BABS-I-PADs & “ Diabetischer Fuss „, Bildung von ‚ hexagonalen Clustern ‚ erhöhen die Heilungschancen derartiger gefährlicher Erkrankungen von Haut & Gefäßen…“ET“

FREUNDE,

erkennt bitte die Bedeutung dieser grandiosen Erfindung,die es tausenden von Diabetikern aber auch anderen Stoffwechselgeschädigten eine BESSERE LEBENSQUALITÄT verleihen können, diese inaktiven PADs für den alltäglichen Gebrauch für unterwegs, die aktiven mit dazugehörigem MATRIX-Gerät zur Erzeugung von “ Hexagonalem Cluster-Wasser “ lässt sich obendrein für den Gebrauch zu Hause und im Schlaf benutzen…!!  Wer ein einziges mal dies erfahren hat, der dakt Gott dafür, dass er mir dieses Wissen als LEIHGABE für Euch finden lassen hat….!! Denkt auch an die ungeheuer gut die Granulation im “ Hexagonalen Cluster “  anregenden  NANO HYDRO GELE , die durch die patentierten NEUROPEPTIDE  im NANO SHUTTLE SYSTEM   enorme Heilungsmöglichkeiten bieten !!!   https://techseite.wordpress.com/

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Egon

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Diabetes: Maßgeschneiderte Einlegesohlen aus dem 3D-Drucker

Die in beschwerlicher Handarbeit gefertigten Einlegesohlen werden durch den 3D-Druck revolutioniert.https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/11/Einlegesohle-600x294.jpg

Für die maßgeschneiderten Einlegesohlen wird ein neuartiger Kunststoff verwendet. (Foto: Fraunhofer IWM)

Bei drückenden Schuhen nimmt man meist eine Schonhaltung ein, um Schmerzen zu vermeiden. Bei Diabetes-Patienten jedoch verkümmern oftmals die Nervenenden im Fuß – die Betroffenen spüren die schmerzende Stelle nicht. Dies kann zu Druckstellen und schließlich zu Wunden führen, die schlecht verheilen. Abhilfe und Linderung versprechen Einlegesohlen, die an der verletzten Stelle sehr weich sind und die Orthopädieschuhtechniker in Handarbeit aus verschiedenen Materialien passgenau anfertigen. Bisher lassen sich die Erfolge durch die Einlagen allerdings kaum wissenschaftlich nachvollziehen – schließlich ist jede Einlage eine Einzelanfertigung. Die Krankenkassen haben daher ein großes Interesse daran, den Prozess rund um die Einlegesohlen zu digitalisieren und damit für eine wissenschaftliche Datenerhebung zugänglich zu machen.

Künftig soll das möglich sein: Im BMBF-Projekt „LAUF“, kurz für Lasergestützter Aufbau von kundenindividueller Fußbekleidung, arbeiten Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Institute für Werkstoffmechanik IWM und für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT gemeinsam mit Industriepartnern an dieser Digitalisierung. „Die digitale Vermessung des Fußes ist bereits Usus. Im Projekt haben wir nun auch den Herstellungsprozess der Sohlen vollständig digitalisiert“, erläutert Dr. Tobias Ziegler, Wissenschaftler am IWM. „Mithilfe der neu entwickelten Software kann der Orthopädieschuhtechniker die Sohle patientenindividuell entwerfen und das Ergebnis auf einem 3D-Drucker ausdrucken.“ Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Zum einen kann man – wie von den Krankenkassen gewünscht – leicht nachvollziehen, welche mechanischen Eigenschaften die jeweiligen Einlagen haben. Zum anderen lassen sich die Einlegesohlen deutlich kostengünstiger herstellen. In etwa zwei Jahren könnte diese Software den Orthopädietechnikern über das Projektmitglied IETEC zur Verfügung stehen.

Die Basis für den 3D-Druck der Sohlen legten vor einigen Jahren die Industriepartner Covestro und Lehmann&Voss&Co. Sie haben mit thermoplastischem Polyurethan erstmals ein sehr weiches Material für den 3D-Druck entwickelt. Dieses eignet sich sehr gut für orthopädische Einlagen. Gemeinsam mit UMSICHT-Experten entwickeln sie nun weitere Typen dieses Kunststoffs.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom IWM optimieren die dreidimensionalen Strukturen, die dieser Kunststoff in der Einlage annehmen soll. Denn wie weich oder hart die Einlage später ist, hängt nicht nur vom Material selbst ab, sondern auch von seiner Ausformung. „Wir überlegen uns zunächst Strukturen – also etwa gerade Stege, Ärmchen mit einer Krümmung, Dreiecke – fertigen davon ein Computermodell an, geben die Materialdaten des jeweiligen Kunststoffs ein und simulieren, wie steif das Resultat unter Druck ist“, konkretisiert Ziegler. „Wo soll die Einlage fester sein, wo weich? Über die Art der Struktur können wir also die Steifigkeit der Sohle präzise einstellen.“ Das Team des IWM klärt mit anwendungsnahen Belastungssimulationen, welche Strukturen an welcher Stelle nötig sind, um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. Sie prüfen die Belastbarkeit des Materials und dessen voraussichtliche Lebensdauer. „Wir simulieren außerdem den gesamten Herstellungsprozess, um auch hier Optimierungspotenziale aufzudecken“, erklärt Ziegler. Diese Vorgehensweise nutzt er auch für andere Materialien und Strukturen für den 3D-Druck.

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                                      WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Ultraschall „rüttelt“ Koma-Patient wach..?? Ja,an einer Lawine mit Sprengstoff hantieren…koste es, was es wolle..Verantwortungslosigkeit…!! BABS-I-ZNS-REANIMATION !! „ET“

FREUNDE,

wer so an Läsionen im ZNS herangeht, der will nur EFFEKTHASCHEREI  oder hat keine SKRUPEL vor den garantierten FOLGESCHÄDEN dieses unverantwortlichen HANDELNS…!!  Das BABS-I-Komplexsystem heisst KOMPLEXSYSTEM , es ist durch die HEXAGONALE STIMULATION in der Lage ,verlorengegange Eindrücke aus dem UNTERBEWUSSTSEIN wieder in das BEWUSSTSEIN zu transferieren,ohne mit dem PRESSLUFTHAMMER  irreversible SCHÄDEN im ZNS zu hinterlassen….!!   Das ist ein gravierender UNTERSCHIED,das ist   PRO VITAE   !!!   Immer dem LEBEN verpflichtet, „ET“

Lest selber und fragt !!

 

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https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/
BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

Standardgerät

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

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unimodifiziertes Mini – BABS-I

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

BABS-I TURBO / BOOSTER

Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

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Ultraschall „rüttelt“ Koma-Patient wach

Gezielte Stimulation des Thalamus lässt Bewusstsein zurückkehren

Aus dem Koma geweckt: Forscher haben erstmals einen Komapatienten per Ultraschall sozusagen „wachgerüttelt“. Sie beschallten dafür gezielt den Thalamus im Gehirn des Patienten mit mehreren kurzen Ultraschallpulsen. Mit Erfolg: Schon am nächsten Tag besserte sich der Zustand des Mannes, drei Tage später war er wieder bei vollem Bewusstsein. Ob diese Methode auch anderen hilft, müssen nun weitere Tests zeigen.

Zumindest einen Patienten haben Forscher bereits per Ultraschall aus dem Koma geholt.

Zumindest einen Patienten haben Forscher bereits per Ultraschall aus dem Koma geholt.

Ob ein Komapatient wieder erwacht und wie gut sich seine Hirnfunktionen wieder regenerieren, lässt meist nicht vorhersagen. Zwar bieten in Hirnscans sichtbare Hirnschäden einen Anhaltspunkt, oft genug aber tappen Ärzte im Dunkeln. Selbst bei Wachkoma-Patienten ist es meist schwer zu ermitteln, wie viel Bewusstsein der Betroffenen noch besitzt.

Ultraschall-Pulse zum Thalamus

Martin Monti von der University of California in Los Angeles und seine Kollegen haben nun eine völlig neue Methode ausprobiert, um Menschen aus dem Koma zu holen und ihre Regeneration zu beschleunigen. Sie wendeten sie erstmals bei einem 25-Jährigen an, der im Wachkoma lag und nur über minimales Bewusstsein verfügte.

Für die Behandlung legten die Forscher einen scheibenförmigen Ultraschall-Sender seitlich an den Kopf des Patienten. Über diesen schickten sie gezielte, aber schwache Ultraschall-Pulse direkt in den Thalamus des Mannes – die Hirnregion im Zwischenhirn, die als „Tor zum Bewusstsein“ gilt. Diese Schaltzentrale vermittelt zwischen Reizen von außen oder aus anderen Hirnregionen und den Zentren des Bewusstseins in der Großhirnrinde.

Der Thalamus gilt als "Türhüter" des Bewusstseins, denn er vermittelt zwischen der Großhirnrinde und Signalen von außen oder aus anderen Hirnarealen.

Der Thalamus gilt als „Türhüter“ des Bewusstseins, denn er vermittelt zwischen der Großhirnrinde und Signalen von außen oder aus anderen Hirnarealen.

„Starthilfe“ für Gehirnzellen

Die Behandlung war nur zehn Minuten und zehn Pulse lang – doch sie zeigte verblüffend deutliche Wirkung: Bereits am Tag danach hatten sich die Reaktionen des Patienten auf Reize messbar verbessert. Drei Tage später hatte er sein volles Bewusstsein wiedererlangt, verstand Sprache und konnte mit der Außenwelt kommunizieren, indem er den Kopf schüttelte oder nickte.

„Die Veränderungen waren bemerkenswert“, sagt Monti. „Es ist fast so, als hätten wir seinen Gehirnzellen Starthilfe gegeben und sie wachgerüttelt.“ Denn normalerweise bleibt die Aktivität des Thalamus beim langsamen Erwachen aus dem Koma noch lange beeinträchtigt. Allein mit Medikamenten oder Übungen lässt sich dies jedoch kaum beheben.

„Der einzige Weg war bisher eine riskante chirurgische Prozedur, bei der Elektroden direkt neben den Thalamus eingepflanzt werden“, sagt Monti. „Unser Ansatz zielt ebenfalls direkt auf den Thalamus, ist aber nicht invasiv.“

Tests mit weiteren Patienten sollen folgen

Ob die Ultraschall-Methode generell bei Komapatienten hilft, oder ob dieser Pilot-Patient nur besonders großes Glück hatte, müssen nun weitere Studien zeigen. Unklar ist auch, ob der Ansatz auch bei Patienten in tiefem Koma hilft oder nur bei denjenigen, die noch Reste minimalen Bewusstseins zeigen. Noch in diesem Herbst werden die Forscher mit Tests bei weiteren Komapatienten beginnen, wie sie berichten.

