….vorliegende EMF-Studie ist ein uralter Hut, die besten Studien, die ich kenne, sind aus Russland…!!

FREUNDE,

lest in meinem BLOG    https://techseite.wordpress.com/  nach,welcher Wissensstand zum Schutze vor den Schäden vor EMF-Schäden definitiv höchster Wissensstand sind, ich arbeitete mit Prof.Hecht damit zusammen und machte mehrere Patente, die zum SCHUTZE des LEBENS unabdingbar sind  !!

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

http://www.hese-project.org/de/emf/WissenschaftForschung/Hecht_Prof.%20em.%20Prof.%20Dr.%20med._Karl/showDoc.php?lang=de&header=Prof.%20Dr.%20Hecht&file=Auswirkungen%20von%20Elektromagnetischen%20Feldern.html&back=../showAuthor.php?target=Hecht_Prof.%20em.%20Prof.%20Dr.%20med._Karl

https://techseite.wordpress.com/2015/11/24/turmbau-zu-babel-oder-emf-krieg-gegen-das-sein/

Klicke, um auf hecht.pdf zuzugreifen

Eine neue Hochfrequenzstudie bekräftigt die Bedenken hinsichtlich der Handystrahlung

Dr. Joseph Mercola

72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien konnten keine biologischen Auswirkungen des Gebrauchs dieser Gerätschaften – die für viele schier »lebensnotwendig« sind – finden. Aber 67 Prozent der unabhängigen, nicht von der Industrie finanzierten Studien erbrachten sehr wohl negative Effekte. Wer trägt das größte Risiko? Und was kann man tun, um sich selbst und seine Kinder zu schützen?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/dr-joseph-mercola/eine-neue-hochfrequenzstudie-bekraeftigt-die-bedenken-hinsichtlich-der-handystrahlung.html

Im Mai 2011 erklärte die Internationale Agentur für Krebsforschung (englisch: International Agency for Research on Cancer, IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation gehört, Mobiltelefone als »möglicherweise krebserregend« (Kategorie 2b). Diese Einstufung beruhte auf dem damaligen Forschungsstand. In der Pressemitteilung hieß es:1

»Dr. Jonathan Samet, der die Arbeitsgruppe leitete, wies darauf hin, dass ›die Beweislage bereits stark genug ist, um eine Schlussfolgerung und die 2b-Klassifizierung zu stützen … deshalb müssen wir einen Zusammenhang von Mobiltelefonen und Krebsrisiko im Auge behalten‹.

›Aufgrund der potenziellen Folgen dieser Einstufung und Erkenntnissen für die allgemeine Gesundheit‹, so IARC-Direktor Dr. Christopher Wild, ›ist es wichtig, weitere Studien über den langfristigen, intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen durchzuführen.

Ehe entsprechende Informationen vorliegen, sollten Maßnahmen getroffen werden, die Strahlung bestmöglich zu reduzieren, indem man Freisprechanlagen oder Textnachrichten nutzt.‹«

Seit 2011 gibt es nun immer mehr wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die IARC-Klassifizierung hochgestuft werden muss. Beispielsweise forderte der schwedische führende Hirntumorforscher Dr. Lennart Hardell im Dezember 2014 die Hochstufung als Gruppe-1-Karzinogen:2

»Nach der Konferenz kamen weitere entsprechende Beweise zum Beispiel von der französischen CERENAT-Studie und unserer eigenen Gliom-Studie.

Unsere Forschungsgruppe stellte nach der Konferenz anhand der zusammengenommenen Ergebnisse unserer Studien von 1997 bis 2003 und von 2007 bis 2009 ein erhöhtes Risiko für akustisches Neurom durch den Gebrauch von Mobiltelefonen fest.

Andere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Wir wandten die in den 1960er-Jahren in der Diskussion über das Lungenkrebsrisiko für Raucher verwendeten Bradford-Hill-Kriterien für Kausalität an.

Mit diesen Faktoren kamen wir zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Hochfrequenzstrahlung/elektromagnetischen Feldern nach den IARC-Kriterien als Karzinogen der Gruppe 1 eingestuft werden sollte. Eine Petition soll nun diese Forderung stützen und die IARC veranlassen, diese Strahlung als eindeutig krebserregend zu erklären.«

Die neueste Hochfrequenzstudie ist ein Weckruf für alle, die die von Handys ausgehende Gefahr leugnen

Trotz solcher Erkenntnisse sind inzwischen Handys überall verbreitet und so normal geworden, dass die meisten Menschen gar nicht mehr die Frage stellen, ob sie es überhaupt benutzen sollen, und sie einfach den ganzen Tag am Körper tragen. Manche sind vorsichtig und verwenden Freisprecheinrichtungen oder schicken SMS, statt das Handy ans Ohr (und damit direkt ans Gehirn) zu halten, aber die meisten wollen einfach nicht glauben, dass die Risiken real sind.

Doch Wissenschaftler haben demonstriert, dass Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte alle möglichen Gesundheitsprobleme verursachen können, von Kopfschmerzen bis zu Hirntumoren – und dass kleine Kinder am meisten gefährdet sind. Klar: Einzelne Studien haben auch gar keine Auswirkungen festgestellt, aber die meisten davon waren von der Industrie finanziert, was die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse freilich etwas fragwürdig macht.

Tatsächlich konnten 72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien keinerlei biologische Folgen aufgrund der Handystrahlung feststellen, während 67 Prozent der unabhängigen Studien (die nicht von der Industrie bezahlt wurden) sehr wohl biologische Folgen nachwiesen.3

Ein Beispiel: Im Jahr 1990, als es noch gar keine Industrie für private Mobiltelefone gab, konstatierten mindestens zwei Dutzend epidemiologische Studien an Menschen einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern (EMF) und/oder Hochfrequenzstrahlung (RFR, von englisch radiofrequency radiation) und schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen, unter anderen Leukämie im Kindesalter.

Und im Jahr 1997 gab es eine Senatsanhörung zum Thema RFR und Hirntumore. Die Verbindung von Hirnkrebs und Handynutzung hält sich hartnäckig, und immer mehr Studien stärken diesen Zusammenhang. Neue Teilergebnisse einer großen, von der US-Regierung finanzierten Tierstudie weisen darauf hin, dass die Strahlung von Mobiltelefonen bei männlichen Mäusen das Risiko für Herz- und Hirntumore erhöht.4,5,6,7,8

Bei Ratten, die Handystrahlung ausgesetzt waren, wurden Herz- und Hirntumore diagnostiziert

Die Studie führte das National Toxicology Program (NTP), ein im Jahr 1978 ins Leben gerufenes ressortübergreifendes Forschungsprogramm des Department of Health and Human Services (HHS), durch. Heute wird das NTP vom National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) geleitet.

Um den Einfluss von Hochfrequenzstrahlung auf die Ratten zu messen, wurden die Tiere in speziellen Kammern platziert, in denen sie verschiedenen Strahlungsbelastungen ausgesetzt wurden – neun Stunden täglich, an sieben Tagen die Woche, von der Geburt bis zum Alter von zwei Jahren (die normale Lebenserwartung von Ratten). Verwendet wurden die Mobilfunk-Standardeinstellungen Codemultiplexverfahren (Code Division Multiple Access, CDMA) und Global System for Mobile (GSM).

Eine Kontrollgruppe wurde keinerlei Strahlung ausgesetzt. Unter den Testratten bekamen zwei bis drei Prozent der Männchen maligne Gliome (eine Form von Hirntumoren). In der Kontrollgruppe entwickelte kein einziges Tier Krebs. Interessanterweise wiesen die der Strahlung ausgesetzten Weibchen ein geringeres Krebsgeschehen auf als die Männchen – fast 75 Prozent weniger –, aber solche Geschlechtsunterschiede sind laut Experten in wissenschaftlichen Studien nicht selten.

Von den männlichen Ratten, die der höchsten Strahlung ausgesetzt waren, bekamen außerdem fünf bis sieben Prozent Schwannome (Nervenzellentumore) im Herzen. In der Kontrollgruppe trat dieses Problem gar nicht auf. Laut den Autoren der Studie waren diese Hirn- und Herztumore wahrscheinlich von der Ganzkörper-Handybestrahlung verursacht worden. Zwischen CDMA- und GSM-Frequenzmodulationen gab es keine signifikanten Unterschiede.

(Eine andere Studie stellte sogar ein noch größeres Hirntumorrisiko bei neueren 3G-Smartphones oder Mobiltelefonen mit dem Standard Universal Mobile Telecommunications System [UMTS] fest, obwohl deren Energie viel geringer ist. Das weist darauf hin, dass eine ähnliche Tierstudie mit 3G-Geräten ein noch höheres Tumorrisiko erbringen könnte.)

Die Testergebnisse sind umstritten

Die Studie wird dennoch für ihre Anomalien kritisiert, etwa die erhöhte Sterbeziffer unter den Kontrolltieren und die Tatsache, dass von ihnen keines Krebs bekam. In anderen NTP-Studien entwickelten durchschnittlich zwei Prozent der Kontrolltiere Gliome. Doch die Autoren warnen, dass man das Risiko, auch wenn es sehr niedrig ist, nicht ignorieren dürfe. Zudem weisen die Ergebnisse eindeutig auf einen dosisabhängigen Zusammenhang von Strahlung und Krebsrisiko hin. Das heißt: Je länger die Ratten der Strahlung ausgesetzt waren, umso höher war ihr Risiko.

 

»Angesichts der extrem hohen Anzahl von Leuten, die mobile Kommunikationsgeräte nutzen, hätte schon ein sehr geringer Anstieg der Krankheitsfälle aufgrund der von diesen Geräten ausgehenden Hochfrequenzstrahlung große Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit«, sagen die Wissenschaftler. Dr. Otis Brawley, medizinischer Direktor der American Cancer Society, merkte auch an, dass »der NTP-Bericht, der die RFR mit zwei Krebsarten in Zusammenhang bringt, einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis von Strahlung und Krebsrisiko markiert«. Dies bedeutete in der American Cancer Society eine Kehrtwende, hatte sie doch lange Zeit das Risiko geleugnet.

Dr. Christopher Portier, pensionierter Leiter des NTP, war daran beteiligt, dass die Studie in die Wege geleitet wurde. Er besteht ebenfalls darauf, dass die Geschlechtsunterschiede keine bloße Begleiterscheinung sind, sondern die Ergebnisse auf einen ganz klaren und kausativen Zusammenhang von GSM- und CDMA-Strahlung und Krebs unter den männlichen Ratten schließen lassen.

 

»Ich würde dies eine Kausalstudie nennen, unbedingt«, sagte er gegenüber dem Scientific American.9 »Sie kontrollierten in der Studie alles. Der Krebs war von der Strahlung verursacht.« Vorangegangene Studien stützen die Ergebnisse noch. Eine Studie etwa fand heraus, dass Personen, die vor ihrem 20. Lebensjahr mit der intensiven Nutzung von Mobiltelefonen begannen, mit Ende 20 vier- bis fünfmal häufiger Hirnkrebs hatten – verglichen mit Personen mit geringer Strahlungseinwirkung.10,11

 

Wie verursacht Hochfrequenzstrahlung Zellschäden?

 

Hochfrequenzstrahlung ist eine nichtionisierende Strahlung, das heißt, sie bricht chemische Verbindungen nicht auf. Nach den gültigen Richtlinien der Federal Communications Commission (FCC) glaubt man, sie produziere nicht ausreichend Hitze, um Gewebe schädigen zu können. Studien,12 die eine uneinheitliche Absorption von RFR und in den Hotspots um sechs Grad höhere Temperaturen nachwiesen, widerlegen diese Annahme jedoch.

