Generäle in Türkei der Spionage angeklagt…ja,für wen denn ?? Vor 2-3 Jahren wurden ca.300 Generäle ebenso entfernt…zion-satan-lastige wurden installiert…!!

Türkische Waffen für den IS: Erdogan klagt Generäle wegen Spionage an

Die Regierung Erdogan lässt zwei Generäle und einen Oberst a.D. verhaften. Diese hatten zuvor einen Waffentransport nach Syrien aufgedeckt. Den Soldaten wird Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vorgeworfen.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/11/522221/tuerkische-waffen-fuer-den-is-erdogan-klagt-generaele-wegen-spionage-an/

Die türkische Staatsanwaltschaft hat am Samstag zwei hochrangige Generäle und einen ehemaligen Oberst festnehmen lassen. Bei den inhaftierten handelt es sich um Generalmajor Ibrahim Aydin, Brigadegeneral Hamza Celepoglu und Oberst a.D. Burhanettin Cihangiroglu, berichtet die Zeitung Milliyet. Sie hatten im vergangenen Jahr mehrere Lkw an der Überfahrt nach Syrien verhindert. Dabei ging es um einen Waffen- und Medizinkonvoi nach Syrien. Die türkische Regierung sagt, dass die Lieferung an die Turkmenen in Syrien ging, damit sich diese gegen Assad und den IS verteidigen können. Die türkische Opposition hingegen vermutet, dass die Waffenlieferung für die Terror-Miliz IS bestimmt gewesen ist.

Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft den Chefredakteur der oppositionellen Zeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, und seinen Büroleiter in Ankara, Erdem Gül, festnehmen lassen. Diese hatten Bilder und Videos der Militär-Razzia gegen den Konvoi veröffentlicht. Sowohl den Redakteuren als auch den Militärs „Spionage“ und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ zur Last gelegt, wie türkische Medien berichteten. Im Februar wurden 17 Polizisten festgenommen, denen ebenfalls „Spionage“ und in diesem Zusammenhang „Umsturzversuch gegen die Regierung“ vorgeworfen wird.

Die EU will am Sonntag eine Übereinkunft mit der Türkei über die Flüchtlinge schließen. Die Verwicklungen der Türkei in die Terror-Aktivitäten der Region sind von der EU bisher nicht thematisiert worden.

FREUNDE,

ich kenne die türkische Administration und deren Denkweise sehr genau und persönlich,wer hier an diesen Aussagen zweifelt, der sollte die genannten an ihren Taten messen  ! Sowohl in der Türkei , BRiD,als auch der EU,NATO,US-NEOCON-Clique wird gelogen und ” FALSCHSPIEL ”  betrieben, haarscharf an der GRENZE  am ” LETZTEN ALLER KRIEGE ” …erkennt das und tut das, was extrem wichtig ist, ohne funktionierendes HIRN seid ihr schutzlos,wehrlos, BORGS….siehe Merkel & Erdogan…!!

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SATANS ENDE naht, die Zerstörung zerstört sich selber aber vorher wird uns das LEID ein Lehrmeister sein müssen…!!

Staaten zerfallen, wenn die Bürger ihrer Regierung nicht mehr

trauen

Unter Angela Merkel ist der Graben zwischen der Regierung und der Bevölkerung tiefer geworden – so tief, dass er Deutschland als demokratischen Staat gefährdet. Wenn nämlich die Regierung nur noch hinter verschlossenen Türen die Interessen von Eliten vertritt, besteht die Gefahr des Zerfalls auch von scheinbar etablierten Staaten. Deutschland steht genau an diesem Punkt.

Eine Oxfam-Protestaktion in Paris am Samstag: Aktivisten haben sich als Führer der Welt verkleidet. Auf der Speisekarte steht die Forderung nach einer gerechteren Verteilung des Wohlstands in der Welt. (Foto: dpa)

Eine Oxfam-Protestaktion in Paris am Samstag: Aktivisten haben sich als Führer der Welt verkleidet. Auf der Speisekarte steht die Forderung nach einer gerechteren Verteilung des Wohlstands in der Welt. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/29/staaten-zerfallen-wenn-die-buerger-ihrer-regierung-nicht-mehr-trauen/

FREUNDE, das “ Gesetz des Universums “ :   NACH DEKADENZ folgt SYSTEMWECHSEL !!     Wir haben es selbst in der Hand, wie das LEID uns ereilt,erheben wir die Stimme, die STIMME des SOUVERÄNS/VOLKES , nur so können wir dem jahrtausende agierendem luziferisch -perversen TREIBEN ein ENDE setzen  !!

Unter Angela Merkel hat sich der Wandel Deutschlands zur „Postdemokratie“ vollzogen. Dieser Begriff des Soziologen Colin Crouch bezeichnet einen Zustand, in dem die offizielle Politik nur noch als Marketing funktioniert. Die Sachfragen werden ohne Mitwirkung der Wähler in elitären Zirkeln entschieden. Was die Wähler in wichtigen politischen Fragen denken, kümmert die Politik nicht.

Politik und Gesellschaft driften auseinander. Das zeigte sich in den vergangenen Jahren in fast allen wichtigen Fragen: Meinungsumfragen ergaben im Herbst 2015 übereinstimmend, dass eine klare Mehrheit der Deutschen in der Flüchtlingskrise eine andere Politik will als die Bundesregierung. Die Politik wird sprunghaft: Nachdem den Bürgern jahrelang versichert worden war, Griechenland sei „auf einem guten Weg“ und der Aufschwung sei nahe, empfahl Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Juni überraschend den vorübergehenden Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. Im Konflikt mit Russland ergaben Umfragen, dass die Mehrheit der Deutschen eher der russischen Position glaubte als der eigenen Regierung.

Trotz der gegenteiligen offiziellen Lesart sehen die Deutschen Russland nicht als Aggressor im Konflikt, der um die Ukraine erbittert geführt wird. Der Skandal um Volkswagen traf die Deutschen im Mark. Erstmals hegten sie fundamentale Zweifel an der Integrität ihrer Industrie-Kapitäne. Millionen Existenzen sind direkt oder indirekt von der Automobil-Industrie abhängig. Experten sagen, der VW-Skandal könnte für Deutschland teurer werden als ein Griechenland-Crash.

Die Bruchlinien zeigen, dass die restaurativen Kräfte in Deutschland gegen den Willen der Bevölkerung agieren. Die von den Parteien dominierten politischen Entscheidungen zielen allein darauf ab, den Status quo zu erhalten. Doch die Bevölkerung braucht eine Perspektive für ihre Zukunft in den Wirren der technologisch-industriellen Revolution. In einer solchen Situation kommt es sehr auf die Fähigkeit einer Regierung und auf die Aufgeschlossenheit der Eliten an. Sie muss der Bevölkerung die Angst nehmen und einen Rahmen schaffen, in dem sich ein Land erneuern kann.

Das Ende der lange genossenen Behaglichkeit bedeutet für Deutschland, sich schleunigst von der Haltung des Bewahren-Wollens zu verabschieden. Deutschland muss dazu sein postdemokratisch starres System überwinden und in Europa eine Führungsrolle übernehmen. Diese muss sie nutzen, um die ungeheuren Potenziale der technologisch-industriellen Revolution für eine nachhaltige Entwicklung zu heben. Für sinnvolle Produkte gibt es echten gesellschaftlichen Bedarf, einen wirtschaftlichen Markt und die politische Notwendigkeit.

Dazu müssen keine Kriege geführt werden. Die Welt sucht noch immer eine Antwort auf die entscheidende Frage in der fundamentalen Auseinandersetzung um die neuen Technologien: Werden sich jene durchsetzen, die die neuen technischen Möglichkeiten zum Schaden der Menschheit zu kapern versuchen? Oder gewinnen jene, die mit dem Bruch einen Neuanfang zum Wohle der Gesellschaft setzen können? In den USA wird diese Debatte aktuell geführt.

In einem Offenen Brief des MIT wiesen Technologie-Experten, Ökonomen und Investoren im Sommer 2015 darauf hin, dass „wir uns in der sehr frühen Phase eines großen technologischen Wandels befinden“. Sie benennen all die Gefahren, die die technologisch-industrielle Revolution mit sich bringt. Zugleich kommen sie zu dem Schluss, dass die Menschheit dieser Entwicklung nicht „machtlos“ gegenübersteht. Sie glauben, dass die Gesellschaft in der Lage ist, darüber zu entscheiden, ob die Revolution zur Zerstörung oder zu mehr Gerechtigkeit und einem besseren Leben für viele führen wird. Jerry Kaplan, der sich mit den Auswirkungen der Revolution auf die Menschen befasst hat, sagt, der radikale Umbruch werde in jedem Fall „brutal“ verlaufen, weil viele Menschen ihren Job verlieren werden.

Die heitere Zuversicht der rheinischen Republik ist einer gespannten Ängstlichkeit gewichen. Diese Ängstlichkeit kommt nicht daher, dass die Deutschen die Probleme für unlösbar halten. In der Flüchtlingskrise etwa hat man gesehen, dass die ehrenamtliche Hilfsbereitschaft enorm ist. Die moralische Kraft ist da, vor allem bei der Bevölkerung. Doch strukturell ist Deutschland schlecht vorbereitet auf die rapiden Veränderungen: Eine Statistik zeigt, dass Deutschland im Jahr 2014 nicht mehr unter den zehn führenden Nationen im Technologie-Bereich aufscheint.

