Gewaltexzesse wurden initiiert in Syrien: vom pervertierten PRIVATSATANISMUS und US-ZION-NEOCON-VERBRECHERN,wie in der UKRAINE….!!!!

Die Verkommenheit der Mächtigen des Westens hat Not und Elend über die Völker gebracht, die auf der “ Liste “ der US-ZION-NEOCONS standen, das elende “ Prinzip“ der “ BLUMENREVOLUTIONEN & GEWALTENEXPORTS “  führt zur Zerstörung ganzer Völker,wie in Libyen,Syrien,Ukraine u.a. Ländern und Regionen,ja Erdteilen…!! Das ist realer ZION-SATANISMUS,der auf unserem Planeten absolut nichts zu suchen hat,geben wir den WELTENVERBRECHERN der GELDSATANISTEN nach, werden wir unseren so wunderbaren BLAUEN PLANETEN verlieren,SIE 666 minus,werden ihn und uns zerstören, denn SIE betiteln uns als   VIEH/GOYEMs….!!  Menschen, wacht auf und werft den Euch aufgestülpten EGOISMUS  über Bord,ergreift die Hand, die wirklich in Not ist und lasst nicht zu, dass IRRE der Macht unser DEUTSCHLAND im Auftrage der NGO und hier ansässige Vasallen , unser DEUTSCHLAND und mehr zerstören,das sind vaterlandslose Gesellen….so nannte man das einmal…

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

MERKEL etc.,VASALL der US-ZION-SATAN-NEOCONs,welch ein satanisches Verbrechen am Deutschen Volke !!

BEDENKT bitte, dass der TERRORISMUSEXPORT ohne MIND CONTROL;  HAARP !!!!  nicht realisierbar ist !!!!

Indiens Botschafter bestätigt: Krieg in Syrien wurde von außen angezettelt

Ein aufschlussreicher Bericht des früheren Botschafters Indiens in Damaskus macht klar: Die Darstellung des Westens, der syrische Präsident Assad sollte durch einen Volksaufstand gestürzt werden, ist nicht haltbar. Der Krieg wurde von außen angezettelt, unter anderem von den Golf-Staaten und der Al Qaida. Mit ihr arbeiteten die USA über den Al Nusra-Flügel zusammen. Assad hat die Gefahr unterschätzt – weil er wusste, dass sein Volk hinter ihm steht.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat die Gefahr unterschätzt, die ein vom Ausland angezettelter Aufstand für ihn bedeuten würde. (Foto: dpa)

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat die Gefahr unterschätzt, die ein vom Ausland angezettelter Aufstand für ihn bedeuten würde. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/16/indiens-botschafter-bestaetigt-krieg-in-syrien-wurde-von-aussen-angezettelt/

V. P. Haran diente von 2009 bis 2012 als Indiens Botschafter in Syrien. Er hat mit dem mehrfach preisgekrönten indischen Magazin Fountain Ink darüber gesprochen, wie Teile der Medien den Aufstand aufgebauscht haben und über Zeichen dafür, das Al-Qaida bereits seit den frühen Tagen des Konflikts ein Mitspieler war (Übersetzung: Deutsche Wirtschafts Nachrichten). Die Einschätzung des Botschafters bestätigt die Erkenntnisse des US-Journalisten Seymour Hersch, dass Assad im eigenen Volk keine militante Opposition zu fürchten hatte.

Wie war Syrien als Sie im Januar 2009 dort ankamen?

V. P. Haran: Syrien war ein friedvolles Land und es gab keine unterschwelligen Spannungen. Der syrischen Wirtschaft ging es gut und die durchschnittliche Wachstumsrate lag bei mehr als 5 Prozent. Arbeitslosigkeit lag bei circa 8 Prozent, doch arbeitslose Syrer konnten Arbeit in den Golf-Staaten finden. Es gab jedoch eine hohe Quote an gebildeten Arbeitslosen. Syrien befand sich auch in einer komfortablen Position hinsichtlich von Auslandsschulden bei 12,5 Prozent des BIP. Ein Großteil davon wurde Russland geschuldet, welches aber viele der Schulden abschrieb. Das echte Problem war die Dürre im Nord-Osten, die zu einer massiven Umsiedlung in den Süden und den Süd-Westen geführt hatte.

Wie war das Leben in Damaskus?

V. P. Haran: Als Diplomat neigt man dazu ein zurückgezogenes Leben zu führen, doch manchmal fuhr ich in die Innenstadt, manchmal mit dem Taxi, trank einen Tee im Café und sprach mit den Menschen. Das waren wundervolle Momente und wundervolle Tage. Die öffentliche Ordnung war nie ein Problem. Meine weiblichen Kollegen erzählten mir, sie könnten Schmuck tragen und um zwei Uhr morgens alleine nach Hause laufen und sich dabei sicher fühlen. In einigen Stadtteilen hatten Restaurants bis um fünf Uhr morgens geöffnet. Man hatte nie das Gefühl, dass es Ärger auf den Straßen geben würde. Manche sagen, das wäre dem Muchabarat (dem Militärgeheimdienst) geschuldet, doch ich spürte, dass die Menschen sich für ihre kollektive Sicherheit verantwortlich fühlten.

Als ich Damaskus erreichte, wurde mir gesagt, dass jeder Zweite Teil des Muchabarat wäre. Das ist eine grobe Überschätzung. Es gibt eine Geheimdienstabteilung und sie funktioniert intern sehr effizient, aber für mich gab es nie eine direkte Begegnung. In meinen vier Dienstjahren wurde ich einmal {in den Medien} in der Idlib Provinz verfolgt. Ein Jeep hat sich an uns angehängt, aber es war nicht einschüchternd.

Haben Sie den Arabischen Frühling in Syrien vorhergesehen?

V. P. Haran: Als sich die Situation in Tunesien und Ägypten anspannte, gab Präsident Bashar al-Assad einen Fernsehauftritt, in dem er darlegte, dass die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen in Syrien anders sein. Er sagte, er sei zuversichtlich, dass Syrien nicht den gleichen Weg einschlagen würde. Das war auch die generelle Einschätzung der diplomatischen Gemeinschaft.

Bashar al-Assad war ein beliebter Anführer und das trägt zum Teil auch dazu bei, dass er noch immer an der Macht ist. Es gibt keine angemessene interne Opposition und viele der Probleme in Syrien stammen aus ausländische Quellen, die versuchen, sich eines ungelegenen Regimes zu entledigen. 67 Prozent der gesamten Arabischen Welt hatten ihn in einer Umfrage 2009 zur beliebtesten arabischen Person gewählt. Sogar die diplomatische Gemeinschaft war sich darüber einig, dass er die Unterstützung von circa 80 Prozent Syriens hatte. Auch westliche Diplomaten sagten das. Er hatte in 2000 Reformen begonnen, die er aber wegen der Opposition durch die Baath-Partei nicht durchführte.

Auch ist das nicht einfach ein Kampf zwischen Sunniten und Schiiten. Schauen Sie sich die Zahlen an. Es sind mehr als 50 Prozent sunnitische Muslime in Syrien. Und es gibt Kurden, Drusen, Maroniten, Assyrer, Alawiten und andere, die den Rest ausmachen. Bashar al-Assad hat die volle Unterstützung dieser Minderheiten und sogar ein großer Anteil der sunnitischen Muslime unterstützt ihn. Doch bis zu dem Zeitpunkt als ich in 2012 ging, hatte sich Syrien sehr verändert. Während die ersten paar Jahre wie im Himmel waren, verschlechterten sich die Dinge früh im Jahr 2011.

Können Sie sich an die ersten Proteste erinnern?

V. P. Haran: Ab Februar, als Bahrain Proteste erlebte, gab es Versuche einiger NGOs Proteste in Damaskus zu organisieren. Zwei wurden über zwei Wochenenden organisiert, doch gerade einmal 20 oder 30 Leute nahmen teil. Die Zahl der Journalisten und Mitglieder der diplomatischen Gemeinschaft war weitaus größer als die der Demonstranten. Dann ereignete sich der 18. März 2011, als Kinder an die Wände der Schule schrieben und es dann einen großen Protest gab. In der darauffolgenden Woche gab es einen weiteren Protest in Latakia und dann mit jedem weiteren Freitag passierte etwas.

Schon bald war es in Teilen von Latakia, Homs und Hama chaotisch, doch Aleppo blieb ruhig, was die Opposition sehr störte. Die Opposition konnte die Menschen von Aleppo nicht dazu bringen gegen das Regime aufzustehen, also sandten sie Busladungen voller Leute nach Aleppo. Diese Leute verbrannten dann etwas auf den Straßen und gingen wieder. Journalisten berichteten dann davon und sagten, Aleppo hätte sich aufgelehnt.

Ein paar Dinge müssen darüber gesagt werden: einige Teile der Medien haben es in ihren negativen Darstellungen Syriens übertrieben. Manchmal wurde über Dinge berichtet, die nicht passiert sind. Beispielsweise sprach ich mit einem prominenten Scheich, als meine Kollegen mich völlig gestresst anriefen und meinten, der Scheich würde eine Rolle in den, für den Nachmittag geplanten, Protesten spielen. Aber das passierte überhaupt nicht. Denn tatsächlich saß ich in dem Moment ja mit ihm beim Mittagessen. Es gab eine Menge Übertreibungen durch die Medien.

