Transkranielle Magnetstimulation unterscheidet Alzheimer von anderen Formen der Demenz…..niemand spricht von der “ Hexagonalen Transcraniellen Magnetstimulation „….Schulmedizin hat mal wieder keine AHNUNG….“ET“

FREUNDE, warum sitzen die SCHULWISSENSCHAFTLER eigentlich immer auf dem “ HOHEN ROSS “ ….weil sie nichts anderes kennen,ihr Gott ist LUZIFER,auf gar keinen Fall der SCHÖPFER….!!! Wer lesen kann, der lese, wer verstehen kann , der verstehe und wer die ANTIGRAVITATION  begreifen kann, der ist doch schon gut aber das werden nur sehr wenige :

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Das Objekt wiegt nach der “ hochenergetischen BLOCKUNG & INFORMATION “  

WENIGER, also

MINUS,MINUS,MINUS = ANTIGRAVITATION  , der

grösstmögliche SCHUTZ für das LEBEN auf dieser ERDE ob der uns absichtlich zugefügten , krankmachenden FEHLINFORMATION  durch EMF-IMPULSE !!!!  „ET“

 

 

 

 

 

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Egon!!  Dies ist eine der grössten Erkenntnisse,die ich wissen durfte…FÜR EUCH…aber ihr lauft den luziferischen LÜGNERN hinterher…und kauft denen auch noch die geklauten miserablen KOPIEN ab….ich fasse es nicht..!!

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Transkranielle Magnetstimulation unterscheidet Alzheimer von anderen Formen der Demenz

Freitag, 28. Juli 2017

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77248/Transkranielle-Magnetstimulation-unterscheidet-Alzheimer-von-anderen-Formen-der-Demenz

/peshkova, stock.adobe.com

Brescia – Eine frontotemporale Demenz (FTD) diagnostizieren Ärzte zu Beginn oft fälschlicherweise als psychiatrisches Krankheitsbild, Alzheimer oder Parkinson. Eine bessere Differenzialdiagnose könnte mithilfe der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) möglich sein. Mit dem nicht invasiven Verfahren konnten Forscher der University of Brescia Alzheimer und FTD mit einer Sensitivität von 91,8 Prozent und einer Spezi­fität von 88,6 Prozent voneinander unterscheiden. Die Ergebnisse ihrer prospektiven Studie wurden in Neurology publiziert (2017; doi: 10.​1212/​WNL.​0000000000004232).

Nach dem Morbus Alzheimer ist die fronto­tem­po­rale Demenz (FTD) die häufigste Ursa­che einer präsenilen Demenz. Schätzun­gen zufolge leiden 10 bis 15 Prozent der Menschen mit Demenz an einer FTD.

Selbst bei Patienten mit milden Formen der Demenz im Anfangsstadium gelang die Differenzierung zwischen gesunden, Alzheimer- und FTD-Patienten fast genau­so gut. Im Rahmen der Studie haben die Forscher um Alberto Benussi 175 Teilnehmer untersucht. Davon litten 79 Patienten an Alzheimer und 64 an FTD. Bekannt war den Forschern ausschließlich die Diagnose der 32 gesunden Men­schen, die als Kontrolle dienten, nicht aber der Demenz-Patienten, was die verglei­chen­den Ergebnisse mit dieser Gruppe verfälscht haben könnte.

Der entscheidende Parameter, den die Forscher im TMS beobachteten, war die Aktivität von Nervenschaltkreisen. Diese unterscheiden sich bei Alzheimer und FTD. Mit der TMS konnte das Autorenteam messen, ob Alzheimer- oder FTD-typische Kreisläufe die elek­trischen Signale im Gehirn besser weiterleiten konnten.

„In anderen Studien hat sich gezeigt, dass diese verwendeten Parameter in größeren Kohorten von Normalpersonen eine bedeutende Variabilität aufweisen“, sagt Joseph Claßen, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Leipzig. Die hohe Sensitivität und Spezifität erscheint ihm daher als sehr optimistisch. Er unterstützt die Aussage der Autoren: „Die Ergebnisse müssen noch an einer größeren, weniger vorselektierten Kohorte bestätigt werden, die zudem mehr FTD-Patienten beinhaltet.“

Aktuelle Optionen der Differenzialdiagnose

Bisher wird die TMS nur in experimentellen Studien und nicht in der Klinik eingesetzt. Andere bildgebende Methoden spielen schon jetzt in der Basisdiagnostik der Demenz­abklärung eine wichtige Rolle. So können neben klinischen, neuropsychologischen und Laboruntersuchungen auch eine Kernspintomographie (MRT) oder Computer­tomo­graphie (CT) durchgeführt werden.

„Erst wenn weder die klinischen noch MRT und CCT eine Differenzierung zulassen, kommen gut wissenschaftlich abgesicherte, aber teure nuklearmedizinische Verfahren zum Einsatz oder eine risikoarme aber invasive Liquor­diagnostik“, erklärt Classen die verschiedenen Optionen. Beide Verfahren könnten durch TMS ergänzt werden, die ebenfalls risikoarm sei, kostengünstig und vergleichs­weise einfach durchführbar, sagt der Experte der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN). Der einzige Nachteil: Die TMS sei spezialisierten Labors vorbehalten. „Es ist auch vorstellbar, dass eine TMS-Unter­suchung den nuklearmedizinischen, kaum jedoch den liquordiagnostischen Unter­suchungen vorangestellt würde“, so seine Einschätzung.

In jedem Fall wäre eine frühe Unterscheidung von Alzheimer und FTD vorteilhaft für den Patienten. Denn die medikamentöse aber auch sonstige Behandlung beider Demenzformen unterscheidet sich deutlich.

Besondere Herausforderungen der Frontotemporalen Demenz

Berlin – Die Frontotemporale Demenz (FTD) stellt Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte und Wissenschaftler vor besondere Herausforderungen. Darauf hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Ende September nach einer Tagung zur FTD hingewiesen. Die Erkrankung greift besonders den Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns an. Anders als die Alzheimer-Krankheit tritt sie häufig bereits vor dem 60. Lebensjahr auf.

© gie/aerzteblatt.de

FREUNDE, so ihr lest,  jene PSEUDOWISSENDEN  haben nicht die Spur einer AHNUNG,ich „ET“ sogar Patente zur THERAPIERUNG  auf höchstem WISSENSNIVEAU…..

Altern und Lebenserwartung: Hirnzellen produzieren Anti-Aging-RNA ….Blödsinn : NEUROPEPID-KOMPLEXE steuern den Alterungsprozess der Zelle, patentiert in NANO-SHUTTLE-SYSTEME 0-10 nanometer….!!! „ET“

FREUNDE, schon wieder jagen US-Wissenschaften  eine “ Neue Sau “ durchs Dorf,natürlich nur deswegen,um sich mit fremden Federn zu schmücken, denn das hatte ein Veterinär aus Leipzig schon vor 50 Jahren erfunden,Prof. KOLB, ein ganz Grosser & Vordenker,er fand das … Weiterlesen

AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen  (allen entzündlichen Prozessen im ZNS  !!)

Veröffentlichungsnummer EP2205260 B1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer EP20080758104
Veröffentlichungsdatum 18. Sept. 2013
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, WO2008145095A2, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Espacenet, EP Register
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
EP 2205260 B1
Zusammenfassung  auf verfügbar

SOVIEL HOCHTECHNOLOGIE-WISSEN bekommt ihr nirgendwo, nur von „ET“

                               !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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