Das Unbehagen findet seinen Ausdruck in dem massiven Dissens zwischen dem, was die Bürger denken, und dem, was die Regierung ihnen einzureden versucht: Man traut den politischen und wirtschaftlichen Führern nicht zu, dass sie die intellektuelle, charakterliche und fachliche Kompetenz haben, die anstehenden Probleme zu lösen. In seinem Buch „Why Nations Fail“ hat der bekannte US-Ökonom Daron Acemoglu an zahlreichen Fallbeispielen analysiert, warum Nationen zerbrechen. Auch wenn die konkreten Unterschiede, regionaler, politischer oder kultureller Art, sehr unterschiedlich sein mögen: Der Zerfall von Staaten lässt sich immer auf einen zentralen Grund reduzieren.

Staaten zerfallen, wenn sich eine kleine politische und wirtschaftliche Elite, in deren Händen die Geschicke des Gemeinwesens liegen, nicht mehr um das Wohl des ihr anvertrauten Volkes kümmert, sondern sich für den Ausbau und den Erhalt ihrer eigenen Macht interessiert. In solch einer Situation können äußere Einflüsse den entscheidenden Anstoß geben, um ein innerlich morsches Gebilde zum Einsturz zu bringen. Acemoglu schildert in seinem Buch sehr anschaulich, wie im Jahr 1346 die Pest über das Schwarze Meer und den Don-Fluss nach Europa hereinbrach. Während einige Staaten nach dem Ende der Epidemie aufblühten und gestärkt aus der Krise hervorgingen, versanken andere im Totalitarismus und fielen für Jahrhunderte in ihrer Entwicklung zurück.

***

Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier erscheint in wenigen Tagen beim Finanzbuch Verlag München. (Foto: FBV)

Das neue Buch von Michael Maier. (Foto: FBV)

Dieser Text ist ein Auszug aus dem neuen Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier. Er analysiert in dem Buch die Folgen der modernen Kriege für Deutschland und Europa. Der Befund zeigt, dass die Lage kritisch ist. Die deutschen Eliten vertreten zu stark ihre eigenen Interessen – und liefern Deutschland damit den Interessen anderer, mächtiger Player aus.

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DEUTSCHLAND erwache,Zionverbrecher am Werke , der Weg ins Verderben,5.Kolonne bereits im Land,OSMAN-Sultan mit Abschuss-Garantie als Verbündeter… !!!

FREUNDE;

Das ist kein Unvermögen, das ist erschlichene Wählergunst und Verführung des DEUTSCHEN VOLKES,vorher aber geistig entmündigt durch SMARTOPHOBIE;DIGITALISIERUNG; HAARP ISIERUNG …..HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE an unseren KINDERN & KINDESKINDERN , am “ SEIN “  überhaupt  !!

Start noch dieses Jahr  

1200 Bundeswehr-Soldaten für Syrien-Einsatz

29.11.2015, 10:11 Uhr | dpa, rtr, t-online.de

Bundeswehr in Syrien: 1200 Soldaten sollen gegen IS kämpfen. 1200 Soldaten will die Bundeswehr für den Syrien-Einsatz bereitstellen. In Afghanistan waren zeitweise 5300 deutsche Soldaten stationiert - ein großer Teil von ihnen hier im Feldlager Kundus. (Quelle: dpa)

1200 Soldaten will die Bundeswehr für den Syrien-Einsatz bereitstellen. In Afghanistan waren zeitweise 5300 deutsche Soldaten stationiert – ein großer Teil von ihnen hier im Feldlager Kundus. (Quelle: dpa)

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_76260546/bundeswehr-in-syrien-1200-soldaten-sollen-gegen-is-kaempfen.html

Die deutsche Syrien-Mission wird konkreter: 1200 Bundeswehr-Soldaten sollen in den Einsatz gegen den Islamischen Staat (IS) geschickt werden. Damit wäre es der größte aktuelle Auslandseinsatz der Bundeswehr. Die Mission soll noch dieses Jahr beginnen.

„Aus militärischer Sicht wird die für den Betrieb der Flugzeuge und Schiffe notwendige Zahl voraussichtlich bei etwa 1200 Soldatinnen und Soldaten liegen“, kündigte Generalinspekteur Volker Wieker in der „Bild am Sonntag“ (BamS) an.

Nachdem die grundsätzliche Entscheidung für eine Beteiligung an der Militäroperation am Donnerstag gefallen ist, arbeitet das Verteidigungsministerium an den Details. Am Dienstag will das Kabinett entscheiden, und auch die Beratungen im Bundestag sollen nicht lange dauern. Der Einsatzbeginn könne „sehr rasch nach Mandatierung erfolgen“, sagte Wieker. Die Bundesregierung strebe ein Mandat noch in diesem Jahr an.

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Tornados zur Aufklärung

Deutschland will mit „Tornado“-Aufklärungsflugzeugen und einem Kriegsschiff in den Anti-IS-Kampf eingreifen. Allein die Besatzung der Fregatte, die den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ im Mittelmeer schützen soll, wird nach Einschätzung von Experten aus mehr als 200 Soldaten bestehen.

Zudem sollen ein Tankflugzeug und Satellitenaufklärung zur Verfügung gestellt werden. Knapp zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris hatte die Bundesregierung beschlossen, einer entsprechenden Bitte von Frankreichs Präsident François Hollande nachzukommen.

Für den Syrien-Einsatz wird die Luftwaffe nach den Worten Wiekers vier bis sechs Tornados bereitstellen können, um sie überlappend einzusetzen. Die Aufklärungsflieger könnten an zwei Orten stationiert werden: „Dazu führen wir gegenwärtig Gespräche mit der Türkei und Jordanien über die Luftwaffenstützpunkte Incirlik und Amman.“

Eine Beteiligung an den Luftangriffen in Syrien hält der Generalinspekteur zum jetzigen Zeitpunkt für nicht sinnvoll: „Militärisch sinnvoll ist das, was benötigt wird. In diesem Fall ist es unsere Aufklärungsfähigkeit.“ Für Angriffe gegen die Islamisten stünden der Koalition genügend Kräfte und Mittel zur Verfügung.

 Dies zur Medialen VERKOMMENHEIT :

Liebe Leserin, lieber Leser, wegen umfangreicher technischer Umbauarbeiten wird die Kommentarfunktion erst ab Anfang Dezember wieder zur Verfügung stehen. Wir bedanken uns für die vielen Reaktionen und bedauern die längere Wartezeit. Ihre t-online.de-Redaktion

Ist das nicht pervers ??  Wir werden von einer zion-satanischen CLIQUE unter NEOCON-Führung richtig vorgeführt,dem DEUTSCHEN VOLKE  dient das garantiert nicht !!!

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Osmanischer Pate oder doch nur “ geführte “ Machtgier durch US-Neocons ??

Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans

Veröffentlichungsdatum: 28 Ноябрь 2015, 07:19

der-osmanische-pate-und-der-is-die-mafioesen-strukturen-des-erdogan-clans

Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans (Foto: Flickr, Brookings Institution, CC BY-NC-ND 2.0)

http://de.news-front.info/2015/11/28/der-osmanische-pate-und-der-is-die-mafiosen-strukturen-des-erdogan-clans/

Nach dem unerwarteten, letzten Wahlsieg, der Recep Tayyip Erdogan die ihm die absolute Mehrheit bescherte und die Opposition ausschaltete, scheint der türkische Präsident am Ziel seiner Machtträume. Doch der osmanische Pate verfolgt unverhohlen größere Ziele. In der Tat kann man den Eindruck gewinnen, dass der Erdogan-Clan sich mit mafiösen Strukturen vergleichen lässt, in jedem Fall aber geht es um skrupellose Machtpolitik und gewinnbringende Geschäfte. Konkret nachweisbar ist die direkte und indirekte unterstützende Rolle Erdogans hinsichtlich der Terrormiliz Islamischer Staat.

Quelle: StatusQuo

 

Was anhand der Vergangenheit längst bekannt war, etwa das damalige, zögerliche Vorgehen der Türkei gegen den „IS“, selbst als sich die Kämpfe im unmittelbaren Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei zuspitzten, das Verweigern von Luftstützpunkten für ausländische Kräfte, das Freihalten von Versorgungs-und Handelswegen für die islamistischen Kämpfer und das Vorgehen gegen kurdische Einheiten, nachdem diese von Bündnispartnern unterstützt wurden, ist nun für jedermann offensichtliche Gewissheit.

 

Ein Sicherheitsbericht des russischen Geheimdienstes FSB prangert auch G 20-Staaten an, die wesentlich an der Unterstützung des „IS“ beteiligt sind. Der russische Präsident Vladimir Putin unterrichte seine Kollegen beim G-20 Gipfel hierrüber. Die Türkei steht hierbei ganz oben auf der Liste.

