Putin : Die Drahtzieher des Terrorismus ( ausgezeichnete Dokumentation…! )

Anschläge von Paris: Putin stellt die Frage nach den Drahtziehern

Die Anschläge von Paris könnten zu einem massiven Militär-Einsatz der Nato in Syrien führen. Russlands Präsident Putin stellt daher die Frage nach den Drahtziehern. Die Frage steht im Zusammenhang mit den russischen Militär-Erfolgen in Syrien – und mit dem Bestreben der US-Neocons und der Geheimdienste, die Anschläge schnellstmöglich für eine Ausweitung des Krieges in Syrien zu instrumentalisieren.

Das Monument am Place de la République in Paris, am Samstag nach der Terror-Nacht. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/15/anschlaege-von-paris-putin-stellt-die-frage-nach-den-drahtziehern/

LÜGENGESTÜPP der DIENSTE : Maaßen ist erwischt beim LÜGEN…

das ist Hochverrat am Deutschen Volke !!

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Wieder einmal hat Russlands Präsident Wladimir Putin die richtige Frage gestellt: Wer waren die Drahtzieher der Anschläge von Paris? Putin, so die TASS, hat den Franzosen seine volle Unterstützung bei der „Aufklärung des Verbrechens, sowohl was die Ausführenden als auch die Drahtzieher anbelangt“, angeboten.

Was wissen wir eigentlich genau?

Im Grund wissen wir relativ wenig. Auffällig: So unvorbereitet die französischen Sicherheitskräfte vor den Anschlägen waren, so schnell sind Antworten am Tag danach bei der Hand. Urheber soll die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) gewesen sein. Das hat Präsident Francois Hollande festgestellt und dem IS den Krieg erklärt. Auch der IS hat sich zu den Anschlägen bekannt. Doch Charles Winter von der Quilliam-Stiftung, die auf Syrien und den IS spezialisiert ist, weist darauf hin, dass aktuell nicht beurteilt werden könne, ob die Anschläge vom IS unmittelbar organisiert oder aber von den Terroristen „inspiriert“ worden sind. Es ist gut denkbar, dass der IS, der in Syrien unter enormem Druck steht, die Anschläge einfach für sich reklamiert, um seinen eigenen Anhängern Kampfesmut zuzusprechen. Die New York Times zitiert Bruce Hoffman vom Center for Security Studies an der Universität Georgetown: Die Organisation der Anschläge deute eher auf al-Kaida hin. Hoffman erinnert an eine Botschaft von Osama bin Laden, der Unterstützer des Terrors aufgefordert habe, Angriffe wie in Mumbai durchzuführen – also auf „weiche Ziele“ inmitten der Zivilgesellschaft.

Die Informationen der französischen Ermittler sind mit Vorsicht zu genießen: Ein syrischer Reisepass wurde bei einem Terroristen gefunden, der sich selbst in die Luft gesprengt hat. In Geheimdienstkreisen hält man es für unwahrscheinlich, dass ein Selbstmordattentäter mit dem Reisepass in der Tasche zu seiner letzten Tat schreitet. In diesem Zusammenhang wird an die Anschläge auf Charlie Hebdo erinnert: Auch damals hatten die Killer zufälligerweise ihre Reisepässe im Fluchtauto vergessen. Bis heute ist unklar, wer die Drahtzieher gewesen sind, die die Killer beauftragt hatten. Zugleich behaupten die griechischen Sicherheitsdienste, die Killer seine mit den Flüchtlingen nach Europa gekommen. Damit wird die Angst vor den Flüchtlingen geschürt – was sehr im Interesse der Türkei liegt, die damit den Preis in die Höhe treiben kann.

Putin ruft zur engen Zusammenarbeit der Weltgemeinschaft in Syrien auf: Das tut er aktuell aus einer Position der militärischen Stärke. Die von Russland und vom Iran unterstützten Syrer stehen nach einer erfolgreichen Offensive im Süden von Aleppo wenige Kilometer vor Saraqib, der entscheidenden Kreuzung der Autobahnen von Damaskus und Lattakia nach Aleppo.

Binnen weniger Tagen werden die Söldnertruppen der Amerikaner, die man zum Sturm auf Damaskus und Lattakia, wo die russische Militär-Basis liegt, nördlich von Hama und 50 Kilometer vor Lattakia zusammengezogen hatte, eingekesselt sein. Es sind einige Hundertschaften von US-Militärberatern und von den USA finanzierte Söldner. Die Türkei hatte bereits in den vergangenen Wochen IS-Kämpfer vor den Russen in Sicherheit gebracht. Für den Rückzug gibt das historische Vorbild der Einkesselung der Taliban in Nord-Afghanistan. Damals hatte Bush eine Luftbrücke der Pakistanis für die Top-Taliban und die Militärberater toleriert – 5.000 Kämpfer kamen später beim Sturm um.

Diesmal fehlt aber der geeignete Flugplatz dafür, weshalb die Amerikaner dringend militärisch tätig werden müssten, wenn die Söldner und Berater nicht von den Syrern und den Russen aufgerieben werden sollen.

Daher haben die US-Neocons, die US-Generäle und die Nato die Anschläge von Paris innerhalb weniger Stunden instrumentalisiert, um US-Präsident Barack Obama unter Druck zu setzen: Obama will sich aus Syrien zurückziehen. Das legen ihm die Neocons und die Generäle im Lichte der Pariser Anschläge als Schwäche aus. Militär-Analyst Jerry Hendrix vom Center for a New American Century sagt im Time-Magazine: „Der Pariser Anschlag könnte ein Katalysator-Ereignis sein, welches die internationale Gemeinschaft wachrüttelt, um zu handeln.“ William Kristol schließt sich im Weekly Standard der Kritik an Obamas Syrien-Strategie gegen den IS an und fordert ebenfalls ein hartes Durchgreifen – also den Einsatz von Bodentruppen. Kori Schake vom Hoover Institution schreibt in Politico: „Obamas Strategie der Eindämmung des IS ist falsch.“ Er fordert die Vernichtung des IS, nicht bloß dessen Eindämmung. Diese wiederum ist nur mit Bodentruppen zu schaffen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich am Samstag bereiterklärt, einzugreifen, und lädt Paris unverhohlen ein, den Bündnis-Fall auszurufen. Dann müssten auch die Nato-Partner aktiv militärisch in Syrien eingreifen. Die Bild-Zeitung, deren Positionen eng mit der Nato abgestimmt erscheinen, fragt daher bereits: „Nach dem Terror in Paris – müssen wir jetzt in den Krieg ziehen?“ Der Vorsitzende des Bundeswehr-Reservistenverbandes und CDU-Bundestagsmann Roderich Kiesewetter, sagte der Bild-Zeitung: „Ich setze mich dafür ein, dass wir auch in Syrien unsere militärischen Fähigkeiten einsetzen. Wir könnten unsere Verbündeten mit der Entsendung unserer Aufklärungs-Tornados unterstützen.“ Die Bild-Zeitung fasst die Nato-Bemühungen unter der Überzeile zusammen: „Bereitschaft für Kriegseinsätze steigt.“

Beim Krisengipfel bei der Kanzlerin waren auch die Vertreter der Geheimdienste anwesend, die nach jedem Terror-Anschlag noch mächtiger werden. Sie dürften mehr über die Hintergründe wissen, werden dazu jedoch nur in ihrem Sinn Auskunft erteilen. Das bedeutet Desinformation.

Eine besondere Rolle beim Einsatz von Bodentruppen könnte die Türkei spielen. Sie führt seit Monaten ihren eigenen, höchst dubiosen und völkerrechtswidrige Krieg, indem sie auf den Territorien des Irak und von Syrien gegen die PKK kämpft. Erdogan sagte, die Türkei kenne Terrorismus und seine Auswirkungen aus eigener Erfahrung. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte nach den Pariser Anschlägen, Terrorismus müsse universell verurteilt werden. Die Logik „mein Terrorist ist gut, Deiner ist schlecht“ dürfe nicht mehr gelten: „Terrorismus hat keine Religion, keine Nation, keine Rasse, kein Vaterland.“ Mit genau denselben Worten hatte Erdogan vor einigen Wochen in Brüssel der EU vorgeworfen, ihn nicht ausreichend im Kampf gegen die PKK unterstützt zu haben.

Der Vormarsch der Russen in Syrien bringt Erdogan in Bedrängnis: Er braucht dringend eine Entlastung, um seine Interessen in Syrien durchzusetzen. Der Anschlag könnte ihm die Legitimation verschaffen, als Nato-Land, das treu an der Seite Frankreichs steht, mit Bodentruppen in Syrien einzumarschieren. Erdogan kann jedenfalls schneller mobilisieren als die USA, die noch gewisse demokratische Prozeduren haben, um Truppen zu entsenden. Bis die durchlaufen sind, könnte es wegen der Erfolge der Russen zu spät sein.

Wladimir Putin ist selbst ein Geheimdienstmann. Er weiß daher, wie das Spiel läuft. Die Russen sind de facto die einzigen, die derzeit wirklich gegen den IS kämpfen. Auf dem G20-Gipfel in der Türkei dürfte es mit einiger Sicherheit zu einem Treffen zwischen Putin und Obama kommen. Ironischerweise ist Putin der engste Verbündete von Obama, vor allem gegen die Neocons und die Generäle. Bei dem Gipfel soll auch die Flüchtlingskrise diskutiert werden, mit der Erdogan die EU und die in dieser Frage völlig überforderte Bundeskanzlerin erpresst.

Die Flüchtlinge spielen ursächlich für den Pariser Terror nur eine Nebenrolle. Denn tatsächlich haben es einige Terroristen, die mit Kalaschnikows in Paris um sich schießen, nicht nötig, sich in den „Flüchtlingsströmen“ zu verstecken. Aber mit den nun lancierten Behauptungen, zwei der Killer seien mit den Flüchtlingen nach Europa gereist, wird die Angst in der EU vor der „Bedrohung“ durch die Flüchtlinge weiter geschürt. So könnte die EU gezwungen werden, einem militärischen Einsatz zuzustimmen und vor allem Erdogan als Speerspitze zu autorisieren.

Entscheidend dürfte nun sein, ob sich Putin und Obama auf eine gemeinsames Vorgehen verständigen, und ob es Obama gelingt, sich die Neocons vom Hals zu halten. Vor allem John McCain hat enormen Druck aufgebaut und forderte am Freitag die „Vernichtung“ des IS. Außenminister John Kerry hat dagegen nur allgemein von Terroristen gesprochen und den IS nicht ausdrücklich als Täter von Paris erwähnt, wie die New York Times analysiert.

Putins zentrale Forderung, dass auch die Drahtzieher der Anschläge von Paris „ausgeforscht und bestraft“ werden müssten, dürfte allerdings in den Kriegswirren um Syrien ins Leere laufen. An Aufklärung besteht, wie schon beim Abschuss von MH17, weniger Interesse als der Möglichkeit, ein Verbrechen für den eigenen geopolitischen Vorteil zu instrumentalisieren.

