten diese auch selbst TNF aus.

Im Gehirn ist das genauso: Aktive Nervenzellen gießen eine Menge an Substanzen in den extrazellulären Raum. Darunter befinden sich auch solche, die signalisieren, dass die Neurone erschöpft sind, wodurch schlafregulierende Substanzen wie TNF freigesetzt werden. Sie senken die Sensitivität der Neurone, aktivieren die Regulationszentren und fördern somit Schlaf – und das alles in Abhängigkeit von der Aktivität der Neurone.

Schlaf auf zellulärer Ebene

„Während des Schlafs sind fast alle physiologischen Parameter gegenüber dem wachen Zustand verändert“, so Krueger. Idealerweise verändert man in wissenschaftlichen Experimenten jedoch nur einen Parameter und beobachtet seinen Einfluss. Was bei einem ganzen Organismus schwierig ist, lässt sich in der Petrischale einfach durchführen. Somit könnte es möglich sein, Schlaf unter kontrollierten Bedingungen auf zellulärer Ebene zu untersuchen, hofft Krueger.

Jan Born, Schlafforscher an der Universität Tübingen, sieht den experimentellen Aufbau kritisch: „Man muss sich völlig darüber im Klaren sein, dass es sich um einen hoch artifiziellen Aufbau handelt. Neurone im Neokortex sind parallel angeordnet, in so genannten Columns. In diesem Dish wuchern die völlig unausgerichtet.“ Ihre Aktivitätsmuster zeigen jedoch tatsächlich Ähnlichkeiten zu denen im schlafenden Gehirn. Es handle sich aber eben nur um Parallelen, die man nicht überbewerten sollte, so Born: Schlaf betreffe – in der Regel – den ganzen Körper. Somit könne man bei den unterschiedlichen Aktivitätsmustern von isolierten Zellnetzwerken auch nur von schlafähnlichen Zuständen sprechen.

Einzelne Hirnbereiche schlafen

Immerhin kommen diese Zustände aber im intakten Gehirn ebenfalls vor. Je stärker man einen Bereich des Gehirns nutzt, umso erschöpfter ist dieser danach. Infolgedessen ist der Schlaf in einzelnen Hirnregionen unterschiedlich intensiv, je nachdem wie aktiv sie zuvor waren.

Einzelne Hirnregionen können sich auch in einem schlafähnlichen Zustand befinden, obwohl der Organismus noch wach ist. Das ergaben Versuche mit Probanden, die mit einem Hörspiel oder einem Fahrsimulator über 24 Stunden lang wach gehalten wurden: Bei ihnen waren in den entsprechend beanspruchten Hirnregionen lokale schlafähnliche Zustände zu sehen, obwohl sie noch ihre Aufgabe ausführten. Einige Tiere treiben diese lokalen Schlafphänomene sogar auf die Spitze: Delfine zum Beispiel schlafen nur mit einer Hirnhälfte.

……………………….

FREUNDE,

im Schlafe werden wir manipuliert, da das BEWUSSTSEIN, der Türwächter ausgeschalten ist und das UNTERBEWUSSTSEIN  nicht nach Gut oder Böse werten kann, sondern nur nach:

sachlich,fachlich richtig-falsch und es in die dafür vorgesehenen Speicher einlagert…!!

Wird die FALSCHINFORMATION  als richtig abgespeichert,kann man machen, was man will, das sitzt auf der Festplatte und ist nur durch sehr grosse Anstrengungen zu löschen oder rückgängig zu machen…!!

VERGESST das NIEMALS  !!

( wie,lest nach https://techseite.wordpress.com/ )

GRUNDREGELN !!

1.Entstressen

2.Entgiften

3.Immunstimulation

4.BABS-I als Schutz und zentrale Inormationseinheit für das Hirn aber auch die Organe,Organsysteme…exzellent  !!

Der Schlaf ist also unser REGENERATOR,er darf nur nicht durch FALSCHINFO missbraucht werden…wird er aber definitiv,wenn man aufwacht und trotzdem leer und wie gerädert ist…!!

( Stresspatent !!)

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

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http://derstandard.at/2000044729385/Schlechter-Schlaf-schadet-dem-Gehirn?ref=nl&userid=448598&nlid=16

Schlechter Schlaf schadet dem Gehirn 21. September 2016, 17:18 5 Postings Das Gehirn regeneriert während der Nachtruhe, chronische Schlafstörungen spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Parkinson und Alzheimer. Auf dem Neurologenkongress in Mannheim werden die neuesten Ergebnisse zum Thema Schlaf diskutiert. „Guter Schlaf erhöht die Chancen, bis ins hohe Alter geistig fit und gesund zu bleiben“, sagt der Neurologe und Schlafmediziner Geert Mayer im Rahmen eines Schlafsymposiums. Schlaf schützt das Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, „Schlafstörungen und neurologische Erkrankungen hängen oft eng zusammen“, ist er überzeugt. Ein paar Fakten über die Wirkung von Schlaf: Ausreichend erholsamer Schlaf ist für den Menschen überlebenswichtig. Während der Körper ruht, regenerieren die Muskeln, speichert das Gehirn Gelerntes ab und das Immunsystem arbeitet auf Hochtouren, um Krankheiten abzuwehren. Gehirn bleibt unentrümpelt Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass guter Schlaf auch vor neurologischen Altersleiden wie Parkinson schützen kann. „Schlaf ist für das Gehirn wie ein Spülprogramm, denn im Schlaf werden Abbaustoffe ausgewaschen“, erklärt Mayer, Chefarzt der Neurologie und des Schlafmedizinischen Zentrums der Hephata-Klinik in Schwalmstadt. „Fehlt die Nachtruhe, kann sich in den Nervenzellen Abfall des Gehirnstoffwechsels anhäufen und Schaden anrichten.“ Eine mögliche Folge von Schlafmangel ist, dass fehlerhaft gefaltetes Alpha-Synuklein nicht ausreichend aus dem Zentralnervensystem entfernt wird. Das Eiweiß wird als Ursache der Parkinson-Krankheit diskutiert. Es lagert sich typischerweise im Gehirn der Erkrankten ab, wo es in den Nervenzellen sogenannte Lewy-Körperchen bildet. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr dieser schädlichen Ablagerungen entstehen im Gehirn. „Abbaustoffe, die charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankung sind, wie Tau-Proteine oder Beta-Amyloid, werden ebenfalls vorwiegend im Schlaf aus dem Gehirn gewaschen“, ergänzt Mayer. Schlaf kennt viele Varianten des Normalen. Während Babys noch den halben Tag verschlafen, kommen Erwachsene oft mit wenigen Stunden aus. Viele Menschen, vor allem ältere, wünschen sich mehr erholsame Nachtruhe. „Nicht jeder, der das Gefühl hat, schlecht zu schlafen, leidet unter einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung“, betont der Schlafmediziner. „Aber Tagesschläfrigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen, die länger als drei Monate anhalten, sehr unruhiger Schlaf, Atemaussetzer und andere auffällige motorische Phänomene im Schlaf sollten im Schlaflabor abgeklärt werden,“ so Mayer. (red/idw, 21.9.2016) Zum Weiterlesen: Weg damit: Unser Gehirn mistet im Schlaf aus Studie: Mittagsschlaf und Diabetes-Risiko korrelieren Alzheimer mit Ultraschall sichtbar machen – derstandard.at/2000044729385/Schlechter-Schlaf-schadet-dem-Gehirn

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Rauchen,Feinstaub und NANOTRAILS AS 03 = Alumosilikate 03 nanometer !!! Was wohl ist krankmachender ?? Was dient MIND CONTROL ?? AS 03 !! BABS-I-Antitox -Inhalat & Komplex „ET“

FREUNDE,

schaut Euch in der Liste der Schutzrechte die Nr.1 an, das Patent machte ich noch mit Prof.Hecht gemeinsam auf meine Initiative….“ ET “  Wenn Ihr dann begriffen habt, was ich über die “ Atemwegserkrankungen und NANOTRAILS AS 03,Alumosilikate 3 nanometer  “ geschrieben habe ,mit sehr grosser Resonanz, dann bitte erkennt, wer hier vor Euch steht und warum mir Angst einjagen will ( wiederum dunkle Limousine..Stossstange an Stossstange  und Überholen bei Gegenverkehr bei über 100 km/h..“   Ich habe seit dem vorigen ebenfalls gleichen Vorkommen einen direkten GPS-Sensor an meine russischen FREUNDE….vom KGB  !!  Beim nächsten Vorfall gibts ein elektronisches VERSAGEN aus dem ALL….!!!! 

SCIENTOLOGY unter CIA-Führung/Duldung sollte das wissen..oder die Papiere abgeben..!!   Das ist ein Angriff auf mein Leben und meine Gesundheit…wir werden uns vor keinem weltlichen GERICHT begegnen…!!  SCHÖPFERS GERICHT hat Euch längst im VISIER, ihr glaubt es nur nicht, dafür wirds aber verdammt heiss,lange und unendlich, denn SEELE in der HÖLLE,ist unzerstörbar aber LEIDEN ohne ENDE…!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Atemwegserkrankungen+AS+03+Nanotrails&submit=Suchen

FREUNDE,

lest das Patent mal durch und sucht Parallelen zum heutigen Geschehen um NANOTRAILS,ihr werdet sie finden und erkennen, wieweit ich schon vor Jahrzehnten war,wusste, was diese VERBRECHER der “ anderen DNA “ uns antun wollen,

OHNE SCHUTZ gibts KEINE CHANCE  !!