 

Auf den FCC-Richtlinien beruhen die meisten Behauptungen über die Sicherheit von Handys. Aber RFR kann anscheinend auf andere Art und Weise Schäden verursachen. In einem kürzlich erschienenen Scientific American-Interview erklärte Dr. Jerry Phillips, Biochemiker und Direktor des Excel Science Center an der University of Colorado, wie lebende Zellen auf RFR reagieren.13

»Das Signal koppelt sich an diese Zellen, wenngleich niemand wirklich weiß, wie diese Verbindung aussieht. In der Folge auf diese Reaktion kann beispielsweise Kalzium Membranen passieren, oder es entstehen freie Radikale, oder die Expression der Gene in den Zellen verändert sich.

Plötzlich werden wichtige Proteine zu ungewöhnlichen Zeitpunkten an ungewöhnlichen Orten in ungewöhnlichen Mengen exprimiert. Das hat wiederum dramatische Einflüsse auf die Funktion der Zellen. Und einige dieser Veränderungen ähneln dem, was passiert, wenn Zellen sich von gesund zu bösartig entwickeln.«

Wenn Sie die Tatsache bedenken, dass Ihr Körper ein bioelektrisches Gebilde ist, ist es leichter zu verstehen, wie und warum es aufgrund von Mobiltelefonen zu biologischen Schäden kommt.14 Zunächst einmal nutzt Ihr Körper Elektronen zur Kommunikation, und in jeder Zelle sind Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, und diese Mitochondrien können von elektromagnetischen Feldern beeinträchtigt werden. In der Konsequenz kommt es zu zellulären Fehlfunktionen. In den letzten Jahren wurden auch andere schädliche Mechanismen entdeckt.

 

Elektromagnetische Felder können Zellen und die DNA via zelluläre Stressantwort beschädigen

 

Dr. Martin Blank, Special Lecturer und pensionierter Lehrbeauftragter im Fachbereich Physiologie und Zelluläre Biophysik an der Columbia University sowie ehemaliger Präsident der Bioelectromagnetics Society,15 fand im Laufe seiner Forschung heraus, dass elektromagnetische Felder (EMF) die Zellen und die DNA beschädigen, indem sie eine zelluläre Stressantwort hervorrufen. Er hielt auf der Konferenz des Commonwealth Club of California am 18. November 2010 unter dem Titel »Gesundheitliche Effekte elektromagnetischer Felder« einen informativen Vortrag.

 

Laut Blank reagiert die aufgewickelte Struktur der DNA sehr empfindlich auf EMF. Sie hat dieselben strukturellen Merkmale wie Fraktalantennen (elektronische Übertragung und Selbstähnlichkeit), und diese Eigenschaften sorgen dafür, dass die DNA stärker als anderes Gewebe auf EMF reagiert. Zudem ist keine Hitze nötig, damit solche DNA-Schäden auftreten.

 

Blank glaubt, dass der potenzielle Schaden durch die mobile Kommunikationstechnologie erheblich sein könnte, und viele von Experten geprüfte Studien stützen diese Vermutung. Eine im Jahr 2009 veröffentlichte Zusammenfassung16 von elf epidemiologischen Langzeitstudien etwa besagt, dass die Nutzung eines Mobiltelefons über zehn Jahre oder länger das Risiko für Hirntumore auf der Kopfseite, an der das Telefon normalerweise ans Ohr gehalten wird, erhöht.

 

Tausende von Studien über die biologischen Auswirkungen von EMF geringer Stärke wurden im BioInitative Report17 von 2007 und 2012 zusammengefasst. Beobachtet wurden Effekte aufs Immunsystem, auf neurologische und kognitive Funktionen und viele weitere. Eine andere bedeutende Studie18,19, die von der US-Regierung finanziert wurde, wurde im Jahr 2011 im Journal of the American Medical Association (JAMA) publiziert. Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomografie (PET), die Veränderungen in Glukose aufzeichnen kann, stellten die Forscher fest, dass die Handystrahlung die Hirnzellen dazu bringt, vermehrt Glukose zu metabolisieren.

 

Da der Glukosestoffwechsel der Zellaktivierung entspricht, weisen diese Erkenntnisse darauf hin, dass die Strahlung Ihres Mobiltelefons einen genau definierten, messbaren Einfluss auf Ihr Gehirn ausübt. Insbesondere aktivieren Sie jedes Mal, wenn Sie das Handy an Ihr Ohr halten, künstlich Ihre Gehirnzellen. Ob diese vermehrte Glukoseproduktion direkt schädlich ist oder gar eine Kaskade von Problemen auslöst, ist noch unklar. Aber dass die Strahlung biologische Auswirkungen hat, ist unbestritten.

 

Spannungsgesteuerte Kalziumkanäle – ein »Master-Mechanismus«?

 

Vor Kurzem hat Dr. Martin Pall, emeritierter Professor der Biochemie und medizinischer Grundlagenforscher an der Washington State University, Beweismaterial dafür vorgelegt, dass die Aktivierung von spannungsgesteuerten Kalziumkanälen (VGCC, von englisch Voltage-Gated Calcium Channels) in den Zellen durch EMF geringer Stärke – wie etwa durch Mobiltelefone und andere mobile Geräte sowie WLAN-Stationen – ein wichtiger Mechanismus, ein »Master-Mechanismus« der biologischen Fehlfunktion ist.

Seiner Meinung nach kann die VGCC-Aktivierung in Zellen die seit Langem beobachtete Assoziation von EMF und vielerlei biologischen Veränderungen und gesundheitlichen Folgen erklären – etwa neuropsychiatrische, hormonelle und kardiologische Auswirkungen, Chromosomenschäden, verringerte Fruchtbarkeit, oxidativer Stress, veränderte Kalziumsignale, zelluläre DNA-Schäden, Ausfall der Blut-Hirn-Schranke, Melatoninabbau und Schlafstörungen. Pall dazu:

»Wir sind ganz klar an einem Punkt angelangt, an dem wir die seit 20 Jahren ständig wiederholte Behauptung der Industrie, derart niedrige EMF könnten keinen biologischen Mechanismus auslösen, widerlegen können. Die Industrie sagt, die auf elektrisch geladene Gruppen in der Zelle wirkenden Kräfte der EMF seien zu gering, um sich biologisch auszuwirken.

Doch die einzigartigen strukturellen Eigenschaften des VGCC-Proteins können nachweislich erklären, warum die Kräfte auf den Spannungssensor einer Zelle von EMF geringer Stärke zig Millionen Mal stärker sind als die Kräfte auf einzelne geladene Gruppen anderswo in der Zelle.

Sie sind vielleicht von geringer Stärke, aber bezüglich der VGCCs

können sie einen immens hohen Einfluss auf die Zelle haben. Darüber hinaus zeigten publizierte Studien, dass Wirkstoffe, die die Kalziumkanäle blockieren, die biologische Auswirkung von EMF hemmen oder zumindest sehr verringern. Das bestätigt, dass sehr wohl ein VGCC-Mechanismus auftritt.«

 

Eine Epidemiologin fordert neue Standards für Mobiltelefone

 

Dr. Devra Davis, Epidemiologin und Verfasserin des Buchs Disconnect, befürwortet verbesserte Mobilfunkstandards und -reglementierungen. Derzeit basieren die Standards der Federal Communications Commission (FCC) auf einem Konsumentenmodell, das der überwiegenden Bevölkerung nicht entspricht. In einem kürzlich erschienenen STAT-Artikel20 heißt es:

»Die derzeitigen FCC-Standards sind unrealistisch, weil sie auf einer Dummy-Kreatur namens Standard Anthropomorphic Man oder SAM beruhen, der größer als der durchschnittliche Mensch ist und deshalb mehr Strahlung verträgt als die meisten realen Menschen. ›SAM ist kein normaler Typ‹, schrieb Davis.

›Er rangiert bezüglich Größe und Körpermasse unter den Top 10 aller militärischen Rekruten des Jahres 1989. Er wiegt über 90 Kilogramm, allein sein Kopf ist fünf Kilo schwer, und er ist 1,87 Meter groß.

SAM ist nicht besonders gesprächig und nutzt sein Handy nicht länger als sechs Minuten am Stück.‹ Am Freitag [dem 27. Mai 2016] bekräftigte Davis ihre Forderung nach neuen FCC-Standards, die wirklich auf einer durchschnittlichen Person beruhen … ›Alle Eltern, die es für niedlich halten, ihren Kids ein kleines Handy in die Hand zu drücken, sollten sich fragen, ob sie ihnen eine Zigarette oder ein Glas Whiskey geben würden‹, sagte sie.«

Camilla Rees von ElectromagneticHealth.org sagt, es sei sogar fraglich, ob die FCC tatsächlich ihre eigenen Thermikrichtlinien durchsetzt.

»Wir wissen, dass die SAR-(Spezifische-Absorptionsrate-)Grenzen der FCC nur darauf ausgerichtet sind, vor potenziellen Hitzeschäden zu schützen, und weniger starke biologische Effekte nicht berücksichtigen, die aber ebenso wichtig sind. Es stellt sich jedoch die Frage, wie effektiv die FCC die Gefahren durch Wärmeeinwirkung regulieren, die sie selbst anerkennt. Manch einer glaubt, dass ein großer Teil der Mobiltelefone auf dem Markt die FCC-Grenzen bei Weitem überschreitet und eine bessere Kontrolle nötig ist, um die Bevölkerung zu schützen.«

 

Einer von vier Autounfällen wird von Handys verursacht

Nicht nur die RFR macht Mobiltelefone zur Gefahr. Sie spielen auch bei Autounfällen eine signifikante Rolle: Davon abgelenkte Fahrer sorgten allein im Jahr 2012 für 3300 Verkehrstote und 421 000 Verletzte.21 Im letzten Jahr berichtete der National Safety Council (NSC), dass der Gebrauch von Mobiltelefonen in den USA für 26 Prozent aller Verkehrsunfälle verantwortlich sei.22

Überraschenderweise gingen nur fünf Prozent aufs Konto von SMS-Schreibern. Das lässt darauf schließen, dass das Telefonieren mindestens genauso riskant, wenn nicht noch gefährlicher ist. Bei jugendlichen Fahrern spielen Handys bei Unfällen eine weitaus größere Rolle als bei Erwachsenen. Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der American Automobile Association (AAA) gehen 60 Prozent aller Autounfälle, bei denen Teenager beteiligt sind, aufs Konto von SMS und anderen Ablenkungen.23

Jedweder Gebrauch von Handys und Smartphones, während man ein Fahrzeug lenkt, erhöht das Unfallrisiko, weil es die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Aufgabe – Blick auf die Straße, Hände am Lenkrad und die Gedanken beim sicheren Fahren – ablenkt. Tatsächlich haben Studien24 ergeben, dass die Fahrleistung beim Gebrauch von Freisprecheinrichtungen genauso nachlässt wie ohne eine solche Einrichtung.

In den USA gaben 69 Prozent der Fahrer zwischen 18 und 64 Jahren zu, dass sie innerhalb der letzten 30 Tage während des Fahrens mit dem Handy telefoniert haben. Ein Drittel der US-amerikanischen Autofahrer liest oder schickt auch während des Fahrens SMS oder E-Mails – doppelt so viele wie zum Beispiel in Spanien. Etwas mehr als 30 Prozent der amerikanischen Fahrer sagen, sie würden niemals während des Fahrens das Handy benutzen. In Großbritannien sagen das 80 Prozent, in Deutschland und Frankreich etwa 60 Prozent.

