Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem….“ ET „

FREUNDE,

das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974 aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

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Egon

  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der “ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!!  Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

etech-48@gmx.de

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Pflanzen-Extrakt heilt Nervenschäden

Wirkstoff aus dem Mutterkraut fördert die Regeneration von geschädigten Nervenfasern

Heilkräftiger Naturstoff: Ein Wirkstoff aus der Mutterkraut-Pflanze lässt geschädigte Nervenfasern wieder heilen. Bei Mäusen regeneriert sich ein verletzter Ischiasnerv dadurch erheblich schneller und besser als normal, wie Experimente belegen. Das weckt die Hoffnung, dass dieser Naturstoff auch die Regeneration von schlecht oder gar nicht heilenden Nervenschäden beim Menschen fördern könnte, so die Forscher im Fachmagazin „Journal of Neuroscience“.Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium) wird schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt.

Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium) wird schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt.

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-20047-2016-04-07.html

Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium) ähnelt mit ihren weißgelben Blüten ein wenig der Kamille – und wie diese ist es eine seit Jahrhunderten genutzte Heilpflanze. Schon der griechische Arzt Dioskurides beschrieb das Mutterkraut in seinem Werk und im Mittelalter wurde es als Fiebersenker und als Helfer bei Schwangerschaftsbeschwerden eingesetzt.

Hilfe gegen Neuropathien

Wie sich nun zeigt, könnte das Mutterkraut auch entscheidend dazu beitragen, Nervenschäden zu heilen. Bisher sind solche durch Verletzung, Diabetes oder die neurotoxische Wirkung des Alkohols entstandene Neuropathien kaum heilbar, weil Nervenfasern sich nur schwer regenerieren. In der Therapie lässt sich daher oft nur ein Stillstand der Erkrankung erreichen.

Für ihre Studie haben Dietmar Fischer von der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und seine Kollegen einen Inhaltsstoff des Mutterkrauts, das sogenannte Parthenolid, näher untersucht. Wie sich bei Experimenten mit Zellkultur zeigte, kann dieser Wirkstoff das Wachstum von Nervenfasern erheblich beschleunigen. „Dieser therapeutische Ansatz ist völlig neu“, sagt Fischer.

Nerven regenerieren sich nur langsam und oft gar nicht - umso dringender wird ein Mittel gesucht, das die Nervenheilung fördert.

Nerven regenerieren sich nur langsam und oft gar nicht – umso dringender wird ein Mittel gesucht, das die Nervenheilung fördert.

Regeneration des Ischiasnervs

Ob der Mutterkraut-Wirkstoff dies auch beim lebenden Organismus erreichen kann, testeten die Forscher anschließend mit Mäusen. Sie verabreichten dafür Tieren mit verletzten Ischiasnerv eine Parthenolid-Lösung und verglichen die Regeneration des Nervs mit Kontrolltieren, die kein Parthenolid erhalten hatten.

Das Ergebnis: Bei den Mäusen, die das Mutterkraut-Extrakt bekommen hatten, heilte der Nervenschaden schneller ab. Schon nach einer Woche konnten die Tiere ihre zuvor gelähmten Zehen wieder bewegen und nahmen auch sensorische Reize wieder wahr, wie die Forscher berichten. Bei den Kontrolltieren war dies nicht der Fall.

„Sehr vielversprechend“

Vielversprechend auch: Um seine heilsame Wirkung auf den Nerv zu entfalten, musste das Parthenolid nicht direkt an den Nerv gespritzt werden, wie dies bei einigen anderen Wirkstoff-Kandidaten der Fall ist. Stattdessen ist schon eine systemische Verabreichung von Parthenolid wirksam, wie die Forscher berichten.

Dies sei für eine mögliche klinische Anwendung am Menschen mit krankheits- oder verletzungsbedingten Nervenleiden sehr vielversprechend, sagen die Wissenschaftler. Denn bis heute gibt es in der Klinik noch keine Medikamente, die Ähnliches bewirken können.

Hoffnung auf Einsatz beim Menschen

Allerdings: „Bis zur Entwicklung zu einem einsatzfähigen Medikament sind noch weitere Untersuchungen notwendig“, betont der Forscher. Sollte sich die heilsame Wirkung von Parthenolid aber bestätigen, hätte das große Bedeutung für die Therapie von Nervenschäden. Denn in den Industrieländern sind fast acht Prozent der über 55-Jährigen von Schädigung der Nerven vor allem in Beinen und Armen betroffen.

Fischer und seine Kollegen erforschen zurzeit aber auch, ob Parthenolid auch die Regeneration des verletzten Rückenmarks oder Sehnervs positiv beeinflussen kann. Diese Nerven können sich im Gegensatz zum Ischiasnerv der Mäuse normalerweise gar nicht regenerieren. (Journal of Neuroscience, 2016; doi: 0.1523/JNEUROSCI.4486-15.2016)

(Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 07.04.2016 – NPO)

Die Wissenschaft ist verkommen, so, wie die Gesellschaft und WISSEN ist ein NEUTRUM, die Gesellschaft erst macht daraus GUT oder BÖSE…entscheidet selbst, in welcher Gesellschaftordnung wir uns befinden :

FÜR das LEBEN also   PRO VITAE

oder

GEGEN das LEBEN also CONTRA VITAE

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

NATO- Krüppel & Knüppel der US-ZION-SATANISTEN….!!

FREUNDE,

bis dato haben diese sogenannten Eliten nur WEHRLOSE;ALTE;FRAUEN & KINDER  bomben können, stehen SIE 666 minus einem gleich-oder mit High-Tech bewaffneten gegenüber, sind es feige SÖLDNER im Dienste der pervertierten ELITEN….!!

Ich hoffe, wir werden es hier nicht erleben aber sicher sieht die REALITÄT anders aus, denn der STELLVERTRETERKRIEG  soll in EUROPA ausgetragen werden,diesmal irren die US-FALKEN-NEOCONS sich aber….denn der RUSSISCHE BÄR  ist gut gerüstet…sehr gut und mit High Tech, die NIEMAND von diesen SCHERGEN besitzt…!!

 

Nato will USA und Europa außerhalb des eigenen Territoriums verteidigen

Die Nato bereitet eine weitere globale Ausweitung ihrer Aktivitäten vor: Sie will in Ländern Osteuropas und in der Golf-Region andere Staaten bei der militärischen Ausbildung unterstützen. Russland dürfte die Entwicklung mit erheblicher Sorge verfolgen.

https://youtu.be/64n4mQlsJxc

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag mit Präsident Obama im Weißen Haus. (Foto: dpa)

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag mit Präsident Obama im Weißen Haus. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachhttps://youtu.be/64n4mQlsJxcrichten.de/2016/04/08/nato-will-usa-und-europa-ausserhalb-des-eigenen-territoriums-verteidigen/

Nato will USA und Europa außerhalb des eigenen Territoriums verteidigen

Die Nato bereitet eine weitere globale Ausweitung ihrer Aktivitäten vor: Sie will in Ländern Osteuropas und in der Golf-Region andere Staaten bei der militärischen Ausbildung unterstützen. Russland dürfte die Entwicklung mit erheblicher Sorge verfolgen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 6. April 2016 am Atlantic Council in Washington. Er will noch mehr Soldaten der Nato nach Osteuropa senden. (Screenshot)

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am 6. April 2016 am Atlantic Council in Washington. (Screenshot)

 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat am Mittwoch am Atlantic Council in Washington D.C. eine Rede zur Situation der Nato gehalten. Die Rede enthielt, wenngleich verhältnismäßig sanft im Ton, einigen Sprengstoff. Stoltenberg legte die Strategie des Militärbündnisses dar, die im Juni beim nächsten Nato-Gipfel beschlossen werden soll. Demnach sieht die Nato ihre Aufgabe darin, Europa und die USA auch außerhalb des eigenen Territoriums zu verteidigen, wie Stoltenberg ausdrücklich sagte.

Die Ausweitung der Nato soll mit der Ausbildung und Unterstützung von lokalen Militäreinheiten beginnen. Stoltenberg nannte ausdrücklich Afghanistan als Blaupause. Hier sei es der Nato gelungen, die afghanische Armee zu einer schlagkräftigen und technologisch gut ausgerüsteten Einheit aufzubauen.

Stoltenberg sagte, dass die Nato damit fortfahren wird, ihre Präsenz in Osteuropa gegen Russland auszubauen. In Osteuropa sei deshalb eine „Kette von neuen Hauptquartieren“ geschaffen worden.

Stoltenberg wörtlich:

„Ein stärkeres und sichereres Europa bedeutet eine stärkere und sicherere USA (…) Ohne die Nato würde die transatlantische Kooperation schwächer sein, Europa und Nordamerika weniger sicher und die Welt ein gefährlicher Platz werden. Nehmen sie Russland: Im vergangenen Jahr sprach ich in Washington über sein destabilisierendes Verhalten, seiner militärischen Aufrüstung und seiner Aggression gegen die Ukraine. Und ich skizzierte, wie die Nato darauf antwortet. Seitdem haben wir signifikante Fortschritte gemacht. Die Nato wird agiler und wir erhöhen unsere Bereitschaft. Wir verstärken unsere kollektive Verteidigung – die größte Verstärkung einer kollektiven Verteidigung seit dem Ende des Kalten Kriegs. Die Eingreiftruppe der Nato ist nun drei Mal größer als zuvor. Wir haben eine Kette von neuen Hauptquartieren im östlichen Teil der Allianz geschaffen (…) Wir haben vor kurzem mit der militärischen Ausbildung und dem Aufbau von Kapazitäten in Georgien, Moldawien und in Jordanien begonnen.“

Der Nato-Generalsekretär kündigte auch weitere Stationierungen von US-Truppen in Europa an:

„Ich habe mich am Montag mit Obama getroffen und habe ihm für die Finanzierung und die Vervierfachung der Finanzierung der European Reassurance Initiative gedankt (…) Das bedeutet, dass mehr US-Truppen auf europäischem Boden stationiert werden (…) Wir begegnen einer neuen strategischen Realität und wir müssen vorbereitet sein (…) Wir wollen unsere Bereitschaft verbessern und wollen deshalb multinationale Truppen im östlichen Teil der Allianz stationieren und aufstocken. Damit es klar ist, ein Angriff gegen ein Nato-Mitglied wird von Truppen begegnet werden, die aus allen Ländern der Allianz stammen. Wir werden unsere Widerstandsfähigkeit gegen die hybride Kriegsführung und Cyber-Bedrohungen verbessern und wollen sicherstellen, dass die nukleare Komponente unserer Abschreckung glaubwürdig und effektiv bleibt. Wir werden unser Ziel eines Europas in Frieden und Sicherheit erweitern, mit einer Einladung an Montenegro zum Nato-Beitritt.“

Immerhin räumte Stoltenberg ein, dass es derzeit keine Gefahr eines russischen Angriffs gäbe. Im Interview im Anschluss an die Rede sagte er, dass die Nato weiterhin den Gesprächskontakt mit Russland suche, dies aber am besten aus einer Position der Stärke heraus geschehe.

Weiterhin sagte Stoltenberg, dass die Nato künftig mit dem Golf-Kooperationsrat (GCC) eine großangelegte regionale Kooperation eingehen wird. Dem GCC gehören Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) an.

„Ich begrüße die von den USA angeführte globale Anti-IS-Koalition. Um unser Territorium zu schützen, müssen wir bereit sein, über unsere Grenzen hinaus aktiv zu werden. Das hat verschiedene Komponenten: Um den IS zu besiegen, müssen wir Gewalt einsetzen. Militärische Aktionen sind essentiell, wen wir den IS seiner Hochburgen im Irak und Syrien berauben wollen. Doch Stabilität schaffen bedeutet auch, dass wir unsere Kräfte dazu nutzen müssen, um andere zu trainieren, damit diese kämpfen. Langfristig ist es nachhaltiger, lokale Kräfte dazu zu befähigen, ihre Länder zu schützen als große Truppenverbände aus unseren Reihen auszusenden (…) Wir müssen mit regionalen Partnern kooperieren.

Dafür gibt es drei Wege, die meines Erachtens zu gehen sind: Erstens muss die Nato ihre Fähigkeit, lokale Kräfte zu trainieren und zu unterstützen erweitern. Mein zweiter Vorschlag ist der, dass die Nato den Irak stärker unterstützen muss. Ein stabiler Irak ist der Schlüssel im Kampf gegen den IS. Vergangene Woche hat die Nato damit begonnen, irakische Offiziere in Jordanien zu trainieren (…). Mein dritter Vorschlag ist der, dass wir unsere Kooperation mit regionalen Partnern auf ein neues Level tragen müssen, weil diese die Region am besten kennen. Vor wenigen Wochen kam der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats (GCC) in das Nato-Hauptquartier. Die GCC ist an und dabei, ihre Fähigkeiten zur Führung von multinationalen Truppen zu erweitern. Die Nato hingegen hat Erfahrung in der Schaffung und Erhaltung von militärischen Strukturen. Diese Expertise können wir teilen. Wir untersuchen, wie wir in den Bereichen Anti-Terror-Bekämpfung, Energie, Cyber-Verteidigung und Schiffsfahrtsicherheit kooperieren können.