FREUNDE,   die Frage nach den Drahtziehern des Terrorismus ist eindeutig geklärt,Putin kann es nur so nicht sagen, ich,“ET“,kann das wohl : ZION-SATANISTEN-NEOCONS,das ist so Putin,TEUFELSWERK,es geht um das Bestehen der Zivilisation, nicht mehr und nicht weniger !!!!   Die pervertierte US-NEOCON-KHASAREN-CLIQUE  ist so extrem verkommen, dass sie vom SINN des LEBENS soweit entfernt sind, dass sie die VERNICHTUNG der ZIVILISATION auf diesem so wunderbaren BLAUEN PLANETEN,nicht nur riskieren,sondern real betreiben….!!   Die gesamte Menschheit sollte sich dessen bewusst sein und dem SATANISMUS in all seinen FACETTEN den Kampf ansagen, nur so können wir gemeisam als Völkerschaft überleben…alle Krokodilstränen derer, die den Planeten ins Verderben stürzen wollen, sind da sinnlos,kontraproduktiv und dem “ SEIN “ absolut entgegenstehend  !! Darum hat Putin als Führer eine sehr grosse Verantwortung und muss sowohl das Wohl & Wehe seines Landes und das der Völker beachten,es gibt keine Alternative dazu…mögen die Schakale der ZION-SATANISTEN, deren Zergierenden hier nur UNVERMÖGEN und Vasallentum an den Tag legen….das ist HOCHVERRAT am DEUTSCHEN Volke  !!

Erklärung im WortlautMerkel: Antwort auf Terror müssen Nächstenliebe und Toleranz sein

Angela Merkel bei ihrer Erklärung zu den Pariser Anschlägen am Samstag. (Foto: dpa)
Gehen wir aus von der untergegangenen ( worden  !! ) DDR zum heutigen Stand der Dienste, so muss man beachten, dass der
“ innere Zirkel “ STASI & HVA aus der NSA,CIA und Mossad bestand, so gab es einen flüssigen Übergang in dieses CHAOS, ich selber war direkter Zeuge und Handelnder in diesem Szenario…es hat viele ausgezeichte Kämpfer das Leben gekostet, so sie aufbegehrten,zumindest aber wurden sie zerstörerisch gemaßregelt,das betrifft auch mich,nur das ungeheure Wissen als “ LEIHGABE “ bewahrte mich vor dem Tode, der “ Inszenierungen “ der “ IM ERIKA & LARVE “ gab es jede Menge  !! Dass wir am Abgrund stehen, wollen die Massen,die “ mindcontrolled-lethargisiert “ sind,kaum begreifen,es wird daher zur REALISIERUNG der URALTPROPHEZEIHUNGEN  kommen und zu denen gehört zuallererst neben den DEUTSCHEN : RUSSLAND  !!   Putin weiss das, hat grosse ungeahnte Militärtechnik zur Verfügung und meine Ausspruch : “ Wer die ‚aussergewöhnliche‘ russische PHYSIK belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “ !!  Alles sehen wir bereits und wir DEUTSCHE sollten wissen, dass das URALTWISSEN der RUSSEN und DEUTSCHEN identisch ist, daher die extremen Aufwendungen der ZION-SATANISTEN-NEOCONS, die den US-Militär-Komplex beherrschen,eine VERBRÜDERUNG  von DEUTSCHEN & RUSSEN   absolut zu unterbinden und das mit ALLEN MITTELN (  …ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar….)  Gewinnbar ?? FÜR WEN ??  Putin sprach es eindeutig aus, was ich Jahre rhetorisch wiederhole, es ist “ Der Kampf der Menschheit gegen den TEUFEL/LUZIFER/SATAN „….Das ist für das GRO der Menschheit bis heute nicht erkannt….!!   Hört auf mein FLEHEN:
( Lest Jovian,Sajaha 11 + 12   !!)

SCHÜTZT EUCH und EURE KINDER !!!

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Putin spricht aus, was ich ,“ET“,lange fordere und die Einsicht erflehe,dass zion-satanisaches Handeln die Ursache für den TERROR sind…!!!

Terror von Paris: Putin ruft zum „Kampf gegen den Teufel“ auf

Russlands Präsident Wladimir Putin ruft die Weltgemeinschaft auf, sich im „Kampf gegen den Teufel“ zu vereinen. Es gehe um den Schutz der menschlichen Zivilisation.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/terror-von-paris-putin-ruft-zum-kampf-gegen-den-teufel-auf/

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach den Anschlägen von Paris die internationale Gemeinschaft zum gemeinsamen „Kampf gegen den Teufel“ aufgerufen. „Diese Tragödie ist ein erneuter Beweis für die Barbarei des Terrorismus, der eine Herausforderung für die menschliche Zivilisation ist“, hieß es in einem am Samstag vom Kreml veröffentlichten Beileidstelegramm Putins an den französischen Präsidenten François Hollande. „Die internationale Gemeinschaft muss sich zu einem effektiven Kampf gegen den Teufel vereinen.“ Putin bot Frankreich Unterstützung bei den Ermittlungen an.

Bei koordinierten Anschlägen in Paris waren in der Nacht zum Samstag mindestens 128 Menschen getötet und rund 180 weitere verletzt worden.

Frankreichs Präsident Hollande hat den Ausnahmezustand über das gesamte Land verhängt und die Grenzen geschlossen.

Die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) hat die Verantwortung für die Anschläge übernommen und in einem Video zu weiteren Anschlägen aufgerufen.

FREUNDE,

Putin ist der einzige Staatsmann, der das Thema “ Teufel-Satan-Luzifer “ direkt und präzise ausspricht, ich erkläre das schon über Jahre und werde von den SATANSDIENERN darum verfolgt,…Wenn wir dem Grundübel nicht entschieden entgegentreten und damit unseren EGOISMUS ablegen, werden wir die Probleme dieser Welt niemals lösen und werden stets zu den Verlierern zählen !!     SATANS Zeitalter aber ist beim Ungergehen, schaffen wir es jetzt nicht, wird es kaum eine Chance geben,Putin weiss, was ZION-SATANISMUS bedeutet, denn er wird ebenso von jenem und seinen Vasallen gejagt…..GNADE UNS GOTT  !!!   Denkt an meine Warnungen und Mahnungen, sie werden REALITÄT und ohne geistigen Schutz wird es extrem schwer,den Waffen LUZIFERS eine Gegenwehr zu setzen…ich kenne keine…!!

Was soll aus DEUTSCHLAND  werden, dem VOLK der DICHTER & DENKER; wenn uns derart unfähige schützen sollen,nur DUMMSCHWÄTZ  und ” INSZENIERUNGEN  gegen ANDERSDENKENDE ”  oder sind wir dem HOCHVERRAT  an höchster Stelle ausgeliefert….?????

Deutsche Dienste versagen kläglich ? Was hat der Chef des VFSchutzes noch vor wenigen Tagen palavert….?? Das ist mehr als Versagen, das ist Hochverrat,sollte Menschen in „D“ zu Schaden kommen….!!!

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Der Präsident des Verfassungsschutzes berichtet, dass Terroristen gezielt Flüchtlinge anwerben. Mehr als hundert derartige Fälle seien bekannt. Es gäbe auch Hinweise, dass unter den Flüchtlingen mit Waffen-Erfahrung und Kampfaufträgen nach Deutschland kommen.

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/14/verfassungsschutz-hinweise-auf-personen-mit-kampf-auftrag-unter-fluechtlingen/

Verfassungsschutz: Hinweise auf Personen mit Kampf-Auftrag unter Flüchtlingen

Der Präsident des Verfassungsschutzes berichtet, dass Terroristen gezielt Flüchtlinge anwerben. Mehr als hundert derartige Fälle seien bekannt. Es gäbe auch Hinweise, dass unter den Flüchtlingen mit Waffen-Erfahrung und Kampfaufträgen nach Deutschland kommen.

FREUNDE,   was läuft hier in diesem Lande ? Sind wir nur von Nichtskönnern und “ Diener zweier Herren “ umgeben und werden so  zergiert ??  Wir alle werden das auszubaden haben,sollte dieser unerhörte Zustand Folgen für unser VOLK haben, sollte jeder wissen, dass er vor das GROSSE GERICHT geladen wird  !!  Wir schauen zu,als wären es “ DUMMEJUNGENSTREICHE “ die Ausmaße aber können uns das Leben kosten….das ist nicht hinnehmbar  !!

 http://de.sputniknews.com/politik/20151114/305630486/europischer-sicherheitsbehoerden.html

FSB-General: Kolossales Versagen europäischer Sicherheitsbehörden

 

Die Serie von Terrorakten in Paris zeugt von einem kolossalen Versagen nicht nur französischer, sondern auch europäischer Sicherheitsdienste, die die Entstehung und Erweiterung illegaler Terrorbanden in Europa übersehen haben, wie Juri Sapunow, Reserve-General des Föderalen Sicherheitsdienstes Russlands (FSB), feststellt.

Die nahezu gleichzeitigen Terrorakte an verschiedenen Orten zeugen davon, dass die illegalen Banden diese vor Ort sorgfältig vorbereitet haben. „Zufälle kann es hier nicht geben“, betonte er. „Zweifellos bestehen Kontakte zwischen den gut vorbereiteten und dort illegal operierenden Terrorbanden  und einem globalen (terroristischen) Stab.“

Die mögliche Beteiligung von Milizen des „Islamischen Staates“, die als Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Europa gekommen waren, sei ein Zeichen für mangelhafte Effektivität des europäischen Anti-Terror-Systems sowie für das Fehlen der notwendigen Koordinierung und des Informationsaustauschs, äußerte der Präsident des „Klubs der Veteranen der Staatssicherheitsorgane“ Russlands.

Bereits „vor den Pforten Europas“ hätte man aktive Filtrierungsmaßnahmen einleiten und Agenten in den Kreis der eintreffenden Migranten einschleusen sollen. Eine gemeinsame Arbeit der Sicherheitsdienste und der Rechtsordnungskräfte der Länder, über die die Migranten einreisten, wäre notwendig gewesen.

Nun sei ein Zusammenschluss der Antiterrorkräfte in der ganzen Welt erforderlich, betonte er. Russische Fachkräfte könnten ihre Erfahrungen vermitteln, fügte Sapunow hinzu.

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

Warnt vor Terror: Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. (Foto: dpa)

 

Die deutschen Behörden räumen nach den Anschlägen in Paris ein, dass auch in Deutschland offenbar erhebliche Terror-Risiken bestehen.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, räumt ein, dass es gezielte Anwerbungen von Flüchtlingen durch Islamisten in Deutschland gibt: „Wir stellen fest, dass Islamisten in Aufnahmeeinrichtungen gezielt Kontakte mit Flüchtlingen aufnehmen“, sagte Maaßen den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dem Verfassungsschutz seien bereits mehr als hundert derartige Fälle bekannt. Einige Islamisten sprächen Flüchtlinge an, um sie in ihr islamistisches Netzwerk einzubinden.

