Katzen kann man nicht belügen, sie legen sich SOFORT auf das HEXAGON vom BABS-I ,denn das ist der hexagonale LEBENS-ENERGIE….!!! Wollt Ihr sagen, dass Eure Katzen klüger sind als IHR…!!?? Ebenso bei Pferden/Hunden beobachtet, sie orten sofort das hexagonale Signal und suchen die unmittelbare Nähe oder legen sich drauf….!!!
JAHRZEHNTES Suchen & Finden dürfen sind Ergebnis des BABS-I nehmt das “ Geschenk “ an und SCHÜTZT EUCH !!!
Katzen verstehen Grundprinzipien der Physik
Experiment belegt instinktives Verständnis von Ursache und Wirkung
Der Blick verrät es: Wenn Katzen etwas physikalisch Unmögliches beobachten, stutzen sie und schauen länger hin. Dies zeigt, dass sie bestimmte Erwartungen darüber haben, was in der realen Welt vorkommen kann und was nicht, wie ein Experiment belegt. Instinktiv begreifen die Samtpfoten demnach, dass beispielsweise aus einem leeren Behälter kein Objekt herausfallen kann und dass ein klappernder Behälter wahrscheinlich gefüllt ist.
Katzen gehören bei uns zu den beliebtesten Haustieren. Im Gegensatz zu Hunden aber sind sie nur halb domestiziert und haben einen ausgeprägten Sinn für Unabhängigkeit. Klar ist, dass die samtpfotigen Räuber ziemlich intelligent sind – vor allem wenn es ums Fressen und die Beute geht.
Fällt etwas heraus?
Ob Katzen gerade bei der Beutejagd auch grundlegende Gesetzte der Physik instinktiv verstehen, haben nun Saho Takagi von der Universität Kyoto und seine Kollegen untersucht. Ihre erste Frage: Verstehen Katzen, dass ein Behälter, der beim Schütteln klappert, ein Objekt enthält? Die zweite Frage: Wenn man den Behälter auskippt, erwarten die Katzen dann, dass der versteckte Gegenstand durch die Schwerkraft herausfällt?
Um das zu testen, tricksten die Forscher ihre 30 Katzenprobanden aus: Das Klappern ihres geschüttelten Behälters kam von einem versteckten Lautsprecher. Dadurch konnten sie auch physikalische unmögliche Kombinationen vorführen: Ein Behälter klappert beim Schütteln, aber beim Umkippen kommt kein Objekt herausgefallen. Umgekehrt bleibt ein Behälter stumm, aber dennoch fällt hinterher etwas heraus.
Überraschter Blick
Die Reaktion der Katzen verriet ihre Erwartungen: Geschah etwas physikalisch eigentlich Unmögliches, schauten sie länger und intensiver hin als bei dem erwarteten Ausgang. Blieb beispielsweise das herausfallende Objekt bei einem zuvor klappernden Behälter aus, signalisierte ihr längerer Blick ihre Überraschung, wie die Forscher berichten. Ähnlich reagieren auch menschliche Säuglinge, wenn sie etwas Unerwartetes sehen.
„Katzen nutzen ein kausal-logisches Verständnis, um anhand von Geräuschen auf die Präsenz nicht sichtbarer Objekte zu schließen“, sagt Takagi. Klappert der Behälter, muss etwas darin sein und dann auch herausfallen – so ihre instinktive Schlussfolgerung.
Verständnis von Ursache und Wirkung
Nach Ansicht von Takagi und seinen Kollegen spricht dies dafür, dass Hauskatzen instinktiv das Prinzip von Ursache und Wirkung verstehen. Sie „wissen“, dass ein Objekt in einem geschüttelten Behälter ein Geräusch verursacht und dass es aus dem offenen Behälter herausfallen muss, wenn er umgestülpt wird. Und sie begreifen auch, dass ein leerer Behälter nicht spontan ein Objekt „gebiert“.
Diese Fähigkeit haben die räuberischen Vorfahren der Katzen vermutlich entwickelt, weil sie in unübersichtlichem Gelände ihre Beute oft allein anhand von Geräuschen aufspüren müssen. Was dabei allerdings genau im Kopf der samtpfotigen Räuber vorgeht, müssen nun weitere Untersuchungen klären. (Animal Cognition, 2016; doi: 10.1007/s10071-016-1001-6)
(Springer Science and Business, 15.06.2016 – NPO)
SAGT EUREN KATZEN : DANKE !! ABER ERKENNT ES EBENSO !!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
“ Es kann der FRÖMMSTE nicht in FRIEDEN leben, wenns dem bösen Nachbarn nicht gefällt…“ !! Der Bär hat Tatzen und Krallen…!!
FREUNDE,Bürger EUROPAS,
die IRREN TRANSATLANTIKER unter NEOCON-Führung haben EUROPA als “ Kriegsschauplatz Nr. 1 “ erkoren…welch Schizophrenie….RUSSENHASS, wohin man bei den VASALLEN der US-NATO schaut,alle Summe der GEISTESGESTÖRTEN finden wir hier….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
denkt drüber nach und lasst Apotheke und ALDI links liegen aber vorher SMARTPHONE wegschmeissen….FREQUENZHYGIENE !!!
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FREUNDE;
man kocht Eure Hirne und die BLÖDHEIT treibt seltsame BLÜTEN….das ist KEIN MENSCHSEIN…..!!! Wollt ihr den sich selbsternannten AUSERWÄHLTEN das Recht zugestehen uns als GOYEMs / VIEH zu bezeichnen….??? WOLLEN WIR DAS DULDEN ???? NEIN !!!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Das Magazin Oilprice.com berichtet, dass Russland offenbar im Besitz sämtlicher Emails ist, die Hillary Clinton auf ihrem privaten Server gespeichert habe. Angeblich will Russland die Emails auf Wikileaks veröffentlichen. Die Veröffentlichung könnte Clinton die Präsidentschaft kosten.
Das renommierte Energie-Magazin Oilprice.com berichtet, dass russische Geheimdienst-Vertreter westlichen Geheimdiensten signalisiert hätten, dass die Regierung in Moskau plane, die Emails von Hillary Clinton zu veröffentlichen. Clinton hatte in ihrer Amtszeit dienstliche Emails auf ihrem privaten Server gespeichert – ein gesetzwidriges Verhalten, für das Clinton erst kürzlich von einer Kommission des US-Außenministeriums gerügt worden war.
Oilprice bezieht sich bei seinem Bericht auf Informationen des Branchendienstes Defense & Foreign Affairs. Demnach wolle Russland mit der Veröffentlichung beweisen, dass Clinton gegen US-Gesetze verstoßen habe. Die Veröffentlichung könnte auf einer unabhängigen Plattform erfolgen, wie etwa auf Wikileaks. Die Entscheidung darüber, ob die Veröffentlichung erfolgt, werde Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich treffen.
