Unter deutschem Kommando // Die Militarisierung der EU unter deutscher Führung sollte in jedem Friedliebenden Bedenken hervorrufen…!! „ET“

FREUNDE,

wir können nicht zuschauen, wie die Militarisierung in Europa gesetzes-und bedenkenlos von Verantwortungslosen Möchtegerns durchgeführt wird und eine KRIEGSHYSTERIE, 56070550-600x454 a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_ndie der scheidende BUNDESPRÄSERVATIVER “ IM “ LARVE / GAUCK  als KRIEGSHETZER und RUSSENHASSER-POPE legalisierte,eine ungeheure Schande für das DEUTSCHE VOLK….!!  Wir tragen alle Verantwortung mit, diesen MILITANTEN das Handwerk zu legen und zur “ Friedlichen Koexistenz “ zurückkehren, diese Hass-und Lügenpresse unter zionistisch-satanischer Führung kann und darf nicht weiter existent sein, da muss das VOLK, der SOUVERÄN, frühzeitig die Stimme erheben oder aber muss hinterher sich von KINDERN & KINDESKINDERN  vorwerfen lassen : “ WARUM HABT IHR DAZU GESCHWIEGEN;DAS WAR DOCH EINEINDEUTIG KRIEGSTREIBEREI;DIE MIT DER UNGEHEUERGROSSEN ANWESENHEIT VON MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN IN DEUTSCHLAND UNVEREINBAR IST/WAR….’RAMSTEIN & LOIS/HAARP ( die grösste Haarpanlage der WELT mit der OSTSEE als Reflektor !!!  ) ‚ wer soll das verantworten, wem unterstehen diese KRIEGSSCHAUPLÄTZE ??  cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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PRIVATPERSONEN;ELITEN…ungesetzlichen VEREINIGUNGENEN von Nachrichtendiensten und SEKTEN mit satanischem HINTERGRUND….das wollen wir negieren, das wollen wir weiterhin zulassen dass unsere KINDER und WIR die MANIPULATION  der HIRNE  zulassen,geschweige denn uns manipuliert,lethargisiert dem unterordnen ??

SIND WIR DEUTSCHEN „RESTDEUTSCHEN “ denn noch bei VERSTAND…??   Telepatie Steuerung Mindcontrol_2 haarp2 hier TET 090216 HAARP ROSTOCK 014 Arno 090103 hier 011
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FREUNDE, ich kenne niemanden, der ein derart komplexes WISSEN  EUCH zur Verfügung stellt, damit IHR den VERSTAND bewahren könnt mit mit “ kritischem HIINTERFRAGEN “ diesem geistigen WAHNSINN   Einhalt gebieten könnte…erkennt und handelt, es sind UNSERE KINDER und UNSER VERSTAND, der vor die Hunde gehen soll…!!  Wer SATANISMUS noch nicht, noch immer nicht bebriffen hat, der sollte JETZT aufwachen und nicht im bereits bereiteten MILLIARDENGRAB …!!   Von den LOBBYISTEN & ELITEN  habt ihr nichts, absolut NICHTS zu erwarten,die schwelgen in Konsum und scheinbarer Macht, landen aber ebenso im bereiteten MILLIARDENGRAB   !!!!

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BABS-I – Übersicht & Patente

 

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

 

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NEIN, absolut NEIN, der VERSTAND ist in   HAARP  SMART  und DIGITALISIERUNG  der unmittelbaren LEBENSUMFELDE vollkommen hinüber, wir lassen uns durch eiskalte und berechnende , emotionslose , menschlich-seelenlose COMPUTERPROGRAMME das diktieren, was ein bei VERSTAND seiender MENSCH niemals zulassen würde, den RAUB unserer KINDER duldend und selber in LETHARGIE versunken zuschauend  …. das ekelt mich als KENNER der MIND CONTROL-SEKTE an, mit VERACHTUNG schaue ich auf derart hirntötenden LEICHTSINN, der einem    realen  “ HIRN-HOLOCAUST “ zusteuert, den es in der ‚ bekannten ‚ MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIEMALS  vorher gegeben hat….dazu wollen wir uns irreversibel missbrauchen lassen ???  
NEIN !!
Das hiesse,uns derzeit schon für HIRNTOT  zu erklären , das wäre eine absurde und unvorstellbare REALITÄT , an GRAUSAMKEIT nicht zu überbieten   !!!      
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15.02.2017
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehr kündigt die Unterstellung einer tschechischen und einer rumänischen Brigade unter ihr Kommando an. Eine entsprechende Vereinbarung soll am heutigen Mittwoch am Rande des NATO-Verteidigungsministertreffens unterzeichnet werden. Das Vorhaben soll zur Verschmelzung der Streitkräfte Europas unter deutscher Führung beitragen und ihnen und der Bundeswehr damit zu größerer Schlagkraft verhelfen. Es schließt an ein deutsch-niederländisches Pilotprojekt an, das mittlerweile zur Unterstellung von ungefähr zwei Drittel der niederländischen Heeresverbände unter deutsches Kommando geführt hat. Gegenwärtig ist von einer Stärkung des „europäischen Pfeilers“ der NATO die Rede; doch ist die Kooperation flexibel, und in der Vergangenheit wurde sie bereits als Kern einer quasi schrittweise aufzubauenden EU-Armee eingestuft. Auf eine Verschmelzung auch der europäischen Rüstungsindustrie zielt zudem ein deutsch-norwegisches Pilotprojekt im Marinebereich. Berliner Außenpolitikexperten raten, bei alledem die Einstimmung der Bevölkerung auf Rüstung und Krieg nicht zu kurz kommen zu lassen.
Europäischer Lufttransport
Mit der Verschmelzung einzelner europäischer Streitkräfte – nach Möglichkeit unter deutschem Kommando – hat die Bundesregierung bereits vor einigen Jahren begonnen. Ursache war, dass der unmittelbare Aufbau einer EU-Armee keine Fortschritte machte: Einige EU-Staaten, insbesondere Großbritannien, waren nicht bereit, ihre Streitkräfte fremdem Kommando zu unterstellen – dies umso mehr, als die deutsche Dominanz in der Union immer offenkundiger wurde und Berlin auch die Gemeinsame Außen- und Militärpolitik nach deutschen Interessen prägte. Zudem stellte sich heraus, dass das Modell der ab Januar 2007 voll einsatzbereiten EU-Battlegroups scheiterte: Bis heute sind die Einheiten – wegen innereuropäischer Rivalitäten, nicht zuletzt derjenigen zwischen Deutschland und Frankreich – kein einziges Mal im Einsatz gewesen. Als Erfolg konnte lange Zeit nur die Einrichtung des Europäischen Lufttransportkommandos (European Air Transport Command, EATC) gelten, das am 1. September 2010 im niederländischen Eindhoven in Dienst gestellt wurde.[1] Am EATC beteiligen sich mittlerweile Deutschland und Frankreich, die Niederlande, Belgien und Luxemburg sowie Italien und Spanien. Es umfasst laut eigenen Angaben rund 60 Prozent der gesamten europäischen Lufttransportkapazitäten und soll bislang im Rahmen von 47.000 „Missionen“ rund 100.000 Tonnen Fracht sowie mehr als 1,7 Millionen Passagiere befördert haben, darunter mehr als 520.000 Fallschirmjäger und über 6.000 Verletzte.
Deutsch-niederländisches Pilotprojekt
Wegen der Hemmnisse beim Aufbau der EU-Armee hat Berlin im Jahr 2013 begonnen, neue Wege zu beschreiten. Pilotprojekt ist der umfassende Ausbau der deutsch-niederländischen Militärkooperation gewesen, die der damalige Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière und seine niederländische Amtskollegin Jeanine Hennis-Plasschaert mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung am 28. Mai 2013 auf den Weg brachten. Sie sah – aufbauend auf das am 30. August 1995 in Münster in Dienst gestellte Deutsch-Niederländische Korps und auf den daran anknüpfenden vorsichtigen Ausbau gemeinsamer Militärstrukturen – eine weitreichende Ausdehnung der Zusammenarbeit vor. Insbesondere sollte eine komplette niederländische Brigade der deutschen Division Schnelle Kräfte unterstellt werden.[2] Das Projekt ist erfolgreich verlaufen: Inzwischen stehen zwei Drittel der niederländischen Heeresverbände unter deutschem Kommando; das Seebataillon der deutschen Marine benutzt ein niederländisches Kriegsschiff – die Verzahnung der Streitkräfte schreitet ungebrochen voran. Ähnliche Vereinbarungen hat die Bundeswehr auch mit Polen getroffen; doch sperrt sich die polnische Seite noch gegen eine umgehende Realisierung: Die Vorhaben würden, so wird berichtet, „von der aktuellen polnischen Regierung eher im stillen weiterverfolgt“.[3]
Der Bundeswehr unterstellt
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung – parallel zu ihren Bemühungen, die EU auf eine neue Militarisierungsrunde festzulegen [4] – nun die Einbindung von Teilen der tschechischen und der rumänischen Streitkräfte in die Bundeswehr vorangetrieben. Im März 2016 wurde bekannt, dass Berlin und Prag „bereits seit Monaten“ über die Integration einer tschechischen Brigade in eine deutsche Division verhandelten.[5] Im Juni hieß es dann bei der Bundeswehr, man bereite eine förmliche Übereinkunft über die künftige Kooperation vor. Für diesen Mittwoch ist nun am Rande des NATO-Verteidigungsministertreffens die Unterzeichnung einer Absichtserklärung angekündigt, in der die Einbindung der 4. Schnellen Eingreifbrigade der tschechischen Armee in die 10. Panzerdivision der Bundeswehr in Veitshöchheim bei Würzburg beschlossen werden soll.[6] Gleichzeitig wird die deutsche Verteidigungsministerin eine weitere Absichtserklärung unterzeichnen, die dasselbe Konzept auf die Streitkräfte Rumäniens anwendet und deren 81. Mechanisierte Brigade der deutschen Division Schnelle Kräfte zuordnet; darüber wurde beim Besuch des Bukarester Verteidigungsministers im Oktober in Berlin verhandelt. Offiziell heißt es, all dies geschehe, um den „europäischen Pfeiler“ der NATO zu stärken. Faktisch ist die Kooperation in jedem denkbaren Rahmen möglich.
Effizienter Rüstung produzieren
Zusätzlich zur Anbindung fremder Streitkräfte an die Bundeswehr dringen Strategen seit geraumer Zeit auf eine weitere Verschmelzung der europäischen Rüstungsindustrie – nach dem Modell der Militärsparte des Airbus-Konzerns. Nur durch Zusammenlegung der Entwicklungs- und der Produktionskapazitäten könne man in der Waffenherstellung eine Effizienz erreichen, die genüge, um militärisch mit den Weltmächten gleichzuziehen, heißt es; die relative militärische Schwäche der europäischen Staaten etwa gegenüber den USA sei nicht zuletzt die Folge der Zersplitterung ihrer Rüstungsindustrie. Der soeben publizierte Munich Security Report 2017 konstatiert, die europäischen Streitkräfte leisteten sich etwa immer noch 17 verschiedene Kampfpanzermodelle, während die US-Industrie sich auf ein einziges konzentriere; 27 europäischen Haubitzentypen stünden nur zwei US-amerikanische gegenüber, 20 verschiedenen europäischen Kampffliegern sechs US-Modelle und 20 europäischen Torpedos vier US-Typen. Dies müsse sich umgehend ändern.[7] Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat erst kürzlich insistiert, die EU-Staaten sollten in puncto Rüstung nun endlich „nicht mehr nebeneinander, sondern miteinander forschen und investieren“.[8]
Stärken zusammenführen
Eine entsprechende Initiative hat Berlin nun in Kooperation mit Norwegen gestartet. Vor allem die Marinen beider Staaten arbeiten seit Jahren eng zusammen. Am 14. September 2016 hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nun mit ihrer norwegischen Amtskollegin Ine Eriksen Søreide weitere Kooperationen angebahnt, die ein rüstungsindustriell-militärisches Gesamtpaket umfassen: So kauft Norwegen vier U-Boote bei Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS), was zur Grundauslastung der deutschen Werft für die kommenden Jahre beiträgt – und zudem gemeinsame militärische Operationen der deutschen und der norwegischen Marine vereinfacht. Ergänzend werden Unternehmen beider Länder gemeinsam neue Seezielflugkörper herstellen; dabei verfüge die norwegische Industrie über „eine anerkannte Expertise“, die man in Kooperation weiterentwickeln wolle, erläutert das Bundesverteidigungsministerium.[9] Künftig werde man auch bei „Wartung, Ausbildung und Logistik“ zusammenarbeiten sowie „die jeweiligen technologischen und militärischen Stärken bestmöglich zusammen[führen]“; dies sei ein „Teil der langfristigen Zusammenarbeit beider Länder“. Das NATO-Mitglied Norwegen gehört der EU nicht an, hat aber – etwa durch seine Beteiligung an der Nordic Battlegroup der EU – bewiesen, dass es durchaus zur militärischen Kooperation mit der Union bereit ist.
Krieg führen
Berliner Experten dringen nicht nur auf einen raschen Ausbau der europäischen Militär- und Rüstungskoperation, sondern erinnern gleichzeitig daran, dass dies nicht ausreicht, um die EU auf globaler Ebene kriegsfähig zu machen. Es sei „klar, dass wir versuchen müssen, Russland abzuschrecken“, äußert etwa Svenja Sinjen von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP): „Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können“. Dazu müsse man allerdings auch innere Widerstände gegen die Militarisierung der EU aushebeln: „Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“[10]

