Pyramidales Marketing : Fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Hoher Überlebensvorteil durch frühes Abirateron ?? Das sollte man besser anzweifeln,so man BIG PHARMA kennt,….!! ,,BABS-I- Zellinformation/ Anti-Cancer…“ET“

FREUNDE,wer hat die BIG PHARMA durchschaut und wer vertraut den Strolchen blindlings  ?? Die MASSE ist hörig, die “ Ausführenden “ sowieso…!!  „ET“ 

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

 

 

 

Dabei sind SIE ,666 minus,mit grossem Erfolg dabei,Beginn ist die MACHT über die HIRNE,primär das UNTERBEWUSSTSEIN,denn fast alle ERKRANKUNGEN werden per FREQUENZ-MUSTER im HIRN erzeugt,das

„emotionale BAUCHHIRN“        spielt nicht nur hierbei die grösste Rolle, es ist obendrein 10 000 x schneller als das ZNS / Zentral Nerven System ….darum werden die EMOTIONEN durch EMF-Waffen( EMF-Impulse ist der verniedlichte Begriff …!! )   

___________________________________________________________

Fortgeschrittenes Prostatakarzinom: Hoher Überlebensvorteil durch frühes Abirateron

Montag, 12. Juni 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76271/Fortgeschrittenes-Prostatakarzinom-Hoher-Ueberlebensvorteil-durch-fruehes-Abirateron

©fotoliaxrender – stock.adobe.com

Chicago – Erhalten Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom zusätzlich zu einer Androgenentzugstherapie den Androgen-Biosynthese-Hemmer Abirateronacetat, verlängert sich das Gesamtüberleben erheblich, nämlich um 37 bis 38 Prozent.

Das haben zwei große, bei der 53. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology in Chicago vorgestellte prospektive Studien ergeben, die parallel zur Präsentation beim  Kongress voll publiziert wurden (STAMPEDE (1) und LATITUDE (2). „Diese Daten werden die klinische Praxis verändern und Abirateronacetat in die Erstlinientherapie als add-on zum Androgenentzug bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Prostatakarzinom bringen“, kommentierte Richard L. Schilsky von der University of Chicago beim ASCO vor Medienvertretern. Schilsky ist nicht an den Studien beteiligt.   (N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1702900; N Engl J Med 2017; DOI: 10.1056/NEJMoa1704174)

Abirateronacetat ist ein Prodrug wird in vivo zu Abirateron metabolisiert, welches über Hemmung des Schlüsselenzyms CYP17 (17α-Hydroxylase/C17,20-Lyase) auch die extra-testikuläre Androgenproduktion hemmt – anders als die „klassischen“ Androgen­entzugstherapien. Abirateronacetat ist in Kombination mit Prednison oder Prednisolon bereits zur Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms bei Progression nach einer Docetaxel-haltigen Chemotherapie zugelassen, außerdem nach Versagen einer Androgenentzugstherapie (ADT), wenn keine oder milde Symptome bestehen und eine Chemotherapie klinisch noch nicht indiziert ist.

Abirateron bei neu diagnostizierten Patienten mit hohem Risiko

In der LATITUDE-Studie nun sind 1.199 Patienten mit neu diagnostizierten, hormonsensitiven, metastasierten Hochrisikotumoren randomisiert worden in eine Gruppe, die Abirateronacetat plus Prednison plus ADT erhielt (n = 597) und eine zweite Gruppe mit ADT plus Placebo (n = 602). Ein hohes Risiko bestand nach Definition in der Studie, wenn zwei von drei Voraussetzungen erfüllt waren: hoher Gleason-Score, zwei oder mehr Knochenmetastasen und viszerale Ausbreitung des Tumors. Die koprimären Endpunkte waren Gesamt- und radiologisch progressionsfreies Überleben (OS; rPFS).

Karim Fizazi, Universität Gustave Roussy Paris-Sud in Villejuif, sagte bei der Präsen­tation der Daten: „Das hatten eigentlich Zwischenergebnisse sein sollen, es ist nun aber der Eindeutigkeit wegen die finale Analyse.“ Das mediane OS betrug in der Gruppe „ADT plus Placebo“ 34,7 Monate und war in der Gruppe Abiraterona­cetat/Pred­nison/ADT zum Zeitpunkt der Auswertung noch nicht erreicht (Hazard Ratio: 0,62; p < 0,0001). Das mediane 3-Jahres-Gesamtüberleben lag bei 66 % unter Therapie mit Abirateronacetat/Prednison/ADT und bei 49 % im Kontrollarm. Das rPFS betrug 33 Monate unter dem Prüfregime und 14,8 Monate in der Kontrollgruppe (2).

