Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Politik & Strategie sind zweierlei..!! In welcher Sprache reden Sie ohne Dolmetscher…?? „ET“

Natürlich in russischer Sprache,

denn der ehemalige Präsident der Akademie der Wissenschaften Russlands wirds nicht verlernt haben, da brauchen sie keine Dolmetscher !!  Es geht ohnehin um schwer verständliche Themen,um die Macht in der Region und um “ Partner “ oder Stillhalter…ohnehin leben einige Millionen Russlandjuden in Israel…!! Putin hat einen schweren Stand in der bevorstehenden Auseinandersetzung und Zukunft in der Region,dass ich Prof.Karasew alias NETANJAHU aus ganz bestimmten Gründen nicht mag,erklärte ich vielfach…..POLITIK ist eine HURE…!!!!  Wir werden sehen,was da ausgebrütet wurde, die AMIS wird es sicher nicht schmecken…!!

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Benjamin Netanjahu und Wladimir Putin

Auf Duzfuß mit israelischem Premier: Putin gratuliert Netanjahu zum Pessach-Fest

http://de.sputniknews.com/politik/20160421/309371484/netanjahu-putin-gratulation.html

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zum kommenden Pessach-Fest gratuliert.

Das Pessach gedenkt des Exodus der Israeliten aus Ägypten, mit dem sie sich aus der Sklaverei befreiten. Am Vorabend des Beginns dieses mehrtägigen Festes trafen sich am Donnerstag der russische Staatschef Wladimir Putin und der israelische Premier Netanjahu im Moskauer Kreml.„Am Anfang unseres Treffens möchte ich dir zum kommenden Fest gratulieren“, so Putin. Netanjahu dankte dem russischen Präsidenten und gratulierte seinerseits alle Juden Russlands und der ganzen Welt.

„Die Tatsache, dass der israelische Premier die Glückwünsche nicht nur für die Juden Russlands, sondern an alle Juden weltweit im Kreml geäußert hat, ist äußerst aufschlussreich“, sagte Putin mit einem Lächeln.

Russland und Israel würden regelmäßige Kontakte pflegen, was mitunter auch von der schwierigen Lage im Nahen Osten bedingt sei. So sei vor etwa einem Monat auch der Präsident Israels, Reuven Rivlin, zu einem Besuch nach Moskau gekommen, fügte der russische Präsident hinzu.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

“ Wissenschaft ist eine Leidenschaft,die GUTES will und BÖSES schafft…“….“ET“

FREUNDE,

ich bitte um Verzeihung, dass ich nicht in FREUDENTAUMEL gerate aber die GESELLSCHAFT bestimmt über den EINSATZ des Wissens, selbiges ist immer ein NEUTRUM,die Gesellschaft bestimmt, wie es eingesetzt wird,sehen wir uns nur ein einziges Beispiel an, “ Bill Gates „….und…?? Mehrfach wurde ich durch exzellente FINDUNGEN betrogen und das WISSEN ins NEGATIVE verkehrt, die Mächtigen IRREN fragen nicht einmal…sie tuns einfach…!!  Das böseste Beispiel sind die “ NANO TRAILS , die ich als NANO SHUTTLE SYSTEME  zum Einschleusen von extrem wirkenden NANO-BIOKOMPLEXEN schuf “  missbraucht,den Geist beleidigt,exzessiv verfolgt…das ist mehr als zerstörerisch…“ ET „

 

CRISPR-Cas-DNA-Komplex

http://www.spektrum.de/news/das-crispr-cas9-system-veraendert-die-analyse-von-zellen/1407822?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

 

Gene Editing: Die CRISPR-Welle

Die neuen Gene-Editing-Technologien bieten immense Möglichkeiten zur Untersuchung verschiedenster Genome. Fünf Beispiele, wie das CRISPR/Cas9-System die Analyse von Zellen verändert.

DNA-Strang

© fotolia / Leigh Prather
(Ausschnitt)

Die Mitarbeiter von Addgene erfahren es sofort, wenn wieder ein neues Paper zu CRISPR/Cas9 veröffentlicht wird. Viele Autoren hinterlegen ihre Methoden und Werkzeuge nämlich bei dieser Non-Profit-Organisation, wo andere Wissenschaftler dann gleich darauf zugreifen können. „Nach der Publikation eines Top-Papers dauert es oft nur Minuten, bis wir die ersten Anfragen dazu haben“, erzählt Joanne Kamens, die Geschäftsführerin der Organisation aus Cambridge in Massachusetts.

Seit Anfang 2013 klingelt hier ständig das Telefon. Damals war zum ersten Mal publiziert worden, wie Forscher das Genom menschlicher Zellen mit Hilfe des CRISPR/Cas9-Systems an definierten Stellen geschnitten hatten. „Alle Mann an Deck, hieß es dann“, erinnert sich Kamens. Seitdem haben sich viele Molekularbiologen mit der neuen Methode beschäftigt, mit der sich das Genom fast jedes Organismus so einfach wie noch nie und dabei so zielgenau wie mit keiner anderen Technik verändern lässt. Addgene hat bisher schon 60 000-mal und in 83 Ländern der Welt Materialien zu CRISPR verschickt – das sind immerhin etwa 17 Prozent ihrer Lieferungen, und die Informationen zu CRISPR auf ihrer Homepage wurden allein letztes Jahr mehr als eine Million Mal aufgerufen.

Bei vielen Diskussionen zu CRISPR/Cas9 geht es um den therapeutischen Einsatz und das Gene Editing bei menschlichen Embryonen. Die wahre Revolution findet laut den Wissenschaftlern aber gerade im Labor statt, weil CRISPR genau das bietet, was Biologen wollen: Spezifität. Mit der Methode lässt sich eine ganz bestimmte DNA-Sequenz inmitten des riesigen Genoms anvisieren und untersuchen, wobei das DNA-Editing nur eine der Anwendungen ist. Die Wissenschaftler können nämlich auch schon Proteine an ganz bestimmte DNA-Sequenzen leiten, um so Gene an- oder auszuschalten oder biologische Kreisläufe nachzustellen und die Vorgänge in Zellen und Erkrankungen besser zu verstehen. „Mit diesem genialen Werkzeug kann jeder einfache Molekularbiologe die Funktion des Genoms untersuchen“, sagt der Hämatologe Daniel Bauer vom Boston Children’s Hospital in Massachusetts. „Mit CRISPR lassen sich viel mehr Fragen angehen“, fügt Peggy Farnham hinzu, die als Molekularbiologin an der University of Southern California in Los Angeles arbeitet. „Das ist einfach toll.“ Wir zeigen fünf Beispiele, wie das CRISPR/Cas9-System die Analyse von Zellen verändert.

Modifizierte Genschere

Das CRISPR/Cas9-System besteht aus zwei Komponenten: Cas9 ist ein Enzym, welches die DNA wie eine Schere schneidet; dies erfolgt aber erst, nachdem es von einem kleinen RNA-Molekül an eine ganz bestimmte DNA-Sequenz geleitet wurde. Das zelleigene Reparatursystem flickt anschließend die DNA an der Schnittstelle wieder zusammen. Dabei macht es aber oft Fehler. Und genau das gefällt jenen Wissenschaftlern, die Gene zerschneiden möchten, um ihre Funktion zu erforschen. Der genetische Kode kennt nämlich keine Gnade: Schon der kleinste Fehler, der sich bei der vermeintlichen Reparatur einschleicht, kann die produzierten Proteine völlig verändern oder ihre Produktion sogar stoppen. Damit können die Forscher aber bestens untersuchen, was bei Problemen in der Gen- oder Proteinsequenz in den Zellen oder dem ganzen Organismus geschieht.

Außerdem gibt es in den Zellen noch einen weiteren Reparaturmechanismus, der DNA-Schnitte anhand einer DNA-Schablone, eines so genannten Templates, reparieren kann. Mit Hilfe solch einer Vorlage lässt sich das Genom in fast jeder gewünschten Weise und an jeder Stelle verändern, sprich editieren. Als sich im Jahr 2012 etliche Labors noch damit beschäftigten, wie meisterhaft sie menschliche DNA mit Hilfe des Gene-Editing-Tools schneiden konnten, ging eine Gruppe von Forschern schon einen ganz anderen Weg. „Als Erstes veränderten wir die DNA-Schere“, erklärt der Systembiologe Jonathan Weissman von der University of California in San Francisco (UCSF).

CRISPR-Cas-DNA-Komplex
© fotolia / molekuul.be
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernCRISPR-Cas-DNA-Komplex

Er hatte von einer neuen Technik des Systembiologen Stanley Qi von der Stanford University in California gehört, der das Cas9-Enzym durch Mutation verändert hatte. Cas9 blieb durch die Mutation zwar noch an der DNA-Stelle gebunden, an die es seine guide-RNA (Führungs-RNA) geleitet hatte, die DNA wurde aber nicht mehr geschnitten. Stattdessen blieb das Enzym einfach dort sitzen und verhinderte, dass die betreffende DNA-Sequenz durch Proteine der Transkriptionsmaschinerie in RNA umgeschrieben wurde. Unter Verwendung dieses Systems konnte der Forscher Gene abschalten, ohne die DNA-Sequenz selbst zu verändern. Mit diesem dCas9 (dead cas9 für totes Cas9) versuchten die Forscher dann noch etwas ganz Neues: Sie hefteten es an ein anderes Protein, welches die Genexpression aktiviert. Und mit ein paar weiteren Kniffen hatten sie so eine neue Möglichkeit gefunden, Gene nach Belieben ein- und auszuschalten.

„CRISPR wirkt wie ein Skalpell und ermöglicht ein sehr spezifisches Vorgehen“
Martin Kampmann

Seitdem haben mehrere Labors Varianten der Methode veröffentlicht, und viele nutzen sie fieberhaft für ihre Fragestellungen. Bei einer der gängigsten Anwendungen werden Hunderte verschiedener Zelllinien gleichzeitig hergestellt; jede Linie enthält eine andere guide-RNA, mit der ein anderes Zielgen anvisiert wird. Martin Kampmann arbeitet ebenfalls als Systembiologe an der UCSF und möchte herausfinden, ob und wie sich beim An- und Abschalten bestimmter Gene das Überleben von Neuronen verändert, die zuvor toxischen Proteinaggregaten ausgesetzt wurden – dies wird bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer als zu Grunde liegender Mechanismus diskutiert. Ein ähnliches Screening hatte Kampmann schon zuvor mit der Methode der RNA-Interferenz durchgeführt, mit der sich ebenfalls Gene ausschalten lassen. Doch auch wenn sich hiermit viele Moleküle gleichzeitig untersuchen lassen, zeigt die Technik auch Schwächen. „RNAi ist ein Shotgun-Verfahren, bei dem auch Bereiche außerhalb der Zielsequenz beeinflusst werden“, sagt er. „Dagegen wirkt CRISPR wie ein Skalpell und ermöglicht ein viel spezifischeres Vorgehen.“

Weissman und seine Kollegen, darunter auch der Systembiologe Wendell Lim von der UCSF, verbesserten die Methode noch. Die Forscher führten eine längere guide-RNA ein, deren Motive an verschiedene Proteine binden können. So lassen sich in einem einzigen Ansatz die Gene von drei verschiedenen Stellen gleichzeitig aktivieren oder inhibieren. Laut Lim sind bis zu fünf Manipulationen gleichzeitig möglich; limitiert wird dies wahrscheinlich nur durch die Menge an guide-RNAs und Proteinen, die maximal in eine Zelle hineingepackt werden können. „Entscheidend ist letztlich, wie viel die Zelle aushält.“ Die Möglichkeit, verschiedene Ziele in einem Experiment anzuvisieren, hat auch den Systembiologen Ron Weiss vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge zum CRISPR/Cas9-System gebracht. Auch sein Team konnte mehrere Gene in einem Experiment parallel verändern, was die Experimente enorm beschleunigt und ebenso das Nachstellen komplizierter biologischer Regelkreise ermöglicht. So lässt sich beispielsweise der Metabolismus von Zellen in ein wahres Biokraftwerk verwandeln. „Die Systembiologie will komplexes Verhalten durch das Abbild komplizierter Regelkreise darstellen“, erklärt er.

