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Schlafstörungen

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

 

© Fotowerk / Fotolia

Schlafstörungen sind weit verbreitet. In Deutschland leiden Untersuchungen zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung. Dabei ist Schlafstörung nicht gleich Schlafstörung: So gibt es zum Beispiel Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen (Insomnien), verschiedene Arten von Tagesschläfrigkeit (Hypersomnien), schlafbezogene Bewegungsstörungen (wie das Restless-Legs-Syndrom) und schlafbezogene Atmungsstörungen (z.B. das Schlafapnoe-Syndrom). Schlafstörungen sind keine Lappalie. Vor allem chronische Schlafstörungen können die Tagesbefindlichkeit und Leistungsfähigkeit des Betroffenen stark einschränken, seine soziale Kompetenz beeinträchtigen und zu Unfällen führen.

Schlafstörungen: Beschreibung

Schlafstörungen sind Schlafprobleme, die über einen längeren Zeitraum auftreten und den Betroffenen in seiner Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen.

Formen von Schlafstörungen

Experten unterscheiden mehr als 80 verschiedene Schlafstörungen, die sich nach Art der Beschwerden in acht Hauptgruppen einteilen lassen:

  1. Insomnien: Hierunter fallen Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen und chronisch unerholsamer Schlaf. Zusätzlich klagen die Betroffenen zum Beispiel über Müdigkeit, Aufmerksamkeits- oder Gedächtnisprobleme, Stimmungsbeeinträchtigung, Anspannung, Kopfschmerzen und/oder Sorgen über die Schlafstörung. Insomnien zählen zu den häufigsten Formen von Schlafstörungen. Sie können beispielsweise durch psychische Belastungen (z. B. finanzielle Sorgen) oder Medikamentenmissbrauch (wie übermäßiger Gebrauch von Schlafmitteln) ausgelöst werden.
  2. Schlafbezogene Atmungsstörungen: Sie umfassen zum Beispiel verschiedene Formen von Schlafapnoe. Dabei kommt es zu nächtlichen Atemaussetzern, also die Atmung pausiert – vom Schlafenden oft unbemerkt – kurzzeitig.
  3. Hypersomnien zentralnervösen Ursprungs: Bei diesen Schlafstörungen leiden die Betroffenen in erster Linie unter übermäßiger Schläfrigkeit während des Tages, obwohl die nächtliche Schlafmenge nicht verringert ist und keine zirkadiane Rhythmusstörung (also des individuellen Tag-Nacht-Rhythmus) vorliegt. Zu den Hypersomnien zählen zum Beispiel Narkolepsie („Schlafkrankheit“), Tagesschläfrigkeit aufgrund einer traumatischen Hirnschädigung oder infolge von Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch.
  4. Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen: Solche Rhythmus-Schlafstörungen können etwa durch Zeitzonenwechsel (Jet lag), Schichtarbeit, organische Erkrankungen oder Medikamenten- oder Substanzmittelmissbrauch ausgelöst werden. Sie führen zu Insomnie und massiver Tagesschläfrigkeit.
  5. Parasomnien: Das sind episodische Unterbrechungen des Schlafes durch ungewöhnliche körperliche Phänomene oder Verhaltensweisen wie Schlafwandeln, nächtliche Albträume, nächtliches Stöhnen, schlafbezogene Essstörung oder wiederholte, unbewusste Blasenentleerung während des Schlafes.
  6. Schlafbezogene Bewegungsstörungen: Die Schlafstörungen werden hier durch einfache, meist stereotype Bewegungen verursacht. Eine häufige schlafbezogene Bewegungsstörung ist das Restless-Legs-Syndrom (RLS). Weitere Schlafstörungen in dieser Kategorie sind zum Beispiel periodische Bewegungsstörungen der Gliedmaßen und nächtliches Zähneknirschen.
  7. Isolierte Symptome, Normvarianten, ungelöste Probleme: In diese Kategorie fallen alle schlafbezogenen Symptome, die an der Grenze zwischen „normal“ und krankhaft (pathologisch) stehen oder die sich aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht eindeutig als normal oder krankhaft einstufen lassen. Beispiele: Kurzschläfer (brauchen weniger als fünf Stunden Schlaf pro 24 Stunden), Langschläfer (brauchen meist mehr als zehn bis zwölf Stunden Schlaf pro 24 Stunden) sowie starke, wiederholte Muskelzuckungen beim Einschlafen (Einschlafzuckungen). Auch primäres (gutartiges) Schnarchen und Sprechen im Schlaf werden dieser Kategorie zugeordnet, obwohl sie den Schlaf des Betreffenden meist nicht stören – wohl aber den des Bettnachbarn.
  8. Andere Schlafstörungen: Gemeint sind alle Schlafstörungen, die sich keiner der anderen Kategorien zuordnen lassen, etwa weil sie noch nicht ausreichend untersucht wurden oder Merkmale verschiedener Kategorien von Schlafstörungen aufweisen.

Die verschiedenen Schlafstörungen können sich überschneiden. So leiden zum Beispiel manche Menschen sowohl an Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) als auch an Schlafwandeln (Form von Parasomnie) und schlafbezogenen Atmungsstörungen. Das macht die Thematik Schlafstörungen so komplex.

Video: Was ist Stress?

Was ist Stress?

Stress kann der Gesundheit schaden. Was er im Körper anrichtet.

Schlafstörungen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Schlafstörungen lassen sich der Ursache nach in primäre und sekundäre Schlafstörungen einteilen:

Primäre Schlafstörungen

Für primäre Schlafstörungen lässt sich keine körperliche oder seelische Ursache finden. Sie werden etwa durch Stress oder ungünstige Schlafbedingungen verursacht.

Sekundäre Schlafstörungen

Sekundäre Schlafstörungen haben eine körperliche (organische) oder psychische beziehungsweise psychiatrische Ursache:

  • Psychische Erkrankungen wie Depression, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenie lösen fast immer auch Schlafstörungen (z.B. Ein- und Durchschlafstörungen) aus.
  • Organische bzw. neurologische Erkrankungen können ebenfalls der Grund für Schlafstörungen wie Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien), Hyersomnien oder zirkadiane Rhythmus-Schlafstörungen sein. Beispiele sind chronische Schmerzen (z.B. bei rheumatischen Erkrankungen), Krebs, hormonelle Erkrankungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion), das Restless-Legs-Syndrom,  Herz- und Lungenerkrankungen, chronische Nieren- oder Magen-Darm-Erkrankungen, Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose, Hirnhautentzündung, Schlaganfall, Hirntumor und Epilepsie.
  • Manche Medikamente können als Nebenwirkung Schlafstörungen verursachen. Dazu gehören etwa Antibiotika, bestimmte Antidepressiva (z.B. MAO-Hemmer, SSRI), Bluthochdruck-Medikamente (z.B. Alphablocker), Asthma-Medikamente (z.B. Theophyllin), Schlafmittel wie Benzodiazepine (erneute Schlafstörungen nach abruptem Absetzen der Präparate), Kortison, Schilddrüsenhormone, Medikamente bei Demenz, harntreibende Mittel (Diuretika), Antihistaminika (Allergiemittel) sowie Mittel, die Krebspatienten im Rahmen einer Chemotherapie erhalten (Zytostatika).
  • Legale und illegale Drogen können ebenfalls Schlafstörungen verursachen, zum Beispiel in Form von Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder Schlafapnoe. Zu den schlafstörenden Drogen zählen beispielsweise Alkohol, Koffein (z. B. Kaffee, Schwarzer Tee, Energy Drinks), Nikotin, Cannabis, Heroin, Kokain und Ecstasy.

Schlafstörungen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Manchmal verschwinden Schlafstörungen wieder von allein, sobald der Auslöser (etwa eine stressige Phase im Job, Umzug, Erkrankung) wegfällt. In anderen Fällen kann eine gute Schlafhygiene (siehe unten) die Schlafstörungen beseitigen. Der Gang zum Arzt ist ratsam, wenn:

  • die Schlafstörungen andauern,
  • der gestörte Nachtschlaf Sie massiv belastet und
  • Sie tagsüber oft müde und unkonzentriert sind.

 

Schlafstörungen – Das Gehirn

Gehen Sie bei belastenden Schlafstörungen als Erstes zum Hausarzt. Anhand eines ausführlichen Gesprächs und der Krankengeschichte (Anamnese) kann er oftmals schon auf die Ursache der Schlafstörung schließen – beispielsweise ungünstige Schlafbedingungen, eine Erkrankung (wie Depression, Schilddrüsenüberfunktion) oder die Einnahme eines bestimmten Medikaments (z.B. Blutdrucksenker).

Eventuell wird der Hausarzt Sie an einen Facharzt überweisen, zum Beispiel einen HNO-Arzt bei starkem Schnarchen. Er kann auch eine Untersuchung in einem Schlaflabor empfehlen.

Schlafstörungen bei Kindern: Wann zum Arzt?

Schlafstörungen bei Kindern können auf Dauer sowohl das Kind als auch die ganze Familie belasten. In diesem Fall sollten Sie zum Arzt gehen. Dieser wird Sie bei Bedarf an einen pädiatrischen Schlafmediziner überweisen, der sich mit Schlafstörungen bei Kindern bestens auskennt.

Schlafstörungen: Was macht der Arzt?

Der Arzt wird Sie zunächst ausführlich zu Ihrer Schlafstörung und Krankengeschichte (Anamnese) befragen. Wichtige Informationen für die Diagnose sind zum Beispiel:

  • Art der Schlafstörung (z. B. Insomnie mit Ein- und/oder Durchschlafstörung, Hypersomnie mit übermäßiger Schlafneigung oder Schlafanfällen am Tag)
  • Dauer, Verlauf und Rhythmus der Schlafstörung (Schlaf-Wach-Rhythmus)
  • Schlafverhalten und schlaf beeinflussende Lebensumstände (z. B.: Wie viel Zeit verbringen Sie im Bett? Wie sieht die Abendgestaltung aus? Haben Sie bestimmte Einschlafgewohnheiten?)
  • Umgebungseinflüsse (z. B. Lärm, Temperatur im Schlafzimmer)
  • Vorbehandlung (z. B. Einnahme von Schlafmitteln)
  • Symptomatik während der Einschlaf- und Schlafperiode (Gedankenkreisen, Grübeln, Anspannung, Atemstörungen, unruhige Beine, Albträume)
  • Tagesbefindlichkeit (z. B. Leistungsfähigkeit, Aktivität)

In manchen Fällen wird der Arzt den Patienten bitten, einen Schlaf-Fragebogen auszufüllen und/oder für einige Zeit ein Schlaftagebuch zu führen.

Untersuchungen beim Arzt

Um Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, kann der Arzt außerdem verschiedene Untersuchungen durchführen:

  • eine sorgfältige körperliche Untersuchung
  • Laboruntersuchungen (z. B. Messung der Schilddrüsenhormone im Blut bei Verdacht auf Schilddrüsenüberfunktion als Ursache der Schlafstörung)
  • Messung der elektrischen Herzströme (Elektrokardiogramm, EKG)
  • (eventuell) Messung der elektrischen Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)

Im Schlaflabor

Eine Messung des Schlafprozesses im Schlaflabor ist das aufwändigste Verfahren zur Diagnostik von Schlafstörungen. Sie wird erst dann durchgeführt, wenn sich eine Schlafstörung durch die oben genannten Diagnoseschritte (wie Befragung des Patienten, Schlafprotokoll, körperliche Untersuchungen) nicht eindeutig ermitteln und beurteilen lässt. Meist handelt es sich dabei um Schlafstörungen mit innerer Ursache (z. B. psychische Ursache).

