Verkommenheit der elitären Clique,Missachtung des Volkes,das wird Folgen haben…für alle !!

german-foreign-policy.com

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59266

FREUNDE, das ist schon ein sehr zwielichtiges und verkommenes Pack, allen Regeln und Artikeln des Grundgesetzes entgegen, das Volk belogen und duch eine “ Grosse Koalition “ keine Opposition duldend,die Runde zum Einsatz der Bundeswehr in Syrien im Bundestag war eine derartige Zumutung, dass man nur noch abschalten konnte…widerlich  !! Wir werden die Zeche alle bezahlen müssen und das in LETHARGIE  versetzte VOLK ( HAARP/SMART/DIGITAL…) wird erst wach, wenn alle Strukturen zerstört und das beabsichtigte CHAOS eingetreten ist,das wird schlimm…!! ( siehe unten  !!)

Verbündete in gemeinsamer Sache
04.12.2015

BERLIN/RIAD
(Eigener Bericht) – Schwere Vorwürfe gegen Saudi-Arabien werden im deutschen Establishment laut. Die aktuelle saudische Regierung habe „die bisherige vorsichtige Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie“ aufgegeben und „durch eine impulsive Interventionspolitik“ ersetzt, heißt es in einer Analyse des BND, die in der Mitte dieser Woche an die Medien durchgestochen worden ist. Dies sei riskant; Riad drohe damit im In- wie im Ausland auf Widerstand zu stoßen. Die kritischen Einschätzungen, die von der Bundesregierung offiziell zurückgewiesen werden, deuten auf heftige Auseinandersetzungen im Berliner Polit-Establishment über den Umgang mit Riad hin. Die saudische Regierung, mit der die Bundesrepublik bislang unter anderem in Syrien eng kooperierte, sperrt sich derzeit, Kurskorrekturen der westlichen Nah- und Mittelostpolitik mitzuvollziehen; Teile der deutschen Eliten dringen deshalb darauf, Druck auf sie auszuüben. Konservative Medien, die bislang nicht mit Kritik an den Verhältnissen in Saudi-Arabien hervorgetreten sind, berichten plötzlich über die strukturelle Nähe zwischen der Golfdiktatur und dem „Islamischen Staat“ (IS, Daesh). Riad ist Berlin nicht nur ökonomisch, sondern auch politisch eng verbunden: Ein langjähriger saudischer Geheimdienstchef ist Mitglied im Beirat einer der einflussreichsten sicherheitspolitischen Organisationen der Bundesrepublik.
Anführer der arabischen Welt
Für Aufsehen hat bereits am Mittwoch eine in Auszügen bekannt gewordene Analyse des BND gesorgt. Der deutsche Auslandsgeheimdienst hatte darin festgestellt, König Salman und sein Sohn Mohammed bin Salman, aktuell Verteidigungsminister Saudi-Arabiens, wollten Riad als „Anführer der arabischen Welt profilieren“. Dabei gäben sie „die bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie“ auf und ersetzten sie „durch eine impulsive Interventionspolitik“. Dies bezieht sich wohl auch auf die Aufrüstung salafistisch-jihadistischer Milizen in Syrien durch Riad, insbesondere aber auf den äußerst brutal geführten Interventionskrieg der saudischen Streitkräfte im Jemen (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Mit seinem dortigen Krieg wolle Riad demonstrieren, dass es bereit sei, erhebliche „militärische, finanzielle und politische Risiken einzugehen, um regionalpolitisch nicht ins Hintertreffen zu geraten“, heißt es weiter in dem BND-Papier.[2] Diese Machtdemonstration sei in der Tat riskant. Die Aktivitäten von Verteidigungsminister Mohammed bin Salman bärgen außerdem „latent die Gefahr, dass er bei dem Versuch, sich zu Lebzeiten seines Vaters in der Thronfolge zu etablieren, überreizt“. Es sei nicht auszuschließen, dass er in absehbarer Zeit im Lande selbst auf Widerstand stoße; auch sei zu befürchten, dass er „die Beziehungen zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region überstrapaziert“.
Dementis
Die bekannt gewordenen Passagen aus der BND-Analyse sind am gestrigen Donnerstag von der Bundesregierung umgehend scharf zurückgewiesen worden. „Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider“, wird ein Regierungssprecher zitiert; vielmehr betrachte die Bundesregierung Saudi-Arabien weiterhin „als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion“. Im Auswärtigen Amt heißt es ergänzend, „ohne eine konstruktive Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien“ könne es „nicht gelingen, in Syrien und anderswo in der Region die politischen Fortschritte zu erzielen, die wir so dringend brauchen“.[3]
Auseinandersetzungen in Berlin
Ungeachtet aller Dementis weist die Tatsache, dass die BND-Kritik an der saudischen Regierung durchgestochen und publiziert wurde, auf heftige Auseinandersetzungen im Berliner Polit-Establishment über den Umgang mit Riad hin. Hintergrund ist, dass die saudische Regierung sich gegen Kursänderungen in der westlichen Nah- und Mittelostpolitik sperrt. Bereits gegen das Nuklearabkommen mit Iran hat sie heftig protestiert [4]; jetzt weigert sie sich, die Einbindung des syrischen Präsidenten Bashar al Assad in eine Übergangsregierung in Damaskus zu akzeptieren, die nach dem Beginn der russischen Intervention in Syrien aus Sicht Berlins wohl nicht mehr zu vermeiden ist. Teile des deutschen Establishments dringen deshalb darauf, den Druck auf Riad zu verstärken.
Plötzliche Erkenntnisse
Im medialen Bereich spiegelt sich dies aktuell in ungewöhnlich kritischen Medienberichten über Riad wider. So heißt es in der konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die „Brandschatzer“ des „Islamischen Staats“ (IS, Daesh) stünden „dem Königreich Saudi-Arabien … ideologisch nahe“. In Saudi-Arabien, „dem islamischen Gottesstaat, der seine Ideologie in die ganze Welt exportiert, werden Kritiker ausgepeitscht, Kirchen und Synagogen sind verboten, die schiitische Minderheit, Frauen und Homosexuelle werden diskriminiert. Bei Gotteslästerung droht die Todesstrafe.“[5] All dies trifft zu, kann jedoch aufmerksamen Journalisten schon vor Jahren nicht verborgen geblieben sein. Der plötzlichen Kritik aus dem konservativen Establishment an den gesellschaftlichen Verhältnissen in Saudi-Arabien entspricht eine ebenso plötzliche Kritik an den deutschen Rüstungsexporten in das Land. „Selbst vor Waffengeschäften mit den Golfstaaten schreckt Deutschland nicht zurück“, heißt es: „Im ersten Halbjahr 2015 lieferten deutsche Unternehmen nur nach Großbritannien und Israel mehr Rüstungsgüter als nach Saudi-Arabien. Mit knapp 180 Millionen Euro hatten diese Exporte ein beinah dreimal so großes Volumen wie im Vorjahreszeitraum“.[6] „Saudi-Arabien bietet mit seinem intoleranten und rückwärtsgewandten Islam den Nährboden für Terror und fördert den Extremismus“, wird berichtet.[7] Auch dies ist bekannt, seit der Saudi Osama bin Laden in den 1980er Jahren mit millionenschwerer Unterstützung aus seinem Heimatland zunächst den Jihad gegen die sowjetischen Streitkräfte in Afghanistan organisierte und anschließend, um den Jihad an anderen Orten weiterzuführen, am Hindukusch Al Qaida gründete. Ebenso neu wie die aktuellen Berichte über die saudische Terrorförderung ist allerdings, dass Berlin ernste außenpolitische Differenzen mit Riad austrägt.
Ein netter Kerl
Wie weit die bisherige außenpolitische Übereinstimmung zwischen der Bundesrepublik und Saudi-Arabien ging, zeigt exemplarisch die Personalie Prinz Turki bin Faisal al Saud. Prinz Turki wurde 1977 zum Präsidenten des saudischen Geheimdienstes GID (General Intelligence Directorate) ernannt, mit dem der BND bereits damals eng kooperierte. In den 1980er Jahren organisierte Prinz Turki, Kontaktmann des Partnerdienstes BND, die staatliche saudische Unterstützung für die afghanischen Mujahedin, die gegen die Präsenz der sowjetischen Streitkräfte am Hindukusch und gegen die prosowjetische Regierung in Kabul kämpften. Dabei kooperierte er mit dem Sohn eines schwerreichen saudischen Geschäftsmannes, der die afghanischen Mujahedin und afghanische Kriegsfreiwillige privat förderte – mit Osama bin Laden. Prinz Turki und Bin Laden seien „feste Freunde und Verbündete in einer gemeinsamen Sache“ gewesen, urteilt der Afghanistan-Experte Ahmed Rashid.[8] „Er sprach wenig und erhob nie seine Stimme“, lobte Turki später Bin Laden: „Kurzum, er war ein netter Kerl.“[9] Prinz Turki blieb bis 2001 an der Spitze des saudischen Geheimdiensts. Heute fungiert er nicht nur als Vorsitzender des King Faisal Center for Research and Islamic Studies in Riad, sondern auch als Mitglied im Beirat („Advisory Council“) der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Advisory Council „berät … den Vorsitzenden der Konferenz“, Wolfgang Ischinger, „in Fragen der strategischen Ausrichtung, des thematischen Fokus sowie des Ausbaus von Partnerschaften“.[10]