Die Lage ist offenbar durchaus brisant: „Wir bekommen nahezu wöchentlich Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen auch Personen sein könnten, die über Erfahrung mit Waffen verfügen oder mit einem Kampfauftrag nach Deutschland kommen.“

Es sei auch möglich, dass Terroristen mit den Flüchtlingen kommen, sagte Maaßen: „Aber wir halten das für weniger wahrscheinlich.“ Die Flüchtlingsroute sei „ausgesprochen gefährlich“. Es wäre risikoreich und untypisch, dass „Personen mit Kampfauftrag in einem Seelenverkäufer von der Türkei auf eine griechische Insel übersetzen“.

Maaßen sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, der Verfassungsschutz habe eine neue Arbeitseinheit eingerichtet, um mehr Informationen über Asylsuchende zu sammeln, damit mögliche Extremisten oder Terroristen unter ihnen erkannt werden.

Sicherheitsexperten haben bereits vor Monaten auf genau diese Gefahr hingewiesen: So schrieb der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, dass die Lage völlig unübersichtlich sei. Die Behörden hätten seit Monaten den Überblick verloren. Zudem sei bekannt, dass der IS von Libyen aus die Schlepper kontrolliere und daher über Möglichkeiten verfüge, die Einreise von Terroristen zu kontrollieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will dennoch an der Willkommenskultur festhalten und sagte nach den Anschlägen, dass nur das selbstbewusste Leben von Werten wie Toleranz, Respekt und Mitmenschlichkeit eine Antwort auf den Terror sein könne. Zu einer Verschärfung der Sicherheitslage hielt sich die Kanzlerin im Unterschied zu anderen europäischen Regierungschefs bedeckt.

Was soll aus DEUTSCHLAND  werden, dem VOLK der DICHTER & DENKER; wenn uns derart unfähige schützen sollen,nur DUMMSCHWÄTZ  und “ INSZENIERUNGEN  gegen ANDERSDENKENDE “  oder sind wir dem HOCHVERRAT  an höchster Stelle ausgeliefert….?????

Aufgezwungener 3.Weltkrieg ?? Ja, von wem denn,es sind 3 x die gleichen Cliquen,verbunden mit GELD,WAFFEN und DIENSTEN…kastrieren wir diese Verbrecher,nehmen wir ihnen die MACHT über den Planeten….schäbigste Handlungsweisen mit potenzierter Lüge…Luzifer ist Meister der Lüge…!!

Terror in Paris Ein dritter Weltkrieg wird uns aufgezwungen

13:49 UhrVon Frank Jansen

Deutschland und Europa und die Welt sind seit den Anschlägen von Paris nicht mehr, was sie vorher waren. Was muss getan werden?

FREUNDE,   welch schäbige HEUCHELEI,das Spiel mit den Emotionen der Bürger missbrauchend und den Schutz der Bürger sträflichst unterlassend….das alles soll niemand der Dienste gemerkt haben ??? NIEMALS, das sieht nach einem desaströsem Spiel von Unvermögen und hintertückischen Machtkalkül…..FRIEDLIEBENDE WACHT AUF;HIER WIRD EIN KRIEG VORBEREITET; DER FRANKREICH SCHON IN LIBYEN “ SCHANDE “ EINBRACHTE  !!!   Uns wird in Deutschland ein UNVERMÖGEN  und  ein vorsätzliches Desaster vor Augen geführt,das es so noch nicht gegeben hat aber die Parallelen sind erkennbar….wehret den Anfängen geht nicht mehr,es ist schon das Spiel der Machthaber über die Völker,verschliesst nicht die Augen davor, was jeder mit Verstand sehen muss…alles andere ist suggerierte SCHIZOPHRENIE  !!!

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-paris-ein-dritter-weltkrieg-wird-uns-aufgezwungen/12588236.html

Ein Polizist legt Blumen an der Veranstaltungshalle Bataclan nieder.  Charles Platiau

Das ist Krieg. Mehr als 120 Tote, hunderte Verletzte, ein ganzes Land im Ausnahmezustand –  Frankreich wird schon wieder von einem Angriff der selbsternannten Gotteskrieger des islamistischen Terrors getroffen. Die Bilder der vergangenen Nacht sind so grausig, so unfassbar, so archaisch blutig,  dass es unmöglich erscheint, nicht zu erkennen, was uns, dem Westen, ja dem ganzen Planeten aufgezwungen wird: ein dritter Weltkrieg, ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen. Der mit Verdun und Stalingrad nicht zu vergleichen ist und doch eine Dimension annimmt, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreicht. Diesmal gibt es keine neutralen Staaten, keine Inseln des Friedens. Und es gibt eine perverse, aber sehr effektive Medienstrategie: Die Bomben explodieren, während die Welt bei einem Fußball-Länderspiel zuschaut. Terror in Echtzeit, im Wohnzimmer. Die spontane Antwort des Weltbürgertums kann jetzt nur lauten:  Wir stehen zu Frankreich. Wir helfen Euch, wo wir können. Wir lassen Euch nicht im Stich.

Wie können wir reagieren? Auf die Herausforderung durch die militanten Islamisten und die Gefahr, dass diese Wahnsinnigen eine Eskalation des Hasses bewirken, dass sie rassistische Fanatiker animieren, nun ihrerseits loszuschlagen, gegen Flüchtlinge, gegen Migranten und Muslime überhaupt? Geboten  ist da vor allem –  Sachlichkeit. Nüchternes Abwägen. Was hilft, was wäre zu überlegen, was könnte eine Übertreibung sein. Deklinieren wir es durch.

Polizei und Nachrichtendienste müssen verstärkt werden

Sollten Polizei und Nachrichtendienste in Deutschland und Europa weiter aufgerüstet und noch stärker vernetzt werden? Auf jeden Fall. Das dürfte eine der wichtigsten Lehren aus dem Terrorangriff in Paris sein. Trotz der deutlich erhöhten Wachsamkeit nach „Charlie Hebdo“  und den weiteren Attacken, denen Frankreich in diesem Jahr ausgesetzt war, konnten Islamisten jetzt wieder den Sicherheitsapparat überraschen. Die Gefahr hätte womöglich durch eine gemeinsame Antiterrorzentrale der EU, mit Polizei und Nachrichtendiensten in einem Komplex, verringert werden können. Und für Deutschland gilt auch: Die für die Bundespolizei vorgesehenen, schwer bewaffneten und schnell zu verlegenden Einheiten werden womöglich schneller gebraucht, als selbst ihre Befürworter ahnen. Aber genauso dringend ist ein Ausbau der Programme zur Deradikalisierung. Bei Islamisten, Rassisten und anderen Extremisten.

Sind nun Sicherheitsschleusen und Leibesvisitationen bei weit mehr „weichen Zielen“  des Terrors nötig, also in jedem Stadion, jedem Konzertsaal, jeder U-Bahn, jedem Kaufhaus? Nein. Wenn größere Fußballspiele oder gar Weihnachtseinkäufe im KaDeWe als hochgradig riskant eingestuft werden, haben die Terroristen schon gewonnen, ohne einen einzigen Sprengstoffgürtel gezündet zu haben. Paranoia darf keine Antwort auf Terror sein. Allerdings wäre mehr Sicherheitspersonal an potenziell gefährdeten Orten durchaus sinnvoll.

Video zum Artikel:Video abspielenVideos  14.11.2015 1:22 MinTerror in Paris: Merkel und Obama nehmen Anteil

Die EM in Frankreich absagen? Auf keinen Fall

Die für kommendes Jahr in Frankreich geplante Fußball-Europameisterschaft in Frankreich absagen? Auf keinen Fall. Der Terror darf nicht diktieren, ob Sportturniere oder andere Großveranstaltungen stattfinden, oder nicht. Es wird gespielt. Es wird gefeiert. Mit Sicherheit. In jeder Hinsicht.

Das Militär stärker in den Schutz der inneren Sicherheit einbeziehen? Ja. In Frankreich ist es selbstverständlich, dass die Armee jetzt der Polizei hilft und Präsenz zeigt. Das muss auch in Deutschland möglich sein. Schon bei größerer Terrorgefahr, nicht erst wenn es knallt, sollte die Bundeswehr sofort verfügbar sein und zumindest in den Schutz gefährdeter Gebäude und Straßenzüge einbezogen werden.

Islamistische Moscheen schließen? Nur im Einzelfall. Wenn sie eindeutig als Brutstätte des Terrors identifiziert sind. Und selbst dann kann es noch sinnvoll sein, eine Moschee intensiv zu observieren, anstatt die radikalisierten Vorbeter und ihre Anhänger in Konspiration und Untergrund zu treiben. Was auf jeden Fall vermieden werden muss, ist ein Generalverdacht gegen Moscheen und islamische Gemeinden, die sich betont konservativ geben. Staat und Zivilgesellschaft sollten auch jetzt wieder deutlich machen, dass strenggläubige Muslime in Deutschland nicht ausgegrenzt werden. Was eine entschlossen geführte Diskussion um Inhalte keinesfalls ausschließt.

Berlin trauert mit Paris

Nous sommes tous la France

Im Januar hieß es, je suis Charlie. Heute sagen wir: Nous sommes tous la France. Aber zu bedenken ist auch: Die Anschläge in Paris sind nicht einmal die härtesten der Terrorszene. Auch nicht in Europa. In Madrid starben im April 2004 mehr als 190 Menschen, als Islamisten in mehreren Vorortzügen Rucksackbomben zündeten. Und der Schrecken des 11. September 2001, die Selbstmordflüge gegen Amerika, sind bislang unerreicht. Aber es geht nicht darum, dem Horror zu relativieren. Das wäre zynisch. Zumal es Länder gibt, die beinahe wöchentlich von verheerenden Anschlägen heimgesucht werden: Syrien, Irak, Afghanistan, Nigeria, Somalia…  Wir haben uns an die einschlägigen Meldungen gewöhnt: 100 Tote hier bei einem Anschlag von Selbstmordattentätern, 80 dort beim Sturmlauf einer Terrormiliz. Und die Solidarität der Welt ist oft erschreckend gering. Der Kampf gegen den „Islamischen Staat“ , gegen die Taliban und Boko Haram wird nicht mit der Intensität geführt, die in einem Weltkrieg nötig wäre. Doch solche Gedanken helfen heute erstmal nicht weiter. Zu überlegen ist nun doch primär, was die Anschläge in Paris für Deutschland und Europa bedeuten. Was wir tun sollten –  und was nicht. Denn Frankreich, Deutschland und Europa sind seit der gestrigen Nacht nicht mehr das, was sie vorher waren.

Wie können wir reagieren? Auf die Herausforderung durch die militanten Islamisten und die Gefahr, dass diese Wahnsinnigen eine Eskalation des Hasses bewirken, dass sie rassistische Fanatiker animieren, nun ihrerseits loszuschlagen, gegen Flüchtlinge, gegen Migranten und Muslime überhaupt? Geboten  ist da vor allem –  Sachlichkeit. Nüchternes Abwägen. Was hilft, was wäre zu überlegen, was könnte eine Übertreibung sein. Deklinieren wir es durch.