Die Untersuchung im Schlaflabor erfolgt nachts, das heißt, der Patient verbringt die Nacht in einem eigenen Schlafzimmer im Labor, wo die Schlafmediziner seinen Schlaf überwachen können: Es werden die physiologischen Signale des Patienten aufgezeichnet, mit deren Hilfe sich der Schlaf (mit seinen verschiedenen Leicht- und Tiefschlafphasen), die Schlafstörung und mit dem Schlaf assoziierte Erkrankungen quantitativ beurteilen lassen. Im Rahmen dieser sogenannten Polysomnographie (PSG) werden im Einzelnen folgende physiologische Funktionen mithilfe von Elektroden beziehungsweise Sensoren gemessen und aufgezeichnet:

  • die Hirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG)
  • die Augenbewegungen (Elektrookulogramm, EOG)
  • die Muskelaktivität (Elektromyogramm, EMG)
  • die Herzaktivität (Elektrokardiogramm, EKG)
  • der Atemfluss und die Atmungsanstrengung
  • die Sauerstoffsättigung
  • die Körperlage

Manchmal wird der Schlaf des Patienten außerdem auf Video aufgezeichnet. So können eventuelle Verhaltensauffälligkeiten während des Schlafes später bei der Auswertung der Daten mitberücksichtigt werden.

Bei Verdacht auf eine schlafbezogene Atmungsstörung als Ursache von Schlafstörungen kann auch ein verkürztes Verfahren zum Einsatz kommen – die sogenannte Polygraphie für schlafbezogene Atmungsstörungen: Hierbei werden nur Sauerstoffsättigung, Atemfluss, Atmungsanstrengung, Herz- und Pulsfrequenz sowie Körperlage während des Schlafes aufgezeichnet. Die Ergebnisse helfen dem Arzt, schlafbezogene Atmungsstörungen nachzuweisen und ihren Schweregrad zu beurteilen.

Schlafstörungen: Was können Sie selbst tun?

Wenn eine organische oder psychiatrische Erkrankung die Ursache der Schlafstörung ist, steht natürlich deren Behandlung durch den Arzt an erster Stelle. Zusätzlich können Sie auch selbst gegen Schlafstörungen was tun.

Noch mehr gilt dies bei Schlafstörungen, die nicht organisch oder psychiatrisch bedingt sind, also zum Beispiel bei Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und/oder frühmorgendlichem Erwachen (Insomnien) aufgrund von Stress oder ungünstigen Schlafbedingungen. Schlafmittel sind dabei meist nicht notwendig: Wie Studien belegen, lassen sich zwei Drittel aller Schlafstörungen mit nicht-medikamentösen Maßnahmen beheben. Zu diesen Maßnahmen gehört vor allem eine gute Schlafhygiene. Sie umfasst folgende Regeln:

  • Halten Sie die individuell notwendige Schlafmenge ein. Besonders ältere Menschen
  • Gewöhnen Sie sich regelmäßige Schlafenszeiten an.
  • Machen Sie tagsüber kein Schläfchen (z. B. Mittagsschläfchen).
  • Sorgen Sie für angenehme Schlafbedingungen. Dazu gehört etwa die richtige Schlafzimmertemperatur – ungefähr 16 °C sind optimal.
  • Trinken Sie abends weder Alkohol noch Kaffee – beides wirkt aufputschend. Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte bereits ab dem Mittag darauf verzichten.
  • Achten Sie auf eine ausgeglichene Ernährung und regelmäßiges körperliches Training. Wer sich nur von Fast Food ernährt und den ganzen Tag auf der Couch sitzt, muss sich über Schlafstörungen nicht wundern.
  • Sorgen Sie für eine entspannende Abendgestaltung, die den Tag langsam ausklingen lässt. Anstrengendes Fitnesstraining am Abend oder ein spannender Thriller als Abendlektüre können dagegen schnell zu Schlafstörungen (z.B. Einschlafstörungen) führen.

Weitere Tipps gegen Schlafstörungen

Bei Schlafstörungen ist es außerdem sehr wichtig, dass Sie keine Schlaferwartungsangst aufkommen lassen („Oh Gott, schon nach Mitternacht und ich bin immer noch wach!“). Neben einer guten Schlafhygiene können auch folgende Tipps bei Schlafstörungen helfen:

  • Stimuluskontrolle: Benutzen Sie Bett und Schlafzimmer nur zum Schlafen und nicht auch beispielsweise zum Fernsehen. Das Zubettgehen ist für den Körper dann das Signal „Schlafenszeit“.
  • Schlafrestriktion: Klingt paradox, hilft aber: Durch eine mindestens einwöchige Verringerung der nächtlichen Schlafdauer schlafen gesunde Menschen in der folgenden Nacht schneller ein, sie schlafen tiefer und neigen weniger zu nächtlichem Erwachen. Um wie viel die Bettzeit im Einzelfall zu verringern ist, kann ein Therapeut berechnen. Dazu müssen Sie zunächst für zwei Wochen ein Schlaftagebuch führen, wo sie für jede Nacht die im Bett verbrachte Zeit protokollieren und die Einschlafzeit, Aufwachfrequenz und Gesamtschlafdauer einschätzen.
  • Keine anstrengenden Einschlafversuche: Statt sich nachts stundenlang unruhig hin und her zu wälzen, sollten Sie zu einem entspannenden Buch greifen oder aufstehen und sich aktiv beschäftigen (z. B. bügeln).
  • Paradoxe Intention: Wenn Sie unter Einschlafstörungen leiden, sollten Sie sich beim Hinlegen auffordern, wach zu bleiben – das lässt einen oft schneller einschlummern, als wenn man anstrengende Einschlafversuche unternimmt.
  • Kognitive Fokussierung: Konzentrieren Sie sich im Bett auf beruhigende Gedanken und Bilder.
  • Gedankenstopp: Wenn ständiges Gedankenkreisen und Grübeln Sie am Einschlafen hindern, sollten Sie solche Gedanken rigoros abbrechen – jedes Mal von Neuem.
  • Entspannungsverfahren: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Bio-Feedback, Yoga und Meditation können ebenfalls Schlafstörungen lindern.

Schlafmittel (Hypnotika)

Schlafmittel sollten bei Schlafstörungen prinzipiell erst dann zum Einsatz kommen, wenn alle anderen Maßnahmen (z. B. Schlafhygiene, Schlafrestriktion, Heilpflanzen – siehe unten) erfolglos blieben. Lassen Sie sich hierzu am besten vom Arzt beraten. Bedenken Sie aber, dass viele Medikamente ihre Wirksamkeit verlieren und zu Gewöhnungseffekten bis zur Abhängigkeit führen können. Ihr Absetzen kann die Schlafstörung vorübergehend wieder verstärken (Rebound-Insomnie).

Viele Schlafmedikamente setzen die Muskelspannung und –kontrolle herab, wodurch die Gefahr von nächtlichen Stürzen steigt. Diese Wirkung und eine verringerte Konzentrationsfähigkeit können bis in den Tag hinein anhalten und die Leistungsfähigkeit einschränken. Nehmen Sie derartige Schlafmedikamente (Beipackzettel beachten) daher grundsätzlich abends vor dem Schlafengehen ein und nicht, wenn Sie nachts aufwachen oder bereits einige Stunden wach gelegen haben.

Heilkräutertees gegen Schlafstörungen

Es gibt verschiedene Heilpflanzen, die bei Schlafstörungen helfen können. Sie werden vor allem als Tee angewendet:

  • Baldrian ist die Heilpflanze erster Wahl bei Einschlafstörungen. Er wirkt beruhigend, aber nicht betäubend (narkotisierend) wie chemische Schlafmittel. Bei Schlafstörungen, die etwa durch Nervosität, innere Unruhe oder zu viel Kaffee bedingt sind, kann ein Tee aus Baldrianwurzel helfen. Bei chronischen Schlafstörungen sollten über den Tag verteilt mehrere Tassen davon getrunken werden. Wer den etwas unangenehmen Baldriangeschmack nicht mag, kann zu geschmacksneutralen Baldrian-Dragees, -Kapseln oder -Tabletten greifen.
  • Hopfen kann die beruhigende Wirkung von Baldrian verstärken – Baldrian wird daher in Tees oft mit Hopfenzapfen kombiniert. In den Zapfen bildet sich während der Lagerung ein stark beruhigender Wirkstoff. Sie können sich mit Hopfenzapfen auch ein Schlafkissen machen: Geben Sie Hopfenzapfen in ein Baumwollkissen und legen Sie zum Schlafen Ihren Kopf darauf. Nach einer Woche die Hopfenzapfen erneuern.
  • Melisse ist eine alte Pflanze der Klosterheilkunde. Melissenblätter und Melissenöl wirken beruhigend (sowie verdauungsstärkend). Melissenöl ist sehr teuer, häufiger verwendet werden daher die Melissenblätter. Bei Schlafstörungen sollten Sie über den Tag verteilt mehrere Tassen Melissenblättertee trinken.
  • Lavendel mit seinen violetten Blüten wird schon seit Langem wegen seiner beruhigenden und schlaffördernden Wirkung geschätzt. Trinken Sie bei Schlafstörungen vor dem Zubettgehen zwei Tassen Lavendelblütentee.
  • Passionsblume kann bei leichten Formen nervöser Unruhe, Einschlafstörungen und nervösen Herzbeschwerden helfen. Sie wirkt herzstärkend, beruhigend und krampflösend. Passionsblumenkraut findet sich in Teemischungen zusammen mit anderen beruhigenden und entspannenden Heilpflanzen wie Lavendel und Baldrian.
  • Johanniskraut ist in erster Linie als pflanzliches Antidepressivum bekannt. Weil Depressionen oft mit Schlafstörungen einhergehen, kann Johanniskraut auch zu einem erholsamen Nachtschlaf beitragen. Die Heilpflanze wird als Tee oder als Fertigpräparat (wie Kapseln, Dragees) eingenommen.

Beruhigende und schlaffördernde Bäder

Auch Bäder mit Heilkräutern können bei Schlafstörungen helfen. Sie können sich entweder ein fertiges Beruhigungsbad aus Apotheke oder Drogerie besorgen oder sich die Bademischung selbst zubereiten, etwa ein Lavendelbad:

Vermischen Sie für ein Vollbad 2 Eigelb, 1 Becher Sahne (oder Milch), 2 Esslöffel Honig, 3 bis 4 Esslöffel Salz und 1 Teelöffel Lavendelöl miteinander und geben Sie das Ganze ins 37 bis 38°C warme Badewasser. Eigelb, Sahne bzw. Milch und Honig sorgen dafür, dass das ätherische Öl nicht nur auf der Wasseroberfläche schwimmt, sondern sich gut im Wasser verteilt. Sie sollten mindestens 20 Minuten darin baden.

Statt Lavendelöl können Sie auch Lavendelblüten verwenden: 100 g Lavendelblüten mit 2 Litern heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und ins Badewasser geben. Badedauer wieder mindestens 20 Minuten.