Die russischen Geheimdienste behaupten demnach, dass man an den abgefangenen Emails erkennen könne, dass die Bezeichung „Classified“ im Header der Emails entfernt worden sei. Das US-Justizministerium hat bereits seine Untersuchung ausgeweitet, und untersucht, ob Clinton vertrauliche Informationen genutzt haben könnte, um privaten Parteispendern Vorteile zu verschaffen.
Die Analyse von Defense & Foreign Affairs zeige, so Oilprice.com, dass Russland die Wahl Clintons zur Präsidentin verhindern wolle, weil Moskau eine neue, aggressive Strategie in der Außenpolitik der USA befürchtet. Die Russen hätten ihren amerikanischen Kollegen signalisiert, dass sie unzufrieden mit den offiziellen US-Untersuchungen seien. Sie argwöhnen demnach, dass der US-Präsident die Veröffentlichung von möglicherweise kompromittierenden Erkenntnissen verhindern wolle, um die Wahl Clintons nicht zu gefährden (Bill Clinton und der Pädophile).
Mit welcher Härte die Hacker-Auseinandersetzung geführt wird, zeigt die Erklärung der Nato vom Dienstag, den Cyberspace zum Operationsgebiet zu erklären. Sollten Staaten als Hacker benannt werden, könnte der Bündnisfall ausgelöst werden. Ebenfalls am Dienstag gaben die US-Demokraten bekannt, dass ihre Server von der russischen Regierung gehackt worden seien („Clinton ist eine Marionette von George Soros“: Das hässliche Gesicht hinter vielen Protestbewegungen).
Es ist denkbar, dass die plötzliche Eskalation eine Reaktion auf die Drohung aus Russland ist. Auf welcher Seite in einer solchen Auseinandersetzung sich am Ende die Vernunft durchsetzen wird, ist mit freiem Auge nicht mehr zu beurteilen.
Wikileaks gegen „Killary“: „Genug Beweise, um Clinton unter Anklage zu stellen“
Clinton erteilte Befehle für Killer-Drohnen-Angriffe über ihre offene Handyleitung. Das FBI hat eine Ermittlung gegen die ehemalige Außenministerin eröffnet. Julian Assange will unterdessen ausreichend Material zur Verfügung haben, das eine Anklage gegen die Politikerin rechtfertigt.
Der Sprecher von Wikileaks, Julian Assange, kündigte an, dass seine Whistleblower-Plattform weitere belastende Materialien gegen die ehemalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, veröffentlicht. Nachdem die Nominierung von Clinton zur Präsidentschaftskandidatin fast sicher ist, sieht Julian Assange ein „wirklich großes Jahr“ auf Wikileaks zukommen. Wenn die US-Regierung mutig genug wäre, könnte Clinton sofort angeklagt werden, so Assange.
„Wir haben weitere an Hillary Clinton gerichtete E-Mails, die veröffentlicht werden können“, erklärte Assange am Sonntag im Gespräch mit iTV. Über 32.000 E-Mails, die sie rechtswidrig über ihren privaten Server verschickte, wurden bisher von Wikileaks veröffentlicht. Zwar liege bereits ausreichend Material für einen Anklage gegen Clinton vor. Dass dies unter der Regierung von Barack Obama und seiner Generalstaatsanwältin Loretta Lynch passiere, sei jedoch „unwahrscheinlich“, so der Wikileaks-Sprecher aus der ecuadorianischen Botschaft in London.
Er befürchtet, dass „das FBI für Zugeständnisse der neuen Clinton-Regierung im Gegenzug eine Anklage aufschieben kann“. Assange sagte, dass die durchgesickerten E-Mails zeigen, dass die Außenministerin darauf drang, den libyschen Staatschef Muammar Gaddafi im Jahr 2011 zu stürzen, während das Pentagon in dieser Sache eher zurückhaltend auftrat. Diese Politik verfolgte Clinton offensichtlich in dem Wissen, welche Risiken mit einem Sturz der libyschen Regierung verbunden sind. „Sie [das Pentagon] haben vorausgesagt, wie die Nachkriegs-Situation aussehen wird, wie es ist, wenn ISIS das ganze Land übernimmt.“
Unterdessen werden in den USA immer neue Details aus den E-Mails diskutiert. Zuletzt wiesen Journalisten darauf hin, dass in ihrer unverschlüsselten Post auch die Klarnamen von CIA-Agenten und sensible Informationen zum Angriff auf das amerikanische Konsulat in Bengasi zu finden sind. Im März des Jahres 2013 hatte ein Hacker den AOL-Account von Sidney Blumenthal gehackt. Die Mail-Nachrichten von Blumenthal an Hillary Clinton, die damals auf einem russischen Server veröffentlicht wurden, enthielten sensible Informationen zum Kriegseinsatz in Libyen.
Bei Sidney Blumenthal handelt es sich um einen langjährigen Freund und Berater der Clinton-Familie. Er versorgte Hillary Clinton regelmäßig mit nachrichtendienstlichen Informationen. Die Mails wurden damals von RT veröffentlicht.
Hillarys Drohnen-Tinder
Das Wall Street Journal berichtete am Wochenende, dass die damalige Außenministerin sogar Befehle für Drohnenangriffe über ihre offene Handyleitung erteilte. In dieser Angelegenheit ermittelt auch das FBI gegen Clinton. Demnach genehmigte sie in ihrer Zeit als Außenministerin der CIA konkrete Drohnen-Attentate in Pakistan mit ihrem Mobiltelefon. Ab dem Jahr 2011 bestand demnach eine geheime Vereinbarung zwischen der CIA und dem Außenministerium, die Hillary Clinton „ein gewisses Mitspracherecht“ einräumte, wenn Hinrichtungen im Ausland mithilfe von Drohnen durchgeführt wurden.
Unter der Außenministerin Clinton genehmigte ihre Behörde „fast jede einzelne von der CIA vorgeschlagene Ermordung durch Drohnen“. Einwände gab es demnach nur bei „ein oder zwei Angriffen“. Allerdings bezogen sich diese nicht grundsätzlich auf die ausgewählten Ziele sondern nur auf den Zeitpunkt, zu dem die Aktion durchgeführt werden sollte. Clintons Mitarbeiter leiteten einige dieser E-Mails an ihr persönliches E-Mail-Konto auf einem privaten Server in ihrem Haus in einem Vorort von New York weiter. Im Januar hatte eine Ermittlung des FBI ergeben, dass mindestens 22 dieser E-Mails „streng geheime Informationen“ enthielten (Brisante E-Mails: Hillary Clinton stehen noch einige Schwierigkeiten bevor).