Polizei und Nachrichtendienste müssen verstärkt werden

Sollten Polizei und Nachrichtendienste in Deutschland und Europa weiter aufgerüstet und noch stärker vernetzt werden? Auf jeden Fall. Das dürfte eine der wichtigsten Lehren aus dem Terrorangriff in Paris sein. Trotz der deutlich erhöhten Wachsamkeit nach „Charlie Hebdo“  und den weiteren Attacken, denen Frankreich in diesem Jahr ausgesetzt war, konnten Islamisten jetzt wieder den Sicherheitsapparat überraschen. Die Gefahr hätte womöglich durch eine gemeinsame Antiterrorzentrale der EU, mit Polizei und Nachrichtendiensten in einem Komplex, verringert werden können. Und für Deutschland gilt auch: Die für die Bundespolizei vorgesehenen, schwer bewaffneten und schnell zu verlegenden Einheiten werden womöglich schneller gebraucht, als selbst ihre Befürworter ahnen. Aber genauso dringend ist ein Ausbau der Programme zur Deradikalisierung. Bei Islamisten, Rassisten und anderen Extremisten.

Sind nun Sicherheitsschleusen und Leibesvisitationen bei weit mehr „weichen Zielen“  des Terrors nötig, also in jedem Stadion, jedem Konzertsaal, jeder U-Bahn, jedem Kaufhaus? Nein. Wenn größere Fußballspiele oder gar Weihnachtseinkäufe im KaDeWe als hochgradig riskant eingestuft werden, haben die Terroristen schon gewonnen, ohne einen einzigen Sprengstoffgürtel gezündet zu haben. Paranoia darf keine Antwort auf Terror sein. Allerdings wäre mehr Sicherheitspersonal an potenziell gefährdeten Orten durchaus sinnvoll.

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Die EM in Frankreich absagen? Auf keinen Fall

Die für kommendes Jahr in Frankreich geplante Fußball-Europameisterschaft in Frankreich absagen? Auf keinen Fall. Der Terror darf nicht diktieren, ob Sportturniere oder andere Großveranstaltungen stattfinden, oder nicht. Es wird gespielt. Es wird gefeiert. Mit Sicherheit. In jeder Hinsicht.

Das Militär stärker in den Schutz der inneren Sicherheit einbeziehen? Ja. In Frankreich ist es selbstverständlich, dass die Armee jetzt der Polizei hilft und Präsenz zeigt. Das muss auch in Deutschland möglich sein. Schon bei größerer Terrorgefahr, nicht erst wenn es knallt, sollte die Bundeswehr sofort verfügbar sein und zumindest in den Schutz gefährdeter Gebäude und Straßenzüge einbezogen werden.

Islamistische Moscheen schließen? Nur im Einzelfall. Wenn sie eindeutig als Brutstätte des Terrors identifiziert sind. Und selbst dann kann es noch sinnvoll sein, eine Moschee intensiv zu observieren, anstatt die radikalisierten Vorbeter und ihre Anhänger in Konspiration und Untergrund zu treiben. Was auf jeden Fall vermieden werden muss, ist ein Generalverdacht gegen Moscheen und islamische Gemeinden, die sich betont konservativ geben. Staat und Zivilgesellschaft sollten auch jetzt wieder deutlich machen, dass strenggläubige Muslime in Deutschland nicht ausgegrenzt werden. Was eine entschlossen geführte Diskussion um Inhalte keinesfalls ausschließt.

Berlin trauert mit Paris

FREUNDE ;  wir sehen aus diesem LÜGENGESPINST,wohin das führen soll, es kommt wiederum aus der ECKE derer, die den Bankenkomplex und den Militär-Industrie-Komplex beherrschen, weltweit missbrauchen und KRIEGE anzetteln,um MIGRATIONSWAFFEN zu aktivieren…wir sehen es,lassen uns aber verblöööden von diesen Machtbissbrauchen einlullend…KROKODILSTRÄNEN  auf Kosten der vielen TOTEN und Verletzten !!!

Ehrliche Ursachenbenennung: “ Wer führt Kriege gegen die Völker ,Wer bezahlt diese Verbrecher,Wer schürt religiöse Zwietracht…..?? !! Solange Politiker uns belügen,Interessengruppen den Militär-Industrie-Komplex der USA missbrauchen, wird es diesen SUMPF explodieren lassen !!

Putin: Tragödie in Paris ruft zivilisierte Welt heraus

#JeSuisParis

http://de.sputniknews.com/politik/20151114/305621819/anschlaege-paris-putin.html

Die Tragödie in Paris ist ein weiterer Beweis für das barbarische Wesen des Terrorismus, hat Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Telegramm an seinen französischen Amtskollegen Francois Hollande geschrieben.

Diese Terrorakte seien eine Herausforderung an die zivilisierte Welt, betonte er.

„Es ist offensichtlich, dass für einen effizienten Kampf gegen dieses Übel eine reale Vereinigung der Anstrengungen der ganzen Völkergemeinschaft erforderlich ist“, heißt es.

Am Freitag hatte die Serie von Terrorakten sieben Stadtbezirke von Paris erschüttert. Dabei kamen mindestens 150 Menschen ums Leben, mehr als 100 erlitten Verletzungen.

FREUNDE, die tiefe Trauer um diese unschuldigen Menschen,die zu Tode und Schaden gekommen sind, darf uns NIEMALS davon abhalten,die URSACHEN zu eliminieren…KEIN KRIEG oder REIMPORT dieser abscheulichen GEWALT gegen die Völker zu den VERURSACHERN ….“ Wer die KRIEGE verursacht oder bezahlt,muss von der friedliebenden MENSCHHEIT benannt und abgestraft werden, diese HEUCHELEI muss ein ENDE haben oder es trifft uns ALLE…..!!!

FREUNDE,  wir sollten erkennen, dass hier Terror erzeugt wird, der wird ganz sicher in einen Krieg gegen die Völker führen, ob diejenigen uns nun mit ” süssen ” Worten das schmackhaft machen wollen,warten wir ab…ABER: Wir sind weit von einem ” friedlichen Miteinander ” entfernt und die INSZENIERUNGEN , die jene realisieren, sind mit gesundem Menschenverstand nicht zu fassen…passt auf EUCH und EURE Kinder auf…..BITTE  !!

Gewaltenexport erzeugt Gewaltenimport !! “ Wir können das Pendel nicht belügen,das versuchen die Politiker im Auftrag der NEOCONs aber “ !!

ORDO OB CHAO

FREUNDE,

tiefstes Mitgefühl mit den Menschen, die getötet oder verletzt wurden aber auch eine klare Absage an diejenigen, die GEWALTENIMPORT zulassen,die Augen vor diesen Gefahren verschliessen und den Verursachern der KRIEGE willfährige Kumpane sind….!!   TRAUER aber auch REALITÄTSSINN  !!   Wir wollen in Deutschland kein CHAOS und fühlen mit den französichen Menschen aber wir sollten eindeutig sagen : MIT UNS IST DAS NICHT ZU MACHEN  !!   WIR wollen in FRIEDEN leben aber die Völker, denen ein US-ZION-KRIEG aufgedrängt werden auf, da muss man klar unterscheiden…!!   Wir werden belogen und zum Narren gehalten,Verbrecher der schäbigsten Art haben den Planeten gekapert,ändern wir,der SOUVERÄN das nicht, wird der GEWALTEN IMPORT  uns ereilen…ob die Frau Merkel das nun anders sieht oder nicht, spielt keine Rolle, sie sind als DIENER  des DEUTSCHEN VOLKES  angetreten,das aber missbrauchen jene sträflichst und das wird uns als Bumerang treffen….!! Merkel will sich nicht auf Obergrenzen für Flüchtlinge einlassen. Angela Merkel hat sich in einer ZDF-Sendung Fragen zur Flüchtlingskrise gestellt.  (Quelle: AP/dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76123880/merkel-will-sich-nicht-auf-obergrenzen-fuer-fluechtlinge-einlassen.html

http://de.sputniknews.com/panorama/20151114/305620165/anschlaege-paris-tote-verletzte.html

FREUNDE,  wir sollten erkennen, dass hier Terror erzeugt wird, der wird ganz sicher in einen Krieg gegen die Völker führen, ob diejenigen uns nun mit “ süssen “ Worten das schmackhaft machen wollen,warten wir ab…ABER: Wir sind weit von einem “ friedlichen Miteinander “ entfernt und die INSZENIERUNGEN , die jene realisieren, sind mit gesundem Menschenverstand nicht zu fassen…passt auf EUCH und EURE Kinder auf…..BITTE  !!

Putin : Terrorbekämpfung und Flüchtlingsströme !!


Migrantenkinder in Erwartung der Ankunft von Bundespräsident Joachim Gauck  in Bergisch Gladbach, wo er zwei Flüchtlingsunterkünfte besuchen sollte. 12. November 2015

Putin sieht direkten Zusammenhang zwischen Terrorbekämpfung und Flüchtlingskrise

http://de.sputniknews.com/politik/20151113/305613152/kampf-gegen-terror-fluechtlinge-krise.html

Russlands Präsident Wladimir Putin sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem Kampf gegen den Terrorismus und der gegenwärtigen Flüchtlingskrise. „Hunderttausende (Flüchtlinge) halten sich bereits in Europa auf, andere sind unterwegs“, erklärte Putin am Freitag im Vorfeld des G20-Gipfels in einem Interview für russische und türkische Medien.

„Stabile Entwicklung, Wirtschaftswachstum, Ausbau des globalen Handels, Mobilisierung von Investitionen und Lösung von Beschäftigungsproblemen hängen in vieler Hinsicht davon ab, ob die internationale Gemeinschaft die schlimmste Herausforderung der Gegenwart bewältigen kann.“ Dazu zählte Putin den Terrorismus und das aus Chaos und ausufernder Gewalt resultierende Flüchtlingsproblem.

Auf Vorschlag der Türkei werden beim G20-Gipfel am 15./16. November im Mittelmeer-Badeort Antalya Probleme der Bekämpfung des Terrorismus und die Flüchtlingskrise zur Sprache gebracht. Putin äußerte die Überzeugung, dass die bevorstehende Diskussion zur praktischen Lösung dieser Probleme beitragen wird.

Krebszelle-Erkennung / Peptid-Therapie ( siehe Patente egon tech )

Lest nach unter : Patente Egon Tech “ Universal Adjuvant gegen Krebs …“

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/11/06/forscher-koennen-einzelne-krebszellen-finden-und-isolieren/


Forscher können einzelne Krebszellen finden und isolieren

Ein interdisziplinärem Forscherteam hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sogar einzelne Krebszellen im Blut nachgewiesen werden können: Noch bevor sie sich festsetzen und neue Tumore bilden. Zudem fanden die Forscher ein Protein, dass die Tumorbildung unterdrücken kann und teilweise auch zu einer Reduktion der Tumorbildung führen kann.

Auf der Mikroarray-Plattform (rot) bleiben die Zielzellen (grün) haften. (Bild: Michael Hirtz/KIT).

Auf der Mikroarray-Plattform (rot) bleiben die Zielzellen (grün) haften. (Bild: Michael Hirtz/KIT).

