“ Forever young “ – Für immer jung…SEHR verwerflich !!

FREUNDE, dafür wurde ich vom obersten INQUISITOR der katholischen Kirche zu einem Gespräch gebeten, wohl wissend, was ich da im Köcher hatte aber NIE preisgegeben habe und preisgeben werde !!!  Ich verachte die oben genannte Philosophie aber setze mich für die meine ein:

BEQUOL = Für eine bessere Qualität des Lebens = Better Quality of Life   !!   Das ist absolut vertretbar und zerstört nicht alle Strukturen des gesellschaftlichen Lebens !!  Der sehr bekannte deutsche POPE fragte mich ob des Wissens :   “ Herr Tech wollen Sie denn , dass es 30 Milliarden Menschen auf dem Planeten gibt “ ?  Antwort,sehr erbost : “ Geben Sie den ärmsten der Armen zu Trinken und zu Essen aber selber machen,nicht hinkarren und geben sie ihnen die Möglichkeit der Reproduktionsplanung, denn jedes Kind, das die Augen aufmacht, hat ein RECHT auf LEBEN !! Wenn SIE damit fertig sind, bestellen Sie ihrem CHEF ( WOITYLA, PAPST ) schöne Grüsse und stellen Sie sich ganz hinten an…! “   Folge war Verfolgung bis heute von OPUS DEI und allen satanischen DIENSTEN dieses Planeten !!  Verraten hab ichs trotzdem nicht, werde ich auch nicht,denn wir beherrschen ja noch nichtmal das 1 x 1 der Nächstenliebe,das ist Voraussetzung !!!  Meine Legende kennt ihr,sowie die getätigten INSZENIERUNGEN !! 

„ET“  Patente egon tech

Pille (Symbolbild)

Tests von Anti-Aging-Pille: Lebenserwartung auf 120 Jahre verlängern

http://de.sputniknews.com/wissen/20151201/306084841/antiaging-pille-lebenserwartungen.html

US-Forscher arbeiten an der Entwicklung einer Pille (Metformin), die den menschlichen Alterungsprozess deutlich verlangsamen soll. Die durchschnittliche Lebenserwartung von 120 Jahren könnte schon bald Realität sein. Nun haben US-Behörden Versuche mit der Arznei an Menschen erlaubt.

Demnach könnte  ein 70-Jähriger  den Gesundheitszustand eines 50-Jährigen haben, wenn er diese Pille regelmäßig einnimmt. In der Medizin würde eine neue Ära beginnen, wenn die Ärzte in der Lage wären, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Wie der amerikanische Wissenschaftler Gordon Lithgow sagte, würden sich beim Verzögern des Alterungsprozesses auch die Alterserkrankungen verlangsamen.Der Alterungsprozess ist kein unvermeidlicher Prozess, denn die Zellen enthalten einen DNA-Plan, der für das richtige Funktionieren des Körpers zuständig ist. Der Wirkstoff Metformin erhöht die Zahl der Sauerstoffmoleküle, um die Lebensfähigkeit des Menschen zu gewährleisten.

Belgische Forscher haben bei Labortests an Fadenwürmern festgestellt, dass diese durch die Beigabe von Metformin langsamer alterten und außerdem länger gesünder blieben. Dank Metformin erhöhte sich die Lebenserwartung von Mäusen um 40 Prozent. Im vergangenen Jahr fanden Forscher der Universität in Cardiff heraus, dass Diabetiker dank Metformin länger leben.

In den USA wird nach 3000 Probanden im Alter von 70 bis 80 Jahren gesucht, die krank sind oder riskieren, an Krebs, Herzkrankheiten und Alzheimer zu erkranken.  Die Wissenschaftler wollen beweisen, dass diese Pille den Alterungsprozess verlangsamt und die jeweilige Krankheit hemmen kann.

https://techseite.wordpress.com/Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei 80 Jahren. Die Zeitung “The Independent” berichtete, dass bei erfolgreichen Testergebnissen die Menschheit mit einer Verlängerung der Lebenserwartung rechnen könne.

FREUNDE, warum sollte ich mit dem Wissen ausgestattet,den Menschen ein längeres Leben verschaffen , wenn das Leben so schon nicht gemeistert werden kann,weil die Gesellschaft dem nicht entspricht und nur die sich selbsternannte Elite sich der MITTEL bedienen würde und könnte…mein eindeutiges NEIN zu dem Chef-Inquisitor mit deutschem Namen ist unumstösslich aber von den Menschen, denen es helfen könnte, kaum verstanden wird..!! Die Menschen können und wollen nicht begreifen,dass es Menschen wie „ET“ gibt, die nur für SIE da sind…der ihnen eingegebene EGOISMUS und das materielle Denken sind zu tief verwurzelt,als dass SIE erwachen könnten   VOR dem LEID…das kommt,auch sicher ganz,ganz schnell…ERKENNT und FRAGT…schnell, denn es wird ernst und da gibts dann NICHTS mehr für EUCH…GOYEMs…VIEH , nennt man uns…!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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ÖL : TERROR & WESTEN Hand in Hand….“ Erhebt die Stimme und die FAUST “ !!! Das Volk ist der SOUVERÄN !!

Rakka’s Rockefeller: Wie Erdöl vom „Islamischen Staat“ nach Israel gelangt

http://www.info-direkt.eu/rakkas-rockefeller-wie-erdoel-vom-islamischen-staat-nach-israel-gelangt/

VORSÄTZLICHES SPIEL mit dem FRIEDEN,dem PLANETEN ??

Ohne Kommentar,erkennt selber , „ET“

Anmerkung der Redaktion von Info-DIREKT: Dieser Bericht stützt sich auf Angaben des Online-Nachrichtenportals Al-Araby Al-Jadeed ( العربي الجديد‎ ), das zur Fadaat Media-Gruppe aus Katar gehört; viele dieser Angaben werden auch von dritter Seite, etwa durch die Financial Times und durch jüngste russische Quellen bestätigt. [1]

Der „Islamische Staat“ (IS) verfügt über Millionen von Dollar an Öleinnahmen, die er dazu benutzt, um die unter seiner Kontrolle stehenden Gebiete, wo immerhin rund fünf Millionen Zivilisten leben, zu verwalten und zu erweitern.

Der IS verkauft irakisches und syrisches Rohöl zu einem sehr niedrigen Preis an kurdische und türkische Mafiosi und Schmuggler, welche die Frachtpapiere einfach umschreiben und das Rohöl als von der kurdischen Regionalregierung gekaufte Ware weiterverkaufen.

Das Rohöl gelangt dann über Händler, die über den Ursprung der Ware Bescheid wissen mögen oder auch nicht, unter anderem nach Israel.

Ein IS-Vertreter beteuerte jedoch gegenüber dem Nachrichtenportal Al-Araby Al-Jadeed, dass man kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen.

Die Ölfelder

Rund um die vom IS kontrollierten Ölfelder im Norden des Irak und im Osten Syriens stehen von den neuen Machthabern angebrachte Schilder mit der Aufschrift „Fotografieren strengstens verboten – Zuwiderhandelnde werden bestraft!“

Diese Ölfelder liegen in der Produktion zwischen sieben und neun Stunden am Tag, wobei die Produktion vor allem durch die irakischen Arbeiter und Ingenieure überwacht wird, welche schon zuvor diese Funktion ausgeübt hatten und vom IS nach der Einnahme der Gebiete weiterbeschäftigt wurden.