Mein Ziel ist es, die Kooperation mit der GCC voranzutreiben. Die neue regionale Kooperationsstelle der Nato in Kuwait bietet uns die Möglichkeit, um unsere Partnerschaften zu verstärken. Die Stelle wird im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit von Nato und des GCC stehen (…) Das König Abdullah Operationszentrum in Jordanien ist eine weitere Plattform für die Zusammenarbeit. Es entspricht Nato-Standards und hier werden die irakischen Offiziere trainiert (…) Überall in der Regionen sagen mir sie Staatsführer, dass sie mehr mit der Nato kooperieren wollen.“

Die Nato werde sich noch eine lange Zeit lang mit dem IS und diversen Terror-Gruppen beschäftigen müssen. Dazu meint Stoltenberg:

„Die Herausforderungen des Nahen Ostens und Nordafrikas stellen eine direkte Bedrohung für die  transatlantische Sicherheit dar – für unsere gemeinsamen Werte und für unsere gemeinsamen Interessen. Wir müssen unsere Verteidigung stärken und müssen auch unsere Partner stark machen. Die Bedrohung durch den IS und durch andere Terror-Organisationen wird uns noch für eine lange Zeit beschäftigen. Deshalb müssen wir all unsere Werkzeuge zum Einsatz bringen. Die Nato ist in diesem Zusammenhang ein starkes Werkzeug, in das all unsere Nationen große Investitionen getätigt haben.“

FREUNDE,

Wehrt Euch und beschützt den in Gefahr befindlichen Verstand, ohne ihn seid IHR wehrlose,willenlose ZOMBIES….!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Hervorragender Artikel mit sehr weitreichenden Darstellungen für das “ SEIN „….alles ist ENERGIE…!!!! „ET“

FREUNDE,

ein ausserordentlich tiefgreifender Ansatz, den wir uns hinter die Ohren schreiben sollten,zum Schluss des Artikels wird es immer besser…- nur wenige werden das verstehen aber es hat eine ungeheure Bedeutung für unser SEIN :

!!!!!    “ Magnetisiertes PLASMA  “      !!!!!   LG  „ET“    

etech-48@gmx.de

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Das Urknalluniversum soll zu 95 Prozent aus hypothetischer dunkler Materie und Energie bestehen. Diese Theorie weicht langsam einem neuen Ansatz: das Universum als lebendiges Netzwerk elektrischer Plasmaströme, die Masse anhäufen und Energie über den galaktischen und intergalaktischen Raum hinweg übertragen – eine kosmische Extravaganza beständiger Schöpfung.

Der Ursprung unseres Universums

Stellen Sie sich den Moment vor, als unsere Vorfahren zum ersten Mal ihre Augen gen Himmel richteten, um in den Nachthimmel zu blicken. Diesem Moment entspringt vermutlich jegliche Vorstellung von Kunst, Mythos, Religion oder Wissenschaft. Die Kosmologie behandelt die Frage nach dem Ursprung und der Entstehung unseres Universums. Unvermindert erregt sie seit jeher unsere Faszination und unser Vorstellungsvermögen.

Manch einer würde behaupten, die derzeit dominierende wissenschaftliche Urknalltheorie des Universums trägt starke Züge eines Mythos, wenn nicht einer rein künstlerischen Wahrhaftigkeit. Noch dazu wird sie von Teilen des wissenschaftlichen Establishments mit einer Inbrunst verteidigt, die an blinden Glauben und religiösen Eifer grenzt – in einem so hohen Maße, dass sich 34 angesehene Wissenschaftler aus weltweit zehn Staaten dazu berufen fühlten, einen offenen Brief zu unterzeichnen, in dem sie mehr Offenheit und Fördergelder einforderten, um die Validität der Urknalltheorie und ihrer Alternativen zu erforschen. Zu diesen Alternativen zählen auch die Steady-State- und die Plasmakosmologie.

Argumente gegen die Urknalltheorie

Die Urknallkosmologie fußt auf jenen Eigenschaften des Universums, die zur Zeit ihrer Entwicklung mithilfe von Teleskopen beobachtet werden konnten. Im Wesentlichen observierte man damals Licht aus dem sichtbaren Teil des elektromagnetischen Spektrums; ein schmales Band, nicht einmal ein Oktav breit, mit Wellenlängen zwischen 390 und 700 Nanometern.

Seit den 1970er Jahren greifen Wissenschaftler bei der Erforschung des Alls auf Daten aus beinahe dem kompletten elektromagnetischen Spektrum zurück. Messbar sind insgesamt 73 Oktav: von Gamma-, Röntgen- und ultravioletter Strahlung am hochenergetischen Ende der Skala bis hin zu Infrarot-, Mikro- und Radiowellen am anderen Ende. Das eröffnete ein breites Panorama, während wir zuvor nur durch einen schmalen Spalt in einem schwarzen kosmischen Vorhang blinzeln konnten. Vor unseren weit reichenden Teleskopaugen (siehe Abb. 1) entfaltet sich heute ein fantastisches Spektakel im gesamten elektromagnetischen Spektrum quer durch die Raumzeit des Universums. Die energiereichsten Ereignisse in diesem Schauspiel sind Röntgenblitze. Sie ändern ihre Ausgangsleistung binnen Sekunden oder Millisekunden um mehrere Größenordnungen; einige sind bis zu 1010-mal schneller als Blitze im sichtbaren Spektrum.

 

(Abb. 1: Stichproben verschiedener Teleskope (Stand: Februar 2013) von Wellenlängen aus dem elektromagnetischen Spektrum (von Gammastrahlung ganz links bis Radiostrahlung ganz rechts))

Die neuen Beobachtungen und Erkenntnisse warfen unmittelbare Probleme für die Urknallkosmologie auf. Sie wurde daraufhin um bestimmte Parameter erweitert und zur Lambda-Cold-Dark-Matter-(ΛCDM-)Kosmologie umgearbeitet, auch bekannt als das kosmologische Standardmodell des Universums: das einfachste Modell, das (retrospektiv) zu den Beobachtungen im Licht entfernter Galaxien und Supernovae passt, einschließlich der kosmischen Hintergrundstrahlung und der beschleunigten Ausdehnung des Universums.

Die Ausdehnung des Universums ist abgeleitet aus dem Maß der Rotverschiebung im Licht astronomischer Objekte. Eine Rotverschiebung tritt auf, wenn sich die Wellenlänge des Lichts eines Objekts, das sich vom Beobachter entfernt, erhöht oder hin zum niedrigenergetischen Ende des elektromagnetischen Spektrums wandert. Der US-amerikanische Astronom Edwin Hubble (1889–1953) entdeckte: Die Rotverschiebung einer Galaxie erhöht sich mit zunehmender Entfernung zur Erde – was impliziert, dass sich das Universum ausdehnt.

Geht man von einem linearen Verhältnis von Wellenlängenänderung zu ursprünglicher Wellenlänge aus, ergibt sich für die Rotverschiebung ein Wert von unter 0,1. Vergleicht man die Berechnungen anhand dieses Wertes mit den tatsächlichen Beobachtungen, so scheint das Licht entfernter Galaxien und Supernovae allerdings zu schwach zu sein. Das impliziert: Diese Objekte müssen weiter von uns entfernt sein als angenommen – ein Umstand, der nur durch die beschleunigte Ausdehnung des Universums erklärt werden kann.

Das Lambda (Λ) in derΛCDM-Kosmologie steht für die kosmologische Konstante – der Energiedichtewert des Vakuumraums –, auch bekannt als dunkle Energie. Diese hypothetische Entität ist nötig, um erklären zu können, wie die beschleunigte Ausdehnung des Alls zustande kommt, zumal ihr die anziehenden (kollabierenden) Effekte der Gravitation durch die Materie entgegenstehen. Derzeit schätzt man, dass etwa 68,3 Prozent der Energiedichte im Universum auf dunkle Energie entfallen.

„Cold dark matter“ – zu Deutsch: kalte dunkle Materie – ist eine Art hypothetischer Materie. Sie ist notwendig, um Gravitationswirkungen erklären zu können, die in übermäßig großen Strukturen beobachtet werden – etwa die Rotation ganzer Galaxien oder die verstärkte Häufung von Galaxien, die nicht mit der vorhandenen Menge sichtbarer Materie erklärt werden kann. Kalte dunkle Materie besteht aus einer Substanz, die sich von den Protonen und Neutronen gewöhnlicher Materie unterscheidet. Sie verflüchtigt sich nicht, sie kollidiert nicht und sie interagiert nur über die Gravitation mit anderen Partikeln oder anderer Materie. Rund 26,8 Prozent der Massenenergiedichte des Universums sollen auf dunkle Materie entfallen. Damit beläuft sich der Anteil an gewöhnlicher Materie auf 4,9 Prozent.

Dunkle Materie und dunkle Energie können per Definition nicht gemessen werden und sind lediglich hypothetische Parameter zur Rettung der Urknallkosmologie. Zusätzliche Probleme ergeben sich, wenn man die Rotverschiebung mit der Fluchtgeschwindigkeit und Distanz astronomischer Objekte von der Erde in Beziehung setzt. Der Astronom Halton Arp [1927–2013] war zu Beginn seiner Laufbahn als Assistent Edwin Hubbles tätig und arbeitete jahrelang an den Observatorien Mt. Palomar und Mt. Wilson, wo er seinen berühmten „Atlas of Peculiar Galaxies“ (Atlas ungewöhnlicher Galaxien) kompilierte.

Arp machte eine interessante Entdeckung: Viele Quasarpaare (1) weisen hohe Rotverschiebungswerte (z) auf, müssten sich also der Theorie nach sehr schnell von der Erde wegbewegen und weit von uns entfernt sein. Erstaunlicherweise sind sie aber physisch mit Galaxien verbunden, die eine niedrige Rotverschiebung aufweisen und von denen man weiß, dass sie in relativer Nähe zu uns liegen. Arp lokalisierte viele Quasare mit hohen Rotverschiebungswerten, die symmetrisch auf beiden Seiten ihrer – wie Arp sie nannte – Muttergalaxien mit niedrigen Rotverschiebungswerten angeordnet waren.

Laut Arp setzt sich der beobachtete Rotverschiebungswert jedes astronomischen Objekts aus zwei Komponenten zusammen: die inhärente Komponente (der das Plasma zugrunde liegt) und die Geschwindigkeitskomponente. Doch lediglich die Geschwindigkeitskomponente wird von konventionellen Astrophysikern anerkannt – und das führt zu allerlei Paradoxa über die Entfernungen astronomischer Objekte sowie das Alter und die beschleunigte Ausdehnung des Universums. Laut Arp ist ein hoher Rotverschiebungswert ein Zeichen für die Jugendlichkeit einer Galaxie, und nicht für ihr hohes Alter. Seinen Forschungen zufolge scheinen die inhärenten Rotverschiebungswerte von Quasaren gequantelt zu sein, also nur bestimmte Werte annehmen zu können.

In der etablierten Astrophysik wurden Arps Beobachtungen ignoriert oder als „Illusionen“ und „Zufälle scheinbarer Verortungen“ abgetan. Ihm wurde systematisch Zeit am Teleskop verwehrt und die Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse verweigert. Letztgenannte publizierte er später in seinem Buch „Seeing Red: Redshifts, Cosmology and Academic Science“2.

 

(Abb. 2: Kleine Plasmalampe mit Zentralkathode, umgeben von einer kugelförmigen erregten Stromschicht, die von der äußeren Glashülle (der Anode) angezogen wird. Es bilden sich filamentartige Strukturen, wenn sich die Stromschicht durch das Niederdruckmedium in der Lampe)

Arp war nicht der einzige mundtot gemachte Kritiker der Urknallkosmologie. Der Physiker Ari Brynjolfsson [1927–2013] postulierte eine intrinsische Rotverschiebung, die auf der Dichte des involvierten Plasmas fußte. Auch er stieß auf taube Ohren (Diese Welt tickt verkehrt: Im Spiegeluniversum laufen die Uhren rückwärts).

Das elektrische Plasmauniversum

Die neue Plasmakosmologie basiert größtenteils auf elektromagnetischen Kräften – bis zu 39 Größenordnungen stärker als die Gravitation – und kommt ohne dunkle Materie und dunkle Energie zurecht.

Plasma ist ein Konglomerat geladener Partikeln, die kollektiv auf elektromagnetische Kräfte reagieren. Es unterscheidet sich von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen und gilt als vierter Aggregatzustand der Materie. Plasmen können im Labor hergestellt und erforscht werden; ihre Eigenschaften lassen sich über viele Größenordnungen hinweg nachvollziehen.

Der schwedische Plasmaphysiker Hannes Alfvén (1908–1995) erhielt den Physik-Nobelpreis für „seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen in der Magnetohydrodynamik mit fruchtbaren Anwendungen in verschiedenen Teilen der Plasmaphysik“. Alfvén war einer der frühesten Fürsprecher des elektrischen Plasmauniversums. Er formulierte als erster, dass magnetische Plasmen jene Röntgen- und Gammastrahlen produzieren, die mit erdumkreisenden Spezialteleskopen ausgemacht wurden. Magnetisierte Plasmen beschleunigen Elektronen aus der Sonne um bis zu 103 Elektronenvolt (eV), was unter anderem die Polarlichter hervorruft (Tunguska-Explosion: Sibiriens geheimnisvolles „Tal des Todes“ und die Plasmakugeln (Video)).

Das Phänomen ist besonders stark, wenn es in Zusammenhang mit Doppelschichten positiver und negativer Ladungen sowie einem mit dem magnetischen Feld gleichgerichteten elektrischen Feld auftritt (siehe unten). Sonneneruptionen produzieren Elektronen mit Energien von 109 bis 1.010 eV. Unter kosmischen Bedingungen sind sogar noch höhere Werte möglich.

Hochenergetische magnetisierte Plasmen emittieren nicht nur Röntgen- und Gamma-, sondern auch Synchrotonstrahlung3, die oft in das Radiospektrum fällt. Daher gibt die Radioastronomie auch Aufschluss über das Plasmauniversum.

Das Universum besteht zu 99,999 Prozent aus Plasma. Es ist eine lebendige Entität, in der elektrische Plasmaströme Masse aufbauen und konzentrieren und Energie über galaktische wie intergalaktische Distanzen hinweg übertragen. Sie bilden Zellen im Raum aus, die von Plasmaschichten und -filamenten4 umgeben sind, welche wiederum von elektrochemischen Doppelschichten begrenzt werden. Die Leiterbahnen sind geschlossen, manchmal über sehr große Distanzen hinweg. Plasmen, die sich in einem Teil des Universums relativ zueinander bewegen, können ungeheure Mengen elektrischer Energie produzieren. Diese Energie wird mitunter an Milliarden von Lichtjahre entfernte Orte übertragen und kann dort plötzlich in einer sehr kleinen, lokal begrenzten Region ausbrechen.