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DNA-Methylierung: Tabakrauch hinterlässt bleibende Spuren im Erbgut

Donnerstag, 22. September 2016https://i0.wp.com/1.1.1.5/bmi/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/07/25/img-72569-330-0.JPG

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70627

esearch Triangle Park/North Carolina – Die Schadstoffe des Tabakrauches erreichen auch den Zellkern, wo sie offenbar die Methylierung der DNA verändern. Dies könnte dauerhafte Auswirkungen auf die Aktivität von Genen haben, berichten Forscher in einer Studie in Circulation: Cardiovascular Genetics (2016; doi: 10.1161/CIRCGENETICS.116.001506).

Die Übertragung von Methylgruppen auf einzelne Basen der DNA kann verhindern, dass ein Gen abgelesen wird. Da diese DNA-Methylierung bei jeder Zellteilung weitergegeben wird, handelt es sich um eine dauerhafte „epigenetische“ Veränderung, die eine ähnliche Auswirkung haben kann wie eine „genetische“ Mutation.

 

Das CHARGE-Consortium, ein internationales Forscherteam, hat zu dieser Frage jetzt die Gendaten von 15.907 Personen aus 16 Kohorten untersucht. Der Vergleich von Rauchern und Nichtrauchern ergab, dass die DNA-Methylierung sich in insgesamt 1.405 Genen unterschied, darunter etliche, die Lungenfunktion, Krebsentstehung, Entzün­dungs­erkrankungen und Herzerkrankungen beeinflussen.

Bei Exrauchern bilden sich die Mehrzahl der Methylierungen innerhalb von fünf Jahren zurück, berichtet das Team um Stephanie London vom National Institute of Environmental Health Sciences in Research Triangle Park. Einige Veränderungen seien jedoch noch nach 30 Jahren nachweisbar gewesen. Die Forscherin vermutet, dass diese langlebigen DNA-Methylierungen dafür verantwortlich sind, dass Exraucher noch über viele Jahre ein erhöhtes Risiko auf eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, einen Schlaganfall und bestimmte Krebsarten haben. © rme/aerzteblatt.de

Haarp_1 Satanismus_1

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Einzelpersonen mit sehr viel GELD bemächtigen sich des “ Höchsten Gutes,der GESUNDHEIT „, lasst Euch nicht beirren,das dient niemals EUCH…!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

ob Google,Facebook,Microsoft o.a.   SIE 666 minus, sind alle LUZIFERS DIENER, erwartet absolut NICHTS GUTES von Ihnen, SIE werden nur das WISSEN, dass SIE bezahlen, gegen EUCH einsetzen, ob vordergründig oder verdeckt…HEILUNG bewerben SIE, ABHÄNGIGMACHUNG bewerkstelligen SIE…FRÜH-und FRÜHSTERKENNUNG, niemand kann das mehr in praxi kontollieren, die Weisskittel sind im SYSTEM der BIG PHARMA,schon verdorben mit extrem wenigen Ausnahmen…!! Pyramide 090323 NOVUS-ORDO-SECLORUM-Neue-Welt-Ordnung pigkid Papst Satanssymbol

Die, die sich weigern oder ganz andere Wege gehen, wie ich, „ET“, werden gnadenlos verfolgt….aber der SCHÖPFER wird SIE abstrafen und das mit der schwersten Strafe im Universum, der HÖLLE…lacht nicht, es gibt sie….!!!

Facebook-Chef Zuckerberg: Drei Milliarden Dollar für die medizinische Forschung

Donnerstag, 22. September 2016

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70642

San Francisco – Die Heilung aller Krankheiten – das ist das neue Vorhaben von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Gemeinsam mit seiner Frau Priscilla Chan will Zuckerberg in den kommenden zehn Jahren insgesamt drei Milliarden Dollar (2,67 Milliarden Euro) für die medizinische Forschung zur Verfügung stellen, wie er am Mittwoch in San Francisco ankündigte. Ziel sei es, dass alle Krankheiten heilbar oder zumindest behandelbar seien.

„Das ist ein ehrgeiziges Ziel”, sagte der Internet-Milliardär bei der Vorstellung des Projekts. „Aber wir haben die vergangenen Jahre damit verbracht, mit Experten zu reden, die meinen, das es möglich ist, deshalb gehen wir es an.” Zuckerberg und Chan hatten anlässlich der Geburt ihrer Tochter Max im vergangenen Jahr angekündigt, 99 Prozent ihrer Facebook-Anteile – rund 45 Milliarden Dollar – für Projekte zur Verfügung zu stellen, die „das menschliche Potenzial voranbringen und sich für Chancengleichheit einsetzen“.

Zuckerberg nannte das Ziel, dass es zu Lebzeiten seiner Tochter gelingen soll, alle Krankheiten zu heilen – oder zumindest dafür zu sorgen, dass schwere Krankheiten nicht mehr tödlich, sondern in den Griff zu bekommen und vermeidbar sein werden. Die Gelder sollen über die von dem Paar gegründete Chan Zuckerberg Initiative im Laufe des kommenden Jahrzehnts vergeben werden, für das Erreichen der Ziele wird das Ende des Jahrhunderts anvisiert.

Chan kämpfte bei der Vorstellung des Projektes von Zeit zu Zeit mit den Tränen. Sie sagte, die Heilung aller Krankheiten bedeute nicht, dass Kinder nicht krank würden. Aber sie würden seltener und weniger schwer erkranken.

Als Erstes sollen 600 Millionen Dollar in ein neu geschaffenes biologisches Forschungs­zentrum namens Biohub in San Francisco fließen, in dem Wissenschaftler und Ingenieure namhafter kalifornischer Universitäten Werkzeuge für die bessere Erforschung und das bessere Verstehen von Krankheiten entwickeln sollen. Geleitet wird das Biohub von der Neurobiologin Cori Bargmann.

„In der Geschichte der Wissenschaft ging den meisten größten Durchbrüchen die Erfindung neuer Technologien voraus, die ein anderes Denken ermöglichen“, sagte Zuckerberg. Als Beispiel nannte er die Erfindung des Mikroskops und die Entschlüsselung der DNA-Sequenz. „Diese Werkzeuge schaffen zugleich Fortschritte für die Art und Weise, Krankheiten zu heilen.“ Zuckerberg und Chan hoffen nach eigenen Angaben darauf, dass sie mit ihrem Projekt auch andere dazu inspirieren, in die Gesundheitsforschung zu investieren.

Der Gründes des Technologiekonzerns Microsoft, Bill Gates, hat sich mit seiner Bill and Melinda Gates Stiftung ebenfalls der Förderung der medizinischen Forschung verschrieben. Der Milliardär war bei der Vorstellung von Zuckergergs Projekt anwesend und lobte es als „sehr kühn, sehr ambitioniert“. Er sei sicher, dass das Projekt Erfolg haben werde. „Mark und Priscilla inspirieren eine ganze Generation von Philanthropen, die außergewöhnliche Dinge tun.“ © afp/aerzteblatt.de

FREUNDE,

das sind wunderschöne Worte,eingepackt in luziferische Lügen und Verpackungen,bitte fallt nicht drauf herein…“ET“billedersvineflu-2dvaccinated-2dbaby Aids Anti luciferian-grip-on-earth-256x300

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US-IRRE : “ ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar…“ Für wen denn…?? Was lebt und wächst auf strahlender ASCHE…?? WACHET AUF,“ET“

FREUNDE,

jeder, der bei diesem satanischen Spiel mitmacht,droht die HÖCHSTSTRAFE : HÖLLE  !!  Die SEELE ist unzerstörbar,ich wünsche das keinem aber bitte,SIE trauen LUZIFERS Lügen.das Ergebnis ist sehr,sehr grausam….!!  Nur, wer MIKROWELLENTERROR  persönlich kennt, kann erahnen, was das für QUALEN sind…ich weiss es…unvorstellbar grausam…!!  „ET“Explosion einer Atombombe

 Russischer Vizeaußenminister Sergej Rjabkow Moskau besorgt über Nato-Pläne zur Stationierung neuartiger Atombomben in Europahttps://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31267/05/312670565.jpg

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160922/312670310/moskau-besorgt-nato-plaene-atombomben-europa.html

https://de.sputniknews.com/politik/20160922/312670310/moskau-besorgt-nato-plaene-atombomben-europa.html

Das von den USA und ihren nicht kernwaffenbesitzenden Nato-Verbündeten praktizierte Einüben des Umgangs mit Atomwaffen im Rahmen der so genannten gemeinsamen Atommissionen ist laut dem russischen Vizeaußenminister Sergej Rjabkow ein grober Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag.