Auch Fußgänger verletzen sich immer häufiger aufgrund der Handynutzung: Diese Zahl stieg seit 2010 um 35 Prozent. In den USA gehen schätzungsweise zehn Prozent der 78 000 Fußgängerverletzungen im Jahr 2012 auf das Konto von »Ablenkungen durch Mobilgeräte«.25 In diesem Fall haben Studien gezeigt, dass Textnachrichten weit gefährlicher sind als Telefonate während des Gehens.26

Lassen Sie sich nicht von der Industrie beeinflussen

Es ist wichtig, potenzielle Interessenkonflikte in den Medien zu erkennen und die Einstellung der Personen zu kennen, von denen Sie Ihre Informationen bekommen.

Viele Publikationen schrieben verantwortungsbewusst über die neue NTP-Studie an Ratten, darunter das Wall Street Journal,27 Scientific American,28 Mother Jones, Science,29 Consumer Reports30 und andere in aller Welt. Die New York Times indes spielte die Erkenntnisse herunter und brachte ein Video zum Thema heraus, das in starkem Kontrast zu dem Video von Ryan Knudson vom Wall Street Journal stand.

Das überrascht kaum, wenn man bedenkt, wer die New York Times besitzt: Einer der größten Aktionäre ist der milliardenschwere Telekommunikationsmagnat Carlos Slim, der ein Vermögen mit Mobiltelefonen gemacht hat sowie Vorsitzender und Geschäftsführer der Telekommunikationsunternehmen Telmex und América Móvil ist.31

Dr. Joel Moskowitz von der University of California in Berkeley hat eine Tabelle erstellt – »Spin vs. Fact: National Toxicology Program on Cancer Risk from Cell Phone Radiation«32 –, mit der er aufzeigt, wie die Parteien die neue Studie an Ratten herunterspielen, indem er reine Meinungsmache (»spin«) und Fakten gegenüberstellt. In der aufgeregten Medienberichterstattung zu diesem Thema haben sich mehrere Publikationen als befangen erwiesen. Denken Sie daran, nicht immer alles für bare Münze zu nehmen, sondern sich immer gut zu informieren und auch zu schauen, welche Publikationen mit der Industrie in Verbindung stehen.

Wie schützen Sie sich vor Handystrahlung?

Letztes Jahr wurde ich von der New York Times33 für einen Artikel über die gesundheitlichen Risiken von mobilen Technologien interviewt. Im Artikel selbst wurde ich dann dafür kritisiert, dass ich Bedenken äußerte. Und der Redakteur fügte nachträglich sogar ein, ich sollte nicht als Informationsquelle herangezogen werden, weil »viele Experten ihn für seine Behauptungen über das Krankheitsrisiko und Behandlungsmöglichkeiten kritisieren«.

Doch die Jahre vergehen, und immer mehr Studien kommen zu dem Schluss, dass die Risiken der Hochfrequenzstrahlung real sind und dass wir beim Gebrauch von Mobiltelefonen und anderen mobilen Geräten Schutzmaßnahmen treffen müssen. Es ist wichtig zu wissen, dass Wissenschaftler dahingehend übereinstimmen, dass die Schäden erst nach einer Latenzperiode von rund zehn Jahren oder mehr auftreten. Da sie früher im Leben und länger der Strahlung ausgesetzt sind, tragen Kinder entsprechend das größte Risiko.

Internationale EMF-Forscher aus 39 Ländern richteten sich letzten Mai mit dem »International EMF Scientist Appeal« an die United Nations – mit der Bitte, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Den Vortrag hielt Dr. Martin Blank.34 Solange die Industrie und die Behörden die Sache nicht ernst nehmen, liegt die Verantwortung für die Sicherheit der Kinder bei den Eltern und den Schulen. Um Ihr eigenes Gehirn und das Ihrer Kinder zu schützen, empfehle ich Ihnen, die folgenden vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

  • Lassen Sie Ihr Kind kein Mobiltelefon verwenden.
    Außer in lebensbedrohlichen Notfällen sollten Kinder kein Mobiltelefon und keine anderen mobilen Kommunikationsgeräte benutzen. Kinder reagieren viel empfindlicher auf Handystrahlung als Erwachsene, weil ihre Schädelknochen dünner und ihr Immunsystem und Gehirn noch in der Entwicklung begriffen sind.
  • Halten Sie Ihren Handygebrauch auf einem Minimum.
    Schalten Sie Ihr Mobiltelefon öfter mal aus. Reservieren Sie es für Notfälle oder wichtige Angelegenheiten. Solange es angeschaltet ist, gibt es ununterbrochen Strahlung ab, auch wenn Sie es gerade nicht benutzen. Telefonieren Sie zu Hause und auf der Arbeit mit einem Festnetztelefon. Und falls Sie einen Anruf auf dem Handy bekommen, leiten Sie ihn möglichst auf ein Festnetztelefon um.
  • Reduzieren Sie den Gebrauch anderer mobiler Geräte oder schaffen Sie sie ganz ab.
    Genauso wie beim Handy sollten Sie sich auch bei anderen mobilen Kommunikationsgeräten fragen, ob Sie es wirklich regelmäßig benutzen müssen. Eine fest verkabelte Ethernet-Internetverbindung für Computer, Drucker und Peripheriegeräte ist nicht nur für Ihre Gesundheit besser, sondern auch deutlich schneller und sicherer. Meiden Sie alle Mobilgeräte, auch Smartwatches, die extrem viel Strahlung abgeben. Absolut töricht sind WLAN-Geräte direkt auf dem Körper.
  • Verwenden Sie Handys älterer Generationen.
    Falls Sie wirklich ein Handy brauchen, nehmen Sie ein älteres, das noch mit 900 Megahertz arbeitet. Diese Mobiltelefone sind während Telefonaten zwar nicht sicherer, aber wenigstens ein paar senden nicht ununterbrochen, wenn sie nicht benutzt werden. Ob Ihr schnurloses Telefon Strahlung abgibt, können Sie nur mit einem Elektrosmogmessgerät feststellen, und das muss auch die Frequenz Ihres Telefons erfassen können. (Mein Rat: Hochfrequenzmessgeräte, die bis zu acht Gigahertz erfassen, eignen sich für die meisten Handys.)
    Auch ohne Messgerät können Sie sich recht sicher sein, dass Ihr Telefon problematisch ist, wenn es die Aufschrift DECT trägt, das für »digitally enhanced cordless technology« steht. Vorsichtig müssen Sie auch bezüglich des Standorts der Basisstation sein, weil sie rund um die Uhr Signale überträgt, auch wenn Sie nicht telefonieren.
    Stellen Sie die Basisstation möglichst drei Räume entfernt von dem Zimmer auf, in dem Sie die meiste Zeit verbringen, und vor allem weit entfernt vom Schlafzimmer. Idealerweise schalten Sie die Basisstation nachts ab oder trennen sie vom Netz. Oder, noch besser, Sie reservieren Ihr schnurloses Telefon für Situationen, in denen es absolut unumgänglich ist. Ansonsten verwenden Sie ein Festnetztelefon.
  • Benutzen Sie Mobiltelefone nur in Gegenden mit sehr gutem Empfang.
    Je schwächer der Empfang ist, umso mehr Energie ist für die Übertragung erforderlich. Und je mehr Energie das Telefon braucht, umso mehr Strahlung gibt es ab. Benutzen Sie Ihr Handy am besten nur voll aufgeladen und bei gutem Empfang.
  • Tragen Sie Ihr Handy nie am Körper und legen Sie es nachts nie unter das Kissen oder in die Nähe des Kopfes.
    Packen Sie es am besten in die Hand- oder eine Tragetasche. Wenn Sie es in Ihren BH oder in die Hemdtasche in Herznähe stecken, fordern Sie Probleme geradezu heraus. Männer sollten es auch nicht in die Hosentasche stecken, wenn sie ihre Zeugungsfähigkeit bewahren wollen.
  • Glauben Sie nicht, ein Mobiltelefon sei sicherer als andere.
    So etwas wie ein »sicheres« Handy gibt es nicht. Die spezifische Absorptionsrate (SAR) für ein Mobiltelefon bezieht sich auf einen einzigen Risikofaktor, die Wärmewirkung. Sie ist aber kein Maßstab für biologische Sicherheit. Frequenzen, Peaks (maximale Sendeleistung), Pulsung und andere Signaleigenschaften wirken sich ebenfalls auf den Körper aus. Je länger man dem ausgesetzt ist, umso größer ist das Risiko. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, verwenden Sie fest verkabelte Verbindungen.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf andere – viele sind sehr empfindlich für EMF/RFR.
    Manche empfindliche Menschen können die Strahlung von Mobilgeräten im selben Raum wahrnehmen, auch wenn sie gar nicht benutzt werden, aber angeschaltet sind. In Meetings, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Sitzungssälen oder an öffentlichen Plätzen sollte das Handy abgeschaltet sein, um andere vor Effekten der »Secondhand-Strahlung« zu schützen. Kinder sind empfindlicher – vermeiden Sie es, Ihr Smartphone in deren Beisein zu benutzen.
  • Verwenden Sie ein gut abgeschirmtes Headset mit Kabelverbindung.
    Dank Kopfhörern mit Verbindungskabel können Sie das Mobiltelefon weiter weg vom Kopf tragen. Ist es aber nicht gut abgeschirmt – was auf die meisten zutrifft –, kann das Kabel selbst als Antenne fungieren und Strahlung anziehen und diese direkt auf Ihr Gehirn übertragen.
    Das Kabel, das das Signal ans Ohr überträgt, muss also abgeschirmt sein. Bessere Headsets verwenden eine Kombination aus isoliertem Kabel und Luftschlauch. Sie funktionieren wie ein Stethoskop und übertragen den Ton als Klangwelle. Zwar gibt es noch immer Kabel, die abgeschirmt werden müssen, aber keines gelangt bis an Ihren Kopf.
  • Gehen Sie mit gutem Beispiel voran.
    Begrenzen Sie die Zeit, in der Leute mit Ihnen kommunizieren können, um die Strahlung von Handy und schnurlosen Telefonen zu minimieren. Die Genugtuung, wenn man ständig erreichbar ist, lohnt die ernsthaften Risiken der Strahlung nicht. Beziehen Sie Stellung und seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild.
  • Helfen Sie bei der Aufklärung an Schulen mit.
    Bringen Sie vor Lehrervereinigungen und an Schulen die Belege für die Risiken durch Mobiltelefone vor. Da vonseiten der Regierungen nur schleppend Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, sind solche Basisaktionen, die die Leute darüber aufklären, dass sie für verletzliche, empfindliche Menschen wie Kinder Verantwortung tragen, unerlässlich.