Sollte sich das Verfahren bewähren, dann sehen sie darin einen vielversprechenden Weg, die Regeneration von Komapatienten zu verbessern und zu beschleunigen. Möglicherweise, so spekulieren sie, könnte man dann den Ultraschall-Emitter in einer Art Helm einbauen. Dieser wird dann den Patienten zur Behandlung einfach aufgesetzt. (Brain Stimulation, 2016; doi: 10.1016/j.brs.2016.07.008)

(University of California – Los Angeles, 26.08.2016 – NPO)

FREUNDE,

seht, woher das kommt, muss ich noch etwas erklären ??  US-Wissenschaft ist Verkommenheit pur,mit nur sehr ,sehr wenigen Ausnahmen…KOMMERZ & RUHM  gehen vor VERANTWORTUNG und ACHTUNG vor   “ GEISTIGEM EIGENTUM “ , dass für ALLE kreiert wurde…“ET“

 

                                                           WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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BABS-I-Antigravitation,niemand auf der Welt hat diese ungeheure Möglichkeit der GEGENWEHR…!! „ET“

TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH

FREUNDE, schaut Euch das an und versteht :         “ Das ist ANTIGRAVITATION “ 

BABS-I-KOMPLEXSYSTEM ist SCHUTZ für das LEBEN  !!

https://techseite.wordpress.com/

Uraltes Heilwissen,Nanotechnologie und vor allem die Verwendung als DATENTRÄGER im “ Nano-Shuttle-System „, HEXAGONALE CLUSTER an “ jede “ ZELLE…!!! BABS-I-Antigravitation , Wissen von morgen…und entgegen der angedrohten NOT..!! “ ET „

Hervorgehoben

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Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

 

 

    !!!!!   DAS ist MINUS;MINUS;MINUS  !!!!!

 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdfcluster_80mm

FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

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Psycho-Emotionaler Stress Nr.1 der Krankmacher in der sog. Industriegesellschaft…!! BABS-I-Antistress „ET“

FREUNDE,

wer immer noch nicht begriffen hat, wer und was hier die “ Triebfeder der Krankmacher “ ist, sollte erkennen, dass jene uns den gratis bringen und die ganz blöööden schreien danach,als ginge es ums Überleben…gehts ja auch  i-PHONE = Mikrowelle am HIRN…fürs HIRN  !!!  krebs-mobilfunk dees_celltower

 

 

 

Seit ca. 7 Jahren sind die ‚ physikalischen Stressoren “ ergo die unsichtbaren EMP-Waffen  = SMART  HAARP & DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES  mit 1000% gegenüber den vorher führenden ‚ bio-chemischen STRESSOREN ‚  mit einem nachgewiesenen Suchtpotential,das nur dem der synthetischen Drogen gleichzusetzen wäre… !! 

VERSTANDEN ?? 

Wohl kaum, sonst würdet ihr nicht nach Eurem Henker ( smarte Technologien !) rufen / flehen…!!   

  https://techseite.wordpress.com/?s=Stressoren+&submit=Suchen

Gesteuert erzeugte Stressoren bedingen pathologische Psychosen,Depressionen und seelisch-pathologische Zustände,Kreislauf für bereits entwickelte PSYCHOPHARMAKA,an der URSACHENBESEITIGUNG klar vorbei…!!! BABS-I-Antistress !!!

FREUNDE, ich kann es Euch ja nicht oft genug vorhalten,GRUNDSATZ ist : ENTSRESSEN ENTGIFTEN IMMUNSTIMULATION BABS-I  zum SCHUTZE vor MANIPULATION  und Hexagonale Clusterbildung von Wasser und BLUT…ja, allen Wasser enthaltenden Medien….!!  Wer das erkennt,der weiss, wie er sich umgeben muss,um den Fängen der BIG PHARMA zu entrinnen…Ursachenbekäpfung können auch wir nicht aber exzellente Lösungen auf höchstem Erkenntnisstand…!! 

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

cluster_80mm

Lest nach über meinen Wissensstand,als LEIHGABE der SCHÖPFUNG für EUCH   !!!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine.pdf

Pharma

Wachstumsmarkt Depression

Weltweit leidet fast jeder zehnte Mensch an einer Depression beziehungsweise starken Angstzuständen. Das kostet die Weltwirtschaft jedes Jahr etwa 900 Milliarden Euro. Vor allem durch Fehlzeiten und Produktionsausfälle in Folge der Erkrankung werden diese hohen Kosten verursacht, geht aus dem aktuellen Bericht der WHO hervor.https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/DGN-Depression.jpg

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/04/20/wachstumsmarkt-depression/

sa 2.0)

Allerdings tut sich mit der wachsenden Zahl psychisch Erkrankter auch ein weiterer Markt für die

Pharmaindustrie auf. Drei Prozent des Gesundheitsbudgets werden im Schnitt für die Behandlung psychisch Erkrankter ausgegeben.

Die Weltgesundheitsorganisation warnte vor dem schnellen Anstieg der Depressionen und Angstzuständen und forderte auch eine verstärkte Forschung in diesem Bereich. Das würde nicht nur den Erkrankten helfen, sondern bringe auch wirtschaftliche Vorteile mit sich, so die WHO. Demzufolge habe ein investierter Dollar in diesem Bereich einen Nutzen von vier Dollar aufgrund verbesserter Gesundheit und höherer Arbeitsfähigkeit der Betroffenen. 2013 waren 615 Millionen Menschen an Depressionen bzw. Angstzuständen erkrankt. 1990 waren es noch etwa 416 Millionen Erkrankte.

Neben humanitären Katastrophen und Konflikten auf der ganzen Welt, sorge gerade in den Industriestaaten Stress und Unzufriedenheit für einen Anstieg der Depressionen und Angstzustände. Allein in Deutschland beispielsweise wurden 2015 etwa 155.000 Klinikaufenthalte zur Reha aufgrund psychischer Erkrankungen genehmigt. Vor zehn Jahren waren es lediglich 89.350. Bei deutschen Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 17 Jahren seien die Fallzahlen seit den 90erJahren um 270 Prozent gestiegen. Das ging aus der KIGGS-Studie der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie hervor.

FREUNDE,

seit Jahrzehnten sah ich genau diese Situation auf die Menschen zukommen,in einer Gesellschaft, in der alle ethisch-moralischen Werte denen der materiellen Werte geopfert….!! Dies jetzt sind die Ergebnisse, die wohlweisslich das Vorhandensein von Psychopharmaka der BIG PHARMA schon beinhaltend…WARUM wohl…??

Burnout

Von Julia Dobmeier

burnout

© V

Burnout beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Er wird meist mit Überforderung und Stress im Beruf in Zusammenhang gebracht. Die Ursachen sind aber vielfältig. So kann die Krankheit auch außerhalb der Arbeit entstehen, beispielsweise wenn jemand seine Angehörigen pflegt oder aufgrund von Arbeitslosigkeit emotional stark unter Druck steht. Wie Sie den Burnout erkennen, wie Sie sich schützen und was zu tun ist, erfahren Sie hier.

Burnout: Beschreibung

Der Begriff Burnout (gelegentlich auch „Burn-Out“ geschrieben) kommt aus dem Englischen und steht für  „ausgebrannt, total erschöpft“. Lehrer leiden darunter ebenso wie Manager, Krankenschwestern oder Alleinerziehende. Aber auch bei Rentnern, Menschen, die keinem Beruf nachgehen, und Hausfrauen können sich die Energieakkus leeren. Fachleute beschreiben die Krankheit als einen Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Er wird wird von Unruhe, Anspannung, Motivationslosigkeit, Leistungseinbußen und psychosomatischen Beschwerden begleitet.

Was ist Burnout?

Die Frage: „Was ist ein Burnout?“ ist in der Fachwelt nicht eindeutig geklärt. Geprägt wurde der Begriff Burnout vor allem durch den deutsch-amerikanischen Psychoanalytiker Herbert Freudenberger (1974) und die amerikanische Psychologin Christina Maslach.

Maslach entwickelte das „Maslach Burnout Inventory“, das am häufigsten zur Diagnose eines Burnout-Syndroms eingesetzt wird. Als zentrale Symptome werden die drei Skalen des Tests genannt:

  • emotionale Erschöpfung
  • Depersonalisation – eine unpersönliche bis zynische Haltung gegenüber Klienten, Kollegen und Vorgesetzten
  • mangelnde persönlichen Erfüllung und Leistungsunzufriedenheit

Eine allgemein anerkannte Definition „Burnout“ gibt es jedoch nicht. In der „International Classification of Diseases ICD-10“, der als Diagnoserichtlinie gilt,  wird der Begriff „Ausgebranntsein / Burnout“ nicht als eigenständige Diagnose, sondern nur als Subkategorie Z73.0 aufgeführt. Burnout ist somit keine sogenannte Behandlungsdiagnose, die beispielsweise allen die Einweisung in eine Klinik rechtfertigt.

Manche Experten bezweifeln sogar grundsätzlich, dass Burnout eine eigenständige Krankheit ist. Sie gehen davon aus, dass Menschen mit der Krankheit im Grunde an einer Depression leiden.

Wen trifft ein Burnout?

Die Krankheit wurde zuerst im Zusammenhang mit sozialen Berufen beschrieben. Beobachtet wurde es bei ehrenamtlichen Helfern sowie Personen, die in Heil- und Pflegeberufen arbeiten. Das für das Burnout-Syndrom typische „ausgebrannt sein“ lässt sich hier gut nachvollziehen. Meist arbeiten in diesen Berufen Menschen, die ein hohes Maß an Idealismus mitbringen, bis zur körperlichen und emotionalen Belastungsgrenze und erhalten dafür oft wenig Anerkennung.

Einige Zeit lang stand vor allem eine Berufsgruppe im Mittelpunkt der Burnout-Diskussion – die Lehrer. Burnout bei Lehrern ist auch heute noch ein Thema, da die zunehmend höheren Anforderungen des Berufs schnell zu Frustration und Überforderung führen können.