US-Armee © AP Photo/ Mindaugas Kulbis Russisches Außenamt demaskiert „wahre Nato-Pläne“ In einer Sitzung des Russischen Gesellschaftsrates für internationale Zusammenarbeit und öffentliche Diplomatie in der Gesellschaftskammer sagte Rjabkow: „Die Nato-Mitglieder stocken weiterhin das Raketenabwehrpotential in Europa im Rahmen des ‚etappenweisen adaptiven Herangehens‘ auf. Wir haben wiederholt Besorgnis über die Aufstellung von Teilen der strategischen Infrastruktur in unmittelbarer Nähe zu unseren Grenzen geäußert, was unsere Interessen im Sicherheitsbereich direkt betrifft“, so Rjabkow. Der Vize-Außenminister betonte, die US-Pläne zur Stationierung neuartiger nuklearer Fliegerbomben mit geringerer Sprengkraft und höherem Grad an Präzisionsfähigkeit rufen in Russland große Besorgnis hervor, denn das könnte von der Absicht zeugen, solche Waffen gegen militärische Ziele, darunter gegen dicht besiedelte Gebiete im Rahmen konkreter militärischer Szenarien, einzusetzen“. Der Strokkur-Geysir in Island © Sputnik/ Alexey Filippov Pläne zu „Geheim-Stationierung“ enthüllt: USA wollten Atomwaffen in Island lagern „Aus dieser Sicht heraus betrachten wir die demonstrative Weigerung Washingtons und Brüssels, ihre Raketenabwehrpläne trotz der erzielten Vereinbarungen über die Regelung der Situation um das iranische Atomprogramm zu korrigieren, als symptomatisch“, sagte Rjabkow. Der Vizeaußenminister merkte an, Moskau werde diese Situation aufmerksam verfolgen und weiterhin versuchen, die Europäer über „unabweisbare und unerwünschte Folgen der Umsatzes des US-Projekteses“ aufzuklären.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160922/312670310/moskau-besorgt-nato-plaene-atombomben-europa.html

Raketenabwehr oder Raketenangriff: Moskau nimmt Osteuropa unter die Lupe
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https://de.sputniknews.com/zeitungen/20160530/310225316/raketenabwehr-raketenangriff-russland.html

Russland steht nach der Stationierung der US-Raketenabwehrobjekte in Rumänien und Polen die Möglichkeit offen, aus dem INF-Vertrag über die Vernichtung nuklearer Mittel- und Langstreckenraketen auszusteigen, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag schreibt.

Die Stationierung der Nato-Raketenabwehrkomplexe in Rumänien und Polen löste in Moskau Besorgnisse aus. Russland will nun einige Teile Rumäniens unter die Lupe nehmen, weil befürchtet wird, dass die Raketenabwehrelemente schnell auch in Angriffskomplexe umgewandelt werden könnten. Dies wiederum würde den INF-Vertrag untergraben, der zur weltweiten Abschaffung von potentiell nuklearen Mittel- und Langstreckenraketensystemen geschlossen worden war und die Schaffung und Stationierung von ballistischen Raketen und Marschflugkörpern mit einer Reichweite von 500 bis 5000 Kilometern verbietet. Russlands Präsident Wladimir Putin in Athen © Sputnik/ Alexej Druschinin Putin in Athen: Raketenabwehr in Rumänien kampfgeeignet – Moskau muss reagieren Russlands Präsident Wladimir Putin nutzte dabei seinen Griechenland-Besuch am Wochenende bereits für eine verbale Intervention: Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Premier Alexis Tsipras sagte Putin: „Wir werden nun gezwungen sein, zu reagieren. Wir müssen zu bestimmten Maßnahmen greifen, die unsere Sicherheit gewährleisten werden“, sagte Putin. Dabei fügte er hinzu, dass es sich jeweils um Gegenmaßnahmen und nicht um erste Schritte handele. Putin befürchtet, dass die Raketenabwehranlagen in Angriffskomplexe mit einer Reichweite von bis zu 2400 Kilometern umgewandelt werden könnten. Dafür müsse man nur die Software ändern und niemand würde dies bemerken, sogar die Rumänen selbst, schreibt die Zeitung. Putin zufolge könnten Gegenmaßnahmen aber auch gegen Warschau erwogen werden. „Wir werden abwarten, bis in Polen bestimmte Handlungen gemacht werden. Wir werden solange nichts unternehmen, solange wir keine Raketen in Grenzgebieten sehen“, so Putin. Russland Präsident Wladimir Putin © Sputnik/ Alexei Nikolskiy „Nato-Bedrohungen, wenn nötig, eindämmen“ – Putins Warnung verschreckt Washington Auf dem rumänischen Stützpunkt Deveselu war am 12. Mai der US-Raketenabwehrkomplex Aegis Ashore im Wert von 800 Millionen US-Dollar in Dienst genommen worden. Installiert wurden 24 Anti-Raketen SM-3, eine Radaranlage Aegis sowie Überwachungsanlagen. Am 13. Mai wurde mit dem Bau eines ähnlichen Raketenabwehrkomplexes in Polen begonnen. Am selben Tag sagte Putin bei einer Sitzung mit Vertretern des Verteidigungsministeriums in Sotschi, dass er die Raketenabwehr nicht als Verteidigungssystem der USA, sondern als Teil des Atomarsenals, gleichzeitig jedoch keine Zweckmäßigkeit in diesem System sehe. „Schon vor einigen Jahren sagten alle unseren Opponenten, dass unsere Partner im Westen, sowohl Europa als auch die USA, das Raketenabwehrsystem zur Abwehr der Bedrohung durch iranische Nuklearraketen brauchen. Doch wo sind die iranischen Nuklearbedrohungen jetzt? Es gibt sie nicht Laut dem russischen Staatschef müssen nun die osteuropäischen Länder für die kurzsichtige Politik der USA zahlen: „Die Menschen, die entsprechende Entscheidungen trafen, müssen wissen, dass sie bislang ruhig, wohl und sicher lebten. Nach der Stationierung dieser Raketenabwehrelemente sind wir gezwungen, uns darüber Gedanken zu machen, die Sicherheitsbedrohungen für Russland zu begrenzen Putin zufolge wird die Schaffung des Raketenabwehrkomplexes unvermeidlich zur Verletzung des INF-Vertrags führen. Das alles bedeute den Beginn eines neuen Rüstungswettlaufs, obwohl Russland nicht vor gehabt habe, sich in einen Rüstungswettlauf hineinziehen zu lassen. Das Verteidigungsministerium müsse nun eine angemessene und sensible Antwort finden. Umrüstungspläne sollen dabei korrigiert werden. US-Raketenabwehr (Symbolbild) © Flickr/ U.S. Missile Defense Agency Warschau sendet Entwarnung: US-Raketenabwehr schützt Polen vor Nahem Osten Pentagon-Experten zufolge könnte Russland als Antwort auf die Stationierung der Raketenabwehrelemente in Rumänien die eigene Militärpräsenz in der Region erhöhen und aus dem INF-Vertrag aussteigen. Wie CNN berichtete, rief Militärexperte Rick Francona Washington und die Nato dazu, Putins Drohungen ernst zu nehmen. „Jede Drohung seitens Russlands ist unbegründet und verantwortungslos“, sagte Nato-Sprecherin Oana Lungescu. Laut dem stellvertretenden Leiter des USA- und Kanada-Instituts, Pawel Solotarjow, werden die USA auf den INF-Vertrag nicht verzichten. In Russland gebe es zwar auch einige Hitzköpfe, die zum Verzicht aufrufen. Doch nur, wenn jemand Raketen der Klasse Pershing II mit einer Flugzeit von zehn Minuten bis nach Moskau vor der Nase haben wolle, sollte man den INF-Vertrag natürlich kündigen, so Solotarjow.

Mehr: https://de.sputniknews.com/zeitungen/20160530/310225316/raketenabwehr-raketenangriff-russland.htmlZerstört

So sähe EUROPA und mehr nach dem für möglich gehaltenen und gewinnbaren ATOMKRIEG aus,,,sind die IRREN noch zu retten…besser, wer rettet UNS vor diesen IRREN  SATANISTEN  ??

 

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Ein pervertiertes und verkommenes US-ZION-SATAN-System ist seit unendlich langer ZEIT Verursacher und REALISATOR der fürchterlichsten Verbrechen gegen das ‚ Menschsein / SEIN ‚ werfen wir dieses verkommene Pack nicht vom Planeten, wird der SCHÖPFER das auf seine ‚ unnachahmbare “ Art und Weise regeln…GNADE steht nicht auf der Gleichung….!!!

FREUNDE,

wer soll uns diese Verantwortung abnehmen…VERDUMMUNG weiter oder gehen wir diesen IRREN aus dem transathlantischen selbigem HAUSE ins bereitete MILLIARDENGRAB….!! Grüsse an die “ ungewollten Mitleser aus der ‚ Europäischen Union ‚…verkommene LAKAIEN der besonderen ART…666 minus…!! „ET“   SATANIC OPERA RICE Kondolezza 8573116,tid=i Obama erwischte Lüge OBAMA BORG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WAS aber haben die unschuldigen Menschen, FRAUEN und KINDER verbrochen, dass genau dieses verkommene PACK über deren LEBEN & TOD entscheiden,das LAND SYRIEN verwüsten um sich dann auch noch als FRIEDENSSTIFTER & FRIEDENSBRINGER  darzustellen…ist das keine PERVERSION…??  Genauso, wie dieses lächerliche Spiel des Wahlkrampfes, wenn ein CYBORG einen Milliardär reinlegen will…die Wähler werden gar nicht gefragt…verblödet, wie sonst kaum eine WÄHLERSCHAFT, die weder reale CHANCE , noch Zukunft mit dem PACK hat…..!!!!

 

Ein Wagen mit Porträts von Putin und Assad in der syrischen Provinz Hama (Archivfoto) US-Wortoffensive im Syrien-Streit: „Antwort auf Moskaus gerechte Vorwürfe“

https://de.sputniknews.com/politik/20160922/312662276/us-wort-offensive-syrien-streit-antwort-moskaus-vorwuerfe.html

Angesichts des mangelnden Vertrauens zwischen Moskau und Washington wird es äußerst schwer sein, die syrische Waffenruhe-Vereinbarung zu reanimieren, prognostiziert der russische Analyst Georgi Bowt.