Epigenetik mittels CRISPR

Die Genetikerin Marianne Rots hatte sich am Anfang ihrer Karriere das Ziel gesetzt, neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Deshalb arbeitete sie zunächst an Gentherapien gegen einzelne mutierte Gene, änderte dann aber doch ihren Kurs. „Mir wurde klar, dass viele Krankheiten auf Veränderung eines ganzen Expressionsprofils beruhen und nicht so sehr auf der Mutation einzelner Gene, worauf ich mich vorher konzentriert hatte“, sagt die Forscherin vom University Medical Center in Groningen in den Niederlanden. Und weil ihrer Meinung nach das Epigenom die beste Möglichkeit zur Genkontrolle bietet, wollte sie dieses und nicht das Genom selbst beeinflussen.

„Wir hatten einfach keine Tools wie die Genetiker, um die Funktion einzelner Gene direkt zu untersuchen“
Jeremy Day

Das Epigenom besteht aus chemischen Markierungen an der DNA sowie deren als Histone bezeichneten Verpackungsproteinen. Diese steuern den Zugang zur DNA und öffnen oder versperren den Weg jener Proteine, die an der Genexpression beteiligt sind. Die Markierungen, die so genannten „marks“, verändern sich allerdings mit der Zeit, wobei einige im Lauf der Entwicklung und durch Umwelteinflüsse hinzugefügt, andere entfernt werden. In den letzten Jahren wurden Millionen Dollar in die Bestimmung und Untersuchung der epigenetischen Markierungen der verschiedenen Zelltypen des Menschen gesteckt und deren Verteilungsmuster unter anderem mit der Gehirnaktivität und dem Tumorwachstum abgeglichen. Aber ohne die Möglichkeit, sie auch an definierten Stellen zu verändern, lässt sich ihre Beteiligung an biologischen Vorgängen nicht eindeutig zeigen „Es gab jede Menge Widerstand, weil wir einfach keine Tools wie die Genetiker hatten, um die Funktion einzelner Gene direkt zu untersuchen“, sagte der Neurowissenschaftler Jeremy Day von der University of Alabama in Birmingham.

Mit dem CRISPR/Cas9-System könnte sich das ändern. Das Team um den Biotechnologen Charles Gersbach von der Duke University in Durham in North Carolina beschrieb im April 2015 eine Methode, mit der die Forscher Azetylgruppen – eine Art der epigenetischen Markierung – an Histone binden konnten, indem sie das nötige Enzym mittels CRISPR/Cas9 an bestimmte Stellen im Genom leiteten. Wie sie herausfanden, lässt sich die Expression von Zielgenen durch das Anhängen von Azetylgruppen an DNA bindende Proteine steigern. So bewiesen sie, dass ihr System funktionierte und dass an genau der untersuchten Stelle die epigenetische Markierung von Bedeutung ist. Bei der Veröffentlichung seiner Arbeiten hinterlegte Gersbach sein Enzym bei Addgene, damit es auch von anderen Forschern genutzt werden konnte – und das taten sie auch schon kurz darauf. Laut Gersbach wird eine Welle neuer Publikationen unter anderem zeigen, dass die parallele Veränderung mehrerer Markierungen einen synergistischen Effekt auf die Genexpression ausübt.

Die Werkzeuge der Forscher müssen aber erst noch verbessert werden. Dutzende Enzyme sind in der Lage, epigenetische Markierungen an der DNA zu setzen und wieder zu entfernen, und nicht alle lassen sich gleichermaßen nutzen. „Es war letztlich doch schwieriger als gedacht“, erzählt Gersbach. „An das dCas9 ließen sich zwar alle möglichen Moleküle anfügen; aber die funktionierten dann doch nicht.“ Manchmal ist auch schwer zu erkennen, ob sich ein unerwartetes Ergebnis deshalb ergibt, weil die Methode an sich nicht funktioniert oder weil die epigenetische Markierung in dieser bestimmten Zelle oder Umgebung einfach keinen Einfluss hat. Rots beschäftigt sich mit der Funktion epigenetischer Markierungen bei Krebs und hat bisher mit dem schon älteren Editing-Werkzeug der Zinkfingerproteine gearbeitet; nun steigt sie aber doch auf CRISPR/Cas9 um. Mit dem neuen Tool haben alle wieder Chancen auf Erfolg, sagt sie – eine Aussicht, die schon immer für enormen Auftrieb gesorgt hat. So manche Forscher sahen in den Ergebnissen nur Koinzidenzen und meinten, die Veränderung der epigenetischen Markierungen hätte gar keinen Einfluss auf die Genexpression, erzählt Rots. „Das lässt sich aber mittlerweile relativ einfach überprüfen, weil sich inzwischen viele Wissenschaftler für die Epigenetik interessieren.“

Den Kode knacken

Die epigenetischen Markierungen an der DNA sind aber nicht der einzige Kode im Genom, den es noch zu knacken gilt, weil nämlich mehr als 98 Prozent des menschlichen Genoms gar nicht für Proteine kodieren. Viele Forscher schreiben diesen Sequenzen trotzdem eine wichtige Rolle zu und wollen das nun anhand des CRISPR/Cas9-Systems herausfinden. Ein Teil dieser Sequenzen kodiert für RNA-Moleküle wie microRNAs und lange nichtkodierende RNAs mit anderen Funktionen als die reine Proteinexpression. Wieder andere Bereiche sind so genannte Enhancer, sprich Transkriptionsverstärker, welche die Expression der von ihnen kontrollierten Gene verstärken. Die meisten DNA-Sequenzen, die das Risiko weit verbreiteter Erkrankungen beeinflussen, liegen in Genomregionen mit nichtkodierender RNA und Enhancern. Früher, noch vor dem Aufkommen des CRISPR/Cas9-Systems, ließen sich die Effekte solcher Sequenzen nur schwer bestimmen. „Wir konnten die nichtkodierenden Regionen nur schlecht einordnen“, erklärt Bauer. „Inzwischen können wir alles viel genauer untersuchen.“

Farnham und ihre Kollegen nutzen CRISPR/Cas9 gerade zur Deletion jener Enhancer-Regionen, bei denen in Prostata- und Darmkrebs-Proben schon früher Mutationen gefunden wurden. Die Ergebnisse ihrer Analysen waren überraschend und sind noch nicht alle veröffentlicht. So hatten sie beispielsweise einen bisher als wichtig betrachteten Enhancer entfernt – doch dies zeigte keinerlei Einfluss auf die Expression der Gene im Umkreis von einer Millionen Basenpaaren. „Was wir bisher als starkes oder schwaches regulatorisches Element betrachtet haben, kann sich in Deletionsanalysen anscheinend als ganz anders erweisen“, schließt sie.

„Technologien kommen und gehen. Man darf sich nie zu fest an eine bestimmte binden“
Patrick Hsu

Auch die Analyse langer regulatorischer Sequenzen mittels CRISPR/Cas9 bietet Überraschungen, wie der Genetiker David Gifford vom MIT und sein Kooperationspartner Richard Sherwood vom Brigham and Women’s Hospital in Boston feststellten. Die beiden führten in einer 40 000 Basenpaaren langen Sequenz verschiedene Mutationen ein und untersuchten im Anschluss daran, ob diese die Aktivität eines nahe gelegenen GFP-Gens beeinflussten. Anschließend listeten sie auf, welche DNA-Sequenzen die Genexpression steigerten, und fanden dabei auch einige Abschnitte, die sie zuvor nicht vermutet hätten, zumindest nicht anhand der bisher bekannten genregulatorischen Chromatin-Modifikationen.

"Die Maus war immer der limitierende Schritt in der Untersuchung von Krankheitsgenen"
© fotolia / Alexander Erdbeer
(Ausschnitt)

 Bild vergrößern„Die Maus war immer der limitierende Schritt in der Untersuchung von Krankheitsgenen“

… sagt Krebsforscher Wen Xue: Während er im ersten Jahr seiner Doktorarbeit unermüdlich daran arbeitete, Mäuse mit einer bestimmten Mutation heranzuziehen, bediente er sich beim zweiten Mal der CRISPR/Cas9-Methode: „Da hatten wir die Maus nach nur einem Monat.“

In diese unbekannten Gefilde einzutauchen, war selbst mit CRISPR/Cas9 nicht ganz einfach. Das Cas9-Enzym schneidet an genau der Stelle, an die es von der guide-RNA geleitet wird, sofern dort die bestimmte Sequenz vorhanden ist. Ein Gen mit dieser Methode auszuschalten, ist nicht so schwierig, weil sich fast immer passende Stellen finden lassen. Wenn es aber darum geht, ganz spezifische Veränderungen in kurzen, nichtkodierenden RNAs einzuführen, gibt es schon weniger Möglichkeiten. „Wir können hier nicht einfach irgendeine Sequenz nehmen“, sagt Reuven Agami, der am niederländischen Krebsinstitut in Amsterdam arbeitet. Deshalb machten sich einige Forscher auch schon in Bakterien auf die Suche nach Verwandten des Cas9-Enzyms, die andere Erkennungssequenzen aufweisen. Im Jahr 2015 charakterisierten die Mitarbeiter des Biotechnologen Feng Zhang vom Broad Institute of MIT and Harvard in Cambridge die Familie der Cpf1- Enzyme, die genauso wie Cas9 arbeiten, aber neue Sequenzmöglichkeiten bieten könnten. Laut Agami funktionieren nur wenige der Enzyme so gut wie das bekannte Cas9, doch er hofft trotzdem, in Zukunft eine ganze Sammlung von Enzymen zur Verfügung zu haben, die an verschiedenste Stellen im Genom geleitet werden können. „Noch sind wir nicht so weit“, fügt er noch hinzu.