Inzwischen wurde der Burnout-Begriff jedoch auf fast alle Berufsgruppen sowie Nichtberufstätige ausgedehnt. Die Krankheit kann auch bei Studenten oder mitten in einer Ausbildung auftreten. Selbst bei Kindern wurden schon Burnout-Symptome beobachtet. Fachleute sind sich heute weitgehend einig, dass einem Burnout nicht unbedingt ein „Brennen“ vorausgehen muss, also ein übergroßes Engagement. Vielmehr kann die Krankheit auch ganz normal engagierte Menschen treffen, die unter zu starkem Druck stehen, beispielsweise infolge von Mobbing.

Wie verbreitet ist Burnout?

Wie viele Menschen unter Burnout leiden, lässt sich schwer bestimmen, da es noch keine verbindlichen Diagnosekriterien gibt.

Einer bundesweiten Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland  (DEGS1) zufolge, leiden 11 Prozent der deutschen Erwachsenen unter chronischem Stress. Immerhin 4,2 Prozent leiden unter Burnout.

Sowohl Burnout als auch Depressionen treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Bei beiden Geschlechtern steigt das Burnout-Risiko mit dem sozialen Status. Umgekehrt sind Depressionen unter Menschen mit niedrigem Sozialstatus etwas verbreiteter.https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51qPcoK2iSL._AC_US160_.jpg

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  • ISBN-10: 3933978475
  • ISBN-13: 978-3933978479

Was ist Stress?

Stress kann der Gesundheit schaden. Was er im Körper anrichtet.

 

Burnout: Ursachen und Risikofaktoren

Die Burnout-Ursachen sind vielfältig. An der Entstehung des Burnout-Syndroms sind immer innere (Persönlichkeit) und äußere Faktoren (Umwelt) beteiligt.

Mehrere Auslöser

Jeder Mensch reagiert anders auf Belastungen. Manche kommen selbst mit extrem schwierigen Situationen gut zurecht, während andere schon mäßigem Druck kaum gewachsen sind. Bei einigen Menschen reichen bereits wenige Auslöser, um die fatale Spirale in Gang zu setzen. Diese sind besonders anfällig für Burnout.

Es gibt aber auch Situationen, die objektiv so belastend und ausweglos sind, dass nur wenige Menschen sie ohne Ausbrennen überstehen. Letzteres bezeichnen Experten auch als „Wareout“, „Zermürbung“ oder „passives Burnout“. Auch sehr widerstandsfähige Personen sind demnach nicht vor Burnout geschützt. Gefährdet ist man vor allem dann, wenn eine Reihe von frustrierenden Episoden eintritt und die Ressourcen damit umzugehen, erschöpft sind.

Die Burnout-Ursachen sind individuell so unterschiedlich wie es die Betroffenen sind. Die Bedürfnisse und Ziele jedes Menschen sind in ihrer besonderen Konstellation einmalig. Ebenso unterschiedlich ist die Umwelt, in der sie leben. Es lässt sich daher nur ein grobes Raster aus inneren und äußeren Faktoren erstellen, das auf den verschiedenen Burnout-Theorien beruht.

Innere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen

Grundsätzlich scheint es zwei Typen von Menschen zu geben, die ein erhöhtes Burnout-Risiko haben:

1. Menschen mit einem schwachen Selbstbewusstsein, die infolgedessen überempfindlich, eher angepasst und passiv und besonders liebebedürftig sind.

2. Ebenso findet man unter den Burnout-Kandidaten häufig dynamische, sehr zielstrebige Menschen, die mit viel Ehrgeiz, Idealismus und Engagement ein hohes Ziel erreichen wollen.

Diese zwei Typen sind sehr gegensätzlich und haben doch Gemeinsamkeiten. Beide Typen haben Schwierigkeiten, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, und einen starken Wunsch nach Anerkennung von ihrer Umwelt.

Innere Risikofaktoren für Burnout sind zudem:

  • Abhängigkeit des Selbstbildes von der erfolgreichen Ausübung einer einzigen Rolle (z.B. der aufopferungsvolle Krankenpfleger, die erfolgreiche Managerin)
  • Zweifel am Sinn des eigenen Handelns
  • Unrealistisch hoch gesteckte Ziele, die nicht oder nur unter unverhältnismäßigem Energieeinsatz zu erreichen sind
  • Ziele, die nicht den eigenen Bedürfnissen, sondern den Erwartungen anderer entsprechen.
  • Hohe Erwartungen an die Belohnung, die auf das Erreichen eines bestimmten Ziels folgt
  • Schwierigkeiten, persönliche Schwäche und Hilflosigkeit einzugestehen
  • Schwierigkeiten, nein zu sagen – entweder zu anderen oder zum eigenen „inneren Antreiber“, der ehrgeizige Menschen zu Perfektion und Höchstleistung anspornt

Äußere Ursachen, die das Burnout-Risiko erhöhen

Viele Burnout-Prozesse starten, wenn sich die Lebenssituation grundsätzlich ändert. Das kann der Studienanfang, Berufseinstieg, Jobwechsel oder ein neuer Vorgesetzter sein. In solchen Phasen wird das eigene Selbstbild manchmal empfindlich erschüttert, Erwartungen werden enttäuscht oder gar Lebensziele zerstört.

Umgekehrt kann aber auch das Ausbleiben einer erhofften Veränderung zu Frustration und Burnout beitragen, beispielsweise wenn der ersehnte Job an einen anderen Bewerber vergeben wird oder die Beförderung ausbleibt.

Äußere Faktoren, die das Burnout-Risiko erhöhen, sind:

  • Arbeitsüberlastung
  • Mangel an Kontrolle
  • Mangel an Autonomie
  • fehlende Anerkennung
  • Mangelnde Gerechtigkeit
  • ungenügende Belohnungen
  • bürokratische Hindernisse
  • Konflikt zwischen den eigenen Werten und Überzeugungen und den Anforderungen
  • fehlende soziale Unterstützung im Privatleben
  • ungelöste Konflikte mit Vorgesetzten oder Mitarbeitern

Burnout: Untersuchungen und Diagnose

Obwohl der Begriff „Burnout“ in Medien und Alltagssprache häufig auftaucht, gibt es noch keine allgemeingültige Definition für das Burnout-Syndrom.

Untersuchungen zu Burnout

Wie bei allen seelischen Störungen ist das ausführliche Gespräch mit einem Arzt oder Psychotherapeuten entscheidend für die Diagnose. Wenn Symptome wie zum Beispiel anhaltende Müdigkeit, Erschöpfung oder Schlafstörungen auftreten, suchen Betroffene meist zuerst den Hausarzt auf. Dieser wird in einem Anamnesegespräch den Patienten nach seinen Beschwerden und besonderen Belastungen befragen. Folgende Fragen könnte der Hausarzt bei Verdacht auf Burnout stellen:

  • Haben Sie das Gefühl, dass Sie nie zur Ruhe kommen?
  • Haben Sie das Gefühl, dass es in der Arbeit viele Aufgaben gibt, die nur Sie leisten können?
  • Haben Sie in letzter Zeit mehr gearbeitet als davor?
  • Können Sie nachts gut schlafen?
  • Empfinden Sie am Tag häufig ein Gefühl von Müdigkeit?
  • Fühlen Sie sich in Ihrer Arbeitsstelle wertgeschätzt?
  • Haben Sie das Gefühl ausgebeutet zu werden?
  • Fühlen Sie sich antriebslos?
  • Haben Sie sonstige körperliche Beschwerden?

Durch weitere Untersuchungen muss der Arzt eine körperliche Ursache der Beschwerden ausschließen. Denn unerklärliche Müdigkeit und Erschöpfung kann zum Beispiel auch auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse oder eine andere schwerwiegende körperliche Erkrankung hinweisen. Dies lässt sich unter anderem im Rahmen einer Blutuntersuchung feststellen.

Erhärtet sich aber der Verdacht auf Burnout, wird der Hausarzt Sie an einen Spezialisten weiterverweisen. Das ist in diesem Fall ein psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut.

Der Psychotherapeut wird in einem klinischen Interview durch Fragen klären, ob Ihre Symptome auf ein Burnout-Syndrom hinweisen.

Differentialdiagnose Burnout

Zur Feststellung des Burnout-Syndroms wird oft der „Maslach burnout inventory“ von Christina Maslach angewandt. Dieser Fragebogen ist das am weitesten verbreitete Messinstrument für die Diagnose „Burnout“. Dennoch gibt es nach wie vor keine verbindliche Definition des Burnout-Syndroms, welche die Erkrankung eindeutig von anderen Störungen unterscheidet.

Die Krankheit wird daher auch nicht als eigenständige Störung in den Klassifikationssystemen für psychische Störungen (ICD-10; DSM-V) aufgeführt. Das „Ausgebranntsein“ ist lediglich unter dem Diagnosepunkt „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ als Zusatzdiagnose aufgeführt.

Die größte Schwierigkeit der Diagnose „Burnout“  besteht darin, dass sich die Symptome mit denen anderer Störungen überschneiden, wie zum Beispiel dem chronischen Müdigkeitssyndrom (Fatigue) vor allem aber der Depression.

Burnout oder Depression?

Manche Experten bezweifeln sogar grundsätzlich, dass Burnout eine eigenständige Krankheit ist. Sie gehen davon aus, dass Menschen mit der Krankheit im Grunde an einer Depression leiden. Tatsächlich ist denkbar, dass viele, eigentlich Depressive, die Diagnose Burnout besser akzeptieren können als die einer Depression.  Denn ein Burnout wird gemeinhin Menschen zugeschrieben, die zuvor viel geleistet haben. Eine Depression hingegen wird noch immer – fälschlich – mit Schwäche in Verbindung gebracht.

Viele der Symptome von Burnout, insbesondere die tiefe emotionalen Erschöpfung, sind tatsächlich auch für Depressionen kennzeichnend. Auch Anzeichen wie Interessens- und Motivationsverlust sind auch Merkmale einer Depression.

Dafür, dass es sich dennoch um nicht deckungsgleiche Phänomene handelt spricht jedoch, dass einige wesentliche Symptome nicht übereinstimmen. So sind Depersonalisation und Leistungsunzufriedenheit  nicht typisch für eine Depression. Das allgemein angeschlagene Selbstwertgefühl, das viele Depressive belastet, ist wiederum nicht typisch für ein Burnout.

Manche Fachleute sehen Burnout auch eher als einen Risikofaktor für psychische Probleme an, und nicht als eigenständige Erkrankung. Andere beschreiben die Krankheit als einen Prozess der, sofern er nicht gestoppt wird, in eine Erschöpfungsdepression mündet. Die Grenzen zwischen Burnout und Depression bleiben somit weiterhin unscharf. Der Therapeut muss also sehr sorgfältig schauen, ob nicht eigentlich – oder außerdem – eine Depression vorliegt, die entsprechend behandelt werden muss.