Russlands Verteidigungsamt veröffentlicht VIDEO des Angriffs auf UN-Konvoi in Aleppo © YouTube/ Минобороны России Russlands Verteidigungsamt zeigt angegriffenen UN-Konvoi auf VIDEO In einem am Donnerstag veröffentlichten Kommentar für den russischen Sender BFM beschäftigt sich Bowt mit dem jüngsten Angriff auf einen Hilfskonvoi bei Aleppo: „Die USA warfen Russland, und auch Syrien, eindeutig vor, den Konvoi zerbombt zu haben. Diesen Vorwürfen mangelte es nicht an Emotionen und harten Ausdrücken. In allen westlichen Zeitungen erschienen Nachrichten mit verbrannten Fahrzeugaufbauten im Bild und mit Überschriften, wo den Russen durch die Erstellung einer eindeutigen Konnotation die (Mit)schuld gegeben wird – Russland streitet ab, einen UN-Konvoi zerbombt zu haben, hieß es etwa, als ob dabei etwas Offensichtliches abgestritten wurde.“ Angriff auf UN-Konvoi: Kreml nennt Vorwürfe gegen Russland haltlos US-Drohne MQ-1A „Predator“ (Archivbild) © Wikipedia/ U.S. Air Force/ Lt Col Leslie Pratt Drohne der US-Koalition nahe des UN-Konvois zum Zeitpunkt des Angriffs geortet Doch dann stellte es sich laut Bowt heraus, dass etwas mit dem Luftangriff nicht stimmt: „Nicht nur weil Moskau und insbesondere Außenminister Lawrow eine Verwicklung der russischen Luftwaffe in den Angriff scharf dementierten (von syrischen Kampfjets, die nachts keine Einsätze fliegen, ganz zu schweigen), sondern weil Hinweise darauf auftauchten, dass es sich offenbar um einen Artillerie-Angriff gehandelt hatte. Dieser wurde wahrscheinlich von Al-Nusra-Kämpfern verübt, die in jenem Gebiet eine Gegenoffensive versuchten.“ „Die betont scharfe beschuldigende Rhetorik der USA im Stil des hehren Zorns war wahrscheinlich eine emotionale Antwort auf Moskaus gerechte Vorwürfe, wonach die US-geführte Koalition drei Tage früher syrische Regierungstruppen bombardiert hatte“, so Bowt. Wie er ferner feststellt, versuchen Moskau und Washington nun, die syrische Waffenruhe-Vereinbarung zu reanimieren – jedoch vergeblich: „Trotz der Vereinbarungen sind die Amerikaner offenbar nicht in der Lage, die sogenannten gemäßigten Oppositionellen von den Terroristen abzugrenzen, um gegen diese weiter zu kämpfen, und mit jenen das Feuer einzustellen. Denn weder die einen noch erst recht die anderen werden von den Amerikanern in vollem Maße kontrolliert.“ Syrien: Amerikaner setzen Plan B um Russlands Außenminister Sergej Lawrow © AFP 2016/ DOMINICK REUTER Lawrow entschuldigt sich: Abkommen mit USA zu Syrien-Regelung noch nicht publik Bowt kommentiert weiter: „Wie soll sich aber eine Reanimation gestalten, wenn die ‚Ärzte‘ so wenig Vertrauen zueinander an den Tag legen? Das Vertrauen fehlt praktisch zur Gänze. Die syrische Opposition, vertreten durch das sogenannte Hohe Verhandlungskomitee, forderte bereits auf, Moskau und Damaskus eine ‚Abfuhr zu erteilen‘. Dies ähnelt kaum dem Wunsch, das Feuer einzustellen. Eher rechnen die gemäßigten und ‚ungemäßigten‘ Oppositionellen damit, die Atempause zu nutzen, um neue Attacken auf die Assad-Truppen vorzubereiten.“ Lawrow: Deswegen konnte syrische Luftwaffe UN-Konvoi nicht beschießen In seiner Rede bei der 71. UN-Vollversammlung in New York entschuldigte sich Lawrow dafür, dass die Vereinbarungen zwischen den USA und Russland vom 9. September bislang nicht veröffentlicht wurden. Er zeigte sich bereit, diese publik zu machen. „Im Gegenzug ist nun offenbar ein weiterer ‚irrtümlicher Schlag‘ der US-geführten internationalen Koalition gegen die syrischen Regierungstruppen zu erwarten. Überhaupt entsteht der Eindruck, dass eine mehr oder weniger langfristige Waffenruhe in Syrien derzeit kaum möglich wäre. Es gibt zu viele, die den Krieg noch nicht satt haben“, schließt Bowt.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160922/312662276/us-wort-offensive-syrien-streit-antwort-moskaus-vorwuerfe.html

Iran US-Geyer

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Autoimmunkrankheiten ,nochmals : ENTSTRESSEN,ENTGIFTEN,IMMUNSTIMULATION,BABS-I ist zentraler hexagonaler INFORMATOR…!! „ET“

FREUNDE,

was glaubt IHR, warum ich immer und immer wieder die GRUNDREGEL der ENTGIFTUNG predige ? OHNE die ZELLMEMBRAN – ÖFFNUNG durch ENTSTRESSEN, gibt es keine oder fast keine ENTGIFTUNG…..lest nach !! 

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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FREUNDE, nichts geht über die Regulierung der Botenstoffe im ZNS, die uns wegen der FALSCHINFORMATION ( HAARP,SMART & DIGITAL ) genommen wird, die Wiederherstellung durch die “ Hexagonale CLUSTERSTRUKTUR bis in die kleinste Zelle garantiert die richtige Produktion von Botenstoffen durch das “ Endokrinologische System “ und die HIGH-TECH-NANO-Strukturen zur REGULIERUNG der körpereigenen Immunantwort….falsch-übersteigerte Produktion von BOTENSTOFFEN fördern die pathologischen AUTOIMMUNREAKTIONEN…die “ Schulwissenschaftler “ sind also geniale Einbahnstrassenfahrer und KOPIERER, sie dienen der ZION-BIG-PHARMA….nicht dürfen sie ohne Zustimmung dieser perversen Truppe veröffentlichen, schon gar nicht anwenden….MAXIMALPROFIT ist angesagt, das LEID der Betroffenen interessiert SIE 666 minus, nicht im geringsten….!!  Andersdenkende WISSENDE werden bis aufs BLUT verfolgt…wie ich, „ET“

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

Autoimmunerkrankungen im Gehirn

Autoimmunreaktionen komplexer als bisher angenommen

Michael Hollmann hat mit seinem Team Details über Autoimmun-Krankheiten des Gehirns herausgefunden.
Michael Hollmann hat mit seinem Team Details über Autoimmun-Krankheiten des Gehirns herausgefunden.

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/550650/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Autoimmunerkrankungen können für den menschlichen Organismus schwerwiegende Konsequenzen haben. Ein Forscherteam hat jetzt Autoimmunerkrankungen im Gehirn und ihre Entstehung untersucht.

Bochum – Wenn das Immunsystem körpereigene Strukturen bekämpft, können die Folgen verheerend sein. Besonders dann, wenn es sich gegen Bestandteile von Gehirnnervenzellen richtet. Forscher unter Federführung des Biochemikers Prof. Dr. Michael Hollmann von der Ruhr-Universität Bochum und der Medizinerin Prof. Dr. Hannelore Ehrenreich am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen haben nun herausgefunden, dass solche Autoimmunreaktionen gegen einen bestimmten Rezeptor von Nervenzellen des Gehirns komplexer sind als bisher angenommen. Außerdem zeigten sie, dass alleine die Anwesenheit von Antikörpern gegen den Rezeptor im Blut noch nicht krankmachen muss.

Schwere Symptome sind möglich

Im Gehirn des Menschen und anderer Säugetiere sind Glutamatrezeptoren für einen Großteil der erregenden Signalübertragung zwischen Nervenzellen verantwortlich. Ebenso wie andere körpereigene Strukturen können sie fälschlicherweise zum Ziel des Immunsystems werden – es kommt zu einer Autoimmunkrankheit. Dabei bilden sich Autoantikörper, die den Glutamatrezeptor angreifen und so schwere Symptome hervorrufen können, darunter epileptische Anfälle, Bewegungsstörungen, Psychosen und kognitive Ausfälle.

Antikörper gegen verschiedene Strukturen

Vor allem der NMDA-Rezeptor, ein für Lernen und Gedächtnisbildung unverzichtbarer Glutamatrezeptortyp, kann zum Ziel von Autoantikörpern werden: Es entwickelt sich eine sogenannte Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis. In ihrer Studie zeigte die Arbeitsgruppe von Michael Hollmann, dass entgegen der vorherrschenden Lehrmeinung Autoantikörper gegen eine Vielzahl von unterschiedlichen Strukturelementen des NMDA-Rezeptors, sogenannten Epitopen, gebildet werden können. Bislang hatte man angenommen, dass lediglich ein einziges an der Außenseite der Zelle gelegenes Epitop des Rezeptors die Autoantikörperbildung verursacht, und dass alle diese Autoantikörper vom selben Typ seien, dem Immunglobulin Typ G (IgG).

Zielstrukturen sogar im Zellinneren

„Die Zielstrukturen auf dem normalerweise in der Zellmembran sitzenden Rezeptor können sowohl auf der Außenseite der Zelle als auch innerhalb der Membran und sogar im Zellinnern liegen“, erläutert Michael Hollmann. Außerdem zeigte sich, dass die von den Autoantikörpern erkannten Epitope unabhängig vom Krankheitsbild sind. Sie kommen bei Patienten mit unterschiedlichsten neurologischen Störungen vor und darüber hinaus auch bei neurologisch gesunden Kontrollpersonen. Die Autoantikörper können von jedem Immunglobulin-Typ sein: Neben IgG- wurden auch IgM- und IgA-Antikörper gefunden.

