Дракон рявкнул: Китай выступил с жестким заявлением по России Der Drache hat heftig gefaucht: China ist mit einer starken Erklärung zu Russland aufgetreten
Четверг, 28 января 2016 г. http://www.politonline.ru/interpretation/22884990.html?utm_campaign=transit&utm_source=mirtesen&utm_medium=news&from=mirtesen Die chinesische Hauptnachrichtenagentur „Xinhua“, die immer den Standpunkt der Regierung Chinas vertritt, ist mit einer ausführlichen und sehr harschen Erklärung gegen „die Angriffe“ hinsichtlich der Beziehungen Chinas mit Russland aufgetreten. Wir erinnern daran, dass derartige Publikationen mit dem Rausch und dem Enthusiasmus nicht nur von Bloggern in den sozialen Netzen verbreitet werden, sondern auch durch die führenden liberalen Massenmedien in Russland, in der Ukraine und der westlichen Presse. „In letzter Zeit werden immer öfter Meinungen darüber verbreitet, dass China keine Perspektiven für die Verbesserung der Wirtschaftssituation in Russland sieht; Russland befinde sich in der totalen Abhängigkeit von der Volksrepublik China; die chinesisch-russischen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen“ werden unter den Teppich „gekehrt“; die zwischenstaatlichen Beziehungen zwei Länder haben keine Zukunft usw.“, – empört sich „das Sprachrohr der Regierung Chinas“. Niemandem ist es bekannt, wo sich eben die Ursprünge für solche und ähnliche Ansichten befinden. Die zwischenstaatlichen Beziehungen sind fähig, die Prüfung auf die Haltbarkeit vor beliebigen Aufrufen zu überstehen „, – erklärt Peking und hebt die Richtungen der Wechselbeziehungen hervor. Die Journalisten erinnern sich an die Worte von Xi Jinping, des Präsidenten Russlands und des Außenministers der Russischen Föderation darüber, dass die jetzigen Beziehungen “ für die ganze Geschichte der Entwicklung der Beziehungen zwischen unseren Ländern und den Völkern sind die besten sind“. „Innerhalb von drei Jahren wurde Russland ein Land, dem die Besuche Xi Jinpings die am meisten bedeutsamsten Früchte gebracht haben. Die Treffen zwischen dem Vorsitzenden Chinas Xi Jinping und Präsidenten Russlands Wladimir Putin werden immer öfter durchgeführt“, – hebt “ Xinhua “ deutlich hervor. Die Nachrichtenagentur erklärt auch die Position Chinas zu „den Einwendungen“, die in den sozialen Netzen und Massenmedien der ganzen Welt breit auseinander gehen. Sie bestätigt – ja, der chinesisch-russische Warenumsatz ist offensichtlich gesunken. „Jedoch gibt es keinen Grund zur Beunruhigung angesichts der Entwicklung dieser gegebenen Kennziffer, es ist vielmehr doch wichtig, zu verstehen, dass die Volumina des Warenaustausches nicht nur zwischen China und Russland sinken: die globale Wirtschaft erlebt insgesamt die Periode der Transformation und der internationale Handel setzt fort, weiter zu sinken“, – schreiben die chinesischen Regierungsexperten.
Sie erinnern daran, dass dabei „die Wirtschaft Russlands dem riesigen Druck wegen der westlichen Sanktionen und der Senkung der Weltmarktpreise für das Erdöl ausgesetzt ist, und die chinesische Wirtschaft in die “ Periode der neuen Realitäten eintritt“. Für die größte Errungenschaft der letzten Jahre hält China die Kopplung der Initiative „Ein Gürtel, ein Weg“ („den Wirtschaftsgürtel der Seidenstraße auch als der seidene Meeresweg des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet) mit der russischen Initiative der Errichtung des Euroasiatischen Wirtschaftsbündnisses. „Bei Russland und China gibt es eine Vielzahl an Plänen,“ die außer der Energetik, außer den rein kohlenhydrathaltigen gemeinsamen Projekten die Spitzentechnologien – die Atomenergetik sowie den Kosmos und den Flugzeugbau betreffen „, – wird im Artikel der Regierungsnachrichtenagentur festgestellt. Peking beendet den Artikel mit der Erinnerung an das antike Sprichwort „einen wirklichen Freund erkennt man in der Not“, betont diplomatisch ergänzend, „durch die Weisheit und die Voraussicht der Führer“, „das gegenseitige Verständnis der Völker“. Die Experten der „Xinhua“ sind auch überzeugt, dass Russland und die Volksrepublik China zusammen “ beliebigen Herausforderungen standhalten können“. Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass „Xinhua“ schon im Jahre 2014 mit der Erklärung aufgetreten ist, die man nur als eine eindeutige Anschuldigung des Westens und der USA der Organisation für den Umsturz in der Ukraine deuten kann. Danach hat Peking verzichtet, in der UNO für die antirussischen Resolutionen zu stimmen und hat über die Unvermeidlichkeit des Krieges gegen die USA gesprochen. Außerdem stellten die chinesischen Massenmedien mehrfach fest – „die Stärke der Russen wächst mit ihren Schwierigkeiten“. Auch ist China bereit, Russland nach Kräften eine beliebige angemessene Hilfe – von ökonomischer bis zu militärischer zu leisten. Das erklärte der Außenminister der Volksrepublik China Van I in einer Sendung des Fernsehsenders „Fenghuan“ in Hongkong.
FREUNDE,
die Realitäten können die US-ZION-SATANISTEN-NEOCONS nicht mehr verschweigen,die EWIGGESTRIGEN haben nur diese eine Möglichkeit, das Rad der Geschichte zurückzudrehen,der globals,verheerendste KRIEG, den es in der “ bekannten“ Menschheitsgeschichte je gegeben hat,selbst VERBÜNDETE sind da im VISIER, Europa, geführt von US-Lakeien ,ebenso, wie alle anderen:
“ Ein Atomkrieg in Europa ist führbar und ‚ gewinnbar ‚…..“ !!!
Das sagt doch wohl alles aus und das zeigt auch, wie verkommen diese Vasallen in Europa sind…ekelhaft….!! Ohne Putins Russland wäre das CHAOS längst da,wir können nur froh sein, dass es den VLADIMIR mit seiner strategischen Weitsicht gibt, auf der anderen Seite ist fast alles UNGEZIEFER des PLANETEN !!!
