Elektrostimulation gegen Migräne? Falsch : BABS-I- Hexagonale Magnetstimulation / High-Tech „ET“

FREUNDE,

immer wieder versuchen die unwissenden Schulwissenschaften,SYMPTOM-Therapien, niemals kommen sie wirklich der URSACHEN-THERAPIE auch nur ansatzweise nahe, alles dreht sich nur um PSEUDOTHERAPIEN und die lange Verweildauer von BETROFFENEN im Zyklus der GELDMACHEREI, da geht es nur um Abzocke und scheinbare Therapien,in Wirklichkeit geht es um das AUFSCHWÄTZEN von langzeitigem Blödsinn mit medizinischem ANSTRICH… !! Betroffene werden obendrein in Abhängigkeiten von Psychopharmaka und Arzneimitteln mit Suchtpotential gebracht, diese Menschen erleiden eine ODYSSE‘,ein Martyrium ohne guten Ausgang, denn oft stehen SUIZIDE danach oft auf der Ziellinie…!!  FREUNDE,lest und bedenkt, was die URSACHEN in dieser menschenfeindlichen Gesellschaft sind, es sind die TECHNOLOGIEN der MANIPULATION der menschlichen HIRNE, die Auswirkungen sind extrem, in wenigen Jahren die Steigerung der Häufigkeit von SCHLAGANFÄLLTEN 

um 1000 %, der DEPRESSIONEN,der PSYCHOSEN,des gestörten und heilenden SCHLAFES,werdet wach und lest den High-Tech-Standard von „ET“, das ist Verbindung von uralter Naturheilkunde mit High-Tech-Nanotechnologie,das ist URSACHEN-THERAPIE,das ist realisierte ANWENDUNG durch EUCH selber mit den Technologien von vorgestern und übermorgen…die VERWENDUNG von DATENTRÄGERN zur Vitalisierung und Entgiftung der Zellsysteme, insbesondere im ZENTRAL NERVEN SYSTEM ( ZNS ), die Erfolge sind beeindruckend und dauerhaft, lasst EUCH beraten…!!  Babs-i_10

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Egon

  FREUNDE, URSACHEN-THERAPIE, nur das ist hilfreich,alles andere ist Täuschung , bitte lest und hinterfragt kritisch,wem es nützt Euch oder der BIG PHARMA ??

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Elektrostimulation gegen Migräne?

 

Elektrische Impulse lindern Kopfschmerzen bei Betroffenen

 

Gegen das Hämmern im Kopf: Eine Stimulation mit elektrischen Impulsen kann Migränepatienten Linderung verschaffen. Dank eines am Arm getragenen Gerätes, das bei einer Attacke entsprechende Reize aussendet, lässt der subjektiv empfundene Kopfschmerz deutlich nach – so das Ergebnis einer Pilotstudie. Die Effekte seien mit der Wirkung gängiger Medikamente vergleichbar, berichten die Forscher. Der Vorteil: Anders als die medikamentösen Mittel kommt die Elektrostimulation ohne Nebenwirkungen aus.

Migräne: Von den Kopfschmerzattacken sind bis zu 15 Prozent der Menschen betroffen.

Migräne: Von den Kopfschmerzattacken sind bis zu 15 Prozent der Menschen betroffen.

Rund 15 Prozent aller Menschen leiden unter Migräne. Sucht die Betroffenen eine Attacke heim, löst sie innerhalb von Minuten ein wahres Gewitter im Kopf aus: Lähmende Kopfschmerzen und Übelkeit machen ein Funktionieren im Alltag dann so gut wie unmöglich. Linderung verschaffen oft nur Ruhe und ein abgedunkelter Raum – oder spezielle Medikamente.

Auch nicht medikamentöse Therapien wie Behandlungen mit gedämpftem, grünem Licht oder Meditationsübungen können die Schmerzen für Patienten unter Umständen ein wenig erträglicher machen. Wissenschaftler um David Yarnitsky vom Israel Institute of Technology in Haifa haben nun einen weiteren alternativen Behandlungsansatz getestet: die elektrische Stimulation.