CRISPR erkennt Licht

Die Mitarbeiter in Gersbachs Labor interessieren sich für das Verhalten von Zellen im Gewebeverband und wie es sich beeinflussen lässt. Die Forscher wollen eines Tages Gewebe in einer Kulturschale ziehen, um Medikamente und Zelltherapien zu testen. Durch das klassische CRISPR/Cas9-System lassen sich allerdings nur permanente Veränderungen in Zellen einführen, doch Gersbachs Team möchte die Gene nur transient ein- und ausschalten, dazu noch an ganz bestimmten Stellen in einem Gewebe. „Ein Blutgefäß nachzustellen, bedarf unglaublich viel Kontrolle“, erklärt er.

Die Forscher nahmen das dCas9, mit dessen Hilfe sich Gene aktivieren lassen, und fügten diesem noch Proteine zu, die durch blaues Licht aktivierbar sind. Dieses neue System schaltet die Genexpression ein, sobald die Zellen dem Licht ausgesetzt werden, und schalten sie wieder ab, wenn das Licht gelöscht wird. Auch die Gruppe des Biochemikers Moritoshi Sato von der Universität Tokio entwickelte solch ein System sowie ein anderes aktives Cas9, welches das Genom nur dann editiert, wenn es blauem Licht ausgesetzt wird.

„Wenn ich diese Technik schon früher gehabt hatte, wäre meine Postdoc-Zeit viel kürzer gewesen“
Wen Xue

Ähnliche Techniken wurden auch durch die Kombination von CRISPR mit einem chemischen Schalter erreicht. Der Krebsforscher und Genetiker Lukas Dow vom Weill Cornell Medical College in New York City wollte beispielsweise krebsassoziierte Gene in ausgewachsenen Mäusen verändern, um so Mutationen von Darmkrebszellen des Menschen nachzustellen. Sein Team entwickelte hierfür ein System, bei dem Cas9 über die Substanz Doxycyclin aktiviert wird und dann seine Ziel-DNA schneidet. All diese Werkzeuge sind ein weiterer Schritt in Richtung Feinkontrolle des Genome Editing. Gersbachs Gruppe hat es bisher nicht geschafft, Blutgefäße nachzubilden; bisher sind sie erst noch dabei, ihr lichtinduzierbares System effizienter zu machen. „Das ist die erste Generation des Tools“, sagt der Forscher.

CRISPR im Tiermodell

Im ersten Jahr seiner Postdoc-Zeit entwickelte der Krebsforscher Wen Xue eine transgene Maus, die eine bestimmte Mutation mancher Lebertumoren trägt. Er arbeitete unermüdlich daran, schuf die Werkzeuge für das Gene Targeting, injizierte sie in embryonale Stammzellen und versuchte mühevoll, die Mäuse heranzuziehen. Das Ganze kostete ein Jahr Zeit und 20 000 US-Dollar (etwa 17 600 Euro). „Die Maus war immer der limitierende Schritt in der Untersuchung von Krankheitsgenen“, erklärt er. Als ein paar Jahre später wieder ein Experiment mit einer transgenen Maus anstand, schlug ihm sein Mentor das CRISPR/Cas9-System vor. Dieses Mal bestellte Xue einfach die Werkzeuge, injizierte sie in Ein-Zell-Embryos – et voilà, „da hatten wir die Maus nach nur einem Monat“, erinnert sich Xue. „Wenn ich diese Technik schon früher gehabt hatte, wäre meine Postdoc-Zeit viel kürzer gewesen.“

Von der Krebsforschung bis zur Untersuchung neurodegenerativer Erkrankungen wollen Forscher nun mit Hilfe von CRISPR/Cas9 Tiermodelle entwickeln – mit mehr Tieren, komplexeren Ansätze und in verschiedenen Tierarten. Xue leitet inzwischen sein eigenes Labor an der University of Massachusetts Medical School in Worcester und sucht ganz systematisch in verschiedenen Tumorzellen nach Mutationen, die er dann mit CRISPR/Cas9 in Zellkultur und im Tiermodell nachstellen möchte.

Hierzu sollen die neuen Tools so angepasst werden, dass sich Genom und Epigenom im Tiermodell genau manipulieren lassen. „Das eigentlich Spannende daran wird die Integration der Systeme sein“, findet Dow. Vielleicht könnten Wissenschaftler damit zumindest einen Einblick in die Komplexität bekannter Erkrankungen des Menschen erhalten. Nehmen wir nur einmal Tumoren: Diese können Dutzende von Mutationen ausweisen, die alle potenziell an der Entwicklung von Krebs beteiligt sind. „Wahrscheinlich sind gar nicht alle für das Modell eines Tumors nötig“, überlegt Dow. „Aber zumindest zwei, drei oder vier Mutationen braucht man, um einen aggressiven Tumor besser nachzubilden.“ Und er fügt hinzu: „Wenn wir all diese Mutationen anhand unserer bisherigen altmodischen Methoden in der Maus einführen wollten, wäre das sehr teuer und zeitaufwändig.“

Der Biotechnologe Patrick Hsu gründete in 2015 sein eigenes Labor am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla in California. Dort möchte er mittels Gene Editing neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson in Zellkultur und in Marmosetten untersuchen; er hofft, die Abläufe und das Fortschreiten der Krankheiten hiermit besser als im Mausmodell untersuchen zu können. Auch dieses wäre ohne CRISPR/Cas9 unglaublich teuer und langsam. Die ersten CRISPR/Cas9-Marmoset-Affen sind zwar schon in Planung, doch Hsu ist auch klar, dass dies vielleicht nur ein erster Schritt ist. „Technologien kommen und gehen. Man darf sich nie zu fest an eine bestimmte binden“, weiß er. „Man muss sich immer danach richten, welche biologischen Fragen man gerade beantworten will.“

© Spektrum.de

!!! was in nature & science  erscheint,das bestimmen niemals die Erfinder !!!  NIEMALS  !!!jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

FREUNDE,

ich will dies mal ohne Wertung lassen aber einen FINGER heben: “ Sind wir da nicht verdammt nahe an Designer – Babys  etc…“  ??

Ich meine: “ WISSEN ist immer ein NEUTRUM, die Gesellschaft entscheidet über den Einsatz  GUT oder BÖSE “ Wir leben aber in einer Gesellschaft,wo ETHIK & MORAL völlig auf der Strecke bleiben und absolut alles dem MAXIMALPROFIT oder menschenfeindlichen Sekten mit sehr viel GELD unterworfen sind,was soll also aus einer FÜR das LEBEN avisierten Sache werden,wenn jene das problemlos ins GEGENTEIL verkehren können…??  Mir, „ET“, erging es mit mehreren exzellenten ERFINDUNGEN so, daher mache ich seit Jahren keine Patente mehr und halte einfach das MAUL…!!  Das tut zwar sehr weh aber die Verantwortung vor dem LEBEN gebietet das….!! Bedenkt das bitte, wenn ich warne und mahne,die Versuchung der anderen ART sind gesetzmässig , ohne jegliche AUSNAHME….!!  Siehe Mephisto im Faust  !! 

lest meine Patente, dann versteht ihr,was ich meine,weitreichend aber gefährlich , das muste auch ich erst begreifen…

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

EUER  „ET „,der Schöpfung verpflichtet  

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

NUR kranke,satanische HIRNE spielen mit der HAARP-WAFFE mit der Existenz des PLANETEN….werft sie runter zur HÖLLE, da gehören sie hin,das sind DIENER SATANS….!!! „ET „

FREUNDE, lest nach, was ich Euch über HAARP geschrieben habe, es sind Dinge, die so kaum jemand weiss und wie man sich vor manchen eintretenden Ereignissen schützen kann…!!

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+BEBEN+WETTER+HIRN&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/?s=HAAR&submit=Suchen

 

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

 

“ WER mit HAARP-WAFFEN mit der Existenz des Planeten spielt und mit dem LEBEN von Millionen Mensche,ja, dem gesamten SEIN,der hat auf dem BLAUEN PLANETEN  absolut nichts zu suchen,SIE werden vor ‚ SCHÖPFERS GERICHT ‚ extrem hart zur VERANTWORTUNG gezogen !! Das RECHT der ERDENBEWOHNER wird mit FÜSSEN getreten,die NATUR zerstört,die HIRNE der Menschen und der Tiere zerstört,die DNA zerstört…Menschen zu willenlosen ZOMBIES gemacht,die REALITÄT sieht schon extrem grausam aus….GOTT steh uns bei , das GROSSE GERICHT wird für uns alle sehr,sehr hart…!!“   „ET“   etech-48@gmx.de
https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/mega-erdbeben.jpg

 

Noch stärkere Erdbeben könnten infolge der Beben in Japan und Equador auftreten, warnt der US-Seismologe Roger Bilham.

Unter den derzeitigen Bedingungen seien mindestens vier Erdbeben von der Stärke 8,0 möglich, so der Wissenschaftler von der Universität Boulder in Colorado, gegenüber “Daily Express”.

Sollten sich diese Erdbeben nicht demnächst ereignen, drohe wegen der über Jahrhunderte angesammelten Spannung zwischen den sich gegeneinander verschiebenden Kontinentalplatten später sogar ein Mega-Beben.

Seismologen können Erdbeben zwar noch immer nicht vorhersagen, kennen aber Gebiete in denen Erdbeben sehr wahrscheinlich sind und sich große seismische Energien angestaut haben.

Liegen diese Regionen ungünstig so kann ein großes Erdbeben auch andere große Erdbeben in anderen Gebieten auslösen usw., was theoretisch eine Kettenreaktion zur Folge haben könnte.

Im Süden Japans hatte sich am Donnerstag ein Erdbeben der Stärke 6,2 ereignet. Dabei kamen laut Behördenangaben 45 Menschen ums Leben, tausend wurden verletzt, 200 davon schwer. Im Anschluss folgten 600 teils schwere Nachbeben.

Danach kam es am Samstag in Ecuador – auf der andren Seite des Pazifiks – zu einem Erdbeben der Stärke 7,8. Dabei kamen 500 Menschen ums Leben und 4.600 wurden verletzt. Weitere 107 gelten als vermisst.

Beide Länder haben eins gemein, sie liegen am “Pazifischen Feuerring”.

 

Dieser umfasst den Ozean entlang der Küsten Amerikas, Asiens bis hinunter zu Neuseeland. Entlang dieses 40.000 Kilometer langen Ringes treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. Dort existieren auch Hunderte von aktiven Vulkanen.

 

Post aus Japan: Die Sorge um den Reißverschlusseffekt

Die Erdbebenserie in Kumamoto überrascht Nippons Seismologen durch ihre geografische Ausdehnung. Die Sorge: Auch das längste System an Bruchzonen könnte aktiviert werden, das direkt unter dem Veranstaltungsort des G7-Gipfels verläuft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Ende Mai bei ihrem Besuch des G7-Gipfels in Japan eine ganz besondere Attraktion geboten, von der ihr die Gastgeber wahrscheinlich noch gar nichts erzählt haben. Der Tagungsort Ise zeichnet sich nämlich nicht nur durch seine schöne Küste und eine der wichtigsten Schreinanlagen der Shinto-Religion aus. Die Region sitzt auch direkt auf dem längsten System von Bruchzonen des ostasiatischen Inselreichs, der „Median Tectonic Line“, die sich von Tokios Nordosten aus südwestlich durch das Land zieht.