Denn der „Islamische Staat“ ist stark abhängig von seinen Öleinnahmen. Seine sonstigen Einnahmen wie solche aus Spenden und Lösegeldern sind eher rückläufig. Die Arbeiter auf den vom IS kontrollierten Ölfelder und ihre Familien werden jedenfalls gut versorgt, weil sie für das finanzielle Überleben der Terrorgruppe wichtig sind.

Die Förderkapazitäten stiegen im Jahr 2015 weiter an, nachdem der IS die Kontrolle über die Ölfelder Allas und Adschil  in der Nähe der irakischen Stadt Tikrit samt den dortigen hydraulischen Maschinen und elektrischen Pumpenanlagen übernahm.

Dem IS fiel anlässlich der Eroberung der irakischen Stadt Mossul im Juni 2015 auch die Ausrüstung eines kleinen asiatischen Ölförderunternehmens in die Hände, das im Begriff war, ein Ölfeld in der Umgebung der Stadt zu erschließen.

Die IS-Ölproduktion in Syrien konzentriert sich auf die Ölfelder Conoco und at-Taim, im Westen bzw. Nordwesten von Deir ez-Zor, während der IS im Irak das meiste Öl aus den Ölfelder an-Nadschma und al-Kaijara in der Nähe von Mosul fördert. Eine Reihe von kleineren Ölfeldern im Irak und in Syrien werden vom IS für den lokalen Energiebedarf verwendet.

Nach Schätzungen der Anzahl von Öltankfahrzeugen, welche den Irak verlassen, und nach internen Informationen aus der türkischen Stadt Sirnak an der Grenze zum Irak, durch welche das geschmuggelte Rohöl transitiert, fördert der IS aus den unter seiner Kontrolle stehenden Ölfeldern im Irak und in Syrien im Schnitt 30.000 Barrel Rohöl pro Tag.

Wie der Export abläuft

Diese Informationen von Al-Araby Al-Jadeed stammen von einem hochrangigen Nachrichtenoffizier des irakischen Geheimdienstes, dessen Name natürlich nicht preisgegeben wird.

Die Informationen wurden jedoch von kurdischen Sicherheitskräften, von Grenzbeamten am irakisch-türkischen Grenzübergang „Ibrahim Khalil “ sowie von einem Vertreter einer der drei Ölgesellschaften, die mit geschmuggeltem Rohöl aus den vom IS besetzen Gebieten handeln, bestätigt.

Der irakische Nachrichtenoffizier schildert genau die Etappen, welche das geschmuggelte Rohöl auf seinem Weg von den irakischen Ölfeldern bis zu seinen Zielhäfen – darunter der israelische Hafen Aschdod – durchläuft:

„Nachdem das Rohöl gefördert und auf Öltankfahrzeuge geladen wurde, fahren diese Öltransporterdurch durch die Provinz Niniveh nach Norden bis zur Stadt Zacho, 88 km nördlich von Mosul. Zacho ist eine von Kurden bewohnte Stadt direkt an der Grenze zur Türkei. Meist sind es 70 bis 100 Lkws, die im Konvoi fahren.“

„Der für den Transport Verantwortliche versteigert dort das Rohöl an den Meistbietenden. Der Wettbewerb zwischen den rivalisierenden Mafia- und Schmugglerbanden – Kurden aus Syrien und dem Irak, aber auch Türken und Perser – geht so weit, dass es fast täglich zur Ermordung von Bandenmitgliedern kommt.“

Der Meistbietende hat bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls in bar zu erlegen, wobei in US-Dollar abgerechnet wird. Der Rest ist nach einer vereinbarten Zahlungsfrist fällig.

Dem Nachrichtenoffizier zufolge finden diese Transaktionen in der Regel an diversen Orten am Stadtrand von Zacho statt. Der genaue Ort wird jeweils zuvor per Funktelefon vereinbart. Die Lkw-Fahrer übergeben ihre Fahrzeuge an andere Fahrer, welche über Genehmigungen und Papiere verfügen, um die Fracht über die Grenze in die Türkei zu bringen. Die bisherigen Fahrer erhalten stattdessen leere Lkws, um damit in die vom IS kontrollierten Gebieten zurück zu fahren.

Vor der Überquerung der Grenze lassen die Mafiosi das Rohöl in primitiven Raffinerien, welche sich in Privatbesitz befinden, primärverarbeiten; dabei wird das Rohöl in einer ersten Reinigungsstufe in seine Bestandteile getrennt. Die dabei gewonnenen Produkte (wie Naphtha, Dieselkraftstoff, Heizöl und Gasöl) werden erneut auf Lkws geladen und über den Grenzübergang „Ibrahim Khalil“ in die Türkei transportiert.

Diese rudimentäre Raffinierung ist erforderlich, weil die türkischen Behörden aufgrund eines Vertrages mit der irakischen Regierung keinen Import von Rohöl erlauben, soferne dafür keine Lizenz der irakischen Regierung vorliegt.

Die bei der Primärverarbeitung erzeugten Erdölprodukte hingegen erhalten problemlos Dokumente, womit sie die türkische Grenze passieren dürfen.

Laut den Angaben des irakischen Nachrichtenoffiziers zahlen die lokalen Schmugglerbanden und die privaten Raffinerien den Grenzbeamten dafür hohe Bestechungsgelder.

Sobald sie auf türkischem Gebiet eingelangt sind, fahren die Lkws weiter zur Stadt Silopi, wo die Fracht von einem Mann übernommen wird, der unter den Decknamen „Dr. Farid“, „Hadschi Farid“ oder „Onkel Farid“ bekannt ist.

„Onkel Farid“ ist ein israelisch-griechischer Doppelstaatsbürger. Er ist ca. 50 Jahre alt und wird in der Regel von zwei kräftig gebauten Männern in einem schwarzen Jeep Cherokee begleitet.

Einmal in der Türkei, können die aus IS-kontrollierten Gebieten stammenden Erdölprodukte nicht mehr von denjenigen unterschieden werden, welche von der kurdischen Regionalregierung verkauft werden, da beide als „nicht lizenzierte“ Quellen gelten.

Laut dem irakischen Nachrichtenoffizier sind die Firmen, welche Rohöl von der kurdischen Regionalregierung kaufen, dieselben, welche auch aus den vom IS besetzten Gebieten geschmuggeltes Rohöl kaufen.

(zum Vergrößern Karte anklicken)

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Wie die Lieferung nach Israel erfolgt

Nach der Zahlung der Kosten für Fahrer und Zwischenhändler sowie für Bestechungsgelder bleibt dem IS ein Gewinn von 15 bis 18 US-Dollar pro Barrel Rohöl. Die Terrorgruppe soll derzeit auf diese Weise im Durchschnitt jeden Monat einen Nettogewinn von 19 Millionen Dollar erzielen.

„Onkel Farid“ besitzt eine lizenzierte Import-Export-Firma, die er dazu benutzt, um Geschäfte zwischen den Mafia- und Schmugglerbanden, die Rohöl vom IS kaufen und den drei Ölgesellschaften, die das Öl weiter nach Israel exportieren, abzuwickeln.

Die Namen dieser Unternehmen und weitere Geschäftsdetails sind bekannt. Eines dieser Unternehmen wird übrigens von einem hochkarätigen westlichen Politiker unterstützt.

Die Unternehmen stehen untereinander im Wettbewerb, um geschmuggeltes Rohöl zu erwrben und dieses anschließend über die türkischen Häfen Mersin, Dortyol und Ceyhan nach Israel zu liefern.