Es gibt eine Gelegenheit, die heraussticht. In Idlib waren zum harten Kern gehörende Sunniten nach Aleppo gegangen und hatten Leute überredet, der Opposition beizutreten. Menschen in Aleppo fingen an sie zu schlagen und schickten sie fort. Die Masse war unbändig geworden und die Polizei musste kommen und sie unter Kontrolle bringen. Die Sunniten aus Idlib mussten in ein Haus gebracht werden und die Polizei musste ihnen ihre Uniformen geben, damit sie gehen konnten, ohne gelyncht zu werden.

Veränderte sich Damaskus sehr in dieser Zeit?

V. P. Haran:  Ich kann mich an einen Vorfall am 14. April entsinnen, als ich meinen täglichen Spaziergang zum Stadium unternahm, das circa zwei Kilometer entfernt lag. Auf dem Weg kam ich an der Bäckerei vorbei, an der ich immer vorbei kam, doch es gab eine lange Schlange vor der ungewöhnlich stillen Bäckerei. Auf dem Weg zurück war die Schlange noch immer da und ich fragte nach. Die Leute deckten sich mit Brot ein, da sie gehört hatten, dass etwas passieren würde. Am nächsten Tag passierte nichts, obwohl es ein Freitag war.

Als die Situation sich verschlimmerte, wurde mein Spaziergang zum Stadium in der zweiten Hälfte von 2012 durch einen rund um den Park im Mezzeh-Bezirk ersetzt. Eines Tages kam ein Motorrad mit hoher Geschwindigkeit und bog an einer Ecke ab, von wo es den Motor auf Touren brachte. Kurze Zeit später kam ein Jeep der Sicherheitsleute vorbei, doch es verpasste den Abzweig, den das Motorrad genommen hatte. Nachdem sie das Motorrad nicht finden konnten, kamen sie in den Park und fragten die Menschen, ob sie gesehen hätten, was passiert war. Dann wurde uns gesagt, dass die Leute auf dem Motorrad Angriffe planten.

In Mezzeh, unweit des Bezirks in dem die Diplomaten leben, gibt es ein Kaktusfeld, und Rebellen waren durch eine Tunnelvorrichtung hineingelangt Sie hatten dort ein Lager aufgebaut, aus dem aus sie Brandraketen auf das Büro des Premierministers schossen. Danach fielen die Sicherheitskräfte ein und vernichteten das Lager. Das war eine gezielte Operation und ich sprach mit jemandem, der eine Wohnung mit freier Sicht hatte, und er sagte mir, dass sie ein Gebäude ins Visier genommen und komplett zerstört hatten. Ein riesiges Geheimlager mit Waffen und Munition wurde aus dem Gebäude geborgen.

Doch Teile des Landes blieben ruhig.

Die externen Unterstützer der Opposition konnten das nicht verdauen. Sie schickten eine Gruppe Leute an die syrisch-jordanische Grenze, wo sie zwei Sicherheitsposten überrannten. Sie brachten alle Leute dort um. Manche von ihnen wurden auf grausamste Al-Qaida-Weise getötet. Die Regierung meldete das nicht unverzüglich, doch ein Mitglied der diplomatischen Gemeinschaft bestätigte, dass es Al-Qaida aus dem Irak gewesen waren. Es war offenkundig, dass Al-Qaida aus dem Irak seit April 2011 in Syrien waren.

Al-Qaida war dort von der ersten Woche an, und wenn nicht seit der ersten Woche, dann seit Ende 2011, als Al-Qaida-Fahnen auftauchten. Es waren diese Gruppen, die die Opposition mit Unterstützung von außerhalb der Grenzen versorgten. In Raqqa kamen die Kämpfer aus dem Norden und es war klar, dass es Al-Qaida war.

Assad hat immer wieder gesagt, dass es von Anfang an Terroristen waren. Warum hat ihm keiner geglaubt?

V. P. Haran: Die Köpfe der Menschen waren nicht offen. Was für ein Interesse sollte Al-Qaida im Irak daran haben, Chaos in Syrien zu schaffen? Vieles davon wurde von Außenseitern gelenkt, nämlich den Golf-Staaten. Al Jazeera hat auch eine Rolle gespielt. Im April hatte ich einen Gast zum Amphitheater in Bosra geführt und danach nach Sweida, wofür ich die Autobahn zur jordanischen Grenze nehmen musste. An diesem Tag wurde ein Al Jazeera-Korrespondent gebeten Syrien zu verlassen und er reiste auf derselben Straße. Der Korrespondent berichtete von Checkpoints, alle paar Sekunden. Meine Botschaft rief mich in Panik an, wegen dem, was sie im Fernsehen gesehen hatten. Ich sagte ihnen, ich hätte nur einen Checkpoint angetroffen.

Warum lieferte die syrische Regierung keine besseren Argumente, die für die Anwesenheit von Terroristen sprachen?

V. P. Haran: Wir fragten sie nach dem Mangel an Auseinandersetzung mit den Medien und sie sagten, keiner glaubte ihnen. Sie hatten sehr schlechte PR und Handhabung der Medien. Andererseits gab es auch Ausschreitungen durch die Regierung. Syrien hat sehr unangemessene Polizeikräfte. Als nun die Probleme anfingen, war die Regierung gezwungen, Sicherheitskräfte einzustellen, um sich Problemen anzunehmen, die sonst von der Polizei bewältigt werden. Einige in der Armee begingen auch Ausschreitungen und die Regierung musste einige von ihnen unter Hausarrest stellen oder ins Gefängnis stecken, doch sie machten das nicht publik.

Bashar al-Assad war nicht nur langsam darin Reformen zu erlassen, sondern auch langsam darin, Veränderungen, die gemacht wurden, bekannt zu geben. Als sie zum Beispiel die Reform erließen, die die Vorrangstellung der Baath-Partei reduzierte, wurde von dieser Reform erst nach drei Monaten berichtet. Ihre PR war nicht weise. Sie haben die Krise nicht gut gehandhabt.

FREUNDE,   bitte lest den vorhergehenden Artikel über das ” exzessive HAARPEN jetzt ,Rostock,LOIS,Marlow/MV ”  es ist ein perverser  KRIEG GEGEN UNSEREN GEIST,gegen das DEUTSCHE VOLK….

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

NULAND ? Das bezweifle ich sehr stark nach dem verheerenden Schlaganfall gibt es keinerlei Bilder oder Äusserungen von Frau NUDELMAN…KAGAN-owitsch…!!!

US-Diplomatin Victoria Nuland

Treffen Surkow-Nuland beendet – Minsker Abkommen im VordergrundRusslands Präsidentenberater Wladislaw Surkow

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160115/307142642/surkow-nuland-treffen.html

Die Kagans – eine Familie strebt den finalen Krieg an

Robert Parry

Bekommen die Neokonservativen wieder ihren Willen, werden amerikanische Bodentruppen erneut den Irak besetzen, wird das US-Militär Syriens säkulare Regierung ausschalten (und vermutlich al-Qaida und dem »Islamischen Staat« das Land auf einem silbernen Tablett überreichen) und wird der US-Kongress nicht nur das Atomabkommen mit dem Iran torpedieren, sondern gleich noch den Rüstungshaushalt ordentlich aufstocken.

https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/

Ein Treffen zwischen US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland und Russlands Präsidentenberater Wladislaw Surkow ist am Freitag in der Kleinstadt Pionerski (einst Neukuhren), 20 Kilometer nordwestlich von Kaliningrad, zu Ende gegangen.

Im Vordergrund der Gespräche stand die Realisierung der Minsker Abkommen zur friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise in enger Kooperation der Normandie-Vier (Ukraine, Russland, Frankreich und Deutschland). Details der Unterredung lagen zunächst nicht vor.

Von einer Pressekonferenz sahen die beiden Politiker ab. Das US-Außenamt bezeichnete die Verhandlungen als konstruktiv.

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!! EILT !! Mysteriöses Grippe-Virus in der UKRAINE- BIOWAFFE und dessen Hintergrund,perverser US-ZION-SATANISMUS unter NEOCON-Führung…!!!

WELTWEIT EINMALIG,  darum verfolgt man mich,es würde das MORDEN durch BIOWAFFEN der perversesten Weise verhindern    !!!  “ ET „        https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/#more-4826

UNIVERSAL ADJUVANT gegen alle VIREN ,

Wirkung tritt in 4 Stunden ein und steigert die körpereigene IMMUNABWEHR auf über 400%  !! Als Inhalat,sofortiger SCHLEIMHAUTSCHUTZ IN SEKUNDEN UND VERHINDERUNG DES ANDOCKENS….!!

MYSTERIÖSES GRIPPE-VIRUS IN DER UKRAINE: RUND 100 TOTE UND ÜBER 120.000 INFIZIERTE IN 3 WOCHEN

 

http://remembers.tv/grippe-virus-in-der-ukraine/

 

Innerhalb der letzten 3 Wochen starben in der Ukraine und in Donbass dutzende Menschen an einem Virus, der sich wie eine Pest verbreitet: An der s.g. „Kalifornischen Grippe“ bzw. am H3N2-/H1N1-Virus und seinen lebensgefährlichen Folgen wie Pneumonie (Entzündung des Lungengewebes). Allein in den letzten 7 Tagen haben sich rund 120.000 Ukrainer mit der Grippe infiziert und befinden sich heute mit den gleichen Virus-Symptomen in den Krankenhäusern. Dabei ist jeder zweite Patient ein Kind. Aber auch für viele schwangere Frauen und ältere Menschen endete die Erkrankung bereits tödlich.