Die filamentöse und zellartige Morphologie von Plasmen ist aus Laborversuchen und Beobachtungen im Sonnensystem hinlänglich bekannt (siehe Abb. 2). In den 1980er Jahren stieß man auf unerwartete filamentöse Plasmastrukturen in galaktischen, intergalaktischen und supergalaktischen Größenordnungen.

 

Feld-parallele Birkeland-Ströme

Entlang der Grenzbereiche zwischen den oben erwähnten Zellen ordnen sich Plasmafilamente und -schichten zu Birkeland-Strömen an, benannt nach dem norwegischen Wissenschaftler Kristian Birkeland (1867–1917). Er leitete zu Beginn des 20. Jahrhunderts her, dass der Elektronenfluss von der Sonne die Polarlichter hervorruft. Im Jahr 1974 wurden magnetische, feld-parallele elektrische (Birkeland-)Ströme erstmals in der irdischen Magnetosphäre entdeckt. Heute schreibt man die Polarlichter der Filamentierung geladener Plasmaschichten zu, die den Magnetfeldlinien der Erde folgen und sich zu Wirbelströmen bündeln.

Birkeland-Ströme treten sowohl in galaktischen als auch intergalaktischen Größenordnungen auf und sind äußerst effektiv darin, Materie anzuhäufen. Anthony Peratt ist Plasmaphysiker am Los Alamos National Laboratory und ein führender Vertreter der Kosmologie eines elektrischen Plasmauniversums. Sowohl er als auch Hannes Alfvén et al. sind der Auffassung, Birkeland-Ströme würden miteinander interagieren, um ganze Galaxiesysteme hervorzubringen.

Birkeland-Ströme in astrophysikalischen Plasmen mit Dimensionen von 102 bis knapp 1.021 Metern bergen Stromstärken zwischen 105 und 1.019 Ampere. Die Länge des gesamten filamentösen Stromkreises mit seinen komplexen Feld- und Strommustern wird auf mehrere hundert Megaparsec5 geschätzt. Entlang der Filamente entstehen Galaxien – was erklärt, wieso letztgenannte wie Perlen auf einer Kette in Verbindung miteinander zu stehen scheinen. Sehr viele Galaxien bildeten sich auch entlang der ursprünglichen Plasmazellgrenzen – wir kennen sie als die „Großen Mauern“ und riesigen Galaxieschichten, die bisher beobachtet wurden.

Tatsächlich zeigt eine dreidimensionalen „Karte des Universums“ (Abb. 3) des Virgo Consortium6, wie Filamente Galaxien und Galaxiemauern aufreihen und dabei innere Zellen derart einschnüren, wie es die Pioniere der elektrischen Plasmakosmologie vor über 35 Jahren vorhergesagt haben. Der angedachte Zweck der Karte des Modelluniversums war allerdings, die besondere Verteilung dunkler Materie und Energie zu illustrieren.

Elektromagnetische und -mechanische Kräfte sind wesentlich stärker als die Gravitation. Sie können Materie weitaus effizienter ansammeln und komprimieren als es Anziehungskräfte zu tun vermögen. Mit ihnen kann die Karte des Universums erklärt werden, ohne dunkle Materie oder dunkle Energie zu Hilfe zu nehmen. Ist Materie einmal ausreichend komprimiert und durch die Neukombinierung von Ionen und Elektronen neutralisiert, können die wirkenden elektromagnetischen Kräfte so weit reduziert werden, dass die Schwerkraft an Bedeutung gewinnt und die Komprimierung fortführt.

Birkeland-Ströme erklären nicht nur die Entstehung von Galaxien. Sie könnten auch für die nicht-zufällige Verteilung von Elementen im Kosmos verantwortlich sein, und zwar durch einen Prozess elektrischer Sortierung, der als „Marklund-Konvektion“ bekannt ist.

(Abb. 3: Ausschnitt der Karte des Universums)

Die Entstehung von Galaxien im Plasmauniversum

Peratt entwickelte ein Modell, das erklärt, wie Galaxien entstehen. Dazu erforschte er die Wechselwirkung galaktischer Birkeland-Ströme untereinander und simulierte mithilfe von Supercomputern eine lokale Fraktion des kompletten Stromkreises, die mit einer lokalen Region in einem angrenzenden Filament interagiert.

Parallele Axialströme innerhalb der Filamente besitzen eine weitreichende Anziehungskraft, während (helikale) Kreisströme im Innern der Filamente eine Abstoßkraft von kurzer Reichweite aufweisen. Sofern die Axialströme die Filamente so nahe zusammenbringen, dass die abstoßende Komponente der Lorentzkraft7 zum Tragen kommt, weisen sich die Kreisströme gegenseitig zurück, brechen zusammen und geben Energie in Form von Synchrotronstrahlung ab. Das leitet die Geburt einer neuen Galaxie ein, im Detail erstmals beschrieben in zwei wissenschaftlichen Abhandlungen [von Afvén et al.] aus den Jahren 1976 und 1986.

Mithilfe seiner Plasmasimulationen konnte Peratt den Ablauf der Evolution von Radiogalaxien und Quasaren hin zu pekuliären elliptischen Galaxien und Spiralgalaxien replizieren, die aus interagierenden Filamentpaaren des Birkeland-Stroms hervorgegangen waren (siehe Abb. 4) – neben weiteren galaktischen Besonderheiten wie etwa kosmischen Jets (Ignorierte Plasma-Kosmologie: Pseudowissenschaft/-ler und Dogma vom „Urknall“ und „sich ausdehnenden Universum“ (Videos)).

Video:

Stephen Smith vom Thunderbolts Project hat den gesamten Sachverhalt in einem Online-Beitrag kurz und knapp dargelegt:

„Die zwei Birkeland-Filamente (die innerhalb ihres magnetisch eingeschnürten Volumens ebenfalls Masse konzentrieren) drehen sich umeinander, verändern die Morphologie des Kernplasmas (sie flachen die Ellipse ab) und entwickeln sich schließlich zu nachziehenden Armen, entlang deren Achse elektrischer Strom in den Kern der Galaxie fließt. Als nächstes verschmelzen die beiden Birkeland-Filamente mit dem Kern. Die genaue Beschaffenheit des Kerns einer Galaxie hängt davon ab, welches intergalaktische Plasma zwischen den zwei (oder mehr) Birkeland-Filamenten eingeschlossen war; die Arme der Spirale entwickeln sich größtenteils aus den eingeschnürten Birkeland-Filamenten selbst.

Die rotierenden Birkeland-Filamente geben das ursprüngliche Drehmoment an die galaxiegroße Plasmastruktur weiter. Während die geladene Plasmastruktur rotiert, entsteht ein begleitendes Magnetfeld mit typischem Dynamocharakter.

Der Strom fließt im Folgenden als Teil eines größeren intergalaktischen Kreises entlang der Äquatorebene durch die Galaxie. Während er das oben erwähnte Magnetfeld passiert, generiert er weitere Rotationsenergie, da die Galaxie wie ein Homopolarmotor reagiert. Das macht die ,anormalen‘ Rotationsgeschwindigkeiten möglich, die in den äußeren Bereichen von Galaxien beobachtet werden […].

Infolge der intergalaktischen Ströme, die entlang der Äquatorebene rotieren, entstehen weitere Magnetfelder in der Galaxie. Die radial entlang der Äquatorebene fließenden Ströme verursachen lokale Magnetfelder, die Plasma in die Birkeland-Filamente hineindrücken. Das gibt den Spiralarmen ihre Struktur (Begrenzung). Eine fortschreitende Filamentierung und höhere Stromdichten treiben die Bildung von Sternen in den Spiralarmen an.“ (Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben? (Videos))

Die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung

Entgegen Peratts Erwartungen ergab sich aus seiner Simulation eine Hintergrundstrahlung mit einer Energiedichte, die der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB) sehr ähnlich ist. Die CMB gilt als wichtigste Bestätigung der Urknallkosmologie.

 

(Abb. 4: Im Plasmauniversum bauen Wirbelströme aus Elektronen und Protonen Birkeland-Filamente auf; die Partikel gewinnen an Geschwindigkeit und produzieren in eng eingeschnürten Regionen das Komplettsortiment an Galaxietypen und das gesamte Spektrum kosmischer elektromagnetischer Strahlung. (Bild: Peratt, 1989, modifiziert durch die Autorin))

In Laborversuchen generieren sämtliche filamentöse Plasmen und Elektronenstrahlen Mikrowellen. Aus diesem Grund werden in Labors Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Mikrowellen zu absorbieren.Die Verteilung der Strahlungsenergie des Plasmauniversums wurde erst sechs Jahre nach dem Start der Simulation berechnet. Das Ergebnis ähnelt der CMB in „erstaunlichem“ Ausmaß.

In einem unendlichen Universum voller Plasmafilamente wäre der Mikrowellenhintergrund aus Synchrotronquellen zwangsläufig sehr ausgeglichen verteilt – ohne dass ein Urknall als Erklärung erforderlich wäre (Plasma-Kosmologie: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum (Video)).

Anmerkung der Redaktion

Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um eine redaktionell bearbeitete und gekürzte Version eines Berichts des Institute of Science in Society (I-SIS), der ursprünglich am 11. November 2013 in Ausgabe 60 des Magazins Science in Societyveröffentlicht wurde. Der Volltext ist im englischsprachigen Original unter http://tinyurl.com/hcbphjx abrufbar. Dr. Hos ursprünglicher Artikel enthält zahlreiche Endnoten, die allerdings nur für I-SIS-Mitglieder einsehbar sind. Die Endnoten in der vorliegenden Version des Artikels haben wir zum besseren Verständnis für Sie angefügt. Weitere Informationen und Artikel finden Sie auf der I-SIS-Website unter www.i-sis.org.uk.

Aus der Ausgabe:

Literatur:

Sonnenbomben: Die Lösung des Tunguska-Rätsels von Gernot Spielvogel

Im Paralleluniversum: Eine kosmologische Reise vom Big Bang in die 11. Dimension von Michio Kaku

Zurück vor den Urknall: Die ganze Geschichte des Universums von Martin Bojowald

Endnoten

  1. Quasare sind quasistellare (sternartige) Objekte. Der Begriff leitet sich von engl.quasi-stellar radio source (sternartige Radioquelle) ab.
  2. Arp, Halton: „Seeing Red: Redshifts, Cosmology and Academic Science“ (Montreal, Kanada: Apeiron, 1998)
  3. Synchrotonstrahlung: Ein durchgängiger Bereich polarisierter Strahlung, der von geladenen Partikel abgegeben wird, wenn diese in einem Magnetfeld spiralisieren.
  4. Ein Filament bezeichnet eine großräumige fadenförmige Struktur im Universum.
  5. Ein Parsec ist eine astronomische Einheit und entspricht 3,26 Lichtjahren oder 3,08567758 x 1.016 Metern. Ein Megaparsec misst entsprechend 3,26 Millionen Lichtjahre.
  6. Das Virgo Consortium ist eine europäische Initiative zu kosmologischen Studien mithilfe von Supercomputern.
  7. Lorentzkraft: Die Kraft, die eine bewegte Ladung in einem magnetischen oder elektrischen Feld erfährt.

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de

Weitere Artikel:

Diese Welt tickt verkehrt: Im Spiegeluniversum laufen die Uhren rückwärts

Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben? (Videos)

Plasma-Kosmologie: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum (Video)

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Verkommenheit,Lüge,Inszenierung, darin sind die VfS-Zöglinge richtig gut,das kann ich aus eigener Erfahrung sagen…es wird IHNEN , 666 minus, nichts nützen….gar nichts…!!

FREUNDE,

es ist ein erbärmlicher Gestank :

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene….“ Goethe hat es sehr präzise ausgesprochen,doch dieser SUMPF ist so verpestet, dass selbst der Höllenfürst,Luzifer,vor Ekel Ko…müsste…!!

Verfassungsschutz ohne Verfassung !

Verfassungsgericht ohne Verfassung !

“ Der Gauckler setzte gestern in seiner Rede Verfassung und Grundgesetz gleich…elender Lü……!!! „

FREUNDE, ich kenne die INSZENIERER sehr gut und weiss auch, welch STRAFMAß SIE 666 minus, erwartet, dass dies sehr bald sein wird, glauben DIE   NIE   !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Eines aber sollten SIE 666 minus, bedenken: “ VOLKES ZORN ist nicht immer gerecht “  !!

———————————————————————————————-

Nebenkläger fordert Aufklärung

Haben V-Leute „an den Morden des NSU mitgewirkt“?

07.04.2016, 17:11 Uhr | AFP, dpa

NSU-Prozess: Haben V-Leute "an NSU-Morden mitgewirkt"?. Uwe Mundlos und Beate Zschäpe (Quelle: dpa)

Uwe Mundlos und Beate Zschäpe (Quelle: dpa)

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77481354/nsu-prozess-haben-v-leute-an-nsu-morden-mitgewirkt-.html

Die NSU-Terroristen Beate Zschäpe und Uwe Mundlos sollen zu Beginn der Neonazi-Mordserie für die Firma eines V-Mannes gearbeitet haben. Ein Nebenkläger des NSU-Prozesses fordert mit Nachdruck von der Bundesregierung die Aufklärung der schwerwiegenden Vorwürfe.

Für seine Mandanten sei schwer erträglich, „dass vom Staat bezahlte Spitzel möglicherweise an den Morden des NSU mitgewirkt haben“, sagte der Münchner Rechtsanwalt Yavuz Narin.

Narin vertritt die Familie des im Juni 2005 mutmaßlich von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossenen Gewerbetreibenden Theodoros Boulgarides.

„Staat wäre Mittäter“

„Der Ball liegt bei der Bundesanwaltschaft, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, dem Innenministerium und der Bundeskanzlerin“, sagte Narin. Die Behörden müssten sich die Frage gefallen lassen, warum sie den V-Mann schützen und „warum den Hinweisen dazu nicht gewissenhaft nachgegangen wurde“.

