Prognose: Verdopplung der Demenzerkrankungen bis 2050….Verhinderung der EMF-Belastungen hat oberste Priorität = BABS-I-Antigravitation „ET“

FREUNDE,das sind angedrohte Aussichten , die an REALITÄT kaum etwas vermissen lassen,die Parallelen zur Häufigkeit von EMF-Besendungen und HIRN-Pathologien müsste selbst blinden und tauben auffallen…tut es aber nicht…WARUM ??  Die Vormachtstellung einer entarteten BIG PHARMA und der dazugehörigen POLITMAFIA sind extrem und haben mit einem funktionierenden GESUNDHEITSSYSTEM  absolut NICHTS zu tun,sind kontraproduktiv und lassen somit erkennen, dass die pathologischen Entartungen gewollt sind und die US-Pharmakonzerne bereits PHARMAKA in grossen Mengen dafür parat halten,..!! D.h. – es werden durch extreme EMF-Besendungen ,wie HAARP, SMART & DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES Falschinformationen an die Hirne gesandt, die zu erheblichen Entartungen führen….so blöööd kann doch nun wirklich niemand sein…das zu ignorieren ?? !!

FREUNDE, wacht auf und achtet zumindest auf den Geisteszustand Eurer / Unserer Kinder, es ist unsere Zukunft, die da verheizt wird…im wahrsten Sinne des Wortes…verheizt…!!

VOLKSGESUNDHEIT: “ Digitale Demenz „…Das mit Abstand wichtigste Thema für das geistige Überleben…..!!!

Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video) http://www.pravda-tv.com/2015/11/digitale-demenz-wie-wir-uns-um-den-verstand-bringen-video/ FREUNDE, ich habe sehr viel und sehr präzise über dieses Thema geschrieben und führende Neurobiologen sind derselben Meinund, SPITZER ist dafür sehr prägnant…!!  Nachlesen und handeln, es gibt keinerlei … Weiterlesen

Geplante und Realisierte “ Digitale Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech

https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen   http://www.pravda-tv.com/2015/04/die-luege-der-digitalen-bildung-warum-unsere-kinder-das-lernen-verlernen/ FREUNDE, ich habe die HOFFNUNG noch nicht aufgegeben aber die RESONANZ sagt mir, dass die MANIPULATION  des GEISTES  Formen angenommen hat, die IHR mir nicht abnehmt und mich belächelt….!! Diejenigen, die IHREN    GEIST ,ihr HIRN aber schützen, … Weiterlesen

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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EgonWehret den Anfängen,die UMKEHR ist ansonsten aussichtslos,das wäre unverantwortlich…!!

NIEMALS den SCHUTZ des HIRNES vergessen…..!!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Prognose: Verdopplung der Demenzerkrankungen bis 2050

Die Zahl der Demenzkranken wird in den nächsten Jahrzehnten rapide steigen. Der Druck auf Gesundheitsleister ist groß.

Demenz zählt heute zu den häufigsten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. (Foto: Flickr/allen/CC BY 2.0)

Demenz zählt heute zu den häufigsten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. (Foto: Flickr/allen/CC BY 2.0)

Laut dem Global Healthcare und Life Sciences Outlook 2017 von Deloitte steigt die weltweite Anzahl der Demenzerkrankungen von 46,8 Millionen Fällen 2015 auf 74,7 Millionen bis 2030 an und verdoppelt sich innerhalb von weiteren 20 Jahren auf 131,5 Millionen Fälle bis 2050. Vor allem in den Industrieländern Westeuropas und Nordamerikas häufen sich chronische Erkrankungen und belasten die Gesundheitssysteme. In Westeuropa steigen die Gesundheitsausgaben um durchschnittlich 4 Prozent jährlich bis 2020, wobei die Hälfte der Kosten für die Behandlung der drei häufigsten Todesursachen anfällt: Herz-Kreislauf-, Krebs- und Atemwegserkrankungen. Prävention rückt verstärkt in den Fokus im Gesundheitsbereich, um das Entstehen solcher Krankheiten möglichst frühzeitig zu verhindern.

