Wer steuert ERDOGAN und damit die „IS – DAESH „,der US-ZION-SATAN-NEOCON-Complex…!! Die Zerstörer des PLANETEN…siehe Prophezeiung “ Sajaha….“ ET

DANGER :

“ diese beiden Personen sind gechipte US-NSA;CIA gesteuerte Mächtige…ABER :

Nur solange es den Mächtigen gefällt !!…..Es ist eine Niedertracht, dass man das Volk der Kurden da heraushält und nur die kriminellen Teile nutzt,um MILLIARDEN DOLLAR zu schäffeln….!!!

Was nützt es dem SEKTENGURU, was nützt es dem SULTAN, sie sind nur PUPPEN im Spiel der exzessive-pervertierten Macht…satanische MACHT…

und wo steht der THRON SATANS ?

in ISTANBUL/KONSTANTINOPEL….

glaubt mir, die JAHRTAUSENDEALTE WEISSAGUNG des “ JOVIAN“ ist korrekt und REGIEANLEITUNG in negativer und positiver REALISIERUNG !!  So ist es eben, MENSCHSEIN heisst nicht, dass wir alles wissen…im Gegenteil, das, was wir wissen an WISSEN, wird gegen das LEBEN verwandt…mit allen Mitteln der Macht…!!

https://www.cia.gov/++theme++contextual.agencytheme/images/logo.png

https://i0.wp.com/ichef-1.bbci.co.uk/news/660/cpsprodpb/E909/production/_86475695_afp.jpg

http://de.sputniknews.com/politik/20160126/307393419/islamischer-staat-tuerkei-oel-griechenland.html

Ölschmuggel in Syrien (Foto der russischen Luftstreitkräfte)

IS-Öl fließt Großteils durch die Türkei – Griechischer Verteidigungsminister

© Ministry of defence of the Russian Federation

Politik

20:02 26.01.2016(aktualisiert 20:08 26.01.2016) Zum Kurzlink
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Die Türkei finanziert den Terrorismus und empfängt den Großteil des vom Islamischen Staat geschmuggelten Öls, wie Griechenlands Verteidigungsminister Panos Kammenos am Dienstag mitteilte.

„Es ist wahr, dass das meiste von Daesh gelieferte Öl durch die Türkei fließt und durch die Türkei wiederum auch die Finanzierung der Terroristen erfolgt“, sagte der Minister nach einem Treffen mit dem israelischen Verteidigungsminister Moshe Ya’alon zu griechischen Medien.

Es wäre wünschenswert, wenn die Türkei ihre Einstellung ändern, ihre Beziehungen mit den Terroristen beenden und mithilfe der EU-Finanzierung  den Flüchtlingsansturm an der kleinasiatischen Küste stoppen würde, antwortete er auf die Journalistenfrage, ob Ankara zusammen mit Israel, Zypern, Ägypten, Griechenland und Jordanien am Anti-Terror-Kampf  teilnehmen könne und welche Vorbedingungen dafür nötig seien.

„Wir hoffen, dass die Erdogan-Regierung den Kurs auf die europäischen Grundwerten nehmen wird, anstatt die Türkei in den Fundamentalismus zu steuern“,
Zuvor hatte auch der israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon mitgeteilt, dass Mitglieder der Terrorgruppierung Islamischer Staat (IS, auch als Daesh bekannt) seit langer Zeit Erdöl an die Türkei verkaufen.

Das russische Verteidigungsministerium hatte bereits im Dezember 2015 Beweise dafür vorgelegt, dass sich die IS-Gruppierung am Transport von großen Mengen Öl über die syrische Grenze in die Türkei beteiligt.

Wie der türkische Präsident Tayyip Erdogan Ende November gesagt hatte, werde er zurücktreten, wenn Beweise dafür auftauchen sollten, dass seine Familie mit dem Ölgeschäft des IS verbunden sei.

FREUNDE,

ich habe niemals ISRAEL in irgendeiner Form hervorgehoben, hier aber muss ich es tun, damit ihr erkennt, dass denen der GLOBALE ARSCH brennt,sonst würden die JUDEN niemals, nachdem sie Russland verräterisch verlassen hatten, um Hilfe bitten…DAS IST DER ZION-KRAKE …das sind NICHT die JUDEN…..!!!!!

SEHT, dass es nur ein Machtspiel ist mit Personen und Völkern, was sind da schon ein paar Millionen MENSCHENLEBEN  wert ???

Glaubt mir, ich kenne die Machtstrukturen von Moskau,US,ZION,…Türkei, sehr sehr gut…lest untenstehendes und folg,es ist allerhöchste Zeit…!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

VOLKSGESUNDHEIT : Krebs und Candidosen( Pilzerkrankungen ),eine unheilige Allianz aber durch wenig Aufwand gut therapierbar…ohne CHEMO !! BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

FREUNDE,

ich bestätige die Darstellungen von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).und zolle ihm meinen höchsten Respekt und Dank  !! Nur gehen diese Erkenntnisse noch weiter zum WOHLE der MENSCHEN,betrachtet man die Kombinationen mit der STRATEGIE von:

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Lebensbedrohliches Entzündungssyndrom unter Therapie entsteht durch Kryptokokken-IRIS

 

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=47079

Das Zusammenwirken von NANO-BIO-Komplexen mit ungeheurer antientzündlicher Wirkung ,verbunden mit einer extremen Steigerung des körpereigenen Immunsystems (  um mehr als 400 % innerhalb von 4 Stunden  !!) ,starke Erhöhung der Produktion von KILLERZELLEN und T-HELFER-ZELLEN bringen einen exzellenten Erfolg bei der Prophylaxe,Metaphylaxe und Therapie bei fast allen Erkrankungen ..!

!!! Weil weit über 90 % aller Erkrankungen eine ENTZÜNDUNG als URSACHE haben !!!

In Prophylaxe und Metaphylaxe haben sich nach den 4 GRUNDREGELN :

 

  • Entstressen
  • Entgiften / Mineralienzufuhr / Blockung
  • Immunstimulation
  • BABS-I     

 

die Anwendung von NANO-HYDRO-GELEN in Apllikation durch NANO-SHUTTLE-SYSTEME realisiert und ein Transport in die Zellen auf High-Tech-Basis garantiert, hierzu dienen Kräuterextrakte mit grosser Wirkung gegen Viren,Bakterien,Pilze und falsche Zellteilung,sowie Schäden durch ionisierende Strahlung und EMF, so sie nicht irreversibel sind !!!

Die Beinhaltung von Dr. Tullio Simoncini ‚ s  Erkenntnissen drändt sich geradezu auf, sind ein Bindeglied bei Krebs,Virus und Pilzerkrankungen,um das Milleu positiv zu beeinflussen  !!

Bitte betrachtet diese kurze Darstellung als Vorlage, jeder kann mich fragen und bekommt garantiert eine Antwort und wenn möglich, HILFE !!

Bitte beachtet, dass Pilze bei Bekämpfung starke NEUROTOXINE ausscheiden, alleinige Versuche sollten daher unterlassen werden, das Problem kann nur komplex gelöst werden, weil der Mensch ein sehr komplexes,elektrisches WESEN ist  !!

Dank an Dr. Simoncini,davon brauchen wir mehr,ich habe viele derartige Komplexe, die die Schulmedizin nicht hat,nicht haben darf und nicht haben wird….!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Bio+Krebstherapie&submit=Suchen

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

(Zentrum der Gesundheit) – Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz namens Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Ein Bericht von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).

Krebs durch Candida Albicans © raresb – Fotolia.com – Petrischale mit Candida Albicans-Kulturen

 

Krebs durch Pilzinfektion?

Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird.

Jahrelange Beobachtungen

Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten.

Ignoranz weit und breit

Ich habe diese Theorie den in Krebsfragen führenden Institutionen wie dem Gesundheitsministerium, der Italienischen Onkologie-Vereinigung u. a. schon mehrfach nahe zu bringen versucht, doch ich wurde ignoriert, denn meine Theorie lässt sich nicht in die herkömmliche Auffassung einfügen.

Ein internationales Publikum bietet mir nun die Möglichkeit, eine Ansicht über Gesundheit zu teilen, die sich von der heute allgemein anerkannten, sowohl der offiziellen als auch der alternativen, unterscheidet.

Hippokratischer Eid im Widerspruch

Zwischen dem schulmedizinischen und dem hippokratischen Ideal besteht ein Widerspruch. Die Position, die ich vertrete, verkörpert die Schnittstelle dieser beiden Gesundheitsvorstellungen, da sie vom konzeptuellen Standpunkt aus beiden Vorstellungen einen Nutzen sowohl zugesteht als auch aberkennt, während sie zugleich darauf aufmerksam macht, inwiefern beide Opfer einer allgemeinen, gleichgerichteten Sprache sind.

Entartete Krankheiten durch Pilze

Dass Pilze die Ursache bei chronisch entarteten Krankheiten sein könnten, ist eine Theorie, die die moralischen Eigenschaften eines Individuums und die Entstehung eines spezifischen Krankheitsbildes miteinander verbinden und beide medizinischen Richtungen (die schulmedizinische und die ganzheitliche) in Einklang bringen kann. Zudem bietet diese Theorie sich als das von Viktor von Weizsäcker, dem Vater der Psychomatik, lange gesuchte fehlende Bindeglied in der psychosomatischen Medizin an.

Zieht man die Vielfalt der Formen in Betracht, die ein Pilz annehmen kann, wird es möglich, die unterschiedlich hohe Pathogenität [ krankmachende Wirkung] in Beziehung zum Zustand der Organe, Gewebe und Zellen des Wirtes zu setzen. Die verschiedenen Grade an Pathogenität hingegen hängen ihrerseits wieder hauptsächlich vom Verhalten des Individuums ab.

Trennung von Schulmedizin und Naturheilkunde kontraproduktiv

Pilzinfektion

Jedes Mal, wenn das Heilungsvermögen einer psychophysischen Lebensform überschritten wird, wird sie – selbst wenn man andere mögliche Einflüsse mit berücksichtigt – der Aggression äußerer Stoffe ausgesetzt, die unter anderen Umständen harmlos sind. Da zwischen Stimmungslage und Krankheit unbestreitbar eine Beziehung besteht, dürften die zwei für die Heilung unentbehrlichen Bereiche (Schulmedizin und Naturmedizin) nicht mehr länger voneinander getrennt werden.

Lücken in den wichtigsten Theorien über die Ursachen von Krebs

Setzen wir uns mit Krebs auseinander, dem größten medizinischen Problem der Gegenwart, müssen wir uns als erstes unsere Unwissenheit über dessen wirkliche Ursache eingestehen. Ganz egal, auf welche Weise behandelt wird, ob schulmedizinisch oder mit alternativen Methoden – Krebs und seine Entstehung ist noch immer von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben.

Onkologische Prinzip ein falscher Ansatz?

Die momentane Sackgasse lässt sich deshalb nur verlassen, indem wir zwei wichtige Phasen durchlaufen: eine kritische, die die gegenwärtigen Grenzen der Onkologie aufzeigt, und eine konstruktive, die Behandlungsmethoden vorschlägt, die auf einem neuen Ausgangspunkt beruhen.

In Übereinstimmung mit den jüngsten Thesen der Wissenschaftsphilosophie, die ein kontrainduktives Vorgehen vorschlagen, bei dem eine Lösungsfindung mit den herkömmlichen, weithin anerkannten konzeptuellen Werkzeugen ausgeschlossen ist, kann es nur einen logischen Ansatz geben: die Ablehnung des onkologischen Prinzips, das davon ausgeht, dass Krebs durch eine Zellwachstums-Anomalie hervorgerufen wird.

Wenn man aber diese grundsätzliche Theorie einer Zellwachstums-Anomalie tatsächlich in Frage stellen würde, wären sämtliche Folge-Theorien, die auf diesem Gedanken aufbauen, zwangsläufig fehlerhaft. Demzufolge wären sowohl ein autoimmunologischer Vorgang – wobei sich der Abwehrmechanismus des Körpers, der eigentlich für äußere Angreifer vorgesehen ist, zerstörerisch gegen sich selbst richtet – als auch eine Anomalie der genetischen Struktur, die am Entstehen von Autodestruktion mitbeteiligt ist, ausgeschlossen.

Undurchsichtige Theorien

Der heute übliche Ansatz, Theorien zu entwickeln, die nicht eine, sondern eine Vielzahl von Ursachen für die Entstehung von Onkogenen (Krebs- Gene) verantwortlich machen, wirkt nicht selten wie ein alles verhüllender Schleier, hinter dem sich nichts als eine Wand befindet. In diesen Theorien werden endlos viele Gründe für Krebsentstehung angeführt, die alle mehr oder weniger miteinander verbunden sind.

In Wirklichkeit bedeutet es nur, dass ein wirklicher Grund noch nicht gefunden wurde. Der ewige Verweis aufs Rauchen, auf Alkohol, giftige Substanzen, Ernährungs-, Stress- und seelische Faktoren ohne klar definierten Zusammenhang bewirkt nicht nur Verwirrung und Resignation, sondern verstärkt noch das Rätsel um diese Krankheit, von der sich herausstellen wird, dass sie einfacher ist, als allgemein angenommen.

