Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen…..ohne Kommentar, „ET“

 

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen

Exklusive deutsche Übersetzung: Putin-Interview zu russischen Gegenmaßnahmen gegen US-Sanktionen
Warum genau 755 Mitarbeiter der US-Botschaft demnächst das Land verlassen oder zumindest ihre dortige Tätigkeit aufgeben sollen und ob es weitere Schritte zur Einschränkung der Zusammenarbeit mit den USA geben wird, hat Russlands Präsident Wladimir Putin im Gespräch mit dem Moderator des Fernsehsenders Rossija 1, Wladimir Solowjow, beantwortet. RT Deutsch bringt das Interview in exklusiver deutscher Übersetzung.

Das Personal der diplomatischen US-Vertretungen in Russland soll in Reaktion auf neue US-Sanktionen zum 1. September auf 455 Menschen reduziert werden – genauso viele russische Abgesandte arbeiten zurzeit in den USA. Außerdem dürfen die Amerikaner ab dem 1. August einige Immobilien in Moskau nicht mehr nutzen. Dieser Beschluss des russischen Außenministeriums ist von Wladimir Putin persönlich abgesegnet worden.

Auch lesen – Putin zu neuen US-Sanktionen: Wir werden nichts mehr unbeantwortet lassen

Die transkribierte Fassung des vollständigen Interviews ist hier nachzulesen:

WLADIMIR SOLOWJOW: Warum gerade jetzt? Inwieweit durchdacht ist dieser Schritt in Bezug auf den Zeitpunkt und welche weiteren Möglichkeiten für die Antwort haben wir?    

WLADIMIR PUTIN: Die Auswahl ist groß. Warum gerade jetzt? Weil die US-amerikanische Seite – und das ist sehr wichtig zu betonen! – einen durch nichts provozierten Schritt zur Verschlechterung der russisch-amerikanischen Beziehungen getan hat, aber auch zu illegalen Einschränkungen, zum Versuch, andere Länder der Welt, darunter auch ihre eigenen Verbündeten, zu beeinflussen, die an der Entwicklung und Bewahrung der Beziehungen zur Russischen Föderation interessiert sind. Außerdem haben wir ziemlich lange darauf gewartet, dass sich doch etwas zum Besseren hin ändern würde. Wir haben gehofft, dass sich die Situation irgendwie ändern würde. Sollte sie sich tatsächlich ändern, so würde das allem Anschein nach nicht schnell passieren.

Ich spreche jetzt nicht von allerlei innenpolitischen Gründen in den Vereinigten Staaten. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir nun endlich zeigen müssen, dass wir nichts mehr unbeantwortet lassen werden. Was andere mögliche Gegenmaßnahmen betrifft oder ob das viel oder wenig ist, so ist das in Bezug auf das Funktionieren einer diplomatischen Behörde durchaus empfindlich. Denn bisher haben mehr als 1.000 Mitarbeiter, darunter Diplomaten und technisches Personal, in Russland gearbeitet. 755 von ihnen werden ihre Tätigkeit in der Russischen Föderation aufgeben müssen. Das ist empfindlich. Die Frage besteht darin, ob noch weitere Schritte zu tun sind oder nicht, und welche Auswahl wir haben. Der Umfang unserer handelswirtschaftlichen Kontakte zu den Vereinigten Staaten ist gering. Er hält keinen Vergleich zum Beispiel mit dem Umfang der Handelsbeziehungen zu China, zu den Ländern der Europäischen Union und vielen anderen Staaten der Welt aus. Das Potenzial ist zwar groß, aber der Umfang ist kraft verschiedener Umstände gering. In unserer Zusammenarbeit gibt es jedoch sehr wichtige Bereiche. Dazu zählt unter anderem das Gebiet der Reduzierung von Massenvernichtungswaffen – hier spielen wir zweifellos die erste Geige neben den Vereinigten Staaten. Dazu zählen die Verstärkung dieser Arbeit und der Kampf gegen den Terrorismus.

Danach zu urteilen, was in der letzten Zeit getan worden ist, – natürlich müssen wir erst einmal sehen, wie sich die Situation weiterentwickelt, – war die jüngste Schaffung der südlichen Deeskalationszone in Syrien ein konkreter Schritt, ein konkretes Ergebnis unserer Zusammenarbeit. Nicht nur im Interesse Syriens und Russlands, sondern auch im Interesse Jordaniens, Israels und folgerichtig auch der Vereinigten Staaten. Zumal wenn man berücksichtigt, dass diese Region zu der Interessensphäre der Vereinigten Staaten gehört und Israel einer der wichtigsten Verbündeten der USA ist. Daher arbeiten wir weiterhin zusammen und erzielen Ergebnisse sogar jetzt, selbst in dieser ziemlich schwierigen Situation.

Ein weiteres gemeinsames Thema ist der Kampf gegen illegale Einwanderung und – darunter auch im weiten Sinne – organisierte Kriminalität. Es bestehen auch Fragen der Cybersicherheit.

Wie schon erwähnt, haben wir der US-amerikanischen Seite schon mehrmals vorgeschlagen, eine Zusammenarbeit in die Wege zu leiten, um unsere Interessen – sowohl unsere, als auch US-amerikanische – zu sichern, und solche negativen Tätigkeiten wie die Cyberkriminalität weltweit unter Kontrolle zu bringen. Anstatt einer konstruktiven Arbeit hören wir nur grundlose Anschuldigungen wegen einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Vereinigten Staaten.

Wir haben aber auch andere Sphären, sogar in der Wirtschaft. Zum Beispiel im Energiebereich. Übrigens arbeiten unsere Unternehmen seit Langem zusammen und haben sehr gute Aussichten für eine Entwicklung ihrer Beziehungen. Auch im Bereich der Luftfahrt und der Erschließung des Weltraums haben wir eine gute, ziemlich umfangreiche Zusammenarbeit und wiederum gute Aussichten. Ganz zu schweigen von US-Raketenstarts, die mittels unserer Triebwerke erfolgen. Ganz zu schweigen von dem internationalen Raumfahrtprogramm. Denn wir haben gute Pläne zur Arbeit im fernen Weltraum. So erörtern unsere Wissenschaftler und ihre US-Kollegen die Möglichkeit, gemeinsam die Venus zu erforschen.

Es geht schließlich nicht nur um das Geschäft. Es geht vielmehr um eine vielseitige Zusammenarbeit in sehr vielen Richtungen. Wir haben natürlich etwas zu sagen und können solche Gebiete unserer Zusammenarbeit einschränken, die für die US-amerikanische Seite empfindlich sind. Ich glaube allerdings, dass man dies nicht tun sollte. Denn das würde sowohl der Entwicklung der internationalen Beziehungen schaden – dabei nicht lediglich den russisch-amerikanischen Beziehungen an sich –, sondern das würde gewissermaßen auch uns schaden.

Man könnte sich rein theoretisch vorstellen, dass irgendwann doch ein Moment kommen würde, wenn der Schaden durch die Druckausübung auf Russland mit den negativen Folgen vergleichbar wäre, die mit gewissen Einschränkungen in unserer Zusammenarbeit verbunden sind. Sollte ein solcher Moment irgendwann kommen, könnten wir auch andere Varianten für die Antwort erörtern. Ich hoffe aber, dass es dazu nicht kommen wird. Heutzutage bin ich dagegen.

FREUNDE, seht und hört, das alles sind korrekte Aussagen…was will die US-Administration…sind die noch bei VERSTAND ??   NEIN;  VERCHIPT & führbar…führbar von Luzifer….!!  „ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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