Aleksandr Terasewitsch, Chefarzt von Kramatorsk:

„Die Situation ist äußerst kritisch. Das muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Allein in unserer Klinik ist die Reha-Station überfüllt. Die Ärzte arbeiten fast jeden Tag und ohne Pause. Immer mehr Menschen wenden sich an uns. Wir haben nichts, womit wir ihnen heilen können. Vor wenigen Tagen starb sehr leidvoll eine 32-jährige schwangere Frau.“

Und die Zahl der an der Grippe Erkranken und Verstorbenen steigt täglich stetig weiter. Wie die Ärzte berichten, melden sich jeden Tag mehrere Hunderte Ukrainer mit dem Verdacht auf diesen tödlichen Virus. Spätestens Anfang Februar rechnen die Ärzte mit dem Schlimmsten.

Die Symptome ähneln im ersten Moment einer ganz normalen Grippe: Kopfschmerzen, Schmerz in den Muskeln, Müdigkeit, kein Hungergefühl, teilweise auch Übelkeit und Brechreiz, jedoch ohne Halsschmerzen und Schnupfen. Und schon in wenigen Stunden nimmt der Virus seinen tödlichen Lauf: Zuerst erhöht sich rasant das Fieber auf bis zu 40°C – und schon am zweiten Tag kommt es zu einer Lungenentzündung, die in diesem Fall meistens tödlich endet.

Neben dem Ausmaß des Virus stellt auch die aktuelle, schlechte Versorgungslage in den Krankenhäusern der Ukraine eine große Lebensgefahr für die bereits Infizierten dar. Doch die Kiewer Regierung will sich all diesen Gefahren einfach nicht bewusst werden und spricht immer noch davon, dass die Erkrankungsrate keinen Hinweis auf eine Epidemie gibt.

Auch in Russland mehren sich die Virus-Fälle, jedoch nicht in der gravierenden Form, wie es in der Ukraine und in Donbass heute der Fall ist. Die Russische Föderation nennt den Osten (die Ukraine) als ihre Quelle für diese Epidemie.

Odessa – Kiew – Charkow – Kramatorsk – Slawjansk – Vinniza: „Es ist schlimmer als der Krieg!“

Laut dem Direktor des Gesundheitsministeriums von Odessa, Igor Schpak, starben im Zeitraum zwischen 23.12.2015 und 12.01.2016 bereits 15 Menschen. Die meistens davon waren Männer im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. 2 weitere Männer waren 70 und 76 Jahre alt. Insgesamt 260 Menschen befinden sich heute in Krankenhäusern.

Einige Odessiten sprechen sogar von 223 Menschen, die im Laufe eines Monats gestorben sind:

„Bitte veröffentlichen Sie es! Wir wissen einfach nicht, an wen wir uns wenden sollen. In Odessa sind durch die Grippe H3N2 und Pneumonie in einem Monat 223 Menschen gestorben. Die Massenmedien schweigen. Es ist schlimmer als der Krieg. Wenn es so weiter geht, wird ganz Odessa aussterben. Laut den Bestattungsunternehmen sind die meistens davon Männer im Alter von 40 bis 60 Jahren. Sie alle werden in geschlossenen Särgen beerdigt. Die Stadtregierung hat den Krematorien 976.000 Grivnja (ca. 40.000 Euro) zur Verfügung gestellt. Bitte helft den Odessiten nicht zu sterben!

Auch auf der Facebook-Seite der RADA-Abgeordneten, Iryna Sysoenko, werden höhere Zahlen als die offiziellen gemeldet: 28 Tote in Odessa und 25 in Vinniza (Ukraine).

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew gibt es bereits 4 Tote und 122 an der Grippe Erkrankten. Insgesamt 387 Menschen werden aktuell in den Krankenhäusern behandelt.

In Izjum, einer kleinen Stadt im Gebiet Charkow (Osten der Ukraine) starben laut dem Personal eines städtischen Krankenhauses bereits ebenso 6 Menschen an diesem Virus.

In den Städten Kramatorsk und Slawjansk, die sich aktuell auf dem von der ukrainischen Armee okkupiertem Donbass-Territorium befinden, starben im Zeitraum zwischen 27.12.2015 und 11. Januar 2016 insgesamt 17 Menschen an der Grippe. Hunderte weitere wurden hospitalisiert. In diesem Zusammenhang hat der Stadtrat in Schulen und Universitäten die Winterferien verlängert. Für die Krankenhäuser werden notwendige Anti-Virus-Präparate massiv eingekauft. Doch wie das Krankenhauspersonal berichten, reichen die Mittel einfach nicht aus und die Zeit läuft allen davon.

Aber auch immer mehr Ärzte infizieren sich in der Ukraine mit diesem tödlichen Virus. Zum Beispiel in der Stadt Zhitomir, nachdem die Ärzte versucht haben, einem Patienten das Leben zu retten. Doch der Mann starb in nur wenigen Stunden. Mehrere behandelnde Ärzte mussten anschließend mit den gleichen Symptomen hospitalisiert werden.

Epidemie in der Ukraine: Die neue Bio-Waffe der USA? 

Bereits 2009/2010 wütete ein mysteriöses Grippe-Virus in der Ukraine. Über 200 Menschen starben, mehr als 1 Mio. wurden infiziert. Damals ging man davon aus, dass es sich bei diesem Virus um eine Mutation aus drei verschiedenen Viren handelt: 2, die der saisonalen Grippe zugerechnet werden, und 1 der s.g. „Kalifornien-Grippe“. Der letztere ist ein neuartiger Subtyp des Schweinegrippen-Virus H1N1, das sich im Frühjahr 2009 in den USA ausbreitete.

Daher stellt sich für uns die Frage: Gibt es eventuell einen Zusammenhang zwischen damals, heute und dem Virus-Herkunftsland?

Im Frühjahr 2015 veröffentlichte der renommierte ukrainischer Journalist Aleksandr Rogers einen brisanten Artikel, der sich genau mit diesen Zusammenhängen befasste: Der Grippewelle 2009 in der Ukraine und u.a. dem pharmazeutischen Unternehmen „Baxter“, welches von einigen Jahren das mit HIV kontaminiertes Spendenblut nach Afrika versendete, anstelle von Impfung gegen die Grippe eine Mischung aus Vogel- und Schweinegrippen-Infekten nach Europa schickte und 2009 seine lebensgefährlichen Tests von geheimen medizinischen Stoffen in der Ukraine durchführte.

Bereits vor 6 Jahren erschien in der ukrainischen Presse eine Vielzahl an Berichten über angebliche Tests von Substanzen, die von Experten schon damals als eine biologische Waffe klassifiziert und vom amerikanischen pharmazeutischen Unternehmen „Baxter“ in der Ukraine durchgeführt wurden.

 

Aleksandr Rogers schrieb im Frühjahr 2015 Folgendes dazu:

„Im Jahr 2009, also mitten im Regierungswahlkampf in der Ukraine und gleichzeitig mitten in der Zeit, als die Menschen vor der verbreitenden, ungewöhnlichen Grippe in Panik verfielen, die wiederrum stark von Timoschenko und ihre Partei verbreitet wurde, habe ich zusammen mit ein paar Arbeitskollegen eine Untersuchung der Epidemie durchgeführt. Wir haben damals viel Interessantes herausfinden können. U.a., dass das pharmazeutische Unternehmen „Baxter“ Test von irgendwelchen geheimen medizinischen Stoffen in der Ukraine durchführte.

Das ist auch das Baxter Unternehmen, das von einigen Jahren mit HIV kontaminiertes Spendenblut nach Afrika geschickt hatte. Aber auch das Unternehmen, das 2009 anstelle von Impfung gegen die Grippe eine Mischung aus Vogel- und Schweinegrippen-Infekten nach Europa, u. a. auch Österreich, versendet hat. Nach unserer Information führte das Unternehmen „Baxter“ Tests der biologischen Waffen durch. Die Labors des Unternehmens befanden sich in der Ternopol Region, wo auch die meisten an der Vogelgrippe Erkrankten registriert wurden, sie waren also mitten im Epizentrum. Die Tätigkeiten dieses Unternehmens auf dem ukrainischen Territorium waren der Regierung von (Julia) Timoschenko bekannt. Damals, nachdem diese Information in die Öffentlichkeit gerieten, wurden die Tätigkeiten des Labor unterbunden (oder die Labors wurden an einen anderen Ort verlegt), und dann ganz geschlossen. Seitdem habe ich aber meine Kontakte zu den Kreisen behalten können. Diese Menschen haben mir vor Kurzem neue Informationen zukommen lassen.“

Zu diesen „neuen Informationen“ gehört vor allem diese Schreckensmeldung von Rogers aus dem Jahr 2015, die den Kreis aller unserer Vermutungen bezüglich des heutigen Grippe-Virus hiermit schließt:

„Im Januar 2015 bekam DTRA vom Verteidigungsministeriums der USA eine bedeutenden finanzielle Unterstützung für ein unbenanntes Projekt, dessen Ziele und Aufgaben bis dato verheimlicht werden. Noch vor 5 Jahren gab es in der ukrainischen Presse Berichte über angebliche Tests von Substanzen, die von Experten als eine biologische Waffe klassifiziert und vom amerikanischen pharmazeutischen Unternehmen „Baxter“ in der Ukraine durchgeführt wurden.“

USA in der Ukraine: Gründung einer militärischen Basis der USA mit biologischen Schwerpunkt

Zudem berichtet Rogers, dass die Vereinigten Staaten unter dem Deckmantel eines „Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und Entwicklung von Impfstoffen“ in der Ukraine ihre Militärbasis aufstellen wollen, wo sie biologische Waffen lagern werden.