Genetisch bedingt: höchst Zweifelhaft

Genetisch bedingt

Die Vermutung von Molekularbiologen, genetische Einflüsse würden zur Entstehung von Krebs führen, sollte kritisch geprüft werden. Molekularbiologen sind Wissenschaftler, die kleinste Zellmechanismen erforschen, im wirklichen Leben jedoch nie einen Patienten zu Gesicht bekommen. Sämtliche medizinischen Gedankengebäude bauen auf diesen Forschungen auf und leider auch alle heutigen Therapieformen.

Die Haupttheorie einer genetischen, neoplastischen Ursächlichkeit [neoplastisch = Neubildung von Körpergewebe, Wucherung] wurde empfindlich reduziert auf die Tatsache, dass normale Zellwachstumsstrukturen und -mechanismen plötzlich und ohne bestimmten Grund zu einem eigenständigen Verhalten fähig sind, das mit der normalen Gewebetätigkeit nichts zu tun hat.

Behauptungen ohne Nachweis

Die Gene, die normalerweise eine positive Rolle beim Zellwachstum spielen, werden unbestimmt als „Proto-Onkogene“ bezeichnet, und die, die das Zellwachstum hemmen, als „Tumor-Suppressor-Gene“ oder „rezessive Onkogene“. Sowohl endogene (nie nachgewiesene) als auch exogene Zellbestandteile – d. h. jene krebserregenden Stoffe, auf die man immer verweist – werden für die neoplastische Entartung des Gewebes verantwortlich gemacht.

Schon nach oberflächlicher Prüfung dieser onkologischen Vorstellung sollte jedoch klar werden, dass der ständige Verweis auf eine unaufhaltbare genetische Hyperaktivität nichts anderes aufdecken kann als die grenzenlose Beschränktheit, die das Fundament einer solchen Denkweise bildet.

Ein jeder, der in diesem Gebiet arbeitet, wiederholt nur immer wieder dieselbe Litanei einer genetisch bedingten Zellwachstums-Anomalie. Es wäre weit nützlicher, nach neuen Horizonten und konzeptuellen Mitteln zu suchen, mit denen man die wahre und einzige Ursache herausfinden kann.

Zurück zur Klassifizierungslehre

Wenn man ein krebserregendes Ens Morbi (Wesen der Krankheit) unter dem Blickwinkel der Mikrobiologie linden will, sollte man zuerst zu den grundlegenden Klassifizierungskonzepten der Biologie zurückkehren, ein Gebiet, in dem übrigens bemerkenswert viel Unklarheit und Unentschiedenheit herrscht.

Ausgehend von den Linne`schen Klassifizierungsgrundlagen, die die Welt der Lebewesen in zwei große Reiche einteilen (das der Pflanzen und das der Tiere), machte der deutsche Biologe Ernst Haeckel (1834 – 1919) bereits im letzten Jahrhundert auf die Schwierigkeit der Kategorisierung von Mikroorganismen aufmerksam.

Weder Tier noch Pflanze

Krebs

Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und Merkmale können sie nämlich weder dem Pflanzen- noch dem Tierreich zugeordnet werden. Für diese Organismen entwickelte Haeckel ein drittes Reich, das er als Protista, als das Reich der Urwesen, bezeichnete:

„Dieses riesige und komplexe Reich umfasst eine große Anzahl Lebewesen, angefangen bei jenen mit subzellulärer Struktur wie beispielsweise Viroide und Viren, die an den Rändern des Lebens existieren, über Mycoplasmen, bis hin zu höher organisierten Lebewesen wie Bakterien, Strahlenpilzen (Aktinomyceten), Schleimpilzen (Myxomyceten), Pilzen (Fungi), Protozoen und vielleicht sogar einige Mikroalgen.“

Gemeinsam ist diesen Organismen ihre Ernährungsweise, die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der direkten Absorbierung lösbarer organischer Bestandteile besteht, und die sie von den Tieren und Pflanzen unterscheidet. Tiere ernähren sich zwar auf ähnliche Weise, aber sie nehmen feste organische Stoffe auf, die im Verdauungsprozess umgewandelt werden. Pflanzen ernähren sich, indem sie organische Substanzen mit Hilfe von Mineralstoffen und Sonnenenergie synthetisieren.

Die heutige Biologie hat dieses Konzept des dritten Reiches, wenn auch etwas differenzierter, übernommen. Einer behauptet sogar, der Gruppe der Pilze müsse innerhalb des dritten Reiches ein eigenständiger Bereich zugeordnet werden.

Pilze – eine eigene Lebensform

Wenn wir mehrzellige, Photosynthese betreibende Organismen (Pflanzen) dem ersten Reich zurechnen, und die, die keine photosynthetischen Pigmente besitzen (Tiere) dem zweiten Reich – und die Organismen beider Reiche haben Zellen mit Zellkernen (Eukaryoten) -, und wenn wir dann jene Einzeller, die weder Chlorophyll noch einen Zellkern besitzen (Prokaryoten) einem weiteren Reich (Protisten) zuordnen, sollten die Pilze zweifelsfrei ein eigenes Reich für sich haben, denn sie haben keine photosynthetischen Pigmente, können ein- oder mehrzellig sein und verfügen über einen Zellkern.

Außerdem haben Pilze eine im Vergleich zu anderen Mikroorganismen außergewöhnliche Eigenschaft: Sie weisen eine mikroskopische Grundform auf, die so genannte Hyphe (Hyphen, griech.: „Gewebe“ = fadenförmige Zellen der Pilze), neigen aber zugleich zu bemerkenswertem Wachstum (bis zu mehreren Kilogramm), während ihre Anpassungs- und Fortpflanzungsfähigkeit bei jedweder Größe unverändert bestehen bleibt.

Von diesem Gesichtspunkt aus können Pilze nicht als echte Organismen betrachtet werden, sondern als Zellhaufen Sui generis (eigener Gattung), der organismisches Verhalten aufweist, denn jede einzelne Zelle behält ihre eigene Überlebens- und ihre Fortpflanzungfähigkeit bei, gleichgültig, in welcher Form sie existiert. So sollte auch deutlich werden, wie schwierig es ist, sämtliche biologischen Abläufe in einer so komplexen Lebensform genau zu bestimmen. Genau genommen gibt es in der Mykologie (Wissenschaft von den Pilzen) auch heute noch viele Lücken und bloße Zwischenlösungen bei der Klassifizierung.

Die Besonderheiten der Pilze

Es ist also lohnenswert, diese fremdartige Welt mit ihren ausgefallenen Besonderheiten genauer zu untersuchen und das Augenmerk auf jene Eigenheiten zu lenken, die für die Probleme der Onkologie dienlich sein könnten.

Pilze leben heterotroph und benötigen deshalb für ihre Ernährung, zumindest was Stickstoff und Kohlenstoff betrifft, vorgeformte Verbindungen. Eine dieser Verbindungen, einfache Kohlenhydrate wie z.B. Monosaccharide (Glukose, Fruktose, Mannose), gehören zu den am häufigsten verwerteten Zuckerarten. Das heißt, dass Pilze ihr ganzes Leben lang abhängig von anderen Lebewesen sind, die sie sich für ihre Ernährung zunutze machen müssen. Dies geschieht auf zwei Arten: saprophytisch (indem sie sich von organischen Abfallprodukten ernähren) oder parasitisch (durch direkten Angriff auf das Gewebe des Wirts).

Pilze vermehren sich auf unterschiedliche Weise: geschlechtlich, ungeschlechtlich und durch Teilung. Diese verschiedenen Formen der Vermehrung können oft gleichzeitig am selben Pilz beobachtet werden. Letztlich führt alles zur Bildung von Sporen, wovon das Fortbestehen der Art und ihre Verbreitung abhängen.

In der Mykologie gibt es ein Phänomen, das sich Heterokaryon nennt. Es ist gekennzeichnet durch das Nebeneinander von normalen und Mutations- Zellkernen in Zellen, deren Hyphen miteinander verschmolzen sind. (Ein Heterokaryon ist also eine Zelle mit unterschiedlichen Zellkernen, die sich in einer gemeinsamen Zellmembran befinden.)

Besorgniserregende Veränderungen

Die heutigen Phytopathologen (Phytopathologie = Lehre von den Pflanzenkrankheiten) sind besorgt über die Entstehung von Individuen, die sich genetisch sogar von den Eltern unterscheiden.

Dieser genetische Unterschied entstand durch Vermehrungszyklen, die als parasexuell bezeichnet werden – bei denen sich also Lebewesen ohne Meiose oder Geschlechtszellen fortpflanzen, indem sie Teile des Genoms und damit Erbinformationen einer Spenderzelle auf eine Empfängerzelle übertragen, die dort rekombiniert werden.

Mutationen durch Phytopharmaka

Tatsächlich hat der unüberlegte Gebrauch von Phytopharmaka schon häufig zu Mutationen der Zellkerne von parasitären Pilzen mit der anschließenden Bildung eines Heterokaryons geführt – und solche Pilze wirken oft besonders krankmachend.

Millionen von Sporen sorgen für den Weiterbestand

Pilze können mehr oder weniger hakenartige Formen aus ihren Hyphen bilden, die das Eindringen in den Wirt ermöglichen. Die Sporenbildung kann so unermesslich groß sein, dass egal in welchem Zyklus der Pilz gerade existiert, immer zehn Millionen, hundert Millionen, ja sogar Milliarden Sporen vorrätig sind, die darauf warten, sich auszustreuen – und zwar weit entfernt vom Ursprungsort. (Nur eine kleine Bewegung kann beispielsweise zur augenblicklichen Streuung führen.)

Sporen sind ungewöhnlich resistent gegenüber äußeren Angriffen. So verfallen sie bei ungünstigen Lebensbedingungen einfach in einen Ruhezustand, manchmal jahrelang. Ihre Wiederbelebungsfähigkeit bleibt jedoch unverändert.

Nach der Befruchtung geschieht die Sporenbildung am Apex der Hyphe in einer so ungewöhnlichen Schnelligkeit (bei Idealbedingungen etwa wo Mikronen pro Minute) und mit so hohem Verästelungsvermögen, dass eine neue Apexregion in der Nachbarschaft manchmal schon innerhalb von 40 bis 60 Sekunden ensteht.

Ein Chamäleon im Körper

Krebs eine Pilzinfektion

Die Form eines Pilzes ist nie festgelegt, vielmehr hängt sie von der Umgebung ab, in der der Pilz sich entwickelt. So ist es zum Beispiel möglich, dasselbe Myzelium in flüssiger Umgebung im einfachen isolierten Hyphenstadium zu beobachten, aber auch in einer Form, wo die Zellhaufen zunehmend dichter und fester werden, bis sich Filamente, Myzelstränge und Pseudoparenchyme [sehr dichte Flechtgewebe der Fäden] bilden?

Umgekehrt kann man an unterschiedlichen Pilzen, die sich an dieselbe Umgebung anpassen müssen, oft auch die gleiche Form beobachten. (Dies wird Dimorphismus genannt.) Ein teilweiser oder völliger Wechsel der Nährstoffe verursacht häufige Mutationen bei Pilzen, was wiederum ihre hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedenste Bedingungen beweist.

Wenn sehr ungünstige Nahrungsbedingungen herrschen, reagieren viele Pilze mit einer Hyphenverschmelzung (mit den in der Nähe lebenden Pilzen), denn die größere Physiologie ermöglicht ihnen, in der Umgebung befindliches Nahrungsmaterial leichter zu entdecken. Diese Eigenschaft, die statt auf Konkurrenz auf Zusammenarbeit abzielt, unterscheidet die Pilze von anderen Mikroorganismen. Deshalb bezeichnet Buller sie auch als soziale Organismen.

Tod erzeugt neues Leben

Wenn eine Zelle altert oder Schaden erleidet (z. B. durch ein Gift oder ein Arzneimittel), zeigen Pilze, deren Zellwände eine Pore aufweisen, eine Abwehrreaktion, die man als protoplasmischen Fluss bezeichnet. Das bedeutet, dass sowohl Kern als auch Zytoplasma einer beschädigten Zelle in eine gesunde hinüber fließt, wodurch sämtliche biologischen Fähigkeiten der Zelle unverändert erhalten bleiben.

Die Phänomene, die das Verästeln der Ilyphen steuern, sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Entweder handelt es sich um eine rhythmische Entwicklung oder um Bereiche, die, obwohl sie aus dem Hyphensystem stammen, selbstregulierend, d. h. unabhängig vom Handeln und Verhalten des übrigen Zellverbands funktionieren.

Pilze überlisten Abwehrmechanismen

Pilze können, um den Abwehrmechanismus des Wirtes zu überlisten, ihren Stoffwechsel unendlich oft verändern. Diese Veränderungen werden sowohl durch plasmische und biochemische Prozesse ausgelöst als auch durch Hypertrophie (übermäßiges Wachstum) und eine starke Vergrößerung jener Zellen, die angegriffen wurden.

Pilze sind derart aggressiv, dass sie nicht nur Pflanzen, tierisches Gewebe, Nahrungsvorräte und andere Pilze angreifen, sondern sogar Protozoen, Amöben und Fadenwürmer. Bestimmte Veränderungen an den Hyphen ermöglicht Pilzen die Jagd auf Fadenwürmer.

