PAROTITIS….Beginn einer Tumorbildung : Die Parotitis ist eine Entzündung der Ohrspeicheldrüse….BABS-I-PADs // herbal ANTITOXIN „ET“

FREUNDE; selber habe ich durch eine Entzündung der Parotis,Ohrspeicheldrüse per EMF- BESCHUSS  2 x einen Tumor bekommen,ihn aber durch Applikation eines “ herbal Antitoxins “ und Verwndung des BABS-I-HEXAGON-PADs in weniger als 8 Wochen liquidieren können,die Weisskittel mit dem SCALPEL ignorierend….Gott sei Dank….!!!   IMMER  daran denken, dass weit über 90 % aller Pathologien und damit Tumorbildungen eine ENTZÜNDUNG  als URSACHE  haben…!!!!  Gezielte MIKROWELLENBESENDUNG // INFRASCHALL-BESENDUNG rufen diese erst harmlos wirkenden entzündlichen Prozesse hervor, die aber sehr schnell in “ Falsche Zellteilung = Tumor “ auswachsen können,das wissen die Verursacher sehr genau und das beweisen bei mir, „ET“, auch liquidierte 8 ( achtfache !! ) Tumore in weniger als 8 Jahren….absurd und doch pervers real….!!!  OHNE das SCHÖPFER-WISSEN wäre das der sichere TOD in wenigen Monaten gewesen,so aber sind 10 Jahre vergangen, wo SIE 666 minus, sich andere pervese Handlungen ausdenken mussten ( siehe extreme ARSENINTOXIKATION   vor wenigen Wochen…)  OHNE “ UNIVERSAL-ANTITOXIN hätte ich nicht die SPUR einer Chance gehabt…..!!!  VIELEN konnte ich bereits helfen und damit es erst garnicht dazu kommt : BABS-I-Komplexsystem , Antigravitations-PAD etc….erfragen !!! 

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Parotitis

Von Mareike Müller, Ärztin

Die Parotitis ist eine Entzündung der Ohrspeicheldrüse. Dabei schwillt die Drüse stark an, was Schmerzen und eine Kieferklemme auslösen kann. Eine Ohrspeicheldrüsenentzündung kann durch verschiedene Krankheitserreger hervorgerufen werden. Je nach Ursache heilt die Parotitis folgenlos ab oder kann mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen. Lesen Sie hier mehr über die Ursachen, Symptome und Diagnose der Ohrspeicheldrüsenentzündung, Behandlung und Prognose!

Frau mit Parotitis-Schmerzen
Artikelübersicht
Parotitis
Beschreibung
 
Symptome
 
Ursachen und Risikofaktoren
Untersuchungen und Diagnose
Behandlung
Krankheitsverlauf und Prognose

Parotitis: Beschreibung

Man unterscheidet akute und chronische Formen der Ohrspeicheldrüsenentzündung (Parotitis):

Eine akute Parotitis ist bakteriell oder viral bedingt. Bekanntestes Beispiel ist der Mumps (Ziegenpeter, Parotitis epidemica), der durch das Mumps-Virus verursacht wird. Vor allem ungeimpfte Kleinkinder erkranken daran.

Von einer chronisch-rezidivierenden Parotitis sprechen Mediziner, wenn die Ohrspeicheldrüsenentzündung immer wiederkehrt. Sie ist die häufigste Form einer Parotitis und kann sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen auftreten.

Parotitis: Anatomie der Drüse

Die Ohrspeicheldrüse (Glandula parotidea, kurz Parotis genannt) liegt beidseits am Gesichtsrand vor den Ohren. Sie zählt zu den großen Kopfspeicheldrüsen und sorgt für die Sekretion von Speichel beim Kauen. Der Ausführungsgang der Drüse befindet sich an der Mundschleimhaut gegenüber den oberen Backenzähnen.

Die Parotis ist von einer Bindegewebskapsel umgeben. Bei einer Entzündung der Ohrspeicheldrüse schwillt diese an, und die Kapsel wird unter Spannung gesetzt. Diese Kapselspannung ist schmerzhaft.

Entzündung anderer Speicheldrüsen

Neben der Glandula parotidea gibt es zwei weitere große Kopfspeicheldrüsen. Mehr über deren Entzündung finden Sie im Beitrag Speicheldrüsenentzündung.

Parotitis: Symptome

Bei einer Parotitis kann die betroffene Ohrspeicheldrüse stark anschwellen. Die Schwellung ist äußerlich sichtbar: Sie zieht sich von den Wangen bis zu den Ohren, und zwar einseitig oder beidseitig.

