Tausendfach wirksamere Viren gegen Krebs ….wozu VIREN,wenn es einfacher auch geht ? BABS-I-UNIVERSAL ANTITOXIN !! „ET“

FREUNDE, warum wohl mache ich Patente,wenn ihr dem INNOVATIONSGEHALT  doch nicht traut und denen hinterherlauft, die Euch Müll für viel GELD verkaufen….??  Dies trifft hier nicht zu , aber es ist nicht der richtige Weg,sondern auch nur ein Teilschritt hin zur DATEN-INFORMATION und die geht nur über das SILIZIUM, also durch die SiO2 – Nano-Komplexe,die die Information in sich tragen und unabdingbar für JEDEN Zellstoffwechsel sind, ohne diese DATENTRÄGER gibt es ihn nicht,kommt er falsch informiert,wird es pathologisch,kommt er als richtige INFORMATION,wird es vitalisierend,pro vitae !!!!  „ET“     Lest bitte nach, in meinen Patenten , sind immer INNOVATIONEN  von über 80 %, gefordert werden mehr als 20 % …daran allein könnt ihr die EINMALIGKEIT erkennen,so ihr denn wolltet…das GRO eben nicht,ist auch so nicht vorgesehen…..das hat der SCHÖPFER zu bestimmen, nicht ich, „ET“,ich bin nur DIENER der SCHÖPFUNG   !!  Das aber ist eine extrem grosse EHRE  !!

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Egon

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Tausendfach wirksamere Viren gegen Krebs

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Onkolytische Viren sollen Krebszellen entern und zerstören – aber möglichst nichts anderes. Forscher hoffen, sie mit einfachen Mitteln deutlich effizienter machen zu können.

Onkolytische Viren bei der Arbeit

© Haipeng Zhang, Guangmei Yan/Sun Yat-sen University
(Ausschnitt)
Mediziner hoffen als eine mögliche Waffe gegen Krebs auch auf Krankheitserreger: So genannte onkolytische Viren sollen gezielt möglichst nur Tumorzellen erkennen, infizieren und zerstören. Dabei sollten die Viren natürlich keine Nebenwirkungen haben – also nicht etwa den Krebspatienten mit einer Virenerkrankung zusätzlich belasten. Gleichzeitig aber sollten die Erreger schnell und rabiat gegen die Krebszellen vorgehen – und so ist eine delikate Balance bei der Wahl der Mittel nötig, die den Medizinern in der Praxis bislang noch nicht zufrieden stellend geglückt ist. Einen Schritt weiter könnte nun ein chinesisches Medizinerteam gekommen sein, das ein zielgenaues, für Menschen harmloses Virus mit einfachen Zusatzstoffen deutlich gefährlicher für Tumoren macht.

Onkolytische Viren bei der Arbeit
© Haipeng Zhang, Guangmei Yan/Sun Yat-sen University
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernOnkolytische Viren bei der Arbeit

Die Forscher um Guangmei Yan von der Sun Yat-sen University in Guangzhou beschreiben im Fachmagazin „Science Translation Medicine“ ihren Ansatz mit dem Alphavirus M1. Alphaviren gehören neben Adenoviren, unter denen auch Schnupfenviren zu finden sind, und Parvoviren zu den häufigsten bisher als onkolytische Waffen vorgesehenen Erregern mit geringen Nebenwirkungen. Das von Stechmücken übertragene M1 zirkuliert eigentlich in Pferden, wo es milde Krankheitsverläufe hervorruft. Es hat den Vorteil, sehr gezielt Leberkrebszellen zu attackieren und zu zerstören, die gegen den Erreger offenbar wenig Abwehrmaßnahmen haben. Die Forscher konnten nun zeigen, dass sich die Wirkung von M1 gegen die Krebszellen in Zellkulturstudien noch drastisch – um das etwa 3600-Fache – erhöht, wenn geringe Mengen des Proteininhibitors Eeyarestatin I zugegeben werden. Eeyarestatin I hemmt das VCP-Protein, einen zentralen Schalter der typischen Leberzellentartung. Gesunde Zellen werden dagegen weiterhin kaum von den Viren infiziert, so die Autoren in ihrer Studie.

Die Anfangserfolge bestätigten sich auch in den ersten Tierversuchen an krebskranken Mäusen, wo M1 mit Eeyarestatin I Tumoren schrumpfen ließ und die Lebensdauer der behandelten Tiere verlängerte. In den nächsten Schritten möchten die Mediziner ihre Viren-Wirkstoff-Kombination an Patienten testen, bei denen die VCP-Proteinaktivität besonders stark ist – diese Fälle werden als am bedrohlichsten eingestuft.

Derzeit ist die onkolytische Virotherapie noch ein eher theoretischer Ansatz, der kaum an Patienten erprobt wurde. In Europa ist bisher ein Verfahren zugelassen, das bei Hautkrebspatienten im Spätstadium helfen kann. Anfangserfolge hatten bisher nicht zu wirklich wirksamen Therapien geführt, so dass Virentherapie in der Klinik bislang höchstens in Kombination mit etablierteren Methoden angewandt wird, etwa einer Chemo- oder Strahlentherapie.

© Spektrum.de

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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