Pilze können Würmer töten

Diese Veränderungen bestehen beispielsweise in Verkreuzungen der Myzelstränge oder in Viskose- und Itingfallen, in denen die Würmer hängen bleiben. In manchen Fällen ist der Pilz so aggressiv, dass er – allein mit einem aus drei Zellschichten bestehenden Zellring – seinen Griff verstärken und sein Opfer innerhalb kürzester Zeit fangen und töten kann, ungeachtet des verzweifelten Kampfs des Opfers.

Schon die genannten Stichpunkte würden eine genauere Untersuchung der Welt der Pilze rechtfertigen, vor allem wenn man bedenkt, dass das derzeitige Verständnis über Pilzformen, -physiologie und -vermehrung große Lücken und Schwächen aufweist, wie Biologen und Mikrobiologen stets betonen.

Der Pilz, als stärkster und organisiertester Mikroorganismus, scheint allem logischen Verständnis nach als Ursache für neoplasmische Wucherungen in Frage zu kommen.

Die so genannten imperfekten Pilze (die diesen Namen tragen, weil man über ihre biologischen Vorgänge zu wenig weiß) verdienen aufgrund ihrer Gärungsfähigkeit eine besondere Aufmerksamkeit.

Die größte Krankheit der Menschheit könnte sich hinter einer kleinen Ansammlung krankmachender Pilze verbergen. Im Grunde könnte sich der Kreis durch einige einfache Herleitungen und Folgerungen schließen und eine Lösung finden lassen.

Candida albicans – eine zwangsläufige und ausreichende Ursache für Krebs

In Anbetracht der Tatsache, dass unter den für Menschen schädlichen Parasitenarten die Dermatophyten und Sporothrix (Sporotrichum) eine extrem hohe Morbidität (Krankheitswahrscheinlichkeit) aufweisen und dass Aktinomyzeten, Toluropsis und Histoplasma capsulatum erfahrungsgemäß nur selten im pathologischen Zusammenhang auftauchen, kommt Candida albicans als einziger Parasit für Tumor-Wucherungen in Frage.

Fragwürdige Ähnlichkeiten

Wenn wir einen Augenblick über die Eigenschaften von Candida albicans nachdenken, stellen wir viele Ähnlichkeiten mit neoplastischen Krankheiten fest. Die augenscheinlichsten sind:

  • ein ubiquitäres [überall) Andocken, d.h. kein Organ und kein Gewebe wird verschont;
  • die Abwesenheit von Hyperpurexie (extrem hohes Fieber);
  • die unzusammenhängende und indirekte Einbeziehung der unterschiedlichsten Gewebe;
  • der fast ausschließlich herdförmige Angriff;
  • die fortschreitende Entkräftung;
  • eine Refraktivität gegenüber allen Behandlungsmethoden;
  • die Begünstigung der Wucherung durch eine Vielzahl zusätzlicher Faktoren;
  • die symptomatische Grundform mit der Neigung zum Chronischen.

Aus all diesen Gründen hat dieser Pilz, der nur wenige Mikrometer misst und mit heutigen Versuchsgeräten nicht nachgewiesen werden kann, ein außergewöhnlich hohes und breit gefächertes pathogenes Potential und darf vom klinischen Gesichtspunkt aus einfach nicht vernachlässigt werden.

Allerdings ist die heutige Form der nosologischen Klassifizierung nicht ausreichend, denn wenn wir die möglicherweise endlosen parasitischen Strukturen nicht mitdenken, ist diese Klassifizierung viel zu vereinfachend und einengend.

Pilze verstecken sich

Wir müssen deshalb spekulieren, dass Candida, sobald es vom Immunsystem des Wirtes oder einem herkömmlichen Anti-Pilz-Mittel angegriffen wird, nicht auf die normale, vorgesehene Weise reagiert, sondern sich stattdessen verteidigt, indem es sich in immer kleinere und nicht mehr zu unterscheidende Bestandteile umwandelt, die ihre Fortpflanzungsfähigkeit beibehalten, dem Wirt und diagnostischen Analysen aber verborgen bleiben.

Das Verhalten von Candida könnte man als geschmeidig bezeichnen. Bei guten Bedingungen wächst Candida auf Epithelgewebe [Deck- und Drüsengewebe]; und sobald dann die Gewebereaktion eingesetzt hat, verändert es sich in eine Form, die zwar weniger produktiv ist, aber immun gegenüber den Angriffen des Wirtes: in die Spore.

Pilze bilden Kolonien

Erfolgen dann subepitheliale Behandlungen bei gleichzeitiger größerer Areaktivität, dringt die Spore tiefer in das Bindegewebe ein und gelangt dabei in einen so immunen Zustand, dass eine Kolonienbildung sich nicht mehr verhindern lässt.

Pilze verändern in Form und warten auf die nächste „Gelegenheit“

Candida profitiert also davon, seine Form ändern zu können, eine Fähigkeit, die es je nach Schwierigkeit der Lage einsetzt: in der Ernährung beispielsweise, um seine biologische Nische zu verlassen. Somit kann Candida sich also bis zu seiner Reifung entweder im Boden ausbreiten, in der Luft, im Wasser, in der Vegetation oder anderswo, wo es keinerlei Antikörper-Reaktion gibt.

Im Epithelgewebe hingegen nimmt es eine Mischform an, die sich in dem Moment, wo die tieferen Epithelschichten durchdrungen werden, zu einem einzigen Sporenbestandteil verkleinert und sich später, wenn eine Gewebe-Areaktivität herrscht, wieder vergrößert.

Nahezu erfolglose Untersuchungen

Für eine gründlichere Untersuchung würde der erste notwendige Schritt darin bestehen, nachzuvollziehen, ob und in welchem Ausmaß die Spore sich verändert, welche Mechanismen sie anwendet, um sich selbst oder seinen parasitischen Charakter zu verbergen, oder ob sie eine neutrale Ruhehaltung einnehmen kann, die es dem Immunsystem schwer bis sogar unmöglich macht, den Eindringling zu bemerken.

Leider sind wir heute noch nicht im Besitz der geeigneten Mittel, weder der theoretischen noch der technischen, um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, d. h. die einzigen sicheren Anhaltspunkte können nur aus klinischer Beobachtung und Erfahrung kommen. Selbst wenn sie uns keine sofortigen Lösungen anbieten, regen sie doch zumindest zu weiteren Fragestellungen an.

Schwierige Ortung

Angenommen Candida albicans wäre der Auslöser für Tumorentwicklungen – dann müsste eine gezielte Behandlung nicht nur die statische und makroskopische Form dieses Pilzes, sondern eben auch seine ultramikroskopische Form berücksichtigen, ganz besonders in seiner dynamischen Valenz, d. h. hinsichtlich seiner Vermehrung. Höchstwahrscheinlich sind die Stellen, die in einer Behandlung anvisiert und angegriffen werden sollten, jene, an denen der Pilz seine Form verändert.

Nur auf diese Weise kann eine Entgiftung vorgenommen werden, die die gesamte Bandbreite der Wachstumsformen umfasst, die der Pilz annehmen kann: die parasitische, die vegetative, die Sporenform, die ultradimensionale und, um bis zur Grenze zu gehen, die virale Form.

Cremes und Salben helfen nicht

Wenn wir vor den offensichtlichsten Zeichen die Augen verschließen, werden wir diese rätselhaften Tumormassen noch ewig mit Cremes und Salben behandeln (wie bei Dermatomykosis und Schuppenflechte) oder sie mit viel zu kruden Methoden zu bekämpfen versuchen (chirurgisch oder mit Strahlen- oder Chemotherapie), was jedoch nur dazu führt, dass wir ihre Ausbreitung, die in der myzelialen Form schon hoch ist, damit noch begünstigen.

Warum aber, könnte man fragen, vermuten wir eine andere und erhöhte Aktivität von Candida albicans, obwohl es so ausführlich in seinen pathologischen Formen beschrieben wurde? Weil seine Erforschung sich eben nur auf den pathogenen Zusammenhang erstreckt, d. h. nur in Beziehung zum Epithelgewebe.

Hoher Agressionswert

In Wirklichkeit besitzt Candida einen hohen Aggressionswert und reagiert je nach anvisiertem und befallenem Gewebe anders. Nur im Bindegewebe und seiner Umgebung, nicht aber in den differenzierten Geweben, findet Candida die Bedingungen, die ihm eine unbegrenzte Ausbreitung ermöglichen.

Wenn wir einmal über die Grundfunktionen des Bindegewebes nachdenken, wird das auch verständlich. Sie liegen in der Bereitstellung und dem Transport von Nährstoffen an die Zellen und den gesamten Organismus. Das Bindegewebe lässt sich als Umgebung betrachten, die außerhalb der differenzierten Zellen liegt, wie z. B. der Nerven- oder Muskelzellen. Und in diesem Kontext findet der Nahrungswettbewerb statt.

Auf der einen Seite stehen die Zellteile des Organismus, die alle Formen von Angriffen zu bekämpfen versuchen, und auf der anderen Seite die Pilzzellen, die immer größere Mengen an Nährstoffen zu absorbieren versuchen, weil sie ihrer biologischen Pflicht gehorchen müssen, immer größere und weiter verstreute Massen und Kolonien zu bilden.

Die Theorie der Entstehung

Wenn wir alle für Wirt und Angreifer wichtigen Faktoren miteinander in Verbindung bringen, können wir eine Theorie über die Entstehung von Kandidose (alle Infektionskrankheiten durch Candida) entwickeln.

Erstes Stadium: Intakte Epithelgewebe, Abwesenheit schwächender Faktoren. Candida kann nur als Saprophyt leben.

Zweites Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe (Erosionserscheinungen, Abschürfungen o. Ä.), Abwesenheit schwächender Faktoren, zeitweilige ungewöhnliche Bedingungen (Übersäuerung, Stoffwechselstörung, mikrobielle Störung). Candida vermehrt sich oberflächlich ( klassische, sogenannte „oberflächliche“ Mykose, entweder äußerlich oder innerlich).

Drittes Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe, Anwesenheit schwächender Faktoren (Gift, Strahlung, Trauma, neuropsychische Faktoren o.Ä.). Candida gelangt tiefer in die subepithelialen Schichten, von wo aus es durch das Blut- und Lymphsystem in den gesamten Organismus transportiert wird (innere, sogenannte „systemische“ Mykose).

Die ersten beiden Stadien sind am besten untersucht und weitgehend verstanden, das dritte Stadium jedoch, und obwohl es in seiner ganzen Formenvielfalt beschrieben wurde, wird auf eine friedfertige Form von Saprophytismus reduziert. Das ist logisch gesehen inakzeptabel, denn niemand kann die Harmlosigkeit von Pilzzellen in den tieferen Bereichen eines Organismus beweisen.

Die Vermutung, dass Candida nach dem erfolgreichen Durchdringen der tieferen Gewebeschichten das gleiche saprophytische Verhalten wie beim intakten Gewebe zeigt, ist fragwürdig, da diese Vermutung durch Konzepte gestützt werden müsste, die völlig abhängig vom Zufall wären.

Stimmen die Vorgaben noch?

Man verlangt von uns, zwei Dinge a priori zu akzeptieren:
a) dass das Bindegewebe (bzw. die verbindenden Bereiche des Gewebes) sich nicht zur Ernährung von Candida eignet. Und
b) an die allgegenwärtige Stärke des körperlichen Abwehrsystems zu glauben, und zwar gegenüber einem Organismus, der aggressiv ist, aber verwundbar wird, sobald er sich in den tieferen Gewebeschichten eingenistet hat.

Bezüglich Punkt a fällt es schwer, sich vorzustellen, dass ein Mikroorganismus, der sich so gut an jegliches Substrat anpassen kann, in der menschlichen organischen Materie keinerlei Substanzen finden soll, die als Nahrung dienen könnten; ebenso erscheint es fragwürdig anzunehmen, dass das Abwehrsystem des menschlichen Körpers zu jeder Sekunde des Lebens hundertprozentig funktioniert.

Die Annahme b wiederum, dass ein Krankheitserreger wie ein Pilz – der aggressivste bekannte Mikroorganismus – dazu neigt, in einen Ruhezustand überzugehen und verwundbar zu werden, hat schon etwas von Unverantwortlichkeit.

Es ist deshalb dringend notwendig, anhand der obigen Überlegungen die Gefährlichkeit dieses Krankheitserregers zu erkennen, der, unabhängig von den Bedingungen des Wirtsorganismus, eine Vielfalt unterschiedlichster Formen annehmen kann (sowohl biochemisch als auch in seiner Struktur).

Der Pilz breitet sich umso stärker aus, wenn das Gewebe, das als Wirt dient, weniger eutroph und damit auch weniger reaktionsfähig wird.

Gutartige Tumore

Es ist wichtig, kurz über die Klasse der gutartigen Tumore zu sprechen. Ein Thema, das in der allgemeinen Pathologie immer wieder auftaucht, aber meist viel zu schnell beiseite geschoben oder übersehen wird, weil es normalerweise weder Sorgen noch Probleme bereitet. Es bildet damit eins jener grauen Felder, die selten einmal mit einem frischen, sachlichen Blick bedacht werden.

Wird ein gutartiger Tumor nicht als voll entwickelter Tumor betrachtet, wäre es dienlich, ihn auch in einem entsprechenden nosologischen System einzuordnen.