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

FREUNDE, schützt Euch und hört auf meine Warnungen,der moralische Verfall des Westens und der hiesigen Regierung ist eine Beleidigung des DEUTSCHEN VOLKES , mein nachweislicher Stammbaum geht bis ins Jahr 1580 zurück,niemals würde ich SCHANDE oder VERRAT an meinem DEUTSCHLAND begehen,die Wurzeln des Deutschen und des Russischen Volkes sind sehr verwandt,erkennt das und ihr erkennt, warum man uns als Volk vom Planeten tilgen will   !!!  Das hat mit HETZE absolut nichts zu tun aber sich unter Wert zu verkaufen und das VOLK der DICHTER & DENKER zu verraten,zu negieren, ist ebenso schäbig,wie das Verhalten derer,die oben benannt wurden  !!

 

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

Putin bestätigt meine lange geäusserten Vorwürfe gegen die türkische Administration,ich stehe wie er zum türkischen Volk aber eine Kungelei jedweder Art mit Terroristen ist schäbig und gegen den WELTFRIEDEN….!!

FREUNDE, ich verachte wie Putin diese schäbigen Handlungen der türkischen Administration und die ganz sicher begangenen Kungeleien mit Terroristen und Feinden des türkischen Volkes,ich appelliere nochmals an meinen Freund,  

  “ MISTER TÜRKEI“ 

, dieses Spiel nicht mitzuspielen !! Ich bitte alle meine türkischen Freunde,sagt NEIN dazu,das ist in höchstem Maße unmoralisch und zum Schaden für das türkische Volk und meine ehrlichen Freunde in der Türkei…..!! Ich habe persönlich durch diese CLIQUE Schaden genommen durch WISSENSMISSBRAUCH, das ist schändlich, denn ich wollte der Türkei einmaliges Wissen in der NANOTECHNOLOGIE überlassen, die GIER einzelner hat dies alles zerstört,VERRAT ist gar kein Ausdruck dafür,es schadet dem türkischen Volke sehr und ich muss PUTIN ( mein Freund !!) absolut RECHT geben und ihm sehr grossen Respekt für seine patriotische Haltung zollen  …!!!

DANKE VLADIMIR  !! 

„ET“  etech-48@gmx.de        https://techseite.wordpress.com/

Hervorragende Menschen gaben für Russland und Deutschland aus meiner geführten Gruppe ( EURICON ) ihr Leben, mich verfolgt man mit INSZENIERUNGEN,ich biete hiermit mein Wissen Russland zur Nutzung und Stärkung der Freundschaft von DEUTSCHEN und RUSSEN zu beiderseitigem Vorteil und in diesen schweren Zeiten an !! Ich habe sehr grosse Hochachtung vor der russischen Wissenschaft und ihren einmaligen Leistungen,mein geistiges Potential ist derzeit in Deutschland ( in diesem Deutschland !!) fehl am Platze,wird nur geraubt und gegen das LEBEN verwandt,von US-und ISRAEL-SEITE missbraucht und als das eigene Wissen zu Milliarden Dollar vermarktet,da reiht sich die korrupte Elite der Türkei ein….schäbig,hinterhältig,wie eben das von Putin & Lawrow beschriebene Verhalten !!

 

Russlands Präsident Wladimir Putin bei seiner Rede an die Nation im Kreml am Donnerstag. (Foto: dpa)

Putin: Nur Allah weiß, warum die Türkei unser Flugzeug abgeschossen hat

In Anspielung auf den islamischen Hintergrund der Regierung Erdogan hat Präsident Putin den Abschuss eines Kampfjets als Kriegsverbrechen bezeichnet. Während Putin Erdogan scharf kritisiert, lobt er das türkische Volk ausdrücklich. Die religiöse Anspielung ist auch eine Botschaft in Richtung der ganzen muslimischen Welt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/03/putin-nur-allah-weiss-warum-die-tuerkei-unser-flugzeug-abgeschossen-hat/

Russlands Präsident Putin hat bei seiner Rede an die Nation einen interessanten Zusammenhang zwischen der islamistischen Ausrichtung der Regierung Erdogan und dem Abschuss einer russischen Maschine durch die Türkei hergestellt.

Moskau wisse nicht, warum die Türkei die russische Maschine abgeschossen habe, sagte Putin am Donnerstag vor Abgeordneten, Ministern und Gouverneuren bei seiner jährlichen Ansprache an die Nation. „Wahrscheinlich weiß nur Allah, warum sie das getan haben. Wahrscheinlich hat Allah entschieden, die Machtclique in der Türkei zu bestrafen, indem er ihnen Vernunft und gesunden Menschenverstand entzieht“, sagte der russische Präsident. Es sei „nicht das letzte Mal“, dass Russland die Türkei an das erinnere, was sie getan habe, „und nicht das letzte Mal, dass sie bereuen wird“, was sie getan habe.

Die Anspielung auf Allah ist bedeutsam, weil sie sowohl einen Kontext zum islamistisch motivierten Terror von religiösen Extremisten herstellt als auch eine indirekte Botschaft an all jene Muslime ist, die die Vorherrschaft im Islam in Teheran und nicht in der Türkei sehen. Beide Staaten wetteifern nämlich darum, die Vorreiterrolle in der islamischen Welt zu übernehmen. Putin sieht Erdogan hier als Problem und nicht als Lösung. Erst vor wenigen Tagen sagte Putin, Erdogan betreibe eine gefährliche Islamisierung der Türkei. Bei seinem Besuch in Teheran am 23. November überreichte Putin dem Obersten Geistlichen des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, eine Kopie des ersten gebundenen Korans – eine klare Geste in Richtung der Weltgemeinschaft des Islam.

Ansonsten bestand die Rede aus der zu erwartenden Rhetorik, der man allerdings nicht allzuviel Gewicht beimessen sollte – was man schon an den verschiedenen Relativierungen in der Rede erkennen kann: „Wir werden nicht mit den Säbeln rasseln, wir werden keine kurzfristigen oder unüberlegten Handlungen setzen, die die Sicherheit Russlands oder der Welt gefährden. Aber wenn jemand glaubt, nach einem solch schändlichen Kriegsverbrechen, dem Mord an unseren Mitbürgern, mit Tomaten oder Sanktionen im Baubereich oder anderen Gebieten quitt zu sein, hat er sich schwer getäuscht“, sagte Putin mit Blick auf die von Russland verhängten Wirtschaftssanktionen nach dem Abschuss.

Putin für die Galerie im In- und Ausland: Russland werde den Akt „niemals vergessen. Wir werden diese Komplizenschaft mit Terroristen niemals vergessen. Wir haben Verrat immer als eine der niedrigsten Taten betrachtet. Lasst jene in der Türkei, die unseren Piloten in den Rücken geschossen haben, dies wissen. Sie werden bereuen, was sie getan haben.“

Zugleich sagte Putin, dass sich der Zorn der Russen nicht gegen das türkische Volk richte: „Die türkischen Bürger sind gut, talentiert und arbeiten hart. Wir haben eine Menge alter und verlässlicher Freunde in der Türkei. Ich möchte betonen, dass ich sie nicht mit jenem Teil der herrschenden Elite gleichsetze, welche die direkte Verantwortung für die Toten unseres Einsatzes in Syrien tragen.“

Putin hat als erster internationaler Politiker die Vorwürfe thematisiert, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zur Finanzierung der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) beizutrage, indem die Türkei ihr Erdöl abkaufe. Putin bekräftigte am Donnerstag den Vorwurf der Zusammenarbeit der Türkei mit „Terroristen“.

Erdogan hatte Russland am Mittwoch „Verleumdung“ vorgeworfen und gefordert, die Vorwürfe zu beweisen. Am Donnerstag verurteilte Erdogan russische Äußerungen als „unmoralisch“, wonach seine eigene Familie in Ölhandel mit dem IS verwickelt sei. „Meine Familie in diese Sache zu verwickeln ist die unmoralische Seite dieser Angelegenheit“, sagte Erdogan in einer Fernsehansprache.