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                                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Welch Gedöhnse, was haben diese Politkriminellen denn Jahrzehnte gemacht…NIX ausser LOBBYismus gelebt,geprasst auf Kosten des Deutschen Volkes…Restvolkes korrekt gesagt…“ET“

FREUNDE, vergleicht einfach und schaut nach der Latte am Zaun aber eines ist Pflicht : Macht das Maul auf…!!Dem Deutschen Volke schaf

Fackelträger des Westens
14.02.2017
BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) – Die EU soll sich in der Weltpolitik neu positionieren und die Vereinigten Staaten als „Fackelträger“ des Westens ablösen. Dies fordern führende Berliner Außenpolitiker vor der Münchner Sicherheitskonferenz am kommenden Wochenende. Nach dem Machtwechsel in Washington „taugen“ die Vereinigten Staaten „nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens“, erklärt der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger; es sei deshalb nun „Europas Aufgabe …, diesen Verlust zu ersetzen“. Bei der Konferenz am kommenden Wochenende, als deren Schwerpunkt das künftige Verhältnis zwischen EU und USA angekündigt ist, wird Bundeskanzlerin Angela Merkel eine programmatische Rede halten. In der deutschen Hauptstadt heißt es bereits jetzt mit Blick auf erwartete Machtkämpfe, die EU dürfe sich von äußeren Rivalen nicht spalten lassen; „Special Deals“ einzelner Mitgliedstaaten mit der neuen Trump-Administration müssten vermieden werden, verlangt etwa Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt. Bei hinlänglicher Geschlossenheit, die beispielsweise Mehrheitsentscheidungen in der Außenpolitik erforderlich mache, könnten „wir Europäer eine politisch-militärische Macht“ sein, „die tatsächlich Eindruck machen würde“, lockt Ischinger.
Das post-westliche Zeitalter
Hintergrund der Appelle, die EU weltpolitisch neu zu positionieren, sind zum einen tiefgreifende Umwälzungen in den globalen Machtstrukturen. Darauf weist der am gestrigen Montag publizierte „Munich Security Report 2017“ hin, der – wie jedes Jahr seit 2015 – von den Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz zur politisch-publizistischen Begleitung des Events erstellt wurde. Die Autoren des Berichts rufen nicht nur den anhaltenden Aufstieg Chinas in Erinnerung, der seit Jahren zu den Gemeinplätzen der Debatte über die Entwicklung der internationalen Politik zählt. Sie konstatieren auch, dass Russland wieder an Einfluss gewinnt. So scheine Moskau mit seinem Eingreifen in Syrien „erfolgreich zu sein“.[1] Tatsächlich hat die russische Regierung zuletzt einen Friedensprozess für Syrien gestartet, der ohne westliche Beteiligung geführt wird (german-foreign-policy.com berichtete [2]); unabhängig vom Erfolg des Vorhabens ist dies ein tief einschneidender Bruch mit der westlichen Dominanz in der Weltpolitik seit 1990, und es deuten sich ähnliche Entwicklungen auch in anderen Ländern an [3]. Die Welt stehe „womöglich am Rande eines post-westlichen Zeitalters“, in dem auch „nicht-westliche Akteure die internationale Politik gestalten“, heißt es im neuen Munich Security Report.[4]
Deutschlands Profitmodell
Hinzu kommen nun gravierende Differenzen zwischen Berlin und der neuen US-Administration. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Absage von Präsident Donald Trump an den Freihandel. Dieser wiederum bildet die Grundlage für den anhaltenden Boom der deutschen Exportindustrie [5], der das deutsche Establishment einen erheblichen Teil seines Wohlstands und seiner Macht verdankt. Durch Trumps Ankündigungen, Freihandelsabkommen neu zu verhandeln oder gar Einfuhrzölle zu erheben, ist das deutsche Profitmodell mit seinen gewaltigen Handelsüberschüssen auf Kosten der Absatzmärkte [6] bedroht. Die Bundesregierung schließt deshalb sogar einen Handelskrieg gegen die Vereinigten Staaten nicht aus.[7] Zugleich sucht sie Deutschland als Verteidiger des globalen Freihandels zu positionieren – in klarer Absetzung gegenüber den USA sowie in der Hoffnung, ein lange gehegtes Vorhaben zu verwirklichen und sich in der Weltpolitik demnächst „auf Augenhöhe“ mit Washington zu positionieren.[8]
Der „Anti-Trump“
In der politischen PR überhöht Berlin seinen Kampf für den Freihandel als Kampf um „liberale Werte“ – eine Taktik, die angesichts etwa der mörderischen EU-Flüchtlingsabwehr oder der engen Kooperation mit repressiven Regimes wie den Diktaturen der arabischen Halbinsel den wirklichen Verhältnissen Hohn spricht, die aber dank der international verbreiteten Abscheu gegenüber der rassistisch-chauvinistischen Politik des neuen US-Präsidenten reüssiert. Bundeskanzlerin Merkel hat sich bereits in ihrer ersten Reaktion auf Trumps Wahlsieg in dieser Weise positioniert (german-foreign-policy.com berichtete [9]); zuletzt hat sich Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, entsprechend geäußert. „Die USA taugen jetzt leider nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens“, erklärte Ischinger am Wochenende: „Die Ankunft von Trump bedeutet das Ende des Westens, bei dem die USA der Fackelträger sind“. Jetzt sei es „Europas Aufgabe …, diesen Verlust zu ersetzen, damit der Westen als Modell und Vorbild – Stichwort Menschenrechte, Freiheit, Würde und Rolle des Einzelnen – nicht ganz verloren geht“.[10] Deutsche Medien haben mittlerweile begonnen, den designierten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier als „Anti-Trump“ zu positionieren.[11] Auch das ist nicht zuletzt angesichts der Verstrickung des Ex-Kanzleramtschefs in die deutsche Zuarbeit zu Verschleppung sowie Folter Verdächtiger durch die CIA (german-foreign-policy.com berichtete [12]) bemerkenswert.
Die Emanzipation der EU
Parallel fordert Berlin, das zur Zeit ökonomisch und machtpolitisch stärker dasteht denn je, die EU zu einem noch engeren Zusammenschluss auf. Hätte die EU nach der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon „krisenfrei eine politische Union … etablieren können, wäre sie heute eine handlungsfähige Macht“, äußert Ischinger; leider sei sie aber „in einer existenziellen Krise“: „Das geht so weit, dass in München [auf der Sicherheitskonferenz, d. Red.] bestimmte EU-Mitglieder nicht mehr mit dem oder jenem anderen EU-Vertreter auf einem Podium sitzen wollen.“[13] Dabei sei „eine Emanzipation der EU“ überfällig. „Wir brauchen ein Ende der Kleinstaaterei, und zwar nicht in 20 Jahren, sondern jetzt“, fordert Ischinger; dazu sei ein Übergang „zu außenpolitischen Mehrheitsentscheidungen“ unumgänglich. Berlin müsse sich keine Sorgen machen: „Bei den außenpolitischen Entscheidungen der EU der vergangenen 20 Jahre wären wir Deutschen kaum jemals von einer Mehrheit überstimmt worden.“ Zur Absicherung solle man trotzdem „für extreme Fälle … eine Opt-out-Möglichkeit“ schaffen: „Solche Regelungen sind möglich.“ Ischinger lockt: „Verbunden mit außenpolitischer Entscheidungskraft wären wir Europäer dann eine politisch-militärische Macht, die tatsächlich Eindruck machen würde.“
„Keine Deals!“
Für die heraufziehenden Machtkämpfe, die sich nicht nur gegen Russland, sondern zumindest zum Teil auch gegen die USA richten, appellieren Berlin sowie seine Brüsseler Gefolgsleute schon jetzt an die EU-Mitglieder, gegenüber etwaigen äußeren Einflussmaßnahmen Geschlossenheit zu wahren. Mit Blick auf potenzielle Angebote Washingtons erklärt Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt: „Es wird in Europa niemandem nutzen, wenn sich einzelne Länder auf Special Deals mit den USA einlassen.“[14] Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sucht die verbleibenden Unionsstaaten darüber hinaus bereits gegen Großbritannien in Stellung zu bringen. „Die Briten“ würden es „ohne große Anstrengung“ schaffen, die EU-27 „auseinanderzudividieren“, und sie „wissen schon sehr genau, wie sie das in Angriff nehmen können“, behauptete Juncker am Sonntag: „Man verspricht dem Land A dieses, und man verspricht dem Land B jenes, und man verspricht dem Land C etwas Anderes, und in der Summe entsteht daraus keine europäische Front.“[15]
Die Kriegsunion
Gleichzeitig dringt Berlin mit aller Entschlossenheit auf eine umfassende militärische Formierung der EU. Entsprechende Vorbereitungen sind schon im vergangenen Sommer in die Wege geleitet worden (german-foreign-policy.com berichtete [16]); konkrete Maßnahmen sind aktuell in Arbeit, weitere Schritte werden vorbereitet. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Mittwoch.

