EMF-Waffen gegen die Hirne = “ Erzeugung von Pathologien des ZNS durch EMF-Impulswaffen und BIG PHARMA hat alles parat…“ !! KEINE Psychopharmaka : BABS-I „ET“ !!!

FREUNDE,

ich habe europaweit das einzige Patent zur realen Therapie von Pathologien des ZNS , auf der Basis hochwirksamer NEUROPEPTIDE und aufgeladenen & geblockten Silizium-Nano-Bio-Komplexen, die eine MANIPULATION unmöglich machen…!!   

   !!!!!   DAS DARF DOCH GAR NICHT SEIN …BIG PHARMA springt sofort ein und die Häscher der “ Schwarzen,satanischen Macht „…!!!!

FREUNDE,

das sind NANO-BIO-KOMPLEXE, die in der Welt einmalig sind, lange bevor IHR ahnen konntet, welch PERVERSITÄTEN  man mit Euch und EUREN Kindern vorhat,( die Realitäten sind erschreckend grausam…!! )

entwickelte( durfte ich sehen…!! ) ich diese ungeheuer exzellenten Komplexe, deren Applikation durch das NANO SHUTTLE SYSTEM  revolutionierend war und ist, der anstehenden SELBSTMEDIKATION  gegen ALLE ENTZÜNDUNGS GESCHEHNISSE  im Organismus, primär im ZNS….!!   Bedenken wir, das ALLE ERKRANKUNGEN als Ursache eine ENTZÜNDUNG als Ursache haben, wirken diese Komplexe universell-unspezifisch auf das körpereigene Immunsystem gegen alle ENTZÜNDUNGEN  und das bei Applikation in wenigen Stunden durch extreme Aktivierung der T-Helferzellen und Killerzellen, der körpereigenen Immunabwehr um mehr als 400 %….!!   Das raubte der Kriminelle Dr. C.  Coldwell und warf sich damit in der Pyramide der Sekte an die Brust…geraubtes,patentiertes Wissen ist denen gerade recht und SCIENTOLOGY unter Deckung von CIA/NSA ist prädestiniert darauf…aus Florida und Kalifornien oder Bosten etc…!! Sie bringen ihre Fahnenträger gleich mit,“Studien “ sowieso und vermarkten es hier über Kanäle der Sekten,zu denen die Verkaufskanäle gehören aber neustens die Unterwanderung der “ progressiven BLOGs “ und Verbreitung der Ideologien und “ Gesundheits- Produkte „, die in Wahrheit luziferische Hintertüren öffnen !!

   FREUNDE, wacht auf,denn : “ Wer die Hirne besitzt, besitzt den Menschen “

…das tun SIE 666 minus mit Erfolg, weil die egomanen,materiell geprägten Massen sie als HEILSBRINGER begrüssen, die dann auch noch “ ungeheure NEUHEITEN “ aus der russischen Weltraumforschung anbieten, die allesamt nur erdichtet und erlogen sind aber auch da wieder pyramidale Fahnenträger mit “ aggressivstem MARKETING „….das mögen die Massen und fallen auf diese SCHARLATANE, meisst mit gekauften,ungültigen TITELN rein….!!

PATENTE besitzt nicht ein einziger, die schreiben sie ab und wähnen sich durch den realen Schutz der US-DIENSTE in Sicherheit….die Massen merken das absolut nicht, nur sehr wenige…!!

Patent EP2205260B1 – Aminosäure-mineral-peptid-komplex … – Google

http://www.google.com/patents/EP2205260B1?cl=de

18.09.2013 – Inventors, Egon Tech. Applicant, Egon Tech … Morbus Alzheimer, frontotemporaler Demenz, Morbus Pick, der Lewy-Körperchen-Erkrankung, …