Beeinträchtigte Übertragung von Signalen

Die Ursache für die teils verheerenden Symptome, die durch Antikörper gegen NMDA-Rezeptoren ausgelöst werden können, ist vermutlich eine Beeinträchtigung der Signalübertragung im Gehirn. „Sie kommt dadurch zustande, dass der Antikörper dazu führt, dass der Rezeptor aus der Zellmembran entfernt wird“, erklärt Michael Hollmann. „Damit fehlt der Nervenzelle ein aktiver Rezeptor, so dass sie schwächer oder gar nicht mehr auf den Botenstoff Glutamat reagiert und Signale von benachbarten Zellen nicht mehr aufnehmen kann.“

Antikörper allein machen nicht krank

Was die Forscher überraschte, war, dass alle Blutproben mit Autoantikörpern diese Wirkung auf Nervenzellen haben – egal, ob sie von Patienten oder gesunden Kontrollpersonen stammen. Das bedeutet, dass Antikörper gegen NMDA-Rezeptoren zwar immer eine schwere Krankheit des Gehirns auslösen können, es aber häufig nicht tun. Insbesondere im Blut alter Menschen findet man teilweise bei über 20 Prozent der Untersuchten Antikörper gegen NMDA-Rezeptoren, doch nur ein kleiner Teil dieser Menschen erkrankt.

Blut-Hirn-Schranke kann Erkrankung verhindern

„Damit tatsächlich eine Krankheit entsteht, muss wahrscheinlich gleichzeitig die Blut-Hirn-Schranke beschädigt sein, die normalerweise verhindert, dass die Antikörper aus dem Blut ins Gehirn eindringen können“, folgert Michael Hollmann. Die Konsequenz dieser Erkenntnis sei, dass ein positiver Bluttest auf Antikörper gegen NMDA-Rezeptoren allein kein Krankheitszeichen ist und keine das Immunsystem unterdrückende Behandlung rechtfertigt.

Kooperationspartner

Die Arbeitsgruppe von Michael Hollmann am Lehrstuhl für Biochemie I – Rezeptorbiochemie der Fakultät für Chemie und Biochemie der RUB hat eng zusammen gearbeitet mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Hannelore Ehrenreich am MPI für Experimentelle Medizin in Göttingen sowie Kollegen an der Charité in Berlin, der Universität Magdeburg und der Firma Hiqscreen in Genf.

Originalpublikation: Esther Castillo-Gómez et. al.: All naturally occurring autoantibodies against the NMDA receptor subunit NR1 have pathogenic potential irrespective of epitope and immunoglobulin class. In: Molecular Psychiatry, in press. Advanced online publication, 9. August 2016, doi:10.1038/mp.2016.125

* M. Drießen, Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum

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“ GEN TECHNIK “ , das Wort sagt es doch , eine Technik,mehr nicht,denn das komplexe Wesen eines Organismus’s können wir nicht ändern,nur egoman ,der Gesellschaftsform schuldend ‚ verbiegen ‚…!! Alles andere ist luziferische LÜGE…!! „ET“

FREUNDE,

“ WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft entscheidet über

Gut oder Böse „

 wir leben aber in einer extrem lebensfremden,lebensfeindlichen Gesellschaft, die US- Gesellschaft ist auch hier wieder führend…welch FÜHRUNGSMACHT …..EKEL   !!

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https://techseite.wordpress.com/?s=AS+03+Nanotrails&submit=Suchen

Wenn LÜGE & HASS Tod und Krieg die Gesellschaft prägen, ist WISSEN nur Mittel zum Zweck der HERRSCHENDEN , niemals dem LEBEN dienend…!!  Mir persönlich wurde einmaliges Wissen, dass pro vitae  gefunden wurde, gegen das SEIN eingesetzt . siehe NANO-SHUTTLE-SYSTEME  um in kleinste Zellstrukturen zu Mindcontrol_1 billedersvineflu-2dvaccinated-2dbaby Aids Antiinvasieren/therapieren…AS 03 als NANOTRAILS eingesetzt…das ist pervertiertes HANDELN

https://techseite.wordpress.com/2016/02/18/kopiervorlage-19/

 

http://www.wissenschaft.de/documents/12054/779071/Cover_10_2016.jpg/11a046d6-2c4f-412a-88b4-5cb26275143a?t=1474284689000&imageThumbnail=2

http://derstandard.at/2000044492505/Wie-sich-springende-Gene-berechenbarer-machen-lassen-koennten

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/genforschung/-/journal_content/56/12054/13507051/Die-genetische-Verbesserung-des-Menschen/

Die genetische Verbesserung des Menschen

Olaf Rieß ist Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik an der Uniklinik Tübingen. Er ist außerdem Präsident der Europäischen Gesellschaft für Humangenetik (ESHG). (Foto: Uniklinik Tübingen)

Ein neues Werkzeug der Gentechnik, „CRISPR“ genannt und „Krisper“ ausgesprochen, belebt eine ethische Debatte: Wie tief darf man ins Erbgut von Menschen eingreifen? Mit CRISPR erscheinen Manipulationen möglich, die bisher zu riskant und teuer waren – das ist das Titelthema der neuen Ausgabe von „bild der wissenschaft“. In diesem Zusatz-Interview erläutert der Genetiker Olaf Rieß von der Uniklinik Tübingen, welche Chancen und Risiken er sieht. Es geht letztlich um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.

Herr Professor Rieß, was erwarten Sie von dem neuen gentechnischen Werkzeug CRISPR?

Es ist eine einfache, effiziente und günstige Methode, die man in allen Spezies anwenden kann. Sie hat bei der Entschlüsselung von Funktionen der Gene praktisch alle anderen Methoden abgelöst. Wenn man zum Beispiel die Rolle eines Gens bei Parkinson untersuchen will, hat man früher in den Zellen eines Versuchstieres dafür gesorgt, dass dieses Gen übermäßig oft als Bauplan für Proteine genutzt wird, um zu beobachten, wie sich das auswirkt. Aber das Gen der Maus gleicht nicht völlig dem des Menschen. Da darf man sich nicht wundern, dass wir nicht alle Merkmale von Parkinson beim Menschen in den Versuchstieren abbilden können. Mit CRISPR können wir nun ein komplettes Gen der Maus durch das entsprechende Gen eines Menschen ersetzen.

Welche Fortschritte erhoffen Sie sich durch die verbesserten Tiermodelle?

In den letzten Jahren haben viele Pharmaunternehmen den Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen verlassen. Novartis hat zum Beispiel seine große Forschungsabteilung in Basel geschlossen und unterhält nur noch eine Abteilung in Boston. Die Universität Tübingen hat deutlich mehr Wissenschaftler auf dem Gebiet von Alzheimer und Parkinson als Novartis. Das darf nicht sein! Schließlich wird jeder Vierte von uns einmal eine dieser Krankheiten bekommen. Das kostet viele Milliarden und ist eine große Belastung für die Patienten und die Angehörigen. Da müssen wir mehr investieren. Die Modelle haben früher nicht zu brauchbaren Ergebnissen geführt, aber jetzt können wir es anders machen – und müssten eigentlich von vorn beginnen.

Mit CRISPR könnte man auch Gentherapien für Menschen entwickeln. Das sei jetzt noch nicht zuverlässig machbar, sagen viele. Rechnen Sie damit, dass diese Einschränkung bald wegfällt?

Man muss unterscheiden zwischen Therapien an den Keimzellen und der Veränderung einzelner Zellen eines Patienten. Für mich gibt es eine moralische Hürde: Wir dürfen nicht am Genom herummanipulieren, wenn es um den gesamten Menschen geht. Aber in der somatischen Therapie, die auf bestimmtes Gewebe oder einzelne Organe ausgerichtet ist, sehe ich ein großes Potenzial. Nehmen Sie zum Beispiel Diabetes-Patienten, bei denen der Insulinmangel eine genetische Ursache hat. Schon für diesen kleinen Prozentsatz der Diabetes-Patienten könnte es sich lohnen, Hautzellen in Betazellen des Pankreas zu verwandeln, den ursächlichen genetischen Defekt zu korrigieren und diese körpereigenen Zellen dann zu re-implantieren, damit sie Insulin produzieren. Bei dieser Transplantation müssen wir nicht mit Abstoßungsreaktionen rechnen.

Um Gentherapien zu entwickeln, muss man wissen, wie genetische Varianten und Krankheiten zusammenhängen. Stehen Ihnen die nötigen Daten zur Verfügung oder müsste man Ihrer Meinung nach die Regelungen anpassen?

Das Gendiagnostikgesetz soll Menschen mit einer genetisch bedingten Erkrankung davor schützen, dass dieses genetische Wissen missbraucht wird, etwa von Arbeitgebern oder Versicherungen. Hierbei hat sich das Gesetz bewährt. Eine Schwierigkeit sehe ich jedoch darin, dass die Patienten ausdrücklich wählen können, wer über das Ergebnis eines genetischen Tests informiert wird. Wir hatten leider schon zwei Patientinnen an unserem Institut, bei denen wir den Hausarzt nicht über die genetische Ursache ihres Brustkrebses informieren durften. Diese beiden Mütter von Kindern haben später ein Rezidiv entwickelt und sind daran verstorben. Sie hätten mit dem Wissen des behandelnden Arztes und einem frühen Nachweis des Rezidivs gerettet werden können. Darüber hinaus wir fragen uns auch oft, ob wir die Genehmigung haben, im großen fachübergreifenden Klinikteam über einen Patienten zu sprechen. Vor Kurzem war ich bei einer Anhörung im Bundestag und habe dort vorgeschlagen, dass die Genehmigung des Patienten immer für das ganze Ärzteteam gelten sollte, sofern der Patient die Vorsorge und Therapie nicht rundheraus ablehnt. Man kann nicht seine Krankendaten für sich behalten, aber wenn es ernst wird, die bestmögliche medizinische Versorgung verlangen. Wir müssen auch die Möglichkeit haben, mit Fachkollegen an anderen Kliniken über die Daten zu sprechen – dann natürlich anonymisiert.