Ankara sieht sich seit geraumer Zeit Vorwürfen ausgesetzt, die Dschihadisten zu unterstützen. So hat eine unabhängige Studie ergeben, dass die Islamisten den türkischen Hafen für ihre Ölgeschäfte verwenden.

Auch die Russen haben am Mittwoch umfangreiche Belege vorgelegt. Diese sind jedoch nicht von unabhängiger Seite bestätigt und daher mit Vorsicht zu genießen. Allerdings hat sich Russland bereit erklärt, das gesamte Material den UN vorzulegen und sich einer unabhängigen Überprüfung seiner Behauptungen zu stellen. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, dass „konkrete Belege“ für die Kollaboration der Türkei mit den Terroristen „rar“ seien – was eine interessante Nuance darstellt: Denn dies bedeutet, dass es Belege gibt. Bisher war das Thema in der Öffentlichkeit unter den Tisch gekehrt worden, um die Nato-Operationen in der Region nicht zu gefährden.

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

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Widerlich,Lügengespinst und Kriegstreiberei…womit nur..?? Alles nur Potjemkinsche Dörfer und LÜGE LÜGE LÜGE !!

SATAN ist wichtiger Partner, ja klar, doch nur bis zum TOR der HÖLLE, da lässt jener uns aussen vor..geht herum , zieht weiter und lässt unsere armen SEELE schmoren….!!!!   Wer MIKROWELLENTERROR  kennt,wie ich, der kann in etwa wissen, was das bedeutet für diese…oder ?? SEELE ist unzerstörbar…QUAL ohne ENDE, ohne ZEIT  !!

 

 

„Wichtiger Partner Deutschlands“

Regierung distanziert sich von BND-Analyse zu Saudi-Arabien

03.12.2015, 17:48 Uhr | rtr

Regierung distanziert sich von BND-Analyse zu Saudi-Arabien. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und der König und Premierminister von Saudi-Arabien, Salman bin Abdelasis al-Saud (im März 2015 in Riad). (Quelle: dpa)

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und der König und Premierminister von Saudi-Arabien, Salman bin Abdelasis al-Saud (im März 2015 in Riad). (Quelle: dpa)

 

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat in einem Bericht Saudi-Arabien eine aggressive Politik im Nahen Osten unterstellt. Nun hat Bundesregierung reagiert – und sich von der Analyse des Auslandsgeheimdienstes distanziert. In Berlin sieht man nun sogar die Syrien-Gespräche gefährdet.

„Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider. Die Bundesregierung betrachtet Saudi-Arabien als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion“, sagte ein Regierungssprecher.

Außenministerium: BND macht keine Außenpolitik

„Der BND spricht sicher nicht für die deutsche Außenpolitik, schon gar nicht über Dritte“, hieß es auch im Außenministerium.

Nach Angaben aus Regierungskreisen reagierte auch Saudi-Arabien verärgert. „Natürlich bleibt so etwas nicht ohne Reaktion. Wir sind mit der saudiarabischen Regierung auf verschiedenen Ebenen im Gespräch“, hieß es in der Behörde von Frank-Walter Steinmeier.

„Kontraproduktiv für Syrien-Gespräche“

In der Bundesregierung wird die Analyse aus verschiedenen Gründen als sehr schädlich angesehen. „Ohne eine konstruktive Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien wird es nicht gelingen, in Syrien und anderswo in der Region die politischen Fortschritte zu erzielen, die wir so dringend brauchen“, heißt es aus Regierungskreisen.

Ein Regierungssprecher betonte, dass Saudi-Arabien eine große Bedeutung für eine syrische Friedenslösung zukomme. „Saudi-Arabien unterstützt in Syrien solche bewaffneten Oppositionsgruppen, die gegen den sogenannten IS kämpfen. Wer bei der Lösung der drängenden Probleme in der Region vorankommen will, braucht konstruktive Beziehungen zu Saudi-Arabien.“

Es geht um Hierarchien

Die Verärgerung über den BND hat aber auch mit Hierarchiefragen zu tun. „Der BND soll die Bundesregierung mit Informationen versorgen und hoffentlich kluge Analysen liefern“, hieß im Außenministerium.

„Einschätzungen des BND sind ein – sicher bedeutendes – Element, das in die außenpolitischen Einschätzungen der Bundesregierung einfließt“, sagte auch der Regierungssprecher zurückhaltend. Der BND untersteht dem Kanzleramt.

BND: „Impulsive Interventionspolitik“

Der BND hatte am Mittwoch eine Analyse veröffentlicht, die das Verhalten Saudi-Arabiens in der Region kritisch beurteilt: „Die bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive Interventionspolitik ersetzt“, heißt es darin.

So wollten sich der neue König Salman und sein Sohn Mohammed als Anführer der arabischen Welt profilieren. Nach Ansicht des BND ist ein abnehmendes Vertrauen Saudi-Arabiens in die USA für das Verhalten des Landes ausschlaggebend.

Beziehungen zwischen Berlin und Riad schwieriger

Saudi-Arabien wird seit längerem als schwieriger Partner angesehen. Die Beziehungen zu Riad gelten ohnehin als zunehmend schwieriger, weil die Bundesregierung auch bei bestehenden Rüstungsverträgen eine restriktivere Position einnimmt. Die Bundesregierung spreche zudem Menschenrechtsverletzungen regelmäßig an, betonte auch der Regierungssprecher.

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NANOTRAILS und Gefahr der Lungenembolie,Schlaganfall (!!),COPD und Bronchopneumonien …!!

FREUNDE, die Auswirkungen der NANOTRAILS sind allgegenwärtig, achtet bitte darauf, dass gegen diese Art von MANIPULATION weder Antibiotika  noch Virustatika etc. helfen, diese ERREGERLOSEN INFEKTE sind NUR mit “ geblocktem & informiertem “ Zeolith therapiert werden und das in 3 facher Dosis !!  Weil nur dadurch die pathologischen HAARP-FREQUENZEN gelöscht werden können, kein Arzt der Welt wird da helfen können,soll er ja auch nicht  !! Die AS 03 = Alumosilikate 3 nanometer in den NANOTRAILS lassen die Verklumpung exzessieren und der Blutfluss wird gemindert,gleich EMBOLIE und Gefahr des ANEURYSMAS im Hirn, die explodierten Zahlen bei SCHLAGANFÄLLEN sprechen Bände….!! 

Lest nach und fragt nach DRINGEND !!  etech-48@gmx.de

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lungenembolie

 

http://www.netdoktor.de/krankheiten/lungenembolie/?utm_source=Newsletter+03.12.2015&utm_medium=E-Mail&utm_term=Lungenembolie-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

Bei einer Lungenembolie (Lungenarterienembolie)ist ein Blutgefäß der Lunge, meistens durch ein Blutgerinnsel, verstopft. Der Blutstrom zur Lunge ist dadurch vermindert, sie kann weniger Blut mit Sauerstoff anreichern. Die Betroffenen leiden häufig unter plötzlicher Luftnot und Brustschmerzen. Die Therapie einer schweren Lungenembolie sollte stets im Krankenhaus erfolgen. Lesen Sie hier alles über die Ursachen und die Behandlung einer Lungenembolie.

Lungenembolie: Beschreibung

Unter einer Lungenembolie versteht man die Verstopfung eines Blutgefäßes (Lungenarterie), das Blut vom Herzen zum Lungengewebe transportiert. Man nennt die Erkrankung daher auch Lungenarterienembolie. In den meisten Fällen entsteht die Lungenembolie als Folge einer Thrombose, zum Beispiel in den Venen des Unterschenkels. Löst sich bei einer Thrombose, zum Beispiel in einer Beinvene, ein Blutgerinnsel (Thrombus) ab, kann dieser im Blutstrom zum Herzen und von dort in die Lunge gelangen. Je nach Größe kann er dort kleine oder große Lungenarterien verstopfen und damit einen Teil der Lunge vom Blutkreislauf abtrennen.

Aber auch nach Brüchen großer Knochen kann eine Lungenembolie entstehen, wenn durch Übertritt des fetthaltigen Knochenmarks in die Blutbahn dieses zum Herzen und in die Lungenarterien gelangt. Weitere Lungenembolie-Ursachen sind der Übertritt größerer Mengen von Luft (Luftembolie, zum Beispiel durch fehlerhaft ausgeführte intravenöse Injektionen oder Infusionen) oder Fruchtwasser (bei Schwangeren während der Entbindung) in die Blutbahn.