 

Verweise

 

International Agency for Research on Cancer, 31. Mai 2011, Pressemitteilung # 208

Lennart Hardells Blog

3, 20 STAT News, 27. Mai 2016, Sheila Kaplan

4, 9 New York Times, 27. Mai 2016

Epoch Times, 3. Juni 2016

Scientific American, 27. Mai 2016, Dina Fine Maron

STAT News, 27. Mai 2016, Megan Thielking

Mother Jones, 27. Mai 2016

10 Pathophysiology, 28. Oktober 2014 [E-Publikation vor Druck]

11 The Star, 12. November 2014

12 Proc Natl Acad Sci U S A., 2. Januar 2013; 110(1):58–63

13 Scientific American, 27. Mai 2016, Larry Greenemeier

14 Electromagnetichealth.org

15 Dr. Martin Blank, Biografie

16 Surgical Neurology, September 2009:72(3); 205–214

17 www.BioInitiative.org

18 JAMA, 23. Februar 2011; 305(8):808–813

19 CNN, 23. Februar 2011

21 CDC.gov, Distracted Driving in the United States and Europe

22 USA Today, 28. März 2015

23 WebMD, 1. Juni 2016

24 Journal of Safety Research 2009: 40(2); 157–164

25 Not Running a Hospital, 14. Dezember 2012

26 Gait & Posture, April 2012: 35(4); 688–690

27 Wall Street Journal, 28. Mai 2016

28 Scientific American, 30. Mai 2016

29 Science, 27. Mai 2016

30 Consumer Reports, 27. Mai 2016

31 Forbes, 15. Januar 2015

32 Safeemr.com, 30. Mai 2016

33 New York Times, 18. März 2015

34 EMFScientist.org

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

US-Eliten exportieren den KRIEG, natürlich nicht auf ihrem Territorium ….diesmal aber trifft es sie definitiv….PUTIN…!!

 

FREUNDE,

das müssen wir verhindern,ansonsten werden wir mitsamt dem Kontinent,vielleicht sogar mit dem Planeten ins VERDERBEN  gerissen….WARUM ???  SATANIC OPERA

Für welche schizophrenen IRREN sollen wir die Bauernopfer spielen ??  Für satanische ELITEN-IRRE….!!!

 

Ein Plädoyer für den Krieg: US-Strategen machen mobil

Ein Plädoyer für den Krieg: US-Strategen machen mobil

Prominente Stimmen der Außenpolitik liefern gegenwärtig in den USA die Begründung für einen neuen Krieg. Mit dem Ende der Amtszeit von Barack Obama verschärft sich der Ton. Die Diskussionen der außenpolitischen Strategen passen dazu, dass die NATO an der russischen Grenze mobil macht. Professor Stephen Walt, außenpolitische Berater-Ikone, formuliert deutlich eine neue Sehnsucht nach Krieg, um so den Zusammenhalt der US-Nation zu sichern.

von Malte Daniljuk

https://deutsch.rt.com/meinung/39049–pladoyer-fur-krieg-in/

Die letzte Amtszeit von Barack Obama neigt sich dem Ende entgegen. Wie so häufig vor einer neuen Legislatur laufen die außenpolitischen Debatten heiß. Bei den einschlägigen Think-Tanks werden Bilanzen und Konzepte publiziert, mit denen sich die Großköpfe aus den Hinterzimmern bei der neuen Regierung bewerben. Dadurch lassen sich bereits heute zukünftige strategische Orientierungen erahnen.

Dass die amerikanische Außenpolitik in den kommenden Jahren nicht freundlicher wird, muss bereits als sicher gelten. Insbesondere die militärische Zurückhaltung unter Barack Obama dürfte sich angesichts zweier Kandidaten erledigt haben, die in unterschiedlicher Weise dem Gedanken des American Exceptionalism anhängen.

Während die ehemalige Außenministerin die besondere Rolle der Vereinigten Staaten vor allem in ihren liberalen Werten begründet sieht, tendiert Donald Trump eher zu einem Hyperrealismus unter dem Motto: „America First“. Dass er den Menschenrechtsimperialismus seiner Gegnerin vollmundig kritisiert, bedeutet keineswegs mehr Respekt für die Anliegen anderer Länder.

Im Gegenteil hat Donald Trump bereits ein außenpolitisches Programm vorgestellt, in dem Unilateralismus und Willkür deutlich durchscheinen. „Ich bin sehr skeptisch gegenüber internationalen Organisationen, die uns fesseln und Amerika nach unten ziehen“, so seine Einstellung zu multilateralen Vereinbarungen.

Große Teile des außenpolitischen Establishments warten ohnehin nur darauf, dass Obama das Weiße Haus verlässt, um zu der Politik vor dem Jahr 2009 zurückkehren zu können. Ähnliches gilt für einige Verbündete wie die Golfstaaten und Israel. Ein großes offenes Feld stellt dabei Syrien dar. Gemeinsam mit Saudi-Arabien und den Golfstaaten hatte die CIA im Jahr 2013 eine „Rote Linie“ für die Regierung von Bashar Al-Assad vorbereitet. Kaum hatte Präsident Obama sie verkündet, explodierten in Ghuta die Giftgasgranaten.

Dass die USA im Sommer 2013 nicht begannen, Damaskus zu bombardieren, ist der russischen Regierung zu verdanken. Präsident Wladimir Putin bezeichnete John Kerry damals öffentlich als einen Lügner. Dieser hatte behauptete, er verfüge über „Beweise“, dass die syrische Regierung das Giftgas eingesetzt habe. Wie Seymor Hersh später herausfand, waren es mit dem Westen verbündete islamistische Söldner, die das Giftgas eingesetzt hatten.

Seitdem fährt die US-Regierung einen Schlingerkurs: Offiziell bekämpfen ihre Truppen den „Islamischen Staat“ in Syrien und dem Irak. Bis zum Eingreifen der russischen Luftwaffe hatten die amerikanischen Truppen damit bemerkenswert wenig Erfolg. In der vergangenen Woche forderten nun 51 teils prominente Mitarbeiter des Außenministeriums, umgehend die Regierungstruppen von Baschar al-Assad anzugreifen.

„Ein Plädoyer gegen den Frieden“

Wie die aggressive Stimmung im außenpolitischen Establishment mittlerweile wieder ist, zeigt ein aktueller Beitrag von Stephen Walt. Er hat seine Professur für Internationale Politik an der Harvard-Universität seit 18 Jahren inne. Insofern kann dem Erfinder des Konzeptes der „Balance der Bedrohung“ durchaus zugestanden werden, dass er die Stimmung in Washington gut einschätzen kann. Vor allem dürfte er ein gewisses Gespür dafür besitzen, was explizit aussprechbar ist und was nicht.

U.S. Panzertruppen in der Nähe der lettischen Stadt Subate im Rahmen des NATO-Manövers Dragoon Ride II, Lettland, 6. Juni 2016.

In seinem aktuellen Beitrag für Foreign Policy rechnet Professor Walt mit dem Frieden ab. Zum Ausgangspunkt für seine Generalabrechnung wählt er das Blutbad im Mittleren Osten und die Krise der EU. Ganz so, als ob dies ohne Zutun der amerikanischen Außenpolitik geschehen sei, will Walt darin eine naturwüchsige Krise von Staaten sehen. Unter Verweis auf ältere Autoren kommt Walt zu dem Schluss, dass nur Kriege und Konflikte die Nation zusammenschweißen.

„Leider bedeutet dies Argument auch“, bedauert Professor Walt, „dass die Ankunft des Friedens einen negativen Einfluss auf die nationale Einheit haben kann.“ Wer bis zu diesem Punkt der Argumentation noch auf eine überraschende Pointe gewartet hat, wird enttäuscht. Unter Verweis auf Michael Desch findet der Großkopf der US-Außenpolitik viele historische Beispiele, in denen angeblich starke und geeinte Nationen aus dem Stahlgewitter des Krieges hervorgingen.

Wie zu erwarten, schließt Stephen Walt mit der allgemeinen Klage aller „Kalten Krieger“ an: Dieser Quell der nationalen Einheit sei mit dem Ende des Kalten Krieges versiegt. Demnach entstehen „interne Uneinigkeit und eine Schwächung der staatlichen Effizienz“ nicht etwa aus der Kürzung öffentlicher Mittel und sozialer Verelendung. Nein: Schuld hat der Frieden.

„Für mich klingt das plausibel“, so der Professor für Internationale Beziehungen, um doch gleich einen vorhersehbaren Einwand gegen sich zuzulassen: Was ist eigentlich mit Al-Kaida, dem Krieg gegen den Terror und der neuen russischen Bedrohung? Diese Bedrohungen seien „einfach nicht ernst genug, um die nationale Einheit herzustellen, die eine echte internationale Konkurrenz produziert“.

„Kurz gesagt, wenn der Kalte Krieg die ‚perfekte‘ Bedrohung war, um die nationale Einheit zu erzeugen, dann ist der Terrorismus vielleicht die ‚schlimmste‘ Art der Gefahr für den Zusammenhalt der Vereinigten Staaten. Er wird einfach nicht genug gefürchtet, um eine neue ‚Große Generation‘ nach vorne zu bringen.“

Kein Zweifel: Es gibt in der amerikanischen Außenpolitik wieder prominente Stimmen, die ein starkes Bedürfnis nach Krieg formulieren. Wie immer kommt die Begründung für den Waffengang mit nationalistischer Stimmungsmache daher. Wie immer ignoriert die faschistoide Mobilmachung die eigene, jüngere Geschichte. Oder um es gleich mit den Worten von Stephen Walt zu belegen:

„Je weniger wir von der Außenwelt bedroht werden, desto anfälliger sind wir für hässlichen Streit zu Hause. Noch schlimmer: Der Frieden kann sogar die Samen seiner eigenen Zerstörung beinhalten. Wie wir heute im Nahen Osten sehen, kann der Zusammenbruch der Einheit und der staatlichen Autorität leicht heftige interne Konflikte auslösen, die schließlich auswärtige Mächte anziehen.“

Nicht jeder Professor muss Ursachen und Folgen sauber auseinanderhalten können. In den USA heißt es aktuell: War is Peace, Freedom is Slavery, Ignorance is Strength.

FREUNDE,

Russland hat einen hervorragenden Führer,Putin hat nicht geschlafen sondern die GEGENWEHR enorm erneuert, für die irren Amerikaner mit Entsetzen auf höchstem NIVEAU und modernsten Technologien…die Belächler der “ aussergewöhnlichen “ russischen PHYSIK sind eines Besseren belehrt worden…..!!  BABS-I-Technologie ist ähnlich und exzellent zum SCHUTZE des SEINS….!!

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Deutsche Medien abhängig von “ TRANSATLANTIKBRÜCKE “ , das ist Erzeugung von LÜGE & HASS, das ist HOCHVERRAT am Volke Deutschlands….strafbar….!!!

FREUNDE,

es kann doch nicht sein, dass dem “ Volke der Dichter und Denker “  eine derartige SCHMIERENKOMMÖDIE aufgetrumpft wird…!! Die VERKOMMENHEIT des US-Systems ist doch überall ersichtlich, die SCHEINGEFECHTE  der Demokratie sind nichts anderes,als eine  PROPAGIERUNG eines KRIEGES, der die Auslöschung des gesamten Kontinents zur Folge hätte, wenn das wahre US-Freundschaft ist, dann sollte man diese KREATUREN mit ihrem Hass alleinlassen…dann haben die hier in EUROPA, schon gar nicht in DEUTSCHLAND  etwas zu suchen….“.LÜGENPRESSE “ wäre ja da absolut untertrieben….!!  Wenn amerikanische Militärs aus dem “ MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEX “  Meinungsbildung durch verlogene PROPAGANDA protegieren, so ist der Ausspruch : 

“ Ein ATOMKRIEG  in Europa ist führbar und gewinnbar „…barbarisch und verwerflich in höchster Form….!! 

Wem sollte ein verbranntes und verstrahltes EUROPA  denn als LEBENSRAUM  dienen, den verkohlten Menschen….???   Wir haben die höchste ANHÄUFUNG von MASSENVERNICHTUNGS- MITTELN  in DEUTSCHLAND & EUROPA….wenn diese IRREN US-Militärs und GEHEIMDIENST- NIETEN den FINGER am Abzug haben, dann bedeutet das doch , dass der KONTINENT OPFER von schizophrenen inhumanen US-Eliten ist, das ist doch absurd…..satanisch und hat mit HUMANISMUS  absolut nichts zu tun…..!!!