Bilal Erdogan, Sohn des türkischen Präsidenten spielt hierbei eine führende Rolle. Eine der wichtigsten Einnahmequellen für den „IS“ ist der illegale Ölhandel. Bilal Erdogan besitzt gleich mehrere Schifffahrtsgesellschaften und soll laut diversen internationalen Quellen, den Erdölexport des vom „IS“ okkupierten Territorium kontrollieren.

 

Bilal hat Verträge mit europäischen und asiatischen Kooperationsgesellschaften geschlossen. Er verfügt über wichtige Anlegestellen in den Häfen von Beirut und Ceyhan, wohin das „Schmuggelöl“ teilweise verbracht wird, um von hier mit anderen Tankern weiter transportiert zu werden.

 

In der Türkei sind die Geschäfte des Präsidentensohnes längst bekannt. Gürsel Tekin, Generalsekretär der oppositionellen Republikanischen Volkspartei sagte in einem Interview, dass der Präsident am Vorgehen seines Sohnes keinerlei Verstöße gegen Gesetze sehe, er betreibe einfach Geschäfte mit asiatischen Partnern.

 

Ferner gab Tekin an, dass Bilals Unternehmen BMZ Ltd., die mit Öl aus „IS“ Quellen handelt, ein Familienunternehmen sei. Einige Verwandte des Präsidenten besitzen Anteile an der Firma. BMZ Ltd. wird durch öffentliche Mittel gefördert und mit günstigen Bankkrediten der Türkei versorgt.

 

Erdogans Tochter Sümmeye soll ein geheimes Krankenhaus an der unmittelbaren Grenze zu Syrien leiten, in welches jeden Tag zahlreiche „IS-Kämpfer“ verbracht werden, um medizinische Versorgung zu erhalten. Nach Augenzeugenberichten und nach Angaben des syrischen Politologen Ali Salim Assad verstecken sich immer wieder Kampfverbände des „IS“ in der Türkei, um so den Luftangriffen der syrischen- und russischen Armee zu entgehen. Türkische Grenztruppen hindern die „IS-Kämpfer“ nicht daran.

 

Nach Aussagen des französischen Journalisten Thierry Meyssan soll Ankara von der Demontage großer Fabriken und Werksteile aus dem syrischen Aleppoprofitiert haben und auch an dem Diebstahl von kulturellen und archäologischen Schätzen nicht unwesentlich verdient haben.

 

Die Führung in Ankara wirkt also klar mit dem „IS“ zusammen, im Geschäft mit dem Ölhandel und dem Kampf gegen die Kurden, schlüpft jedoch offiziell unter das Deckmäntelchen der von den USA geführten internationalen Koalition, die „gegen den IS kämpft“.

 

Erdogan weiß nur zu gut, dass der Westen ihn mehr denn je braucht, zum einen als in der Region unersetzbaren Partner der NATO und zum anderen als „Frontland“ für die nicht enden wollenden Flüchtlingsströme mit Ziel Europa. Auch hinsichtlich dieser Problematik erhielt er kürzlich finanzielle Zusagen in Milliardenhöhe.

 

Der jüngst stattgefundene Abschuss eines russischen SU-24 Militärjets durch die Türkei, hat die prekäre Lage weiter verschärft. Luftraumverletzungen hatte es in der Vergangenheit, auch anderen Ortes, immer wieder gegeben. Noch 2012 hatte der türkische Präsident höchstpersönlich, in Bezug auf Verletzungen des syrischen Luftraumes seitens der Türkei, erklärt:

 

Luftgrenzen werden in der ganzen Welt verletzt, so dass man dies zurückhaltend bewerten sollte.

 

Er führte aus, dass der türkische Luftraum zu dieser Zeit bereits im ersten Halbjahr 2012 114 Mal verletzt worden sei. Die Türkei lasse sich hiervon nicht provozieren. Zuvor war ein türkischer Kampfjet über Syrien abgeschossen wurde.

 

Es scheint gerade so, als ob Erdogan darauf gewartet hat, den Russen die Grenzen aufzuzeigen und ein Exempel zu statuieren, wohlwissend, dass sich hiermit die augenblickliche Situation zwar verschärfen wird, im Ergebnis aber keine tiefgreifenden Folgen für seine Politik zu erwarten ist.

 

Nach dem üblichen diplomatischen und strategischen Säbelgerassel, hat der russische Präsident Putin gestern noch einmal ganz klar gemacht, dass er die Mafiamethoden, der den „IS“ unterstützenden Türkei nicht billigt und denen ein Ende bereiten wird.

 

Der von vielen erhoffte, internationale Kampf gegen den „IS-Terror“ ist mit dieser türkischen Politik nicht zu gewinnen und es ist eher eine weitere Eskalation der Gesamtlage zu erwarten, sollte der Erdogan-Clan von den westlichen Verbündeten nicht in die Schranken gewiesen werden.

 

Dies bleibt angesichts der strategischen Ausrichtung der NATO, bei welcher die Absetzung des syrischen Präsidenten Assads und Diskreditierung Russlands im Fokus stehen, jedoch höchst fraglich.

FREUNDE,

ich lasse das mal unkommentiert, es beweist aber auch, dass andere es ähnlich so sehen, wie ich, “ ET “   Wir haben nur gemeinsam eine CHANCE,uns gegen diese Weltenverbrecher mit ihren NWO-Zielen zu wehren, nur mit klarem VERSTAND und VOLKES GESUNDHEIT  !!

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SYRIEN: Türkei,BRiD,“IS“- Kumpanei und Migrationswaffe !! Diese ZION-SATAN-Clique spricht von FRIEDEN und führt KRIEG auf allen Ebenen….MERKEL inklusive Regierung begeht Hochverrat ….!!!

Diese SEKTENTU$$EN begehen Verrat am Deutschen Volke,nicht UNVERMÖGEN, sondern definitive “ FREMDSTEUERUNG “ ….SMARTOPHOBIE der ganz besonderen zombischen Weise = BORG  !!Angela Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, am Freitag im Bundestag. (Foto: dpa)

Das Schweigen der Angela Merkel: Wird Deutschland zum Komplizen des IS?

Es gibt für die EU eine einzige wichtige Frage vor dem „Gipfel“ mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie lautet: Ist es zu verantworten, dass die deutschen und europäischen Steuerzahler zu Komplizen mit einer Regierung gemacht werden, die mit der Terror-Miliz IS zusammenarbeitet und ihre Finanzierung über den Öl-Schmuggel sicherstellt? Die Indizien sind erdrückend. Politiker mit Charakter müssten bei Kenntnis der Fakten den Gipfel absagen.

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Es ist erschreckend, wie weit die SMARTOPHOBIE = ZOMBISIERUNG der Massen gediehen ist, das gibt sehr zu denken…wer noch des DENKENS & HINTERFRAGENS fähig ist, sollte meine WARNUNGEN  sehr ernst nehmen und sich schützen  !!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/28/das-schweigen-der-angela-merkel-wird-deutschland-zum-komplizen-des-is/

Das Schweigen der Angela Merkel: Wird Deutschland zum Komplizen des IS?

Es gibt für die EU eine einzige wichtige Frage vor dem „Gipfel“ mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie lautet: Ist es zu verantworten, dass die deutschen und europäischen Steuerzahler zu Komplizen mit einer Regierung gemacht werden, die mit der Terror-Miliz IS zusammenarbeitet und ihre Finanzierung über den Öl-Schmuggel sicherstellt? Die Indizien sind erdrückend. Politiker mit Charakter müssten bei Kenntnis der Fakten den Gipfel absagen.

Oft erklären die EU-Politiker, dass die Dinge heute so kompliziert seien, dass man sich auf Experten-Meinungen verlassen müsse. Im Fall der Beziehung der Türkei zum IS sind die Fakten sehr einfach zu verstehen.

Erstens: Terror-Finanzierung durch Öl-Schmuggel

Zwei Wissenschaftler der University of Greenwich, London, haben eine Studie vorgelegt, die belegt, dass das Öl-Geschäft des IS über die Türkei läuft. Die Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ ist besonders seriös, weil die Autoren jede Art von Spekulation oder politischen Hypothesen vermeiden. Sie schreiben, dass sie ausdrücklich keinen Beweis haben, dass die Regierung Erdogan von den Öl-Geschäften des IS weiß. Doch dieses „caveat“ ist nichts anderes als eine Ouvertüre zu einer unbestechlichen Fakten-Darstellung, mit der George Kiourktsoglou und Alec Coutroubis aufzeigen, was wirklich gespielt wird.

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Der IS verschifft demnach sein Öl vom türkischen Hafen Ceyhan, nahe der Stadt Adana. Ceyhan liegt weniger als zwei Autostunden von der US-Luftwaffenbasis in Incirlik entfernt. Der Öl-Terminal wird von der staatlichen türkischen Botas International Limited (BIL) betrieben. Die Forscher haben eine Anomalie entdeckt: Anders als bei den anderen Handelsrouten weisen die Öl-Exporte aus Ceyhan in den Jahren 2014 und 2015 ungewöhnliche Spitzen aus. Diese haben sich immer dann ergeben, wenn der IS um bestimmte Öl-Assets in der Region besonders kämpfen musste: Die erste Spitze fällt zusammen mit der Eroberung des größten syrischen Ölfelds AIOmar durch den IS im Juli 2014. Die zweite Spitze ergab sich im Oktober und November 2014, als erbitterte Kämpfe um die Gas-Felder Jahr und Mahr tobten. Die dritte Spitze entstand im Januar und Februar 2015, als die US-Luftschläge den IS in Hamija unter Druck brachten, im Kampf um die Öl-Region Kirkuk.