Wird er stattdessen vollkommen der neoplastischen Pathologie zugerechnet, wäre es wichtig, seinem aggressionsfreien Charakter Beachtung zu schenken und die Gründe dafür herauszufinden.

Im letzteren Fall wird offenkundig, dass die These, der Körper würde zur Autophagozytose (Zellfunktion, bei der die Zelle ihre eigenen Bestandteile abbaut) neigen, in immer mehr Nöten und Schwierigkeiten hineinschlittern und extrem unwahrscheinlich werden würden.

Im Falle der Pilze ist im Gegensatz dazu das Rätsel, warum es gut- und bösartige Tumore gibt, erschöpfend gelöst, weil beide den gleichen ätiologischen Ursprung haben.

Die Bösartigkeit des Krebses

Die Gut- oder Bösartigkeit von Krebs hängt von der Reaktionsfähigkeit des Gewebes eines bestimmten Organs ab, die sich darin äußert, Pilzzellen abzukapseln und sie daran zu hindern, größere Kolonien zu bilden. Dies funktioniert am ehesten, wenn es mehr differenzierte Zellen als Bindegewebe gibt.

Zwischen den immunen, starken Geweben und den wehrlosen Bindegeweben gelegen, bilden die differenzierten Binde-Bereiche (insbesondere die Drüsenbereiche) jene Mitte, die Angriffen gegenüber weniger verwundbar ist, da sie über eine gute Verteidungsfähigkeit verfügt.

Drüsengewebe schützt

Und unter solchen Bedingungen bilden sich gutartige Tumore, d. h. dort, wo das Drüsen-Bindegewebe hypertrophe und hyperplastische (gewucherte) Zellbarrikaden zum Schutz gegen die Parasiten gebildet hat. Im Magen und in den Lungen jedoch, wo es keine besonderen Drüsenbereiche gibt, ist das Organ, weil es nur wenig Verteidigungskraft hat, den Angreifern ausgeliefert.

Weiterhin ist wichtig zu erwähnen, dass einige Formen systemischen Pilzbefalls weder zu einer bösartigen noch einer gutartigen Tumorentwicklung führen, sondern zu einer besonderen Art gutartigen Tumors (spezielle degenerierte Modifikationen), was in Organen geschehen kann, die keine eigene Drüsenstruktur aufweisen, aber nichtsdestoweniger in ihrem Bindegewebe angegriffen wurden, wenn auch in eingeschränkter Weise.

Und wirklich – wenn wir Multiple Sklerose, SLA, Schuppenflechte, knotenförmige Panarthritis usw. untersuchen, kann man erkennen, dass die dreidimensionale Entwicklung des Pilzes tatsächlich eine Begrenzung erfahren hat, und zwar von der anatomischen Beschaffenheit des angegriffenen Gewebes, das nur eine längslaufende Ausbreitung gestattet.

Wenn wir noch einmal vor Augen holen, dass Areaktivität die Voraussetzung dafür ist, dass ein neoplastischer Auswuchs in einem Organismus stattfinden kann, sollte man auch darauf hinweisen, dass jede äußere und innere Komponente, die die Gesundheit eines Organismus, eines Organs oder eines Gewebes beeinträchtigt, die Fähigkeit hat, zum Onkogen zu werden. Jedoch weniger einer immanenten Zerstörungskraft wegen, sondern vielmehr aufgrund allgemeiner Umstände, die das Gedeihen des Pilzes (und damit des Tumors) begünstigen.

Dann findet das kausale Netz, das in der Onkologie so oft heraufbeschworen wird und toxische, genetische, immunologische, seelische, geographische, moralische, soziale und andere Faktoren beinhaltet, eine korrekte Klassifizierung nur im Hinblick auf Pilzinfektionen, bei denen die diachrone und zahlenmäßige Summe schädlicher Einflüsse noch zusätzlich zu der äußeren Aggression als unterstützende Faktoren hinzutreten.

Herkömmliche Behandlungsmethoden vs. Anti-Pilz-Therapie

Die theoretische Grundlage der Tumor-Pilz-Äquivalenz bietet uns einen Schlüssel für die Deutung der Krankheit und wirft Fragen hinsichtlich heutiger Behandlungsmethoden auf. Diese Methoden sind onkologisch und antimykotisch (wird nur oberflächlich angewendet).

Wenn man einem Krebspatienten gegenübersitzt und weiß, dass die herkömmlichen onkologischen Behandlungen nicht die Ursachen bekämpfen und nur gelegentlich Erfolg zeigen, in den meisten Fällen jedoch zerstörerische Auswirkungen haben – welcher Weg ist dann der beste?

Chirurgische Eingriffe wenig Erfolg versprechend

Krebs

Handelt es sich bei Krebs tatsächlich um einen Pilzbefall, dann sind chirurgische Eingriffe wegen des invasiven Charakters und der hohen Streufähigkeit der Pilz-Ansammlungen nur wenig Erfolg versprechend. Der Erfolg eines chirurgischen Eingriffs ist dann eng an den jeweiligen Fall gebunden und nur dann hilfreich, wenn man die gesamte Pilzkolonie auf einmal entfernen könnte (was funktioniert, wenn eine ausreichende Abkapselung stattfindet, aber nur, wenn es sich um gutartige Tumore handelt).

Chemotherapien mit negativen Folgen

Chemo- und Strahlentherapie haben fast ausschließlich negative Folgen – nicht nur wegen ihrer besonderen Wirkungslosigkeit, sondern auch wegen ihrer hohen Giftigkeit und Schädlichkeit für die Gewebe, was wiederum die Aggressivität des Pilzes begünstigt.

Im Gegensatz dazu würde eine Anti-Pilz und damit eine Anti-Tumor-Therapie sowohl die Bedeutung des Bindegewebes als auch die komplexe Vermehrungsfähigkeit der Pilze berücksichtigen. Nur wenn der Pilz auf der gesamtem Bandbreite seiner möglichen Wachstumsformen angegriffen wird – und zwar an jenen Punkten, wo er hinsichtlich seiner Ernährung am verwundbarsten ist – gäbe es eine Hoffnung, ihn aus dem menschlichen Organismus zu entfernen.

Wie Dr. Simoncini Krebs behandelt

Der erste Schritt zur Behandlung eines Krebspatienten sollte deshalb sein, Wiederherstellungsmaßnahmen einzuleiten die die allgemeine Körperabwehr stärken (Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen).

Der Übersäuerung entgegnen

Krebs

Wenn wir über die leider noch nicht existierende Möglichkeit einer Heilung durch Arzneimittel nachdenken, wäre es angebracht, nicht nur ein Mittel finden zu wollen, das streufähig und damit sehr wirksam ist, sondern auch die hohe Empfindlichkeit von Candida gegenüber Natriumhydrogencarbonat zu berücksichtigen (z.B. bei Mundkandidose bei Babys, die gestillt werden). Das stimmt mit der Tatsache überein, dass Candida sich besonders gut in saurer Umgebung vermehrt.

Theoretisch würde das bedeuten, dass wir die Tumormassen tatsächlich schrumpfen sehen könnten, sobald es Behandlungsmöglichkeiten gäbe, die den Pilz in direkten Kontakt mit hohen Dosen von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) bringen.

Genau das geschieht auch bei vielen Tumorarten, die z.B. im Dickdarm und in der Leber vorkommen – vor allem aber in Magen und Lunge. Der Magen trägt insbesondere aufgrund seiner „externen“ anatomischen Lage zur Rückbildung des Pilzes bei, und die Lunge durch ihre Fähigkeit, Natriumhydrogencarbonat weit in die Bronchien hinein zu verstreuen. Zudem spricht sie gut auf allgemeine Kräftigungsmaßnahmen an.

Bei Patienten, an denen auf diese Weise ein Therapieversuch unternommen wurde, klangen die Symptome ab und die Werte normalisierten sich wieder. Wichtig ist zu betonen, dass diese Fälle nur ein Beispiel dafür sind, die Komplexität medizinischer Probleme anders und neu zu erfassen, ganz besonders in der Onkologie.

Kritische Betrachtungen:
Es scheint mir angebracht, alles neu und konkret in der neolastischen Pathologie Auftauchende kritisch und selbstkritisch zu analysieren. Wenn man sich nämlich näher mit diesem therapeutischen Ansatz befasst, erkennt man, dass er unabhängig von seiner tatsächlichen Wirksamkeit den Wert einer innovativen Theorie besitzt.

Zuallererst stellt er die heutige Methodologie in Frage und damit vor allem deren Annahmen und Vermutungen. Als zweites bietet er eine konkrete Alternative zu jenem Berg an Vermutungen und einer gegenwärtigen geistigen Haltung, die zwar verbindlich klingt, aber zu allgemein und damit nutzlos ist.

Die Erkennung einer Krebsursache würde, alle landläufigen Vorbehalte einberechnet, jenen Schritt nach vorn bedeuten, der unentbehrlich ist, um aus der Untätigkeit herauszufinden, die durch fehlende Ergebnisse entstanden ist. Dieses Fehlen ist für ein medizinisches Verhalten verantwortlich, das viel mehr auf Glauben aufbaut als auf Überzeugungen.

Wenn ein unkonventioneller medizinischer Ansatz manchen Patienten größeren Nutzen bringen kann als herkömmliche Behandlungsmethoden, und wenn man nützliche Ergebnisse vorweisen kann, sollte uns das anspornen, weiterzuforschen und eine bevormundende Haltung zu vermeiden, die einschränkend und unproduktiv ist.

Wir sollten deshalb darüber diskutieren, ob Natriumhydrogencarbonat der wirkliche Grund für die Heilungen ist, oder ob diese Heilungen aufgrund des Zusammenspiels verschiedener Ursachen geschehen sind, als Folgen neuropsychischer Faktoren oder sogar als Folgen von etwas komplett Unbekanntem.

Außer Frage steht zumindest die Tatsache, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen, indem sie nicht die herkömmlichen Behandlungsmethoden angewendet haben, wieder zu einer Normalität ohne Leiden und ohne Verstümmelung zurückkehren konnten.

Die Botschaft dieser Erfahrung sollte deshalb der Aufruf sein, nach Lösungen zu forschen, die mit der hippokratischen Pflicht, Menschen zu heilen, einhergehen. Wir sollten uns also dazu angeregt fühlen, unsere heutigen onkologischen Behandlungsmethoden, die ein unvermeidliches Leiden einschließen, kritisch einzuschätzen.

Wenn wir bösartige Tumore, die nur in Ausnahmefällen oder nie geheilt werden (wie etwa Lungen- und Magenkrebs) und die Tumore, die an der Grenze zur Gutartigkeit liegen (wie die Mehrheit der Schilddrüsen- und Prostatatumore) in eine gemeinsame Gruppe eingliedern oder zusammen mit jenen, die trotz Chemotherapie einen eigenständigen positiven Ausgang nehmen (z.B. Kinderleukämie) – so ist diese Art Gliederung abwegig und irreführend.

Sie scheint den einzigen Zweck zu verfolgen, einen Konsens herbeizuzwingen, der andernfalls weder auf intellektuelle noch auf ethische Weise zu rechtfertigen ist.

Die Tatsache, dass die moderne Medizin nicht nur keine ausreichenden Erklärungskriterien anbieten kann, sondern sogar gefährliche Methoden anwendet, die – auch wenn sie in gutem Glauben geschehen – gesundheitsschädlich und sinnlos sind, sollte uns alle dazu antreiben, nach humanen und logischen Alternativen zu suchen.

Gleichzeitig ist es wichtig, mit großer Sorgfalt. Offenheit und logischem Verstand jede Theorie oder jeden Gesichtspunkt in Betracht zu ziehen, der versucht, den Kampf gegen diesen Tumor anzutreten, der ein monströses und unmenschliches Joch ist.

Deshalb soll ein Dank an all jene gehen, die sich der Schädlichkeit herkömmlicher Behandlungsmethoden bewusst sind und fortwährend versuchen, alternative Lösungen zu finden.

Menschen wie Di Bella, Govallo und andere zeigen, obwohl sie auf den wenig verheißungsvollen Grundlagen der Schulmedizin arbeiten (und auf diese Weise eine ausgesprochen angepasste Denkweise demonstrieren) dennoch gesunden Menschenverstand, indem sie versuchen, das Leiden ihrer Patienten durch schmerzfreie Methoden zu lindern, obwohl sie im Dunkeln tappen, was die wirklichen Ursachen von Krebs angeht.

In alternativer Hinsicht wäre es nötig, einen neuen Ansatz für Experimente im onkologischen Feld zu entwerfen: Einen Ansatz, der epidemiologische, ätiologische, pathogene, klinische und therapeutische Forschung mit einer reformierten Mikrobiologie und Mykologie verbindet, und der uns zu der bereits dargelegten Folgerung führt: dass der Tumor ein Pilz ist. Candida albicans.

Die Entdeckung, dass nicht nur Tumore, sondern auch die Mehrheit aller chronisch entarteten Krankheiten möglicherweise auf einen Pilz rückführbar wären, würde einen Quantensprung darstellen, der, indem er das medizinische Denken revolutioniert, die Lebenserwartung und Lebensqualität in hohem Maße verbessern würde.