Diese Tatsache allein wäre in einem Land, das einer riesigen Erdbebenzone gleicht, nicht bemerkenswert. Allerdings hat eine überraschend großflächige Erdbebenserie in der 600 Kilometer westlich gelegenen Präfektur Kumamoto die Befürchtungen der Seismologen befeuert, dass sich nun auch die Spannungen entlang der tektonischen Mittellinie quasi einem Reißverschluss gleich entladen könnten. Denn nach den starken Beben am Donnerstag und Sonnabend in Kumamoto gab es auch Beben in benachbarten Zonen.

Von Kumamoto in andere Regionen

Dieses Phänomen ist neu für Seismologen. Alles erscheint nun möglich: Von einem Ende der Bebenwelle, schließlich geht die Zahl der Nachbeben zurück, bis hin zu einer Aktivierung anderer Zonen. Im schlimmsten Fall wäre es möglich, dass es ähnliche Beben auch in anderen Regionen geben könne, inklusive der nicht direkt verbundenen Nankai-Tiefseerinne, erklärte Manabu Takahashi, Professsor der Ritsumeikan Universität, der Japan Times.

Beunruhigende Aussichten: Entlang dieser tektonischen Mittellinie halten die Forscher an verschiedenen Stellen Beben mit Magnituden von 6,9 bis über 8 auf der Richterskala für möglich. In 100 Kilometer Entfernung von Ise gibt es gleich zwei heiße Anwärter auf Beben, die ähnlich stark oder stärker als die Beben von voriger Woche sein könnten.

Aber dass die heißen Tipps recht weit entfernt liegen, schließt Erdbeben mit einem Epizentrum in Ise natürlich nicht aus. Auch von dem am meisten gefürchteten Megabeben in der Nankai-Region hätte Merkel noch was. Denn dort werden auch Beben mit der Stärke 9 für möglich gehalten, die Schäden von bis zu 1775 Milliarden Euro verursachen könnten, mehr als 40 Prozent von Japans Bruttoinlandsprodukt.

Erdbeben während G7-Gipfel?

Nachdem die Kanzlerin nach einem mehrminütigen Beben unter dem Tisch herausgekrabbelt wäre, könnte sie von ihrem Hotelzimmer oder bei rascher Evakuierung noch besser vom Hubschrauber aus die Vernichtungskraft eines Tsunamis beobachten. Da ist ein Beben entlang der tektonischen Linie doch vorzuziehen. Denn das Epizentrum läge auf dem Land, was die Gefahr von Tsunamis verringert.

Die Chance, dass ein Erdbeben just während des Gipfels zuschlägt, ist zwar verschwindend gering. Aber einer ihrer Vorgänger hatte auch nie damit gerechnet, die damals unvorstellbaren Auswirkungen eines Megabebens zu erleben. Altkanzler Helmut Kohl konnte im Dezember 2004 von seinem Hotel in Sri Lanka beobachten, wie der von einem Megabeben in Indonesien ausgelöste Tsunami die Anlage zerstörte (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

Warten auf das große Beben

Und erst nach 1994 hatten wenige Ortschaften angemessene Baustandards. Nach einer Schätzung von Experten sind daher drei Viertel aller Gebäude nicht auf ein Megabeben ausgelegt.

Erneute Beben vor Küste Ecuadors und Japans

Vor der Küste Ecuadors haben sich erneut zwei schwere Erdbeben ereignet. Eines habe eine Stärke von 6.1 erreicht, das andere eine Stärke von 6.0, teilte das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik mit.

Über Schäden und mögliche Opfer lagen zunächst keine Informationen vor. Das Zentrum sei 70 Kilometer westlich von Esmeraldas in einer Tiefe von zehn bzw. 15 Kilometern gelegen.

 

Das 7.8 Beben war das schwerste Erdbeben in Ecuador seit 25 Jahren und betraf vor allem die Küstenregionen mit der Hafenmetropole Guayaquil sowie den Touristenstränden, vor allem Pedernales (Tsunami-Warnung herausgegeben: Schweres 7.8 Erdbeben erschüttert Ecuador (Nachtrag + Videos)).

 

Nachbeben in Japan

Auch vor Japans Küste ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben. Die Erdstöße im Nordosten des Landes hätten eine Stärke von 5.8 erreicht, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Eine Tsunami-Warnung gab es zunächst nicht.

Seit vergangener Woche wird Japan immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht. Dabei sind fast 50 Menschen ums Leben gekommen. In manchen Gebieten sind Lebensmittel und Trinkwasser knapp geworden.

 

Tags zuvor traf ein 6.3 Beben in 20 Kilometern Tiefe die Region um die unbewohnten Südlichen Sandwich-Inseln im Atlantik.

Hier alle Erdstöße laut der europäischen Erdbebenwarte EMSC ab Magnitude 5.0

 

Risiko-Vulkan: Wissenschaftler inspizieren nordkoreanischen Feuerberg

In einer bisher einzigartigen Kooperation fand ein internationales Forscherteam reichlich geschmolzenes Gestein unter dem nordkoreanischen Berg Paektu. Der Vulkan gilt als einer der gefährlichsten in der Region und verursachte um das Jahr 946 herum einen der schwersten Ausbrüche der Geschichte.

Das Team um Kayla Iacovino vom US Geological Survey platzierte Seismografen auf der bislang unzugänglichen Ostseite des Paektu, die im Zeitraum von August 2013 bis August 2015 die Aktivität im Untergrund vermaßen.

Dabei stellte es fest, dass etwa 20 Kilometer vom Vulkan entfernt die Geschwindigkeit von Scherwellen im Gestein absinkt – ein deutliches Zeichen für geschmolzenes Gestein.

Der Paektu brach im Jahr 1903 zum letzten Mal aus und ruht seither. Erst im Jahr 2002 machte er wieder durch Bebenschwärme auf sich aufmerksam. Während die Erschütterungen bald nachließen, blieb die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf den Berg gerichtet.

Wegen der politischen Lage in Nordkorea jedoch werkelten Vulkanologen beiderseits der Grenze getrennt vor sich hin, ohne ein Gesamtbild zu schaffen. Erst durch die Kooperation mit Ri Kyong-Song von der Erdbebenbehörde in Pjöngjang ist die Ostseite des Bergs für ausländische Forschergruppen mit moderner Ausrüstung zugänglich.

Dank der Messungen kennt man nun das Magma unter dem Berg – doch man weiß nicht genug über die historische Aktivität des Paektu, um daraus auf baldige Ausbrüche schließen zu können.

Weltweite Vulkanaktivität

Popocatepetl in Mexiko: vorletzte Nacht produzierte der Vulkan nahe der mexikanischen Hauptstadt einen Paroxysmus. Vulkanasche stieg bis zu vier Kilometer über den Krater auf und glühende Tephra deckte den oberen Kegelbereich ein.

 

Sakurajima in Japan: vor 2 Tagen gab es eine Eruptionsserie. Vulkanasche stieg dabei bis zu drei Kilometer hoch auf. Seitdem pausiert der Feuerberg wieder.

Suwanosejima in Japan: das VAAC Tokyo registrierte bereits vier Eruptionswolken des Inselvulkans südlich von Kagoshima.

16. April 2016:

Aso in Japan: infolge der schweren Erdbeben auf der japanischen Insel Kyushu ist der Vulkan Aso ausgebrochen. Er liegt nur wenige Kilometer von Kumamoto entfernt und wurde auch direkt von einem schwächeren Beben getroffen. Der Vulkan eruptierte zwei kleinere Asche-Dampfwolken. Es könnte durchaus möglich sein, dass sich die Aktivität in den nächsten Wochen/Monaten verstärkt.

 

Bromo in Indonesien: auf Java ist der Bromo weiterhin aktiv und eruptiert Vulkanasche. Der Vulkan im Tengger-Massiv war Anfang der Woche erneut ausgebrochen.

Klyuchevskoy in Russland: in Kamtschatka eruptiert der Feuerberg weiterhin strombolianisch. Zudem registrierte das VAAC Tokyo mehrere Aschewolken die eine Höhe von 7500 Meter erreichten.

Nyramuragira im Kongo: im Kongo ist der Lavasee im Vulkan der Virunga-Vulkankette spurlos verschwunden. Quasi über Nacht lief die Lava unterirdisch ab.

Santiaguito in Guatemala: in Guatemala kam es zu einer explosiven Eruption am Domvulkan. Vulkanasche stieg dabei gut 1000 Meter über den Krater auf. Regelmäßig gehen Schuttlawinen vom Dom ab, was auf konstantes Domwachstum hindeutet.

Sinabung in Indonesien: auf Sumatra ist der Sinabung wieder etwas aktiver. Der Lavadom ist kurz davor eine kritische Größe zu erreichen, so dass pyroklastische Ströme entstehen könnten.

Literatur:

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Im Fokus: Naturkatastrophen: Zerstörerische Gewalten und tickende Zeitbomben (Naturwissenschaften im Fokus) (German Edition) von Nadja Podbregar

Unruhige Erde

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/epochtimes.de/ORF/heise.de/Spektrum/vulkane.net am 21.04.2016

 

HaarpHAARP über dem BOSPORUS in ISTANBUL, erschreckend,wird ein BEBEN der Stärke 8-9 ausgelöst, bleibt weder von Istanbul, dem geistig-kulturellen – wirtschaftlichem Zentrum der TÜRKEI,noch von den 23 (!!) Millionen Einwohnern ,viel übrig, 3 tektonische PLATTEN berühren sich unter dem Marmara-Meer , um den BOSPORUS…!!https://i0.wp.com/www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/10/2217955298_9890ca05aa_z-600x360.jpg

1301 Febr. Istanbul HAARP hier 052

brain

Istanbul hat die höchsten Tumorraten,die höchsten Schlaganfallraten,die höchsten Erkrankungen des ZNS,die höchsten Raten an Schlafstörungen und PATHOLOGIEN des Stoffwechsels,…WEIL:   FALSCHE EXTREME EMF-IMPULSE ( MIKROWELLEN/ULF & ELF ) die ganze ZELLINFORMATION gerät durcheinander es kommt zu Fehlleitungen des gesamten   endokrinologischen Systems, falsche BOTENSTOFFE werden ausgeschieden = erhöhte Zellteilungsraten = KREBS  !!!!    „ET“ 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Russland – Nato-Rat = 88 ,im Prizip sinnlos,Stoltenbergs Dummschwätzer haben eh nichts zu sagen,er schon gar nicht….!!!