Aleksandr Rogers:

„Unter dem Deckmantel des Labors für Forschung von besonders gefährlichen Pathogenen und für Entwicklung von Impfstoffen gründeten die USA zielorientiert eine Militärbasis mit biologischem Schwerpunkt.“

 

Solch eine Basis war früher auf dem georgischen Territorium unter dem früheren Präsidenten Michail Saakaschwili stationiert gewesen. Sie wurde jedoch von der neuen Regierung Georgiens geschlossen.

Der Bau dieses Aufbewahrungslagers für Forschung und Lagerung besonders gefährlicher pathogenen, krankheitserregenden Mikroorganismen in der Kleinstadt Merefa, in der Charkower Region, sollte nun abgeschlossen worden sein. Der o.g. Bau wird, wie gesagt, vom Verteidigungsministerium der USA finanziert. Das amerikanische Unternehmen „Black and Veatch Special project corporation“ soll dabei die Verantwortung für die Realisierung des Projekts übernommen haben.

Bereits Anfang des Jahres 2015 begann das geheime Labor seine Arbeit: Die Herstellung von biologischen Waffen, im Institut für experimentelle und klinische Veterinärmedizin in Charkow (Ukraine). Schon damals gab es Insider-Informationen, die darauf hingewiesen haben, dass das ukrainische Militär vorhat, die Erzeugnisse dieses Labors in den in der Nähe liegenden russischen Regionen (Belgorod und Kursk) auszutesten.

Wie Aleksandr Rogers berichtet, setzt sich das Personal des Labors aus Englisch sprechenden Mitarbeitern zusammen, hauptsächlich aus den Bürgern der USA. Das Hilfspersonal, welches aus Ukrainern gebildet wird, hat keinen Kontakt zu ihnen und auch keinen Zugang zu den Laborräumen. Man kann nämlich nur nach mehreren Filtrationsetappen hineingelangen.

Das Institut arbeitet aktiv mit dem „Ukrainischen Zentrum für Naturtechnik“ zusammen, welches trotz seines Namens in Wirklichkeit eine ausländische und internationale Organisation ist. Die Gründer des o.g. Zentrums sind nicht nur Ukrainer, sondern auch Staatsbürger der USA sowie Kanadas und Schwedens. Der Leiter der Organisation ist ein Amerikaner: Michael Zhajez.

Laut Rogers bekam das „Ukrainische Zentrum für Naturtechnik“ (UZN) Ende 2014 eine bedeutende Summe von den USA und der EU (!!). Ein Teil davon floss in die Aktivitäten des Charkower Institutes hinein. Bevor man Charkower Institut für diese Aufgaben auswählte, prüfte das UZN die Arbeit der Antipeststation in Simferopol (Krim) und veranstaltete sogar Seminare in Odessa (!) dazu.

Übrigens: Das UZN kooperiert auch mit westlichen Militärorganisationen. U.a. auch mit dem „Polnischen Militärinstitut für Hygiene und Epidemie“ (PMHE). Dieses war während des Krieges in Afghanistan 2002 sehr aktiv und befasste sich mit der Grippen-Epidemie in der Ukraine im Jahr 2009. Zudem unterstützt das „Ukrainische Zentrum für Naturtechnik“ auch die Arbeit ukrainischer Ingenieure, die früher an Ausarbeitung und Herstellung von Massenvernichtungswaffen gearbeitet haben. Dabei finanziert das Zentrum auch andere, hoch qualifizierten Facharbeiter, die in der Verteidigungsindustrie der Sowjetunion gearbeitet haben.

Auch interessant: Das polnische Militärinstitut (PMHE) beteiligte sich im Rahmen es Programms auch an der Ebola-Forschung. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen „Labor Pacific Northwest National Laboratory“ (PNNL), welches sich mit den globalen Fragen zur Bekämpfung des Terrorismus befasst. Sowie mit der amerikanischen Agentur „Defence Threat Reduction Agency“ (DTRA), die auch Ebola erforscht und dem Verteidigungsministeriums der USA untersteht.

Schlusswort:

Daher stellt sich für uns die Frage: Werden nun diese lebensgefährlichen Substanzen in Form von biologischen Massenvernichtungswaffen in der Ukraine und in Donbass seitens der USA eingesetzt, um wenigstens auf diesem Wege ihren langersehnten Krieg auf dem ukrainischen Boden gegen Russland zu gewinnen? So schlimm, wie dieser Gedanke auch ist: Spätestens seit dem „9/11“ dürfen wir alle hautnah miterleben, dass die heutige Realität noch viel grausamer ist, als wir es je von ihr erwartet haben.

 

Bitte helft uns, Donbass am Leben zu erhalten 

Unterstützt unsere aktuelle Mission zur Sicherung des Überlebens der Donbass-Bewohner, die sich bereits seit über 1,5 Jahren mitten in der Beschusszone befinden. Einfach per Überweisung oder PayPal euren persönlichen Spendenbeitrag an unseren deutschen Partner-Verein „Friedensbrücke“ senden (Betreff: Remembers & Angel) und sich schon heute auf unsere neuen Erfolgsberichte aus den Kriegsgebieten freuen.

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Betreff (wichtig!): Remembers & Angel 

Wir sagen “DANKE & SPASIBO”.
 Für euren Spenden-Einsatz. In unserem Kampf ums Überleben der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet Donbass. Auch im Namen von Aleksej Smirnov – dem Kopf des humanitären Bataillons „Angel“ und unserem treuen Partner vor Ort.

***

„DONBASS WIRD LEBEN“ ist eine internationale Hilfskooperation von REMEMBERS (Deutschland) & dem humanitären Bataillon „Angel“ (Donbass), die wir Anfang November gestartet haben. In diesem Zusammenhang erscheint bei uns seitdem in regelmäßigen Zeitabständen eine mehrteilige Kurzvideo-Dokumentationsreihe, die unsere aktuelle Mission und den leidvollen Kriegsalltag der Zivilisten mitten in der Beschusszone hautnah widerspiegelt.

> Der Hintergrund/Aktionsstart (Start: November 2015): http://remembers.tv/donbass-wird-leben/

> Erfolgreich abgeschlossene Hilfeleistung für:

Kiewskij Gebiet (50 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-2/

Aleksandrowka (150 Zivilsten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-3/

Spartak (50 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-4/

Jakowlewka (100 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-5/

Grigorowka & Nowaja Marjewka (50 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-6/

2.Plattform,„Volvo-Zentrum“ (50 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-volvo-zentrum/

Spartak 2.0 (100 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-7/

Oktjabrskij (50 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-oktjabrskij/

– Kurganka (100 Zivilisten): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-kurganka/

– Gorlowka (Direkthilfe für ausgewählte Familien mit Kindern): http://remembers.tv/gorlowka/

– Neujahrsmarathon durch die DVR und LVR (über 500 behinderte und Waisenkinder sowie Familien in Not): http://remembers.tv/danke-liebes-deutschland/

– Staromihajlowka & Schirokaja Balka (50 Rentner und rund 500 Familien mit Kindern): http://remembers.tv/donbass-wird-leben-8/

– weitere Berichte aus der Volksrepublik Donezk und Lugansk (über 400 Zivilisten) folgen.

FREUNDE, hört mir zu , das Beschriebene kann so böse für die UKRAINER aber auch für UNS werden….NIEMAND hat diese ABWEHREN,darum verfolgt mich diese ZION_SATAN_NEOCON-CLIQUE….

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

VOLKSGESUNDHEIT : Schlaganfallhäufigkeit um 1000 % gestiegen = EMF-Stressoren = BABS-I-Komplexsystem

1.Hilfe bei SCHLAGANFALL

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Erholungsfenster kann sich nach einem Schlaganfall wieder öffnen

Freitag, 15. Januar 2016

https://techseite.wordpress.com/?s=Schlaganfall&submit=Suchen

Weltweit einmalig :

“ Öffnen der Zellmembranen durch   Antistress-Nano-Hydro-Gel , nasal wirksam in Bruchteilen von Sekunden = absolute Nr.1 zur 1.Hilfe bei Schlaganfall,noch bevor der Arzt kommt “   

Verhinderung der Unterbindung der O-2 Versorgung der Hirnareale und damit beste CHANCE auf keine bleibenden Schäden,motorisch und zentralnervös….!!!!

