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Das sagte ich von vornherein…MOSHE SCHULZ…!! Martin Schulz zum „Verlierer des Jahres“ gekürt – SPD sackt unter 20 Prozent ab……….“ET“

FREUNDE, kein Mensch von politischem Verstande hat je anders über MOSHE SCHULZ  gedacht, die SPD  hat mal wieder den STEIGBÜGELHALTER  praktiziert…jeder politischen Vernunft entgegen…!!

Den letzten hat das PENDEL voll im Visier,in der HAUT möcht ich nicht stecken, „ET“

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Martin Schulz zum „Verlierer des Jahres“ gekürt – SPD sackt unter 20 Prozent ab

https://deutsch.rt.com/inland/62909-martin-schulz-ist-verlierer-des-jahres-2017/

Martin Schulz zum "Verlierer des Jahres" gekürt - SPD sackt unter 20 Prozent ab

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz beim Bundesparteitag am 7. Dezember 2017 in Berlin. Seine Beliebtheit sank von 37 Prozent im Februar 2017 – unmittelbar nach seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten – auf 19 Prozent kurz vor Jahresende.
Gewinner und Verlierer hat es in der deutschen Politik in den vergangenen zwölf Monaten zuhauf gegeben. Der größte „Loser“ 2017 dürfte allen Umfragen nach Martin Schulz sein. Seine Partei ist auch in der Abwärtsspirale und befindet sich nun unter 20 Prozent.

Für Martin Schulz glich das Jahr 2017 einer Achterbahnfahrt. Im März mit sagenhaften 100 Prozent zum SPD-Chef gewählt, ging es in Umfragen zunächst steil bergauf bis auf Augenhöhe mit der Kanzlerin. Doch dann verloren die Genossen drei Landtagswahlen in Folge, bei der Bundestagswahl erreichte die SPD mit dem Kanzlerkandidaten Schulz ihr historisch schlechtestes Nachkriegsergebnis – 20,5 Prozent.

Nun ist der Mann aus Würselen nach Ansicht von zwei Dritteln der Deutschen der „Verlierer des Jahres 2017“. Dies ergab eine repräsentative Umfrage (1.005 Bürger) des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag der FunkeMediengruppe. Zwei von drei Befragten (67 Prozent) gaben an, SPD-Parteichef Schulz sei im zu Ende gehenden Jahr eher Verlierer gewesen. Nur für 23 Prozent ist er eher Gewinner. Zehn Prozent wollten sich nicht festlegen. Besonders bitter für den SPD-Chef: Auch unter den Anhängern seiner eigenen Partei gilt er inzwischen überwiegend als Verlierer (47 zu 43 Prozent).

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Pressekonferenz im Dezember 2017. Laut einer Umfrage wünscht sich fast jeder Zweite (47 Prozent), dass Merkel ihren Posten vor 2021 räumt.

Am zweitschlechtesten schneidet in der Umfrage der scheidende bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer ab, den 61 Prozent als Verlierer und 25 Prozent als Gewinner wahrnehmen. Auf Platz drei landet Kanzlerin Merkel: 53 Prozent der Befragten werten ihre Jahresbilanz negativ, 41 Prozent positiv.

43 Prozent sehen Söder als Gewinner

Unter den ausgewählten Parteipolitikern schneidet der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am besten ab. 23 Prozent sehen ihn als Verlierer, 43 Prozent als Gewinner. Die Zahl derer, die sich nicht entscheiden wollten, ist mit 34 Prozent allerdings sehr hoch. Das zweitbeste Ergebnis erzielt der scheidende Grünen-Chef Cem Özdemir (34 zu 45 Prozent), vor FDP-Chef Christian Lindner (40 zu 38 Prozent).

Wenn man sich die Ergebnisse dieser Umfragen ansieht, kann man sagen, dass bei den Sondierungen für eine weitere Große Koalition, die im neuen Jahr beginnen, die größten Verlierer des alten Jahres als Verhandlungsführer am Tisch sitzen werden.

Aktuelle Forsa-Umfrage: SPD ist unter 20 Prozent

Auch die Ergebnisse einer weiteren Umfrage (2.504 Personen) werden bei den Genossen sicherlich für Kopfschütteln, wenn nicht gar Kopfschmerzen sorgen. Die SPD ist laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zum Jahresende unter die 20-Prozent-Marke gerutscht. Im sogenannten „RTL/n-tv-Trendbarometer“ liegt sie bei den abgefragten Parteipräferenzen der Bundesbürger mit 19 Prozent einen Prozentpunkt unter der Vorwoche. CDU und CSU legen hier einen Punkt zu und kommen zusammen auf 34 Prozent.

Mehr zum Thema – Koalitionsgespräche: Union und SPD geben sich fünf Tage

Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt wählen könnten, würden sich 47 Prozent für Merkel entscheiden (Vorwoche: 48 Prozent). Nur 19 Prozent würden den SPD-Chef wählen. Damit hat dieser seit seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten im Februar 18 Prozentpunkte verloren, während die CDU-Vorsitzende im gleichen Zeitraum neun Prozentpunkte – von 38 auf 47 Prozent – gewonnen hat.

Die Umfrage offenbart auch: 34 Prozent der Bundesbürger würden sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden.

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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34C3 zur Zukunft: Soziale Kontrolle durch Big Data und Künstliche Intelligenz….denkt immer und immer wieder an BABS-I-FIREWALL „ET“

FREUNDE ,  WISSEN ist ein NEUTRUM , die GESELLSCHAFT   erst bestimmt über GUT  oder BÖSE  und wir haben eine extrem menschenfeindliche/feindliche GESELLSCHAFT , das kann mit BIG DATA und „KI“ – Künstlicher Intelligenz  NIEMALS gut gehen….NIEMALS…..!!!    Die TRIEBFEDERN sind boshaft und mächtig,sind aber schon von der satanischen HERRSCHAFT vereinnahmt….!!  Seht nur hin, was uns in der GEOPOLITIK  angeboten wird : NUR UNLOGIK und dem MENSCHSEIN / SEIN  zuwider….!!! Alle wesentlichen „FÜHRER “ sind verchipt und agieren damit auch so, weder LOGIK  noch GEMEINSINN , nur EGOMANIE; geschürt von LÜGE & HASS….!!!   Bedenkt, was ich sagte : “ DAS PENDEL hat den OT ( oberen Totpunkt ) erreicht und schwingt zurück, NIEMAND kann sich dem entziehen, einjeder muss das tun, was er dann als ERGEBNIS  vom PENDEL  zu erwarten hat….noch ist es ZEIT aber vorbei ist vorbei und die QUITTUNG  folgt…garantiert,   SCHÖPFERS RICHTERSPRUCH  ist unumkehrbar,diesmal sehr hart und das mus jeder mit seinem VERSTANDE  ausmachen….ergreif die HAND, die um HILFE fleht,negiert IHR das, werdet ihr dasselbe SCHICKSAL ereilen….SCHULD & SÜHNE  !!!   „ET“ 

                                                     SCHÜTZT EUCH !!

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Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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SEHR WICHTIG; VOLLER WISSEN ZUM SCHUTZE DES SEINS  !! „ET“

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“ VORSICHT;ES GESCHIEHT ETWAS; WAS GEGEN EUCH GERICHTET IST und natürlich gegen mich als ERFINDER  und SCHUTZRECHTE-INHABER “ für EUCH und gegen Manipulation des GEISTES   “  „ET“

 

FREUNDE,  Jahrzehnte suchte und fand ich STRATEGIEN  zum SCHUTZE  des SEINs,die LEIHGABE  von SCHÖPFERWISSEN  aber ist niemals zu übertreffen,man kann es nur einordnen in das ÜBERLEBENSWICHTIGE  und daran die PRÄMISSEN  setzen….mehr geht nicht und für mich ist das DIENEN  für die SCHÖPFUNG  das grösste und erhabendste, was es im menschlichen SEIN  gibt,es ist aber auch eine ungeheure LAST….!!  Sie wurde gerade jetzt auf meine SCHULTERN gelegt,die satanische VERKOMMENHEIT & BOSHAFTIGKEIT  kennt keine Grenzen,allein ist das nicht zu machen……!!!  „ET“

 

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34C3 zur Zukunft: Soziale Kontrolle durch Big Data und Künstliche Intelligenz

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/62902-34c3-zur-zukunft-soziale-kontrolle/

Blick in die gläserne Halle des Messegeländes auf dem 34. Chaos Communication Congress (34c3) in Leipzig, Deutschland, 27. Dezember 2017.
Auf dem Chaos Communication Congress zeigen sich konkrete Zukunftsvisionen, und die sind düster. Die Digitalisierung führt bereits jetzt zu starker sozialer Kontrolle. In den USA und China unterscheidet sich zwar der öffentliche Umgang, die Praxis ist aber die Gleiche.

Als er den 34. Chaos Communication Congress eröffnete, erklärte CCC-Sprecher Tim Pritlove, dass die Hacker-Gemeinde der Gesellschaft ermögliche, „30 Jahre in die Zukunft zu schauen“. In der Vergangenheit hatten die Computer-Chaoten immer wieder rechtzeitig auf die große Zukunftsthemen hingewiesen. So warnten Frank Rieger und Rop Gonggrijp bereits im Jahr 2005 davor, welche Risiken sich aus großen kombinierbaren Datensammlungen ergeben werden. Erst zehn Jahre später kam Big Data in den allgemeinen Sprachgebrauch.

Insofern mag eine prognostische Orientierung auf 30 Jahre etwas vollmundig wirken. Aber unter den Themen des diesjährigen Kongresses sticht vor allem die mögliche soziale Kontrolle mithilfe großer Datensätze hervor. Mehrere Vorträge beschäftigten sich mit der Frage, welche Methoden des Social Scoring, wie es auf Englisch heißt, bereits heute angewendet werden. So nutzt etwa die US-Regierung bereits heute die Accounts von privatwirtschaftlichen Social-Media-Anbietern, um sich an Grenzen und Flughäfen ein Bild von den Einreisenden zu machen.

USA: Soziale Kontrolle als Geheimprojekt

Seit Jahren gehören die gigantischen Datensätze der amerikanischen Computer-Monopolisten zur Geheimwährung der Wirtschaft. Auf dem diesjährigen Kongress weist etwa Tijmen Schep darauf hin, dass in den USA bis zu 8.000 verschiedene Scoring-Werte erhoben werden. Diese Daten stammen vor allem von Internet-Anbietern wie Facebook, Amazon oder eBay. Offene Bewertungen einzelner Kunden stellen den geringsten Anteil an diesen Datensätzen, im Hintergrund floriert das Geschäft der Databroker. Allein in den USA seien im Jahr 2015 mit solchen Datensätzen 150 Milliarden Dollar umgesetzt worden.

Hans-Christian Ströbele ist Mitbegründer der Partei Die Grünen. Er saß jahrelang in der Parlamentarischen Kontrollkommission für die Geheimdienste und in zahllosen Untersuchungsausschüssen.

Das Geschäftsmodell besteht bisher vor allem darin, dass die privaten Unternehmen ihre Verkaufsstrategien optimieren. Die in den privaten Datenbanken gespeicherten Daten umfassen Angaben zum IQ, politischen Einstellungen, Kinderwunsch oder auch dem „vermuteten Grad der Naivität“. Seit Jahren spielen dabei statistische Ableitungen eine zentrale Rolle: Einen großen Teil der Angaben haben die Unternehmen nicht direkt erfasst. Sie werden über „Techniken des Maschinenlernens“ mathematisch abgeleitet.

Wer auf Facebook ähnliche Interessen und Verhaltensmuster wie ein typischer Diabetes-Patient zeigt, wird in den Datenbanken als „Diabetes gefährdet“ gelistet. Solche statistischen Annahmen können zu höheren Versicherungstarifen oder schlechteren Karriere-Aussichten führen, warnt Tijmen Schep. Bereits heute habe das Wissen um die soziale Kontrolle mittels Big Data einen ähnlichen Effekt wie repressive Regierungssysteme: Die Angst, potenziell etwas zu tun, was die anonyme Macht im Hintergrund sanktionieren könnte, sorgt dafür, dass sich die Bürger selbst disziplinieren.