Eben weil das Burnout-Syndrom oft im Zusammenhang mit anderen psychischen Erkrankungen steht, sind die Diagnose und der richtige Umgang mit einer Burnout-Erkrankung nicht einfach. Mittlerweile gibt es aber immer mehr spezialisierte Kliniken mit gut geschulten Therapeuten und Ärzten.

Burnout: Krankheitsverlauf und Prognose

Der Krankheitsverlauf von Menschen, die von Burnout betroffen sind, ist individuell sehr unterschiedlich. So gibt es kein eindeutiges Merkmal, an dem man den Beginn des Burnouts festmachen kann. Die Erkrankung betrifft vor allem die Seele, aber auch den Körper. In den meisten Fällen entwickelt sich ein Burnout-Syndrom über einen längeren Zeitraum hinweg. Eine frühe Diagnose erhöht jedoch die Heilungschancen.

Phasentheorien zum Verlauf des Burnout-Syndroms

Burnout-Forscher haben verschiedene Phasenmodelle entwickelt, die das Burnout-Syndrom in mehrere, meist aufeinanderfolgende Stadien unterteilen. Sehr bekannt wurde unter anderen die Theorie zum Verlauf des Burnout-Syndroms von Freudenberger (Burnout-Phasen). Seine Theorie basierte jedoch auf Intuition und Erfahrung und nicht auf empirischer Forschung.  Mittlerweile gibt es aktuellere Theorien, die den Verlauf der Krankheit beschreiben. Das folgende Modell stützt sich auf den Experten Prof. Matthias Burisch von der Universität Hamburg und gliedert sich in sechs Phasen:

Phase 1: Überhöhter Energieeinsatz

Noch vor wenigen Jahren ist man davon ausgegangen, dass dem Burnout-Syndrom immer eine Phase idealistischen Überengagements und das sogenannte „Brennen“ vorausgehen. Mittlerweile wird angenommen, dass „Brennen“ und Idealismus keine notwendigen Voraussetzungen für einen Burnout sind. Allerdings zeigt sich in allen Fällen ein überhöhter Energieeinsatz. Dieser kann seinen Ursprung im Idealismus haben, aber auch aus reiner Verzweiflung erwachsen, um beispielsweise seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Ein häufiges Warnsignal ist, das die Betroffenen nach der Arbeit nicht mehr abschalten können und keine Erholung mehr erfahren.

In dieser Phase wird das drohende Burnout jedoch nur selten erkannt. Erst wenn die erhoffte Belohnung, beispielsweise in Form von beruflichem Aufstieg oder Anerkennung, dauerhaft hinter den Erwartungen zurückbleibt, beginnt die Ausbrennphase – das Burnout-Syndrom.

Auf die (Selbst)-Überforderung folgen nicht selten Erschöpfung, Irritation und Frustration. Die enorme seelische Belastung geht am Körper nicht spurlos vorbei. So können psychosomatische Beschwerden, etwa Kopf- und Magenschmerzen oder Schlafstörungen auf das Burnout-Syndrom hinweisen.

Phase 2: Reduziertes Engagement

Typisch für Burnout ist eine starke Frustration. Die Betroffenen sind über den Sinn ihrer Tätigkeit zutiefst desillusioniert oder müssen hinnehmen, dass sie die gesteckten Ziele nicht erreichen. Ihr Idealismus schwindet. Als Reaktion darauf fahren Menschen mit beginnendem Burnout ihr Engagement herunter und stumpfen emotional ab.

Sie haben über längere Zeit zu viel investiert, nun möchten sie vor allem etwas zurückbekommen. Sie beginnen, ihre Ansprüche stark nach oben zu schrauben. Oft fühlen sie sich nun ausgebeutet und nicht ausreichend wertgeschätzt.

Gleichzeitig begeben sich viele Personen mit Burnout-Syndrom in die sogenannte innere Kündigung – ein Zustand, in dem sie nur noch das Allernotwendigste erledigen. Der Widerwille gegen die Arbeit wächst, sie fehlen häufiger und reduzieren ihre Arbeitszeit durch ausgedehnte Pausen. Einige Betroffene blühen in der Freizeit auf, andere sind auch dann antrieblos und gleichgültig.

Wer unter Burnout leidet, geht auf Distanz zu seinen Mitmenschen. Positive Gefühle für Geschäftspartner, Kunden, Patienten, Klienten und sogar Angehörige schwinden. Die Fähigkeit zum Mitgefühl und zur Anteilnahme an Anderen (Empathie) nimmt ab, im Umgang mit anderen machen sich emotionale Kälte und Zynismus breit.

Phase 3: Emotionale Reaktionen – Depressionen, Aggressionen, Schuldzuweisungen

Angesichts der Desillusionierung und Frustration suchen Burnout-Patient einen Schuldigen für ihre Misere. Das können sie selbst sein, aber auch andere.

Sieht der Betroffene die Ursachen seiner Probleme in erster Linie bei sich selbst, kann sich schnell eine Depression entwickeln. Er fühlt sich unfähig, ohnmächtig, hilflos und betrachtet sich selbst als Versager. Sein Selbstwertgefühl schwindet. Es kommt zu typischen Symptomen einer Depression, beispielsweise einem Gefühl innerer Leere, Pessimismus, Nervosität, Angst, Ohnmacht und Niedergeschlagenheit bis hin zu Suizidgedanken.

Andere Betroffene suchen die Schuld bei Kollegen, Vorgesetzten oder „dem System“. Sie reagieren mit Aggressionen. Typisch ist, dass sie ihren eigenen Anteil an den Problemen häufig nicht erkennen. Sie sind launisch und ungeduldig. Sie geraten häufig in Konflikte mit anderen, sind intolerant, chronisch gereizt und fühlen sich schnell angegriffen. Ihr Zorn richtet sich gegen Vorgesetzte und Kollegen, Familienmitglieder und Freunde.

Phase 4: Abbau, schwindende Leistungsfähigkeit

Die psychische Erschöpfung und dauernde Anspannung des Burnout-Syndroms fordern ihren Tribut. Ausgebrannte Menschen machen häufiger Flüchtigkeitsfehler und vergessen Termine. Die Kreativität schwindet, komplexe Aufgaben können nicht mehr bewältigt werden, Entscheidungen fallen schwer.

Motivation, Produktivität und Initiative nehmen ab. Im Berufsleben verrichten Menschen mit Burnout häufig nur noch „Dienst nach Vorschrift“.

Auch das Denken verändert sich. Burnout-Betroffene denken häufig in Schwarz-Weiß-Kategorien. Sie lehnen Veränderungen jeder Art strikt ab, da der Bruch mit der Routine Energie erfordern würde und mit Anstrengungen verbunden wäre.

Phase 5: Verflachung, Desinteresse

Die schwindende Leistungsfähigkeit führt auch zu einem emotionalen Rückzug. Betroffene reagieren zunehmend gleichgültig. Sie fühlen sich oft gelangweilt, geben Hobbys auf, ziehen sich von Freunden und Familie zurück. Burnout macht einsam.

Phase 6: Psychosomatische Reaktionen

Die Symptome des Burnout-Syndroms werden von Anfang an von psychosomatischen Symptomen begleitet. Dazu gehören unter anderem Muskelverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, Herzklopfen und Engegefühl in der Brust, Übelkeit und Verdauungsbeschwerden, sexuelle Probleme, aber auch Schlafstörungen und Albträume.

Phase 7: Verzweiflung

Das terminale Burnout-Stadium lässt sich als ein Gefühl existenzieller Verzweiflung beschreiben. Das zeitweilige Ohnmachtsgefühl ist zu einer generellen Hoffnungslosigkeit ausgewachsen. Die Betroffenen fühlen sich allein, ihr Leben erscheint ihnen sinnlos, Suizidgedanken kommen häufiger und werden zum Teil auch umgesetzt.

Einsicht gewinnen

Beim Burnout gilt das Gleiche wie bei vielen anderen Krankheiten und Störungen: Je früher das Problem erkannt und angegangen wird, desto besser lässt es sich beheben. Die Voraussetzung für eine Besserung ist die Einsicht, dass es überhaupt ein Burnout-Problem gibt. Dazu sollten Betroffene mit therapeutischer Unterstützung folgende vier Fragen klären:

  • Inwiefern trage ich selbst zu meinem Burnout bei?
  • Wo überschreite ich meine Grenzen?
  • Welche Umweltfaktoren sind beteiligt?
  • Welche lassen sich verändern, welche nicht?

Menschen mit Burnout, die sich ihren Eigenanteil an der Situation nicht eingestehen, können auch das Übel nicht selbst an der Wurzel packen. Selbsthilfegruppen und die Erfahrungsberichte anderer Burnout-Patienten fördern in vielen Fällen eine Krankheitseinsicht.

Schnelle Krisenintervention

In einem frühen Stadium des Burnouts hilft unter Umständen ein Kuraufenthalt, ein Wechsel des Arbeitsplatzes oder eine grundlegende Neuorientierung, um den Burnout-Prozess zu stoppen. Manchmal genügt auch eine Krisenintervention. Gemeinsam mit einem Therapeuten gilt es, geeignete Strategien für die bessere Verarbeitung der Belastungen zu entwickeln. Ein funktionierendes soziales Netz, eine sichere finanzielle Situation, aber auch Hobbys wirken sich positiv auf die Prognose aus.

Ist das Burnout bereits in eine Depression übergegangen, ist eine umfassende Therapie notwendig. Das kann im Rahmen einer Psychotherapie, einer medikamentösen Therapie oder auch eine Kombination aus beiden sein.

Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Urlaub und Ausspannen, die zu Beginn eines Burnouts sinnvoll sein können, können die Symptome dann noch verschlimmern. So verstärkt viel Schlaf Depressionen eher, und in einem Urlaub ist der seelische Zustand einer Depression noch schwerer zu ertragen.

Drohende Invalidität

Ein schweres Burnout-Syndrom, das zudem über einen längeren Zeitraum nicht erkannt und behandelt wurde, hinterlässt meist dauerhafte Spuren. Schon der normale berufliche und soziale Stress ist für viele Betroffene noch Monate und Jahre nach der Therapie eine Überforderung. Teilinvalidität oder auch vollständige Invalidität infolge eines Burnouts sind nicht selten. Daher sollte ein drohender Burnout ernst genommen und rasch behandelt werden.