Patent DE202010012057U1 – System zur Magnetstimulation … – Google

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de

12.08.2011 – Applicant, Egon TechPatent Drawing … Erscheinungen bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, – Wiederherstellung/Unterstützung …. European Classification, A61N2/02, A61N2/00T2 …

https://www.google.com/patents/EP2205260B1?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Beschreibung
  • [0001]
    Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkränkungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventive und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie.
  • [0002]
    Demenzerkränkungen sind chronische oder fortschreitende Krankheiten des Gehirns mit Störungen höherer kortikaler Funktionen, insbesondere gekennzeichnet durch Gedächtnisstörungen, Abbau des Denkvermögens, Veränderungen der Persönlichkeit und Beeinträchtigung der Selbstständigkeit im Alltag bei einer Dauer der Symptomatik von mehr als sechs Monaten. Zur Diagnostik und Differentialdiagnostik von Demenzerkrankungen werden in der Regel Eigen- und Fremdanamnese, Feststellung des neuropsychologischen Status, Feststellung des internistischen Status und Labordiagnostik verwendet. Die wörtliche Übersetzung von Demenz aus dem Lateinischen, „ohne Geist sein“, verdeutlicht das Schicksal der betroffenen Personen, die die Kontrolle über ihr Denken und damit über sich selbst verlieren. Diese Veränderung der grundlegenden Wesenseigenschaften erschwert zudem den Umfang mit den Angehörigen, die durch die Entfremdung des betroffenen Familienmitglieds einer enormen Belastung ausgesetzt sind.
  • [0003]
    Charakteristisch für Demehzerkrahkungen ist die Ausbildung von Eiweißanlagerungen und/oder entzündlichen Prozessen im Gehirn, die zu Schädigungen der Nervenzellen und den damit einhergehende Symptomen führen. Für die Alzheimer Demenz sind bspw. Proteinablagerungen im Gehirn kennzeichnend, die so genannten senilen Plaques, die miteinander vernetzt und nicht wieder äbbaubar sind. Ein Bestandteil der Plaques sind die sogenannten Advanced Glycation Endproducts (AGEs), die aus Zuckerfragmentierungsprodukten gebildet werden. Die AGEs lösen entzündlicher Prozesse aus und trägen so zunächst zum Funktionsverlust, im fortgeschrittenen Stadium zur Zerstörung von Nervenzellen bei. Neuere Untersuchungen zeigen, dass bei Demenzerkrankungen die Infomationsübertragung zwischen den Nervenzellen durch Aggregation und Ablagerung von Proteinen an den Nervenenden (Synapsen) gestört ist (s. u.a. Kramer & Schulz-Schäffer, Journal of Neuroscience 2007 Feb 7;27(6):1405-10).
  • [0004]
    Bisherige medikamentöse Therapieansätze stellen im wesentlichen auf die Behandlung der Symptome von Demenzerkränkungen ab, ohne die Krankheiten ursächlich behandeln zu können. Bspw. sind Acetylcholinesterase-Hemmer die derzeit wirksamsten Medikamente gegen Morbus Alzheimer, wobei jedoch der Krahkheitsverlauf durch Eingriff in den Acetylcholin-Stoffwechsel nur durchschnittlich um neun Monate herausgezögert werden kann.
  • [0005]
    Allgemein ist benannt, dass kurze Eiweißmoleküle (Peptide) die Aggregation und Ausbildung bestimmter Protein-Plaques unterbinden können. Ferner finden Peptide für die Regulierung des menschlichen immunsystem, insbesondere als entzündungshemmende Stoffe oder Immunmodulatoren Anwendung.
  • [0006]
    Bisherige Ansätze verwenden dazu einzelne Peptide, d.h. Moleküle einer bestimmten Aminosäuresequenz, die Patienten verabreicht werden. Nächteilig daran ist, dass dadurch lediglich einzelne Vorgänge der Plaquebildung oder inflammatorischen Prozesse adressierbar sind, die den tatsächlichen komplexen Vorgängen meist nur unzureichend Rechnung tragen.
  • [0007]
    Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein einfaches anzuwendendes und effektives Mittel für die Behandlung, Prophylaxe, und Metaphylaxe von Demenzerkrankungen bereitzustellen.
  • [0008]
    Diese Aufgabe wird durch die Verwendung eines Wirkstoffgemisches gemäß Anspruch 1 gelöst. Die weiteren Ansprüche sind Vorzugsvarianten der Erfindung.
  • [0009]
    Vollkommen überraschend hat sich die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches, umfassend eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, als geeignet für die Herstellung einer besonders wirksamen pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen erwiesen.
  • [0010]