Bedenkt meine Warnungen und Mahnungen, und fragt,fragt,fragt ::
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Der FREIWILLIGE PSYCHOPATH = SMOMBIE = SMART ZOMBIE
“ Schöne Neue Welt “ a la Huxley
FREUNDE, wacht auf bevor ihr den Verstand verliert, denn das NETZ der FEHLINFORMATIONEN gegen den menschlichen Verstand ist extrem breit gefächert,wenn Eure Haustiere reden könnten, würden sie es Euch sagen….schaut ihr Verhalten an und bedenkt,dass sie an grausamen PSYCHOSEN leiden, genauso, wie IHR !! Sind dann noch BABYS im Haus, so ist der orwellsche Part perfekt,SMARTPHONE mit GPS am Bettchen und Babyphone….hört endlich auf,Euch KRANKMACHEN zu lassen,es geht um die ; PSYCHOSOZIALE GESUNDHEIT, den PSYCHOSOZIALEN EMOTIONALEN STRESS : zu weit über 90 % URSACHE aller ERKRANKUNGEN in den Industriestaaten….Wachet auf !!! „ET“
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FREUNDE, diese luziferischen “ GESCHENKE “ haben nur ein einziges Ziel:
Überbringung von Falschmeldungen,EMF-Impulsen an unsere HIRNE, die dann zur Folge haben, dass das endokrinologische System falsche Botenstoffe,Hormone etc. ausschüttet, die unseren Körper total irritieren, es zu irren Handlungen kommt, der Schlaf gestört wird, die intellektuelle Leistungsfähigkeit herabgesetzt wird,die Reproduktionsleistung sinkt,das Immunsystem zusammenbricht und die PSYCHE völlig durch diese IRRITATIONEN streikt !!
Die Explosion der Pathologien des ZNS und der Hirnanhangsdrüsen,der Gefässysteme und des Herzens, ja aller organe, die auf diese Botenstoffe des Systems mit Reaktionen agieren, sie geben FALSCHMELDUNGEN ein, ein irres WIRRWARR an Informationen, an denen der GEIST zerbricht, denkt wenigstens an Eure Kinder und Haustiere, die leiden enorm und werden in ihrer Entwicklung gestört, ihr selber tragt ein extrem hohes Risiko an Schlaganfall und Herzinfarkt/ Immunschädigung zu erkranken,geht zum DOKTOR,der Euch BIG PHARMA-Pillen verschreibt,Psychopharmaka machen es dann noch weit schlimmer, weil sie absolut kontraindiziert zu EMF-Impulsen sind !!!!!
Wer das einmal gesehen hat, wenn sich sein Haustier auf das Hexagon vom BABS-I legt und wohlig,entspannt schläft, dem fällt dann vielleicht auf, was ich da sage und welchen Wissensstand ich habe….Leihgabe des SCHÖPFERS für EUCH !!
BABS-I-Komplexe sind in der Wirkung unübertroffen,exzellent und superschnell wirkend, weil sie durch die DATENTRÄGER SiO2 die Urfrequenz an jede Zelle bringen,auf höchstem Wissensstand basieren und FÜR das LEBEN konzipiert sind….!!
Fragt nach und bedenkt, was auch andere unmanipulierte Wissenschaftler der Branche, wie Prof.Spitzer sagen, es ist allerhöchste Zeit, das Zepter selbst in die Hand zu nehmen, die EMF-MIKROWELLEN-VERBLÖDUNG ist in ein grässliches Stadium getreten:
Justizminister Maas hat schwere Anschuldigungen gegen Juristen erhoben, die die Bundesregierung wegen der Flüchtlingspolitik kritisiert haben: Der Minister rückte die Spitzenjuristen sogar in die Nähe von geistigen Brandstiftern.
Bundesminister Heiko Maas hat schwere Geschütze gegen „namhafte Juristen“ aufgefahren, die der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik den „ständigen Rechtsbruch“ vorwerfen. Zuletzt hatte dies frühere Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, Udo di Fabio, getan. Er hatte in einem Gutachten festgestellt, dass die Weigerung der Bundesregierung, die deutschen Grenzen zu kontrollieren, ein Bruch der Verfassung sei. Di Fabio ist einer der angesehensten Juristen Deutschlands.
Maas erlaubt in einem Artikel für die FAZ zwar, dass über die Flüchtlingspolitik „gestritten“ werden dürfe. Doch verlangt der Minister „Augenmaß“. Der Justizminister warnt künftige Kritiker: „Auch ein juristischer Diskurs kann entgleiten und zur geistigen Brandstiftung beitragen.“ Der Vorwurf des Rechtsbruchs sei „sachlich falsch“ und leite „Wasser auf die Mühlen von Pegida und Verschwörungstheoretikern im Internet“.
Der Minister wünscht nicht, dass „immer häufiger Legitimität und Legalität bundespolitischer Entscheidungen in Frage gestellt“ werden. Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sei rechtlich legitimiert, denn es habe seit Ende 2013 „mehr als vierzig Bundestagsdebatten“ gegeben.
In bestechender Dialektik bezichtigt Maas die Juristen, durch ihre Kritik den Rechtsstaat auszuhöhlen: Mit dem Vorwurf, der deutsche Staat achte geltendes Recht nicht, „bewirken die Wortführer das Gegenteil vom dem, was sie angeblich bezwecken. Sie schwächen die Geltungskraft der Gesetze und erschüttern die Rechtstreue der Menschen“.
Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Einflechtung des Wortes „angeblich“: Damit unterstellt der Justizminister den Juristen, dass sie eigentlich andere Zwecke verfolgen als die Wiederherstellung von Recht und Gesetz. Diese Unterstellung ist das Bilderbuch-Modell einer „Verschwörungstheorie“. Denn sie insinuiert, dass hinter dem tatsächlich Gesagten eine andere, verborgene Absicht steckt. Aus dem Munde des Bundesjustizministers ist dergleichen gegenüber angesehenen Verfassungsjuristen ein Novum.
Die persönliche Denunziation ist in der politischen Kommunikation meist die ultimative Waffe, um potentielle Kritiker abzuschrecken. Wenn Kritiker von der Bundesregierung in die Nähe der „geistigen Brandstiftung“ gerückt werden, markiert dies eine neue Qualität der Interpretation der freien Meinungsäußerung. In solch einem Fall wird die Reputation der Kritiker nachhaltig beschädigt, ohne dass diese sich wehren können. Die politische Absicht eines solchen Vorgehens besteht darin, andere Kritiker einzuschüchtern und den öffentlichen Diskurs regierungsgesteuert zu führen. Der Abkehr vom Rechtsstaat wird auf diese Weise Vorschub geleistet. Regierungsmitglieder, die solcherlei befördern, bewirken mit ihren Diffamierungen „das Gegenteil von dem, was sie angeblich bezwecken“.
Es wird keine Änderung mit einer Reformierung geben,das wäre dann wieder nur Makulatur,der Karren steckt aber so tief im DRECK, dass es dem Michel wohl zu dumm wird, dass man ihn so verarscht…!! Diese bornierten Lackaffen werden erkennen müssen, dass das VOLK der SOUVERÄN ist…DIENEN haben die NIE begriffen…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
wir sollten doch endlich darüber nachdenken, wer hier die Strippen wirklich zieht,kein rechtmässiger Staat,keine rechtmässigen Gesetze,Gesetzesbrüche wohin man schaut,Verführung des Deutschen Volkes und rechtswidrige Verstrickung in globale Kriege….! Wohin soll das führen ?? Alle wissen es,niemand von den LAKAIEN sagt es,will es sagen…!! Wenn das avisierte CHAOS über DEUTSCHLAND hereinbricht, stehen wir wieder vor den Trümmern…CHURCHILL wäre stolz auf diese Dame,läuft alles nach deren Plan…!!