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

https://techseite.wordpress.com/2016/08/29/verkommenes-pack-sie-treten-das-grundgesetz-mit-fuessen-das-ist-hochverrat/

Nach Dekadenz,Verkommenheit kommt der Crash,das ist GESETZMÄSSIGKEIT  der GESCHICHTE  !!

Das Merkel Knobloch 0408

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Das sind nur NAMEN,die wahren Verbrecher tarnen sich noch,sie werden aber die eigenen Äste absegen und sich gegenseitig umbringen…NUR, wo sind die,die sich der Stärke rühmen …?? Wer hat die Stimme ?? Der Souverän,das VOLK aber es liegt im EMP-Zwangsschlaf….“ET“

martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare peda-cenacolo-gesamt

 

Der Gottkanzler Schulz

Der Gottkanzler Schulz: Wie ein Politiker zum Meme ward – die Erfolgsstory in Tweets

© Foto: Der Schulz
Panorama

15:29 13.02.2017(aktualisiert 15:32 13.02.2017) Zum Kurzlink
815601055

Rund um den Kanzlerkandidaten Martin Schulz ist es in letzter Zeit bunt geworden: Eine reddit-Community hat aus ihm eine sehr vielseitige Popfigur gemacht. Ob die Gruppe irgendwie mit dem echten Schulz zusammenarbeitet, konnte nicht nachgewiesen werden.

Er ist im Netz längst der Heilsbringer schlechthin, man nennt ihn Gottkanzler, er rast mit Vollgeschwindigkeit aufs Kanzleramt zu und kennt keine Bremsen. Er schreit: „Make Europa Great Again“, spricht sich für Gefühle aus und strotzt nur so von hoher Energie. Es ist natürlich der Kanzlerkandidat Martin Schulz. Oder halt – das Internetphänomen Schulz!

Der Gottkanzler Schulz
© Foto: Der Schulz
Der Gottkanzler Schulz

Denn mit dem eigentlichen Kandidaten hat die von einer Gruppe reddit-Nutzer erstellte Popfigur nicht viel gemeinsam. Jeder journalistische Versuch, eine Verbindung zwischen dieser Gruppe und Schulz aufzudecken, ist bisher gescheitert. Wenn man aber die Bildern und Sprüche ohne Hintergedanken betrachtet, dann wird man feststellen, dass Schulz zwar sympathisch wirkt, aber auch wie eine Witzfigur. Das Ganze riecht eher nach Politsatire und regt zum Lächeln und Lachen an. Eine Sputnik-Galerie zeigt das Schulz-Meme in Bildern:

  • Schulz tritt gerne als Messias auf
  • Aber auch als Napoléon Bonaparte ließ er sich schon blicken
  • Auch Cäsar steht ihm vorzüglich
  • Und das Brandenburger Tor gehört längst ihm
  • Aber auch in den USA setzt er als Freiheitsstatue ein Zeichen
  • Doch genug der Politik: Als Venus zeigt Schulz auch seine zarten Seiten
  • Und was Männer wirklich wollen, das weiß nur Schulz
  • Denn fernab der Menge ist Schulz ein Romantiker
  • Und seine Empathie ist alles andere als gespielt
  • Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Schulzzug rast
  • Sein Leitspruch ist „Make Europe Great Again“, auch als MEGA bekannt
  • Und er steuert ohne Bremsen auf das Kanzleramt zu
  • Merkel fürchtet sich schon vor der Ablösung
  • Aber sein Hauptanliegen ist: Politik soll wieder Spaß machen
1 / 14
Schulz tritt gerne als Messias auf

Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass Martin Schulz so etwas in Auftrag geben würde. Allerdings sorgt eine solche Darstellung bei der Netzgemeinde durchaus für Sympathie und das hat Schulz erkannt. Anstatt sich zu ärgern hat er sich also bei der reddit-Gruppe öffentlich für Ihre Arbeit bedankt:

Schulz dankt Reddit:

Der Gottkanzler Schulz
© Foto: Der Schulz
Der Gottkanzler Schulz

Übrigens hat die reddit-Gruppe so stark an Einfluss genommen, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Phrase „Make Europe Great Again“ für bare Münze genommen hat und Schulz Trump-ähnlicher Redensarten bezichtigt hat. Blöd nur, dass Schulz diesen Spruch selbst nie gerissen hat.

jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

 

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Machtbesoffen oder einfach nur IRRE….?? IRRE,arme IRRE aber mit dem Hang der Volkszerstörung…!! „ET“

FREUNDE,die sind von allen Guten Geistern verlassen,Diener SATANS…ALLE diese KNECHTE…LG  „ET“martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare Steuerung Satanismus_1

german-foreign-policy.com

Fackelträger des Westens
14.02.2017
BERLIN/WASHINGTON
(Eigener Bericht) – Die EU soll sich in der Weltpolitik neu positionieren und die Vereinigten Staaten als „Fackelträger“ des Westens ablösen. Dies fordern führende Berliner Außenpolitiker vor der Münchner Sicherheitskonferenz am kommenden Wochenende. Nach dem Machtwechsel in Washington „taugen“ die Vereinigten Staaten „nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens“, erklärt der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger; es sei deshalb nun „Europas Aufgabe …, diesen Verlust zu ersetzen“. Bei der Konferenz am kommenden Wochenende, als deren Schwerpunkt das künftige Verhältnis zwischen EU und USA angekündigt ist, wird Bundeskanzlerin Angela Merkel eine programmatische Rede halten. In der deutschen Hauptstadt heißt es bereits jetzt mit Blick auf erwartete Machtkämpfe, die EU dürfe sich von äußeren Rivalen nicht spalten lassen; „Special Deals“ einzelner Mitgliedstaaten mit der neuen Trump-Administration müssten vermieden werden, verlangt etwa Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt. Bei hinlänglicher Geschlossenheit, die beispielsweise Mehrheitsentscheidungen in der Außenpolitik erforderlich mache, könnten „wir Europäer eine politisch-militärische Macht“ sein, „die tatsächlich Eindruck machen würde“, lockt Ischinger.
Das post-westliche Zeitalter
Hintergrund der Appelle, die EU weltpolitisch neu zu positionieren, sind zum einen tiefgreifende Umwälzungen in den globalen Machtstrukturen. Darauf weist der am gestrigen Montag publizierte „Munich Security Report 2017“ hin, der – wie jedes Jahr seit 2015 – von den Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz zur politisch-publizistischen Begleitung des Events erstellt wurde. Die Autoren des Berichts rufen nicht nur den anhaltenden Aufstieg Chinas in Erinnerung, der seit Jahren zu den Gemeinplätzen der Debatte über die Entwicklung der internationalen Politik zählt. Sie konstatieren auch, dass Russland wieder an Einfluss gewinnt. So scheine Moskau mit seinem Eingreifen in Syrien „erfolgreich zu sein“.[1] Tatsächlich hat die russische Regierung zuletzt einen Friedensprozess für Syrien gestartet, der ohne westliche Beteiligung geführt wird (german-foreign-policy.com berichtete [2]); unabhängig vom Erfolg des Vorhabens ist dies ein tief einschneidender Bruch mit der westlichen Dominanz in der Weltpolitik seit 1990, und es deuten sich ähnliche Entwicklungen auch in anderen Ländern an [3]. Die Welt stehe „womöglich am Rande eines post-westlichen Zeitalters“, in dem auch „nicht-westliche Akteure die internationale Politik gestalten“, heißt es im neuen Munich Security Report.[4]
Deutschlands Profitmodell
Hinzu kommen nun gravierende Differenzen zwischen Berlin und der neuen US-Administration. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Absage von Präsident Donald Trump an den Freihandel. Dieser wiederum bildet die Grundlage für den anhaltenden Boom der deutschen Exportindustrie [5], der das deutsche Establishment einen erheblichen Teil seines Wohlstands und seiner Macht verdankt. Durch Trumps Ankündigungen, Freihandelsabkommen neu zu verhandeln oder gar Einfuhrzölle zu erheben, ist das deutsche Profitmodell mit seinen gewaltigen Handelsüberschüssen auf Kosten der Absatzmärkte [6] bedroht. Die Bundesregierung schließt deshalb sogar einen Handelskrieg gegen die Vereinigten Staaten nicht aus.[7] Zugleich sucht sie Deutschland als Verteidiger des globalen Freihandels zu positionieren – in klarer Absetzung gegenüber den USA sowie in der Hoffnung, ein lange gehegtes Vorhaben zu verwirklichen und sich in der Weltpolitik demnächst „auf Augenhöhe“ mit Washington zu positionieren.[8]
Der „Anti-Trump“
In der politischen PR überhöht Berlin seinen Kampf für den Freihandel als Kampf um „liberale Werte“ – eine Taktik, die angesichts etwa der mörderischen EU-Flüchtlingsabwehr oder der engen Kooperation mit repressiven Regimes wie den Diktaturen der arabischen Halbinsel den wirklichen Verhältnissen Hohn spricht, die aber dank der international verbreiteten Abscheu gegenüber der rassistisch-chauvinistischen Politik des neuen US-Präsidenten reüssiert. Bundeskanzlerin Merkel hat sich bereits in ihrer ersten Reaktion auf Trumps Wahlsieg in dieser Weise positioniert (german-foreign-policy.com berichtete [9]); zuletzt hat sich Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, entsprechend geäußert. „Die USA taugen jetzt leider nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens“, erklärte Ischinger am Wochenende: „Die Ankunft von Trump bedeutet das Ende des Westens, bei dem die USA der Fackelträger sind“. Jetzt sei es „Europas Aufgabe …, diesen Verlust zu ersetzen, damit der Westen als Modell und Vorbild – Stichwort Menschenrechte, Freiheit, Würde und Rolle des Einzelnen – nicht ganz verloren geht“.[10] Deutsche Medien haben mittlerweile begonnen, den designierten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier als „Anti-Trump“ zu positionieren.[11] Auch das ist nicht zuletzt angesichts der Verstrickung des Ex-Kanzleramtschefs in die deutsche Zuarbeit zu Verschleppung sowie Folter Verdächtiger durch die CIA (german-foreign-policy.com berichtete [12]) bemerkenswert.
Die Emanzipation der EU
Parallel fordert Berlin, das zur Zeit ökonomisch und machtpolitisch stärker dasteht denn je, die EU zu einem noch engeren Zusammenschluss auf. Hätte die EU nach der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon „krisenfrei eine politische Union … etablieren können, wäre sie heute eine handlungsfähige Macht“, äußert Ischinger; leider sei sie aber „in einer existenziellen Krise“: „Das geht so weit, dass in München [auf der Sicherheitskonferenz, d. Red.] bestimmte EU-Mitglieder nicht mehr mit dem oder jenem anderen EU-Vertreter auf einem Podium sitzen wollen.“[13] Dabei sei „eine Emanzipation der EU“ überfällig. „Wir brauchen ein Ende der Kleinstaaterei, und zwar nicht in 20 Jahren, sondern jetzt“, fordert Ischinger; dazu sei ein Übergang „zu außenpolitischen Mehrheitsentscheidungen“ unumgänglich. Berlin müsse sich keine Sorgen machen: „Bei den außenpolitischen Entscheidungen der EU der vergangenen 20 Jahre wären wir Deutschen kaum jemals von einer Mehrheit überstimmt worden.“ Zur Absicherung solle man trotzdem „für extreme Fälle … eine Opt-out-Möglichkeit“ schaffen: „Solche Regelungen sind möglich.“ Ischinger lockt: „Verbunden mit außenpolitischer Entscheidungskraft wären wir Europäer dann eine politisch-militärische Macht, die tatsächlich Eindruck machen würde.“
„Keine Deals!“
Für die heraufziehenden Machtkämpfe, die sich nicht nur gegen Russland, sondern zumindest zum Teil auch gegen die USA richten, appellieren Berlin sowie seine Brüsseler Gefolgsleute schon jetzt an die EU-Mitglieder, gegenüber etwaigen äußeren Einflussmaßnahmen Geschlossenheit zu wahren. Mit Blick auf potenzielle Angebote Washingtons erklärt Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt: „Es wird in Europa niemandem nutzen, wenn sich einzelne Länder auf Special Deals mit den USA einlassen.“[14] Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sucht die verbleibenden Unionsstaaten darüber hinaus bereits gegen Großbritannien in Stellung zu bringen. „Die Briten“ würden es „ohne große Anstrengung“ schaffen, die EU-27 „auseinanderzudividieren“, und sie „wissen schon sehr genau, wie sie das in Angriff nehmen können“, behauptete Juncker am Sonntag: „Man verspricht dem Land A dieses, und man verspricht dem Land B jenes, und man verspricht dem Land C etwas Anderes, und in der Summe entsteht daraus keine europäische Front.“[15]
Die Kriegsunion
Gleichzeitig dringt Berlin mit aller Entschlossenheit auf eine umfassende militärische Formierung der EU. Entsprechende Vorbereitungen sind schon im vergangenen Sommer in die Wege geleitet worden (german-foreign-policy.com berichtete [16]); konkrete Maßnahmen sind aktuell in Arbeit, weitere Schritte werden vorbereitet. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Mittwoch.