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65412

Baltimore – Das Zeitfenster, in welchem Neuronen sich nach einem abgelaufenen Schlaganfall erholen können, wird möglicherweise nicht permanent geschlossen. Welche Bedingungen hierfür erfüllt sein müssen, berichten Forscher um Steven R. Zeiler an der Johns Hopkins University School of Medicine in Neurorehabilitation & Neural Repair (doi:10.1177/1545968315624783).

Bei einem Schlaganfall kommt es zu einer akuten Symptomatik, bei der Patienten ein neurologisches Defizit zeigen. Dies ist zum Teil durch eine Minderversorgung der vitalen Zellen zu erklären und durch den irreversiblen Untergang von Neuronen. Nach dem Insult kann sich zumindest ein Teil der Funktion wieder erholen.

Nach einem bestimmten Zeitfenster ist jedoch keine wesentliche Verbesserung mehr durch motorisches Training zu erwarten. Wie dieses Zeitfenster, in welchem Patienten motorische Fähigkeiten besonders gut wieder erwerben können, zustande kommt, ist laut der Arbeitsgruppe wenig bekannt. Die Wissenschaftler vermuteten jedoch, dass die Ischämie selbst eine entsprechende Kaskade in Gang setzt. Diese Hypothese war Grundlage ihrer Versuche.

Dazu trainierten sie Mäuse, durch eine Ritze nach Futter zu greifen. Sie induzierten dann bei den so trainierten Mäusen Schlaganfälle, die motorische Hirnregionen beschädigen, die die vorderen Extremitäten ansteuern. Nach sieben Tagen ließen sie die Mäuse wieder in dem Versuch nach dem Futter greifen und weiter trainieren, bis sie sich nicht mehr verbesserten. Dies dauerte im Mittel 19 Tage. Ein Teil der Mäuse war trotz Training nicht mehr in der Lage, nach dem Futter zu greifen. Die Forscher gingen davon aus, dass das Fenster für die motorische Rehabilitation somit geschlossen war.

Im zweiten Teil des Versuches lösten die Forscher bei den so vorgeschädigten Mäusen wieder einen Schlaganfall in derselben Hirnregion aus. Diesmal begannen die Mäuse jedoch, einen Tag nach dem Insult zu trainieren. Die Tiere erholten sich überraschender­weise nach dem zweiten Insult wesentlich schneller und waren nach neun Tagen sogar wieder in der Lage, nach dem Futter zu greifen – sie waren also nach dem zweiten Insult leistungsfähiger als nach dem ersten.

Die Forscher betonen, dass es nicht das Ziel ist, menschliche Patienten durch iatrogene Schlaganfälle zu therapieren. Der Versuch zeige jedoch, dass es im Umfeld eines Hirninsults offensichtlich Bedingungen ergebe, die das Wiedererlernen motorischer Fähigkeiten möglicherweise erleichtern. Es lohne sich daher, den zugrunde liegenden Mechanismus hinter dieser Beobachtung weiter zu erforschen.

© hil/aerzteblatt.de

US-Zion-Wissenschaft sind die grössten GEISTESRÄUBER des Planeten, allein an meinen Patenten erlangen SIE 666 minus, MILLIARDEN,Therapien zu pathologischen Entgleisungen im ZNS spielen da eine herausragende Rolle ,….VERBRECHER gegen das SEIN in WEISS und erhabenem Brustton der amerikanischen Hymne…pfui TEUFEL, 666 minus…“ET“

NUTZT das BABS-I-Komplexsystem es beschützt Euren Geist und gibt enormen Schutz für die Gesundheit auf wissenschaftlichem Höchststand und auf mehreren Wissensebenen…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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WELTRAUMRÜSTUNG “ An ihren Taten sollt ihr SIE ( 666 minus ) erkennen….!! „

Man sehe sich die “ Staaten “ sehr gut an, die der Welt den Daumen zeigen = 666 minus,ZION-SATANISTEN und Abkömmlinge, dass sowohl EU als auch NATO das LIED der VASALLEN der US-NEOCONs singen, ist ja jedem BLINDEN ersichtlich….was hält man nur die Menschen, die FRIEDEN haben wollen, für BÖÖÖÖD !!!

Raketenabwehrübungen in Russland

Resolution: USA und Ukraine votieren gegen Weltraum-Rüstungskontrolle

 

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20151106/305452189/USA-Ukraine-votieren-gegen-Weltraum-Ruestungskontrolle.html

http://de.sputniknews.com/militar/20150814/303813358.html

 

Die USA haben gegen die von Russland und 25 weiteren Staaten eingebrachte Resolution zum Verbot der Stationierung von Waffen im Weltraum gestimmt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.

Dennoch wurde der Resolutionsentwurf von einer überwiegenden Mehrheit gebilligt: Dafür stimmten 122 Delegationen, 47 Länder – überwiegend europäische – enthielten sich der Stimme; dagegen waren Georgien, Israel, die USA und die Ukraine.

Zudem wurde eine Resolution zur Verhinderung des Wettrüstens im Weltraum gebilligt. Für diese Resolution stimmten 173 Delegationen, dagegen votierten nur Israel, Palau und die USA.

Die Abstimmung fand am Dienstag im Ausschuss für Abrüstung und Internationale Sicherheit (Erster Ausschuss der UN-Generalversammlung) statt.

Aus dem Pressebericht des Ausschusses geht hervor, dass der ukrainische Vertreter die Idee von der Nicht-Stationierung von Waffen im Weltraum unterstützt. Seine Gegenstimme erklärte er damit, dass die Resolution von Russland eingereicht wurde.

Ihm zufolge wende sich Kiew gegen die russische Außenpolitik. Der Resolutionsentwurf über die Nicht-Stationierung von Atomwaffen im Weltraum solle die Aufmerksamkeit von den Ereignissen in der Ukraine ablenken und habe daher „kein Existenzrecht“.

Der US-Vertreter offenbarte eine tiefsinnigere Herangehensweise. Ihm zufolge „liefert die Resolution keine deutliche Definition darüber, was im freien Weltraum als Waffe gilt“, und zudem „gibt es keine Kriterien der Stationierung von Waffen im Weltraum als Erster“.

Der russische Vertreter Wladimir Jermakow bezeichnete diese Argumente als „leichtsinnig“ und hob hervor, dass „der politische Beschluss aller Staaten über die Nicht-Stationierung der Waffen im Weltraum als Erster als gemeinsame Garantie dazu führen würde, dass kein Land in Zukunft solche Schritte unternehmen wird“.

Gegen die Resolution tritt ihm zufolge hauptsächlich nur ein Staat auf, dessen „Position wohlbekannt und klar ist“, da in seinen nationalen Doktrinen „das Bestreben, im freien Weltraum zu dominieren, festgeschrieben ist, und es Bestimmungen gibt, die den Einsatz von Waffen gegen andere Länder vorsehen“.

Im Weiteren verwies er darauf, dass die EU-Länder traditionell an einer anderen Meinung festhalten. Für viele von ihnen gehöre die Verhinderung des Wettrüstens zu den Prioritäten. Der russische Vertreter vermutet, dass die europäischen Staaten „solch einem großen Druck von außen ausgesetzt sind, dass sie nicht mehr imstande sind, eine souveräne Position einzunehmen, und sich deshalb des Dialogs über die Nicht-Stationierung von Waffen im Weltraum enthalten“.

Das US-Magazin „Scientific American “ hat am 10. August einen Artikel über das Wettrüsten im Weltraum veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die Wahrscheinlichkeit eines Kriegs im Weltall heute größer denn je ist. Sputnik hat den russischen Militärexperten Wassili Kaschin um eine Stellungnahme gebeten.

Laut Kaschin ist ein Kompromiss beim Rüstungswettlauf im Weltraum kaum wahrscheinlich, weil die USA dafür nicht bereit sind.

Nach dem Ende des Kalten Krieges ist im Weltraum kräftig aufgerüstet worden. Die Möglichkeiten der Aufklärungs-, Telekommunikations- und Navigationssatelliten stiegen um das Vielfache. Die Kosten wurden währenddessen zunehmend geringer. Beliebte und günstige hochpräzise Waffen sind Bomben, Raketen und Geschosse, ausgerüstet mit Lenksystemen auf Basis von Navigationssystemen wie GPS oder GLONASS. Ohne Satelliten ist es fast unmöglich, unbemannte Fluggeräte, mit Ausnahme der einfachsten und billigen Kurstrecken- Drohnen, einzusetzen. Die Satellitenaufklärung, mit der die Militarisierung des Weltraums begann, ist heute nur eine ihrer Richtungen und nicht die wichtigste.

Waffen für die Vernichtung von Satelliten wurden in der Sowjetunion und den USA bereits in den Jahren des Kalten Krieges produziert. Diese Systeme sind jedoch nie in Serie gegangen, wenn eine Vormachtstellung im Weltraum damals nicht so wichtig war. Mittlerweile ist die Stationierung von Anti-Satelliten-Waffen für die strategische Stabilität eine große Gefahr geworden. Der Einsatz oder die umfassenden Tests solcher Waffen könnten als Anfang eines Angriffs mit Atomraketen interpretiert werden.Weltraum-Technologien kennzeichnen heute einen modernen Krieg. Sollte dem Gegner die Möglichkeit, sie zu nutzen, genommen werden, können seine Rüstungen auf den Schrotthaufen landen. Mit den Fortschritten in der Entwicklung von Raketen und Radaren sowie in der Elektronik können die Systeme zur Vernichtung oder Außerbetriebsetzung der gegnerischen Satelliten kompakter und wirksamer gemacht werden.

