Nach den ehemaligen RAF-Mitgliedern Burkhard Garweg (links), Daniela Klette und Ernst Volker Staub wird immer noch gefahndet. (Quelle: Polizei Niedersachsen)
Nach den früheren Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette wird seit Jahrzehnten gefahndet. Wie jetzt bekannt wurde, gab es bei der Verfolgung der linksradikalen Täter gleich mehrere gravierende und kaum nachvollziehbare Ermittlungsfehler. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ).
Demnach behinderten sich Dienststellen in Niedersachsen gegenseitig und wichtige Informationen gingen verloren. Auch die nachlässige Art der Ermittlungen stoße intern auf scharfe Kritik, schreibt die Zeitung.
Dringende Ermittlungen verzögert
So sei nach dem jüngsten Raubüberfall auf einen Geldtransporter sowie ein Möbelhaus in Cremlingen, der dem Trio zugeschrieben wird, die Spurensicherung abgebrochen und erst 36 Stunden später wieder aufgenommen worden. Angesichts der Dringlichkeit der Fahndung sei dies „völlig unverständlich“, zitiert die „FAZ“ Ermittlerkreise.
Bei dem Überfall vom 25. Juni erbeuteten die Täter eine sechsstellige Summe. Bereits im Vorfeld gab es Hinweise, dass die Ex-Terroristen einen Überfall in Cremlingen planten. Ein Zeuge hatte sich gemeldet und einen der Täter im ansässigen Einkaufszentrum erkannt.
Observation schnell wieder abgebrochen
Die Polizei observierte daraufhin das Areal, brach die Überwachung jedoch schon bald wieder ab. Ein schwerer Fehler: Kurze Zeit später erfolgten die beiden Überfälle – ohne dass Beamte vor Ort waren.
Im Rückblick, so heiße es aus Polizeikreisen, sei der Abbruch der Observation ein schweres Versäumnis gewesen. Offiziell hat das Niedersächsische Landeskriminalamt die Kritik energisch zurückgewiesen.
FRAGT SIE nach ihren Gehältern für derartige Schei….!! IHR bezahlt SIE 666 minus, dafür…IRRE…!! SO oder ähnlich, es trifft immer die Richtigen…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Nachdem die Spannungen in der Ukraine geschürt worden sind, geschieht Ähnliches in anderen Ländern, darunter in der Ostsee-Region, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in Turku in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem finnischen Amtskollegen Sauli Niinistö sagte.
„…Das ist meiner Meinung nach provokant von Seiten derjenigen, die den Staatsstreich in der Ukraine unterstützt haben. Sie unternehmen jetzt weitere Schritte, um Spannungen in anderen Regionen der Welt, in Europa, darunter in der Ostsee-Region, zu schüren“, so Putin.
Berlin – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat die Arbeit des Robert Koch-Instituts (RKI) gewürdigt und dem Institut für seine Bewertung von Gesundheitsrisiken gedankt. „Das Gütesiegel Robert Koch-Institut“ helfe oftmals, die Debatte um Infektionsrisiken und Krankheitsgefahren zu versachlichen, sagte Gröhe bei einer Public-Health-Tagung zum 125-Jahr-Jubiläum des RKI in Berlin.
Diese Funktion als „Sachwalter der Sachlichkeit“ sei sichtbar geworden und sehr wichtig gewesen bei der Gesundheitsversorgung der Flüchtlinge, so Gröhe weiter. Viele hätten plötzlich die falsche Sorge gehabt, dass mit den Schutzsuchenden auch neue Infektionsrisiken nach Deutschland gebracht würden.
Ebenso sei bei der Ebola-Epidemie die Expertise des RKI essenziell gewesen. Mitunter sei das Schwierigere nicht die Maßnahme, die man ergreife, sondern die, die man nicht ergreife, gab Gröhe zu bedenken. Auch mit Blick auf die Olympischen Spiele im brasilianischen Rio de Janeiro und das dort grassierende Zikavirus sei die Einschätzung des Instituts gefragt.
Gröhe appellierte zugleich an das RKI, sich auch der Frage zu widmen, wie die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung gestärkt werden könne. Für Erzieher sei es etwa wichtig, dass sie an fundierte Informationen über Masern kämen, um impfskeptischen Eltern aufzuklären.
was redet dieser Dorftrottel da ? Jeder weiss, dass das RKI nur systemträchtig spricht und handelt…lügt, verfälscht etc…, was daran soll fortschrittlich und wegweisend sein…?? Ich persönlich habe es am Beispiel TAMIFLU durch, wusste da aber noch nicht, dass Hauptanteilseigner “ Herr RUMSFELD “ von Tamiflu war…ekelt es da nicht ??? Mein UNIVERSAL-ANTITOXIN war und ist 1000 x wirkungsvoller….nun, wenn das Weizmann-Institut es herausgibt, wird es eine LÖSUNG geben aber ganz,ganz sicher ohne mich…!!
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Dr. Diestel ist mein Anwalt,holte mich da raus und wir sprachen vor 3 Tagen über dieses Problem….!! ( .. versteht sich, dass ich darüber nichts sagen kann…!! ) Ich, „ET“, führte eine hochrangige Gruppe,die auf der Abschussliste steht/stand, Deutsche und Russen, hochkarätigst…!! Einer davon war derjenige , der die STASI & HVA auflöste…..der sagte mir : “ Lass dich NIEMALS mit dem ein, der verrät JEDEN und liefert jeden ans Messer, der ihm im Wege steht…“ Das bestätige ich definitiv, die GESCHICHTE wird darüber das URTEIL fällen und das GERICHT des SCHÖPFERS, denn er hat sich an der Schöpfung vergriffen…Hölle war Herkunft und Hölle wird Endziel sein….ich wünsche es keinem…!!! Lest nach im BLOG,es ist ungeheuerlich aber extrem aussagefähig : WICHTIG !!!
Am 22. September 2000 sprach das Landgericht Rostock ein spektakuläres Urteil (3 O 45/00) zu Lasten des heutigen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Die Rostocker Richter zweifelten nicht im Geringsten daran, dass Gauck Begünstigter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und demzufolge auch Täter im Sinne des Stasi-Unterlagen-Gesetzes war. Neue Dokumente belegen die intensive Zusammenarbeit zwischen Pfarrer Gauck und der Staatssicherheit. Die Aussagen von Peter-Michael Diestel, Innenminister a.D. unter Lothar de Maizière, Klaus Blessing, Staatssekretär a.D. im Wirtschaftsministerium der DDR und Manfred Manteuffel, Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Pfarrer Gauck, belasten den heutigen Bundespräsidenten schwer.
Am 23. März 2012 wurde der Ex-DDR-Pfarrer Joachim Gauck als elfter Bundespräsident vereidigt. Zu diesem Zeitpunkt war es erst wenige Wochen her als man Gaucks Vorgänger, Christian Wulff, zum Ketzer erklärte und ihn unter Zuhilfenahme eines medialen Sturmtrupps aus dem Amt hetzte. Von den meisten Vertretern ebendieser Medienhäuser wird uns Joachim Gauck bis heute als charismatischer Bürgerrechtler, diplomatisch versierter Versöhner, erfolgreicher Stasi-Jäger und moralisch integrer Verfechter der Freiheit präsentiert. Mitnichten!
Im Juni 2013 gab der Bundespräsidentendarsteller Joachim Gauck dem ZDF ein längeres Interview, unter anderem zur NSA-Affäre. Gewohnt pastoral drückte sich Gauck um eine definitive Aussage herum. Auf Snowdens angesprochen, bat er – nach wochenlanger ausufernder Berichterstattung! – um „noch mehr Informationen“ und psalmodierte „Sympathie (…), „wenn eine Regierung dabei ist, das Recht zu beugen“ und es einen gebe, „der sich aufgerufen fühlt, diese Rechtsbeugung öffentlich zu machen“. „Für puren Verrat“ indes, so die Keule im Anschluß, „habe ich kein Verständnis.“ „Verrat“ – wenn es um die Aufdeckung von Geheimdienstbespitzelung geht? Kann so einer formulieren, der angeblich „gefangen in der DDR“ gewesen war und damals als „Bürgerrechtler“ gegen die Schergen der Staatssicherheit opponiert haben will?
Buchtipp zum Thema: Joachim Gauck. Der richtige Mann? von Manfred Manteuffel und Dr. Klaus Blessing
Das es mit Gaucks Anti-Stasi-Engagement doch nicht so weit her war, legen Dokumente nahe, die Klaus Blessing und Manfred Manteuffel in dem gerade erschienenen Buch »Joachim Gauck – Der richtige Mann?« vorgelegt haben. Blessing war Staatssekretär im DDR-Wirtschaftsministerium gewesen, da könnten Kritiker unken, es gehe um eine politische Abrechnung mit SED-Kritikern. Doch die Autoren haben solide gearbeitet und ihre Aussagen profund mit Quellen belegt. Vor allem aber: Manteuffel war von 1984 bis 1990 Referent für Kirchenfragen beim Rat der Stadt Rostock – und damit in ständiger Tuchfühlung mit Gauck, der zur selben Zeit in der Hansestadt Pfarrer war.