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
Karl Valentin: “ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm “ !!
Wie wahr,wie wahr !!
Merkels selbstherrliche „Kanzler-Demokratie“ schadet Deutschland
Angela Merkel hat die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und nicht die Fähigkeit, Problemlösungen zu suchen, äußerte der russische „Merkel-Versteher“ Wladislaw Belov, stellvertretender Direktor des Europa-Instituts in Moskau.
Sie sei als Katalysator jener Prozesse aufgetreten, die für Deutsch-land zum Ende des Jahres in 1.100.000 Flüchtlinge mündeten, sagte er bei einer Videobrücke Moskau-Berlin, die von der Nachrichtenagentur RIA Novosti veranstaltet wurde. „Und wenn Grenzkontrollen innerhalb der Schengen-Zone eingeführt werden, betragen die Einbußen drei bis zehn Milliarden Euro.“ Der Experte führte ein Beispiel an: „57 Millionen LKWs mit jeweils mehr als 12 Tonnen Ladung überqueren die deutsche Grenze.Allein logistische Probleme können dort die Wirtschaftskonjunktur in Deutschland real verschlechtern. Denn ein großer Teil des deutschen Außenhandels entfällt auf die Länder der Europäischen Union. Und dieser Handel wird gerade über die Landgrenzen abgewickelt.“
Das größte Problem Angela Merkels sieht Wladislav Belov aber in der „Kanzler-Demokratie“. Die Bundeskanzlerin treffe hart Entscheidungen und übernehme die ganze Verantwortung, die Parteien der Koalition aber seien miteinander uneinig. Innerhalb der Parteien selbst gebe es harte Diskussionen über die Wege zur Überwindung der Krise.Der russische Analytiker teilt aber nicht die Alarmsignale, was die Zukunft der Regierungskoalition betrifft, und meint nicht, dass die Multi-Kulti-Politik völlig gescheitert ist.
„Die 50-jährige Erfahrung der Integration türkischer, jugoslawischer und russischer Bürger bezeugt, dass sie sich in die deutsche Wirklichkeit eingefügt haben. Doch die heutigen arabischen Mig-ranten sind im Unterschied zu Frankreich für Deutschland, wo man nicht weiß, wie man mit ihnen umgehen soll, eine neue Er-scheinung.“
Außerdem gebe es auch zwischen den Diaspora Kollisionen, so der Deutschland-Experte weiter, auch zwischen den neu Eingetroffenen und den schon lange im Land lebenden Menschen mit Migrationshintergrund.„Sie sehen für sich eine Gefahr, wo solche Menschenmassen nach Deutschland kommen und für jene Konkurrenten werden, die noch nicht den Flüchtlingsstatus besitzen und auf dessen Zuerkennung warten. Und da ist auch noch das Problem der Familienzusammenführung, wenn einem jeden der eine Million Flüchtlinge in geraumer Zeit noch fünf bis sechs Familienmitglieder folgen werden.“
Eine ausserordentlich aussagekräftige Kurzdarstellung von Prof.Spitzer, der sich den Mund nicht verbieten lässt, auch nicht von Mediendarstellern, die dafür bezahlt werden !!
Er plädiert bei der heutigen SMART-SUCHT von 9 % dafür, dass Regeln eingeführt werden für den Gebrauch bei Kindern und Heranwachsenden !!
Entgegen der offiziellen These, dass mehr DIGITALISIERUNG mehr LERNLEISTUNG bringt, sondern im GEGENTEIL…damit verstösst er natürlich gegen die MANIPULATIONS-PHILOSOPHIE,ein Fachmann besonderer Art, die das THEMA der SUCHT durch SMART eindeutig klarstellt,viele aus meinem Bekanntenkreis können das bei ihren Kindern nachvollziehen, dass REGEL oder VERBOT des SMARTPHONE für Zeiten und ORTE…!!
Beispielgebend erklärte er eindrücklich, dass SÜDKOREA als einer der führenden DIGITALISIERER weltweit eine scharfe Regulierung für das Betreiben von SMARTPHONES bis 19 Jahre eingeführt haben…rigoros….!!
Südkorea als Vorreiter hat ein SUCHTPOTENTIAL durch SMARTPHONES
von 38 % !! nochmals : 38 % !!!
Das haben wir noch vor uns und der Erkenntnisprozess hier geht durch diese VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT DER polit-lobbyisten SOWEIT; DASS DIE “ VOLKSGESUNDHEIT “ ruiniert…!!
Wort für Wort : “ Wenn ich meinen Kindern nicht sage, was ihnen schadet,kann ich sie auch nicht schützen…kauft den Kindern keine SMARTPHONES, dann brauch ihr sie auch nicht verbieten “ !! SPITZER
Die Verkommenheit der US-Gesellschaft und ihrer superreichen “ Oligarchen „,die in der Politszene etwas zu sagen haben oder Marionetten sind,die andere Marionetten zu führen haben, wie Joe BIDEN,NULAND-KAKAN,VALSCHMAN alias Poroschenko,Sultan alias Erdogan oder die „IS“,den TERRORCLAN von US-ZION-SATAN-Gnaden und NEOCONS geführt…!!
Das ist geostrategische CHAOS-ERZEUGUNG, Migration als WAFFE und FINANZMÄRKTE als ZERSTÖRER…eben eine Im STERBEN liegende,verkommende GESELLSCHAFT, die ganze Völker und Regionen, ERDTEILE der WURZELN beraubt, das ist SATANSWERK und gehört vom PLANETEN getilgt….!!
Wie dieZerstörung der Wurzeln der Völker durch HASS, LÜGE und TERRORERZEUGUNG extrem beschleunigt wird, das ist schon entsetzlich, welch POLITKADAVER sich dazu hergeben,dieses SPIEL mitzumachen, ist ungeheuerlich…!!
PASST bitte auf Euch auf und denkt an den gesunden Verstand, ohne werdet IHR die kommenden Geschehnisse nicht bewältigen…!!
OHNE RUSSLAND/PUTIN, hätten wir längst den HEISSEN KRIEG in EUROPA…entsetzliche SCHIZOPHRENIE, SATANSSPIEL…!!
Das US-Magazin analysiert die Herausforderungen, mit denen Russlands Interessen 2016 auf der internationalen Bühne konfrontiert werden können. Das Verständnis dafür, wie wichtig Sicherheitsfragen für Russland sind, beleuchtet seine Beziehungen mit den Ländern Eurasiens.
„Vor zwei Jahren geriet Russland ins Epizentrum eines geopolitischen Tornados. Der Regimesturz in der Ukraine, der Umsturz im Nahen Osten erzeugten ein Tiefdruckgebiet, dessen Sog die Nachbarstaaten in den regionalen Sturm hineinzieht. Mitten im Orkan hat Moskau seine Wahl getroffen. Russland hätte die Segel streichen und sich treiben lassen können, hat sich jedoch dafür entschieden, auf Kurs zu bleiben, selbst wenn es dafür gegen den Wind segeln musste“, schreibt das Magazin.