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Die Erklärung der Forscher: „Es hat den Anschein, dass immer dann, wenn der IS in einer Region mit Öl-Assets kämpft, die Exporte aus Ceyhan sofort steigen. Dies könnte damit zusammenhängen, dass durch diese Extra-Exporte neue Einnahmen für den IS generiert werden, die dringend für die Finanzierung von Munition und militärischer Ausrüstung gebraucht werden.“

Der russische Präsident Wladimir Putin, der sich, anders als die Forscher, kein Blatt vor den Mund nimmt, sagte laut dem staatlichen Sender RT, die russische Aufklärung habe zu folgenden Erkenntnissen geführt: „Tag und Nacht fahren Tank-Lastwagen in die Türkei. Sie kommen aus den vom IS kontrollierten Gebiet voll beladen, und sie fahren leer wieder zurück.“ Man sehe in den Aufklärungsbildern „Fahrzeuge, die Öl transportieren, in einer Kolonne, die bis über den Horizont reicht.“

Die Russen haben mit der Bombardierung dieser Lastwagen begonnen, weil sie die Finanzierung der Terroristen unterbinden wollen. Die Amerikaner haben bei früheren Angriffen ebenfalls Tank-Lastwagen bombardiert. 45 Minuten vor dem Angriff haben sie jedoch Flugblätter abgeworfen, mit denen sie die Fahrer gewarnt und sie aufgefordert haben, sich in Sicherheit zu bringen. Die Amerikaner behaupten, mit Sicherheit zu wissen, dass diese Fahrer nichts mit dem IS zu tun haben. Für Putin sind jene, die dem IS bei seiner Finanzierung helfen, „Komplizen“ – es ist nicht schwer zu erraten, dass Putin die türkische Regierung gemeint hat. Präsident Erdogan hat die Anschuldigung wütend zurückgewiesen und Putin aufgefordert, Beweise für seine Behauptung vorzulegen. Es ist nicht bekannt, ob Erdogan die Greenwich-Studie kennt. Bekannt ist, dass sein Sohn mehrere Schiffs-Unternehmen betreibt. Bekannt ist auch, dass Erdogan seinen Schwiegersohn zum neuen Energieminister ernannt hat.

Zweitens: Zusammenarbeit der Türkei mit dem IS

Die investigative Website UndercoverInfo hat akribisch die Fakten der Zusammenarbeit aufgelistet. Für jedes Detail gibt es Quellen, die auf der Website nachgelesen werden können. Der äußerst lesenswerte Bericht stammt vom Direktor des Programms für Friedensforschung an der Columbia University, David L. Phillips.

Zusammengefasst kommt Phillips zu folgenden Ergebnissen:

Die Türkei liefert militärische Ausrüstung an den IS
Die Türkei hat den IS-Kämpfern logistische Unterstützung gewährt
Die Türkei hat IS-Kämpfer trainiert
Die Türkei gewährt den IS-Kämpfern medizinische Versorgung
Die Türkei unterstützt den IS bei der Finanzierung, indem sie billig Öl vom IS kauft
Die Türkei unterstützt den IS bei der Rekrutierung von Kämpfern
Türkischen Armee-Einheiten kämpfen an der Seite des IS
Die Türkei hat den IS in der Schlacht um Kobane unterstützt
Die Türkei und der IS teilen dieselbe Weltanschauung

Vor allem der letzte Punkt ist interessant. Hürriyet zitiert führende AKP-Politiker sollen gesagt haben, sie hätten lieber den IS als Nachbar als die PKK. Ein AKP-Führer postete auf Facebook: „Zum Glück gibt es den IS. Möge ihnen nie die Munition ausgehen.“ Eine türkische Sozialversicherung verwendet Briefpapier mit dem IS-Logo. Erdogans Sohn Bilal und türkische Offizielle treffen sich mit IS-Kämpfern.

Diese Fakten reichen nach gesundem Menschenverstand aus, um einen Deal, wie ihn die EU unter der Führung von Angela Merkel mit Erdogan plant, sofort zu stoppen. Sie sind öffentlich bekannt und leicht verständlich. Sie sind schwerwiegend genug, um die deutsche Bundeskanzlerin zu fragen, ob sie allen Ernstes Milliarden an Steuergeldern an ein Regime überweisen will, dessen Verhältnis zum Terrorismus dringend aufgeklärt werden muss.

Denn es besteht der mehr als begründete Verdacht, dass die europäischen Steuerzahler wegen des geplanten „Flüchtlings-Deals“ über Umwegen zu Sponsoren des angeblich gefährlichsten Terror-Netzwerks der Welt werden. Natürlich weiß niemand, wer wirklich hinter dem IS steckt. Die Kämpfer treten stets vermummt auf. Ihre Video-Botschaften sind von hervorragender technischer Qualität, gerade so, als wären sie in Hollywood gedreht. Die Sprecher sprechen ein akzentfreies, amerikanisches Englisch.

Es wird immer deutlicher, warum Putin sich auf einen Krieg in Syrien eingelassen hat: Mit dem IS und seinen Hintermännern ist im Nahen Osten ein neuer, mächtiger Player im internationalen Öl-Geschäft entstanden. Das ist für Russland nicht akzeptabel, weil die Russen auf lange Sicht nicht mit dem niedrigen Ölpreis zu Rande kommen werden. Es ist müßig zu beklagen, dass Russland seine Wirtschaft nicht ausreichend diversifiziert hat und daher nun zu den Waffen greifen muss, um seine Wirtschaft vor dem Kollaps zu bewahren.

Das vorgeblich humanistische Pathos, mit dem Merkel sich für die Flüchtlinge engagiert hat, muss nun einer eiskalten politischen Abwägung weichen: Nicht der Militäreinsatz der Bundeswehr in Syrien wird das Verbrechen der Vertreibung von Hunderttausenden beenden. Sondern eine Realpolitik, die die Financiers und Komplizen der Terroristen dingfest macht und stoppt.

Die hilflose EU sehnt sich nach einer schnellen Lösung und sieht in Erdogan ihren Retter. Das ist ein kapitaler Trugschluss: Wenn die EU dem Menschenhandel zustimmt, wird der IS weitermachen, bis die Region ethnisch gesäubert ist. Die europäischen Werte verpflichten Merkel und die EU, genau das zu verhindern.

Lässt sich die EU jedoch aus Bequemlichkeit und innenpolitischem Kalkül in den schmutzigen Krieg hineinziehen, macht sie sich direkt mitschuldig am Elend der Flüchtlinge. Die EU und die Kanzlerin müssen nun politische Verantwortung übernehmen. Sie können das Handeln nicht länger der Nato, den Geheimdiensten und den US-Neocons überlassen. Bleiben sie weiter Getriebene, wird Europa auf Jahre hinaus zum Helfershelfer von Schurken. Die Rechnung für ein solches Versagen wird mit Blut geschrieben sein, von einer neuen Generation von Terroristen, die in Europa aktiv werden. Sie werden sich auch von einer „Festung Europa“ nicht abhalten lassen. Noch ist es nicht zu spät, das Fiasko zu verhindern. Doch es bleiben nur noch wenige Stunden.

FREUNDE,

ich kenne die türkische Administration und deren Denkweise sehr genau und persönlich,wer hier an diesen Aussagen zweifelt, der sollte die genannten an ihren Taten messen  ! Sowohl in der Türkei , BRiD,als auch der EU,NATO,US-NEOCON-Clique wird gelogen und “ FALSCHSPIEL “  betrieben, haarscharf an der GRENZE  am “ LETZTEN ALLER KRIEGE “ …erkennt das und tut das, was extrem wichtig ist, ohne funktionierendes HIRN seid ihr schutzlos,wehrlos, BORGS….siehe Merkel & Erdogan…!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

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Volksgesundheit : HPV-Therapeutischer Impfstoff….Geistesraub a la USA !!