Manche Lungenembolien betreffen so kleine Gefäße, dass sie fast symptomlos sind. Die Erkrankung wird dann manchmal zufällig durch eine andere Untersuchung entdeckt. Manche Lungenembolien sind dagegen so schwer, dass sie binnen kürzester Zeit zum Kreislaufstillstand führen können. Ist ein großes Lungenareal betroffen, spricht man auch von einer fulminanten Lungenembolie.

Eine beidseitige Lungenembolie ist meistens tödlich. Jährlich sterben in Deutschland rund 7.000 Menschen an dieser Erkrankung. Am häufigsten tritt die Lungenembolie zwischen dem 80. und 85. Lebensjahr auf. Bei Einnahme der Pille und in der Schwangerschaft besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko, eine Lungenembolie zu erleiden.

Sauerstoffmangel im Blut

Durch die Unterbrechung des Blutflusses wird die Lunge im betreffenden Abschnitt nicht mehr ausreichend mit Blut und Nährstoffen versorgt. Zudem kann in diesem Abschnitt auch kein Blut mit Sauerstoff angereichert werden. Es entwickelt sich ein Sauerstoffmangel im gesamten Körper, dieser führt zu Atemnot und kann sämtliche Körperfunktionen beeinträchtigen.

Lungenembolie: Symptome

Alles Wichtige zu den typischen Anzeichen der Lungenembolie  lesen Sie im Beitrag Lungenembolie – Symptome.

Lungenembolie: Ursachen und Risikofaktoren

Eine Lungenembolie entsteht, wenn ein blutzuführendes Gefäß der Lunge verstopft. Dies geschieht meist durch ein losgelöstes Blutgerinnsel, kann aber auch durch Fett, Fruchtwasser oder Luft hervorgerufen werden.

Lungenembolien durch ein Blutgerinnsel

Meistens bildete sich das losgelöste Blutgerinnsel in einer Beinvene. Das Blut aus den Venen der Beine und dem restlichen Körper fließt zum rechten Herzen und wird von dort aus in die Lunge gepumpt. Wenn sich ein Gerinnsel in einer Vene gebildet hat, kann es sich durch bestimmte Umstände von der Gefäßwand lösen und mit dem Blutstrom wegtransportiert werden. Beispiele für mögliche Ursachen einer Thrombusablösung sind morgendliches Aufstehen, plötzliche körperliche Anstrengungen oder Pressen beim Stuhlgang.

Ursachen der tiefen Beinvenenthrombose

  • In den meisten Fällen tritt eine Lungenembolie als Folge einer tiefen Beinvenenthrombose auf. Bestimmte Risikofaktoren können die Entstehung einer Beinvenenthrombose fördern. Hierzu gehören:Rauchen
  • Einnahme der Anti-Baby-Pille oder Hormonersatztherapien
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Bewegungseinschränkung (Bettlägerigkeit, Gipsverbände)
  • Krebserkrankungen oder -behandlungen
  • Operationen (vor allem am Unterleib, Hüft- oder Kniegelenk)
  • Übergewicht
  • Längere Flugreisen
  • Herz- und Lungenerkrankungen
  • Gerinnungsstörungen des Blutes
  • Höheres Lebensalter (ab 50 bis 60 Jahre)
  • Thrombosen bei Familienangehörigen
  • Chronisch-venöse Insuffizienz, Krampfadern

Risikofaktor Bettruhe

Das Risiko für eine Lungenembolie steigt bei längerer Bewegungseinschränkung wie bei Bettlägerigkeit oder nach einer Operation. In diesen Situationen bilden sich häufig Blutgerinnsel in den Beinvenen, die wiederum zu einer Lungenembolie führen können.

Andere Ursachen einer Lungenembolie

Zwar werden die meisten Lungenembolien durch Blutgerinnsel hervorgerufen, aber auch andere Substanzen können die Lungenarterien verstopfen. Eine Fettembolie kann beispielsweise nach orthopädischen Operationen wie der Implantation einer Hüftprothese auftreten. Hierbei wird mit großem Druck ein sogenannter Marknagel in den Oberschenkelknochen getrieben. Dabei kann sich aus dem Knochenmark Fett lösen, das über die venösen Gefäße in die Lungenarterien wandert. Auch nach Brüchen des Oberschenkelknochens kann eine Fettembolie auftreten.

Die Fruchtwasserembolie ist eine für Mutter und Kind sehr gefährliche Komplikation bei der Geburt. Über die Wunde, die durch die teilweise gelöste Plazenta in der Gebärmutter entstanden ist, kann Fruchtwasser in den mütterlichen Blutkreislauf eindringen und in die Lunge gelangen. Weniger durch die Bestandteile des Fruchtwassers als mehr durch verschiedene chemische Prozesse und eine Form des allergischen Schocks bilden sich in den Blutgefäßen Thrombosen. Die Arterien der Lunge verengen sich. Die zahlreichen Blutgerinnsel lösen weitere Embolien aus, was letztlich zu einem raschen Zusammenbruch des Herz- und Kreislaufsystems führen kann.

Die Lungenembolie durch Gas (Luftembolie) entsteht, wenn Luft in die Körpervenen übertritt und mit dem Blut in die Lungenarterien transportiert wird. Sehr selten kann dies über Venenzugänge oder durch medizinische Eingriffe geschehen.

Lungenembolie: Untersuchungen und Diagnose

Eine ausgeprägte Lungenembolie ist ein medizinischer Notfall. Wenn eine große Lungenarterie verstopft ist oder mehrere Lungenbereiche nicht mehr durchblutet werden, bricht das Herzkreislaufsystem rasch zusammen und der Patient wird bewusstlos. Dies bezeichnet man auch als fulminante Lungenembolie. Bereits beim Verdacht auf diese schwere Erkrankung wird daher mit blutverdünnenden Medikamenten behandelt. Kleine Lungenembolien, die häufig nur eine gering ausgeprägte Atemnot hervorrufen, sind dagegen manchmal schwierig zu diagnostizieren.

Lungenembolie-Diagnostik

Wenn ein Patient beispielsweise mit Brustschmerzen und Atemnot zum Arzt kommt, können folgende Fragen klären, ob eine Lungenembolie wahrscheinlich ist:

  • Sind die Unterschenkel geschwollen oder gerötet?
  • Wurden Sie in den letzten vier Wochen operiert?
  • Waren Sie für längere Zeit bettlägerig oder eingeschränkt mobil?
  • Leiden Sie an einer Tumorerkrankung?
  • Haben Sie in den letzten sechs Wochen eine Tumortherapie bekommen (Bestrahlung, Chemotherapie etc.)?
  • Litte Sie schon einmal an einer tiefen Beinvenenthrombose oder einer Lungenembolie?
  • Husten Sie Blut ab?
  • Liegt eine Schwangerschaft vor?
  • Nehmen Sie die Anti-Baby-Pille oder ein andere Präparat mit weiblichen Geschlechtshormonen?

Im Anschluss an das Anamnesegespräch folgt eine genaue körperliche Untersuchung, um weitere Hinweise auf eine Lungenembolie zu finden.

Blutuntersuchung

Bestimmte Blutwerte können wegweisend für eine Lungenembolie-Diagnose sein. Denn bei einer Beinvenenthrombose oder einer Lungenembolie versucht der Körper, die Blutgerinnsel wieder aufzulösen. Dabei entstehen sogenannte D-Dimere. Sie können zwar auch bei anderen Erkrankungen im Blut auftreten. Wenn aber kkeine D-Dimere nachweisbar sind, ist eine Lungenembolie äußerst unwahrscheinlich. Hohe Werte von Troponin und Brain Natriuretic Peptide (BNP) weisen ebenfalls auf eine ausgeprägte Lungenembolie hin.

Da der Gasaustausch in der Lunge bei einer Lungenembolie beeinträchtigt ist, sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut ab. Die deshalb beschleunigte Atmung wiederum führt zu einer geringeren Kohlenstoffdioxidkonzentration. Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid im Blut sind daher wichtige Parameter für die Diagnostik der Lungenembolie.

Lungenembolie-EKG

Eine elektrokardiografische Untersuchung kann ebenfalls wegweisend für eine Lungenembolie-Diagnose sein. Dazu werden mehrere Elektroden an Brustkorb, Hand- und Fußgelenken befestigt und mit Kabeln an ein Messgerät angeschlossen. Durch einen Schreiber wird der Herzschlag aufgezeichnet. Da durch eine Lungenarterienembolie das Herz gegen einen stärkeren Druck pumpen muss und dabei mit weniger Sauerstoff versorgt wird, finden sich im EKG Zeichen der Überlastung des Herzmuskels.