Die Schwellung kann zu einer Kieferklemme führen, die es den Patienten schwer macht, Nahrung zu sich zu nehmen. Außerdem klagen sie über Schmerzen an der Ohrspeicheldrüse. Diese beruhen häufig auf der Spannung der Kapsel, welche die Parotis umgibt.

Während die chronisch-rezidivierende Parotitis mit Eiter einhergehen kann, der sich unter Umständen in die Mundhöhle entleert, ist das Sekret bei der Parotitis epidemica eher wässrig. Fieber kann bei beiden Krankheitsbildern auftreten, ebenso Abgeschlagenheit und ein allgemeines Krankheitsgefühl.

Parotitis: Ursachen und Risikofaktoren

Eine akute Parotitis wird durch Viren oder Bakterien ausgelöst. Der häufigste virale Erreger ist das Mumps-Virus (Parotitis epidemica): Hier zeigen sich etwa 17 bis 21 Tage nach der Ansteckung die ersten Symptome (Inkubationszeit).

Seltener lösen andere Viren eine akute Ohrspeicheldrüsenentzündung aus, zum Beispiel das Zytomegalie-Virus.stimmt nicht,HPV ,Herpes-Viren und Zytomegalie-Virus  sind extremst beteiligt !!! “ ET „

Bakterielle Erreger einer akuten Parotitis zählen meist zu den Staphylokokken oder Streptokokken. Die Keime können aus anderen Körperregionen über die Blut- oder Lymphbahnen in die Ohrspeicheldrüse aufsteigen. Auch gestörter Speichelfluss bei ungenügender Flüssigkeitsaufnahme sowie eine Schwäche des Immunsystems führen manchmal zu einer bakteriellen Ohrspeicheldrüsenentzündung.

Die Ursachen und Krankheitsentstehung der chronisch-rezidivierenden Parotitis sind nicht abschließend geklärt. Man geht davon aus, dass Viren oder Bakterien für die akuten Schübe verantwortlich sind. Warum sich die Keime vermehren und immer wieder eine Entzündung auslösen können, ist unklar. Verschiedene Ursachen dafür werden diskutiert:

  • verminderte Speichelproduktion
  • Verstopfung der Ausführungsgänge
  • Allergie
  • weite Ausführungsgänge

Speichelsteine

Dickt der Speichel ein, können sich in den Gängen der Speicheldrüsen sogenannte Speichelsteine entwickeln. Sie können den Abfluss blockieren und so zu Entzündungen führen. Hier erfahren Sie mehr zum Speichelstein.

Parotitis: Untersuchungen und Diagnose

Wenn Sie eine anhaltende Schwellung der Ohrspeicheldrüse bemerken und Schmerzen oder weitere Krankheitsanzeichen haben, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Der Facharzt zur Behandlung der Parotitis ist der Hals-Nasen-Ohren-Arzt.

Zunächst befragt dieser Sie ausführlich zu Ihrer Krankheitsgeschichte (Anamnese). Mögliche Fragen sind zum Beispiel:

  • Seit wann haben Sie die Beschwerden?
  • Haben Sie Fieber? Wenn ja: Wie hoch steigt dieses an?
  • Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung?
  • Sind Sie gegen Mumps geimpft?
  • Hatten Sie in der Vergangenheit bereits ähnliche Symptome?

Parotitis: Körperliche Untersuchung

Anschließend folgt die körperliche Untersuchung. Zunächst schaut der Arzt sich die Kopf-Hals-Region genau an. Er achtet dabei auf mögliche Schwellungen der Ohrspeicheldrüse sowie eine Rötung der Haut. Anschließend tastet er die Parotis und den Hals ab. Neben Schwellungen der Speicheldrüsen kann er so auch Schwellungen der Lymphknoten am Hals feststellen.

Bei einer akuten bakteriellen Parotitis wird der Arzt den angesammelten Eiter aus dem Ausführungsgang der Drüse ausmassieren. Manchmal entleert sich der Eiter auch von selbst. Der Arzt kann einen Abstrich davon nehmen und den genauen bakteriellen Erreger bestimmen lassen. Dann kann er das optimale Antibiotikum zur Therapie auswählen.

Die Diagnose akute Parotitis lässt sich häufig schon anhand der Symptome, der körperlichen Untersuchung und der Krankheitsgeschichte stellen.