Es gibt neben „Onkel Farid“ auch noch mehrere Broker, doch er ist unbestritten der einflussreichste Vermittler bei der Vermarktung von geschmuggeltem Rohöl.

So sieht übrigens eine Quittung des Frachtführers für die Übergabe der für den Weitertransport erforderlichen Ladepapiere aus:

quittung

Ein Studie der Universität von Greenwich, verfasst von den Schiffsingenieuren George Kioukstsolou und Dr. Alec D. Coutroubis, befasst sich mit dem Ölhandel via Ceyhan und stellt einige Übereinstimmungen zwischen den militärischen Erfolgen des IS und Spitzen beim Ölumsatz des Hafens fest. [2]

Im August berichtete die Financial Times, dass Israel bis zu 75 Prozent seiner Öllieferungen aus Irakisch-Kurdistan beziehe. [3] Mehr als ein Drittel dieser Exporte soll über den Hafen Ceyhan laufen; die Financial Times bezeichnet den Hafen als „ein Gateway für geschmuggeltes Rohöl aus den vom ‚Islamischen Staat‘ besetzten Gebieten“.

Kioukstsolou erklärt dies mit Korruption der Zwischenhändler und von Elementen am unteren Ende des Handelshierarchie und schließt institutionellen Missbrauch durch multinationale Unternehmen oder Regierungen aus.

Wie eine europäischer Erdölindustrieller gegenüber Al-Araby Al-Jadeed erklärte, könne Israel das Rohöl nur grob raffinieren, weil es nicht über entsprechende Raffinerien verfüge. Das Öl würde in der Folge um einen Preis von 30 bis 35 US-Dollar pro Barrel weiter in verschiedene Mittelmeerstaaten verkauft, wodurch es „einen quasi-legitimen Status erhält“.

„Das Öl wird binnen ein oder zwei Tagen an eine Anzahl von Privatunternehmen verkauft, wobei der Großteil an eine italienische Raffinerie geht, wo das Öl fertig raffiniert und vor Ort vermarket wird; der Eigentümer der Raffinerie ist einer der größten Aktionäre eines italienischen Fußball-Clubs. Israel ist in gewisser Weise dabei, zum wichtigsten Anbieter von IS-gefördertem Rohöl zu werden. Ohne Israel wäre dieses Rohöl im Dreieck Irak, Syrien und der Türkei konfiniert. Auch die drei Ölhandelsfirmen in der Türkei könnten nichts verkaufen, wenn sie nicht über Käufer in Israel verfügten“, so der Erdöllindustrielle.

Die meisten anderen Länder wollen allerdings mit dem Schmuggelöl trotz der verlockenden Preises aufgrund der rechtlichen Implikationen und wegen des Krieg gegen die IS-Terrorgruppe nichts zu tun haben.

Wie die Bezahlungen erfolgt

Der IS bedient sich – in ganz ähnlicher Weise wie andere internationale kriminelle Netzwerke – verschiedenster Methoden, um Zahlungen für das geschmuggelte Öl zu vereinnahmen.

Zunächst wird eine Anzahlung in bar von bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls beim Verkauf an die Mafiosi und Schmuggler an der türkischen Grenze kassiert.

Ferner werden Zahlungen von Ölhandelsunternehmen durch Leute wie „Onkel Farid“ auf einem privaten türkischen Bankkonto deponiert, das einem namentlich nicht bekannten Iraker gehört, werden dann „gewaschen“, indem sie durch die Hände einer Reihe von Geldwechslern gehen und gelangen schließlich nach Mossul bzw. Rakka.

Und schließlich werden Ölzahlungen auch dazu verwendet, um Fahrzeuge zu erwerben, die in den Irak exportiert werden, wo sie von IS-Agenten in Bagdad und anderen Städten im Süden verkauft werden; die dabei gemachten Erlöse werden auf internem Weg an die IS-Finanzverwaltung transferiert.

„Zu guter letzt“: eine Stellungnahme des IS

In einem Skype-Interview mit einem Vertreter des IS in Rakka (ja, auch das ist möglich!) erfuhr Al-Araby Al-Jadeed, dass der IS kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen. [4]

Was mehr nach einer Bestätigung als nach einem Dementi klingt…

Quelle: www.globalresearch.ca/the-isis-rockefellers-how-islamic-state-oil-flows-to-israel/5491897, Copyright © 2015 Al-Araby Al-Jadeed. Übersetzung durch Info-DIREKT auf Basis der “fair use policy“ von Global Research.

Beitragsbild: Türkische Öltransporter befördern Rohöl aus den vom „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten, www.kurdishdailynews.org/wp-content/uploads/2015/03/Turkish-trucks-carrying-ISIS-oil.jpg (originäres Copyright des Bildes konnte nicht verifiziert werden)

[1] www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html, www.veteranstoday.com/2015/11/18/russia-destroys-500-isis-turkey-oil-tanker-trucks/, sputniknews.com/middleeast/20151128/1030913013/turkey-isil-oil.html; weiterer Hintergrund s. die aktuelle Info-DIREKT-Meldung: www.info-direkt.eu/der-drahtzieher-necmettin-bilal-erdogan

[2] www.info-direkt.eu/studie-das-tor-des-is-zu-den-globalen-rohoel-maerkten/, englisches Original:  www.marsecreview.com/wp-content/uploads/2015/03/PAPER-on-CRUDE-OIL-and-ISIS.pdf

[3] Die Meldung der FT ist allerdings etwas zurückhaltender (oder kryptischer?) formuliert: „Israel hat in den letzten Monaten bis zu drei Viertel seines Ölbedarfs durch Lieferungen aus den halbautonomen kurdischen Gebieten im Norden des Irak abgedeckt, was für die Region, die ansonsten knapp bei Kasse ist, eine wichtige Einnahmequelle für den Kampf gegen die Milizen des ‚Islamischen Staates‘ darstellt.“ – www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html

[4] Genau dasselbe, und das ist wohl bezeichnend genug, erklärt auch ein hochrangiger Berater der kurdischen Regierung in Erbil: „Uns ist es egal, wohin das Rohöl geliefert wird, nachdem wir es an die Händler verkauft haben.“ – www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html

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Das Bild sollte sich jeder einprägen und sich die FRAGE stellen,was denkt sich diese LAIEN……??

HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE : UNGEHEUERLICH !!

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 30.10.2015 in Manama (Bahrain) beim Sicherheitsgipfel IISS Manama Dialogue. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/01/deutschland-beschliesst-syrien-einsatz-der-bundeswehr-im-schnellverfahren/

Deutschland beschließt Syrien-Einsatz der Bundeswehr im Schnellverfahren

Der Bundestag wird den größten Einsatz der Bundeswehr im Ausland im Schnellverfahren beschließen. Ein UN-Mandat existiert nicht. Der Einsatz wird als Akt der Selbstverteidigung im Rahmen des EU-Beistandspakts interpretiert. Wie die Bundeswehr mit den USA und Russland zusammenarbeiten wird, ist unklar.

Die Bundeswehr soll sich in Syrien und auch in den umliegenden Meeren mit See- und Luftraumüberwachung, Aufklärung und Begleitschutz durch Marineschiffe am Kampf gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) beteiligen. Das geht aus dem Mandatstext des Verteidigungs- und Außenministeriums hervor, der am Dienstag vom Kabinett verabschiedet werden soll. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warb dafür, „alle Kräfte“ für den Kampf gegen den IS zu mobilisieren – auch die syrischen Regierungstruppen.