Ultraschalluntersuchung

Eine Ultraschalluntersuchung des Herzens kann zeigen, ob die Herzfunktion durch eine Lungenembolie eingeschränkt ist. Dazu wird ein Gel auf den Brustkorb im Bereich des Herzens aufgetragen. Der Untersucher kann mit dem Ultraschallkopf die Herzhöhlen, -klappen und den Blutfluss betrachten. Zudem werden oft die Beinvenen mit dem Ultraschallgerät untersucht, um mögliche Restgerinnsel in den Venen zu entlarven. In einigen Fällen kann man sogar Blutgerinnsel im Herzen in der Ultraschalluntersuchung erkennen.

Röntgen

In einem Röntgenbild lassen sich gestaute Lungenarterien darstellen. Es zeigen sich darüber hinaus auch andere Hinweise auf eine Lungenembolie wie ein vergrößertes Herz oder Wasser in der Lunge.

Computertomogramm und Szintigramm

Mit einem Computertomogramm kann eine Lungenembolie meistens sehr gut sichtbar gemacht werden. Vor der Untersuchung spritzt man ein Kontrastmittel in eine Armvene. Im Anschluss wird ein CT-Bild vom Brustkorb des Patienten angefertigt. Der Radiologe kann darauf den Verlauf der Lungengefäße verfolgen und Thromben ausfindig machen.

In einigen Fällen wird auch ein Lungenszintigramm angefertigt. Dazu muss der Patient eine radioaktiv markierte Substanz einatmen. Auf den Bildern der Untersuchung kann man erkennen, wie gut die einzelnen Lungenareale durchblutet und belüftet sind.

Lungenembolie: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Gefährlichkeit einer Lungenembolie ist abhängig von ihrem Ausmaß und vom Gesundheitszustand des Patienten. Bis zu 90 Prozent aller Todesfälle ereignen sich innerhalb der ersten beiden Stunden nach Symptombeginn. Durch eine rechtzeitige Therapie lässt sich die Sterblichkeit der Lungenembolie allerdings senken.

Nach der Erkrankung kann das Herz dauerhaft schlechter pumpen. Die Wahrscheinlichkeit erneut eine Lungenembolie zu erleiden, ist erhöht. Wichtig ist daher, das Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln zu senken.

Nach Operationen beziehungsweise bei längerer Bettlägerigkeit können blutverdünnende Medikamente die Entstehung von Thrombosen verhindern. Es empfiehlt sich in solchen Fällen stets Kompressionstrümpfe zu tragen. In der Schwangerschaft, bei Venenschwäche, bei längeren Flugreisen oder nach einer ausgeheilten Beinvenenthrombose ist es ebenfalls ratsam Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Leitlinien Lungenembolie

Eine ausgeprägte Lungenembolie ist lebensbedrohlich. Daher sollte die Diagnose rasch gestellt und die Behandlung schnell begonnen werden. In den sogenannten Lungenembolie-Leitlinien stehen daher Empfehlungen, wie das medizinische Personal bei Verdacht auf eine Lungenembolie vorgehen sollte. So kann die Sterblichkeit gesenkt und die Prognose einer Lungenembolie deutlich gebessert werden.

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Aussenamt und Kanzleramt machen sich mit Merkel des HOCHVERRATS schuldig,GEGEN das DEUTSCHE VOLK !!

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König Salman

BND sieht Saudi-Arabien als destabilisierenden Faktor im Nahen Osten

 

http://de.sputniknews.com/politik/20151202/306132529/bnd-deutschland-saudi-arabien-destabilisiert-arabische-welt.html

Trotz der Versicherungen des Auswärtigen Amtes, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien „traditionell eng und im Allgemeinen spannungsfrei sind“, hat der BND in einer Analyse gewarnt, dass die Rolle Saudi-Arabiens in der arabischen Welt destabilisierend ist und durch eine Interventionspolitik geprägt wird.

„Die bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive Interventionspolitik ersetzt“, zitiert dpa aus der Analyse des deutschen Auslandsnachrichtendienstes.Vor allem die wirtschafts- und außenpolitische Machtkonzentration auf dem saudischen  Verteidigungsminister und Sohn von König Salman, Mohammed bin Salman, berge „latent die Gefahr, dass er bei dem Versuch, sich zu Lebzeiten seines Vaters in der Thronfolge zu etablieren, überreizt“.

König Salman und sein Sohn und Vize-Kronprinz Mohammed wollten sich als „Anführer der arabischen Welt profilieren“. Ihr Vorgehen könnte dabei die Beziehungen „zu befreundeten und vor allem alliierten Staaten der Region“ überstrapazieren.

Zudem wolle Saudi-Arabien mit seinem Militäreinsatz im Jemen seine Bereitschaft demonstrieren, beispiellose „militärische, finanzielle und politische Risiken einzugehen, um regionalpolitisch nicht ins Hintertreffen zu geraten“.

Riad versuche in Syrien, Libanon, Bahrain und Irak seinen Einfluss auszuweiten. Die Absetzung des syrischen Präsidenten Baschar al Assad sei ein vorrangiges Ziel des saudi-arabischen Einsatzes in Syrien, berichtet BND.  Doch auch die strategische Rivalität mit Iran wirke sich massiv in der Region aus.

Das Verhältnis der beiden Staaten werde „durch eine hohe, von wechselseitigem Misstrauen und religiös-ideologischer Feindschaft verstärkte“ Bedrohungswahrnehmung geprägt.

Zuvor hatte Syriens Präsident Baschar al-Assad mitgeteilt, dass die Terroristen in Syrien hauptsächlich durch die Türkei, aber auch unter Mitwirkung Saudi-Arabiens und Katars finanziert und mit Waffen versorgt werden.

FREUNDE, wer solchen LÄNDERN Waffen liefert und sie unterstützt,der will gar keinen FRIEDEN, wir werden von einer zion-satan-geführten Clique vertreten, die alles Völkerrecht mit füssen tritt und NICHT das DEUTSCHE VOLK vertritt….!!

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Russland legt Beweise für Kungelei der türkischen Administration mit dem „IS“ vor…der Westen schaut weg…!!

Der Westen ist,wie Erdogan, mit einem Lügengestrüpp umgeben und handelt mit gespaltener Zunge,ein satanisches Spiel mit dem WELTFRIEDEN  !!   https://techseite.wordpress.com/

Russland legt Belege für Terror-Finanzierung durch die Türkei vor

Russland hat Belege für die Verstrickungen der Türkei in den Öl-Handel mit der Terror-Miliz IS vorgelegt. Interessant: US-Präsident Barack Obama unterstützt die Forderung Russlands nach einer Schließung der Grenze zwischen der Türkei und Syrien. Offenbar haben auch die US-Geheimdienste genau Information über die Angelegenheit, die auch für die USA und die Nato äußerst peinlich werden könnten.

Präsentation im Kontrollzentrum in Moskau. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/03/russland-legt-belege-fuer-terror-finanzierung-durch-die-tuerkei-vor/

Russland hat im Konflikt mit der Türkei Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan persönlich Verwicklungen in den Ölhandel mit der Terrormiliz IS vorgeworfen. «Hauptabnehmer des vom Islamischen Staat in Syrien und im Irak gestohlenen Erdöls ist die Türkei», sagte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow in Moskau. «Nach vorliegenden Angaben sind die politische Führung des Landes, Präsident Erdogan und seine Familie, auch verwickelt.»

Die gesamte Präsentation der Russen ist im Video am Anfang des Artikels dokumentiert.

Erdogan ging am Mittwoch bei einem Besuch in Doha nicht auf die Vorwürfe gegen seine Person und seine Familie ein. Er kündigte aber erneut seinen Rücktritt an, sollte Moskau beweisen, dass die Türkei IS-Öl beziehe. Niemand habe das Recht, solche Anschuldigungen zu erheben, sagte Erdogan. «Diejenigen, die solche Verleumdungen betreiben, müssen sie beweisen. Sobald sie sie beweisen, werden ich nicht einmal eine Minute länger auf diesem Präsidentensitz bleiben.» Sollte es keine Beweise geben, «sollten diejenigen, die diese Verleumdungen betreiben, zurücktreten».

Zu Moskaus Sanktionen nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs durch die Türkei im syrischen Grenzgebiet sagte Erdogan: «Mit Bedauern sehen wir Russlands unverhältnismäßige Reaktionen in einer Angelegenheit, in der die ganze Welt akzeptiert hat, dass wir im Recht sind. Wenn diese Reaktionen andauern, dann werden wir natürlich gezwungen sein, unsere eigenen Maßnahmen zu ergreifen.» Zugleich sprach sich Erdogan für eine Deeskalation der Krise aus.