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!!! Eilmeldung !!! Erdbeben 6,8 vor Kalifornien 10 km Tiefe…HAARP-Tiefe …!! „ET“

Ohne Kommentar aber eindrucksvoll….was läuft da ab..??  „ET“cluster_80mm

Erdbeben mit Stärke 6,8 vor Kalifornien

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161208313690398-erdbeben-kalifornien/

https://de.sputniknews.com/panorama/20161208313690398-erdbeben-kalifornien/

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31078/98/310789891.jpg

Vor der Küste des US-Bundesstaates Kalifornien hat am Donnerstag die Erde gebebt. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum mit Stärke 6,8 rund 167 Kilometer westlich der Stadt Ferndale in zehn Kilometern Tiefe.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20161208313690398-erdbeben-kalifornien/

Malariamedikament lässt Pankreaszellen Insulin produzieren…siehe UNIVERSAL-ANTITOXIN- Neuropeptide, Patent „ET“

FREUNDE,

die unter ZIONHERRSCHAFT befindliche BIG PHARMA und die sog. SCHULWISSENSCHAFT  suchen mit aller Macht bereits patentiertes Wissen als das IHRE 666 minus, zu verkaufen, es geht um Milliarden und um Einflussnahme über eine sehr grosse MASSE der MENSCHEN in den sog. “ INDUSTRIENATIONEN “   wer aber diese STOFFWECHSELENTGLEISUNG  verursacht und andere dazu, sagt niemand…EMP-WAFFEN gegen die “ eigenen “ VÖLKER  ….!!  Vor fast 10 Jahren hatte ich dieses Wissen bereits , nicht über das ARTESEMIN, sondern eine extrem höhere WAFFE gegen DIABETIS, die “ programmierten NEUROPEPTIDE „….jedes Mittel war ihnen RECHT ( real, UNRECHT !! …gerade jetzt aktuell, ich werde darüber schreiben…!! „ET“ )  Wieder wird unter fadenscheinigen Vorwänden versucht, mich zu liquidieren,gewalttätige HAUSBESUCHE inbegriffen….!! 

Der erste Mensch,dem wieder das Funktionieren der Pankreas vergönnt war, war mein türkischer FREUND, “ Mister Türkei „…er brauche kein Insulin mehr applizieren….!!!  Natürlich haben die gesetzeslosen Häscher hier und anderswo das gewusst,unzählige Anschläge musste ich über mich ergehen lassen, bis hin zur “ Inszenierung “ durch „IM“ Larve…und seit Monaten andauernder Verfolgung auf den Landstrassen mit lebengefährlicher NÖTIGUNG/BEDROHUNG….( ich schrieb darüber hier…)  FREUNDE, es kann sein, dass dieses PACK wiederum eine schäbige INSZENIERUNG vollzieht, gegen RECHT und GESETZ, willkürlich und mal eben so…!!  ALLE diejenigen sollten wissen, dass “ SCHÖPFERS GERICHT  “  kurz bevor steht…NIEMAND kann sich davor verstecken und der RICHTERSPRUCH lautet : HÖLLE…SEELE ist unzerstörbar, das ist die grausamste STRAFE…jeder hatte/hat die WAHL…GNADE gibt es dann nicht….LG  „ET“

  Lest nach,steht alles im BLOG  ….  patente egon

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Typ-1-Diabetes

Malariamedikament lässt Pankreaszellen Insulin produzieren

02.12.16 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/564481/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandeln Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher jetzt mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Wien – Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen Körper der Patienten zerstörten Beta-Zellen – verantwortlich für die Insulinproduktion – sollten durch neue, künstlich hergestellte Zellen ersetzt werden. Verschiedenste Ansätze wurden verfolgt, um Stamm- oder Körperzellen in die begehrten Beta-Zellen umzuwandeln. Dabei wurden zwar grundsätzliche Mechanismen aufgeklärt, die für die Entwicklung von Beta-Zellen entscheidend sind – doch ein Wirkstoff, der diesen zellulären Verwandlungstrick auslöst, fehlte bisher.

Dem Team unter der Leitung von Stefan Kubicek, Forschungsgruppenleiter am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, gelang mit der jetzt erscheinenden Studie der große Wurf: Durch ein vollautomatisiertes Testverfahren, das die Effekte repräsentativer, zugelassener Wirkstoffe an Alpha-Zellkulturen untersucht, offenbarte sich die Gruppe der Artemisinine als Volltreffer. „Eigentlich werden Artemisinine gegen Malaria verschrieben“, erklärt Stefan Kubicek. „Wir konnten mit unserer Arbeit zeigen, dass diese Substanzen auch das genetische Programm von Alpha-Zellen, die Glukagon-produzierenden Gegenspieler der Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, verändern.“

Spezielle Alpha- und Beta-Zelllinien isoliert betrachtet

Alpha- und Beta-Zellen bilden, gemeinsam mit zumindest drei weiteren hochspezialisierten Zelltypen, die sogenannten Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse, die Steuerzentralen für den Blutzuckerspiegel. Insulin aus Beta-Zellen senkt ihn, Glukagon aus Alpha-Zellen lässt ihn wieder ansteigen. Doch die Zellen sind flexibel: In vorangegangenen Studien mit Modellorganismen wurde gezeigt, dass bei einem extremen Verlust von Beta-Zellen eine Umwandlung der Alpha-Zellen stattfinden kann, die den Schaden ausgleicht. Man fand heraus, dass der genetische Hauptschalter Arx dabei eine zentrale Rolle spielt.

„Arx reguliert viele Gene, die für die Funktion einer Alpha-Zelle entscheidend sind“ so Stefan Kubicek. „In vorhergehenden Arbeiten konnte unser Kollaborationspartner Patrick Collombat von der Université Côte d´Azur in Nizza zeigen, dass das Ausschalten von Arx mit genetischen Methoden zur Umwandlung von Alpha- in Beta-Zellen führt.“ Bisher hatte man den Prozess jedoch nur im lebenden Modellorganismus beobachtet – niemand wusste, ob für solche Umwandlungen zusätzliche Faktoren aus dem unmittelbaren Umfeld der Zelle oder gar von fernen Organen nötig sind. Um diese Faktoren auszuschließen, nutzte Kubiceks Team gemeinsam mit der Gruppe von Jacob Hecksher Sorensen von Nordisk spezielle Alpha- und Beta-Zelllinien, die isoliert betrachtet werden konnten. Auch ohne den Einfluss des restlichen Körpers konnte die Umwandlung der Zelltypen beobachtet werden.

Wie Artemisinine die Alpha-Zellen umgestalten

An diesen Zelllinien konnte die Forschungsgruppe nun ihre Wirkstoffsammlung ausprobieren – so stießen sie auf die Artemisinine. In Zusammenarbeit mit den Forschungsgruppen von Christoph Bock und Giulio Superti-Furga am CeMM und Tibor Harkany an der Medizinischen Universität Wien gelang es ihnen, den exakten molekularen Mechanismus aufzuklären, mit dem Artemisinine die Alpha-Zellen umgestalten: Sie binden an ein Protein (Gephyrin), das GABA-Rezeptoren, zentrale Schaltstellen der zellulären Signalwege, aktiviert. In weiterer Folge verändern sich unzählige biochemische Prozesse in der Zelle, die schließlich zur Insulinproduktion führen. Eine weitere Arbeit von Patrick Collombat zeigt, dass im Mausmodell die Injektion von GABA die Umwandlung von Alpha- zu Beta-Zellen auslöst, und deutet damit auf denselben Wirkmechanismus der beiden Substanzen hin.

Grundlagen für eine neue Form der Therapie gegen Typ-1 Diabetes?

Die Wirkung der Malaria-Medikamente konnten die Forscher nicht nur in der Zellkultur nachweisen: In Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen (Martin Distel, CCRI Wien; Dirk Meyer, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck; Patrick Collombat, Physiogenex) wurde diabetischen Fischen, Ratten und Mäusen der Wirkstoff verabreicht, und tatsächlich erhöhte sich ihre Beta-Zellmasse, ihr Blutzuckerspiegel normalisierte sich. Da sich die molekularen Bindungspartner von Artemisininen sowohl in Fischen, Ratten und Mäusen als auch im Menschen stark ähneln, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch hier ein ähnlicher Effekt eintritt, hofft Stefan Kubicek: „Natürlich muss man die Auswirkungen einer langfristigen Artemisinin-Verabreichung am Menschen noch gründlich und ausgiebig testen. Insbesondere ist bisher unbekannt, ob sich die Alpha-Zellen auch beim Menschen ständig regenerieren können. Außerdem müssen Wege gefunden werden, die neuen Beta-Zellen vor der Zerstörung durch das Immunsystem zu schützen. Doch wir sind sehr zuversichtlich, mit den Artemisininen und deren Wirkmechanismen die Grundlagen für eine neue Form der Therapie gegen Typ-1 Diabetes gefunden zu haben.“

Originalpublikation: Jin Li, Tamara Casteels, Thomas Frogne, Camilla Ingvorsen, Christian Honoré, Monica Courtney, Kilian V.M. Huber, Nicole Schmitner, Robin A. Kimmel, Roman A. Romanov, Caterina Sturtzel, Charles-Hugues Lardeau, Johanna Klughammer, Matthias Farlik, Sara Sdelci, Andhira Vieira, Fabio Avolio, Francois Briand, Igor Baburin, Peter Májek, Florian M. Pauler, Thomas Penz, Alexey Stukalov, Manuela Gridling, Katja Parapatics, Charlotte Barbieux, Ekaterine Berishvili, Andreas Spittler, Jacques Colinge, Keiryn L. Bennett, Steffen Hering, Thierry Sulpice, Christoph Bock, Martin Distel, Tibor Harkany, Dirk Meyer, Giulio Superti-Furga, Patrick Collombat, Jacob Hecksher-Sørensen, and Stefan Kubicek: Artemisinins Target GABAA Receptor Signaling and Impair α Cell Identity; Cell; DOI:10.1016/j.cell.2016.11.010.

Solange diese Verbrecher über Gesundheit,Krankheit & Leben der Menschen verfügen, werden wir immer deren SKLAVEN sein…“ET“

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Kohlenmonoxid-Stoff­wechsel des Körpers und innere Uhr eng verbunden !! Wissen von Hecht & Oehme von vor 40 Jahren aus eben dieser Charite’…!! „ET“

FREUNDE,

das Wissen um die Zusammenhänge der INNEREN UHR  und CO ( Kohlenmonoxid ),sowie die extremen toxischen Wirkungen auf das ZNS waren Ausgangspunkt für die STRATEGIE zum SCHUTZE der NERVENZELLEN vor den extremen CO-Konzentrationen und der Steuerung von Stoffwechselvorgängen im ZNS…“ STRESSPATENT   !!!!!!   