Schlafstörungen bei Kindern

Gesunder Schlaf ist für die Entwicklung von Kindern enorm wichtig. Hier einige Tipps, die für einen guten Schlaf sorgen und Schlafstörungen bei Kindern entgegenwirken:

  • Legen Sie für das Kind regelmäßig Schlaf- und Wachzeiten fest und achten Sie darauf, diese auch einzuhalten.
  • Das Licht im Schlafzimmer des Kindes sollte ausgeschaltet oder gedämmt sein.
  • Die Nacht ist zum Schlafen da: Wenn Kinder nachts aufwachen und schreien, sollten Sie es keinesfalls aus dem Bett holen, es herumtragen, ihm vorlesen, etwas zum Essen oder Trinken geben oder es ins elterliche Bett holen. Mit der Zeit kann es sonst überhaupt nur noch in Anwesenheit eines Elternteils einschlafen.
  • Geschlafen wird im Bett: Lassen Sie das Kind nicht auf dem Sofa im Wohnzimmer oder auf Ihrem Arm einschlafen, sonst gewöhnt es sich ein falsches Einschlafschema an.
  • Versuchen Sie nicht, ein Baby mit einem Schnuller oder Fläschchen in den Schlaf zu lullen – auch wenn es schwerfällt.
  • Holen Sie Babys und kleine Kinder nicht aus dem Bett, wenn Sie nachts aufwachen. Versuchen Sie lieber, es mit möglichst wenig Worten zu beruhigen, bevor Sie das Zimmer wieder verlassen. Normalerweise sollten Kinder im ersten bis dritten Lebensjahr lernen, selbstständig wieder einzuschlafen.
  • Schreit das Kind nachts, sollten Sie nach fünf Minuten kurz hineingehen und dann wieder herauskommen, auch wenn das Schreien andauert. Manchmal schläft das Kind von allein wieder ein. Wenn nicht, gehen Sie nach fünf Minuten wieder kurz hinein. Bei anhaltendem Schreien sollten Sie 15 Minuten abwarten, bevor Sie kurz ins Kinderzimmer gehen. Verlängern Sie diese Zeiten in den Folgenächten um jeweils fünf Minuten. Das wiederholte Kommen und Gehen gibt dem Kind die Sicherheit, dass die Eltern es nicht verlassen haben.
  • Kleine Schlafrituale können bei Einschlafstörungen helfen, etwa das abendliche Bad, ein ruhiges Spiel oder die abendliche Gutenacht-Geschichte sein. Sorgen Sie dabei für Regelmäßigkeit und Konsequenz (z. B. nur eine Geschichte pro Abend), sonst akzeptieren Kinder die elterlichen Regeln nicht.
  • Ungewohnte Aktivitäten, Krankheiten oder familiäre Ereignisse (wie Umzug, Geburt eines weiteren Kindes) können vorübergehende Schlafstörungen bei Kindern (wie auch Erwachsenen) auslösen. Dann kann es helfen, wenn Sie mit dem Kind über die Dinge sprechen, die es beschäftigen oder belasten – allerdings tagsüber und nicht vor dem Schlafengehen.
  • Schlafwandeln bei Kindern tritt bevorzugt im Alter zwischen vier und acht Jahren auf und wächst sich meist von selbst aus. Sie sollten aber Sicherheitsvorkehrungen treffen, um Unfälle während des Schlafwandelns zu vermeiden (z.B. Sicherheitsriegel an Fenstern, Schranke an der Treppe, Alarmglocke an der Tür des Kinderzimmers, um die Eltern zu wecken).
  • Nächtliche Panikattacken treten vor allem bei Kindern im Alter zwischen vier und zwölf Jahren auf. Das Kind wacht dabei schreiend und oft in Schweiß gebadet plötzlich auf, ist verwirrt, desorientiert und kann sich an keine „bösen Träume“ erinnern. Am nächsten Morgen weiß das Kind meist nichts mehr von der Panikattacke. Sie als Eltern können wenig dagegen tun, außer dem aufgeschreckten Kind zu versichern, dass alles in Ordnung ist. Mit zunehmendem Alter lassen die Panikattacken in der Regel nach und damit auch die Schlafstörungen.

FREUNDE, der ungestörte, unmanipulierte Schlaf ist unser HEILSBRINGER und genau darauf haben dieses satanische PACK es abgesehen,schlimm nur, dass ein GRO der Menschen nach dem grössten ÜBEL , der EMF-Besendung der HIRNE schreien, praktisch um “ Erlösung “ bitten…diese “ ERLÖSUNG “ aber ist die absolute ENTMÜNDIGUNG und das ist das wunderbar in schillernden Farben suggerierte SMART – DIGITAL- Manipulations-Verbrechen….!!

                                         WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Frohe,friedliche,gesunde Ostern !

 

Allen meinen Lesern , Mitstreitern und Wissbegierigen ein FROHES FRIEDLICHES GESUNDES OSTERFEST, mögen alle Menschen erkennen, dass es nur im FRIEDEN und miteinander geht,diese widerliche Kriegshetze,bis hin zur realen Kriegsführung ist nicht menschlichen Ursprungs,wehrt Euch dagegen und fordert von denen, die sich das RECHT herausnehmen,sich über den SOUVERÄN,das VOLK zu stellen,der gerechten Strafe zugeführt werden !! Wir wollen in Frieden leben und unsere Zukunft selber gestalten,so,wie es momentan aussieht, werden wir alle schon exzessiv fremdgesteuert und das kann nur böse enden !  Mit der Natur in EINKLANG, nur so kann es gehen.

Möge dieses Bild Euch Anlass geben,über das Leben nachzudenken und dem SCHUTZ des LEBENS und des GEISTES oberste Priorität einzuordnen.

 

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

FREUNDE,

ob sich das zum Guten wenden wird, wissen wir nicht,in falschen Händen aber wäre es ein fataler Fehler…irreparabel…und dass die Wissenschaft göttliche Regeln einhält,glaube ich kaum…..!! Es gibt andere Verfahren, die das Übel bekämpfen können, eines davon ist in meinen Patenten enthalten und sie wirken exzellent bei besagten Pathologien….da weit über 90 % als Ursache eine ENTZÜNDUNG haben die von mir patentierten BIO-NANO-KOMPLEXE eine hervorragende Heilungschance …beeindruckend und darum jagt man mich natürlich…SATANISTEN am WERK….!!  

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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China startet klinische Studien mit embryonalen Stammzellen

(German.people.cn)
Mittwoch, 12. April 2017

Die Stammzellforschung ist ein neuer Trend in der heutigen Medizin. Auch China hat nun die Phase klinischer Studien mit embryonalen Stammzellen eingeleitet, um Fortschritte bei bisher unheilbaren Krankheiten erzielen zu können.

Am gestrigen Dienstag gab die Chinesische Akademie der Wissenschaften (CAS) bekannt, dass China mit der registrierten klinischen Forschung an embryonalen Stammzellen beginnt, um die Parkinson-Krankheit und schwere Sehbehinderungen bei alten Menschen zu behandeln.

CAS-Mitglied Zhou Qi erklärte, dass die beiden von der Volksrepublik gestarteten klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen die Behandlung der Parkinson-Krankheit mittels neuraler Vorläuferzellen von menschlichen embryonalen Stammzellen und die Behandlung der altersbedingten Makuladegeneration durch Retinal-Pigment-Epithel von menschlichen embryonalen Stammzellen umfassen. „Im Vergleich zu den vorherigen klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen ist die aktuelle Studie die weltweit erste auf öffentliche Stammzellen und Immun-Anpassung basierende klinische Transplantationsforschung zur Differenzierung der funktionalen Zellen“, so Zhou weiter.

Zhou erklärte, dass die Parkinson-Krankheit die weltweit zweithäufigste Ursache neurodegenerativer Erkrankungen, die altersbedingte Makuladegeneration der Hauptgrund für Sehbehinderungen alter Menschen darstellt. Mit den aktuellen Behandlungsmethoden kann man laut Zhou die Erkrankung bei Patienten im fortgeschrittenen Stadium kaum beherrschen, weshalb die Durchführung der klinischen Studien mit embryonalen Stammzellen den Patienten neue Hoffnung bringen könnte.

Zhou sagte, dass die beiden Studien von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung und dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel registriert wurden. „Sie verkörpern Chinas systematische Planung sowie wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der Stammzellforschung und zeigen, dass das die chinesischen Stammzellforschung eine weltweit führende Rolle einnimmt“, so Zhou.

Die beiden Studien werden im First Affiliated Hospital der Universität Zhengzhou durchgeführt. Die Ärzte und Forscher werden sich streng an die von der Staatlichen Kommission für Gesundheit und Familienplanung sowie dem Staatlichen Amt für Nahrungs- und Arzneimittel gemeinsam ausgearbeitete Verordnung halten und ein Vorbild für Chinas Stammzellumwandlungsforschung abgeben.

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen? Was ist wohl BLOCKUNG & INFORMATION von Bentonit & Zeolith etc… ??!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,lesen und verstehen , das habe ich lange im Patent AMIPEC-Q dargelegt und das BLOCKEN & INFORMIEREN von Komplexen nach meinem patentierten Verfahren,einzigartig auf der Welt und exzellent in der Wirkung…lest nach !!

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DNA-Manipulation und EMF-Impulse, sie wissen genau, was sie tun,das ist satanisches WERK und IHR verlangt auch noch händeringend danach : SMART & DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…oh, ist das blöööd !!

  DNA-Manipulation ist längst REALITÄT …!! SCHUTZ : BABS-I-Komplexsystem „ET“ Veröffentlicht am 25/05/2016 FREUNDE, wer dieser verlogenen und verkommenen CLIQUE auch nur ein einziges Wort glaubt, wird das Aufwachen mit “ klarem Verstand und unmanipulierter DNA “ nicht mehr erleben…  … Weiterlesen

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Ursuppe: Schufen Blitze die RNA-Basen?

Bausteine des Erbmoleküls bilden sich spontan nach Blitzschlag oder Schockwelle

Ursuppe im Reagenzglas: Es brauchte nur die Uratmosphäre, Wasser und einen Blitz, um alle Bausteine des Erbmoleküls RNA zu erzeugen. Das belegt nun ein Experiment, bei dem Forscher die Bedingungen auf der Urerde nachgebildet haben. Eine elektrische Entladung oder eine laserinduzierte Schockwelle reichten darin aus, um aus einfachsten chemischen Bausteinen alle nötigen RNA-Basen und eine Aminosäure zu erzeugen, wie die Wissenschaftler berichten.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie in der Frühzeit der Erde die Bausteine des Erbmoleküls RNA entstanden, haben Forscher nun in einem Experiment nachvollzogen.

Wie und wo das erste Leben auf der Erde entstand, ist noch immer weitgehend ungeklärt. Unklar ist dabei vor allem, welche Reaktionen zur Bildung der ersten sich selbst replizierenden Biomoleküle wie der RNA führten. Das berühmte „Ursuppen“-Experiment von Stanley Miller vor gut 60 Jahren bewies zwar, dass unter den Bedingungen der Urerde verschiedene Aminosäuren entstehen können. Ob jedoch auch die RNA – und damit der wahrscheinliche Vorläufer des Erbmoleküls DNA unter diesen Umständen gebildet wurde, ließ sich nicht nachweisen – bis jetzt.

Uratmosphäre über Ton und Wasser

Nun ist Martin Ferus von der tschechischen Akademie der Wissenschaften und seinen Kollegen ein wichtiger Durchbruch gelungen: In einer Variante von Millers Ursuppen-Experiment gelang es ihnen, alle für die RNA nötigen Nukleobasen zu synthetisieren – und dies ohne einen speziellen Katalysator oder exotische Ausgangsstoffe, wie die Forscher betonen.

Für das Experiment setzen sie eine „Uratmosphäre“ aus Ammoniak (NH3), Kohlenmonoxid (CO) und Wasserdampf über einer Oberfläche aus Ton und Wasser entweder einer elektrischen Entladung aus – sozusagen einem Blitz – oder aber sie simulierten mit einem Laserpuls die Schockwelle und Hitze eines Asteroideneinschlags. Beide Ereignisse gelten als mögliche Energielieferanten für die Synthese von Biomolekülen.

Erst Formamid, dann die RNA-Basen

Das Ergebnis: Sowohl der Blitz als auch der simulierte Asteroideneinschlag lösten im „Ursuppen“-Behälter eine ganze Kette von Reaktionen aus. Als Zwischenprodukt dieser chemischen Reaktionen entstanden Formamid (CH3NO) und Cyanwasserstoff (HCN) – zwei Verbindungen, die als wichtige Vorstufen und Katalysatoren für Biomoleküle gelten, wie die Forscher berichten.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Reaktionen im Ursuppen-Experiment: Durch Entladung pder Schockwelle entstehen als Zwischenprodukte Formamid (A) und freie Radikale (B). Im nächsten Schritt bilden sich dann die RNA-Basen.

Noch viel wichtiger jedoch: Am Ende der Reaktion erhielten die Wissenschaftler alle Grundbausteine der RNA: „Wir detektierten alle kanonischen RNA-Nukleobasen: Uracil, Cytosin, Adenin und Guanin – zusammen mit Harnstoff und der einfachsten Aminosäure, dem Glycin“, berichten Ferus und seine Kollegen.