  Wenn unsere ZERGIERENDEN in LOHN & BROT des US-IMPERIUMS stehen, haben wir NICHTS GUTES  zu erwarten…jeder mit noch halbwegs funktionierendem Verstand sieht und hört das…..!!

Pyramid_mason Pyramide 090323 NOVUS-ORDO-SECLORUM-Neue-Welt-Ordnung  Das Merkel Knobloch 0408 CIA Bush Tenet 911 3 Verbrecher in Laune

 

Hacker (Symbolbild)

Deutsche Journalisten üben Kritik an SPIEGEL-Opus über Cyber-Kalifat von Kreml und IS

http://de.sputniknews.com/panorama/20160622/310816540/deutschland-journalisten-kritik-spiegel-kalifat.html

Deutsche Sicherheitsbehörden sehen die Terrorgruppe IS laut SPIEGEL bislang nicht dazu in der Lage, komplexe Spionage- oder Sabotageattacken im Netz durchzuführen. Die Schlussfolgerung – das sogenannte Cyber-Kalifat des Islamischen Staates (IS) ist womöglich eine russische Erfindung.

„Natürlich werden derartige Schlussfolgerungen in keiner Weise mit Beweisen belegt“, sagte der deutsche Publizist Thomas Fassbender im Interview mit Sputnik.

Mit dem Wort „womöglich“ sagte der Journalist selber, dass er nichts in der Hand hat. „Theoretisch ist möglich, dass Russland hinter diesen Attacken steht. Das muss man sicher bestätigen müssen, denn natürlich sind die Russen in der Cyberkriegsführung  den Amerikanern ähnlich. Die Frage: waren russische Cyberkämpfer hinter diesen Attacken? Da fehlen natürlich die Beweise. Mit dem Wort womöglich kann ich auch sagen, womöglich waren es Brasilianer oder Australier, oder Uruguayer oder Italiener!“

Dem einfachen Bürger im Westen wird ein übriges Mal vorgeschlagen, dieser Information Glauben zu schenken. Wie man so sagt, denkt nicht nach und verbreitet die Nachricht.

„Wir sind in einem Hybridenkrieg, wir haben einen objektiven Interessenkonflikt zwischen dem Westen und Russland. Es ist leider so, dass in unseren Medien und in der Politik antirussische Stimmungen herrschen. Natürlich gibt es im Westen einseitige Schuldzuweisungen, die auch den Zweck haben, die Bevölkerung gegen Russland, gegen die russische Politik zu mobilisieren, denn unsere westlichen Eliten in den Medien oder in der Politik sind im Großen und Ganzen noch schärfer gegen Russland eingestellt“, so Fassbender.

Russland wird wie üblich im Vorhinein aller Sünden beschuldigt. Übrigens ist das kaum erstaunlich, denn das westliche Establishment hat Russland zusammen mit den Islamisten des IS auf die Liste der Bedrohungen für die weltweite Sicherheit gesetzt.

„Wir haben sehr viele auseinanderdriftende und widersprüchliche Entwicklungen in der Europäischen Union, da kommt ein externer Gegner auch willkommen. Das Ganze ist traurig und auch gefährlich. Russland hat zurzeit eine ganz stolze Anzahl von Gegnern und muss natürlich auch gewahr sein, dass in einer solchen Konfrontation man sich offene Flanken nicht leisten darf. Russland möchte nicht den Weg des Westens gehen, dass schwört Gegnerschaft heraus. Russland wird weiterhin angegriffen, der Informationskrieg existiert, “ resümiert der deutsche Publizist.

Auch Mathias Bröckers, Journalist und Autor des Buches: „Wir sind die Guten – Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren“ bemängelt fehlende Beweise im SPIEGEL-Beitrag. „Das ist alles rein hypothetisch also: ‚hätte könnte würde‘, ‚Geheimdienste behaupten‘.

Also das, was ich gelesen habe, und es waren ja dann auch noch andere Medien, die diesen Artikel des SPIEGEL aufgegriffen haben. Also eine Meldung, die von Geheimdiensten in die Welt gesetzt wird und für die es gar keine Belege gibt. Wenn Sie mich persönlich fragen, dann würde ich sagen, das ist wie im Kindergarten“, erklärte Bröckers im Interview mit Sputnik.

„Man muss sich doch fragen, welches Interesse hat denn der russische Staat daran, irgendeinen französischen Fernsehsender lahmzulegen oder in Washington bei den Demokraten schon vor einem Jahr nach kompromittierendem Material gegen Trump zu suchen? So eine Meldung gab es ja auch vor ein paar Wochen.

Wenn man Russland und den IS auf eine Ebene stellt, was soll denn da für eine politische Botschaft gesendet werden?

Es gibt mittlerweile auch nichts mehr, hinter dem nicht Putin steckt. Auch hinter dem IS. Nur wenn man da mal genauer dahinter schaut, wer den wirklich unterstützt hat und dazu beigetragen hat, dass er überhaupt erstarken konnte, dann landet man nicht bei Russland, sondern im Gegenteil beim Westen, den Amerikanern mit ihrer Politik im Nahen und Mittleren Osten.

Russland wird wie jedes Land oder jeder andere Geheimdienst Hacker haben, aber die größten Hacker sitzen doch immer noch bei der NSA, und das wissen wir ja inzwischen auch. Aber irgendein Problem auf die Russen zu schieben ist ja mittlerweile ein Trend bei uns. Letztendlich ist für den Normalbürger gar nicht überprüfbar, was ein Hacker wirklich gemacht hat. Und die echten Hacker, die nicht im Auftrag der Geheimdienste unterwegs sind, wie z. B. (Julian) Assange oder (Edward) Snowden — die werden dann als Kriminelle verfolgt.“

Auf die Frage, warum gerade in Deutschland, das laut einer Studie mit Abstand die meisten antirussischen Artikel bringt und die FAZ dabei Spitzenreiter ist, so viel antirussische Propaganda betrieben wird, sagte Bröckers: „Ich glaube nicht, dass es etwas mit der Stimmung in der Bevölkerung zu tun hat, sondern dass die großen Medien zu Konzernen gehören und von entsprechenden Leuten geleitet werden, die ganz klar und offen transatlantische Interessen verfolgen. Auch der öffentliche rechtliche Rundfunk macht das.

Das hat damit zu tun, dass an den Schaltstellen in den Medien Leute sitzen, die ihre Position ihrer Mitgliedschaft in Atlantikbrücken zu verdanken haben. Das hat aber nichts mit der Realität oder der Meinung der Deutschen zu tun. Das sieht man dann wieder an den ganzen Leserbriefen.

Und da wird dann gesagt, dass seien die russischen Trollfabriken. Selbst wenn es das geben mag — die Briefe, die zu den Medien kamen und die gegen eine Konfrontation mit Russland waren, die sind echt. Die Bevölkerung macht sich einfach Sorgen, und die Stimmung in der Bevölkerung bildet das auch ab.“

FREUNDE,

wir werden alle für unser Schweigen abgestraft , glaubt nicht, dass die Verursacher die Suppe auslöffeln, den Teller schieben sie uns zu…VERKOMMENHEIT trifft das schon nicht mehr, das sind “ wahnwitziege IRRE = ZOMBIs / BORGs

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                                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

“ SEIN oder NICHTSEIN “ , das ist hier die FRAGE….?? Wollen wir unser SEIN diesen machtlüsternen SATANISTEN opfern…?? NEIN !! BABS-I-Komplexsystem !!

FREUNDE,

https://techseite.wordpress.com/?s=stresspatent&submit=Suchen

lest endlich mein Patent über den “ Psycho-Emotionellen Stress, über das BABS-I-Komplexsystem und über die SCHLAFSTÖRUNGEN  durch MANIPULATIONEN  durch EMF-IMPULSE = MIND CONTROL  !!!! „

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%ef%ac%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

Die MANIPULATION  des menschlichen SEINS hat längst gravierende Folgen und der Mensch vergreift sich an der SCHÖPFUNG  !!  GOTT spielend,greift er in hochbrisante REGELZYKLEN ein, die absolut tabu sein sollten !!babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Der Mensch hat ein unabdingbares RECHT auf den letzten Meter, dies aber wird ihm verwehrt….!!

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Chip-Implantate: Was plant das US-Militär und was blüht dem Bürger?

Andreas von Rétyi

Die geheimen Technologie-Fabriken des Pentagon befassen sich intensiv mit Möglichkeiten, Mensch und Maschine zu »verschmelzen«. Sie zeigen sich aber auch besorgt: Soldaten, die unautorisierte Chip-Implantate im Körper tragen, könnten zum Sicherheitsrisiko werden. Während sich die US-Marine zu Gegenmaßnahmen berät, befindet sich die Technologie zur Schaffung von »Supermenschen« sowie zur Überwachung des Normalbürgers weiterhin auf dem Vormarsch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/chip-implantate-was-plant-das-us-militaer-und-was-blueht-dem-buerger-.html

 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Technokraten des Pentagon zeigen sich äußerst interessiert an Chip-Implantaten. Und so arbeitet die für innovative Militärentwicklungen zuständige DARPA an entsprechenden Mikrochips, die in die Gehirne von Soldaten eingepflanzt werden können und für eine höhere Belastbarkeit sorgen sollen.

 

Um noch umfassender über weitere Möglichkeiten einer Verwendung von Chip-Implantaten im menschlichen Organismus informiert zu werden, trafen sich kürzlich offizielle Behördenrepräsentanten mit einem der konsequentesten Vordenker solcher Konzepte, dem amerikanischen »Transhumanisten« und unkonventionellen US-Präsidentschaftskandidaten Zoltan Istvan.

Ihm haben es bizarre und vor allem futuristische Szenarien angetan. Er ist Mitglied der World Future Society, hat für Medien wie dem National Geographic Channel sowie andere populäre Formate als Zukunftsforscher berichtet, frönt Extremsportarten wie dem von ihm erfundenen »Vulcano Surfing« an Vulkanabhängen und kandidiert nicht zuletzt für das Amt des künftigen US-Präsidenten.

Letzteres natürlich als Chef der eigenen Partei – der jüngst von ihm begründeten Transhumanist Party. Zum ausgehenden Jahr 2015 rührte er verstärkt die Werbetrommel und begann, mit dem »Immortality Bus«, seinem sargförmigen »Unsterblichkeitsbus« durch die USA zu touren. Die Botschaft lautet klar: Zoltan Istvan will den »Traum« vom technologiegestützten Supermenschen wahr machen, ein ewig lebendes Mensch-Maschine-Wesen.

 

Zunächst aber geht es Mr. Istvan vor allem um die von ihm propagierten Vorzüge der Chip-Implantate, für die sich auch das Pentagon so nachhaltig interessiert. In der Zentrale zur Entwicklung revolutionärer Marinetechnologie traf sich der Futurologe mit Führungspersonal. Hier, innerhalb dieser Chief of Naval Operations Strategic Studies Group (SSG), zeigte man sich aber insbesondere besorgt hinsichtlich einer unbefugten Nutzung der neuen Technologien.