In Zusammenhang damit könnte man auch eine größere Bandbreite von Pilzparasiten anerkennen (z.B. bei Erkrankungen der Bindegewebe, bei multipler Sklerose, bei Schuppenflechte, bei einigen Epilepsiearten, bei Diabetes Typ 2 u. v. a.).

Das Reich der Pilze, jener komplexesten und aggressivsten Mikroorganismen, ist viel zu lange umgangen und nicht beachtet worden. Die Hoffnung dieser Arbeit liegt darin, das Bewusstsein für die Gefahren durch diese Mikroorganismen zu schärfen, sodass die Mittel der Medizin sich nicht nur in Sackgassen verbrauchen, sondern gegen die wirklichen Feinde des menschlichen Organismus wenden können: gegen äußere Infektionserreger.

Nachtrag: Ein Kommentar zur Krebsbehandlung

Schlussfolgerungen aus meiner Hypothese, dass es sich bei Krebs um einen Pilz handelt, der mit Natriumhydrogencarbonat ausgerottet werden kann:

  • 80 Jahre Genforschung waren umsonst, unter der besonderen Berücksichtigung, dass die genetische Theorie über Krebs nie bewiesen wurde.
  • Der Tod und das Leiden von Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen war umsonst.
  • Die Milliarden Dollar, die für Chemotherapie, Strahlentherapie usw. ausgegeben wurden, waren umsonst.
  • Die Würdigungen und Preise, die an angesehene Wissenschaftler gingen, sind umsonst.
  • Der Onkologe könnte von einem Hausarzt ersetzt werden.

Die Pharmaindustrie wird riesige finanzielle Verluste erleiden. (Natriumhydrogencarbonat ist nicht teuer und könnte auf keinen Fall patentiert werden.)

Seit 20 Jahren sind Menschen durch meine Methoden geheilt worden. Viele meiner Patienten haben sich komplett wieder vom Krebs erholt, selbst in Fällen, die klassische Onkologie aufgegeben hatte.

Wenn Sie mit Dr. Simoncini in Kontakt treten wollen, finden Sie hier seine Webseite.

 

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Gewalt & staatliche Gewalt…IWF-Lagarde…eine total verkommene Gesellschaft !!

 

FREUNDE,

das ist schon ein recht dubioses Theater,dass in der Welt gespielt wird,wir Zuschauer, die,die von den Mächtigen/Auserwählten als GOYEMs/ VIEH bezeichnet werden,…wollen wir das Spiel weiter anschauen oder unsere Stimme erheben ???  Wenn nicht, wird sich das Elend potenzieren, die VERKOMMENHEIT ebenso…!!  Zu allem STIMMEERHEBEN brauchen wir einen wachen und kritisch hinterfragenden GEIST/VERSTAND,,,,lest nach und erkennt, es brennt lichterloh…!!

 

 

 

 

Trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen:

Christine Lagarde bewirbt sich erneut um IWF-Chefposten

 

von Ernst Wolff

 

25.01.2016

 

Christine Lagarde hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass sie sich für eine zweite Amtszeit als geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) bewirbt. Regierungsvertreter Frankreichs, Deutschlands, Großbritanniens und der USA reagierten auf die Ankündigung, indem sie die IWF-Chefin mit Lob überschütteten.

 

Lagarde sei eine „außergewöhnliche Führungspersönlichkeit mit Visionen und Scharfsinn“, die in der Lage sei, „die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren zu steuern“, sagte der britische Schatzkanzler Osborne. Der deutsche Finanzminister Schäuble nannte Lagarde eine „hervorragende Krisenmanagerin“, während sein amerikanischer Kollege Jack Lew ihre bisherige Arbeit als „exzellent“ bezeichnete.

 

Einziges Hindernis auf dem Weg zu einer zweiten Amtszeit könnten juristische Probleme werden, die Christine Lagarde seit 2011 verfolgen und deren Hintergründe ein bezeichnendes Licht sowohl auf sie selbst, als auch auf die politischen und wirtschaftlichen Kreise werfen, denen sie angehört.

 

Bereits einen Monat vor ihrer Ernennung zur geschäftsführenden Direktorin des IWF im Jahr 2011 hatte die französische Justiz Ermittlungen gegen Christine Lagarde aufgenommen. Dabei ging es um folgenden Tatbestand: Der französische Geschäftsmann und Milliardär BernardTapie hatte im Jahr 1993 seine drei Jahre zuvor erworbenen Mehrheitsanteile am Sportartikelhersteller Adidas für umgerechnet 315,5 Mio. Euro an die französische Großbank Crédit Lyonnais verkauft. Ein Jahr später veräußerte die Crédit Lyonnais das Paket für 701 Mio. Euro an den Geschäftsmann Robert Louis Dreyfus. Tapie fühlte sich daraufhin von seiner langjährigen Hausbank übervorteilt und klagte auf Schadenersatz.

 

Die folgenden rechtlichen Auseinandersetzungen zogen sich über mehrere Jahre hin. 2005 wurde Tapie von der französischen Justiz eine Entschädigung in Höhe von 135 Mio. Euro zugesprochen. Das Urteil wurde allerdings vor seiner Vollstreckung vom Pariser Kassationsgericht aufgehoben. Hierauf schaltete sich die damalige Finanz- und Wirtschaftsministerin Christine Lagarde ein und verwies die Angelegenheit im Wahljahr 2007 an ein privates Schiedsgericht, das Tapie ein Jahr später 285 Mio.Euro zuzüglich 118 Mio. Euro Zinsen, also insgesamt 403 Mio. Euro zusprach.

 

Lagarde segnete das Urteil umgehend ab, obwohl die Crédit Lyonnais in der Zwischenzeit aufgelöst worden war, so dass die Zahlungen nicht mehr die Bank, sondern den französischen Steuerzahler belasteten. Lagarde setzte sich auch über Vorwürfe der Begünstigung hinweg, die erhoben wurden, weil Tapie 2007 den Wahlkampf von Präsident Sarkozy, Christine Lagardes langjährigem Parteifreund und wichtigstem Förderer, finanziell unterstützt hatte.

 

Das Urteil des Schiedsgerichts bedeutete allerdings noch nicht das Ende der Affäre.Tapie, der für seine rüden Geschäftsmethoden bekannt und wegen Wirtschaftsdelikten mehrmals vorbestraft ist, gab sich mit 403 Mio.Euro nicht zufrieden. Er legte Berufung gegen das Urteil ein und forderte insgesamt zwischen 516 Mio. und 1,1 Mrd. Euro Schadenersatz. Tapie rechnete zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht damit, dass der von ihm im Wahljahr 2012 erneut unterstützte Sarkozy gegen den Sozialisten Hollande verlieren und sich das politische Klima in Frankreich somit entscheidend ändern würde.

 

Die veränderten politischen Verhältnisse hatten für Tapie jedenfalls äußerst ungünstige Folgen: Nach längerem juristischem Tauziehen wurde das Urteil gegen ihn im Dezember 2015 aufgehoben. Er wurde zur Rückzahlung der 403 Mio. Euro und zur Übernahme aller dem Staat durch das Schiedsverfahren entstandenen Kosten verpflichtet. Auch Lagarde bekam die Änderung der politischen Großwetterlage zu spüren: Der Gerichtshof der Republik – ein spezielles Gericht, das für Gesetzesverstöße französischer Regierungsmitglieder im Rahmen ihres Amtes zuständig ist – eröffnete gegen sie ein Verfahren wegen „Fahrlässigkeit“ im Amt.

 

Die IWF-Chefin reagierte darauf ähnlich wie auf der Eröffnung des ersten Ermittlungsverfahrens im August 2011: Sie wies alle Vorwürfe gegen sich als „absolut unbegründet“ zurück. Wie die Reaktionen der westlichen Regierungen zeigen, steht sie mit ihrer Haltung gegenüber den Ermittlungen der französischen Justiz nicht allein da.

 

Lagarde ist mit ihren rechtlichen Problemen in den Reihen der IWF-Führung übrigens kein Einzelfall. Sowohl gegen ihren Vorgänger Dominique Strauss-Kahn, als auch gegen dessen Vorgänger Rodrigo Rato wird derzeit gerichtlich ermittelt. Auch in diesen Fällen lohnt es sich, einen kurzen Blick auf die gegen beide erhobenen Anschuldigungen zu werfen.

 

Dominique Strauss-Kahn, 2011 im Gefolge der allseits bekannten Sex-Affäre um ein New Yorker Zimmermädchen aus dem Amt geschieden und mittlerweile aus steuerlichen und juristischen Gründen in Marokko zu Hause, gründete Anfang 2014 zusammen mit dem wegen zwielichtiger Deals bekannten französisch-israelischen Geschäftsmann ThierryLeyne den Hedgefonds LSK (Leyne Strauss-Kahn). Beide sammelten nach eigenen Angaben Investorengelder in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar ein, steckten einen großen Teil des Geldes aber nicht in den Fonds, sondern in eigene Firmen.

 

Als die unseriösen Geschäfte im Herbst 2014 aufzufliegen begannen, legte Strauss-Kahn den Verwaltungsvorsitz des Fonds nieder. Drei Tage später nahm sich sein Geschäftspartner Thierry Leyne durch einen Sprung aus einem Hochhaus in Tel Aviv das Leben. Wenig später wurde bekannt, dass Investoren allein durch Strauss-Kahn eine Summe von etwa 100 Mio. Euro verloren hatten. Im Oktober 2015 verklagten zwei von ihnen den ehemaligen IWF-Chef wegen vorsätzlicher Täuschung, Fälschung, Betrug und Veruntreuung.

 

Strauss-Kahns Vorgänger, der Spanier Rodrigo Rato, übernahm im Dezember 2010 – drei Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem IWF – den Posten des Vorstandsvorsitzenden der viertgrößten spanischen Bank Bankia, die aus einer Fusion spanischer Sparkassen entstand. Am 16. April 2015 wurde Rato von der Polizei in seinem Haus in Salamanca verhaftet und vor den Fernsehkameras des Landes in Handschellen abgeführt. Ihm wird vorgeworfen, zusammen mit dem Rest der Bankia-Führung beim Börsengang 2011 Bilanzen gefälscht und so Hunderttausende Kleinanleger um ihr Geld gebracht zu haben. Die spanische Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit wegen Geldwäsche, Verschleierung von Vermögenswerten, Steuerbetrug und Kreditkarten-missbrauchs gegen ihn.

 

Sowohl Christine Lagarde, als auch Dominique Strauss-Kahn und Rodrigo Rato waren als IWF-Chefs maßgeblich für die Durchsetzung der Austeritätspolitik zuständig und haben zahllose Menschen in aller Welt zu einem Leben in Armut und Hunger verurteilt. Zwar ist trotz aller juristischen Ermittlungen gegen sie nicht damit zu rechnen, dass ihnen wegen ihrer Verfehlungen ein ähnliches Schicksal droht. Doch die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich selbst materielle Vorteile verschafft, anderen Menschen geschadet und sich dabei über Recht und Gesetz hinweggesetzt haben, sind der internationalen Öffentlichkeit nicht entgangen. Sie haben den Graben zwischen dem IWF als mächtigster Finanzorganisation der Welt und den vielen Millionen, zur Bewältigung ihres Alltags auf die eigene Arbeit angewiesenen Menschen, weiter vertieft.

www.denkfabrik-info.de

ENDE

 

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Vom Rückschritt des Fortschritts: Digitaler Burnout, Smombies & Generation Head-Down (Video)

FREUNDE,

lest nach, was ich jahreland Euch versuche beizubringen und Lösungen biete,Antistrategien auf höchstem Wissensstand und exzellenter Wirkung:

https://techseite.wordpress.com/?s=Digitale+Demenz&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

Für die meisten von uns sind Handys und Smartphones mehr oder weniger unverzichtbare Begleiter durch unseren Alltag geworden, die kaum jemand missen möchte. Doch der eine oder andere ahnt längst, dass die moderne Technik nicht nur ein Segen ist, sondern durchaus auch ein Fluch sein kann.

Unliebsame bis peinliche Unterbrechungen in passenden Momenten zählen dagegen noch zu den harmlosesten Momenten, in denen so mancher schon sein Gerät verflucht haben mag. Ähnlich wie bei einer Sucht, beginnen sich die wirklich gravierenden Auswirkungen auf unser Alltagsleben nur ganz allmählich abzuzeichnen, dafür aber umso unaufhaltsamer (Das Ende der Konversation).

Tatsächlich sind die negativen Begleiterscheinungen solcher modernen Kommunikationstechnologien vielseitig. Dies fängt bereits bei der Herstellung an, indem die Beschaffung von für die Produktion notwendigen, seltenen Rohstoffen wie Coltan vor allem in afrikanischen Staaten wie Kongo zu bewaffneten Konflikten und unmenschlichen Arbeitsbedingungen führt.

Auch die Produktionsbedingungen in China wie etwa des iPhone von Apple geben Anlass zur Kritik wegen der langen Arbeitszeiten und schlechten Bezahlung der Arbeiter, insbesondere nachdem es beim weltgrößten Hersteller von Elektronikprodukten Foxconn sogar zu einer Selbstmordserie gekommen ist.

Kritisch betrachtet wird u.a. auch, dass viele Mobilfunk-Nutzer unbedingt das neueste Modell besitzen wollen, selbst wenn sie dies gar nicht brauchen, und dass dies insbesondere bei Jugendlichen mit einem hohen Kostenaufwand verbunden ist.