Einschläge als dreifache Lebensbringer?

Das Experiment belegt damit, dass es auf der Urerde die Bausteine und Voraussetzungen für die Bildung der ersten Biomoleküle gab. „Diese Ergebnisse stützen die Annahme, dass eine Atmosphäre aus Ammoniak, Kohlenmonoxid und Wasserdampf nicht nur als Startumgebung für die Bildung von Aminosäuren geeignet ist, sondern auch für RNA-Nukleobasen“, konstatieren die Forscher.

Gleichzeitig bestätigen sie, dass damals häufige Ereignisse wie Blitze oder Asteroideneinschläge als mögliche Impulsgeber für die Synthese dieser Lebensbausteine dienten. Vor allem die urzeitlichen Einschläge könnten damit sogar dreifache Lebensbringer gewesen sein: Sie brachten chemische Bausteine für die Biomoleküle auf die Erde und lieferten beim Impakt auch gleich die Energie für die nötigen Reaktionen. Ihre Krater wiederum boten günstige Umgebungen für die Lebensentstehung. (Proceedings of the National Academy of Sciences, 2017; doi: 10.1073/pnas.1700010114)

(PNAS, 11.04.2017 – NPO)

Missbrauch von Bentoniten & Zeolithen und Silizium als DATENTRÄGER zur FALSCHINFORMATION…..!!!!

FREUNDE,zur Erinnerung hier nochmals aus aktuellem Anlass die Bedeutung der DATENTRÄGER Silizium und Alumosilikate ,ohne korrekte DATENÜBERTRAGUNG kan kein Organismus gesund leben, es wird immer in KRANKHEIT enden…!! Niemand auf der Welt hat das Wissen und die PRODUKTE über “ … Weiterlesen

 

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Trans-Präsentation & Interleukin 6 Grundlegend neues Prinzip der Immunregulation aufgeklärt

FREUNDE, auch wenn ich mich 1000 fach wiederhole, das WISSENSPORTAL dieser Gesellschaft ist stinkig faul und der Modergestank des Zerfalls,des ethisch-moralischen Zerfalls stinkt nicht nur bis zum KAROLINSKA INSTITUT , es ist hier ebenso präsent…GEISTESRAUB ist TAGESGESCHÄFT, weil die der “ anderen DNA“ nicht selber INNOVATIONEN  hervorbringen können…leider erkennen das nur wenige…wie auch…??!!  Lest über meinen Wissensstand und erkennt, wer abschreibt und wer innovative,bezahlbare,auf höchstem Wissensstand befindliche Produkte und Therapien entwickelt, kreiert…das sind nur sehr,sehr wenige und einige davon haben sich davon auch noch der anderen Seite verdungen….!!

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Trans-Präsentation & Interleukin 6

Grundlegend neues Prinzip der Immunregulation aufgeklärt

12.12.16 | Autor / Redakteur: Kerstin Nees* / Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/grundlegend-neues-prinzip-der-immunregulation-aufgeklaert-a-566729/

Stefan Rose-John, Exzellenzcluster Entzündungsforschung und Biochemisches Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Stefan Rose-John, Exzellenzcluster Entzündungsforschung und Biochemisches Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Bild: Dr. Tebke Böschen/Uni Kiel)

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Interleukin 6 (IL-6) ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems und an vielen Entzündungsprozessen beteiligt. Kieler Biochemiker haben jetzt in einem Kooperationsprojekt einen neuen Mechanismus zur Aktivierung von T-Zellen beschrieben. Die Ergebnisse sollen wertvolle Informationen auch im Hinblick auf die Therapie mit Interleukin 6-Hemmstoffen liefern.

Kiel – Interleukin 6 (IL-6) ist ein zentraler Signalstoff des Immunsystems und an vielen Entzündungsprozessen beteiligt. Die Funktionen des Proteins sind dabei sehr unterschiedlich, je nachdem, wie es Zellen aktiviert. Einerseits hilft IL-6 bei der Regeneration von Gewebe und ist unentbehrlich für die Abwehr bakterieller Infektionen (klassischer Signalweg). Andererseits fördert es auch chronische Entzündungen, etwa bei rheumatoider Arthritis oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (trans-Signalweg). Die Rolle des Botenstoffs bei Autoimmunprozessen, die mit der Krankheit Multipler Sklerose zusammenhängen, hat eine aktuelle Studie unter Leitung von Professor Thomas Korn (München) und Professor Ari Waisman (Mainz) untersucht. Dabei kam heraus, dass der Botenstoff noch einen dritten Weg zur Weitergabe seiner Signale nutzt. Diesen als „Trans-Präsentation“ bezeichneten Mechanismus haben die Kieler Biochemiker Professor Stefan Rose-John und Dr. Christoph Garbers vom Exzellenzcluster Entzündungsforschung in Kooperation mit den Arbeitsgruppen aus München und Mainz aufgeklärt. Rose-John ist überzeugt davon, dass diese Arbeit auch im Hinblick auf die Therapie mit Interleukin 6-Hemmstoffen bedeutsam ist.

Fokus der Forschung bei chronischen Entzündungen und fehlgerichteten Immunreaktionen

Botenstoffe wie Interleukin 6 (IL-6) oder auch Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) stehen im Fokus der Forschung bei Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen und fehlgerichteten Immunreaktionen zusammenhängen. Diese Signalstoffe beeinflussen viele Prozesse im Immunsystem und sind Zielstrukturen für neue, biotechnologisch erzeugte Arzneimittel, sogenannte Biologika. Einige von ihnen werden bereits gegen Erkrankungen wie Rheuma, Schuppenflechte oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen eingesetzt. Um die Wirkungen und Nebenwirkungen dieser Art von Therapien abschätzen zu können, ist es wichtig, die Biologie von Signalstoffen umfassend zu verstehen. In punkto Interleukin 6-Biologie ist das Biochemische Institut an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) eine der führenden Adressen. „Was meine Arbeitsgruppe auszeichnet und was uns zu sehr wertvollen Partnern für viele Labore der Welt macht, ist, dass wir die besten Tools haben, um die Signalwege von IL-6 zu untersuchen“, sagt Cluster-Vorstandsmitglied Professor Stefan Rose-John.

In der in Nature Immunology veröffentlichten Arbeit ging es um immunologische Prozesse im Zusammenhang mit Interleukin 6-Signalen, die zum Krankheitsbild Multiple Sklerose (MS) beitragen. MS ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, bei der Immunzellen die Schutzschicht (Myelin) von Nervenzellen angreifen. Um das Tiermodell für MS, die experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE), auszulösen, müssen die Tiere unter anderem IL-6 produzieren können. Rose-John: „Man weiß schon sehr lange, dass IL-6-Knock-out-Mäuse kein EAE bekommen.“ Aber nicht immer, wenn IL-6 ausgeschüttet wird, entstehen die krankmachenden Immunzellen, die die Myelinschicht angreifen. Entscheidend ist, so ein Ergebnis der Studie, dass ein bestimmter Zelltyp, die sogenannten dendritischen Zellen in der Lage sind, IL-6 und den IL-6 Rezeptor zu synthetisieren. Diese Zellen haben die Funktionen, fremdartige Strukturen (Antigene) zu erkennen, T- Zellen zu präsentieren und damit eine spezifische Immunantwort auszulösen. Wenn die dendritischen Zellen gleichzeitig IL-6 ausschütten, wird in den T-Zellen eine Art molekularer Schalter umgelegt. Sie werden dann pathogen, entfalten also besonders gewebsschädigende Eigenschaften.

Trans-Präsentation – Zell-Zell-Wechselwirkung bewirkt massive T-Zell-Stimulation

Die besonderen Umstände, die dafür nötig sind, haben Rose-John und sein Kollege Dr. Christoph Garbers aufgeklärt. Sie identifizierten ein bisher noch nicht bekanntes Prinzip der Signalweitergabe: die Trans-Präsentation. Dendritische Zellen präsentieren an den IL-6 Rezeptor gebundenes IL-6 an T-Zellen. Über diese Zell-Zell-Wechselwirkung kommt es zu der massiven T-Zell-Stimulation, die für die Entwicklung der EAE erforderlich ist.

Bisher sind zwei Signalwege bekannt, zum einen über membrangebundene Interleukin-6-Rezeptoren und zum anderen über lösliche Rezeptoren. Die membrangebundenen Formen des Rezeptors sind nur auf wenigen Zellen im menschlichen Körper vorhanden. Über diesen „klassischen Signalweg“ werden vor allem die regenerativen Eigenschaften des IL-6 aktiviert. Die löslichen Formen des Rezeptors dagegen können über den „trans-Signaling“ praktisch alle Körperzellen aktivieren. „Es wird angenommen, dass insbesondere dieser Signalweg für die Auslösung der entzündungsfördernden Aktivitäten von IL-6 verantwortlich ist“, sagt Dr. Christoph Garbers.

Wertvolles Wissen für den Umgang mit Interleukin 6-Hemmstoffen

Ein weiterer Befund der Studie war, dass sich die Trans-Präsentation mit Hemmstoffen von IL-6 und von IL-6-Rezeptor blockieren lässt, nicht jedoch mit sgp130Fc, einem potenten Hemmstoff des IL-6-Trans-Signalings. Das Protein sgp130Fc wurde am Biochemischen Institut der Kieler Universität unter Leitung von Stefan Rose-John entwickelt und wird derzeit als Therapeutikum für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen klinisch erprobt. Rose-John: „Wir wissen nicht so genau, bei welchen immunologischen Prozessen diese Art von Trans-Präsentation eine Rolle spielt. Erst wenn das klar ist, können wir beurteilen, ob das gut oder schlecht ist, wenn wir das mit löslichem gp130Fc nicht hemmen. Es ist möglich, dass Trans-Präsentation von IL-6 bei anti-viralen Prozessen eine entscheidende Rolle spielt. Diese Trans-Präsentation würde durch Therapeutika, die alle IL-6-Signalwege hemmen, blockiert, nicht aber durch das gp130Fc Protein, das nur IL-6 Trans-Signaling hemmt. Eine globale Blockade von IL-6 führt bei Patienten zu erhöhter Inzidenz von Infektionserkrankungen. Das zeigt, dass man an diesem Punkt noch sehr viel weiter forschen muss.“

Originalpublikation: Heink S et al.: Trans-presentation of IL-6 by dendritic cells is required for the priming of pathogenic TH17 cells. Nature Immunology (2016), published online November 28, 2016; doi:10.1038/ni.3632

* K. Nees: Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24118 Kiel

FREUNDE, das ist alles SCHNEE von gestern,doch nichts gegen diese Person,manche merken ja gar nicht, von wem sie missbraucht werden….LG  „ET“

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Kommentar des russischen Aussenministeriums zu Besuch TILLERSONs…

FREUNDE,hier eine Original in Übersetzung über das Geschehen aber ich sagte Euch doch, was soll Putin oder Lawrow mit “ verchipten “ , leeren Menschenhüllen anfangen, die Unlogik ist das Werkzeug SATANS…daher Putins Worte vor geraumer Zeit : “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun….“  !!  Denkt tiefer darüber nach und was ich darüber schrieb…bitte lest nach…“ET“

Комментарий Департамента информации и печати МИД России в связи с визитом в Россию Госсекретаря США Р.Тиллерсона

Der Kommentar der Abteilung für Information und Presse des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit dem Besuch des Staatssekretärs der USA, R.Tillerson, in Russland

http://www.mid.ru/ru/vizity-ministra/-/asset_publisher/ICoYBGcCUgTR/content/id/2724848

Im Zusammenhang mit dem Beginn des heutigen Arbeitsbesuches des Staatssekretärs der USA,  R. Tillerson, in Russland,  möchten wir sagen, dass wir davon  ausgehen, dass die Verhandlungen produktiv sein werden. Das ist nicht nur für die Perspektiven der weiteren zweiseitigen Beziehungen, sondern auch für die allgemeine Atmosphäre in der internationalen Arena wichtig.