Besonders gefährlich bei Krebs ist immer der Moment, in dem der Körper beginnt, Metastasen zu bilden. Wenn Tumore streuen, wandern Krebszellen durch den Blutstrom, bis sie sich in neuem Gewebe festsetzen. Dort können dann Metastasen entstehen. Je früher man diese entdeckt, umso schneller kann eingegriffen werden. Einem Forscherteam vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Münsterschen Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es gelungen, mit einer neuen Methode sogar einzelne Krebszellen ausfindig zu machen, noch bevor sie sich im Gewebe festsetzen. Auf eine Krebszelle kommen rund eine Milliarde gesunde Zellen, deswegen ist es so schwierig, diese ausfindig zu machen. Doch mit dem neuen Verfahren können Krebszellen in Blutproben gefunden und isoliert werden.

„Mit unserer Methode erzielen wir eine sehr hohe Trefferquote: Über 85 Prozent der ausgefilterten Zellen sind tatsächlich Krebszellen“, so Michael Hirtz vom Institut für Nanotechnologie am KIT. „Zudem können wir die verdächtigen Zellen unbeschadet entnehmen und näher untersuchen.“ Die so herausgefilterten Tumorzellen zeichnen dann ein Bild davon, wie die Therapie anschlägt und wie die Krankheit zukünftig verlaufen wird. Nach der Entnahme der Krebszellen können dank einer genetischen Analyse dieser Krebszellen individualisierte Therapien entwickelt werden. Der Bluttest ist nicht nur für Patienten mit Krebs hilfreich. Sie können auch genutzt werden, um andere Krankheitsfälle zu bearbeiten: und zwar genau dann, wenn die verdächtigen Zellen selten im Blut oder in anderen Körperflüssigkeiten vorkommen.

Hintergrund der neuen Entwicklung ist eine so genannte Mikroarray-Plattform. Diese entsteht, indem die Wissenschaftler mit einem Kunststoffstempel aus der ‚Polymer Pen Lithografie‘ mikroskopisch kleine Oberflächenstrukturen auftragen, an denen die Zielzellen haften bleiben. Dann wird die Blutprobe über einen Mikrokanal über die Plattform hinweg geleitet.

An der Kanaldecke befindet sich zudem eine fischgrätenartige Struktur. Diese wirbelt die Flüssigkeit regelmäßig durch, damit dabei möglichst viele Zielzellen mit dem Array in Kontakt kommen. „Während die Tumorzellen an den präparierten Stellen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip andocken, werden die übrigen Zellen einfach weggespült“, erklärt Hirtz das Prinzip.

Neben dem neuartigen Bluttest hat das Forscherteam jedoch eine weitere wichtige Entdeckung gemacht. So konnte festgestellt werden, dass im Labor CD44v6-spezifische Peptide nicht nur die Ausbreitung der Tumorzellen hemmen, sondern sogar zur Rückbildung bereits vorhandener Metastasen führen können. „Wir glauben, dass diese Peptide ein hohes Potenzial als Wirkstoff in der Tumortherapie haben, vor allem für die Behandlung von Pankreaskrebs mit seinen aggressiven Metastasen“, sagt Véronique Orian-Rousseau vom Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) am KIT.

Das Protein CD44v6 „fungiert auf der Zellmembran als Ko-Rezeptor für Signalmoleküle, wodurch bestimmte Enzyme, die sogenannten Tyrosinkinasen wie etwa MET oder VEGFR-2, aktiviert werden“, so die Wissenschaftler. „Diese Enzyme beeinflussen maßgeblich die Aktivitäten von Tumorzellen.“ MET forciere ihre Vermehrung, Migration und Invasion. VEGFR-2 fördere die Angionese, also die Neubildung von Blutgefäßen, die zur Versorgung des Tumors notwendig sind. Mit vorklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die Ko-Rezeptorfunktion von CD44v6 die treibende Kraft für die Metastasierung sei, so das Forscherteam.

In den Studien erwiesen sich kleine Abschnitte von CD44v6 sogar als erfolgreiche Hemmstoffe bei der Metastasenbildung: „Die Peptidbehandlung von tumortragenden Tieren führte zur Reduktion der Tumorlast und zur Hemmung der Metastasenbildung. Aber auch bereits vorhandene Metastasen bildeten sich zurück oder verschwanden gänzlich.“ Ende 2016 sollen klinische Studien zeigen, wie und ob die Peptide auch als Wirkstoffe bei menschlichen Patienten, hauptsächlich bei Bauchspeichelkrebs, eingesetzt werden können.

Die Zellen eines Pankreastumors: Die gelben Bereiche zeigen die Ko-Lokalisierung der Proteine c-Met und CD44v6. (Bildquelle: ITG/KIT)

Die Zellen eines Pankreastumors: Die gelben Bereiche zeigen die Ko-Lokalisierung der Proteine c-Met und CD44v6. (Bildquelle: ITG/KIT)

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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GEGEN die FRIEDENSBEWEGUNG !!

http://www.nachdenkseiten.de/?p=28643

Die Querfront-Kampagne gegen die Friedensbewegung

Verantwortlich:

Katrin McClean

Haben Sie es auch schon gelesen: Auf Friedensdemonstrationen trifft man heutzutage angeblich viele Rechte an. Die meisten, die das Völkerrecht verteidigen oder die Auswüchse des Casino-Kapitalismus kritisieren, sind latente Antisemiten. Wer gegen TTIP ist, verbirgt hinter linker Attitüde vielleicht nur dumpfen Nationalismus und Querfront-Sympathie. Und diejenigen, die nicht gleich alles glauben, sondern auf Ungereimtheiten auch hinweisen und sich der Mehrheitsmeinung nicht per se beugen: das sollen alles Spinner sein, weil sie an „Verschwörungstheorien“ glauben. Wie schwer es bei all den aktuell gängigen Verleumdungen, Verkürzungen und Verdrehungen heutzutage mitunter sein kann, für Frieden aktiv zu sein – darüber sprach Jens Wernicke mit der Autorin Katrin McClean, die beim „Friedenswinter“ aktiv war.

Frau McClean, Sie sind als Künstlerin und freie Autorin in der Friedensbewegung aktiv. Wie schätzen Sie und wie schätzt man in der Bewegung denn die Lage zum Thema Krieg und Frieden ein? Wie ist es diesbezüglich um die Welt im Moment bestellt?

Ein langjähriger Aktivist aus der bundesdeutschen Friedensbewegung sagte mal zu mir: Seit dem Jugoslawienkrieg 1999 sei die deutsche Friedensbewegung praktisch ausgeschaltet. Ein letztes Aufbäumen in Form von großen Demonstrationen gab es noch einmal gegen die Invasion der USA im Irak 2003. Bis 2014 ist dann aber nicht mehr viel passiert. Und das, obwohl es in den letzten Jahren immer mehr Kriege auf dieser Erde gibt, die fast alle unter Beteiligung der NATO-Länder, insbesondere der USA stattfinden.

Das Schwierige ist, dass sich die Art der Kriegsführung ändert. Anstelle offener Angriffskriege überwiegt die militärische Einmischung in vorhandene Konflikte, das fängt schon bei Waffenlieferungen in Krisengebiete an, die früher ein Tabu waren und geht mit sogenannten “militärischen Interventionen” weiter. Unsere Medien propagieren humanitäre Gründe und helfen, die wahren Interessen der westlichen Kriegsführung zu verschleiern. Doch spätestens im Fall von Libyen, das nach dem Sturz Gaddafis im Bürgerkriegschaos versinkt, wird diese Heuchelei offensichtlich. Und mit der Ukraine-Krise und der einhergehenden antirussischen Propaganda wird der aggressive Kurs der NATO für immer mehr Menschen spürbar.

Insofern: Die Lage ist gut und schlecht zugleich. Gut, weil immer mehr Menschen Unbehagen empfinden. Schlecht, weil es Politik und Medien in den letzten Jahren mit einem regelrechten „Krieg um die Köpfe“ gelungen ist, militärische Angriffe und Einmischungen zunehmend human erscheinen zu lassen. Besonders gefährlich finde ich den verstärkten Hang zur Emotionalisierung und das Schüren von Feindbildern, sei es die Angst vorm Islam oder das Feindbild Russland bzw. „Putin“. Bei letzterem fühlen sich viele Menschen zu Recht an Zeiten des Kalten Krieges erinnert.


 

NDR: Friedensaktivistin Katrin McClean über einseitige Berichterstattung der deutschen Medien


Und wie geht die Friedensbewegung damit um? Wirklich viele Aktionen sieht man trotz des steigenden Unbills in der Bevölkerung ja nicht in der Öffentlichkeit…

Die Lage hat Anfang 2014 die Leute auf die Straße getrieben. So entstanden die Montagsmahnwachen für den Frieden. Sie protestierten nicht nur gegen einzelne Kriege, sondern kritisierten auch das globale Bankensystem als Herrschaftsinstrument oder die Konsumgesellschaft der Industrieländer, die zur Ausbeutung menschlicher und natürlicher Ressourcen weltweit führt. Das ist meiner Meinung nach auch richtig. Die militärische Übermacht der NATO-Länder und ihre wirtschaftliche Übermacht im globalen System gehören ja zusammen.

Viele Besucher der Mahnwachen waren noch relativ jung und sprachen diese Themen und Probleme quasi „aus dem Bauch heraus“ am offenen Mikrofon an. Man spürte ein großes Bedürfnis danach, die Sorge um den Frieden mit anderen zu teilen.

In Spitzenzeiten gab es über hundert Friedensmahnwachen in Deutschland. Die erste bundesweite Mahnwache brachte es im Juli 2014 in Berlin auf immerhin 7.000 Teilnehmer. Dass man in der Öffentlichkeit wenig davon bemerkt hat, lag daran, dass die Medien so gut wie gar nicht darüber berichteten, und wenn, dann taten sie das sehr diffamierend.

In der traditionellen Friedensbewegung aber war man darauf aufmerksam geworden. Einige gingen auf den politischen „Nachwuchs“ zu. Es kam zu verschiedenen örtlichen Kooperationen und schließlich wurde eine bundesweite Aktionsphase beschlossen, der „Friedenswinter“, der mit einem ersten Aktionswochenende am 12. und 13. Dezember in mehreren Städten ganz erfolgreich begann.

Gegen diesen Zusammenschluss gab es allerdings heftigen Gegenwind in den Medien. Allerdings nicht auf breiter Ebene. In der Tagesschau hat man nie etwas vom „Friedenswinter“ mitbekommen. Aber dort, wo eine eher linke Öffentlichkeit liest, erschienen sehr diffamierende Artikel über den Friedenswinter, etwa beim Spiegel und leider auch mehrmals bei der TAZ. Man musste den Eindruck bekommen, dass das linke Protestpotential gezielt angesprochen und von einer Teilnahme abgehalten werden sollte.

Diffamierung mit der Absicht einer gezielten Spaltung? Inwiefern denn das? Mir ist – durch die Medien – nur zu Ohren gelangt, dass viele Rechte und Faschisten auf diesen Mahnwachen gewesen sind. Was dann natürlich die Kritik progressiver Kräfte nach sich zieht und ziehen muss…

Also erst einmal, laut einer Studie waren etwa die Hälfte der Teilnehmer der Mahnwachen Leute, die links gewählt haben. Darüber hinaus sehr viele Nichtwähler und Anhänger von CDU oder AfD. Letztere war damals noch für ihre Kritik am Euro populär. Wenn man mit „Rechten“ Leute meint, die rechts wählen, muss man sagen: Ja, die waren dabei. Na, und? Das sind gesetzlich legitimierte Parteien.