Deshalb fungiert ein Smartphone zu einem großen Teil als Statussymbol und die Vorgängermodelle werden bereits nach kurzer Zeit ausrangiert, weil man ja immer up-to-date sein will. Ironischerweise landet der Elektronikschrott häufig wieder in Afrika (v.a. in Ghana), wo er zu allem Überfluss auch noch die Umwelt verseucht (Computer-Friedhof Agbogbloshie: „Europas Giftmüll sollte in Europa bleiben“ (Video)).

Doch auch bei uns kann der Mobilfunk aufgrund seiner Strahlenbelastung sehr ernste Gesundheitsrisiken nach sich ziehen, und die zudem nicht nur die Nutzer von Handys und Smartphones selbst betrifft, sondern auch alle Personen im Umkreis von Sendemasten (Smartphone, Handymasten, WLAN & Co.: Das unsichtbare Glühen (Video)).

Außerdem stößt die juristisch umstrittene Überwachung und Ortung von Mobiltelefonen durch Bundesbehörden auf Kritik und bedenklich ist auch, dass das sich damit mögliche gegenseitige Überwachen und Ausspionieren im privaten Bereich zunehmend zu einer Art Volkssport ausartet – George Orwell lässt grüßen (Was Geheimdienste mit Smartphones alles anstellen (Video)).

Digitales Burnout

All dies ist längst bekannt und obwohl also viel gegen den Besitz und die Nutzung von Handys und Smartphones spricht, hält dies dennoch die wenigsten von uns davon ab, darauf zu verzichten. Neben den negativen Begleiterscheinungen des Mobilfunks, die v.a. ethischer und gesundheitlicher Natur sind, gibt es jedoch auch eine Reihe weiterer Fakten, die dazu Anlass gegen, die Nutzung der Technologie kritisch zu hinterfragen (Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen).

So wurde unlängst in einer Studie des Informatikers und Juniorprofessors an der Universität Bonn, Alexander Markowetz, mit Hilfe der eigens programmierten und 300.000 Mal heruntergeladenen App „Menthal“ das Verhalten von Smartphone-Nutzern erforscht, wodurch neue Erkenntnisse über den Einfluss der Technologie auf die Lebensgewohnheiten der Nutzer gewonnen werden konnten (Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video)).

Demnach wird im Schnitt 88 Mal am Tag das Mobiltelefon aktiviert und 53 Mal entsperrt, wodurch sich – ausgehend von einer Wachphase von 16 Stunden – durchschnittlich alle 18 Minuten eine Unterbrechung anderer Tätigkeiten ergibt.

Außerdem fanden die Wissenschaftler heraus, dass mit den Mobilfunkgeräten tatsächlich kaum noch telefoniert wird (durchschnittlich nur noch 7 Minuten pro Tag) – und das obwohl sie ursprünglich genau zu diesem Zweck entwickelt wurden.

Stattdessen werden während der durchschnittlichen täglichen Nutzung von 2,5 bis 3 Stunden überwiegend soziale Netzwerke wie WhatsApp oder Facebook genutzt, oder Videos auf Youtube angeschaut. So genannte „nützliche Anwendungen“, wozu etwa Online-Banking und Fahrplanauskünfte gehören, betragen laut der Studie deutlich weniger als zehn Prozent.

Laut Markowetz führt die Nutzung von Handys und Smartphones v.a. zu einem ständigen selbst auferlegten Multitasking, das auf Kosten der Produktivität gehe, weil man sich nicht über längere Zeit auf eine Aufgabe konzentrieren könne. Dies verhindere die Möglichkeit eines Flow-Erlebnisses (Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos)), das laut Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi ein mentaler Zustand völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit ist, der sich zwischen einer Über- bzw. Unterforderung befindet und in eine tiefe Trance übergehen kann.

Markowetz schlägt daher „digitale Diäten“ vor, d.h. Freiräume, die ohne die Nutzung von Handys und Smartphones auskommen, wie etwa das Schlafzimmer.

Taubheit durch Unaufmerksamkeit

In einer weiteren Studie sind britische Wissenschaftler der Frage nachgegangen, weshalb man beim Lesen dazu neigt, akustische Signale aus seiner Umgebung zu überhören – mit dem Ergebnis, dass dies an einer begrenzten Kapazität unseres Gehirns liegt. Genauer gesagt, werden beim Hören und Sehen offenbar die gleichen neuronalen Ressourcen genutzt, so das „Journal of Neuroscience“, so dass die Verarbeitung anderer Sinnesreize unterdrückt wird.

Laut Wissenschaftlern vom University College London, wurde bei Gehirnscans mit Hilfe der Magnetenzephalographie festgestellt, dass bei starker visueller Konzentration, Geräusche nicht einfach ignoriert oder herausgefiltert wurden, sondern von vornherein nicht gehört wurden, d.h., dass die Geräusche nie bis ins Bewusstsein der Testpersonen vorgedrungen sind.

Während dieses Phänomen in den meisten Alltagssituationen harmlos ist, kann es in anderen jedoch mitunter lebensgefährliche Auswirkungen haben, wie etwa im Straßenverkehr, wenn warnende Verkehrsgeräusche nicht mehr wahrgenommen werden.

Bereits 1999 wurde das Phänomen der Aufmerksamkeitsblindheit von Forschern der Harvard-Universität untersucht. So hatten sie im Rahmen der „Gorilla-in-unserer-Mitte“-Studie gezeigt, dass Testpersonen, die durch andere Dinge abgelenkt waren, nicht mehr in der Lage waren, eine Person im Gorilla-Kostüm wahrzunehmen, die sich mitten unter ihnen befand.

„Smombies“ und „Generation Head-Down“

Der Langenscheidt-Verlag hat kürzlich das Wort „Smombie“ zum „Jugendwort des Jahres 2015” gekürt, das sich aus den Wörtern „Smartphone“ und „Zombie“ zusammensetzt und das in Anlehnung an einen wandelnden Untoten eine Person beschreibt, die aufgrund der Ablenkung durch ihr Smartphone nicht mehr in der Lage ist, mit ihrem persönlichen Umfeld zu interagieren.

Auch wenn die Wahl des „Jugendwortes des Jahres“ in der Kritik steht, vor allem, weil umstritten ist, ob die ausgewählten Wörter wirklich in der Jugendsprache verbreitet sind, ist das Phänomen, das mit dem Neologismus „Smombie“ beschrieben wird, jedoch allseits bekannt (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

So hat auch der schwedische Künstler Jacob Sempler darauf Bezug genommen, indem er in Stockholm ein selbst entworfenes „Verkehrsschild“ aufgestellt hat, das vor „Smombies“ warnen soll. Obwohl es sich dabei eigentlich um ein Kunstprojekt handelt, ist das Schild jedoch auf den ersten Blick nicht von einem echten Verkehrsschild zu unterscheiden und es ist bislang anscheinend noch nicht von der Polizei entfernt worden, da sie offenbar den langfristigen Sinn dahinter verstanden hat.

Auch wenn der Begriff „Smombie“ und das Kunstprojekt zunächst witzig wirken, haben beide jedoch einen ernsten Hintergrund, nämlich die mangelnde direkte Interaktion der Menschen untereinander, die zu der paradoxen Situation führt, dass sie zunehmend zu verlernen drohen, mit ihrem Gegenüber direkt verbal zu kommunizieren und es stattdessen vorziehen, mit nicht anwesenden Personen über das Internet zu chatten, zu twittern oder was auch immer, obwohl sie diese häufig zwar genauso wenig kennen wie die Passanten auf der Straße, es aber aus irgendeinem Grund vorziehen, mit diesen in Kontakt zu treten, weil man sich einfach daran gewöhnt hat, mit Hilfe solcher virtuellen Plattformen zu kommunizieren.

„The medium is the message.“ (Marshall McLuhan)

Inzwischen hat man für die junge Generation bereits den Begriff „Digital Natives“ eingeführt, womit die Generation gemeint ist, die praktisch in die digital vernetzte Mobilfunkwelt hineingeboren wurde und sich gar nicht vorstellen kann, wie man ohne ständige Erreichbarkeit und ständiges Online-Sein überhaupt leben kann.

Und so wächst eine ganze Generation an Smartphone-Nutzern heran, die es für die normalste Sache der Welt hält, dass der gesenkte Blick ständig an einem Display vor der Nase klebt.

Auch wenn dies durchaus noch verfrüht und nicht ganz ernst gemeint sein mag, macht sich manch einer aber sogar bereits Gedanken darüber, ob das ständige „Nach-unten-Starren“ der „Smombies“ bzw. der „Generation Head-Down“ eine Kehrtwende in der Evolution eingeleitet haben könnte, indem der aufrechte Gang, der bislang als Endpunkt dieser langen Entwicklungsgeschichte des Menschen angesehen wurde, von einem wieder zunehmend nach unten gekrümmten Körperbau abgelöst werden könnte.

 

 

Eines sollte uns jedoch zu Denken geben: „Haltung“ meint nicht nur die (äußere) Körperhaltung eines Menschen, sondern auch seine (innere) Geisteshaltung – und wenn wir unsere Körperhaltung verlieren, verlieren wir am Ende womöglich noch mehr als das, nämlich unsere (Mit-)Menschlichkeit.

Video: „Look Up“ von Gary Turk

Literatur:                                   

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf

Mythos Mobilfunk: Kritik der strahlenden Vernunft von Werner Thiede

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/de.engadget.com/spiegel.de/heise.de/diepresse.com/ewao.com/maki72 für PRAVDA TV am 26.01.2016

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FREUNDE,das habe ich Euch jahrelang gesagt,gefleht,es zu lesen und zu verstehen,seht selber,was ich in Jahrzehnten an WISSEN zusammengetragen habe, damit wir,das VOLK der DICHTER und DENKER,nicht die BLÖÖÖÖDEN von morgen werden,wir sind auf dem besten Wege…das ist deren ZIEL  666 minus  !!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Die blanke WAHRHEIT,nur dass das Fazit sehr,sehr böse für uns alle wäre….!!!


Moskaer Kreml

USA haben Zerfall Russlands zum Ziel – Sicherheitschef

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160126/307382002/usa-russland-zerfall-ziel.html

Die USA wollen ein möglichst schwaches Russland, dabei würde Washington auch einen Zerfall des Landes aus Optionsmöglichkeiten nicht weglassen, wie der russische Sicherheitsratschef Nikolaj Patruschew in einem Interview für die Zeitung „Moskowskij Komsomoletz“ sagte.

„Die USA wollen unser Land maximal schwächen. Auf dem Weg zu diesem Ziel schließen sie auch einen Zerfall Russlands nicht aus“, sagte Patruschew. „Dies würde den USA den  Zugang zu den reichsten Ressourcen eröffnen, über die Russland aus ihrer Sicht zu Unrecht verfügt“.

USA wollen strategische Rivalen aus dem Weg räumen – russischer Generalstabhttps://i0.wp.com/cdn1.img.de.sputniknews.com/images/30081/91/300819190.jpg

Die USA zielen auf eine Schwächung ihrer strategischen Rivalen, vor allem Russlands, ab, wie der Vizechef der Akademie des russischen Generalstabs, Sergej Tschwarkow, am Dienstag sagte.

„Der negativen Entwicklung der internationalen Situation liegen die Aktivitäten der USA zugrunde“, sagte Tschwarkow. „Die USA gestalten in ihrem Drang zur Welthegemonie bewusst eine globale Instabilität, um strategische Rivalen, vor allem Russland, zu schwächen. Somit bilden sie eine Gefahr für die nationale Sicherheit unseres Landes“, sagte er.Wegen der Politik des Westens spitzen sich internationale und innere Konflikte zu, so Tschwarkow. Wo einst Länder gediehen, entstehen dagegen chaotische Gebilde, die einen Krieg „aller gegen alle“ führen, der internationale Terrorismus vernetzte sich immer stärker, die organisierte Kriminalität werde global, Flüchtlingsströme würden gezielt nach Europa gerichtet.

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Lüge,Hass,Zwietracht mündend in CHAOS & Krieg…!!

 

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene….“ Goethe / Faust
Dem Joe fehlen nur noch die Hörner…alles andere hat er…!!

Ukrainischer Präsident Petro Poroschenko (links) und US-Vizepräsident Joe Biden

Biden trifft sich mit Poroschenko „öfter als mit eigener Ehefrau“

FREUNDE,
dass Putin im Fadenkreuz der ZION-SATANISTEN alias NEOCONS steht,weiss jeder, dass er es nicht nötig hat, sich mit derart MATERIELLEM zu umgeben,sollte man bedenken…was aber dieser “ Kriminelle Pfuhl um Biden,Mc Cain,Nuland,Valschman=Poroschenko und Jazenju  d,sich eindeutig zeigt, wer hier die Hörner und den Pferdefuss und bestialischen SCHWEFELGESTANK verbreitet, sollte jedem klar sein,dem der FRIEDEN wichtig ist…!!
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow

„Verleumdung“: Kreml weist Korruptionsvorwurf aus US-Finanzministerium zurück

Der Kreml hat den Korruptionsvorwurf aus dem US-Finanzministerium gegen Präsident Wladimir Putin als „Verleumdung“ zurückgewiesen. Mit solchen beweislosen Unterstellungen schade die amerikanische Behörde sich selbst, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.

