Hodenkrebs aber Smartphone in der Hosentasche…“ Mein Jott,wat sind de Mensche dumm “ , Karl Valentin !! „ET“

FREUNDE, wer nicht hören will, der muss fühlen aber manche männliche Vertreter unserer Art nehmen das erst ernst, wenn der Krebs im ‚ Sack ‚ ist, gleiches gilt natürlich für alle und für den KOPF…!!  Manipulierte,mind controled , Handeln nach Vorschrift,vorgeplappertes Handeln in die IRRE…!!

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  FREUNDE, wenn ihr nichts mehr merkt,nicht mehr zuhören könnt und nur noch nach geistigen Komprimaten ruft,ist alles vorbei,der Verstand ist im A….!! Wofür riskiere ich denn den meinen….???

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Hodenkrebs: Themenwoche und neues Internetportal starten im März

Donnerstag, 2. März 2017

Berlin – Mediziner wollen junge Männer besser über Hodenkrebs aufklären. Mit mehr als 4.000 Neuerkrankungen im Jahr sei Hodenkrebs die häufigste Krebserkrankung junger Männer, erklärte Christian Wülfing von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) am Donnerstag in Hamburg. Männer und gerade junge Männer seien allerdings „extrem vorsorgescheu und halten sich für unverwundbar“. Für viele Jungen in der Pubertät sei die Tumorart schlichtweg noch gar kein Thema.

Gemeinsam mit dem Berufsverband der Deutschen Urologen startet die DGU deshalb Ende März eine Themenwoche zum Hodenkrebs. Los geht es 27. März mit dem Launch einer neuen Webseite www.hodencheck.de, einen Tag später startet ein Video-Clip auf YouTube, der über die Risikofaktoren und die Früherkennung durch regelmäßige Selbstuntersuchung aufklären soll.

Hodenkrebs gehört zu den selteneren Krebsarten. Er macht einen Anteil von etwa 1,6 Prozent an allen Krebserkrankungen bei Männern aus. Im Gegensatz zu fast allen anderen Krebserkrankungen treten die meisten Fälle in einem vergleichsweise frühen Alter zwischen 25 und 45 Jahren auf. In dieser Altersgruppe ist Hodenkrebs der häufigste bösartige Tumor bei Männern.

Die Prognose ist vergleichsweise günstig. Hodenkrebs ist zu etwa 95 Prozent heilbar. Als Risikofaktoren gelten ein Hodenhochstand in der Kindheit, auch wenn dieser behandelt wurde, sowie eine Hodentumorerkrankung des Bruders oder des Vaters. © gie/afp/aerzteblatt.de

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Hodenkrebs: Keimzelltumore zur Hälfte vererbt

Donnerstag, 10. September 2015

London – Etwa die Hälfte aller Seminome und Nichtseminome werden vermutlich durch Genmutationen ausgelöst, die vom Vater oder der Mutter geerbt wurden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie in Scientific Reports (2015; 5: 13889), die sowohl der klassischen Auswertung von Patientenregistern als auch auf einem „modernen“ Vergleich von Genvarianten beruht.

Seminome und Nichtseminome des Hodens sind mit jährlich mehr als 18.000 Neuer­krankungen in Europa die häufigste Krebserkrankung bei jungen Männern. Die Inzidenz hat sich in den letzten 40 Jahren mehr als verdoppelt, was für einen deutlichen Einfluss von Umweltfaktoren spricht. Gleichwohl gibt es eine starke familiäre Häufung, die auf erbliche, sprich genetische Faktoren beruhen kann (Denkbar ist auch der gleiche Einfluss von Umweltfaktoren in der Familie).

Wie groß der Erbfaktor ist, hat ein Team um Clare Turnbull vom Institute of Cancer Research in London zunächst in einer Analyse des schwedischen nationalen Familien-Krebsregisters untersucht, das die Daten von 9.324 Patienten mit Keimzelltumoren des Hodens enthält. Der Abgleich mit einem Mehrgenerationen-Register der Bevölkerung ergab, das 48,1 Prozent (43,4-54,8 Prozent) der Seminome und 49,6 Prozent (44,2-55,1 Prozent) der Nicht-Seminome vererbt werden. Die engen 95-Prozent-Konfidenzintervalle zeigen, dass diese Schätzungen relativ exakt sind.

Die Heritabilität der beiden Hodenkrebsarten liegt damit deutlich höher, als durch die bisher in genomweiten Assoziationsstudien (GWAS) entdeckten Genvarianten (SNP) erklärt werden kann. Turnbull beziffert den Anteil nach der eigenen Auswertung einer GWAS auf der Basis von 986 Patienten und 4.946 Kontrollen mit 9,1 Prozent. Unter Verwendung einer neuen Software, der „Genome-Wide Complex Trait Analysis“, steigt der Anteil auf 37,4 Prozent (27,6-47,2 Prozent).

Die Zahlen sind damit nicht mehr weit von Ergebnissen der klassischen Analyse des Bevölkerungsregisters entfernt. Turnbull vermutet, dass es über die 19 bekannten SNP (die den Anteil von 9,1 Prozent erklären), noch mindestens 50 weitere SNP gibt. Der Anteil der SNP an der Heritabilität ist gering. Die Odds Ratios lagen bei maximal 1,21. Die meisten erhöhten das Risiko nur um wenige Prozentpunkte. Ob vor diesem Hintergrund ein Gentest sinnvoll ist, dürfte unter anderem davon abhängen, ob über die 19 bekannten noch weitere SNP identifiziert werden können. © rme/aerzteblatt.de

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                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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