Es ist offensichtlich, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen die komplizierteste Periode seit der Beendigung « des kalten Krieges » erleben. Die vorhergehende Administration der USA unternahm alles Mögliche zur Aufrechterhaltung und  Verschärfung des Verhältnisses, indem sie sich künstlich bemühte, die Größe des Einflusses Russlands in den internationalen Fragen zu einzuschränken und durch Sanktionen unsere wirtschaftliche Entwicklung zu untergraben. Nichts davon erfüllte sich, aber in Washington demonstrierte man anschaulich das Streben nach weltumfassender Hegemonie,  das von den Überlegungen über die «Exklusivität Amerikas», herausfordernd  unheildrohende historische Assoziationen auslöste.

Sowohl die ukrainische Krise als auch das syrische Problem sind bei all ihrer Tragik und  Mehrdeutigkeit  – ein direkte Folge  der verantwortungslosen Politik der Verwaltung B. Obamas, der sich  vornahm, den objektiven Prozess der Formierung einer mehrpolaren Welt zu behindern. Die Versuche, die vom amerikanischen politischen Establishment unternommen wurden und fortgesetzt werden, Russland zu beschuldigen,  sind heuchlerisch. Nicht haben wir den verfassungswidrigen Umsturz in der Ukraine provoziert, nicht wir zündeten  das Lagerfeuer  des sogenannten « arabischen Frühlings » an.

Natürlich geht Russland nicht  zu diesem Treffen, um sich  gegen seine gesetzlichen Interessen zuwider behandeln zu lassen und wird  die Zusammenarbeit nur auf gleichberechtigter Grundlage aufnehmen, was auch jetzt nicht ganz im Sinne Washingtons ist. Wir waren jedoch immer und wir werden  es auch bleiben  zum maximal aufrichtigen Dialog mit den USA in beliebigen Fragen der zweiseitigen und internationalen Tagesordnung und zur gemeinsamen Arbeit in den Sphären offen, wo die Ziele übereinstimmen. Und das sind nicht wenige – der Kampf gegen den Terrorismus, die Verhinderung des Vertriebes von Massenvernichtungswaffen, die Regelung der regionalen Konflikte, die  Sicherung des Wirtschaftswachstums und ist viel andere Gebiete, wo die Vereinigung der russischen und amerikanischen Bemühungen nicht nur den Nutzen  unserer Völker, sondern auch den der  ganzen Menschheit betrifft.

Deshalb möchte man im Lauf der bevorstehenden Verhandlungen in erster Linie erfahren, inwieweit in den USA im Allgemeinen die Notwendigkeit der Stabilisierung und die Normalisierung der zweiseitigen Beziehungen verstanden wird. Unsererseits  gehen wir davon aus, dass der „Stillstand“ in ihnen unter Berücksichtigung der besonderen Verantwortung unserer Länder für die Aufrechterhaltung der internationalen Sicherheit und der strategischen Stabilität unzulässig ist.

In diesem Kontext entsteht  die begründete Frage, ob Washington plant, zur realen Zusammenarbeit mit uns im Widerstand gegen den Terrorismus, einschließlich in Syrien bereit zu sein? Der  Raketenschlag der USA, den diese kürzlich gegen den Flugzeugstützpunkt «Шайрат»  der syrischen Regierungsarmeen ausführte, erfüllt den vollständigen Tatbestand eines  Aggressionsaktes gegen den souveränen Staat unter Verletzung des internationalen Rechtes und trägt noch mehr zur Stärkung der Terroristen bei.

Wir rechnen fest damit, dass man  in Washington einer objektiven Untersuchung unter Einbeziehung der Internationalen Organisation für das Verbot des Einsatzes chemischer Waffen (russ. Abkürzung; ОЗХО) des Zwischenfalles mit der chemischen Vergiftung  der Bewohner am 4. April im syrischen Khan – SHejhuna Fes zustimmen wird. Im Westen haben die Mächte unbegründet  Syrien dessen beschuldigt, obwohl sich in jenem Bezirk Kämpfer der  « Джабхат ан-Нусры » befanden, die mit der Herstellung  und Einfüllung  von Giftendenstoffen in die Sprengminen beschäftigt waren.

Auf solchem Hintergrund verwundert die passive Einstellung in Washington zur Information darüber, dass die  Terroristen im  Nahen Osten  chemische Waffen verwenden. Es kam nicht nur in Syrien, sondern auch im Irak vielfach vor. Nach der Befreiung  des östlichen Teiles Аleppos von den terroristischen Kämpfern  sind dort sogar die Lagerhauser entdeckt worden, wo die Extremisten die untersagten Stoffe aufbewahrten. Doch man hat sich in USA für die gegebene Information aus irgendeinem Grunde nicht interessiert.

Interessant ist auch, wann man sich im Westen endlich von den berüchtigten  «Weißen Helmen » und anderen Pseudo-Organisationen, die mit der Verbreitung offensichtlicher Verfälschungen über die Situation in Syrien, die dann in den Massenmedien vervielfältigt werden, lernt sich zu distanzieren. Man wird fragen, wie lange noch  unsere amerikanischen Kollegen sich bei der Annahme der Beschlüsse, die das Schicksal des syrischen Volkes beeinflussen, nach den Regieeffekten von“ Fachkräften“ der Ereignisplätze richten werden?

Wir rechnen damit zu hören, was die USA in Libyen planen zu machen, das sich im Ergebnis der Militäreinmischung der NATO-Länder tatsächlich spaltet, wie es  auch im Irak war. Welche weitere Strategie gibt es für den Jemen, wo die amerikanischen Waffen für die massenhaften  Bombardierungen der Städte verwendet werden, was zum Verfall der friedlichen Bewohner führt und die humanitäre Katastrophe verstärkt?

Wir hoffen, dass sich USA von der Teilnahme an den internationalen Konsultationen Afghanistan nicht verschließen werden, deren nächste Runde in Moskau am 14. April stattfinden wird. Doch das Ziel der Verhandlungen – ist die Mithilfe bei dem Start des Prozesses der nationalen Versöhnung in diesem geplagten Land, worüber wir mehrfach mit den amerikanischen Partnern sprachen.

Wir sind sehr darüber besorgt, dass man in Washington in Bezug auf die KVDR   die Möglichkeit  eines einseitigen Kraftaktes angedeutet hat. Es ist wichtig, zu klären, wie das mit den kollektiven Verpflichtungen bezüglich Kernwaffenentsorgung  der koreanischen Halbinsel, die in den Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO fixiert ist, in Übereinstimmung gebracht wird.

Besonders rechnen wir damit, dass die USA  ihren Einfluss auf Kiew ausüben  können,  indem sie die revanchistische Stimmung der ukrainischen                             «  Parteien des Krieges » neutralisieren. Washington könnte  auch die Machtausübenden  in der Ukraine anregen, zur unverzüglichen Realisierung ihrer Verpflichtungen gemäß  dem Minsker Abkommen überzugehen, was der einzige Weg zur Regelung des Konfliktes ist, der von den Versuchen der Nationalradikalen gewaltsam alle Sphären des Lebens in diesem mehrethnischen Land zu ‚ukrainisieren‘, hervorgerufen worden ist.

Wir warten auf deutliche  Erklärungen der USA-Linie für den ganzen Fragenkomplex zur Sicherung der strategischen Stabilität und der Sicherheit in Europa und dem Atlantik.

Was die zweiseitige Tagesordnung betrifft, so ist die lange Liste der Herausforderungen, die durch Verschulden Washingtons entstanden ist,  nicht verringert worden. In  Abwesenheit der Schritte zur Verringerung der angesammelten Probleme werden die Antwortmaße auf der Grundlage des Prinzips der Gegenseitigkeit gefordert sein.

Insgesamt, gehen wir davon aus, dass der Staatssekretär in allen Fragen, die im bilateralen Interesse liegen, Beweggründe und Erwägungen anführen wird. Wir sind auf eine beliebige Entwicklung der Ereignisse vorbereitet, doch wir gehen von  dem Vorzug  einer solchen Tätigkeit aus, die die internationalen Spannungen verringern und sie nicht verstärken wird. Wir sind nicht auf die Konfrontation, sondern auf die konstruktive Zusammenarbeit eingestimmt. Wir hoffen, dass  auch die amerikanische Seite dieses will.

Nachtrag :

In Moscow

 

Translation

Es gab klare Linien der Nichtübereinstimmung zwischen dem US Staatssekretär Rex Tillerson und dem Außeminister Russlands, Sergeij Lawrow während der Pressekonferenz. Beim ersten Besuch eines hochrangigen Trump-Beamten in Moskau führte Tillerson Gespräche mit Lawrow und traf in letzter Minute mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml zusammen. Die Diskussionen kamen  zu einer Zeit erhöhter Spannungen über das Schicksal des syrischen Führers Bashar al-Assad im Anschluss an einen Angriff mit chemischen Waffen. Putin hat  den Vorschlag,  Russland sollte Assad aufgeben, abgewehrt und beklagt, dass die  Beziehungen zu den USA jetzt noch schlechter wären als unter dem Präsidenten Obama.

  • Katie Robertson

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Und wieder eine “ pyramidale Sau “ durchs Dorf getrieben,nebenbei mal eben PATENTKLAU…“ ET“

FREUNDE,

es ist doch offensichtlich, dass man gern an die Bio-Nano-Komplexe mit Datenträger-Funktion,die von mir „ET“ patentiert sind, scharf ist, mit allem, was funktioniert und mit dem deren GIER nach GELD befriedigt wird…!!  Klar ist, dass Kolloide eine andere Rolle spielen , als Minerale im Mikrobereich aber dass GOLD eine unumstössliche Funktion im Stoffwechsel haben soll, ist LEGENDE….kann dem Silizium als Nanokomplex nicht einmal annähernd das Wasser reichen…es geht hier nur um ABKUPFERN und GELDMACHEN, eben “ pyramidale SEKTEN-Struktur mit aggressivstem Marketing….!! “  Lest nach, wozu ich Jahrzehnte brauchte und was eine Revolution der Zellinformation ist, die gegen die FALSCHINFORMATIONEN  durch EMF-Impulse gerichtet ist und exzellent wirkt…!! Diese Raubkopierer werden vor SCHÖPFERS GERICHT alle zur Verantwortung gezogen, ob SIE wollen oder nicht, denn den können diejenigen nicht belügen, die armen aber die denen auf den Leim gehen schon…!! FREUNDE, ich habe ja selber kolloidales Silber in Rezepturen, Gold wäre auch möglich aber was soll es bringen…??

SILIZIUM ist DATENTRÄGER und der MENSCH ein ELEKTRISCHES WESEN,alle GENSCHALTER befinden sich in der sog. MÜLL-DNA und werden ausschliesslich durch EMF-Impulse  EIN – und AUS geschalten  !!!!!!! 

   Begreift ihr nun, was da gespielt wird mit EUCH…?????

Die Verwendung der “ Mutter der Aminosäuren „,GLYCIN, hat seine tiefere Bedeutung, das können die Idioten von Kopierern nicht wissen,sie ist in der Lage durch ein ganz spezielles von mir entwickeltes Verfahren, Eigenschaften wie das NEUROPEPTID

“ Substanz P “ zu erlangen,jedoch wesentlich besser steuerbar und viel billiger, also EUCH zum NUTZEN…!!  FREUNDE,lasst Euch nicht in die Irre führen, dieses Pack ist ausschliesslich dazu gemacht…!!  „ET“

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Patente auf Goldwasser: Kolloidales Gold als Medizintransporter im Körper

http://www.pravda-tv.com/2017/04/patente-auf-goldwasser-kolloidales-gold-als-medizintransporter-im-koerper/
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2. April 2017 aikos2309

Kolloidales Gold ist auf dem Vormarsch. Bereits 2013 wurde bekannt, dass in Ostwestfalen-Lippe ein weiterer Wissenschaftler nachgewiesen hat, dass Gold »Medizintransporter im Körper« ist. Die so genannte Nanotechnologie steht davor, Diagnose und Therapie in der Medizin zu revolutionieren. So werden auch kleinste Goldpartikelchen eingesetzt.