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                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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ADHS und Erziehung & Bildung von Kindern und Heranwachsenden !! URSACHEN von ADHS : “ Psycho-Emotionaler STRESS…zu weit über 90% Ursache aller pathologischen Entgleisungen…!!! EMF,HAARP,SMART & DIGITAL tragen die Hauptschuld…und wir selber !!!!!!

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Ritalin – Die gefährlichste Droge der Westlichen Welt

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Veröffentlicht von
Von gebenhoeh (http://altmod.de/) *)„Sozial-emotionale Störungen“Aldous Huxley schildert in seinem utopischen Roman „Schöne neue Welt“ von 1932 wie mittels künstlicher Fortpflanzung, mechanischer und chemischer Konditionierung, Suggestionstechniken und Hypnopädie, Indoktrinierung, Befriedigung durch Konsum, Sex und die aphrodisierende Droge Soma, die Horrorvision einer neuen Gesellschaft entsteht.In seinem Vorwort dazu warnt er vor diesem, wie er es nennt „betriebssicheren System der Eugenik, darauf berechnet, das Menschenmaterial zu normen“. Diese Warnung wurde wohl nie beachtet. Alles wird eingesetzt, um die „schöne neue Welt zu erzeugen“. Psychologie und Pädagogik glauben in Anlehnung an den Pawlowschen Hund – und in dessen Gefolge den Machbarkeitsphantasien des Behaviorismus – den Menschen quasi ein zweites Mal erschaffen zu können. „Social engineering“ ermögliche den neuen Menschen, der friedfertig und in allen Dingen nützlich ist. Und damit seien alle gesellschaftlichen Probleme lösbar. Man stürzt sich auf die Ergebnisse der Modewissenschaft „Hirnforschung“ und zimmert daraus eine „Neuropädagogik“ und „Neurodidaktik“ einschließlich der Manipulation durch den Einsatz von „cognitive-enhancing-drugs“ – auch bei Gesunden; Modifikationen der „Droge Soma“ von Aldous Huxley. Ritalin gehört zu diesen Drogen.

In der schönen neuen Welt darf es keine Abweichungen von der Norm geben. Was „normal“ ist, wird unter anderem an den Kriterien des politisch Korrekten definiert und was der „staatsfeministischen Kultur“ – wie es durchaus zutreffend heißt – entspricht.

Alles, was vom nicht nur staatsfeministisch Richtigen oder Guten abweicht, bekommt die Bezeichnung „sozial-emotionale Störung“. Und es sind fast ausschließlich Jungen, der männliche Part, der als sozial-emotional-gestört erkannt wird.
 Zur Definition des Abweichenden tragen wieder einmal mehr auch Ärzte, sprich Psychiater und in Teilen auch Kinderärzte bei. Die Rolle, welche die Psychiatrie in den „real-sozialistischen“ Gesellschaften gespielt hat, ist hinreichend bekannt. Aber auch in den sogenannten freiheitlichen Gesellschaften des Westens trägt die Psychiatrie zur Mehrung ihres Einflusses und der Pfründe stetig durch Pathologisierung von Teilen der Gesellschaft und eigentlich Gesunder bei. Man denke unter anderem auch an den Burn-out-Hype und an die modische Traumafolgen-Obsession der Psychiater und Psychologen. Seit den 90er Jahren geschieht eine rapid zunehmende Pathologisierung besonders von Jungen unter dem Aufkleber ADS oder AHDS.zappelphil

Der „Zappelphilipp“ ist seit langem bekannt. Es war auch ein Frankfurter Psychiater,  Heinrich Hofmann, der in seinem „Struwwelpeter“ Mitte des 19. Jhdt. erstmals dieses „Syndrom“, das eigentlich viele Eltern seit jeher kannten, in die öffentliche Aufmerksamkeit führte. Zu der Zeit begannen dann auch andere Psychiater, unruhige Kinder zur Krankheitsgruppe des „affektiven oder moralischen Irreseins“ zuzuordnen.
 Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann „Unruhe“ bei Kindern von einigen Kinderärzten als „moral defekt“ angesehen.

In den 30er Jahren beobachtete ein Amerikaner zufällig einen „positiven“ Effekt des Stimulans Benzedrine auf Zappelphilippe. In der Folge kam es daraufhin zu einer Eskalation der Begrifflichkeiten: 1948 „minimal brain damage syndrome“, 1957: „minimal brain disorder“, 1960:„minimal brain dysfunction“ Der Durchbruch kam gewissermaßen, als das ADHS in das amerikanische Register DSM R-III  (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen), dem  Klassifikationssystem der American Psychiatric Association Aufnahme fand. Dieses Register ist inzwischen zum Diagnostik-Katechismus der Psychiatrie weltweit geworden.
 1995 wurde schließlich noch eine „Erwachsenen-Form“ dieser Störung beschrieben. Sozial-emotionale Störungen sind der häufigste Beweggrund, vor allem Jungen zu pathologisieren. ADHS wird bei Jungen 5-6 Mal häufiger „diagnostiziert“ als bei Mädchen.
 Als gestört gilt ein Junge, wenn er zuhause, im Kindergarten oder der Schule nicht Folge leistet, sich häufig mit anderen Kindern „prügelt“ oder damit auffällt, dass er sich leicht ablenken lässt, nervös oder zappelig erscheint.