Friedensdemonstrationen fordern ein Grundrecht des Menschen ein, das Recht auf Leben. Mir war bisher nicht bekannt, dass Menschen, die CDU wählen, ein vermindertes Überlebensrecht hätten bzw. keine Legitimation, ihre Empörung über Kriege und ihr Mitgefühl mit deren Opfer auf die Straße zu tragen. Eine Friedensdemonstration ist doch kein Parteitag der Linken!

Außerdem bin ich immer wieder erstaunt über die Assoziationskette vieler Menschen, die sich als links verstehen und ständig so tun, als befände sich jemand, der „rechts“ einzuordnen sei auf der Vorstufe zum Faschisten. Das ist eine enorme Beleidigung für viele engagierte Kriegsgegner aus dem konservativen Lager.

Diese pauschale Abwertung erinnert mich an finsterste DDR-Zeiten, als man der Bevölkerung den Zugang zur „bürgerlichen“ Kultur verwehren wollte. Ich bin 1989 auf die Straße gegangen, weil ich eine solche Demagogie nicht länger ertragen wollte. Und nun begegnet sie mir in der Friedensbewegung wieder. Da muss ich mich schon fragen, wer ist hier eigentlich progressiv?

Könnten Sie, damit ich es besser verstehe, vielleicht ein, zwei konkrete Beispiele nennen, wer hier wann wie diffamiert, also verleumdet worden ist? Und vor allem: durch wen und wodurch?

Der Diffamierungsmechanismus läuft fast immer über ähnliche unzulässige Kurzschlüsse wie „konservativ ist gleich rechtsextrem“. So ist dann Kritik an der Besatzungspolitik Israels gleich Antisemitismus. Und auch Kritik am internationalen Bankensystem ist angeblich Antisemitismus. Letzteres wurde ja von Jutta Ditfurth auf einer Couch des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit der Logik erklärt: Antisemiten in Deutschland umgehen das Verbot des offenen Antisemitismus, indem sie anstelle von Juden die internationale Finanzoligarchie kritisieren. Die einstige Mitbegründerin der Grünen hat sich in letzter Zeit leider zu einer Hauptvertreterin der Diffamierungskampagne gegen die Friedensbewegung entwickelt, die sie pauschal als „neurechts“ bezeichnet. Doch ihre Argumentation ist absurd. Überlegen Sie mal, wie viele solide Autoren in Leitmeiden wie Spiegel oder Focus das Wirken der FED, der EZB oder der Hedgefonds als Ursache für den Ausbruch der Finanzkrise kritisieren. Das müssten nach dieser Definition ja alles Antisemiten sein. Besonders katastrophal an dieser Argumentation finde ich, dass man sich hier eben jener Gleichsetzung bedient, die aus dem dritten Reich stammt, wonach alle Juden dieser Welt für die Entstehung der Macht des Finanzkapitals verantwortlich gemacht wurden. Das heißt, Jutta Ditfurth und andere zerren hier nationalsozialistisches Gedankengut in die Debatte, um es dann ihren politischen Gegnern, die bei Finanzkapitalismus auch Finanzkapitalismus und nicht etwa Judentum meinen, anzudichten. Das ist absichtlicher Rufmord. Und es ist üble Demagogie, die Kritik der bestehenden Verhältnisse zu verhindern sucht, denn so könnte man ja über jede Kapitalismuskritik behaupten, dass das in Wahrheit doch getarnter Judenhass sei.

Und dann gibt es natürlich noch die beiden Diffamierungsbegriffe „anti-amerikanisch“ und „Verschwörungstheoretiker“, letzterer übrigens aus dem Arsenal der psychologischen Kriegsführung. Hier steht der Friedensaktivist von heute vor einem großen Problem. Die USA verfügen fast über die Hälfte des weltweiten Militärbudgets und sind Führungsmacht der NATO. Als Friedensaktivist kommt man gar nicht umhin, gegen die US-amerikanische Außenpolitik zu protestieren. So wenig, wie man umhin kommt, die offizielle 9/11 Version zu hinterfragen. Diese offizielle Version galt als Begründung dafür, dass sich die USA in eine sogenannte „Verteidigungsposition“ setzen konnten. In den darauf folgenden Kriegen im Nahen und Mittleren Osten mussten bereits weit über eine Million Menschen sterben. Und noch immer wird im Zweifelsfall auf diesen Verteidigungsstatus gepocht. Solange es also Zweifel an der offiziellen Regierungsdarstellung gibt, und die gibt es nun einmal zuhauf, müssen diese auch geprüft und muss ihnen nachgegangen werden.

Kurzum, wer sich heute für friedenspolitische Themen einsetzen will, kommt an bestimmten Diffamierungsvorwürfen gar nicht vorbei. Denn wie bitte soll man sich heutzutage für eine bessere, friedliche Welt einsetzen, wenn Kapitalismuskritik als Antisemitismus und Kritik am weltweit größten Kriegstreiber als Antiamerikanismus bezeichnet wird. Und wenn jeder, der die lückenlose Aufklärung des größten Terroraktes aller Zeiten fordert, als Verschwörungstheoretiker und Spinner verpönt wird.

Und wen hat es da beispielsweise getroffen – und vor allem: Wer sind diese Verleumder denn?

Das Problem ist doch folgendes: Die Kritik an der militärischen Machtpolitik der US-Administration, aber auch an der Politik einer globalen Wirtschaftselite, die sich nun mal in den USA konzentriert, muss in der Regel differenziert ausfallen. Aufklärung hat ja auch etwas mit Nachdenken zu tun. Die Kritiker dieser Aufklärung arbeiten dagegen mit enormer Vereinfachung. Da wird dann zum Beispiel aus einer ausführlichen Darstellung der Geschichte der FED eine „antisemitische Suada“.

Und da kann man sagen: Diejenigen, die sich am stärksten um die Aufklärung der globalen Machtausübung des Westens bemühen, sind auch am stärksten von den Shitstorms der sogenannten „Querfront-Gegner“ betroffen. Insbesondere, wenn die hegemoniale Machtpolitik aus den USA kritisiert wird, werden entsprechende Publizisten, Autoren und Künstler an den Gesinnungspranger gestellt. Hier darf man wohl als erstes Ken Jebsen nennen, der ja sowas wie eine mediale Instanz für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden ist.

Gebetsmühlenartig wiederholen seine Gegner, dass er von Henryk M. Broder zum Antisemiten erklärt wurde. Nun wissen wir alle, wie leichtfertig Herr Broder mit solchen Anschuldigungen um sich wirft. Wer die Online-Sendungen von KenFM anschaut, kann sich allerdings schnell davon überzeugen, dass er mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt ist. Sein Hauptwerk besteht darin, offizielle Medienberichte zu hinterfragen und über die Interessen des Westens bei kriegerischen Auseinandersetzungen aufzuklären. Anstatt sich aber damit zu beschäftigen, klebt man die Etikette Antisemit und Verschwörungstheoretiker drauf – Ende der Diskussion! Das ist eindeutige Abschreckungstaktik, um Aufklärung zu verhindern.

Dasselbe kann man bei Dr. Daniele Ganser beobachten, der seit Jahren die Vorgänge zu 9/11 untersucht. Aber auch Akteure, die nicht direkt in der Friedensbewegung engagiert sind, sich aber leidenschaftlich für die Aufklärung von Kriegsgeschehen einsetzen, sind solchen Diffamierungen ausgesetzt. Etwa Jürgen Todenhöfer, der wegen seiner Parteinahme für die zivilen Opfer des Gaza-Krieges wütend als Antisemit beschimpft wird. Oder Matthias Bröckers, der eine Gegendarstellung zu den offiziellen Medienverlautbarungen im Ukraine-Konflikt geschrieben hat. Und ebenfalls Antisemiten und Neurechte sowie Verschwörungstheoretiker sind dann automatisch auch alle, die Ken Jebsen , Daniele Ganser oder all die anderen diffamierten Publizisten gut finden.

Auf diese Weise entsteht eine regelrechte Gesinnungsjagd, und leider sind es eben Medien wie Spiegel oder TAZ, die hier das Podium bieten. Dabei wird auch immer deutlicher, dass Wikipedia ein besonders positives Verhältnis zur Diffamierung friedensaktiver öffentlicher Personen hat. Zumindest erscheinen solche diffamierenden Erwähnungen mit ziemlicher Zuverlässigkeit in den Artikeln über die entsprechenden Journalisten, Autoren oder Künstler, und stehen meist in keinem Verhältnis zum Gesamtwirken der entsprechenden Person.

Das ist eine sehr gefährliche Methode. Schließlich handelt es sich bei diesen Personen häufig um Freiberufler, die auf ihre Reputation angewiesen sind. Ein Rufmord auf Wikipedia kann daher schwerwiegende existenzielle Folgen haben.

Wer hinter dieser Querfront-Kampagne steckt, ist kaum zu sagen. In der Öffentlichkeit haben sich daraufhin aber beispielsweise einige linke Politiker offiziell vom Friedenswinter losgesagt. Oftmals dieselben übrigens, die zeitgleich erstmals in der Geschichte der Linken einer Waffenlieferung in ein Krisengebiet zugestimmt haben.

Und dann gibt es da auch noch eine engagierte und angeblich linksextreme Gruppierung, die äußerst aktiv ist, was die Diffamierung der Friedensbewegung angeht. Es gibt ein ganz bestimmtes Argumentationsmuster, das gehäuft in den sozialen Medien von Friedensaktivisten auftaucht und immer wieder die erwähnten Diffamierungsvorwürfe ins Gespräch bringt. Oftmals auf sehr aggressive, hartnäckige und geradezu verbohrte Weise. Wer sich davon ein Bild machen will, kann das Portal Friedens-Demo-Watch besuchen. Die Leute dort konzentrieren sich einzig und allein darauf, Friedensinitiativen, Friedensaktivisten und deren Publikationen in die Mangel zu nehmen und ihnen „Rechtslastigkeit“ nachzuweisen. Ihr Motto lautet „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder!“. Ich denke, das muss man nicht weiter kommentieren.

Solche Leute sind aber nicht nur im Netz unterwegs, sondern sind auch real zur Stelle, sobald sich eine Demo etabliert, die gegen die Kriege der NATO auftritt, wie das zum Beispiel jeden Montag in Halle der Fall ist. Es gibt ein Video, das zeigt, wie eine Menge solcher Gegendemonstranten eine Friedensdemonstration in Halle mit Rufen und Schreien und einem dauerhaften Sirenenton zu übertönen versucht. Der Gipfel ist, dass sie einen Feuerwerkskörper in die Demonstration werfen, der übrigens bei einer Frau zu Gesichtsverletzungen führte. Da ist ein Hass und Fanatismus unterwegs, vor dem man sich wirklich fürchten muss.

Da fragt man sich natürlich ganz besonders, was das für Leute sind. Ich vermute mal, dass hier viele Fans von Jutta Ditfurth unterwegs sind. Aber ob das alles Mitglieder oder Anhänger ihrer neuen Partei die „Ökologische Linke“ sind, weiß man natürlich nicht.