Professor Dr. Manfred Sietz von der Hochschule OWL in Höxter hat jetzt nach jahrelanger Forschung gleich zwei Patente im Zusammenhang mit der Nutzung von »Nanogold«, auch »kolloidales Gold« genannt, angemeldet. So wurde Nanogold mit Tryptophan »beladen«, zudem mit Lecithin beschichtet. Die Wirkung war verblüffend (Heilen mit Gold: Wie Sie von Grund auf vitaler, jugendlicher und gesünder werden können).

Patente mit kolloidalem Gold

Das mit Tryptophan beladene Nanogold führte bei Selbstversuchen mit Medizinern dazu, dass Migräneattacken deutlich angenehmer ertragen werden konnten. Die Schmerzempfindlichkeit in dieser Studie nahm um 15 Prozent ab.

Dabei helfen die Goldpartikel, dass der Wirkstoff deutlich besser im Gehirn ankommt. Die üblicherweise verwendeten Tabletten enthalten 500 Milligramm Tryptophan, die Tropfen des Wissenschaftlers benötigen nur 16 Milligramm.

Der zweite Versuch bezog sich auf die Wirkung von kolloidalem Gold in Schokolade. Durch die Beschichtung mit Lecithin konnten die Partikel im Nahrungsmittel deutliche Folgen erzielen. Die so genannten IgE-Werte, die bei Allergien erhöht sind und zum Beispiel Juckreiz oder Augenbrennen fördern, sind deutlich gesunken.

Das bedeutet wiederum, dass kolloidales Gold auch wissenschaftlich nachgewiesen die Gesundheit – hier in einer bestimmten Anwendung – fördert.

Gold als Medizintransporter im Körper

Gold fasziniert die Menschen seit jeher. Und Gold wurde von verschiedenen Kulturen auch immer mal wieder als Elixier des Lebens bezeichnet. Dass an dieser These etwas dran sein kann, hat Professor Dr. Manfred Sietz nun herausgefunden.

Der Leiter des Fachbereichs Chemie und Umweltmanagement an der Hochschule OWL Höxter erforscht seit Jahren kleinste Goldteilchen, die den menschlichen Körper aktivieren können.

Die Rede ist von Nanogold, auch als kolloidales Gold bezeichnet. 1.000 mal kleiner als das menschliche Haar. „Kolloidales Gold hat sehr interessante medizinische und technische Eigenschaften. Es hat einen Strauß von Eigenschaften“, sagt Sietz. Denn Goldkolloide binden Eiweißstrukturen und Nucleinsäuren. Sprich: Sie können auch mit Wirkstoffen beladen werden.

Das ist natürlich nicht nur in Höxter bekannt. Die Nanotechnologie dringt immer weiter in die Medizin vor und hat das Potenzial, Diagnose- und Therapieverfahren zu revolutionieren.

Dazu zählen unter anderem der gezielte Wirkstofftransport zum kranken Körpergewebe und die Früherkennung von Krankheiten. Unter anderem hat die Charité in Berlin bei der Krebstherapie ein schonendes Verfahren mit Goldkolloiden angewendet.

Aber Sietz hat über die vergangenen acht Jahre interessante Entdeckungen gemacht und ein gängiges Verfahren entwickelt, um überhaupt das Nanogold herzustellen. Kolloidales Gold ist eine Sole aus winzigen Goldpartikeln mit einem Durchmesser von 2 bis 100 Nanometer. Je größer die Partikel sind, desto dunkler färbt sich das „Goldwasser“. Partikel mit 100 Nanometer färben das Wasser violett. Bei fünf Nanometer dagegen gelb.

Professor Sietz stellt gelbes Goldwasser her. Wir er das macht, bleibt sein Geheimnis. „Das Wissen ist in meinem Kopf“, sagt Sietz. Der Vorteil des gelben Goldwassers ist, dass durch diese Kleinheit der Partikel die Möglichkeit verbessert wird, in den Organismus zu gelangen und auch an entlegenen Stellen wirksam zu werden.

Und diesbezüglich hat Sietz zwei Patente in Deutschland angemeldet. Zum einem wie das Nanogold mit Tryptophan beladen und zum anderen mit dem natürlichen Emulgator Lecithin beschichtet werden kann. Beides dient der Behandlung oder Prophylaxe von Krankheiten. Genauer gesagt von Migräne und Typ-1-Allergien wie Heuschnupfen oder Neurodermitis.

In Selbstversuchen wurden die Produkte gestestet. Jeweils mit drei Probanden. Den Migränetest führte Sietz mit zwei Medizinern durch, darunter auch Dr. Gerd Kötschau, Chefarzt für Psychosomatik im Saale-Reha-Klinikum Bad Kösen. „Wir leiden alle drei unter Migräne“, sagt Sietz.

Getestet wurde 180 Tage lang in einer Doppelblind-Studie. Die Probanden wussten also nicht, ob sie das Verum oder das Placebo erhielten. In der Summe kam nach 180 Tagen heraus, dass die Schmerzempfindlichkeit bei Einahme von Tryptophan um 15 Prozent abnahm. Denn Trypthophan steigert den Serotoninspiegel im Gehirn.

Und Serotonin ist das „Wohlfühlhormon“ des Menschen. Ohne Serotonin ist man schlecht gelaunt, ängstlich oder depressiv. „Das Produkt kann zwar keine Migräneattacken verhindern, aber sie angenehmer gestalten“, erläutert Dr. Gerd Kötschau.

Das Spektakuläre daran ist, dass im Gegensatz zu hoch dosierten Tabletten das Tryptohan, beladen auf den Goldpartikeln, viel besser im Gehirn ankommt. Während herkömmliche Tabletten 500 Milligramm Tryptophan beinhalten, kommen die Tropfen von Professor Sietz mit 16 Milligramm aus.

Im zweiten Selbstversuch wurde das kolloidale Gold mit Hilfe des Emulgators Lecithin in Schokolade verarbeitet. Nach vier Wochen wiesen die drei Probanden eine nachhaltige Reduktion des IgE – Werte. Bei einer Allergie sind die IgE – Werte deutlich erhöht und führen zur überschießenden Histaminfreisetzung. Dies führt wiederum zu Juckreiz und Augenbrennen. „Hier haben wir bewiesen, dass kolloidales Gold einen positiven Effekt auf den menschlichen Körper hat“, sagt Sietz.

Für ihn und sein Team sind nun die Forschungsarbeiten am Nanogold nach acht Jahren beendet. „Nun hoffen wir auf den Mut der Industrie, dass sie mit unseren Vorergebnissen weiter arbeitet. Dann wäre unsere Forschung nicht umsonst“, sagt Sietz.

Damit bestätigen sich älteste Erkenntnisse zur Heilkraft des gelben Edelmetalls. Gold, Weihrauch und Myrrhe. Gold ist die möglicherweise sogar wichtigste Medizin in früheren Zeiten gewesen.

(Ionic Pulser Pro: Kolloidales Silber selber herstellen)
(Links: Colloidmaster CM1000 Vollautomatischer Kolloidgenerator: Die neue Generation der Kolloid-Generatoren und rechts Goldelektroden für den Ionic Pulser 1 Paar: Goldelektroden aus medizinisch reinem Gold)

(Ionic Pulser Pro: Kolloidales Silber selber herstellen)


Literatur:

Kolloidales Silber und Gold in der alternativen Medizin: Wirkung, Risiken, Dosierung und verantwortungsbewusste Anwendung von Herbert Brandstetter

Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren: Das Geheimnis von Gesundheit, Vitalität und Glück von Brigitte Hamann

Weitere Artikel:

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Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken

Natron – das geniale Hausmittelchen unserer Grossmütter

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

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Kreml umreißt für Tillerson verbotene Themen….Was wollen die Russen mit den “ verchipten US-Cyborgs “ anfangen ?? Das ist SCHIZOPHRENIE administrativer Güte…“ET“

FREUNDE,

es gibt einen GRUNDSATZ der lautet : “ Wenn ein Mensch sich unlogisch in seinen Handlungen begibt,ist entweder SATANISMUS oder CHIP im Spiel “ !!!!   Bitte schaut genau hin, wer hier unlogisch agiert und nach FREMDSTEUERUNG  stinkt,weder PUTIN noch LAWROW….!!  Denkt daran, was ich über ERDOGAN,MERKEL,KILLARY etc.  alle handelten / handeln wie CYBORGS,…wenn wir uns das gefallen lassen, müssen wir die Konsequenzen tragen,das wird aber sehr bitter und ist jenseits des menschlichen Verstandes und extrem unverantwortlich…!!  „ET“

US-Außenminister Rex Tillerson in Moskau

Kreml umreißt für Tillerson verbotene Themen

© Sputnik/ Ramil Sitdikov   https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170412315307479-kreml-tillerson-themen-verboten/

Zeitungen

14:32 12.04.2017(aktualisiert 14:35 12.04.2017) Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
0 780220

Die russische Seite will mit US-Außenminister Rex Tillerson nicht über die Zukunft des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad sprechen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Das Schicksal des Präsidenten sei eine Frage an das Volk dieses Landes, sagte eine Quelle im russischen Außenamt.

Vor seinem Abflug nach Moskau aus dem italienischen Lucca, wo er an einem Treffen mit seinen G7-Amtskollegen teilgenommen hatte, sagte Tillerson, dass sich Moskau zwischen den USA und Assad entscheiden müsste. „Wir wollen den Leiden des syrischen Volkes ein Ende setzen. Russland könnte Teil dieser Zukunft werden und dabei eine wichtige Rolle spielen. Oder es könnte weiterhin das Bündnis mit dieser Gruppe (Damaskus und Teheran) aufrechterhalten, das unseres Erachtens seinen langfristigen Interessen nicht entspricht.“Der US-Chefdiplomat zeigte sich zudem überzeugt, dass „die Herrschaft der Familie Assad sich ihrem Ende nähert“.

Dass der Kreml gezwungen werden soll, die Allianz mit Damaskus aufzugeben, hatten US-Präsident Donald Trump und die britische Ministerpräsidentin Theresa May bei ihrem jüngsten Telefonat beschlossen. Nach ihrer Auffassung müssen sie Russland überzeugen, dass dessen Bündnis mit Assad „nicht mehr seinen strategischen Interessen entspricht“.

Mehr zum Thema >>> Moskau sieht Tillersons Syrien-Erklärung nicht als Ultimatum

Das russische Außenministerium reagierte darauf mit einer Erklärung, der zufolge Moskau nicht bereit ist, seine legitimen Interessen aufzugeben, und nur einen gleichberechtigten Dialog akzeptiert. „Aber wir sind und bleiben offen für einen maximal aufrichtigen Dialog mit den USA über jedwede Fragen der bilateralen und internationalen Tagesordnung“, so das Außenamt.Zugleich wurde unterstrichen, dass Moskau mit Washingtons Zustimmung zu einer objektiven Ermittlung der Umstände des Massentodes von friedlichen Zivilisten bei einer Giftgasattacke in Chan Scheichun rechnet, die den US-Raketenangriff gegen einen syrischen Militärstützpunkt am 7. April zur Folge hatte.

Die Kooperationserfahrungen zwischen Russland und der Türkei im Norden Syriens zeugen davon, dass gewisse Vereinbarungen hinter den Kulissen getroffen werden könnten. Aber die Experten glauben nicht, dass Moskau seine Ansichten zu den Perspektiven des weiteren Verbleibs Baschar al-Assads an der Macht geändert hätte.