Experten zufolge behält Russland das Ruder in der Hand und bewältigt auf kluge Weise die Krisen, um die eigenen Ziele zu erreichen.
„Russland wird seine Stellung in der Region behaupten und zeigen, dass es fähig ist, Militäroperationen weitab seines Gebietes durchzuführen. Russlands Einsatz in Syrien hat die Effizienz, die Präzision und die Verlässlichkeit russischer Waffen, seiner Satellitenkommunikation und seines Navigationssystems GLONASS vor Augen geführt. Dies ist ein klarer Beleg dafür, dass Moskau im Krieg des 21. Jahrhunderts seine volle Souveränität bewahrt“, schreibt die Zeitschrift.
Dennoch dürfe Russland die Risiken nicht aus den Augen verlieren.
Der Konflikt mit der Türkei könne sich zu einer Auseinandersetzung im Cyber-Space auswachsen, was Störungen des Satellitensystems zur Folge haben könne. Zudem riskiere Moskau als ein Partner des Irans in den regionalen Konflikt zwischen den Sunniten und Schiiten hineingezogen zu werden.
Angesichts der existierenden Terrorgefahr sei das schlimmste Szenario für Russland der Zusammenbruch eines der zentralasiatischen Länder, welches dadurch zu einem unbeherrschbaren Gebiet unter der Kontrolle von Warlords und bewaffneten Banden verkomme.
„Der größte Stabilitätsfaktor in Zentralasien ist die russische Wirtschaft. Solange junge Menschen aus Tadschikistan, Usbekistan und Kirgisien nach Russland kommen und dort Geld verdienen können, werden sie sich dem Dschihad nicht anschließen, um ihre Regierungen zu stürzen“, heißt es im National Interest.
Die Popularität des ukrainischen Präsidenten Poroschenko habe den Grenzwert unterschritten, an dem er freie Hand bei der Umsetzung der Reformen gehabt habe. Die Regierungskoalition werde zusehends schwächer – höchstwahrscheinlich erhalte der Präsident keine Zustimmung der Werchowna Rada für einen Kompromiss hinsichtlich des Donbass. Zwei Kernpunkte – die Unfähigkeit, die von Poroschenko vorgeschlagenen Änderungen an der Verfassung vorzunehmen, und die Abstimmung über den Gesetzentwurf zu den Wahlen im Donbass – würden verdeutlichen, dass die Lösung der Ukraine-Krise sich bis in die zweite Hälfte dieses Jahres hinziehen werde.
„Eine baldige Lösung der Ukraine-Krise ist ebenso unwahrscheinlich wie ein Krieg. Es sieht so aus, als ob die Situation aus dem letzten Jahr sich in diesem Jahr wiederholt: Kiew wird mittels Bomben und Blockaden weiterhin Druck auf den Donbass ausüben und ernstzunehmenden Verhandlungen über die Regulierung des Konflikts ausweichen“, schätzen die Experten ein und fügen hinzu: Die Unterstützung der Ukraine durch die Vereinigten Staaten werde nicht nachlassen.
Der Westen
Eine Aufhebung der Sanktionen für dieses Jahr prognostizieren die Experten nicht. Die Sanktionen würden nicht abgeschafft, solange bestimmte Bedingungen nicht erfüllt seien: die Einhaltung der Minsker Abkommen und das Unterlassen weiterer Provokationen im Donbass. Außerdem müssten die Sanktionsgegner die Oberhand gewinnen. Dafür müsse die EU mehrheitlich bereit sein, die Position der USA in dieser Frage abzulehnen.
„All dies kann 2016 nicht erreicht werden“, heißt es im US-Magazin.
Um das Jahr 2016 mit geringsten Verlusten zu überstehen, empfehlen die Experten der russischen Führung, sich an bestimmte Grundsätze zu halten.
Vorrangig dürfe Russland sich nicht in einen vollwertigen Krieg und langanhaltenden Konflikt hineinziehen lassen. Zudem solle das Land mit aller Geduld die Beziehungen zum Westen aufbauen, wo die Wichtigkeit eines politischen Dialogs und wirtschaftlicher Beziehungen mit Russland allmählich akzeptiert würden. Und außerdem solle Russland Spannungen und Missverständnisse mit seinen unmittelbaren Nachbarn und Verbündeten vermeiden. Nicht zuletzt solle die Stabilisierung Eurasiens zu Russlands Prioritäten zählen: Die Stabilität des Kontinents ist ein Garant für die Fortdauer und den Wohlstand des Landes.
WISSEN IST EIN NEUTRUM,die GESELLSCHAFT entscheidet über GUT oder BÖSE ,da wir in einer lebensfeindlichen,materiellen GESELLSCHAFT leben,ist der MISSBRAUCH = VORSATZ !!
Weit über 90 % aller Erkrankungen haben als URSACHE : Psycho-Emotionalen Stress !!
FREUNDE,
lest im BLOG, was ich darüber für einen Wissensstand habe, welche STRATEGIEN zum Umgang mit diesem STRESSOR und was das BABS-I-Komplexsysten da zu bieten hat, es ist der wissenschaftlich-technische Höchststand und das auf mehreren Wissensgebieten…
STRESS ist die SEUCHE des 21.JAHRHUNDERTS , mehrere PATENTE belegen meinen Wissensstand,nur die KOPIERER richten extremen SCHADEN an, sie missbrauchen das VERTRAUEN Dritter und begehen ,kriminellen GEISTESRAUB !!!
„Burnout ist wie Pornografie – ich bin nicht sicher, ob ich es definieren kann, aber wenn ich es sehe, weiß ich, was es ist“, brachte Richard Bolles, US-amerikanischer Geistlicher und Autor von Ratgeberbüchern für das Berufsleben, seine Wahrnehmung scherzhaft auf den Punkt. Tatsächlich ist Burnout in aller Munde; jeder hat eine gewisse Vorstellung davon, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Doch vieles, was wir darüber zu wissen glauben, gehört ins Reich der Mythen. Welche Annahmen zum Thema Burnout sind wirklich fundiert – und wo handelt es sich um Irrtümer?
1. Burnout ist ein Phänomen unserer Zeit
Ein weltbekannter Architekt sieht plötzlich keinen Sinn mehr in seiner künstlerischen Arbeit und den Freuden seines Lebens. Er beschließt, seine Karriere an den Nagel zu hängen und Europa den Rücken zu kehren, um in einem Leprakrankenhaus in Afrika zu arbeiten. Dort blüht er regelrecht auf. Davon handelt, kurz gesagt, der Roman „A Burnt-Out Case“ des britischen Schriftstellers Graham Greene (1904 – 1991). Das Buch stammt aus dem Jahr 1960.
Burnout wird heute als Epidemie wahrgenommen, doch das Phänomen ist längst nicht so jung, wie man glauben mag. Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts begannen Wissenschaftler sich mit diesem Phänomen zu beschäftigen. Als Pioniere der Forschung in diesem Feld gelten der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Herbert Freudenberger (1926 – 1999) sowie die US-amerikanische Sozialpsychologin Christina Maslach, die 1974 beziehungsweise 1976 erste wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Syndrom veröffentlichten. Aus dieser Zeit stammt auch die ursprüngliche Bezeichnung „Staff Burnout“. Freudenberger fasste darunter die Beschwerden zusammen, die er bei überforderten und überlasteten Angestellten in Sozial- und Pflegeberufen beobachtete.