    Erfingdungsgemäß ist dabei das multifunktionelle Wirkstoffgemisch durch Inkubation von somatischen Zellen, vorzugsweise über einen Zeitraum von 2-8 Tagen, bei geeigneten Wachstumstemperaturen, anschließende Lyse der Zellen, Ernte des Zelllysafs zusammen mit dem Erhattungsmedium, Abtrennung von Zellbestandteilen einer Molmasse über 10 000 Dalton mittels Ultrazentrifugation/Ultrafiltration, vorzugsweise bei einer Laufzeit von 12-36 h, sowie die Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und der Fraktion essentieller und nicht essentieller Aminosäuren hergestellt.
  • [0011]
    Die genaue Zusammensetzung des multifunktionellen Wirkstoffgemischs kann analytisch nicht präzise ermittelt werden, daher wird es vorliegend durch sein Herstellungsverfahren gekennzeichnet. Es enthält Polypeptide mit bis zu 80 Aminosäuren Länge, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Unter Peptiden sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung alle möglichen, sich aus mindestens zwei Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, beispielsweise auch Peptide, die bei der Lyse somatischer Zellen freigesetzt werden. Dabei kann die Peptidfraktion Peptide verschiedenster Art umfassen, wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlafinduzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinales Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVT), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, β-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Corticotropin-releasing-Hormone (Corticoliberin, CRH)., Thyreotropin-releasing-Hormone (Thyreoliberin, TRH). Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, insbesondere um Glycin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.
  • [0012]
    Durch die herstellungsbedingte Kombination unterschiedlicher Peptide mit verschiedenen Eigenschaften wird erstmalig ein Wirkmechanismus ermöglicht, der mit den herkömmlichen Peptiden bislang nicht beobachtet werden konnte. Vorteilhaft ist ferner, dass dieses neuartige Wirkstoffgemisch zu einem wesentlichen Anteil Peptide und Aminosäuren enthält, die geeignet sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Es hat sich daher in der Praxis bei unterschiedlichen neurodegenerativen Erkrankungen bewährt. Insbesondere weisen die Erkenntnisse darauf hin, dass durch die in dem Wirkstoffgemisch enthaltenen Peptide die schädigende Aggregation von Peptiden und Proteinen und die damit verbundene Ausbildung von Eiweißablagerungen im menschlichen Gehirn wenigstens vermindert wird sowie die entzündlichen Prozessen durch immunmodulierende Wirkung zumindest gehemmt werden.
  • [0013]
    Der Vorteil des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs besteht ferner darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen vermieden werden.
  • [0014]
    Besonders geeignet ist das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch für die Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen gemäß dem ICD(International Classification of Diseases and Related Health Problems)-10-Code F00=F03, insbesondere von Krankheiten des ICD-10-Code F00 und F02.
  • [0015]
    Die Erfindung basiert also auf der Erkenntnis, dass ein bestimmtes multifunktionelles Wirkstoffgemisch durch Inhibierung von Eiweißablagerungen und gleichzeitige Immunmnodulation zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von unterschiedlichen Demenzerkrankungen geeignet ist.
  • [0016]
    Vorzugsweise umfasst die Erfindung die Verwendung des hier beschriebenen Wirkstoffgemisches zur Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von wenigstens einer medizinischen Indikation aus der Liste: Morbus Alzheimer, frontotemporale Demenz, Morbus Pick, Lewy-Körperchen-Erkrankung, Morbus Parkinson, Lewy-Body-Demenz, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und/oder Chorea Huntington. Vorteilhafterweise ermöglicht die Erfindung die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung, die gleichzeitig für die Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von mehreren oder allen, vorzugsweise wenigstens zwei, bevorzugt mindestens drei, insbesondere bevorzugt wenigstens vier, dieser Krankheiten geeignet ist. Da die Symptome von Demenzerkrankungen in ihren frühen Stadien oftmals ähnlich sind, erlaubt die erfindungsgemäße pharmazeutische Zusammensetzung eine frühzeitige Behandlung und Prophylaxe unterschiedlicher Demenzerkrankungen, bevor sich die typischen Symptome manifestiert haben.
  • weiterlesen unter link
  • babs-i_2DBABS-I = Biophysical Anti-Brain ManipulationSystem-Integration