Das Autorenduo erinnert daran, daß auch die bundesdeutschen Eliten kurz nach der Wiedervereinigung nicht so ungeteilt auf die Integrität des ostdeutschen Gottesmannes vertrauten, wie es heute der Fall scheint. Spektakulär war etwa eine kritische Dokumentation über das Wirken von Gauck als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen, die das ZDF unter der Moderation von Bodo H. Hauser am 17. April 1991 sendete. Der Spiegel und Kennzeichen D warfen nach der Sendung die Frage auf, ob Gauck als Leiter der Behörde nach diesen Enthüllungen noch tragbar sei. Kein Wunder: Gauck hatte bei der Aufnahme des Interviews Wirkung gezeigt. Es mußte zweimal abgedreht werden, da die erste Fassung nicht sendefähig war und gelöscht werden mußte. Der Grund: Gauck war ausgerastet und hatte dem Interviewer angedroht: „Für Ihre Fragestellungen möchte ich Ihnen am liebsten eine knallen.“
Bodo H. Hauser resümierte den Recherchestand seiner Redaktion: „Joachim Gauck hat durch sein Verhalten selbst dazu beigetragen, daß man auch seine Vergangenheit aufarbeitet. (…) Joachim Gauck hat über mehrere Stunden unkontrolliert seine eigene [Stasi-]Akte eingesehen. Trotz seiner, schon vor dieser Sendung heute abgegebenen Erklärungen beantwortet er nicht die Frage, warum er alleine und unkontrolliert Einsicht nahm.“ Hatte Gauck als „Herr über alle Akten“ seine eigene frisiert? Warum musste Gauck 1991 seinen Dienststellenleiter nach Rostock schicken, um ihn in seine Akte einsehen zu lassen? Und warum betonte er, daß diese zu jenem Zeitpunkt „noch versiegelt“ war? Er hatte die Akte doch längst selbst entsiegelt und am 2. und 3. August 1990 mehrere Stunden allein mit seinen persönlichen Stasi-Unterlagen zugebracht, wie in der erwähnten ZDF-Sendung durch Zeugen und Dokumente belegt worden war.
»Der Fernsehsender ZDF – so meldete die Hamburger Welt am 23. April 1991 – verbreitete, ›Gauck habe die vom MfS über ihn angelegten Akten mehrfach und über längere Zeit ohne Beisein anderer Personen eingesehen‹. Es fanden sich dennoch hinterher Papiere, die belegen, dass der „Inquisitor“ Kontakte mit jenem Amte gepflegt hatte, das nicht nur in den Neu-Fünf-Ländern, sondern vor allem in Bonn und seinen Medien gern mit dem Leibhaftigen verglichen wurde. Am 19. September 1995 publizierte der Tagesspiegel den Artikel einer Regina Mönch über Gauck, und die kam auf die ›böse Vokabel‹ zurück: ›Angegriffen wird Gauck vor allem aus den Reihen der PDS. Auf dem letzten Parteitag wurde ein Büchlein vertrieben, in dem Gauck als Großinquisitor vorkommt. Zum Vergleich für Gaucks Rolle heute dient der Fall eines Pariser Advokaten aus dem 17. Jahrhundert, der durch üble Nachrede und Inquisition auf dem Scheiterhaufen endete, nicht ohne zuvor grausam gefoltert worden zu sein. Ein Ex-Hauptmann von der Stasi brüstet sich im folgenden mit banalen Kenntnissen über den damaligen Pfarrer, und er bedauert, dass sie Leuten wie Gauck nicht auf die Sprünge gekommen sind.‹« (Der Tagesspiegel, 19.9.1995)
Gauck war allein mit seiner seiner Akte
Dies war eine schlichte Lüge, die nur so zu erklären war, daß Regina Mönch das Buch nie gelesen hatte. Denn wiedergegeben worden war in dem Buch eine »Stasi-Akte« und zwar eine, die Herrn Gauck betraf. Schon 1991 hatte der Spiegel (17/1991) vermeldet: »Was seit Wochen blubbert und schwelt, erfährt am Mittwoch voriger Woche im ZDF ein Millionenpublikum. Der Leiter von ›Studio 1‹, Bodo H. Hauser, meldet ›schwere Zweifel‹, daß der ›Herr der Stasi-Akten‹ integer genug ist. Als Kernstück eines Potpourris, in dem der schneidige Kommentarton Skandalöses unterstellt, wirft der Magazinmacher dem Behördenchef vor, seine persönlichen Unterlagen im Rostocker Stasi-Bezirksarchiv stundenlang allein eingesehen zu haben. Daß er Grund genug zur Diskretion gehabt haben könnte, schwingt dabei mit: Schließlich sei Gauck als Organisator des DDR-Kirchentages 1988 für den ›störungsfreien Ablauf‹ von der Staatssicherheit höchstselbst belobigt worden. Der Angeklagte bemüht sich um Gelassenheit. Seine Auffassung, die einzelnen Fallgeschichten möglichst unaufgeregt zu erörtern, soll jetzt auch für ihn selber gelten. ›Ich bin nie IM gewesen‹, sagt er milde und lächelt dabei.«
Der Spiegel hatte es damals nicht dabei belassen, sondern konstatiert: »So hängt ihm denn nun vor allem die Dummheit an, die Dokumente letzten Sommer ohne Begleitung geprüft zu haben. Sich dafür zu rechtfertigen, fällt ihm sichtlich schwer, und der FAZ scheint das zu reichen, ihr Gauck-Bild umzumalen.« Klartext: Joachim Gauck hatte sich im Sommer 1990 – also noch vor dem »Beitritt« – in die Räumlichkeiten begeben, in denen das MfS die Akten aufbewahrte, hatte dort mutterseelenallein in den Akten gewühlt – einleuchtend, daß er vor allem seine in den Händen hatte –, und niemand weiß, ob er sie an Ort und Stelle liegen ließ oder mitnahm. In dem schon zitierten Wochenpost-Interview hatte ihn ein Leser gefragt: »Warum spielen Sie Ihre eigene Stasi-Affäre runter?«, und Gauck hatte geantwortet: »Ich hatte keine. Ich habe eine Stasi-Akte, einen operativen Vorgang, das ist eine klassische Opferakte.« Doch Gauck konnte sich nie von dem Verdacht befreien, belastendes Papier beiseite geschafft zu haben. Wieder und wieder wurde die Frage in den Medien gestellt und erörtert.
Im November 1995 war das Thema erneut in die Schlagzeilen geraten und wurde auf allen Fernsehkanälen diskutiert. Einer der renommiertesten TV-Rezensenten, Peter Hoff, machte sich die Mühe, verschiedene Sendungen zu verfolgen und schrieb für das Neue Deutschland auf, was ihn bewegt hatte: »Dieser Mann lässt frösteln. Ich bin wahrlich kein Sensibelchen, das verbietet mein Beruf. Bei Joachim Gauck versagte meine Kaltblütigkeit. Am Montag (dem 6. November 1995 – K. H.) saß er in der Runde um Lea Rosh beim ›Talk vor Mitternacht‹ (N 3), am Dienstag (dem 7. November 1995 – K. H.) war er Hauptperson bei ›Gespannt auf‹ (WDR). Es ist die schreckliche Selbstgerechtigkeit, die Gauck ausstrahlt, die das Gefühl der Kälte erzeugt, das mich früher auch bei seltenen Begegnungen mit den Teilhabern der Macht in der DDR beschlich, mit Schabowski beispielsweise. Eine Haltung, die dem Selbstzweifel nicht den geringsten Raum lässt und zu in jedem Fall definitiven Aussagen und Urteilssprüchen führt. Gauck hat seiner Biographie den entscheidenden Schliff gegeben, die sie nun von der seiner Generationsgenossen unterscheidet. Will man ihm glauben, so hat er nie unsere Zweifel gehabt, war er nie auch nur in Versuchung geraten, den Sozialismus als gesellschaftliche Alternative zu akzeptieren. Man könnte dem beurlaubten Pfarrer vorhalten, daß sich Festigkeit im Glauben erst in der Anfechtung erweist. Aber es ist fraglich, ob ihn ein solcher Vorwurf noch träfe. Gauck hat in seiner Biographie geschwärzt, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
Ein Beispiel: Am 17. April 1991 war ein Beitrag der ZDF-Sendung ›Studio 1‹ einer unbewiesenen Behauptung seitens der Superillu gewidmet, Joachim Gauck sei Stasi-Spitzel gewesen. Bei dieser Gelegenheit bestätigte der Rostocker Pastor im Interview, ein Hauptmann des MfS habe ihm nach dem Kirchentag 1988, ›seinen Dank (…) ausgesprochen‹ für die reibungslose Durchführung dieser Veranstaltung. Im gleichen Beitrag spielte auch die MfS-Akte ›Rostock/I 533/83‹ eine Rolle. Darin, so wurde im Beitrag dargelegt, bescheinigt ein MfS-Hauptmann dem Pastor, nach der erlaubten Ausreise seiner Söhne in den Westen und einer ihm genehmigten Westreise sei von Gauck ›kein Konfrontationskurs mit dem Staat mehr zu erwarten‹. Ralf Merkel, Abteilungsleiter im Komitee zur Auflösung des MfS/AfNS, erklärte in der Sendung: ›Am 2. August 1990 erschien Gauck im Archiv in Rostock. Es wurde die Bereitstellung seiner Unterlagen verlangt. (…) bei der Durchsicht seiner Akten war keine weitere Person zugegen.‹ In der WDR-Sendung behauptete Gauck ohne Zögern, es seien seinerzeit ›viele Leute‹ dabeigewesen, als er für wenige Minuten in seine Akte Einsicht nahm. Dem widerspricht nicht allein das Statement von Ralf Merkel, der eindeutig sagte: ›Herr Gauck hat sich mehrere Stunden allein im Archiv aufgehalten‹ und sei hinterher nicht untersucht worden; auch ein Aktenvermerk, in der gleichen ZDF-Sendung zitiert, besagt, es sei am 2. August ›keine Person anwesend‹ gewesen.