2. Burnout ist eine eigenständige Diagnose
Die am weitesten verbreitete Definition des Burnout-Syndroms stammt von Wissenschaftlern um Christina Maslach. Sie formulierten 1996 drei Kernsymptome: emotionale Erschöpfung, eine subjektiv empfundene verminderte Leistungsfähigkeit oder Wirkungslosigkeit sowie Depersonalisierung, also einen Zustand, in dem sich Betroffene als leblos oder unwirklich empfinden, so dass Körper und Geist wie voneinander losgelöst erscheinen. Dieses Gefühl kann sich auch gegen Mitmenschen oder die Arbeit richten: Man distanziert sich zunehmend von Job und Kollegen oder beginnt diese durch eine zynische Haltung abzuwerten.
Während manche Ärzte fest davon überzeugt sind, dass Burnout eine eigenständige Krankheit darstellt, betrachten es andere als Vorstufe einer Depression. Mitunter wird Burnout gar als Modebegriff gesehen, der lediglich besser klänge als Depression, die in Wahrheit dahinterstecke. Forschungsergebnisse sprechen zwar dafür, dass das Leiden mit Depression verknüpft ist, aber auch hier fehlen einheitliche Befunde.
Dennoch wäre es gefährlich, Burnout leichtfertig als reine Erschöpfung oder einen vorübergehenden instabilen Gemütszustand abzutun. Die Krankheit sollte daher immer sorgfältig abgeklärt und möglichst frühzeitig behandelt werden, um eine schwerwiegendere Erkrankung zu verhindern.
3. Frauen brennen eher aus
Ob Frauen wirklich häufiger betroffen sind als Männer, lässt sich schwer beurteilen. Wilmar Schaufeli, Arbeits- und Organisationspsychologe an der niederländischen Universität Utrecht, und sein deutscher Kollege Dirk Enzmann, der heute an der Universität Hamburg forscht, gingen dieser Frage 1998 in ihrem Buch „The Burnout Companion to Study and Practice“ auf den Grund. Ihre Analyse der wissenschaftlichen Studien lässt tatsächlich einen gewissen Geschlechterunterschied erkennen – und zwar im Umgang mit Stress und Verausgabung sowie den Folgen: Während Frauen eher zu emotionaler Erschöpfung neigen, tendieren Männer vor allem zu Zynismus. Grund dafür könnten Geschlechterstereotype sein: Männer versuchen ihre Probleme mit dem Kopf zu lösen, Frauen reagieren dagegen mehr aus dem Bauch heraus, argumentieren die beiden Psychologen. Ein Mann schiebt die Schuld an seinem Stress am Arbeitsplatz der Umgebung oder dem Vorgesetzten in die Schuhe. Eine Frau dagegen leidet emotional stärker unter der sozialen Anspannung.
Fakt ist allerdings auch, dass selbst im 21. Jahrhundert die Hauptlast von Haushalt und Kindererziehung meist an den Frauen hängen bleibt. Sind sie zudem berufstätig, müssen sie eine deutliche Mehrbelastung bewältigen, was vermutlich dazu führt, dass sie tatsächlich häufiger erkranken.
Woran kann man Burnout erkennen?
Der deutsch-amerikanische Psychologe und Psychoanalytiker Herbert Freudenberger (1926 – 1999) prägte Anfang der 1970er Jahre den Begriff „Staff Burnout“ (englisch: staff = Mitarbeiter, Personal). Beobachtet hatte er diese Form der körperlichen und emotionalen Erschöpfung zunächst bei Menschen in helfenden Berufen. Als kennzeichnend beschrieb er unter anderem das subjektive Gefühl der Verausgabung, Müdigkeit, Infektanfälligkeit, häufige Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Schlaflosigkeit sowie Kurzatmigkeit. Im Kontakt mit Kollegen neigen die Betroffenen zu emotionalen Ausbrüchen und leichter Reizbarkeit sowie rigidem und unflexiblem Denken. Freudenberger sah im Burnout jedoch keine seelische Erkrankung, sondern lediglich die Folge einer beruflichen Überlastung.
Heute betrachten etliche Mediziner Burnout als Vorstufe einer depressiven Erkrankung. Typisch sind Energieverlust, reduzierte Leistungsfähigkeit, Gleichgültigkeit, Zynismus und Unlust. Vorher arbeiteten die Betroffenen meist hochengagiert – mitunter jahrelang – und erzielten überdurchschnittliche Leistungen. Unklare körperliche Symptome wie Schwitzen, Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Muskelschmerzen und Schlafprobleme können hinzutreten.
4. Burnout trifft vor allem Menschen mittleren Alters
Schaufeli und Enzmann haben auch den Einfluss des Alters auf das Burnout-Risiko analysiert. Demnach weist die wissenschaftliche Datenlage darauf hin, dass die Gefahr auszubrennen in den frühen Jahren einer beruflichen Karriere besonders hoch ist.
So gesehen wäre Burnout ein Phänomen der beruflichen Findungsphase. Die Bochumer Psychologen Dietmar Schulte und Rainer Künzel bezeichneten dieses Phänomen bereits 1986 als „Realitätsschock“: Der Aufprall im beruflichen Alltag ist hart – die Anforderungen entsprechen oftmals nicht den persönlichen Wünschen und Vorstellungen. Daraus resultierende Enttäuschung sowie Überlastung können zum Ausbrennen führen. Erschwerend kommt hinzu, dass jüngere Arbeitnehmer sich erst im Job beweisen müssen und öfter keine Festanstellung haben als altgediente Mitarbeiter.
Allerdings: Wer früh ein Burnout durchlebt, scheidet in der Folge schnell aus dem Berufsleben aus oder sucht sich eine Beschäftigung, die seiner Persönlichkeit und Belastbarkeit mehr entspricht. Dadurch sinkt der Anteil älterer Betroffener automatisch. Das Bild verschiebt sich also – verschiedene Altersgruppen lassen sich nicht ohne Weiteres vergleichen.
5. Wer sein Leben „im Griff“ hat, bleibt verschont
Depressionsforscher gehen schon lange davon aus, dass die so genannte Kontrollüberzeugung einen wichtigen Faktor für die psychische Gesundheit darstellt: Wer das Gefühl hat, sein Schicksal selbst zu bestimmen, läuft seltener Gefahr, depressiv zu werden, als Menschen, die sich als Spielball äußerer Umstände empfinden. Die Gesundheitsexpertin Jennifer Gray-Stanley von der Northern Illinois University und ihre Kollegen untersuchten 2010 die Zusammenhänge zwischen Depression, Kontrollüberzeugung und sozialer Unterstützung am Arbeitsplatz. Das Ergebnis: Sowohl Personen, die am Arbeitsplatz große soziale Unterstützung erfahren, als auch Menschen, die überzeugt sind, die Geschehnisse im eigenen Leben weit gehend selbst kontrollieren zu können, leiden laut Selbstauskunft weniger unter depressiven Symptomen.