Militärmächte wie Russland, China und die USA befassen sich mit der Entwicklung von Anti-Satelliten-Waffen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich weitere Länder demnächst anschließen werden. China entwickelt Waffensysteme, mit denen Satelliten auf geosynchronen Umlaufbahnen zerstört werden können. Dem chinesischen Militär zufolge sind die Amerikaner von den Kommunikations-, Aufklärung- und Steuerungssystemen der Satelliten äußerst abhängig. Das chinesische Militär will die Kommunikations-Infrastruktur des Gegners mit Cyberattacken und funkelektronischer Unterdrückung stören.Auch in Russland und den USA gibt es ähnliche Pläne. Die USA sind Vorreiter bei der Entwicklung von Technologien zur Waffenstationierung im Weltall. Sie befürchten jedoch den Bau von bodengestützten Anti-Satelliten-Waffensystemen in Russland und China. Die USA ignorieren die Warnungen Moskaus und Pekings vor einem Wettrüsten im Weltall, sind aber beunruhigt über die Tests von Bodensystemen in Russland und China. Die USA wollen frei Hand im Weltraum, indem sie andere Länder bei der Entwicklung von Abwehrwaffen für die Weltraumabwehr einschränken wollen.

Die Situation könnte sich in den nächsten Jahrzehnten zuspitzen. Russland, den USA und China könnten kleine Wettraummächte wie Indien, der Iran, Israel und Nordkorea folgen — später womöglich auch Brasilien und Pakistan. Diese Staaten haben Weltraum- und Raketenprogramme. Für einige von ihnen könnte der Einsatz von Weltraumwaffen wegen der komplizierten militärpolitischen Lage die einzige Lösung sein. Die Erfolge des Irans, der bereits mehrere Trägerraketen und Satelliten gebaut hat, zeigen, dass dessen Potential nicht ignoriert werden darf.Der Weltraum wird unvermeidlich zu einem militärischen Schauplatz. Die hohen Kosten und die Komplexität der Raumfahrttechnik sowie die Produktionszeit können diesen Prozess bremsen, aber kaum stoppen. Ein Kompromiss ist unwahrscheinlich, da die USA alles daran setzen, im Weltraum die Nummer eins zu sein. Sie wollen einen freien Handlungsspielraum im Weltall. Die politischen Widersacher wie Russland und China werden versuchen, den USA Widerstand im Weltall zu leisten. Eine Kettenreaktion beim Bau von Anti-Satelliten-Waffen scheint unvermeidlich.

Es macht mich so ungeheuer traurig, dass nur ein Bruchteil von EUCH die anstehende Gefahr erkennt, der EMF- KRIEG vor allem aus dem WELTRAUM wird auf uns niederprasseln, wie das AMARGEDDON…!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Thron Satans steht in ISTANBUL,Konstantinopel…wie wahr,wie wahr….“ET“

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden
Putin im Original:
“ Wir haben es mit dem Teufel zu tun “ !!  
“ ET “ im Original :
“ Und ich,ET, war direkt vor Ort bei ihm ,am THRON in Istanbul “ !!
Die von mir überbrachte BOTSCHAFT wurde mit FÜSSEN getreten und SATANS WERK nahm seinen Lauf,…bis heute !!
Dies wird bei Schöpfers anstehendem Gericht schwer,sehr schwer wiegen !!babs-i_2D

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Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa

Moskau: Türkische Vorwürfe der Tötung von Zivilisten in Syrien „Schmutzige Tricks“

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160114/307115404/tuerkei-vorwuerfe-syrien-russland.html

Die türkische Staatsführung beschuldigt Russland der Massenermordung von Frauen und Kindern in Syrien und lässt sich dabei zu schmutzigen Tricks herab, wie die amtliche Sprecherin des russischen Außenministerium, Maria Sacharowa, am Donnerstag sagte.

Laut Sacharowa wollen türkische Amtspersonen mit ihren Äußerungen Russland vor den Augen der Weltgemeinschaft diskreditieren. „…Die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte werden weiterhin beschuldigt,  Luftangriffe gegen Zivilisten in Syrien zu fliegen. Es ist frappierend, dass sich die Führung und das Außenministerium dieses Staates, wenn ich so sagen darf,  zu solch schmutzigen Tricks wie die Beschuldigung unseres Landes der Massenermordung von Kindern, Frauen und älteren Menschen in Syrien herabgelassen hat“, so die Außenamtssprecherin.

Hier gelte offensichtlich das Prinzip, das vor mehr als 70 Jahren formuliert worden sei: Je unglaubwürdiger und schrecklicher die Lügen, desto glaubhafter würden sie wirken, so Sacharowa.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160114/307115404/tuerkei-vorwuerfe-syrien-russland.html#ixzz3xG72eF77babs-i_2D

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https://techseite.wordpress.com/2015/11/24/satans-thron-steht-in-istanbulkonstantinopel-ich-et-war-genau-dort-wacht-auf-das-satanische-spiel-basiert-auf-zion-us-saran-neocon-betreiben-luege-hass-fuehren-zum-gewollten-l/

Schützt EUCH,

es wird sehr,sehr schlimm und der Plan,Regieplan der KABALE ist voll im Zeitlimit…DIENER,der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“

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Das Spiel der pervertierten ELITEN mit der ‚ ART ‚ Mensch…erst Tiere klonen, dann den Menschen …definitiv…!! „ET“

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Wer immer noch nicht glaubt,dass die PERVERSEN ELITEN in CHINA angekommen sind,wird ein BLAUES WUNDER erleben…Rothschilds Horden…die werden doch 1,3 Milliarden potentielle Konsumenten nicht aussen vor lassen !!  Sie,666 minus,wollen 8 Milliarden klonend konsumieren……das ist die REALITÄT !!!

Biotechnologie: China baut größte Klon-Fabrik

In Tianjin entsteht dazu die weltgrößte Fabrik zur industriellen Produktion identischer Haus- und Nutztiere. Die Anlage soll 29,4 Millionen Euro kosten und bereits ab nächstem Jahr Hunde, Rennpferde und Rinder klonen.

https://i0.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/DGN-k%C3%BChe-klonfabirk-600x450.jpg

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/01/14/biotechnologie-china-baut-groesste-klon-fabrik/

Die weltgrößte Fabrik zum industriellen Klonen von Haus- und Nutztieren wird derzeit in China gebaut. Die 200 Millionen Yuan (29,4 Millionen Euro) teure Anlage werde Klon-Labore und eine Gen-Datenbank beherbergen, hieß es in einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Die Klon-Fabrik in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin soll ab nächstem Jahr vor allem Hunde, Rennpferde sowie massenhaft Rinder klonen.

Zunächst sollen 100.000 Klon-Rinder erzeugt werden. Die Produktion solle aber auf eine Million Tiere steigen, wurde der Chef der beteiligten chinesischen Biotech-Firma Boyalife, Xu Xiaochun, in dem Xinhua-Bericht zitiert, der wiederum am Dienstag auf die Boyalife-Website gestellt wurde. Schließlich hätten chinesische Bauern derzeit Mühe, genügend Rinder zu züchten, um der großen Nachfrage zu begegnen. Die neue Fabrik soll darüber hinaus das Klonen von Hunden als Haustiere oder zum Einsatz bei der Polizei anbieten.

Laut Xinhua werden in China bereits seit dem Jahr 2000 Tiere geklont.Zhu Yi, Professor für Lebensmittelkunde an Chinas landwirtschaftlicher Universität, sagte der Nachrichtenagentur AFP, es gebe „fast keinen Unterschied“ zwischen geklontem und natürlich gezeugtem Vieh. Dennoch dürften Unternehmen Klon-Fleisch nicht ohne eine „rigorose Risikoeinschätzung“ und wiederholte Tests zum Verzehr anbieten.

An der Anlage ist neben Boyalife auch das südkoreanische Unternehmen Sooam Biotech beteiligt. Dessen Gründer Hwang Woo Suk war im Jahr 2004 zu Berühmtheit gelangt, nachdem er in der Fachpresse behauptet hatte, erstmals Stammzelllinien aus einem geklonten menschlichen Embryo entwickelt zu haben. 2005 wurde er durch das erste Klonen eines Hundes bekannt. Sein Ruhm verblasste jedoch, als ein Untersuchungsausschuss der Universität Seoul im Jahr darauf seine gesamte Forschung mit menschlichen Stammzellen als gefälscht entlarvte.

Das gemeinsame Unternehmen von Boyalife und Sooam bietet seit vergangenem Jahr in China Klonen an. Es reproduzierte bereits drei Hundewelpen der Rasse Do Khyi, auch als tibetanische Dogge bekannt. In sozialen Netzwerken äußerten sich Nutzer beunruhigt über die geplante Klon-Fabrik. „Wird dieses Fleisch in Südkorea oder China verkauft? Wenn in China, bitte sorgt dafür, dass unsere Führer es zuerst essen“, schrieb ein Nutzer mit Blick auf die Klon-Rinder. Andere verwiesen darauf, dass China schon in den vergangenen Jahren wiederholt von Lebensmittelskandalen erschüttert wurde.