Insgesamt ließ die Obama-Regierung mehr als 370 Drohnenangriffe in Pakistan durchführen, bei denen mindestens 1.000 Zivilisten getötet wurden, darunter bis zu 200 Kinder. Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute unbekannt, weil die USA ihre entsprechenden Programme als „streng geheim“ behandeln.
Aufgrund von Beschwerden der pakistanischen Regierung erhielt das Außenministerium die Genehmigung, mitzuentscheiden, was „vernünftige“ Ziele sind. Ab 2011 begannen die CIA-Offiziere deshalb, auch Diplomaten in der US-Botschaft in Islamabad über geplante Anschläge zu informieren. Die Diplomaten übermittelten die Informationen dann an leitende Beamte des Außenministeriums.
Laut Wall Street Journal musste das Außenministerium manchmal „in einem engen Zeitrahmen von nur 30 Minuten“ über Tod oder Leben entscheiden. Mindestens sechs Mal schickten die Beamte deshalb E-Mails auf das Smartphone der Außenministerin, um sich eine Ermordung genehmigen zu lassen. Dies widersprach offensichtlich allen Klassifizierungsregeln.
Das FBI will Hillary Clinton in diesem Sommer zu dem Vorgang vernehmen, wie Beamte nun gegenüber dem WSJ erklärten. Hillary Clinton hatte sich während ihres Wahlkampfes sicher gezeigt, dass kein Verfahren gegen sie eröffnet wird. Der Sprecher des Außenministeriums, Mark Toner, weigerte sich gestern gegenüber Journalisten zu den E-Mails oder der Untersuchung Stellung zu beziehen.
die Eindeutigkeit der VERKOMMENHEIT des US-ZION-SATAN-Systems ist so prägnant, dass ihre Vertreter nur so strotzen von Inhumanismus und erbärmlichem Hass gegen das “ SEIN „….!! Wenn ihr wüsstet, wie derartige satanische Wesen geschaffen werden, ihr würdet alle Mikrowellen-Handys-SMARTPHONE sofort wegwerfen,zerstören und alle Finger von der Digitalisierung der Lebensräume lassen….!! Warum machen SIE 666 minus Euch das mit schillernden Farben und wenig Geld schmackhaft…und vor allem,warum fallt IHR darauf herein ??
LUZIFER ist “ Meister der LÜGE & VERPACKUNG ….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
…“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin , verpestet alles schon Errungene, den faulen Pfuhl jetzt auszuziehen, das letzte wär das Höchsterrungene…“ !!
FREUNDE,
der Gestank von Verkommenheit ist überall RIECHBAR, die letzten Zuckungen des maroden Systems aber sollen ins US-NATO-Massengrab führen…..WOLLEN WIR UNS DAS GEFALLEN LASSEN ????
Österreich
Österreich: Die Zeichen stehen auf Neuwahl des Bundespräsidenten
In Österreich mehren sich die Anzeichen, dass die Bundespräsidentenwahl wiederholt werden muss. Das Verfassungsgericht ist offenbar sprachlos über die Anzahl der Unrechtmäßigkeiten bei der Wahl.
Norbert Hofer (re.) und Alexander van der Bellen (li.) hatten zuvor beide um das Präsidentenamt gekämpft. (Foto: dpa)
Eine Neuwahl des Bundespräsidenten in Österreich ist nach Angaben des Innenministeriums in Wien im Herbst möglich. Zuvor hatte die FPÖ die Wahl wegen Unregelmäßigkeiten angefochten. Doch auch die Rechtsberater der Grünen sprechen von einer „unfassbaren Schlamperei“.
In der kommenden Woche beginnt die Überprüfung der Unregelmäßigkeiten durch den österreichischen Verfassungsgerichtshof.
Recherchen der Zeitung Die Presse haben ergeben, dass die Verfassungsrichter eine Wiederholung der Wahl für denkbar halten: Es „herrscht unter Höchstrichtern und Regierungsexperten Fassungslosigkeit darüber, wie und in welchem Ausmaß sich die Wahlbehörden über die Vorschriften zum Umgang mit den Briefwahlstimmen hinweggesetzt haben“.
Nach Aussagen des österreichischen Innenministers Wolfgang Sobotka ist eine Neuwahl des Bundespräsidenten noch im Herbst möglich, berichtet der ORF. Voraussetzung dafür ist eine Entscheidung des Verfassungsgerichts. Das Innenministerium werde alle nötigen Vorkehrungen treffen, sobald eine diesbezügliche Entscheidung des Obersten Gerichts vorliegt, so Sobotka.
Entscheidend für die Wiederholung der Wahl, die dann in ganz Österreich erfolgen müsste, ist nicht die Frage, ob manipuliert wurde. Diesen Vorwurf hat nicht einmal die FPÖ erhoben. Doch gerade hat das Höchstgericht in einem Fall in Wien entschieden, dass eine lokale Wahl wiederholt werden muss, weil es genüge, wenn eine „Rechtswidrigkeit auf das Wahlergebnis von Einfluss sein konnte“.
Da Van der Bellen und Hofer nach dem offiziellen Endergebnis um genau 30.863 Stimmen auseinanderlagen, reichen für eine Anfechtung 15.432, die auf relevant rechtswidrige Weise ausgezählt wurden. Während beispielsweise eine bloß verfrühte Auszählung durch die Wahlbehörde selbst wohl für das Ergebnis unerheblich sein dürfte, stellt sich die Lage ganz anders dar, wenn Unbefugte die Stimmzettel zählen. „Werden die Stimmzettel während des Wahlverfahrens unbefugten Personen – zur Auswertung – überantwortet, ist eine verlässliche Ermittlung des Wahlergebnisses durch die hiezu (allein) zuständigen Instanzen – objektiv – nicht mehr gewährleistet“, hielt der VfGH schon 1986 zur Gemeinderatswahl in Frankenmarkt (Oberösterreich) fest.
FREUNDE;
schmeisst endlich Eure SMARTPHONES weg und betrachtet die UNS als Wetterkapriolen des KLIMAWANDELS verkauften HAARP gemachten UNWETTER, in EUREN Köpfen siehts nicht anders aus…BLITZE und CHAOS…doch “ BROT & SPIELE “ funktionieren noch wunderbar….ODER ??
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der teuflische Plan wird bedingungslos umgesetzt, alle Anzeichen stehen auf KRIEGS HYSTERIE , die machtbesoffenen IRREN haben freie HAND, da das VOLK in LETHARGIE durch HAARP,SMART und DIGITALISIERUNG der Lebensräume gehalten wird…realitätsfremd und keiner kritischen Hinterfagung fähig….!! Das ist grausamste Realität,das eigene VOLK geistig zu versklaven…!!!