Das bestätigte Gauck im Mai 1991 auf einer Pressekonferenz im IPZ Berlin, von der die nächste Sendung von ›Studio 1‹ berichtete. Woran sich Gauck heute nicht mehr erinnern kann, wusste er damals noch genau, nämlich ›dass ich die Akten in einem auch den anderen Archivmitarbeitern zugänglichen Raum allein eingesehen habe‹ und fand dies ›nicht ungewöhnlich‹. Peter Michael Diestel, damals Innenminister der Regierung de Maizière, nannte Gaucks Handeln ›eindeutig illegal‹ und ›rechtswidrig‹. Lüge, Verdrängung – oder Arroganz der Macht, die auf die Vergesslichkeit der Zeitgenossen baut und sich damit das Recht herausnimmt, die Geschichte und darin auch die eigene Biographie gemäß den aktuellen Opportunitäten zu ›korrigieren‹? – Menschliche Schicksale scheinen Joachim Gauck nicht zu interessieren.
Dass der PDS-Bundestagsabgeordnete Gerd Riege mit Stasi-Vorwürfen in den Selbstmord getrieben wurde, lag seiner Meinung nach nur daran, dass Riege die Gauck-Behörde nicht hatte wissen lassen, dass er sich von ihr ungerecht eingeschätzt fand. Und gab es nicht auch in der DDR Selbstmorde politisch Verzweifelter? – In beiden aktuellen Sendungen zeigte sich Joachim Gauck, um keine Antwort verlegen und den geborenen Demokraten herausstellend, als ein Mensch, dem die wichtigsten Tugenden eines Christen abgehen: Gnade und Barmherzigkeit. Und vielleicht neben der Liebe zu anderen Menschen auch die Liebe zur Wahrheit.« So Peter Hoff im Neuen Deutschland am 10. November 1995. […]
23 April.1991 – „DIE WELT“ Gaucks MfS-Akte wird veröffentlicht
Der Streit um die Frage, ob da eine Akte existierte, ob es eine »Opferakte« war – wie Gauck behauptete –, war längst entschieden: Es gab eine! Die Welt hatte sie am 23. April 1991 abgedruckt, und ich habe diesen bis dahin von niemandem zitierten Nachdruck sowohl in meinem Buch »Neufünfland-Pitaval« (1993) als auch in »Der Fall Gauck« (1996)5 veröffentlicht. Der sonst oft und gern Rechtsanwälte bemühende Bundesbeauftragte hatte weder den Abdruck in der Welt noch in beiden Büchern moniert oder Rechtsmittel eingelegt. Ich hatte im »Fall Gauck« die Akte durch sich mir aufdrängende Fragen – 66 an der Zahl – »erweitert«. Nun, da er sich als Kandidat für die Wahl zum Bundespräsidenten nominieren ließ, kamen noch einige hinzu. Und um einmal mehr Fehldeutungen zu begegnen: Es geht nicht darum, dass Gauck mit dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet hat, sondern um seine persönliche »Wende« in dieser Frage. Als er sich entschlossen hatte, für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren, hatte er auf einer Pressekonferenz eine Rede gehalten und auch gesagt: »Als ich geboren wurde, war Krieg, und es herrschte eine finstere braune Diktatur. Und danach, zeit meiner Jugend und des Erwachsenenalters, da herrschte eine auch finstere, aber wieder andere Diktatur.« Wie er mit dieser Diktatur kooperierte, offenbart die Akte! Noch einmal: Sie war erstmalig in Die Welt vom 23. April 1991 mit einer Einleitung gedruckt worden. Die mir notwendig erscheinenden Fragen habe ich gleich eingefügt:
»Der Sonderbeauftragte für die personenbezogenen Akten des MfS, Joachim Gauck, ist in die öffentliche Diskussion geraten. Die Hauptkritik richtet sich gegen die Tatsache, daß frühere MfS-Angehörige in der Behörde arbeiten und auch jetzt, wenn es um die Wertung von Akten geht, erneut ›Berichte‹ schreiben. So soll es bei der Beschuldigung gegen Lothar de Maizière gewesen sein. Inzwischen wurde auch bekannt, daß das MfS Kontakt zu Gauck hatte. Zugleich meldete das ZDF, Gauck habe die vom MfS über ihn angelegten Akten mehrfach und über längere Zeit ohne Beisein anderer Personen eingesehen. Daraus war der Verdacht entstanden, Gauck könnte für seine jetzige Arbeit, so oder so, befangen sein. Der Welt liegt der Bericht über ein 90 Minuten dauerndes Gespräch vor, das der MfS-Hauptmann Terpe am 28. Juli 1988 mit Gauck geführt hat. Beim MfS war Gauck der Deckname ›Larve‹ gegeben worden. Die Welt veröffentlicht diesen Bericht als Beitrag zur Diskussion; aus Gründen der Authentizität ohne Korrektur der orthographischen und Zeichensetzungsfehler. (ms.)« Sodann folgten die Aktenauszüge.
Schwer belastet wird Gauck durch Peter-Michael Diestel, dem letzten Innenminister der DDR in der Regierung von Lothar de Maizière. Am 28.04.2000 veröffentlichte Peter-Michael Diestel, in der Zeitung „der Freitag“, einen Artikel über Joachim Gauck. Darin schrieb er:
Seitdem ich die Demaskierung Gaucks in der Welt vom 23. April 1991 gelesen habe, weiß, sage und schreibe ich: Das Terpe-Papier reicht aus, ihn wie Tausende andere aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck mit dem Stasi-Namen „Larve“ ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter. Ein von der Stasi überprüfter Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als Ungerechtigkeit gewertet und missbilligt. Sonderschutz für einen willigen Vollstrecker ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.
Anmerkungen eines Ostlers und als letzter DDR-Innenminister sicher auch eines Kenners der Materie zum Dossier von MfS-Hauptmann Terpe über seine Begegnung mit „Larve“ alias Joachim Gauck am 28. Juli 1988:
Gauck erklärte nach der Wende in der FAZ, die auch für ihn zuständige mecklenburgische Kirchenleitung habe vor der Wende jegliche Kontakte zur Stasi untersagt. Über eine ihn betreffende Ausnahmeregelung teilte er nichts mit. Fand sein Treffen mit dem Stasi-Offizier also ohne Zustimmung seiner vorgesetzten Kirchenbehörde, demzufolge konspirativ statt? Der Stasi-Mann hatte sich am Abend vor dem Treffen telefonisch gemeldet – informierte Gauck sofort seine Kirchenleitung, den Landesbischof? Gauck hat dem MfS-Mann weitere Gespräche in Aussicht gestellt. War sein freundliches Anerbieten von der Kirchenbehörde gedeckt? Gauck kündigte an, er werde von dem Gespräch mit Terpe den Landesbischof informieren. Fand dies statt? Wenn ja, mit welcher Erwiderung vom Landesbischof? Existiert ein kirchliches Papier, das Auskunft über das Treffen Gauck-Terpe gibt?