Geistesraub ist das Aushängeschild der ziongeführten US – Medizin/Wissenschaft !!  Erfunden von mir, „ET“ vor 10 Jahren,entwickelt darauf, dass der HPV-Impfstoff ein Verbrechen an Mädchen und Frauen ist und nur 2 Antigene abdeckt,von 18….!! Was soll man zu diesen Verbrechern, die dafür auch noch den verkommenen NOBEL-Preis bekommen, sagen….verkommenes SYSTEM  : VOLKSGESUNDHEIT ist egal,MAXIMALPROFIT  deren Lösung….einfach nur KRANK  !! Meine Entwicklungen zur prophylaktischen und metaphylaktischen THERAPIERUNG durch von VIREN, primär hier den von HPV-Viren hervorgerufenen kanzenorogenen ( krebserregenden )  Veränderungen der Zervix sind exzellent,in NANO-HYDRO-GELE verpackt und lokal anwendbar,unterbinden die Blutzufuhr und Nervenbahnen und zerstören so die krebserregenden Zellveränderungen an der Zervix…!! Einmalig und einfach, speziell bereitete Vaginal-Gele und Tampons wurden von mir entwickelt und sind allen bisher bekannten Therapieformen weit überlegen, das ist VOLKSGESUNDHEIT  !!!  “ ET “  Neben den antiviralen Wirkungen sind die oft karzinorogenen ( krebserzeugenden ) durch Pilze und spezielle Bakterien hervorgerufenen Erkrankungen sehr gut therapierbar und ebenso Infekte durch Sexualkontakt prophylaktisch,metaphylaktisch und therapeutisch exzellent wirksam….= Gesunde Reproduktion des Volkes….,das interessiert die BIG PHARMA einen SCH….im Gegenteil,da steht die EUGENIK mit im Vordergrund …!!!

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HPV: Therapeutischer Impfstoff kann Präkanzerose heilen

Freitag, 18. September 2015

Virologie

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64206/HPV-Therapeutischer-Impfstoff-kann-Praekanzerose-heilen

Baltimore – Eine neuartige DNA-Vakzine, die mit pathogenen humanen Papillomaviren infizierte Zellen erkennt und beseitigt, hat in einer klinischen Phase 2b-Studie bei fast der Hälfte der Patientinnen zur Rückbildung von fortgeschrittenen Dysplasien geführt. Die Behandlung könnte laut der Publikation im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)00239-1) einigen Frauen eine chirurgische Behandlung ersparen.

Die onkogenen Typen 16 und 18 des humanen Papillomavirus (HPV) sind für die meisten Zervixkarzinome verantwortlich. Dem Krebs gehen sogenannte zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) voraus, die bei den Screening-Untersuchungen entdeckt werden. In den Stadien CIN 2/3 ist – eventuell nach einer gewissen Wartezeit – eine Therapie notwendig, die heute in der Regel chirurgisch durch eine Konisation erfolgt. Die Operation kann die Funktion der Zervix schwächen und bei einer späteren Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt erhöhen.

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Ein therapeutischer Impfstoff, der an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia entwickelt wurde, könnte wenigstens einigen der betroffenen Frauen die invasive Behandlung ersparen. Die Vakzine besteht aus zwei DNA-Plasmiden, die die Onkogene E6 und E7 der HPV-Typen 16 und 18 enthalten. Die Impfung erfolgt mit einem Spezialgerät zur intramuskulären Elektroporation. Es erzeugt nach der Injektion vorübergehend ein elektrisches Feld, das die Aufnahme der Plasmide in die Immunzellen erleichtern soll. Das Immunsystem startet dann eine Abwehrreaktion, die zur Bildung von zytotoxischen T-Zellen führt. Diese Zellen patrouillieren im gesamten Körper und attackieren die von HPV infizierten Zellen der Cervix uteri, aus denen die CIN 2/3-Läsionen bestehen. So weit die Theorie.

In der Praxis wurde die Vakzine in einer randomisierten klinischen Phase 2b-Studie untersucht, an der 167 Frauen im Alter von 18 bis 55 teilnahmen, bei denen CIN 2/3-Läsionen vorlagen. Die Frauen wurden an 36 Kliniken in den USA und sechs anderen Ländern dreimal mit dem Impfstoff VGX-3100 oder mit Kochsalzinjektionen behandelt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war eine Abheilung oder wenigstens Regression auf eine CIN 1-Läsion.

Dieses Ziel wurde, wie Cornelia Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore berichtet, bei 55 von 114 VGX-3100-Empfängerinnen (48,2 Prozent) erreicht. Im Placebo-Arm kam es in der gleichen Zeit bei 12 von 40 Patientinnen (30,0 Prozent) zur Abheilung. Die Differenz von 18,3 Prozentpunkten war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,3 bis 34,4 statistisch signifikant. Bei vier von fünf Frauen, bei denen die Impfung anschlug, kam es auch zur Beseitigung von HP-Viren aus den Abstrichen, was auf eine Ausheilung der Infektion hindeutet.

Die Verträglichkeit der Impfung ist laut Trimble gut. Zwar brachen zwei Patientinnen die Studie aufgrund von Schmerzen an der Injektionsstelle ab. Bei den anderen sei es meist nur zu einer Hautrötung gekommen. Der Hersteller will aufgrund der Ergebnisse im nächsten Jahr mit einer Phase 3-Studie beginnen, die die Grundlage für eine Zulassung schaffen soll.

Die beiden zugelassenen HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix können lediglich die Infektion mit bestimmten onkogenen Viren verhindern. Eine Wirkung gegen etablierte Läsionen ist nicht nachgewiesen. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE, die,die ohne Skrupel mit der Gesundheit des Volkes spielen, werden sicher zur Verantwortung gezogen werden,denn nach DEKADENZ ( real , jetzt !!) kommt SYSTEMWECHSEL, dieser steht tausende Jahre an und wird zu einer gravierenden Änderung zu VOLKES WOHL und WEHE führen, wir sollten aber selber auch unsere Daseinsberechtigung unter Beweis stellen und unseren “ Eigenanteil “ endlich leisten !! Weg von dieser kranken EGOMANIE  zur Hilfestellung der wirklich Hilfebedürftigen….!! Diese verkommene Gesellschaft wird bald ein Ende haben, das geht nach göttlichem,universellem ZYKLUS, wer aber hindert uns an der EIGENLEISTUNG ?? Der jahrtausende geltende EGO ISMUS !! Werf ihn über Bord und findet die und unterstützt die, die VOLKES WOHLE;VOLKES GESUNDHEIT auf höchstem Wissensniveau vertreten und dafür zerstörerisch gejagt werden, meine “ INSZENIERUNGEN “  kennt ihr ja, ansonsten lest nach, genauso, wie über den WISSENSSTAND, HINTERFRAGEN & FRAGEN, jeder ( der korrekt fragt  !!) bekommt eine Antwort,bedenkt bitte immer, wer sich für Euch in Gefahr begibt…“ET“

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USA : Märchenerzähler in ZION-NEOCON-Auftrag….boshafte Tragik !! LUZIFER = MEISTER aller LÜGEN !!

USA werfen Russland und Syrien Öl-Handel mit ISIS vor

Die USA hat Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland auf ihre Sanktionsliste gepackt. Diese sollen in den Öl-Handel zwischen dem IS und dem syrischen Regime verstrickt sein.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/11/522164/usa-werfen-russland-und-syrien-oel-handel-mit-isis-vor/

Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)

Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)

Am Mittwoch erneuerten die USA ihren Vorwurf gegen Syrien, wonach der syrische Präsident Baschar al-Assad Öl von der Terror-Miliz IS kaufen soll. Folglich verkündete Washington, dass Sanktionen gegen Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland verhängt wurden, die Öl-Handel mit dem IS treiben. Unter den insgesamt vier sanktionierten Personen befindet sich auch der Chef des Schachweltverbands Kirsan Iljumzinow. „Die USA werden weiterhin gezielt die Finanzen all derjenigen ins Visier nehmen, die es Assad ermöglichen, die Gewaltspirale gegen das syrische Volk aufrecht zu erhalten“, zitiert die Financial Times den amtierenden Staatssekretär für Finanzen und Terrorbekämpfung, Adam Szubin.

Das Assad-Regime und der IS bekämpfen sich gegenseitig und sind dennoch aufeinander angewiesen. Die Konfliktparteien betreiben gemeinsame Kraftwerke und Ölfelder. Beide Seiten teilen den Strom, der aus Methan (Trockengas) erzeugt wird. Der IS hingegen erhält die Kraftstoffprodukte, die in den Werken verarbeitet werden. Die Mitarbeiter am Öl- und Gasfeld von Tuweinan sagen, dass sie das erwirtschaftete Gas an das Wärmekraftwerk in Aleppo liefern, das wiederum vom IS kontrolliert wird. Gemäß des sogenannten Tuweinan-Deals erhält der IS 70 Megawatt und das Regime 50 Megawatt Elektrizität pro Tag.

Russland wiederum hat handfeste strategische Ziele in Syrien. Wenn Russland seinen Einfluss in Syrien verliert, hätte dies zur Folge, dass dem russischen Energieriesen Gazprom ein ernster Konkurrent aus der Golf-Region erwachsen könne.

 

BRiD – LÜGENMEDIEN erzeugen HASS & HALBWAHRHEITEN…sie gehören zu weit über 90 % der ZION-Clique !! Wahrheit ist da fehl am Platze !!

Nach „Spiegel“-Informationen

Russland kämpft auch mit Bodentruppen in Syrien

27.11.2015, 19:17 Uhr | t-online.de, dpa

Russland kämpft auch mit Bodentruppen im Syrien-Konflikt. Russland ist offenbar auch mit Bodentruppen in Syrien aktiv. (Quelle: dpa)

Russland ist offenbar auch mit Bodentruppen in Syrien aktiv. (Quelle: dpa)

LÜGENPRESSE !!!