Nach dem grünen Licht des Kabinetts ist für den Bundeswehreinsatz noch die Zustimmung des Bundestags nötig. Dem Mandatstext zufolge sollen bis zu 1200 Soldaten „Frankreich, Irak und die internationale Allianz in ihrem Kampf gegen IS“ unterstützen. Damit ist der Einsatz nicht auf Hilfe für Frankreich beschränkt.

Zum Auftrag gehören Luftbetankung, See- und Luftraumüberwachung, Aufklärung, Begleitschutz des Marineverbandes, Informationsaustausch sowie Einsatz in den Hauptquartieren der Partnerstaaten. Die Bundesregierung hatte schon konkret den Einsatz von Recce-Aufklärungstornados sowie einer Fregatte als Begleitschiff für den französischen Flugzeugträger angeboten. Wieviele Soldaten für welche Aufgaben entsandt werden, wird in dem Mandat nicht genau festgelegt.

Das Mandat für den dann derzeit zahlenmäßig größten Auslandseinsatz gilt zunächst bis Ende Dezember nächsten Jahres. Als Rechtsgrundlage werden das Selbstverteidigungsrecht der Mitgliedstaaten gemäß der UN-Charta sowie die jüngste UN-Resolution angeführt, die nach den Anschlägen von Paris die Staaten auffordert, „alle nötigen Maßnahmen“ im Kampf gegen den IS zu ergreifen. Tatsächlich handelt es sich um einen Einsatz, der eigentlich ein UN-Mandat verlangt. Fas Recht auf Selbstverteidigung wird im Falle Deutschlands aus dem EU-Beistandspakt hergeleitet, dessen Mechanismus Frankreich nach den Pariser Anschlägen in Kraft gesetzt hatte.

Hier wird auch auf den Beistand verwiesen, den die EU-Staaten Frankreich nach Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrages zugesichert hatten. Der Artikel besagt, dass sich die EU-Länder bei einem bewaffneten Angriff Hilfe und Unterstützung schulden.

Die Grünen wandten sich gegen eine Mandatierung „im Schnellverfahren“. Die Bundesvorsitzende Simone Peter beklagte, einer der „größten und sicherlich auch gefährlichsten Missionen in der Geschichte der Bundeswehr“ mangele es an einem klaren Einsatzziel.

Steinmeier warb für eine Einbeziehung der syrischen Regierungstruppen. Die Bundesregierung arbeite auf einen Waffenstillstand zwischen syrischer Armee und Opposition hin – damit „alle Kräfte“ für den Kampf gegen den IS „mobilisiert werden können“, sagte er der „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe). „Keiner vergisst die furchtbaren Verbrechen, für die (Präsident Baschar al-)Assad Verantwortung trägt. Richtig ist aber auch: Solange sich die syrischen Bürgerkriegsparteien nur untereinander bekriegen und abnutzen, bleibt ISIS der lachende Dritte.“

Assads Regierung könne jetzt zeigen, ob sie wirklich zum Kampf gegen die IS-„Terroristen“ bereit sei, oder ob sie „weiter Fassbomben oder Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzt“, fügte Steinmeier hinzu. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) stellte in einer Rede zum 60. Bestehen der Bundeswehr klar: „Eine Zukunft mit Assad wird es nicht geben.“ Und eine Zusammenarbeit mit Truppen „unter Assads Kommando“ werde es „auch nicht geben“. Der Machthaber von Damaskus werde sich eines Tages dafür verantworten müssen, „Fassbomben und Giftgas“ gegen seine Bevölkerung eingesetzt zu haben, sagte sie laut Redetext.

Tatsächlich bestehen erhebliche Zweifel an der Urheberschaft von Assad an den Giftgasangriffen: Der renommierte amerikanische Journalist Seymout Hersch hatte enthüllt, dass auch IS-Truppen und sie unterstützende Einheiten in der Lage seien, Giftgas zu produzieren.

In Syrien kämpfen bereits Russland, die USA, Frankreich und bald auch Deutschland. Es ist das erste Mal seit langem, dass die wichtigsten Weltmächte zur selben Zeit am selben Ort kämpfen.

FREUNDE,  lange vorher war abzusehen, dass diese “ Grosse Koalition “ die “ Koalition der WILLIGEN “ ist und sie machen sich am GRUNDGESETZ und am “ friedliebenden DEUTSCHEN VOLKE “ strafbar, werden ob ihrer PSEUDODEMOKRATIE ABSOLUT NICHTS AUSLASSEN;was ihren HERRN- LUZIFER, erzürnen würde…offensichtlicher gehts nicht mehr aber die Massen sind voll in SMARTOPHOBIE(LETHARGIE verfallen, jeder logischen Hinterfragung abhanden…was soll man da machen ???   ERST das LEID wird SIE lehren…leider zu spät…AUS für viele,viele MILLIONEN, ja, für das LEBEN auf diesem so wunderbaren , BLAUEN PLANETEN  !!!!!

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OHNE Verstand hilt kein sauberes Wasser,kein Essen, …NICHTS !!

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Merkel & Regierung holen Terror nach DEUTSCHLAND, …gegen das DEUTSCHE VOLK !!! HOCHVERRAT, jeder weiss,was darauf steht….!!!

FREMDGESTEUERT von jenen ZION-SATAN-NEOCONS

Mehrzweck-Kampfflugzeug Tornado

Merkel holt den Terror nach Deutschland

http://de.sputniknews.com/meinungen/20151201/306070221/merkel-holt-terror-nach-deutschland.html

 

Binnen Tagen schickt die Bundeskanzlerin deutsche Soldaten und Kampfjets in den Krieg gegen die Terrormiliz »Islamischer Staat«. Es ist der derzeit größte Auslandseinsatz – und die Bundeswehr geht ohne Strategie. Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Regierung beim Waffengang in Nahost nicht hinter sich. Doch das hat ja noch nie jemanden geschert.

Nach den Terroranschlägen am 13. November in Paris hat Frankreichs Präsident François Hollande erklärt, sein Land befinde sich im Krieg mit den Terroristen des »Islamischen Staats« (IS), die größere Gebiete in Syrien und im Irak okkupiert haben. Die sollen jetzt von der Geißel der Dschihadisten befreit werden. Unter Verweis auf eine weithin unbekannte Beistandsklausel in den EU-Verträgen hat der Chef des Élysée in Paris die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union um Unterstützung im Feldzug »gebeten«. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr schwarz-rotes Kabinett folgen dem Racheruf links des Rheins.

1.200 deutsche Soldaten sollen Frankreich und die seit einem Jahr mehr oder weniger erfolglose, US-geführte Allianz im Kampf gegen den IS-Krieger unterstützen. Die Bundeswehr soll mit »Tornado«-Aufklärungsflugzeugen und Satellitenmaterial bei der Zielauswahl helfen, ein Marineschiff den französischen Flugzeugträger »Charles de Gaulle« im Mittelmeer absichern helfen. Nach bisherigen Angaben soll der Einsatz in den nächsten zwölf Monaten die deutschen Steuerzahler 134 Millionen Euro kosten.