Antonow sagte: «Uns ist der Wert von Erdogans Worten bekannt. Einmal haben ihn türkische Journalisten schon beim Lügen ertappt, als türkische Waffenlieferungen unter dem Deckmantel von humanitärer Hilfe aufgedeckt wurden. Diese Journalisten kamen dafür hinter Gitter. Die Chefs werden nicht zurücktreten, auch Herr Erdogan nicht, und niemand wird etwas zugeben, auch wenn Flecken des gestohlenen Öls auf ihren Gesichtern zu sehen sein würden.»

Der Konflikt zwischen Moskau und Ankara eskaliert seit dem Abschuss des russischen Bombers in der vergangenen Woche. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am Montag gesagt, die Türkei habe das Flugzeug im Grenzgebiet zu Syrien abgeschossen, um Öl-Lieferrouten des IS in das Land zu schützen.

Der Konflikt ist auch ein Konflikt der Nato mit Russland: Das Militär-Bündnis hat sich voll hinter die Türkei gestellt und sieht in Russland eine permanente Bedrohung für den Frieden in Europa.

Laut Russlands Vize-Generalstabschef Sergej Rudskoi hat Moskau mit Hilfe von Satellitenaufnahmen die drei wichtigsten Wege für IS-Öl in die Türkei ermittelt. An der Grenze würden Tanklaster unkontrolliert von türkischen Behörden in das Land gelassen, sagte Rudskoi. Der Chef des Nationalen Verteidigungszentrums Russlands, Sergej Misinzew, sagte: «Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, mehr als 120 Tonnen Munition und knapp 250 Fahrzeuge für den IS und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.»

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte am Mittwoch ein Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu an. «Wir werden uns anhören, was er zu sagen hat», sagte Lawrow bei einem Besuch in Zypern. Das Gespräch soll demnach am Rande eines Treffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Donnerstag und Freitag in der serbischen Hauptstadt Belgrad stattfinden. Er entspreche damit einer Bitte Ankaras, sagte Lawrow.

Lawrow forderte außerdem eine sofortige Schließung der Grenze zwischen der Türkei und Syrien. Dies sei auch eins der Themen beim Gespräch zwischen Kremlchef Wladimir Putin und US-Präsident Barack Obama vor wenigen Tagen in Paris gewesen, sagte Lawrow am Mittwoch bei einem Besuch in Belgrad. Die Bemühungen der Türkei, den Schmuggel von Erdöl durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterbinden, seien unzureichend. Lawrow sagte, Moskau sei bereit, den Vereinten Nationen die Beweise für die Verwicklungen in die Geschäfte mit dem IS zu übergeben.

Lawrow geht in der Frage der Grenzschließung auf die USA zu: Möglicherweise könnten für die Grenzschließung auch Kurden sowie US-Sonderheiten eingesetzt werden, die im Irak stationiert seien, sagte Lawrow. Russland könnte Unterstützung aus der Luft bieten.

Die Amerikaner kooperieren auf höchster Ebene mit den Russen: US-Außenminister John Kerry sagte, die ie USA seien zu einer vollständigen Abriegelung der Grenze nach Syrien bereit. «Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt der Grenze, der noch geschlossen werden muss», sagte Kerry in Brüssel. Erdogan habe zugesagt, diesen Sektor abzuriegeln. Der betroffene Grenzabschnitt wird auf der syrischen Seite vom IS kontrolliert.

«Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln», sagte Kerry. «Ich bin zuversichtlich, dass die Türkei versteht, wie wichtig das sein wird.»

 

Das ist ein perverser SCHACHER unter dem THRON SATANS, der steht in ISTANBUL….versteht IHR…ich war persönlich und direkt dort,mit einer BOTSCHAFT, die jene nicht verstehen wollen,Weisheit erkennen SIE als Dummheit und strafen dies mit VERACHTUNG…das wird sich böse rächen…

SCHÖPFERS GERICHT  !!!

 

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Der Westen lügt,Erdogan lügt,alles auf Kosten der beraubten und zerstörten Länder…VERBRECHER !!

Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums

Hier sind die Beweise: Erdogan persönlich macht Ölgeschäfte mit dem IS

Epoch Times, Mittwoch, 2. Dezember 2015 18:15
Russland hat im Konflikt mit der Türkei Erdogan persönliche Verwicklungen in den Ölhandel mit der Terrormiliz IS vorgeworfen und Beweise vorgelegt. „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, mehr als 120 Tonnen Munition und knapp 250 Fahrzeuge für den IS und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“Das russische Verteidigungsministerium legte in einer Pressekonferenz erste Beweise für die direkte Verwicklung von Erdogan in den Ölschmuggel mit dem IS und der Unterstützung des IS vor.
Das russische Verteidigungsministerium legte in einer Pressekonferenz erste Beweise für die direkte Verwicklung von Erdogan in den Ölschmuggel mit dem IS und der Unterstützung des IS vor.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/hier-sind-die-beweise-erdogan-persoenlich-macht-oelgeschaefte-mit-dem-is-a1288985.html

„Hauptabnehmer des vom Islamischen Staat in Syrien und im Irak gestohlenen Erdöls ist die Türkei“, sagte Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow in Moskau. „Nach vorliegenden Angaben sind die politische Führung des Landes, Präsident Erdogan und seine Familie, auch verwickelt.“

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RT schreibt: “Heute präsentieren wir zunächst nur eine Auswahl an Fakten, die belegen, dass ein ganzes Team an Banditen und türkischen Eliten, das Öl der Nachbarstaaten klauen und in der gesamten Region agieren. Öl in großen Quantitäten wird via ‘lebendige Öl-Pipelines‘, die aus tausenden Öl-Transportern bestehen, in die Türkei geschmuggelt.“ Sagte Anatoly Antonow, stellvertretender russischer Verteidigungsminister, im Rahmen einer extra einberufenen Pressekonferenz.

Bisher konnte Russland drei zentrale Öl-Schmuggelrouten identifizieren. Nach seinen Worten ist die Türkei der Hauptkäufer des geschmuggelten Öls. An der Grenze würden Tanklaster unkontrolliert von türkischen Behörden in das Land gelassen, sagte Rudskoy, Russlands Vize-Generalstabschef.

“Laut den uns vorliegenden Daten ist die politische Führung des Landes – Präsident Erdogan und seine Familie – involviert in diese kriminellen Aktivitäten.“

Seit Beginn der russischen Aktionen in Syrien reduzierten sich die Öl-Schmuggel-Aktivitäten signifikant.

Der Chef des Nationalen Verteidigungszentrums Russlands, Sergej Misinzew, sagte: „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, mehr als 120 Tonnen Munition und knapp 250 Fahrzeuge für den IS und Al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“

Im Rahmen der Pressekonferenz präsentierte das russische Verteidigungsministerium Foto- und Videobeweise und Karten, die detailliert die Öl-Schmuggelrouten nachzeichnen. Mehr Beweise und Datenmaterial soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, gab das Verteidigungsministerium bekannt.

Hier finden Sie das Video der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums.

Erdogan ging bei einem Besuch in Doha nicht auf die Vorwürfe gegen seine Person und seine Familie ein. Er kündigte aber erneut seinen Rücktritt an, sollte Moskau beweisen, dass die Türkei IS-Öl beziehe. Niemand habe das Recht, solche Anschuldigungen zu erheben, sagte Erdogan. „Diejenigen, die solche Verleumdungen betreiben, müssen sie beweisen. Sobald sie sie beweisen, werden ich nicht einmal eine Minute länger auf diesem Präsidentensitz bleiben.“ Sollte es keine Beweise geben, „sollten diejenigen, die diese Verleumdungen betreiben, zurücktreten“.

Zu Moskaus Sanktionen nach dem Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs durch die Türkei im syrischen Grenzgebiet sagte Erdogan: „Mit Bedauern sehen wir Russlands unverhältnismäßige Reaktionen in einer Angelegenheit, in der die ganze Welt akzeptiert hat, dass wir im Recht sind. Wenn diese Reaktionen andauern, dann werden wir natürlich gezwungen sein, unsere eigenen Maßnahmen zu ergreifen.“ Zugleich sprach sich Erdogan für eine Deeskalation der Krise aus.

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Die Außenminister Russlands und der Türkei reden am Rande des OSZE-Treffen miteinander

Der russische Außenminister Sergej Lawrow kündigte am Mittwoch ein Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu an. „Wir werden uns anhören, was er zu sagen hat“, sagte Lawrow bei einem Besuch in Zypern.

Das Gespräch soll demnach am Rande eines Treffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Donnerstag und Freitag in der serbischen Hauptstadt Belgrad stattfinden. Er entspreche damit einer Bitte Ankaras, sagte Lawrow.