Wie waren die Reaktionen bei der Anhörung?

Ich hatte den Eindruck, dass die Abgeordneten und die Vertreter der Ministerien das Problem sehr gut verstanden haben. Parallel entwickeln wir aber schon heute entsprechende Einwilligungserklärungen mit den zuständigen Ethikkommissionen.

Warum lehnen Sie genetische Manipulationen vor der Geburt ab, selbst wenn die Eingriffe in einigen Jahren zuverlässig funktionieren sollten?

Jeder von uns hat 50 bis 100 genetische Veränderungen, die mit einer genetisch bedingten Erkrankung einhergehen. Das haben wir von der Natur mitbekommen. Vielleicht sehe ich die Möglichkeiten zu visionär, aber ich frage mich: Was, wenn wir uns einmal daran machen, einen Mann und eine Frau zu kreieren, die diese 50 bis 100 genetischen Veränderungen nicht mehr in sich tragen? Es können dann natürlich neue Mutationen entstehen, aber erst einmal hätten wir den Grundstein für eine „Rasse“ gelegt, in der es kein Risiko für genetische Erkrankungen mehr gibt. Für die Kinder dieses Paars könnten die Versicherungen sehr günstig werden. Der Film „Gattaca“ hat dieses Szenario schon vor 20 Jahren ausgemalt. Es ist heute viel realer, als man damals dachte.

Warum greifen Sie gleich zu einer Schreckensvision? Man könnte die Auswirkungen auch begrenzen.

Wie zum Beispiel?

Indem man verhindert, dass Versicherungen von den genetischen Manipulationen erfahren.

Trotzdem würden wir Menschen gezielt züchten. Es gibt schon heute einige ethnischen Gruppen, in denen erwartet wird, dass sich Mann und Frau testen lassen, bevor sie Kinder zeugen – etwa bei den Ashkenasi-Juden, bei denen einige genetisch bedingte Krankheiten häufig vorkommen. Schon da bin ich sehr skeptisch, zumal man diese Krankheiten heute gut behandeln kann.

Sie haben es oft mit Menschen zu tun, in deren Familien genetische Krankheiten häufiger auftreten. Hören Sie manchmal den Wunsch, die Krankheit einmal loszuwerden?

Ja, das wird aber schon seit Jahrzehnten gemacht: Man testet den Embryo gezielt auf die genetischen Anlagen für eine in der Familie bereits aufgetretene Krankheit. Es gibt immer auch Embryonen ohne die Anlage für die Krankheit – die muss man nicht mit CRISPR manipulieren. Die Pränataldiagnostik ist in Deutschland bei verschiedenen Erkrankungen erlaubt, die schon im Kindesalter auftreten und schwerwiegende Auswirkungen auf das Leben des Kindes haben und gegebenenfalls sogar zum Tode führen. Allerdings kann ich einige diese Einschränkungen nicht ganz verstehen, da es Krankheiten wie Chorea Huntington gibt, die erst später im Leben auftreten, aber die nach kontinuierlichem Fortschreiten der Symptome über mehrere Jahre ebenfalls zum Tode führen – und für die es bis heute noch keine Therapie gibt.

Werden Sie trotzdem mit dem Wunsch konfrontiert, CRISPR einzusetzen?

Nein, aber die neuen Möglichkeiten sind vielleicht auch noch nicht allen bekannt.

Halten Sie dennoch eine ethische Debatte über die Keimbahn-Eingriffe für nötig?

Die ist dringend nötig, damit sich die Öffentlichkeit mit den Möglichkeiten vertraut macht und nicht irgendwann ein böses Erwachen erlebt.

Im Juni, auf einer Tagung des Deutschen Ethikrats, haben Soziologen Umfragen zitiert. Ein Wunderkind zu züchten, lehnen praktisch alle Menschen ab. Aber die Gene so zu verändern, dass es ein geringeres Krebsrisiko hat oder wenigstens durchschnittlich intelligent ist, würden einige begrüßen.

Diese genetische Verbesserung des Menschen sehe ich als große Gefahr, weil man die Technik nicht mehr nutzt, um Menschen zu heilen, sondern stattdessen einer Perfektionierung entgegengeht. Ich würde eine Gegenfrage stellen: Wann ist ein Mensch glücklich? Das hat überhaupt nichts mit Intelligenz zu tun. Das Ziel unserer Gesellschaft müsste doch sein, einen Lebensstandard zu ermöglichen, auf dem die Leute glücklich sind. Dazu gehört die Gesundheit, aber es gibt noch viele andere Faktoren. Und wir wollen doch keine Gesellschaft, in der lauter Alphatiere den Ton angeben.

Sie sprechen jetzt vom oberen Ende des Spektrums – davon, das Gute noch besser zu machen. Ich hatte jedoch daran gedacht, fundamentale Benachteiligungen zu vermeiden, um allen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Ich glaube, dass es sehr schwer ist, die richtige Grenze zu ziehen. Und ich empfehle Ihnen, mit Kindern und Erwachsenen mit Down-Syndrom zu sprechen. Die sind in aller Regel glücklich. In ihrer Jugend haben sie dieselben Probleme wie andere Jugendliche auch. Natürlich ist ihr Leben eine Herausforderung, auch für die Eltern, aber ich würde das nicht darauf reduzieren. Oder nehmen wir Autisten als Beispiel: Wie würden Sie da verfahren? Manche von ihnen haben einen hohen IQ, aber viele nicht. Wollen Sie deren IQ anheben oder den Autismus ändern? Oder beides, aber dann sind Sie wieder bei der Perfektionierung.

Wenn Journalisten leichtfertig schreiben, ein Mensch leide am Down-Syndrom, bekommen sie Post von aufgebrachten Eltern. Zu Recht. Und es gibt heute noch keine Anwendungsfälle für die genetische Verbesserung von Menschen. Aber könnte es nicht doch einmal einen Fall geben, über den es sich zu diskutieren lohnt? Warum wollen Sie ihn heute schon ausschließen?

In Deutschland kennen wir die Debatte über Herrenmenschen. Nun stelle ich mir vor, wir hätten in Deutschland irgendwann einmal die Möglichkeiten der genetischen Verbesserung. Eigentlich ist „Verbesserung“ der falsche Begriff, aber sei’s drum. Weil Wissen unsere wichtigste Ressource ist, investieren wir in diesem Szenario nicht nur in Bildung, sondern auch in die genetische Verbesserung. Wenn wir das machen würden, würden wir wieder den Rest der Welt abkoppeln. Es würde schnell das Gefühl aufkommen, dass wir etwas Besseres sind. Ich habe davor Angst, denn das kann man gesellschaftlich nicht mehr steuern. Beim Brexit und in vielen anderen Ländern sehen wir doch, wie schnell Nationalismus aufflammen kann. Und nicht zuletzt braucht eine Gesellschaft doch alle unterschiedlichen Menschentypen und nicht nur die Spitzenleister.

Dass eine Gesellschaft vielfältig sein muss, verstehe ich sofort. Aber warum muss eine vernünftige Gesellschaft zwangsläufig in den Exzessen landen, die Sie andeuten?

In Kanada gibt es eine Sekte, die Raelianer, die vor einigen Jahren Schlagzeilen gemacht haben, als sie behaupteten, dass Frauen mit Klonen des Sektenführers schwanger seien. Ich weiß nicht, ob tatsächlich ein solches Kind geboren worden ist, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es bei diesem Experiment zu Fehlbildungen kam. Was ich damit sagen möchte: Es wird immer wieder Fanatiker geben, die neue Technologien missbrauchen werden. Deshalb sollten wir eigentlich ein weltweites Klonierungsverbot haben – und schon das haben wir nicht.

Das Gespräch führte Alexander Mäder.

Einen ausführlichen Schwerpunkt zum neuen gentechnischen Werkzeug CRISPR finden Sie in der Oktober-Ausgabe von „bild der wissenschaft“. Dort stellen wir die möglichen Anwendungen von CRISPR in der Medizin vor, die Olaf Rieß erwähnt. In einem weiteren Artikel geht es um den Ansatz des „Gene Drive“, mit dem eine ganze Tierart ausgerottet werden könnte: etwa die Mücken, die Malaria übertragen. In einem Kommentar diskutieren wir die ethischen Fragen, die sich daraus ergeben.