„Assads Schicksal ist keine Frage an uns“, sagte der ehemalige Botschafter Russlands in Saudi-Arabien, Andrej Baklanow, der jetzt an der Spitze des Verbandes russischer Diplomaten steht. „Wir besprechen diese Frage generell nicht, sondern erläutern nur unsere Position. (…) Es gab eine Abstimmung (die Präsidentschaftswahl 2014 in Syrien), der unsere Vertreter beiwohnten und die sie zufriedenstellte.“

Mehr zum Thema >>> „Langweilig, Mädels“ — Putin zu US-Giftgas-Vorwürfen

Der Diplomat stellte fest, dass der Hintergrund von Tillersons Moskau-Besuch negativ sei. „In der diplomatischen Praxis ist es angebracht, dass die Seiten bei hochrangigen Visiten – besonders wenn es sich um erste Besuche nach Wahlen handelt – einander Signale über ihr Interesse an der Entwicklung der bilateralen Beziehungen geben. Die von den USA ausgehenden Signale sind negativ. Da kann es zwei Varianten geben: Entweder ist das eine niedrige berufliche Kultur oder ein ungeschickter und dummer Versuch, Russland unter Druck zu setzen“, so Baklanow: „Möglicherweise wird sich Tillerson als erfahrener Mann noch umstellen, aber bislang zeigte sich das US-Außenministerium äußerst nachlässig bei der Vorbereitung seines Besuchs.“

„Ich sehe keine Voraussetzungen für Fortschritte“, sagte der Direktor des russischen Instituts für USA- und Kanada-Studien, Valeri Garbusow. „Wir haben schon öfter gesehen, wie sich die Positionen der USA und Russlands bezüglich Assad annäherten, dann kam es aber wieder zu Kontroversen. (…) Im Grunde sind Russland und die USA nach dem Bombenangriff (der USA gegen den syrischen Militärstützpunkt) noch weiter voneinander weggerückt.“

Bei Tillersons Moskau-Gesprächen könnte eine Vereinbarung zur Ermittlung des Zwischenfalls in Chan Scheichun erreicht werden, vermutete der Experte weiter. Aber für das Weiße Haus wäre das kein wichtiger Schritt. Generell sei es im Moment schwer zu sagen, auf welche Ziele sich die US-Administration unter Trump in Syrien fokussiere, ergänzte Garbusow.

FREUNDE,

wer die Geschicke des PLANETEN so lenken will, hat auf ewig die sog. FÜHRUNGSPOSITION verspielt, wir aber müssen zusehen, wie AUTOMATISMEN  agieren,in denen der menschliche VERSTAND keine Rolle mehr spielt…!!

                                            

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Parkinson: Gene verwandeln Gliazellen in Dopaminproduzenten….GENE ?? Nein,GENSCHALTER..!! BABS-I-DNA-SCHUTZ „ET“

FREUNDE,

meine Hochachtung gilt nach wie vor Einzelnen des KAROLINSKA-INSTITUTES  aber sie sollen doch bitte immer die “ Kirche “ im Dorf lassen und keine geklauten Säue durchs Dorf treiben…das ist schäbig…!!

https://www.google.de/search?q=Demenz+Patent+egon+tech&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=CMztWJP2O4LVXuHUvMgI

Ungefähr 3.030 Ergebnisse (0,37 Sekunden)
20.01.2017 – AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen …
25.09.2015 – http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de Welche … DemenzPatent egon tech „…diese verlogene BIG PHARMA,Geistesraub …
02.07.2015 – … gegen Alzheimer ( lest mein DemenzPatent !! … quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
17.02.2017 – BABS-I-ANTI-DEMENZ/ALZHEIMER weltweit Nr. 1 !! … so lest meine Patente aber primär zu diesem THEMA der DEMENZ, richtiger : “ Digitaler …
08.01.2017 – Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech Veröffentlicht am 13/04/2015 2 https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen …
03.09.2015 – Lest mein Patent über die Therapierbarkeit und Verhütung von DEMENZ, das ist extrem gut und für diese abartigen Handlungsweisen an uns …
http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de. Inaktiver …. bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, …
10.04.2015 – https://techseite.wordpress.com/?s=demenz&submit=Suchen … Hier irrt die Schulwissenschaft, siehe EU-Patent Demenz egon tech.

11.12.2016 – Darum mache ich über 10 Jahre keine PATENTE mehr, gebe also kein WISSEN … als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen

http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.

Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
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Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen für Alzheimer. Demenz: Demenz: Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

“ Es ist schon der Verwesungsgeruch eines faulenden Systems, es macht auch nicht vor dem KAROLINSKA-INSTITUT  halt, die Gier nach RUHM und GELD sind einfach erheblich…“  !!   „ET“

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Egon

 

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Parkinson: Gene verwandeln Gliazellen in Dopaminproduzenten

Dienstag, 11. April 2017

Gliazellen (grün) /dpa

Stockholm – Die Injektion von vier Genen in die Basalganglien kann bei Mäusen Gliazellen in dopaminproduzierende Nervenzellen verwandeln, die laut Nature Biotechnology (2017; doi: 10.1038/nbt.3835) die motorischen Symptome einer zuvor induzierten Parkinson-Erkrankung linderten. Vor einer Anwendung beim Menschen sind noch weitere experimentelle Studien erforderlich.

Die Parkinson-Erkrankung wird durch den Untergang von dopaminprodu­zieren­den Nervenzellen in der Substantia nigra ausgelöst. Die Symptome der Erkrankung können vorübergehend durch eine Behandlung mit Dopamin oder Dopaminagonisten gelindert werden. Eine Heilung ist jedoch derzeit nicht möglich.

Die Transplantation von fetalen Hirnzellen, die Ende der 1980er Jahre klinisch erprobt wurde, erzielte nicht die erhoffte Wirkung, obwohl die Zellen im Gehirn der Patienten überlebten und vermutlich auch Dopamin produzierten. Seit einigen Jahren werden vermehrt Experimente mit menschlichen Stammzellen gemacht, die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) im Labor generiert werden. Die Ausbeute ist jedoch gering und für eine klinische Anwendung derzeit nicht ausreichend.

Eine Alternative zu den Nervenzellen, die über den Umweg iPS aus Hautzellen gewonnen werden, könnte die direkte Reprogrammierung von Gliazellen im Gehirn sein. Diese Stützzellen des zentralen Nervensystems sind in den Basalganglien reichlich vorhanden, und sie könnten durch Injektion von geeigneten Transkriptionsfaktoren umfunktioniert werden.

Diesen Ansatz verfolgt derzeit ein Team um Ernest Arenas vom Karolinska Institut in Stockholm. Die Forscher haben zunächst menschliche Astrozyten in Zellkulturen mit unterschiedlichen Gene behandelt, um sie in dopaminproduzierende Nervenzellen zu verwandeln. Dies geschah mithilfe von Lenti-Viren, die die Astrozyten infizierten und dabei die Gene entluden, mit denen die Forscher die Lenti-Viren vorher bestückt hatten.

Die besten Ergebnisse wurden mit der Kombination aus drei Transkriptionsfaktoren und dem Gen miR218 erzielt, das die Differenzierung von Nervenzellen fördert. Im Labor wurde eine Ausbeute von bis zu 16 Prozent erzielt. Die ehemaligen Astrozyten begannen nicht nur Dopamin zu produzieren, sie waren auch elektrisch in ähnlicher Weise wie Nervenzellen erregbar.

Die Forscher injizierten die vier Gene dann in das Striatum von Mäusen, bei denen sie zwei Wochen zuvor durch ein Nervengift ein Parkinson-Syndrom ausgelöst hatten. Das Striatum ist wie die benachbarte Substantia nigra Teil der Basalganglien, aber größer und deshalb leichter als Injektionszielort zu lokalisieren. Schon kurz nach der Injektion der Gene waren im Gehirn der Mäuse wieder Nervenzellen nachweisbar, die zur Produktion von Dopamin in der Lage waren. Die Tiere erholten sich innerhalb von fünf Wochen wenigstens teilweise von den motorischen Symptomen der Parkinson-Erkrankung.

Vor ersten klinischen Studien wollen die Forscher noch weitere experimentelle Studien durchführen. Dabei wird es unter anderen um die Frage gehen, ob die Narbe, die sich im Gehirn nach der Injektion des Nervengifts gebildet hat, die Effektivität erhöht hat. Die Narbe besteht nämlich aus neu gebildeten Gliazellen, die möglicherweise leichter in dopaminerge Neurone verwandelt werden können als das Gliagewebe von älteren Patienten mit Morbus Parkinson.

© rme/aerzteblatt.de

BABS-I Patente Tabelle Anmeldungen v.Hr. Tech 02.03.2011

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Stellungnahme zu den jüngsten Giftgasangriffen in Chan Sheichun

FREUNDE,ein ausgesprochen realitätsbezogener Artikel mit dem Hinweis auf Schuldige und Wegblicker aber vor allem Unterstützer des “ Syrischen Volkes „…seht genau hin, welch satanischen Bestien dort hausen,zerstören und “ Haltet den Dieb “ schreien, ein durch und durch verkommenes PACK,das sicher zur Verantwortung gezogen wird aber wieviele UNSCHULDIGE müssen dafür leiden und ihr Leben geben…WELTENVERBRECHER der übelsten “ anderen DNA „…werft jene vom PLANETEN,es ist unser….!!!

        “ VOLKES ZORN IST NICHT IMMER GERECHT “  !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

schaf

https://i0.wp.com/bilder.t-online.de/b/80/86/41/68/id_80864168/610_80/tid_da/kann-kanzleramtsminister-peter-altmaier-cdu-gleichzeitig-sein-amt-ausfuehren-und-das-wahlprogramm-der-cdu-schreiben-.jpg

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Stellungnahme zu den jüngsten Giftgasangriffen in Chan Sheichun

 

NEOPresse in Naher Osten

Symbolbild – Foto: gasmask / Konstantinos Koukopoulos / flickr.com / CC BY 2.0

Von ‚Bündnis gegen Krieg‘ – Diesmal sei die Stadt Khan Sheichun in der Provinz Idlib angegriffen worden. Wie schon Jahre zuvor in Ghouta könne auch hier nicht eindeutig verifiziert werden, wer für die Angriffe verantwortlich sei.

Gleichwohl ist die westliche Medienlandschaft (wie seit Beginn der Ereignisse in Syrien) mit Schuldzuweisungen schnell zur Hand: Von „Bild“ bis „Spiegel“, von der Tagesschau bis hin zu den Boulevardblättern, die überall umsonst zu haben sind, sind die Meinungen gemacht: Schuld hat einmal mehr Assad, die Syrische Armee, Russland und die „Verbündeten des Regimes“.

Eigentlich sollte zu erwarten sein, dass sich die MedienkonsumentInnen des Westens nun endlich mal empören; nicht wie ihnen vorgeschrieben wird, gegen Präsident Assad und die Regierung Syriens, sondern gegen diese unsägliche Diffamierung und Hetze gegen einen souveränen Staat und dessen Regierung.

Die EU dirigiert diesen Chor der allgemeinen Hetze gegen Syrien. Zum Beispiel die EU Aussenbeauftragte, Frau Frederica Mogherini: Sie ließ sinngemäß verlauten: „Schuld sei auf jeden Fall die Regierung von Damaskus, denn jede Regierung habe die Pflicht, ihr Volk zu schützen, und dies tue die Regierung Syriens unter Assad nicht“.

Niemandem scheint der Zynismus einer derartigen Aussage aufzufallen. Wenn die Regierung und die Armee Syriens alles in ihrer Macht stehende tun, um das syrische Volk vor den Massakern der vom Westen instrumentalisierten Mörderbanden zu schützen, folgen die Vorwürfe auf dem Fuss.