Das versprach Erdogan US-Außenminister Kerry: vollständige Schließung der Grenze zwischen Türkei und Syrien

Im Kampf gegen den IS ist die Türkei nach Angaben von US-Außenminister John Kerry zu einer vollständigen Abriegelung der Grenze nach Syrien bereit. „Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt der Grenze, der noch geschlossen werden muss“, sagte Kerry in Brüssel. Erdogan habe zugesagt, diesen Sektor abzuriegeln. Der betroffene Grenzabschnitt wird auf der syrischen Seite vom IS kontrolliert.

„Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln“, sagte Kerry. „Ich bin zuversichtlich, dass die Türkei versteht, wie wichtig das sein wird.“ (dpa/ks)

Das ist ein perverser SCHACHER unter dem THRON SATANS, der steht in ISTANBUL….versteht IHR…ich war persönlich und direkt dort,mit einer BOTSCHAFT, die jene nicht verstehen wollen,Weisheit erkennen SIE als Dummheit und strafen dies mit VERACHTUNG…das wird sich böse rächen…

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NATO : Ich bitte jeden,sich den Gesichtsausdruck Stoltenbergs anzuschauen und mit dem vor Monaten zu vergleichen = satanische Züge !!

FREUNDE, es ist und bleibt ein satanischer Angriffspakt,die NATO hat keinerlei Daseinsberechtigung zum SCHUTZE des FRIEDENS, das ist ein satanisch-zionistisch geführter HANDLANGER der Hardliner der US-NEOCONS = SATANISTEN,VERDERBER des PLANETEN  !!  Noch ist Russland der Garant für den FRIEDEN aber der globale Angriff gilt dem Russland unter einem Patrioten,PUTIN…auch nur ein Mensch mit Fehlern aber eben ein MENSCH…das kann man von den pervertierten NATO-schergen nicht sagen…!!  Sie werden vor SCHÖPFERS GERICHT nicht gut wegkommen,,,das wird so sein und schneller als jene denken…ohne Ausnahme  !!

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf dem Nato-Gipfel am Mittwoch. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/gegen-russland-nato-laedt-montenegro-zum-beitritt-ein/

Gegen Russland: Nato lädt Montenegro zum Beitritt ein

Die Nato bestimmt weiter EU-Außenpolitik: Obwohl die zügellose Ost-Expansion eine ständige Bedrohung Russlands darstellt, hat die Nato Montenegro offiziell zum Beitritt eingeladen. Die Einladung erfolgte auf Empfehlung der die Nato kommandierenden USA.

Trotz des Widerstands Russlands hat die Nato den Balkanstaat Montenegro eingeladen, 29. Mitglied des Militärbündnisses zu werden. Dies hätten die Nato-Außenminister am Mittwoch bei ihrem Treffen in Brüssel beschlossen, sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg. Seit Ende des Kalten Krieges hat die Nato trotz Protesten Moskaus zwölf neue Mitglieder insbesondere aus Osteuropa aufgenommen. Zuletzt wurde das Bündnis im Jahr 2009 um Kroatien und Albanien erweitert.

Russland hat die Nato mehrfach davor gewarnt, Montenegro aufzunehmen. Am 20. November verabschiedete das russische Parlament eine Erklärung, die den Plan zur Aufnahme des Kleinstaates verurteilt. „Podgoricas Absicht, der Nato beizutreten, ist ein schwerer Schlag für die traditionell freundlichen Beziehungen zwischen Russland und Montenegro“, hieß es. Sicherheitsfragen durch die Teilung von Nationen in Blöcke anzugehen, sei „ein politisches Instrument des Kalten Krieges“.

Die Nato scheint im Osten allerdings entschlossen zu sein, gegen Russland Front zu machen: So fordert Polen die Aufhebung der Nato-Russland-Akte, um auf seinem Territorium Atomwaffen stationieren zu können. Selbstverständlich werden solche Forderungen nicht ohne Rücksprache mit den Nato-Strategen erhoben. Außerdem deckt der polnische EU-Präsident Donald Tusk diese Pläne, der die Forderung selbst schon erhoben hat. Russland hat sich darüber alarmiert gezeigt.

In der Ukraine laufen mittlerweile Nato-Manöver faktisch im Dauerbetrieb. Russland hat die Entscheidung des US-Kongresses, auch tödliche Waffen nach Kiew zu liefern, scharf kritisiert und als Akt der Eskalation bezeichnet.

Nach seiner Abspaltung von Serbien 2006 hatte Montenegro eine Annäherung an die Nato eingeleitet. Die USA als wichtigste Militärmacht im Bündnis äußerten jüngst Unterstützung für den Beitrittswunsch des 630.000-Einwohnern-Landes. Diplomaten zufolge könnte Montenegro spätestens in anderthalb Jahren Nato-Mitglied werden. Zuvor müssen noch die Verhandlungen über den Beitritt abgeschlossen und dieser durch die 28 bisherigen Mitglieder des Bündnisses ratifiziert werden.

Das Verhältnis der Nato zu Russland ist seit der Ukraine-Krise äußerst gespannt, jegliche Zusammenarbeit ist derzeit ausgesetzt. Zuletzt erhöhte der Abschuss eines russischen Kampfjets durch das Nato-Land Türkei die Spannungen weiter: Doch diese von Russland als Provokation aufgefasste Aktion dürfte im Kontext der Nato-Strategie stehen: In Wales hatte die Nato Russland offiziell zum Feind erklärt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat darauf hin die Militär-Doktrin der Bundeswehr geändert und Russland ebenfalls zu einer Bedrohung erklärt.

Mit diesen Entscheidungen bestimmt die Nato faktisch die Außenpolitik der EU. Selbst Nicht-Nato-Staaten werden in die Haftung genommen, etwa, weil sie die Sanktionen mittragen müssen. Selbständige Wortmeldungen zur Expansion der Nato von seiten der Bundesregierung liegen nicht vor.

ES gibt nur eine Lösung :

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Russland zeigt Flagge : Rauswurf von Scientology und Soros…richtig so !!

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Russland wirft Soros und Scientology aus dem Land

Der russische Generalstaatsanwalt hat die Organisationen von George Soros als unerwünscht erklärt und russischen Staatsbürgern verboten, sich für diese Organisationen zu betätigen. Auch Scientology soll das Land verlassen, weil die Gruppe dem Prinzip der Trennung von Kirche und Staat widerspricht.

George Soros mit Bill Clinton, im September 2015 in New York. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/russland-wirft-soros-und-scientology-aus-dem-land/

Russland will die Aktivitäten des US-Investors George Soros verbieten: Nach Untersuchungen der Staatsanwaltschaft stellen das Open Society Institute und die Open Society Institute Assistance Foundation Organisationen dar, die die nationale Sicherheit und die Verfassung Russlands bedrohen. Die Mitarbeit bei den Soros-Organisationen kann mit Geldstrafen geahndet werden, im Wiederholungsfall droht sogar eine Haftstrafe, berichtet der staatliche Sender RT. Die Soros-Gruppen sind seit Mitte der 1990er-Jahre in Russland, arbeiten jedoch seit 2003 nicht mehr offiziell.

Soros ist unter anderem in der Ukraine ein Gegenspieler Russlands. Soros hat mehrfach gefordert, dass die EU massiv Steuergelder in die Ukraine pumpen solle, um die die Grenzen Europas gegen Russland zu schützen. Soros hält ukrainische Staatsanleihen und will die offizielle Pleite des Landes verhindern sehen. Russland hat ebenfalls einen Kredit mit der Ukraine offen: Dieser wird demnächst fällig, eine Einigung mit der Regierung in Kiew und dem IWF steht noch aus. Nach der jüngsten Anschlagserie gegen die Stromversorgung der Krim haben die Russen wenig Grund, sich sonderlich kooperativ zu zeigen.

Ein Moskauer Gericht hat die Scientology-Bewegung in Russland verboten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte es Rechtskraft erlangen, müssen die Scientology-Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten das Land verlassen. Russland wirft der religiösen Bewegung vor, die Grenze zwischen Kirche und Staat zu missachten. Die Anwälte der Bewegung wollen gegen das Urteil berufen, berichtet die TASS. Moskau hat bereits eine Kommission eingesetzt, die die Liquidation vollziehen soll. Scientology ist seit 1994 in Russland tätig.

FREUNDE, begreift, woher die Gefahr für den Planeten kommt, SCIENTOLOGY ist von den DIENSTEN geführt,alles andere sind Märchen, SOROS ist ein skrupelloser,geldgieriger Mann, der ebenso NICHTS ohne das Wissen der DIENTE und LOGEN tun darf,dahinter steht immer die GEOPOLITIK der ZION-SATAN-NEOCONs  ,….!!!!

HÖRT mir endlich zu, es wird sehr schnell und sehr,sehr böse :

 

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RAUBRITTER des UNIVERSUMS : Kranke,irre,pervertierte,satanische US-ZION-NEOCONS…die FRATZE SATANS kommt zum Vorschein….!!