Elektrische Impulse gegen den Schmerz

Dafür entwickelten die Forscher ein Gerät, das wie eine Binde am Oberarm getragen wird und über ein Smartphone gesteuert werden kann. Gummielektroden geben dabei elektrische Impulse an die Haut ab. Diese sollen verhindern, dass Schmerzsignale das Gehirn überhaupt erreichen. Das Besondere: Anders als bei ähnlichen, bereits an Migränepatienten erprobten Verfahren, müssen für die Behandlung keine Elektrodenkabel oder andere sperrige Apparaturen am Kopf befestigt werden – ein Pluspunkt für die Alltagstauglichkeit.

Für ihre Studie ließen Yarnitsky und seine Kollegen das Gerät von 71 Probanden testen. Die Teilnehmer litten im Schnitt an zwei bis acht Migräneanfällen pro Monat und hatten in den vergangenen Wochen keine vorbeugenden Medikamente eingenommen. Statt direkt zu Tabletten zu greifen, sollten sie bei den ersten Anzeichen einer Migräne die Elektrostimulation aktivieren und für rund 20 Minuten anwenden. Die Geräte waren dabei so programmiert, dass sie zufällig eine von vier unterschiedlichen Stimulationsstärken oder eine Schein-Stimulation durchführten.

Je schneller, desto effektiver

Insgesamt kamen die Geräte im Laufe der Untersuchung bei 299 Migräneattacken zum Einsatz. Das Ergebnis: Wurden sie mit einer der drei höchsten Stimulationsstufen behandelt, erlebten 64 Prozent der Betroffenen eine deutliche Schmerzminderung. Zwei Stunden nach der Anwendung waren ihre subjektiv empfundenen Schmerzen dabei um mindestens die Hälfte zurückgegangen. Zum Vergleich: Bei der Placebo-Behandlung berichteten 26 Prozent von einem ähnlichen Effekt.

Die höchste Stimulationsstärke führte bei 30 Prozent der Probanden, die zuvor moderate bis starke Kopfschmerzen gehabt hatten, sogar zu einem völligen Verschwinden der Migränesymptome. Nach einer Scheinstimulation waren es lediglich sechs Prozent. Grundsätzlich galt: Je schneller die Patienten die Stimulation bei einer beginnenden Kopfschmerzattacke starteten, desto besser wirkten die elektrischen Impulse.

Ähnlich gut wie Medikamente

Wie die Forscher berichten, scheint die Elektrostimulation damit ähnlich gute Effekte erzielen zu können wie gängige Migränemedikamente mit sogenannten Triptanen als Wirkstoff. Das Tückische an den modernen Mitteln: Wer sie häufiger als an zehn Tagen im Monat einnimmt – so eine Faustregel – läuft Gefahr, Dauerkopfschmerzen zu bekommen.

„Betroffene sehen sich deshalb immer öfter auch nach nicht medikamentösen Therapiemöglichkeiten um“, sagt Yarnitsky. „Unser neues Gerät ist einfach anzuwenden, hat keine Nebenwirkungen und kann bequem und unauffällig im Arbeitsalltag oder in anderen sozialen Umfeldern getragen werden.“ Zwar müssten die Ergebnisse der Pilotstudie erst durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. „Aber unsere Resultate sind schon einmal sehr aufregend und vielversprechend“, schließt er. (Neurology, 2017; doi: 10.1212/WNL.0000000000003760)

(American Academy of Neurology, 02.03.2017 – DAL)

FREUNDE,bitte bedenkt immer, aus welchem “ Stall “ der BIG PHARMA diese Studien kommen und was dahintersteht : Totale Abhängigkeit und der “ Hamster im Laufrad „…Heilung auf sehr lange Sicht ausgeschlossen….GELD steht im Vordergrung, sonst NICHTS…“ET“

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                                                WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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