Kritik kommt auch von den Grünen: „Im Raum steht die Unterstützung einer terroristischen Vereinigung durch einen V-Mann des Staates“, sagte die Grünen-Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss, Irene Mihalic, der dpa. „Der Staat wäre dann im Zusammenhang mit dem Untertauchen des NSU nicht nur Mitwisser, sondern auch Mittäter.“

Unter Tarnidentität als Vorarbeiter

Die beiden NSU-Mitglieder Zschäpe und Mundlos sollen von 2000 bis 2002 unter einer Tarnidentität als Vorarbeiter bei einem Bauunternehmen im sächsischen Zwickau tätig gewesen sein, das dem Neonazi Ralf Marschner gehört haben soll.

Die ARD-Dokumentation „Der NSU-Komplex“ berichtete darüber, dass Mundlos für Marschner gearbeitet haben soll. Dokumente und Zeugenaussagen belegen diesen Verdacht eines Autorenteams der „Welt“.

Foto-Serie NSU-Prozess
Die Angeklagten und ihr Richter

Rechercheteam um Ex-Spiegel-Chef

Wie das Rechercheteam um Ex-Spiegel-Chef Stefan Aust berichtete, arbeitete Marschner zu dieser Zeit als Spitzel des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Nach jüngsten Informationen der dpa soll auch Beate Zschäpe während ihrer Zeit im Untergrund in Zwickau für Marschner gearbeitet haben.

Dessen Unternehmen sei zu einer Zeit auf Baustellen im Raum Nürnberg und München tätig gewesen, als die ersten von insgesamt zehn Morden des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) verübt wurden.

Marschner seit 2007 im Ausland untergetaucht

Marschner war dem Bericht zufolge offiziell 2002 vom Verfassungsschutz „abgeschaltet“ worden und seit 2007 im Ausland untergetaucht, bis ihn das Rechercheteam jetzt in Liechtenstein aufspürte.

Zu dem Bericht über die Tätigkeit von Mundlos in der Firma des V-Mannes sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen der „Welt“: „Nach unserer Erkenntnislage und nach den Auskünften der damals dafür zuständigen Mitarbeiter haben wir keine Anhaltspunkte dafür, dass es so war.“

!!! EKELHAFT  !!!!

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Klare Worte,klare Entlarvung…US-ZION-SATAN-NEOCONS….!!!

Grinin: Ukraine-Krieg ist US-Operation zur eigenen Machterweiterung – So sah es auch Helmut Schmidt

Grinin: Ukraine-Krieg ist US-Operation zur eigenen Machterweiterung – So sah es auch Helmut Schmidt

https://deutsch.rt.com/kurzclips/37678-grinin-ukraine-krieg-ist-us/

 

Während einer Diskussionsveranstaltung mit Schwerpunkt auf den Beziehungen zwischen der EU und Russland hat gestern der Botschafter der Russischen Föderation, Wladimir Grinin, in der russischen Botschaft in Berlin den Ukraine-Konflikt angesprochen, der in Wahrheit kein russischer Hybrid-Krieg sei, wie er im hiesigen medialen Mainstream betitelt wird, sondern eine US-Operation zum Ausbau der eigenen Einflusssphären und ihrer angestrebten Weltdominanz.

Das sei übrigens nicht nur seine Ansicht, sondern auch die des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, die er in seinem Buch „Die Mächte der Zukunft“ schilderte. „Das müsse man verstehen, wenn man verstehen möchte, warum Europa und Russland in diese Krisensituation hineinversetzt wurden“, so Wladimir Grinin. Hier gehts zur vollständigen Rede

FREUNDE,

wer von den US – ZION-SATAN-NEOCONS hinter der Ukraine-Krise steckt,ist offenes Geheimnis…:

https://techseite.wordpress.com/2015/07/18/joe-bidenporoschenkonuland-ukraine-erfuellt-minsk-2-wer-war-doch-noch-der-meister-aller-luegen-klar-satan/

DOKUMENTATION ” NULAND & KAGAN KAGANOWITSCH-CLIQUE ” begründet in Jahrtausenden und der Geschichte Russlands und Deutschlands = REALITÄT : USRAEL !!

 

 

https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/

 

 

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US-geführter Sultan stürzt sein Volk ins Unglück und diese CLIQUE importiert den Gewaltenprozess nach EUROPA/Deutschland…!!

FREUNDE und speziell meine türkischen FREUNDE,

ich habe es EUCH alles vor wenmigen Jahren vorausgesagt,vorausgesagt in oberster Instanz,das ist gegen die INTERESSEN des Volkes der Türken und wird durch gezielte Zwietracht geschürt, die Fäden laufen so oder so in die USA zu den ZION-SATAN-NEOCONS, ausgestattet mit sehr viel Geld,immer dann an der einen oder anderen STRIPPE ziehen, da sind Erdogan,Davutoglu und Gülen nur Schachfiguren,Puppen…das türkische Volk muss es ausbaden und das ist bereits der Fall….!!

Meine türkischen FREUNDE, ihr könnt nicht von den wahren Deutschen erwarten, dass sie es gutheissen, wenn diese Gewalt nach Deutschland exportiert wird…das SCHAUSPIEL mit Merkel,Gauck etc… ist dasselbe, das Deutsche Volk hat ebensowenig darüber zu befinden….!!

Die geistige Manipulation durch HAARP und MIKROWELLEN-SENDER ist in der Türkei, speziell in ISTANBUL extrem hoch, ich schrieb mehrfach darüber, der gesamte BOSPORUS  ist damit bestückt…!!

Wir hier in PSEUDO-DEUTSCHLAND beherbergen die weltgrösste HAARP-ANLAGE  LOIS, ….die Menschen sind so lethargisiert, dass diese WELTENVERBRECHER  mit uns allen machen können,was sie wollen, “ IM “ Erika ist da nicht anders, als der SULTAN, beide sind VERCHIPT, beide werden geführt…wohin das führt, kann sich jeder ausrechnen, so noch bei VERSTAND….??!!!  Die Bürger sind kaum noch in der Lage, dagegen aufzubegehren,alle Messen scheinen gesungen, wenn uns der SCHÖPFER nicht HILFE zukommen lässt…!!   Der THRON SATANS steht in ISTANBUL/KONSTANTINOPEL…definitiv…“ ET „

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Der türkische Bürgerkrieg kommt nach Deutschland

Peter Orzechowski

Was wirklich hinter dem EU-Deal mit der Türkei steckt, zeigt sich jetzt ganz deutlich: Erdoğan will in den Kurdengebieten syrische Flüchtlinge ansiedeln und die von ihm gehassten Kurden in die EU, also nach Deutschland, vertreiben. Dadurch bräuchte Kanzlerin Merkel nicht das Ende des Flüchtlingsstroms zu befürchten und könnte als weitere Destabilisierungs-Taktik den türkischen Bürgerkrieg nach Deutschland holen.

https://i0.wp.com/info.kopp-verlag.de/data/image/Peter%20Orzechowski/2016-04/Der%20trkische%20Brgerkrieg%20kommt%20nach%20Deutschland/28366336.jpg

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/peter-orzechowski/der-tuerkische-buergerkrieg-kommt-nach-deutschland.html

Dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan eine »Endlösung« der Kurdenfrage anstrebt, war schon vor dem Handel mit der EU klar: Nach einer zweijährigen Waffenruhe war der Konflikt zwischen Türken und Kurden – dem seit 1984 rund 40 000 Menschen zum Opfer fielen – im Sommer 2015 neu aufgeflammt.

 

Mitte März ging dieser Krieg Ankaras gegen die kurdische Befreiungsbewegung im Südosten der Türkei in eine neue Phase. Wochenlange flächendeckende Bombardements, Luftschläge und Artillerieangriffe schossen den kurdischen Widerstand sturmreif. Öffentlich war die Rede von einer kompletten »Säuberung« des Gebiets von »Terroristen«. Hunderttausende befinden sich – wie ich bereits hier auf Kopp Online berichtet habe – auf der Flucht vor den Gefechten.

 

Die schiere Masse des eingesetzten militärischen Geräts und Personals zeigt, dass es dem Erdoğan-Regime ernst ist: Alleine in die 70 000 Einwohner zählende Gemeinde Yüksekova wurden 20 000 Soldaten und Mitglieder von Spezialeinheiten mit 80 Kampfpanzern entsandt.

 

Am Dienstag hat Erdoğan nun vorgeschlagen, Unterstützern der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) die türkische Staatsbürgerschaft abzuerkennen. Als Unterstützer bezeichnete Erdoğan vor Anwälten in Ankara Akademiker, Journalisten und Politiker, die »wie ein Wolf im Schafspelz« agierten.

 

»Diese Leute haben es nicht verdient, unsere Mitbürger zu sein«, sagte Erdoğan. »Wir sind nicht dazu verpflichtet, Leute mitzutragen, die ihren Staat und ihr Volk verraten.« Die Unterstützer der PKK seien »auch nicht anders als Terroristen, die Bomben werfen«. Es sei nicht zulässig, »Verrat an Staat und Nation« zu begehen.

Angst und Terror

 

Erdoğans Strategie ist auch seit Längerem klar: kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerung sowie die Schaffung einer Atmosphäre der Angst. Insbesondere die aus islamistischen und faschistischen Kämpfern zusammengesetzten Spezialeinheiten von Polizei und Gendarmerie, die Polis Özel Harekat (PÖH) und die Jandarma Özel Harekat (JÖH), verüben Terrorakte gegen die Zivilbevölkerung. Im Internet posieren sie stolz vor zerstörten Wohnhäusern, beschmieren die Wände kurdischer Gebäude mit nationalistischen Parolen und veröffentlichen Fotos, auf denen sie, über Leichen von Kurden gebeugt, den Gruß der faschistischen »Grauen Wölfe« zeigen.

 

Der Terror soll die kurdische Bevölkerung auch aus ihrer Heimat vertreiben. Am Beispiel des Altstadtbezirks Sur der Großstadt Diyarbakır wird diese Vertreibungspolitik deutlich: Wenige Dutzend kurdische Kämpfer hatten das von historischen Befestigungsmauern eingeschlossene Gebiet mit seinen engen, verschachtelten Gassen über Monate gegen eine zahlenmäßig wie technisch weit überlegene türkische Streitmacht gehalten.

 

Jetzt soll Sur völlig neu gestaltet werden. Die Straßen sollen so gebaut werden, dass sie mit schwerem Militärgerät befahrbar sind. »Nachdem die Arbeit der Zerstörung erledigt ist, lassen wir die davon betroffenen Bürger temporär woanders wohnen. Danach kann unter der Leitung unseres Ministeriums oder auch der staatlichen Wohnungsbaubehörde TOKI die urbane Transformation erfolgen. Neue Lebensräume müssen geschaffen werden«, erklärte Fatma Güldemet Sarı, AKP-Ministerin für Umwelt und Stadtplanung, bereits im Dezember 2015.

 

Hier kommt die Jahrtausende alte Eroberungstaktik zum Einsatz: Man kann die einheimische Bevölkerung nur unterdrücken, wenn man deren soziale und kulturelle Wurzeln zerstört.

 

Der zweite Teil der Taktik lautet: Neuansiedlung von politisch »zuverlässigen« Bürgern. Auch das plant die türkische Regierung durch massenhafte Ansiedlung von Flüchtlingen aus dem benachbarten Syrien. Das Kalkül dabei: Die mehrheitlich arabischen und sunnitischen Neuankömmlinge können ein Gegengewicht zu der in den kurdischen Gebieten bei Weitem stimmenstärksten Partei, der linken kurdischen HDP, bilden. »Wir unterstützen Bemühungen, Flüchtlinge zu empfangen und ihnen zu helfen. Aber das Vorhaben der Regierung hat nichts mit Unterstützung zu tun, es ist vielmehr Teil einer breiter angelegten politischen Strategie, um hier Fuß zu fassen«, kommentierte der HDP-Parlamentarier Mahmut Toğrul die Instrumentalisierung von Geflüchteten durch die AKP im Gespräch mit der kurdischen Nachrichtenagentur Rudaw.

 

Um es klar zu sagen: Der EU-Türkei-Deal ist für die kurdische Bewegung eine Katastrophe. Die EU-Staaten haben damit Erdoğan freie Hand in seinem schmutzigen Krieg gegen die Kurden zugesichert. Druck von außen oder gar Sanktionen sind mittelfristig nicht zu erwarten. Die Kurden sind, wieder einmal, auf sich allein gestellt.

 

Der türkische Bürgerkrieg wird auch in Deutschland gekämpft

 

Gehen uns Deutsche die Kurden etwas an? Und ob. Denn sie könnten zu Hunderttausenden aus ihrer Heimat vertrieben werden – und damit den Bürgerkrieg nach Deutschland tragen. Am kommenden Sonntag könnte es schon losgehen. Türkische Nationalisten wollen bundesweit gegen die kurdische Befreiungsbewegung und die Arbeiterpartei Kurdistans, PKK, auf die Straße gehen. »Die türkische Community in Deutschland will die Sache nun selbst an sich reißen«, heißt es drohend in einem Aufruf zu einem sogenannten »Friedensmarsch für die Türkei und EU«.

 

Zeitgleich sollen in Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Nürnberg, München, Köln und Hannover diese Aufmärsche als »Protest gegen den Terror der PKK und des IS« stattfinden. Der türkischsprachige Aufruf lautet: »Alles für das Vaterland – Märtyrer sind unsterblich – Das Vaterland ist unteilbar«. Unter solchen Losungen wird derzeit auch in der Türkei zu Demonstrationen mobilisiert, mit denen die Angriffe der Armee auf kurdische Städte propagandistisch begleitet werden.

 

Veranstalter ist ein bislang unbekanntes »Deutsches Neue-Türken-Komitee« (AYTK), das beim Internetunternehmen Facebook mit dem Zusatz »Unabhängige Vaterlandsliebende« firmiert. In seiner Selbstdarstellung nennt sich das AYTK unabhängig und überparteilich. Es bietet arbeits- oder wohnungslosen Türken oder türkischstämmigen Strafgefangenen in Deutschland soziale und rechtliche Unterstützung an. Beobachter vermuten, dass der türkische Geheimdienst MİT hinter dem AYTK steht.