An verschiedenen Beispielen zeigte Tijmen Schep, dass die Datensammlung zu einem „risikovermeidenden Verhalten“ führt. So seien US-Bürger bereits besorgt, dass Tweets über die Steuerbehörde Internal Revenue Service dazu führen, dass man selbst eher einem Steueraudit unterzogen werde. Auch habe die systematische öffentliche Erfassung der „Erfolgsquoten“ bei Ärzten dazu geführt, dass es teilweise schwer falle, einen Spezialisten zu finden, der überhaupt riskante Eingriffe anbietet.

Die Selbstzensur sorgt auf diese Weise für gesellschaftlichen Stillstand, Tijmen Schep spricht von „Social Cooling“, sozialer Abkühlung. Dieses „Einfrieren“ der Gesellschaft auf das Verhalten, das die Nutzer als sozial erwünscht annehmen, bleibt natürlich nicht auf kommerzielle Bereiche begrenzt. So zitiert Tijmen Schep eine Studie, die nachweist, wie infolge der Snowden-Enthüllungen auf Wikipedia deutlich weniger Seiten abgerufen wurden, die Informationen zu Terror-Organisationen anbieten.

Der britische Schatzkanzler George Osborne mit dem damaligen Direktor des GCHQ, Robert Hannigan, im 24-Stunden-Operationszentrum des GCHQ, November 2015.

Die Folgen von Big Data und Künstlicher Intelligenz seien in westlichen Ländern bereits deutlich zu erkennen. Schep plädiert dafür, solche Techniken „möglichst früh“ zu bekämpfen und ein öffentliches Bewusstsein für die Folgen von Big Data und Machine Learning zu schaffen. „Privatsphäre ist das Recht, nicht perfekt zu sein“, so Schep und verweist darauf, dass nur Anonymität freie, das heißt unkontrollierte, Meinungsäußerungen und Verhalten garantiert.

China: Soziale Kontrolle als Regierungspolitik

Während die Vorreiter der sozialen Kontrolle durch digitale Medien ihr Werk bisher am liebsten abseits der öffentlichen Debatte verfolgen, plant die chinesische Regierung, die ebenfalls stark zentralisierten IT-Ressourcen des Landes offen für die soziale Kontrolle einzusetzen. Auf dem 34C3 stellt die China-Expertin Katika Kühnreich den Stand aus dem Reich der Mitte vor. Wie auch in den USA und Westeuropa hat sich in den letzten Jahren in China eine sehr begrenzte Anzahl an Internet-Monopolisten etabliert.

Diese großen chinesischen IT-Firmen arbeiten derzeit an verschiedenen „sozialen Punktesystemen“, die alle Bürger bewerten. Wie auch im Westen konkurrieren derzeit noch verschiedene Firmen, die jeweils ihre eigenen Systeme etablieren wollen. Dazu gehören etwa der WeChat-Anbieter Tencent, die Ant Financial Services Group oder eine Tochtergesellschaft des Handelskonzerns Alibaba. Sie stellen das bisher größte System mit dem Namen Sesame Credit.

So wie auch Amazon und eBay mit ihrem Zugriff auf die Bank- und Handelsdaten der Bürger einen großen Vorsprung im Datengeschäft haben, kann Alibaba als Betreiber des Zahlungsdienstes Alipay viele Aktivitäten seiner Kunden auswerten. Zudem ist China inzwischen sehr stark digitalisiert, wie Katika Kühnreich erläutert. So wird im Alltag kaum noch Bargeld verwendet, fast alle Geschäfte werden mit mit Smartphone getätigt, was breite Datenspuren zur Auswertung hinterlässt.

Das Logo des Chaos Computer Clubs, ein Chaosknoten, wird während des 33. Chaos Communication Kongresses in Hamburg im Dezember 2016.

Auch die chinesischen Unternehmen kombinieren Daten aus konzerneigenen Diensten mit Informationen aus amtlichen Quellen wie Schuldnerregistern und Gerichtsdatenbanken. Das Ergebnis der Auswertung ist ein „ständig aktualisierter Punktewert für einzelne Teilnehmer“. Bisher ist die Teilnahme freiwillig, aber die Praxis verbreitet sich rasant: So greift die beliebte Dating-App Baihe auf den Punktwert seiner Mitglieder zu. Wer sich nicht systemkonform verhält oder sogar auf das Punktesystem verzichtet, hat schlechtere Chancen, einen Partner zu finden.

Bemerkenswert ist, dass das System von der chinesischen Bevölkerung sehr stark akzeptiert wird. Die Chinesen verstehen diese Entwicklung als sinnvolle Ergänzung der Online-Dienste. „Doch wenn dieses System einmal verpflichtend geworden ist, wird es das Leben der Bürger bestimmen – und die ihres Umfeldes“, warnt Kühnreich. Bereits jetzt haben geringe Punktwerte negative Folgen. So können Bürger, die Unterhaltszahlungen für ihre Kinder schuldig geblieben sind, keine Fahrten in Hochgeschwindigkeitszügen buchen.

Für die chinesische Regierung handelt es sich beim Social Scoring sogar um ein „Vorzeigeprojekt“, ab dem Jahr 2020 sollen diese Maßnahmen für alle Bürger verbindlich werden. Statt mit repressiven Mitteln unangepasstes Verhallten zu bekämpfen, werde mit dem Social-Credit-System ein Anreiz gegeben, sich aus eigenem Antrieb möglichst systemkonform zu verhalten, so Kühnreich. Sie spricht von einer „Gamification“ der Macht, bei der Punkte für den Spielerfolg wesentlich sind.

Tatsächlich haben diese Entwicklungen also bereits begonnen. Während sie im Westen aufgrund der Verfassungstradition eher verdeckt praktiziert werden, benutzt die chinesische Regierung sie offen als Zukunftsprojekt. Gemeinsam haben die aktuellen Entwicklungen jedoch, dass die digitalen Bürger die neuen komplexen Steuerungsmechanismen nicht kennen, geschweige denn beeinflussen könnten. Mit der gesellschaftlichen Steuerung durch Big Data und KI geht also ein massiver Verlust an demokratischen Bestimmungsmöglichkeiten einher – nicht nur in China.

Auf dem 34C3 fordern Netzaktivisten und Datenschützer, dass öffentlich stärker über Daten und  Algorithmen diskutiert wird. Der Redakteur von Netzpolitik, Markus Beckedahl, fordert etwa eine „bessere Kontrolle der Künstlichen Intelligenz“. Die Gesellschaft brauche Regularien und Nachvollziehbarkeit, um eine demokratische Kontrolle zu ermöglichen. Mit der Einschätzung, dass das Thema Künstliche Intelligenz eine „neue Dimensionen“ erreicht hat, steht er nicht allein. Um Unternehmen besser zu kontrollieren, müssten die Geschäftsgeheimnisse aufgelockert werden, so Beckedahl. Auch müsse es neue Kontrollinstitutionen geben, „irgendwo zwischen Datenschutzbehörden und Kartellämtern“.

 

 

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Steigerung und Verbesserung der Hirnleistung durch BABS-I-Komplexsystem = Hexagonale ,antigravitative Magnetstimulation immer im kolloidalen CLUSTER !! „ET“

FREUNDE, dem SCHUTZE des HIRNS und seiner FUNKTIONALITÄT gehört in diesem Zeitalter allerhöchste PRIORITÄT,der MANIPULATION  des GEISTES muss in allen BELANGEN entgegengewirkt werden, dass geht aber nur auf höchstem WISSENSNIVEAU, das müsst ihr hier nachlesen und noch besser erfragen…..OHNE funktionierendes HIRN seid ihr den satanischen Verbrechern schutzlos ausgeliefert….!!

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Wie sich die Gehirnleistung verbessern lässt

Johanna Ruzicka20. November 2017, 11:11 224 Postings Nicht nur der Körper, auch der Geist will trainiert werden. Wer das professionell betreibt, ist fit für Gedächtnis-WMs. Dort werden die Potenziale der rechten Gehirnhälfte genutzt. Ein Überblick über kreative Methoden, die eigenen grauen Zellen in Schuss zu halten Der Hintergrund zu dem Buch „Moonwalking mit Einstein“ von Joshua Foer passt zu der Geschichte, die hier erzählt wird. Foer, ein schusseliger, häufig etwas vergesslicher US-amerikanischer Journalist, bekam von einer Tageszeitung den Auftrag, über eine Gedächtnisweltmeisterschaft zu berichten. Foer war mäßig begeistert, die Aufgabe kam ihm wenig ansprechend vor. Doch pflichtbewusst besuchte er im Jahr 2005 die USA Memory Championships, die in einem Firmengebäude in Manhattan, New York, stattfanden. Was er sah, begeisterte ihn. Die Menschen, die dort auftraten, waren per se einmal keine Superhirne, auch wenn sie sich beispielsweise 300 zufällig zusammengestellte Wörter binnen fünfzehn Minuten merken konnten. Es waren Menschen, die Erinnern als eine Art Sport betrieben. Anstatt des Körpers trainierten sie das Hirn. Neuer Champion Foer beschloss, dies an sich selbst auszuprobieren, unterwarf sich einem strengen Training und trat das Jahr drauf bei dem Folgewettbewerb an. Und voilà! Er wurde doch tatsächlich neuer Gedächtnis-Champion der USA. Ganz Journalist, verarbeitete er diese Erfahrungen in dem „Moonwalking“-Buch. Nur zur Einordnung: Joshua Foer ist der jüngere Bruder des amerikanischen Schriftstellers Jonathan Safran Foer. Nun muss man sich nicht zu Extremleistungen aufschwingen wie etwa das freie Aufsagen von Kommastellen hinter der Zahl Pi. Solche Fähigkeiten werden im Alltag praktisch nie benötigt. Allerdings meinen Gedächtnisforscher und Altersmediziner, dass das Hirn ebenso in Schuss gehalten werden kann wie der Körper. Beide bauen ab dem 40. Lebensjahr ab. Logik mit Fantasie Um das Hirn zu trainieren, gibt es unzählige Regeln und Tricks. Sie beruhen im Wesentlichen darauf, nicht so häufig benutzte Areale stärker nutzen. Die Hirnforschung weiß, dass in unserer rationalen Welt vor allem die linke Gehirnhälfte gefordert wird. Dort ist der Sitz von Denk- und Merkprozessen, die mit Schrift, Sprache, Rechnen, Logik oder Zeitgefühl zusammenhängen. Die rechte Seite hingegen wird immer dann beansprucht, wenn fantasievolle und kreative Aufgaben zu bewältigen sind – also seltener. Vor allem räumliche Orientierung, Intuition und das Speichern von Bildern sind dort angesiedelt. Um sich die Aufgabenteilung des menschlichen Gehirns zu merken, gibt es eine geniale Eselsbrücke: Links ist Intellekt, rechts ist Kreativität. Die Gedächtnissportler, von denen der gewöhnliche Mensch etwas lernen kann, versuchen, möglichst viele Merkaufgaben in die rechte Gehirnhälfte zu verschieben, da dort sozusagen Kapazitäten frei sind. Dazu muss man die Aufgaben, die es zu merken gilt, in möglichst fantasievolle Bilder umbauen. Je lustiger, unmöglicher, auch abstrakter die Bilder und Eselsbrücken sind, desto eher wird die linke Hälfte ansprechen und sich etwas merken. Merktechniken In Bildern denken! So lautet also der Rat der Gedächtnisforscher. Je nachdem, was man sich merken will, ist die Aufgabe mit einem abstrakten Bild oder einem witzigen Dreh oder einer Eselsbrücke zu versehen. Die Gedächtnis-Champions merken sich vieles in Bildern: Zahlen (auch Zahlengruppen), Personen und ihre Namen, Wörter, Vokabel. Rund um diese Bilder wurden unterschiedliche Merktechniken entwickelt, auch Kombinationen davon. Um sich beispielsweise einen Familiennamen zu merken, was vielen schwerfällt, soll man sich ein Bild zum Namen „zeichnen“. Das ist recht einfach, wenn jemand Müller heißt. Um da im Kopf ein passendes Bild zu speichern, das sich im Bedarfsfall schnell abrufen lässt, beschwert man geistig die Schultern der Person, deren Namen man sich merken will, mit einem Sack Mehl. Der aus dem Tschechischen stammende Name „Ruzicka“ etwa wird dann einprägsamer, wenn man weiß, dass er auf Deutsch Röslein heißt. Bei vielen Namen allerdings müsse man, so die Expertenerfahrung, lautmalerisch agieren, bevor sich ein eingängiges Bild kreieren lässt; oder Namen müssen in Silben und Wortteilen portioniert werden. Auch Assoziationen sind hilfreich, etwa zu einem Gesichtszug oder zu der charakterisierenden Eigenschaft eines Menschen. Worum es bei sämtlichen Merktechniken geht: Übung macht den Meister. Gedächtnis als eine Art Netz Trotzdem: Namensverwechslungen von Personen sind ein Phänomen, das die Wissenschaft vor ein Rätsel stellt, weil sie recht häufig sind. Besonders unangenehm sind sie, wenn sie bei nahestehenden Personen passieren. Die Vermutung der Forscher: Das Gedächtnis ist wie eine Art Netz aufgebaut, Verwechslungen und Versprecher können also eine Folge dieser Struktur sein. Deshalb solle man daraus weiters kein großes Aufheben machen, sondern in ruhigen Momenten die Unterschiede zwischen den oft verwechselten Personen visualisieren und sich gezielt Eselsbrücken schaffen. Ein Beispiel: Der Film „Die Verführten“ heißt in der Originalfassung „The Beguiled“. Ist schwierig zu merken, wird aber einfach, wenn man das englische Wort in „die Begeilten“ umwandelt. Eine Technik, die sich ebenfalls relativ einfach umsetzen lässt und das Schreiben von Listen hinfällig macht, ist die „Routenmethode“, auch „Gedächtnispalast“ genannt. Dabei visualisiert man im Kopf ein Gebäude, das man gut kennt, zum Beispiel die eigene Wohnung oder das Büro, und legt sich dort eine Route entlang bestimmter Fixpunkte (Eingangstür, Hutablage, Schirmständer, Küche) fest. Es sollten plastisch konkrete Orte sein, denn daran werden nun die zu merkenden Punkte einer Liste geknüpft. Katharina Turecek, Ärztin und Buchautorin (Geistig fit – ein Leben lang) plädiert dafür, dass man sich zwar noch eine Einkaufsliste schreiben – diese dann aber nicht in den Supermarkt mitnehmen soll. Stattdessen wird empfohlen, sich mit der Routenmethode zu merken, was alles in den Einkaufswagen soll. In Bahnen denken Journalist Joshua Foer hatte sich vor der Gedächtnismeisterschaft ein gutes Dutzend solcher Routen zurechtgelegt – für ganz unterschiedliche Aufgaben. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass einem die bekannten Orte im Kopf ausgehen können. Wenn eine Route nämlich einmal belegt ist, braucht es, so der deutsche Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad („Alles nur in meinem Kopf“), doch ein paar Wochen, bis man die mit der Route verknüpften Bilder vergessen hat – oder sie zumindest verblasst sind. Erst dann ist dieser Weg wieder frei, um sie mit anderen Inhalten nochmals verwenden zu können. Körperliche und geistige Fitness hängen zusammen, wissen Forscher mittlerweile. Die Sportler von Gedächtnis-Championships bereiten sich mindestens ebenso intensiv vor wie die Radfahrer vor einem großen Rennen. Das heißt: Bewegung, genug Schlaf, wenig Stress, gesunde Ernährung, kein Alkohol. Drei „L“ Dies sind Faktoren, die das Hirn wendig erhalten. Auch ein freundliches soziales Umfeld gehört dazu. Es sind die drei „L“, die fit halten: Laufen, Lernen, Lachen. Auch dem Schlaf wird eine hohe Bedeutung beigemessen, weil in der Nacht eine Gedächtniskonsolidierung stattfindet. Für Probleme, die einen abends belasteten, steht am Morgen plötzlich eine Lösung parat. Viel Schlaf ist übrigens auch im höheren Alter wichtig. In der Nacht wird das Gehirn nämlich „gespült“, und die Ablagerungen – wahrscheinlich Eiweiße –, die man für das Entstehen von Demenz und Alzheimer verantwortlich macht, werden aus den Gehirnregionen gewaschen. (Johanna Ruzicka, CURE, 20.11.2017) – derstandard.at/2000062903921/Wie-sich-die-Gehirnleistung-verbessern-laesst