Die Bundesregierung redet sich den Kriegseinsatz völkerrechtlich schön. Grundlage des Mandats ist den Angaben in Berlin zufolge das Recht auf kollektive Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen. Namhafte Völkerrechtler stellen dieses Rechtskonstrukt in Frage und verweisen auf eine fehlende Resolution des UN-Sicherheitsrats. Auch liegt keine Bitte der syrischen Regierung vor, beim Kampf gegen den IS zu helfen, wie sie gegenüber Russland geäußert worden ist. Im Gegensatz zur Selbstermächtigung zur westlichen Intervention im Nahen Osten operieren die Truppen Moskaus in einem völkerrechtlich legitimen Rahmen und mit einer klaren Strategie: Ziel ist die Unterstützung der syrischen Führung beim Kampf gegen die Terrorgruppen – wenn die besiegt sind, kann ein politischer Prozess für das kriegsgeplagte Land in der Levante in Gang kommen.

Davon will die Bundesregierung – noch – nichts wissen. Eine Kooperation mit der syrischen Armee schließt Berlin aus, stellt das Verteidigungsministerium vor der Verabschiedung des Einsatzes im Deutschen Bundestag klar. Damit fehlt eine sinnvolle Strategie, wird doch gleichzeitig allerorten betont, dass Luftangriffe alleine nicht helfen, den IS zu besiegen.Obwohl der Einsatz – wie seinerzeit die Bombardierung auf dem Balkan 1999, die Angriffe auf Afghanistan 2001 und die Irak-Invasion 2003 – völkerrechtlich nicht legitimiert ist; obwohl der Einsatz das vorgegebene Ziel offensichtlich nicht erreichen wird, dafür aber die Terrorgefahr in Deutschland wohl steigt, wird – wieder einmal – eine überwältigende Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages pflichtschuldig zustimmen.

Die erhöhte Terrorgefahr redet die Bundesregierung klein. »Die bittere Wahrheit ist, dass der IS unmissverständlich ja bereits klar gemacht hat, dass auch Deutschland in seinem Fadenkreuz steht«, behauptet Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Deutschland dürfe sich keinen Illusionen hingeben.

Der Publizist Jakob Augstein, Herausgeber der Wochenzeitung Freitag und Kolumnist beim Spiegel, dagegen warnt: »Die Deutschen werden nun endgültig zur Kriegspartei in diesem Konflikt ohne Hoffnung. Bisher hatte Deutschland sich weitgehend herausgehalten. Nicht aus Feigheit, sondern aus Vernunft.« Deutschland ziehe »aus Liebe zu Frankreich« in den Krieg. Das sei im Prinzip ein guter Grund. »Aber ist nicht gut genug für einen Krieg. Und er rechtfertigt nicht das Risiko, dass der Terror nun auch zu uns kommt.«

Augstein weiter: »Freundschaft verpflichtet nicht zur Torheit. Und dieser Krieg ist töricht. Was wir in Syrien bekämpfen wollen, erzeugen wir selbst: Flüchtlinge und Terror. Krieg erzeugt nur Krieg. Dass dieser Krieg aus der Luft gewonnen werden kann, glaubt niemand. Niemand weiß aber, wer ihn am Boden auskämpfen soll.« Syrien sei ein »Schlachthaus« und der Westen hilflos. » Wir halten aber die eigene Hilflosigkeit nicht aus, also machen wir alles immer schlimmer. Und gefährlicher.«

Sicher, die Bundeswehr seit an der Ausbildung kurdischer Peschmerga-Kämpfer im Irak beteiligt und liefere Waffen an die Kurden, doch erst mit den »Tornado« über Syrien werde Deutschland wirklich zur Kriegspartei, so Augstein. Und natürlich erhöhe diese Beteiligung am Krieg in Syrien die Terrorgefahr in Deutschland. »Aber das ist ein verbotener Gedanke. Wer ihn äußert, ist feige, will sich verstecken, den Kopf in den Sand stecken. Vielleicht wären die Angehörigen der Toten von Paris froh, wenn ihr Land sich nicht in diesen sinnlosen syrischen Krieg gemischt hätte.«

Ähnlich kommentiert die Frankfurter Rundschau den unbedingt gewollten Syrien-Einsatz der Bundeswehr: »Krieg gegen den Terror – zweiter Versuch, neuer Schauplatz. Als Reaktion auf die Anschläge am 11. September 2001 in New York und Washington sind die Nato-Verbündeten US-Präsident George W. Bush nach Afghanistan gefolgt. Die Attentate des 13. November 2015 in Paris führen Frankreichs Präsidenten François Hollande und seine europäischen Freunde Richtung Syrien. Wirklich erfolgreich war der erste Kreuzzug nicht. Haben die Teilnehmer von Kreuzzug Nr. 2 hinreichend Lehren daraus gezogen? Eher nicht. Das fängt an mit dem reflexartigen Beginn. Die Regierung einer tief verwundeten Nation schreit nach Vergeltung. Handelte es sich nicht um hoch zivilisierte Staaten, wir sprächen von Blutrache. Und die Blutsbrüder, pardon: die politischen Verbündeten sitzen in der Falle. Sie müssen Paris zu Willen sein, obwohl die afghanische Erfahrung zur Vorsicht hätte mahnen sollen.«

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hat die Bundesregierung im Syrien-Einsatz nicht hinter sich. Laut ZDF-»Politbarometer« sprechen sich von gut 1.000 Befragten nur 47 Prozent explizit dafür aus, 46 Prozent sind dagegen, sechs Prozent unentschieden – also auch nicht dafür.

Deutlicher fällt eine – nicht repräsentative – Umfrage des Nachrichtenkanals n-tv aus. Der Privatsender fragte auf seiner Webseite: »Sollte sich Deutschland militärisch in Syrien engagieren?« Mehr als zwei Drittel, 69 Prozent, antworteten mit Nein, nur 27 Prozent mit Ja. An der Abstimmung haben sich bisher mehr als 25.000 Bürger beteiligt.

Wohlweislich wird die Bevölkerung von der Regierung nicht gefragt, wenn es um Krieg und Frieden geht.

FREUNDE, volle Übereinstimmung, das ist HOCHVERRAT, kein Unvermögen , sondern satanischer NEOCON- VORSATZ….VASALLEN…!!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

Wenn der “ Sultan “ das Wort halten würde,hätte niemand etwas dagegen….er befindet sich aber im ABSEITS und spielt mit dem Weltfrieden und seinem VOLK…!!

NEHMEN WIR DEN PATEN BEIM WORT;ZEIGEN WIR DENEN;WAS SIE DA VERBROCHEN HABEN;VERBRECHEN; …..!!!

“ Ich rufe meinen FREUND ‚ MISTER TÜRKEI ‚ auf,den WELTFRIEDEN nicht anzutasten,das wäre nicht nur das Ende des Volkes der Türkei „

“ MISTER TÜRKEI „ ist nicht ERDOGAN….!!  )

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan

„Ölrücktritt“: Erdogan zu Abgang bereit

 

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306069784/tuerkei-praesident-ruecktritt.html

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Bereitschaft bekundet, zurückzutreten, sollten Ankaras Ölgeschäfte mit der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) nachgewiesen werden.

„Diese Vorwürfe gegenüber der Türkei sind unannehmbar. Es ist gegen jede Moral, von so etwas zu sprechen. Diese Anschuldigungen dürfen nicht grundlos gemacht werden. Man muss Dokumente dafür vorweisen“, sagte Erdogan am Rande des UN-Klimagipfels in Paris.

„So was hat es nicht gegeben. Wir haben nie illegale Ölgeschäfte betrieben. Derartige Geschäfte mit Terrororganisationen sind ausgeschlossen. Unsere Ölquellen sind allgemein bekannt. Das sind Russland, der Iran, Aserbaidschan, der Irak, Algerien, Katar und Nigeria“, sagte der türkische Staatschef weiter.