„Der Anstieg chronischer Krankheiten hat auch mit dem Lebenswandel durch die Urbanisierung, mit Ernährungsgewohnheiten oder Bewegungsmangel zu tun. Deshalb sind nicht nur der Krankheitsverlauf, sondern die Zeit davor und damit die Prävention so wichtig, um Patienten frühzeitig auf diese Risikofaktoren aufmerksam zu machen. Außerdem sind auch bei der Behandlung neue, kosteneffiziente Ansätze gefordert. Die in vielen Ländern traditionelle Behandlung im Krankenhaus könnte beispielsweise durch neue, dezentrale Modelle wie Home Care oder andere kleinere, in der Regel ambulante Versorgungseinheiten ergänzt werden“, sagt Dr. Gregor Konstantin Elbel, Leiter Life Sciences & Healthcare bei Deloitte.

Mit erwarteten Ausgabensteigerungen zwischen 2,4 und 7,5 Prozent bis 2020 ist der finanzielle Druck auf die Träger von Gesundheitsleistungen groß. Deshalb entwickeln sie strategische Ansätze, die von einer kontinuierlichen Konsolidierung der bestehenden Kapazitäten und einer breiteren Verteilung der Erträge über die traditionellen Leistungserbringer hinaus bis hin zu einer stringenten Prozessstandardisierung reichen. Digitale Lösungen von Telemedizin bis Big-Data-Analysen spielen ebenfalls eine zentrale Rolle – und nicht zuletzt auch neue Arten der Zusammenarbeit von öffentlicher und privater Hand (Public Private Partnerships).

Ein wesentlicher Aspekt des Kostenmanagements und einer vorausschauenden Gesundheitspolitik ist die Prävention. Ein gelungenes Beispiel zeigt die Nichtraucherkampagne „Be smart – don’t start“, die an verschiedenen deutschen Schulen läuft. Die Initiative hat sich bislang als erfolgreich erwiesen: Studien bestätigen einen deutlichen Rückgang der „Einsteiger“. Zu einer erfolgreichen Prävention gehört auch das Engagement der Patienten. So werden zum Beispiel in Kanada Zielgruppen identifiziert, die bei der Einführung neuer Gesundheitslösungen helfen sollen. In Japan gibt es Anreize für Unternehmen mit entsprechenden Angeboten für ihre Mitarbeiter. Damit lässt sich die Existenz bestimmter Risikogruppen nicht verhindern – aber die Zahl derer, die dazugehören, verkleinern.

Auch bietet die Erkenntnis, dass Gesundheitsvor- und -fürsorge eng mit den sozialen Umständen zusammenhängen, neue Möglichkeiten. Ein ganzheitlicher Ansatz, der individuelle, soziale und andere Faktoren berücksichtigt, erfordert dabei auch eine Kollaboration verschiedener Stakeholder und Zielgruppen. Als Hürde erweist sich vielfach noch die Finanzierung, da viele dieser Maßnahmen nicht von den Kassen oder vergleichbaren Trägern bezahlt werden.

Nicht zuletzt sind Hightech-Entwicklungen in Form von Telemedizin, Wearables oder kommunizierenden Implantaten ein elementarer Bestandteil eines Innovationskatalogs, der Leistungen effizienter machen und Kosten dämpfen kann. Auch der 3D-Druck könnte in der Medizin langfristig bessere und kostengünstigere Produkte ermöglichen.

„Behandlungen können heute bereits durch eine zunehmende Individualisierung bzw. Personalisierung für den einzelnen Patienten optimiert werden. Dazu tragen künftig auch künstliche Intelligenz oder Biosensoren bei. Patienten erhalten dann ein auf ihr persönliches Krankheitsbild zugeschnittenes Therapieregime und müssen zukünftig seltener zur Therapiekontrolle- oder -anpassung ein Krankenhaus oder Ärztezentrum besuchen“, so Elbel.

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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