2017 09 21 babs-i-pdf-indikation-4 2017 09 21 BABS-I-Komplex-Systeme 2017 09 21 BABS-2016-Wasser-Neuentwicklungen

FREUNDE, seht, dass die Wirkung der ANTIGRAVITATION die PADs leichter machen, d.h. die entgegengesetzte WIRKUNG bietet einen ungeheuren SCHUTZ  vor FREMDENERGIE /FREMDFREQUENZEN, darauf basiert auch die WIRKUNG   von “ BLOCKUNG & INFORMATION  “ von BENTONITEN / ZEOLITHEN  als ALUMOSILIKATE = DATENTRÄGER  für alle ZELLEN UND ZELLSYSTEME !!!!   Das hat so niemand auf der WELT und ist auch sehr schwer kopierbar…natürlich kann man gegen „SCHUTZBEHAUPTUNGEN “ der pyramidalen SEKTENSTRUKTUREN / NETWORKMARKETING   nichts machen, sie belügen Euch und wollen nur Euer GELD….KRIMINELLE ELEMENTE vom CIA geschützt…!!

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“Smarte Geräte”: Der feuchte Traum aller Überwachungsfanatiker oder Wie schnell wird ein Individuum in einer Millionenstadt wie Peking entdeckt…..?? Erkennt Ihr den luziferischen Fuss…?? „ET“

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FREUNDE, seht, was die mit der „KI“- Künstlichen Intelligenz bereits jetzt mit dem Menschen anfangen,gefangen im eigenen ICH und in der SUGGESTION dessen, was er absolut NICHT braucht…es geht um Eure HIRNE,geführt und verführt driftet ihr in Ebenen ab, wo es kein Entrinnen mehr gibt…abhängig und lethargisiert….

https://techseite.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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“Smarte Geräte”: Der feuchte Traum aller Überwachungsfanatiker oder Wie schnell wird ein Individuum in einer Millionenstadt wie Peking entdeckt

Konjunktion in Gesellschaft

Official Army iPhone app / The U.S. Army / flickr.com / CC BY 2.0

Es gab natürlich keine Möglichkeit zu wissen, ob man in einem bestimmten Moment beobachtet wurde. Wie oft oder auf welchem System die Gedankenpolizei an irgendeinen einzelnen Draht angeschlossen war, war eine Vermutung. Es war sogar vorstellbar, dass sie alle die ganze Zeit beobachteten.

Aber auf jeden Fall könnten sie ihre Leitung einstecken, wann immer sie wollten. Sie mussten leben – lebten aus Gewohnheit, die Instinkt wurde – in der Annahme, dass jedes Geräusch, das man machte, mitgehört wurde, und außer in der Dunkelheit jede Bewegung genau unter die Lupe nahm.

(There was of course no way of knowing whether you were being watched at any given moment. How often, or on what system, the Thought Police plugged in on any individual wire was guesswork. It was even conceivable that they watched everybody all the time.

But at any rate they could plug in your wire whenever the wanted to. You had to live – did live, from habit that became instinct – in the assumption that every sound you made was overheard, and, except in darkness, every movement scrutinized.)

Dabei sind wir es als Konsumenten selbst, die voller “Enthusiasmus und Begeisterung” die eigene Überwachung in unser Leben, in unsere Häuser bringen. Smarte Geräte werden im Wohnzimmer aufgestellt, die jedwede Konversation im privaten Raum aufzeichnen. Smart TVs besitzen die Fähigkeit Videoaufnahmen zu machen und nur die wenigsten werden den Datenstrom kontrollieren, den diese Geräte ins Netz senden.

Unternehmen und Regierungen haben es geschafft, dass sich die Menschheit mit den “digitalen Helferlein” selbst versklavt. Gerade der Eingriff in die Privatsphäre mit den Alexas dieser Welt, mit ihrer “Zwei-Wege-Überwachung” sind mehr als beängstigend. Aber anscheinend haben sich die Menschen in den letzten Jahren so sehr daran gewöhnt (oder besser gesagt, wurden sie darauf konditioniert), dass überall im öffentlichen Raum irgendwelche Überwachungskameras hängen, die jeden Schritt von 10.000 von Menschen aufzeichnen, dass sie diese auch in den eigenen, privaten Räumen akzeptieren.

Inzwischen sind diese Kameras aber keine reinen Aufnahmegeräte mehr, sondern mittels künstlicher Intelligenz zu wahren – ganz im eigentlichen Sinne des Wortes – Überwachungskameras geworden, die dank Gesichtserkennung Bewegungsprofile erstellen können. Ganz so wie in Orwells 1984.

Ein kürzlich beim britischen Staatssender BBC ausgestrahlter Bericht über die Gesichtserkennung der Überwachungskameras in Peking zeigt, wie effizient diese Netzwerke inzwischen sind, wenn es um die Identifizierung, das Nachverfolgen von Zielpersonen innerhalb weniger Minuten und das damit mögliche staatliche Eingreifen gegen eine solche Zielperson geht. Und das alles in einer Stadt mit atemberaubenden 21,5 Millionen Einwohnern.

Verknüpft man diese Tatsache noch damit, dass China ein System namens Sesame Credit aufbaut, in dem das Verhalten der Bürger in sozialen Netzen bewertet wird und mit anderen Daten verbunden wird, um einen “Bewertungswert” zu erhalten, der ein Kastensystem entstehen lässt, mit dem die Gefügigkeit des einzelnen Individuums gegenüber dem Staat und seinen Vorgaben eingeordnet und entsprechend bestraft werden kann:

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der viele Ihrer täglichen Aktivitäten ständig überwacht und bewertet werden: was Sie in den Geschäften und online kaufen; wo Sie sich gerade befinden; wer Ihre Freunde sind und wie Sie mit ihnen interagieren; wie viele Stunden Sie damit verbringen, Inhalte anzusehen oder Videospiele zu spielen; und welche Rechnungen und Steuern Sie zahlen (oder auch nicht).

Es ist nicht allzu schwer sich das vorzustellen, da das meiste schon passiert, dank all den Daten sammelnden Giganten Wie Google, Facebook und Instagram oder Health-Tracking Apps wie Fitbit. Stellen Sie sich nun ein System vor, in dem alle diese Verhaltensweisen entweder als positiv oder negativ bewertet und nach den von der Regierung festgelegten Regeln zu einer einzigen Zahl zusammengefasst werden.

Das würde Ihren Bürger-Score ausmachen und würde jedem sagen, ob Sie vertrauenswürdig waren oder nicht. Außerdem wird Ihr Rating öffentlich gegen das der gesamten Bevölkerung eingestuft und dazu verwendet, Ihre Berechtigung für eine Hypothek oder einen Job zu bestimmen, wo Ihre Kinder zur Schule gehen können – oder auch nur Ihre Chancen, ein Date zu bekommen.

(Imagine a world where many of your daily activities were constantly monitored and evaluated: what you buy at the shops and online; where you are at any given time; who your friends are and how you interact with them; how many hours you spend watching content or playing video games; and what bills and taxes you pay (or not).

It’s not hard to picture, because most of that already happens, thanks to all those data-collecting behemoths like Google, Facebook and Instagram or health-tracking apps such as Fitbit.

But now imagine a system where all these behaviours are rated as either positive or negative and distilled into a single number, according to rules set by the government. That would create your Citizen Score and it would tell everyone whether or not you were trustworthy. Plus, your rating would be publicly ranked against that of the entire population and used to determine your eligibility for a mortgage or a job, where your children can go to school – or even just your chances of getting a date.)

Beänstigend? Wahrschenilich nur noch für eine Handvoll an Menschen, die noch nicht vollkommen dem “digitalen Wahn” erlegen sind. Weitere Infos zum Thema Sesame Credit finden Sie hier.

Aber ist das das Model, das auch für den Rest der Welt bestimmt ist?

Angesichts des meiner Meinung nach falschen Ost-West-Paradigmas, das vielen nach wie vor nicht bewusst zu sein scheint, kann es hier nur eine eindeutige Antwort geben: Ja. Sowohl die Überwachungskameras mit Gesichtserkennung werden weltweit “ausgerollt” werden, wie auch das Bewertungssystem, das alle möglichen Datensätze miteinander verknüpft, um einen “Verhaltenswert” zu ermitteln, der darüber bestimmen wird, ob Sie ein “guter oder schlechter Einwohner” sind, wird auch bei uns Realität werden. Und zwar schneller als viele glauben werden…

Anbei noch der kurze BBC-Bericht über die Fähigkeiten der Gesichtserkennung/Überwachungskameras in Peking:

Quellen:
Orwell’s Dystopian CCTV Surveillance State Comes to Life in China – Who’s Next?
George Orwell – 1984
LESSONS FROM GEORGE ORWELL’S ‘1984’
Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens
How long can a BBC reporter stay hidden from CCTV cameras in China?

