Top secret : Dafür mussten die Helden der KURSK sterben !! Es ging nur um die HIGH TECH-TORPEDOS…..!!! Putin durfte die Wahrheit nicht sagen….das wäre dann ein WELTKRIEG gewesen und Russland noch nicht gerüstet…“ET“

FREUNDE,das ist ein extrem tragischer Augenblick,PUTIN durfte die Verantwortlichen, die er ja kannte, nicht zur Rechenschaft ziehen und die KURSK auch nicht durch den Westen heben lassen oder die Mannschaft retten durch vielleicht retten lassen…das ist GRÖSSE von Putin und ich verneige mich vor denen, die dabei ums Lebengekommen sind…..sie starben für Russland und für die WELT…!! Hätte Putin reagiert, wie es jeder andere getan hätte, wären wir wahrscheinlich nicht mehr aber auch Russland nicht, denn die ARMEE & TECHNOLOGIE waren nicht soweit, es wäre ein Untergang gewesen…!!  VLADIMIR, DANKE, dazu gehört ungeheurer MUT und dass Du ein Stratege extremen Formates bist weiss ich…Hochachtung…wir werden sehen, wie es sich ändert, wie das PENDEL  sich bewegt….!!

VIEL,viel GLÜCK und danke für diese Leistung und viele andere, die LEBEN der KURSK waren nicht umsonst….garantiert nicht…!! 

“ Wer die ‚aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER ..“  !! 

Letzteres sollten die WELTENVERBRECHER erkennen,Putins Worte sind REALITÄT, als er auf die Frage eines Journalisten nach dem Ausgang eines Konfliktes zwischen USA-RUSSLAND  ….nachdenklich erwiderte :

“ NIEMAND WÜRDE DAS ÜBERLEBEN “ !!

DAS IST EINEINDEUTIG,was also hätte das für die IRREN in PENTAGON & Weissem Haus für einen SINN ??  Wirklich nur IRRE & VERCHIPTE ….versteht ihr nun, was ich euch stetig vorhalte ???  SCHÜTZT EURE HIRNE  „ET“

Russische Marine Torpedos (Archiv)

„Schkwal“-Torpedos der russischen Marine: Schlagargument für Geopolitik der Zukunft

© AFP 2017/ Sebastien BERGER  

Technik

14:56 13.08.2017(aktualisiert 14:58 13.08.2017) Zum Kurzlink   https://de.sputniknews.com/technik/20170813317007094-schkwal-torpedo-russische-marine-schlagendes-argument-geopolitik/
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Für 2018-2025 ist die rundum Modernisierung des russischen superkavitierenden Unterwasserlaufkörpers „Schkwal“ (zu Deutsch: Sturmböe) in das staatliche Rüstungsprogramm aufgenommen worden, meldet der Leiter der staatlichen Tactical Missiles Corporation Boris Obnosov. Die Torpedos könnten entscheidend im geopolitischen Ringen der Zukunft werden.

Der superkavitierende Torpedo „Schkwal“ ist in der Lage unter Wasser die Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h zu erreichen. Dies verdankt er zum einen seinem Raketentriebwerk, welches als Treibstoff Wasserstoffperoxid und Kerosin verwendet, und daher im Wasser seine volle Wirkung entfalten kann. Zum anderen besitzt der Torpedo eine besondere Spitze, die die Superkavitation auslöst – eine Art Gasblase, in der sich der Torpedo bewegt.

Schkwal Torpedo mit besonderer Superkavitationsspitze (Archiv)
Schkwal Torpedo mit besonderer Superkavitationsspitze (Archiv)

Die Superkavitation ist ein Phänomen, bei dem sich hinter einem sehr schnell von Flüssigkeit umströmten Körper der Druck so stark verringert und ein gasgefüllter Bereich entsteht, dass das Objekt mit sehr geringem Strömungswiderstand durch die Flüssigkeit geführt werden kann.

Nach Schätzungen sowjetischer Forscher, die das Phänomen in der Militärtechnik verwirklichen konnten, ist ein unter Wasser in einer Superkavitation bewegter Gegenstand ab etwa 300 Meter pro Sekunde einem geringeren Strömungswiderstand ausgesetzt als bei einer gleich schnellen Bewegung in der Luft. Damit können hyperschnelle Torpedos gebaut werden, die von Verteidigungsmechanismen feindlicher Schiffe praktisch nicht abzufangen sind.