Es bleibt also völlig unklar, wie sich diese ziemlich aggressiven sogenannten „Querfront-Gegner“ organisieren. Gerade bei den Netzaktivisten wundert man sich immer wieder über die enorme zeitliche Präsenz. Markus Fiedler hat in seinem Film über die Wikipedia nachgewiesen, dass manche Akteure das ganze Jahr über täglich bis zu 12-14 Stunden aktiv sind. Da drängen sich zwei Vermutungen auf. Entweder das sind völlig fanatische Arbeitslose, oder sie werden dafür bezahlt. Beide Vorstellungen finde ich sehr ungemütlich.

Sie sind ja selbst bereits als rechts und also „gefährlich“ diffamiert worden, wie mir Markus Fiedler im Interview berichtete. Was war da los? Und wer bewarf Sie da warum mit Schmutz? Kam derlei nur einmal vor oder bereist wiederholt?

Ein beliebter Angriffspunkt ist eine Rede, die ich zu Beginn meines Engagements in Hamburg gehalten habe. Dabei habe ich das besondere Verhältnis der Deutschen zu den USA als Befreiungsmacht thematisiert. Inzwischen gibt es ja immer mehr Historiker, die klarstellen, dass es für die verheerenden Zerstörungen von zivilen Zielen in Deutschland von Februar bis Mai 1945 keine militärische Notwendigkeit gegeben hat. Auf der anderen Seite erinnere ich mich noch sehr gut an die Aussage eines ostdeutschen Dichters, der im „Spiegel“ sagte, „den Deutschen hätte man die Nazi-Ideologie aus den Köpfen bomben müssen“. Er begründete damit seine Zustimmung zur Bombardierung auch ziviler Ziele im Jugoslawien-Einsatz. Das ist in meinen Augen eine gefährliche Ideologie, denn sie versucht, Deutsche in die moralische Pflicht zu zwingen, jeden Krieg der USA respektive NATO gutzuheißen, und rechtfertigt überdies per se zivile Opfer. Deswegen fand ich es wichtig, in einer Rede daran zu erinnern, dass die Bombardements der Alliierten in den letzten Kriegsmonaten eben keine militärische Notwendigkeit besaßen.

Aber eben genau diese Rede wurde und wird nun häufig zitiert, wenn es darum geht, mich in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Und sie spielte auch bei der Diskussion über meinen Eintrag auf Wikipedia eine große Rolle.

Natürlich habe ich in dieser Rede den gesamten Verlauf des Krieges thematisiert und an die Millionen jüdischer, polnischer und russischer Opfer erinnert. Von vielen Linken wurde diese Rede übrigens als durchaus sachlich und wichtig aufgenommen, und überhaupt nicht als reaktionär oder rechts.

Auch sonst werde ich wegen meiner Äußerungen eher wenig angegriffen. Bei mir geht es vor allem darum, dass ich mich dem Distanzierungsdruck innerhalb der Friedensbewegung nicht unterwerfen wollte. Die Kooperation zwischen sogenannter alter und neuer Friedensbewegung verlief ja nicht reibungslos. Als Bedingung zur Zusammenarbeit wurden Forderungen an die Mahnwachen laut, sich von bestimmten Leuten zu distanzieren. Daraufhin sicherten die Mahnwachen in einem gemeinsamen Beschluss zu, keine Veranstaltungen mehr mit Jürgen Elsässer zu machen, der ja bekanntlich als Rechtspopulist eingeordnet wird.

Nun war es aber so, dass der Friedenswinter nach seiner ersten erfolgreichen Veranstaltung im Dezember 2014 erstmal nicht mehr viel machte. Die Gefahr eines Krieges spitzte sich aber immer weiter zu. Im Februar war Minsk I gescheitert, von der Leyen hatte gerade die Entsendung einer „Speerspitze“ Richtung Russland verkündet. Zu diesem Zeitpunkt organisierten einzelne ehemalige Teilnehmer der Mahnwachen in Eigenregie eine Kundgebung vor dem Bundestag, zu der sie auch Jürgen Elsässer einluden, und eben auch mich. Nach langem Überlegen sagte ich zu. Die spürbare Kriegsgefahr und die fortwährende Bombardierung ziviler Ziele in der Ostukraine mit politischer Unterstützung unserer Regierung waren da meine oberste Priorität. Meine Art der Distanzierung von Elsässer war dann, mich vor Ort in aller Deutlichkeit gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit auszusprechen. Ich bin nicht der Meinung, dass man die Bühne einer Friedensdemo Rechtspopulisten überlassen soll oder muss, sobald diese dort auftauchen. Im Gegenteil, ich finde, gerade dann sollte man sprechen und die Möglichkeit nutzen, aktiv auf die Meinungsbildung einzuwirken und progressive Positionen zu verbreiten.

Meine Rede war in Textform im Internet zugänglich und wurde im darauffolgenden Streit auch als ideologisch völlig in Ordnung befunden. Dennoch warf mir ein führender Friedensaktivist der „alten Garde“ vor, ich hätte mich von dieser Veranstaltung distanzieren müssen. Er distanzierte sich dann auch sofort von mir und gab dies sogleich der TAZ bekannt, die das umgehend dokumentierte. Eine Zeitlang war diese Geschichte dann sogar mein biografisches Hauptereignis bei Wikipedia und wurde so formuliert, dass man ein völlig falsches und sehr negatives Bild von mir bekam.

Und wie gehen Sie mit derlei um? Besonders Freude scheint ja nicht aufzukommen, wenn man heutzutage für den Frieden aktiv werden will. Friedensaktivist Pedram Shahyar berichtete sogar, man müsse inzwischen teilweise Angst haben, seinen Ruf zu riskieren – wodurch das offenbar große Interesse an einer Diskreditierung und Einschüchterung der Bewegung letztlich ja doch umgesetzt wird; durch Einschüchterung, Ablenkung von Friedensthemen und eben: qua Angst.

Traditionelle Friedensaktivisten und Linke wissen seit vielen Jahren, dass sie mit Rufmord rechnen müssen, wenn sie gegen das politische Establishment protestieren. Ganz besonders, wenn es um Kritik an den USA, an der NATO und an Israel geht. Das hat der linke Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke in seinem Buch „Rufmord“ ja eindrücklich dargestellt.

Ich verstehe nicht, warum Linke sich hier immer noch so einschüchtern lassen. Bei Friedensdemonstrationen geht es doch nicht um irgendwelche Meinungen, die man mal so haben kann oder eben nicht. Für mich geht es hier um Leben und Tod. Hätten wir eine machtvolle Friedensbewegung, könnten wir jetzt vielleicht verhindern, dass radioaktive Milan-Raketen aus Deutschland in den Irak geliefert werden, und dort dafür sorgen, dass noch mehr Mütter missgebildete Kinder zur Welt bringen bzw. ganze Dörfer an Krebs sterben werden. Was kümmert mich denn da mein Ruf? Wenn alle zusammen halten würden, dann könnte uns dieser Rufmord überhaupt nichts ausmachen.

Gerade Pedram Shayar hat ja mehrmals versucht, durch Distanzierungserklärungen und -forderungen der Gefahr des Rufmordes auszuweichen. Ich halte das für eine falsche Strategie. Wer die Friedensbewegung nicht will, wird immer wieder neue Gründe zur Diffamierung aller Beteiligten finden. Doch leider habe ich bei manchen Friedensaktivisten das Gefühl, sie würden zwar gern in eine Schlammschlacht ziehen, haben aber zu große Angst, sich schmutzig zu machen.

Es gibt aber auch Dinge, die Freude machen. Etwa den Zusammenhalt mit Menschen zu spüren, die sich nicht unterkriegen lassen. Die diesem ganzen Distanzierungsdruck standhalten und sich auf ihre eigentliche Motivation konzentrieren, also Friedens-Aktionen und -demonstrationen zu organisieren.

Und was die Kooperation mit sogenannten „Rechten“ angeht, denke ich immer gern an eine Szene, die ich 1989 in Leipzig erlebt habe. Damals haben Polizisten eine Aktion von Musikern „aufgelöst“ und die Künstler mitsamt ihren Instrumenten auf einen Mannschaftswagen geprügelt. Wir Passanten standen alle völlig hilflos rum. Bis auf eine ältere Dame, die mit einem Stock auf einen Polizisten losmarschiert ist und ihn angebrüllt hat, ob der denn sowas auch mit seinem Bruder machen würde. Sie erreichte sogar, dass der Polizist sein Opfer losließ und der Mann davonlaufen konnte. Wenn diese Frau mir erklärt hätte, dass sie etwas gegen Abtreibungen oder die Ehe von Homosexuellen hätte, das wäre mir doch egal gewesen. Beziehungsweise kann man über so etwas auch bei anderer Gelegenheit in Ruhe sprechen.

Man muss doch auch all die historischen Beispiele von Kriegsgegnern anerkennen, die aus dem konservativen Lager kamen. Die Aktivisten der Weißen Rose haben ihren Mut mit ihrem christlichen Glauben und völlig konservativen Werten begründet. Würde man die heute als „rechts“ beschimpfen?

Sie plädieren jetzt aber nicht dafür, das eigene politische Selbstverständnis aufzugeben und so zu tun als gäbe es zwischen „rechts“ und „links“ keinerlei Differenz?

Einmal muss man sich ja fragen, welche Zuverlässigkeit diese Begriffe in der heutigen politischen Landschaft noch haben. Etwa, wenn ausgerechnet Sozialdemokraten dafür gesorgt haben, dass die Existenzbedingungen von Arbeitslosen in menschenunwürdige Zustände abgleiten.

Und wenn auf Die Linke nicht einmal mehr bei der Waffenlieferung in Krisengebiete Verlass ist, wird es richtig schwierig.

In der Friedensbewegung sollten diese Begriffe zumindest eine untergeordnete Rolle spielen. Es muss auf jeden Fall legitim sein, dass Menschen unterschiedlicher politischer Ausrichtung gemeinsam für Frieden auf die Straße gehen. Dagegen hat Extremismus auf einer Friedensdemonstration definitiv nichts zu suchen, von rechts schon mal gar nicht. Es gibt aber auch gewaltbereite Linksextremisten, die ich ebenfalls nicht auf einer Friedensdemonstration sehen will.

Was hingegen die gemäßigten politischen Lager angeht, halte ich es generell für besser, Gespräche und Begegnungen zu suchen. Was soll eine Distanzierung denn auch erreichen? Der Andere wird abgelehnt und wird dadurch in der Regel seine eigene Position nur noch mehr erhärten. Positionen werden in Dialogen verändert und nicht dadurch, dass sich jeder mit seinen Gleichgesinnten in ein Hinterstübchen zurückzieht und dort ein Positionspapier schreibt. Gemeinsame Friedensdemonstrationen sind übrigens ein wunderbares Podium, um Menschen kennenzulernen, die andere Ansichten haben, und fair mit ihnen zu diskutieren.