cluster_80mm

 

 

https://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de

System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Ich kenne niemanden, der soweit in der Materie eingedrungen ist und dann auch noch auf EURER Seite stehen könnte…NIEMAND und sage und schreibe, die DEUTSCHE ELITE  ist :
NICHT EXISTENT  !!     Entweder als willige Huren der “ US- Wissenschaften “ tätig oder schwanzklemmerisch abwartend, was da so noch passiert, das ist schlimm, in meinen Augen kein Zeichen von DEUTSCHER ELITE !!!    Das VOLK wird so seinen GEISTIGEN MÖRDERN  ausgeliefert, OHNE dass sich diese ELITEN für es einsetzen…SCHAMESRÖTE  sollten denen ins Antlitz steigen…mich jedenfalls werden SIE 666 minus, vernichten, das ist nur die Frage der  ZEIT, Verräter haben sich vorher,jetzt und nacher gefunden…da bin ich mir ganz sicher…
ICH HALTE NICHT DAS MAUL DES VORTEILS WEGEN   “ ET „
Egon bg_schlaganfall01

Entzündungen befeuern Depressionen

Von Christiane Fux

Bei manchen Menschen mit Depressionen versagen die gängigen Medikamente. Doch es gibt Hoffnung: Forscher decken bislang unbekannte körperlichen Mechanismen auf, die die Krankheit befeuern. Damit eröffnen sich völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.

depression

© nyushashypulia27 – Fotolia

Die Gesellschaft von Familie und Freunden. Gutes Essen. Die Schönheit der Natur. Befriedigender Sex. All das ist für seelisch gesunde Menschen Quell von Glück und Freude. Anders ist es bei Menschen mit Depressionen – sie fühlen sich innerlich leer, wie abgestorben. Der Verlust der Fähigkeit, sich freuen zu können, ist schwer zu ertragen und eines der wichtigsten Kennzeichen einer Depression.

Positive Gefühle wie Freude, Glück und Euphorie entstehen im Belohnungszentrum des Gehirns. Die Impulse, die von ihm ausgehen, sind überlebenswichtig: Ohne sie fehlt die Motivation, Aufgaben anzupacken, soziale Kontakte zu knüpfen, überhaupt aktiv zu werden. Tatsächlich ist Antriebslosigkeit ein weiteres typisches Anzeichen einer Depression. Schon lange vermuten Wissenschaftler darum einen Zusammenhang zwischen Störungen im Belohnungszentrum und der Verdunklung des Gemüts.

Versagende Medikamente

Viele antidepressive Medikamente setzen daher drauf, den Spiegel des Glückshormons Serotonin zu erhöhen, das das Belohnungszentrum stimuliert. Doch das funktioniert nicht immer: „Manche Patienten, die Antidepressiva nehmen, leiden weiterhin unter Freudlosigkeit“, sagt Jennifer Felger vom Emroy University School of Medicine in Atlanta. Die Wissenschaftlerin hat in Zusammenarbeit mit Kollegen zeigen können, dass Entzündungsstoffe im Blut, insbesondere das C-reaktive Protein (CRP), dabei eine gravierende Rolle spielen könnten.