                         !! SIE 666 minus, werden Euch NIEMALS die WAHRHEIT sagen !!

 

 

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„KI“ fordert ihren TRIBUT,beide fremdgesteuert,wem soll das nützen ?? Gegen Russland: USA und Türkei versuchen Annäherung…..Schaden den Türken und der Region…“ET“

FREUNDE , ob das jemand von euch versteht oder nicht, die  „KI“ Künstliche Intelligenz wird definitiv gegen Verhaltensweisen von machtführenden Personen eingesetzt, da machen Erdogan und Trump keine Ausnahme, es ist nur schizophren, was bei der satanischen MANIPULATION herauskommt …..irre , unlogische HANDLUNGEN, die einer PHILOSOPHIE  der VERSTÄNDIGUNG  absolut entgegen steht…nur eben von den MANIPULIERTEN  nicht wahrgenommen wird…..!!!  Ein UMFELD der MACHT wird in FALSCHINFORMATION  getränkt, die dann dem ENTSCHEIDUNGSTRÄGER  suggeriert wird, glaubt mir, ich weiss, wovon ich rede…zu direkt und eng involviert…natürlich stört das die satanische Brut, wenn ihre wahren INTERESSEN  blossgelegt werden…die Reaktionen auf mich  sind extrem und sehr tödlich…!!  „ET“ 

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!! WO UNLOGIK REGIERT;IST „KI“ Künstliche Intelligenz im  SPIELE !!

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Gegen Russland: USA und Türkei versuchen Annäherung

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/12/29/gegen-russland-usa-und-tuerkei-versuchen-annaeherung/?nlid=07aafa9796&utm_source=Das+t%C3%A4gliche+DWN+Telegramm&utm_campaign=a5a6629a69-RSS_EMAIL_CAMPAIGN_PI&utm_medium=email&utm_term=0_3752338fa9-a5a6629a69-106956989

Die USA und die Türkei versuchen eine Annäherung – diese könnte sich auch auf die Lage in Syrien auswirken.

US-Präsident Donald Trump am 21.09.2017 mit Präsident Recep Tayyip Erdogan aus der Türkei im Palace Hotel am Rande der UN-Vollversammlung in New York. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump am 21.09.2017 mit Präsident Recep Tayyip Erdogan aus der Türkei im Palace Hotel am Rande der UN-Vollversammlung in New York. (Foto: dpa)

Die USA und die Türkei haben die wechselseitige Visa-Erteilung wieder aufgenommen. Alle Einschränkungen bei der Vergabe von Visa seien aufgehoben worden, teilte die US-Botschaft in Ankara am Donnerstag mit. Im Gegenzug erklärte die türkische Botschaft in Washington, die Auflagen für Amerikaner bei Reisen in die Türkei seien gestrichen worden. Beide Länder beenden damit einen Streit, der sich an der Inhaftierung eines türkischen Mitarbeiters der US-Botschaft entzündet hatte.

Die türkischen Behörden hätten bedeutende Zusagen in dem Fall gemacht, teilte die amerikanische Gesandtschaft mit. Dem widersprach die türkische Botschaft in Washington. Es sei nicht rechtens, seitens der USA zu behaupten, die Türkei habe Zusicherungen abgegeben und damit die Öffentlichkeit in Amerika und der Türkei falsch zu informieren.

Die türkischen Behörden hatten vergangenen Oktober einheimische Mitarbeiter der diplomatischen und konsularischen US-Vertretungen festgenommen. Ihnen wurde vorgeworfen, Verbindungen zu dem in den USA lebenden türkischen Prediger Fethullah Gülen zu haben. Dieser ist nach Darstellung der Türkei der Drahtzieher des Putschversuchs im vergangenen Jahr. Die US-Regierung verurteilte die Festnahme als grundlos, die Visa-Vergabe an Türken wurde ausgesetzt. Wenig später kündigte die türkische Vertretung in Washington den gleichen Schritt an.

Die gegenseitige Aufhebung der Beschränkungen könnten auf eine Verbesserung der Beziehungen zwischen der Türkei und den USA hindeuten.

Die Annäherung könnte auf Kosten Russland gehen – und die Lage in Syrien erneut explosiv werden lassen. Eine Nachkriegsordnung in Syrien mit Präsident Baschar al-Assad an der Spitze ist für den türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan unvorstellbar. «In Syrien mit Assad zu gehen, funktioniert absolut nicht», sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Mittwoch bei einem Besuch in Tunis.

Assad sei ein «Terrorist», fügte Erdogan auf der Pressekonferenz mit seinem tunesischen Amtskollegen Beji Caid Essebsi hinzu. Man könne keine Zukunft mit einem Präsidenten planen, der «fast eine Millionen Bürger getötet» habe, sagte Erdogan weiter nach Angaben von Anadolu.

Damaskus konterte über die staatliche Nachrichtenagentur, Erdogan habe die Türkei in ein «riesiges Gefängnis» verwandelt und ersticke die Medien.

Die Türkei hatte bisher mit Russland zusammengearbeitet – allerdings kritisierten die Russen am Mittwoch, dass die USA erneut eine Destabilisierung Syriens plane.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur Sputnik zitiert einen Orient-Experten mit den Worten: «Russland drängte Ankara lange zur Änderung seiner Position, zur Annäherung an Moskau, doch ist es dazu leider nicht gekommen. Die Türkei verfolgt weiterhin ihre eigenen Ziele in Syrien, darunter die mögliche Annexion einiger syrischer Gebiete. Man darf nicht vergessen, dass die Gebiete an der Grenze der zwei Länder de facto von türkischen Militärs annektiert sind…Eine der Hauptaufgaben für die türkische Führung ist…, die eigenen Interessen auf allen Gebieten, die einst zum Osmanischen Reich gehörten, zu fördern – der Neoosmanismus.»

Die Neuorientierung nach Westen könnte für den türkischen Präsidenten allerdings auch ganz handfeste Gründe haben: Die USA haben mit der Verhaftung eines engen Erdogan-Vertrauten wegen Korruptionsverdachts ein wirkungsvolles Mittel in der Hand, um den türkischen Präsidenten unter Druck zu setzen. 

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NSA today ….!! Der Grünen-Politiker Ströbele bilanziert seine Arbeit mit den Worten: „Noch nie bin ich so belogen worden“….genau wie wir….unfassbar…“ET“

Hans-Christian Ströbele auf 34C3: „Edward Snowden hatte in allen Punkten recht“

Hans-Christian Ströbele auf 34C3: „Edward Snowden hatte in allen Punkten recht“
Hans-Christian Ströbele ist Mitbegründer der Partei Die Grünen. Er saß jahrelang in der Parlamentarischen Kontrollkommission für die Geheimdienste und in zahllosen Untersuchungsausschüssen.
Auf dem Chaos Communication Congress suchen Hacker und Politiker nach besseren Wegen, die Geheimdienste zu kontrollieren. Der Grünen-Politiker Ströbele bilanziert seine Arbeit mit den Worten: „Noch nie bin ich so belogen worden“.

Der Chaos Computer Congress in Leipzig läuft bereits auf vollen Touren, die Gänge sind gefüllt mit vielen Männern und einigen Frauen. Allesamt verbindet sie der Stil von Berufsjugendlichen, die unabhängig von ihrem tatsächlichen Alter und ihrer Einkommensgruppe die gleiche Ausstattung tragen: Turnschuhe, Jeans, T-Shirt. Farben und Frisuren sollten einen möglichst unbestimmbaren Charakter aufweisen, die Marken der Laptops sind mit bunten Aufklebern zu verdecken.

In diese Welt hat sich am Mittwoch ein Berufspolitiker verirrt. Dass er sogar auf das Podium gelangt, spricht dafür, dass er in der Gilde der politischen Hacker hoch respektiert wird. Denn professionelle Politiker genießen auf den jährlichen Hacker-Kongressen nicht eben große Anerkennung. Zumeist handeln die politischen Foren davon, dass die Politik in Sicherheitsfragen völlig versagt. Diese Formel vom „Staatsversagen“ stellt allerdings nur einen diplomatischen Kompromiss dar, der dem Gegenüber nicht direkt böse Absichten unterstellt.

Das Logo des Chaos Computer Clubs, ein Chaosknoten, wird während des 33. Chaos Communication Kongresses in Hamburg im Dezember 2016.

Hans-Christian Ströbele, Mitbegründer der Partei Die Grünen, ist mit inzwischen 78 Jahren nicht nur der bekannteste Polit-Rentner Deutschlands, er ist auch Spezialist für das angebliche Staatsversagen. In zahllosen parlamentarischen Untersuchungsausschüssen hat er Politiker und Beamten gegenüber gesessen, die vorsätzlich einen ahnungslosen Eindruck erwecken, damit sie weder zur Aufklärung beitragen müssen, noch böser Absichten geziehen werden können.

Zuletzt ging es um den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU), der zehn Jahre lang wahllos Menschen ermorden konnte, obwohl seine drei wichtigsten Mitglieder von mindestens 44 V-Leuten der verschiedenen Innenbehörden umstellt waren. Und es ging um den wichtigsten Geheimdienst der USA, die National Security Agency (NSA), die für die technische Aufklärung im Ausland zuständig ist. Seitdem Edward Snowden desertierte und den Werkzeugkasten der NSA veröffentlichte, sollte jeder wissen, dass die Geheimdienste auf wirklich jeder Daten-Verbindung sitzen.

In beiden Untersuchungsausschüssen kamen die Vertreter der Opposition, das waren in diesem Fall Die Linke und Die Grünen, zu dem Ergebnis, dass eine derartig eklatante Menge an Verfehlungen nicht mehr durch „Fehler und Versagen“ zu erklären sei. So hielt es zumindest Hans-Christian Ströbele in seinen persönlichen Abschlussberichten fest. Wer nun erwartet hat, dass Ströbele die Gelegenheit nutzt, um auf der Bühne des CCC in der Heldenstadt Leipzig einmal Klartext zu sprechen, sah sich getäuscht. Im Gespräch mit Constanze Kurz, der Sprecherin des CCC, gab sich Hans-Christian Ströbele staatsmännisch, als ob er im Bundestag säße.

Wie so oft in den vergangenen Jahren gab es viel Lob für den Whistle-Blower Edward Snowden, aber Ströbele selbst, der angesichts seines fortgeschrittenen Alters wirklich nichts mehr zu verlieren hat, betonte im Laufe des Abends sechs Mal, dass er „hier nichts sagen kann“, etwa, weil er nicht mehr über die parlamentarische Immunität verfügt. Denn seit September gehört er nicht mehr dem Bundestag an, ist aber noch Mitglied in der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) für die Geheimdienste: „Daher muss ich auch ein bisschen vorsichtig sein, was ich hier erzähle“, so der Mitbegründer der Partei Die Grünen.

Erneut appelliert Ströbele, der den ehemaligen NSA-Mitarbeiter bereits im Jahr 2013 in Moskau besuchte, dass Edward Snowden hier in Deutschland als Zeuge angehört werden und Asyl bekommen müsse. Aber er schildert auch, wie die Regierungsparteien und der Beamtenapparat dieses Anliegen souverän verhindern, etwa, indem sie nach drei Jahren immer noch kein Rechtsgutachten fertig stellen konnten, das den Asylantrag des Whistle-Blowers juristisch bewertet. Aber nur an wenigen Stellen ringt sich der Jurist dazu durch, Klartext zu sprechen und die Moderatorin Constanze Kurz, auch Redakteurin bei Netzpolitik, zwingt ihren Gast nicht, die Karten auf den Tisch zu legen.

Der britische Schatzkanzler George Osborne mit dem damaligen Direktor des GCHQ, Robert Hannigan, im 24-Stunden-Operationszentrum des GCHQ, November 2015.