Außerhalb und auch in der Psychiatrie werden in der Medizin Krankheiten und Gesundheitsstörungen nach der ICD 10 (International Statistical Classification of Diseases der WHO) katalogisiert und erfasst. Betrachten wir einmal die Kriterien der ICD, auf denen die Diagnose des ADHS sich gründet. G1: Unaufmerksamkeit … sind häufige unaufmerksam gegenüber Details, Sorgfaltsfehler bei den Schularbeiten oder sonstigen Arbeiten oder Aktivitäten; sind häufig nicht in der Lage, die Aufmerksamkeit bei Aufgaben und beim Spielen aufrecht zu erhalten; hören scheinbar nicht, was ihnen gesagt wird; können oft Erklärungen nicht folgen oder ihre Schularbeiten, Aufgaben oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht erfüllen; sind häufig beeinträchtigt, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren; vermeiden häufig ungeliebte Arbeiten, wie Hausaufgaben, die geistiges Durchhaltevermögen erfordern; verlieren häufig Gegenstände, die für bestimmte Aufgaben wichtig sind, z.B. Bleistifte; Bücher, Spielsachen und Werkzeuge; werden häufig von externen Stimuli abgelenkt; sind im Verlauf der alltäglichen Aktivitäten oft vergesslich; AHDS: Mindestens 6 Monate lang mindestens 6 der Symptome in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht angemessenen Ausmaß;

G2: Überaktivität … fuchteln häufig mit Händen und Füßen oder winden sich auf den Sitzen; verlassen Ihren Platz im Klassenraum oder in anderen Situationen, in denen sitzen bleiben erwartet wird; laufen häufig herum oder klettern exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist ; sind häufig unnötig laut beim Spielen oder haben Schwierigkeiten mit leisen Freizeitbeschäftigungen; zeigen ein anhaltendes Muster exzessiver motorischer Aktivitäten, die durch den sozialen Kontext oder Verbote nicht durchgreifend beeinflussbar sind. ADHS: Mindestens 6 Monate lang 3 der Symptome, in einem mit dem Entwicklungsstand der Kinder nicht zu vereinbarenden Ausmaß

G3: Impulsivität … platzen häufig mit der Antwort heraus, bevor die Frage beendet ist; können häufig nicht in einer Reihe warten oder warten, bis sie bei Spielen oder in Gruppensituationen an die Reihe kommt; unterbrechen und stören andere häufig; reden häufig und exzessiv ohne angemessen auf soziale Beschränkungen zu reagieren; ADHS: Mindestens 6 Monate lang mindestens eines der Symptome in einem mit dem Entwicklungsstand der Kinder nicht zu vereinbarenden Ausmaß

Die ADHS Diagnose basiert auf folgenden Kriterien: G1 bis G3 wie dargestellt; Beginn der Störung vor dem 7. Lebensjahr Die Kriterien sollen in mehr als einer Situation erfüllt sein (Schule, Klinik, zu Hause); Deutliches Leid durch G1 bis G3 oder Beeinträchtigung der sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsfähigkeit.

Durchleuchtet man diese Kriterien, ist leicht zu erkennen, dass es sich um ganz „weiche“ Merkmale handelt, die unschwer einem willkürlichen Gebrauch unterworfen werden können. Zum Skandal der zunehmenden Stigmatisierung eigentlich gesunder Kinder gesellt sich der Skandal des Einsatzes einer massiven chemischen Keule zur Behandlung dieser angeblichen Krankheit. In den letzten Jahren nahm die Häufigkeit der „diagnostizierten“ Fälle von ADHS in einem erschreckenden Ausmaß zu. Dies lässt sich direkt ablesen am Verbrauch bzw. an den verordneten Mengen der Psychodroge Methylphenidat = Ritalin. 1995 wurden gerade mal 34 kg Methylphenidat in deutschen Apotheken abgegeben. 2011 waren es 1791 kg!

Die Zahlen sprechen für sich und können einem Angst und Bange machen. So ist nach den Ursachen zu fragen. 
Ich behaupte, dass nicht die Zahl der „Kranken“, sondern allein die Zahl an Diagnosen zugenommen hat – ermöglicht durch diesen manipulierbaren Kriterienkatalog.

Wem nützt das?

Da ist natürlich der viel und zu Recht gescholtene „Medizinisch-Industrielle-Komplex“ der fraglos den Hauptnutzen hat.
 Dann – wie schon in Teilen ausgeführt – das gesellschaftliche Klima mit dem ideologischen Dauerbeschuss der Menschen durch staatlich alimentierte Institutionen und eine fragwürdige Wissenschaft.
Dem sind immer mehr verunsicherte, in ihrem Selbstbewußtsein und in ihrer Moral geschwächte und orientierungslose Eltern ausgeliefert. Und dazu kommt eine in nicht unerheblichen Anteilen durch die 68er Ideologie verbogene Lehrerschaft, Erzieher und Psychologen.

Die Droge Ritalin

Wie vorstehend beschrieben, begann die Geschichte der Pharmakotherapie des „ADHS“ mit der Beobachtung, dass Benzedrine – ein Amphetamin-Abkömmling wie Ritalin® – auf Zappelphilippe eine beruhigende Wirkung hat. Wenn eine stoffliche Substanz auf eine Verhaltensauffälligkeit wirke, müsste diese Verhaltensauffälligkeit auch eine biologische bzw. organische, also keine psychosoziale Ursache haben. So ein gern gewählter Zirkelschluss nicht nur in der Psychiatrie. Es hat auch eine „entlastende“ Wirkung auf die Beteiligten. Eltern müssen sich keine Gedanken über möglich Erziehungsfehler oder eigenes Fehlverhalten machen. Die direkt Betroffenen können sich entlasten, da sie doch für einen möglicherweise genetisch bedingten „Hirndefekt“ nicht verantwortlich gemacht werden können. Ob die betroffenen Kinder das tatsächlich so sehen können, sei dahingestellt. Fakt ist: es gibt keinen objektiven Test der den in der Organ-Medizin zu fordernden naturwissenschaftlichen Kriterien entspricht, um ADHS zu diagnostizieren. Es stehen nur die willkürlichen Konstrukte aus dem ICD 10 und dem DMS zur Verfügung (siehe oben). Der „Erfinder“ des „ADHS“ der US-Psychiater Leon Eisenberg sagte schließlich vor seinem Tod: „ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

Ritalin gehört zur Gruppe der Amphetamine, welche auch vielen Nichtmedizinern als Aufputschmittel geläufig sind. Amphetamine wurden z.B. im 2. Weltkrieg verwendet, um Soldaten zu höherer Leistungsfähigkeit, Ausdauer und auch Aggressivität zu stimulieren: Stichwort Pervitin. In den 50er Jahren wurden Amphetamine zur allgemeinen Leistungssteigerung und als Mittel gegen Übergewicht – als Abmagerungspille – eingesetzt: Stichwort Preludin. Da mit diesen Mitteln eine Suchtgefahr verbunden ist und auch psychotische Entgleisungen, wurden diese Präparate dem Betäubungsmittelgesetz unterworfen. Ernst Udet, ein berühmtes Fliegerass, war eines der prominentesten Opfer der Amphetamine. Abhängig von Alkohol und Pervitin hat er sich erschossen. Die Modedrogen Ecstasy und Speed sind Amphetamine.

Ritalin gehört somit zur Gruppe von aufputschenden Substanzen, es muss demnach bei „ADHS“-Kindern, die sich ja durch Überaktivität und Hippeligkeit auszeichnen eine gegenteilige – eine „paradoxe“ – Wirkung erzeugen. Ein Effekt, welcher bei einem Medikament von vornherein stutzig machen muss. Das von der Pharmaindustrie unabhängige „Arzneitelegramm“ schreibt :

Die Verwendung von Psychostimulantien für hyperaktive Kinder, die durch überschießende Motorik, Aufmerksamkeitsstörungen, mangelhafte Impulskontrolle und emotional überschießende Reaktionen auffallen, erscheint paradox. Amphetaminabkömmlinge wirken jedoch offensichtlich, indem sie agitationsvermittelnde Neurone hemmen. Zahlreiche Doppelblindstudien von überwiegend kurzer Dauer (im Mittel sieben Wochen) lassen einen Nutzen von Methylphenidat (RITALIN) im Vergleich zu Plazebo erkennen… etwa 70% der Kinder erfüllen Aufgaben, die anhaltende Aufmerksamkeit erfordern, besser. Unter Plazebo sind es nur 30% bis 40%. Lernstörungen und Beeinträchtigungen des Sozialverhaltens lassen sich durch Stimulantien nur marginal beeinflussen. Belege für einen Langzeitnutzen finden wir nicht. Nur Kinder über sechs Jahre dürfen im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie RITALIN erhalten… Mit Schlafstörung, Angst, Weinerlichkeit, Wachstumsverzögerung (mehrmonatige Einnahmepausen erforderlich), Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Auslösung von Tics und Verhaltensstereotypien sowie erhöhter Krampfbereitschaft ist zu rechnen. Mißbrauch und Abhängigkeit scheint weniger ein Problem der Kinder, sondern der betreuenden Eltern und Kontaktpersonen zu sein.

Es gibt immer mehr Berichte, dass auch unter den „Kids“ der Missbrauch zunimmt. Ritalin wird als „Vitamin-R“ gehandelt und die Aufbereitung von Ritalin als Pulver zum „Schniefen“ wird als Eratzdroge für Ecstasy und Speed auf den Schulhöfen gehandelt. Kommen wir noch einmal zu den psychiatrischen (Neben)Wirkungen. Das „Bundesinstitut für Arneimittel und Medizinprodukte“ stellt fest:

Psychiatrisches Risiko Die in klinischen Studien aufgetretenen psychiatrischen unerwünschten Ereignisse von besonderer Relevanz in Zusammenhang mit Methylphenidat waren unter anderem Aggression, gewalttätiges Verhalten, Psychose, Manie, Reizbarkeit und Suizidverhalten. Aus den Informationen über einen Arzneimittel-Auslassversuch, sofern vorhanden, ging hervor, dass Methylphenidat eine kausative Rolle bei der Entwicklung schwerwiegender psychiatrischer Störungen spielen könnte.

Die am häufigsten gemeldeten psychiatrischen unerwünschten relevanten Ereignisse aus Spontanmeldungen waren Verhaltensauffälligkeiten, anomales Denken, Wut, Feindseligkeit, Aggression, Agitation, Tick, Reizbarkeit, Angststörung, Weinen, Depression, Schläfrigkeit, verstärkte ADHD, psychomotorische Hyperaktivität, emotionale Störung, Nervosität, psychotische Störung, Stimmungsschwankungen, morbide Gedanken, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsveränderung/- störung, Ruhelosigkeit, Verwirrtheitszustand, Halluzinationen, Lethargie, Paranoia und Suizidverhalten. Die Prüfung der vorklinischen Daten in den Antworten zeigt, dass Methylphenidat in Tiermodellen Verhaltensveränderungen, hauptsächlich in Form von Hyperaktivität und stereotypem Verhalten, hervorruft.

Aus der Fachliteratur geht auch hervor, dass Methylphenidat psychiatrische Störungen bei Patienten mit ADHD verstärken kann. Es wurde auch auf die Schwierigkeit bei der Feststellung der Auswirkungen von Methylphenidat aufgrund der Komorbidität von ADHD und psychiatrischen Störungen in den meisten Studien hingewiesen.

Nochmal die Frage, wem nützt das? Warum verschreiben immer mehr Ärzte unkritisch eine derartig gefährliche Substanz? Was haben Lehrer und Erziehungspersonen davon, wenn sie zur Verordnung von Ritalin drängen? Es ist ein gesellschaftliches und kein individuelles „Leidensproblem“. Ich darf nochmal an mein Schlußfolgerungen im ersten Kapitel verweisen.