Warum fand das Treffen in Gaucks Wohnung und nicht in einem Dienstzimmer der Kirche statt? Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er würde sich von vornherein verbieten, „mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das scheint mir nicht die Sprache eines Widerständlers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten. Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große Dinge“ nicht besprechen. Bei vielen MfS-Mitarbeitern glaubt Gauck neurotische Züge zu erkennen, klärt er Terpe auf. Mit wie vielen Stasi-Leuten pflegte der Pastor Umgang, um sich ein solches Urteil bilden zu können?
Ausführlich sprach Pastor Gauck über den Kirchentag in Rostock – mit Billigung seiner Kirche, seines Bischofs? Hatte Gauck in Vorbereitung des Kirchentages mit der Stasi zu tun? Mit Zustimmung der Kirche und des Bischofs? Existiert darüber bei der Kirche ein Papier? Weitere bei der Stasi?
Pastor Gauck rühmte den Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leninismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand, und sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold daran nicht teilgenommen hatte. – Da wird kein standfester Bürgerrechtler oder Dissident erkennbar, vielmehr einer, der sich der anderen Seite anbiedert.
Pastor Gauck wünschte sich für die DDR stabilisierende Veränderungen Gorbatschowscher Art. Er befürchtete, dass sich die positiven Zielsetzungen der DDR sonst nicht realisieren lassen. Gauck als DDR-Stabilisator.
Gauck führt seine BRD-Reisen an – Warum und wofür erhielt er diese Vergünstigung durch die DDR-Behörden? Millionen wollten reisen und durften nicht. Großen Raum nahm im Gedankenaustausch Gauck-Terpe das Problem DDR-Übersiedler ein. Terpe: „Gauck äußerte, dass er selbst in seiner Gemeinde dahingehend wirksam werden will, dass er die ihm dort bekannten Übersiedlungsersuchenden durch Gespräche, mehrmalige Gespräche beeinflussen will, damit sie in der DDR bleiben.“ Terpe dankte dafür. – Deutlicher kann man eine Zusammenarbeitsbereitschaft kaum formulieren. Pastor Gauck nahm im Sinne des MfS, der SED, des Staates Ausreisewillige an die Brust.
Pastor Gauck beschimpfte ausreisewillige junge Angehörige der Intelligenz wie auch Ärzte und Jugendliche, sie besäßen „nur eine Unterentwicklung im Punkt Heimatgefühl“. Das Verschweigen politischer Gründe kann als Demutshaltung gegenüber dem MfS-Hauptmann gewertet werden.
Hauptmann Terpe dankte Pastor Gauck „für seine Initiativen und für seine langfristig gute Zusammenarbeit“. Ausdrücklich verwies der Stasi-Mann darauf, dass er nicht nur persönlich dankt, sondern dass der Dank vom Ministerium für Staatssicherheit insgesamt kommt. – Wofür, Herr Gauck? Allein eine Passage dieser Art hat ausgereicht, Tausende Menschen aus ihrer Berufs- und Lebensbahn zu werfen.
Pastor Gauck erklärte, das Gespräch mit Hauptmann Terpe habe ihn angenehm überrascht, es habe ihm viel gegeben. Er glaube, „dass das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft einbringen wird“ – Auch diese Passage wäre anderen zum Verhängnis geworden.
Gauck bot dem MfS-Mann die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ökologie an. Dies war für die Partei- und Staatsführung der DDR ein besonders sensibler politischer Bereich, in dem der gefürchtete Einfluss der Grünen aus der BRD vermutet wurde. Gaucks Anerbieten dürfte vom MfS zur Kenntnis genommen worden sein.
MfS-Hauptmann Terpe teilte Pastor Gauck mit, dass ihn seine in die BRD übergesiedelten Kinder ab sofort besuchen dürfen. – Solch ein Privileg vergab der Staat nicht ohne Gegenleistung. Ein Klient von mir, der als Jugendlicher die DDR verlassen hatte, wurde verhaftet, als er seine Mutter in Ost-Berlin besuchen wollte. Er wurde anderthalb Jahre ins Gefängnis gesteckt, bis ihn dann die Bundesrepublik mit Hilfe von Professor Vogel freikaufen durfte. Geldleistung der BRD – welche Leistung bot Gauck?
Pastor Gauck fragte den Stasi-Mann Terpe, ob er etwas dagegen habe, wenn er – Gauck – den Landesbischof über das Gespräch informiert – Gauck servil. Wer vorhat zu unterrichten, fragt nicht, der teilt mit: Ich informiere.
Abschließend bat Pastor Gauck, Kontakt zu MfS-Hauptmann Terpe halten zu dürfen. Der Stasi-Mann gewährte die Bitte. – Notiz des Hauptmanns zur Auswertung des Gesprächs: „Es wird vorgeschlagen, den OV ›Larve‹ zu archivieren und einen IM-Vorlauf anzulegen.“ Klartext: Stasi-Hauptmann Terpe war nach dem Gespräch davon überzeugt, Pastor Joachim Gauck bald als Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) in den Reihen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR zu haben. Als willigen, fähigen Mitarbeiter, als Marxismus/Leninismus-Sympathisanten. Was nach Lektüre des Dossiers zu verstehen ist.
Inzwischen ist Gauck mit meinen für ihn brisanten Fragen konfrontiert worden. Keine einzige davon beantwortet er. Stattdessen wiegelt er ab und versucht, sich zu entlasten. Es läge ein Operativer Vorgang über ihn vor, der weise ihn als Opfer und nicht als Täter aus. Damit reagiert Gauck so, wie es IM gemeinhin tun: Er leugnet seine enge Stasi-Verbindung. Zudem erklärt Gauck, er werde gegen meine Aussagen über ihn keine juristischen Schritte unternehmen. Wie sollte er auch. Wenn die Stasi-Akten bei ihm genauso wenig oder genau so viel lügen, wie bei anderen, dann muss er sich das gefallen lassen.
Wie immer rechnet Gauck damit, dass vor allem westliche Leser vieles aus dem Ost-Leben nicht entschlüsseln können. Deshalb einige Erläuterungen zum Operativen Vorgang, auf den Gauck zu seinem vermeintlichen Schutz erneut verweist. Dabei stütze ich mich – für Gauck pikanterweise – auf Unterlagen aus seiner Behörde!
MfS-Chef Mielke erklärte im Zusammenhang mit der Aufgaben bezogenen Suche, Auswahl, Überprüfung und Gewinnung von IM: „Es geht also insgesamt darum, die Anstrengungen wesentlich zu erhöhen, um unter operativ bedeutsamen Personen bzw. Personenkreisen Werbungen durchzuführen“. Folgerichtig wurde in der Richtlinie Nr. 1/79 für die Arbeit mit Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und Gesellschaftlichen Mitarbeitern für Sicherheit (GMS) in § 4, Abs. 1 festgelegt: „Zur Erarbeitung von Ausgangsmaterial für die Gewinnung neuer IM sind alle politisch-operativen Arbeitsprozesse und deren Ergebnisse planmäßig und zielstrebig zu nutzen, insbesondere die Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge …“
Hauptmann Terpe schloss den Operativen Vorgang, nachdem die Stasi zu Gauck ein „gutes Verhältnis“ hergestellt und seine Bereitschaft zur weiteren engen Mitarbeit festgestellt hatte. Der MfS-Hauptmann schlug vor, einen IM-Vorlauf über Gauck anzulegen. Dazu stellt der § 1 (Grundsätze) der 1. Durchführungsbestimmung zur erwähnten Richtlinie Nr. 1/79 fest: Personen, die als IM-Kandidaten ausgewählt werden, sind IM-Vorläufe. Pastor Gauck, der sich als Widerständler und Bürgerrechtler feiern lässt, ein IM-Kandidat der Stasi!
Der IM-Vorlauf hatte nach Richtlinie 1/79, § 4, Abs. 1 u. a. „die Erarbeitung des Werbungsvorschlages“ zur Aufgabe und sollte nach § 2, Abs. 2 in einer Akte „den Prozess der Gewinnung als IM“ darstellen und festlegen, welche Aufgaben „mit der vorgesehenen Gewinnung“ gelöst werden sollen, welche „Einsatzmöglichkeiten zur Lösung von Aufgaben des MfS“ bestehen. Schließlich soll die IM-Vorlauf-Akte den „Bericht über die erfolgte Verpflichtung“ enthalten. „Die Laufzeit der IM-Vorlauf-Akte wird auf neun Monate begrenzt.“
Man lasse sich also auch nicht von Gaucks Ablenkungsmanöver täuschen, die Stasi habe so und so viele IM auf ihn angesetzt. Eine solche Überprüfung des IM-Kandidaten gehörte zu den Pflichtübungen des MfS!