Laut Medienberichten hatte Adam Szubin, ein hoher Beamter im US-Finanzministerium, in einer Reportage des BBC-Programms „Panorama“ dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Korruption vorgeworfen.

http://de.sputniknews.com/politik/20151210/306344535/sohn-joe-biden-ukrainische-korruption.html

 

Die in der BBC-Sendung aufgestellte Behauptung sei „reine Erfindung und Verleumdung“ und entbehre jeder Grundlage, sagte Putins Pressesprecher Dmitri Peskow am Dienstag. „Wir sind solche journalistischen Enten schon gewohnt. Diese lassen sich auf Inkompetenz, Sensationsjagd oder eine gezielte Kampagne zurückführen.“Die Äußerung des Beamten im US-Finanzministerium sei eine „offizielle Anschuldigung“. „Wir werden vom US-Finanzministerium keine Beweise fordern. Denn wenn sie dieses offizielle Statement ohne Beweise lassen, schaden sie dem Ruf ihrer Behörde“, so Peskow.

Der Kreml-Sprecher erwartet hiervon keinen Schaden für die Beziehungen zwischen Moskau und Washington. „Die Beziehungen sind jetzt ohnehin nicht in der besten Form. Diese Lüge kann sie kaum noch mehr belasten.“

FREUNDE, 
erkennt schnell, was hier gespielt wird und wer die Welt an den Rand des Abgrundes führt, wer hier in „D“ uns wiederum in der Geschichte ins Verderben führt,immer das gleiche Spiel, ZION_SATAN ist immer der Strippenzieher,der Hass sät und Zwietracht oder extreme Unterwerfung durch ein absichtlich herbeigeführtes “ DIGITALES PSEUDO LEBEN „…wo sind denn ethisch-moralische Werte, die uns aus dieser sogenannten “ Revolution “ gebracht werden ???  Es gibt sie nicht aber die Menschen lassen es sich suggerieren und flehen nach dem luziferischen Gott, der ja sooo ungeheuer viel LEBENSQUALITÄT uns bringt  !!??  Wo sind die WERTE ??
LUZIFER ist Meister der LÜGE,passt auf Euch und Eure Kinder auf :

 

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VOLKSGESUNDHEIT : BABS-I- Komplexsystem = SCHUTZ des HIRNS,SCHUTZ des LEBENS…!! “ ET „

FREUNDE,

es ist ein Unding,was mit unseren Hirnen an Manipulation und Zerstörung realisiert wird,NIEMAND ohne SCHUTZ ist diesem MIND CONTROL ausgesetzt.Die Manipulation des Geistes ist ein Verbrechen, das es in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte NIE gegeben hat,die Kontrolle des Geistes,Manipulation der Hirnströme und das Finden von Erkenntnissen und Lösungen wird gestört und unterbunden,der Fall in eine extreme LETHARGIE ist unübersehbar,die Spaltung der Bevölkerung in Verstehende und Negierende ist ebenso erkennbar…Konsequenz des ganzen kann nur geplantes CHAOS bedeuten und Aufwiegelung der genannten Gruppen…welch elende Sauerei…!!

“ Wer das HIRN der Menschen besitzt, besitzt den Menschen..!! „

Das wissen die, die UNS in die geistige Sklaverei führen sehr genau, 666 minus,SATANISTEN,verkaufen den Menschen aber das Gegenteil…FALLT NICHT AUF DEREN LÜGEN REIN  !!!

Das Potential unserer Hirne ist gross aber manipuliert,gestört, kommt da nichts geraus, was den Menschen zum NUTZEN gereicht,die HAARP isierung,SMART isierung und DIGITALISIERUNG zerstört unsere direkten Lebensräume im Wohnbereich und durch das   SMART Phone   direkte pathologische Manipulation des HIRNS…!! Kinder werden im Leib der Mutter manipuliert,geborenes und heranwachsendes Leben manipuliert, die DNA wird verändert und die EMOTIONEN ,das emotionale Hirn extrem gestört  !!

Wer Verantwortung für seine Kinder trägt, sollte das sehr,sehr bedenken, FREQUENZHYGIENE  betreiben und dem SCHUTZ der HIRNE oberste AUFMERKSAMKEIT angedeihen lassen…!!

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Neurophysiologen vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla (USA) haben festgestellt, dass unser Gehirn eine Speicherkapazität aufweist, welches mühelos das Daten-Volumen des gesamten Internets aufnehmen könnte.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass unsere Erinnerungen in Form von elektrischen Impulsen und chemischen Signalen in einem isolierten Teil des Gehirns abgespeichert werden, der Hippocampus genannt wird (Bild: Nervenfasern des menschlichen Gehirns)

 

Um zu ermitteln, wie diese Vorgänge im Einzelnen stattfinden, erstellten die US-Forscher nun ein repräsentatives Computermodell eines Teils des Hippocampus von der Größe einer Blutzelle. Dabei entdeckten die Neurophysiologen etwas sehr Außergewöhnliches, denn es zeigte sich, dass viele Nervenzellen mit den selben Nachbarszellen nicht nur mit einer einzigen Synapse verbunden sind, sondern auch mit zahlreichen anderen Synapsen.

Da die Synapsen in ihrer Größe und Umfang alle etwa gleich waren, deutete alles darauf hin, dass sie dem Modell praktisch zwei Kopien des ein und dem selben Signals übermittelten.

Gleichzeitig besaßen die Synapsen, die das Neuron mit anderen Zellen verbinden, aber auch andere Größen, was den Forschern die Möglichkeit eröffnete, daraus die »Speicherkapazität« eines einzelnen Neurons zu berechnen.

Das Ergebnis war verblüffend: Jedes Neuron konnte in etwa 4,7 Byte an Informationen speichern, so kommt man insgesamt auf ein mögliches Speichervolumen des Hippocampus von fünf bis 20 Petabytes, was durchaus mit der Datenkapazität des gesamten World Wide Web vergleichbar wäre. Das ist die Zehnfache Menge dessen, was man bislang angenommen hatte.

Bei einem Energieverbrauch von lediglich 20 Watt stellt unser Gehirn somit einen enorm effizienten Rechner dar, der selbst von supermodernen Computern nicht übertroffen werden kann.

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 24.01.2016

 

Literatur:

Ein Kurs in Achtsamkeit: MBCT: der heilsame Weg aus Niedergeschlagenheit und Depressionvon Heike Alsleben

Freiheit von Gedanken von Eckhart Tolle

Das Achtsamkeitstraining: 20 Minuten täglich, die Ihr Leben verändern von Mark Williams

Die verbotenen Krebsheilungen von Barry Lynes

Krebs verstehen und natürlich heilen von Ty Bollinger

Weitere Artikel:

Psychopharmaka und die Priesterschaft der Gehirnwäsche

 

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Auf Ehre und Gewissen,wacht auf,das ist ein Weckruf,wie ich ihn täglich tätige….!!

FREUNDE,

das kommentiere ich nicht,weil es vielleicht die vernebelten Hirne doch noch erreicht:

https://www.youtube.com/watch?v=R9UpFrO0Eck&feature=youtu.be

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

FREUNDE,

NIEMAND von ” denen ” wird UNS helfen,damit IHR im sich erkennenden und anbahnenden CHAOS nicht in selbigem ohne Verstand versinkt :

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JUDEN oder ZIONISTEN/Khasaren : US-ZION-SATAN-NEOCONs…wir werden die Stimme ergreifen müssen….oder schweigen !! Überlegt selber,korrekt und sauber,nicht, wie unsere Gegner es tun…!!

Wladimir Putin im jüdischen Museum

FREUNDE,

seht, dass in der Welt etwas im Gange ist, was auch das JUDENTUM  betrifft, das sagt auch aus, dass in einer sehr böse zu erwatenden Zeit,sich jene in Sicherheit bringen wollen, die ohne “ Schuld “ (?) sind,das werden wir nicht richten aber in dem Artikel sind Dinge angesprochen, die korrekt geklärt werden müssen und  Finkelsteins “ HOLOCAUST INDUSTRY “ erhebt schwerste Vorwürfe,es führt uns aber auch vor AUGEN , dass JUDENTUM nichts mit ZIONISMUS gemein hat…wollen wir das einmal zur Diskussion stellen und ohne Wertung offen und ehrlich klären…!! Wer dazu in der Lage ist, wird sich an der exzessiven ESKALATION der globalen GEOSTRATEGIE , inszeniert durch die US-ZION-SATANISTEN unter Federführung der NEOCONS ,deren sich einige bedienen und eine LOBBY,wie die der KAGAN & NULAND & BIDEN etc. als Führung der Interessen des US-Militär-Industrie-Komplexes gnadenlos realisieren…satanisch,inhumanistisch…ekelhaft BÖSE…

Ukraine-Krise: USA drohen Russland mit weiteren Sanktionen. US-Vizepräsident Joe Biden verschärft den Ton gegenüber Russland.  (Quelle: Reuters)

Russland,Putin und die Juden…nicht der ZIONISTEN,eine schwierige Frage,weitreichend und ebenso gefährlich bei Missbrauch….!!!

https://techseite.wordpress.com/2016/01/23/russlandputin-und-die-juden-nicht-der-zionisteneine-schwierige-frageweitreichend-und-ebenso-gefaehrlich-bei-missbrauch/

 
 https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/titelbild-24.jpg

 

 

Die jüdisch-amerikanische Autorin Lilian Rosengarten war im September 2015 auf Vortragsreise in Deutschland. Die israelische Botschaft in Berlin kritisierte die Veranstaltungen aufgrund Rosengartens anti-zionistischer Haltung.

Die Autorin und Aktivistin Rosengarten sprach am 04. September bei ihrem Vortrag in Düren in einer Sparkasse über ihre Einstellung gegenüber dem Staat Israel und dessen Umgang mit den Palästinensern, berichtet die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“. Angefragt worden sei Rosengarten unter anderem von dem Stadtmuseum in Düren.

 

Die Veranstaltung trug den Titel: „Als Jüdin gegen den Zionismus“. Die israelische Botschaft in Berlin kritisiere die deutsche Sparkasse und das Stadtmuseum in Düren sowie weitere Nichtregierungsorganisationen, die Rosengarten eingeladen hatten, heißt es weiter. „Wir bedauern es, dass diverse Organisationen eine Plattform für Hass bieten“, wird die Botschaft zitiert (Israel wird auslandsfinanzierte NGOs zur Transparenz zwingen).

In der Stellungnahme heißt es weiter, dass es von Vorteil gewesen wäre, wenn sich die Institutionen zuvor eingehend über die Einstellung der Rednerin informiert hätten. Die Botschaft müsse auf diese Veranstaltung reagieren.

Zionismus fördere Antisemitismus

Rosengarten sei bekannt für ihre Vergleiche des Staates Israel mit dem ehemaligen Nazi-Deutschland und werfe dem Land ethnische Säuberung vor. Auf der Internetplattform „Intifada Palestine“ sind mehrere Äußerungen von ihr zu finden, darunter: „Ich schäme mich für Israel. (…) Der Zionismus hat es erfolgreich geschafft, den Antisemitismus zu steigern.“ Der herrschende Antisemitismus sei das Resultat „einer grausigen, brutalen Agenda“, die durch Apartheid und Missachtung der Menschenrechte gegenüber Palästinensern geschürt worden sei.

In einem Brief im Juni an das französische globalisierungskritische Netzwerk „Attac“ nennt sie weitere Beweggründe und bittet, die bereits abgesagte „Breaking the Silence“-Ausstellung doch zu eröffnen – ein Projekt ehemaliger israelischer Soldaten, die das Vorgehen der eigenen Streitkräfte gegen Palästinenser scharf kritisieren. „Ihr unterstützt damit die Freiheit und stellt euch gegen 48 Jahre Apartheid und Demütigung der palästinensischen Menschen. Sie werden dafür von Vielen bewundert werden“, appelliert Rosengarten.

Israels Besatzung sei Unrecht

Auch ihre Teilnahme der Aktion auf dem Boot „Mavi Marmara“, welches 2010 die Seeblockade zum Gazastreifen durchbrechen wollte, erwähnt sie hierin. „Ich trauere als Jüdin über die Verbrechen, die wir in Israel/Palästina begehen.“

Sie verstehe den Zionismus , aber es sei eine rassistische Ideologie, die eine moderne Katastrophe darstelle. Für die Besatzung habe Israel kein Recht, heißt es in ihrem Brief. Sie sei Jüdin und liebe ihr Volk, aber sie könne nicht länger darüber Stillschweigen bewahren. Israel könne niemals frei sein, solange es Palästina nicht sei.

Daher habe sie auch ein Buch geschrieben. „Ein bewegtes Leben: Von den Schatten Nazi-Deutschlands zum jüdischen Boot nach Gaza.

Die „Jerusalem Post“ schreibt mit Bezugnahme auf die Regionalzeitung „Darmstädter Echo“, dass eine Veranstaltung in einer evangelischen Gemeinde aufgrund der Äußerungen Rosengartens abgesagt worden sei. Der Sprecher der Sparkasse in Düren, Dirk Hürtgen, habe hingegen die Veranstaltung verteidigt und gesagt, dass die Sparkasse lediglich die Räumlichkeiten zur Verfügung stelle und sie es als Institution wichtig fänden, die Geschichte über die unmenschlichen Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges in Erinnerung zu rufen. Sie würden solche Projekte auch in Zukunft weiter unterstützen und die Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum beibehalten.