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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  1. Entstressen
  2. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  3. Immunstimulation
  4. BABS-I
  • Bio-Elektronik als zentraler Bestandteil der Zellsteuerung + Zellschutzes in verschiedenen Ausführungen + Indikationsstellungen (Neuentwicklungen + Weiterentwicklungen stets in der Pipeline …!!)

1.Entstressen

  • Die High – Tech – Nano – Gele sind in ihrer Wirkung und Bioverfügbarkeit einmalig, basieren auf einem: Nano – Shuttle – System, das in der Lage ist, alle klein- und kleinst – molekularen Komplexe im Mikro – Nanobereich in die Zelle zu transportieren, Silizium – Nanos aufgeladen mit sehr hoher Energie dienen hierbei als Datenübermittler und U – Boot. Sie ermöglichen es extrem wirksame Bestandteile in die Zellen und im ZNS an die Nervenzellen, Synapsen, Ionenkanäle zu bringen!! Mit der sofort (mehrere Sekunden bei oraler Einnahme – in Millisekunden nasal, wirken sie ungeheuer schnell, ohne Nebenwirkungen und bei Gefäßverschlüssen sofort erweiternd und lebenserhaltend!! Kein Komplex, Shuttle – System auf der Welt kann dem gleichkommen, … an den natürlich geklauten Raubkopien der BIG – Pharma, wie hundertfach bewiesen …!! Ohne Entstressung gibt es keine Entgiftung, die Zellmembranen können sich unter Stress nicht öffnen und die Großmolekularen Zellschlacken und Schwermetalle können die Zellen nicht verlassen, abgeführt werden. Es folgt eine Entzündung – Grund fast 95% aller Erkrankungen!!
  1. Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Kohlenmonoxid-Stoff­wechsel des Körpers und innere Uhr eng verbunden

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Berlin – Kohlenmonoxid ist nicht nur ein toxisches Gas in Autoabgasen oder Zigaretten­rauch, es entsteht auch in lebenden Zellen als Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. Chronobiologen der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten jetzt zeigen, dass der Kohlenmonoxid-Stoffwechsel des Körpers und die sogenannte innere Uhr eng zusam­men­arbeiten. Ihre Arbeit ist in der Zeitschrift Nature Structural & Molecular Biology er­schienen (2016; doi: 10.1038/nsmb.3331).

Die Wissenschaftler um Achim Kramer, Leiter des Arbeitsbereichs Chronobiologie am Institut für medizinische Immunologie der Charité, haben untersucht, welche Rolle der Stoffwechsel von Häm, einem eisenhaltigen Farbstoff der roten Blutkörperchen, für das Funktionieren der inneren Uhr spielt.

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„Stört man dessen Produktion in Leberzellen, zum Beispiel durch pharmakologische Hemmung oder durch genetisches Ausschalten des verantwortlichen Enzyms Hämoxy­genase, ist der molekulare Mechanismus der inneren Uhr gestört und sie geht lang­samer“, erläuterte der Wissenschaftler. Störungen dieser Art führten zu einer massiven Fehlregulation von Hunderten von Genen, die unter anderem für essenzielle Stoff­wechsel­­prozesse wie die Neusynthese von Glukose verantwortlich sind.

„Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Abbauprodukt von Häm, das Kohlen­monoxid, für ein reibungsloses Ticken der inneren Uhr essenziell ist“, so Kramer. Die ak­tu­ellen Erkenntnisse trügen zu einem weiteren Verständnis der Zusammenhänge von Stoffwechselerkrankungen und dem Wirken der inneren Uhr bei.

Innere Uhr und Stoffwechselprozesse sind eng miteinander verzahnt, damit der Körper je nach Tageszeit optimal auf Umwelteinflüsse reagieren kann. Ist einer dieser Mecha­nis­men gestört ist, funktioniert auch der andere nicht richtig. Dies lässt sich zum Beispiel bei Patienten mit Diabetes beobachten, deren innere Uhr durch Schichtarbeit gestört wird. © hil/aerzteblatt.de

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Rettung vor tödlichem Kohlenmonoxid

Das neue Protein bindet Kohlenmonoxid besser als Hämoglobin und macht das Giftgas so unschädlich (Grafik: Chris Bickel/ Science Translational Medicine)

Es ist unsichtbar, geruchlos – und tödlich: An keinem anderen Gift sterben so viele Menschen weltweit wie an Kohlenmonoxid. Das Problem: Ein wirksames Gegenmittel fehlte bislang. Das hat sich nun geändert: US-Forscher haben ein Protein entwickelt, das das tödliche Gas effektiv und schnell bindet und so die Roten Blutkörperchen wieder für Sauerstoff freimacht. Mäuse haben die Forscher damit bereits vor dem sonst sicheren Tod gerettet.

In unserer normalen Atemluft ist Kohlenmonoxid (CO) nur in winzigsten Anteilen enthalten, es macht nur wenige Milliardstel Teile des Luftvolumens aus – glücklicherweise. Denn dieses Gas ist ein hochwirksames Atemgift. Gelangt es über die Lunge ins Blut, bindet es dort an den Blutfarbstoff Hämoglobin. Weil es dabei eine sehr viel höhere Affinität für Hämoglobin hat als Sauerstoff, verdrängt das Kohlenmonoxid das lebenswichtige Atemgas. Als Folge transportiert das Blut keinen oder kaum mehr Sauerstoff in die Organe – wir ersticken innerlich. Besonders groß ist die Gefahr für eine solche CO-Vergiftung bei Bränden mit starker Rauchgasentwicklung, bei schlecht gelüfteten Kaminöfen und bei einigen Industrieprozessen. Das Problem dabei: „Obwohl Kohlenmonoxid die häufigste Vergiftungsursache weltweit ist, haben wir bis heute kein effektives Gegenmittel“, erklärt Seniorautor Mark Gladwin von der University of Pittsburgh.

Die bisher einzige Behandlungsmethode besteht darin, den Vergifteten so schnell wie möglich in eine Überdruckkammer zu schaffen und ihn dort mit 100 Prozent Sauerstoff zu beatmen. Das unter Hochdruck verabreichte Überangebot des Atemgases verdrängt dann das Kohlenmonoxid allmählich aus dem Hämoglobin. Allerdings: Um damit nur die Hälfte des CO aus dem Blut zu entfernen, dauert es mehr als eine Stunde – in vielen Fällen ist dies zu lang, um bleibende oder sogar tödliche Folgen der CO-Vergiftung zu verhindern. Gladwin und seine Kollegen haben daher nach einem Mittel gesucht, das das Kohlenmonoxid schneller und effektiver wieder vom Hämoglobin lösen kann. Fündig wurden sie bei einem körpereigenen Verwandten des Hämoglobins, das unter anderem bei Schlaganfällen im Gehirn freigesetzt wird.  „Bei der Erforschung dieses Proteins haben wir im Molekül eine freie Bindestelle für Stickstoffmonoxid und Kohlenmonoxid entdeckt“, berichten die Forscher. „Dies und Beobachtungen einer hohen Affinität dieses Neuroglobins für CO sprachen dafür, dass eine Mutante dieses Stoffs sich gut als CO-Sammler eignen würde.“

Wirkung in 23 Sekunden

Die Forscher entwickelten daraufhin eine mutierte Form des Neuroglobins, Ngb H64Q getauft, und testeten sie in Kulturen von Roten Blutkörperchen und bei Mäusen auf ihre Wirksamkeit als Gegenmittel für eine CO-Vergiftung. Dabei zeigte sich: „H64Q bindet Kohlenmonoxid rund 500 Mal stärker als Hämoglobin“, berichtet Gladwin. Dadurch entfernt es das an Hämoglobin gebundene CO 1.200 Mal schneller als reiner Sauerstoff.“ Statt weiterhin die Roten Blutkörperchen zu blockieren, bindet sich das Kohlenmonoxid an das Protein und ist damit unschädlich gemacht. Dies bestätigte sich auch in den Mäuseversuchen: Wurden die Tiere einer nichttödlichen Dosis CO-Gas ausgesetzt, dauerte es nur 23 Sekunden, bis die Hälfte des Kohlenmonoxids aus ihrem Blut entfernt war – bei reinem Sauerstoff dauert dies 74 Minuten. Erhielten die Mäuse knapp fünf Minuten lang eine tödliche Dosis CO-Gas und unmittelbar danach eine Injektion von Ngb H64Q, dann überlebten knapp 90 Prozent. Positiv auch: Das Neuroglobin wurde von den Mäusen mit dem Urin ausgeschieden und scheint keine giftigen Nebenwirkungen zu haben, wie die Forscher berichten.

Nach Ansicht von Gladwin und seinen Kollegen könnte dieses Protein ein vielversprechender Kandidat für ein Gegenmittel gegen die tödliche CO-Vergiftung sein. Noch allerdings muss in weiteren Tests geprüft werden, ob Ngb H64Q für den Menschen ungefährlich ist und ähnlich effektiv wirkt. „Doch wenn es einmal zugelassen ist, könnte dieses Gegenmittel bei Notfällen schnell und direkt durch die Rettungskräfte verabreicht werden und das giftige Gas innerhalb von Minuten aus Blut, Organen und Geweben entfernen“, sagen die Forscher. Die für viele Vergiftungsopfer tödliche Verzögerung durch den Transport zur nächsten Überdruckkammer würde damit entfallen. Die Wissenschaftler hoffen, schon innerhalb der nächsten Jahre die ersten klinischen Studien des Neuroglobins am Menschen durchführen zu können.

FREUNDE, die Versorgung des ZNS mit Sauerstoff und die TOXINBINDUNG TOXIN-ELIMINIERUNG   sind existentieller Bestandteil meiner Arbeit und die Vorreiterarbeiten von ungenannten, einem aber insbesondere, Prof.Hecht, mit dem ich eine geraume Zeit zusammenarbeitete und einige GRUNDLAGEN für weiteres Wissen zum Überleben schuf,das Ergebnis ist hervorragend und daran habe nicht nur ich, „ET“ Anteil aber ich brachte es auf den PUNKT und schuf die NANO SHUTTLE SYSTEME  und NANO INHALATE, sowie die Strategie der Nutzung von DATENTRÄGERN;SILIZIUM  und Aminosäuren,die mit hoher Energie ( Tesla ) hexagonal programmiert wurden…!! Genial einfach, einfach genial…so könnte man sagen, exzellent und extrem schnell in der WIRKUNG, nasal in BRUCHTEILEN von SEKUNDEN !! 