Mittelmeer: Das russische U-Boot B-265 „Krasnodar“  feuert Kalibr-Marschflugkörper auf IS im Raum Palmyra ab
© Sputnik/ Presseamt des russischen Verteidignugsministeriums

Genau diese Technologie wurde bei „Schkwal“ eingesetzt. Der Torpedo kann trotz seiner beachtlichen Länge von 8,2 Metern sowie einem Gewicht von rund 2700 kg Geschwindigkeiten von über 370 Kilometer pro Stunde erreichen. Damit kann der Unterwasserlaufkörper nicht nur einen gewöhnlichen Sprengsatz sondern auch Atomsprengköpfe mit einer Stärke von über 150 Kilotonnen transportieren. Der Torpedo war 1977 in Dienst genommen worden und wird seit 1992 in Serie produziert.Nun soll dieser Torpedo massiv modernisiert werden. Bereits jetzt scheint das internationale Interesse an der Exportvariante der Unterwasserrakete „Schkwal-E“ enorm zu sein – auch trotz des stolzen Preises von etwa sechs Millionen Dollar pro Stück.

Der Preis ist es aber wert: Ein Schwarm von „Schkwal“-Torpedos ist in der Lage ganze Flugzeugträgerverbände zu versenken und eignet sich damit ideal gegen mögliche Gefahren auf See. Ein Torpedo hat zudem eine ganze Reihe an Vorteilen gegenüber gewöhnlicher Anti-Schiff-Raketen: Er ist schwerer zu entdecken, schwerer abzufangen und kann einen deutlich größeren Sprengsatz tragen, der zu alledem seine Wirkung unter der Wasserlinie des Schiffes entfaltet – also in der sensibelsten Zone.

Die Einzigartigkeit des „Schkwal“ ist auch der Tatsache zu entnehmen, dass bis dato kein anderes Land solch einen superkavitierenden Torpedo in Serie produzieren konnte. Die Deutsche Marine entwickelte gemeinsam mit dem Konzern Diehl BGT Defence das Versuchsprojekt „Superkavitierender Unterwasserlaufkörper“, einen Torpedo, der 400 Kilometer pro Stunde (das entspricht rund 216 Knoten) erreichen konnte. Der Prototyp, auch unter dem Codenamen „Barrakuda“ bekannt, war 2005 der Öffentlichkeit vorgestellt worden, kam jedoch nie bis zur Serienreife. Die Vereinigten Staaten entwickeln ebenfalls seit 1997 einen eigenen Prototypen, kamen aber ebenfalls nie bis zur Indienstnahme. Der schnellste US-Torpedo Mark 48, der auf U-Booten basiert wird, erreicht immerhin eine Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde – was allerdings immer noch nur ein Drittel der „Schkwal“-Geschwindigkeit beträgt.

Damit sind die russischen Torpedos die fortschrittlichsten ihrer Zeit und haben keine echten „Gegenspieler“ weder im Westen noch im Rest der Welt und das vermutlich noch die kommenden Jahrzehnte. Gerade angesichts der Tatsache, dass geopolitische Größen wie die USA und auch zunehmend China ihren politischen und militärischen Einfluss in der Welt durch aufgerüstete zahlreiche Flottenverbände auf den Weltmeeren durchsetzen wollen, könnten die „Sturmböen“-Torpedos als echte Schiffskiller den für Russland benötigten „Ass im Ärmel“ – das schlagende Argument der Geopolitik – darstellen, um sich im globalen politischen Spiel der nahen Zukunft behaupten zu können.

FREUNDE, damit wären die schwimmenden “ Festungen „, die Flugzeugträger-Armada  nur noch SCHROTT-Konservendosen…von den Hyperschallwaffen gar nicht zu reden…alles vielleicht ein EXTREMWARNSCHILD  dass ein Angriff durch die USA die definitive VERNICHTUNG  bedeuten würde, dann aber nur dann, hätte dieses WAHNSINNSRÜSTEN  einen SINN….!   Nochmals DANKE Vladimir,das macht Dir niemand nach,ich kenne NIEMANDEN, „ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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