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76254136/russland-kaempft-auch-mit-bodentruppen-im-syrien-konflikt.html

Trotz entgegengesetzter Beteuerungen von Präsident Wladimir Putin setzt Russland inzwischen auch Bodentruppen in Syrien ein. Diese nehmen offenbar auch aktiv an Kampfhandlungen teil, wie „Spiegel Online“ berichtet.

Mindestens zwei russische Soldaten seien bereits im Einsatz gefallen. Sie gehörten den Informationen nach zu einer Eliteeinheit des Militärgeheimdienstes GRU, nämlich zur 22. Speznas-Brigade, die nahe Rostow am Don stationiert ist.

Dort hätten am 12. November auch die Beerdigungen stattgefunden. In den russischen Medien dürfe der Tod der Soldaten nicht erwähnt werden.

Hilfe bei Truppentransporten und Artillerie

Russland unterstützt das Regime von Diktator Baschar al-Assad neben Luftschlägen auch mit Truppentransporten und Artillerie. Russische Militärflugzeuge vom Typ Iljuschin, aber auch große Mi-24-Hubschrauber brächten Assads Kämpfer ins Einsatzgebiet.

Des Weiteren verstärke Moskau die syrische Schlagkraft offenbar mit Haubitzen vom Typ Msta-B, die zur 120. russischen Artilleriebrigade gehören. Eine Einheit, die eigentlich in Sibirien stationiert ist.

Lawrow bekräftigt weitere Unterstützung

Russland hat der syrischen Regierung aber auch offiziell weitere Unterstützung zugesagt. Das bekräftigte Außenminister Sergej Lawrow bei einem Treffen mit seinem Kollegen Walid al-Muallem in Moskau.

Moskau unterstützt seinen engen Partner Damaskus seit Ende September mit Luftangriffen. Der Westen wirft Russland vor, nicht nur die Terroristen des Islamischen Staates (IS), sondern auch Kampfverbände der Opposition zu attackieren. Russland weist dies zurück.

Scharfe Kritik an der Türkei

Für zusätzliche Brisanz in der Syrien-Krise sorgte am Dienstag der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei. Ankara habe damit die „Grenze des Zulässigen“ überschritten und sich in eine „schwierige Situation“ manövriert, sagte Lawrow der Agentur Interfax zufolge.

Moskau fordert eine Entschuldigung der Regierung in Ankara für den Vorfall. Der syrische Chefdiplomat al-Muallem warf der Türkei vor, Terroristen seit Beginn des Bürgerkrieges vor fast fünf Jahren zu unterstützen.

Die Türkei ihrerseits verweigert Russland eine Entschuldigung. Ankara forciert schon seit Jahren den Rücktritt des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

LÜGENPRESSE = ZIONPRESSE   das hat mit WAHRHEIT absolut nichts zu tun,dient nur der VOLKSVERDUMMUNG  und Verbreitung von Lüge und Hass….darum :

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VOLKSGESUNDHEIT : Diabetis Typ 1- Immuntherapie ( patente egon tech )

FREUNDE,  https://techseite.wordpress.com/

laut vorliegenden Patenten habe ich dieses schon vor 15 Jahren propagiert und ausserhalb der USA,( alle Patentanmeldungen zurückgezogen..kriminelle Machenschaften des US-Patentamtes & Diensten..!! ),geschützt, das schützt nicht vor GEISTESDIEBSTAHL aber diejenigen, die das begreifen und lesen, werden mich als FINDER für das LEBEN erkennen…PRO VITAE  !! Die Möglichkeit durch extrem antientzündliche NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXE einen sehr hohen Anteil von pathologischen Entgleisungen im Organismus exzellent zu therapieren, ist GRUNDSATZ dieser ERFINDUNG und grandios anwendbar…das ersahen natürlich auch die Vertreter der BIG PHARMA, die diese INFORMATIONEN ja von den US-Diensten bekommen oder vom Mossad, denn ebenso werden meine Erfindungen in ISRAEL häufigst missbraucht genutzt und in Medien als die “ IHREN “ propagiert, das WEIZMANN – Institut spielt dabei mit dem MIT in den USA eine sehr unrühmliche Rolle  !! WENN das DEUTSCHE VOLK wieder selbst über sich frei entscheiden kann, wird das alles klar zu Tage kommen, SCHÖPFERS GERICHT wird das sehr wohl richten…!! VOLKSGESUNDHEIT hat in der heutigen und anstehenden Zeit allerhöchste Priorität,ihr werdet meine Worte erkennen als exzellente HILFE :

Typ 1-Diabetes: Neue Therapie strebt Umerziehung des Immunsystems an

Freitag, 27. November 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64955

San Francisco – US-Forscher haben erstmals eine neue Variante der Immuntherapie an Patienten mit Typ 1-Diabetes getestet. Sie entnahmen den Patienten regulatorische T-Zellen, vermehrten sie im Labor und infundierten diese dann den Patienten. Laut einer Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 315ra189) könnte ein weiterer Abfall der Insulinproduktion in Beta-Zellen über ein Jahr lang verhindert worden sein.

Der Typ 1-Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen zytotoxische T-Zellen körpereigenes Gewebe zerstören. Beim Typ 1-Diabetes sind dies die Beta-Zellen, die im Pankreas das Hormon Insulin produzieren. Immunsuppressiva können die zytotoxischen T-Zellen zwar von ihrem Angriff abhalten. Diese Therapien müssen jedoch lebenslang durchgeführt werden und sie sind mit größeren Nachteilen verbunden als die Substitution des fehlenden Hormons. Auch die Versuche, die Autoimmunreaktion durch Teplizumab, Alefacept oder Thymoglobulin zu durchbrechen, waren bisher langfristig nicht erfolgreich, und sie bergen das Risiko, dass die Immunsuppression auf Dauer das Risiko von Infektionen und Krebs erhöht.

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Die Therapie, die Jeffrey Bluestone von der Universität von Kalifornien in San Francisco und Mitarbeiter derzeit erproben, würde das Immunsystem nicht schwächen. Der Ansatz strebt danach, die Immuntoleranz zu stärken. Dies soll durch eine Vermehrung der regulatorischen T-Zellen (Treg) erfolgen. Diese Zellen bilden ein Gegengewicht zu den zytotoxischen T-Zellen und ihre natürliche Funktion scheint darin zu bestehen, körpereigene Zellen vor einem Angriff des Immunsystems zu schützen.

Auch Patienten mit Typ 1-Diabetes haben regulatorische T-Zellen im Blut. Sie lassen sich mit einem relativ neuen Verfahren, dem Fluorescence-activated Cell Sorting (FACS), in einer Blutprobe von den übrigen Blutzellen trennen. In Zellkulturen gelang es den Forschern dann, die Zellen um mehr als das 1.500-fache zu vermehren. Die Forscher wollen diese Zellen nutzen, um das Immunsystem der Patienten „umzu­erziehen“. Die zytotoxischen Zellen sollten lernen, die Beta-Zellen zu tolerieren.

In einer ersten klinischen Studie erhielten 14 Patienten mit Typ 1-Diabetes die im Labor „expandierten“ T-Zellen in einer Infusion zurück. Wie in einer Phase 1-Studie üblich, begann das Team beim ersten Patienten mit einer relativ geringen Dosis von 5 Millionen Zellen. Sie wurde bei weiteren Patienten auf bis zu 2,6 Milliarden gesteigert. Alle Patienten vertrugen die Therapie und Bluestone kann zeigen, dass die regulatorischen T-Zellen bis zu zwei Jahre nach der Infusion überlebten. Ob sie während dieser Zeit weitere Attacken auf die Beta-Zellen verhinderten, ist nicht ganz klar.

Alle Patienten, deren Diabetes bei der Therapie seit durchschnittlich 39 Wochen bestand, hatten jedoch noch eine Rest-Produktion von Insulin, wie der Nachweis des C-Peptids zeigte. Diese Werte blieben bei den meisten Patienten konstant, auch die Menge des benötigten Insulins stieg bei den meisten Patienten nicht weiter an. Mangels Vergleichsgruppe lässt sich ein möglicher Erfolg der Behandlung jedoch derzeit nicht abschätzen. In Zusammenarbeit mit einer kleinen Pharmafirma aus New Jersey wird derzeit eine Phase 2-Studie geplant, von der weitere Erkenntnisse erwartet werden.

© rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,

dieses Wissen um das Bauchhirn betrifft alle NEUROPEPTIDE ;CYTOKINE;BOTENSTOFFE  etc. alles werdet ihr in meinen Patenten unwiderruflich und als erster deklarierend und in praxi gebracht…darum wird mein Wissen in US-Regionen und all denen, in denen viel GELD eingenommen wird…RECHTSWIDRIG durch GEISTESDIEBSTAHL…das ist satanische VERKOMMENHEIT  unfassbar aber REALITÄT…!!   Bitte erkennt, was das exzellente BABS-I-Komplexsystem zu leisten vermag und von NIEMANDEM auch nur annähernd erreicht wurde und wird, denn der FINDER ist immer im Besitz des ORIGINALS, das steht in keinem PATENT….!!!!