Eine weitere Überlegung zum Spannungsfeld „Täter-Opfer“, in dem sich Gauck als „Opfer“ sieht. Schauen wir ins Stasi-Unterlagengesetz (StUG), in die heutige Bibel von Gauck. Wer „Betroffener“ und „Dritter“ (mithin „Opfer“) bzw. „Mitarbeiter“ und „Begünstigter“ (folglich „Täter“) ist, erläutern die Begriffsbestimmungen dieses Gesetzes im § 6. Ob Personen Mitarbeiter, Begünstigte, Betroffene oder Dritte sind, ist nach § 6, Abs. 8 gesondert festzustellen. Maßgebend für diese Feststellung ist, mit welcher Zielrichtung die Informationen in die Unterlagen aufgenommen wurden. Mit anderen Worten: Allein die Sichtweise des MfS als aktenführende Stelle ist für die Zuordnung maßgebend. Die Stasi wollte – siehe Terpe – die Zusammenarbeit mit Gauck intensivieren und ihn deshalb zunächst in den Status eines IM-Kandidaten erheben, um ihn schließlich als IM zu werben.
Das bedeutet nach StUG: Herr Gauck kann nicht – jedenfalls nicht ausschließlich, wie er es tut – den Status eines „Betroffenen“ („Opfers“) für sich in Anspruch nehmen.
Übrigens schließt das StUG aus der „Betroffenen“-Kategorie „Begünstigte“ (folglich „Täter“) aus. Nach § 6 Abs. 6 StUG zählen zu den „Begünstigten“ auch Personen, die vom MfS wesentlich gefördert worden sind. Nicht nur sein vorgesehener IM-Einsatz klassifiziert Pastor Gauck mindestens als „Begünstigten“ im Sinne des StUG. Mithin ist Gauck nach diesem Gesetz der „Täter“-Seite zuzuordnen. Kurzum: Der Einsatz von Gauck als IM war von der Stasi innerhalb einer überschaubaren Frist vorgesehen. Eine Kleinigkeit kam dazwischen: die Wende!
Gauck widersprach diesem Artikel heftig, es kam zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, beide Seiten bemühten Zeugen und eidesstattliche Erklärungen. Auf Grund der widersprüchlichen Aussagen resümierte Die Welt: „Einer lügt. Schnur (einschließlich sieben weiterer Zeugen) oder Gauck (einschließlich Vater und Söhnen) .“ Schließlich entschied das Landgericht Rostock am 22. September 2000. Gemäß Antrag der Anwälte von Diestel wird „die einstweilige Verfügung vom 9.6.2000 aufgehoben und der ihr zugrundeliegende Antrag [der Gauck-Anwälte] zurückgewiesen“. Die Urteilsbegründung ist bemerkenswert: „Wegen dieser – im Widerspruch zu den Angaben des Verfügungsklägers [Gauck] stehenden Angaben des Wolfgang Schnur – hat sich die Kammer nicht die erforderliche Gewissheit verschaffen können, dass der Verfügungskläger [Gauck] in der Ausreiseangelegenheit seiner Kinder nicht von dem damaligen Rechtsanwalt Schnur unterstützt worden ist und insoweit kein Mandat erteilt hatte. ( . ..) Der Verfügungskläger [Gauck] hat gegen den Verfügungsbeklagten [Diestel] (. . . .) keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei ,Begünstigter‘ i. S. d. Stasi-Unterlagengesetzes.“
Gauck nahm das Urteil nicht ohne Widerspruch hin. Er klagte erneut beim Landesgericht und Oberlandesgericht Rostock. Zu einem neuerlichen Urteil kam es indes nicht, da Diestel eine außergerichtliche Einigung initiierte, was Gauck nach seinen eigenen Worten „voll zufriedenstellte“. Doch seine Genugtuung kann nur die Maske von Galgenhumor sein: Mit dem Verzicht auf eine weitere juristische Klärung hat Gauck das oben zitierte Urteil des Landgerichtes Rostock rechtskräftig werden lassen. Er darf seither „im Sinne des Stasi-Unterlagengesetzes“ gerichtsfest als ein „durch die Staatssicherheit Begünstigter“ bezeichnet werden.
„ IM “ Larve weiss, dass sein “ CV „- Original in meinem Besitz ist,darum die ekelhafte Hetzjagd und die Gier nach den PATENTEN von ungeheurem WERT…FÜR das MENSCHSEIN / SEIN !!!
das wäre hier unmöglich, da würde solange gelogen und vertuscht, bis MAAßEN,MAAS,De Maiziere etc. von alledem nichts mehr übriggelassen hätten…VERKOMMENHEIT, LÜGE und VERFOLGUNG, das hat mit DEMOKRATIE absolut NICHTS zu tun…
FREUNDE,
wir wollen das nicht mehr…BASTA…!!
Gericht kippt Bundespräsidentenwahl in Österreich
01.07.2016, 13:06 Uhr | dpa, t-online.de
Die beiden Kandidaten bei der Stichwahl zum Präsidentenamt in Österreich, Alexander van der Bellen (li.) und Norbert Hofer. (Quelle: dpa)
Wegen zahlreicher formaler Fehler bei der Auszählung der Briefwahlstimmen hat der österreichische Verfassungsgerichtshof in Wien die Stichwahl zum Bundespräsidentenamt vom 22. Mai gekippt. Neuwahlen werden dadurch in ganz Österreich nötig.
Das teilte der Präsident des österreichischen Verfassungsgerichts, Gerhart Holzinger, nach Überprüfung einer Wahl-Anfechtung der rechtspopulistischen FPÖ mit. „Die Entscheidung macht niemanden zu einem Verlierer oder Gewinner“, sagte Holzinger bei der Urteilsverkündung. Die Entscheidung diene allein dazu, das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Demokratie zu stärken.
Kuverts zu früh geöffnet, Auszählung durch Unbefugte
Im Rennen um das Präsidentenamt hatte der von den Grünen unterstützte Pro-Europäer Alexander Van der Bellen die Stichwahl mit einem knappen Vorsprung von 31.000 Stimmen gegen den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer gewonnen. Wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten in 94 von 117 Bezirkswahlbehörden hatte die FPÖ Hofers Niederlage zweieinhalb Wochen später jedoch angefochten.
Der Verfassungsgerichtshof prüfte, ob die Wahl trotz formaler Mängel gilt. Zur Klärung wurden 90 Zeugen geladen. Zahlreiche Wahl-Verantwortliche räumten Regelverstöße bei der Auszählung der Briefwahlstimmen ein. Aus Zeitnot seien Kuverts vorzeitig geöffnet und Stimmen zum Teil von nicht Befugten ausgezählt worden. Hinweise auf Wahlbetrug oder Manipulationen gab es aber nicht.
Am Mittwoch kamen die Prozessparteien erstmals vor dem Gericht zu Wort. Die FPÖ begründete ihre Anfechtung der Wahl abermals mit formalen Mängeln bei der Auszählung der Briefwahlstimmen: „Die Fehler gehen sowohl von der Zahl als auch vom Gewicht über das hinaus, was ein Rechtsstaat bei Wahlen akzeptieren kann“, sagte Anwalt Michael Rohregger.
Der Leiter der Bundeswahlbehörde, Robert Stein, sagte, die Aussagen der bisher 67 Zeugen hätten bei ihm „Erstaunen über fehlendes Unrechtsbewusstsein“ in einzelnen Bezirkswahlbehörden ausgelöst. Die Vertreterin von Alexander Van der Bellen erklärte, die Vorgänge hätten keinen Einfluss auf das Wahlergebnis gehabt.
Neuwahlen wohl erst im Frühherbst
Der Nachfolger des amtierenden sozialdemokratischen Bundespräsidenten Heinz Fischer, der nach zwölf Jahren verfassungsgemäß aus dem Amt scheidet, hätte eigentlich am 8. Juli vereidigt werden sollen.
Angesichts der erforderlichen Wahlwiederholung muss zunächst das dreiköpfige Präsidium des Nationalrats die Amtsgeschäfte des Staatsoberhaupts kommissarisch übernehmen. Dem Präsidium gehört auch Hofer an. Experten zufolge ist erst im Frühherbst mit einer Wiederholung der Wahl zu rechnen. Wiederholt werden soll nur der zweite Wahlgang, bei dem Van der Bellen und Hofer als die beiden bestplatzierten Kandidaten der ersten Runde gegeneinander angetreten waren.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
jeder Krieg ist abscheulich aber immer, wenn die verkommenen US-Strategen von der Partie sind,ist SCHWEFELGESTANK angesagt…ausgehaltene SÖLDNERHEERE und blutbesudeltes GELD…welchen MENSCHEN soll das helfen ??