( ..über die gefundenen Waffenlager redet ja niemand : NACHRICHTENSPERRE !! Verbrecher und Hochverräter am Werk…!! )
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Das wird die HÖCHSTSTRAFE erfordern : HÖLLE, nicht TOD, denn SEELE ist unzerstörbar und die QUALEN in der HÖLLE unendlich…..!!!!
Viele Einbrüche: De Maizière will bewaffnete Hilfs-Polizei aufstellen
Innenminister Thomas de Maiziere bezeichnet die Aufstellung bewaffneter Hilfspolizisten als zukunftsweisendes Modell, um die florierende Einbruchs-Kriminalität zu bekämpfen. Auch die Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen solle ausgebaut werden.
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere will die Polizei mit zusätzlichem Personal unterstützen. (Foto: dpa)
Gegen die steigende Zahl von Einbrüchen kann nach Ansicht von Innenminister Thomas de Maizière eine neuartige Wachpolizei helfen, berichtet dpa. Diese sollte besetzt sein mit „Kräften, die über eine Kurzausbildung verfügen und begrenzte Befugnisse haben, aber Uniform und Waffe tragen“, sagte der CDU-Politiker der Rheinischen Post. Sie könnten als Wache in besonders belasteten Vierteln eingesetzt werden. „Sie würden die Präsenz der Polizei erhöhen und können Meldungen machen.“
Sachsen habe die Wachpolizei bereits eingeführt – „das ist ein zukunftsweisendes Modell“, sagte de Maizière. Zudem könne mehr Videoüberwachung zur Abwehr von Einbrechern eingesetzt werden. „Ich möchte aber nicht, dass sich Bürger gegenseitig überwachen.“ Es gebe jedoch die Möglichkeit, auch Kreuzungen in Einfamilienhaussiedlungen zum Kriminalitätsschwerpunkt zu erklären und dort öffentliche Kameras zu installieren, erläuterte der Bundesinnenminister.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) kritisiert die mögliche Aufstellung von Hilfspolizisten. „Dieser Vorschlag gibt ein völlig falsches Signal und geht in die völlig falsche Richtung“, sagte er am Donnerstag am Rande der Innenministerkonferenz im saarländischen Perl-Nennig der Deutschen Presse-Agentur. Das Gewaltmonopol liege bei einer „hervorragend und qualifiziert ausgebildeten Polizei – und das muss auch so bleiben.“
„Ich halte überhaupt nichts von einer ‚Polizei-Light‘, das kann nicht der richtige Weg sein“, sagte er. Wo Polizei fehle, müsse mehr ausgebildet und eingestellt werden. „Aber Frauen und Männer in Crash-Kursen innerhalb weniger Wochen auszubilden, sie in Uniformen zu stecken und ihnen dann auch noch eine Waffe zu geben, das geht wirklich zu weit und ist im Grunde unverantwortlich.“
Vor dem zweiten Deutschland-Spiel bei der Fußball-EM hat de Maizière zudem für eine stärkere Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen in Deutschland geworben: „Vielleicht begreift jetzt auch der Letzte in Deutschland, dass mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen in erster Linie eine Hilfe ist und nicht Beobachtung von Unschuldigen“, wird er von AFP zitiert.
Die Videoüberwachung müsse „auch in Deutschland ausgebaut werden“, forderte der Minister. Zumindest für die Strafverfolgung sei es gut, entsprechende Bildaufnahmen zu haben. „Ohne Body-Cams oder stationäre Kameras der Behörden wäre so etwas nicht möglich“, argumentierte er. Der CDU-Minister regte zudem an, bei großen Turnieren über ein verschärftes Alkoholverbot nachzudenken. „Alkohol ist bei öffentlichen Großveranstaltungen wie Fußballspielen eine Seuche“, sagte er. „Alkohol enthemmt, und deswegen ist es richtig, dass mein französischer Kollege ein Alkoholverbot für die Stadien ausgesprochen hat.“
Wenn IRRE das IRRENHAUS regieren, was soll dabei herauskommen ???
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wacht auf und erkennt, welch makaberes SPIEL man mit uns vor hat, Europa soll KRIEGSSCHAUPLATZ Nr.1 werden und die Lunte liegt am Pulverfass, die US-NATO-IRREN sind willige Erfüllungsgehilfen SATANS…!!
Saudi-Arabien unterstützt den Wahlkampf von Hillary Clinton
Saudi-Arabien soll den US-Wahlkampf von Hillary Clinton massiv finanzieren. Die Clinton Foundation wird von zahlreichen Spendern aus den Golf-Staaten finanziert. Die Nähe Clintons zu den Saudis dürfte einer der Gründe sein, warum Russland Sorgen vor Clinton im Weißen Haus hat.
( Anm. : der fehlt nur noch der HEILIGENSCHEIN aber die Fratze SATANS schimmert unablässig durch und es riecht höllisch nach Schwefel…!! )
Nach aktuellen Erkenntnissen gehört Saudi-Arabien zu den wichtigsten Finanziers des US-Präsidentschaftswahlkampfs von Hillary Clinton. „Saudi-Arabien hat immer beide republikanischen und demokratischen Parteien Amerikas gesponsert (…) Das Königreich begleicht auch mit voller Begeisterung 20 Prozent der Kosten für den Präsidentschaftswahlkampf von Hillary Clinton – trotz der Tatsache, dass einige einflussreiche Kräfte innerhalb Saudi-Arabiens keinen positiven Blick darauf haben, weil sie eine Frau ist“, zitiert die jordanische Nachrichtenagentur Petra den saudischen Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman. Dem US-Wahlspendengesetz zufolge ist es eigentlich verboten, Gelder von ausländischen Regierungen anzunehmen.
Offenbar gibt es enge Beziehungen zwischen dem saudischen Königshaus und den Clintons. Der lateinamerikanische Fernsehsender telesurtv berichtet, dass die Clinton-Familie und das saudische Könighaus keine „Fremden im Austausch von Gefälligkeiten“ seien. Weitere Staaten, die die Clintons mit Spenden unterstützt haben sollen, sind Norwegen, Kuwait, Katar, Brunei, Oman, Italien und Jamaica. Zusammen haben diese Staaten insgesamt 20 Millionen Dollar gespendet.
Die Nähe Clintons zu den Golf-Staaten und insbesondere zu den Saudis dürfte der Grund sein, warum Russland massiv gegen Clinton schießt:Russland hat angedroht, die Emails Clintons zu veröffentlichen. Die pikanten Details aus der Korrespondenz sich sicher geeignet, Clintons Chancen für die Wahl zu beeinträchtigen. Russland kämpft an der Seite Syriens gegen den IS, die Saudis sind der wichtigste Verbündete der radikalen Milizen und finanzieren zahlreiche Söldner-Truppen im gesamten Nahen Osten.