Und man kann sich ja auch von einer Meinung distanzieren ohne gleich völlig den Kontakt zu verweigern und die Person zur Persona non grata zu erklären. Mit dieser Kontaktverweigerung spielt man den rechten Manipulateuren doch erst recht in die Hände. Für die wäre es der größte Alptraum, wenn plötzlich bei jeder PEGIDA-Demonstration Hunderte aktiver Linker auftauchen würden, die versuchten, mit den Demonstranten zu reden und ihnen linke Positionen nahezubringen

Mir gefällt der Artikel der NachDenkSeiten, der die Linke dazu auffordert, aus ihrer ideologischen „Echokammer“ zu kommen, und das Gespräch mit Leuten zu suchen, die derzeit rechten Parolen hinterherlaufen. So haben es gute linke Bewegungen immer gemacht. Allerdings möchte ich auch anmerken, dass manche Linke erst einmal zuhören sollten, bevor sie anfangen, zu „belehren“.

Was meinen Sie denn, wäre – gerade in der geschilderten gesellschaftlichen wie ideologischen Situation – friedenspolitisch aktuell am meisten vonnöten? Was steht sozusagen an, wenn die zunehmende Militarisierung noch aufgehalten werden soll?

Ich fürchte, die Zeit für eine breite Massenbewegung unter einem gemeinsamen Slogan ist vorbei . Dafür ist unsere Gesellschaft vielleicht zu pluralistisch und sind wir selbst zu individualistisch geworden.

Das heißt aber nicht, dass sich gar nichts bewegen lässt. Die Montagsdemo in Halle und jetzt die regelmäßige Sonntags-Demo in Plauen zeigen sehr wohl, dass Menschen jenseits von PEGIDA Kritik an Krieg und Neoliberalismus auf die Straße bringen können. Je mehr solcher Demonstrationen es gibt, umso besser.

Ich persönlich glaube zum Beispiel an Maximalforderungen, wie „Deutschland raus aus der NATO“. Aber vielleicht brauchen andere ja das Gefühl, friedenspolitisch Realpolitiker zu sein. Immerhin hat die Demonstration gegen den Drohnenkrieg via Rammstein auch ein paar Tausend Leute mobilisiert. Und Demonstrationen sind ja auch nicht die einzige Möglichkeit.

Man kann Protestbriefe an Abgeordnete schreiben. Oder persönliche Briefe an einzelne Redakteure in den Medien, das kann noch wirksamer sein als sich an Online-Foren zu beteiligen. Lehrer und Eltern können sich gegen die gefährlich zunehmenden Werbe-Veranstaltungen der Bundeswehr in Schulen stellen.

Werbeagenten können sich weigern, für die Bundeswehr zu arbeiten. Techniker können Aufträge von Rüstungsfirmen ablehnen. Das Vermächtnis von Wolfgang Borchert, sein Gedicht „Sag nein!“, ist heute aktueller denn je.

Man kann die Flüchtlingsdebatte immer wieder nutzen, um Menschen auf die Ursachen von Kriegen hinzuweisen und friedenspolitisches Bewusstsein zu fördern. In einer Gesellschaft, die von Unterhaltungsformaten wie Star Wars etc. geprägt ist, kann man generell der Gewöhnung und Bagatellisierung von Gewalt entgegentreten. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für eine friedliche Gesellschaft zu tun, und alles ist wichtig.

Noch ein letztes Wort?

Ich würde mich freuen, wenn die Kritiker des Friedenswinters endlich anfangen würden, an einer Friedensinitiative nach ihren Vorstellungen zu arbeiten. Das wäre jedenfalls besser, als alles, was schon existiert, kaputt zu reden, ohne dem Eigenes entgegenzusetzen. Andernfalls setzen sie sich dem Verdacht aus, sie tun das alles nur, um die Kriegstreiber vor Protest zu beschützen.

Ich bedanke mich für das Gespräch.


Katrin McClean schreibt Krimis für Erwachsene und Detektivhörspiele für Kinder. Als Publizistin ist sie der Verbreitung von Feindbildern als Mittel der medialen Kriegsführung auf der Spur. Als Friedensaktivistin war sie maßgeblich an der Organisation von Protest-Demonstrationen vor dem Hamburger Spiegel-Gebäude und der Hamburger Auftaktdemonstration im Rahmen des bundesweiten Friedenswinters beteiligt.

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Israels luziferische Realität !! “ Extralegale Tötungen “ !! Sind US-Drohnen etwas anderes ??!!

 

Umfrage: Mehrheit der Israelis fordert extralegale Tötungen von Palästinensern

Israel Defense Forces/CC BY-NC 2.0

https://deutsch.rt.com/international/35501-studie-israelis-fordern-extralegale-totungen/

Über 50 Prozent aller Israelis befürworten das „Töten auf der Stelle“ von Palästinensern, bei denen vermutet wird, sie könnten in terroristische Aktivitäten verwickelt sein. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage einer israelischen Denkfabrik hervor.

Aufschlussreiche Details einer vom Israel Democracy Institute durchgeführten Umfrage belegen, dass „eine Mehrheit von jüdischen Israelis (53 Prozent) […] sagte, sie stimme mit der Aussage über ein, ‚jeder Palästinenser, der einen Terroranschlag gegen Juden verübt, sollte auf der Stelle getötet werden‘“.

Außergerichtliche Hinrichtungen wurden selbst für den Fall unterstützt, wenn Verdächtige festgenommen wurden und „keine Bedrohung mehr darstellen“, teilte die in Jerusalem ansässige Denkfabrik, welche sich selbst als „überparteiliches“ Institut beschreibt, auf ihrer Webseite mit.

Die Umfrage wurde im Oktober mit 600 jüdisch-israelischen Teilnehmern durchgeführt.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass nicht weniger als 80 Prozent der Befragten die anschließende Zerstörung des Familienhauses des vermeintlichen Terroristen für angemessen halten.

Die Umfrage spiegelt eine klare Verschärfung der israelisch-jüdischen Haltung inmitten erhöhter Spannungen mit der palästinensischen Bevölkerung wieder, welche sich nach wie vor systematisch von den israelischen Behörden und der israelischen Mehrheitsbevölkerung diskriminiert fühlt.

Dieser Umstand hatte in den letzten Wochen eine Vielzahl von Messerattacken palästinensischer Seite zur Folge, die wiederum durch das harte Durchgreifen israelischer Sicherheitskräfte zusätzlich angestachelt werden.

Allein am Sonntag wurden sechs Israelis bei solchen Messerangriffen verletzt. Daraufhin tötete die israelische Polizei zwei palästinensische Angreifer.

Vier andere Menschen wurden an einer Bushaltestelle in der israelischen Siedlung Tapuach, welche im vom israelischen Militär okkupierten palästinensischen Gebiet Westbank liegt, verletzt. Ein palästinensischer Autofahrer fuhr mit dem Ziel, möglichst viele zu verletzen, in die Haltestelle. Auch in diesem Fall töteten israelische Sicherheitskräfte den Palästinenser.

Schließlich wurde am späten Sonntag andernorts im Dorf Nabi Ilyas ein jüdischer Siedler zum Opfer einer Messerattacke durch zwei Palästinenser. Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums zufolge überlebte das Opfer.

Bei ähnlichen Straßenattacken starben seit Oktober 11 Israelis. Auf der anderen Seite wurden 72 Palästinenser getötet. Immer wieder gehen tausende Palästinenser auf die Straßen. Die Aufmärsche münden vielfach in blutige Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften, welche die Demonstrationen zu unterbinden suchen.

Unter dem Eindruck der „Einsamer-Wolf“- und „Verzweiflungsattacken“ gegen mehrheitlich israelische Zivilisten haben israelische Politiker unlängst ein härteres Vorgehen gegen Palästinenser gefordert, darunter die sofortige Erschießung von Verdächtigen.

Ein israelischer Abgeordnete von der Mitte-Rechts Partei Yesch Atid, Yair Lapid, sagte im Oktober, dass Soldaten Palästinenser, die israelische Truppen oder Zivilisten bedrohen, „erschießen sollten“.

In ähnlichem Duktus äußerte sich der israelische Minister für Sicherheit, Gilad Erdan, als er forderte, dass palästinensische Verdächte erschossen werden sollten, damit künftige Angreifer wissen, dass sie „den Angriff, den sie ausführen, nicht überleben werden“.Obamas Alptraum: Russland vernichtet den IS

Unterdessen wird der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu zu einem Arbeitsbesuch am Montag in den USA bei Präsident Barack Obama erwartet. Das Treffen wird das erste seit mehr als einem Jahr sein.

Die Stimmung unter der palästinensischen Bevölkerung kippte, als diese zunehmend zu befürchten begann, dass ihnen die Rechte an der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg – der drittheiligsten Stätte des Islam – von israelischer Seite entzogen werden könnten. Unter den aktuellen Bestimmungen ist Juden der Zutritt zum Tempelberg erlaubt, das Betreten von islamischen Gebetsstätten ist ihnen jedoch verboten. Im Oktober verhängten die israelischen Behörden nach Ausschreitungen eine Eintrittssperre für alle muslimischen Gläubigen unter 50 Jahren, die das Freitagsgebet in der Moschee auf dem Tempelberg verrichten wollten. Insgesamt wurden umfassende Maßnahmen zur Verschärfung der Sicherheitslage in Jerusalem ergriffen.

Im Zuge des Sechstagekrieges 1967 hat die israelische Armee die palästinensischen Gebiete Ostjerusalems, die Westbank und den Gazastreifen okkupiert. Palästinenser beanspruchen diese Regionen für die Gründung eines eigenständigen Staates.

FREUNDE,  welch Verkommenheit uns jeden Tag ereilt, braucht niemand zu leugnen, ob nun US-MORDDROHNEN ,aus Ramstein dirigiert oder “ extralegale “ Tötungen von Menschen , das dafür zeichnende System ist pervers und satanisch und wird sich sehr bald dafür zu verantworten haben !!  Dass dies durch eine geeinte Front von Gleichgesinnten möglich ist, ist stark zu bezweifeln, jedenfalls sehr unreal bei der extremen Manipulation durch EMF & HAARP,die HIRNE sind total verblödet….!!!  Also bleibt uns nur eines zu erwarten aber nicht abwartend mit Händen im Schoße…das wollen die Pseudogläubiger…Wanderprediger der Kirchen allesamt…das Gegenteil ist die ungeheure Schürung von Gewalt,Gewaltenexport,Gewaltenimport = Migrationswaffe,die erst noch aktiviert werden muss…sicher wird !!   FREUNDE, der Schutz des Geistes ist oberste Priorität aber eines noch ist wichtig: “ Die NICHTORTBARKEIT “  = BABS-I in Spezialausführung ( nachfragen !!) ,was wollen die Verbrecher tun, wenn wir uns der ELEKTRONIKWOLKE  der RUSSEN gleich,uns schützen durch Verhinderung der ORTUNG…!!  Wir müssen nur wissen, dass es derartige Dinge gibt, die jedermann sich leisten kann und die exzellent wirken,    so   oder   so   !!   Und warum sollte man mich so tyrannisieren, wenn alles nur BLA BLA BLA  wäre,das ergibt auf allen Wissensebenen, die mir verliehen wurden, keinen Sinn….!!

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