Zusammenfassung:

Ritalin® ist eine Droge,

  • Die allenfalls auf gewisse Symptome bei Kindern mit dem Krankheitskonstrukt ADHS wirken mag, die aber nichts heilt.
  • Die die Fähigkeiten einer Person grundsätzlich verringert.
  • Die, wie auch Ecstasy, Speed und Kokain, in den Dopamin- und Noradrenalinhaushalt im Gehirn eingreift.
  • Die auf das Bewußtsein wirkt und Symptome von geistiger Krankheit erzeugt.
  • Die auch auf die körperliche Entwicklung bei Kindern nachteilige Wirkungen zeigt.
  • Die Sucht und Abhängigkeit erzeugen kann.
  • Die Unruhe, Aggressivität und Übererregbarkeit hervorrufen kann.
  • Die psychotische Reaktionen mit Sinnestäuschen auslösen kann (von Selbstmorden und Selbstmordversuchen bei Kindern wurde vermehrt berichtet).
  • Die beim Absetzten heftige Reaktionen zur Folge haben kann.
  • Die, wie jede andere Droge, noch über viele Jahre nach Absetzen auf geistige Prozesse nachwirkt.
  • Die durch den massenhaften Einsatz und Missbrauch sozio-kulturelle Probleme verschärft.
  • _________________________________
  • Quellen: http://www.aerzteblatt.de/archiv/40288
  • *) conservo-Autor gebenhoeh ist Facharzt
  • http://www.conservo.wordpress.com/

bg_schlaganfall01

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Der bundesdeutsche Militarismus und die Folgen von Hetze und Lüge…KRIEG !!! „ET“

FREUNDE,

was macht die “ FLINTEN USCHI “  da überhaupt,die handelt auf gar keinen Fall “ Im Namen des Volkes „…diese Hetzerlobby ist an Unvermögen unübertroffen, das haben nicht einmal die senilen DDR-Politbüroer hinbekommen…es kann nur ekelhafter werden aber damit auch sehr gefährlich für uns als RESTVOLK….!!

martin-schulz Satanismus_1 Dem Deutschen Volke

Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen und Litauische Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite

Nach Trump-Start: Mehr Nato, mehr Rüstung

© AFP 2016/ Petras Malukas

Kommentare

10:34 13.02.2017(aktualisiert 10:41 13.02.2017) Zum Kurzlink
Uli Gellermann
0 442170

Ob es hilft, das rituelle Gesülze über die „gemeinsame Basis, die gewachsen ist über all die Jahre“, und über „die gemeinsamen Werte, die uns tragen“? Jene Standardformeln zur falschen deutsch-amerikanischen Freundschaft, die Frau von der Leyen nach ihrem Besuch bei James Mattis, dem neue US-Kriegsminister, beschwor.

Denn die Angst geht um im Nato-Land, seit Donald Trump, der neue US-Präsident, quietschende Töne des amerikanischen Isolationismus in die blaue Luft des atlantischen Himmels geblasen hat. Doch von der Leyen machte aus der Unsicherheit flugs eine neue Perspektive: „Deutschland ist bereit, den europäischen Pfeiler der Nato zu stärken.“

Erst jüngst, bei einem Besuch der deutschen Truppe in Litauen, konnte die Rüstungs-Ministerin nicht an sich halten: „Litauen wird nie wieder alleine stehen“, erzählte sie den beflissenen Kameras protokollierender Sender. Das letzte Mal, als die Deutschen Litauen nicht alleine stehen ließen, hat das etwa 200.000 litauischen Juden das Leben gekostet. Davon war natürlich nicht die Rede. Lieber sangen Litauens Präsidentin Grybauskaitė und ihre deutsche Nato-Freundin chorisch das Lied von der russischen Bedrohung: Von einer „aggressiven Militarisierung“ der Region um Kaliningrad.

Na klar, wenn die Russen ihre Truppen im eigenen Land bewegen, um den Nato-Aufmarsch auf breiter Front zu kontern, dann ist das bedrohlich. Nach dieser verdrehten Logik muss die Nato noch mehr Truppen noch näher an die russische Grenze verlegen. Und deshalb erklärte die Beschaffungs-Ministerin gleich vor Ort, fast in Sichtweite des russischen Kaliningrad, es sei „klar, dass Europa in seine Fähigkeiten mehr investieren muss“.

Stärkung der Nato-Ostflanke: US-Panzer treffen in Estland ein – VIDEO

Naive Gemüter könnten, wenn es wirklich eine russische Bedrohung gäbe, auf die Idee kommen, die Landesverteidigung zu stärken. Aber was stärkt die Ministerin, wenn sie verkündet, sechs Transportflugzeuge vom Typ C130J „Super Hercules“ des amerikanischen Herstellers Lockheed Martin zu kaufen? Die Maschine kann Schützenpanzer, Lastwagen, Geschütze oder Fallschirmjäger rund 3.000 Kilometer befördern. Die sollen also demnächst schnellstens vom bayerischen Fliegerhorst Penzing in die Uckermark verlegt werden, um den Russen bei seinem Vormarsch zu stoppen? Nein, nein sagt uns die Ministerin, die neuen Flugzeuge sollen mit französischen Maschinen desselben Typs bei Évreux westlich von Paris stationiert werden. Einen kleinen Hinweis für ihren künftigen Einsatzort gibt die Gebrauchsanleitung des Militär-Fliegers: Er gilt als gut geeignet für Landungen auf unbefestigten, also unterentwickelten Pisten. Tja, Herr Trump, wenn Sie uns und die Franzosen wirklich nicht mehr in Afrika vor den Russen schützen wollen, lässt die Frau Minister durchblicken, dann werden wir das wohl selbst tun müssen.Ausgerechnet die völlig überparteiliche TAGESSCHAU lässt plötzlich die Frage stellen, was wir denn noch alles selbst tun müssen: Aus scheinbar heiterem Himmel darf sich dort André Wüstner melden, der Vorsitzende des Bundeswehr-Verbandes. Mit ihm wirft die TAGESSCHAU die Frage auf ‚Welche Interessen verfolgt Deutschland eigentlich in der Welt?‘ André Wüstner, tapferer Afghanistan-Kämpfer und Chef von immerhin 200.000 Soldaten des Verbandes, weiß auch gleich eine Antwort: Die Politik sei zu feige, um die deutschen Ziele ins Auge zu fassen. Und macht auch gleich einen Verbesserungsvorschlag: Man müsse schon überlegen, ob man das Auswärtige Amt nicht mit dem Entwicklungsministerium zusammen legen sollte. Praktisch. Noch rationeller wäre, wenn man das Verteidigungsministerium gleich dazu lege. Das wäre die Außenpolitik der kurzen Wege: Man beschließt zum Beispiel, dass sich Mali am besten durch noch mehr Militär entwickeln lässt und schon ist die Bundeswehr unterwegs. Fiktion? – Längst Realität!

Bald tagen mal wieder die Nato-Minister in Brüssel. Und dort wird erneut der Nato-Kommandeur für den afghanischen Einsatz die Kommando-Stimme erheben. Der US General John Nicholson will „einige Tausend“ zusätzliche Soldaten an die afghanische Front werfen. Wahrscheinlich auch, um uns vor den Russen zu schützen. Denn, so Nicholson jüngst vor einem Senatsausschuss in Washington, Moskaus Ziel sei es, die Taliban zu „legitimieren und zu unterstützen“. Auf der einen Seite der Russe, der uns immer und überall einkreist, auf der anderen Seite der Trump, der unsichere Kantonist, der den US-Anteil im Kampf gegen die Russen vielleicht reduzieren will. Da bleibt den armen Deutschen nur die von der Nato geforderte Erhöhung des Rüstungs-Etats um zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Mindestens. Oder, wie es unser alter Nato-Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command Brunssum, General Hans-Lothar Domröse ungefragt der TAGESSCHAU sagte: „Das sind unsere Interessen, und die muss man dann wahrscheinlich auch durchsetzen, ab und zu auch gegen den Willen der Anderen“. Wahrscheinlich. Nach Trumps Amtsantritt muss eben der „europäische Pfeiler der Nato“ gestärkt werden. Mit dem neuen Bundespräsidenten erst recht: Als Frank-Walter Steinmeier noch Außenminister war, da wußte er: „Deutschland ist eigentlich zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren.“ Frank-Bindestrich-Steinmeier will auf´s Feld, natürlich nur, um dort zu spielen. Und alles Spielzeug kommt aus dem Rüstungsbaukasten.Quelle: rationalgalerie.de

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Steinmeier : Präsidiable Politik

FREUNDE, da sollte man schon stutzig werden aber die Masse wird jubeln…

oder ??

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_80342752/steinmeier-deutschland-ist-ein-anker-der-hoffnung-.html

 

martin-schulz Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

 