 

Für den Schutz der Aufmärsche sei gesorgt, heißt es in einem der Aufrufe, die das AYTK im Internet verbreitet. Der Security-Unternehmer Timur Yüksek will die Demonstrationen von seinen Leuten begleiten lassen, um »Eskalationen am Rande der Kundgebungen durch extremistische PKK-Sympathisanten vorzubeugen«, meldete das nationalistische Webportal Turkishpress. Yüksek, der auf seiner Facebook-Seite neben dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan posiert und das Präsidialamt als seinen Arbeitgeber angibt, ist laut Turkishpress für den Personenschutz des türkischen Premiers und des Staatschefs zuständig.

 

»Das AKP-Regime scheint entschlossen zu sein, seinen schmutzigen Krieg nach Deutschland zu übertragen«, warnt ein Bündnis aus 15 türkischen und kurdischen Migrantenvereinigungen.

TÜRKEN & DEUTSCHE sind hier die Opfer,wer schickt uns diese Migranten ??  WER führt den KRIEG ?

OHNE jeden ZWEIFEL….!!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Schmierenmedien & Hetze: “ Wenn die Schakale heulen,war es richtig „…danke Vladimir,passe gut auf Russland auf,wir brauchen Euch,wir brauchen UNS….!! „ET“

“ Wenn Bürger diese HETZE nicht mehr bezahlen wollen,werden sie weggesperrt,das ist eindeutig ‚ präfaschistoid ‚..!!!

FRAGEN:

“ Wer machte aus der Bundeswehr ,den Bürgern in UNIFORM,einen bezahlten SÖLDNERHAUFEN “ 

“ Wer setzte diesen bezahlten SÖLDNERHAUFEN gesetzeswidrig im Ausland ein “ ?

“ Wer plant den Einsatz dieses bezahlten SÖLDNERHAUFENS im INNERN gegen die ‚eigenen ‚ BÜRGER “ ?

“ Der Wehrdienstleister,der Bürger in UNIFORM, würde sich hüten, gegen das eigene Volk anzutreten ….“ !!

“ Wer lässt’verfassungs’widrige DIENSTE wahllos “ INSZENIERUNGEN“ veranstalten…..um UNFRIEDEN zu stiften “ ?

MORD ?  Kein Hindernis !!

SIE 666 minus und Lakeien ,werden IHREN LOHN erhalten , wartet ab,SCHÖPFERS GERICHT steht an, dann :

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

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„Vorbereitung aufs Schlimmste“

Putin legt sich eigene Nationalgarde zu

06.04.2016, 16:55 Uhr | AFPWladimir Putin gründet seine persönliche Armee. Wladimir Putin gründet seine persönliche Armee. (Quelle: Reuters)

Wladimir Putin gründet seine persönliche Armee. (Quelle: Reuters)

 

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_77470552/wladimir-putin-gruendet-seine-persoenliche-armee.html

Der russische Präsident Wladimir Putin plant eine Nationalgarde und hat dazu schon die Zusammenführung von Truppen des Innenministeriums und Eliteeinheiten der Polizei angeordnet. Offiziell soll die dem Präsidenten direkt unterstellte Truppe „Terrorismus und organisierte Kriminalität“ bekämpfen. Inoffiziell dürften andere Sorgen im Vordergrund stehen.

Beobachter werten die Schaffung einer Nationalgarde als deutliches Zeichen angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Krise des Landes und den bevorstehenden Parlamentswahlen. „Die Sicherheitskräfte müssen verstärkt werden, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten“, sagte der Chef einer Moskauer Denkfabrik, Konstantin Kalaschew. Putin hatte im Februar davon gesprochen, dass „ausländische Feinde“ versuchten, die Parlamentswahlen im September zu „unterminieren“.

„Warum braucht man eine persönliche Armee?“

Der Experte für regionale Sicherheit, Mark Galeotti, nannte die Schaffung der Nationalgarde eine „große Sache“. „Was heißt es wohl, wenn du deine eigene persönliche Armee brauchst?“ Einziger Grund sei offensichtlich die Angst vor Unruhen, schrieb der Professor der Universität von New York in seinem Blog.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wies dies zurück, räumte aber ein, dass es zu den Aufgaben der neuen Truppe gehören werde, nicht genehmigte Demonstrationen zu unterbinden. Nach der umstrittenen Parlamentswahl im Dezember 2011 und der Wiederwahl von Putin ins Präsidentenamt im Mai 2012 hatte es bis dato ungekannte Proteste gegen die russische Führung gegeben. Chef der Einheit soll Viktor Solotow werden, der bislang die Truppen des Innenministeriums befehligte.

FREUNDE, warum lassen wir uns diese SCHMIEREN_HETZ_MEDIEN, zu 99% in ZION-Hand gefallen ???

Wem dienen diese Schmierfinken ? Dem DEUTSCHEN VOLKE ganz sicher nicht,denn das hat einen natürlichen Verbündeten per WURZELN, das ist RUSSLAND und nicht das verkommene PACK der transatlantischen US-ZION-SATAN-NEOCONs a la KAGAN KAGANOWITSCH NULAND(NUDELMAN ) und all den Schergen,die die US-Bürger “ Fremde im eigenen Land “ als Neosklaven zergieren ??!!

Diese verkommene ZION-SATANISTEN können nur KRIEGE führen,mit Söldnerheeren und Terroristen, gedungen und mit CIA-Dollars bezahlt…Millionen Menschen gemeuchelt,durch den “ blutbesudelten “ Dollar, das will die “ Albrecht-Uschi“ u.a. US-VASALLEN nachmachen, wollen wir das wirklich…??

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HAARAUSFALL,hormonell oder erblich bedingt,da gibt es Lösungen mit High -Tech – Extrakten/ BABS-I,komplexe Lösungen !! High-Tech-Kosmetik für Haut & Haar „ET“

FREUNDE,

in meiner Jahrzehnte währenden Arbeit habe ich natürlich auch die LEBENSQUALITÄTEN im Blick gehabt,ob das nun zum Überleben gehört oder nicht, die Erkenntnisse sind da und höchstwirksame Produkte zur ZELLREGENERATION sind weltweit einmalig und exzellent wirksam. daher auch Ziel der Begierde des Abkopierens…!!

Zellregeneration geht immer nur über die Beeinflussung des lokalen Stoffwechsels, dies mit Hormonen machen zu wollen, ist eklatanter Unsinn und Geldschneiderei, davon lebt ein ganzer Industriezweig,NUTZEN hat es kaum,NEBENWIRKUNGEN aber erhebliche !!

Zellschutz und Zellregeneration,natürlich auch bei hormonellem und erblich bedingtem HAARAUSFALL und Schädigung der Hauterneuerung, sind Bestandteil von Produkten und Verfahren, die weltweit einmalig sind,exzellente Kräuterextrakte und Zellformulationen stehen zur Verfügung, dies tue ich aber nur auf Abfrage…!!

Viele kennen durch Proben von Kosmetika die kaum zu toppende Wirkung der zellerneuernden Komplexe und sind begeistert,wer näheres wissen möchte, direkt :Stichwort :

“ Zellerneuerung & Pathologien der Haut,des Haares „

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https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2011/06/patente-10082010-tabelle-28.pdf

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Haarausfall

Von Ingrid Müller

haarausfall

 

© Sabimm / Fotolia

Haarausfall (Alopezie) ist eigentlich vollkommen normal – so lange nur rund 100 Haare pro Tag in der Bürste oder dem Kamm hängen bleiben. Erst wenn mehr Haare ausgehen, spricht man von krankhaftem Haarausfall. Ein spärlicher Haarwuchs ist nicht selten – insgesamt trifft er aber mehr Männer als Frauen. Schätzungsweise 1,5 Millionen Männer und 500.000 Frauen in Deutschland leiden unter Haarverlust. Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Erfahren Sie, woher Haarausfall kommt, welche Mittel eingesetzt werden und wie Sie den Haarverlust stoppen können.

Haarausfall: Beschreibung

Ärzte unterscheiden mehrere Arten von Haarausfall. Die häufigsten sind:

Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica)

haarausfall

Das Haupthaar

Beim hormonell-erblichen Haarausfall lichten sich die Haare zunächst an den Schläfen und an der Stirn. Es entstehen Geheimratsecken und später eine Stirnglatze. Dann dünnt das Haar am Hinterkopf aus, es entsteht eine Tonsur. Nach und nach sterben die Haarwurzeln der Betroffenen ab und die Haare fallen aus. Die Alopecia androgenetica ist mit rund 95 Prozent die häufigste Ursache von Haarausfall. Männer sind am häufigsten betroffen. Bei ihnen lichten sich die Haare schon im jungen Erwachsenen- oder sogar im Jugendalter. Der vorzeitige Haarverlust setzt meist schon ab dem 20. bis 25. Lebensjahr ein, manchmal sogar noch früher. Etwa jeder zweite Mann leidet darunter. Auch die weiblichen Geschöpfe trifft der hormonell-erbliche Haarausfall. Frau leidet allerdings seltener darunter als Mann. Meist setzt der Haarverlust nach den Wechseljahren ein. Vor der Menopause haben etwa zehn Prozent der Frauen eine androgenetische Alopezie, nach den Wechseljahren sind es 20 bis 30 Prozent.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Der kreisrunde Haarausfall ist meist an den münzgroßen runden oder ovalen und völlig haarlosen Arealen erkennbar. In der Randzone dieser kahlen Flecken treten sogenannte Ausrufungszeichenhaare auf – kurze, abgebrochene Haare, die in Richtung Kopfhaut hin dünner werden. Die haarlosen Stellen finden sich bevorzugt am Hinterkopf oder an den Seiten. Sie können sich ausbreiten und vereinigen. Die Haare können aber auch komplett ausfallen.

Die Alopecia areata ist zwar insgesamt selten, aber dennoch die zweithäufigste Form von schwindendem Haupthaar. Experten schätzen, dass etwa ein bis zwei Prozent aller Menschen im Lauf ihres Lebens einen kreisrunden Haarausfall entwickeln. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, vorwiegend jedoch bei Kindern und Jugendlichen. Männer sind etwas häufiger davon betroffen als Frauen. In vielen Fällen wächst das Haar nach einigen Monaten wieder nach, oft fallen die Haare allerdings erneut aus – es kommt zu Rückfällen.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)

Der diffuse Haarausfall bedeutet, dass der Haarverlust nicht auf einen bestimmten Teil des Kopfes beschränkt ist, sondern das Haar insgesamt ausdünnt. Der diffuse Haarausfall ist meist als eine vorübergehende Störung anzusehen – wird die Ursache behandelt, verschwindet in der Regel auch der Haarausfall wieder.

Haarausfall – 10 Tipps bei Nachwuchssorgen!

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Erst Geheimratsecken, dann Stirnglatze und lichter Haarkranz ums Haupt – die zehn besten Tipps bei Haarausfall!

 

Haarausfall: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Die drei Hauptformen des Haarausfalls haben verschiedene Ursachen.

Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

Die Ursache des hormonell-erblichen Haarausfalls ist eine genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber einer bestimmten Form des männlichen Sexualhormons Testosteron. Die Wachstumsphase (Anagenphase) der Haare wird immer kürzer und die Follikel schrumpfen zunehmend. Sie produzieren schließlich nur noch kurze, dünne, kaum sichtbare Wollhaare (Vellushaare). Diese können bestehen bleiben oder schließlich auch noch ausfallen, ohne dass neue Haare nachgebildet werden.

Von der androgenetischen Alopezie sind hauptsächlich (junge) Männer betroffen. Frauen produzieren zwar ebenfalls geringe Mengen an Testosteron, sie erleiden aber seltener einen hormonell-bedingten Haarausfall. Frauen in den Wechseljahren sind besonders gefährdet. Die Hormonumstellung in dieser Zeit begünstigt den Haarausfall.

Kreisrunder Haarausfall

Die genauen Ursachen für den kreisrunden Haarausfall sind bis heute noch nicht geklärt. Untersuchungen lassen vermuten, dass der kreisrunde Haarausfall durch eine Störung des Immunsystems verursacht wird. Man spricht von Autoimmunkrankheit: Körpereigene Abwehrzellen attackieren fälschlicherweise die Haarwurzeln, das Haarwachstum wird gestoppt und die Haare fallen aus. Man nimmt an, dass die Haarwurzeln in einen „Schlafzustand“ verfallen, aus dem sie manchmal plötzlich wieder erwachen und dann erneut Haare produzieren.

Für diese These spricht, dass bei Betroffenen häufig weitere Autoimmunerkrankungen auftreten (zum Beispiel Vitiligo = Weißfleckenkrankheit). Ein Teil der Kinder mit kreisrundem Haarausfall haben zudem Neurodermitis oder Heuschnupfen.

Auf eine Beteiligung der Gene an der Entstehung von Alopecia areata deutet unter anderem die Tatsache hin, dass diese Form von Haarausfall bei 20 Prozent der Patienten familiär gehäuft auftritt.

Vermutungen, dass kreisrunder Haarausfall durch seelische Belastungen, Stress oder Umweltfaktoren wie Holzschutzmittel oder die Nähe zu Mobilfunkmasten ausgelöst werden kann, lassen sich wissenschaftlich bislang nicht belegen.