Gestörte Hirnkommunikation

Die Forscher hatten dazu die Hirnaktivitäten von 48 Probanden mit Depressionen im funktionalen Magnetresonanztomografen (fMRT) untersucht. Mithilfe der bildgebenden Geräte konnten die Wissenschaftler feststellen, dass bei Patienten mit hohen Entzündungswerten die Kommunikation zwischen zwei Hirnregionen gestört war: dem ventralen Striatum und dem ventromedialen prefrontalen Cortex. „Diese Hirnregionen sind besonders interessant, weil sie wichtig für die Belohnungsreaktion sind“, erklärt Felger.

Die Idee, dass zwischen Entzündungsreaktionen und der Aktivität dieser Hirnregionen ein Zusammenhang bestehen könnte, hatten frühere Untersuchungen geliefert: „Man hat eine reduzierte Aktivität in diesen Hirnregionen bei Patienten mit Krebs oder Hepatitis C beobachtet, die immunstimulierende Medikamente erhielten“, so die Wissenschaftlerin. Das legt nahe, dass diese Bereiche des Gehirns sensibel auf Entzündungen reagieren, denn diese gehen mit einer erhöhten Aktivität des Immunsystems einher.

Die Wiederkehr der Freude

Die Ergebnisse der Experimente könnten für viele Patienten mit schwer zu behandelnden Depressionen wichtig werden: Immerhin hat jeder dritte Depressive erhöhte Entzündungswerte im Blut. „Wenn wir die Entzündungsprozesse oder ihre Auswirkungen auf das Gehirn blockieren, können wir den Verlust an Freude möglicherweise aufheben und so Menschen helfen, bei denen Antidepressiva versagen“, hofft Felger.

Dass die Strategie tatsächlich funktionieren könnte, zeigt eine vorangegangene Untersuchung. In dieser verbesserte sich die Gemütszustand von Patienten mit therapieresistente Depressionen, nachdem sie Infliximab erhalten hatten – ein entzündungshemmendes Rheumamittel der neueren Generation. Ob auch andere entzündungshemmende Medikamente depressiven Menschen helfen könnten, wie beispielsweise Aspirin oder COX-2-Hemmer, ist noch unklar. „Vermutlich ist ihre Wirkung aber nicht stark genug“, sagt Andrew Miller, Seniorautor der Studie, im Gespräch mit NetDoktor.

Parkinsonmedikamente gegen Depressionen

Felger und Kollegen wollen einen anderen Weg versuchen: Sie planen depressiven Patienten mit erhöhten Entzündungswerten L-Dopa verabreichen. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe des Botenstoffs Dopamin, der unter anderem entscheidend für die Motivation ist. Entsprechende Medikamente erhalten derzeit bereits Parkinsonpatienten – allerdings nicht für ihr Gemüt, sondern um mehr Kontrolle über ihre Bewegungen zu haben.

Felgers Untersuchung hilft auch, besser zu verstehen, warum beispielsweise Menschen mit Diabetes häufig Depressionen entwickeln. Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, dass Diabetes eine seelisch sehr belastende chronische Erkrankung ist. Allein damit lässt sich der hohe Anteil der Patienten die depressiv werden, jedoch nicht erklären. Möglicherweise spielen die erhöhten Entzündungswerte im Blut, die mit Diabetes einhergehen, eine bislang unbeachtete Rolle.

Teufelskreis im Hirn

Und noch ein weiterer Mechanismus lässt sich aufgrund der Untersuchungen erklären: Stress nämlich erhöht der CRP-Spiegel im Blut, kurbelt also Entzündungsreaktionen an. Wenn diese depressive Symptome fördern, und Depressionen wiederum Stress auslösen, entsteht so ein Teufelskreis, der schwer zu durchbrechen ist. Medikamente, die an eben diesem, bislang unbeachteten Rädchen in der Depressionsmechanik ansetzen, wären somit eine völlig neue Strategie, Menschen mit Depressionen zu helfen.

FREUNDE, hier nochmals für die , die mich nicht verstehen wollen :  WERBUNG !!   Aber für die Suchenden und Findenden,ein ungeheurer WISSENSSCHATZ !!HAARPMK

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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