So hakt die Moderatorin zweimal nach, warum die Abgeordneten aus SPD und CDU klare Rechtsbrüche und Verfassungsverstöße durch die Geheimdienste decken. Wie er sich die „kognitive Dissonanz“ dieser Mandatsträger erkläre, will Kurz wissen. „Da gibt es einfach so eine Disziplin, die jeweilige Regierung sieht es als ihre Aufgabe die Dienste zu schützen“, erklärt Ströbele und schiebt nach, dies sei ein „Riesenproblem“. Natürlich wisse man, dass es „anlasslose Massenüberwachung in Deutschland“ gegeben habe. Seine Bilanz des NSA-Untersuchungsausschusses lautet: „Noch nie bin ich so belogen worden.“

Konsequenzen haben diese Rechtsbrüche nicht. Im Gegenteil fallen die zuständigen Beamten und Politiker anschließend die Karriereleiter nach oben. So war es im NSU-Skandal, so war es beim NSA-Skandal. Die Geheimdienste wurden seitdem finanziell und personell weiter ausgebaut, es gibt große neue technische Abteilungen, um die Daten der Bürger auszuspähen. Mit dem neuen BND-Gesetz haben die Regierungsfraktionen ihre Rechtsverstöße zukünftig legalisiert. Und natürlich, so Ströbele, hat der BND gewusst, dass er gesetzwidrig handelt: „Die hatten Angst davor, dass die PKK oder die G10-Kommission erfahren, was sie tun.“

An diesem Punkt müsse man ansetzen, glaubt Ströbele. So habe die Arbeit der PKK eine Fernwirkung: Während des NSA-Untersuchungsausschusses waren „ganze Teile des BND“ blockiert. Es habe eine „heilsame Fernwirkung“ gegeben, weil jeder Mitarbeiter der Geheimdienste damit habe rechnen müssen, dass er vor einem Ausschuss landet. Tatsächlich jedoch müssen die Abgeordneten sich bei der Kontrolle der Geheimdienste „selbständig machen können“. Sie müssten konkrete Maßnahmen in den Diensten durchsetzen, etwa Versetzungen erzwingen können. Zudem muss der Gesetzgeber konkret gesetzlich ausschließen, was den Diensten nicht erlaubt ist.

Ohne effektive Kontrollinstanzen „müssen wir selber für die Sicherheit unserer Daten sorgen“, appelliert Hans-Christian Ströbele an die anwesenden Hacker. Es sei die Aufgabe der Informatiker, für wirksamen Datenschutz zu sorgen. Mit dieser Forderung sitzt er zwar potentiell vor dem richtigen Publikum. Praktisch alle Anwesenden verdienen ihre Geld mit Informationstechnologien. Aber bisher hat diese kritische Hackerszene es nicht geschafft, dass großflächig sichere Computertechnologien eingesetzt werden. Die Diskussion, wie sich die Marktmacht der NSA zertifizierten Monopolisten brechen lässt, bleibt einem zukünftigen Chaos Communication Congress vorbehalten.

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!! Überfällig !! Für stärkere Präsenz in Nahost: Russland baut permanente Militärbasen in Syrien auf….ROTE LINIE aufzeigen, der US-Satanismus muss schmerzlich die OHNMACHT spüren….“ET“

FREUNDE , die Wichtigkeit der GRENZENAUFZEIGUNG ist jedem FRIEDLIEBENDEM  bewusst, allein die satanischen Verbreitungen von LÜGE & HASS  muss beendet werden…ohne OPFER aber geht das nicht, die MENSCHEN  erkennen NICHT   OHNE   LEID    !!!!  „ET“

Für stärkere Präsenz in Nahost: Russland baut permanente Militärbasen in Syrien auf

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/62859-starkere-prasenz-in-nahost-russland-syrien-permanent-basis/

Für stärkere Präsenz in Nahost: Russland baut permanente Militärbasen in Syrien auf

Russland hat begonnen, eine permanente Gruppierung von Streitkräften auf dem Marinestützpunkt Tartus und der Hmeymim Luftwaffenbasis in Syrien zu bilden. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei einer Fach-Konferenz.

„Letzte Woche genehmigte der Oberbefehlshaber die Struktur und Personalstärke der Tartus- und Hmeymim-Basen“, so Schoigu gegenüber der Nachrichtenagentur TASS und betont:

Wir haben begonnen, dort eine permanente Gruppierung zu bilden.

Am Dienstag billigte der Föderationsrat Russlands die Ratifizierung eines Abkommens zwischen Russland und Syrien über die Erweiterung der Marineeinrichtung in der Nähe der Hafenstadt Tartus. Die Militärpräsenz wird zu einem vollwertigen Marinestützpunkt aufgewertet. Dem Dokument zufolge dürfen russische Schiffe, einschließlich nuklear betriebene Kreuzer, in die Gewässer und Häfen Syriens künftig einlaufen.

Am 11. Dezember ordnete Russlands Präsident Wladimir Putin den Abzug der Streitkräfte aus Syrien an. Minister Schoigu berichtete Putin am 22. Dezember, dass sein Befehl zum Abzug der Streitkräfte aus Syrien erfüllt wurde. Drei Militärpolizeibataillone, das russische „Zentrum für Aussöhnung“, Russlands Stützpunkte in Tartus und Hmeymim verbleiben in Syrien.

Der Präsident des Nationalen Strategieinstituts in Moskau, Michail Remizow, stellte im Gespräch mit dem russischen Nachrichtenportal Vestnik Kavkaza fest, dass Russlands permanente Truppenzusammenlegung in Syriens Tartus und Hmeymim mehrere Aufgaben übernehmen wird.

„Die erste Aufgabe ist politisch, das heißt, die Präsenz Russlands zu erhalten und unsere Interessen in der Region zu wahren. Außerdem werden die Stützpunkte als Sicherheitsmechanismus für das politische Regime in Syrien dienen, das uns freundlich gesinnt ist. Eine solche permanente Basis der russischen Streitkräfte kann sehr wichtig sein, um die Möglichkeiten für externe Interventionen anderer Akteure im syrischen Friedensprozess zu erschweren“, betonte er.

In einem Interview mit der russischen Tageszeitung Komsomolskaya Pravda gab der russische Generalstabschef Waleri Gerasimov in diesem Zusammenhang bekannt, dass eine der Topprioritäten Russlands in Syrien für 2018 „die Eliminierung der Dschabhat al-Nusra-Miliz und ihren Untergruppierungen“ sein wird. Dschabhat al-Nusra gilt als syrischer Ableger des internationalen al-Kaida-Netzwerks.

Einige Mitglieder dieser Terrororganisation operieren in Deeskalationszonen. Dschabhat al-Nusra wendet sich gegen den Waffenstillstand. Deshalb muss die Gruppe eliminiert werden“, sagte der oberste militärische Vertreter Russlands.

Michail Remizow betonte, dass Russland nicht nur Geld für die Instandhaltung der Basis ausgeben, sondern auch für seine Präsenz in der Region Kooperationsgarantien erhalten sollte. Der Analyst erläuterte:

Wir sollten damit beginnen, unsere wirtschaftlichen Interessen zu verwirklichen, einschließlich des Transits, der Entwicklung von Infrastrukturprojekten, der Öl- und Gasförderung und so weiter. Es wäre falsch, wenn Russland sich wie die Sowjetunion verhält und Geld für Einflusssphären ausgibt, anstatt auch davon zu profitieren.

„Der Marinestützpunkt wird auch die Logistik unserer Marine und ihre Präsenz im Mittelmeer sicherstellen. Das ist ein Anreiz für die Entwicklung der Einsatzkapazität der Flotte“, sagte der Präsident des Nationalen Strategieinstituts. Er fügte hinzu, dass Russland mit diesen Stützpunkten in der Lage sein wird, die Situation am Boden in Syrien erheblich zu beeinflussen, sollte es neue militärische und politische Konfrontation geben.

Der Chefredakteur des russischen Geopolitik-Magazins National Defense, Igor Korotchenko, wies auf die Möglichkeit hin, die militärische Präsenz Russlands im Nahen Osten zu verstärken.

Zunächst einmal werden unsere Stützpunkte die Unumkehrbarkeit der Niederlage des „Islamischen Staates“ besiegeln und es uns ermöglichen, schnell zu reagieren, wenn sich die Situation verschlechtert. Sie werden auch ein Faktor bei der Sicherung der militärischen Interessen Russlands in der Region werden. Mit diesen Stützpunkten werden wir in der Lage sein, ganz Nordafrika, den gesamten Nahen Osten, das Mittelmeer und die südliche Flanke der NATO zu kontrollieren. Die Nutzung dieser beiden Militärstützpunkte bietet uns eine einzigartige Möglichkeit, auf Sicherheitsbedrohungen zu reagieren“, erklärte er.

„Gleichzeitig wachsen die militärischen Fähigkeiten zu geopolitischen Fähigkeiten heran“, schloss Igor Korotchenko. „Die Basen werden den Einfluss Russlands erhöhen und sind eine Demonstration, dass es zu einer der führenden Militärmächte der Welt geworden ist. Darüber hinaus sollte unser militärischer Sieg in Syrien uns bestimmte materielle Dividenden bringen.“

Im Zuge des Syrien-Konflikts starben über 450.000 Menschen. Rund 11,6 Millionen Syrer sind auf der Flucht, davon 6,3 Millionen innerhalb Syriens; mindestens fünf Millionen flohen aus ihrem Land.

 

 

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Wie macht man ein Virus zum globalen Killer? Forschung, bei der Erreger gezielt gefährlicher gemacht werden, wird jetzt in den USA wieder gefördert…welch perverser SATANISMUS !! BABS-I-ANTIVIRUS „ET“

FREUNDE, was soll man dazu sagen, wenn IHR zu faul seid zum LESEN,dann kann ich EUCH auch nicht helfen,JAHRE  flehe ich darum, meine PATENTE und ANTISTRATEGIEN  gegen uns zugefügte und noch zuzufügende VERBRECHEN  auf dem Gebiet der “ VIRUS-LAST “  zu erkennen und nicht den pyramidalen Strolchen Glauben zu schenken…die ‚ HOFFNUNG ‚  stirbt zuletzt….oder ??  Ich kenne NIEMANDEN, der diese LEIHGABE //WISSEN  durch den SCHÖPFER  euch geben kann…NIEMAND  !!  Ich sehe das nicht als ERWÄHLT, sondern als PFLICHT/LAST;URSACHE mich zu eliminieren…aber auch das seht IHR so nicht….!!   „ET“      WACHT AUF !!

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Ministerium für Gesundheit
der Russischen Föderation
Wissenschaftliches Forschungsinstitut
für Gerontologie
Uliza 1-aya Leonova 16, 129226 Moskau
Tel. 007-095-187-64-67
Fax 007-095-187-61-11
Direktor Prof. Dr. Vladimir Nikolayevi
č
Shabalin
Shabalin, V. N. und S. N. Shatokhina
Die keilförmige Dehydratation
– eine Methode zur Bestimmung von oszillie-
renden selbstorganisatorischen Prozessen
durch die Morphologie biologischer
Flüssigkeiten des Menschen
mit Beispielen
der Anwendung in der klinischen Diagnostik
und zum Nachweis der bioaktiven Wirkung
von elektromagnetischer Strahlung….

Wer immer derart neuartige Herangehensweisen und dieses enorme Wissen in Anwendung zum SCHUTZE  des SEINS  erkennen will, lese meine PATENTE und AUSFÜHRUNGEN, sie sind allesamt dem heutigen WISSENSSTAND  weit voraus…!!  Ich danke meinen Mitstreitern und Lehrmeistern,die FRÜCHTE aber werden wir nur im gemeinsamen KAMPF für die REALISIERUNG ernten können, das ist KAMPF auf LEBEN & TOD gegen die, die die MENSCHHEIT und den PLANETEN  versklaven wollen/tun….!!  Aber das PENDEL  schlägt zurück, schaut sehr genau hin….die KRONE ist    TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH ; ANTIGRAVITATION  in HEXAGONALER MAGNETSTIMULATION….“ET“

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Gain-of-Function-Experimente: USA gibt kontroverse Virenforschung frei

http://www.spektrum.de/news/usa-gibt-kontroverse-virenforschung-frei/1528035?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Wie macht man ein Virus zum globalen Killer? Forschung, bei der Erreger gezielt gefährlicher gemacht werden, wird jetzt in den USA wieder gefördert – unter bestimmten Bedingungen.