german-foreign-policy.com

Präsidiable Politik
13.02.2017
BERLIN
(Eigener Bericht) – Frank-Walter Steinmeier, designierter Präsident der Bundesrepublik Deutschland, verkörpert wie kaum ein zweiter die Berliner Expansionspolitik der vergangenen zwei Jahrzehnte vom Kosovokrieg bis zur Einmischung in den Syrienkrieg. Den Überfall auf Jugoslawien vom Frühjahr 1999, mit dem Deutschland unter Bruch des Völkerrechts in seinen ersten Angriffskrieg nach 1945 zog, begleitete Steinmeier als Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Danach beteiligte er sich als Kanzleramtschef am Kampf um Zugriff auf die riesigen russischen Erdgasvorräte, um sodann als Außenminister mit dem Streben nach EU-Assoziierung der Ukraine Russland machtpolitisch massiv zurückzudrängen. Dabei nahm er einen Umsturz in Kiew unter Beteiligung von Faschisten in Kauf. Lange hat auch der „Anti-Terror-Krieg“ Steinmeiers Wirken geprägt; im Kanzleramt war er an führender Stelle in die Folterkooperation mit der CIA involviert. Der nächste Bundespräsident hat im Herbst 2002 dazu beigetragen, die Freilassung eines unschuldigen Mannes aus Bremen aus dem US-Folterlager Guantanamo nach Deutschland zu verhindern. Zudem trug er Mitverantwortung für Verhöre deutscher Verdächtiger in syrischen und libanesischen Foltergefängnissen. Zuletzt hat Steinmeier einer jihadistischen Miliz, die von der deutschen Justiz als Terrororganisation eingestuft wird, politische Rückendeckung gewährt.
Unter Bruch des Völkerrechts
Die erste große außenpolitische Operation, in die Frank-Walter Steinmeier involviert war – damals noch als Staatssekretär im Bundeskanzleramt und als Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes unter Kanzler Gerhard Schröder -, war der Angriffskrieg gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999. Über den Überfall auf Jugoslawien hat später Schröder selbst geurteilt, es sei ein „Verstoß gegen das Völkerrecht“ gewesen: „Da haben wir unsere Flugzeuge, unsere Tornados nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluß gegeben hätte.“[1] Als Staatssekretär im Kanzleramt ist Steinmeier damals eng in die Vorbereitung und das Führen des Krieges involviert gewesen. Als Geheimdienst-Beauftragtem kann ihm zudem nicht entgangen sein, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) die damaligen Berichte über angebliche jugoslawische Massaker, mit denen die Bundesregierung den Krieg legitimierte, klar als Kriegslügen einstufte; ein Journalist mit guten Kenntnissen über den Dienst berichtete bereits im April 1999, „viele der Geschichten über angebliche Massengräber und Greueltaten der Serben“ würden „von Pullach als nachrichtendienstliche Desinformation bewertet, mit denen Politik gemacht“ werde.[2] Zu denen, die damals Politik machten, gehörte Steinmeier; die Erkenntnisse des BND hielten ihn nicht von der Unterstützung des Krieges ab.
Mit Faschisten und Oligarchen
Nach dem Kosovokrieg hat für das Bundeskanzleramt, in dem Steinmeier ab Juli 1999 als Chef amtierte, rasch die Russlandpolitik erhebliche Bedeutung erlangt. Hatte der Kosovokrieg nicht nur Jugoslawien, sondern zugleich mit Belgrad auch dessen traditionellen Partner Moskau empfindlich geschwächt, so strebte Berlin nun nach Zugriff auf die riesigen russischen Erdgasressourcen. Dazu war eine Phase der Kooperation mit Russland unumgänglich. Schröder hatte die Erdgaskoooperation in seiner Amtszeit als Ministerpräsident Niedersachsens (1990 bis 1998) gemeinsam mit einem seiner engsten damaligen Mitarbeiter, Frank-Walter Steinmeier, eingeleitet (german-foreign-policy.com berichtete [3]); beide setzten sie nun im Berliner Kanzleramt fort. In den folgenden Jahren ist es Berlin – auch dank Steinmeier, der 2005 an die Spitze des Auswärtigen Amt wechseltes – gelungen, deutschen Konzernen eine starke Stellung in der russischen Erdgasproduktion und beim Transport des Rohstoffs per Pipeline in Richtung EU zu sichern.[4] Das hat den damaligen Außenminister nicht davon abgehalten, ab 2007 die Weichen in Richtung EU-Assoziierung der Ukraine zu stellen, um den deutschen Einflussbereich auf Kosten Russlands nach Osten auszudehnen. Den Umsturz in Kiew im Februar 2014 hat Steinmeier – nach vierjähriger Zeit in der Opposition – dann wieder als Außenminister begleitet. Um Moskau zurückzudrängen, hat er unter anderem den Führer einer faschistischen ukrainischen Partei [5] sowie berüchtigte ukrainische Oligarchen [6] zu akzeptierten Verhandlungspartnern aufgewertet. Die Folgen für die Ukraine sind bekannt.
Verschleppung und Folter
Jenseits der deutschen Expansion nach Ost- und Südosteuropa ist für Steinmeier – vor allem in seiner Amtszeit als Kanzleramtschef – der sogenannte Anti-Terror-Krieg prägend gewesen. In die systematische Verschleppung von Verdächtigen durch die CIA in geheime Folterkeller in Europa, Afrika und Asien waren von Oktober 2001 an per Zuarbeit auch deutsche Stellen involviert; darüber hinaus nahmen BND-Agenten, andere Geheimdienstler und Polizisten mehrfach an Verhören verschleppter Deutscher teil.[7] Steinmeier, damals im Kanzleramt zuständig für den BND, war zudem als Teilnehmer der Kanzleramts-„Sicherheitsrunden“ immer wieder in den Komplex von Verschleppung und Folter involviert. Über die Berliner Kollaboration mit der CIA hat sich später etwa der liberale Schweizer Politiker Dick Marty in seiner Funktion als Sonderermittler des Europarats zu den kriminellen Geheimdienstmachenschaften beklagt.[8] Einer Entscheidung der Bundesregierung, die Steinmeier mit verantwortete, verdankt der Bremer Murat Kurnaz vier Jahre Internierung im US-Folterlager Guantanamo. Kurnaz, der 2001 von US-Stellen verschleppt, gefoltert und in Guantanamo festgehalten worden war, sollte nach dem Willen der US-Regierung im Herbst 2002 nach Deutschland überstellt werden; die US-Behörden waren zu der Erkenntnis gekommen, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Bei einer Besprechung im Kanzleramt wurde am 29. Oktober 2002 unter Steinmeiers Mitwirkung entschieden, Kurnaz nicht aus den Vereinigten Staaten einreisen zu lassen. Das sei sogar „bei US-Seite auf Unverständnis“ gestoßen, hielt der BND wenig später fest. Die Kanzleramtsentscheidung führte dazu, dass Kurnaz erst am 24. August 2006 aus der US-Folterhaft freikam: nach dem Regierungswechsel in Berlin.[9]
Geheimdienstkooperation mit Syrien
Von aktuellem Interesse ist, dass der BND – unter der Oberaufsicht des Kanzleramtschefs – Anfang 2002 in Gespräche mit der syrischen Auslandsspionage über einen Ausbau der geheimdienstlichen Zusammenarbeit eintrat. Dabei ging es – neben der Abwehr unerwünschter Migration – ebenfalls vorrangig um den „Anti-Terror-Krieg“. Die Kooperation mit Damaskus war selbst im Kanzleramt nicht unumstritten, weil die syrischen Dienste für ihre Folterpraktiken berüchtigt waren; so berichtete etwa der damalige Kanzleramts-Referent für Internationalen Terrorismus, Guido Steinberg, er habe vor einer engeren Zusammenarbeit mit Syrien „wegen der dort praktizierten Menschenrechtsverletzungen gewarnt“.[10] Unter seinem Chef Steinmeier schlug das Kanzleramt die Warnungen jedoch in den Wind, baute die Kooperation aus – und entsandte von Oktober bis Dezember 2002 mehrmals Geheimdienstler und Polizisten nach Damaskus und in das damals unter starkem syrischen Einfluss stehende Beirut, um dort an Verhören in Foltergefängnissen inhaftierter Deutscher teilzunehmen (german-foreign-policy.com berichtete [11]). Er habe es damals für „notwendig“ erachtet, „dem jungen Präsidenten Assad Wege der Zusammenarbeit mit dem Westen aufzuzeigen“, erklärte Steinmeier kürzlich.[12] Seit dem Sommer 2011 zieht Berlin allerdings die syrischen Folterpraktiken, aus denen es zuvor Profit zu schlagen versuchte, heran, um das Streben nach einem Umsturz in Damaskus zu legitimieren.
Rückendeckung für Jihadisten
Dabei hat das Auswärtige Amt unter Steinmeier in Syrien zuletzt Jihadisten den Rücken gestärkt, die es zuvor sogar unter faktischer Billigung von Folter bekämpft hatte. Anfang 2016 etwa setzte Steinmeier sich persönlich dafür ein, die salafistisch-jihadistische Miliz Ahrar al Sham zur Verhandlungspartnerin in Friedensgesprächen aufzuwerten. Ahrar al Sham kooperiert eng mit dem syrischen Ableger von Al Qaida, dem Hauptfeind im früheren „Anti-Terror-Krieg“. Die deutsche Justiz stuft die Miliz entsprechend als Terrororganisation ein und stellt daher die Unterstützung für sie unter Strafe (german-foreign-policy.com berichtete [13]). Der Sache nach trifft die Einstufung einen wichtigen Aspekt der Syrienpolitik des Auswärtigen Amts unter seinem einstigen Minister, dem künftigen Bundespräsidenten.

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wie wahr,wie wahr…unser ‚ Geheimrat ‚

Johann Wolfgang von Goethe

Faust
Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,
Verpestet alles schon Errungene;
Den faulen Pfuhl auch abzuziehn,
Das Letzte wär‘ das Höchsterrungene.
Eröffn‘ ich Räume vielen Millionen,
Nicht sicher zwar, doch tätig-frei zu wohnen.
Grün das Gefilde, fruchtbar; Mensch und Herde
Sogleich behaglich auf der neusten Erde,
Gleich angesiedelt an des Hügels Kraft,
Den aufgewälzt kühn-emsige Völkerschaft.
Im Innern hier ein paradiesisch Land,
Da rase draußen Flut bis auf zum Rand,
Und wie sie nascht, gewaltsam einzuschießen,
Gemeindrang eilt, die Lücke zu verschließen.
Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben,
Das ist der Weisheit letzter Schluß:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muß.
Und so verbringt, umrungen von Gefahr,
Hier Kindheit, Mann und Greis sein tüchtig Jahr.
Solch ein Gewimmel möcht‘ ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Zum Augenblicke dürft‘ ich sagen:
Verweile doch, du bist so schön!
Es kann die Spur von meinen Erdetagen
Nicht in äonen untergehn. –
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Koronare Herzkrankheit

 

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

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Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

 

 

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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FREUNDE, fallt aber nicht auf derartige SEKTEN-GURUS der pyramidalen ART herein, die obendrein mein patentiertes WISSEN ungeniert kopieren, weil durch CIA geschützt…damit prahlt dieser Strolch auch noch….!! Schaut auf diejenigen, die immer wieder die gleichen pyramidalen STRUKTUREN bedienen, mit satanischen Mitteln Andersdenkende verleumden,berauben und auch noch die Höllenhunde SATANS auf sie loslassen, „ET“ ist Beispiel dafür…!! ABER, die ZEIT LUZIFERS ist beinahe beendet, die Menschen können es nicht mehr richten,also wird der SCHÖPFER zum GROSSEN GERICHT rufen und niemand dieser Strolche wird sich dem entziehen können….!!

 


Übersäuerung: Ursache für Krankheit, Siechtum, Krebs


16. Januar 2017 aikos2309

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele. Immer mehr Menschen werden immer kränker, weil falsche Ernährung und Stress die Körperchemie völlig aus der Bahn werfen. Krebs ist zu einer Volkskrankheit geworden und die gängigen Therapien sind äußerst fragwürdig.

Dabei wurde Herrn Dr. Otto Warburg 1931 der Medizinnobelpreis für die Erkenntnis verliehen, dass keine Krankheit im basischen Milieu überleben kann. Auch Krebs nicht. Die Schulmedizin scheint diese Tatsache vollkommen zu ignorieren (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !).