Für Burnout gibt es ähnliche Befunde. So schreibt der Psychologe Matthias Burisch von der Universität Hamburg in seinem Übersichtswerk „Das Burnout-Syndrom“, dass Personen mit hoher selbstbezogener Kontrollüberzeugung insgesamt optimistischer sind. Sie tun sich zudem leichter damit, Probleme am Arbeitsplatz zu lösen. Diese Eigenschaften können einen Schutz vor Burnout bieten.
Das gilt auch jenseits der Arbeitswelt, wie die US-Psychologinnen Ellen Langer und Judith Rodin bereits 1976 feststellten. Die Forscherinnen ließen die Bewohner eines Altenheims einfache Entscheidungen bezüglich der Gestaltung ihrer Privaträume sowie der Wochenplanung treffen – etwa ob eine Filmvorführung freitags oder samstags stattfinden sollte. In der Folge zeigten sich die Probanden zufriedener als die übrigen Heimbewohner, die diesen Entscheidungsspielraum nicht besaßen. Sogar die Sterberate hatte sich in den folgenden zwei Jahren halbiert.
Ob Frauen wirklich häufiger betroffen sind als Männer, lässt sich schwer beurteilen
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Burisch weist auch darauf hin, dass Menschen mit starker Kontrollüberzeugung sich Misserfolge eher selbst zuschreiben. Das kann problematisch werden – insbesondere, wenn Ziele objektiv betrachtet zu hoch angesetzt oder Abläufe zu einem gewissen Anteil nicht kontrollierbar sind. Ein Makler, der während einer Immobilienkrise die Schuld für schlechte Verkaufszahlen bei sich sieht, schadet damit auf Dauer seinem Selbstwertgefühl – und ebnet so den Weg zum Burnout.
Dazu kommt, wie die US-Psychologen Jack Brehm und Camille Wortmann 1975 feststellten: Je stärker ein Mensch der Überzeugung ist, Dinge selbst in der Hand zu haben, umso länger wird er für seine Ziele kämpfen – selbst wenn dieses Unterfangen eigentlich aussichtslos ist. Er powert sich aus und steuert umso schneller auf das Burnout zu. Solche Mechanismen spielen vorwiegend in der so genannten Reaktanz- oder Widerstandsphase eine Rolle – wenn die Betroffenen ihre Überlastung zwar bereits erkennen, aber noch nicht bereit sind, Maßnahmen zu ergreifen, wie ihre Ziele und Erwartungen anzupassen und ihren Arbeitseinsatz ein wenig zurückzuschrauben.
6. Burnout ist eine Promi-Krankheit
Fußballtrainer Ralf Rangnick, Schispringer Sven Hannawald, Fernsehkoch Tim Mälzer – die Liste der Prominenten, die wegen Burnout pausierten, ist lang. Trotzdem beschränkt sich das Syndrom weder auf Prominente noch auf Manager.
Betroffen sind meist sehr engagierte Personen, die sich mit Idealismus und hoher Leistungsbereitschaft in die Arbeit stürzen und dabei wenig Distanz zum Job wahren. Doch auch bei Rentnern und Arbeitslosen – man spricht dann oft vom „Boreout“ – und sogar in romantischen Beziehungen können pathologische Über- oder Unterforderung in eine dauerhafte Erschöpfung münden.
7. Schlechte Arbeitsbedingungen fördern Burnout
Das Arbeitsumfeld spielt natürlich eine große Rolle: Ein Angestellter, der das Gefühl hat, dass seine Arbeit geschätzt und gerecht entlohnt wird, ist in der Regel zufriedener mit sich und seinem Job und dadurch weniger gefährdet.
Wichtig sind aber auch der Handlungsspielraum am Arbeitsplatz sowie die Möglichkeit, selbst entscheiden zu können, wie man seine Tätigkeit und das Arbeitsumfeld gestaltet. Viele Mitarbeiter in Unternehmen legen Wert darauf, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten einzubringen, um Arbeitsabläufe zu optimieren. Umgekehrt bekommen sie ein besseres Verständnis dafür, warum bestimmte Organisationsprozesse wichtig sind, wenn sie in Projektplanung und Entscheidungen einbezogen werden.
Mit den Generationen hat sich die Bewertung von Arbeit verschoben. Im Vergleich zu den bis Mitte der 1960er Jahre geborenen „Babyboomern“ legen die nachfolgende geburtenschwache „Generation X“ sowie die bis zur Jahrtausendwende geborene „Generation Y“ mehr Wert auf Freizeit und Bezahlung. Die Bedeutung von Hilfsbereitschaft im Job, sozialen Kontakten und Spaß an der Arbeit sank dagegen. Diese Werteverschiebung könnte das Burnout-Risiko erhöhen.
Hat der Mitarbeiter das Gefühl, in gewissem Umfang Einfluss nehmen zu können, steigert dies die Identifikation mit dem Unternehmen und das Gefühl, für ähnliche Werte einzustehen. Das gilt wiederum als wichtiger Schutzfaktor gegen Burnout. Zweifelt beispielsweise ein Pharmareferent an den Produkten und den ethischen Richtlinien seines Unternehmens, entsteht ein innerer Konflikt. Er muss entgegen seiner Auffassung Medikamente bewerben und verkaufen. Kann er jedoch zum Teil Richtung und Ziele des Konzerns mitbestimmen oder wird zum Beispiel das weitergegebene Kundenfeedback im Unternehmen ernst genommen und adäquat umgesetzt, steigt die Identifikation und damit die Zufriedenheit mit dem Job.
Doch Vorsicht: Wer zu viel „Freiheit“ hat und sich unter Umständen gar nicht qualifiziert fühlt, die notwendigen Entscheidungen zu treffen, wird unsicher. Dann droht Überlastung.
8. Das Privatleben hat nichts damit zu tun
Ein gesundes Privatleben kann einiges von dem auffangen und ausgleichen, was im Job schiefläuft. So vermag eine glückliche Partnerschaft einen gewissen Schutz vor Burnout zu bieten. Singles scheinen tatsächlich eher anfällig zu sein. Aber auch sie sind dem Burnout nicht schutzlos ausgeliefert, wenn sie gut in ein soziales Netzwerk eingebunden sind: Nicht nur romantische Beziehungen, sondern auch anderweitige soziale Unterstützung – etwa durch einen stabilen Freundeskreis oder ein Halt bietendes familiäres Umfeld – wirkt sich protektiv aus, wie internationale Forschergruppen mehrfach belegt haben.
9. Rollen- und Wertewandel tragen zum Burnout bei
Die familiären Strukturen haben sich verändert. Es gibt in unserer Gesellschaft kaum noch Großfamilien, in denen mehrere Generationen zusammenleben. Dafür nimmt die Zahl an Singlehaushalten und Alleinerziehenden zu, die nicht im familiären Gefüge geborgen sind, wo Aufgaben und Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt werden und der Einzelne Rückhalt durch die Gruppe bekommt. Gleichzeitig steigen Rollenanforderungen und Mehrfachbelastung bei Menschen, die auf sich allein gestellt sind. Daraus resultiert vermehrt Stress, was die Arbeitszufriedenheit und die subjektive Leistungsfähigkeit mindert, wie Forscher um die Organisationspsychologin Susan Jackson von der Rutgers University bereits 1986 beschrieben. Dann ist der Nährboden für Burnout gelegt.