Diffuser Haarausfall

Bei der diffusen Alopezie werden die Haarwurzeln geschädigt – dies führt zu einem diffusen Haarausfall. Die Ursachen können vielfältig sein. Die wichtigsten sind:

  • Einnahme von Medikamenten (z.B. Heparin, Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie)
  • Infektionskrankheiten (z.B. Typhus, Scharlach, schwere Grippe)
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion)
  • Schwermetallvergiftungen (etwa mit Arsen oder Thallium)
  • längerfristige Mangelernährung durch Crash-Diäten oder Fastenkuren
  • Mangelernährung infolge einer gestörten Nahrungsverwertung in Darm bzw. Leber
  • Hormonumstellungen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt, durch das absetzen der Pille oder in den Wechseljahren
  • entzündliche Kopfhauterkrankungen (wie Schuppenflechte)
  • Stress
  • Strahlentherapie bei Krebs
  • normale Alterserscheinung

Sonstige Ursachen von Haarausfall

Neben den drei Hauptformen von Haarausfall gibt es noch weitere Ursachen für spärlichen Haarwuchs:

  • Durch eine Pilzinfektion am Kopf (Tinea capitis) fallen die Haare an den infizierten Stellen aus. Meist sind Kinder betroffen.
  • Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) können auch die Kopfhaut betreffen. Dann wird das Haarwachstum beeinflusst und es kann zum Haarausfall kommen.
  • Angeborene Veränderungen: Bei kleinen Kindern zeigt sich ein vermeintlicher Haarausfall. Tatsächlich wurden die Haare aber vor der Geburt gar nicht angelegt oder sie verbleiben im Stadium des Flaumhaares.
  • Loses Anagenhaar: Hier ist die Haarstruktur verändert. Es handelt sich dabei um einen vererbten Defekt. Die Haare sind dünn, brüchig und lose. Wenn man die Haare kämmt oder an ihnen zieht, fallen sie leicht aus.
  • Traumatische Alopezie: Hierbei führt lang anhaltender Druck bzw. ständiges Reiben und Kratzen an den gleichen Stellen zum Haarausfall.
  • Traktionsalopezie: Ein starker Zug an der Haarwurzel bewirkt, dass sie geschädigt wird. So können etwa bestimmte Frisuren wie straff gebundene Zöpfe auf Dauer stellenweise zum Haarausfall führen.
  • Zwanghaftes „Spielen“ mit den Haaren, Ausreißen oder Abschneiden: Betroffene stehen unter psychischem Stress, und die Zwangshandlungen bringen ihnen eine kurzfristige Erleichterung.
  • Medikamente: Eine Vielzahl von Wirkstoffen kann Haarausfall bewirken (z.B. auch einen diffusen Haarausfall). Dazu zählen beispielsweise Krebsmedikamente (Zytostatika), Mittel gegen zu hohe Cholesterinwerte (Lipidsenker), Antidepressiva, Beta-Blocker und ACE-Hemmer (gegen Bluthochdruck und Koronare Herzkrankheit).
  • weitere Ursachen: Mangelerkrankungen (z.B. Eisen- oder Zinkmangel), Röntgenstrahlung, Syphilis (Lues), Infekte und weitere Faktoren können ebenfalls Ursache von Haarausfall sein.

Haarausfall: Wann müssen Sie zum Arzt?

Dass Sie jeden Tag Haare verlieren, ist ganz normal. Bleiben aber mehr Haare in der Bürste hängen als normalerweise, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen. Er kann feststellen, an welcher Form des Haarausfalls Sie leiden und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

 

Haarausfall: Was macht der Arzt?

Diagnosemethoden

Der hormonell-erblich bedingte Haarausfall lässt sich oft schon am Muster der Ausdünnung beziehungsweise Glatzenbildung eindeutig diagnostizieren.

Der kreisrunde Haarausfall ist oft aufgrund der charakteristischen Anzeichen (zum Beispiel Ausrufungszeichenhaare) zu erkennen.

Beim diffusen Haarausfall sieht der Arzt sich die Kopfhaut genauer an. Eine Blutuntersuchung gibt Hinweise auf eine mögliche Stoffwechselstörung oder einen Nährstoffmangel. Zur Basisdiagnostik sind vier Laborwerte wichtig:

  • Der Hämoglobinwert zeigt, ob eine Blutarmut vorliegt. Diese entsteht häufig durch Eisenmangel.
  • Der Ferritin-Wert gibt Aufschluss über die Eisenversorgung.
  • Der TSH-Wert zeigt, ob eine Schilddrüsenerkrankung vorliegt.
  • Die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit oder andere Entzündungsparameter (z.B. Anzahl der Leukozyten) können auf eine chronisch-entzündliche Erkrankung hindeuten.
  • Mit verschiedenen Tests lässt sich der Haarausfall genauer untersuchen und dessen  Ausmaß abschätzen. Zudem liefern manche Untersuchungen Hinweise auf die möglichen Ursachen.

Die wichtigsten Diagnosemethoden sind:

Epilationstest (Zupftest): Der Zupftest wird an mehreren Kopfstellen durchgeführt: Der Arzt ergreift ein kleines Büschel Haare und zieht leicht daran. Damit lässt sich feststellen, wie leicht sich die Haare aus der Kopfhaut lösen. Dies erlaubt eine grobe Aussage über die Intensität des Haarausfalls.

Ein Trichogramm ist eine Untersuchung der Haarwurzeln. Haare durchlaufen im Laufe ihres Lebens verschiedene Phasen (Haarzyklus): Wachstums- oder Anagenphase, Übergangs- oder Katagenphase sowie die Phase der Ruhe und Abstoßung (Telogenphase). Anhand des Trichogramms lässt sich abschätzen, wie groß der Anteil der Haare in den einzelnen Stadien ist. Das liefert Rückschlüsse auf die Intensität des Haarausfalls.

Zur Erstellung des Trichogramms werden dem Patienten mithilfe einer Klemme etwa 20 bis 50 Haare in Wuchsrichtung ausgerissen. Die Haarwurzeln werden unter dem Mikroskop untersucht, um festzustellen, in welchem Stadium des Haarzyklus sie sich gerade befinden. Insgesamt sollten mehr als 80 Prozent der ausgerissenen Haare im Wachstumsstadium und weniger als 20 Prozent im Abstoßungsstadium sein. Die restlichen ein bis drei Prozent der Haare befinden sich in der Regel in der Übergangsphase.

Das Auszupfen der Haare ist bei dieser Untersuchung unumgänglich. Manche Patienten bringen ausgefallene Haare mit, in der Hoffnung sich das Auszupfen zu ersparen. Für das Trichogramm sind sie aber wertlos, weil sie sich klarerweise alle in der Abstoßungsphase befinden.

TrichoScan ist eine spezielle Computer-Software, bei der sich mittels digitaler Fotografie folgende Parameter bestimmen lassen:

  • Die Haardichte pro Quadratzentimeter
  • Der Haardurchmesser
  • Die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare im Zeitverlauf

Das hilft bei der Beurteilung des Haarausfalls. Zudem kann der Vergleich von Verlaufsaufnahmen vor und nach Beginn einer Therapie zeigen, wie gut eine Behandlung anschlägt. Bei dieser Methode müssen keine Haare ausgerissen werden. Allerdings muss man an einer oder zwei Stellen der Kopfhaut ein kleines Areal rasieren. Die nachwachsenden Haare werden nach drei Tagen gefärbt und in starker Vergrößerung abfotografiert. Eine spezielle Software berechnet aus der Wachstumsgeschwindigkeit den Anteil an Anagen- und Telogenhaaren: Anagenhaare wachsen mit einer bestimmten Geschwindigkeit; Telogenhaare zeigen kein Wachstum mehr.

Gewebeproben der Kopfhaut (Biopsien) werden analysiert, wenn das klinische Bild allein nicht reicht, um den Haarausfall diagnostisch richtig einzuordnen. Das Verfahren kommt zum Beispiel bei Verdacht auf vernarbende Alopezie zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen irreversiblen Haarverlust durch Entzündung der Kopfhaut und anschließende Narbenbildung.

Bei der Kopfhautbiopsie werden meist zwei kleine Gewebeproben entnommen. Dabei wird so tief geschnitten, dass man die Haarfollikel in ihrer Gänze „erwischt“. Die Proben werden im Labor genauer untersucht.

Was tun gegen Haarausfall?

Wenn der Kahlschlag auf dem Kopf einsetzt, fragen sich viele: Was hilft gegen Haarausfall? Die meisten Mittel gegen Haarausfall sind für die hormonell-erblich bedingte Alopezie geeignet. Allen gemeinsam ist, dass sich ihre Wirkung erst nach einigen Monaten entfaltet und nicht von Dauer ist. Das heißt: Nach Absetzen der Präparate kehrt der Haarausfall zurück. Insgesamt lässt sich der Erfolg der medikamentösen Therapien gegen Haarausfall schwer abschätzen – bei den einen wirkt die Therapie, bei den anderen nicht.

Finasterid wurde ursprünglich nur bei gutartiger Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) verschrieben. Als Mediziner entdeckten, dass sich bei einigen Patienten unter Finasterid der Haarwuchs verbesserte, entwickelten Unternehmen eigene Präparate gegen Haarausfall.

Finasterid ist ein sogenannter 5α-Reduktase-Hemmer, das heißt: Er blockiert das Enzym 5α-Reduktase, das normalerweise das männliche Sexualhormon Testosteron in seine aktive Form Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. Da die erblich bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln bei androgenetischer Alopezie in erster Linie durch DHT verursacht wird, kann Finasterid bei den betroffenen Männern das Fortschreiten des Haarverlusts stoppen. Manchmal verdichten sich die Kopfhaare auch wieder.

Der Wirkstoff ist rezeptpflichtig und wird in Form von Tabletten (1 mg) eingenommen. Höher dosierte Tabletten (5 mg) sind nur zur Behandlung von gutartiger Prostatavergrößerung zugelassen.

Anwendungsgebiet: Männer mit hormonell-erblichem Haarausfall

Nebenwirkungen: Finasterid kann in seltenen Fällen subjektiv die sexuelle Lust (Libido) beeinträchtigen. Die Potenz beeinflusst der Wirkstoff hingegen nicht. Geringe Mengen des Wirkstoffs gehen auch in die Samenflüssigkeit über. Diese Mengen reichen jedoch nicht aus, um das Ungeborene einer schwangeren Partnerin zu schädigen. Für Frauen ist das Mittel allerdings nicht geeignet, da bei Schwangeren oder Frauen im gebärfähigen Alter eine Schädigung des Fetus nicht auszuschließen ist. Zudem ist keine positive Wirkung auf den hormonell-erblichen Haarausfall bei Frauen nachgewiesen.

17α-Estradiol (Alfatradiol) ähnelt dem körpereigenen weiblichen Sexualhormon 17α-Estradiol, hat im Unterschied zu diesem aber nur eine geringe hormonelle Wirkung. Entscheidend für seinen Einsatz als Haarwuchsmittel ist seine hemmende Wirkung auf das Enzym 5α-Reduktase: So wie Finasterid verhindert 17α-Estradiol also die Umwandlung von Testosteron in das aktive DHT.

17α-Estradiol ist als rezeptfreie Haartinktur erhältlich.

Anwendungsgebiet: Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall.

Nebenwirkungen: Der in der Tinktur enthaltene Alkohol kann lokale Hautreaktionen wie Juckreiz und Hautrötung verursachen.

Minoxidil war wie Finasterid ursprünglich zur Behandlung einer ganz anderen Erkrankung gedacht – Bluthochdruck. Auch hierbei wurde als Nebenwirkung ein verstärkter Haarwuchs beobachtet. Daraufhin entwickelten Forscher eine Minoxidil-haltige Haartinktur für Menschen mit Haarausfall. Der genaue Wirkmechanismus bei dieser äußerlichen Anwendung ist unbekannt, könnte aber unter anderem in einer Steigerung der Kopfhautdurchblutung bestehen.

Minoxidil ist als rezeptfreie Haartinktur erhältlich – für Männer gibt es eine 5-prozentige, für Frauen eine 2-prozentige Lösung. In Tablettenform wird der Wirkstoff nur als Blutdrucksenker eingesetzt.

Anwendungsgebiet: Männer und Frauen mit hormonell-erblichem Haarausfall.

Nebenwirkungen: Die Haartinktur verursacht am ehesten lokale Hautreaktionen wie Juckreiz, Rötung und Hautschuppung. Weniger häufig sind systemische Nebenwirkungen, also solche, die den ganzen Organismus betreffen: So kommt es zum Beispiel in seltenen Fällen zu Schwindel, beschleunigtem Herzschlag und erniedrigtem Blutdruck.

Bei einigen Patienten verstärkt sich der Haarausfall wenige Wochen nach Therapiebeginn vorübergehend. Als Grund wird vermutet, dass locker sitzende Haare im Ausfallstadium (Telogenphase) durch die verstärkt nachwachsenden Anagenhaare „hinausgeschoben“ werden. Der Effekt wird als Ansprechen auf Minoxidil gewertet.

Die Stiftung Warentest hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass Produkte mit dem Wirkstoff Minoxidil am ehesten Wirkung zeigten. Vollständig den Haarausfall stoppen können aber auch sie nicht.

Antiandrogene helfen manchmal bei Frauen mit erblich-bedingtem Haarausfall. Das sind Substanzen, die die Wirkung von Testosteron (beziehungsweise DHT) unterbinden, indem sie dessen Andockstellen (Rezeptoren) besetzen. Experten vermuten, dass dieser Wirkmechanismus auch Haarausfall stoppt. Wissenschaftlich bewiesen wurde dies bislang allerdings nicht.

Antiandrogene sind in manchen Hormonpräparaten und Verhütungspillen enthalten (zum Beispiel Chlormadinonacetat, Cyproteronacetat, Dienogest) und werden in Tablettenform eingenommen.

Anwendungsgebiet: Frauen mit hormonell-erblich bedingtem Haarausfall

Nebenwirkungen: Mögliche Beschwerden sind zum Beispiel Müdigkeit, Leistungsabfall und ein Verlust der sexuellen Lust.

Frauen im gebärfähigen Alter, die unter Haarausfall leiden, sollten zur Verhütung ein Kombinationspräparat aus einem Antiandrogen und Östrogen einnehmen. Denn Antiandrogene könnten bei männlichen Föten zu einer „Verweiblichung“ führen. Das Östrogen soll darüber hinaus die Wirkung gegen den Haarausfall verstärken: Es erhöht die Menge an sogenanntem Sexualhormon-bindendem Globulin (SHBG). In der Folge wird mehr Testosteron im Blut gebunden. Es kann aber nur freies Testosteron in die Haarfollikelzellen gelangen.

Raucherinnen wird von der Einnahme von Sexualhormonpräparaten abgeraten, weil sie ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen, Embolien) haben. Durch die Hormone steigt dieses noch.

Eine Haartransplantation bietet sich ebenfalls beim hormonell-erblichen Haarausfall an. Dabei wird die Tatsache genutzt, dass die Haarfollikel am Hinterkopf nicht empfindlich auf Testosteron reagieren. Kleine Gewebestücke aus dieser Haarregion werden auf die kahlen Stellen am Oberkopf verpflanzt. Der Nachteil einer solchen Eigenhaartransplantation ist, dass das Ergebnis meist nicht so natürlich aussieht wie bei einer erfolgreichen Behandlung des Haarausfalls mit Medikamenten (Finasterid, Minoxidil), welche die Originalhaare am Ausfallen hindern.