Wie Erdogan unter Berufung auf US-Daten sagte, habe der geschäftliche Bürge Russlands und Syriens, George Haswani, beim Daesh Öl gekauft und an Damaskus weiterverkauft. Dennoch konnte Erdogan keine Beweise dafür vorlegen.

Die russische Seite bestätigte die russische Staatsbürgerschaft von Haswani nicht, noch gab sie keine Kommentare dazu ab.

Auch die USA hatten bisher Russland keine derartigen Angaben zur Verfügung gestellt.

Zugleich hatte der syrische Außenminister Walid Muallem betont, Erdogans Sohn könne in den illegalen Ölhandel mit dem Daesh verwickelt sein.

Gerade aus diesem Grund hat die Türkei laut Muallem den russischen Frontbomber Su-24 über Syrien abgeschossen.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte darauf aufmerksam gemacht, dass sich der Vorfall mit Su-24 nach den gezielten und effizienten russischen Luftangriffen sowohl auf mit Öl beladene Tankwagen, als auch auf Ölfelder des Daesh ereignet habe.

Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Der russische Präsident Wladimir Putin teilte mit, das Flugzeug sei durch eine Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets abgeschossen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt auf dem Territorium Syriens. Die Attacke auf den Jet bezeichnete der Präsident als einen „Stoß in den Rücken durch die Helfershelfer der Terroristen“.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

BEACHTET MEINE WARNUNGEN :  handelt und fragt  es eilt sehr  !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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NATO & TÜRKEI sind Verursacher des Abschusses,das ist VORSATZ,kein UNVERMÖGEN…wollen wir Fiedliebenden das zulassen…??

FREUNDE,das ist nur die Bestätigung, dass sich hinter denen die FRATZE SATANS verbirgt und wir es nur mit verantwortungslosen VASALLEN der US-ZION-SATAN-NEOCONS zu tun haben, die den Planeten ins Verderben stürzen wollen…..wacht auf und wehrt EUCH,es ist allerhöchste Zeit !!    HANDELT & SCHÜTZT EUCH !!

Ein russischer Su-24-Jet startet vom Stützpunkt Hmeimim in der westsyrischen Provinz Latakia

Su-24 absichtlich abgeschossen – Russischer Botschafter legt NATO Beweise vor

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306068314/su-24-abschuss-beweise-nato.html

Der russische NATO-Botschafter Alexander Gruschko hat nach eigenen Angaben dem NATO-Vizegeneralsekretär Alexander Vershbow Daten übergeben, die einen absichtlichen Angriff auf den russischen Kampfjet Su-24 durch die Türkei beweisen sollen.

„Ich hatte in der Tat ein Gespräch mit dem ersten Nato-Vizegeneralsekretär Vershbow in Bezug auf den Su-24-Vorfall. Das wurde allerdings nicht auf die Aspekte beschränkt, die der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwähnte. Ich habe Russlands Beurteilung des Vorfalls dargelegt, die Gesamtheit von militärischen und politischen Faktoren aufgeführt, die von einem absichtlichen Charakter des Angriffs auf das russische Kampfflugzeug im syrischen Luftraum zeugen“, sagte Gruschko.

Zuvor hatte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mitgeteilt, dass Gruschko und der NATO-Vizegeneralsekretär Vershbow den Su-24-Vorfall besprochen hatten. Stoltenberg zufolge habe Vershbow dem russischen Botschafter gesagt, dass die NATO das Recht der Türkei auf Selbstverteidigung unterstütze, gleichzeitig jedoch die Notwendigkeit der Deeskalation der Lage einsehe. Direkter Kontakt zwischen Moskau und Ankara sei aus Sicht der NATO ebenfalls notwendig.

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MELDUNG von Wert…..Lukaschenko schmeisst US-Botschafter raus…oha !!

Belarus President Lukashenko speaks during a news conference after a meeting of the Eurasian Economic Union at the Kremlin in Moscow
Лукашенко выгнал американского посла домой в Америку! Обама шокирован таким поступком! (см. видео)

Lukaschenko schickte den amerikanischen Botschafter zurück nach Amerika! Obama ist von dieser Handlungsweise schockiert! (s. Video)

Лукашенко выгнал американского посла домой в Америку! Обама шокирован таким поступком!

(Schauen Sie das Video an) https://www.youtube.com/watch?v=HlvYQs8F0Yk

Quellen: http://vitrenko.org/article/28454?utm_campaign=transit&utm_source=mirtesen&utm_medium=news&from=mirtesen

s.auch http://вперёдроссия.рф/blog/43610092264/Lukashenko-vyignal-amerikanskogo-posla-domoy-v-Ameriku!-Obama-sh?utm_campaign=transit&utm_source=main&utm_medium=page_0&domain=mirtesen.ru&paid=1&pad=1

FREUNDE, wir wissen durch die Zionmedien alle nicht über Lukaschenko bescheid,dass er Rückgrat hat beweist aber eben diese Geste und das ist beachtlich  !!  Was die US-ZION-SATANISTEN-NEOCONS in der UKRAINE treiben, wird ihn dazu bewogen haben,er weiss, was die dort anrichten und fürchtet dies ebenso für Weissrussland…wehe uns !!  Schaut Euch an, was die US-NATO- Vasallen dort anrichten, was sie real in Syrien und der Türkei anrichten,wo welche Geschäfte gemacht werden und wo MIGRATION als Waffe benutzt wird, alles auf dem Rücken derer, die wahrhaft Hilfe brauchen…ein pervertiertes satanisches Spiel :

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Türkei sperrt Bosporus für russische Schiffe …?? Satans THRON steht in ..?? ISTANBUL/KONSTANTINOPEL !!

FREUNDE,es wäre das ultimative,satanische Spiel mit dem Leben vieler Millionen aber dafür steht ja LUZIFER und seine Verbündeten sind klar erkennbar….!!   Wenn die türkische Administration ein solches Spiel spielen würde, erinnere ich an die “ GEOLOGISCHE BESONDERHEITUNTER DEM MARMARA-MEER  und der HAARP-Anlage rund um den BOSPORUS „…!!!    

“ Wer die ‚ ausserordentliche‘ russische Physik belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER  “ !!!

https://techseite.wordpress.com/2015/04/03/istanbulextreme-gefahr-von-erdbeben/

Istanbul,extreme Gefahr von Erdbeben !!

Istanbul und die Nordanatolische Verwerfung, rot: das Cinarcik-Segment im Marmara-Meer

Türkei verweigert russischen Schiffen die Durchfahrt durch den Bosporus

Redaktion

Die Türkei hat begonnen, russischen Schiffen die Durchfahrt durch den Bosporus – die Meerenge, die das Marmarameer mit dem Schwarzen Meer verbindet – zu versperren. Laut Angaben des AIS-Schiffserkennungssystems durchqueren derzeit lediglich türkische Schiffe die Meerenge und sowohl an der Einfahrt aus dem Schwarzen Meer, als auch an der Ausfahrt zum Mittelmeer, den Dardanellen, stauen sich russische Schiffe.

 

Darüber hinaus ist der russische Schiffsverkehr auf dem Schwarzen Meer aus Richtung Noworossijsk und Sewastopol in Richtung Bosporus zum Erliegen gekommen. Dies bestätigt indirekt eine CNN- Meldung, die Türkei habe möglicherweise russischen Schiffen die Durchfahrt durch den Bosporus und die Dardanellen verweigert.