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                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

NANOTRAILS und Wolkenbeimpfung sind NICHT dasselbe !!! Das ist ein gewollter DENKFEHLER !! BABS-I-Komplexsystem…

FREUNDE,

ich beobachte die “ schleichende Desinformation in progressiven BLOGs “ schon lange, eine Kehrtwende zur FALSCHINFORMATION ist definitiv erkennbar…leider  !!  NANOTRAILS haben mit herkömmlichen WOLKENBEIMPFUNGEN gar nichts gemein, sind 2 vollkommen verschiedene Dinge  !!  NANOTRAILS sind   AS 03 = Alumo-Silikate,3 nanometer, die als Reflektor für HAARP dienen und zur ekelhaftesten KRANKMACHUNG und MIND-CONTROL menschlicher HIRNE und DNA…ich habe letztens 3 Artikel nur darüber gebracht…leider tummeln sich Dummschwätzer und Auftragsschreiber bei diesem so extrem wichtigen THEMA der NANOTRAILs, dass Neuankömmlinge und Suchende dadurch total verwirrt werden, das ist denen auch gut gelungen, wer es wirklich wissen will, muss immer erst fragen : “ WEM NÜTZT ES und WER HAT DAS WISSEN & TECHNOLOGIE des SCHUTZES dagegen “  !!!! 

SEHR,SEHR WICHTIG : LESEN und FRAGEN !!

https://techseite.wordpress.com/?s=Atemwegserkrankungen+AS+03+Nanotrails&submit=SuchenEgon

Ich kann niemandem das Lesen abnehmen, verständlich ist es sowieso sehr schwer, dafür brauchte ich 3 Jahrzehnte und werde dafür exzessiv verfolgt….!!

https://techseite.wordpress.com/
Geschichte der Wolkenimpfung: Von Russland bis USA – China startet weltgrößtes Projekt zur Wettersteuerung
20. September 2016 aikos2309

Geschichte der Wolkenimpfung: Von Russland bis USA – China startet weltgrößtes Projekt zur Wettersteuerung

http://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/09/titelbild-25.jpg?w=640

Chemtrail-Krieg seit 70 Jahren: Die zentralchinesische Provinz Qinghai will ein massives Wettersteuerungsprogramm auflegen, um die regelmäßig wiederkehrenden Dürren in der Region zu bekämpfen, berichtet die Zeitung „South China Morning Post“. Experten warnen jedoch vor den Konsequenzen massiver Eingriffe in das Wettergeschehen.

Zusätzliche fünf Milliarden Kubikmeter Wasser sollen pro Jahr auf die Region niederregnen, wenn es nach den Plänen der Regionalregierung geht. Das Wasser soll den Gelben Fluss wiederauffüllen.

Dafür wollen chinesische Wissenschaftler einen Prozess in Gang setzen, bei dem künstliche Wolken über dem tibetischen Hochland entstehen würden.

Momentan arbeiten die Wissenschaftler an einer Umsetzbarkeitsstudie zum Projekt, das von der Provinzregierung finanziert wird: Die Wettersteuerung hat im Fünfjahresplan der Qinghai-Region Priorität.

„Nah an der Troposphäre existiert ein stabiler Kanal, über den Wasserverdunstungen strömen – der sogenannte Himmelsstrom“, sagte der Präsident der Qinghai-Universität, Yuan Tan.

Um den Himmelsstrom anzuzapfen, wollen die Forscher Chemikalien einsetzen, die von Flugzeugen und Raketen aus in den oberen Schichten der Atmosphäre verstreut werden. Danach soll die Wetterlage von einem erdnahen Satelliten aus kontrolliert werden.

Einige Wissenschaftler betrachten das Vorhaben jedoch mit Skepsis. Der Klimaforscher Lo Yun von der Pekinger Tsinghua-Universität sagte, noch nie etwas von einem Himmelsstrom gehört zu haben.

Andere Experten vermuten, dass Yuan Tan mit dieser Bezeichnung eine dünne Wasserdampfschicht in der Atmosphäre meint. Vor allem jedoch zweifeln die Wissenschaftler an der Fähigkeit des Menschen, das Wetter in diesem Ausmaß zu steuern (Impfstoffe, Pestizide und Chemtrails sind Massenvernichtungswaffen).

Die Provinz Qinghai ist eine der trockensten Regionen der Volksrepublik. Die Flüsse Jangtsekiang, Mekong und Gelber Fluss nehmen in der Provinz ihren Ursprung. China hat vor zwei Jahren angefangen, das Wasser des Jangtsekiang in den Norden umzuleiten, um die dortigen Dürren zu bekämpfen.

Regen auf Knopfdruck

Der Anwalt Robert Dyrenforth stellte im Jahr 1891 Raketenwerfer in Texas auf. Das hatte keinen kriegerischen Hintergrund, sondern er wollte in der texanischen Dürre Regentropfen aus dem Himmel bomben. Wenn es am lebenswichtigen Nass mangelt, kommen Menschen mitunter auf merkwürdige Ideen.

Der Meteorologe James Pollard Espy wollte seinerzeit sogar ganze Wälder verfeuern, damit Feuchtigkeit kondensiert und als Niederschlag herabfallen würde. Und Regenmacher Charles Mallory Hatfield erhitzte in einer Pfanne Chemikalien, in der Hoffnung, dass die Dämpfe dicke Wolken anlocken und somit Regen bringen würden (Tacomas Regenmacher: Die Suche nach der seit Langem verlorenen Erfindung eines Professors (Video)).
Wasser ist Leben: Kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze kann ohne Wasser überleben. Und damit es genügend Wasser gibt, muss es regelmäßig regnen – sonst werden Flüsse, Seen und Grundwasservorräte nicht mehr gespeist und trocknen aus, das Land verdorrt und wird langsam zur Wüste. Seit die Menschen begriffen haben, dass das Leben vom Wetter abhängt, versuchen sie, darauf Einfluss zu nehmen.

Schon bei Indianerstämmen war der Medizinmann als Regenmacher gefordert, und in vielen Kulturen, beispielsweise in Mesopotamien, Syrien, Anatolien und bei den Azteken, wurden Wettergötter verehrt. Heute ist die Beeinflussung des Wetters eine Wissenschaft für sich. Regierungen, Landwirtschaftsorganisationen und vor allem das Militär forschen daran, wie sich das Wetter für die jeweiligen Zwecke verändern und beeinflussen lässt (Tschüß blauer Himmel! „Schönwetter-Wolken“ aus weißer Chemie über Deutschland (Video)).

Viele Staaten verfolgen Pläne zur Wetterkontrolle. Ganz vorne dabei auf diesem Gebiet ist China: 37.000 Mitarbeiter sind beim Wetter-Modifikations-Programm des Landes beschäftigt. Ihre Mission ist es, Regen zu erzeugen – vor allem um den in den Ballungsräumen allgegenwärtigen Smog aus der Luft zu waschen. Zudem sollen mit dem künstlich erzeugten Regen Waldbrände bekämpft und der Betrieb von Wasserkraftwerken gesichert werden. Dazu beschießen sie Wolken mithilfe von Raketenwerfern und Flugabwehrkanonen, deren Projektile mit Silberjodid gefüllt sind.

Nach Angaben der chinesischen Wetterbehörde hat das Programm Erfolg. Im Jahr 2004 verlautbarte sie, der Regen in der Region um Peking sei um ein Achtel gestiegen, zudem seien zwischen 1995 und 2003 landesweit 210 Kubikkilometer mehr Niederschlag gefallen als normal.

2009 erzeugten die Wettermacher angeblich sogar einen Schneesturm. Ende 2014 kündigte die Behörde eine Ausweitung des Programms an. Bis 2020 will sie sechs regionale Zentren zur Wetterkontrolle einrichten. Durch verbesserte Technologien zur Wolkenimpfung sollen pro Jahr über 60 Millionen Kubikkilometer Niederschlag künstlich erzeugt werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Bildung zerstörerischer Hagelkörner zu unterbinden (Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben).

Neben dem Beschuss mit Flugabwehrkanonen oder Raketen kann das Silberjodid auch direkt mithilfe von Flugzeugen in Wolken transportiert werden. Darauf griffen die chinesischen Wettermacher zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking zurück: Das in die Wolken geimpfte Silberjodid sollte dafür sorgen, dass diese schon vor der Stadt abregneten – und der Himmel über Peking zur Eröffnungsfeier wolkenlos war.

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate setzen auf das artifizielle Nass und versuchen mithilfe eines Wetterflugzeugs, das Silberjodid ausbringt, jeden Tropfen des kostbaren Nasses aus den wenigen Wolken zu wringen, die über den Wüstenstaat ziehen. Das Silberjodid dient dabei als sogenannter Kristallisationskeim. Denn der in der Luft befindliche Wasserdampf kann von allein nicht zu Regen kondensieren.

Er benötigt dazu winzige Partikel in der Luft wie beispielsweise Staub, Ruß – oder eben Silberjodid. Der amerikanische Chemie-Nobelpreisträger Irving Langmuir hatte 1946 entdeckt, dass die Verbindung als Kristallisationskeim taugt. Nach gelungenen Laborexperimenten stiegen in den USA die ersten Flugzeuge auf, die durch gezieltes „Impfen“ mit der Salzverbindung Wolken zum Abregnen brachten. In den USA wird diese Methode seit Jahrzehnten genutzt, vor allem um den Skigebieten in den Rocky Mountains kräftige Schneefälle zu bescheren und die Wasserreservoirs aufzufüllen (Wettermanipulation: Los Angeles »impft« Wolken seit über einem halben Jahrhundert (Videos)).

Eine weitere Möglichkeit ist es, mithilfe von Flugzeugen eine Kochsalzlösung in Wolken zu verteilen. Die Salzpartikel ziehen Wasser an und nehmen somit Wasserdampf aus der Luft auf. Das führt dazu, dass sich immer größere Wassertropfen in den Wolken bilden, die schließlich schwer genug sind, um zu Boden zu fallen.