„Der Vorteil für die Patienten durch eine frühe Addition von Abirateronacetat/Prednison zur ADT ist mindestens so hoch wie für das Hinzufügen von Docetaxel“, sagte Fizazi. „Aber Abirateronacetat ist viel besser verträglich. Viele Patienten haben überhaupt keine Nebenwirkungen.“

Aufgabe in der STAMPEDE-Studie (1) ist, verschiedene Substanzen als Erst­linientherapie im Vergleich zur ADT zu prüfen. Es ist mit bislang mehr als 9 000 Teilnehmern die größte randomisierte klinische Untersuchung zum Prostatakarzinom überhaupt. Eingeschlossen wurden Männer mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Tumoren und hohem Risiko: entweder nach Neudiagnose oder einem Rückfall nach Prostatektomie oder Bestrahlung und ohne vorangegangene Hormontherapie.

Verbesserungen sind unabhängig von distalen Metastasen
Für die Prüfung von Abirateronacetat wurden 1.917 Patienten randomsiert: 957 in die Standardgruppe (ADT plus optional Radiotherapie) und 960 in die Gruppe Abirateron plus Prednisolon plus ADT.

Das 3-Jahresüberleben betrug 83 Prozent im Kombinationsarm und 76 Prozent unter Standardtherapie: eine hoch signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens durch Abirateron um 37 Prozent (Hazard Ratio: 0,63; p < 0,00001), berichtete Nicholas D. James von der Universität Birmingham und dem Queen Elizabeth Hospital, ebenfalls Birmingham.

Das Überleben ohne Rückfall lag nach 3 Jahren bei 75 Prozent im Kombinationsarm und bei 45 Prozent in der Kontrollgruppe. Die Verbesserungen waren unabhängig vom Vorhandensein distaler Metastasen. Die Rate der skelettbezogenen Ereignisse reduzierte sich durch Abirateron um 54 Prozent. Hypokaliämie und erhöhte Alanin-Transaminase-Werte waren unter Abirateronacetat häufiger als im Standardarm, nur wenige Patienten mussten aber wenigen unerwünschter Wirkungen die Behandlung abbrechen.

„Abirateronacetat plus Prednisolon verbessert das Überleben bei Patienten mit metastasiertem Prostatakarzinom, die eine Hormontherapie beginnen, und sollte generell ein Option für diese Patientengruppe sein“, sagte James.  Wünschenswert sei nun ein direkter Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen Abirateronacetat und Docetaxel, hieß es beim Kongress. © nsi/aerzteblatt.de

______________________________________________________________

 

Prostatakarzinom: Genetischer Fingerabdruck sagt aggressives Wachstum voraus

Dienstag, 10. Januar 2017

 

Ein stilisiertes Bild eines Prostatakarzinoms eines Mannes mit einer BRCA2-Mutation /Monash University

Toronto/Melbourne – Die genetische Analyse von fast 500 Prostatakarzinomen hat zur Entdeckung eines genetischen Fingerabdrucks geführt, der laut der Publikation in Nature (2017; doi: 10.1038/nature20788) die Aggressivität eines Tumors vorhersagt. Eine weitere Studie in Nature Communications (2017; doi: 10.1038/ncomms13671) erklärt, warum BRCA1-Mutationen fast immer zu einem aggressiven Wachstum führen.

Genmutationen sind die Ursache von Krebserkrankungen, und die Art der Treiber­mutation entscheidet darüber, wie rasch ein Tumor wächst und wie stark seine Neigung zur Metastasierung ist. Weltweit wird deshalb in vielen Zentren das Erbgut von Tumoren entschlüsselt. Dies geschieht einmal in der Hoffnung, neue Therapieansätze zu finden. Zum anderen wird nach einem genetischen Fingerabdruck gesucht, der das spätere Verhalten des Tumors vorhersehbar macht.

Letztere Information wäre vor allem beim Prostatakarzinom wertvoll, da die meisten Tumore sehr langsam wachsen und die Lebenserwartung der zumeist bereits hoch­betagten Männer nicht gefährden. Es gibt jedoch eine Gruppe von aggressiven Tumoren, die eine sofortige radikale Prostatektomie oder Radiotherapie rechtfertigen trotz der damit verbundenen Nachteile für den Patienten, der nach der Behandlung häufig unter Inkontinenz oder Impotenz leidet.

Ein Team um Robert Bristow und Paul Boutros von der Universität Toronto hat in der bisher größten Studie das komplette Genom von 200 Prostatakarzinomen entschlüsselt. Bei 277 weiteren Tumoren  wurde das komplette Exom sequenziert. Das ist der Teil des Erbguts, der die Informationen für Proteine speichert. In einem Teil der Tumore wurde auch die RNA untersucht. Dies ermöglicht einen Überblick darüber, welche Gene aktuell abgelesen werden. Methylierungsanalysen zeigen, welche Gene die Krebszellen abrufen könnten.