„Wahnsinn“, kritisierte ein Nutzer das Vorhaben, auch Hunde zu klonen. Schon jetzt würden in China viele Hunde getötet, weil niemand sie haben wolle. Für Besorgnis sorgte im Internet auch die Tatsache, dass die Klon-Fabrik in der Nähe des Gefahrgutlagers in Tianjin liegt, das im August explodiert war. Dabei starben nach offiziellen Angaben 165 Menschen. Bei anderen überwogen die ethischen Bedenken gegen die Klon-Fabrik. „Ist der nächste Schritt das Klonen von Menschen?“, fragte ein Nutzer besorgt.

Freunde,wir sollten uns immer vor Augen halten, dass unsere DNA per EMF-Impulse manipuliert werden kann, d.h.wir werden lange und weltweit geklont…..!!!   Ob ihr das nun glaubt oder nicht, es ist die REALITÄT,der erste, der DNA-Teleportation realisierte, war ich,  „ET“ und das schon vor über 10 Jahren….aus Ehrfurcht vor dem LEBEN liess ich es sofot verschwinden…was damit realisiert würde,könnt IHR hier sehen…ALLES,was KAPITAL-und MACHTGEWINN garantiert….das wäre der MENSCHHEIT UNTERGANG …..

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VOLKES DIENER,MERKEL etc….?? NEIN !! KONTRA !!

 

Das MURKSEL alias IM ERIKA handelt mit uns, wie mit einer BILLIGWARE…..SO  oder   SO….!!

Merkel beugt sich US-Druck und erhöht Militär-Ausgaben

Deutschland muss auf Druck der USA seinen Militär-Etat erhöhen. Wofür Deutschland mehr Geld braucht, ist noch nicht ganz klar. Vor wenigen Monaten hatte Deutschland seine Militärdoktrin der Nato angepasst und gegen Russland ausgerichtet.

https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/DWN-USA-Nator-Merkel-600x415.jpg

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in Berlin vor dem DGB. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/14/merkel-beugt-sich-us-druck-und-erhoeht-militaer-ausgaben/

MERKEL etc.,VASALL der US-ZION-SATAN-NEOCONs,welch ein satanisches Verbrechen am Deutschen Volke !!

Die Bundesregierung will den Verteidigungshaushalt erhöhen. Das habe Bundeskanzlerin Angela Merkel im Verteidigungsausschuss des Bundestages angekündigt. „Wir müssen einen vernünftigen, qualitativen Beitrag leisten, damit andere – jenseits des Atlantiks – bereit sind, sich zu engagieren“, zitierte die Bild-Zeitung die Kanzlerin nach Angaben von Teilnehmern der Sitzung. Dieser Ausspruch bedeutet, dass Deutschland im Grunde nicht in der Lage ist, sich selbst zu schützen und daher den Amerikanern wenigstens guten Willen signalisieren muss.

Merkel hatte bereits vor einiger Zeit für großen Unmut gesorgt, weil die Kanzlerin entgegen dem ausdrücklichen Auftrag durch den Bundestag die Stationierung neuer Atomraketen in Deutschland durch die USA nicht zu verhindern suchte.

Deutschland reagiere damit auf den Druck der USA, die wiederholt gefordert haben, dass alle Nato-Partner ihren Verteidigungshaushalt auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufstocken. Deutschland verfehle diese Marke in diesem Jahr um rund 25 Milliarden Euro, heißt es in dem Bericht weiter.

Die Bild-Zeitung ist in dieser Hinsicht eine verlässliche Quelle: Die Zeitung ist per Unternehmensgrundsatz dem transatlantischen Bündnis verpflichtet und wird in der Regel von Nato-Politikern und Militärs mit Informationen versorgt.

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

FREUNDE,   bitte lest den vorhergehenden Artikel über das “ exzessive HAARPEN jetzt ,Rostock,LOIS,Marlow/MV “  es ist ein perverser  KRIEG GEGEN UNSEREN GEIST,gegen das DEUTSCHE VOLK….

 

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EIL !! WALSTERBEN & MENSCHEN HIRNTOT “ HAARP – Exzesse in der Jetztzeit „….“ET“ vor Ort HAARP-Rostock !!!

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NACHLESEN zum ÜBERLEBEN !!!!

https://techseite.wordpress.com/?s=HAARP+LOIS&submit=Suchen

“ Das grösste VERBRECHEN an MENSCH und SEIN,speziell den SÄUGERN und BIENEN,ist das exzessive BESENDEN mit EMF-IMPULSEN extrem niederer Frequenz – ULF/ELF- ultralang & extrem lang ,die den HIRNFREQUENZEN identisch sind !! Beim Menschen führt es zu AGONIE/LETHARGIE und Orientierungslosigkeit,bei den Tieren, hier den WALEN zur totalen Falschinformation des Orientierungssinns und des Zellinformationssystems !!!!  “   Brainmanipulation ist das schwerste Verbrechen in der ‚ bekannten ‚ Menschheitsgeschichte…lassen wir das weiter zu und sehen, wie die Menschen sinnos,orientierungslos sich diese Verbrechen aufbürden lassen, werden wir das nicht lange überstehen…!!    FREUNDE, seit Tagen wird hier durch die HAARP-ANLAGE LOIS,ROSTOCK,MSRLOW/MV  “ GEHAARPT “ wie irre, es liegt etwas in der Luft, was nur mit einer ungeheuren EMF-LAST zu erklären ist,stetige BESENDUNG zur NIEDERHALTUNG des eigenen VOLKES  !!!

 

                 Großes Walsterben geht weiter (Videos)

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/titel-19.jpg

http://www.pravda-tv.com/2016/01/grosses-walsterben-geht-weiter-videos/

An der Nordseeküste ereignet sich ein regelrechtes Massensterben von Pottwalen: Innerhalb weniger Tage sind mindestens zwölf Tiere verendet. In der Außenweser vor Bremerhaven sind am Mittwochabend zwei tote Pottwale gesichtet worden. Die Kadaver liegen im Watt rund zehn Kilometer vor der Küste.

Fünf weitere Tiere starben nach einem stundenlangen Todeskampf in der Nacht zum Mittwoch an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Drei Pottwale kamen an der Küste Schleswig-Holsteins ums Leben, bereits am Freitag waren zwei Wale auf der ostfriesischen Insel Wangerooge gestrandet. Laut dem Wittmunder Walexperten Jan Herrmann ist es das bisher größte Walsterben vor den Küsten Deutschlands (Foto: Ein Polizist steht am Strand von Texel neben einem gestrandeten Tier)

„Keine außergewöhnliche Situation“

Walexperte Jan Herrmann aus Wittmund sieht das Massensterben seltsamerweise gelassen und warnte vor Panikmache: „Historisch gesehen ist das keine außergewöhnliche Situation.“ Eine besonders große Ansammlung von gestrandeten Pottwalen hatte es zuletzt im März 1996 gegeben. Damals wurden insgesamt 16 Tiere vor Dänemark angespült. Mitte der 1990er-Jahre waren innerhalb weniger Jahre mehr als 50 Pottwale an europäischen Nordseeküsten gestrandet – betroffen waren hier vor allem die dänischen Küsten.

Jungbullen häufig in Gruppen unterwegs

Halbwüchsige Pottwal-Männchen sind laut Herrmann meistens in Gruppen unterwegs, wenn sie aus dem Norden Richtung Äquator aufbrechen. Während die älteren Tiere sehr zielstrebig und allein oder in kleineren Verbünden Richtung Äquator schwimmen, um sich dort zu paaren, haben die Jungbullen Herrmann zufolge mehr Zeit. Man gehe davon aus, dass die Tiere die Gegend erkunden und manche gar nicht bis zum Äquator schwimmen. Dabei könne es durchaus vorkommen, dass sie die falsche Abbiegung Richtung Nordsee nehmen, so Herrmann.

Tiere verhungern in der Nordsee

Doch die Nordsee ist für Pottwale offenbar eine Todesfalle. Das zumindest haben die Untersuchungen von Walen ergeben, die sich in der Vergangenheit in der Nordsee verirrt haben. In ihren Mägen fanden sich nur noch Reste von Tintenfischen, allerdings keine Nahrungsreste aus der Nordsee (Chemiewaffen: Giftiges Erbe in Nord- und Ostsee).

Video:

Bergung auf Wangerooge beginnt

Die beiden toten Wale auf Wangerooge sind inzwischen für den Transport vorbereitet. Am Donnerstag sollen die Tiere mithilfe eines Baggers in eine bessere Position gebracht werden. Die Bergung ist für die Nacht von Freitag auf Sonnabend geplant. Mit der Tide sollen die Wale von einem Schiff aus vom Wangerooger Strand gezogen und dann in die Nähe des JadeWeserPorts gebracht werden. Dort können Fachleute die Tiere anschließend zerteilen. Die beiden toten Wale in der Außenweser sollen nach Angaben des niedersächsischen Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) zunächst nicht geborgen werden. Die Schifffahrt sei bislang nicht gefährdet.