Diese Methode nutzte unter anderem das Königliche Büro für Regenmachen in Thailand im März dieses Jahres: In zwölf von einer schweren Dürre betroffenen Provinzen des Landes wurden im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums Wolken auf diese Weise behandelt, um mehr Niederschläge zu erzeugen (Geoengineering: Chemtrails – Die manipulative Macht über das Wetter).

Die Behörden hatten zuvor aufgrund der anhaltenden Trockenheit vor einer Wasserkrise gewarnt, erste Dörfer waren bereits von der Wasserversorgung abgeschnitten und mussten mit Tankwagen versorgt werden. Doch nach der Behandlung der Wolken setzte tatsächlich Regen ein. Aber die Wettermanipulation hat längst nicht nur zivile Gründe. Auch Militärs versuchen, ihren Nutzen daraus zu ziehen.

Bereits 1940 erkannte der damalige US-Luftwaffenkommandant George Kenney: „Die Nation, die als erste die Wege von Luftmassen kontrollieren kann und lernt, Ort und Zeitpunkt von Niederschlägen zu bestimmen, wird den Globus beherrschen.“

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Im Kalten Krieg zwischen der damaligen Sowjetunion und den USA hofften beide Seiten, durch einen „Wetterkrieg“ Vorteile zu erringen. Im Jahr 1954 entwarf Howard Orville, Berater des damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, den Plan, Hunderte von Ballons mit Silberjodid aufsteigen zu lassen und vom Strahlstrom, der in der oberen Troposphäre von West nach Ost strömt, über die Sowjetunion treiben zu lassen. Dort sollten Zünder die Ballons zerstören, das herabrieselnde Silberjodid würde heftige Regenfälle auslösen – und militärische Operationen des Gegners wären erschwert (Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)).

Den umgekehrten Plan verfolgte das Army Ordnance Corps der USA: Die Ingenieure wollten Silberjodid und Trockeneiskörnchen mithilfe von Granaten in Wolken feuern, um diese zum Abregnen zu bringen, bevor sie sowjetisches Territorium erreichten.

Das Ziel: eine massive Dürre im Feindesland, die die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung bedrohen würde. Auch die britische Royal Air Force führte im August 1952 entsprechende Experimente durch und impfte im Rahmen der „Operation Cumulus“ Wolken über Lynmouth im Südwesten Englands mit Kondensationskeimen.

Mit verheerenden Folgen: Lynmouth wurde daraufhin von einer verheerenden Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Eine gewaltige Schlammlawine tötete 35 Menschen, 420 wurden obdachlos (Lynmouth – Wetterexperiment flutet 1952 eine Stadt in England (Videos)).

Noch perfider war die später enthüllte Idee britischer Militärs, eine Atombombe in einem künstlich erzeugten Sturm explodieren zu lassen. Die Idee dahinter: Dann würde der radioaktive Fallout über ein größeres Gebiet verteilt als normal. Und natürlich forschten auch die Sowjets an der Wettermanipulation. Angeblich befahl der damalige Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow den Bau von Sturmerzeugungsgeneratoren.

Im Vietnamkrieg setzten wiederum die USA auf künstlich erzeugten Regen: Das Projekt „Popeye“ zielte darauf ab, mithilfe der künstlichen Monsunregenfälle Straßen unpassierbar zu machen und so die Nachschublinien des nordvietnamesischen Vietcong zu unterbrechen. „Make mud, not war“ (macht Schlamm, nicht Krieg), lautete der Leitsatz des Projekts, angelehnt an den Hippiespruch „Make love, not war“. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen.

Im Jahr 1977 setzte eine UN-Resolution den Spielchen mit dem Wetter vorerst ein Ende: Die Unterzeichner, unter ihnen die USA, verpflichteten sich darin, auf eine militärisch motivierte Wetterkontrolle zu verzichten. Doch so ganz haben die Amerikaner die Hoffnung nicht aufgegeben, Wettermanipulationen als Kriegswaffe einsetzen zu können.

In einem 1996 der US Air Force vorgelegten Forschungsbericht des Air War College der US-Armee heißt es: „Wenn wir Methoden zur Wettermodifikation angemessen anwenden, können sie uns im Kampf zu einer bisher unvorstellbaren Dominanz verhelfen … Bis 2025 kann das Wetter uns gehören.“ (Anm. d. Red. Das EU-Parlament zu HAARP, Wettermanipulation und die Auswirkungen auf Tier, Mensch und Natur)

Dass die Wolkenimpfung mit Silberjodid wirklich etwas bringt, zeigen aktuelle Studien von Forschern des National Center for Atmospheric Research im US-Bundesstaat Colorado: Zwischen 2008 und 2014 bliesen sie in Versuchen Kondensationskeime in Wolken, die über zwei Bergketten zogen (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Und tatsächlich erhöhten sich in dieser Zeit die Niederschläge um fünf bis 15 Prozent. Sogar die Manipulation großer Hurrikane wurde versucht. Hier musste man jedoch einsehen, dass ein paar Ladungen Silberjodid gegen die gewaltigen Energien solcher Wirbelstürme nichts ausrichten können.

Die Mächte der Natur sind eben doch nur begrenzt kontrollierbar.

Literatur:

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit von Peter Hiess

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Quellen: PublicDomain/WeltOnline/de.sputniknews.com am 15.09.2016

Weitere Artikel:

Lynmouth – Wetterexperiment flutet 1952 eine Stadt in England (Videos)

Tacomas Regenmacher: Die Suche nach der seit Langem verlorenen Erfindung eines Professors (Video)

Geoengineering: So will China das Wetter kontrollieren und so machen es andere (Videos)

CIA Direktor fordert öffentlich weltweiten Einsatz von Geoengineering (Video)

HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)

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BREEDLOVE hat wohl versehentlich die ‚ Kreidepackung ‚ erwischt,von ihm stammen ganz andere Töne…aber sieht auch aus,als wenn der den letzten Schuss nicht gehört hat…!!

FREUNDE,

ich sagte es mehrfach, wer den US-Schergen auch nur eineinziges Wort glaubt, ist ein NARR…SATAN ist MEISTER der LÜGE und des VERTRAGSBRUCHS  ( siehe gerade Syrien,,,!! )…!! Wir stehen alle am Abgrund und lassen uns von diesen IRREN US-ZION-SATANISTEN auch noch erklären, dass :

“ ..ein ATOMKRIEG in Europa führbar & gewinnbar ist…!!  “    JA, für wen denn…danach gibt es nur weisse , strahlende ASCHE, das war dann EUROPA…und diese POLITSTROLCHE hier spielen das SPIEL auch noch mit…jagt SIE  666 minus, zum TEUFEL,zur HÖLLE, dahin führt ihr CHEF( Luzifer ) sie sowieso….!!! Je schneller, desto besser !!  Bis dahin aber SCHÜTZT EURE HIRNE  ihr braucht sie zum Überleben mit Verstand  https://techseite.wordpress.com/

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SIE 666 minus,haben alle denselben Gesichtsausdruck,selben Augenausdruck, siehe Stoltenberg und Vorgänger oder alle satanisch geführten IRREN….Killary,Nuland,Joe Biden…etc….!!

 Philip Breedlove, bis Juli 2016 Oberbefehlshaber der Nato und der US-Truppen in Europa US-General Breedlove: Spannungen mit Russland bedrohen Europa und uns alle
https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/31262/38/312623830.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20160920/312623774/breedlove-spannungen-usa-russland-bedrohen-europa.html

Das Militär Russlands und der USA muss Schritte zum Abbau der Spannungen zwischen beiden Ländern unternehmen, die alle in Gefahr bringen kann, wie der ehemalige Befehlshaber der Nato-Truppen in Europa, der US-General Philip Breedlove, im Gespräch mit der Agentur Sputnik meinte.

„Sollten wir nichts tun, um diesem schrecklichen Zweikampf Einhalt zu gebieten, wird er Europa und letztendlich uns alle erfassen“, erklärte Breedlove gegenüber der Agentur. Die Regelung dieses Problems wird es ihm zufolge erlauben, „zuverlässige vertrauensvolle Beziehungen von beiden Seiten her aufzubauen“. Ehemaliger Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Admiral im Ruhestand James Stavridis © AP Photo/ Yves Logghe USA und Russland können in Syrien zusammenwirken – Ex-Nato-Oberbefehlshaber Am Montag war die siebentägige Frist der in Syrien eingeführten Feuerpause abgelaufen. Ein Paket russisch-amerikanischer Vereinbarungen war am 12. September in Kraft getreten. Wie das russische Verteidigungsministerium zuvor erklärte, haben allein die syrischen Streitkräfte diese Waffenruhe eingehalten, von Seiten der Kämpfer wurden Verstöße fixiert. Laut dem Sprecher der russischen Verteidigungsbehörde, Igor Konaschenkow, haben Fliegerkräfte der US-geführten internationalen Anti-IS-Koalition am Samstag vier Schläge gegen Stellungen der im Raum des Flugplatzes von Deir ez-Zor von IS-Gruppierungen eingekreisten syrischen Regierungstruppen geführt, wobei 62 Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden. Eröffnung der Nato-Übungen Anaconda-1 in Polen © AP Photo/ Alik Keplicz Moskau wird Antwort der NATO auf Sicherheitsvorschläge Russlands prüfen – Diplomat Das Pentagon erklärte daraufhin, es bedauere diesen Vorfall, bei dem Menschen ums Leben gekommen seien, behauptete aber, dass die US-Luftwaffe „unbeabsichtigt“ gehandelt und gemeint habe, Stellungen der Terrormiliz IS anzugreifen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20160920/312623774/breedlove-spannungen-usa-russland-bedrohen-europa.html

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