Als das Middle East Eye die Nachricht über Clintons Wahlkampf-Finanzierung aufgriff, meldete sich die Nachrichtenagentur Petra beim Middle East Eye. Ein Mitarbeiter der Agentur sagte, dass Petra Ziel eines Hackerangriffs gewesen sein soll. Die Information über Clintons Wahlkampf-Finanzierung sei deshalb falsch. Der Wahrheitsgehalt dieses Dementis bleibt ungeklärt.
Denn Mohammed bin Salman und Bill Clinton sollen sich im September 2015 in Washington im Hotel Four Seasons getroffen haben, bevor bin Salman einen lukrativen Lobbying-Deal mit John und Tony Podesta abschloss, die beide zu den engsten Gehilfen Hillary Clintons gehören, berichtet The Intercept. John Podesta ist nicht nur einer der wichtigsten Lobbyisten der Saudis in den USA, sondern auch der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton.
Den aktuellen Besuch des saudischen Prinzen in den USA hat die Podesta Group organisiert. Im Verlauf des Besuchs soll sich der saudische Kronprinz mit Vertretern von Google, der US-Handelskammer und der Rüstungsindustrie treffen, berichtet das Gulf Institute.
Im vergangenen Jahr kam das Buch „Clinton Cash, Questions Foreign Donations to Foundation“ vom US-amerikanischen Autor Peter Schweizer in den Handel. Bei dem Werk handelt es sich um eine detaillierte Analyse über die Finanzierung – und in diesem Zusammenhang den Spendern – der Clinton Foundation. „Wir werden ein Muster von Finanztransaktionen, einschließlich der Clintons, sehen, die in der US-Politik Entscheidungen zugunsten ihrer Spender getroffen haben (…) Während der Jahre des öffentlichen Diensts von Hillary, haben die Clintons hunderte von großen Transaktionen mit Regierungen und Einzelpersonen durchgeführt oder ermöglicht“, zitiert die New York Times Schweizer.
Zu den Spendern der Clinton Foundation gehören Saudi-Arabien, Kuwait, die Niederlande und Norwegen. Das geht aus einer Aufstellung der Clinton Foundation hervor. Doch auch der saudische Geschäftsmann und Berater der saudischen Königsfamilie, Nasser al-Raschid, die Gruppe „Friends of Saudi Arabia“, der arabische Milliardär aus Abu Dhabi, Abbas Ibrahim Youssef, die algerische Botschaft, der ehemalige saudische Geheimdienst-Chef und Botschafter in den USA, Turki Al Faisal Al Saud, der saudische Geschäftsmann Hamza B. Al Kholi, die kuwaitische Firma Al Sayer Group, der kuwaitische Geschäftsmann Musaed N. Al Saleh, Der Milliardär aus Katar, Ali Bin Ali Al Muslimani, Said Abu Hajleh von der USAID-Organisation DAI Palestine, das Mitglied des Obersten Rats der Vereinigten Arabischen Emirate, Sultan bin Mohamed al-Qasimi sind in der Spenderliste der Clinton Foundation.
Als besonders problematisch stuft die Washington Post die Tatsache ein, dass die Spenden von arabischen Regierungen an die Clinton Foundation auch während ihrer Amtszeit als Außenministerin (2009 bis 2013) geflossen sind. Dies könnte auch ihre Amtshandlungen und Entscheidungen als Außenministerin beeinflusst haben.
FREUNDE,
dass diese Dame nur mit Menschenhaut überzogen ist, sieht jeder normale Mensch,dass Killary Clinton mehr Blut an ihren Fingern hat,als ihr im Moment lieb ist, sehen wir ebenso, allein BLUT klebt und lässt sich so schnell nicht entfernen, das werden sehr viele, die sich gegen das LEBEN vergangen haben,sehr bald erfahren, denn : “ Das LETZTE GERICHT kennt keine GNADE “ !! Es ist zu hoffen, dass noch viele dies erkennen und vor dem aufgebauten CHAOS zurückschrecken, es wäre eine Katastrophe für die Europäer,die Menschheit sowieso…!! Diese verantwortungslose KAGAN KAGANOWITSCH-Bande, zu der auch Clintos etc. und NUDELMAN ( Nuland & Biden ) gehören, beherrschen den US-Militär-Industie-Komplex und sind ZION-SATAN-GESTEUERT…..!!!!
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SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
noch bevor die genannte HAARP-Anlage LOIS entstand, wusste ich über diese Technologien und recherchierte investigativ, …!!
HAARP ist WOHL & WEHE der MENSCHHEIT – da aber das WISSEN ein NEUTRUM ist, entscheidet die GESELLSCHAFT über GUT & BÖSE…..was erkennt IHR also ????!!!!
Während sich die Unwetter und Überschwemmungen hierzulande fortsetzen, ist das für manchen keine Überraschung. US-Wetterfrösche wussten spätestens am 14. Mai 2016 über die bevorstehenden Wetterkatastrophen Bescheid – und zwar en detail. Lange vor ihren deutschen Kollegen und geschlagene zwei Wochen bevor die Unwetter in Deutschland auch wirklich auftraten. Die Frage ist nur: Woher hatten sie ihr Wissen?
Prognosen sind bekanntlich besonders schwierig, wenn es um die Zukunft geht. Das Wetter vorherzusagen ist eine ganz eigene Kunst. Schon nach wenigen Tagen werden die Prognosen unscharf. Mehr als drei bis vier Tage kann man das Wetter kaum einigermaßen zuverlässig voraussagen, weil das Geschehen am Himmel eben zu chaotisch ist. Zwar sollen die Trefferquoten bei 75 Prozent (drei Tage) bis 90 Prozent (24 Stunden) liegen, aber wohl auch nur wegen der schwammigen Formulierungen (Horoskop-Effekt). Mitunter werden dabei zum Beispiel Temperaturbereiche von zehn Grad »prognostiziert«.
Noch schwieriger ist eine sogenannte »Witterungsprognose«, bei der versucht wird, das Wetter über einen längeren Zeitraum vorherzusagen: über mehrere Wochen bis hin zu einer ganzen Jahreszeit. »Die Möglichkeit solcher Vorhersagen ist momentan noch sehr beschränkt …«, kann man selbst bei Wikipedia lesen – also noch beschränkter als die Möglichkeiten einer kurzfristigen Wettervorhersage.
Hellseher oder Meteorologen?