Sialografie bei chronisch-rezidivierender Parotitis

Besonders bei einer chronisch-rezidivierenden Parotitis ist manchmal eine weitere Diagnostik notwendig. Mit Hilfe einer sogenannten Sialografie – eine spezielle Röntgenuntersuchung – kann der Arzt die Ohrspeicheldrüse sowie ihren Ausführungsgang und seine Aufzweigung in der Drüse darstellen. Dafür wird Kontrastmittel in den Drüsengang gespritzt und dann ein Röntgenbild gemacht:

Bei einer chronisch-rezidivierenden Parotitis sind zunächst perlenschnurartige Gangverengungen zu sehen, die durch Vernarbungen entstanden sind. Im weiteren Krankheitsverlauf werden die Gänge zerstört. In der Sialografie sind dann nur noch wenige Gänge sichtbar. Speichelsteine, gut- und bösartige Tumoren lassen sich ebenfalls mit der Untersuchung erkennen.

Um Speichelsteine, Abszesse oder Tumoren aufzuspüren, genügt manchmal aber auch schon eine Ultraschalluntersuchung. In seltenen Fällen wird zur Abklärung einer Parotitis eine Magnetresonanztomografie (MRT), Computertomografie (CT) oder eine Endoskopie des Drüsengangs (Sialendoskopie) notwendig. Letztere Untersuchung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und erlaubt auch die Entnahme einer Gewebeprobe. Zudem kann sie therapeutisch eingesetzt werden, um den Drüsengang zu spülen.

Parotitis: Behandlung

Eine reichliche Flüssigkeitsaufnahme, weiche Nahrung und eine sorgfältige Mundhygiene sind allgemeine Behandlungsmaßnahmen bei einer Ohrspeicheldrüsenentzündung. Umschläge mit kühlem Wasser, Quark oder Salbe können die Schmerzen lindern. Außerdem empfehlen sich speichelanregende Mittel (Sialogoga) wie Bonbons, Kaugummi oder saure Säfte: Der gesteigerte Speichelfluss reinigt die Drüsengänge.

Diese symptomlindernden Maßnahmen sind das einzige, das man bei einer viral bedingten Parotitis (wie bei Mumps) tun kann. Bei Bedarf kann man auch noch fiebersenkende Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen geben. Ibuprofen hemmt zudem die Entzündung.

Bei einer bakteriell bedingten Parotitis wird Ihr Arzt Ihnen Antibiotika verschreiben. Diese töten Bakterien ab oder verhindern deren Vermehrung. Hat sich bereits ein Abszess (abgekapselte Eiteransammlung) gebildet, muss dieser operativ geöffnet werden. So kann der Eiter abfließen.

Wenn Antibiotika nicht helfen und/oder die Ohrspeicheldrüsenentzündung wiederholt auftritt, kann eine Entfernung der Parotis (Parotidektomie) notwendig sein.

Parotitis: Krankheitsverlauf und Prognose

Eine akute Parotitis heilt bei Behandlung meist innerhalb weniger Tage vollständig aus. Wenn eine Verengung des Drüsenganges allerdings der Auslöser für die Ohrspeicheldrüsenentzündung ist und nicht behandelt wird, kann die Entzündung immer wiederkehren.

Die chronisch-rezidivierende Parotitis ist, wie der Name bereits sagt, eine wiederkehrende Entzündung der Ohrspeicheldrüse. Wenn Kinder daran erkranken, heilt sie meist folgenlos in der Pubertät ab. Bei Erwachsenen bleiben dagegen oft narbige Veränderungen zurück. Diese können den Speichelfluss behindern und im späteren Verlauf eventuell eine Parotidektomie nötig machen. Dabei besteht das Risiko, dass der Gesichtsnerv, der für die Gesichtsbewegungen zuständig ist, geschädigt wird. Dann ist auf der betroffenen Gesichtshälfte keine oder nur noch eingeschränkte Mimik möglich.

Bitte hört auf meine Worte, die “ WEISSKITTEL  “ propagieren da etwas Falsches, SIE wissen es ja nicht beser und der “ LAUF im HAMSTERRAD “  beginnt,das ENDE vom ANFANG !!!   Nur sehr wenige Schulmediziner widersetzen sich der Sippe der BIG PHARMA und KASSENMAFIA !!!   Es ist für SIE eine EXISTENZBEDROHUNG  !!!  Wer will es IHNEN verübeln….??  Lest nach und FRAGT  „ET“

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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