»Die US-Marine bemüht sich gegenwärtig, geeignete Verfahrensweisen im Zusammenhang mit solchen Soldaten oder Seeleuten auszuarbeiten, die unautorisierte Chips in ihrem Körper tragen«, so Istvan, der unmittelbar hinzufügt: »Das macht natürlich Sinn, da diese Systeme mittlerweile so winzig geworden sind und die Chip-Implantate dennoch ein großes Spektrum an Aufgaben erfüllen können – Personenverfolgung, Zahlungsverkehr, die Überwachung der Blutzirkulation und des allgemeinen gesundheitlichen Status. Und sie lassen sich im Menschen komplett verstecken. Da können Sie sich leicht vorstellen, welche Herausforderungen damit verbunden sind, sobald jemand auf einer Nuklearanlage ein unautorisiertes Chip-Implantat trägt – also müssen hier Richtlinien geschaffen werden, und zwar bald.«

 

In einem persönlichen Schreiben teilte SSG-Direktor und Vize-Admiral a. D. James P. Wisecup dem ungewöhnlichen Präsidentschaftskandidaten mit: »Ihre Kommentare haben unser Verständnis von Transhumanismus und der Verschmelzung von Mensch und Maschine erweitert. Ihre persönlichen Perspektiven hierzu waren interessant und kamen genau rechtzeitig, da wir unseren Forschungsprozess derzeit einleiten. Sie haben einen direkten Einfluss auf unsere Sichtweise bezüglich solcher Zukunftskonzepte gehabt.«

Diese Bemerkungen lassen vermuten, dass die Gespräche durchaus noch eine ganze Reihe öffentlich ungenannter Gesichtspunkte beinhalteten. Bekannt ist allerdings vor allem eines: Der 42-jährige Transhumanist Zoltan Istvan zeigt sich völlig überzeugt davon, dass der Mensch durch direkte biologische Einbindung von Mikroelektronik zur Unsterblichkeit gelangen wird. Er glaubt auch an eine relativ bald beginnende Zukunftsära, in der wir alle an eine Matrix künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) angebunden sind, die unsere Gehirne direkt mit dem Internet und den sozialen Medien verknüpft.

Und was die allernächste Zukunft betrifft, spricht sich Zoltan Istvan dafür aus, allen Kindern in den USA einen Chip zu implantieren. Bei militärischen Sondereinheiten sei bereits in ähnlicher Weise mit GPS-Ortungschips verfahren worden. Istvan, der selbst einen RFID-Chip und eine kontaktlose Kreditkarte in seinem Arm trägt, betont: »Mir erscheint es einfach verrückt, dass wir das alles nicht entwickeln und es nicht häufiger bei uns und ganz besonders bei unseren Kindern nutzen.«

 

So ein Chip-Implantat, nicht größer als ein Reiskorn, sei innerhalb von lediglich 60 Sekunden eingepflanzt, mit einer einzigen kleinen Injektion. »Die Menschen müssen einfach ihre Furcht überwinden, Technologie im Körper zu haben. Unsere Sicherheit hängt davon ab«, so erklärt der Transhumanist fast schon beschwörend. Er verweist auf den tragischen Vorfall vor wenigen Tagen, bei dem der 2-jährige Lane Graves im Walt Disney World Resort bei Orlando, US-Bundesstaat Florida, von einem Alligator ins Wasser gezerrt wurde und einen schrecklichen Tod erlitt.

Für Istvan steht fest: Die Tragödie wäre nie geschehen, hätte das Kind einen Chip getragen. Doch muss es wirklich gleich ein Implantat sein? Und hängt unser aller Sicherheit wirklich von dieser neuen Technologie ab? Oder öffnet sie nicht erneut Tür und Tor in unsere Privatsphäre?

Das Pentagon macht sich bereits Sorgen um Unbefugte. Und was, wenn Unbefugte sich ebenso Zugriff auf Privatpersonen verschaffen, wenn sie sich privater Informationen bedienen? Was, wenn Methoden zur Chiportung entwickelt werden, wenn entführten Menschen dann solche nur scheinbar gut verborgenen Chips brutal aus dem Körper gerissen werden, bevor überhaupt klar wird, dass diese Personen zum Ziel eines Verbrechens wurden? Und was, wenn vermeintlich »Befugte« auf die Daten zugreifen? Was, wenn wir »gehackt« und dadurch manipuliert werden?

Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Schon 2011 demonstrierte der knapp 2 Jahre später unter mysteriösen Umständen verstorbene neuseeländische Hacker Barnaby Jack die Fernmanipulation einer Insulinpumpe.

Und nicht umsonst ließ der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney die Fernsteuerungsfunktion seines Herzschrittmachers deaktivieren, da er eine tödliche Hacker-Attacke befürchtete. Welche bedrohlichen Manipulationen wären also mit fortschrittlichen Chip-Implantaten möglich?

Menschen haben Jahrtausende ohne Chips gelebt und überlebt. Die Welt hat sich seitdem massiv verändert, gewiss. Doch für das Individuum ist sie laut verschiedener Studien in der westlichen Welt weit sicherer geworden. Das sei dahingestellt, vor allem aber sei der Segen der Chip-Technologie dahingestellt.

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/warum-wird-derzeit-so-massiv-auf-die-einfuehrung-neuer-ueberwachungstechnologien-gedraengt-.html;jsessionid=6159A3AB55A4FF6F528F62A7A674C4CD

Warum wird derzeit so massiv auf die Einführung neuer Überwachungstechnologien gedrängt?

Michael Snyder

Wir haben es schon lange kommen sehen. Weltweit wollen uns Regierungen und Großkonzerne dazu bewegen, die Art und Weise, wie wir bestimmte Dinge tun, grundsätzlich zu ändern. Sie beharren darauf, die neuen Vorgehensweisen seien sehr viel sicherer und effektiver. Sie erzählen uns, wir sollten uns diese neuen Technologien zu eigen machen und offen sein für neue Möglichkeiten und Verfahren, Dinge zu kaufen und zu verkaufen. Und sie versichern uns, diese neuen Verfahren zur Identifizierung stellten keine Eingriffe in die Privatsphäre dar, sondern dienten nur dazu, Verbrechern wie Identitätsdieben, Steuerhinterziehern und Terroristen einfacher das Handwerk legen zu können.

 

Aber steckt nicht möglicherweise sehr viel mehr hinter diesen Vorschlägen, als man uns gegenüber offenlegt? Ist es nicht so, dass uns dieses Drängen auf mehr Überwachungstechnologien eher alarmieren sollte? Schon in der Offenbarung des Johannes (18, 16-17) ist davon die Rede.

 

In der letzten Woche wurde berichtet, in der Europäischen Union werde eine neue Form der Identifizierung im Internet vorgeschlagen. Als ich zum ersten Mal davon hörte, war ich zutiefst entsetzt:

FREUNDE,

die inoffiziellen Entwicklungen mit HAARP, der Digitalisierung der Lebensräume und der SMART-Technologie sind wesentlich erschreckender und der REALITÄT sehr ,sehr nach bzw.REALITÄT….!!  Orwell und Huxleys “ Schöne Neue Welten “ sind grausig real ….!!  Die STEUERUNG  über NANO-CHIPs, die über AEROSOLE  aus den NANOTRAILS appliziert werden, die   BLUT HIRN SCHRANKE  überschreiten und an den IONENKANÄLEN & SYNAPSEN  durch EMF-Impulse STEUERUNGS-FUNKTIONEN schon jetzt demonstrieren, denn die EMF-Impulse sind den ZNS-Impulsen identisch und was viel , viel schlimmer ist, unsere GENSCHALTER  befinden sich alle (!! ) in dem als MÜLL bezeichneten  JUNK-DNA, welch ein irrer UNSINN, die NATUR produziert keinen Müll und wenn, wird er verstoffwechselt….!!

Der sich als GOTT aufspielende Mensch aber greift hier ein, MACHTGELÜSTE  und HERRSCHSUCHT, in EGOMANIE gipfelt , sind absolut abartig und gehören nicht in unsere Welt….!!

Das BABS-I-Komplexsystem ist für den SCHUTZ vor derartigen PERVERSIONISTEN definitiv ein MUSS, es gibt im verchipten LEBENSRAUM keinerlei RÜCKZUGSRÄUME, in der MENSCH noch er selbst sein kann,ohne transhumane Manipulation ….!!!    Schaut auf die STRASSEN und PLÄTZE, seht in die GESICHTER,es sind im Prinzip    ZOMBIEs / BORGs….

haarp2 Gott Energie cluster_80mm Egon

 

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Für eine bessere LEBENSQUALITÄT, nicht für immer JUNG !!!

FREUNDE,

es gibt NIEMANDEN in EUROPA, der diese RECHTE hat aber was interessiert das dieses verkommene PACK…???   SIE, 666 minus, werden es sehr bald vor SCHÖPFERS GERICHT  erfahren….!!

Getty-Images-Editorial-All-2EgonDas ist der richtige RECHTEINHABER ; was stört das die SEKTEN = SATANISTEN ??   „ET“    egon tech

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Junges Blut für alternde Gehirnehttps://i0.wp.com/www.heise.de/tr/imgs/08/1/8/1/6/5/6/0/Junges_Blut_-_200-52ad4dd7494a4282.jpeg

25.05.2016 –

http://www.heise.de/tr/artikel/Junges-Blut-fuer-alternde-Gehirne-3213005.html

Als Forscher alten Mäusen das Blut junger Tiere spritzten, stieg deren geistige Leistungsfähigkeit. Ob sich damit auch Demenz beim Menschen behandeln lässt, sollen nun klinische Studien klären.

An einer viel befahrenen Straße am Rande Münchens fiel im April 2014 einem Streifenpolizisten ein geparkter VW Sharan auf, dessen Hauptuntersuchung mehrere Monate überfällig war. Über das Kennzeichen identifizierte der Wachmann als Besitzer einen 83-jährigen Rentner. Der konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte am Heiligabend des Vorjahres vergessen, wo er sein Auto geparkt hatte, und die Suche längst aufgegeben.

Erinnerungslücken erleben natürlich auch jüngere Personen. Aber mit dem Alter nehmen Anzahl und Heftigkeit solcher Episoden zu. Und bei Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer gehört der Verlust des Kurzzeitgedächtnisses zu den ersten Symptomen. Eine ursächliche Behandlung solcher Demenzen gibt es derzeit noch nicht – es können allenfalls die Symptome verzögert werden.

Wissenschaftler suchen derzeit an der Universität Stanford nach einem ganz anderen Weg, das Erinnerungsvermögen zu erhalten – mit Methoden, die einem Vampirfilm entlehnt sein könnten. Bereits im Jahr 2014 hatten die Forscher zusammen mit dem Team von Saul Villeda von der University of California in Los Angeles (UCLA) einer Gruppe alter Mäuse täglich Blutplasma junger Artgenossen injiziert, also Blutflüssigkeit ohne Zellen wie rote Blutkörperchen. Einer zweiten Gruppe verabreichten sie das Plasma alter Tiere. Nach 24 Tagen mussten beide Mäuse-Seniorengruppen ein Training absolvieren und durch ein Wasserlabyrinth schwimmen, um eine rettende Plattform wiederzufinden.

Die Frage war, ob junges Blutserum das Erinnerungsvermögen der alten Mäuse fördert. Tatsächlich fanden die Tiere die Plattform deutlich schneller, so als wären sie etliche Mäusejahre jünger. „Etwas im Blut der jungen musste die kognitiven Fähigkeiten der alten Tiere verbessert zu haben“, sagt Saul Villeda. Die Fähigkeit, sich zu orientieren und neue Erinnerungen zu bilden, hängt vom Hippocampus ab, einer Hirnstruktur, die in beiden Hirnhälften etwa auf Höhe der Ohren liegt. Bei Menschen und Mäusen ist der Hippocampus aber besonders empfindlich gegenüber dem Altern. Hatte das Blutserum junger Mäuse also den Hippocampus der alternden Tiere in ein jüngeres Stadium versetzt?