Die Therapie des diffusen Haarausfalls besteht in der Behandlung beziehungsweise Beseitigung seiner Ursache. Ist etwa eine Schilddrüsenfunktionsstörung schuld am verstärkten Haarausfall, muss diese Erkrankung behandelt werden. Ist der Haarverlust auf bestimmte Medikamente zurückzuführen, prüft Ihr Arzt, ob Sie auf ein anderes Präparat ausweichen können. Sind ernährungsbedingte Mangelzustände der Auslöser für den diffusen Haarausfall, können eine Ernährungsumstellung und die gezielte Zufuhr der fehlenden Nährstoffe (wie Zink, Vitamine, Eiweiß) das Problem beseitigen.

Da bei kreisrundem Haarausfall die Haarfollikel intakt bleiben, ist der Haarverlust im Prinzip voll rückgängig zu machen. Es gibt zwar verschiedene Therapieansätze, deren Wirksamkeit aber ungewiss ist. In leichteren Fällen verordnen Ärzte zum Beispiel Zink (etwa in Form von Brausetabletten). Daneben erzielen gegebenenfalls Glukokortikoide eine Besserung. Sie werden entweder äußerlich als Haartinktur und Creme oder innerlich als Tabletten angewendet.

Haarausfall: Das können Sie selbst tun

Haarausfall bei Frauen ist für diese oft ein kosmetisches Problem, denn Haare stehen immer noch für Gesundheit und Attraktivität. So investieren sie in Koffein-Shampoo gegen Haarausfall, Klettenwurzel- und Sägepalmenextrakt, Thymus-Präparate oder Nahrungsergänzungsmittel – eine ganze Palette von Mitteln versprechen, die Haare zu erhalten, indem sie die Kopfhaut und die Durchblutung stimulieren. Bei den meisten Mitteln steht der Beweis für die Wirksamkeit aber noch aus. Der hormonell-erbliche Haarausfall ist nie vollständig rückgängig zu machen, er lässt sich allerhöchstens eindämmen oder kaschieren.

Der richtige Haarschnitt kann kahle Stellen oder dünner werdende Haarpartien verdecken. empfehlenswert ist eine Länge von drei bis vier Zentimetern am Oberkopf, Ohren und Nacken sollten frei bleiben.

Kommt keine Haartransplantation infrage, können Sie es mit einem Haarersatz versuchen. Es gibt heute Perücken und Toupets aus Echt- und Kunsthaar in allen Formen und Farben, die sich vorübergehend oder dauerhaft befestigen lassen. Mit manchem Haarersatz können Sie sogar schwimmen gehen. Lassen Sie sich auf jeden Fall in einem Zweithaarstudio professionell beraten! Fragen Sie auch bei Ihrer Krankenkasse nach, inwieweit sie sich an dem Haarersatz beteiligt.

Haarausfall: Wenn der Verlust zur seelischen Belastung wird

Ob Mann oder Frau – die wichtigsten Faktoren für einen guten Umgang mit dem Haarverlust sind Selbstbewusstsein und Selbstakzeptanz. Wer ein stabiles Selbstwertgefühl hat, verkraftet auch Einbußen in der äußeren Attraktivität und baut auf die persönlichen inneren Stärken.

Allerdings müssen sich manche das Selbstbewusstsein, um der Welt mit kahlem Kopf entgegen zu treten, erst erarbeiten. Wer spürt, dass ihn der Haarverlust stark seelisch belastet, sollte sich daher nicht scheuen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Therapie fürs Selbstwertgefühl

Sie sollten sich professionelle seelische Unterstützung suchen, wenn:

  • Ihnen der Haarverlust die Lebensfreude raubt
  • Sie sich wegen Ihres Haarverlusts häufig unsicher fühlen
  • Sie bestimmte Situationen und Aktivitäten meiden
  • Sie sich wegen des Haarverlusts als Außenseiter fühlen
  • Sie Angst haben, dass Ihr Haarverlust bemerkt wird
  • Sie Sorge haben, dass Sie wegen des Haarverlusts keinen Partner finden oder Ihr Partner sich von Ihnen trennt
  • Sie sich wegen des Haarverlusts beim Sex gehemmt fühlen
  • der Haarverlust Sie daran hindert, mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen

Mit der Unterstützung eines Psychotherapeuten können Sie lernen, Ängste und negative Gefühle zu relativieren, die mit dem Haarverlust einhergehen. Sie sind nicht entstellt, sie haben bloß wenige oder eben keine Haare. Wenn der Haarausfall nicht krankheitsbedingt ist, können Sie Trost aus Ihrer physischen Gesundheit schöpfen.

FREUNDE,

durch die stetigen Zuführungen von NOXEN/TOXINEN über die Umwelt ( LUFT;WASSER;NAHRUNG ) , ist es kein Wunder , dass unser Organismus darauf reagiert und viele SCHARLATANE der pyramidalen „GESUNDHEITS APOSTEL “ treiben ihr Unwesen auch in progressiven BLOGS, ich schrieb darüber,doch auf hoher WISSENSEBENE  stehen Produkte zur Verfügung die lange in der Pipeline standen und wo andere Dinge wichtiger waren, doch um UNHEIL von Euch abzuwehren, stehe ich für JEDEN zur Verfügung, der wirklich exzellente Produkte für HAUT & HAAR benötigt, die zahlreichen Anwender sind überglücklich…fallt also bitte nicht auf diese “ organisierten,pyramidalen Strolche “ herein….!!

Sie bieten Euch z.B.  “ biologisches Silizium “ gegen fast alle Indikationen an….natürlich “ ungeblockt „, da sind durch die DATENTRÄGER für Manipulation “ MIND CONTROL“ , Tür und Tor geöffnet, wundert Euch dann nicht um die gravierenden Folgen…Schlafstörungen,Unkonzentriertheit,Minderung der geistigen-intellektuellen Leistungsfähigkeit….das ist  VOLLE ABSICHT  !!!  Schaut unter patente nach, da ist eigens eines für die ZELLERNEUERUNG :

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Eine unverantwortliche GELD-SCHNEIDER-SEKTE treibt ihr Unwesen in’progressiven ‚ BLOGs…!!! Wahllose Behauptungen….lebensgefährlich aber Profit-orientiert…fassungslos…!!!

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FREUNDE,lasst Euch durch extremes Marketing und falschen PROPHETEN nicht beeindrucken,das WISSEN, das ich EUCH biete, ist SCHÖPFERS LEIHGABE an das LEBEN, ich, „ET“, bin nur der DIENER der SCHÖPFUNG und absolut NICHT  käuflich…!!

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 http://www.pravda-tv.com/2016/04/hoffnung-fuer-schlaganfall-patienten-kurkuma-wirkt-wie-repair-kit-fuers-gehirn/

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Ergebnisse einer Studie in der Zeitschrift Stem Cell Research & Therapy legen nahe, dass die alte indische Gewürzpflanze Kurkuma das Gehirn nach einer Verletzung reparieren kann.

 

Um zu sehen, wie Kurkuma auf die Gehirnzellen wirkt, tauchten deutsche Wissenschaftler zunächst endogene neurale Stammzellen in ein Bad, in das sie zuvor einen Stoff gegeben hatten, der in Kurkuma vorkommt.

Erstaunlicherweise spielte sich Folgendes vor ihren Augen ab: Die Stammzellen aus dem Spezialbad wiesen ein 80 Prozent höheres Wachstum auf als Stammzellen, die kein solches Bad genommen hatten. Das berichtet „NaturalNews“.

Kurkuma kann sogar Hirschäden reparieren

Nun ist die positive gesundheitliche Wirkung von Kurkuma auf den Menschen schon länger bekannt. Viele Krankheiten können durch das Gewürz ganz ohne Nebenwirkungen geheilt werden. Ältere Studien deuteten an, dass Cholesterinblocker, Antidepressiva, Schmerzen und Entzündungen durch das Gewürz ersetzt werden könnten.

So erstaunlich es klingen mag: Der Forschung des Neurologenteams zufolge könnte der gelbe Wunderstoff möglicherweise sogar Hinschäden reparieren, die auf Grund eines Schädeltraumas oder Schlaganfalls hervorgerufen wurden (Gehirn hat die Speicherkapazität des gesamten Internets).

Kurkuma regt Stammzellwachstum bei Ratten an

Die Forscher injizierten das aromatische Ar-Turmeron, ein chemischer Wirkstoff aus Kurkuma, in einen Teil des Hirns von Ratten und wurden Zeuge eines „ähnlich erhöhten Wachstums und der Ausdifferenzierung von Stammzellen zu Neuronen“, sagt Dr. Adele Rueger, eine Mitverfasserin der Studie.

Im PET-Bildgebungsverfahren entdeckten die Wissenschaftler Folgendes: Die Subventrikularzone (SVZ) der Versuchsratten, die “Kurkuma” erhielten, wurde breiter und außerdem erweiterte sich ihr Hippocampus, während dies bei den Ratten ohne Kurkuma nicht der Fall war.

Das ist ganz wichtig, weil der SVZ und der Hippocampus „die beiden Regionen im Hirn erwachsener Säugetiere sind, wo neue Neuronen wachsen können”, erklären die Wissenschaftler (Krebs: Sein Gehirntumor hörte plötzlich auf zu wachsen, weil er dieses verbotene Medikament nahm).

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Unser Gehirn verfügt über Selbstheilungskräfte

Im Grunde verfügt das Gehirn über die besondere Fähigkeit, sich selbst zu regenerieren. Dabei verwandeln sich neuronale Stammzellen (NSC) in Neuronen und zwei andere Arten von Nervenzellen, die ebenfalls wesentlich an der Reparatur des Gehirns beteiligt sind.

Frühere Studien haben gezeigt, dass „höhere NSC-Zahlen zur besseren Regeneration der Versuchstiere (zum Beispiel bei Schlaganfall) beitragen“, stellt Rueger, die Leiterin der Forschungsgruppe, fest. Rueger arbeitet an der Universitätsklinik Köln als auch am Institut für Neurowissenschaften und Medizin.

Den Aussagen der Forscher zufolge verhindert Ar-Turmeron die Aktivierung von Mikroglia-Zellen, die im aktivierten Zustand die Entzündung von Nervenzellen anregen. Damit einher gehen dann eine schlechte Hirnleistung sowie verschiedene neurologische Störungen, so bisherige Studien.

Kurkuma könnte den Durchbruch in der Alzheimer-Forschung bringen

Die aktuellen Forschungsergebnisse geben den Wissenschaftlern auch Anregungen, wie sie das Gewürz in Zukunft als effektives Arzneimittel bei degenerativen Krankheiten wie Alzheimer verwenden können (Meditation baut Gehirnzellen auf, Harvard-Studie dokumentiert den Beweis (Video)).

„Während die Forschung bereits einige Substanzen untersuchte, die die Ausdifferenzierung von Stammzellen fördern, wurden nur wenige Stoffe gefunden, die die Ausdifferenzierung zu Neuronen anregen – aber genau solche Stoffe brauchen wir in der regenerativen Medizin”, äußert Rueger. „Unsere Ergebnisse bezüglich des aromatischen Turmerons bringen uns auf dem Weg dahin einen Schritt weiter.“

Ar-Turmeron regt die Selbstheilungskräfte des Gehirns an. Darüber hinaus verfügt es über antimikrobielle und antimykotische Eigenschaften. Es soll die Leber unterstützen und kann sogar als Gegengift verwendet werden (Gehirnschädigende Inhaltsstoffe in Industrienahrung: Junk Food macht dumm).

Curcumin am besten erforscht

Über Curcumin, das auch in Kurkuma steckt, ist noch mehr bekannt. Es wirkt entzündungshemmend und ist ein starkes Antioxidans, das heißt, es fängt freie Radikale im Körper ein, die das Altern und viele Krankheiten beschleunigen.

Die Wissenschaftler bemerkten, dass Curcumin auch hilft, die Gehirnfunktion zu verbessern, das Risiko für Hirnkrankheiten zu verringern und ein Hormon zu bilden, das Depressionen und Alzheimer vorbeugt. Die Wissenschaftler glauben, dass ein hoher BDNF Hirnerkrankungen verzögern oder umkehren, das Gedächtnis verbessern und uns klüger machen kann (Zuckerreiche Ernährung schadet dem Gehirn ähnlich wie Drogenkonsum (Videos)).

Literatur:

Kurkuma: Entzündungshemmer, Zellschutz, Schlankmacher (vak vital) von Bettina-Nicola Lindner

Natriumbicarbonat: Krebstherapie für jedermann von Mark Sircus

Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife

Kurkuma: Das Wundergewürz mit Heilwirkung (Superfood, Entgiftung, Gewürz / WISSEN KOMPAKT) von Michael Iatroudakis

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 04.04.2016

 

EINFACH nur abscheulich, NATUR-BIO-KOMPLEXE so raffgierig zu zerstören…haut ihnen auf die FINGER….!!!

 

 

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( bitte die VIDEOS im Original Link ansehen )

Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)

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Ein zentraler Plan der herrschenden Eliten, besteht in der Abschaffung und Zerstörung der traditionellen und natürlichen Ordnung, um nach dem Prinzip Ordo ab Chao (Ordnung aus dem Chaos) eine Neue Weltordnung zu etablieren.

 

Eine entscheidende Rolle kommt hierbei nicht nur der Überwindung nationaler, sondern auch individueller Grenzen zu, indem die Identität nicht mehr selbst-, sondern im Sinne der Eliten fremdbestimmt wird (Eine „Neue Weltordnung“ = Schachmatt für die Menschheit (Video)).

Dies zeigt sich z.B. zunehmend auch an der UNO- und EU-Strategie des Gender-Mainstreaming, wodurch unter dem Anschein der Gleichberechtigung die natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert werden und die traditionelle Familie – und damit einhergehend die Autorität biologischer Eltern – zunehmend untergraben wird (GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will).