Was ist das Grundproblem in unserem Körper?

Der Blut-pH-Wert liegt im leicht basischen Bereich bei ca. 7,4 und muss unbedingt aufrecht erhalten werden.
Doch durch die Lebensweise hat der Körper mit einer ständigen Säureflut zu kämpfen. Nicht nur die Qualität der Nahrung lässt zu wünschen übrig, es werden auch viel zu große Mengen aufgenommen, weil durch den mangelnden Nährstoffgehalt keine Sättigung eintritt. Zudem sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen großteils eingeschränkt (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Was sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen?

Die Haut weil die Kosmetikindustrie uns sagt, dass die Haut einen Säureschutzmantel hat, sind alle Hautpflegeprodukte sauer.
Die Lunge wenn wir Kohlendioxid abatmen, entgiften wir. Die meisten Menschen atmen aber zu flach und halten sich den ganzen Tag in stickiger Raumluft auf. So wird weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben.
Alternative Meinungen gehen davon aus, dass die Haut deswegen sauer ist, weil sie ständig Säuren nach außen transportiert, was sie allerdings unzureichend kann, wenn von außen ständig Säuren dem Austausch entgegenstehen.

Die Niere und die Blase der Tagesbedarf an reinem Trinkwasser liegt bei etwas 2 Litern und muss erhöht werden, wenn bereits diverse Symptome vorhanden sind, Medikamente eingenommen werden oder entwässernde Getränke wie Kaffee, Alkoholika oder Kräutertee konsumiert werden.

Der Darm bei den meisten Menschen der westlichen Welt ist der Darm chronisch verstopft. Der tägliche Stuhlgang erfolgt dann, wenn der Dickdarm inklusive Mastdarm zur Gänze angefüllt ist, weil ein Weitertransport nur noch sehr unzulänglich erfolgt. Wenn die Darmfalten einmal gedehnt sind, wird die Peristaltik erheblich erschwert. Während bei der durchschnittlichen Nahrungsmenge schon ein Stuhlgang pro Tag viel zu wenig ist, gehen viele nur 2-3 x pro Woche auf die große Seite.

Infektionskrankheiten sind ein natürlicher Reinigungsmechanismus. Man weiß zum Beispiel, dass bei Spontanheilungen von Krebs in der Regel schwere Infektionskrankheiten vorausgegangen sind.

Durch die medikamentöse Unterdrückung der meisten akuten Krankheiten verbleiben Stoffwechselabfälle sowie abgestorbene Zellen und Erreger im Gewebe. Mit langfristigen Folgen, die zum Beispiel so aussehen, dass mittlerweile etwa 90 Prozent der Erkrankungen chronischer Natur sind.

In der Natur sind chronische Erkrankungen wohlgemerkt überhaupt nicht vorgesehen.

Die Regelblutung ist umso stärker, je verschlackter eine Frau ist. Je stärker jedoch die Blutung, umso eher ist sie geneigt, diese hormonell zu unterdrücken.

Wen wundert es da, dass der Körper in einer mehr als misslichen Lage ist?

Die gute Nachricht ist jedoch, dass man etwas tun kann.

Durch den Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts durch einfache Methoden wie basische Bäder oder Einläufe kann sich der Körper selbst aus ausweglos erscheinenden Zuständen regenerieren (Richtig essen – länger leben).

Eigentlich alle Symptome können durch Entgiften gelindert, viele sogar zum Verschwinden gebracht werden. Doch damit immer noch nicht genug. Auch Geist und Seele werden durch diesen Vorgang befreit.

Heilung ist Loslassen und dem Körper kann man das Loslassen mit ganz einfachen Mitteln zeigen. Die Seele macht dann mit.

  

Wer sich für das Thema interessiert, bekommt in meinem neuen Buch, das mehrere Wochen auf Platz 1 der Ratgeber Medizin allgemein auf Amazon war, sämtliche Informationen. Das gesamte Hintergrundwissen genauso wie die Anleitung für die praktische Durchführung der Entgiftung.

Hier mehr über das Buch „Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele“ von Alexandra Stross:

Warum lagert der Körper Stoffe ein, die er nicht braucht? Wie bringt man ihn dazu, sie wieder auszuscheiden? Und wie gelingt dies ohne Nebenwirkungen und ohne hungern zu müssen?

Alexandra Stross vermittelt auf lockere und unterhaltsame Art nicht nur die Wirkungsweise verschiedener Entgiftungsmethoden, sondern auch, wie sie in der Praxis angewendet werden.

Und sie hat auch eine höchst ermutigende Botschaft im Gepäck: Gesundheit bis ins hohe Alter und das Erreichen des Wunschgewichtes müssen keine Fantasie bleiben, sondern sind durch richtiges Entgiften für jeden möglich.

Über die Autorin

Alexandra Stross ist Tierärztin, bezeichnet sich selbst aber gern als Körperdolmetscherin. Als sie vor einigen Jahren selbst chronisch erkrankte und in der Schulmedizin keine Heilung fand, trennte sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich von der klassischen Medizin.

Seit 2005 hilft sie Menschen, ihre chronischen Beschwerden für immer loszuwerden, indem sie sie durch eine Entgiftung begleitet, ihre Symptome genau entschlüsselt und für jeden eine konkrete, individuelle Strategie zur praktischen Umsetzung der notwendigen Veränderungen erarbeitet.

Literatur:

Instinktbasierte Medizin®: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! von Leonard Coldwell

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Entgiften leicht gemacht von Peter Jennrich

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Quellen: PublicDomain/medtipp.com am 16.01.2017

Weitere Artikel:

Richtig essen – länger leben

Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !

Entgiftung statt Vergiftung: Giftbelastung im Körper erkennen – Sieben Warnzeichen (Video)

Diese Selbstversorger kaufen seit 7 Jahren (fast) nichts mehr im Supermarkt (Video)

Methusalem-Komplex: Alt werden – Gene oder ein gesundes Leben? (Video)

Ernährung: Lobbyverein verfälscht eigene Studienergebnisse

Giftiges Brot – dick und dumm mit Weizen: Das sind die Alternativen (Video)

Ernährung: Dick und krank durch Sojaöl

Zuckerindustrie bezahlte 1967 Forscher, um Zusammenhang von Zucker und Herzerkrankungen zu verschweigen

Marktstudie: Jedes zweite Erfrischungsgetränk überzuckert

FREUNDE, lest im BLOG nach, denn das ist das ORIGINAL und patentgeschützt…das aber interessiert die pyramidalen BAUERNFÄNGER absolut nicht…noch nicht…!! Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

 

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Aminosäure Mineral Peptid Complex – Quanten modifiziert / Demenzpatent / AMIPEC-Q / BABS-I-Komplexsystem „ET“

WELT-Wissenshöchststand,von BIG PHARMA geraubt und vermarktet oder verschwinden lassen,mit STUDIEN überhäuft und zerredet…wem nützt es ??  Den LEIDTRAGENDEN-BETROFFENEN jedenfalls NICHT  !!

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

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http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Proteinverlust triggert Synapsenuntergang bei Alzheimer

Mittwoch, 2. Dezember 2015

http://www.aerzteblatt.de/fachgebiete/neurologie/studien?nid=65001

Kensington – Der Verlust der Synapsen im Gehirn ist eines der ersten morphologischen Veränderungen, die sich bei einem Morbus Alzheimer findet. Forscher der UNSW School of Biotechnology and Biomolecular Sciences beschreiben in Nature Commu­nications, dass der Verlust von speziellen Konnektionsproteinen zwischen den Nervenzellen hierfür verantwortlich sein könnte. Die Arbeitsgruppe um Vladimir Sytnyk will überprüfen, ob sich dieser Zusammenhang als Ansatzpunkt für Therapien eignet (doi:10.1038/ncomms9836).

Ein besseres Verständnis der Hirnveränderungen, die bei einem Morbus Alzheimer auftreten, ist elementar für die Entwicklung von Therapiemöglichkeiten. Zu den charakteristischen Veränderungen gehören die intrazelluläre Bildung pathologischer neurofibrillärer sogenannter Tangles und die extrazelluläre Ablagerung von Beta-Amyloid, welches die Hirnfunktion beeinträchtigt. Schon der namensgebende Arzt Alois Alzheimer beschrieb diese Proteinablagerungen.

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In der neueren Forschung erkannten Wissenschaftler, dass auch Gehirne von Patienten, die nur eine milde kognitive Beeinträchtigung zeigten, einen deutlichen Verlust der Synapsen aufwiesen. Die Rolle und die Ursache des Synapsenverlustes in der Frühphase der Erkrankung ist laut den Autoren jedoch bisher unklar.

Die Forscher der Studie stellten an postmortalen Präparaten von nicht-dementen Patienten fest, dass ein spezielles Protein, das NCAM2, im Hippocampus eine erhöhte Konzentration zeigt. NCAM2 gehört zu den Proteinen, welche die Zelladhäsion ermöglichen. Den Wissenschaftlern fiel auf, dass im Falle der Alzheimer-Patienten die Proteinkonzentration von NCAM2 im Hippocampus erniedrigt war. Die Rolle des Proteins in der Bildung von Synapsen ließ die Forscher darauf schließen, dass hier ein kausaler Zusammenhang zum Synapsenverlust vorliegen könnte.

An Mäusen, die verstärkt Beta-Amyloid im Hirn ablagerten, beobachteten die Forscher ebenfalls eine Abnahme der Konzentration von NCAM2. Das Protein lagerte sich in fragmentierter Form im Extrazellularraum der Neuronen ab. Möglicherweise könnte das Beta-Amyloid der Anstoß für diese Fragmentierung sein. In Zellkulturen mit Neuronen zeigte sich, dass durch Zugabe von Proteinfragmenten von NCAM2 Glutamatrezeptoren im Gehirn zerstört wurden.

Die Arbeitsgruppe vermutet, dass sie einen wichtigen Faktor für den progredienten Synapsenverlust bei Morbus Alzheimer gefunden hat. Sie hoffen, dass frühzeitige Interventionen, die den Verlust von NCAM2 verhindern, den Patienten in der Frühphase der Erkrankung helfen. Wie der Verlust von NCAM2 unterbunden werden kann, wollen sie daher nun in kommenden Studien prüfen, © hil/aerzteblatt.de

https://techseite.wordpress.com/2015/09/25/ms-und-andere-pathologien-des-zns-demenz-patent-egon-tech-diese-verlogene-big-pharmageistesraubdrangsalierunginszenierung-jamorden/

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