Umso erstaunlicher ist die Hellsichtigkeit von amerikanischen Meteorologen. Schon Mitte Mai 2016 wussten die US-Kollegen erstaunlich genau darüber Bescheid, was den Menschen in Deutschland Ende Mai und Anfang Juni blühen würde. Bereits am 14. Mai 2016 präsentierte zum Beispiel ein Meteorologe namens Eric Leister seine Wetterprognose auf der Website accuweather.com. Überschrift:
»Sommervorhersage 2016: Häufige Gewitter werden Sommerhitze in Deutschland drosseln.«
Im Gefolge eines kühlen und nassen Frühlings werde sich das wechselhafte Wetter wahrscheinlich während eines großen Teils des Sommers fortsetzen, schrieb Leister.
»Dieses unklare Wettermuster birgt die Gefahr von Unwettern und Überschwemmungen, während es gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit von Hitzewellen herabsetzt.«
Unheimliche Prognosen: US-Wetterfrösche sahen Unwetter in Deutschland en detail voraus
Nicht schlecht. Mister Leister wusste aber noch mehr. »Auf der vorherrschenden Sturmroute werden von Juni bis August Stürme aus dem Nordatlantik nach Osten in Richtung Skandinavien und baltische Staaten ziehen. Das Resultat dieses Musters werden gelegentliche Wärmeinseln nördlich vom Mittelmeerraum sein, die mit Kaltfronten in Wechselwirkung treten, die über Nordeuropa nach Osten ziehen.«
Sturzfluten, Hagel und gefährlicher Wind
So weit, so gut. Allerdings geht es immer noch etwas genauer: »Diese Interaktion wird in den Sommermonaten zu zahlreichen Episoden mit Regen und Gewittern in Deutschland führen. Dabei wird es zu schwerwiegenden Stürmen mit der größten Bedrohung in Mittel- und Norddeutschland kommen.« Donnerwetter.
»Die Gefahr für Überschwemmungen wird an den nördlichen Hängen der Alpen besonders groß sein«, zitierte Leister einen Kollegen namens Tyler Roys.
»Die stärksten Gewitter werden Sturzfluten, zerstörerische Winde, Hagel und isolierte Tornados erzeugen, prophezeite Leister. Sturzfluten werden aufgrund der langsamen Fortbewegung der Gewitter von Bedeutung sein, mit der größten Bedrohung in Baden-Württemberg und Bayern.«
Volltreffer: Besonders schwer erwischte es – wie vorhergesagt – tatsächlich Bayern und Baden-Württemberg. Gewitter mit Starkregen und Sturzfluten zogen eine Spur der Verwüstung durch Orte wie Schwäbisch-Gmünd, Simbach am Inn, Triftern und Tann. Im Landkreis Rottal-Inn wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Bis jetzt sollen über zehn Menschen ihr Leben durch die Unwetter verloren haben – die keineswegs vorbei sind. Auch Mitte Juni zogen noch schwere Unwetter über ganz Deutschland hinweg. Im Rhein-Main-Gebiet führte Starkregen zu Überschwemmungen; Hamburg war von Wolkenbrüchen betroffen. »Ein starkes Unwetter hat am Dienstag Teile des Rhein-Main-Gebietes unter Wasser gesetzt«, meldete Focus Online am 15. Juni 2016. »Besonders hart traf es den Süden von Frankfurt: Es habe bereits 270 Hilferufe aus der Bevölkerung gegeben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Frankfurt. Keller seien vollgelaufen, Unterführungen und Tiefgaragen stünden unter Wasser.«
Geplant oder vorbestellt?
Die Frage ist natürlich, woher die amerikanischen Meteorologen so genau wissen konnten, was auf Deutschland zukommt: Sind sie wirklich so viel besser als ihre deutschen Kollegen, oder wussten sie etwas, was diese nicht wissen konnten – nämlich dass dieses Wetter »geplant« oder »vorbestellt« war? Sprich:
Künstlich erzeugt? Beobachter witterten denn auch bereits einen »Wetterkrieg in Deutschland«. Und wie bereits berichtet, ist das weit mehr als eine »Verschwörungstheorie«. Anlagen wie die amerikanische Strahlenwaffe HAARP können tatsächlich die Atmosphäre aufheizen und das Wetter beeinflussen.
Bei HAARP handelt es sich um riesige Antennenfelder, die hochenergetische elektromagnetische Strahlung in die Ionosphäre abgeben können. Inzwischen sind solche Antennenfelder aber auf der ganzen Welt verbreitet und können jederzeit irgendwo in das Wettergeschehen eingreifen. Tatsächlich sind die geschilderten Wetterverhältnisse für Deutschland ja äußerst ungewöhnlich – erst recht, wenn sie wochenlang anhalten. Eine Überschwemmung hie und da mag ja noch angehen.
Aber wochenlange Starkregengewitter mit zahlreichen Sturzfluten und vor allem auch Tornados? Bis vor wenigen Jahren waren Tornados hierzulande vollkommen unbekannt.
Trat trotzdem mal einer auf, verdiente er zwar kaum den Namen, bekam aber dicke Schlagzeilen in der Presse. Im Frühsommer 2016 wurden jedoch bereits Dutzende dieser Windhosen über Deutschland beobachtet.
Die Frage ist natürlich, ob es Beweise für eine Beeinflussung des Wetters in Deutschland und darüber hinaus gibt: Dreht hier wirklich jemand an unserem Wetter? Tatsächlich gibt es dafür noch weitaus konkretere Indizien. Mehr darüber in Kürze …
FREUNDE,
dies ist alles korrekt aber nicht der reale WISSENSSTAND , da war ich schon vor 15 Jahren….!! Ich hoffe, dass durch die Artikel bei KOPP mein Wissen verbreitet wird und somit der SCHUTZ des HIRNS/LEBENS, endlich in die BREITE geht…die REALITÄT der uns bevorstehenden PERVERSITÄTEN ist viel grausamer und ich warnte nicht nur, sondern zeige LÖSUNGEN auf, die auf dem WISSENSSTAND kaum jemand hat….weltweit….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Teltschik als Kanzlerberater ist kein Russenfreund aber ein Realist und kein IRRER, wie sie aus der US-Cliquen zu uns rüberschwappen und die Irren, die hier installiert wurden…die handeln alle als HOCHVERRÄTER gegen die VÖLKER EUROPAS….!!! FREUNDE, diese KRIEGSHETZE und RUSSOPHOBIE ist kaum noch zu ertragen, es wird am PULVERFASS des PLANETEN gezündelt,verantwortungslos und ohne jedwede menschliche REGUNG, den VERSTAND muss man IHNEN sowieso absprechen…leider MILLIONEN MENSCHEN hier auch…siehe HAARP SMART DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME !!!!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
OHNE FUNKTIONIERENDEN VERSTAND seid IHR ZOMBIES/ BORGs
Teltschik zu 25 Jahre UdSSR-Zerfall: Bilanz ernüchternd, Dialog unverzichtbar
Von der nach dem UdSSR-Zerfall entstandenen großartigen Vision eines „Gemeinsamen Europäischen Hauses“ mit gleicher Sicherheit für alle ist fast nichts übrig geblieben, so der ehemalige Kanzlerberater Horst Teltschik. „Die Bilanz nach 25 Jahren ist mehr als ernüchternd, wobei Europa und die USA dazu beigetragen haben.“
„Enttäuschend ist, dass keine Seite die Chancen genutzt hat, sondern mangelndes Vertrauen bzw. altes Misstrauen vorherrschend blieben“, sagte er in einem Interview für russlandkontrovers.de.