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Syrien,eine ausgezeichnete Dokumentation und sehr einleuchtend….“ET“

USA verlieren Einfluss: Russlands Engagement in Syrien ist langfristig

Russland will in Syrien einen politischen und militärischen Kompromiss finden, um das Land mit seinem machtpolitischen Wechselspiel wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die großen Verlierer sind die USA und die Türkei. Sie kämpfen gegen Terroristen und finanzieren zu diesem Zweck andere Terroristen. So schafft man keine Koexistenz in einer extrem heterogenen Region.

 

Russland hat seine militärische Zurückhaltung aufgegeben. Israels Premierminister Netanyahu traf sich deshalb mit dem russischen Staatschef Putin, um über die neue Rolle Russlands im syrischen Konflikt zu sprechen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/usa-verlieren-einfluss-russlands-engagement-in-syrien-ist-langfristig/

Nach der Unabhängigkeit Syriens 1946 und den darauffolgenden innenpolitischen Turbulenzen intensivierten sich die Beziehungen zur damaligen UdSSR. Katalysator dafür war das israelisch-arabische Verhältnis aber auch die politische Ausgrenzung, welche die UdSSR in dieser Region zur Kenntnis nehmen musste. Mit dem Putsch von Hafiz al-Assad, dem Vater des derzeitigen Präsidenten, Baschar al-Assad, wurde die Beziehung zur UdSSR weiter ausgebaut. Dies betraf insbesondere den Aufbau der Streitkräfte vor und nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und mündete 1980 in die Unterzeichnung eines Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit. Einen militärischen Beistandsvertrag gab es nie, jedoch konzentrierte sich die Zusammenarbeit auf die Lieferung von Waffen und Ausrüstung wie Flugzeuge, Luftabwehrsysteme sowie die Entsendung von Beratern.

Russland war jedoch bis kurz vor dem Arabischen Frühling bestrebt, den militärischen Status Quo in der Region nicht durch die Lieferung moderneren Gerätes zu gefährden. So verzichtete Russland bisher auf die Lieferung hochentwickelter, ballistischer Raketen ebenso wie auf die Lieferung moderner Luftabwehrsysteme. Die jüngsten Waffenlieferungen und der stetig voranschreitende militärische Aufmarsch lassen insbesondere die USA befürchten, dass Russland die bisherige Zurückhaltung aufgegeben hat. Auch in Israel bestand diese Befürchtung, die Regierung hat sich jedoch entschlossen, den Stier bei den Hörnern zu packen: So kam es am 21.09.2015 zu einem Treffen zwischen dem russischen Staatschef und dem israelischen Premierminister. Es wurden Vereinbarungen getroffen, um eine Konfrontation beider Staaten bei ihrem Engagement in Syrien zu verhindern. Dieser Ansatz zeigt am deutlichsten das neue Selbstverständnis Russlands als politischer, aber auch militärischer Akteur in der Region. Das erste Ergebnis dieser neuen Konstellation: Israel bestätigte, vor den ersten russischen Luftschlägen vereinbarungsgemäß informiert worden zu sein. 

Geopolitisch hat Syrien für Russland eine zentrale Bedeutung, weit über die Region Nah-/ Mittelost hinaus. Es stellt die Brücke zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf dar. Nicht umsonst verfügt Russland mit der Marine-Versorgungsbasis Tartus über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die für die laufende militärische Aufrüstung genützt wird. Das derzeitige Zentrum für den Aufbau der Rüstung und der militärischen Infrastruktur erfolgt jedoch in Latakia, der einzigen großen syrischen Hafenstadt am Mittelmeer und langjährigen Basis für die russische Fernmeldeaufklärung.

Trotz langfristiger geopolitischer Interessensbelange ist es aber die Gunst der Stunde, die Russland nutzt, sich im Nahen Osten als politische Ordnungsmacht wieder zu etablieren. Die Einbeziehung des Irans – nicht nur in Syrien, sondern auch bei der Neuordnung des Iraks – spielt in der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik eine wesentliche Rolle. Erst Ende September 2015 wurde die Einrichtung eines russisch-irakisch-iranischen Joint Intelligence Coordination Centre in Bagdad bekanntgegeben – ein Schritt, der gut in das Gesamtbild der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik passt. Einmal mehr wurden die USA davon überrascht. Russland spricht von mehr als tausend russischen Staatsbürgern, die in den Reihen des ISIS kämpfen, und unterlegt so das russische Engagement im Irak als Teil einer gesamtheitlichen Strategie gegen den Terror. Die USA scheinen besorgt, dass dem Iran nicht nur beim Zustandekommen eines Lösungsansatzes in Syrien, sondern auch im Irak eine wesentliche Rolle zuerkannt wird, die längerfristig weder im amerikanischen noch im israelischen Interesse liegt. In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Syrien und dem Iran stark entwickelt.

Was die USA und ihre Verbündeten bisher vermieden haben, nämlich die Entsendung von Bodentruppen im Syrienkonflikt, wird nach Meinung von Beobachtern ein zunehmend realistischeres Szenario. Für dieses Szenario sprechen die Stationierung von Flugzeugtypen und Kampfhubschraubern vom Typ Mi-24 und SU-24 und -25, die eher zu Unterstützung von Bodentruppen geeignet sind. Trotz erheblich baulicher Aktivitäten in und um Latakia lässt sich daraus derzeit kein Aufmarsch russischer Bodentruppen ableiten. Der russische Generalstab arbeitet aber an einem solchen Szenario mit der Zielsetzung, dem IS militärisch wirksam zu begegnen. Dies erfordert zwingend den Einsatz von Bodentruppen und unterlegt eine längere, strategische Zielsetzung russischer Präsenz im Raum.

Das mit Spannung erwartete Zusammentreffen des amerikanischen Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen hat zu keiner grundlegenden Annäherung der Standpunkte im Syrienkonflikt geführt. Die USA sehen nach wie vor den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung des Konfliktes. Russland hingegen nimmt das fundamental anders wahr und sieht eine Beruhigung des Konfliktes nur dann als realistisch an, wenn die derzeitige syrische Regierung sich an der Lösung des Konfliktes beteiligt. Diesen Ansatz verfolgt Moskau nicht erst seit der laufenden UN-Generalversammlung (Herbst 2015), sondern bereits seit einigen Jahren. Neben geopolitischen Interessen geht es Moskau um die Etablierung eines tragfähigen Kompromisses mit der sogenannten syrischen Opposition, um diese angemessen an der Macht im Land teilhaben zu lassen. Tatsächlich wurde eine Vielzahl solcher Gesprächsrunden im Land selbst, aber auch bei den bisher zwei Verhandlungsrunden in Genf und in Moskau absolviert. An die derzeit laufenden Vorbereitungen der dritten Gesprächsrunde in Moskau wird seitens der syrischen Regierung eine hohe Erwartungshaltung geknüpft, gelten sie doch als Vorgespräche für die anschließende, internationale Zweite Verhandlungsrunde in Genf.

Einen Durchbruch in der Frage der Zukunft Syriens hat es bisher weder in Genf noch in Moskau gegeben. Trotzdem hat die Vermittlung Russlands aus der Sicht Syriens einen hohen Stellenwert. Syrien kritisiert die Zusammensetzung der internationalen Schirmherrschaft bei den Verhandlungen in Genf, im Gegensatz zu den Gesprächen in Moskau, als nicht neutral. Scheitern die Gespräche in Moskau, so werden die Erfolgsaussichten in Genf ebenfalls als gering eingeschätzt. Trotzdem, die bisherigen Ergebnisse sind hinter den Erwartungen aller Beteiligter zurückgeblieben. Die syrische Regierung knüpft die Beteiligung der Opposition an der Macht in Syrien an deren Bereitschaft, den Terror im Lande zu beenden. Realpolitisch ist man davon jedoch noch weit entfernt.

Was die internationale Koalition bisher politisch wie militärisch gegen den IS geschafft hat, ist bescheiden. Den Kampf gegen den IS hat sich nunmehr der russische Präsident auf seine Fahne geschrieben. Allerdings wird auch er zur Kenntnis nehmen müssen, dass mit ausschließlicher Luftunterstützung einem Szenario wie in Syrien nicht beizukommen sein wird. Der laufende Vormarsch des IS auf die Gas- und Ölfelder im Osten von Homs sind Nachrichten, die Syrien an einer empfindlichen Stelle treffen. Das Land ist versorgungstechnisch auf diese Ressourcen angewiesen. Sollte es dem IS gelingen, sich in dieser für die Wirtschaft so kritischen Zone festzusetzten, würde sich die Versorgungslage der verbliebenen Bevölkerung dramatisch verschlechtern und zu einem weitern Exodus Richtung Europa führen. Diese und ähnliche Szenarien werden derzeit im russischen Generalstab abgearbeitet. Sollte es mit russischer Unterstützung gelingen, diese neuralgischen Abschnitte zu sichern, wäre das durchaus im Interesse des Westens. Auch dieses Szenario spricht für die Entsendung von Bodentruppen.