  Daher 1.Hilfe bei SCHLAGANFÄLLEN : Versorgung der geschädigten Hirnareale mit SAUERSTOF…enorm die Wirkung, extrem das Verhindern von FOLGESCHÄDEN durch Absterben von Hirnarealen durch geblockte SAUERSTOFF-ZUFUHR…..

GRUNDSATZ :  Tägliche Gabe als Prophylaxe,Metaphylaxe & Therapie   in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft  !!!

UNABDINGBARE DINGE, die JEDER immer nehmen sollte, das nasale stetig an Frau / Mann beisich tragen  !!!

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Spannungskopfschmerzen oder Migräne? BABS-I-Mini und Komplexsystem “ ANTISTRESS „

FREUNDE,

durch die eklatante Besendung mit MIKROWELLEN-WAFFEN = EMP-WAFFEN :   HAARP SMART DIGITALISIEREUNG  der LEBENSRÄUME    wird unser Hirn 24 Stunden in EXTREM-STRESS  gehalten, das hält kein Zellsystem aus und durch die stetige STRESSUNG ziehen sich die Zellmembranen der Nervenzellen im ZNS zusammen, so dass die grossmolekularen Zellschlacken und die Schwermetalle die Zellen nicht verlassen können !! ES KOMMT ZUR iNTOXIKATION  in den Nervenzellen und schlimmstenfalls zum Untergang ganzer Zellverbände…jeder Körper reagiert auf diese EMF-Stressungen unterschiedlich aber die extremen Anstiege von ZNS-Erkrankungen zeigen auf, dass hier gezielt KRANKHEITEN geschaffen werden, die einen ganzen  “ KRANKHEITS-INDUSTRIEZWEIG “  sehr gut ernähren, die Menschen aber in eine tiefe ABHÄNGIGKEIT  stürzen …wen juckt das da….?? Schaut Euch die Möglichkeiten des BABS-I-Komplexsystems an, seht,welch ein Wissen dahinter steht und nehmt das Zepter selber in die HAND…natürlich mit einigen Ausnahmen, wo absolut Pathologien aufzuklären sind  !!  Das Wissen um die Funktionen und Pathologien ist in mehreren Patenten festgeschrieben und Wissenshöchststand, von einem IDIOTEN & DUMMSCHWÄTZER klaut die BIG PHARMA und pyramidale SEKTENKOLONNE unter CIA-Schutz ja wohl nix…VERBRECHER, einfach nur kriminelle GEISTESRÄUBER mit aggressivstem MARKETING = NÖTIGUNG  !!  Meist mit einer “ Mitgliedschaft “ verbunden…reingefallen, wie bei Dr. Coldwell…!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Spannungskopfschmerzen oder Migräne?

http://www.netdoktor.de/Service/Advertorial/ratiopharm/kopfschmerz-migraene/

Spannungskopfschmerzen oder Migräne? Das sind die Unterschiede

Kopfschmerzen sind ein sehr häufiges Leiden. Etwa die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland hat ab und an Kopfschmerzen. Die Beschwerden beeinträchtigen oft den Alltag, den Beruf und das Familienleben. Kopfschmerz ist aber nicht gleich Kopfschmerz – mehr als 150 Arten von Kopfschmerzen unterscheiden Mediziner.

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Art der Kopfschmerzen. Spannungskopfschmerzen zählen zu den primären Kopfschmerzen, die nicht auf andere Krankheiten zurückzuführen sind. Die sekundären Kopfschmerzen entstehen dagegen durch andere Krankheiten oder Verletzungen, zum Beispiel durch einen Unfall mit einer Kopfverletzung. Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet mindestens einmal im Monat unter Spannungskopfschmerzen, bei etwa drei Prozent der Betroffenen sind die Beschwerden sogar chronisch. Frauen sind etwas häufiger von Spannungskopfschmerzen betroffen als Männer. Deutlicher ist der Unterschied bei der Migräne: Sie betrifft etwa 15 Prozent der weiblichen Bevölkerung, aber nur rund fünf Prozent der Männer. Aber nicht jeder Kopfschmerz muss sofort eine Migräne sein. Zwischen beiden Kopfschmerzarten gibt es eindeutige Unterschiede.

Spannungskopfschmerzen – die Kennzeichen

Der Spannungskopfschmerz ist folgendermaßen gekennzeichnet:

  • Die Kopfschmerzen treten beidseitig auf.
  • Dumpfe, drückende, beengende Kopfschmerzen, die sich anfühlen, als habe man einen zu engen Hut auf, ein Stahlband um den Kopf oder als sei dieser in eine Schraubzwinge gespannt.
  • Leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen, die sich bei körperlicher Aktivität nicht verstärken, zum Beispiel beim Spaziergang oder Treppensteigen.
  • Meist setzen die Kopfschmerzen in einer Stresssituation ein und nehmen dann kontinuierlich zu.
  • Eventuell verspüren Betroffene eine leichte Lichtempfindlichkeit oder Lärmüberempfindlichkeit – nie treten beide Symptome aber gemeinsam auf.
  • Übelkeit oder Erbrechen sind nicht vorhanden.

Kopfschmerzdauer: Ärzte sprechen von sporadischem Spannungskopfschmerz, wenn diese weniger als zwölf Tage im Jahr auftritt und 30 Minuten bis sieben Tage andauert. Ein chronischer Spannungskopfschmerz liegt vor, wenn er an mindestens 15 Tagen pro Monat auftritt. Die Patienten haben täglich oder fast täglich Kopfschmerzen, oft erwachen sie schon morgens mit Kopfweh.

Kopfschmerzursachen: Wie die Spannungskopfschmerzen genau entstehen, ist noch unklar. Als häufige Auslöser des Spannungskopfschmerzes gelten Muskelverspannungen im Bereich von Nacken, Schulter, Augen oder Gesicht. Aber auch permanente Fehlhaltungen (z.B. falsches Sitzen am Arbeitsplatz) und Stress können Spannungskopfschmerzen hervorrufen.

Migräne – die Kennzeichen

Im Gegensatz zu den Spannungskopfschmerzen ist die Migräne durch folgende Beschwerden charakterisiert:

  • Die  Kopfschmerzen treten nur einseitig auf.
  • Die Kopfschmerzen fühlen sich pulsierend, pochend und stechend an.
  • Die Migräne setzt eher in einer Ruhephase ein, die auf eine Stressbelastung folgt.
  • Die Schmerzen verschlimmern sich bei körperliche Aktivität.
  • Zu den Kopfschmerzen kommen noch weitere Symptome hinzu: Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen.
  • Aura: Bei etwa zehn Prozent der Migränepatienten ist die Aura der Vorbote eines Migräneanfalls oder begleitet diesen. Betroffene leiden unter Sehstörungen, etwa einem eingeschränkten Gesichtsfeld sowie Flimmern und Blitzen vor den Augen. Auch Kribbelgefühle, Taubheitsgefühle in den Armen oder im Gesicht und  Schwindel können hinzukommen.

Kopfschmerzdauer: Anders als Spannungskopfschmerzen setzt die Migräne anfallsartig ein. Ärzte sprechen deshalb auch von Migräneanfall oder Migräneattacke. Etwa die Hälfte der Migränepatienten erleidet eine Migräneattacke pro Monat, jeder zehnte Patient sogar vier und mehr Migräneanfälle. Bei einer Migräne halten die Kopfschmerzen meist mehrere Stunden bis einige Tag an (zwischen 4 und 72 Stunden).

Migräneursachen: Die Migräne zählt zu den neurologischen Erkrankungen, deren genaue Ursachen unbekannt sind. Die schmerzverarbeitenden Zentren im Gehirn werden aktiviert und schmerzvermittelnde Botenstoffe ausgeschüttet. Diese Neurotransmitter lösen an den Blutgefäßen eine Entzündungsreaktion aus. Das Pulsieren der Gefäße dehnt die entzündete Gefäßwand, was den pulsierenden Schmerzcharakter bei Migränepatienten erklärt. Meist tritt die Migräne erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. In manchen Familien kommt die Migräne gehäuft vor. Etwa zwei Drittel der Patienten haben Angehörige, die ebenfalls unter einer Migräne leiden. So scheinen erbliche Faktoren eine Rolle zu spielen.

Kopfschmerzkalender hilft bei der Diagnostik

Die Diagnose Spannungskopfschmerz beziehungsweise Migräne sollte immer ein Arzt stellen. Notieren Sie am besten zuvor in einem Kopfschmerzkalender, wann der Kopfschmerz auftritt, welchen Schmerzcharakter er hat (z.B. drückend, stechend), wie intensiv er ist, wie lange der Kopfschmerz andauert oder in welchen Zusammenhängen er auftritt (z.B. bei Aufregung, Stress, Erholungsphase, Änderung im Schlaf-Wach-Rhythmus, Menstruation). Halten Sie auch fest, welche Nahrungsmittel Sie verzehrt haben, zum Beispiel Käse, Alkohol, Schokolade oder koffeinhaltige Getränke wie Cola oder Kaffee. So lassen sich auch die Auslöser der Spannungskopfschmerzen beziehungsweise der Migräne besser eingrenzen. Es gibt eine Reihe von medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien, die gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne helfen.

https://techseite.wordpress.com/2016/07/10/babs-i-komplexsystem-direktkontakt-et-egon-tech-mailtoetech-48gmx-de/

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Knochen-Implantate wachsen besser an…“ Nicht die Russen haben es erfunden, sondern ‚ ET ‚ vor 20 Jahren !! “ BABS-I-Zellrepair-Zellheilung mit Neuropeptiden !!! „

FREUNDE,

ich will den Russen ja nichts unterstellen aber das ist von mir und eben schon 20 Jahre her,die Heilungschancen sind um mindestens 30% höher als mit allen bisher bekannten Therapiemöglichkeiten… Ebenso die extreme Minderung der Abstossungsreaktionen und die sekretlose Heilung von Narben in keilförmiger Struktur und zwar von INNEN nach AUSSEN…!!  Wer Ahnung davon hat, der weiss, dass sich bei jedem nichtkeilförmigem Narbenverschluss Gewebesekrete bilden,die zu Narben führen, die schlecht heilen, weil das Immunsystem des Organismus diese Stoffe als FREMD einstuft und somit Botenstoffe produziert, die dem entgegenwirken…in diesem Falle absolut nicht gewollt..!!  Ob IMPLANTATE oder Geweberekonstruktion, das alles geht mit der von mir entwickelten Methode wesentlich besser und sehr viel schneller,die Anwendung in der “ Plastischen Chirurgie “ und “ Unfallchirurgie „, sowie bei schweren Verbrennungen oder schwer heilenden Gewebsarealen,wie beim “ Diabetischen Fuss “ oder bei allergischen Hautreaktionen, die flächenmässige ,schwerheilende Areale hinterlassen ( Pilze und Streptokokken  etc..)..!!