„Die größte Fehleinschätzung besteht darin, die erklärten, wenn auch übertriebenen Sicherheitsinteressen Russlands nicht ernst genug genommen zu haben“, äußerte der Diplomat. „Die im November 1990 von allen 35 Staats- und Regierungschefs der KSZE- Staaten unterschriebene ‚Charta für ein neues Europa‘ ist von Anbeginn nicht entschlossen in konkrete Entscheidungen umgesetzt worden. Die vereinbarten jährlichen Außenministerkonferenzen blieben ohne Wirkung. Das beschlossene Konfliktverhütungszentrum trat auch in Krisensituationen nach außen nie in Erscheinung. Die OSZE versucht erst jetzt in der Ukrainekrise ihrer Rolle des Krisenmanagements gerecht zu werden“.
Teltschik verwies darauf, dass „die Schnittmenge der gemeinsamen Interessen“ Europas und Russlands „größer ist als viele wahrhaben wollen“. „Es wird in Europa keine dauerhafte Sicherheit und keinen stabilen Frieden ohne oder gegen Russland geben. Das gemeinsame Ziel der Pariser Charta für ein neues Europa, für ein Gemeinsames europäisches Haus, in dem alle Staaten die gleiche Sicherheit genießen, bleibt unverzichtbar.“
Auch im wirtschaftlichen Bereich seien die Aussichten für eine engere Kooperation durchaus gegeben. „Mit dem Beitritt Russlands zur WTO wurde die Tür für eine gesamteuropäische Freihandelszone geöffnet“, betonte er. „Sie ist zum Vorteil aller und muss auf der Agenda bleiben. Die wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit bereichert alle beteiligten Völker. Warum nutzen wir sie nicht? Der Jugendaustausch, Young Leader – Konferenzen, Städtepartnerschaften und vielfältige andere Begegnungen sind in Gang gekommen. Wir sollten sie weiter pflegen und ausbauen. Nichts dient der wechselseitigen Verständigung mehr.“
Nach seiner Ansicht gibt es genug Bereiche, in denen Russland und der Westen Probleme anpacken könnten: „Jeder gemeinsame Erfolg zählt. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, in Transnistrien, in Georgien, in Armenien um Nagorny Karabach, um nur einige zu nennen. Die Türkei nicht zu vergessen. Themen der Abrüstung, der Rüstungskontrolle und vertrauensbildende Maßnahmen gehören auf die gemeinsame Tagesordnung. Dialog und Zusammenarbeit bleiben unverzichtbar. Dazu gehören Kreativität, strategisches Denken, Mut und Vertrauen – auf beiden Seiten.“
wieoft habe ich es Euch erklärt, einer, der sich JAHRZEHNTE mit diesem THEMA extrem beschäftigt und ANTISTRATEGIEN entwickelte aber : DIE HIRNE SIND ZU !!! FREUNDE, lest doch wenigstens und mault nicht nur herum, ich erkärte es Euch hunderte Mal….!!!https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/
Schwere Unwetter sind am Dienstag über Teile des Rhein-Main-Gebiets und von Hamburg gezogen. Straßen, Bahnstationen und Unterführungen standen unter Wasser, Keller liefen voll. Der Frankfurter Flughafen stellte den Betrieb vorübergehend ein.
Starke Unwetter haben am späten Dienstag das Rhein-Main-Gebiet und Hamburg unter Wasser gesetzt. Allein in Frankfurt/Main fielen innerhalb einer Stunde 19 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Feuerwehr verzeichnete mehr als 400 Einsätze, wie ein Sprecher in der Nacht mitteilte.
Der Frankfurter Flughafen musste vorübergehend den Betrieb einstellen, rund 40 Flüge fielen aus. U- und S-Bahn-Stationen der Stadt standen unter Wasser, ein Blitz traf ein Stellwerk (Titelbild: Gewitterzelle über Hofheim).
Heftige Gewitter und Starkregen mit Folgen in Hessen
Am Mittwochmorgen liefen vereinzelt noch immer die Pumpen der Feuerwehren in Kellern oder Unterführungen des Rhein-Main-Gebiets. Im Bahn- und Autoverkehr kam es aber kaum mehr zu Behinderungen. Zu Betriebsbeginn hatte sich auch die Lage am Frankfurter Südbahnhof wieder normalisiert.
(Der Frankfurter Südbahnhof wurde überschwemmt)
Von Dienstagnachmittag bis in die Nacht hatten die U-Bahn-Linien 1, 2, 3 und 8 den überfluteten Bahnhof nicht anfahren können. Auch am Schweizer Platz warteten Fahrgäste vergeblich. Außerdem hatte ein Blitz in ein Stellwerk am Südbahnhof eingeschlagen. Nach Auskunft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes kam es dadurch zu Verzögerungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr. Einige User nahmen mit ihren Smartphones die Überflutungen in den Stationen auf und stellten die Videos auf YouTube.
Zuvor hatten sich von Hanau bis Wiesbaden dunkle Wolken gebildet, aus denen es teilweise heftig regnete. Dazu gab es kräftige Gewitter. In Frankfurt fielen innerhalb einer Stunde 19 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Feuerwehr wurde zu rund 400 Einsätzen gerufen, die meisten davon im südlichen Stadtteil Sachsenhausen, aber auch in Oberrad. Vornehmlich galt es, vollgelaufene Keller und Tiefgaragen leerzupumpen.
Erschwert wurden die Arbeiten der Einsatzkräfte durch überflutete Straßen, die den Verkehr erheblich beeinträchtigten. Autos standen zum Teil bis zum Kühlergrill im Wasser. Auch Einsatzfahrzeuge blieben teilweise im Verkehrschaos stecken. Die Feuerwehr appellierte an Verkehrsteilnehmer, den Frankfurter Süden weiträumig zu fahren und Unterführungen zu meiden (HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit? (Video)).