Dass junges Blut altes Gewebe auffrischen kann, hatten Forscher von der Universität Stanford bereits im Jahr 2005 herausgefunden. In einem an Frankenstein erinnernden Experiment nähten sie je eine alte und eine junge Maus an der Flanke zusammen. An der Schnittstelle zwischen Jung und Alt verbanden sich innerhalb kurzer Zeit die Venen und Arterien der beiden Tiere. Das Blut der jungen Maus floss nun auch durch den Körper der alten Maus und umgekehrt.

Forscher nennen diesen Zustand Parabiose. „Durch Transplantationen wussten wir schon, dass sich die Funktion alten Gewebes verbessert, wenn es von jungem Gewebe umgeben ist“, sagt Amy Wagers, Autorin der Studie und heute Stammzellforscherin an der Harvard-Universität. „Mit dem Parabiose-Experiment wollten wir herausfinden, ob auch junges Blut allein diesen Effekt erzielt.“ Die Vermutung stellte sich als goldrichtig heraus: In den alten Tieren begannen Leber und Muskeln sich wieder wie junges Gewebe zu verhalten: Stammzellen ersetzten schneller geschädigte Zellen, und Entzündungen gingen zurück. Andere Forschergruppen zeigten in den folgenden Jahren, dass sich bei einer Parabiose auch Herz, Bauchspeicheldrüse und Knochen verjüngen.

Im Jahr 2013 dann fand Wagers Team im Blut alter Mäuse, deren Herz sich durch die Parabiose regeneriert hatte, eine mögliche Ursache für den Jungbrunnen-Effekt: Ein Protein namens GDF11 kam in ihrem Blutserum in viel höherer Dosis vor als vor dem Experiment. Und als die Forscher alten Mäusen, statt sie einer Parabiose auszusetzen, nur das Protein injizierten, erholte sich das Herz der Tiere gleichermaßen gut.

Im Jahr 2014 untersuchten Wagers und ihre Kollegen schließlich parallel zu Villeda, ob eine Parabiose auch auf das Gehirn alter Mäuse verjüngend wirkt. Tatsächlich erhöhte sich die Aktivität von Stammzellen, diesmal in der sogenannten subventrikulären Zone. Sie ist neben dem Hippocampus eine der wenigen Bereiche im Gehirn, die neue Nervenzellen herstellen, und versorgt bei Menschen und Nagern unter anderem den Riechkolben damit. Bei einem Unterscheidungstest für Gerüche schnitten die verjüngten Tiere besser ab als ihre Rentnerkollegen – ein erster Hinweis, dass junges Blut die kognitiven Leistungen verbessert. Denn der Riechkolben nimmt nicht nur die Geruchsinformation auf, sondern ist auch wesentlich an deren Verarbeitung beteiligt. Und wieder hatte ein Parallelversuch mit einer täglichen Injektion von GDF11 denselben Effekt auf das gealterte Gehirn.

Könnte die belebende Wirkung von GDF11 auf Stammzellen auch die Ursache für das verbesserte Erinnerungsvermögen alter Mäuse sein, das Saul Villeda beobachtet? Das ist durchaus möglich, sagt er. „Allerdings bewirkt junges Blutserum im Hippocampus von Mäusen viel mehr, als nur Stammzellen zu aktivieren. Seine Parabiose-Experimente zeigten, dass auch in den bereits vorhandenen Zellen Gene aktiviert werden, die neue Verknüpfungen zwischen Nervenzellen fördern.“ Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, neue Erinnerungen erzeugen zu können. Deshalb vermutet Villeda, dass junges Blut auch solche Gehirnteile regenerieren könnte, in denen keine neuen Zellen gebildet werden.

Was noch hinzukommt: In Wagers und Villedas Parabiose-Experimenten zeigte sich, dass nicht nur verjüngende Faktoren in jungem Blut, sondern umgekehrt auch alterungsfördernde Faktoren in altem Blut eine Rolle spielen: Erhalten junge Mäuse das Blutserum älterer Artgenossen, altern sie rascher. „Es gibt wahrscheinlich Dutzende Faktoren im Blutserum, die in verschiedenen Geweben den Alterungsprozess beschleunigen – und das auch noch von Gewebe zu Gewebe unterschiedlich. Welche es sind und wie genau sie wirken, das müssen wir noch herausfinden“, sagt die Harvard-Forscherin. Deshalb müsse man für effektive Behandlungen mehr tun, als lediglich verjüngende Faktoren zu injizieren. „Wir müssten gleichzeitig die Altersfaktoren blockieren“, fügt Saul Villeda hinzu.

Wie aber lassen sich diese Erkenntnisse auf den Menschen übertragen? An der Universität Stanford geht in diesen Wochen gerade eine klinische Studie an Alzheimer-Patienten zu Ende, die genau das herausfinden will. Dabei erhielten die Probanden über neun bis zwölf Wochen Blutserum junger Spender und wurden danach auf kognitive und hirnstrukturelle Verbesserungen hin untersucht. Erste Ergebnisse werden in sechs Monaten erwartet. Wie sich die Serumtransfusionen allerdings auswirken, wenn sie über sehr lange Zeit gegeben werden, ist bislang noch nicht bekannt, warnen die Forscher. Sich heute schon Blutserum vom eigenen Enkel abzuzweigen, um nicht dasselbe Schicksal wie der Münchner Rentner zu erleiden, macht also keinen Sinn. „Noch nicht“, sagt Villeda. (Christian Honey) / (bsc)

 

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B17-Eye-Contour-Repair  2_Nano b17brandgel2WELTWEIT unerreicht, zwar von AMIS & SEKTEN kopiert und geklaut aber eben nur schlechte Kopie zum 100 fachen Preis….!! 

Verletzung meines EU-Patentes durch diese Person, in den USA darf er das aber NIEMALS in EUROPA, da besitze NUR ich, „ET“ die Rechte…aber was interessiert das die NSA = SCIENTIOLOGY , Dr. Perricone

https://www.google.de/search?q=Perrocone+Neuropeptid&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=GX5qV4ihFLSr8we9yY-ADg#q=Perricone+Neuropeptide&tbm=shop

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Hört nur, wie SIE getroffen schreien, dieses PACK hat absolut NICHTS auf dem Planeten verloren…werft SIE 666 minus runter ….!!!

FREUNDE,

da sind sie wieder die  “ ROSSTÄUSCHER “  die “ Häuptlinge Gespaltene Zunge “   , sie können nur LÜGEN und HASS verbreiten, denn LUZIFER ist ihr Meister, der MEISTER ALLER LÜGEN  !!!!

Satellit in Umlaufbahn (Symbolbild)

Russland will Angaben zu US-Militärsatelliten frei zugänglich machen – Presse

http://de.sputniknews.com/technik/20160622/310793972/russland-angaben-militaersatelliten-zugaenglich.html

Russland will seine Liste erdnaher Objekte offenlegen. Dies sagte Viktor Schilin, Mitglied der russischen Delegation bei der 59. Tagung des UN-Ausschusses für die friedliche Nutzung des Weltraums, gegenüber „Iswestija“.

 

Der entsprechende russische Service soll zum Katalog der NORAD (Führung des Vereinten Kommandos der Luft- und Weltraumverteidigung Nordamerikas) analog sein, wird aber neben zivilen Satelliten und Weltraummüll auch Informationen erfassen, die von der Führung der US-Weltraumverteidigung USSPACECOM geheim gehalten werden. NORAD gewährt keinen freien Zutritt zu Daten von militärischen Objekten und zu Verteidigungssatelliten der US-Verbündeten Frankreich, Deutschland, Israel und Japan. Dabei sind russische Militärsatelliten in dem Katalog vertreten.Moskau schlägt vor, die nationalen Datenbanken in einem einheitlichen Katalog zusammenzufassen, der jedem Land, das im Weltraum tätig ist, zugänglich sein soll. Ein solches System könnte über Ereignisse informieren, die sowohl für Weltraumsatelliten als auch für Bodenobjekte potentiell gefährlich sind, sowie vor möglichen Bedrohungen für Raketenstarts warnen.

Weltraumrakete Angara-A5
© Foto: Russian Defense Ministry / Andrei Morgunov

Diese Initiative Russlands wurde von China unterstützt und von den USA abgelehnt, die ihr Monopol als „Verkehrsregulator“ im erdnahen Weltraum beibehalten wollen, erklärte ein weiterer Gesprächspartner der Zeitung. Ihm zufolge waren die US-Militärs von der Idee der Offenlegung von Informationen zu US-Satelliten alles andere als begeistert.
„Die Amerikaner sollten sich keine Sorgen wegen der Freigabe der Orbitaldaten ihrer Militärsatelliten machen – denn dies wird in jedem Fall passieren“, resümierte Schilin.Das Pentagon hatte im Mai Russland und China beschuldigt, ihr Potential für einen Angriff auf die USA im Weltraum aufzustocken. Die US-Militärs sind vor allem über das Schicksal der Satelliten besorgt. Experten brachten diesbezügliche Aussagen des US-Verteidigungsministeriums in Zusammenhang mit der Aufstellung des neuen Militärhaushalts, dessen Etats für die Abwehr einer vermeintlichen Bedrohung maximal erhöht werden sollten.

Moskau hat wiederholt vorgeschlagen, den Weltraum zu demilitarisieren. So hat der russische Außenminister Sergej Lawrow im April versprochen, dass Russland nicht als erstes Land seine Waffen im Weltraum stationieren wird. Das russische Außenamt betonte auch, dass die Stationierung von Nuklearkräften im Weltraum zu einem unkontrollierten Wettrüsten führen könnte.

HAARP Radar 10623352,tid=i haarp2

                          https://techseite.wordpress.com/?s=Haarp+LOIS&submit=Suchen

 

                                                    WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Gregor Gysi sagt die Wahrheit über ISIS, Al-Qaida, die Taliban, TTIP, die EU und Russland

OHNE Kommentar, denn dazu gibt es keine Alternative, haut den KRIEGSHETZERN & KRIEGSTREIBERN die Zaunlatte an den A……!!!

Gregor Gysi sagt die Wahrheit über ISIS, Al-Qaida, die Taliban, TTIP, die EU und Russland

 

Strolch Ferkel Bandit Verlierer Pyramide Pyramid_mason POPE Taube +

FREUNDE 

wollen wir duckmäuserigen DEUTSCHEN uns das wahrhaft gefallen lassen  ??  Diese CLIQUE  hat kein VATERLAND, sie werden satanisch geführt und sind sowohl ohne Ehre noch Moral…!!

Dem Deutschen Volke

 

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Das ist Frevel an der Schöpfung,gebt denen ein lebenswertes Leben, die unter unsäglichem Leid ihr Dasein fristen müssen….!!

FREUNDE,

an der Stelle war ich schon vor über 20 Jahren und der VATIKAN verfolgt mich seitdem….!!! Aus ethisch moralischen Gründen lehnte ich es ab aber natürlich gibt es überall gedungene GEISTESRÄUBER , die daraus KAPITAL & RUHM  schlagen wollen…..erstrebenswert ist es auf gar keinen Fall, weil diese GESELLSCHAFTSFORM inhumanst und verkommen ist, es würde die SCHERE zwischen ARM & REICH noch weiter aufklaffen lassen…..!!!  