Pulveriges Material

© Syda Productions / stock.adobe.com
(Ausschnitt)
Es dürfen wieder Killerviren gebastelt werden! Die größte biomedizinische Forschungsinstitution der Welt, die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH), finanziert wieder kontroverse Forschung, bei denen potenziell gefährliche Viren aggressiver gemacht werden. Der NIH-Direktor Francis S. Collins stellte am 19. Dezember auf der Website der Organisation eine neue Leitlinie des US-Gesundheitsministeriums vor. In der ist geregelt, wie in Zukunft Finanzierungsanträge für „gain of function“-Forschung geprüft und genehmigt werden sollen. Derartige Forschung zielt darauf ab, potenziell gefährlichen Viren wie Influenza, MERS-CoV oder Affenpocken ansteckender oder tödlicher zu machen, um zu erforschen, wie solche Veränderungen in der Natur ablaufen. Befürworter sehen in dieser Forschung ein wichtiges Instrument, um die Entstehung neuer Pandemien zu verstehen; Kritiker fürchten, dass solche Forschung unbeabsichtigt gefährliche Erreger freisetzen und so erst neue Pandemien auslösen könnte.

Die NIH hatten 2014 die Finanzierung solcher Projekte vorübergehend eingefroren, nachdem bereits 2011 Experimente an einem H5N1-Grippevirus zu einer heftigen Kontroverse geführt hatten. Damals hatten zwei Arbeitsgruppen den Erreger erfolgreich ansteckender für Säugetiere gemacht, um herauszufinden, welche genetischen Veränderungen die Vogelgrippe zu einem für Menschen gefährlichen Virus machen. Nachdem 2014 mehrere Beinaheunfälle mit gefährlichen Erregern Schlagzeilen machten, beschloss das US-Gesundheitsministerium, die Forschung an drei Viren vorerst zu stoppen.

Insgesamt 21 Projekte, bei denen SARS, MERS-CoV und Influenza gezielt gefährlicher gemacht werden sollten, kamen vorübergehend zum Erliegen, um Zeit zum Formulieren geeigneter Leitlinien für die Finanzierung solcher Projekte zu gewinnen. Der jetzt vorgestellte Entwurf sieht vor, dass neue Forschungsanträge von einem Regierungsgremium begutachtet werden. Die Arbeitsgruppen müssen unter anderem nachweisen, dass sie die Erreger sicher handhaben können. Kritiker sehen das grundsätzliche Problem jedoch nicht gelöst: Viele derartige Projekte trügen kaum etwas dazu bei, die Welt sicherer vor Pandemien zu machen, und sollten deswegen nicht genehmigt werden, sagte zum Beispiel der Epidemiologe Marc Lipsitch der „New York Times“. Außerdem steht nach wie vor die Frage im Raum, ob derartige Forschung frei verfügbar in der wissenschaftlichen Literatur auftauchen darf.

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Russland wirft USA neue Destabilisierung in Syrien vor

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/12/28/russland-wirft-usa-neue-destabilisierung-syrien-vor/

Im Krieg in Syrien droht eine neue Verschärfung. Es ist nicht absehbar, wo islamistische und internationale Söldner in den kommenden Wochen zum Einsatz kommen werden.

Wladimir Putin und der russische Generalstabschef Valeri Gerasimow haben die Großoffensive auf Aleppo offenbar aufgegeben. Doch weitere Destabilisierung bedroht die Region. (Foto: dpa)

Wladimir Putin und der russische Generalstabschef Valeri Gerasimow. (Foto: dpa)

 

Russlands Armeechef General Waleri Gerassimow hat die USA beschuldigt, in Stützpunkten auf syrischem Gebiet ehemalige IS-Kämpfer auszubilden, um das Land zu destabilisieren. Der US-Stützpunkt bei Tanf an der Grenze zum Irak sei illegal. Dort könnten sich Extremisten ungehindert bewegen, sagte der General der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“. Nach Darstellung der USA handele es sich laut Reuters um einen temporären Stützpunkt, auf dem Kämpfer gegen den IS trainiert werden. Nach Gerassimows Worten hielten sich auf dem Stützpunkt viele Kämpfer und ehemalige IS-Angehörige auf. Sie würden jetzt unter anderen Namen wie „Neue Syrische Armee“ auftreten.

Interessant: Die TASS zitiert in ihrer englischsprachigen Ausgabe diese Vorwürfe gegen die USA nicht. Sie berichtet über das Interview vor allem im Hinblick auf die Ankündigung Gerassimows, die al-Nusra-Front vollständig zu vernichten zu wollen. Verbreitet werden die Vorwürfe allerdings von der russischen Botschaft in Südafrika:

Der Krieg gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien ist nach den Worten des russischen Außenministers Sergej Lawrow größtenteils vorbei. Die Nachrichtenagentur RIA zitierte Lawrow am Mittwoch mit den Worten, jetzt komme es darauf an, die Nusra-Front zu zerschlagen. Diese Gruppierung ging aus der Extremistenorganisation Al-Kaida hervor und kämpft in Syrien gegen Präsident Baschar al-Assad. Sie war lange Zeit von den USA unterstützt worden. Bis zuletzt hatten die Russen darauf gedrungen, die genauen Positionen der al-Nusra-Söldner in Syrien zu erhalten. Unter Präsident Obama war dies den Russen nicht gelungen, unter Präsident Trump dürfte die Koordination etwas transparenter geworden sein.

Die USA bestätigte am Mittwoch die russische Einschätzung und gaben laut Reuters an, in den Gebieten Syriens und des Iraks, in denen sie mit ihren Verbündeten gegen den IS vorgingen, seien weniger als 1000 IS-Söldner übrig geblieben.

Der sogenannte IS war von Saudi-Arabien und anderen Golf-Staaten unterstützt worden, die sämtliche Verbündete der West-Mächte sind. Was aus den Söldnern nach dem Krieg wird, ist unklar. Die Gefechtslage ist ausgesprochen undurchsichtig, weil die Söldner immer wieder die Fronten wechseln. Außerdem behaupten verschiedene Kriegsparteien, der IS kämpfe nun auf der Seite des jeweiligen Gegners.

Eine solche Volte lieferten am Mittwoch die Briten: Sie behaupten laut AFP, Syriens Präsident Assad – den die IS-Söldner beinahe von der Macht vertrieben hätten – zeige wenig Interesse, gegen die Söldner vorzugehen. In den von der syrischen Armee kontrollierten Gebieten schienen sich die IS-Kämpfer „völlig straffrei“ zu bewegen, sagte der britische General Felix Gedney am Mittwoch Journalisten im Pentagon in einer Videoschaltung von Bagdad aus.

Das zeige, dass die syrische Regierung einem Sieg über den IS „klar abgeneigt“ oder dazu „unfähig“ sei, sagte Gedney. Nach Erkenntnissen der Koalition setzten sich viele IS-Milizionäre von ihrer einstigen Hochburg Rakka in weiter westlich gelegene Gebiete ab und organisierten sich dabei in kleinen Zellen, um möglichst unentdeckt zu bleiben.

Die internationale Militärkoalition und ihre Verbündeten, die Irakischen Sicherheitskräfte (ISF) seien sich „vollkommen bewusst“, dass der IS ein „geduldiger Feind“ sei und über eine „große Anpassungsfähigkeit“ verfüge, sagte der General. Die Dschihadistenmiliz werde „sicherlich versuchen, Terrorakte zu verüben“, wo und wann sie dies könne.

Wo dies geschehen wird, ist unklar. Allerdings müssen alle Staaten weiter mit dem Einsatz von Terror rechnen: So sind in der russischen Metropole St. Petersburg bei einer Explosion in einem Supermarkt am Mittwochabend mindestens zehn Menschen verletzt worden. Ein selbst gebauter und mit Metallteilen gefüllter Sprengsatz sei detoniert, erklärten die Ermittlungsbehörden. Das Motiv für die Tat sei noch unklar. Es werde wegen versuchten Mordes ermittelt. „Alle möglichen Versionen dessen, was da geschehen ist, werden untersucht“, sagte Alexander Klaus, der Chef der Ermittlungsbehörden in St. Petersburg, der Nachrichtenagentur Reuters. Nach derzeitigem Stand seien zehn Menschen in Krankenhäuser gebracht worden, lebensgefährlich verletzt oder gar getötet worden sei niemand.

Russische Medien berichteten, die Bombe sei in einem Schließfach versteckt gewesen, in dem Kunden während des Einkaufs ihre Sachen verstauen können.

Erst vor eineinhalb Wochen hatten Russland und die USA erklärt, sie hätten einen Bombenanschlag in St. Petersburg verhindert.

Die westliche Koalition beabsichtigt aktuell nicht, gegen die IS-Kämpfer in den von Syrien und seinen Verbündeten Russland und Iran kontrollierten Gebieten vorzugehen. Sie rufe jedoch die syrische Regierung auf, „sich in von ihr kontrollierten Gebieten um den IS zu kümmern“.

Unklar ist auch die Rolle der Türkei in dieser Phase des Krieges: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der mit Russland und Iran an einem Friedensplan für Syrien arbeitet, bezeichnete den von Russland unterstützten syrischen Präsidenten Assad als Terroristen und wehrt sich gegen die Teilnahme syrischer Kurden an einer Friedenskonferenz.

Erdogan erklärte in Tunesien, Assad betreibe Staatsterrorismus. Mit ihm weiterzumachen, sei unmöglich. Man könne die Zukunft Syriens nicht mit einem Mann gestalten, der fast eine Million seiner Bürger umgebracht habe, sagte Erdogan.

Zugleich lehnte er die Teilnahme der syrischen Kurdenorganisation YPG an der von Russland geplanten Friedenskonferenz in Sotschi ab. Für Erdogan ist die YPG eine Verbündete der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK, die für Autonomie der Kurden in der Türkei kämpft. Ein Kommandeur der YPG sagte indes, Russland habe ihnen eine Teilnahme an der Konferenz zugesagt.

 

 

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!! Extrem guter,lehrreicher,weitreichender Artikel !! Die Zukunft der NATO: Das Ende der NATO….Realität gewiss…es passiert etwas,ich sagte es bereits….“ET“

FREUNDE , ein ausgezeichneter Artikel, der sich in die Reihe der letzten ähnlichen einfügt und sehr weite aber reale Aussichten auf REALITÄT  hat, wir können nur davon ausgehen, dass die ein ‚ irdischer AKT ‚ ist, das bereits im UMKEHRSCHLUSS befindliche PENDEL  tangiert es überhaupt nicht….“ET“

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Die Zukunft der NATO: Das Ende der NATO

http://www.neopresse.com/politik/usa/die-zukunft-der-nato-das-ende-der-nato/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=ed2eef9f57-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-ed2eef9f57-121282969

in USA

Foto: US Flugzeugträger / Rafael Figueroa Medina / wikimedia.org / public domainNEOPresse – Unabhängige NachrichtenDie NATO ist ein aufgeblähtes Vehikel des 20. Jahrhunderts, dessen wesentlicher Effekt die Aufrüstung des europäischen Kontinents und die weitere Militarisierung der Welt ist. Um einen explosiven Rüstungswettlauf mit einem von China (und Russland) geführten Staatenbündnis zu verhindern – der potentiell im Dritten Weltkrieg enden könnte – muss die Auflösung der NATO jetzt auf die Agenda gesetzt werden.

Dies ist der letzte Teil eines dreiteiligen NATO-Specials:
Teil 1: Der Imperialismus der NATO
Teil 2: Die illegalen Kriege der NATO

In den letzten 500 Jahren gab es weltweit 63 bedeutende Militärallianzen, erklärt ein militärwissenschaftlicher Bericht des Washingtoner Brookings Thinktanks. Die überwiegende Mehrheit dieser Bündnisse „löste sich bald auf, nachdem die Bedrohung verschwand, zu deren Abschreckung oder Vernichtung das Bündnis ursprünglich gegründet wurde.“ Über die Zukunft der NATO schreibt Brookings daher:

„Folglich wird mit dem Verlust der Hauptbedrohung der NATO, des Warschauer Pakts … die Rolle der NATO als kollektive Verteidigungsallianz weitgehend nichtig. Ein Blick in die Geschichte sagt daher voraus, dass das Bündnis wahrscheinlich dasselbe Schicksal erleiden wird wie die anderen kollektiven Verteidigungsallianzen der letzten fünf Jahrhunderte.“

Der NATO ist schlicht und ergreifend der Feind abhandengekommen. Der „muslimische Terrorist“ hat zwar ideologisch und in Bezug auf politische Propaganda schon lange den „Russen“ als geostrategisches Feindbild abgelöst – obwohl Letzterer jüngst bekanntlich eine Renaissance durchläuft – doch spielt aus einer militärischen Perspektive auch der größte nur vorstellbare Terrorangriff nicht nur nicht in derselben Liga wie eine potentielle Invasion durch die Sowjetunion zu Zeiten des Kalten Kriegs, es ist noch nicht einmal dieselbe Sportart. „Die NATO ist eine Allianz ohne Zweck,“ so der Brookings-Report weiter.