Als sich eine Gewitterzelle über dem Flughafen positionierte, unterbrach der Airport aus Sicherheitsgründen die Abfertigung für eine knappe halbe Stunde. Insgesamt fielen rund 40 ein- und ausgehende Flüge aus. Außerdem kam es zu Verspätungen. Nach Wiederaufnahme musste sich der Flugbetrieb erst wieder einpendeln. Erst vergangene Woche war ein Mitarbeiter auf dem Vorfeld von einem Blitz getroffen und schwer verletzt worden.
Auch die Offenbacher Polizei vermeldete überflutete Straßen. Auf der Kreisstraße 857 zwischen Maintal-Hochstadt und „Hohe Tanne“ stürzten mehrere Bäume um, die von der Feuerwehr beseitigt werden mussten. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.
Im Main-Kinzig-Kreis war die A66 zwischen Gründau-Rothenbergen und Langenselbold vorübergehend wegen Überflutung gesperrt. In Hanau schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein. Nach Polizeiangaben rauchte es aus dem Dachstuhl. Auch ließ sich nach Worten eines Feuerwehrsprechers Brandgeruch wahrnehmen. Es sei aber kein größerer Schaden am Haus entstanden.
Die Hanauer Feuerwehr fuhr etwa 80 Einsätze mit rund 200 Einsatzkräften, die zum Teil aus den umliegenden Gemeinden kamen. Vollgelaufene Keller waren auch hier das Hauptproblem. Am Westbahnhof und am sogenannten „Bauwerk Ost“ standen Unterführungen unter Wasser.
Auch in Wiesbaden regnete es heftig. Nach Polizeiangaben wurden mehrere Kanaldeckel nach oben gedrückt. Am Schiersteiner Kreuz hob es einen Gullydeckel aus der A66, eine Spur musste vorübergehend gesperrt werden (Lynmouth – Wetterexperiment flutet 1952 eine Stadt in England (Videos)).
Unwetter auch über dem Norden
Starkregen setzte auch in Hamburg Kreuzungen, Straßen und Keller unter Wasser. Besonders betroffen waren das Zentrum und der Westen der Stadt. Innerhalb von vier Stunden musste die Feuerwehr 230 Mal ausrücken. Menschen kamen aber nicht zu Schaden.
Kräftige Wolkenbrüche haben am Dienstag Kreuzungen, Straßen und Keller in Hamburg unter Wasser gesetzt. Besonders betroffen waren nach Angaben der Feuerwehr der Westen und die Innenstadt. Notrufe kamen unter anderem aus Eimsbüttel, Eppendorf und Hoheluft. In Harburg und Wilhelmsburg berichteten Augenzeugen von einer Windhose. Innerhalb von vier Stunden rückte die Feuerwehr 231 Mal aus, wie NDR 90,3 berichtete. Die Polizei sperrte zahlreiche Straßen ab, weil die Fahrbahnen unter Wasser standen. „Es waren aber alles Wassereinsätze“, sagte ein Sprecher. Von Verletzten ist bisher nichts bekannt.
Viele Lokale bleiben zu
Besonders schlimm traf es das Schanzen- und Karoviertel. Viele Kellerlokale blieben geschlossen, weil sie überflutet waren. In einigen Lokalen stand das Wasser 50 Zentimeter hoch. Auch im Univiertel und am Grindelberg waren einige Studentenkneipen und Restaurants betroffen. Fast alle freiwilligen Feuerwehren aus dem Westen der Stadt waren im Einsatz, um das Wasser aus Kellern herauszupumpen und die Siele auf den Kreuzungen wieder frei zu machen. Am Abend entspannte sich aber die Situation, sagte ein Feuerwehrsprecher (Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung).
Starke Regenfälle, überlaufende Gewässer und geflutete Straßen halten Deutschland weiterhin in Atem. Ob in Hamburg, Hessen oder wie hier im Schwäbischen. Die Einsatzkräfte rückten auch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hundertfach aus.
Gewitter-Warnung für Mittwoch
Der Deutsche Wetterdienst warnte am Mittwoch vor weiteren Gewittern mit Starkregen und Tornados in Hamburg und Schleswig-Holstein. „Die Bildung einzelner Tornados ist nicht ausgeschlossen“, teilte der DWD in Hamburg mit. Lokal besteht demnach am Mittwoch die Gefahr von Unwettern mit bis zu 40 Litern Niederschlag pro Quadratmeter und Stunde. Verbreitet sollte es zu Gewittern mit stürmischen Böen und Hagel kommen.
Zuvor Autobahn gesperrt
Bereits in der Nacht zum Dienstag hatten Regenfluten schwere Fahrbahntrenner in einer Baustelle in Höhe Hamburg-Schnelsen verschoben. Die Autobahn musste für eine kurzfristige Reparatur mit einem Schwerlastkran für rund vier Stunden gesperrt werden, wie ein Sprecher der Projektgesellschaft Via Solutions Nord sagte. Ein jahrzehntealter Durchlass unter der Autobahn habe die Wassermassen nicht mehr fassen können, daraufhin sei ein Graben über die Ufer getreten und habe die Autobahn geflutet. Durchfahrende Lastwagen hätten das Wasser gegen die provisorische Mittelleitplanke gedrückt und sie dadurch verschoben. Die Sperrung konnte noch vor Beginn des Berufsverkehrs wieder aufgehoben werden.
Für Mittwochnachmittag werden vielerorts wieder kräftige Schauer sowie mitunter Gewitter erwartet.
Alle Warnungen für Deutschland:
Chemtrail-Folgen: Schwere Unwetter in Deutschland halten unvermindert an! Und die Behörden schauen weiterhin zu, wie am Wetter herumgepfuscht wird!
Die schweren Unwetter in Deutschland halten unvermindert an!
Hier bei uns fallen gerade riesige Hagelkörner mit großem Getöse vom Himmel und wir denken dabei in diesem Moment an die vielen Jungvögel in den Nestern, die ein schweres Jahr erwischt haben, zumal das gesamte Ökosystem von diesen Wetterveränderungen massiv betroffen ist, wie es auch ein ehemaliger Militär-Meteorologe bestätigt hat:
„If you start modifying the weather you are changing the precipitation areas, you are changing the times, you are gonna be affecting every species“ „Seeing now is, we got flood right next to drought. It´s a serious situation“
Und die Behörden wie das Innenministerium oder das Umweltbundesamt schauen dabei auch noch zu!
Sie schauen zu, wie Menschen durch Fluten getötet werden, halbe Landmassen untergehen, riesige Sachschäden entstehen, die Ausübung der Landwirtschaft fast unmöglich wird und die halbe Tierwelt eingeht, weil diese in der Regel keine trockenen Häuser wie wir hat (Das „Spiel“ mit den Chemtrails stellt das Wetter auf den Kopf (Video)).