Übrigens : “ Bundes wehr ist SÖLDNERHEER “ auf dem BODEN keiner VERFASSUNG,sondern im Auftrage einer BRiD-GmbH “ !!
Das sollte jedem bewusst werden, der die Worte der “ Flinten-Uschi “ versucht ernst zu nehmen…!!
Am Donnerstag fanden in Aleppo schwere Gefechte zwischen der syrischen Armee und Islamisten-Söldnern statt. Die russische Luftunterstützung blieb erstmals aus. Die Hintergründe der russischen Zurückhaltung sind unklar.
Kreml-Chef Putin und der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. (Foto: dpa)
Am Donnerstagmorgen fanden im nördlichen Teil der Stadt Aleppo schwere Gefechte zwischen der 4. Mechanisierten Division der syrischen Armee (SAA) und internationalen Söldnern statt. Die SAA griff die Viertel Al-Khalidiyah und Al-Layramoun an. Allerdings konnte keine der Konfliktparteien einen spürbaren Erfolg erzielen.
Al-Masdar News berichtet, dass die SAA nur schwerlich Fortschritte erzielen wird, weil die russischen Luftschläge zur Unterstützung der SAA erstmals ausgeblieben sind. Die Hintergründe für die Zurückhaltung der Russen bleiben ungeklärt. Unklar ist auch, ob es einen Zusammenhang mit der Aussöhnung mit der Türkei gibt.
wir haben STIMME & FAUST oder wollen wir uns von dieser entartetet 666 minus-Clique in einen,genauer,den LETZTEN aller KRIEGE stürzen lassen ?? Die, die einen “ …Atomkrieg in Europa für führbar und gewinnbar halten …“ ??? Abscheuliche Pervertiertheit,die satanischer nicht zu erklären ist…KRIEG, TOTALEN KRIEG aber nicht auf unserem US-Territorium….das sind ‚ wahre Freunde ‚, da braucht man keine FEINDE …!! Und was sagen die “ Schwarzen Christdemokraten “ ??
Heulen wie getroffene Köter und hetzen,hetzen,hetzen…welch ein nichtdeutsches UNGEZIEFER, nach Heinrich Heine : “ VATERLANDSLOSE GESELLEN “ !!!
Klare Mehrheit: Deutsche lehnen Nato-Politik gegen Russland ab
Die Deutschen lehnen laut einer Umfrage die gegen Russland gerichtete Politik der Nato ab. Sie teilen die Einschätzung von Bundesaußenminister Steinmeier, dass das „Säbelrasseln“ in Richtung Moskau nicht zielführend ist. Russlands Präsident Putin sieht die Entwicklung gelassen: Man werde sich nicht in eine konfrontative Haltung drängen lassen.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 1. Juli 2016 |
US-Außenminister John Kerry und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 27. Juni im Nato-Hauptquartier in Brüssel. (Foto: dpa)
Eine Woche vor dem Nato-Gipfel hat der russische Präsident Wladimir Putin dem Militärbündnis antirussische Aktivitäten in Osteuropa vorgeworfen. «Die Allianz unternimmt konfrontative Schritte gegen uns», sagte Putin am Donnerstag in Moskau. Russland werde auf Übungen und Truppenverstärkungen der Nato in ihren östlichen Bündnisstaaten angemessen reagieren. «Wir werden aber nicht in einen militaristischen Rausch verfallen», versicherte der Präsident in einer Botschaft an sein diplomatisches Korps zugleich.
Die Nato will auf ihrem Gipfel in Warschau am 8./9. Juli die Entsendung von je einem Bataillon mit etwa 1000 Soldaten in vier Nachbarländer Russlands entscheiden: nach Polen, Litauen, Estland und Lettland. Auch Deutschland wird sich beteiligen.
In der deutschen Bevölkerung stößt die Strategie der Nato auf klare Ablehnung. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Deutsche Presse-Agentur befürworteten nur neun Prozent die geplante Stationierung deutscher Soldaten im Baltikum. Nur 16 Prozent halten die Beteiligung von 5500 Bundeswehrsoldaten an Manövern im östlichen Nato-Gebiet für angebracht und nur 20 Prozent die Entsendung deutscher Kampfjets zur Luftraumüberwachung über dem Baltikum.
Eine große Mehrheit von fast zwei Dritteln der Befragten teilt die Kritik von Außenminister Frank-Walter Steinmeier am «Säbelrasseln» der Nato. Der Außenminister war damit auf massive Vorhaltungen der Union und der östlichen Bündnispartner gestoßen. Steinmeier hatte gesagt: «Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt.»
64 Prozent der 2054 Befragten unterstützten diese Haltung, nur 16 Prozent lehnten sie ab. Und das, obwohl 49 Prozent ein militärisches Vorgehen Russlands gegen die baltischen Staaten wie vor zwei Jahren auf der ukrainischen Krim für möglich halten. Nur 30 Prozent glauben nicht an ein solches Szenario.
Putin sagte, Russland wolle sich nicht in ein aufwendiges und aussichtsloses Wettrüsten drängen lassen. Als mögliche Reaktion auf die Nato-Aktivitäten in Osteuropa erwägt Moskau dem russischen Nato-Gesandten Alexander Gruschko zufolge die Stationierung von Iskander-Kurzstreckenraketen mit einer Reichweite von mehr als 400 Kilometern in der westlichen Exklave Kaliningrad.
«Wir haben keine Einschränkungen bei der Verlegung dieser Systeme», sagte er der Agentur Interfax zufolge. Moskau werde die Lage prüfen und eine «effektive, zuverlässige und preiswerte» Lösung finden. Zugleich schloss er ein neues Treffen des Nato-Russland-Rates nach dem Gipfel in Warschau nicht aus.
Der frühere Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung sprach sich dafür aus, dass der Rat wieder auf Ministerebene tagt. «Ich glaube, dass im gegenseitigen Dialog eine gemeinsame Position entwickelt werden kann. Man kommt damit ein Stück weiter, als wenn man nur auf Fachebene tagt», sagte der CDU-Politiker dem Badischen Tagblatt.
VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT ( Geschichte !! )
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
Wollen wir uns das antun lassen ??
NEIN !!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Nach dem Brexit-Votum hat sich mit Helmut Kohl nun einer der Architekten des heutigen Europas zu Wort gemeldet. Der Altkanzler warnte vor einer überhasteten politischen Reaktion. Stattdessen müsse Europa nun sein Tempo drosseln.
Es gelte, einen vernünftigen Weg im Umgang mit dem Referendum der Briten zu finden, sagte Kohl der „Bild“-Zeitung. Von EU-Seite jetzt die Türen zuzuschlagen, wäre ein Riesenfehler. Das Wichtigste: Großbritannien müsse selbst entscheiden, was es wolle, so Kohl.
52 Prozent der britischen Wähler hatten vergangenen Donnerstag für einen EU-Austritt gestimmt. Die Regierung in London lässt bislang offen, wann sie das Austrittsverfahren anschieben will. Mehrere Teilnehmer des Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs verlangten von Großbritannien, dies zügig zu tun.
Kohl fordert Stärkung nationaler Identitäten
Kohl sprach sich in der „Bild“ für eine „Atempause“ Europas aus. Die Europäische Union müsse einen Schritt zurückgehen und dann langsam zwei Schritte vorangehen – in einem Tempo, das mit den Mitgliedstaaten vereinbar sei.
Er plädierte in der Zeitung erneut dafür, die nationalen und regionalen Identitäten der einzelnen Mitgliedstaaten stärker zu achten. Der Respekt vor der Geschichte und Befindlichkeit des anderen müsse wieder größer werden.
Mit Blick auf mögliche Dominoeffekte in anderen Mitgliedstaaten sagte Justizminister Heiko Maas: „Der Brexit-Schock kann heilsame Wirkung haben – mit dem Ergebnis, dass man sich auf ein solches Wagnis eben nicht einlässt.“ Viele, die sich ähnliche Gedanken gemacht hätten, würden aufgeschreckt sein.
„Jetzt sieht jeder, was so etwas für ein Land wie Großbritannien bedeutet.“ Das Vereinigte Königreich bröckele – und anscheinend gebe es nun keinen Plan für den Umgang mit dem Votum.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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Berühmtester Einsatz bei Roy Horn ( Siegfried & Roy , Las Vegas …!! ) :
FREUNDE, es ist schon eine Weile her aber ich berichtete darüber,dass es an der Wirkung von AKUPUNKTUR nichts zu rütteln gibt, war klar, dass es andere aber extrem wirksamere Applikationen genau dafür gibt, ist NEU, ich halte das einzige PATENT darauf, dass ich für Roy Horn machte und viele andere VIP’s davon provitierten….!! Es werden Mikroliter von Nano-Bio-Komplexen mit sehr hoher antientzündlicher Wirkung in die MERIDIANE appliziert,mehrfach und je nach Heilungsprozess wiederholbar…!! Getrennte Nervenenden wachsen wieder zusammen, Entzündungen entlang der Wirbelsäule und des Rückenmarks haben eine sehr gute Heilungschance,die Apllikation aber auch bei anderen pathologischen Veränderungen sehr gut möglich…!!! Ich würde mich über Rückfragen von oben genannten Personenkreisen freuen und natürlich auch von Betroffenen…..!!