FREUNDE,das ist eine korrekte Darstellung, die ich auch mehrfach geäussert habe und ich kenne die Materie ziemlich genau….Dank Russlands militärischer Stärke, die den Vasallen in der NATO im letzten halben Jahr vor Augen geführt wurde,können diese LAKAIEN nicht umhin,als den “ SCHEIN “ zu wahren…Konservendosen eben gegen die “ aussergewöhnliche “ russische PHYSIK…!!!  Es wäre schon ein SIEG,wenn diese NARREN es begreifen würden, dasss sie dagegen nicht die SPUR einer CHANCE hätten,dann müssten nicht HUNDERTE MILLIONEN MENSCHEN sinnlos sterben…NUR, wenn SIE 666 minus,verstehen,dass sie fürchterlich verdrosche würden,gäbe es diesen anstehenden HOLOCAUST     NICHT   !!!!!luciferian-grip-on-earth-256x300
Nato-Übung

Russland-Politik der Nato: „Vasall und Instrument der USA, um Europa zu knechten“

http://de.sputniknews.com/militar/20160421/309358285/vasall-instrument-usa-nato-europa-knechten.html

Da das Nordatlantische Bündnis von den USA völlig abhängig ist, sollte Moskau lieber einen Dialog unmittelbar mit Washington führen. Diese Meinung äußert der russische Militärexperte Viktor Litowkin im Hinblick auf die jüngste Tagung des Nato-Russland-Rates.

In einem Kommentar für die Tageszeitung „Iswestija“ schreibt Litowkin: „Warum beschloss das Nordatlantische Bündnis, die Arbeit des Nato-Russland-Rates wiederaufzunehmen? Dafür gibt es mehrere Gründe. Den ersten und wichtigsten davon machen die Erfolge der russischen Streitkräfte beim Anti-Terror-Einsatz in Syrien aus. In Brüssel und Washington begriff man, dass Russland ernst zu nehmen ist – man muss mit ihm zumindest einen Dialog führen. Für die öffentliche Meinung weltweit will die Nato-Führung außerdem ihren friedliebenden Charakter demonstrieren.“„Warum willigte Russland ein, mit der Nato zu tagen? Für mich persönlich ist das eine große Frage. Zwar bin ich mir darüber im Klaren, dass die Nato eine objektive Realität darstellt, mit der man irgendwie zusammenwirken muss – Reden ist besser als Krieg (…) Doch es ist für mich – und für andere Beobachter wohl auch – offensichtlich, dass die Nato keine selbständige Organisation ist, kein militärpolitisches und Verteidigungsbündnis von 28 souveränen und unabhängigen Staaten“, so Litowkin.

Er betont: „Die Allianz ist ein Vasall der Vereinigten Staaten, ein gut bewährtes militärpolitisches Instrument Washingtons, um Europa zu knechten und zu lenken. Es gibt ein simples Beispiel: Der Nato-Etat besteht zu 75 Prozent aus US-Geld.“

Zu einer „Meuterei“ gegen die USA komme es innerhalb der Nato nur selten: „Charles de Gaulle zog Frankreich einst aus der Militärorganisation der Nato zurück und ließ das Hauptquartier der Allianz aus Paris entfernen. Und während des zweiten Golfkrieges weigerten sich der französische Präsident Jacques Chirac und der deutsche Kanzler Gerhard Schröder, ihre Truppen in den Irak zu entsenden. Seitdem tut Washington alles Mögliche und Unmögliche, damit die Persönlichkeiten wie de Gaulle, Chirac und Schröder keine Spitzenpositionen mehr in den europäischen Ländern einnehmen.“

„Ich bin überzeugt: Russland sollte zwar natürlich einen Dialog mit der Nato führen, es wäre jedoch völlig naiv, darauf zu hoffen, sich in Brüssel auf etwas zu verständigen, über etwas zu entscheiden oder irgendwelche Garantien zu bekommen. Reden muss man mit Washington, dem Lehnsherrn der europäischen Vasallen“, mahnt Litowkin.

Mehr zum Thema: Russland-Nato-Rat: Vorerst keine Rückkehr zur praktischen Kooperation

Er beschäftigt sich mit dem Gedanken, ob man auf „leeres Gerede“ im Nato-Russland-Rat überhaupt verzichten sollte, um stattdessen ein russisch-amerikanisches Gremium zu gründen. „Einst hatten wir mit Washington ja das 2+2-Format, an dem die Außen- und Verteidigungsminister der beiden Länder teilnahmen. Ich denke, jene Arbeit sollte auf regelmäßiger Basis wiederaufgenommen werden (…) Moskau und Washington sollten einen Dialog ohne Vermittler führen. Jens Stoltenberg und Ko mögen sich unterdessen eine Rauchpause gönnen. Man wird sie rufen, wenn man sie braucht“, so Litowkin zum Schluss.

 

zionist-jew-octopus-in-control-of-americaFREUNDE, 

das sind die REALITÄTEN,ich mahne und warne und IHR machts den Schafen gleich, womit habe ich das verdient….??

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3 SATANISTEN unter sich,gleiche verdorbene Charaktere…US-ZION-SATAN-NEOCONS,der Abschaum des Planeten….!!!

FREUNDE,

so lachte die Clinton, als das Video über den Tod Bin Ladens vorgeführt wurde,diese ganze CLIQUE an den Machthebeln der USA kann man sich kaum vorstellen aber da werden wir erleben, was ZION-SATANISTEN-NEOCONS mit diesem Planeten anstellen…das wird die HÖLLE für uns ALLE,das wahre AMARGEDDON….vielleicht haben wir das ja auch verdient,denn das MAUL aufzumachen,die Fäuste zu heben,verhindert der exzessive EGOISMUS der Menschen….leider,leider,leider…..SCHÜTZT Euch wenigstens vor den grausamsten TERRORAKTEN,denn PSYCHOTERROR ist nur mit der HÖLLE annähernd vergleichbar…!!  Lest nach, ich habe alles gesagt…..GOTT stehe uns bei….“ET“

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Madeleine Albright mit Hillary Clinton und John Kerry, September 2014. (Foto: dpa)

Madeleine Albright mit Hillary Clinton und John Kerry, September 2014. (Foto: dpa

Frühere US-Außenministerin beleidigt Russland: „Bangladesch mit Raketen“

Die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright hat Russland als „Bangladesch mit Raketen“ bezeichnet. Den russischen Präsidenten Putin nennt sie „smart, aber einen wirklich bösen Menschen“. Albright unterstützt Hillary Clinton und hofft auf die Renaissance einer Außenpolitik der militärischen Stärke.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/20/eu-meldet-fortschritte-bei-umsetzung-des-tuerkei-deals/

Die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright hat in einem Interview Russland beleidigt – und Bangladesch gleich dazu. In einem Interview mit der österreichischen Zeitung Die Presse sagte Albright auf die Frage, dass sich Russland vom Westen in der Libyen-Frage betrogen fühle:

„Ich habe die Nase voll, dass man immer Entschuldigungen für Russland sucht. Russland ist ein Land, das provoziert und sich dann beleidigt fühlt. Russland hat eine Identitätskrise durchgemacht: Ich werde nie vergessen, wie einmal in den 1990er-Jahren nahe Moskau ein Mann zu mir sagte: „Ich schäme mich so. Wir waren eine Supermacht, und jetzt sind wir Bangladesch mit Raketen.“ Putin hat sich das zunutze gemacht und erklärt: „Ich werde Russland wieder aufrichten und zu alter Größe zurückführen.“

Wenig später im Interview machte sich Albright dieses angebliche Zitat zu eigen und sagte auf den Hinweis des Reporters auf Putins wirtschaftliche Erfolge:

„Auf Basis hoher Ölpreise, was jetzt nicht mehr der Fall ist. Putin hat den Nationalismus etabliert, um die Russen davon abzulenken, dass ihr Land bloß ein Bangladesch mit Raketen ist.“

Ob dieses Zitat wirklich von einem Russen stammt, kann nicht überprüft werden. Es ist allerdings geeignet, in mehrere Richtungen zu beleidigen: Die Russen, aber auch die Menschen in Bangladesch, die in diesem Zusammenhang mit Herablassung und Zynismus herabgewürdigt werden.

Von Putin hält Albright ohnehin gar nichts. Sie sagte:

„Er ist smart, aber er ist ein wirklich böser Mensch. Ein KGB-Offizier, der Kontrolle ausüben will und glaubt, dass sich alle gegen Russland verschworen haben. Was nicht stimmt. Putin hatte schlechte Karten, spielte sie aber gut aus. Zumindest kurzfristig. Ich glaube, sein Ziel besteht darin, die EU zu unterminieren und zu spalten. Er will, dass die Nato aus seiner Einflusssphäre verschwindet.“

Albright weilte aus Anlass einer Veranstaltung von George Soros`“Europäischer Stabilitätsinitiative“ (ESI) in Wien. Die ESI hat das Konzept für den Türkei-EU-Deal in der Flüchtlingsfrage entworfen.

Vor dem Hintergrund solche Aussagen einer immer noch bei den Neocons durchaus einflussreichen Politikerin erscheinen die Ergebnisse des Nato-Russland-Gipfels eher dürftig: Es gebe weiterhin tiefgreifende Unstimmigkeiten zwischen beiden Lagern, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach der Sitzung des Nato-Russland-Rates in Brüssel. „Das hat sich durch dieses Treffen nicht geändert.“ Die Diskussionen beschrieb Stoltenberg als offen und ehrlich. „Gerade weil wir nicht übereinstimmen, ist es umso wichtiger, dass wir uns treffen“, unterstrich er.

Vor allem zur Krise in der Ukraine gebe es aber unterschiedliche Ansichten. Viele Nato-Mitglieder stimmten demnach nicht mit der Darstellung Russlands überein, dass es sich bei dem Konflikt in der Ostukraine um einen Bürgerkrieg handele. Der Nato-Generalsekretär warf Russland vor, für die Destabilisierung der Ostukraine verantwortlich zu sein und die Separatisten mit Munition, Ausrüstung und Finanzmitteln zu unterstützen.

Russlands Nato-Botschafter Alexander Gruschko hat den USA Provokationen vorgeworfen und vor militärischen Konsequenzen gewarnt. Vergangene Woche habe sich ein US-Zerstörer unweit von Kaliningrad in der Ostsee aufgehalten. Dies sei ein Versuch der Vereinigten Staaten, militärischen Druck auf Russland auszuüben. „Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen und Vorkehrungen treffen, um solche Versuche der Anwendung militärischer Gewalt auszugleichen“, sagte Gruschko am Mittwoch nach der ersten Sitzung des Nato-Russland-Rats seit fast zwei Jahren. Auch die Beziehungen zur Nato würden sich nicht verbessern, so lange die Bündnispartner ihre militärischen Aktivitäten an den Grenzen zu Russland nicht zurückschraubten.