Nicht nur romantische Beziehungen, sondern auch anderweitige soziale Unterstützung – etwa durch Freundeskreis und Familie – wirkt sich protektiv aus
Zudem haben sich über die Generationen hinweg auch die Werte verschoben, wie das Team um die amerikanische Psychologin Jean Twenge 2010 herausfand. Die Arbeitsgruppe von der San Diego State University beschäftigte sich mit der Frage, wie sich die arbeitsbezogenen Werte über die vergangenen drei Generationen – die „Babyboomer“ (Geburtsjahrgänge zwischen den 1940er und 1960er Jahren), die „Generation X“ (1960er bis frühe 1980er Jahre) und die „Generation Y“ (geboren bis 1998) – verändert haben. Dabei zeigte sich, dass die Generationen X und Y stärker extrinsisch motiviert sind als die Babyboomer. So orientieren sich die Nachgeborenen bei der Arbeitsplatzwahl eher an Bezahlung, Ansehen und vermeintlicher Sicherheit. Die intrinsische Motivation, etwa durch Spaß an der eigenen Tätigkeit, hat dagegen mehr und mehr abgenommen (siehe Grafik „Werteverschiebung in der Arbeitswelt“).
Diese Tendenz erhöht das Risiko für eine Fehlbelastung am Arbeitsplatz. Denn wer entgegen seinen eigentlichen Talenten ackert, läuft Gefahr, seine Arbeit irgendwann als Qual zu empfinden. Daher steigt das Burnout-Risiko, wenn sich jemand aus finanziellen Gründen zum Beispiel für eine Ausbildung zum Bankkaufmann entscheidet, obwohl ihm eine soziale Arbeit viel mehr läge.
Twenge und Kollegen erkannten zudem, dass auch die soziale Orientierung über die vergangenen Generationen stetig abgenommen hat. Die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, sinkt – und damit auch die Chance, Unterstützung von anderen zu erfahren. Die veränderten sozialen Strukturen und Werte tragen deshalb tatsächlich zu einem erhöhten Risiko bei.
10. Wer Schlimmes erlebte, erkrankt eher
Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf einen Zusammenhang zwischen „life stress“ und dem Risiko für Depressionen hin. Wer einschneidende und potenziell traumatische Erfahrungen erlebte – etwa den Verlust einer nahestehenden Person, schwer wiegende Unfälle oder Erkrankungen, Missbrauch und Misshandlung, aber auch den Verlust des Arbeitsplatzes –, läuft demnach eher Gefahr, depressive Symptome zu entwickeln. Das Risiko für Depressionen steigt also tatsächlich mit der Zahl der traumatischen Erlebnisse.
Eine wegweisende Studie hierzu stammt von der Psychologin Terrie Moffitt vom King’s College London. Gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe untersuchte sie 2003, welcher Zusammenhang zwischen dem mit Depression assoziierten Gen 5-HTT, der Anzahl kritischer Lebensereignisse sowie dem Depressionsrisiko besteht. Dabei zeigte sich, dass die so genannte Risikovariante des Gens allein nicht ausreicht, um das Depressionsrisiko anzuheben. Mit zunehmender Anzahl kritischer Lebensereignisse hatten die Träger dieser Variante jedoch häufiger mit depressiven Symptomen zu kämpfen als Probanden mit der schützenden Genvariante.
Ob für das Burnout-Risiko Ähnliches gilt, untersuchten wir 2015 in Bonn bei Patienten aus psychosomatischen Kliniken sowie bei gesunden, berufstätigen Probanden. Wir konnten einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Anzahl kritischer Lebensereignisse und Depression bestätigen – dieser existierte aber nicht für traumatische Erlebnisse und Burnout. Das erscheint logisch, da Burnout maßgeblich im Kontext Arbeit steht und daher weniger durch Erlebnisse beeinflusst werden sollte, die außerhalb des Berufsalltags liegen. Hierin unterscheiden sich offensichtlich Depressionen vom Burnout-Syndrom.
11. Burnout ist eine Frage der Persönlichkeit
Wer ängstlich und unsicher ist, emotional labil wirkt, aber auch wer mit latenten Schuldgefühlen kämpft oder leicht reizbar ist, läuft tatsächlich eher Gefahr, an Depression oder Burnout zu erkranken. Dagegen wirkt sich eine ausgeprägte Selbststeuerungsfähigkeit mildernd auf das Erkrankungsrisiko aus. Selbstregulation und Selbstreflexion, hohes Verantwortungsbewusstsein, zielgerichtetes Handeln, Selbstakzeptanz, Willensstärke und Gewissenhaftigkeit – das all sind Eigenschaften, die tendenziell vor Stresserkrankungen schützen, sofern sie nicht übermäßig ausgeprägt sind.
Wer ängstlich und unsicher ist, emotional labil wirkt, mit latenten Schuldgefühlen kämpft oder leicht reizbar ist, läuft eher Gefahr, an Depression oder Burnout zu erkranken
Allerdings scheint die Persönlichkeitsstruktur weitaus mehr Einfluss auf das Depressionsrisiko zu haben als auf die Gefahr auszubrennen, wie unsere Arbeitsgruppe 2015 feststellte. Wir beobachteten außerdem, dass bei Männern ein stärkerer Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und dem Auftreten depressiver Symptome beziehungsweise Anzeichen für Burnout besteht: Männer, die auf Grund ihrer Persönlichkeit zu Burnout neigen, sind stärker gefährdet als Frauen. Umgekehrt schützt ein stabiler Charakter Männer besser vor dem Ausbrennen als Frauen.
Das könnte damit zusammenhängen, dass die Geschlechter meist auf unterschiedliche Strategien zurückgreifen, um belastende Situationen zu bewältigen. So erkannte die spanische Psychologin Pilar Matud von der Universidad de La Laguna auf Teneriffa 2004: Während Frauen bei Problemen eher soziale Unterstützung suchen, neigen Männer zu „einsamen“ Lösungen. Dadurch sind sie im Ernstfall mehr auf sich selbst gestellt als Frauen, die auch auf Rat und Ideen aus ihrem Umfeld zurückgreifen können. Eine Neigung zu „männlichen“ Problemlösungsstrategien birgt somit die Gefahr, an Depression und Burnout zu erkranken.
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Was uns allen blüht, schützen wir unser Hirn nicht von derart Manipulationen…willenlose,führbare Wesen…erkennt es selber, ob ihr das wollt ??!! Da der Schutz des Geistes mein Spezialgebiet ist, werdet IHR weltweit nichts besseres finden !! Passt auf und handelt !! „ET“
Die Türkei gleicht immer mehr einer Paranoia-Republik. Ein Blick auf die Menschen, die das Versagen und die Verbrechen der Regierung enthüllen, genügt, um sich davon zu überzeugen, schreibt „The Spectator“.