Aus der Luft wird nach weiteren Walen gesucht

Am Freitag soll es über der Nordsee Walbeobachtungen aus der Luft geben. Das Niedersächsische Umweltministerium will damit feststellen, ob noch weitere Wale an der Nordsee stranden könnten. Mit den jüngsten Funden sind nach Angaben des schleswig-holsteinischen Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) seit 1990 insgesamt 80 Pottwale an den Küsten Dänemarks, Deutschlands und der Niederlande gefunden worden.https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/bild2-16.jpg

(Fundorte von gestrandeten Walen)

Kadaver auf Helgoland werden abtransportiert

In Schleswig-Holstein entdeckten Mitarbeiter des WSA Tönning nach zwei Funden bei Helgoland am Mittwoch ein weiteres totes Tier. Es befand sich auf einer Sandbank vor der zum Landkreis Dithmarschen gehörenden Vogelinsel Trischen. Am Mittwoch wurde dann ein Jungbulle aus der offenen See vor Helgoland zum Hafen Holmer Siel auf Nordstrand im Kreis Nordfriesland transportiert.

 

Mit Seilen und einem Kran hievten Mitarbeiter des WSA den mehrere Tonnen schweren Kadaver an Bord des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“. In Küstennähe übergaben sie ihn an die Crew des Schleppers „Odin“. Dieses wesentlich kleinere Schiff des Landesbetriebs für Küstenschutz,

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/01/51igtukgrrL-198x300.jpgMit Seilen und einem Kran hievten Mitarbeiter des WSA den mehrere Tonnen schweren Kadaver an Bord des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“. In Küstennähe übergaben sie ihn an die Crew des Schleppers „Odin“. Dieses wesentlich kleinere Schiff des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz zog den Wal an der Schwanzflosse, der Fluke, zum Hafen Holmer Siel. Der zweite vor Helgoland treibende Wal soll am Donnerstag folgen, ebenso wie das vor Trischen entdeckte Tier. Die Tierärztliche Hochschule Hannover schickt nun Experten nach Nordstrand, um die Tiere dort zu untersuchen.

Dramatischer Todeskampf der Giganten

Auf Texel begannen Experten sofort mit der Untersuchung der Kadaver. Eine Rettungsaktion war zuvor gescheitert. Augenzeugen berichteten von einem quälenden Todeskampf der Giganten. „Sie drehten sich hin und her und lagen auf der Seite“, sagte ein Fischer im niederländischen Fernsehen.

Ölindustrie erzeugt durch Schallkanonen Höllenlärm

Wale nutzen Schall, um zu navigieren, zu kommunizieren, auf Angreifer zu reagieren und Nahrung zu suchen. In der Umgebung seismischer Untersuchungen allerdings könnten Wale zeitweise ihr Gehör verlieren, so ein Forschungsbericht. Das Gehör eines Beluga-Wals sei demnach zeitweise beeinträchtigt, wenn er nur einen Kilometer von einer üblichen Schallsondierungsoperation entfernt ist.

Wale müssten Gebiete mit seismischen Untersuchungen großräumig meiden. Damit fielen eventuell die gewohnten Wanderrouten oder auch Futterplätze der Wale weg. Weniger Nahrung und weniger Kommunikation könnte zudem weniger Nachwuchs bedeuten.

Offshore-Bohrungen an der US-Ostküste – sind ein„Todesszenario“ für tausende Wale und Delfine. Seismische Luftgewehre verwenden massive Druckluftstöße, um unterirdische Lagerstätten mit Kohlenwasserstoffen zu kartographieren. Laut der „Advocacy group Oceana“ sind die Explosionen 100 000 Mal stärker als in einem Düsentriebwerk.

Die dabei erzeugten Geräusche können für Meeressäuger tödlich sein, Gehörverlust verursachen, und dafür verantwortlich sein, dass Meeressäuger stranden. Naturschützer sind besonders besorgt wegen der vom Aussterben bedrohten Nordatlantischen Glattwale, die zwei Mal im Jahr an der Ostküste vorbeiziehen und von denen es nur noch ungefähr 500 gibt (Schallkanonen vs. Mönchsrobben und Wale: Geophysiker und Naturschützer im Konflikt).

Jahrhundertelang hat die Menschheit die Giganten der Meere gnadenlos verfolgt – heute sind die meisten Walarten vom Aussterben bedroht.

Lesen Sie hier bei den Netzfrauen weiter, u.a.: Tod von Lulu, eines der letzten Killerwale in den britischen Gewässern / Rätselhaftes Walsterben an der Pazifikküste / Vorbildlich Chile.

Literatur:

Menschenzeit: Zerstören oder gestalten? Wie wir heute die Welt von morgen erschaffen von Christian Schwägerl

Kritik des Anthropozäns: Plädoyer für eine neue Humanökologie von Jürgen Manemann

Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt von Elizabeth Kolbert

Öldämmerung: Deepwater Horizon und das Ende des Ölzeitalters von Jörg Schindler

Quellen: PublicDomain/ndr.de/netzfrauen.org am 14.01.2016

Weitere Artikel:

Schallkanonen vs. Mönchsrobben und Wale: Geophysiker und Naturschützer im Konflikt

Massentiersterben – Forscher tappen im Dunkeln (Videos)

Studie: Explosion der Deepwater Horizon Ursache für Delfinsterben

Warum der Mensch ein „Superraubtier“ ist

Das Anthropozän – Der Mensch und die Tiere

Gigantische Tierliebe: Pottwale adoptieren behinderten Delfin (Video)

Lichtverschmutzung: Kunstlicht hemmt Pflanzen- und Tierwachstum

Schlagloch Tierhaltung: Geboren und geschreddert

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Wer VOLKES STIMME und WARNUNG so ignoriert,der ist nicht normal aber das wissen wir ja…IRRENHAUS…!!

Flüchtlinge

Deutschland als Terrorziel: „IS schleust bewusst Männer ein“

http://de.sputniknews.com/politik/20160114/307107206/anschlagsgefahr-in-deutschland.html

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Deutschland ist nach Erkenntnissen des Bundesinnenministeriums ein „tatsächliches Ziel dschihadistisch motivierter Gewalt“. Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven warnt vor einer Unterschätzung: Die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat, IS) könnte den Flüchtlingsstrom „für seine operativen Zwecke instrumentalisieren“.

In einem Geheimbericht hat das Bundesinnenministerium nach Angaben der „Bild“-Zeitung Deutschland als ein „erklärtes und tatsächliches Ziel dschihadistisch motivierter Gewalt“ eingestuft.

Die Gefahr für Deutschland bestehe und sei durch den Anschlag in Istanbul und die Anschläge in Paris auch für Deutschland noch gestiegen, kommentiert Rolf Tophoven, Direktor des „Instituts für Krisenprävention“ (IFTUS) in Essen, gegenüber Sputniknews. Die Bundesrepublik werde durch die Teilnahme an der sogenannten Anti-Terror-Koalition als Gegner des IS wahrgenommen. „Nicht zuletzt ist die Gefahr auch durch fanatisierte Täter gegeben, die in Syrien beim IS gekämpft haben und jetzt nach Deutschland zurückgekommen sind.“Auf der einen Seite handle es sich um stark frustrierte junge Männer, auf der anderen Seite seien es die sogenannten Hardcore-Terroristen, die potenziell zu Anschlägen bereit seien, so der Experte. Wenn es zu einem Anschlag in Deutschland komme, könnte er in einer Art Kommandostil mit Kriegswaffen wie in Paris oder durch Einzeltäter mit einem Sprengstoffgürtel verübt werden, warnt Tophoven.

IS-Kämpfer womöglich unter Flüchtlingen

Jüngsten Studien zufolge gibt es bisher zwar keine belastbaren Erkenntnisse, dass unter dem Flüchtlingsstrom IS-Kämpfer nach Europa und nach Deutschland kommen. Tophoven warnt jedoch davor, die Gefahr zu bagatellisieren.

„Es wäre eine fatale Unterschätzung des IS, wenn man nicht annehmen würde, er könnte für seine operativen Zwecke den Flüchtlingsstrom instrumentalisieren“. Und weiter: „Es ist nicht auszuschließen, dass der IS bewusst Männer nach Europa und Deutschland einschleust, um eines Tages hier einen Anschlag zu begehen. Es gibt zwar keine Beweise, aber es wird nicht ausgeschlossen.“

Die Schwierigkeit liegt ihm zufolge auf mehreren Ebenen: „Wir müssen die Menschen menschenwürdig integrieren und sozial abstützen. Andererseits ist jetzt an die innenpolitische Szene Verunsicherung gekommen. Das spielt im Grunde dem IS in die Hände: Sie können uns zwar nicht entscheidend schlagen, aber sie schaffen Verunsicherung.“

„Es gibt keinen Königsweg der Terrorismusbekämpfung“, betont Tophoven. „Häufig ist es das große Problem, dass der Terrorist agiert und der Staat erst danach reagieren kann. Was man jetzt tun muss, wird wahrscheinlich eine schärfere Registrierung und Kontrolle an den europäischen Grenzen sein“, so der Experte. Man solle die Bürger ehrlich über reale Terrorgefahr aufklären, aber die Bürger selbst müssen normal weiter leben und dürfen nicht in Panik verfallen. Der Staat werde herausgefordert, aber habe es selbst in der Hand, über Sieg oder Niederlage des Terrors zu entscheiden: „Wir können uns immer verweigern, das zu tun, was die Terroristen von uns verlangen.“

 

 

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