Die NATO ist jedoch kein reines Militärbündnis und übernimmt auch gewisse diplomatische, politische, logistische und strategische Aufgaben im zivilen Bereich sowie Konfliktlösungen unter ihren Mitgliedern – Aufgaben, die in Zukunft etwa von der OSZE oder der EU übernommen werden könnten. Aus europäischer Perspektive wäre die Auflösung der NATO daher mehr als begrüßenswert, da dies europäische Strukturen und Mechanismen stärken und die Emanzipation von den USA auf die nächste Stufe hieven würde.

Die Washingtoner Perspektive steht der europäischen gewiss diametral gegenüber, denn eine Stärkung und Ausdehnung der NATO ist in jedem Fall das Ziel der USA, für die sich die Allianz als nützliches Tool zur Durchsetzung von US-Interessen bewährt hat. Washington als jeden Aspekt der Allianz dominierende Macht begreift die NATO vielmehr als US-eigenes militärisches Vehikel in Übersee, welches zentral für den dauerhaften Machterhalt des US Empire ist.

Trump wird zur verhassten Hillary

Als Präsidentschaftskandidat irritierte Donald Trump noch die Welt, indem er sich von jahrzehntelang etablierten traditionellen Werten des US-Imperiums verabschiedete und sich als Isolationist und Nicht-Interventionist gebar. Er verstörte US-Alliierte mit der historisch einmaligen Aussage, er stehe nicht bedingungslos hinter dem NATO-Bündnisfall – dem berühmten Artikel 5 der NATO-Charta – und wie bereits mehrere Male im Wahlkampf bezeichnete er noch wenige Tage vor seiner Amtseinführung im Interview mit BILD’s Kai Diekmann die NATO als „obsolet“.

Präsident Trump wollte dann von all dem nichts mehr wissen und erklärte nach einem Gespräch mit NATO-Generalsekretär Stoltenberg im April, die NATO ist nun „nicht länger obsolet.“ (Nebenbei bemerkt: Narzist Trump hat sich in seiner vorherigen Bewertung nicht etwa geirrt, nein, vielmehr ist die NATO selbst im Laufe eines einzigen Gesprächs wie von Zauberhand von einem „obsoleten“ in einen „nicht länger obsoleten“ Zustand transzendiert.) Wie bei so vielen außenpolitischen Fragen legte Trump einen U-Turn hin, stellte sich hinter die NATO und übernahm nun auch auf diesem Feld eins zu eins die im Wahlkampf noch so verhassten, kriegstreiberischen Positionen des US-Establishments und seiner Erzfeindin Hillary Clinton.

Doch die Trump’sche Loyalität kommt zu einem hohen Preis: so verknüpfte seine Regierung die Zusicherungen mit der offenen Drohung, die USA würden ihre „Verpflichtungen gegenüber der Allianz“ zurückfahren, sollten die restlichen Partner ihr Versprechen zur Hochrüstung der westlichen Welt nicht einhalten: die berühmte 2-Prozent-Vorgabe.

Europa unter deutschem Joch – powered by NATO.

Auf dem NATO-Gipfel 2014 in Wales beschloss das Bündnis seine berühmtberüchtigte Zielvorgabe, alle NATO-Staaten müssen künftig 2 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts (BIP) in ihr Militär investieren. Bei einem Treffen hinter verschlossenen Türen auf dem NATO-Gipfel 2017 in Brüssel forderte US-Präsident Trump von den anderen 28 Regierungschefs gar eine 50-Prozent-Erhöhung dieser Zielmarke auf 3 Prozent des BIP und stellte an jene NATO-Mitglieder, die die 2-Prozent-Marke nicht einhielten, die absurde Forderung, sie sollten den USA für deren Überschüsse der vergangenen Jahre Rückzahlungen leisten – ganz so als wäre das US-Militär eine handelbare Ware. 2017 wird die 2-Prozent-Vorgabe nur von sechs der 28 NATO-Staaten erfüllt: Polen, Rumänien, Estland, Großbritannien, Griechenland und unangefochten an der Spitze die USA, die rund drei Viertel der gesamten NATO-Militärausgaben stellen. Allen anderen 22 Ländern wurde eine zehnjährige Deadline zur Erreichung der 2-Prozent-Vorgabe eingeräumt, bis 2024 also.

Nur sechs NATO-Mitglieder erfüllen die 2-Prozent-Vorgabe. Die anderen 22 Staaten müssen ihre Militärhaushalte bis 2024 drastisch erhöhen, teils mehr als verdoppeln.

Was auf den ersten Blick wie eine harmlose bürokratische Formalität erscheinen mag, ist in der Praxis – neben einem Multimilliardensteuergeschenk an die Rüstungsindustrie – nichts Geringeres als der Ruf nach massiver militärischer Aufrüstung des europäischen Kontinents in einem historischen Maßstab. Länder, die in absoluten Zahlen bereits jetzt enorm hohe Militärausgaben haben – etwa Spanien, Italien, Niederlande, Deutschland – müssen ihre Ausgaben teilweise mehr als verdoppeln.

Hätten alle NATO-Länder 2017 die 2-Prozent-Marke erfüllt, entspräche dies akkumulierten Mehrausgaben von astronomischen 121 Milliarden US-Dollar (vom Autor berechnet nach NATO-Angaben), davon 33 Milliarden US-Dollar allein aus Deutschland. Zusätzliche Militärausgaben im dreistelligen Milliardenbereich – jedes Jahr – sind also die monetären Dimensionen, die sich hinter der harmlos anmutenden 2-Prozent-Vorgabe verstecken, eine massive Rüstungswelle wird die Folge sein. In Zeiten, in denen die Welt nichts sehnlicher bräuchte als eine Demilitarisierung der internationalen Politik, geht die NATO den entgegengesetzten Weg und bewaffnet sich bis an die Zähne.

Gegen den Widerstand sowohl der Opposition – Sahra Wagenknecht spricht von einem „irrsinnigen Aufrüstungsziel der NATO“ – als auch ihres Koalitionsjuniors SPD versicherte Kanzlerin Merkel, die Bundesregierung stehe fest hinter dem geplanten Rüstungsmarathon und plane, die 2-Prozent-Vorgabe einzuhalten. Aktuell liegt Deutschland mit 43 Milliarden US-Dollar Militärausgaben – entsprechend 1,22 Prozent des BIP – noch weit hinter Großbritannien sowie hinter Frankreich auf Platz 3 der europäischen Rüstungscharts (exklusive Russland). Wird die 2-Prozent-Vorgabe jedoch auf das von der OECD für 2024 prognostizierte Bruttoinlandsprodukt angewendet, so ergibt sich ein gänzlich anderes Bild.

Deutschland wird innerhalb weniger Jahre die mit Abstand größten Militärausgaben in Europa haben, was in einen breiteren Kontext gesetzt werden sollte: Deutschland ist ohnehin die mit Abstand größte Handels- und Wirtschaftsmacht Europas, nach dem Brexit steht Berlin auch in der EU unangefochten an deren Spitze, die Eurokrise der vergangenen Jahre – insbesondere die brutale Demütigung Griechenlands und die Zerschlagung der griechischen Wirtschaft – hat bewiesen, dass die Regierung Merkel beim Durchprügeln der eigenen Interessen buchstäblich über Leichen geht (nach Berlin-diktierten Einsparungen im Gesundheitswesen kam die Malaria zurück nach Griechenland).

Und nun der Plan eines Europas, das auch militärisch von Deutschland dominiert wird – powered by NATO. Ist das der Weg, den wir gehen wollen – ein Europa, das unter sämtlichen Gesichtspunkten unter deutschem Joch steht? Kann ein mit einem Funken historischem Bewusstsein gesegneter Mensch diesen Weg gutheißen?

Der neue alte Feind

Die zwei nordamerikanischen NATO-Staaten sind von drei Ozeanen und einer freundlich gesinnten Nation im Süden umgeben: niemand wird Kanada oder die USA angreifen. Auch ein Angriff auf das Staatsgebiet der europäischen NATO-Mitglieder ist angesichts der weltpolitischen Realitäten gleichermaßen ausgeschlossen. Die NATO als Selbstverteidigungsbündnis ist ohne jeden Zweifel obsolet. Gegen wen oder was richtet sich also der aggressive NATO-Expansionismus?

Den imperialen Angriffskriegen auf dem Balkan, in Afghanistan und in Libyen sollte durch die Einbindung in den NATO-Kontext zumindest das legitimierende Mäntelchen des Multilateralismus umgehangen werden, doch auf einer historischen Zeitachse sind diese Geplänkel nur Nebenkriegsschauplätze, auf denen das US Empire seine NATO-Juniorpartner als imperialistisches Werkzeug gebraucht. Die eigentlichen Targets liegen woanders.

Kurz- bis mittelfristig richtet sich die NATO-Aggression gegen Russland. Nach dem Ende des Kalten Kriegs und dem historischen Sieg des Westens über den Osten, zementierte die dauertrunkene US-Marionette Boris Jelzin die sowjetische Niederlage, indem er das Tafelsilber seines Landes – Öl und Gas – buchstäblich dem Westen überschrieb.

Russland lag gedemütigt am Boden. NATO-Strategen ahnten, dass dies kein Dauerzustand sein würde und nutzten die historische Schwäche Moskaus, um die NATO – anstatt sie zusammen mit dem Warschauer Pakt aufzulösen – Land um Land an die Grenzen des alten Feinds heranzuerweitern. Mit eiserner Hand drehte Wladimir Putin den katastrophalen Kurs seines Vorgängers jedoch um und brachte im neuen Jahrtausend sein Land wirtschaftlich, (energie-)politisch, diplomatisch und militärisch auf die Weltbühne zurück.

Mit den Vorgängen auf der Krim, in Kiew und der Ostukraine kam es ab 2014 zu ersten direkten Ost-West-Konflikten. Als schließlich Putins Bomben auf Syrien verhinderten, dass dschihadistische Proxies des Westens und seiner Alliierten – das Phantom der „gemäßigten Rebellen“ – Moskaus Verbündeten Baschar al-Assad stürzen, machte sich eine beunruhigende Erkenntnis im Weltbewusstsein breit: Ja, Russland und der Westen führen wieder Kriege gegeneinander. Und den ersten Krieg hat Moskau klar gewonnen: Assad steht unangefochten an der Spitze seines Landes.

Neben Syrien ist Russlands zweiter enger Verbündeter der Iran. Nach einer zaghaften Entspannung unter Obama entwickelten sich unter der extrem iranfeindlichen Trump-Regierung wieder erhebliche, potentiell explosive Spannungen zwischen der USA und der Islamischen Republik. Das geostrategische Bündnis Moskau-Damaskus-Teheran kann daher als Update von George Bushs unsäglicher Axis of Evil angesehen werden, die es in Schach zu halten gilt. Das massive Hochrüsten der NATO, ihre potentielle – für Russland untragbare – Erweiterung in die Ukraine und nach Georgien sowie das Zündeln in Moskaus Einflusssphäre dienen über die Tagespolitik hinaus der Eindämmung und Abschreckung des alten neuen Feindes: des unter Putin wieder auf die Beine gekommenen Russlands.

Der taumelnde Riese USA und der Aufstieg des Chinese Empire

Hinter der sich in den letzten Jahren gestärkten Allianz zwischen Russland, Syrien und Iran steht in zweiter Reihe noch ein weiterer Verbündeter, ein schlummernder Riese, der das Treiben von Fernost aus genau im Auge behält – und der mittel- bis langfristig das eigentliche NATO-Target darstellt, denn das 21. Jahrhundert wird gewiss nicht das russische sein, sondern: das chinesische Jahrhundert.

An dessen Anfang stand das US Empire – das mächtigste Imperium der Menschheitsgeschichte – als jeden Aspekt auf diesem Globus dominierende Supermacht. An dessen Ende wird das Chinese Empire stehen, das in den nächsten Jahrzehnten die Dominanz über einen dieser Aspekte nach dem anderen übernehmen wird, beziehungsweise dies bereits getan hat.