ICH, „ET“, wünsche niemandem,von diesen bestialischen Satanisten verfolgt zu werden….Egon imp welt

Gene

Schluss mit Sterben: Selbsttesterin erzählt über „Gen-Verjüngungskur“

http://de.sputniknews.com/wissen/20160621/310778723/selbstversuch-gentechnik-verjuengung.html

 

Elizabeth Parrish ist überzeugte Transhumanistin: Mit ihrem spektakulärem Selbstversuch, bei dem sie sich Genmaterial gegen den Alterungsprozess einspritzen ließ, hat die US-Amerikanerin 2015 weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Bei ihrem Moskau-Besuch lässt sich die auffallend junggebliebene 45-Jährige beäugen und anfassen.

Parrish glaubt, dass das Altern gentechnisch überwunden werden kann. Mit ihrem Unternehmen „BioViva“ in Seattle, kämpft sie für das Recht, ihre Theorie an Menschen zu erproben.  Nach mehreren Niederlagen hatte sich die US-Amerikanerin 2015 in einem Labor in Kolumbien kurzerhand einem Gentherapie-Selbstversuch unterzogen.  Im Rahmen dieses Versuchs wurden ihr speziell präparierte Viren mit Geninformation gespritzt, mit dessen Hilfe der Muskelwachstum gefördert, die Chromosomenenden „repariert “ und somit „erfrischende“ Zellteilung ermöglicht werden soll.

Nun ist die US-Amerikanerin neun Monate nach dem Selbstversuch zu einer Pressekonferenz nach Moskau gekommen. Im Gespräch mit Journalisten erzählte die 45-Jährige – die nach Einschätzung eines  Reporters der „Komsomolskaja Prawda“ übrigens „in bester Form“ sei und viel jünger als ihre wahres Alter aussehe – wie das Experiment verläuft.„Ich habe jetzt keine Zeit fürs Fitnessstudio – die Muskeln sind nur dank der Gentherapie in einem sehr gutem und jungen Zustand“, behauptet Parrish. „Du kannst ruhig anfassen“, schlägt sie vor. Nach Meinung einer Reporterin, die sich traute, fühlen sich die Muskeln tatsächlich sehr dicht und fest an – wie bei fortgeschrittenen Athleten.

„Ich fühle mich fantastisch. Mein Blut wird regelmäßig untersucht und ich werde bald einem MRT unterzogen, mit dessen Hilfe wir die inneren Organe, das Körpergewebe und die Muskelveränderungen betrachten können“, so Parrish. Es seien auch Hautproben genommen worden, die  DNA-Tests unterzogen werden. Um jedoch eine echte Verjüngung nachzuweisen, solle demnächst „eine ganze Palette von Biomarkern“ eingesetzt werden.„Man muss allerdings beachten,  dass ich die erste Patientin überhaupt bin und mir die maximal niedrigste Dosis genetischen Materials injiziert wurde. Wir machten das so, um unserer Hauptaufgabe gerecht zu werden — zu beweisen, dass diese Therapie sicher ist, keinen Krebs erregt  und wirksam ist,  also Anti-Aging-Änderungen nachgewiesen werden können“, betonte sie.

FREUNDE,

Devil dass die VERKOMMENHEIT der GESELLSCHAFT  derartige UNTATEN  am SEIN zulässt, bedeutet nicht sanderes, als wenn LEBEN käuflich wäre und diese scheussliche EGOMANIE  irre AUSWÜCHSE  annehmen würde, das ist ethisch und moralisch absolut nicht vertretbar,,,,,,,!!!

 

 

 

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Was habt denn Ihr von einem durch und durch satanischen Verführer erwartet ?? Dass er Euch die Wahrheit sagt ?? NIEMALS,die LÜGE ist sein Metie‘,luziferische LÜGE…!!!

FREUNDE,

es stinkt nach SCHWEFEL  und die luziferische Fratze lässt sich nicht mehr verbergen….WACHET AUF  !!   “ ET „

 

Vice President Biden

US-Vizepräsident verwechselt Baschar al-Assad mit Saddam Hussein

http://de.sputniknews.com/panorama/20160621/310787155/US-Vizepraesident-verwechselt-Baschar-al-Assad-mit-Saddam-Hussein.html

US-Vizepräsident Joe Biden hat den syrischen Staatschef Baschar al-Assad mit dem gestürzten irakischen Anführer Saddam Hussein verwechselt.

In seiner Antwort auf eine Frage nach der Politik der Administration von Barack Obama zu Syrien verwechselte Biden in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS al-Assad mit Saddam, wobei er den hingerichteten Saddam Hussein meinte.

„Gleichzeitig arbeiten wir mit der internationalen Gemeinschaft zusammen, um das Abkommen zu erreichen, laut dem Saddam seinen Posten verlassen und entmachtet wird.“

Nachdem der Moderator den Vizepräsidenten korrigiert hatte, bezeichnete Biden diesen Fehler als „Freudscher Versprecher“.

 

SATANIC OPERA zwei Strolche

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“ Wenn aus Lüge WAHRHEIT gemacht wird und aus UNRECHT, Recht gemacht wird, wird es den nötigen ZUSAMMENBRUCH geben müssen….“ !!

FREUNDE,

die Verkommenheit des Systems wird immer ersichtlicher, wenn nun kühle REALISTEN die Wirtschaft in Gefahr sehen und damit ein extrem schizophrenes Verhalten der “ STAATENFÜHRER “  bzw. besser “ STAATEN VERFÜHRER “  zum Vorschein kommt, wäre es an der Zeit, dass das VOLK sein VETO erhebt aber genau das geht so nicht, weil es in der ganzen ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  eine “ industriemässige “ GEISTESMANIPULATION  mit tiefster LETHARGIE  als Folge noch NIEMALS gegeben hat…..!!!!!  Der “ FREIE WILLE “ ist längst Geschichte, die satanisch geführten der Mächtigen   werden nur das tun, was LUZIFER ihnen vorschreibt…denn sonst würden sie kurzerhand entmachtet…..!!!

Strippenzieher schaf

Weniger USA, Dialog mit Russland: Deutsche Wirtschaft denkt anders als Merkel

Beim CDU-Wirtschaftsrat konnte man die Stimmung in der deutschen Wirtschaft gut ablesen: Die Unternehmer denken offenbar in vielen Fragen anders als Bundeskanzlerin Merkel. Der Primat der Politik über die Wirtschaft macht auch der Kern-Gruppe der CDU sichtbar zu schaffen.

Teilnehmer beim Wirtschaftstag des CDU-Wirtschaftsrats. (Foto: DWN)

Teilnehmer beim Wirtschaftstag des CDU-Wirtschaftsrats. (Foto: DWN)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/22/weniger-usa-dialog-mit-russland-deutsche-wirtschaft-denkt-anders-als-merkel/?nlid=07aafa9796

Der Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim CDU-Wirtschaftsrat wir gut getimt: Nach dem Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft über Nordirland herrschte eine freundliche Stimmung. Kritik an der Kanzlerin aus der Wirtschaft ist ohnehin eine Seltenheit. Der Wirtschaftsrat legt jedoch traditionell Wert auf seine Unabhängigkeit und will die Interessen der Wirtschaft vertreten.

Bei der Rede von Nicolas Sarkozy am Nachmittag konnte man anhand des Applauses einen Eindruck gewinnen, dass die über 3.000 anwesenden Unternehmer in den meisten wichtigen Punkten andere Positionen unterstützen als die von Merkel vertretenen. Sarkozy sagte, dass die deutsch-französische Achse für Europa entscheidend sei und dass diese unter seinem Nachfolger Francois Hollande gelitten habe. Viele französische Positionen erhielten daher zu wenig Berücksichtigung, was sich aus nachteilig auf Europa auswirke.

In der Tat vertritt der Parteifreund Merkels in zentralen politischen Punkten andere Positionen als die CDU-Chefin – und die deutschen Wirtschaftsvertreter, so hatte es den Anschein, geben ihm in den meisten Punkten recht.

Den stärksten, langanhaltenden Applaus erhielt Sarkozy, als er forderte, Europa müsse gegenüber den USA eine eigenständige Politik verfolgen. Sarkozy sagte, dass die USA den Dollar als Weltwährung verwenden, um andere zu dominieren. So sei es nicht einzusehen, dass die US-Banken Vorteile gegenüber den europäischen Banken haben. Er fragte, was denn der IWF als US-dominierte Institution in Europa zu suchen habe. Es sollte einen Europäischen Währungsfonds geben, der alte Kontinent müsse in der Lage sein, unabhängig von den USA zu agieren.

Ebenso stark war der Applaus, als Sarkozy unmissverständlich sagte, dass die Türkei nicht Mitglied der EU werden solle. Die Türkei sei ein großes und wichtiges Land, mit dem eine Partnerschaft anzustreben sei. Doch man rede nun bereits seit Jahrzehnten über eine EU-Mitgliedschaft – ohne Ergebnis.

Etwas zögerlicher, wenngleich erst nach Ansporn durch eine kleine Gruppe, war der Applaus, als Sarkozy Dialog und Zusammenarbeit mit Russland forderte. Man konnte bemerken, dass die Wirtschaftsführer in dieser Frage unsicher sind, sich klar zu deklarieren. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die CDU in den vergangenen Monaten konsequent auf Anti-Putin-Kurs gegangen ist. Erst in diesen Tagen wieder hatten zahlreiche CDU-Politiker Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier heftig attackiert, weil dieser sich gegen das „Säbelrasseln und das Kriegsgeheul“ gegen Russland ausgesprochen hatte. Sarkozy sagte, dass Putin kein einfacher Partner sein. Doch es dürfe keinen neuen Kalten Krieg geben. Die Probleme Europas seien nur mit Russland zu lösen. Sehr leidenschaftlich sagte Sarkozy, dass nicht Russland das Problem Europas sei, sondern die islamistischen Terroristen des IS und der al-Kaida.

Deutlich verhaltener war der Applaus, als sich Sarkozy klar für eine Begrenzung der Zuwanderung aussprach: Einwanderer mit Arbeitserlaubnis oder der Zusage eines Unternehmens auf Beschäftigung sollten in Europa willkommen sein und einreisen dürfen. Nicht nach Europa sollten jene kommen, die nicht zu Europa gehören.

Die Kanzlerin war bei dieser Diskussion nicht anwesend. Sie referierte später und beschränkte sich auf globale Themen, die innenpolitisch naturgemäß weniger konfliktträchtig sind.

Von einer Entfremdung zwischen Kanzlerin und der Wirtschaft zu sprechen wäre vermutlich überzogen. Doch in Sachfragen wurde ein markanter Dissens sichtbar. Zu einem Konflikt dürfte die unterschiedliche Wahrnehmung der Realität allerdings nicht führen: Die Wirtschaft hat sich darauf eingerichtet, mit dem Primat der Politik leben zu müssen und setzt auf kleine Schritte. Die Teilnehmer brachten Sarkozy jedoch überraschend starke Sympathien entgegen. Das lag wohl weniger an der Person, als an dem allgemeinen Gefühl, dass es Europa nicht schaden dürfte, die eigenen Interessen vorrangig zu vertreten und allein aus diesen Interessen politische Handlungsanleitungen zu ziehen.

LASST NIEMANDEM die MACHT über Eure HIRNE erlangen, ein GROSSTEIL hat es bereits ‚ freiwillig ‚  getan…..!!!   

HAARP,SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…..

ENTMÜNDIGUNG = SKLAVEREI  des GEISTES   !!!

Russland Laser 0508 Pyramide 090323 NOVUS-ORDO-SECLORUM-Neue-Welt-Ordnung Pyramide

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