In ähnlicher Weise wird bereits seit langer Zeit darauf hingearbeitet, auch die Grenzen zwischen Mensch und Maschine durch den so genannten „Cyborg“ immer mehr zu verwischen, weil dadurch der Traum aller Herrschenden am ehesten verwirklicht werden kann, Menschen zu willen- und seelenlosen Wesen zu transformieren und sie dadurch nach belieben überwachen und steuern zu können (Cyborgs Brave New World).


Transgender→Transhuman→Posthuman

Die der Erschaffung von Cyborgs zugrunde liegende Idee einer „Verbesserung“ menschlicher Fähigkeiten mag zunächst positiv erscheinen, sie ist jedoch eng verknüpft mit den Grundgedanken der Eugenik, wie sie vom Eugeniker Julian Huxley (1887-1975) formuliert wurden, dessen jüngerer Bruder Aldous Huxley (1894-1963) in seinem Roman „Schöne neue Welt“ wesentliche Merkmale der damals geplanten – und mittlerweile bereits weit fortgeschrittenen – Neuen Weltordnung beschrieb.

So geht es bei der Eugenik um die Beibehaltung von „gutem“ genetischem Erbmaterial und die Aussortierung von „schlechtem“, wodurch die menschliche Evolution nicht dem Zufall, d.h. einem natürlichen Ordnungsprinzip, überlassen wird, sondern nach eigenen Zielvorstellungen gestaltet werden soll (Bevölkerungsreduktion und Eugenik (Videos))).

In Analogie zur Eugenik kann man daher in Bezug auf die Schaffung von Cyborgs von „Euplastik“ sprechen, aus der ein „Hybridwesen“ aus Mensch und Maschine hervorgeht. Die Bezeichnung „Hybridwesen“ besagt bereits rein etymologisch gesehen, dass dieser Eingriff in die natürliche bzw. gottgegebene Ordnung eine Selbstüberschätzung des Menschen darstellt (gr. Hybris = Übermut, Anmaßung). 

Alle Denkansätze, die auf eine Verwischung der Grenzen zwischen Mensch und Maschine und der Schaffung von Cyborgs abzielen, entsprechen somit der technokratischen Ideologie des Transhumanismus. Dabei geht es jedoch nur vordergründig um eine Erweiterung menschlicher Fähigkeiten, indem der Transhumanismus laut des Philosophen und Futuristen Max More zum Posthumanismus führt, d.h. einem „nachmenschlichen“ Zustand.

(Das Album „Mechanical Animals“ von Marilyn Manson (hier als androgyner Cyborg dargestellt) enthält auch einen Titel namens „Posthuman“)

Der Zusammenhang zwischen der Transgender- und der Transhumanismus-Ideologie ergibt sich auch dadurch, dass eine zunehmende Verzichtbarkeit des menschlichen Körpers (bzw. von dessen Fähigkeiten) auch eine Unterscheidung zwischen männlich und weiblich immer mehr überflüssig macht. Dies unterstreicht auch, dass diesen Ideologien nicht an einer Gleichberechtigung der Geschlechter – und somit nicht an einer feministischen Position – gelegen sein kann, indem letztendlich beide Geschlechter vollkommen negiert werden.

Wie in Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt“ beschrieben, soll in Zukunft insbesondere die menschliche Fortpflanzung durch künstliche Reproduktion ersetzt werden, was vor allem die Frau als Gebärende obsolet macht. Dies soll vor allem dazu dienen, dass der Staat die Kontrolle über die Nachkommen und deren Entwicklung übernimmt und jeder Neugeborene entsprechend der für ihn vorgesehenen Kaste konditioniert wird – von gesellschaftlicher Gleichberechtigung der Menschen also keine Spur (Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime: Träger machen Milliardenumsatz).

Wer all dies für weit entfernte „Zukunftsmusik“ oder gar unrealistische Spinnerei hält, dem sei gesagt, dass der Medizin- und Jura-Experte Henry T. Greely in seinem neuen Buch „Das Ende des Sex und die Zukunft der menschlichen Reproduktion“ bereits postuliert, dass „romantischer Fortpflanzungssex“ bereits in nur 20-40 Jahren der menschlichen Vergangenheit angehören wird.

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Stattdessen werde die Fortpflanzung durch einen gesetzlich geregelten „Service“ übernommen. Die zukünftigen Eltern (d.h. nach orwell’schem Neusprech der EU anstatt „Vater“ und „Mutter“ künftig „Elter 1“ und „Elter 2“) sollen vorher die genetische Ausstattung ihrer Embryonen erfahren und sozusagen ihren Lieblingsembryo auswählen. Den Eltern werde vorher gesagt, wie attraktiv, clever und gesund jeder entstehende Embryo sein werde, oder umgekehrt, wie unattraktiv, unklug und ungesund, kurz gesagt, ob es sich dabei um lebenswertes oder lebensunwertes Leben handeln wird.

Greelys Behauptung, dass die Eltern „frei“ darüber entscheiden können, welcher Embryo eine Überlebenschance hat, ist vor diesem Hintergrund unwahrscheinlich; vielmehr ist zu erwarten, dass der „Service“ dabei ein Wörtchen mitzureden haben wird, welche Gene weitervererbt werden sollen und welche nicht, oder gleich ganz darüber, welche Eltern sich überhaupt fortpflanzen dürfen. Dadurch sollen Erbkrankheiten vermieden werden können, was an sich keine schlechte Sache ist, allerdings kann hierdurch auch eine „Superrasse“ perfekter Kinder entstehen, die ganz im Huxley’schen Sinne zu einem Kastensystem unterschiedlich „perfekter“ Menschen führen kann.

 

Der Transhumanismus stellt somit lediglich eine Weiterentwicklung der Möglichkeiten der Eugenik und Gentechnik dar und wird daher auch von Kritikern wie dem US-amerikanischen Politologen Francis Fukuyama als „eine der gefährlichsten Ideologien“ bezeichnet, u.a. weil er durch die fundamentale Veränderung der menschlichen Natur die menschliche Gleichheit, und damit einhergehend, letztendlich auch die Demokratie in Gefahr sieht.

Die „Cebit“ als „Chipit“

Im Unterschied dazu drehte sich auch auf der diesjährigen Computermesse „Cebit“ in Hannover ganz auf Linie mit Befürwortern der Transhumanismus-Ideologie alles um Technologie, die tief in unsere intimste Privatsphäre eindringt und dabei buchstäblich unter die Haut geht: „intelligente“ Kühlschränke, Überwachungssoftware, Spionagedrohnen und RFID-Chips (Tech-Tats: Elektronische Überwachung, die unter die Haut geht (Videos)).

Während intensiv daran gearbeitet wird, die Technologie immer „intelligenter“ zu machen, und die Roboter immer menschenähnlicher, nimmt umgekehrt die Massenverblödung der Menschheit und ihre Abhängigkeit von der Technologie immer weiter zu: Mensch und Maschine gleichen sich immer mehr einander an und gehen immer „symbiotischere“ bzw. „synthetischere“ Lebensgemeinschaften ein, bis sich eines Tages der Trend umkehren wird und die Maschinen den Menschen irgendwann an Intelligenz wohl überlegen sein werden (Künstliche Intelligenz wird irgendwann die Menschen „ablösen“).

Obwohl auf der Cebit wieder einmal ein großes Angebot an Themen und technischen Neuerungen vorgestellt wurde, galt die größte Aufmerksamkeit eindeutig den RFID-Chips, die man sich als Besucher gleich in die Hand implantieren lassen konnte. Den Besuchern wird dieses Implantat schmackhaft gemacht mit dem Hinweis, dass dadurch Türschlüssel für Wohnung oder Auto, Ausweispapiere, Bankkarten und Bargeld überflüssig werden und deren Aufgaben durch den Chip diebstahlsicher übernommen werden.

Jedoch bedeutet die Tatsache, dass man den Chip nicht so einfach verlieren kann noch lange nicht, dass die Technologie auch wirklich diebstahlsicher ist. Man muss nicht gleich jemandem die Hand abhacken, um an die sich auf dem Chip befindlichen Daten zu kommen. Dass gute „Hacker“ das auch vollkommen gewaltfrei können, hat der Chaos Computer Club (CCC) bereits 2010 bewiesen, indem er eine Sicherheitslücke des sich auf dem Personalausweis befindlichen RFID-Chips aufgedeckt hatte.

Das Argument, dass diese Technologie allein unserer Sicherheit diene, ist somit längst widerlegt. Doch anstatt kritische Fragen zu stellen und auf Distanz zu gehen, sind es gerade die Reporter, die sich z.T. sogar vor laufender Kamera einen Chip implantieren lassen, und dadurch zu Komplizen einer potentiellen Überwachungstechnologie werden und somit dafür sorgen, dass bei den Besuchern der Messe und den Zuschauern zuhause die Hemmschwelle sinkt, es ihnen gleich zu tun.

Es spricht Bände, dass gerade das Cyborg-Unternehmen „Digiwell“ nach eigenen Angaben nicht mit einem so großen Interesse der Medien an ihrer Technologie gerechnet hat, gerade so, als ob es sonst nichts Berichtenswertes auf der Cebit gäbe und sich deswegen alle Kamerateams nur für das eine Thema interessieren:

Video:

ARD & ZDF: Mit den Zwangsfinanzierten chipt man besser

Der berühmte Journalist und ehemalige Tagesthemen-Moderator Hans-Joachim-Friedrichs hat einmal gesagt, was er zur Ausübung seines Berufes gelernt habe, sei „Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten“, und genau davon sind die etablierten Medien immer weiter entfernt.

Gerade das Zwangsfinanzierte Deutsche Fernsehen (ZDF) hat sich bei diesem Thema in jüngster Zeit in besonders unrühmlicher Weise hervorgetan, indem es z.B. in einem Bericht des „heute journal“ die Vorzüge eines implantierten Chips in Bezug auf Sicherheit und Bequemlichkeit angepriesen hat:

Video:

Zwar kommt im Beitrag auch ein Kritiker der Technologie zu Wort, jedoch ist der Bericht insgesamt trotzdem ganz klar tendenziös, weil der Kritiker mit seiner Einschätzung allein gelassen wird. Außerdem suggeriert der Bericht, dass die Abschaffung des Bargeldes eine unvermeidliche Entwicklung sei und dass diejenigen Staaten, in denen bargeldloses Bezahlen per Smartphone bereits üblich ist, Deutschland etwas voraus hätten (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Dass der Staat die Bargeldabschaffung anstrebt, um den Überblick über den Transfer größerer Geldbeträge zu behalten, wird im Bericht zwar erwähnt, jedoch werden aufgrund dessen nicht die richtigen Schlussfolgerungen gezogen, dass das Argument der Sicherheit nämlich nur ein Vorwand für die Einführung von Chip-Implantaten ist. Dass die Bargeldabschaffung also keinesfalls aus technischen oder Sicherheitsgründen unvermeidlich ist, sondern vor allem aufgrund des politischen Willens und der bestehenden Machtverhältnisse, hätte bei einem ausgewogenen Beitrag ebenfalls Erwähnung finden müssen.

Auch bei folgendem Beitrag des Kinderkanals „KIKA“ – den ARD und ZDF gemeinschaftlich zu verantworten haben –, wird die Cyborg-Technologie viel zu unkritisch in ein positives Licht gerückt, was vor allem deswegen bedenklich ist, weil er sich an Kinder und Jugendliche richtet, die offensichtlich als künftige Befürworter und potentielle Anwender der Technologie geködert werden sollen:

Video:

So findet der kleine junge im Vorspann die Cyborg-Idee nach eigener Aussage „cool“ und auch der erwachsene Moderator „eigentlich ganz geil“. Fairerweise muss man sagen, dass im Bericht auch Menschen vorgestellt werden, denen die Technologie hilft, eine körperliche Beeinträchtigung auszugleichen und damit ein besseres Leben zu ermöglichen. Problematisch wird es jedoch, wenn ebenfalls hippe junge Leute vorgestellt werden, die sich Cyberborg-Technik „aus Spaß“ implantieren lassen und gerne von innen leuchten würden, nur um cool auszusehen. Merke: Wer sich chippen lässt, ist cool und hat Spaß (Keine Verschwörungstheorie: Implantierte Microchips – von Menschenhändlern zum Markieren ihrer Opfer verwendet (Videos)).

Für diejenigen, die sich trotzdem nicht freiwillig chippen lassen wollen, haben die Eliten aber bestimmt noch einen Plan B in der Schublade, denn vom „Zwangsgebührenzahler“ bis zum „Zwangschipimplantierten“ ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

Solange es aber sogar beim Propagandasender ZDF auch noch kritische Stimmen gibt, wie die von Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig (ab 13:57 in folgendem Video), ist aber vielleicht doch noch nicht alle Hoffnung vergebens, dass uns diese „schöne“ neue Welt doch noch erspart bleibt. Allerdings wurde seine Sendung „Pelzig hält sich“ mittlerweile auch schon abgesetzt…

Video:

Literatur:

Das Ende des Zufalls: Wie Big Data uns und unser Leben vorhersagbar macht von Rudi Klausnitzer

RFID. Vom Ursprung einer (all)gegenwärtigen Kulturtechnologie von Christoph Rosol

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Superintelligenz: Szenarien einer kommenden Revolution von Nick Bostrom

Quellen: PublicDomain/ de.nachrichten.yahoo.com/zombiewoodproductions.wordpress.com/ zombiewoodproductions.wordpress.com/ kika.de/ maki72 für PRAVDA TV am 05.04.2016

 

FREUNDE,

niemand hat EUCH EIN SO PROFUNDES wISSEN ZUM schutze  DES seins,GEISTES zu bieten, Jahrzehnte sind darin enthalten und viele grosse Vordenker kommen zu Wort, ob Tesla,Grebennikow,Schauberger,Emoto oder andere aus den Wissensgebieten der Zellregulation und Stress, sowie Immunbiologie…alles auf höchstem Wissensstand…NUR:

Lesen müsst IHR das schon selber,dann direkt fragen ; 

etech-48@gmx.de

 

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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