Lillian Rosengarten: Eine Jüdin, die mit Israel hart ins Gericht geht

Holocaust und Frauenbewegung, Hippiekultur und Nahostkonflikt: Wer derart viel durchgemacht und erlebt hat, sehnt sich nach einem ruhigen Lebensabend ohne Kummer und Sorgen. Könnte man meinen. Doch Lillian Rosengarten denkt nicht daran, sich zur Ruhe zur setzen. Auf Einladung der Palästina/Nahost-Initiative gastierte die 80-jährige Friedensaktivistin im Edith-Stein-Haus in Heidelberg.

Unter dem Namen Gisela Lebrecht kam sie 1935 in Frankfurt am Main zur Welt. Was es damals bedeuten konnte, jüdischer Abstammung zu sein, bekam ihre Familie am eigenen Leibe zu spüren. Ihr Vater Fritz – der seinen Doktor der Chemie einst in Heidelberg gemacht hatte – wurde auf offener Straße von SA-Leuten verprügelt. Seine Frau Lilly musste die Tat mit ansehen, blieb von den Übergriffen aber verschont. 1937 floh die Familie nach New York. Für Großvater Rudolf Jacob, der in der Frankfurter Kaiserstraße einen vornehmen Textilhandel besaß, kam dieser Entschluss zu spät. Bedrängt durch die zunehmenden Anfeindungen, erhängte er sich im Januar 1936 in seinem Laden(Die Holocaust-Industrie (Videos)).

Dem Holocaust durch Auswanderung entgangen, erfuhr Gisela auch in den USA vereinzelte antisemitische Schmähungen durch andere Kinder. Sie entfremdete sich vom Judentum, legte ihre deutsch-jüdische Identität ab und wechselte sogar ihren Namen. Fortan wollte sie nur noch „Lillian“ genannt werden. „Den Namen habe ich irgendwo aufgeschnappt“, erzählt sie. So ganz konnte sie ihrem kulturellen Erbe aber nicht entfliehen: In ihrem Elternhaus wurde weiterhin Deutsch gesprochen, einen hessischen Einschlag hat sie bis heute behalten.

Ende der 1950er Jahre lernte sie ihren zukünftigen Ehemann Frank Rosengarten kennen – einen Mann, der einer wohlhabenden Familie entstammte und zugleich glühender Sozialist war, wie sich Lillian Rosengarten lachend erinnert.

Beide lebten eine Zeit lang in Italien, wo sie sich in antifaschistischen Kreisen bewegten, bevor sie über Cleveland nach New York zurückkehrten. Rosengartens Lebensweg erfuhr unterdessen weitere Wendungen: Sie ließ sich zur Psychoanalytikerin ausbilden und war in der Friedensbewegung gegen den Vietnam-Krieg aktiv. „Ich war ein totaler Hippie und sah furchtbar aus“, lacht sie.

Ihre Ehe ging in die Brüche, dafür schloss sie sich einem feministischen Freundeskreis an, zu dem auch die Schriftstellerin Susan Sontag zählte. Die familiären Schicksalsschläge blieben jedoch eine unerfreuliche Konstante in ihrem Leben: Ihr Sohn starb im Alter von 35 Jahren an einer Überdosis Heroin.

Während die Jahre verstrichen, näherte sich die amerikanische Staatsbürgerin wieder ihrer deutsch-jüdischen Identität an. In den 1970er Jahren besuchte sie erstmals Israel, wo ihr anfängliches Wohlwollen ins Gegenteil umschlug, als sie von der Regierungspolitik gegenüber den Palästinensern erfuhr. Dem Großteil ihrer jüdischen Verwandten stieß Lillian Rosengartens Kritik allerdings sauer auf. Bis heute meiden sie den Kontakt zu ihr (Zehntausende Juden protestierten in New York gegen Israels neues Wehrgesetz und Zionismus (Videos).

2010 bot sich dann die unverhoffte Gelegenheit, nicht nur mahnend das Wort zu erheben, sondern selbst aktiv zu werden. Aus der israelischen Zeitung Haaretz erfuhr sie von der Organisation „Juden für Gerechtigkeit für Palästinenser“, die mit einem Segelboot die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter wie Schulbücher, Fischernetze und Prothesen nach Gaza bringen wollten. Obwohl ihre Töchter Bedenken äußerten, ließ sich Rosengarten nicht von ihrem Entschluss abbringen. „Da muss ich einfach gehen“, sagte sie sich.

Die Fahrt auf der „Irene“ mit Besatzungsmitgliedern aus Israel, USA, Großbritannien und Deutschland wurde jedoch zu einem Albtraum. Die israelische Marine rückte mit Kriegsschiffen an, malträtierte ein Crew-Mitglied mit einer Elektroschockpistole und schleppte das Segelboot in den Hafen von Aschdod. Lillian Rosengarten blieb unverletzt, musste jedoch zwei Nächte im Gefängnis verbringen. „Als wären wir Terroristen“, erinnert sie sich mit Schrecken. Israel schob die unliebsame Aktivistin ab und erteilte ihr im Alter von 75 Jahren ein zehnjähriges Einreiseverbot. Für Lillian Rosengarten kein Grund, um aufzugeben.

2011 wählte sie stattdessen den Landweg über Ägypten und konnte sich endlich selbst ein Bild von Gaza machen. Obwohl sie sich als Jüdin zu erkennen gab, sprachen die Palästinenser ausgesprochen freundlich mit ihr und luden sie sogar auf eine Hochzeit ein. „Sie sagten: Wir hassen nicht die Juden, wir hassen die Regierung“, betont sie. Ansonsten blieben ihr jedoch vor allem die desaströsen Lebensbedingungen in Erinnerung. „In fünf Jahren ist Gaza nicht mehr bewohnbar“, mahnt Rosengarten und verweist auf einen aktuellen Bericht der Vereinten Nationen.

Um dieses Szenario noch irgendwie abzuwenden, geht sie auf Lesereise und erzählt von ihren Erlebnissen. Dass die israelische Regierung aus freien Stücken einlenkt, glaubt Rosengarten nicht. „Sie verstehen einfach nicht, was sie da tun. Es ist furchtbar, es muss endlich aufhören.“ Nur durch internationalen Druck sei ein Wandel möglich. Mit diesen Überzeugungen macht sie sich nicht nur Freunde. Zumal sie sich den Vorwurf gefallen lassen muss, nicht immer politisches Feingefühl an den Tag zu legen und Widerspruch geradezu herauszufordern.

Dass sie „Zionismus“ als die Schaffung eines rein jüdischen Staates versteht, ruft Irritationen und Protest hervor. Dass sie sich mit Kritik an der Hamas zurückhält, stößt auf Unverständnis. Und dass sie der israelischen Regierung „Rassismus“, „Apartheid“ und eine „ethnische Säuberung“ attestiert und Parallelen zum NS-Regime zieht, geht für viele zu weit. Die israelische Botschaft in Berlin protestierte gegen ihre Lesetour, und auch in Israel nahm man Notiz. Wenige Tage vor ihrem Auftritt in Heidelberg warf ihr die Jerusalem-Post vor, „antisemitische Inhalte“ zu verbreiten. Die Leser fanden sogar noch drastischere Worte und bedachten Rosengarten in fast 500 Kommentaren mit Verwünschungen aller Art.

Die Schärfe der Kritik macht die 80-jährige Aktivistin sichtlich betroffen. Angst verspüre sie jedoch nicht, und von ihrer Kritik abweichen möchte sie sowieso nicht. Stattdessen hält sie entgegen: Antizionismus sei nicht zwangsläufig Antisemitismus. Nicht jede Kritik an Israel sei durch Hass auf alles Jüdische motiviert („Five Broken Cameras“: Palästina – Leben in der Besatzungszone (Video)).

„Mich als Jüdin eine Antisemitin zu nennen – ich kann das nicht glauben“, klagt sie. Dennoch will sie die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft in einem gemeinsamen Staat nicht aufgeben. „Nur wenn die Palästinenser frei sind, kann auch Israel frei sein.“

Literatur:

Breaking the Silence: Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten von Breaking the Silence

Palästina: das Versagen Europas von Stéphane Hessel

Atommacht Israel von Seymour M. Hersh

Die Holocaust-Industrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird von Norman G. Finkelstein

DVD: The Lab – Das Versuchslabor (OmU)

Quellen: PublicDomain/jpost.com/rnz.de/israelnetz.com am 25.01.2016

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HAARP & ANTIHAARP , WETTERKRIEG mit all seinen Auswirkungen !! Hier in „D“ durch die grösste HAARP-Anlage der WELT …was war doch gleich hier für ein Wetter…??

FREUNDE, ein unerklärter HAARP-ANTIHAARP-KRIEG tobt, niemand will es wahrhaben und die Menschen wundern sich nur über das Wetter dort und hier und NIEMAND,nur sehr,sehr wenige kennen die Gründe oder wollen sie nicht wissen,was ja der Ursache,der LETHARGISIERUNG der Massen zum Ausdruck kommt…kaum jemand ist noch fähig oder will es : KRITISCH HINTERFRAGEN !!

Klagen nur über SCHLAFLOSIGKEIT und fehlender ENERGIE,würden sie suchen und hier   https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS&submit=Suchen

Wir haben alles zum SCHUTZE unserer Hirne, die Menschen müssen es nur tun….!!

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Am 24. Januar wurde vor der Küste von Alaska (USA) ein starkes Erdbeben der Stärke 7,1 nach der Richter-Skala

Erdbeben-Serie

Heftige Erdbeben-Serie zwischen Spanien und Marokko

 

http://de.sputniknews.com/panorama/20160125/307337780/erdbeben-serie-spanien-marokko.html

Mehrere Erdstöße der Stärke 6,1 bis 6,6 nach der Richter-Skala habe sich am Montagmorgen im westlichen Mittelmeer, zwischen Spanien und Marokko, ereignet. Dies teilt die Erdbebenwarte der Vereinigten Staaten USGS mit.

Die Erdstöße wurden um 5.22 Uhr MEZ fixiert.

Das Bebenzentrum des stärksten Erdstoßes der Stärke 6,6 befand sich 162 Kilometer von Málaga entfernt. Ein Erdstoß geringerer Stärke wurde 62 Kilometer nördlich der Stadt Al Hoceima an der marokkanischen Küste fixiert.

Wissenschaftler bewerten diese Erdbeben als „zerstörerisch“, obwohl zunächst noch keine Meldungen über Opfer und Zerstörungen vorliegen.

Die häufigen Erdbeben in der Mittelmeerregion sind bedingt durch das Aufeinander-Zutreiben der afrikanischen und eurasischen tektonischen Platten, teilen die Geologen mit.

Am 24. Januar wurde vor der Küste von Alaska (USA) ein starkes Erdbeben der Stärke 7,1 nach der Richter-Skala  fixiert. Es ereignete sich um 1.30 Uhr Ortszeit. Nach dem Hauptstoß folgten mehr als zehn Nachbeben.

Blizzard hat US-Ostküste fest im Griff Von „Jonas“ werden noch Generationen erzählen

Stand: 24.01.2016 22:15 Uhr

Der Wintersturm „Jonas“ hat ein gigantisches Ausmaß erreicht. Er tobt vom südlichen Florida bis ins nördliche Neuengland an der Ostküste der USA mit viel Schnee und Orkanwinden. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben. Am schlimmsten trifft es Washington und New York. Dort stehen alle Räder still.

http://www.tagesschau.de/ausland/blizzard-usa-103.html

So legte „Snowmaggedon“ die USA lahm – der Schneesturm im Zeitraffer

Videos

13:14 25.01.2016(aktualisiert 13:17 25.01.2016) Zum Kurzlink
120860

Im Osten der USA sind am Wochenende enorme Schneemengen zusammengekommen. Nach anderthalb Tagen Dauerschnee haben nun die ersten Aufräumarbeiten begonnen.

Einwohner aus Urbana im US-Bundesstaat Illinois haben den Schneesturm „Jonas“ 42 Stunden lang gefilmt und die Aufnahmen dann zu einem Kurzvideo gerafft.

Der Sturm „Jonas“, der in den sozialen Netzwerken „Snowzilla“, „Snowpocalypse“ oder „Snowmageddon“ genannt wurde, zählt zu einem der fünf schwersten Schneestürme aller Zeiten an der amerikanischen Ostküste.Der heftige Wintersturm hatte in mehreren US-Bundesstaaten zum Notstand geführt. Dabei sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. 13 von ihnen starben bei Autounfällen in den US-Bundesstaaten Arkansas, North Carolina, Kentucky, Ohio, Tennessee und Virginia. Dies teilten die zuständigen Ortsbehörden am Wochenende mit. Weitere vier Personen wurden beim Schneeschaufeln getötet. Zwei Menschen starben in Virginia an den Folgen einer Unterkühlung.

FREUNDE,

hört mir zu und HANDELT, die Einschläge kommen bedenklich nahe,das ist auch deren Plan…666 minus, SATAN…!!

 

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