Der Vertrag von Montreux aus dem Jahr 1936 regelt völkerrechtlich den internationalen Schiffsverkehr durch diese Wasserstraßen. Die Vereinbarung verleiht der Türkei die Kontrolle über den Bosporus und die Dardanellen. Sie garantiert in Friedenszeiten die ungehinderte Passage ziviler Schiffe und regelt die Durchfahrt von Kriegsschiffen.

 

Der Vertrag schränkt die Durchfahrt von Kriegsschiffen aus Ländern ein, die nicht zu den Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres gehören.

 

Zahlreiche Regelungen des Abkommens sind seit vielen Jahren umstritten. Dies gilt insbesondere für die Artikel, die den militärischen Zugang der ehemaligen Sowjetunion zum Mittelmeer betreffen.

 

Das Abkommen, das am 20. Juli 1936 im namensgebenden Montreux Palace in der Schweiz unterzeichnet wurde, erlaubt der Türkei die Remilitarisierung der Wasserstraße. Es trat am 9. November 1936 in Kraft und wurde am 11. Dezember des gleichen Jahres in die Vertragssammlung des Völkerbundes aufgenommen und veröffentlicht. Mit einigen Ergänzungen ist der Vertrag bis heute gültig.

 

Das Vertragswerk besteht insgesamt aus 29 Artikeln, vier Anhängen und einem Protokoll. Die Artikel 2-7 regeln die Durchfahrt von Handelsschiffen, die Artikel 8-22 befassen sich mit der Durchfahrt von Kriegsschiffen. Das zentrale Prinzip der freien und ungehinderten Durchfahrt wird in den beiden ersten Artikeln festgehalten.

 

Dort heißt es in Artikel 1: »Die Hohen Vertragsparteien erkennen an und bekräftigen das Prinzip der freien Durchfahrt und des freien Schiffsverkehrs auf dem Wasser durch die Meerengen.« Und Artikel 2 legt fest, dass »[I]n Friedenszeiten Handelsschiffen bei Tag und bei Nacht, unter jeder Flagge und mit jeder Art von Ladung freie und ungehinderte Durchfahrt durch die Straßen gestattet sein soll«.

Die sogenannte Internationale Meerengen-Kommission, die seit 1920 die Kontrolle innehatte, wurde aufgelöst und der Türkei die volle militärische Kontrolle über die Meeresengen zugestanden. An den Dardanellen konnte die Türkei auch wieder Befestigungen errichten. Die Türkei wurde ermächtigt, die Meeresengen in Kriegszeiten oder im Falle einer aggressiven Bedrohung für alle ausländischen Kriegsschiffe zu schließen. Darüber hinaus konnte die Türkei Handelsschiffen, die unter der Flagge von Ländern fuhren, die mit der Türkei im Krieg standen, die Durchfahrt verweigern.

 

Die Türkei hat von dieser Vollmacht noch keinen Gebrauch gemacht und bisher auch noch nicht öffentlich erklärt, ob sie russischen Kriegsschiffen die Durchfahrt verweigert, weil die Türkei »von einer Aggression« bedroht sei, oder ob die Türkei sich im »Kriegszustand« sieht. In der vergangenen Woche hatte die Türkei ein russisches Militärflugzeug über Syrien abgeschossen. Und dieser Zwischenfall hatte zu starken Spannungen zwischen den beiden Nationen geführt.

Diese jüngste Entwicklung – die Verweigerung der Durchfahrt für russische Kriegsschiffe – kann nur als massiv und erschreckend gefährlich gewertet werden. Russland die Durchfahrt zu versperren und damit die russische Schwarzmeerflotte daran zu hindern, in die Weltmeere auszulaufen oder ihren Heimathafen anzusteuern, wird von Moskau mit Sicherheit nicht hingenommen werden.

Am vergangenen Sonntag hat der russische Präsident Wladimir Putin die Verlegung von 150 000 russischen Soldaten und entsprechender militärischer Ausrüstung nach Syrien angeordnet. Zugleich hatte er die russische Grenze in der Nähe von Armenien, das wiederum an die Türkei grenzt, mit 7000 Soldaten, Panzern, Raketenwerfern und Artillerie verstärkt und »volle Kampfbereitschaft« angeordnet. In diesem Zusammenhang genießen vor allem zwei Aspekte besondere Bedeutung:

  1. Die Türkei ist ebenso wie die USA und der Großteil der europäischen Länder Vollmitglied der NATO und
  2. die Türkei ist mit dem vorsätzlichen Abschuss einer russischen Militärmaschine in der vergangenen Woche als Erste gegen Russland aggressiv vorgegangen.

Dieser Tatsachen muss man sich bewusst sein, denn als NATO-Mitglied kann die Türkei nach Art. 5 des NATO Vertrages den sogenannten »Bündnisfall« ausrufen, in dem dann alle NATO Mitglieder verpflichtet sind, die Türkei im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Sollte sich also Russland dazu entscheiden, als Vergeltungsmaßnahme seinerseits ein türkisches Militärflugzeug abzuschießen, könnte die Türkei den Bündnisfall ausrufen, weil sie angeblich »angegriffen« worden sei, und auf diese Weise NATO-Streitkräfte zu einem Krieg gegen Russland drängen.

 

Deswegen sollte man nicht vergessen, dass die Türkei den ersten Schlag geführt und angegriffen hat. Bevor sich die NATO und damit die ganze Welt in einen Krieg zwischen Russland und der Türkei hineinziehen lässt, sollten alle Bürger dieser Welt bereitstehen, ihre politischen Führer daran zu erinnern, dass die Türkei den ersten Schuss abgefeuert hat.

 

Aber was hat die Türkei überhaupt dazu bewogen? Die Türkei hat es der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ermöglicht, das Erdöl, das diese aus den von ihr eroberten Gebieten gestohlen hat, zu verkaufen. Das Erdöl wird von den Förderstätten in den Ländern, in denen der IS in einigen Regionen gewaltsam die Macht an sich gerissen hat, per Tanklastwagen in die Türkei gebracht und dort zu einem niedrigen Preis auf dem Schwarzmarkt verkauft.

 

Aus diesen Schwarzmarktverkäufen fließen dem IS täglich mehr als eine Million Dollar Einnahmen zu. Mit dem Geld kann er dann Waffen und Ausrüstung für seine anhaltenden Terroraktivitäten bezahlen. Nur ein Idiot könnte davon ausgehen, dass dies alles über die Türkei abgewickelt wird, ohne dass einige türkische Regierungsvertreter ihre Taschen mit dem Geld aus den illegalen Erdölverkäufen füllen. Kurz gesagt unterhält die Türkei offenbar rege Geschäftsbeziehungen zum IS, und Russland schädigt diese Geschäftsbeziehungen durch seine Angriffe auf den IS in Syrien.

 

Als Vergeltung schoss die Türkei daher eines der russischen Kampfflugzeuge ab, die Angriffe gegen IS-Stellungen flogen. Russland ist zu Recht sehr aufgebracht, und der russische Präsident erklärte, dieser Abschuss sei »ein Stich in den Rücken Russlands« und von »Helfershelfern der Terroristen« verübt worden.

 

Es wäre ein Zeichen erschreckender Unmoral, sollte die NATO die Türkei unter diesen Umständen verteidigen. Denn die Türkei leistet dem IS materielle Unterstützung. Und sollte die NATO ein solches Verhalten verteidigen, machte uns das alle zu Komplizen des Terrorismus.

