Gravitationswellen könnten Extradimensionen offenbaren….siehe BABS-I-Antigravitation….das ist die andere Dimension „ET“

FREUNDE, lest einfach nach hier und erkennt,was da alles schon darinsteckt…es ist sehr früh von mir erkannt worden und die EXZELLENZ  des BABS-I-ANTIGRAVITATION  ist umwerfend vital und bietet den bestmöglichen SCHUTZ  vor dem, was uns bevorsteht…und schon real ist….

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das habe ich alles schon vor 15 Jahren praktiziert,High-Tech-Nano-Biokomplexe auf KRÄUTERBASIS zur Therapierung von schwersten Schäden im ZNS und zum Zusammenwachsen getrennter Nervenbahnen, sowie zur exzellenten Wiederherstellung von verlorengegangenen ( durch Unfall oder Krankheit…!!)  Nervenbahnen und Organfunktionen…!!! Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!

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Quantengravitation: Gravitationswellen könnten Extradimensionen offenbaren

Zwei Potsdamer Forscher präsentieren eine kühne Hypothese: Signale von verschmelzenden Schwarzen Löchern könnten eine Vorhersage der Stringtheorie bestätigen.

Gravitationswellen

© SXS (Simulating eXtreme Spacetimes)
(Ausschnitt)
Seit der Entdeckung von Gravitationswellen sind Astrophysiker im Freudenrausch: Dank der winzigen Erschütterungen der Raumzeit können sie endlich der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher beiwohnen – schließlich bringen die kollidierenden Giganten das Weltall derart stark in Wallung, dass sich die rasch ausbreitenden Schwingungen auch in Milliarden Lichtjahren Entfernung noch nachweisen lassen.Mit den zwei Detektoren des LIGO-Observatoriums wollen Physiker in den nächsten Jahren herausfinden, wie häufig massive Objekte im Weltall ineinanderrasen. Langfristig könnte es auch möglich sein, den Ursprungsort von Gravitationswellen-Signalen einigermaßen zuverlässig zu bestimmen. Immer wieder Forscher träumen auch von noch spektakuläreren Erkenntnissen: Vielleicht geben die Raumzeitvibrationen Einblicke in die Natur der Quantengravitation – jene noch völlig rätselhafte Synthese aus Relativitätstheorie und Quantenphysik, mit der man vielleicht den Urknall und das Innere Schwarzer Löcher beschreiben könnte.Cover Spektrum Kompakt: Urknall – Wie alles begann

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Was wissen wir heute über den Urknall? Was können uns Gravitationswellen dazu verraten? Und wie entstanden die ersten Sterne? Ein Blick weit zurück in die Vergangenheit.

Zwei Physiker vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam liefern nun ein neues Beispiel für solch einen Traum. Mit Hilfe von Gravitationswellensignalen könnte man künftig Extradimensionen nachweisen, schreiben sie im „Journal of Cosmology und Astroparticle Physics“. Extradimensionen sind unter anderem Bestandteil der Stringtheorie, die als aussichtsreichster Kandidat für eine Theorie der Quantengravitation gilt. Demzufolge gibt es zusätzlich zu den drei uns bekannten Raumdimensionen und der Zeit bis zu sieben weitere Dimensionen, die wir aber nicht wahrnehmen können.

Die Schwerkraft hat Zugang zu Extradimensionen

Physiker gehen jedoch davon aus, dass die Schwerkraft dorthin vordringt. Das wiederum würde die Form von Gravitationswellen leicht verändern, argumentieren nun die MPI-Forscher David Andriot und Gustavo Lucena Gómez. Die Wellen würden die Raumzeit demnach nicht bloß parallel und senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung dehnen und strecken. Sie würden gewissermaßen auch „atmen“. Damit meinen die Forscher, dass sich der Raum rund um die Welle in periodischen Abständen ausdehnt und kontrahiert.

Es ist allerdings noch völlig offen, ob der Effekt wirklich groß genug wäre, um ihn experimentell nachweisen zu können. Mit LIGO allein sei er in jedem Fall nicht zu beobachten, schreiben die Forscher. Sobald aber zusätzliche Messstationen in Betrieb gehen, sollte es möglich sein, die Schwingungscharakteristik der Wellen in mehreren Dimensionen zu analysieren, so die Potsdamer Physiker.

Sie prognostizieren noch einen anderen Einfluss mutmaßlicher Extradimensionen: Diese sollten für eine neue Art sehr hochfrequenter Gravitationswellen sorgen, die heutige Detektoren aber nicht aufspüren könnten. Sollten Wissenschaftler eines Tages aus Basis der Arbeit von Andriot und Gómez tatsächlich Extradimensionen nachweisen, steht bereits fest, wem ein Teil des Danks gebührt: In einer ironischen Schlussnote ihres Papers danken die Wissenschaftler der Deutschen Bahn, in deren verspäteten Zügen sie stets einen bequemen Büroplatz gefunden hätten.

© Spektrum.de

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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