Raum und Recht

Wem gehört das Weltall?

01.12.2015, 19:19 Uhr | Frank Patalong, Spiegel Online

http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/weltall/id_76283180/wem-gehoert-das-weltall-die-usa-stecken-erste-claims-ab.html

FREUNDE, darüber habe ich lang und breit geschrieben und gemahnt,   666 minus,ZION-SATANISTEN…sie sind die RAUBRITTER des UNIVERSUMS,zerstören alles und sind LUZIFERS ergebene DIENER,     haben nicht unsere irdische DNA….!!!! ( siehe meine Erläuterungen zu DNA-Teleportation – erstmals von mir, “ ET “ realisiert und sofort wieder weggelegt…ohne zu veröffentlichen   !!) FREUNDE, die entartete US- KHASAREN- CLIQUE,von den NEOCONS regiert/dirigiert, wird nichts unversucht lassen, den PLANETEN zu vernichten und wie immer, das nächste OBJEKT im Universum auszubeuten,zu zerstören…WEG mit dem PACK, sie gehören auf den MISTHAUFEN/SCHEITERHAUFEN der MENSCHHEIT !!!

Seit fast 50 Jahren herrscht internationaler Konsens darüber, dass keine Nation Anspruch auf das Weltall erheben kann. Ein neues US-Gesetz stellt das nun infrage: Es erklärt die USA faktisch zum Schürfrechte-Verwalter.

Es war eine Art Annektierung in drei Schritten: Innerhalb von 14 Tagen segnete zunächst der US-Senat, dann der Kongress einen Gesetzentwurf ab, der das Weltall de facto zum amerikanischen Verwaltungsraum erklärt. Sechs Tage später, am 25. November 2015, unterzeichnetet auch Präsident Barack Obama das Schriftstück, mit dem US-Behörden quasi das Recht der Lizenzvergabe zur Ausbeutung des Sonnensystems für sich beanspruchen.

Damit steht aus US-Sicht weder der Errichtung von Kolonien auf dem Mars noch der kommerziellen Ausbeutung des Asteroidengürtels etwas im Wege – wenn man von den noch immer astronomischen Kosten und technischen Problemen absieht.
Sei’s drum: Dem neuen Gesetz zufolge brauchte jemand, der so weit wäre, sich auf den Weg zu machen, nur noch ein paar Genehmigungen dafür zu beantragen. US-Verkehrsministerium, US-Verteidigungsministerium und Nasa würden darüber befinden, wer da wie und zu welchem Zweck wohin fliegen und Schätze aus dem All zurückbringen darf.

Straßenverkehrsordnung für das All

Klingt nach einer klaren Regelung, birgt aber jede Menge Zündstoff: Mit welchem Recht kann man etwas verwalten, was einem gar nicht gehört?

Die Nasa selbst hatte diesen seit rund drei Jahren kursierenden Gesetzentwurf als eine Art „Straßenverkehrsordnung für das All“ verniedlicht. Die einflussreiche Wissenschaftsseite Phys.org sieht das Gesetz dagegen deutlich kritischer: Es sei nicht nur „gefährlich und möglicherweise illegal„, sondern auch „ein Ereignis von kosmischen Maßstäben“.

Zu dick aufgetragen? Für die meisten Menschen sind solche Themen höchst abstrakt. Raketen und Raumschiffe, Kolonien auf dem Mars und Minen auf dem Asteroiden Mallorca (ja: den gibt es) klingen für viele nur nach Science-Fiction. Das ist es aber nicht mehr lang.

Der Weltraum: unendliche Himmelsschätze

Schon seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass ähnlich wie in den Sechzigern wieder ein Weltraumwettrennen beginnt. Neben staatlichen Akteuren ventilieren auch private Investoren Ambitionen, in absehbarer Zukunft Edelmaterialien auf Asteroiden gewinnen oder Kolonien auf dem Mars gründen zu wollen. Damit wird natürlich auch die Frage nach den Besitzrechten im Weltraum konkret, die bisher eher theoretisch war.

Herber Verlust
SpaceX-Rakete explodiert beim Start

Der unbemannte Raumfrachter „Dragon“ sollte die ISS mit Nachschub beliefern. Video

Eigentlich ist das alles schon seit langer Zeit geregelt. Als 1967 die Vertreter von zunächst 94 Nationen (inzwischen sind es 104) sich unter dem Dach der Vereinten Nationen zusammenrauften, um miteinander den sogenannten Weltraumvertrag zu schließen, kam dabei ein Vertragswerk heraus, das große, schöne Visionen mit der unmittelbaren Notwendigkeit verband, sehr, sehr hässliche konkrete Möglichkeiten zu verhindern.

Der „Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper“ scheute kein Pathos, wenn es darum ging, die Nutzung und Erforschung des Raumes zum Nutzen der gesamten Menschheit zu beschwören. Das lag ja auch in weiter Ferne: Selbst die größten Optimisten glaubten nicht wirklich daran, dass man da sehr bald schon irgendetwas Geldwertes würde teilen müssen. Allen war klar, dass die technologischen Voraussetzungen schlicht noch nicht gegeben waren.

Der Weltraumvertrag: Krieg und Landnahme verhindern

Zugleich aber wurde es denkbar, dass sich das irgendwann ändern könnte. So war die Selbstverpflichtung der Weltraumforschung „zum Vorteil und im Interesse aller Länder ohne Ansehen ihres wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungsstandes“ durchaus kein naives Bekenntnis zum reinen Herzen: Ganz konkret ging es auch darum zu verhindern, dass möglicherweise ein Konkurrent die Nase vorn haben könnte.

So verbot der Vertrag jede „nationale Aneignung durch Beanspruchung der Hoheitsgewalt, durch Benutzung oder Okkupation oder durch andere Mittel“. Im Klartext: Niemand sollte auf Mond, Mars oder sonstwo seine Fahne in den Staub rammen und fürderhin andere fernhalten dürfen. Der Weltraum war für alle da. Forschen und Entdecken, aber auch Besiedeln und Schürfen sollte jeder dürfen.

In Artikel 3 schrieb der Vertrag zudem ein Verbot der nuklearen Aufrüstung des Raumes fest – bis heute sicher der konkreteste Nutzen des Vertrags.

Kein rechtsfreier Raum: Weltraumrecht ist konkret und gilt

Der Weltraumvertrag gilt – ergänzt durch den sogenannten Mondvertrag von 1979 – noch heute als Basis des Weltraumrechts. Eine Autorität, die Schürfrechte für Himmelskörper verwaltet, ist darin nicht vorgesehen.

Darum aber geht es nun im neuen US-Gesetz. Der „U.S. Commercial Space Launch Competitiveness Act“ macht zum einen das US-Verkehrsministerium zur Aufsichtsbehörde für privatwirtschaftliche Weltraumflüge, zum anderen das US-Verteidigungsministerium zur Aufsicht über Aspekte der nationalen Sicherheit im All und die Weltraumbehörde Nasa zur celestialen Minenverwaltung. Das Gesetz wird da höchst konkret: „Jedwedes von einem Asteroiden im All gewonnenes Material ist Besitz der Körperschaft, die das Material gewonnen hat, die damit alle Besitzrechte daran gewinnt, im Einklang mit US-Bundesrecht und existenten internationalen Verpflichtungen.“

Genau das glaubt noch nicht einmal das Gros der US-Medien: In etlichen Zeitungen kamen Kommentatoren auf die naheliegende Analogie vom Wilden Westen – die letzte Periode, in der US-Regierungen freigiebig Landrechte an Gebieten vergaben, die vermeintlich niemandem gehörten. Das gilt auch für das Weltall: Es gehört den USA nicht.

Material gehört dem, der es gewinnt

Der US-Kongress hat bereits erklärt, dass er in dem Gesetz trotzdem keine Kollision mit geltenden internationalen Verträgen erkennen kann. Vonseiten der Uno, Esa und anderer möglicher Parteien, die hier Einwände haben könnten, stehen öffentliche Reaktionen noch aus.

Hinter den Kulissen dürfte da gerade so einiges geprüft werden: Formal regelt das US-Gesetz tatsächlich nur, dass im Weltall gewonnenes Material dem gehören soll, der es gewinnt – ein Besitzrecht am konkreten Himmelskörper beansprucht es nicht.

Die wichtigste juristische wie diplomatische Frage, die deshalb im Vordergrund stehen wird, ist darum wohl eine andere: Wenn das Weltall der ganzen Menschheit gehört, was gibt den Amerikanern dann das Recht, Besitzrechte dort im Alleingang zu regeln?

HÖRT mir endlich zu, es wird sehr schnell und sehr,sehr böse :

 

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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