FREUNDE,wir müssen jetzt sehr genau hinschauen, was durch die satanischen NEOCON_ZION_SATANISTEN weltweit inszeniert wird und welche Schakale sich dazu hergeben…elende Kreaturen und ENTSCHEIDUNGSTRÄGER verchipt…der Normalbürger kann das sicher nicht fassen aber es ist so…!!

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Lächerlich aber teuflisch, so bezeichnete Putin es vor geraumer Zeit…stimmt !!!

VERKOMMENHEIT hat einen Namen “ NEOMILITARISMUS „, sektenhaftes Handeln gegen die VÖLKER, gegen das DEUTSCHE VOLK  !!Von der Leyen: Wirtschaft soll im Kampf gegen IS helfen. Ursula von der Leyen fordert Untersützung der Wirtschaft im Kampf gegen den IS. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76270446/von-der-leyen-wirtschaft-soll-im-kampf-gegen-is-helfen.html

Nur mit Militärschlägen lässt sich der Islamische Staat (IS) nicht besiegen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat daher die Wirtschaft aufgefordert, die Politik im Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz zu unterstützen.

Der IS müsse „auf allen Ebenen“ bekämpft werden, schrieb die CDU-Politikerin in einem Gastbeitrag für die „Bild“-Zeitung. Es gehe unter anderem darum, Finanzströme auszutrocknen und die IS-Propaganda im Internet zu sabotieren.

Zudem müssen der Ministerin zufolge bedrohte Staaten wie Mali, Tunesien, Jordanien und der Libanon rechtzeitig stabilisiert werden. „Hierfür brauchen wir mehr internationalen Austausch nicht nur der Sicherheitsbehörden, auch die Wirtschaft muss mitziehen“, forderte von der Leyen.

Leyen schließt Beteiligung syrischer Truppen gegen IS nicht aus

Des Weiteren zeigte sich die Ministerin offen für eine Beteiligung syrischer Regierungstruppen am internationalen Kampf gegen den IS. „Es wird keine Zukunft mit Assad geben, das ist klar“, sagte sie am Sonntag im ZDF. „Aber es gibt Teile der Truppen in Syrien, die man sehr wohl – wie in dem Beispiel Irak, wo ja erfolgreich die Ausbildung der lokalen Truppen stattgefunden hat – hier auch nehmen kann.“

Von der Leyen betonte, man wolle eine Übergangsphase weg von Assad, die Staatlichkeit in Syrien aber erhalten. „Deshalb ist es richtig, über die syrischen Truppen zu sprechen, wenn klar ist, wenn diese Übergangsphase in Kürze begonnen hat, was mit Assad geschieht. Dann muss das neu bewertet werden.“

 

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Dreckiger Deal : EU & TÜRKEI !! Missachtung des Völkerrechts und Negierung von Ethik & Moral eben satanische Denkweise !!

VERKOMMENHEIT;LÜGE;HASS….mit MENSCHENRECHTEN nichts gemein,sondern conträr,menschenfeindlich: THRON SATANS steht in ISTANBUL/KONSTANTINOPEL !!!!Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu und EU-Ratspräsident Donald Tusk beim EU-Türkei-Sondergipfel in Brüssel.

EU und Türkei: „Dreckiger Deal gegen Menschenrechte“ – deutsche Medien

 

http://de.sputniknews.com/politik/20151130/306038741/eu-tuerkei-dreckiger-deal-gegen-menschenrechted.html

Indem sich Europa der Türkei zuwendet, verstößt es gegen seine eigenen moralischen und politischen Grundlagen, berichten deutsche Medien. Menschenrechtler sprechen sogar von einer „moralischen Bankrotterklärung“ der EU.

Die EU und die Türkei haben einen Aktionsplan beschlossen, um den Zustrom von Flüchtlingen nach Europa zu begrenzen. Das hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag nach dem Abschluss des EU-Türkei-Sondergipfels in Brüssel mitgeteilt. Laut diesem Plan sollen der Türkei zur Versorgung von Flüchtlingen im Land drei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden.

Nach Meinung des Politologen und Juristen Dilek Kurban war dieser Deal von Anfang an politisch und moralisch umstritten. Nach den Pariser Anschlägen sollte er kritischer betrachtet werden, schreibt Kurban in einem Gastbeitrag für „Die Welt“. Es sei zu bezweifeln, dass die Türkei Flüchtlingen ausreichend Schutz bieten werde und könne.

So seien am 30. Oktober, nur zwölf Tage nach dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in der Türkei zwei enthauptete Leichen syrischer Journalisten aufgefunden worden, die zuvor über die Gräueltaten des IS berichtet hatten.

Des Weiteren würden Syrer nach türkischem Recht keinen Flüchtlingsstatus auf Basis der Genfer UN-Konvention erhalten. Dies hänge damit zusammen, dass die Türkei vor Kurzem eine „vorübergehende Schutzregelung“ eingeführt hat, die den Flüchtlingen keinen sicheren Rechtsstatus im Land verleiht. Deshalb werde Deutschland durch diesen Deal mit der Türkei gegen das internationale Recht agieren, betont Kurban.

„Es geht aber nicht nur um den Schutz der Flüchtlinge. Können Merkel und die übrigen EU-Regierungschefs Erdoğans Regierung vertrauen, die den IS und andere islamistische Gruppierungen toleriert oder sogar aktiv unterstützt?“, so der Politologe.

Laut der „Welt“ warnt auch die deutsche Gesellschaft Pro Asyl, die sich mit Flüchtlingshilfe befasst, die EU vor einem „schmutzigem Deal auf Kosten der Menschenrechte“ mit der Türkei. Ein EU-Türkei-Abkommen ist laut dem Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt eine „Rückendeckung“ für die „menschenverachtende Politik“ des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und „die moralische Bankrotterklärung Europas“.

„Die EU ist sich ihrer heiklen Lage wohl bewusst, dass sie die Nähe der Erdogan-Regierung ausgerechnet zu einem Zeitpunkt sucht, in dem die sich undemokratischer verhält denn je“, sagt Kai Küstner vom NDR. Die EU sei in der Flüchtlingsfrage so verzweifelt und gespalten, dass sie keine andere Möglichkeit sehe, als sich von der Türkei helfen zu lassen.

„Die EU versucht es mit Schubladen-Logik: Die Zusammenarbeit auf dem einen Gebiet habe mit der Kritik auf dem anderen nichts zu tun. Es handle sich schlicht um separate Abteilungen. Das ist Heuchelei“, so Knut Pries von der „Berliner Morgenpost“.

Das Flüchtlingsproblem sei der Preis dafür, dass „die Europäer verschlafen haben, wie aus einem verschleppten Problem eine Krise von noch nicht dagewesenem Ausmaß wurde“.

Jetzt, da die EU entsetzt festgestellt habe, dass das Problem ohne die Türkei nicht lösbar ist, verlange Ankara erhebliche Gegenleistungen, wobei die Verhandlungen darüber mehr Ähnlichkeit mit Basar-Geschacher haben als dem Thema angemessen wäre.

Laut dem „Welt“-Politikredakteur Robin Alexander stellt Erdogan heute die Bedingungen. Ankara sei bereit, seine günstige Lage voll auszukosten, und Geld allein reiche nicht mehr – man hoffe auf eine Vereinfachung der Visaregelung mit Europa und auf den möglichen EU-Beitritt der Türkei.

WACHT auf,lest nach und fragt nach : direkt    

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