Albrights Aussagen sind mehr als nur ein paar abfällige Sprüche einer Politikerin im Ruhestand. Albright hat sich für Hillary Clinton als US-Präsidentin ausgesprochen und hat ein enges Verhältnis mit der Kandidatin der Demokraten. Auf die Frage, welche Außenpolitik Clinton machen werde, sagte Albright:

„Ihre außenpolitische Vision kreist um den Terminus „Smart Power“, eine Kombination aus Diplomatie, kultureller und wirtschaftlicher Unterstützung, sozialen Medien und Militärmacht. Sie ist eine gute Freundin, und ich unterstütze sie. Sie hat mehr Erfahrung als jeder Kandidat, der sich je für das Präsidentenamt beworben hat – nicht nur als First Lady, auch als Senatorin, als sie viel mit dem Pentagon in Kontakt war, und schließlich als Außenministerin.“

Angesichts solcher Töne ist es wenig verwunderlich, dass sich viele Russen die alte Sowjetunion wieder wünschen: Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS berichtet von einer Umfrage, derzufolge eine knappe Mehrheit der Russen gerne wieder die UdSSR zurückhätte. Allerdings liegt die Zahl weit hinter den 75 Prozent, die in der Vor-Putin-Ära zurück zu den alten Verhältnissen wollte.

 

FREUNDE, bedenkt wenigstens, was Rolf Hochhuth darüber sagte, ein Mann,ein DEUTSCHER, der noch einen Arsch in der Hose hat…Millionen Deutsche nicht,möglich sogar die grosse Mehrheit…vor den Toren der HÖLLE werden wir aber alle uns den genannten versengen….das wird BÖSE,von langer HAND vorbereitet und das FINALE ist eingeläutet…der Schöpfer möge uns gnädig sein, wir werden es erleben…??!!

1388993404_rosDas Bild möchten die real werden lassen aber der russische Bär hat Zähne und Pranken…die letzten Wochen und Monate haben das nur erahnen lassen….helfen wird es UNS aber kaum…Europa soll der KRIEGSSCHAUPLATZ sein und diese Vaterlansverräter lassen das nicht nur zu, sondern sind ebenso Diener SATANS….!!!zionist-jew-octopus-in-control-of-america

 

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VERKOMMENHEIT und WORTBRUCH des WESTENS, das war nicht anders zu erwarten….viel,viel unschuldiges Leben wird es kosten…VERKOMMENHEIT eben…!!!

FREUNDE, was soll aus der Welt werden,eskaliert es im NAHEN OSTEN, was ja von USRAEL gewollt ist,wird der WELTENBRAND seinen Anfang nehmen, lest es nach, was ich darüber oft schrieb, es wird so ungeheuer grausam, dass selbst “ HOCHHUT “ die Hutschnur platzte im verhergehenden Artikel…!!  Die Realität durch die Erkenntnis der Menschenmassen,dem ein ENDE zu bereiten,ist unreal,die EGOMANIE durch MIND CONTROL viel zu gross…also werden wir uns auf ungeheures LEID und CHAOS bereit machen….mir hört niemand zu, also habe ich meinen Auftrag erfüllt,die HIRNE der MENSCHEN sind dicht,nur sehr,sehr wenige erkenn noch,dass ich RECHT habe/hatte….nun, dann müssen die Menschen diese bitterste PILLE der WELTGESCHICHTE schlucken….zurück in die STEINZEIT….OH MEIN GOTT…steh uns bei…!!!

Situation in Syrien

Syrische Opposition steigt aus Waffenstillstand aus

 

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20160420/309335360/syrische-opposition-waffenstillstand.html

Beim Streben, die Terroristen im Nahen Osten schneller als Baschar Assad zu zerschlagen, eröffnen die USA eine zweite Front im Irak, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Im Friedensprozess in Syrien scheint es zum Stillstand zu kommen. Am Dienstag erklärten rund zehn syrische bewaffnete Gruppierungen den Ausstieg aus dem Waffenstillstandsabkommen. US-Präsident Barack Obama rief vor diesem Hintergrund den russischen Amtskollegen Wladimir Putin dazu auf, den syrischen Präsidenten Baschar Assad unter Druck zu setzen, damit er die Offensiven gegen die Opposition stoppt.Die Aufrufe des US-Präsidenten blieben natürlich nicht unbemerkt in Moskau und Damaskus. Wie es sich jedoch herstellte, war es die aus dem Waffenstillstand ausgestiegene syrische Opposition, die die Offensiven begann. Assads Truppen mussten zu Gegenangriffen übergehen, die bislang jedoch nicht sehr effektiv sind.

Mehr zum Thema: Wenn Syrien-Waffenruhe scheitert: US-„Plan B“ sieht Luftabwehr für Assad-Gegner vor

Zu aktiven Handlungen übergingen neben der Terrorgruppe Dschabhat an-Nusra die aus dem Waffenstillstand ausgestiegenen Einheiten der Freien Syrischen Armee, der Gruppe Ahrar al-Scham und anderer Gruppierungen, die von den USA als gemäßigt eingestuft werden.

Die Freie Syrische Armee entwickelt mit Unterstützung der Extremisten und anderer krimineller Gruppen eine Offensive in Latakia. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte vor etwas mehr als einem Monat berichtet, dass Latakia von den illegalen bewaffneten Gruppierungen völlig befreit wurde. Dennoch stellte es sich heraus, dass die Freie Syrische Armee und andere illegale bewaffneten Gruppen es geschafft haben, einige Ortschaften nahe der strategisch wichtigen Stadt Kinsibba im Nordwesten der Provinz zu ergreifen und sich der Straße M4 Aleppo-Latakia anzunähern. Extremisten kontrollieren dankt Unterstützung der Türkei mehrere Abschnitte der syrischen Grenze nicht nur in Latakia, sondern auch in Provinzen Idlib und Aleppo. Putin betonte wohl nicht zufällig im Gespräch mit Obama, dass eine möglichst schnelle Distanzierung der gemäßigten Opposition vom Islamischen Staat und Dschebhat an-Nusra sowie die Sperrung der Grenze zwischen Syrien und der Türkei notwendig ist, woher die Extremisten und Waffen kommen.

Diese russischen Vorschläge sind kaum vorteilhaft für die USA, weil diese Maßnahmen das Assad-Regime stärken. Die USA führen weiterhin ihr eigenes Spiel im Nahen Osten. Die USA lassen nichts unversucht, die Kontrolle über Syrien im Falle eines Sieges über dem Islamischen Staat zu sichern.

Pentagon-Chef Ashton Carter traf sich am Montag mit dem irakischen Verteidigungsminister Khaled al-Obaidi. Carter versprach der irakischen Armee umfassende Unterstützung bei weiteren Operationen gegen IS. Die wichtigste davon hängt mit der Befreiung von Mossul zusammen, einer der größten Städte im Norden Iraks. Anschließend soll eine Offensive in Richtung IS-Hochburg Rakka begonnen werden.

Die USA wollen zusätzliche Militärberater in den Irak schicken. Damit wird die Zahl der US-Soldaten im Irak von 3870 auf 4087 steigen. Das ist ungefähr so viel wie die Zahl der russischen Militärs in Syrien. Allerdings sind die Funktionen und Aufgaben der Amerikaner im Irak etwas anders. Sie haben dort keine Fliegerkräfte stationiert (die meisten Angriffe gegen IS werden von den USA von den mit Irak grenzenden Ländern geflogen). Neben Beratern sind im Irak Spezialeinheiten sowie technisches Personal stationiert. Carter zufolge werden die USA in den Irak zusätzlich Angriffshubschrauber und Raketenartillerie schicken. Die kurdischen Einheiten bekommen finanzielle Unterstützung. Washington werde den Kurden 415 Millionen US-Dollar bereitstellen, so Carter. Das ist etwas weniger, als Russland für die gesamte Operation der russischen Fliegerkräfte in Syrien vom Oktober 2015 bis Februar ausgab.

Zuvor hatte US-Präsident Obama unterstrichen, dass US-Truppen nicht an den Kampfhandlungen auf dem Boden gegen IS teilnehmen werden. Ihre Aufgabe sei die Kampfvorbereitung der irakischen Einheiten und Aufklärungsmaßnahmen bei der Offensive. „Wir sehen, dass die irakische Armee zur Schlacht bereit ist und ihre Positionen stärkt, weshalb wir ihr mehr Unterstützung leisten sollen. Ich hoffe, dass wir bis zum Jahresende Bedingungen zur Eroberung von Mossul schaffen“, sagte Obama.

Dies bedeutet, dass die Amerikaner anscheinend keine Eile haben. Zudem sind sie bereit, viel Geld und Ressourcen in den Irak-Krieg zu investieren. Allerdings wird auch Russland wohl weiterhin in Syrien viele Ressourcen investieren und die Assad-Truppen unterstützen.

 

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DEUTSCHE,es gibt sie noch,nicht nur Vasallen und A…löcher !!! Rolf Hochhuth

FREUNDE,es ist das, was ich hier oft und hart ausdrückte “ Geschwür des Blauen Planeten- US-ZION-SATANISTEN unter Führung der NEOCONS die Mächtigen des Militär-Industrie-Komplexes “ , die Kagan Kaganowitsch,Nudelman’s et et et…Menschliche Regungen sind denen fremd, nur DOLLARS & ÖL & KRIEG….Millionen Menschen starben,Millionen wurde die Heimat zerstört,das Völkerrecht mit Füssen getreten,Verträge gebrochen…einfach inhuman- satanisch….erkennt es:  “ Es gibt sie noch, DEUTSCHE !!!   Aber wie werden sie behandelt von ZIONMEDIEN und LOBBYISTEN, die weder Mandat noch Zulassung haben dürften, VASALLEN und A…Löcher, die nur MACHT & GELD kennen…ganz BRÜSSEL funktioniert so,wie heute Moshe SCHULZ & Monsanto,eine ekelhafte VERKOMMENHEIT….!!  Dass Hochhuth das alles, was ich sehr oft angesprochen habe und den Finger erhoben und auf die stinkende Wunde gelegt habe, ist ehrenswert aber viele gibts davon nicht mehr, die EGOMANIE hat die Menschen durch HAARP SMART & DIGITAL  total lethargisiert…!!  IHR werdet alle die SUPPE auslöffeln müssen,den auch Hochhuth sagte, das der avisierte KRIEGSSCHAUPLATZ  EUROPA sein wird,danach wird NICHTS mehr sein…abgehakt….!!  Russland hat doch keine andere WAHL, sie müssen antworten und dann brauchen wir über UNS/DEUTSCHE/EUROPÄER nicht mehr nachdenken..!!haarp-wetter-manipulation-himmel-loecher

04167-angi2bnsa

 

NATO

Rolf Hochhuth: „Wir Deutschen, willenlose Satelliten des Pentagons“

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160420/309344532/rolf-hochhuth-deutschen-nato.html

 

Rolf Hochhuth, der wohl bekannteste Dramatiker Deutschlands, der vor kurzem seinen 85. Geburtstag feierte, ist bis heute angriffslustig und streitbar. Sein neuestes Buch nennt sich „Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae“, also das Ende Deutschlands. Sputnik hat den Autor gefragt, was er damit meint.

Herr Hochhuth, Sie nennen Ihr Buch „Ausstieg aus der Nato oder Finis Germaniae“. Was meinen Sie damit? 