Egon

etech-48@gmx.de

 

 

 

 

FREUNDE, lest den Artikel einfach, er ist nicht falsch aber auch nicht richtig, geht an der URSACHE  voll vorbei…!!  „ET“

https://techseite.wordpress.com/2016/10/19/neuropeptide-und-wundheilungsstoerungen-absolute-weltspitze-darum-klauen-mir-es-die-grosskonzerne-der-big-mafia-pharma-auch-die-wird-der-schoepfer-richten-sehrsehr-bald-gnade-gibts-da-nicht/

FREUNDE, wie soll ich das beschreiben, egal in welcher Gesellschaftsform wir hier leben, sie ist nur mehr oder weniger human,unterscheiden sich zwar aber in dem Streben nach materiellen Werten ähneln sich ausnahmslos ALLE…und das ist das PROBLEM der MENSCHHEIT, das falsch benutzte EGO, der bedingungslose EGOISMUS…!!  Seht in der Abbildung genau hin und erkennt die Bildung von hexagonalen Strukturen und dann erkennt, dass ich wie ein POPE predige, dass die HEXAGONALE MAGNETSTIMULATION mit antigravitativer WIRKUNG das bisher GRÖSSTE ist…!68-pad-schwarz 65-pad-fuer-beutelchen 64-neuropeptid-universal-antitoxin 63-neuropeptid-nano-collagen-booster-system 62-neuropeptid-nano-antiallergie 61-neuropeptid-hautrepaircreme 59-neuropeptid-eye 55-neuropeptid-brandgel 42-1-neuro-nano-haut-antiallergie-neurodermitis 41-nano-hautrepaircreme 37-nano-collagen-booster-system 67-pad-in-rotcluster_80mm

 

SELBST die Anwendung der “ inaktiven PADs “ bei schwer heilenden und oben genannten Indikationsstellungen sind erheblich, machen die patentierte Methode allen anderen bekannten extrem weit überlegen, daher natürlich die GIER der “ pyramidalen SEKTEN-STRUKTUREN „, dieses Wissen zu kopieren und zu rauben…abartige Verbrecher…!!

 

Natürlich für zu Hause oder die Praxis als Heilpraktiker oder Naturheil-Arzt oder in der Kosmetik im Studio, überall ist das “ aktive MATRIX-THERAPIE-GERÄT “ einsetzbar, predestiniert als aktiver Teil bei der HEXAGONALEN-WASSER-CLUSTER Produktion !!!!
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Neue Methode aus Russland: Knochen-Implantate wachsen besser an

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31079/21/310792183.png

https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/

Mit dem Alter werden die menschlichen Knochen poröser, und das Risiko von Knochenbrüchen wird größer. Wer lange vor dem Computer sitzt, bekommt häufig Probleme mit der Wirbelsäule. Der aktuelle Entwicklungsstand der Medizin und der wachsende Wohlstand gestattet es den Menschen, ein „Hollywood-Lächeln“ und sogar neue Gesichter zu schaffen.

Die Lösung dieser Probleme wäre aber ohne neue, effiziente Behandlungsmethoden und Stoffe für die Knochenrekonstruktion unmöglich. Tal Golesworthy © YouTube/ p6.com Ingenieur repariert eigenes Herz mithilfe eines 3D-Druckers Eine der am meisten verbreiteten Behandlungsmethoden ist die Verwendung von Metall-Implantaten. Und da muss möglichst verhindert werden, dass das Implantat vom Organismus abgestoßen wird. Gleichzeitig muss die Zeit zur Anpassung des Organismus an das Implantat minimiert werden. Mit dieser Aufgabe befassen sich Experten der Polytechnischen Universität Tomsk, eines der führenden Forschungszentren Russlands im Süden Sibiriens. „Der Organismus nimmt das Implantat als Fremdkörper wahr und versucht, es loszuwerden, erläuterte der Leiter des Technologienzentrums bei der Tomsker Universität, Roman Surmenew. „Wir entwickeln Legierungen für Metallimplantate, die mit biologischem Gewebe kompatibel sein werden. Das sind äußerst dünne Folien aus Calciumphosphat, aus dem unser Knochengewebe besteht. Der Organismus nimmt ein solches Implantat an und passt sich ihm relativ schnell an. Danach löst sich die Beschichtung auf. Wir fügen zu diesen Legierungen Silber hinzu, das schädliche Mikroben vernichtet, während die Körperzellen lebensfähig bleiben. Wir entwickeln Beschichtungen mit Silizium, das die biologischen Aktivitäten des Implantats für Menschen mit mangelhafter Immunität fördert“, so der Forscher. Quantenpunkte: Revolutionsmöglichkeiten in Medizin und Technik © Sputnik/ Quantenpunkte: Revolutionsmöglichkeiten in Medizin und Technik Chip © Flickr/ Tim Simpson Zukunft schon da? Tschechien implantiert Zahlungschips unter die Haut Das 15-köpfige Kollektiv des Technologienzentrums befasst sich mit diesen Forschungen gemeinsam mit Kollegen von mehreren deutschen Universitäten. „Westliche Wissenschaftler sind an unseren Ideen sehr interessiert“, so Surmenew weiter. „Implantate mit biokompatiblen Legierungen wurden in Russland bereits an Tieren erfolgreich getestet. Es stehen auch Tests bei Menschen bevor, und falls auch sie Erfolg haben, könnte unsere Methode in drei oder vier Jahren praktisch angewandt werden.“ Eine weitere Forschungsrichtung des Tomsker Technologienzentrums ist die Entwicklung von bioauflösbaren Polymeren – künstlichen Geweben, die im Laufe einer gewissen Zeit dieselben Funktionen und dieselbe Struktur wie biologisches Gewebe bewahren. Derzeit ist das ein wichtiges Gebiet des Bioingenieurwesens. Die Entwicklung von Biopolymeren ermöglicht die Entwicklung von Implantaten für die Behandlung verschiedener Arten von Knochenbrüchen, die nicht nur die Funktionen des beschädigten Knochens erfüllen, sondern auch dessen Wachstum bzw. Regeneration stimulieren können. Bioauflösbare Implantate haben alle Vorteile von üblichen Metallimplantaten, lösen sich aber zudem im Organismus später auf und verlassen ihn auf natürlichem Wege ohne einen neuen chirurgischen Eingriff. Nobelpreis für Medizin 2015 geht an drei Parasitenforscher © Wikipedia/ Muhammad Mahdi Karim Nobelpreis für Medizin 2015 geht an drei Parasitenforscher Das Problem der bis zuletzt entwickelten Biopolymere war, dass ihre Oberfläche nicht von Flüssigkeiten genässt wird, so dass neue Zellen sich an dem Stoff nicht fest genug halten. Eine der Aufgaben der Tomsker Forscher war die Veränderung der Oberfläche des Biopolymers, damit die Befestigungskraft und das Regenerieren des Bindegewebes höher wird. Der neue Stoff, an dem die sibirischen Forscher gerade arbeiten, wird die Struktur des Knochengewebes imitieren und Eigenschaften haben, die mit denen des beschädigten Knochenabschnitts identisch sein werden, und mit der chemischen Zusammensetzung des Gewebes übereinstimmen, während seine Oberfläche die gute Bindung von Zellen und das Regenerieren des lebendigen Gewebes ermöglichen wird. Und das bedeutet, dass die Medizin in der Perspektive in der Lage sein wird, den Menschen ihre Gesundheit wieder zu schenken und sie fast buchstäblich auf die Beine zu kriegen.

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161207313675565-russland-knochen-implantate/

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Nato fordert von EU Fortsetzung der Sanktionen gegen Russland

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die EU aufgefordert, ihre wegen der Ukraine-Krise verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verlängern.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/07/nato-fordert-von-eu-fortsetzung-der-sanktionen-gegen-russland/

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die EU aufgefordert, ihre wegen der Ukraine-Krise verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verlängern. Die internationale Gemeinschaft müsse „den Druck auf Russland aufrecht erhalten“, sagte Stoltenberg am Mittwoch beim Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel. Es sei deshalb „wichtig, dass die Wirtschaftssanktionen beibehalten werden“. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ging von einer Verlängerung aus.

Die Wirtschaftssanktionen würden ohne Verlängerung Ende Januar auslaufen.

EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte bereits Ende November gesagt, er rechne noch vor dem EU-Gipfel kommende Woche mit einer Verlängerung.

„Notwendige signifikante Fortschritte“ bei der Umsetzung des Minsker Friedensabkommens für die Ukraine seien nicht erreicht worden, sagte seinerseits Steinmeier in Brüssel. Er denke deshalb nicht, dass es auf europäischer Ebene „zu entscheidenden Schwierigkeiten“ mit Blick auf die Verlängerung der Sanktionen kommen werde, und gehe davon aus, „dass die weiter bestehen bleiben“.

Angesichts des anstehenden Wechsels im Weißen Haus nach der US-Präsidentenwahl ging Steinmeier nicht davon aus, dass sich in der Ukraine-Frage bald etwas bewegen werde. Er habe den Eindruck, „dass man ganz sicher in Russland, aber auch in der Ukraine erst einmal abwartet, wie entwickeln sich die Verhältnisse in Washington“, sagte er. Dies führe dazu, „dass wir zurzeit keine großen Fortschritte bei der Umsetzung des Minsker Abkommens erwarten dürfen“.

Bisher war immer von Russland gefordert worden, die Minsker Vereinbarung umzusetzen. Steinmeiers neuer Kurs ist überraschend, er hatte zuletzt einen etwas milderen Kurs erkennen lassen, Vizekanzler Sigmar Gabriel besuchte sogar Russlands Präsident Putin.

Beide Politiker stehen vor wichtigen Karriere-Entscheidungen: Steinmeier will Bundespräsident werden, Gabriel schließt noch nicht aus, die SPD als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl zu führen.

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