AKUJEKTUR, eine bahnbrechende FINDUNG zur Verbesserung der LEBENS-QUALITÄT schwerster pathologischer veränderungen des Bereiches der Wirbelsäule aber auch andere,z.B. Gelenke,Sehnen, Bänder—–sehr erfolgreich in der SCHNELLST-REKONVALESZENZ im HOCHLEISTUNGSSPORT
Alle Reaktionen spielen sich im untersten NANOBEREICH ab, durchdringen die Zellmembranen und haben sehr,sehr gute DNA-Repair-Eigenschaften mit integrierten Silizium-Nanos zur INFORMATIONS-ÜBERTRAGUNG an die ZELLE, den ZELLKERN….!!! Begleitend dazu stehen exzellente Nano-Hydro-Gele bereit, die weltweit einmalig sind, wenn nicht durch KRIMINELLE billige KOPIEN zur Vermarktung angeboten werden, NATÜRLICH in pyramidaler SEKTENSTRUKTUR….SCHNEEBALL-SYSTEM…!! ( hierzu ein Beispiel mit extremem Marketing aus UNGARN….Lavylites…..Nano-Spray,identisch zu dem von mir entwickelten Booster-Vitalizer für Muskel,Sehnen und Gelenke…PATENTDIEBSTAHL von einst mir nahestehenden Personen….!! )
Schaut Euch den Marketingaufwand und die AGGRESSIVITÄT an, das wiederholt sich mehrfach bei von mir geraubten PRODUKTEN im Original und patentiert….SEKTE eben…!!! Beworben wird in Medien und in progressiven BLOGS, die damit auch unterwandert werden, die LEISTUNGSTRÄGER zerstört oder gesundheitlich nicht mehr fähig dagegen zu halten…welch frevelhaftes sektenmässiges Treiben….VORSICHT : PSYCHOSEKTE mit extrem satanischen PRAKTIKEN…!! Wer es nicht glaubt, dem KRAKEN in die Fänge kommt ( wird natürlich ausgesucht nach materiellen Gesichtspunkten und Zuspruch im Internet….danach folgt massives MARKETING…)
Karl Valentin : “ Mein JOTT, wat sind de MENSCHE dumm …“ !! Wie wahr, wie wahr….!!
!!! FREUNDE,
ich verlor meine Familie an diese Verbrecher, das war der einzige Angriffspunkt,den aber nutzten SIE 666 minus, radikal…!!! „ET“ !!!
Akupunktur kann chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Depressionen und andere Gesundheitsprobleme lindern. Forscher entdeckten eine biochemische Reaktion, die möglicherweise für manche der zahlreichen erwiesenen Vorteile dieser uralten Heilmethode verantwortlich ist.
Jährlich lassen sich schon mehr als 3 Millionen Amerikaner mit Akupunktur behandeln, und es werden immer mehr.1 Es gibt viele unterschiedliche Akupunkturtechniken, in den USA werden meist traditionelle Methoden aus China, Japan und Korea angewandt. Dabei werden an ganz bestimmten Körperstellen dünne Nadeln in die Haut gestochen und per Hand oder mit elektrischem Strom stimuliert.2
Akupunktur wird seit Jahrtausenden überall auf der Welt angewandt und hat sich in all der Zeit bewährt, weil sie nachweislich und auf sichere Art viele gängige Beschwerden lindert. Wie sie wirkt, ist zum großen Teil rätselhaft, aber letztes Jahr wiesen Forscher eine biochemische Reaktion nach, die möglicherweise für einige Effekte der Akupunktur verantwortlich ist.
Wissenschaftler erklären, wie Akupunktur Entzündungen und Schmerzen lindert
Eine Tierstudie über die Wirkung von Akupunktur bei Muskelentzündungen zeigte, dass die manuelle Akupunktur entzündungsfördernde Zellen, die M1-Makrophagen, herunterregelt oder ausschaltet. Zugleich regelt sie entzündungshemmende M2-Makrophagen hoch bzw. aktiviert sie, wodurch Schmerzen und Schwellungen zurückgehen.3
Dies ist eine effektive Strategie, weil M2-Makrophagen entzündungshemmendes Interleukin-10 (IL-10) liefern. IL-10 ist ein Zytokin, das in der Immunantwort eine Rolle spielt. Man nimmt an, dass die Hochregelung von M2-Makrophagen den IL-10-Spiegel erhöht, wodurch Schmerzen und Entzündungen gelindert werden. Die Epoch Times berichtet:4
»Akupunktur knipst wortwörtlich einen Schalter an, der zunächst Entzündungsreaktionen reduziert und dann den körpereigenen Heilungsprozess in Gang setzt.
Das durch Akupunktur ausgelöste Herunterregeln von M1-Makrophagen und Hochregeln von M2-Makrophagen konnte mit einer Linderung der Muskelschmerzen und -entzündungen in Zusammenhang gebracht werden.«
Vermutlich funktioniert die Akupunktur über eine ganze Reihe von Mechanismen. 2010 fand man z. B. heraus, dass Akupunktur schmerzhemmende Rezeptoren aktiviert und die Konzentration desNeurotransmitters Adenosin im lokalen Gewebe erhöht.5
Adenosin verlangsamt die Hirnaktivität und lässt einen schläfrig werden. In einer Pressemitteilung in Nature Neuroscience heißt es:6
»Die Autoren stellen ein Modell vor, bei dem kleinste Gewebeverletzungen durch die rotierenden Nadeln die Freisetzung von Adenosin auslösen, das, so es sich nahe genug an den schmerzübertragenden Nerven befindet, den Schmerz an dieser Stelle unterdrücken kann.«
Akupunktur beeinflusst den Körper auf mehreren Ebenen
Seit über 2500 Jahren gibt es schriftliche Belege für die Ausübung von Akupunktur. Sie basiert auf der Annahme, dass es im menschlichen Körper an die 2000 Akupunkturpunkte gibt, die durch bioenergetische Bahnen, die Meridiane, miteinander verbunden sind (Vom Geheimnis der Meridiane und der chinesische Weg der Selbstheilung).
Laut der traditionellen Medizin fließt durch diese Bahnen Qi, die Lebensenergie. Und wenn eine Bahn blockiert ist, kann diese Störung zu Unausgewogenheiten und chronischen Krankheiten führen.
Akupunktur wirkt nachweislich bei einer ganzen Reihe von chronischen Beschwerden. Zurückzuführen ist dies zum Teil auf die Stimulierung des zentralen Nervensystems, natürliche Chemikalien freizusetzen, die wiederum Körpersysteme, Schmerzen und biologische Prozesse beeinflussen. Es gibt Hinweise darauf, dass Akupunktur auch durch folgende Mechanismen wirkt:7
Stimulierung der Übertragung elektromagnetischer Signale, wodurch Immunsystemzellen oder schmerzhemmende Chemikalien freigesetzt werden
Aktivierung des körpereigenen Opioidsystems, das Schmerzen reduziert und den Schlaf fördert
Stimulierung des Hypothalamus und der Hirnanhangdrüse, die sich auf zahlreiche Körpersysteme auswirkt
Veränderung der Freisetzung von Neurotransmittern und Neurohormonen, wodurch die Hirnchemie positiv beeinflusst wird
Akupunktur lindert die Schmerzen bei Arthrose im Knie
Akupunktur wird häufig bei chronischen Schmerzen eingesetzt und kann insbesondere bei Kniearthrose schmerzlindernd wirken. In einer Studie an der Chengdu-Universität für Traditionelle Chinesische Medizin konnte Akupunktur – 4 Wochen lang fünfmal die Woche durchgeführt – dieSchmerzen und Steifigkeit bei Kniearthrose signifikant reduzieren.8
Noch deutlicher war die Verbesserung in dieser Studie, wenn die Akupunktur mit der chinesischen Massageform Tuina kombiniert wurde. Andere Experimente erbrachten ähnliche Ergebnisse, darunter eine der bislang längsten und größten Studien zu diesem Thema.