Auf seinem Weg zu grenzenloser Macht zeige der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan klare Anzeichen einer Form von Größenwahn auf, schreibt John Butler, der Autor des „Spectator“-Artikels.
„Geht es um eine Gefahr für sein Amt, wird er neurotisch. Spürt er mangelnde Loyalität innerhalb der Partei, wird er paranoid“, heißt es in dem Magazin.
Es habe bereits mehrere Fälle gegeben, als Ankara Druck auf türkische Bürger ausübte, die mit der Regierungspolitik unzufrieden seien: so werde zwei Journalisten der Zeitung „Cumhuriyet“ Spionage vorgeworfen. Ihnen drohten lebenslange Haftstrafen.
Der Grund: Der Chef-Redakteur der Zeitung, Can Dündar, und sein Kollege Erdem Gül seien verhaftet worden, nachdem sie über geheime Waffenlieferungen durch türkische Geheimdienste an die syrischen Dschihadisten berichtet hatten.
In einem anderen Fall drohe einer beliebten türkischen Talk-Show die Einstellung. Eine Frau habe in der Show angerufen und von Gräueltaten in den kurdischen Gebieten im Süden des Landes berichtet: „Bitte lasst die Menschen nicht sterben, lasst die Kinder nicht sterben, lasst die Mütter in ihrem Unglück nicht allein!“, sagte sie.
Für diesen Hilferuf habe sich der Fernsehsender auf Druck der Regierung entschuldigen müssen. Die Einstellung der Sendung stehe im Raum, so Butler.
Erdoğan verheimliche seinen Kampf gegen die Kurden mit voller Absicht, heißt es in dem Artikel. Nach mehrjährigen Friedensgesprächen komme es seit Juli letzten Jahres wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Regierungstruppen und der PKK. Seitdem sei für rund eineinhalb Millionen Bürger der Notstand eingetreten; in den letzten fünf Monaten sind 162 Zivilisten ums Leben gekommen.
Die türkische Regierung bezeichne Kurden als Terroristen. Gegenüber echten Terroristen, dem „Islamischen Staat“ – so Butler – zeige sie sich durchaus tolerant (der IS ist eine in Russland verbotene Organisation – Anm. d. Red.).
Und: „Wie aus heiterem Himmel kann die Regierung Erdoğans mit dem Vorwurf der Terrorunterstützung jeden kurdischen oder einen mit den Kurden solidarischen Politiker verhaften“, schreibt der britische Journalist.
Zu guter Letzt erinnert Butler an die jüngsten Erklärungen Erdoğans, wonach Hitler-Deutschland ein beispielhaftes präsidiales Regierungssystem gewesen sei: „Der möglicherweise zufällige Selbstvergleich Erdoğans mit Hitler war wohl ein freudscher Versprecher“, betont Butler in seinem „Spectator“-Artikel.
Welch ungeheurer Eingriff der pervertierten,mächtigen Eliten in die Hirne von MENSCH & TIER / UMWELT…lest nach, welche Folgen ich seit Jahren beschreibe und welche Möglichkeiten des Schutzes…!! Das HIRN ist nun einmal das wichtigste Organ, dass uns und die Tierwelt auszeichnet, ohne sind wir willenlose,führbare Wesen…!! Wollen wir mal hoffen, dass die Ursache für die Missbildungen, die durch den ZIKA-Virus verursacht werden sollen, sich auch bestätigen,ansonsten käme nur eine extreme Schädigung in der Keimblattphase in frage ….wir werden es ja gewahr,eine grosse Gefahr ist es sowieso…!!
Im Falle der Meeressäuger ist das Verhalten ähnlich, wie beim Menschen, denn die ULF-ELV-Impulse stören erheblich die Kommunikationsfähigkeit,bei den Walen ORIENTIERUNGSLOSIGKEIT , bei den Menschen , LETHARGIE & SUCHTVERHALTEN !!!!
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Walstrandungen an der Nordseeküste: Gestrandete Pottwale waren offenbar gesund
Die Pottwale, die im Januar an der Nordseeküste strandeten, sind offenbar gesund und gut genährt gewesen. Das können Experten bislang nach Obduktion und Untersuchung sagen.
Die Pottwale, die seit dem 8. Januar 2016 an der niederländischen und deutschen Nordseeküste strandeten, sind offenbar gesund gewesen. Das berichtet die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, deren Mitarbeiter die an den deutschen Küsten gefundenen Tiere gemeinsam mit den zuständigen Behörden in Niedersachsen und Schleswig-Holstein untersuchten, am vergangenen Freitag. Vorläufig können die Experten sagen, dass die Tiere weder Verletzungen noch Infektionskrankheiten aufwiesen. Die Tiere seien zudem gut genährt gewesen und hätten kurz vor ihrer Strandung an der Küste Norwegens noch einmal Nahrung aufgenommen. Neben reichlich Tintenfischschnäbeln fanden die Forscher bei manchen Walen auch Meeresmüll im Magen. Dieser habe jedoch nicht unmittelbar zum Tod der Tiere geführt. Am wahrscheinlichsten ist demnach, dass die gesunden Tiere durch Strandung starben.
Insgesamt waren im Januar bisher zwölf, allesamt junge männliche Pottwale in deutschen und niederländischen Küstenregionen aufgefunden worden: Sechs Tiere strandeten auf der holländischen Insel Texel, fünf davon wurden lebend entdeckt. Zwei weitere Wale landeten auf Wangerooge, einer zwischen Bremerhaven und Cuxhaven, einer vor Büsum und zwei weitere treibend vor Helgoland. Zuletzt waren zudem auch in Ostengland mehrere Pottwale angespült worden.
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Als „realitätsfremd“ und als „befremdend“ hat der russische Nato-Botschafter Alexander Gruschko die erneuerte Strategie des Europäischen Kommandos (EUCOM) der USA gebrandmarkt.
Die erneuerte Fassung der EUCOM-Strategie widerspiegle die „Vorstellung Washingtons davon, wie die Welt von heute geordnet werden muss, nämlich auf der Grundlage von Führerschaft und militärischer Überlegenheit“, sagte Gruschko am Mittwoch.
Diese neue Strategie, die auf der Idee des amerikanischen Exzeptionalismus fuße und Russland als Hauptbedrohung einstufe, sei „realitätsfremd“, sagte Gruschko im russischen Fernsehen. Das Ziel der neuen amerikanischen Strategie sieht der Diplomat lediglich darin, die US-Verbündeten, „deren Reihen schon wackeln, wieder zusammenzuführen und zu höheren Verteidigungsausgaben zu zwingen“.
„Das entspricht weder den wahren Sicherheitsbedürfnissen noch den Bedürfnissen der Weltentwicklung“, sagte Gruschko. Er rief die USA zu einem vereinigten Kampf gegen die neuen Risiken und Gefahren auf, „statt Sicherheitsinseln aufzubauen und sich gegen mythische Bedrohungen zu wappnen“.