Ich meine damit, dass die Amerikaner sehr bald ihren geplanten Krieg gegen Russland anfangen und wir Deutschen dann vernichtet werden — als stärkstes europäisches Kontingent der Nato, als willenloser Satellit des Pentagons. Ich habe ein ganzes Buch geschrieben, um das zu belegen.

Dass ich nicht in Panik rede, sondern aufgrund von Fakten panisch bin, möchte ich an folgenden Beispielen zeigen. Warum führt die Nato einhundert Meter, nicht Kilometer, vor der russischen Grenze, in Narva, Estland eine Militärparade durch? Frau Merkel hat immerhin noch eine Teilnahme Deutschlands daran verboten. Dies ist ihr aber schon nicht mehr geglückt bei einem Flottenmanöver der Nato vor der Krim. Warum machen die ihre Manöver nicht zum Beispiel in Gibraltar?

Mein Hauptzeuge ist Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der vierzehn Tage vor seinem Tode mit höchster Beunruhigung gesagt hat, hört endlich mit dem Unfug der Sanktionen auf. Auch Frau Merkel will das natürlich nicht. Aber wir sind Entmündigte. Das Kabinett hat einen ehrlichen Menschen, den Minister Schäuble, der fatalistisch gesagt hat: „Wir müssen uns eben daran gewöhnen, wir sind keine souveräne Macht.“

Die amerikanischen Alliierten haben am Ende des Zweiten Weltkrieges Ihre Heimatstadt befreit, sie haben die Genesung der BRD durch den Marshallplan erlebt. Woher kommt Ihr Sinneswandel, sich jetzt gegen den alten Freund, die USA, auszusprechen?

Sie waren eine unglaublich große Nation. Sie haben den Westen Europas befreit, was die Engländer allein nicht hingekriegt hätten. Aber ein Land verändert sich in 75 Jahren. Der Einzelne bleibt ja auch nicht immer gleich. Es sind jetzt andere Leute in Amerika an der Macht, die das vollkommen Wahnsinnige tun, obwohl kein Gegner in Sicht ist. Sie müssen sich immer erst einen suchen jenseits der Weltmeere, im Bewusstsein dessen, dass bei ihnen seit 150 Jahren keine Fensterscheibe kaputt gegangen ist durch Kriege. Und trotzdem geben sie 51 Prozent ihres Gesamtbudgets ins Militär! Zum Vergleich, Bismarck hat während seiner drei Kriege niemals mehr als 25 Prozent des Etats ins Militär gesteckt. Wozu also dieser ungeheure militärische Aufbau? Antwort: Sie werden regiert von der Rüstungsindustrie, die sonst mit einer Steigerung der Arbeitslosenzahl droht.

Es ist im Moment nicht gerade populär, Verständnis für Russland zu zeigen. Warum haben Sie Verständnis?

Uns steht Zurückhaltung gegenüber Russland besser an, als jedem anderen. Und es ist meine Befürchtung, dass wir nichts als die nützlichen Idioten, das Kanonenfutter für die amerikanische Rüstungsindustrie, die den Krieg braucht, sein werden.

Putin wird ja auch dauernd betrogen. So schrieb Theo Sommer in der ZEIT, Russland gesteht dem Baltikum zu, sich der EU anzuschließen, und das Baltikum geht in die Nato! Warum tut es das? Wir sind verrückt geworden.

Sie hatten bereits vergangenes Jahr einen offenen Brief an Frau Merkel und Herrn Gauck geschrieben zum Thema Nato. Haben Sie je eine Antwort bekommen?

Von Gauck habe ich eine sehr ausweichende Antwort bekommen. Frau Merkel hat selbstverständlich nicht geantwortet.

Beim Thema Russland gibt es auch diese merkwürdige Diskrepanz zwischen dem, was Politik und Medien kolportieren, und dem, was das Volk denkt sozusagen. Ist Ihnen das auch aufgefallen?

In Deutschland herrscht das Gesetz der Einheitspresse. Wir haben die verächtlichste Medienlandschaft Europas.

Und in der Politik lehnt der Bundestag die Volksabstimmung ab, die die freie Schweiz seit 170 Jahren hat. Wir sind die geborenen Untertanen und Mitläufer, wie sie Heinrich Mann und nicht nur er gezeichnet haben.

Herr Lammert, der Vorsitzende des Bundestages, hat mir dazu in einem Briefwechsel geschrieben, das Volk kann komplizierte Fragen ja gar nicht beurteilen. Woher weiß er das? Hat er noch nie von Wilhelm Busch gehört, von seiner Maxime: Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt?

Wir sind politisch sehr unintelligent. Wir hatten einige große Männer wie Bismarck, dessen oberstes Gesetz zu allen Zeiten die Pflege guter Beziehungen zu Russland war. Vier Zaren waren mit deutschen Fürstinnen verheiratet. Bismarck wusste, warum. So schrieb Bismarck auch an König Wilhelm, nie einen Krieg mit Russland anzufangen, weil das Reich selbst im unwahrscheinlichen Falle eines kurzzeitigen Gelingens, einen Krieg mit Russland niemals hinter sich, sondern immer nur vor sich haben könnte.

So auch bei Hitler, der nach dem größten Siegeszug der Weltgeschichte, die sechs Wochen, in denen er Frankreich überrannt hat, was die Welt schockierte, ich hab das ja selbst erlebt, ich war damals 12 Jahre alt, völlig den Verstand verlor, als er über seinen getreuen Rohstofflieferanten Stalin hergefallen ist.

Und jetzt sind wir wieder soweit. Zwar nicht, um über sie herzufallen und uns sicher auch nicht so ohne weiteres von den Amerikanern vorschicken zu lassen, aber sie machen uns zum potentiellen Kriegsschauplatz.

Herr Hochhuth, es wurde noch nie so viel geschrieben wie heute. Wie schwierig ist es heute, gehört zu werden?

Was ich Ihnen gerade gesagt habe, würde selbstverständlich keine deutsche Zeitung drucken. Das ist eine verabredete Stillschweigerbande. Das verachte ich.

Die BRD ist ein ekelhaftes Staatsgebilde. Ihre wahre Übersetzung heißt „Banker- und Banausenrepublik Deutschland“, mit einer durchaus unfreien Presse, denn unsere Journalisten zensieren sich selbst.

Das Buch „Ausstieg aus der NATO — oder Finis Germaniae“ von Rolf Hochhuth ist im Verlag zeitgeist Print & Online erschienen.

Interview: Armin Siegert

VERKOMMENHEIT hat einen Namen Deutsche & EU-Politiker

Nitan

 

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System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Moshe Schulz mit Monsanto im Bett….!!

“ Verkommenheit kennt keine Grenzen…..Hape Kerkeling hat recht…!! „luciferian-grip-on-earth-256x300

Sieg für Monsanto: EU-Parlament stimmt für Glyphosat-Zulassung

Trotz des großen Widerstands der EU-Bürger gegen das Pflanzenschutzmittels Glyphosat hat das EU-Parlament nun doch einer neuerlichen Zulassung zugestimmt. In einer nicht-bindenden Resolution stimmte die Mehrheit der EU-Abgeordneten am Mittwoch dafür, das Unkrautvernichtungsmittel in der EU nur noch für sieben statt wie bisher 15 Jahre zu genehmigen.https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Glypho-600x399.jpg

Martin Schulz Parlament hat sich für eine Verlängerung der Zulassung um sieben Jahre ausgesprochen. (Foto: EU-Kommission)

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/04/14/sieg-fuer-monsanto-eu-parlament-stimmt-fuer-glyphosat-zulassung/

organigrammwelt

Das EU-Parlament hat sich für eine kürzere Zulassungsdauer des umstrittenen Herbizids Glyphosat ausgesprochen. In einer nicht-bindenden Resolution stimmte die Mehrheit der EU-Abgeordneten am Mittwoch dafür, das Unkrautvernichtungsmittel in der EU nur noch für sieben statt wie bisher 15 Jahre zu genehmigen. „Die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten dürfen das Votum des Europäischen Parlaments nicht ignorieren“, sagt Martin Häusling, Abgeordneter für die Grünen im EU-Parlament.“ Eine Verlängerung der Zulassung für das gesundheitsschädliche Glyphosat um 15 Jahre wäre absolut unverantwortlich. „Wir setzen uns weiterhin für ein vollständiges Verbot des Herbizids ein.“

374 Abgeordnete des EU-Parlament stimmten für die beschränkte Neuzulassung, 225 votierten dagegen und 102 enthielten sich. Mit der Zustimmung forderte das EU-Parlament  die Kommission dennoch auf, eine Liste von Beistoffen zu erstellen, die in Insektenvernichtungsmittel nicht mehr verwendet werden dürfen. Außerdem solle sie einen Plan erarbeiten, um den Einsatz des Pflanzengifts zu reduzieren.

Die Bundesregierung hatte am Dienstag die weitere Verwendung des Mittels in der EU befürwortet, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dazu gehört eine Überprüfung der Auswirkungen auf die Artenvielfalt sowie das Verbot bestimmter Zusatzstoffe. „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen“, hieß es in einem Schreiben des deutschen Landwirtschaftsministerium an die EU-Kommission.

Anders als in den meisten Verfahren auf EU-Ebene hat das Parlament in diesem Fall kein Mitbestimmungsrecht. Anfang März hatten die Mitgliedsländer und die EU-Kommission eine Entscheidung über die Wiederzulassung von Glyphosat vertagt, da keine Mehrheit für den Beschluss zustande kam. Der EU-Umweltausschuss hatte sich Ende März gegen eine Verlängerung der Zulassung ausgesprochen. „Solange weiter ernsthafte Sorgen über die krebserregenden Eigenschaften des Herbizids Glyphosat“, das hundertfach auf Feldern und im öffentlichen wie privaten Bereich angewendet wird, bestehen, „sollte die Europäische Kommission dessen Zulassung nicht erneuern“, so der Umweltausschuss. 38 Abgeordnete des Umweltausschusses votierten gegen den Glyphosat-Vorschlag der EU-Kommission. Acht befürworteten diesen, 18 enthielten sich.

In der Bevölkerung ist die Kritik an Glyphosat auch weiterhin zu hören. 64 Prozent der Befragten in Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien, Spanien und Italien eine Zulassung durch die EU ab. Das ist das Ergebnis einer aktuellen YouGov-Umfrage. „In Italien stimmten 76 Prozent für ein Verbot, in Deutschland 70 Prozent, in Frankreich 60 Prozent und in Groß-Britannien und Spanien jeweils 56 Prozent“, heißt es hierzu in einer Mitteilung von Campact.