Schon 2013 ist China zur größten Handelsnation aufgestiegen, und nach 35 Jahren mit zehn Prozent jährlichem Wirtschaftswachstum wird das Land die USA bald auch als größte Wirtschaftsnation ablösen. Ähnlich sieht es auf dem Feld der Finanzsupermacht China aus: Brookings prognostiziert, dass China in den nächsten Jahren zum weltweit größten Gläubiger aufsteigen wird (derzeit noch hinter Japan und Deutschland), mit astronomischen 3,5 Billionen US-Dollar hat China bereits heute fast dreimal so viele Währungsreserven angehäuft wie der Zweitplatzierte Japan.

Die multimilliardenschwere Asiatische Infrastrukturinvestmentbank (AIIB) wird über kurz oder lang die Washington Consensus-Architektur aus Weltbank und IWF obsolet werden lassen. Mit seinem auf die nächsten Jahrzehnte ausgelegten Mammutprojekt einer Neuauflage der historischen Seidenstraße wird China bis nach Europa und Afrika hinein den Handel in der eurafrasischen Welt dominieren. Auch auf dem Gebiet der Technologie – hier etwa Spitzenforschung wie Raumfahrt oder künstliche Intelligenz – ist Chinas globale Dominanz nur eine Frage des Wann, nicht des Ob. Zukünftig will Peking den großen Diplomaten in den Krisenregionen dieser Welt spielen und etwa im Israel-Palästina-Konflikt eine stärkere Vermittlerrolle einnehmen – bislang die Domäne Washingtons.

All dies gilt auch in der militärischen Arena. Peking baut – mit kleinen Schritten, jedoch stetig – seinen militärischen Einfluss im Nahen Osten aus. Bereits 2008 wurden Kriegsschiffe in den Golf von Aden entsandt – eine historische Zäsur, zum ersten Mal wurde die chinesische Marine außerhalb des Pazifiks stationiert. 2016 begann Peking den Bau seiner ersten ausländischen Militärbasis im strategisch wichtig am Horn von Afrika gelegenen Dschibuti. Auch hat China bereits Ausbilder für Assads Regierungstruppen in Syrien stationiert und will diese in Kürze um weitere Special Forces aufstocken.

Die USA – die wegen ihres massiven Fracking-Booms mehr und mehr energieautark werden – verlieren mittelfristig ihr Interesse am ölreichen Nahen Osten. China mit seinem unbändigen Energiehunger und nur kleinen eigenen Vorkommen bleibt hingegen noch für die nächsten 30 bis 40 Jahre stark abhängig vom Öl aus Middle East und wird wohl auch hier eines Tages die USA in ihrer dominanten Rolle ablösen. Doch der Nahe und Mittlere Osten wird seine Rolle als Krisenzentrum dieser Welt ohnehin bald „verlieren“. Der globale Fokus wird sich in eine gänzlich andere Region hin verschieben.

Die Shanghai Organisation – Die „Anti-NATO“?

„Während wir die heutigen Kriege beenden,“ verkündete Präsident Obama schon in einer Schlüsselrede 2011 und meinte irrwitzigerweise die endlosen Kriege im Irak und in Afghanistan, „habe ich mein Team für nationale Sicherheit angewiesen, unsere Präsenz und unsere Missionen im Asien-Pazifik-Raum zur Top-Priorität zu machen.“ Der Nahe Osten des 21. Jahrhunderts ist der Spannungsbogen im Westpazifikraum; von Korea und Japan im Norden über das Ost- und Südchinesische Meer bis nach Australien im Süden.

Von den 240.000 Soldaten, die die USA in 172 Ländern dieser Welt stationiert haben, gehören mehr als die Hälfte – 130.000 – der US-Pazifikflotte an. Die USA „sind eine Pazifik-Macht – und wir sind gekommen, um zu bleiben,“ erklärte Obama. Und die NATO als US-Vehikel folgt diesem Weg und konzentriert sich in den letzten Jahren mehr und mehr auf Asien und den Pazifik. Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea gingen bereits strategische Partnerschaften ein und werden fortschreitend in die NATO-Architektur inkorporiert.

Peking beobachtet all diese Entwicklungen vor seiner Haustür sehr genau und baut mit dem mittelfristigen Ziel der globalen Balance of Power an einer eigenen Sicherheitsarchitektur: der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). Die im Westen größtenteils unbekannte Organisation wurde 2001 von China, Russland, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan gegründet. Im Sommer 2017 wurden schließlich die Erzfeinde – und nuklearen Schwergewichte – Indien und Pakistan in die Organisation aufgenommen, wodurch die SCO nun gut die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentiert.

Die Beitrittsverhandlungen mit dem Iran liegen in den letzten Zügen, die Türkei – als NATO-Mitglied! – strebt ebenfalls den Beitritt an. Afghanistan, Weißrussland und die Mongolei haben Beobachterstatus, weitere asiatische Länder sind Dialogpartner. Syrien, Ägypten, Irak, Vietnam, Katar und die Ukraine haben ihr Interesse an der SCO bekundet. Allein diese Liste von Staaten lässt die mittelfristigen Ambitionen der SCO erahnen – und im NATO-Kontext die potentielle Sprengkraft zukünftiger Konflikte.

Die SCO wird aus diesem Grund gerne auch als Anti-NATO oder Warschauer Pakt 2.0 bezeichnet. Und obwohl ihre Vorgängerin, die Shanghai Five, in erster Linie zur Klärung von Grenzstreitigkeiten zwischen China und Russland gegründet wurde, und die SCO vordergründig (noch) ein politisches und wirtschaftliches Bündnis ist, treffen derartige Bezeichnungen durchaus zu – wie die NATO ist auch die SCO ein expansionistisches Bündnis mit imperialen Tendenzen und potentiell aggressivem Verhalten in der Zukunft, in der ein überdominantes Machtzentrum eine Reihe von Lakaienstaaten um sich schart. Deren Führer werden hingegen nicht müde zu verneinen, dass die SCO überhaupt eine Militärallianz sei, sondern eine „blockfreie, nicht-konfrontative und nicht gegen Drittparteien gerichtete“ regionale Organisation bleibe.

Die militärischen Aktivitäten der SCO beschränken sich derzeit noch auf innerstaatliche Konflikte der Mitgliedsländer. Hierbei werden die Narrative des Westens kopiert und unter dem Deckmantel der „Terrorbekämpfung“ Oppositionelle, Rebellen, Extremisten und Separatistenbewegungen niedergeschlagen – „Kräfte des Bösen“, wie Chinas Führung es in einer George-Bush-Reminiszenz formuliert. Angesichts immer umfangreicherer Militärmanöver, umfassender Expansionsvorhaben sowie des Umstands, dass sich die zwei dominierenden Mitglieder – China und vor allem Russland – bereits heute an Auslandseinsätzen beteiligen, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die Shanghai Organisation NATO-Style auf den Schlachtfeldern dieser Welt vertreten sein wird.

Aus einer Vogelperspektive heraus betrachtet hat die NATO durch ihre Weigerung, sich nach dem Zerfall der Sowjetunion aufzulösen, und – im Gegenteil – ihre darauffolgende aggressive Expansion und ihre Vielzahl illegaler Kriege also tatsächlich die Keimzelle für einen Warschauer Pakt 2.0 gelegt: Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Denn obwohl es müßig ist, was-wäre-wenn-Spekulationen allzu viel Relevanz zuzuschreiben, bleibt es dennoch stark zu bezweifeln, dass die SCO die Ambition und Intention gehabt hätte, ihr Projekt einer politischen und wirtschaftlichen „eurasischen EU light“ überhaupt auf eine Militärallianz auszudehnen, gäbe es die aggressive NATO nicht, die sich immer weiter an ihre Westgrenzen heran osterweitert.

Das Ende der NATO und die Demilitarisierung der Welt

Die NATO ist ein aufgeblähtes Vehikel des 20. Jahrhunderts, dessen wesentlicher Effekt die Aufrüstung des europäischen Kontinents und über Rückkopplungseffekte die weitere Militarisierung der Welt ist. Die NATO ist aus ihrer Kalter-Krieg-Logik nie herausgewachsen und verfolgt weiterhin antiquierte Machiavelli-Strategien vergangener Zeiten: die militärische Drohgebärde als Diplomatiesubstitution, die Selbstreferenz zur Auslöschung ganzer Staaten als Damoklesschwert über jedem politischen Gegner, der es wagt, US-unabhängige Politiken zu formulieren.

Bereits heute befindet sich die Welt erneut in einem Szenario des Kalter Krieg reloaded, in dem etwa in der Ukraine, in Syrien oder im Jemen zwei Machtblöcke direkt oder indirekt über Proxies gegeneinander Kriege führen. Und der aggressive Expansionismus der NATO in Verbindung mit ihren illegalen Angriffskriegen führt nach imperialer Logik zwangsläufig zu einer ebenso aggressiven Militarisierung der Gegenseite – der Shanghai Organisation, die sich tatsächlich mehr und mehr zum Warschauer Pakt 2.0 hin entwickelt.

Daher ist jetzt der Zeitpunkt, an dem die Auflösung der NATO auf die Agenda gesetzt werden muss, das Zeitfenster beginnt, sich zu schließen. Deutschland könnte und sollte hier als Positivbeispiel vorangehen. Anstatt den Weg von der Leyen’scher Militarisierung der Gesellschaft und der Außenpolitik zu gehen, sollte mit einem NATO-Austritt aus dem europäischen Machtzentrum heraus ein unmissverständliches Zeichen gesetzt werden. Das Ende der NATO ist der einzige Weg, um zu verhindern, dass sich die Shanghai Organisation nach actio = reactio in den nächsten Jahrzehnten in ein übermächtiges hochgerüstetes Militärmonstrum verwandelt, welches den halben Erdball umspannt.

Es mag abgedroschen klingen, nur wird es nicht weniger wahr, auch die Konflikte des 21. Jahrhunderts können nur an einem einzigen Ort gelöst werden: am Verhandlungstisch. Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen – und unter Einbindung von Dritten wie der Afrikanischen Union, der Arabischen Liga, der südostasiatischen ASEAN, der Europäischen Union, G20, G77 und der südamerikanischen UNASUR – müssen NATO und Shanghai Organisation das Auflösen der NATO und das Rückfahren der Shanghai Organisation auf eine rein wirtschaftlich-politische Organisation verhandeln.

Mit unvorbelasteter Diplomatie – der Iran-Nukleardeal könnte als wegweisende Inspiration dienen – müssen auf Jahrzehnte angelegte Abrüstungsprogramme ausgehandelt werden, hier allen voran auch die nukleare Abrüstung der USA und Russlands, umfassende Sicherheitsgarantien müssen gegeben und multilaterale, eng verwobene Nichtangriffspakte geschlossen werden. Mediation und Monitoring kann dauerhaft von UN-Gremien übernommen werden, ähnlich dem Nuklearmonitoring der IAEA. Durch Einbindung von genannten anderen supranationalen Strukturen kann über konzertierte, ambitionierte Programme dauerhaft die Demilitarisierung der Welt vorangetrieben werden.

Das globale Modell für das 21. Jahrhundert ist und bleibt: Mehr Diplomatie wagen

Der wesentliche Unterschied vom neuen Kalten Krieg des 21. Jahrhunderts zum alten des 20. besteht darin, dass nicht zwei Kontrahenten im Kampf der ideologischen Systeme mit halbwegs offenem Ausgang gegeneinander antreten – China hat überhaupt keine Ideologie, China hat Pragmatismus – sondern dass ohne jeden Zweifel der eine den anderen überholen und dann davonrasen wird. Daran ändert auch ein protofaschistischer blonder Blender mit seinem stumpfen America First-Nationalismus nichts.

Wir können nur hoffen, dass das US Empire mit seinem Lakaienbündnis NATO dieser für es gewiss bitteren Realität bald offen und ehrlich ins Auge sehen, diese Realität anerkennen und den ersten Platz schlussendlich friedlich übergeben wird. Die Alternative dazu wäre das bockige Kind, das wild um sich schlägt und das Spielzeug lieber in tausend Stücke haut, wenn es selbst nicht damit spielen kann. Die Alternative wäre der große Knall, der potentiell nukleare große Knall, der Dritte Weltkrieg: der potentiell nukleare Dritte Weltkrieg.

 

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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