Der Aufwand sollte sich lohnen. Die Forscher fanden tatsächlich einen genetischen Fingerabdruck. Er kennzeichnet aggressive Tumore, die trotz Operation oder Radio­therapie im Frühstadium rasch fortschreiten. Der genetische Fingerabdruck besteht aus 40 Merkmalen. Darunter waren drei Veränderungen in der Mutationsdichte, eine Verdichtung von Hypermutationen (Kataegis), eine Häufung von Umlagerungen der Chromosomenabschnitte (Chromothripsis), fünf Mutationen im Exom und sechs Mutationen in nichtkodierenden Anteilen des Genoms, sechs Stellen mit verändertem Methylierungsmuster, sechs Umlagerungen eines einzelnen Chromosomabschnitts (Translokation), vier 180-Grad Drehungen von Genen (Inversionen) und acht Verände­rungen in der Zahl der Genkopien.

Diese einzelnen Merkmale gingen entweder mit einem deutlichen Anstieg der Aggressi­vi­tät einher oder sie zeigten ein eher langsames Wachstum an. Beide Informationen könnten für einen Gewebetest genutzt werden, der die Prognose des Patienten vorher­sagt. Er könnte in Zukunft anzeigen, welche Patienten eine intensive Therapie benötigen und welchen die damit verbundenen Belastungen erspart werden könnten.

Ein erster Test mit einem multi-modalen Biomarker kam zu einem vielversprechenden Ergebnis: In einer ROC-Kurve wurde ein Wert von 0,83 erzielt (1,0 würde eine 100-prozentige Treffsicherheit anzeigen, 0,5 wäre ein Zufallsergebnis). Das ist zwar deutlich mehr als der klinisch wertlose PGA-Score (ROC-Wert 0,61) erreicht. Der genetische Fingerabdruck wurde allerdings an den Tumoren erprobt, an denen er entwickelt wurde. Das ergibt häufig ein verzerrtes Ergebnis. Die Forscher wollen den Test deshalb in den nächsten drei Jahren an 500 weiteren Patienten validieren. Erst dann werden Aussagen über den klinischen Wert des genetischen Fingerabdrucks möglich sein.

In einer weiteren Studie hat Bristow zusammen mit Gail Risbridger von der Monash Universität in Melbourne die lokalisierten Prostatakarzinome von 14 Patienten untersucht, die Träger der Mutation BRCA1 waren. BRCA1 kodiert Bestandteile eines Tumorsuppressors, der beschädigte DNA-Abschnitte repariert. Ein Ausfall durch Mutation im BRCA1-Gen geht mit einem erhöhten Krebsrisiko einher. Bei Frauen kommt es in erster Linie zu Brustkrebs und Ovarialkarzinom. Männer haben ein deutlich erhöhtes Lebenszeitrisiko auf ein Prostatakarzinom, das dann in der Regel sehr aggressiv ist. Die Hälfte der Patienten stirbt innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose eines lokalisierten BRCA1-positiven Prostatakarzinoms.

Vor dem Hintergrund der Bedeutung der DNA-Reparatur ist es nicht überraschend, dass Bristow und Risbridger eine Vielzahl von genetischen Veränderungen im Erbgut der Tumorzellen fanden. Darunter waren zahlreiche Veränderungen, die normalerweise erst im späteren Verlauf der Erkrankung auftreten, wenn die Tumore eine Resistenz gegen eine Hormontherapie entwickelt haben. Besonders ungünstig ist die Situation bei Patienten mit einem intraduktalen Karzinom der Prostata. Dies ist eine Besonderheit des Prostatakarzinoms. Bei anderen Karzinomen, etwa in der Brust, ist ein intraduktales Karzinom eher eine Vorstufe als eine aggressive Variante.

Die beiden Forscher raten beim BRCA1-positiven Prostatakarzinom auch im Früh­stadium zu einer aggressiven Behandlung, beispielsweise mit einem PARP-Inhibitor oder einer Chemotherapie. Ob dies sinnvoll ist, müsste jedoch erst in klinischen Studien untersucht werden. © rme/aerzteblatt.de

EMF- IMPULSE sind FALSCHINFORMIERER & “ GEN-SCHALTER-UMLEGER „,also gezieltes EIN-und AUS- schalten von GENSCHALTERN,die sich alle in der “ JUNCK-DNA “ befinden,unserer KOMMUNIKATION zum UNIVERSUM ,also auch zur “ extraterrestrischen Manipulation „….hört mir zu, „ET“

https://techseite.com/?s=Krebs+Zelltherapie+&submit=Suchen

https://techseite.com/2016/02/27/krebs-ist-in-der-us-welt-zum-geschaeft-verkommen-biologische-zell-kombinations-therapie-mit-aufgeladenen-silizium-datentraegern-voellig-unbekannt-siehe-et-babs-i/

Antikörper

https://techseite.wordpress.com/2016/01/20/volksgefahrbig-pharma-motto-krebs-erzeugen-und-dann-therapieren-das-klappt-schon-ganz-gut-wie-lange-noch/

PSYCHO-NEURO-IMMUN -THERAPIE unter Verwendung von NANO-BIO-MINERAL-Komplexen = AMIPEC-Q   !!  Aminosäure Mineral Peptid Komplex – Quanten modifiziert…..das ist einsame Weltspitze und darum ob der exzellenten Wirkung,bis zum EXZESS verfolgt….!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s