Der US-Agrarkonzern Monsanto vertreibt Glyphosat unter dem Markennamen Roundup und hat damit im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,8 Milliarden Dollar erzielt. Nach Angaben des EU-Parlaments ist der weltweite Verbrauch von Glyphosat in den vergangenen Jahrzehnten um das 260-Fache angestiegen – von 3200 Tonnen im Jahre 1974 auf 825.000 Tonnen im Jahre 2014. In Deutschland werden etwa 40 Prozent der Ackerfläche mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.cluster_80mm

FREUNDE,

Was soll man dazu noch sagen, Brüssel ist ein Haufen von LOBBYISTEN,weder mit Votum ausgestatten noch den VÖLKERN dienend, nur dem schnöden Mammon gehorchen und diese Bande nennt uns verkommenes Pack…das nennt man NEGATION  der NEGATIONEN…..einfach nur noch schizophren…!! Denkt bitte an die Folgen,was da auf die MENSCHEN OHNE SCHUTZ zukommt, BIG PHARMA tut das IHRIGE dazu…!!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Digitale Medien,Ausspionieren und Abstrafen per Mikrowellen-Besendung….Realität, nicht ORWELL…!!! „ET“

FREUNDE, oft habe ich darüber berichtet, wie die Technologien  der HAARP SMART und DIGITALISIERUNG uns,wenn unliebsam, ausspionieren und ABSTRAFEN , direkt über IP-Nummern über Festnetz und Mobil per Mikrowelle…erkennt das und SCHÜTZT EUCH….BABS-I-Komplexsystem

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Viele halten meine Darlegungen für zu schroff gegriffen aber die REALITÄT sieht wesentlich schlimmer aus….!!  HAARP ist flächendekend und mit sehr hoher Leistung zugegen,allgegenwärtig , bis ins eigene Bett…hat dann noch jemand blauäugig das SMARTPHONE auf dem Nachttisch präsent,bekommt er die volle Ladung der MIND CONTROL-Aktivität unbewusst über das Unterbewusstsein verpasst, ist er dann auch noch blind und taub und hat keinen Schalter um das 220 Volt-Netz nachts auszuschalten ( bis auf Kühlschrank/TK ) wird er über das NETZ nachts besendet, darum meine Philosophie :

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“ Der letzte Meter gehört dem Individuum “ …!! BABS-I mit all seinen Erweiterungen garantiert über hexagonale-antigravitative Wirkprinzipien einen ungestörten,unmanipulierten SCHLAF und lässt nicht zu , dass das UNTERBEWUSSTSEIN manipuliert wird,was NIEMAND merkt…!!!! Bei Zuschalten des Bewusstsein nach beendetem schlechten Schlaf werden die gesendeten INFORMATIONEN als WAHR akzeptiert,denn das Unterbewusstsein kan nur nach sachlich,fachlich,richtig-falsch werten, NIEMALS nach GUT oder BÖSE….!!!   Lest meine Patente und Ausführungen darüber und die Möglichkeiten des SCHUTZES vor Manipulation und erzeugten PATHOLOGIEN, das hat sonst NIEMAND, nur :   „ET“ 

etech-48@gmx.de     https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

FREUNDE, denkt darüber nach, dass der “ EMF- KRIEG um die HIRNE “ längst entbrannt ist,alle Technologien liegen in Händen von “ Einzelpersonen mit DOPPELFUNKTION „…das ist doch wohl deutlich genug ..oder ??!!  Bild:  HAARP MARLOW/MVArno 090103 hier 011 Schaut auf die Strassen oder die Arbeitskollektive,alle, die kein SMARTPHONE besitzen wundern sich, warum die anderen voll neben sich stehen,kaum auf Fragen antworten und wie “ geistig verblödet “ agieren…= ORWELL,sie werden gedacht   !! Wie erschreckend ist es da eigentlich, wie es unserer ZUKUNFT, den KINDERN ergeht ???  DIGITALE DEMENZ  !!!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Digitale+Demenz&submit=Suchen

 https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titel1-26.jpg

 

Zwischen Google, Facebook und der Forschungsabteilung des US-Militärs, der DARPA, gibt es eine Drehtür-Karriere. Die ehemalige Leiterin des militärischen Forschungsprogramms soll nun für Facebook eine „strategische Neuausrichtung“ managen. Dies ist bei weitem nicht der einzige Fall einer engen personellen Verflechtung zwischen Internetgiganten und dem US-Militär.

Die ehemalige Leiterin des militärischen Forschungsverbund DARPA, Regina Dugan, wird zukünftig eine neue Abteilung bei dem Social-Media-Monopolisten Facebook leiten. Der neue Unternehmensbereich mit dem Titel ‚Building 8‘ soll auf darauf ausgerichtet sein, eigene Hardware „bis zur Produktreife“ entwickeln. Facebook-Chef Mark Zuckerberg sprach von einer „strategischen Neuausrichtung“ des Unternehmens (Facebook: Das Märchen vom heiligen Mark).

Zuletzt hatte Facebook die Mehrheit an dem Hersteller der VR-Brille Oculus Rift erworben und trat damit in großem Stil in den Markt für Consumer-Elektronik ein. Ergänzend bietet Facebook zur Erstellung von 360°-Content seit kurzem eine entsprechende Kamera für professionelle Anwender an. Zuvor war der Konzern nur als Hersteller von Speicher- und Servertechnologie in Erscheinung getreten.

Mit dem Wechsel zu Facebook erreicht die 53-Jährige den vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere in der amerikanischen Technologie- und Rüstungsindustrie, kommentiert das Institut für Medien und Kommunikationspolitik. Zuletzt hatte Regina Dugan im Unternehmen Google die Projektabteilung für fortgeschrittene Technologie geleitet.

Für die DARPA  – die US-Rüstungsforschungsbehörde – managte Dugan verschiedene Programme, bevor sie ab 2009 zur Leiterin berufen wurde. In der DARPA begeisterte sich Regina Dugan unter anderem für soziale Netzwerke und die Möglichkeit, mithilfe von Crowd-Sourcing große Datenmengen auf militärische Relevanz hin zu analysieren.

Die DARPA führt Forschungsprojekte für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten durch. Große Teile der Computer- und Internettechnologien basieren auf von der DARPA finanzierten Forschungen. In den vergangenen Jahren verwaltete die Behörde einen Jahresetat von etwa drei Milliarden Dollar (Ferngesteuert: Wie uns Amazon, Google, Facebook & Co im Netz kontrollieren).

Datenschützer kritisieren seit langem, dass in den Technikabteilungen und Vorständen der großen amerikanischen Internet-Unternehmen reihenweise Leute mit umfangreichen Drehtür-Karrieren zwischen Regierungsinstitutionen und Silicon Valley sitzen. „Das sollte den Kunden der großen Internet-Firmen nicht länger egal sein“, argumentierten etwa die Sprecher des deutschen Chaos Computer Club, Constanze Kurz und Frank Rieger nach den Snowden-Enthüllungen (Neue Kampagne: Bundeswehr sucht Spezialkräfte für „Krieg im Internet“ (Video)).

„Die Nähe zwischen den technischen Anforderungen eines Geheimdienstes und etwa dem, was Facebook sein Geschäftsmodell nennt, ist zu offensichtlich.“

Beiden Institutionen gehe es darum, mithilfe der Social-Graph-Technologie Beziehungen und Kommunikation zwischen Menschen abbilden zu können.

„Die Geheimdienste nutzen diese Methode seit Jahrzehnten, um zu verstehen, wer wie mit wem zusammenhängt und zusammenarbeitet, um daraus Erkenntnisse über politische, wirtschaftliche und militärische Themen abzuleiten.“

  

Die staatliche Agentur DARPA war 1958 von der US-Regierung gegründet worden. Sie sollte verhindern, dass die USA von Technik-Fortschritten der Gegenseite überrascht werden oder im weltweiten Rüstungswettlauf technologisch zurückfallen.

Hauptaufgabe der Agentur ist die Entwicklung zukunftsträchtiger Technologien, die dem US-Militär zugutekommen können.

DARPA war unter anderem eine Wiege für moderne Computernetze: Das Arpanet war in den 70er Jahren der Vorläufer des Internets. Zu den heutigen Projekten gehören Kampfroboter (Wir Hybriden: Verschmelzen von Körper und Maschine (Videos)), Überwachungssysteme (Orwell’s Ziel erreicht: Internetüberwachung bringt abweichende Meinungen zum Schweigen) und Raketentechnologie (Status: Nicht existent! Antigravitation im Einsatz).

Diese Aufrüstungsaktivitäten des US-Regimes verdeutlichen, welche militärische Eskalationen uns in diesem Jahrhundert bevorstehen. Die imperiale Oligarchie und ihr US/NATO-Imperium rüsten für den “Grossen Krieg” mit den noch nicht unterworfenen Mächten dieser Welt.

Korrespondierend mit den Bestrebungen der totalen staatlichen Kontrolle in allen Bereichen des Lebens, der Medien und der Kommunikation und der sozialen Deklassierung immer breiterer Teile der Bevölkerung, sowie der imperialen Strategie der Desintegration und Zerschlagung der republikanischen Nationalstaaten, entwickelt die imperiale Oligarchie einen qualitativ neuen, imperialen HighTech-Faschismus.

Erfahren Sie hier mehr über die Projekte der DARPA.

Literatur:

Die globale Überwachung: Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen von Glenn Greenwald

Bürger im Visier der Geheimdienste

NSA, BND & Co.: Die Möglichkeiten der Geheimdienste: Technik, Auswertung, Gegenmaßnahmen von Gilbert Brands

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/deutsch.rt.com/rotefahne.eu am 19.04.2016

HAARPMK Haarp 1301 Febr. Istanbul HAARP hier 053FREUNDE,  wehrt EUCH,da dies schwer in Gruppierungen noch machbar ist, seid wenigsten da einmal EGOISTEN, wenn es um Eure und Euer KINDER SCHUTZ geht,denn ohne Hirn seid IHR wehrlose ,führbare ZOMBIES….!!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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Eilmeldung !! Den Haag hebt “ YUKOS – Urteil “ auf…!!!


EIL

Yukos-Fall: Urteil des Haager Schiedsgerichts aufgehoben

EIL

Yukos-Fall: Urteil des Haager Schiedsgerichts aufgehoben

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160420/309321701/yukos-urteil-50-milliarden-aufgehoben.html

Ein Bezirksgericht hat das Urteil des Schiedsgerichts in den Haag im Yukos-Fall wegen fehlender Kompetenz aufgehoben, wie Bloomberg meldet.

Ein Schiedsgericht in Den Haag hatte am 18. Juli 2014 vergangenen Jahres der Klage der ehemaligen Yukos-Aktienbesitzer stattgegeben und den russischen Staat verpflichtet, den Firmen Hulley Enterprises, Yukos Universal Limited (Zypern) und Veteran Petroleum Ltd Entschädigungen in Höhe von insgesamt 50 Milliarden US-Dollar auszuzahlen.

Die russischen Behörden hatten 2003 Yukos massive Steuerhinterziehung und andere Wirtschaftsverbrechen zur Last gelegt. Topmanager des damals größten Erdölkonzerns des Landes wurden wegen Betrugs, Diebstahl und Steuerhinterziehung zu Haftstrafen verurteilt. Der Konzern wurde für bankrott erklärt, das Gros seiner Vermögenswerte wurde vom staatlichen Ölkonzern Rosneft übernommen. 2005 reichten frühere Yukos-Aktionäre beim Schiedsgerichtshof in den Haag Klage wegen „Zwangsenteignung“ ein.

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