An dieser 26 Wochen dauernden Studie nahmen mehr als 550 Patienten mit Kniearthrose teil. Sie wurden willkürlich in drei Gruppen unterteilt: Eine Gruppe wurde mit Akupunktur behandelt, die zweite mit Sham-Akupunktur (falsche Punkte, geringe Stichtiefe, keine Nadelstimulation), und die dritte wandte die von der Arthritis Foundation empfohlenen Selbsthilfestrategien an (diese Patienten dienten als Kontrollgruppe).
In der 8. und in der 14. Woche waren deutliche Unterschiede zu verzeichnen, und am Ende des Experiments waren bei der Gruppe mit echter Akupunktur die Schmerzen um 40 Prozent zurückgegangen und die Beweglichkeit um fast 40 Prozent verbessert worden – eine um 33 Prozent deutlichere Verbesserung als bei der Sham-Akupunktur-Gruppe.9
Akupunktur bei hohem Blutdruck
Es gibt Hinweise darauf, dass Akupunktur zu hohen Blutdruck senken und damit einhergehende Ängste, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Herzklopfen und Tinnitus lindern kann. Es ist bekannt, dass Bluthochdruck zu erhöhten Konzentrationen des entzündungsfördernden Tumornekrosefaktors-ɑ (TNF-ɑ) und des TNF-ɑ-stimulierenden Endothelins (ET) führt. Diese Peptide sind an der Verengung von Blutgefäßen und am Steigen des Blutdrucks beteiligt.10,11
Man nimmt an, dass Akupunktur TNF-ɑ und ET herabregulieren kann und dadurch den Blutdruck senkt. In einer Studie mit Bluthochdruck-Patienten führte eine wöchentliche 30-minütige Behandlung mit Elektroakupunktur (bei der die Nadeln mit elektrischem Strom stimuliert werden) zu leicht gesenktem Blutdruck.12
Dr. John Longhurst, Kardiologe an der University of California in Irvine und Koautor der Studie, sagte gegenüber WebMD:13
»Möglicherweise kann der Blutdruck mit einer monatlichen Weiterbehandlung niedrig gehalten werden.
Bei 70 Prozent der Patienten war ein deutlicher Blutdruckabfall zu verzeichnen, im Schnitt sank der systolische Druck [der erste Wert] um 6 bis 8 mmHg und der diastolische [der zweite Wert] um 4 mmHg.«
Akupunktur bei Depressionen, Krebs und anderen Erkrankungen
Akupunktur kann bei unzähligen weiteren Beschwerden hilfreich sein. Studien weisen darauf hin, dass damit beispielsweise Depressionen therapiert werden können.17 Außerdem kann sie Müdigkeit, Ängste und Depressionen von Krebspatienten innerhalb von nur 8 Wochen lindern.18
Sind bestimmte Formen der Akupunktur besser als andere?
Die unterschiedlichen Akupunkturarten haben ähnliche Vorzüge. Manchmal werden die Akupunkturpunkte mit elektrischem Strom, Laser oder Akupressur (bei der auf die Punkte Druck ausgeübt wird) stimuliert.
Der Begriff »Akupunktur« wird häufig für alle diese Formen verwendet, und alle wirken nach dem gleichen Prinzip. Wenn Sie also eine natürliche, uralte Behandlungsmethode wie Akupunkturausprobieren möchten, Ihnen die Vorstellung von Nadeln im Körper aber weniger behagt, gibt es auch Alternativen ohne Nadeln – etwa die »Emotional Freedom Techniques« (EFT) –, aber sie erreichen nicht ganz die Effizienz der Akupunktur.
Wenn Sie die traditionelle Akupunktur ausprobieren möchten, sollten Sie bedenken, dass der Behandlungserfolg von der Erfahrung des Therapeuten abhängig ist.
Es gibt Akupunkteure, die alle Beschwerden behandeln, andere haben sich auf Teilgebiete spezialisiert, z. B. auf Schmerzlinderung, Depressionen, Unfruchtbarkeit oder neurologische Störungen. Suchen Sie sich auf jeden Fall einen Akupunkteur mit Erfahrung im entsprechenden Bereich, der mit Ihnen zusammen einen Behandlungsplan erstellt.
“ Traue keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht hab „….manche aber glauben denen immer noch…nun, das Ergebnis werden WIR erfahren, MAAßEN hat alles bestritten ,was die Flüchtlinge betraf, umgedreht und wieder nach KREIDEFRESSEN geschönt…über de Maiziere braucht man nur nachzulesen…!!
Verfassungsschutz: Starker Anstieg von Rechts- und Linksextremen
Nach Angaben des Verfassungsschutzes sollen im Jahr 2015 insgesamt 75 rechtsextreme Brandanschläge auf Flüchtlingsheime verübt worden sein. Unklar ist, welche Kriterien die Behörde für ihre Bewertung herangezogen hat. Denn in fast allen Fällen konnten die Täter von der Polizei nicht ausfindig gemacht werden. Insgesamt soll die Gewalt von Links um 127 Prozent und die Gewalt von Rechts um 81,3 Prozent angestiegen sein.
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen stellen am 28.06.2016 in der Bundespressekonferenz in Berlin den Verfassungsschutzbericht 2015 vor. (Foto: dpa)
Im Bereich der „rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten mit fremdenfeindlichem Hintergrund“ soll sich der Anteil der Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr verfünffacht haben. Das berichtet der Verfassungsschutz in seinem Bericht 2015. 2014 gab es 25 Angriffe auf Flüchtlingsheime, wohingegen im Folgejahr 153 Angriffe registriert wurden. Fünf der Angriffe gegen Flüchtlingsheime im Jahr 2014 waren Brandanschläge. Im Jahr 2015 wurden hingegen 75 Brandanschläge registriert. Unklar bleibt, welche Kriterien der Verfassungsschutz heranzieht, um Brandanschläge als rechtsextrem einzustufen.
Die taz hat in einer Recherche bestätigte Brandanschläge auf Flüchtlingsheime und solche, bei denen eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, aufgelistet. Das Blatt hat diesbezügliche Informationen von der Polizei und der Amadeu Antonio Stiftung eingeholt. Dem Bericht zufolge soll es im vergangenen Jahr 122 Brandanschläge auf Flüchtlingsheime oder Brandstiftungen in Flüchtlingsheimen gegeben haben. In nahezu allen Fällen waren die Urheber der Brände völlig unbekannt.
Die rechtsextremistischen Gewalttaten gegen Linksextremisten sind nach Angaben des Verfassungsschutzes von 139 im Jahr 2014 auf 252 im Jahr 2015 gestiegen, was einen Anstieg von 81,3 Prozent bedeutet. Bei den antisemitischen Gewalttaten von Rechts gab es einen Rückgang von 31 auf 29. Doch bei den rechten fremdenfeindlichen Gewalttaten gab es einen Anstieg von 512 auf 918. Auch die rechtsextreme Gewalt gegen Linksextremisten nahm von 139 im Jahr 2014 auf 252 im Jahr 2015 zu. Rechtsextremisten verübten im Jahr 2014 insgesamt 990 und im Jahr 2015 insgesamt 1.408 Gewalttaten.
Auffällig ist, dass das Gewaltpotenzial bei den Linksextremisten höher ist als bei den Rechtsextremisten. Im Jahr 2014 verübten Linksextremisten 995 und im Folgejahr 1.608 Gewalttaten. Die linksextreme Gewalt gegen Rechtsextremisten stieg dramatisch an. Während es im Jahr 2014 insgesamt 367 Gewalttaten gegen Rechtsextremisten gab, stieg diese Summe im Jahr 2015 auf 1.032, was einem Anstieg von 127 Prozent entspricht. Die linkextremen Gewalttaten gegen die Polizei und Sicherheitsbehörden stieg von 623 auf 1.032 und die linksextreme Gewalt gegen staatliche Einrichtungen stieg von 326 auf 572.
Das rechtsextreme Personenpotenzial soll sich Ende 2015 auf 22.600 Personen belaufen haben. Ein Jahr zuvor waren es nur 21.000.
Das linksextreme Personenpotenzial soll sich Ende 2015 auf 26.700 Personen belaufen haben. Ein Jahr zuvor waren es noch 27.200 Personen.
Der Verfassungsschutz berichtet, dass auch insbesondere die Kundgebungen der AfD „Ziel gewalttätiger Gegendemonstrationen“ gewesen ist. „Einrichtungen der Partei und Fahrzeuge von Mitgliedern wurden beschädigt und in Brand gesetzt. Teilweise kam es dabei zu hohen Sachschäden“, so die Behörde.
Keine VERFASSUNG aber VERFASSUNGSSCHUTZ….HEUCHLER & LÜGNER, Diener LUZIFERS, des Meister aller LÜGEN….!!
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SCHÜTZT EUCH !!
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