Wenn dann, trotz dieser Bemühungen Anschläge geschehen, kommen aus dem Westen ebenfalls Vorwürfe und zwar ausgerechnet von jenen Mächten, welche die Terroristen unterstützen. Das Ziel ist mittlerweile klar: Nicht nur Präsident Assad soll beseitigt werden, sondern ebenso das syrische Modell eines multiethnischen, multireligiösen und multikulturellen Staates.

Ob diese Zerstörung einer funktionierenden Gesellschaftsordnung nun mit oder ohne den vom Volk gewählten Präsidenten erfolgt, ist ihnen egal. Syrien muss, geht es nach dem Willen der westlichen Kriegsherren (und Damen) in den NATO-Staaten, mit allen Mitteln zerstört werden.

Nicht umsonst trägt die Flagge der sogenannten Opposition drei Sterne: Diese Sterne stehen für die Zerstückelung Syriens in drei Teile, einen kurdischen, einen sunnitischen und einen kleineren alewitischen Teil. (Die Sterne standen ursprünglich für die drei Distrikte Syriens, Aleppo, Damaskus und Deir ez-Zor). Demgegenüber trägt die offizielle Flagge der Syrisch-Arabischen Republik zwei Sterne: Diese stehen für die Einheit der beiden Länder Ägypten und Syrien.

Dieser Plan, die Zerschlagung der syrischen Einheit, ist gescheitert. Die wichtigen oppositionellen Kräfte in Syrien haben sich mit der Regierung und der Armee geeinigt, viele von ihnen kämpfen nun Seite an Seite mit der syrischen Armee gegen die bewaffneten Banden im Land. Niemand von dieser Opposition will das System in Syrien mit der Waffe in der Hand beseitigen. Dies schließt Kritik an der Regierung keinesfalls aus, diese Kritik äußert sich jedoch politisch und nicht militärisch.

Von einer „bewaffneten Rebellion gegen das Assad Regime“ kann keine Rede sein. Bei den Bewaffneten, die in Syrien marodieren, handelt es sich in der überwiegenden Mehrzahl um ausländische Söldner. Ob sich diese Söldner nun Al Qaida, al Nusra, ISIS, FSA oder sonst wie nennen, bleibt sich für die Menschen in Syrien gleich: Für die betroffenen Menschen vor Ort sind das allesamt Terroristen, sie zerstören die Infrastruktur des Landes, sie sprengen Wasserleitungen, Schulen, Krankenhäuser und Transportwege. Sie verantworten – und das ist viel verheerender als jede materielle Zerstörung – unzählige Tote und Verletzte unter der syrischen Bevölkerung.

Mit Religion haben diese Kriminellen und Mörder nicht das Geringste zu tun. Es sind skrupellose, bezahlte und zum Teil durch Drogen, namentlich Captagon [1], fanatisierte Killer.

Genau diese skrupellosen Banden werden vom syrischen Volk und von der syrischen Armee bekämpft. Russland, Iran, die Kräfte der Hizbollah und freiwillige HelferInnen aus ganz Syrien unterstützen die Kräfte der syrischen Armee in diesem Kampf. Diese Unterstützung kann – muss aber nicht – militärisch sein. Innersyrische NGO‘s leisten auf dem Gebiet der humanitären Hilfe in Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden und Armee Unglaubliches, und zwar für alle Menschen innerhalb der syrischen Gesellschaft.

…Und so sollte man meinen, dass es eigentlich möglich sein müsste, diese Banden zu vertreiben, sie gefangen zu nehmen oder sie im Kampf zu schlagen. …

Tatsächlich wäre das auch schon längst geschehen, wäre da nicht die heuchlerische Rolle des Westens, namentlich der NATO Staaten, Vasallen wie die Öloligarchien, Israel, aber auch Nicht-NATO Mitglieder, und sogenannte„neutrale“ Staaten wie die Schweiz, Österreich und andere, die das falsche Spiel gegen Syrien mitspielen. So wird in den EU-Medien wider besseres Wissen seit 2011 die Lüge von einem „syrischen Bürgerkrieg“ gebetsmühlenartig wiederholt. So wird wider besseres Wissen noch immer von einer „bewaffneten Opposition“ berichtet, obwohl längst klar ist, dass sich die wirkliche Opposition in Syrien längst hinter die Regierung, hinter die Armee und gegen diesen Angriffskrieg gestellt hat.

Diese Einheit trägt, dank der besonnenen Haltung der Regierung und nicht zuletzt dank der militärischen und diplomatischen Unterstützung Russlands, Früchte. Der von den Terroristen besetzte Ostteil der Metropole Aleppo konnte ebenso befreit werden wie Tadmor (Palmyra).

Dies und die Äußerungen der neu gewählten Administration von Washington, die nun offenbar in Syrien nicht mehr auf einem „regime change“ zu beharren schienen, gaben uns berechtigte Hoffnung auf ein baldiges Ende der Kämpfe. [2]

Dies umso mehr, weil immer mehr Bewaffnete ihre Waffen abgeben, um so von der Amnestie zu profitieren, welche die Regierung anbietet. Diese Hoffnungen wurden erstmals erschüttert, als es anfangs März 2017 zu verschärften Anschlägen kann, unter anderem in Bab Touma, einem Viertel in der Altstadt vom Damaskus. Es ist kein Zufall, dass diese Anschläge ausgerechnet zu einem Zeitpunkt stattfanden, da sich Delegationen der Syrischen Regierung, der Türkei, Russlands und verschiedener NATO Staaten in Genf zu Friedensgesprächen trafen.

Die Anschläge konnten zwar nicht der Syrischen Regierung in die Schuhe geschoben werden, dennoch erreichten sie zwei wichtige Ziele: Erstens wurden die Friedensgespräche von den Anschlägen überschattet und zweitens gelang es, die syrische Öffentlichkeit zu verunsichern, weil diese Anschläge in der Hauptstadt Syriens ausgeführt wurden.

Zeitgleich zu den Syriengesprächen in Brüssel, im April 2017, an denen die VertreterInnen von über 70 Staaten teilnehmen, nun diese erneuten Angriffe mit Giftgas. Wir sehen die schrecklichen Bilder, wir hören die – meist „unbestätigten“ – Meldungen und wir registrieren die reflexartigen Schuldzuweisungen an die syrische Regierung:

Ein Déjà-vu! Wir erinnern uns an Houla, wir erinnern uns Ghoutha, wir erinnern uns an unzählige „unbestätigte“ Anschuldigungen an die Adresse der Regierung von Damaskus. Keine einzige dieser Anschuldigungen, seien es „Fassbomben“, „Giftgaseinsätze“ „systematische Folterungen durch die Armee“ oder andere wurden verifiziert, sie blieben Diffamierungen. Gleichwohl bleibt im Bewusstsein der westlichen MedienkonsumentInnen die unterschwellige Gewissheit zurück: „Assad = Böse!

Diese primitive Art und Weise der Berichterstattung setzt sich nun mit den Schrecken des Giftgasangriffes von Khan Sheichun nahtlos fort. Nicht die Terroristen und schon gar nicht die NATO Staaten, die Türkei und die Golfoligarchien, welche das Syrische Volk seit 2011 angreifen, werden beschuldigt, sondern einmal mehr die Regierung in Damaskus. Auch müssen wir bis hin zur Wortwahl dasselbe (zum wievielten mal eigentlich?) über uns ergehen lassen: Unbestätigte Quellen, gemäß den Aktivisten der White Helmets, gemäss SOHR, gemäss Human Rights Watch und so weiter und so fort! [3]

In Brüssel wird derweil, so entnehmen wir der Presse, über „humanitäre Hilfe“ für die Opfer dieses Angriffs beraten. Dies ist unserer Überzeugung nach der Gipfel der Heuchelei. Seit 2011 tun die NATO Staaten und ihre Vasallen alles in ihrer Macht stehende, um den syrischen Staat zu zerstören. Nebst den völkerrechtswidrigen direkten militärischen Angriffen der Türkei, diverser anderer NATO Staaten, vornehmlich Frankreichs und der USA, aber auch Israels, stranguliert die „europäische Wertegemeinschaft“ das syrische Volk mit einem mörderischen Embargo.

Schon jetzt laufen Verhandlungen zwischen europäischen Firmen zu einem späteren Wiederaufbau. Dies analog zu den Kriegsgewinnlern in Irak, in Libyen und in anderen vom Imperialismus verwüsteten Ländern.

Syrien ist stark und setzt sich gegen diese Machenschaften mit viel Kreativität und Widerstandswillen zur Wehr. Bei einem Augenschein vor Ort im Herbst 2016 konnten wir feststellen, dass auch diejenigen, welche der Regierung unter Präsident Bashar al Assad gegenüber durchaus kritisch eingestellt sind, einheitlich hinter der Regierung und hinter der Armee stehen. Aleppo war damals noch umkämpft, allen jedoch war klar: Das Ziel der Menschen ist es, Ruhe und Frieden im Land wieder herzustellen.

Unser Ziel ist es, sie dabei nach Kräften zu unterstützen: „Unsere“ Regierungen in den EU- und NATO- Ländern heizen jedoch nicht nur den Konflikt an, sie sind die Ursache des Konflikts: Indem sie die Söldnerbanden nach wie vor nach Syrien einschleusen, indem sie diese Söldnerbanden bewaffnen, indem sie Syrien direkt militärisch angreifen, indem sie Syrien und die mit Syrien verbündeten Mächte diffamieren und verleumden. Nicht zuletzt führen sie den Krieg gegen Syrien durch die Medien und durch das für die syrische Bevölkerung verheerende Embargo.

Das sind die Grundlagen des Leidens der syrischen Bevölkerung, dagegen müssen wir uns wenden, nicht gegen einen Präsidenten und eine Regierung die von der hiesigen Kriegspropaganda diffamiert und verteufelt werden. Frieden in Syrien ist schon heute machbar: Bedingung dafür ist, dass alle, die nicht von Syrien ausdrücklich eingeladen wurden, aus Syrien verschwinden.

Jeglicher Zufluss an Geld und Waffen an die Terroristen muss unterbunden werden. Das Öl, welches sie in Syrien rauben, darf nicht gekauft werden. Wie finanzieren sich diese Terroristen? Ihre Konten müssen gesperrt werden! Nicht nur die Giftgasangriffe werden dann aufhören, sondern über kurz oder lang alle terroristischen Angriffe.

Normale wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen müssen wieder aufgenommen werden, und sowohl für die EU, die NATO und deren Vasallen und Söldner muss gelten: HÄNDE WEG VON SYRIEN!

Anmerkungen

[1] Seit den 80er Jahren ist Captagon in Deutschland, wo es von Degussa hergestellt wurde, verboten. Der Wirkstoff macht sehr schnell süchtig, Captagon ist als Droge eingestuft und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Wer die synthetische Droge nimmt, braucht keinen Schlaf und hat keinen Appetit mehr. Von Captagon heißt es zudem, man spüre den eigenen und den Schmerz der anderen nicht mehr.

[2] Mittlerweile entpuppt sich auch Trump, wie all seine Vorgänger im Amt, als erbitterter Krieger: Von einem im Mittelmeer stationierten Flugzeugträger aus liess er Einrichtungen der Syrischen Armee in Homs bombardieren. Dies ist einmal mehr eine eklatante Verletzung des Völkerrechts durch die USA. Der in den westlichen Medien bisher eher kritisch gezeichnete Trump bekommt nun plötzlich von allen Seiten Lob und wohlwollende Kritiken.

[3] Diese und andere Organisationen haben sich in der Vergangenheit bereits mehrfach diskreditiert, u.a. weil viele von ihnen massgeblich von George Soros unterstützt und finanziert werden. Sie alle unterstützen die Terroristen in Syrien.

Bei dem Bündnis gegen Krieg handelt es sich um – hauptsächlich Schweizer – Bürger, die sich mit der Situation in Syrien beschäftigen. Im vergangenen Jahr organisierten sie einen Hilfstransport in das kriegsgeplagte Land und konnten sich dabei selbst einen guten Eindruck über die Situation verschaffen.

Erschienen bei: antikrieg.com

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