Die Verlegung russischer Kampflugzeuge und der Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur ist aber auch ein Warnsignal an den Westen, allen voran an die USA und die Türkei. Die Einrichtung einer „no-fly-zone“ über Schutzzonen, wie von der Türkei gefordert, wird mit der Präsenz russischer Kampfflugzeuge in Syrien ohne Zustimmung Russlands nicht durchzusetzen sein. Die Vorstellung der türkischen Regierung, gleich zwei Vorteile zu erlangen, wird sich mit einer russischen Präsenz in Syrien nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Nach türkischen Vorstellungen sollen die syrischen Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet in jenem syrischen Grenzsteifen zur Türkei ausgelagert werden, den die Kurden für sich beanspruchen. Faktum ist, die militärische Präsenz Russlands in der Region und die geschickte Diplomatie haben das politische Kräfteverhältnis in der Region bereits jetzt nachhaltig verändert. An ein russisches Ausstiegsszenario mag derzeit niemand glauben, handelt es sich doch um eine langfristig geopolitische Neuordnung des Raumes.

Dass die Frage der Ablösung Assads zur wichtigsten Frage für eine künftig gemeinsame russisch-amerikanische Politik in Syrien aufkommt, ist nicht überraschend: Die Ablösung Assads war ein Ansatz, den die USA und der Westen von Anfang an verfolgten. Assad wurde vom Beginn an für den Bürgerkrieg verantwortlich gemacht und hat wohl auch durch sein brutales Eingreifen seine internationale Reputation verloren. Es wäre aber zu einfach an eine Ablöse des syrischen Präsidenten die Schussfolgerung zu knüpfen, dass damit der Bürgerkrieg in Syrien einer Lösung näher wäre – im Gegenteil. Wie die Beispiele Libyen und Irak deutlich zeigen, geht ein solcher Machtwechsel auch mit der Erodierung staatlicher Strukturen einher. Einer „besseren“ Alternative zu Assad wurde in der bisherigen Diskussion schuldig geblieben. Insbesondere im Hinblick auf den nicht abreißenden Strom von Flüchtlingen nach Europa aus den Bürgerkriegsregionen Syrien und Irak bröckelt die bisherige gemeinsame Ansicht der EU, den syrischen Präsidenten weiter zu isolieren. Österreich und Deutschland, die von der Flüchtlingswelle am stärksten betroffenen Länder der EU, waren die ersten, die den syrischen Präsidenten eine Rolle bei der Lösung des Bürgerkrieges einräumten.

Grundsätzlich wird ein Rücktritt des syrischen Präsidenten nicht einmal von ihm selbst ausgeschlossen. Wogegen sich Russland und auch der syrische Präsident jedoch verwahren, ist das Betreiben seines Rücktritts durch politische und militärische Intervention von außen. Damit öffnet sich ein möglicher Kompromiss, der längerfristig die verhärteten Standpunkte aufzuweichen vermag. Eine geordnete Übergabe setzt jedoch das Ende des Terrorismus vor Ort voraus, wovon wir heute meilenweit entfernt sind.

Wer in Syrien gegen wen kämpft, ist nicht leicht zu beantworten, da Koalitionen häufig wechseln. Die einzige Konstante sind die syrischen Streitkräfte und der loyale Sicherheitsapparat. Eine Zusammenarbeit zwischen den syrischen Streitkräften inklusive des Sicherheitsapparates mit den Kräften der Koalition gegen den IS gibt es bis heute auf keiner Ebene: weder auf der politischen noch auf der militärischen oder nachrichtendienstlichen Ebene. Es grenzt geradezu an ein Wunder, dass es bis heute zu keinen operationsbedingten Zwischenfällen gekommen ist.

Anders als etwa in Libyen oder in Ägypten vor dem Arabischen Frühling ist es Assad gelungen, sich der Loyalität der syrischen Streitkräfte und des Sicherheitsapparates zu versichern. Beobachter gehen davon aus, dass sich dies auf absehbare Zeit nicht ändern wird. Trotz Embargomaßnahmen und enormer Verluste an Soldaten sowie militärischer Infrastruktur (Territorium, Flughäfen, Munitionslager und militärischen Gerätes), können sich die syrische Streitkräfte in den Kerngebieten entlang der Küste halten. Russland, Iran und die Hisbollah sind Verbündete der syrischen Kräfte. Ohne deren Unterstützung hätte sich das Regime Assad nicht so lange halten können.

Sowohl Russland als auch der Iran legen Wert darauf, derzeit keine Truppen im Land stationiert zu haben, wohl aber Berater zu entsenden und Ausrüstung und Bewaffnung an die syrischen Streitkräfte zu liefern – Tendenz steigend. Eine politische, iranische Initiative im Konflikt ist derzeit nicht erkennbar.

Den syrischen Streitkräften stehen ein Vielzahl von oppositionellen Milizen, der IS und auch die al-Nusra-Front gegenüber. In den Reihen dieser Extremisten und Terrororganisationen sollen sich nach Angaben des syrischen Sicherheitsapparates Jihadisten aus 80 verschieden Ländern befinden. Die Kämpfer der Opposition rekrutieren sich vorwiegend aus der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit.

Wechselnde Allianzen kennzeichnen den Bürgerkrieg. Die größte Gefahr für das syrische Regime geht nicht vom IS aus, sondern von den sunnitischen Kämpfern, die als Mitstreiter der sogenannten Opposition meist unkoordiniert vorgehen. Hinzu kommt, dass Gruppierungen wie der IS und die al-Nusra Front auch gegeneinander um die Vorherrschaft kämpfen. Die ursprünglich von den USA und dem Westen unterstützte „Freie Syrische Armee“ existiert mittlerweile nicht mehr. Entweder haben sich die Kämpfer in den Westen abgesetzt oder sich anderen Gruppierungen angeschlossen.

Tragischerweise haben sich die USA und ihr Verbündeten schon frühzeitig auf eine Strategie verständigt, terroristische Organisationen wie den IS, aber auch die al-Nusra mit Waffen, Gerätschaften und Ausbildung zu versorgen. Glaubhaften Quellen aus dem Irak aber auch aus dem Umfeld des syrischen Sicherheitsapparates zufolge hält diese Unterstützung bis zum heutigen Tage an. Das politische Zauberwort war die Unterstützung einer „moderaten“ Opposition mit der Zielsetzung, das Assad-Regime zu stürzen. Das Wort „moderat“ in diesem Zusammenhang bedeutet für die USA, als Gesprächspartner gerade noch akzeptabel zu sein. Bis heute werden seitens dieser Koalition sowohl die al-Nusra-Front, als auch der IS mit Waffen und auch finanziell unterstützt. Solche Strategien gehen sogar noch weiter: Die al-Nusra Front wird von den USA, aber auch von der Türkei unterstützt, um sie gegen den IS aufzurüsten und zu nutzen. Nach syrischer Lesart und auch nach dem Urteil der Vereinten Nationen sind beide Organisationen als terroristisch einzustufen. Es ist schon sonderbar, dass der IS expandiert, seit diese Koalition den Einsatz gegen den IS aufgenommen hat. Russland nimmt genau diesen Misserfolg zum Anlass, die derzeitige Koalition gegen den IS als gescheitert zu beurteilen.

Dieselbe Koalition, die vorgibt gegen den Terror zu kämpfen, unterstützt ihn im Süden, im Norden und Nordwesten des Landes, argumentiert der syrische Präsident in einem Mitte September in russischen Medien veröffentlichten Interview. Angesprochen sind hier Jordanien, Saudi-Arabien, Qartar, die Türkei, aber auch die USA. Es ist die Unterstützung der sogenannten Antiterrorkoalition an syrische Extemistengruppen, die eine Zusammenarbeit des Assad-Regimes mit dieser Koalition schwierig bis unmöglich macht. Auch Europa macht sich hier schuldig, werden doch terroristische Gruppierungen mit dem Präfix „moderat“ tituliert, um sie in den Augen des Westens als Gesprächspartner aufzubauen. Das ist nicht neu. Fehleinschätzungen dieser Art begleiten die westliche Nah-/ Mittelostpolitik seit Jahren. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang wäre die Unterstützung der USA an die Taliban, ohne die es die al-Kaida in dieser Form nicht geben würde, ebenso wenig den Aufstieg der Moslembrüderschaft und mit Sicherheit nicht den IS in der Form, wie wir sie heute kennen.

Das zeigt sehr deutlich die jahrelangen Defizite in Beurteilung von Ursache und Wirkung in einer Nahostpolitik, die Europa zu einem Mitläufer und Befehlsempfänger degradierte. Es scheint so, dass der nicht abreißende Flüchtlingsstrom aus diesen Regionen nach Europa die Rechnung für das kritiklose Mittragen von außenpolitischen Zielen ist, die inhaltlich und in ihrer Umsetzung fragwürdig und falsch waren.

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Dr. Gert R. Polli ist Unternehmens- und Sicherheitsberater. Von 2002 bis 2008 war er Gründer und Leiter des Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung der Republik Österreich. Er ist mit den Behörden in Europa und im Nahen Osten vernetzt und hat Zugang zu nicht-öffentlichen Dokumenten, die von den Geheimdiensten ausgetauscht werden.